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Nimirum: Fake News im PR-Bereich // Mutschler und Fricker mit Zwischenbilanz

Nimirum: Fake News im PR-Bereich  // Mutschler und Fricker mit Zwischenbilanz

(Mynewsdesk) Leipzig/Bristol, 27.3.2017: Die anhaltende Diskussion über die Rolle von Lügen und falschen Versprechungen in den Medien nutzten die Managing Partner des Wissensdienstleisters Nimirum zu programmatischen Erklärungen, in denen sie neue Herausforderungen an die Kommunikationsbranche analysierten. Die Geschäftsführer und Gründer des unabhängigen und internationalen Recherche-Anbieters sprachen letzte Woche auf zwei Veranstaltungen zu einem aktuellen Topthema. Während Anja Mutschler bei einer PR-Veranstaltung in Leipzig mit Hinweisen zum Erkennen und Erstellen von „Fact Content“ vor rund hundert Zuhörern und Zuhörerinnen sprach, lieferte Dr. Christophe Fricker bei der European Communications Convention in München Einblicke in die Folgen des Brexits auf die Kommunikationswirtschaft

Ihre Resümees:

* Mutschler: „Eindrücklich fand ich, dass wirklich jeder sich mit Fake auseinandersetzt. Weil unser Mediennutzungsverhalten beim Suchen und Lesen sich privat und beruflich oft ähnelt, ist das Thema insbesondere für Kommunikatoren wichtig – PR-Schaffende müssen aufpassen, nicht als Faker wahrgenommen zu werden.“ Anja Mutschler stellte vor rund hundert Zuhörern einen Katalog an Empfehlungen vor, um dies zu verhindern. Die Teilnehmer des Digital PR Bootcamp von Mynewsdesk am vergangenen Mittwoch in Leipzig besuchten Öffentlichkeitsarbeiter verschiedener Unternehmen und Organisationen, die sich zum Schwerpunkt digitale PR informiert haben. „Das digitale Zeitalter und der politische Kontext haben einem uralten Phänomen ungewollt zu neuer Bedeutung verholfen“, so Mutschler. Mit einigen Tricks könnte man seinen Content jedoch sowohl bei der Erstellung als auch der Distribution faktensicher machen. Mutschler wird in naher Zukunft erneut zum Thema Fake News und Fakten sprechen.
* Fakten sind nicht alles, Kommunikation braucht auch eine gute Story, aber ohne Fakten geht es natürlich nicht – das war der Grundkonsens der PR-Executives, die sich auf der European Communications Convention in München trafen. Uneinigkeit herrschte darüber, was das konkret bedeutet. Die einen wollen in ihrer Kommunikation ganz auf Statistiken verzichten, die anderen soziale Medien stärker regulieren, wieder andere sehen das bewegte Bild als beste Waffe gegen Fakes. Christophe Fricker von Nimirum sagt: „Fakes verändern unsere Zielgruppen. Wer engagiert kommunizieren will, muss diese Veränderungen zuerst einmal analysieren. Faktenreiche Kommunikation richtet nichts aus, wenn Kommunikatoren ihre Researchs zu Zielgruppen nicht verbessern.“ Für Unternehmens- und politische Kommunikation gelte das gleichermaßen. Hier könne, so Fricker, der Wissensdienstleister Nimirum einen wichtigen Beitrag leisten.
Zahlen und Fakten zu Nimirum

2016 erarbeitete Nimirum mehr als 30.000 Seiten in Form von Checks, Analysen und Studien. Mittlerweile sind acht Angestellte und 400 Expertinnen und Experten aus 65 Ländern bei und für Nimirum tätig. Die Fachleute des internationalen Netzwerks vereinen 4.000 Jahre Wissen, rund 200 Doktorhüte und im Schnitt 13 Jahre Erfahrung in Theorie und Praxis. Von schnellen Checks bis zu umfangreichen Studien werden agile Wissensformate für Kunden aus Wirtschaft und Verwaltung entwickelt. Ergänzend stehen standardisierte Produkte wie der „ Pitchsupport“ für Kommunikationsagenturen zur Verfügung, die die klassische Verwendungsform der Nimirum-Research abbilden. Ein Spezifikum von Nimirum ist neben seinem großen Expertennetzwerk die Moderation des Wissenstransfers, die beiden Seiten Integrität zusichere.

