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Fairloris – Das Anti Fake-News Plugin

Kommentiere alles, immer und überall

Fairloris - Das Anti Fake-News Plugin

Spätestens seit der US-Wahl im November 2016 ist das Thema Fake-News allgegenwärtig. Fake-News im politischen Kontext sind dabei aber nur die Spitze des Eisbergs. Wer im World Wide Web nach Informationen sucht, gelangt nach kürzester Zeit an den Punkt, wo er sich fragen sollte, ob die dort „abgedruckten“ Informationen vertrauenswürdig sind oder nicht: Produktbewertungen in Onlineshops, Testbericht-Webseiten von selbsternannten Experten, Blog-Artikel sowie Kommentare zu den unterschiedlichsten Themen. Überall steht man vor der Frage, ob die dort abgebildete Meinung der Wahrheit entspricht oder nicht bzw. ob die Meinung von einem echten Menschen stammt oder nur von einem Bot. Eine Ursache des Problems liegt darin, dass Bewertungen und Kommentare vom Seiteninhaber selbst erstellt oder manipuliert werden können. Eine Fake-Bewertung kann vom Besucher daher nur schlecht von einer echten Bewertung unterschieden werden. Und genau hier setzt Fairloris an.

Was ist Fairloris?

Fairloris ist ein Browser-Plugin das die Möglichkeit bietet, Kommentare und Bewertungen zu jeder möglichen Webseite zu verfassen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die besuchte Webseite eine eigene Kommentarfunktion anbietet oder nicht. Kommentare und Bewertungen werden direkt über das Browser-Plugin verfasst.
Ziel von Fairloris ist es, jedem Benutzer die Möglichkeit zu bieten, Inhalte unabhängig zu kommentieren und damit zu mehr Transparenz im www beizutragen. Um eine möglichst hohe Qualität der Fairloris Kommentare zu gewährleisten und aktiv gegen Fake-Bewertungen und Kommentare vorzugehen setzt Fairloris auf ein ausgeklügeltes Moderations- und Belohnungssystem.

Zukünftige Entwicklung

Fairloris startet als einfaches Browser-Plugin für Google Chrome mit umgesetzter Basisfunktionalität. Neben der Erweiterung der allgemeinen Funktionalität steht zunächst der Aufbau eines leistungsfähigen, hochskalierbaren Backends an. Das Plugin wird daneben auch auf alle weiteren wichtigen Browser portiert. Eine mobile App, mit gleicher Funktionalität wie das Browser-Plugin, für iOS, Android und Windows Phone ist der nächste Entwicklungsschritt. Nach Fertigstellung aller Plugins, der mobilen App und der Implementierung eines eigenen Content Delivery Networks (CDN) folgt im nächsten Schritt eine breit angelegte Werbekampagne um möglichst viele User von Fairloris zu überzeugen. Zeitgleich beginnt die Entwicklung des eigenen Werbenetzwerkes, um Werbeanzeigen in der App und im Plugin auszuliefern. Im letzten Schritt wird ein eigener Fairloris Browser veröffentlicht. Der Browser basiert auf Google Chromium und zeichnet sich durch die Integration des eigenen Kryptowährungskonto und eigener Mining-Funktionalität aus.
Die detaillierte Roadmap und alle weiteren Informationen zu Fairloris können Sie auf der Webseite unter https://fairloris.com/de/ nachlesen.

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EWMD Internationale Konferenz 2017

Zwischen „Fake News“ und „Corporate Media Responsibility“

EWMD Internationale Konferenz 2017

EWMD Internationale Konferenz 2017 (Bildquelle: Boehringer Ingelheim)

Das Thema ist brandaktuell: Wie beeinflusst die moderne Medienwelt unser Denken, unser Handeln, unser Leben? Sind demokratische Werte in Gefahr? Geht es nur noch um schneller, breiter, frecher, und nicht mehr um fundiert, fokussiert und wahr? Diese Themen diskutierten unter dem Motto „Brave New Media World“ über 150 Teilnehmerinnen der internationalen Konferenz des Frauen-Business-Netzwerks EWMD in Ingelheim.

Gastgeber Boehringer Ingelheim ist Unternehmensmitglied bei EWMD und bestätigt die Aktualität des Themas. „Wir sehen es in unserer Verantwortung, die Mitarbeiter für einen offenen und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien zu sensibilisieren und zu qualifizieren. Als Unternehmen haben wir es in der Hand, wohin wir unsere Werbeetats lenken und ob uns Inhalte wichtig sind oder nur Clicks“, sagte Simone Menne, Mitglied der Unternehmensleitung von Boehringer Ingelheim mit Verantwortung für Finanzen. Die internationale Konferenz bot den Teilnehmerinnen einen exzellenten Rahmen, dieses Spannungsfeld mit hochkarätigen Expertinnen und Experten aus Unternehmens- und Medienwelt sowie aus der Wissenschaft zu diskutieren.

Eva-Maria Bauch, Geschäftsführerin von Gruner+Jahr Digital Products, zeigte in ihrem Vortrag auf, wie klassische Publikumszeitschriften inzwischen zu Multimedia-Plattformen umgestaltet werden. Audio-basierte Inhalte, die Zusammenarbeit mit Influencern oder der Einsatz von Chatbots und künstlicher Intelligenz – ob eine digitale Innovation funktioniert, lässt sich aus Sicht der Expertin nur auf eine Art herausfinden: testen, testen, testen. Für Marco Maas, Datenjournalist und Medienunternehmer, stand angesichts von „Fake News“ und der Konkurrenz durch Facebook & Co. eine andere Frage im Mittelpunkt seines Beitrags: Wie können Journalisten heutzutage mit den richtigen Inhalten die passenden Zielgruppen erreichen? Einen Schlüssel sieht er in kontextspezifischem Journalismus. Inhalte müssten so aufbereitet werden, dass sie zur jeweils konkreten Situation des Adressaten passen. Zum Beispiel News-Häppchen zum Frühstück, einen Podcast für die Fahrt zur Arbeit, ein Video am Abend. Dann gebe es auch in Zukunft ausreichend Raum für Qualitätsjournalismus.

