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Die erste dynamische WM-Infografik – eine Initiative von ryd

Die erste dynamische WM-Infografik - eine Initiative von ryd

Die WM in Zahlen – eine Initiative von ryd

Es ist unsere Leidenschaft, die Zukunft der Mobilität auf neue und aufregende Weise zu gestalten sowie nachhaltiger und sicherer zu machen. Inspiriert von der diesjährigen Fussballweltmeisterschaft, beleuchten wir das Thema Mobilität und Sicherheit von einer neuen Perspektive. Während die Freunde über die WM fachsimpeln, hat unser Leser die wirklichen Fakten inklusive Hintergrundwissen in der Hand!
Mit unserer Initiative „Die WM in Zahlen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr“ wollen wir für mehr Bewusstsein auf informative und humorvolle Art und Weise schaffen sowie ein Teil der Lösung sein. In unsere dynamischen Infografik finden sich valide Daten in Bezug auf die letzte Fussballweltmeisterschaft in Brasilien zusammen mit aktuellen ryd Community Daten.
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Wir erschaffen das intelligente Fahrzeug, das Smart-Car, für Jedermann. Für dieses Ziel haben wir ryd entwickelt: bestehend aus der ryd box mit passender ryd app. Als Pioniere und Marktführer vernetzen wir auf diese Weise Automobile – schnell und unkompliziert, unabhängig von Marke und Modell. Durch die innovativen Funktionen von ryd geben wir dem Nutzer ein zukunftsorientiertes und einfaches Werkzeug an die Hand, das dem Autofahrer das Benutzen und Halten von einem Fahrzeug so günstig, einfach und sicher wie möglich macht.

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Blutenburgstraße 18
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Fachartikel, Erfahrungen und Fakten aus der Praxis

Das Keimblatt die Kundenzeitung der EURALIS Saaten GmbH

Fachartikel, Erfahrungen und Fakten aus der Praxis

EURALIS Kundenzeitung – Das Keimblatt

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH
Norderstedt 30.04.2018

Fachartikel, Erfahrungen und Fakten aus der Praxis
Das Keimblatt die Kundenzeitung der EURALIS Saaten GmbH

In einer Auflage von 24.000 Stück ist die Kundenzeitung der EURALIS Saaten GmbH in der 33. Ausgabe auf dem Weg zu den Empfängern. Für alle die nicht im Verteiler sind und Das Keimblatt daher nicht per Post erhalten, steht ab 1. Mai 2018 eine Version online zur Verfügung.

https://www.euralis.de/unternehmen/das-keimblatt/

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13 % des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Sophia Christiansen, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel.: +49 40 60 88 77-54, Fax: +49 40 60 88 77-34
Mobil: +49 151 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

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040 608877 54
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gesa.christiansen@euralis.de
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Medizin Gesundheit Wellness

Presseinformation: HeilpraktikerFakten startet als Informationsangebot für Medien, Politik und Branchenvertreter

Presseinformation: HeilpraktikerFakten startet als Informationsangebot für Medien, Politik und Branchenvertreter

Abbildung der www.heilpraktiker-fakten.de Homepage

+++ www.heilpraktiker-fakten.de informiert über aktuelle Fragestellungen, Hintergründe und Fakten rund um Heilpraktiker und Komplementärmedizin
+++ Beitrag zu sachlicher Diskussion in interessierter Öffentlichkeit
+++ Ergänzende News und Dialogmöglichkeiten über Facebook und Twitter

Warendorf, 14.11.2017 — Ab heute liefert die Redaktion von HeilpraktikerFakten News, Hintergründe und grundlegende Informationen rund um das Heilpraktikerwesen und die Komplementärmedizin in Deutschland. Der Online-Dienst www.heilpraktiker-fakten.de wurde initiiert vom Bund Deutscher Heilpraktiker e.V. (BDH) und will mit seinem Informationsangebot zu einer sachlichen Diskussion in der Öffentlichkeit beitragen.

„Heilpraktiker sind eine wichtige Säule des deutschen Gesundheitssystems. Sie leisten einen wertvollen Beitrag zur Volksgesundheit. Dabei wird der Berufsstand und sein Wirken oft kritisch betrachtet, häufig auch aufgrund fehlender Fakten und Unwissen. Hier setzen wir mit HeilpraktikerFakten an. Wir wollen mit einem ausgewogenen Informationsangebot zu einer sachlichen Diskussion mit hoher inhaltlicher Qualität beitragen“, sagt Ulrich Sümper, Präsident des Initiators BDH.

Schnelle und präzise Informationen

Unter www.heilpraktiker-fakten.de finden Interessierte und Branchenvertreter eine komprimierte Zusammenstellung zum Thema Heilpraktiker und Komplementärmedizin.
Ständig aktualisierte Daten und Fakten zum Heilpraktiker-Beruf, zu gesetzlichen Rahmenbedingungen oder Aus- und Fortbildungen, werden ergänzt durch Informationen zum Berufsstand und zur Geschichte der Heilpraktiker in Deutschland.
Auch die wesentlichen Instrumente der Qualitätssicherung, die Grundprinzipien der Komplementärmedizin, sowie die Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Heilpraktikern werden diskutiert.

News auch über Facebook und Twitter

Kontinuierliche News zur politischen, gesellschaftlichen und fachlichen Diskussion rund um die Heilpraktiker in Deutschland werden auf www.heilpraktiker-fakten.de aufbereitet. Zudem haben alle Interessierten die Möglichkeit, sich über die sozialen Kanäle Facebook ( www.facebook.com/Heilpraktiker-Fakten) sowie Twitter ( https://twitter.com/hp_fakten) kontinuierlich auf dem Laufenden zu halten.

„Wir erklären den Heilpraktiker-Beruf noch besser in der Öffentlichkeit, als wir das bisher getan haben. Mit HeilpraktikerFakten geben wir allen Interessierten die wesentlichen Daten und Informationen aus erster Hand. Auf dieser Basis können Befürworter wie Kritiker in einen offenen und sachlichen Dialog treten“, sagt BDH-Präsident Sümper.