Sie erreichen Anja Mutschler für weitere Fragen unter der Rufnummer 0341/580 680 73. Journalistenfragen beantworten wir gerne unter presse@nimirum.info.

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Nimirum liefert Entscheidungswissen für alle relevanten Märkte, Kulturen und Disziplinen. Ein Netzwerk aus 400 handverlesenen Expert:innen unterstützt den Wissensdienstleister aus Leipzig und Bristol. Geschäftsführende Gesellschafter sind Anja Mutschler und Dr. Christophe Fricker.
Die Rechercheprojekte von Nimirum vereinen wissenschaftliche Sorgfalt und konkrete Anwendbarkeit. Das Portfolio umfasst individuelle Trend- und Marktanalysen für alle Projektphasen, den Kulturcheck sowie multidisziplinäre Kommunikationsanalysen.
Nimirum ist Lateinisch und bedeutet: Kein Wunder, denn Wissen ist kein Wunder.

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Fake-News: Der günstige ecoDMS-Preis ist nur Schein. Versteckte Kosten für jeden Dokumenten-Up und -Download

Die Gerüchteküche brodelt. Die Phantasien und Verzweiflung der ecoDMS-Konkurrenten sind nicht mehr zu bremsen.

Fake-News: Der günstige ecoDMS-Preis ist nur Schein. Versteckte Kosten für jeden Dokumenten-Up und -Download

Das Preis-Leistungsverhältnis von ecoDMS ist absolut fair, transparent und kundenfreundlich.

Aachen, im März 2017. Die Gerüchteküche rund um das beliebte Dokumentenarchiv ecoDMS brodelt gewaltig. Glaubt man den neuesten Gerüchten, so ist ecoDMS gar nicht das weltweit günstigste Archivsystem. Im Gegenteil. Alles sei nur Fake und Abzocke. Angeblich locke das Aachener Softwareunternehmen die Kunden mit günstigen Lizenzpreisen an und schocke diese dann mit teuren Zusatzkosten für die Archivierung und das Abrufen von Dokumenten. Mit diesen Fake-News versuchen Marktbegleiter und Hater der ecoDMS GmbH aktuell auf sich aufmerksam zu machen.

Wer die ecoDMS Webseite besucht oder ecoDMS bereits im Einsatz hat, weiß genau, dass die Erfinder dieser Gerüchte mit der Aussage „ecoDMS wäre ohne eine Schnittstelle, die monatlich mit extrem hohen Kosten zu zahlen ist, nicht nutzbar.“ völlig falsch liegen. Wie heißt es so schön?: „Irren ist menschlich.“ Möglicherweise hat in diesem Fall aber auch einfach nur die OCR-Funktion, also die für ein Archivsystem wichtige Texterkennung der Konkurrenten-Software, beim Auslesen der ecoDMS Webseite versagt.

Die Software ecoDMS hat sich in den letzten Jahren deutlich auf dem DMS-Markt etabliert. Das moderne und faire Lizenz-, Entwicklungs- und Verkaufsmodell schüchtert andere Anbieter dem Anschein nach ziemlich ein. Ist ja auch kein Wunder. Bei einem einmaligen Lizenzpreis von 69 Euro inklusive 19% Mehrwertsteuer pro gleichzeitigem Zugriff für das gesamte Archivsystem mit integrierter OCR und allen möglichen Plugins, kann man es als Konkurrent wirklich mit der Angst zu tun bekommen. Da verdreht man schnell die Tatsachen.

Dass es sich bei dieser Behauptung nur um Klatsch und Tratsch handelt, beweisen die tollen Kundenresonanzen, Verkaufszahlen und ein richtiger Blick auf die Webseite www.ecodms.de. Das Preis-Leistungsverhältnis von ecoDMS ist tatsächlich einzigartig und sehr fair.

Als Client-Client-Server-System überzeugt die Archivierungssoftware auf ganzer Linie. Tausende private und gewerbliche Nutzer haben ecoDMS, teilweise seit vielen Jahren, erfolgreich im Einsatz. Der Kundenstamm wächst täglich.