In verschiedenen Workshops widmeten sich die Teilnehmerinnen aus zahlreichen Nationen dem Einsatz digitaler Technologien im Recruiting, dem Frauenbild in neuen Medien, den Herausforderungen der digitalen Transformation für die Unternehmenskommunikation sowie der zunehmenden Bedeutung von visueller Kommunikation.

Im Rahmen der Konferenz präsentierten auch mehrere junge Start-up-Projekte ihre wegweisenden Ideen: Vom „Wingcopter“, einem innovativen Drohnensystem, über „Anderwärts“, einer App, die eine spielerische Verbindung zwischen Großeltern und Enkeln schafft, bis hin zum Projekt „Best Practice Price“, das den Preis verschiedener Produkte aufzeigt, würden diese auf eine vollständig nachhaltige Weise produziert und fair gehandelt.

So vielfältig die Inhalte der Vorträge und Workshops und so divers die Teilnehmerinnen der Veranstaltung auch waren, ein Aspekt bewegte die Gemüter doch immer wieder: „Jeder Mensch hat täglich die Wahl, welche Informationsquellen er oder sie nutzt und auf welche Art und Weise mit anderen kommuniziert wird“, resümiert Sieglinde Schneider, EWMD Präsidentin Deutschland. „Diese Wahlmöglichkeiten gilt es zu nutzen und nicht in einer Filterblase stecken zu bleiben, die lediglich die eigenen Ansichten bestärkt oder gar zu Abgrenzung beiträgt.“

European Women“s Management Development International Network (EWMD) ist ein internationales Business-Netzwerk das 1984 von einer Gruppe Europäischer Frauen mit Unterstützung der EFMD (the European Foundation for Management Development) in Brüssel gegründet wurde. Die wichtigsten Ziele von EWMD sind: eine bessere Sichtbarkeit qualifizierter Frauen in Führungspositionen in allen Bereichen und Organisationen; die Steigerung des Qualitätsstandards im Management; die Bereicherung der Managementkultur durch mehr Frauen und eine größere Vielfalt; die aktive Beteiligung an politischen Diskussionen sowie die Unterstützung wissenschaftlicher Arbeit zu EWMD-Themen auf internationalem Level. EWMD ist mit fast 900 individuellen und Firmen-Mitgliedern in 14 Ländern in Europa und weltweit vertreten. In mehr als 40 Europäischen Städten sind die Mitglieder in den regionalen EWMD-Chaptern aktiv. EWMD-Aktivitäten umfassen u.a. Netzwerk-Veranstaltungen, regionale Themen-Abende, nationale und internationale Konferenzen sowie sogenannte Learning Journeys. Neben den EWMD-Mitgliedern stehen die Aktivitäten größtenteils auch Gästen zur Verfügung.

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Politik Recht Gesellschaft

Digitale Risiken der Bundestagswahl

Hack & Leak, Fake News und Hacktivismus zählen zu den gefährlichsten Methoden von Cyberkriminellen im Vorfeld von Wahlen

Digitale Risiken der Bundestagswahl

Fake News während des französischen Walhkampfs auf Twitter

München, 5. September 2017 – Die Bundestagswahlen befinden sich im Endspurt. Bislang scheinen die befürchteten Hackerangriffe auf Parteien, Behörden oder Politiker im Vorfeld der Wahlen ausgeblieben zu sein. Zudem macht der Verzicht auf E-Voting und elektronische Wahlsysteme eine Manipulation des Wahlvorgangs selbst unwahrscheinlich. Grundsätzlich gilt jedoch: Es gibt viele Wege, um Wahlen zu beeinflussen.

Ein Rückblick auf Hackerangriffe vergangener Wahlen wie in den USA, in den Niederlanden und in Frankreich zeigt, welche Art der Manipulation Cyberkriminelle am häufigsten einsetzen:

1.Datendiebstahl und Daten Leaks
Parteien und Regierungsbehörden sind ein beliebtes Ziel von Angreifern, um interne Informationen zu stehlen, die dann zu gegebener Zeit an die Öffentlichkeit weitergeleitet werden. Je brisanter die Daten, desto größer der Schaden für die Kandidaten und der Vertrauensverlust in die Politik. Zugriff auf die Daten erhalten die Cyberkriminellen unter anderem über Phishing und Social Engineering, Eindringen in IT-Netzwerke und Data Exfiltration, unbeabsichtigte Enthüllungen auf öffentlichen Datenbanken oder auch mit Hilfe partei- und regierungsinterner Insider.

Die „Hack & Leak“ Taktik hat sich in der Vergangenheit für Hacker bereits bewährt. Bekanntestes Beispiel sind die russischen Hackergruppierungen APT28 und APT29 (Cozy Bear and Fancy Bear). Sie gelten als mutmaßliche Köpfe hinter einer ganzen Reihe an Hackerangriffen – von der NATO, über die demokratische Partei der USA, bis zur Welt-Anti-Doping-Agentur. Bei einer Cyberattacke auf den Deutschen Bundestag 2015 verschafften sich die Hacker Zugriff auf die Rechner von 14 Abgeordneten und erbeuteten 16 Gigabyte an Daten.

2.Fake News – Falschmeldungen
Um die öffentliche Meinung zu manipulieren und Diskussionen über brisante Themen aufzuheizen kommen neben geleakten Daten auch Fake News mit ins Spiel. Die fiktiven Meldungen nutzen die Kommunikationslogik der sozialen Netzwerke und werden vor allem von Online-Nachrichtendiensten aufgegriffen.

Während der Präsidentschaftswahlen in Frankreich wurde Emmanuel Macron Opfer mehrerer solcher Kampagnen. Eine Seite, die sich als belgische Zeitung Le Soir ausgab, veröffentlichte zum Beispiel einen Bericht über die mutmaßliche Wahlkampfunterstützung Macrons durch Saudia Arabien (siehe Bild unten). Die gefälschte Nachricht nannte als angebliche Quelle die Nachrichtenagentur Agence France-Presse und erschien unter dem Domainnamen lesoir[.]info – eine Abwandlung der legitimen Seite lesoir[.]be.