Über HeilpraktikerFakten:
HeilpraktikerFakten ist eine Initiative des Bundes Deutscher Heilpraktiker e.V.
Der Online-Dienst www.heilpraktiker-fakten.de sowie die komplementären Facebook- und Twitter-Kanäle informieren über aktuelle Fragestellungen, Hintergründe und Fakten rund um Heilpraktiker und Komplementärmedizin und wollen so zu einer sachlichen öffentlichen Diskussion beitragen. Als wichtiger Faktor in einem patientenorientierten Gesundheitssystem leisten die Heilpraktiker in Deutschland einen wesentlichen Beitrag zur Volksgesundheit und engagieren sich stark für präventive Maßnahmen und für eine hohe Qualität in der Berufsausübung.
HeilpraktikerFakten macht keine Werbung für Unternehmen, Heilmittel, Praxen oder Schulen, und berät auch nicht zu Krankheiten oder Behandlungsmöglichkeiten.

Kontakt für Presseanfragen und Fragen an die Redaktion:
Christine Dedeck, Redaktion HeilpraktikerFakten, c/o Cyrano Kommunikation GmbH, Hohenzollernring 49-51, 48145 Münster, Tel. 0251 / 987760, cd@cyrano.de.

Cyrano Kommunikation ist eine der führenden Full-Service-Agenturen für Kommunikation, PR und Öffentlichkeitsarbeit. Mehr als 60 Berater und Kreative betreuen mit viel Leidenschaft, Know-how und neuen Ideen Auftraggeber aus dem gesamten Bundesgebiet.

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Cyrano Kommunikation GmbH
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Bildung Karriere Schulungen

SIBE-Graduierung 2016

Absolventen und Unternehmen feiern den Master-Abschluss in Stuttgart

SIBE-Graduierung 2016

Innovation, Wachstum und Globalisierung – Schlagworte wie diese kennzeichnen die heutige Wirtschaft und machen innovative, kompetente sowie motivierte Mitarbeiter zu einem unverzichtbaren Bestandteil moderner Unternehmenskonzepte.

Zweihundertneunundfünfzig frischgebackene Absolventen haben sich zwei Jahre lang erfolgreich weitergebildet und sind mit einem wachstumsorientierten Projekt die Herausforderung von Studium & Arbeitsalltag angegangen. Innerhalb dieser zwei Jahre wurden zukunftsfähige Lösungen erarbeitet und gemeinsam mit ihren projektgebenden Unternehmen umgesetzt.

Als Lohn für ihre Leistungen bei praxisrelevanten Prüfungen, betriebswirtschaftlichen Fallanalysen und teamorientierten Transferarbeiten erhalten die Graduierten nicht nur einen der begehrten Master-Abschlüsse – mehr als 50 Prozent der diesjährigen Absolventen werden überdies von ihren projektgebenden Unternehmen übernommen. Sie rücken in leitende Positionen im Projektmanagement, im Vertrieb oder im Bereich der Geschäftsführungsassistenz auf. Die Absolventen haben damit nicht nur den Sprung in den Arbeitsmarkt geschafft, sondern auch ihre Karriere aktiv vorangetrieben. In ihren Unternehmen haben sie im Rahmen des Studiums Projekte in Marketing, Controlling oder in der Produktion bearbeitet, in denen sie für Prozessoptimierungen, Relaunches oder die Erschließung neuer Märkte zuständig waren.

Weitere Informationen zum Verbleib der SIBE-Absolventen finden Sie auch in unsere jährlichen Reports.

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) und wird geleitet von Prof. Dr. Werner G. Faix und Stefanie Kisgen. Die SIBE steht für erfolgreichen Wissens-Transfer und systematischen Kompetenz-Aufbau zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sie ist fokussiert auf Unternehmen, Organisationen und öffentliche Verwaltungen und auf kompetente, unternehmerisch global denkende und handelnde High Potentials.

Wir sorgen mit unseren Innovations-Projekten und unseren High Potentials bei unseren Partner-Unternehmen für Wachstum und Globalisierung – und für kompetente Führungs- und Nachwuchsführungskräfte. Wir verpflichten uns dem Erfolg unserer Partner-Unternehmen und damit dem Erfolg unserer Teilnehmer. Ihr Erfolg ist unser Erfolg!

Mit Master-Programmen seit 1994, mit derzeit ca. 600 Studierenden, über 3.000 erfolgreichen Absolventen und mit über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Wachstum und Globalisierung im Steinbeis-Netzwerk.

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School of International Business and Entrepreneurship (SIBE)
Sandra Flint
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10247 Berlin
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Tourismus Reisen

Mietwagen-Extreme 2015 in Zahlen

(Mynewsdesk) Eine ganze Mietwagen-Reise für 1,18 Euro im Gegensatz zu einem Mietwagen für 2.100 Euro pro Tag und eine Mietwagen-Buchung 20 Sekunden vor Abholung gegenüber eines 16 Monate im Voraus gebuchten Mietwagen-Urlaubs – billiger-mietwagen.de hat jetzt extreme Mietwagen-Buchungen des vergangenen Jahres zusammengestellt. Eine Infografik dazu stellen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Doch nicht nur bei der Rechnung oder beim Buchungszeitpunkt wussten die Kunden zu überraschen. Zu den anspruchsvollsten Kundenwünschen gehörte das Lenkrad mit Plüschbezug. Und auch in Sachen Kundentreue konnte billiger-mietwagen.de eine beachtenswerte Zahl vermelden: 56 Buchungen tätigte ein einzelner Kunde innerhalb des letzten Jahres.

Zu guter Letzt gibt billiger-mietwagen.de auch noch Einblick in die eigenen Zahlen. Das Portal arbeitet mit 400 Mietwagenanbietern zusammen, die sich auf 160 Länder verteilen. In Mietwagenstationen ausgedrückt heißt das, an genau 42.993 Standorten weltweit können Kunden von billiger-mietwagen.de ihr Leihauto abholen.

Weitere außergewöhnliche Fakten rund um den Mietwagenmarkt 2015 verrät Ihnen die Infografik von billiger-mietwagen.de.

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www.billiger-mietwagen.de ist der größte Produkt- und Preisvergleich für Mietwagen in Deutschland. Nutzer sparen bis zu 50 Prozent und profitieren von der transparenten Darstellung der Angebote: Versicherungen und Zusatzleistungen sind auf einen Blick vergleichbar. Kunden können sich von Reisefachleuten über eine kostenlose Infoline beraten lassen. Bis 24 Stunden vor Anmietung ist die Stornierung des Mietwagens kostenfrei. 2014 kürte „FOCUS-MONEY“ das Internetportal zum 5. Mal in Folge zum „besten Mietwagenvermittler“. Beim „umfangreichsten Test“ deutscher Mietwagen-Portale erhielt es von der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) und N24 in der Kategorie „Transparenz“ die Bestnote 1,3 und wurde Gesamtsieger aus 14 Portalen. Bei „Service-Champions“ erreichte billiger-mietwagen.de unter 7 Mietwagen-Vergleichsportalen Platz 1. TÜV SÜD zeichnete billiger-mietwagen.de 2014 zum 10. Mal in Folge mit dem „s@fer-shopping“-Zertifikat für geprüfte Qualität, Sicherheit und Transparenz aus. Über 180.000 Mietwagen-Kunden bewerten billiger-mietwagen.de durchschnittlich mit 4,5 von 5 Sternen.