Mit ecoDMS können alle Dokumente und Dateien revisionssicher in einem zentralen, elektronischen Archiv gespeichert werden. Im Lizenzpreis von einmalig 69 Euro brutto sind jegliche Archivfunktionen, die voll automatische OCR, Plugins für Microsoft Office, LibreOffice und OpenOffice inklusive Versionsverwaltung, Addons für Outlook und Thunderbird, ein PDF/A-Drucker, eine Versionsverwaltung, eine professionelle Benutzer- und Gruppenverwaltung inklusive LDAP und Active Directory Anschluss, verschiedene Such- und Filterfunktionen, eine revisionskonforme Dokumentenhistorie und vieles mehr enthalten. Versteckte Kosten gibt es hier nicht. Eine Lizenz ist zeitlich unbegrenzt gültig und zudem völlig unabhängig von der Anzahl archivierter und abgerufener Dokumente.

Ins ecoDMS Archiv können beliebige Dokumententypen gespeichert werden. Hierzu bietet das System zahlreiche Archivierungsfunktionen an. Papierdokumente werden eingescannt und bequem über die Inbox abgelegt. Die Plugins und Addons ermöglichen eine schnelle und komfortable Archivierung aus den genannten Anwendungen. Über den virtuellen PDF/A Drucker können Dokumente aus beliebigen druckfähigen Anwendungen wie z.B. Bild- und Grafikprogrammen, Warenwirtschaftssystemen und anderen als PDF/A archiviert werden. Alle bereits auf dem PC gespeicherten Daten können einfach per Drag und Drop ins Archiv geschoben werden. Wer unterwegs auf die archivierten Dateien zugreifen möchte, kann über eine Mobile-App schnell die passenden Dateien finden und auch archivieren. Über den Webclient ist ein Abruf aus verschiedensten Internetbrowsern möglich. Der Archivierung sind mit ecoDMS nahezu keine Grenzen gesetzt. Mit wenigen Mausklicks werden die Dokumente archiviert, automatisch volltextindiziert und bei Bedarf ohne das Zutun des Benutzers kategorisiert. Eine intelligente Dokumentenerkennung ermittelt dabei selbstständig die Dokumentenzugehörigkeit und legt die Dateien an der richtigen Stelle und für die zuständigen Anwender ab. Modernste Suchfunktionen machen die Dokumentensuche so einfach wie googeln.

Unabhängig von den zahlreichen Standardfunktionalitäten der Software, können über den ecoDMS API Rest Service individuelle Aufrufe und Anschlüsse realisiert werden. Programmierer können optional mit dieser Schnittstelle Drittsysteme an ecoDMS anschließen und eigene Funktionsaufrufe durchführen. Entgegen der gestreuten Gerüchte ist die ecoDMS Software natürlich auch ohne die API uneingeschränkt nutzbar. Zur allgemeinen Verwendung von ecoDMS und der dazugehörigen Addons und Plugins ist die API nicht erforderlich.

Der ecoDMS API Rest Service stellt eine Schnittstelle zum ecoDMS Server bereit und ermöglicht den Zugriff auf die grundlegenden DMS-Server-Funktionen. Für die Verwendung der Schnittstelle benötigt man so genannte API Connects. Auch bei der API überzeugt ecoDMS mit einem überaus fairen und kundenfreundlichen Lizenzmodell. Die API Connects sind zeitlich unbegrenzt für die dazugehörige ecoDMS Version nutzbar und können frei nach Kundenwunsch erworben werden. Für die API fallen die Kosten demnach -genau wie bei ecoDMS-Lizenzen- einmalig und nicht monatlich an. Auch werden die Lizenzen nicht pro Benutzer berechnet sondern sind direkt an den Server und die dazugehörige Lizenznummer gebunden. Berücksichtigt werden alle Up- und Downloads. Der Abruf von beispielsweise Ordnerlisten wird selbstverständlich nicht als Connect gewertet.