3.Hacktivismus
Hacktivisten verstehen Angriffe auf Staaten als Protestmittel – um ihre eigenen Interessen durchzusetzen oder politische, ideologische oder umweltpolitische Themen zu propagieren. In der Regel werden dazu Distributed-Denial-of-Service-(DDoS) Attacken, die Verunstaltung von Webseiten (Website Defacement) und öffentliche Datenleaks über SQL-Einschleusung genutzt. Kampagnen laufen verstärkt auch über Social Media-Kanäle ab, zum Beispiel in „Tweet Storms“, bei denen eine Flut an Tweets von mehreren Accounts abgesetzt werden, um Themen in Umlauf zu bringen und die Accounts von Personen oder Behörden zu überschwemmen.

„Staatlich gesteuerte Cyberattacken, die sich explizit gegen einen anderen Staat wenden, liegen im Trend. Das zeigt sich seit 2016 deutlich“, so Rick Holland, VP Strategy at Digital Shadows. „Neben Angriffen auf Wählerdatenbanken, Behörden und Parteien sowie Datenleaks zählen dazu auch gezielte DDoS-Attacken. Je stärker die Digitalisierung und Vernetzung innerhalb von Staaten, desto größer die Angriffsfläche. Das schließt auch Medien- und Rundfunkanstalten als sogenannten vierte Macht mit ein.“

Einem Bericht vom Juli 2017 zufolge registriert der Verfassungsschutz vermehrt systematische Hackerangriffe auf die deutsche Politik und Verwaltung – darunter auch das Kanzleramt. Die Opfer solcher Attacken sollten demnach damit rechnen, dass brisante oder sensible Daten im Vorfeld veröffentlicht werden. Im August gaben die deutschen Sicherheitsbehörden dann leise Entwarnung. Öffentlichkeit und Medien seien inzwischen sensibler gegenüber Manipulationsversuchen. Entsprechende Verleumdungskampagnen würden daher das genaue Gegenteil von dem erreichen, was Angreifer beabsichtigen.

Noch bleibt abzuwarten, ob und wie die Bundestagswahlen von Cyberangriffen betroffen sein werden. Klar ist jedoch, dass die Cyberbedrohungen für Staaten zunehmen. Politischen Behörden aber auch Unternehmen, die in enger Beziehung zu staatlichen Organisationen stehen, sollten sich dieser digitalen Risiken bewusst sein und frühzeitig entsprechende Sicherheitsstrategien etablieren.

Über Digital Shadows
Digital Shadows verschafft Unternehmen einen genauen Einblick in die externen Risiken der digitalen Welt und ihren potentiellen Angreifern. Die Lösung SearchLight™ verknüpft skalierbare Datenanalytik mit dem Know-how der Sicherheitsexperten, um Cyberbedrohungen, Daten Leaks und Risiken für Unternehmen zu beobachten. Digital Shadows überwacht das Internet kontinuierlich für ein minutengenaues Lagebild eines Unternehmens und umfassender Threat-Intelligence – im sichtbaren Web, im Deep Web, Dark Web und in anderen Online-Quellen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in London, Großbritannien, und San Francisco, USA. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.digitalshadows.com

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Fraunhofer SIT – Forschungsprojekt Dorian: Fake News finden und bekämpfen

Fraunhofer SIT - Forschungsprojekt Dorian: Fake News finden und bekämpfen

Forschungsprojekt Dorian: Entwicklung von rechtskonformen Methoden gegen Fake News (Bildquelle: Fraunhofer SIT)

Neues Forschungsprojekt DORIAN: Interdisziplinäres Team entwickelt rechtskonforme Methoden und praxistaugliche Handlungsempfehlungen

Fake News werden meist zur Stimmungsmache oder gezielten Hetze gegen einzelne Personen verbreitet und können schnell im Internet kursieren. Doch was genau ist eine Fake News und wie lassen sie sich am besten bekämpfen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das im August gestartete und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt DORIAN. Juristen, Medienwissenschaftler, Psychologen, Informatiker und Journalisten suchen gemeinsam nach Möglichkeiten, um Fake News automatisiert zu erkennen und ihrer Verbreitung entgegenzuwirken. Ziel des Projekts ist die Entwicklung von Methoden und Handlungsempfehlungen, die praxistauglich sind und zugleich den Datenschutz und die Meinungsfreiheit wahren. Projektpartner sind das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie, die Hochschule der Medien Stuttgart, die Universität Duisburg-Essen und die Universität Kassel. Weitere Informationen zum Projekt finden sich im Internet unter www.sit.fraunhofer.de/dorian

Soziale Netzwerke und Nachrichtenportale im Internet sind zu einer wichtigen Plattform für gesellschaftliche und politische Kommunikation geworden. Koordinierte Fake News-Kampagnen setzen diese Plattformen zweckentfremdet ein, um manipulierte Nachrichten zu verbreiten. Sie zielen darauf, die öffentliche Stimmung in eine bestimmte Richtung zu lenken, sie sollen als Massenpropaganda wirken oder bestimmte Gruppen gezielt beeinflussen.

Oft ist es aufwendig, Fake News als solche zu entlarven. Bislang gibt es nur wenige Gegenmaßnahmen, meist von Betreibern großer Internetplattformen wie Google oder Facebook sowie Medienhäusern, die Faktencheck-Portale betreiben. Das Projekt DORIAN hat es sich zum Ziel gesetzt, Mechanismen zur Aufdeckung und Bekämpfung von Falschmeldungen zu entwickeln, die gleichzeitig das Recht auf freie Meinungsäußerung sowie die Presse- bzw. Zensurfreiheit und den Datenschutz berücksichtigen. Konkret erstellen die Projektpartner zum Beispiel Handlungsempfehlungen für Bürger, Behörden und Medienhäuser.