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Sei stark, obwohl du schwach bist

Wie Männer aus der Krise herausfinden, zeigt die Sparringspartnerin für Männer Monika Meiler

Sei stark, obwohl du schwach bist

Wie Männer aus der Krise herausfinden, zeigt die Sparringspartnerin für Männer Monika Meiler

Wenn wir uns an den Anfang des Jahres erinnern, als mehr Medien darüber berichteten, dass der US-Präsident Barack Obama geweint hatte, statt über den Inhalt seiner emotionalen Rede zu berichten, dann sagt das viel darüber aus, wie unsere Gesellschaft weinende Männer wahrnimmt. Erfolgreiche Männer und schwach bringen wir nicht wirklich in Verbindung. Deshalb gilt die Rechnung: je erfolgreicher ein Mann ist, desto einsamer ist er auch. Das kann die Sparringspartnerin Monika Meiler nur bestätigen. „Auch wenn Männer eine schlechte Phase haben, tragen sie alles alleine und versuchen sich ihre Stärke zu bewahren“.

Oft kommen Kunden zu Meiler, weil ihnen der Erfolg ausbleibt. Während alles um sie herum weitergeht, bleibt bei ihnen gefühlt alles stehen. Wenn sie ihren Job gefährdet sehen, wird es erst richtig schlimm: „Sie versuchen alles, damit niemand davon etwas mitbekommt“, so Meiler. Und nicht nur das, sie beginnen unüberlegt und konfus alles Mögliche auszuprobieren. Das Umfeld wird davon verunsichert. Allen voran die Familie reagiert irritiert. Sie haben auf einmal einen anderen Menschen vor sich. „In diesem Moment sind die Männer mit ihrer eigenen Hilflosigkeit überfordert.“

Häufig fragen diese Männer Meiler, welche Tipps und Tricks sie hat, damit sie wieder erfolgreich werden. „Aber das ist nicht der richtige Weg, denn mitunter können sie gar nichts gegen die Situation tun, als sich zu wappnen“, erklärt Meiler. Die Frage ist doch: heisst stark sein gewinnen und schwach sein verlieren? Meiler plädiert dafür, dass Männer, auch in Top-Management-Positionen einfach Mensch sind. „Bei all dem Fokus auf Daten und Fakten, vergessen viele das oft.“

Statt der Familie, den Teammitgliedern und Kollegen etwas vorzumachen, sollten Männer lieber offen kommunizieren und auch Schwächen zulassen. Was kann dann Neues entstehen? Sie werden menschlich wahrgenommen. „Über die Körpersprache merken sowieso alle um einen herum, wenn etwas nicht im Reinen ist“. Den Weg aus einer Krise finden Männer nur in sich selbst, indem sie an sich glauben und Rückschläge akzeptieren lernen. Und auch hier wieder die Frage, was kann dadurch Neues entstehen?

Nähere Informationen unter http://www.monika-meiler.com/

Monika Meiler greift als Sparringspartnerin, Coach und Beraterin Männern unter die Arme, die von ihren Rollen überfordert sind und nach der eigenen Identität suchen. Ihre ersten Erfahrungen mit der Bedeutung von Rollen sammelte sie als Laienschauspielerin in verschiedenen Theaterensembles. Sie absolvierte die Marketingleiterausbildung bei LUMAKO. Weiter ist sie diplomierte Betriebsausbilderin und wurde vom Berufsverband für Coaching, Supervision und Organisationsberatung zertifiziert. Darüber hinaus tritt sie als Coach für wingwave und Resilienz für Führungskräfte auf.

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Medizin Gesundheit Wellness

Neubau eingeweiht/Über 100 neue Jobs: Produktion in Singen wächst mit Magenmedikament

Neubau eingeweiht/Über 100 neue Jobs: Produktion in Singen wächst mit Magenmedikament

(Mynewsdesk) Singen, 17. Juli 2015 – Zahlreiche Gäste aus Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik sowie Vertreter aus regionaler Wirtschaft und der Gesundheitsbranche kamen heute auf Einladung von Takeda am Werkstandort in Singen zusammen, um die erweiterte Produktion feierlich einzuweihen. Mit dem Neubau steigt die Kapazität im Singener Pharmawerk für ein wichtiges Magenmittel um rund die Hälfte, 100 neue Arbeitsplätze entstehen. Vor diesem Hintergrund diskutierten die Gäste über Perspektiven der Arzneimittelproduktion und wie sich die Versorgung im Sinne der Patienten weiter verbessern lässt. Ein Rundgang gewährte zudem Einblicke in die Medikamentenherstellung.

Seit 1981 ist der japanische Arzneimittelhersteller Takeda in Deutschland vertreten – nach der Übernahme von Nycomed seit 2011 auch in Singen. Gegenwärtig treibt Takeda seinen Wandel zu einem modernen, spezialisierten Pharmaunternehmen voran. „Takeda wächst und investiert weiter in Deutschland. Mit dem Ausbau hier in Singen möchten wir die deutsche Position im globalen Fertigungsnetzwerk des Unternehmens festigen“ so Jean-Luc Delay, Geschäftsführer von Takeda Deutschland. „Am Standort Singen arbeiteten jetzt 820 Mitarbeiter, der Ausbau hat rund 100 Arbeitsplätze geschaffen. Damit stärken wir sowohl die Region als auch unser Engagement in der deutschen Gesundheitswirtschaft.“

Patienten den Zugang zu innovativen Therapien gewährleisten

In den Gesprächsrunden mit den Gästen drehte sich viel um die Frage, was Politik, Ärzte, Kassen und Arzneimittelhersteller tun können, um die Versorgung der Patienten in Deutschland weiter zu verbessern. Takeda engagiert sich insbesondere bei der Entwicklung neuer, spezialisierter Arzneimittel, die therapeutische Lücken schließen. Dabei konzentriert sich das Unternehmen neben Krebs auf Verdauungskrankheiten. Auch das seit 2003 in Singen hergestellte und weiter wachsende Präparat gegen Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre gehört in diesen Bereich der Gastroenterologie. Mehr als eine Milliarde Patienten weltweit wurden bislang damit behandelt.