Fazit: Das Preis-Leistungsverhältnis von ecoDMS ist absolut fair, transparent und kundenfreundlich. Es gibt keine versteckten Kosten. Eine Lizenz kostet tatsächlich nur 69 Euro brutto pro gleichzeitiger Verbindung, ist zeitlich unbegrenzt gültig und unabhängig von Anzahl archivierter und abgerufener Dokumente. Für Privatnutzer ist das Programm sogar als abgespeckte Free4Three Edition dauerhaft kostenfrei nutzbar. Die Verwendung der API ist kein Muss. Die Schnittstelle ist standardmäßig in ecoDMS enthalten und wurde für Entwickler bereitgestellt. Die API bietet die optionale Möglichkeit andere Systeme an ecoDMS via Programmierung anzuschließen. Zur allgemeinen Verwendung von ecoDMS und der dazugehörigen ecoDMS Komponenten ist die API nicht erforderlich. ecoDMS ist das günstigste Archivzeiten aller Zeiten und erfreut sich extremer Beliebtheit.

Mehr unter www.ecodms.de.

Die ecoDMS GmbH bildet zusammen mit der applord GmbH und der appecon GmbH den einzigartigen Leistungsverbund der applord Holding Europe GmbH. Angefangen von der Entwicklung individueller Softwarelösungen, über die Bereitstellung standardisierter Softwareanwendungen bis hin zur Abwicklung großer IT Projekte, vereint die renommierte Aachener Unternehmensgruppe ein breites Leistungsspektrum.

Die Entstehung von ecoDMS beginnt im Jahre 2004 mit der Planung und Umsetzung einer Software für die digitale Posteingangsbearbeitung eines Großkunden. Auf Basis der langjährigen Erfahrung in den Bereichen Dokumentenarchivierung und Workflow hat die applord GmbH das gewünschte Projekt erfolgreich umgesetzt und den ecoDMS Server entwickelt. Dieser ecoDMS Server bildet heute die Grundlage der ecoDMS Archivsoftware.

Der überwältigende Zuspruch und ein stetig wachsender Kundenstamm hat 2014 die ecoDMS GmbH ins Leben gerufen. Mit Wirkung ab dem 01.10.2014 sind sämtliche Vertriebsrechte des Software-Paketes ecoDMS von der applord GmbH auf die ecoDMS GmbH übertragen worden.

Das Aachener Unternehmen bietet Archivierungssoftware für Privatnutzer, kleine und mittelständische Unternehmen und für große Konzerne. Leistungsstarke und praxisgerechte Funktionalitäten, modernste Technologien, plattformunabhängige Komponenten, eine benutzerfreundliche Bedienung und ein faires Preis-Leistungsverhältnis begeistern tausende Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in weiteren europäischen Ländern. Über die Hälfte davon sind Geschäftskunden unterschiedlichster Branchen und Größen.

Die ecoDMS GmbH zeichnet ein hohes Maß an Qualität und Service aus. Jung, modern und voller Tatendrang eröffnet das Unternehmen neue Wege bei der Dokumentenarchivierung. Ein starkes, motiviertes Team bietet dabei einen optimalen Rundum-Service. Vertrieb, Entwicklung und Support: Alles unter einem Dach.

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Andrea Warmuth
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Nimirum auf Digital PR Bootcamp und der European Communications Convention // Geschäftsführer des Wissensdienstleisters Nimirum teilen ihr Wissen

Nimirum auf Digital PR Bootcamp und der European Communications Convention // Geschäftsführer des Wissensdienstleisters Nimirum teilen ihr Wissen

(Mynewsdesk) Leipzig/München, 21. März 2017: Nimirum, internationaler und unabhängiger Wissensdienstleister, zeigt diese Woche gleich auf zwei branchenrelevanten Konferenzen Flagge: 