„Im Projekt DORIAN untersuchen wir Meinungsmanipulation mit einem umfassenden interdisziplinären Ansatz – damit wollen wir mögliche technische Lösungen zur automatisierten Erkennung und Bekämpfung von Desinformation und Meinungsmanipulation im Internet aufzeigen, die grundrechtskonform sind und nicht zensierend wirken sollen“, erklärt Dr. Michael Kreutzer, Projektleiter am Fraunhofer SIT. Prof. Dr. Martin Steinebach, ebenfalls Fraunhofer SIT, ergänzt: „Wir bringen große Kompetenz im Bereich technischer Datenschutz, Bild- und Textforensik, der Computerlinguistik sowie dem Internet als Infrastruktur in das Projekt ein.“

Die rechtlichen Anforderungen im Projekt DORIAN untersucht ein Wissenschaftlerteam der Universität Kassel unter Leitung von Prof. Dr. Alexander Roßnagel. „Wir schauen, in welchen Fällen gegen Fake News rechtlich vorgegangen werden kann und untersuchen, ob der bestehende Rechtsrahmen hierfür ausreicht oder erweitert werden sollte“, sagt Roßnagel, der mit seinem Team auch die Konformität von möglichen Aufdeckungs- und Bekämpfungsmaßnahmen mit dem Datenschutz untersucht.

Das Wissenschaftlerteam der Universität Duisburg-Essen steuert neueste Erkenntnisse aus der Medienpsychologie bei. „Wir untersuchen Prozesse der Meinungsbildung in sozialen Medien sowie Mechanismen zur Weiterleitung von Informationen im Internet“, erklärt Prof. Dr. Nicole Krämer. Ihr Medienpsychologie-Team wird in Studien untersuchen, wie Menschen Falschinformationen wahrnehmen, ob sie in der Erinnerung – selbst nach deren Aufdeckung – haften bleiben und unter welchen Umständen die Bürgerinnen und Bürger Warnungen vor Fake News beachten.

Die Hochschule der Medien (HDM) in Stuttgart wird das Untersuchungsmaterial erheben, also eine Sammlung von Fake News erstellen. „Wir steuern zudem Erkenntnisse über politische Kommunikation, journalistische Qualität, Datenjournalismus sowie redaktionelle Abläufe bei“, ergänzen Prof. Dr. Katarina Bader und Prof. Dr. Lars Rinsdorf von der HDM.

Das Projekt DORIAN – Desinformation aufdecken und bekämpfen – läuft bis 2019 und hat ein Gesamtfördervolumen von über einer Million Euro. Mehr Informationen unter www.sit.fraunhofer.de/dorian

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

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Re:publica in Berlin: Reputationsmanagement gegen Fake News

Fake News waren das alles überlagernde Thema der Re:publica 2017 in Berlin

Re:publica in Berlin: Reputationsmanagement gegen Fake News

Schutz vor Fake News. (Bildquelle: © wladimir1804 – Fotolia.com)

BERLIN. Fake News waren das bestimmende Thema auf der diesjährigen Internetkonferenz Re:publica. Auf der elften Konferenz tauschten sich Akteure der Internet-Gemeinde, Wissenschaftler und Politiker über Themen der digitalen Welt aus. Eingeladen waren rund 800 Redner – bei über 7.000 Besuchern, darunter Vertreter der in Baden-Baden ansässigen Agentur PrimSEO, eine der führenden Agenturen auf dem Gebiet Reputationsmanagement. Das Motto der Re:publica 2017: „Love out Loud!“. Der Fokus war gerichtet auf all diejenigen, die sich gegen Hass, Ungerechtigkeit und Gewalt einsetzen und damit einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten.

Umgang mit Fakten: Diskrepanz im News-Konsum der Altersklassen

Erkenntnis der Konferenz, auf der erstklassige Redner vielbeachtete Beiträge ablieferten: Der Umgang mit Fakten ist im Internet sehr unterschiedlich. Viel zu selten werden Fakten überprüft („Fact-Checking“). Vor allem für jüngere Menschen, der Altersgruppe unter 45, sind Soziale- und Online-Medien die erste Adresse, wenn es um den Konsum von Nachrichteninformationen geht. „Wenn sich die jungen Menschen abwenden von den klassischen Nachrichten, die nach gängigen journalistischen Maßstäben produziert werden, dann werden Fake News Tür und Tor geöffnet“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO.

Verschwindet der Qualitätsjournalismus, werden Fake News Tür und Tor geöffnet

Wenn zweifelhaften Informationsquellen Glauben geschenkt wird, dann haben diejenigen, die Falschinformationen in die Welt setzen, freies Spiel. „Wir erleben dieses Phänomen oft bei Kunden, die Opfer von falschen Berichten oder Bewertungen geworden sind. Die Berichte und Kommentare können noch so überzogen sein – viele schenken ihnen Glauben. Deshalb sollte man rufschädigende Inhalte auch nicht auf die leichte Schulter nehmen. Besonders „kriminell“ wird es dann, wenn auf themenbezogenen Blogs über einzelne Unternehmen grundlos negativ geschrieben wird. Wird der Herausgeber dann darauf angesprochen, dann kann es sein, dass er gegen ein Beratungshonorar gerne positiv über das Unternehmen schreiben will. Das ist Schutzgelderpressung unter dem Deckmäntelchen von Pseudo-Journalismus. Es muss alles getan werden, um die jungen Menschen kritisch zu machen gegenüber Nachrichten. Wir müssen sie motivieren, echte Nachrichten zu konsumieren. Nur so können sie sich ein eigenes Bild machen“, meint Dr. Thomas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Reputationsmanagement: Was hilft gegen negative Bewertungen?

Fake News, die den Ruf einer Marke, eines Unternehmens oder einer Person beschädigen sollen, finden vermehrt in Bewertungsportalen statt

Reputationsmanagement: Was hilft gegen negative Bewertungen?

Negative Bewertungen können zu einem Problem werden. (Bildquelle: © kebox – Fotolia.com)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Falschmeldungen („Fake News“), die den guten Ruf eines Unternehmens, einer Marke oder einer Person beschädigen sollen, finden vermehrt in Bewertungsportalen statt. „Es ist besonders einfach und zugleich effektiv, falsche Berichte in Bewertungsportalen zu platzieren. Erstens haben diese Portale dank guter Sichtbarkeit bei den Suchmaschinen Google & Co. eine große Reichweite. Zweitens ist es kinderleicht, sich mit einer Fake-Email-Adresse ein Profil anzulegen. Selbst die Verschleierung der eigenen IP-Adresse ist ein Kinderspiel“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO in Baden-Baden bei Karlsruhe, die sich auf die Dienstleistungen SEO und Reputationsmanagement spezialisiert hat.