Jüngstes Beispiel für ein erfolgreiches neues gastroenterologisches Medikament istein erstmals darmselektives Arzneimittel für Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, das seit genau einem Jahr auch für Patienten in Deutschland erhältlich ist. Seit 2011 durchlaufen innovative Arzneimittel in Deutschland die „frühe Nutzenbewertung“. Dr. med. Gundula Schneidewind, Leiterin Market Access bei Takeda, berichtete in diesem Zusammenhang über die Erfahrungen und Herausforderungen, denen sich Takeda in diesem Prozess gegenüber sieht: „Grundsätzlich begrüßen wir die Nutzenbewertung von Arzneimitteln. In der Praxis wird sie für Patienten jedoch unter Umständen zum Bumerang: der Nutzen wird allein auf Basis der Zulassungsstudien bewertet, die die Realität der Behandlung im Allgemeinen nicht abbilden können. Wünschenswert wäre die Einbeziehung breiter Evidenz, auch aus sogenannten pragmatischen Studien, um den langfristigen Nutzen einer Therapie besser vorherzusagen. Sonst kann die Nutzenbewertung als Innovationsbremse wirken und den Zugang zu neuen Medikamenten verschlechtern, für die auch medizinische Fachgesellschaften dringenden Bedarf sehen.“

Kompetenzzentrum Singen

Nach der Übernahme der Nycomed GmbH durch Takeda 2011 ging das seit 1979 bestehende Singener Pharmawerk in den Besitz des japanischen Arzneimittelherstellers über. Heute ist es als Kompetenzzentrum für gefriergetrocknete und halbfeste Arzneiformen ein wichtiger Standort im globalen Produktionsnetzwerk. „Mit der Gefriertrocknung ist Singen aus technologischer Sicht gut gerüstet für die Zukunft“, so Dr. Jürgen-A. Mahling,Geschäftsführer der Takeda GmbH und Standortleiter in Singen. „Unsere Technologie wird sowohl für etablierte als auch für neue, produktionstechnisch anspruchsvolle Medikamente gebraucht. Durch die Erweiterung können wir besser auf den weltweit steigenden Bedarf an qualitativ hochwertigen Arzneimitteln reagieren.“

Gemeinsam die Versorgungsituation verbessern

„Der Standort Deutschland bleibt trotz aller Herausforderungen auch in Zukunft wichtig für Takeda“, resümierte Jean-Luc Delay. Vor diesem Hintergrund wird sich Takeda künftig weiterhin intensiv in den Dialog mit der Politik und den weiteren Partnern im Gesundheitswesen einbringen. „Es ist wichtig, dass wir eng vernetzt bleiben und gemeinsam zukunftsfähige Modelle zur Arzneimittelversorgung in Deutschland entwickeln. Mit unserer Erfahrung können wir dabei helfen, Lösungen zu finden, die im Interesse der Patienten und der Solidargemeinschaft eine medizinische Versorgung auf höchstem Niveau ermöglichen“, sagte Delay zum Ausblick.

Im Anschluss an die Diskussionsrunde konnten die Gäste selbst einen Blick in die neue hochmoderne Produktion werfen. Standortleiter Dr. Mahling zeigte den Gästen im neuen Gebäude einige abschließende Produktionsschritte, bevor die Medikamente in die ganze Welt verschickt werden.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Takeda Deutschland .

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http://shortpr.com/59s132

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http://www.themenportal.de/gesundheit/neubau-eingeweiht-ueber-100-neue-jobs-produktion-in-singen-waechst-mit-magenmedikament-72643

Takeda ist ein forschungsgetriebenes globales Unternehmen mit Schwerpunkt im pharmazeutischen Bereich. Als größter Arzneimittelhersteller in Japan und als eines der global führenden Unternehmen seiner Branche engagiert sich Takeda für eine bessere Gesundheitsversorgung der Patienten weltweit durch Innovationen in der Medizin. Seit 2012 steuert Takeda von Berlin aus die Aktivitäten für den deutschen Markt, ergänzt durch weitere administrative Funktionen in Konstanz. Als Teil eines globalen Produktionsnetzwerkes betreibt Takeda in Deutschland Produktionsstätten im brandenburgischen Oranienburg sowie in Singen. Insgesamt sind rund 1.800 Mitarbeiter für Takeda in Deutschland tätig. Zusätzliche Informationen unter www.takeda.de.: http://www.takeda.de

Kontakt
Takeda Deutschland
Matthias Reinig
Jägerstraße 27
10117 Berlin
0 30 / 20 62 77-150
matthias.reinig@takeda.com
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5 Dinge, die Sie noch nicht über die CeBIT wussten

5 Dinge, die Sie noch nicht über die CeBIT wussten

Fünf Dinge, die Sie noch nicht über die CeBIT wussten – by Prezi. (Bild: Prezi, Download)

Prezi, Anbieter des gleichnamigen dynamischen Präsentationstools, hat anlässlich der CeBIT kuriose Fakten zur Messe in einer Prezi zusammengestellt. Zu den fünf Dingen, die bislang vermutlich noch nicht jedem präsent waren, gehört zum Beispiel der 10km-Lauf über das Messegelände, der am 18. März stattfinden wird, oder die Kinderbetreuung.

Die Prezi zu den fünf CeBIT-Kuriositäten finden Sie hier:
https://prezi.com/peknxpcjulxo/5-dinge-die-sie-noch-nicht-uber-die-cebit-2015-wussten/

Wie binde ich eine Prezi ein?
1. Gewünschte Prezi öffnen.
2. Klick auf den „Einbetten“ Button links unten im Bildrand der Prezi.
3. Gewünschte Größe der einzubindenden Prezi auswählen.
4. Code zur Zwischenablage hinzufügen.
5. Code mit der Prezi in die gewünschte Website integrieren.