* Am Mittwoch, den 22. März, hält Managing Partner Anja Mutschler auf dem „Digital PR Bootcamp“ von Mynewsdesk einen Vortrag. Ihr Thema: Fact oder Fake News? Worauf es beim digitalen Content heute ankommt. Mutschler dazu: „Als Research-Dienstleister ist der tägliche Umgang mit Fakten für uns selbstverständlich. Ich habe mich vor dem Hintergrund der seit 2016 laut werdenden Debatte um Fake News aber gefragt, wie man eigentlich ohne Expertennetzwerk im Rücken größtmögliche Gewissheit in der Alltags-Recherche erlangen kann.“ Die Ergebnisse dieser, wie die studierte Kunsthistorikerin und Politologin selbst sagt, etwas mühseligen Recherche stellt sie im Rahmen der eintägigen Veranstaltung des deutschen Newsroom-Anbieters Mynewsdesk vor. 
* Einen Tag später wird Managing Partner Dr. Christophe Fricker auf der European Communications Convention in München ein politisches und hochaktuelles Thema beleuchten: „Facts – Who Cares? Research and Politics post-Brexit“. Fricker, der aktiv an der Remain-Kampagne mitgewirkt hat und seit Jahren in Bristol lebt und lehrt, fragt sich, ob „faktenblind“ das richtige Emblem für die Brexit-Anhänger ist, die ja vor allem ein neues Narrativ von der Politik einforderten, das jenseits der Technokratie liege. Der promovierte Germanist sieht aber auch: „Politische Kommunikation über Inhalte ist wichtiger denn je. Hier klafft eine riesige Lücke.“
Weitere Informationen erhalten Sie auf Anfrage.

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2016 erarbeitete Nimirum mehr als 30.000 Seiten in Form von Checks, Analysen und Studien. Mittlerweile sind acht Angestellte und 400 Expertinnen und Experten aus 65 Ländern bei und für Nimirum tätig. Die Fachleute des internationalen Netzwerks vereinen 4.000 Jahre Wissen, rund 200 Doktorhüte und im Schnitt 13 Jahre Erfahrung in Theorie und Praxis. Von schnellen Checks bis zu umfangreichen Studien werden agile Wissensformate für Kunden aus Wirtschaft und Verwaltung entwickelt. Ergänzend stehen standardisierte Produkte wie der „ Pitchsupport“ für Kommunikationsagenturen zur Verfügung, die die klassische Verwendungsform der Nimirum-Research abbilden. Ein Spezifikum von Nimirum ist neben seinem großen Expertennetzwerk die Moderation des Prozesses: „Unsere Schnittstellenfunktion garantiert die Integrität unserer Spezialisten und Kunden gleichermaßen und ist in dieser Form auch einmalig auf dem deutschen Markt“, unterstreicht Managing Partner Dr. Christophe Fricker, als Head of Research & Partners zuständig für die Durchführung von Untersuchungen und die Expertenauswahl.

Sie erreichen Anja Mutschler für weitere Fragen unter der Rufnummer 0341/580 680 73. Journalistenfragen beantworten wir gerne unter presse@nimirum.info.

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Nimirum is a leading knowledge services provider, delivering tailored dossiers and reports on markets, consumers, and trends to clients in the communications industry and beyond. Founded in 2010 and based out of Leipzig (Germany) and Bristol (UK), Nimirum works with some 400 experts on industries, languages, and cultures to ensure that the expertise delivered is of the highest standard and relevance to the urgent and strategic needs of their clients. 

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Sonstiges

Cybermobbing kann jeden treffen

Online Reputationsmanagement hat viele Gesichter

Cybermobbing kann jeden treffen

Eigene Inhalte können vor Cybermobbbing schützen. (Bildquelle: © annagaumann – Fotolia.com)

Pikante oder diskreditierende Bilder auf Snapchat, gefälschte Profile in sozialen Netzwerken, Fake-Nachrichten auf Blogs – es gibt viele Möglichkeiten, einen Mitmenschen im Internet mehr oder weniger zu verletzen. Was die Täter nicht beachten oder schlichtweg in Kauf nehmen ist die Tatsache, dass Cybermobbing oft wirkt wie psychischer und physischer Schmerz. Er treibt Menschen in die Verzweiflung. In diesen Tagen findet in den Niederlanden eine lebhafte Debatte über Cybermobbing statt. Anlass ist der Selbstmord eines 15-Jährigen wegen veröffentlichten Nacktfotos auf Instagram. Nachdem er die Fotos entdeckte chattete er noch mit einer Freundin und kündigte seinen Suizid an. Danach sprang er vom Dach eines Hauses. Die Polizei ermittelt. Wie groß das Ausmaß von Cybermobbing ist, weiß niemand genau. Experten gehen davon aus, dass 30 Prozent der Schüler schon einmal davon betroffen waren.