Bewertungen sind immer auch Gegenstand von Reputationsmanagement

Plattform für Fake News sind sehr oft sogenannte Bewertungsportale, die es für fast alle Branchen gibt. Doch was kann man gegen schlechte Bewertungen tun? Wie kann man effektiv gegen schlechte Bewertungen vorgehen? „Auf keinen Fall sollte man sich um alle Bewertungsportale kümmern. Wer es versteht, eigene Inhalte zu setzen, der verdrängt Bewertungsportale schnell und nachhaltig. Um Portale, die sich auf den hinteren Rängen – sagen wir mal auf den Seiten vier, fünf oder noch weiter hinten – wiederfinden, muss man sich nicht wirklich kümmern. Relevant sind Bewertungsportale wie Yelp (vormals Qype), das Mediziner-Portal Jameda, anwalt.de, fahrerbewertung.de, Google local oder HolidayCheck. Wir raten dazu, Bewertungsportale als Chance zu begreifen“, so Andreas Bippes.

Unsachliche, negative Bewertungen auf keinen Fall hinnehmen!

Man sollte zufriedene Kunden dazu ermuntern, eine positive Bewertung abzugeben. Dazu gehört auch, dass man die Kunden anspricht und persönlich darum bittet. Schmähkritik und unsachliche Kommentare sollte man keinesfalls hinnehmen. Wir nehmen hier grundsätzlich Kontakt auf mit dem Qualitätsmanagement der jeweiligen Portale. Bei vielen Qualitätsmanagern sind wir seit vielen Jahren gut bekannt – hier schätzt man unsere kooperative Vorgehensweise bei zahlreichen, durchweg begründeten Fällen. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum – sowohl im Grundgesetz (Art. 1, Abs. 1 GG), als auch im Bürgerlichen Gesetzburg (§ 823 Abs. 2 BGB) und im Strafgesetzbuch (§§ 185ff. StGB) ist der gesetzliche Schutz vor Verleumdung, übler Nachrede und Beleidigung geregelt. Auch Unternehmen genießen einen gesetzlichen Schutz“, so Andreas Bippes.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Mit Reputation Management gegen Fake News

Gefälschte Nachrichten – Fake News – können jedes Unternehmen jederzeit treffen

Mit Reputation Management gegen Fake News

Fake News können Probleme bereiten. (Bildquelle: © sdecoret – Fotolia.com)

KARLSRUHE / STUTTGART / FREIBURG. Der Philosoph Publilius Syrus stellte schon im ersten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung fest: „Ein guter Ruf ist wertvoller als Geld“. Diese Einsicht gilt auch noch rund 2.000 Jahre später. Heute ist die Welt dank Internet zusammengewachsen. Wir müssen nicht nur in einer kleinen Einheit für unseren guten Ruf sorgen – in der Familie oder in einer Stadt -, sondern tatsächlich weltweit. Jeder, der sich im Internet bewegt, der schafft nach und nach ein digitales Profil. Soziale Netzwerke, Foren, in denen wir uns bewegen und vieles mehr. Ein Phänomen, das gerade in den letzten Monaten Gegenstand vieler Diskussionen und Berichterstattungen war sind sogenannte „Fake News“. Eine neue Erscheinung sind Fake News sicher nicht. Tatsache aber ist, dass Fake News und Rufschädigungen im Internet immer mehr Platz greifen. Dabei handelt es sich um gezielt gesetzte Falschmeldungen. Diese können einzelne Personen betreffen, aber auch ganze Regierungen und Unternehmen.

„Fake News können jeden von uns treffen“

„Fake News zielen darauf ab, die Reputation einer Organisation, eines Unternehmens, einer Marke oder einer Person zu beschädigen. Fake News können jeden von uns treffen. Sie können uns aber nur dann beschädigen, wenn wir uns nicht vor Inhalten, die den guten Ruf gefährden, schützen. Online Reputationsmanagement ist hier die Lösung“, meint der Medienexperte Dr. Thomas Bippes. Der Hochschuldozent ist Geschäftsführer einer Agentur, die sich auf die Dienstleistungen SEO und Reputationsmanagement spezialisiert hat. Die Agentur hat ihren Sitz in Baden-Baden, Städte wie Karlsruhe, Stuttgart oder Freiburg befinden sich in unmittelbarer Nähe.

„Reputationsmanagement ist ein langfristiges Projekt“

Die Maßnahmen, die vor allem Unternehmen ergreifen können, um sich vor Falschnachrichten (Fake News) schützen zu können, sind breit gefächert. „Bei Fake News handelt es sich um Geschichten, die erfunden und falsch sind. Diese Geschichten sollen den Leser in die Irre führen, seine Meinung beeinflussen. Ganz zu Anfang steht bei Reputationsmanagement die Definition des eigenen Internet-Profils und die Beantwortung der Frage, wo und wie sich die Stakeholder im Internet informieren. Daran richten sich dann alle Maßnahmen aus. Falschmeldungen kommen als Text, Bild oder Video daher. Man findet sie in Foren, Blogs, Presseportalen, in den sozialen Netzwerken. Oder sie werden gefunden, wenn nach bestimmten Informationen gesucht wird. Hier muss man mit eigenen Inhalten präsent sein, die bei Google & Co. immer besser gelistet werden als unerwünschte Inhalte. Reputationsmanagement ist ein langfristiges Projekt. Oft ist es hilfreich, wenn man alle Mitarbeiter in dieses Projekt einbindet. Nach und nach wird das Wunsch-Profil geschaffen und konsequent ausgebaut. Dem Thema Monitoring kommt dabei eine große Bedeutung zu, damit Fake News zeitnah erkannt werden – schnelles, transparentes Handeln ist wichtig bei Fake News“, so Dr. Thomas Bippes über die Vorgehensweise und die Möglichkeiten von Online Reputationsmanagement.