Prezi ist eine Präsentationsplattform, die dabei hilft, eine stärkere Verbindung zum Publikum aufzubauen. Im Gegensatz zu Folienpräsentationen, lässt Prezis interaktive und zoombare Leinwand es zu, gleichzeitig ins Detail zu gehen und das große Ganze zeigen können, um damit Ideen im Kontext zu zeigen. Botschaften werden mit größerer Wahrscheinlichkeit auf Resonanz stoßen, motivieren und besser erinnert werden. Gegründet im Jahr 2009 und ansässig in San Francisco und Budapest, umfasst Prezi inzwischen eine Community mit mehr als 50 Millionen Nutzern und über 160 Millionen Prezis weltweit. Kreatives, visuell gestütztes Storytelling ist auch der Gedanke hinter Prezis erst vor Kurzem veröffentlichter und besonders in Deutschland sehr erfolgreicher App „Nutshell Camera“, die Animationen und Fotoserien zu kurzen, filmischen Erzählungen kombiniert. Mit Investoren wie Accel Partners, Spectrum Equity und TED Conferences ist Prezi aktiv im Geschäft der dynamischen Präsentationen. Weitere Informationen zu Prezi unter www.prezi.com.

Firmenkontakt
Prezi
Sven Kersten-Reichherzer
Sendlinger Straße 42 A
80331 München
089/21187136
prezi@schwartzpr.de
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Tourismus Reisen

Fürsten, Frauen, Frater und ihre Beziehungen zum Bier: Fakten rund um Frankens Gerstensaft

Fürsten, Frauen, Frater und ihre Beziehungen zum Bier: Fakten rund um Frankens Gerstensaft

Fränkische Brotzeit

„Heimat der Biere“ nennt sich Franken selbstbewusst. Mit rund 300 Brauereien weist die Region die größte Brauereidichte weltweit auf. Wen wundert es bei dieser Fülle, dass sich viele unbekanntere Geschichten rund um den Gerstensaft in Franken entdecken lassen. So findet sich beispielsweise in Ellingen im Fränkischen Seenland ein Brauhaus, das seit sieben Generationen von einem Fürstengeschlecht geleitet wird. Eine lange Tradition hat die Braukunst auch in Frankens Klöstern wie auf dem Kreuzberg in der Rhön, denn „Bier ist flüssig Brot“, weshalb die hiesigen Frater in der Fastenzeit gerne darauf zurückgriffen. Trotz der mittlerweilen großen Beliebtheit von Bier auch bei Frauen, ist das Brauerhandwerk weiterhin männlich dominiert. Doch Franken kann nicht nur Biersommelierinnen, sondern auch Bierfeen aufweisen.

Vor allem touristisch hat Franken rund um Hopfen und Malz mit Erlebnisrouten, geselligen Bierfesten und urigen Brauereigasthöfen viel zu bieten. Da gibt es thematische Rad-, Wander- und Erlebnisrouten, von den Brauereienwegen um Bad Staffelstein, im Ahorntal, in Heiligenstadt oder den „5-Seidla-Steig“ über die Bier- und Burgenstraße bis zu Schifffahrten unter dem Motto „Barock und Bier“. In Museen wie dem neuen Hopfen-Bier-Kultur-Haus in Spalt (Eröffnung zum Jahresende 2014 geplant), dem Bayerischen Brauereimuseum Kulmbach – hier können Besucher auch eine Zapferprüfung absolvieren – oder verschiedenen Freilichtmuseen erfolgt die Wissensvermittlung alles andere als „trocken“. Fränkische Bierfeste sind nicht nur wegen des süffigen Genusses, sondern auch wegen ihrer Tradition und Geschichte ein beliebter Anziehungspunkt. Zu ihnen gehören etwa die Erlanger Bergkirchweih, das Annafest in Forchheim, die Michaeliskirchweih in Fürth oder der Hofer Schlappentag. Ein Überbleibsel aus der Zeit, in der es noch keine Kühlmöglichkeiten für das Bier gab und man es deshalb in eigens geschlagenen Felshöhlen im Wald lagerte, sind die Bierkeller. Die findigen Franken schenkten das Getränk gleich an Ort und Stelle aus, und so erfreut sich das „auf den Keller gehen“ bis heute größter Beliebtheit.

Auf der Website www.franken-bierland.de gibt es jede Menge Informationen und einen Veranstaltungskalender zum fränkischen Gerstensaft. Es können auch GPS-Dateien abgerufen werden. Zudem gibt es sämtliche Inhalte der Website mit detaillierten Kartenmaterial und umfangreichen Infos als kostenlose App fürs iPhone und Smartphone zum Herunterladen. Die georeferenzierten Karten helfen bei der effektiven Reiseplanung und erleichtern zudem die Orientierung vor Ort.

Bier trifft Käse oder Schokolade: Neues interaktives Hopfen-Bier-Kultur-Haus
Ihrem Ruf als Hopfenmetropole wird die Stadt Spalt zum Jahresende 2014 mit dem neuen Hopfen-Bier-Kultur-Haus noch mehr gerecht. Dann eröffnet in dem fast 600 Jahre alten Kornhaus in der Altstadt Spalts eine Bier-Erlebniswelt, die sich neben dem „flüssigen Gold“ im Allgemeinen besonders seiner Zutat Hopfen widmet. Das Gebäude aus dem Jahr 1457 wurde dafür umfassend saniert, das Museum wird modern und interaktiv gestaltet. Neben der informativen Ausstellung zum (Spalter) Brauwesen erwarten Besucher auch Degustationen und die Handwerksbrauerei. In der Bierakademie vermitteln Sommeliers, Bierakademiker, Braumeister und internationale Experten ihr Wissen an Interessierte. Welches Bier mit welchem Käse oder welcher Schokoladensorte harmoniert, können Besucher bei den Verkostungen im Hopfen-Bier-Kultur-Haus selbst erschmecken. Zudem befindet sich im Ort mit der Stadtbrauerei Spalt die einzige in kommunalem Besitz verbliebene Brauerei Deutschlands.

Von Seidla zu Seidla: Neue Wander- und Radwege
Wer die fränkische Biervielfalt kennen lernen möchte, der sollte das Auto besser zu Hause lassen und sich zu Fuß von Brauerei zu Brauerei begeben. Viele Regionen weisen dafür spezielle Wanderwege aus. Kürzlich erschien der Brauereiführer Bad Staffelstein mit vier neuen Wander- und drei Radwegen unterschiedlicher Länge. Sie verbinden die zehn Brauereien im „Gottesgarten am Obermain“, wie die Region um Bad Staffelstein auch genannt wird. Wer alle zehn „Biertempel“ auf diese Weise besuchen will, braucht etwas Ausdauer, denn zwischen allen Brauereien sind rund 50 Kilometer zurückzulegen. Belohnt wird so viel Durchhaltevermögen mit einem Bierdiplom. Dieses bekommt überreicht, wer den in der Broschüre enthaltenen Stempelpass vollständig ausgefüllt vorweist, das heißt an jeder Brauerei sein Seidla (0,5 Liter) getrunken hat. Weniger Trinkvermögen verlangt der „5-Seidla-Steig“ Spaziergängern in der südlichen Fränkischen Schweiz ab. Er führt auf landschaftlich reizvollen Wegen zu den fünf Privatbrauereien in den Gemeinden Gräfenberg und Weißenohe. Außerdem sind zwischen den Brauereigasthöfen nur zehn Kilometer zurückzulegen. Ambitioniertere Wanderer hingegen können auch längere Routen wählen. Die guten Verbindungen mit dem Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) ermöglichen zudem eine autofreie An- und Abreise.