Jeder kann jederzeit von Cybermobbing betroffen sein

Doch es sind nicht nur Schüler, die von Cybermobbing betroffen sind. „Cybermobbing kann jeden treffen“, so Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO, die sich auf Online Reputationsmanagement spezialisiert hat. Opfer von rufschädigenden Inhalten können auch Unternehmer, Politiker, Unternehmen, Produkte, Urlaubsregionen oder auch Dienstleistungen sein. Nach einer Umfrage der Mittelbadischen Presse kennt etwa die Hälfte der Befragten eine Person, die im Internet schon einmal beleidigt wurde. Dass das Thema Mobbing im Internet ein Problem darstellt, glauben bundesweit rund 90 Prozent der Befragten. Dies ergab eine repräsentative Meinungsumfrage des Toluna-Marktforschungsinstituts, die im Auftrag des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) durchgeführt wurde. 87 Prozent der Befragten gaben jedoch an, dass das Problem unterschätzt wird. Die Agentur PrimSEO ist Mitglied im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW).

Fake-News und rufschädigenden Inhalten unbedingt nachgehen“

Das Internet und die sozialen Medien sind immer mehr integraler Bestandteil unseres Alltagslebens. „Wir raten unbedingt dazu, Fake-News und rufschädigenden Inhalten nachzugehen. Wir haben sehr gute Erfahrungen was das Löschen falscher oder beleidigender Inhalte anbelangt. Cybermobbing ist kein Spaß, sondern sehr gefährlich. Eltern, Lehrer, Vereine sind hier ganz besonders gefordert“, so Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO. „Überall dort, wo Menschen kommunizieren, lassen sich Menschen immer wieder dazu verleiten, Mitmenschen zu beleidigen. Doch das Internet vergisst nicht. Und die Beleidigungen sind nicht selten Straftaten, das Smartphone wird damit juristisch gesehen zu einem Tatmittel. Unabhängig davon raten wir dazu, eigene Inhalte zu setzen. Wer seine Internet-Performance im Blick hat, sie aktiv gestaltet, breit aufgestellt ist und viele Kommunikationswege geht, der sichert sich ab gegen schlechte Inhalte“, meint Andreas Bippes.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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76532 Baden-Baden
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Gesellschaftliche Realität erfordert Fertiggerichte

Deutsche bevorzugen einfache und schnelle Zubereitung

Gesellschaftliche Realität erfordert Fertiggerichte

Foto: Fotolia / Halfpoint (No. 5779)

sup.- Der tägliche Einkauf von frischen Zutaten und das stundenlange Kochen von Mahlzeiten sind in Deutschland eher die Ausnahme als die Regel. Für die Mehrheit der Bundesbürger (55 Prozent) steht im Vordergrund der Lebensmittelauswahl die schnelle und einfache Zubereitung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Forsa-Umfrage unter 1.000 Erwachsenen für den Ernährungsreport 2017. Besonders ausgeprägt ist diese Neigung zur Zeit sparenden Essenszubereitung bei Frauen (63 Prozent) und Menschen in der Altersgruppe von 19 bis 29 Jahren (72 Prozent). Das Bedürfnis zur schnellen Küche und damit zu Fertiggerichten geht einher mit einer sich verfestigenden Kochunlust der Deutschen: Nur noch 39 Prozent (Vorjahr 41 Prozent) kochen täglich selbst. Der Anteil derjenigen, die gar nicht mehr am Herd stehen, liegt bei zwölf Prozent.

Diese Entwicklung mag man beklagen, sie spiegelt aber nun einmal die heutige gesellschaftliche Realität wieder. Fraglich ist zudem, ob das tradierte Bild von einer täglich stundenlang in der Küche hantierenden Frau wirklich so erstrebenswert ist. Fakt ist: Die Lebenssituationen der Menschen sind Einpersonenhaushalte, Familien mit arbeitenden Eltern, deren Kinder versorgt werden müssen sowie Menschen, die statt lange zu kochen im Interesse ihrer Fitness in der Freizeit lieber Sport treiben. Und es sind Haushalte mit älteren Menschen, die sich bequem selbst versorgen wollen und müssen, weil die Gemeinschaft früherer Großfamilien fehlt. Für all diese Menschen sind jederzeit verfügbare Lebensmittel mit einem hohen Verarbeitungsgrad, der mit wenig Aufwand eine schnelle Küche ermöglicht, von Vorteil. Die große Auswahl an teilfertigen oder verzehrfertigen Produkten ist die Antwort der Lebensmittelwirtschaft auf die aus den veränderten gesellschaftlichen Realitäten resultierenden Anforderungen. In punkto Sicherheit, Qualität und Transparenz bieten diese Lebensmittel, die den zeitlichen Aufwand für die Mahlzeiten-Zubereitung erheblich verkürzen, ein sehr hohes Niveau. Keine andere Branche unterliegt so strengen Regularien und Kontrollen wie die Lebensmittelwirtschaft. Nicht nur das nationale, sondern auch das europäische Lebensmittelrecht greift von der landwirtschaftlichen Produktion über alle Stufen des Herstellungsprozesses bis zum Endprodukt ein.