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Fake News schaden der Kommunikationsbranche

Mit professionellem Online Reputationsmanagement Fake News auf den Müllhaufen des Internets befördern

Fake News schaden der Kommunikationsbranche

Fake News können heute schnell verbreitet werden, Hilfe bietet Reputationsmanagement. (Bildquelle: © Style-Photography – Fotolia.com)

KARLSRUHE / BADEN-BADEN. Fake News, mit denen bewusst falsche Informationen beispielsweise über eine Unternehmung oder einen Unternehmer verbreitet werden sollen, gibt es schon lange. Schon vor dem Internet-Zeitalter. Aber noch nie war es so einfach Fake News zu verbreiten wie heute. Täter gehen anonym vor, machen sich das Nutzerverhalten der Internet-User zunutze. Foren, soziale Medien, Blogs – irreführende, rufschädigende, falsche Inhalte werden dort gestreut, wo sich die Menschen aufhalten. Und sie werden inhaltlich oft so geschickt aufgearbeitet, dass sie glaubwürdig erscheinen.

PrimSEO Reputationsmanagement: Fake News gibt es schon lange

In den vergangenen Wahlkämpfen in den USA, in Frankreich und in den Niederlanden haben Fake News Einfluss genommen auf die politische Meinungsbildung. Der politische Diskurs wurde regelrecht infiziert. Andere Staaten, so vermutet man, haben sich auf diese Weise eingemischt, um den Wunschkandidaten durch eine Beeinflussung der öffentlichen Meinung im Wahlkampf zu unterstützen. „Fake News schaden der gesamten Kommunikationsbranche. Sie schaden der Glaubwürdigkeit aller Medien, der Wert der Wahrheit sinkt. Wichtig ist, dass Fake News schnell enttarnt werden, dass guter Journalismus immer mehr Einzug erhält in das Internet. Nur so kann Vertrauen zurückgewonnen werden“, so Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO, der sich auf Online Reputationsmanagement spezialisiert hat.

PrimSEO Reputationsmanagement hilft Opfern von Fake News

„Wir helfen Unternehmern, Privatpersonen, Politikern und Unternehmen, die Opfer von Fake News geworden sind. Wir setzen uns dafür ein, dass schlechte Inhalte aus den betreffenden Webseiten entfernt werden. Wir setzen aber auch eigene, qualitativ hochwertige Inhalte. Online Reputationsmanagement verstehen wir als Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung. Indem wir dafür sorgen, dass die eigenen Inhalte Fake News verdrängen, befördern wir sie auf den Müllhaufen des Internets. Dort gehören sie auch hin“, meint Andreas Bippes von PrimSEO.

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Nimirum: Fake News im PR-Bereich // Mutschler und Fricker mit Zwischenbilanz

Nimirum: Fake News im PR-Bereich  // Mutschler und Fricker mit Zwischenbilanz

(Mynewsdesk) Leipzig/Bristol, 27.3.2017: Die anhaltende Diskussion über die Rolle von Lügen und falschen Versprechungen in den Medien nutzten die Managing Partner des Wissensdienstleisters Nimirum zu programmatischen Erklärungen, in denen sie neue Herausforderungen an die Kommunikationsbranche analysierten. Die Geschäftsführer und Gründer des unabhängigen und internationalen Recherche-Anbieters sprachen letzte Woche auf zwei Veranstaltungen zu einem aktuellen Topthema. Während Anja Mutschler bei einer PR-Veranstaltung in Leipzig mit Hinweisen zum Erkennen und Erstellen von „Fact Content“ vor rund hundert Zuhörern und Zuhörerinnen sprach, lieferte Dr. Christophe Fricker bei der European Communications Convention in München Einblicke in die Folgen des Brexits auf die Kommunikationswirtschaft

Ihre Resümees:

* Mutschler: „Eindrücklich fand ich, dass wirklich jeder sich mit Fake auseinandersetzt. Weil unser Mediennutzungsverhalten beim Suchen und Lesen sich privat und beruflich oft ähnelt, ist das Thema insbesondere für Kommunikatoren wichtig – PR-Schaffende müssen aufpassen, nicht als Faker wahrgenommen zu werden.“ Anja Mutschler stellte vor rund hundert Zuhörern einen Katalog an Empfehlungen vor, um dies zu verhindern. Die Teilnehmer des Digital PR Bootcamp von Mynewsdesk am vergangenen Mittwoch in Leipzig besuchten Öffentlichkeitsarbeiter verschiedener Unternehmen und Organisationen, die sich zum Schwerpunkt digitale PR informiert haben. „Das digitale Zeitalter und der politische Kontext haben einem uralten Phänomen ungewollt zu neuer Bedeutung verholfen“, so Mutschler. Mit einigen Tricks könnte man seinen Content jedoch sowohl bei der Erstellung als auch der Distribution faktensicher machen. Mutschler wird in naher Zukunft erneut zum Thema Fake News und Fakten sprechen.
* Fakten sind nicht alles, Kommunikation braucht auch eine gute Story, aber ohne Fakten geht es natürlich nicht – das war der Grundkonsens der PR-Executives, die sich auf der European Communications Convention in München trafen. Uneinigkeit herrschte darüber, was das konkret bedeutet. Die einen wollen in ihrer Kommunikation ganz auf Statistiken verzichten, die anderen soziale Medien stärker regulieren, wieder andere sehen das bewegte Bild als beste Waffe gegen Fakes. Christophe Fricker von Nimirum sagt: „Fakes verändern unsere Zielgruppen. Wer engagiert kommunizieren will, muss diese Veränderungen zuerst einmal analysieren. Faktenreiche Kommunikation richtet nichts aus, wenn Kommunikatoren ihre Researchs zu Zielgruppen nicht verbessern.“ Für Unternehmens- und politische Kommunikation gelte das gleichermaßen. Hier könne, so Fricker, der Wissensdienstleister Nimirum einen wichtigen Beitrag leisten.
Zahlen und Fakten zu Nimirum