Mit weiblicher Intuition zu großem Genuss: Bierfeen und -Sommelierinnen
Früher war Brauen Frauensache, denn die Bierproduktion gehörte zum Haushalt, und da regierte das weibliche Geschlecht. Heute wird Bier meist von Männern für Männer gebraut. Als Gegenpol schlossen sich vier Braumeisterinnen – auch als fränkische Bierfeen bekannt – zusammen, um ihr eigenes Bier von Frauen für Frauen herzustellen. Die Begeisterung für den Gerstensaft wurde Yvonne Wernlein aus Trebgast, Isabella Straub aus Memmelsdorf sowie Gisela und Monika Meinel-Hansen aus Hof quasi in die Wiege gelegt, stammen sie doch aus Brauer- und Gastronomenfamilien. Die vier jungen Frauen entwickelten unter dem Label „Holladiebierfee“ bisher mit Sommernachtstraum und Herbst-/Winterfee zwei Biere, die sich speziell an Frauen wenden. Die Saison für Sommernachtstraum, ein orange-rotes Starkbier mit vollem Malz gepaart mit viel Aromahopfen, ist die warme Jahreszeit. Ale- und Champagnerhefe sorgen für ein prickelndes Sommergefühl. Der leckere Geruch nach Mandarine, Pfirsich und Bitterorangen spricht weibliche Nasen besonders an. Die von Oktober bis Weihnachten vertriebene Herbst-/Winterfee ist ein rotfunkelndes Starkbier mit prallem, köstlichem Malz. Barleywine- und Burgunderhefe runden den wilden Rote-Beeren-Geschmack ab.

Verband man früher den Begriff Sommelier für gewöhnlich mit Wein, haben sich heute Biersommeliers ebenso etabliert. Wie das Brauerhandwerk befand sich auch der Sommeliers-Beruf fest in männlicher Hand, bis Carmen Fiedler 2011 als erste Frau in Franken die Prüfung ablegte und als 271. Mitglied im Verband der Diplom-Biersommeliers aufgenommen wurde. Als Biersommeliere im Familienbetrieb Landgasthof Fiedler berät sie die Gäste über die richtige Bierauswahl zur gewählten Speise. Helle Biere zu leichtem Essen, bittere Biere ergänzen scharfes Essen, dunkle Biere machen Fleisch mit Röstaromen schön rund, lautet die Faustregel. Sie gibt Informationen zum Bierherstellungsprozess und erklärt alles über die positiven gesundheitlichen Auswirkungen des moderaten Bierkonsums. Mittlerweile ist Carmen Fiedler nicht mehr Frankens einzige Biersommeliere: Gisela Meinel-Hansen, eine der vier Bierfeen, sowie Luitgard und Marika Winkelmann vom „Brauhaus am Kreuzberg“ dürfen beispielsweise inzwischen auch diesen Titel tragen.

Klöster – Zentren der Braukunst
Das Brauwesen wurde von Anfang an maßgeblich von den Klöstern vorangebracht. Seit alters her fanden Christen Möglichkeiten, die strengen Fastenregeln zu umgehen. Den Grundsatz „Flüssiges bricht das Fasten nicht“ nutzten auch die Mönche für sich, um die Fastenzeit erträglicher zu gestalten. Für die Zeit von Aschermittwoch bis Ostern brauten die frommen Frater ein stärkeres, nahrhafteres Bier, um bei Kräften zu bleiben. Auch in anderen Bevölkerungsschichten war es wegen seines Kaloriengehalts eine wichtige Ergänzung der oft knappen Nahrung. Fastenbiere gehören bis heute zum Repertoire vieler fränkischer Brauereien. Mehrere Klöster verfügen zudem weiterhin über eigene Brauhäuser, deren Erzeugnisse in den Klosterschenken verkostet werden können. Das 1692 fertiggestellte Kloster Kreuzberg in der Rhön begann 1731 mit dem Betrieb einer Brauerei. Früher wurde das Bier gratis an Pilger ausgegeben, die sich mit einer Spende revanchierten. Erst als ab 1920 immer mehr Zecher gratis konsumierten, wurden feste Preise eingeführt.

Fürst Carl – wie der Adel so das Bier
In der Schlossbrauerei Ellingen im Fränkischen Seenland werden bereits seit sieben Generationen die „Fürst Carl“-Edelbiere hergestellt. Die Brauerei ist seit 1815 in Besitz des Fürstengeschlechts. Damals erfüllte der bayerische König Max I. Joseph den Wunsch seines Generals Carl Philipp Fürst von Wrede und vermachte ihm zum Dank für seine Verdienste die Ellinger Schlossanlage mit dem gegenüberliegenden barocken Brauhaus. Das Brauhaus selbst wurde bereits 1690 erstmals urkundlich erwähnt, existiert aber wahrscheinlich schon länger. Carl Christian Fürst von Wrede übernahm den Familienbetrieb von seinem Vater Carl Friedrich Fürst von Wrede. Der direkte Nachfahre des bayerischen Feldmarschalls führt die Schlossbrauerei Ellingen mit der gleichen Begeisterung wie sein Urahn. Ob sich der erste Vorname Carl durch alle sieben Generationen fortsetzte, ist nicht bekannt. Brauereiführungen sind nach Voranmeldung möglich.