Soweit zu den Fakten und der Realität, alles also im grünen Bereich? Mitnichten, glaubt man dem nahezu täglich wachsenden Heer der meist selbsternannten Ernährungsexperten, ist die Menschheit auf dem besten Wege, sich mit dem Trend zu Fertiggerichten umzubringen. Die Lebensmittelwirtschaft und ihr Angebot an Convenience-Food sollen vor allem an der bedrohlichen Übergewichts-Epidemie und den mit dieser Entwicklung verbundenen Folgekrankheiten schuld sein. Besonders im Fokus steht bei den Ernährungsapokalyptikern dabei seit vielen Jahren der angeblich heimlich von der Industrie in den Produkten versteckte Zucker, der uns dick, krank und süchtig machen soll.

Wissenschaftlich betrachtet sind diese Behauptungen zwar Unsinn, doch Fake News sind bekanntlich mittlerweile meinungsführend geworden. Das Fatale ist: Die komplett ideologisch geprägte, industriefeindliche Ernährungs- und Gesundheitsdebatte unserer Tage verstellt den Blick auf die wahren Probleme des modernen Lebensstils und damit auch auf die Chancen, gesundheitsfördernde Weichen zu stellen. Die eigentlichen Dickmacher sind nicht Fertiggerichte oder einzelne Nährstoffe wie Zucker, sondern eine insgesamt unausgewogene Energiebilanz durch die Aufnahme von zu vielen Kalorien, denen ein zu geringer Verbrauch durch körperliche Aktivität gegenübersteht. Hinzu kommen oft chronischer Schlafmangel und Stress. Und auch die Gene spielen beim Thema Übergewicht eine nicht unerhebliche Rolle. „Für einen gesunden Lebensstil muss kein Mensch auf Zucker und mit Zucker zubereitete Fertiggerichte verzichten, sondern vor allem unter dem Strich Maß halten und Freude an Bewegung haben“, bestätigen der ernährungsmedizinische Wissenschaftler Sven-David Müller und der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel in ihrem gesellschaftskritischen Buch “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag). Doch solche simplen Weisheiten will wohl kaum jemand hören, weil sie die Verantwortung auf den Einzelnen übertragen.

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Fake News – Ursachen und Abwehrstrategien

Analyse eines Phänomens und seiner Debatte

Frankfurt am Main/Groß-Gerau, den 15.03.2017. Was macht Fake News und andere Formen digitaler Angriffe auf Individuen oder Organisationen so erfolgreich? Wieviel Hysterie steckt in der Diskussion? Und welche Rolle spielen die Medien dabei? Wie können sich Privatpersonen, Unternehmen und Politiker gegen unwahre Behauptungen, Hasskommentare und Beleidigungen zur Wehr setzen? Und wie realistisch ist es, die Verbreitung von Fake News per Gesetz verhindern zu wollen?

Der Verlag Fakten + Köpfe und die Kommunikationsberatung Dezes Public Relations haben hierzu ein Whitepaper vorgelegt, das im Web kostenlos abrufbar ist. Autoren sind Journalisten, Juristen, Wissenschaftler und Experten aus Kommunikation und Versicherungswirtschaft. „Wir unternehmen hier die 360-Grad-Betrachtung eines Themas, an dem keiner vorbeikommt, der sich mit Medien beschäftigt“, sagt Herausgeber Hans-Peter Canibol. „Wir wollen einen Beitrag leisten, um die Diskussion zu versachlichen“, ergänzt Co-Herausgeber Matthias Dezes.