2016 erarbeitete Nimirum mehr als 30.000 Seiten in Form von Checks, Analysen und Studien. Mittlerweile sind acht Angestellte und 400 Expertinnen und Experten aus 65 Ländern bei und für Nimirum tätig. Die Fachleute des internationalen Netzwerks vereinen 4.000 Jahre Wissen, rund 200 Doktorhüte und im Schnitt 13 Jahre Erfahrung in Theorie und Praxis. Von schnellen Checks bis zu umfangreichen Studien werden agile Wissensformate für Kunden aus Wirtschaft und Verwaltung entwickelt. Ergänzend stehen standardisierte Produkte wie der „ Pitchsupport“ für Kommunikationsagenturen zur Verfügung, die die klassische Verwendungsform der Nimirum-Research abbilden. Ein Spezifikum von Nimirum ist neben seinem großen Expertennetzwerk die Moderation des Wissenstransfers, die beiden Seiten Integrität zusichere.

Sie erreichen Anja Mutschler für weitere Fragen unter der Rufnummer 0341/580 680 73. Journalistenfragen beantworten wir gerne unter presse@nimirum.info.

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Nimirum liefert Entscheidungswissen für alle relevanten Märkte, Kulturen und Disziplinen. Ein Netzwerk aus 400 handverlesenen Expert:innen unterstützt den Wissensdienstleister aus Leipzig und Bristol. Geschäftsführende Gesellschafter sind Anja Mutschler und Dr. Christophe Fricker.
Die Rechercheprojekte von Nimirum vereinen wissenschaftliche Sorgfalt und konkrete Anwendbarkeit. Das Portfolio umfasst individuelle Trend- und Marktanalysen für alle Projektphasen, den Kulturcheck sowie multidisziplinäre Kommunikationsanalysen.
Nimirum ist Lateinisch und bedeutet: Kein Wunder, denn Wissen ist kein Wunder.

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Fake-News: Der günstige ecoDMS-Preis ist nur Schein. Versteckte Kosten für jeden Dokumenten-Up und -Download

Die Gerüchteküche brodelt. Die Phantasien und Verzweiflung der ecoDMS-Konkurrenten sind nicht mehr zu bremsen.

Fake-News: Der günstige ecoDMS-Preis ist nur Schein. Versteckte Kosten für jeden Dokumenten-Up und -Download

Das Preis-Leistungsverhältnis von ecoDMS ist absolut fair, transparent und kundenfreundlich.

Aachen, im März 2017. Die Gerüchteküche rund um das beliebte Dokumentenarchiv ecoDMS brodelt gewaltig. Glaubt man den neuesten Gerüchten, so ist ecoDMS gar nicht das weltweit günstigste Archivsystem. Im Gegenteil. Alles sei nur Fake und Abzocke. Angeblich locke das Aachener Softwareunternehmen die Kunden mit günstigen Lizenzpreisen an und schocke diese dann mit teuren Zusatzkosten für die Archivierung und das Abrufen von Dokumenten. Mit diesen Fake-News versuchen Marktbegleiter und Hater der ecoDMS GmbH aktuell auf sich aufmerksam zu machen.

Wer die ecoDMS Webseite besucht oder ecoDMS bereits im Einsatz hat, weiß genau, dass die Erfinder dieser Gerüchte mit der Aussage „ecoDMS wäre ohne eine Schnittstelle, die monatlich mit extrem hohen Kosten zu zahlen ist, nicht nutzbar.“ völlig falsch liegen. Wie heißt es so schön?: „Irren ist menschlich.“ Möglicherweise hat in diesem Fall aber auch einfach nur die OCR-Funktion, also die für ein Archivsystem wichtige Texterkennung der Konkurrenten-Software, beim Auslesen der ecoDMS Webseite versagt.

Die Software ecoDMS hat sich in den letzten Jahren deutlich auf dem DMS-Markt etabliert. Das moderne und faire Lizenz-, Entwicklungs- und Verkaufsmodell schüchtert andere Anbieter dem Anschein nach ziemlich ein. Ist ja auch kein Wunder. Bei einem einmaligen Lizenzpreis von 69 Euro inklusive 19% Mehrwertsteuer pro gleichzeitigem Zugriff für das gesamte Archivsystem mit integrierter OCR und allen möglichen Plugins, kann man es als Konkurrent wirklich mit der Angst zu tun bekommen. Da verdreht man schnell die Tatsachen.

Dass es sich bei dieser Behauptung nur um Klatsch und Tratsch handelt, beweisen die tollen Kundenresonanzen, Verkaufszahlen und ein richtiger Blick auf die Webseite www.ecodms.de. Das Preis-Leistungsverhältnis von ecoDMS ist tatsächlich einzigartig und sehr fair.

Als Client-Client-Server-System überzeugt die Archivierungssoftware auf ganzer Linie. Tausende private und gewerbliche Nutzer haben ecoDMS, teilweise seit vielen Jahren, erfolgreich im Einsatz. Der Kundenstamm wächst täglich.

Mit ecoDMS können alle Dokumente und Dateien revisionssicher in einem zentralen, elektronischen Archiv gespeichert werden. Im Lizenzpreis von einmalig 69 Euro brutto sind jegliche Archivfunktionen, die voll automatische OCR, Plugins für Microsoft Office, LibreOffice und OpenOffice inklusive Versionsverwaltung, Addons für Outlook und Thunderbird, ein PDF/A-Drucker, eine Versionsverwaltung, eine professionelle Benutzer- und Gruppenverwaltung inklusive LDAP und Active Directory Anschluss, verschiedene Such- und Filterfunktionen, eine revisionskonforme Dokumentenhistorie und vieles mehr enthalten. Versteckte Kosten gibt es hier nicht. Eine Lizenz ist zeitlich unbegrenzt gültig und zudem völlig unabhängig von der Anzahl archivierter und abgerufener Dokumente.