Tradition trifft Innovation: Brauen mit erneuerbaren Energien
Nicht nur Tradition spielt beim Bierbrauen eine Rolle, auch ganz neue Wege werden beschritten. So kann sich Felsenbräu aus Thalmannsfeld im Naturpark Altmühltal seit 2007 als erste Solarbierbrauerei Deutschlands bezeichnen. Die von der TU München-Weihenstephan vergebene Solarbierurkunde erhalten nur Brauereien, die einen Großteil ihres Energiebedarfs über erneuerbare Ressourcen beziehen. Der Brauprozess ist auf Grund der benötigten hohen Temperaturen zum Kochen des Suds besonders energieintensiv. Zur Gärung muss wieder auf Temperaturen zwischen 24 bis 14 Grad herunter gekühlt werden, was genauso viel Energie kostet wie das Erhitzen. Deshalb ist es nicht ungewöhnlich, dass Brauer darüber nachdenken, wie sie Energie sparen können. Schon seit ihrer Gründung 1928 durch den Großvater des jetzigen Betreibers Walter Gloßner hat darum die Felsenbräu auf einem Holzgerüst über ihren namensgebenden Felsenkellern Natureis gesammelt, um während des Sommers die Kühlung zu entlasten. Zu den weiteren Maßnahmen, die bei Felsenbräu zu einem nahezu hundertprozentigen Energiegewinn aus erneuerbaren Ressourcen führen, gehören ein kleines Blockheizkraftwerk, welches Biogas, das bei der Vorklärung der Abwasser entsteht, verstromt, sowie eine Umwelt- und CO²-neutrale Hackschnitzel-Heizung und eine Photovoltaik-Anlage auf dem Brauereidach.

Biersponsoring der besonderen Art
Bei Whisky-Herstellern abgeschaut haben sich Frankens Bierbrauer die Verwendung alter Fässer, um das darin enthaltene Aroma von beispielsweise Sherry oder Port bei der Reifung weiterzugeben. Unter anderem das „Brauhaus am Kreuzberg“ in Hallerndorf lagert spezielle Biersorten über einen längeren Zeitraum in Sherry-, Wein- oder Whisky-Fässern, damit sie die entsprechenden Noten aufnehmen. Solche Fässer nutzt auch Nikl-Bräu in Pretzfeld zum Experimentieren mit dem Gerstensaft. Zur Finanzierung seiner Spezialbiere hat sich Inhaber Mike Schmitt, der sich mit der Eröffnung der eigenen Brauerei einen Lebenstraum erfüllte, ein besonderes Konzept ausgedacht: Biersponsoring. Ab 250,- Euro können Interessenten in ein Holzfass investieren, in dem dann für zwei Jahre das Spezialbier lagert. Nach Ablauf der Zeit erhalten die Sponsoren ihr Geld zurück und bekommen zusätzlich zur Investitionssumme eine Flasche Bier aus „ihrem“ Fass plus fünf Seidla (0,5 Liter) weiteres Bier und zwei Verkostungsgläser. Bei höheren Sponsor-Beträgen werden die „Zinsen“ aufgestockt.

Do it yourself beim Brauer-Workshop in Miltenberg
Bierliebhaber, die sich den Traum vom eigenen Bier erfüllen wollen, können bei der Brauerei Faust in Miltenberg einen eintägigen Brauer-Workshop absolvieren. In sieben Stunden werden die theoretischen und praktischen Grundlagen des Brauens vermittelt – vom Schroten des Malzes bis hin zum Beginn des Gärprozesses. Neben dem Seminar umfasst der Tag auch einen Rundgang durch die Brauerei Faust inklusive der Verkostung verschiedener hauseigener Biere, einem Weißwurstfrühstück und einer zünftigen Vesper, alkoholfreier Getränke und Kaffee, einem Bierbrauer-Diplom und fünf Litern selbst gebrauten Biers. Dieses ist etwa sechs Wochen nach dem Workshop abholbereit. Noch Plätze frei sind für das Seminar am 23. August, weitere Termine einmal pro Monat. Es kann für 109 Euro pro Teilnehmer direkt bei der Brauerei Faust unter der Telefonnummer 09371/9713-13 gebucht werden.

Entspannen in der Bier-Sauna
Saunadorf nennt sich die FrankenTherme in Bad Königshofen, denn die Anlage nimmt Elemente einer Siedlung auf. So gibt es einen Platz mit Brunnen, eine Mühle, in der sauniert werden kann, und seit 2013 ein Brauhaus. Auch in diesem befindet sich eine Sauna. Die Gestaltung mit Braukessel, Vitrinen mit Bierkrügen, Hopfen und Malz versetzt Besucher gleichzeitig an den Ort der Herstellung des Gerstensaftes wie in ein gemütliches fränkisches Gasthaus. So entspannt der Gast mit allen Sinnen in der wohligen Wärme. Stündlich wechselnde Erlebnisaufgüsse – natürlich auch ein Bieraufguss – umschmeicheln den Geruchssinn. Für den Geschmack wird zwischendurch ein kühles Blondes gereicht. Das Auto sollte man nach dem Alkoholgenuss bei 95 Grad aber besser zu Hause lassen.

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Konferenz MCTA ist Partner für das Wissenschaftsjahr 2014 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Konferenz MCTA ist Partner für das Wissenschaftsjahr 2014 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

MCTA 2014

Welche Trends werden sich durchsetzen? Unter dem Leitmotiv „Fakten statt Marketing“ beleuchtet die Konferenz MCTA 2014 am 12.-13. Mai in Frankfurt zahlreiche relevante Themenbereiche: Mobile Payment, Mobile Marketing, Mobile Retail, M-Couponing/M-Loyalty, M-Health/Quantified Self, Mobile Enterprise/Big Data, aber auch weitere Zukunftsthemen wie Drohnen, 3D-Druck und Connected Car. Im Vorfeld gibt es ein umfangreiches Workshop-Programm rund um Beacons, NFC, die Zukunft der Mobilfunkmärkte und Venture Capital für Startup-Unternehmen. Die MCTA wird seit 2001 von der Forschungsgruppe wi-mobile der Universität Augsburg und der Fachgruppe Mobilität und mobile Informationssysteme der Gesellschaft für Informatik e.V. veranstaltet und ist Partner des Wissenschaftsjahres 2014.