Ins ecoDMS Archiv können beliebige Dokumententypen gespeichert werden. Hierzu bietet das System zahlreiche Archivierungsfunktionen an. Papierdokumente werden eingescannt und bequem über die Inbox abgelegt. Die Plugins und Addons ermöglichen eine schnelle und komfortable Archivierung aus den genannten Anwendungen. Über den virtuellen PDF/A Drucker können Dokumente aus beliebigen druckfähigen Anwendungen wie z.B. Bild- und Grafikprogrammen, Warenwirtschaftssystemen und anderen als PDF/A archiviert werden. Alle bereits auf dem PC gespeicherten Daten können einfach per Drag und Drop ins Archiv geschoben werden. Wer unterwegs auf die archivierten Dateien zugreifen möchte, kann über eine Mobile-App schnell die passenden Dateien finden und auch archivieren. Über den Webclient ist ein Abruf aus verschiedensten Internetbrowsern möglich. Der Archivierung sind mit ecoDMS nahezu keine Grenzen gesetzt. Mit wenigen Mausklicks werden die Dokumente archiviert, automatisch volltextindiziert und bei Bedarf ohne das Zutun des Benutzers kategorisiert. Eine intelligente Dokumentenerkennung ermittelt dabei selbstständig die Dokumentenzugehörigkeit und legt die Dateien an der richtigen Stelle und für die zuständigen Anwender ab. Modernste Suchfunktionen machen die Dokumentensuche so einfach wie googeln.

Unabhängig von den zahlreichen Standardfunktionalitäten der Software, können über den ecoDMS API Rest Service individuelle Aufrufe und Anschlüsse realisiert werden. Programmierer können optional mit dieser Schnittstelle Drittsysteme an ecoDMS anschließen und eigene Funktionsaufrufe durchführen. Entgegen der gestreuten Gerüchte ist die ecoDMS Software natürlich auch ohne die API uneingeschränkt nutzbar. Zur allgemeinen Verwendung von ecoDMS und der dazugehörigen Addons und Plugins ist die API nicht erforderlich.

Der ecoDMS API Rest Service stellt eine Schnittstelle zum ecoDMS Server bereit und ermöglicht den Zugriff auf die grundlegenden DMS-Server-Funktionen. Für die Verwendung der Schnittstelle benötigt man so genannte API Connects. Auch bei der API überzeugt ecoDMS mit einem überaus fairen und kundenfreundlichen Lizenzmodell. Die API Connects sind zeitlich unbegrenzt für die dazugehörige ecoDMS Version nutzbar und können frei nach Kundenwunsch erworben werden. Für die API fallen die Kosten demnach -genau wie bei ecoDMS-Lizenzen- einmalig und nicht monatlich an. Auch werden die Lizenzen nicht pro Benutzer berechnet sondern sind direkt an den Server und die dazugehörige Lizenznummer gebunden. Berücksichtigt werden alle Up- und Downloads. Der Abruf von beispielsweise Ordnerlisten wird selbstverständlich nicht als Connect gewertet.

Fazit: Das Preis-Leistungsverhältnis von ecoDMS ist absolut fair, transparent und kundenfreundlich. Es gibt keine versteckten Kosten. Eine Lizenz kostet tatsächlich nur 69 Euro brutto pro gleichzeitiger Verbindung, ist zeitlich unbegrenzt gültig und unabhängig von Anzahl archivierter und abgerufener Dokumente. Für Privatnutzer ist das Programm sogar als abgespeckte Free4Three Edition dauerhaft kostenfrei nutzbar. Die Verwendung der API ist kein Muss. Die Schnittstelle ist standardmäßig in ecoDMS enthalten und wurde für Entwickler bereitgestellt. Die API bietet die optionale Möglichkeit andere Systeme an ecoDMS via Programmierung anzuschließen. Zur allgemeinen Verwendung von ecoDMS und der dazugehörigen ecoDMS Komponenten ist die API nicht erforderlich. ecoDMS ist das günstigste Archivzeiten aller Zeiten und erfreut sich extremer Beliebtheit.

Mehr unter www.ecodms.de.

Die ecoDMS GmbH bildet zusammen mit der applord GmbH und der appecon GmbH den einzigartigen Leistungsverbund der applord Holding Europe GmbH. Angefangen von der Entwicklung individueller Softwarelösungen, über die Bereitstellung standardisierter Softwareanwendungen bis hin zur Abwicklung großer IT Projekte, vereint die renommierte Aachener Unternehmensgruppe ein breites Leistungsspektrum.

Die Entstehung von ecoDMS beginnt im Jahre 2004 mit der Planung und Umsetzung einer Software für die digitale Posteingangsbearbeitung eines Großkunden. Auf Basis der langjährigen Erfahrung in den Bereichen Dokumentenarchivierung und Workflow hat die applord GmbH das gewünschte Projekt erfolgreich umgesetzt und den ecoDMS Server entwickelt. Dieser ecoDMS Server bildet heute die Grundlage der ecoDMS Archivsoftware.

Der überwältigende Zuspruch und ein stetig wachsender Kundenstamm hat 2014 die ecoDMS GmbH ins Leben gerufen. Mit Wirkung ab dem 01.10.2014 sind sämtliche Vertriebsrechte des Software-Paketes ecoDMS von der applord GmbH auf die ecoDMS GmbH übertragen worden.

Das Aachener Unternehmen bietet Archivierungssoftware für Privatnutzer, kleine und mittelständische Unternehmen und für große Konzerne. Leistungsstarke und praxisgerechte Funktionalitäten, modernste Technologien, plattformunabhängige Komponenten, eine benutzerfreundliche Bedienung und ein faires Preis-Leistungsverhältnis begeistern tausende Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in weiteren europäischen Ländern. Über die Hälfte davon sind Geschäftskunden unterschiedlichster Branchen und Größen.

Die ecoDMS GmbH zeichnet ein hohes Maß an Qualität und Service aus. Jung, modern und voller Tatendrang eröffnet das Unternehmen neue Wege bei der Dokumentenarchivierung. Ein starkes, motiviertes Team bietet dabei einen optimalen Rundum-Service. Vertrieb, Entwicklung und Support: Alles unter einem Dach.

Kontakt
ecoDMS GmbH
Andrea Warmuth
Salierallee 18a
52066 Aachen
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