Partner des Wissenschaftsjahres 2014 – Die digitale Gesellschaft

Digitale Technologien durchdringen unseren Alltag und sind sowohl Begleiter als auch Voraussetzung neuer Entwicklungen. Unter dem Motto „Die digitale Gesellschaft“ beleuchtet das Wissenschaftsjahr 2014 wie Wissenschaft und Forschung diese Entwicklung mit neuen Lösungen vorantreiben und widmet sich den Auswirkungen der digitalen Revolution. Das Wissenschaftsjahr wird seit 2000 gemeinsam vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Initiative Wissenschaft im Dialog (WiD) zu jeweils wechselnden Themen ausgerichtet.
Höhepunkte der diesjährigen MCTA werden die Diskussionen zu neuen Geschäftsmodellen internationaler Banken, zu Mobile Payment und zu Mobile Enterprise/Big Data sein. So wird Raymond Custers die neue Strategie der Rabobank mit umfassenden Angeboten in Mobile Payment und Mobile Retail erstmals in Deutschland vorstellen. Die Strategie von Yapital, mit dem der Otto-Konzern gerade unter bemerkenswertem Ressourceneinsatz einen deutschen PayPal-Konkurrenten aufbaut, wird Managing Director Thomas Pietsch erläutern.
Industrie 4.0 und die Frage, wie Mobile Business und Big Data die Unternehmen verändern werden, werden in der Keynote von Prof. Dr. Volker Gruhn beleuchtet. Er ist Inhaber eines Lehrstuhls für Informatik an der Universität Duisburg-Essen und forschte bereits vor 10 Jahren über mobile Geschäftsprozesse. Die von ihm gegründete adesso AG ist inzwischen mit mehr als 1200 Mitarbeitern ein großer Player im IT-Bereich und bei Software u.a. für Banken, Versicherungen und Energiewirtschaft. Die Keynote zur Zukunft des Mobilfunkmarktes wird John Strand halten, weltweit bekannter Berater der Mobilfunk-Vorstände, Freund klarer Worte und ebenso kenntnisreicher wie lautstarker Kritiker von Google & Co. Er analysiert in seiner MCTA-Keynote die Machtverhältnisse und Geschäftsmodelle im Mobilfunkmarkt von morgen.
Ein weiterer Höhepunkt wird der Vortrag „Menschen gewinnen 3.0“ der bekannten Buchautorin und Relationship-Management-Expertin Barbara Liebermeister sein, die sich kritisch mit der neuen Welt auseinandersetzt und Erfolgsstrategien verrät.

Neue Mobile-Strategien großer Banken und ein ernstzunehmender PayPal-Konkurrent aus der Handelsbranche

Die Konferenz Mobile Commerce – Technologien, Märkte, Anwendungen (MCTA) ist Partner des Wissenschaftsjahres 2014. Seit 2001 wird sie jährlich von der Forschungsgruppe wi-mobile der Universität Augsburg und der Fachgruppe Mobilität und mobile Informationssysteme (GI-MMS) der Gesellschaft für Informatik e.V. veranstaltet. Die MCTA befasst sich mit verschiedenen Aspekten des Mobile Commerce und Mobile Business. Gegenstand der Betrachtungen sind insbesondere strategische, ökonomische und gesellschaftspolitische Aspekte sowie technische Innovationen und Lösungen. Sie greift aktuelle Themen aus diesen Bereichen auf und verbindet dabei qualitativ hochwertige Beiträge aus Wissenschaft und Praxis. Zu den Alleinstellungsmerkmalen der MCTA zählen die spannende Mischung der Teilnehmer aus Industrie (75%) und Wissenschaft (25%) und das Leitmotiv „Fakten statt Marketing“, gepaart mit intensiver fachlicher Diskussion und hochwertigem Networking. Seit 2010 wird im Rahmen der Konferenz zudem der „MCTA Mobile Innovation Award“ verliehen, der Ausklang erfolgt traditionell bei „Cocktails & Jazzmusik“.

Workshops zu Mobile Wallets, Business Models, Mobile Services, Venture Capital

Die MCTA ist eine Plattform für aktuelle Trends, werthaltige Information und offene Diskussion. Im Vorfeld der Konferenz findet ein intensives Workshop-Programm nach dem Kleingruppenkonzept (5-15 Teilnehmer) statt. Anhand von Leitfragen und unter der Leitung international renommierter Experten wird den Teilnehmern komprimiertes Wissen rund um Beacons, NFC, die Zukunft der Mobilfunkmärkte, die integrierte Entwicklung von mobile Services und die Gewinnung von Venture Capital für Startup-Unternehmen vermittelt. Die praktischen Erfahrungen vieler Teilnehmer sorgen dabei regelmäßig für eine rege Diskussion und einen fachlichen Meinungsaustausch über Branchengrenzen hinweg. Dieses Konzept bietet damit einen echten Mehrwert für die tägliche Arbeit der Teilnehmer und ermöglicht ihnen zukünftige Entwicklungen einzuschätzen.

Diskussion aktueller Trends und Strategien: Mobile Payment, Mobile Marketing, Mobile Retail, M-Health, Mobile Enterprise und Ubiquitous Computing

Die MCTA umfasst Vorträge nationaler und internationaler Experten zu aktuellen Trends in Mobile Payment, Mobile Marketing, Mobile Retail, M-Couponing/M-Loyalty, M-Health/Quantified Self, Mobile Enterprise sowie weitere Zukunftsthemen wie Drohnen, 3D-Druck und Connected Car.
Alle Themen, Vorträge und Referenten finden Sie auf www.mcta.de.

Programm und Anmeldung

Die MCTA findet am 12.05. (Workshop Day) und am 13.05.2014 (Conference Day) statt. Die Anmeldung erfolgt direkt über die Webseite der Konferenz www.mcta.de . Anmeldeschluss ist der 02.05.2014. Da jedoch insbesondere in den Kleingruppen-Workshops die Platzanzahlen stark begrenzt sind, wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen.

Bildrechte: wi-mobile Dr. Pousttchi GmbH Bildquelle:wi-mobile Dr. Pousttchi GmbH

Die Forschungsgruppe wi-mobile befasst sich mit Anwendungen der Mobilfunk- und weiterer drahtloser Kommunikationstechnologien. Gegründet 2001 am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Systems Engineering der Universität Augsburg, integriert sie als Forschungsgruppe modernen Typs in einem Drei-Säulen-Modell Forschung auf internationalem Niveau, Beratungsprojekte für nationale und internationale Unternehmen sowie Lehrveranstaltungen für Studenten und Industrieteilnehmer. Spezielle thematische Schwerpunkte bilden Mobile Payment/Mobile Banking, Mobile Marketing, mobile Geschäftsprozesse, die Weiterentwicklung von Märkten und Geschäftsmodellen sowie die gesellschaftlichen Auswirkungen.

wi-mobile Dr. Pousttchi GmbH
PD Dr. Key Pousttchi
Maximilianstr. 17
86150 Augsburg
49 (821) 598-4434
key.pousttchi@wi-mobile.de
http://www.wi-mobile.de

Fröhlich PR GmbH i. A. wi-mobile Dr. Pousttchi GmbH
Heidi Sandner
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95444 Bayreuth
0921 75935-59
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