Das Whitepaper taucht ein in die Geschichte von Meinungsmanipulation und Desinformation, befasst sich mit Begrifflichkeiten und der Rolle der Medien, beleuchtet das Nutzerverhalten in sozialen Netzwerken, stellt die Frage nach potenziellem Schaden und Geschädigten und zeigt rechtliche, technische und kommunikative Wege, sich zu wehren.

Das Whitepaper „Fake News“ kann kostenlos unter www.faktenundkoepfe.de als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Fake News (Whitepaper). Herausgeber: Hans-Peter Canibol und Matthias Dezes. Mit Beiträgen von Thomas Demmer, Eva Gredel, Lars-Broder Keil, Niels Lutzhöft, Marcus Nothhelfer, Susanne Theisen-Canibol/Claudia Mauelshagen, Everhard von Groote/Mark Wilhelm, Christoph Walther, Thomas Weber.
Groß-Gerau, Fakten + Köpfe Verlagsgesellschaft mbH, 2017

Über Fakten + Köpfe
Die Fakten + Köpfe Verlagsgesellschaft mbH verbindet Fakten mit handelnden Personen und schafft Medienprodukte, die einen hohen praktischen Nutzen für die jeweiligen Zielgruppen haben. Ziel der Publikationen ist es, Transparenz zu schaffen.

Über Dezes Public Relations
Dezes Public Relations ist eine inhabergeführte Kommunikationsberatung mit Sitz in Frankfurt am Main. Sie bietet strategische Beratung, einschließlich der Entwicklung und Umsetzung von Kommunikationsprogrammen. Schwerpunkt ist die mediale Profilierung von Einzelpersonen, Unternehmen und Finanzinstitutionen.

Kontakt Dezes Public Relations
Matthias Dezes, Tel: 069 94548111,
E-Mail: mde@dezes-public-relations.de
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Susanne Theisen-Canibol, Tel: 06152 7187111,
E-Mail: theisen-canibol@faktenundkoepfe.de
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Fake News prägen Ernährungsdiskussion

Zucker am öffentlichen Pranger

Fake News prägen Ernährungsdiskussion

Foto: Fotolia / PhotoSG (No. 5748)

sup.- Fake News, Falschmeldungen, stellen nicht nur für die politische Meinungsbildung eine große Gefahr dar. Sie zu entlarven und als solche zu kennzeichnen bzw. auf Internetforen zu eliminieren, ist eine äußerst schwierige, umfangreiche und dauerhafte Herausforderung. Dabei gilt, je plumper Fake News daherkommen, desto eher werden sie in der Regel auch als solche erkannt. Voraussetzung hierfür ist allerdings ein weit verbreitetes Wissen um die korrekten Zusammenhänge. Solch allgemeine Erkenntnis kann jedoch mit den Jahren verloren gehen. Das zeigen die aktuellen Debatten in der Ernährungsdiskussion, die von Fake News geprägt werden, ohne dass dies überhaupt noch bemerkt wird. „Zucker macht dick, krank und süchtig“ oder „Empfehlenswert: Ausgewogene Ernährung, kein Zucker und genügend Bewegung“ – solche und ähnliche Meldungen werden seit vielen Jahren von den zahlreichen selbsternannten Experten der „Anti-Zucker-Kampagnen“ erfolgreich verbreitet und mittlerweile von einer Mehrheit der Deutschen nicht mehr als das erkannt, was sie sind: Fake News oder schlicht Bullshit.

Zu den Fakten: Süß ist eine Geschmacksqualität, die nicht gelernt werden muss. Neugeborene überall auf der Welt mögen süß, lehnen sauer, salzig und bitter hingegen ab. Der amerikanische Psychologe Prof. Paul Rozin, der in den USA als führender Wissenschaftler auf dem Gebiet der Genuss- und Ekelforschung gilt, spricht in diesem Zusammenhang vom „Sicherheitsgeschmack der Evolution“, denn es gibt nichts Süßes auf der Welt, das giftig ist. Die Vorliebe für einen süßen Geschmack ist bei Menschen also angeboren und nicht etwas, wozu uns die Ernährungsindustrie erst verführt hat.

Es besteht außerdem ein wissenschaftlicher Konsens über die Sicherheit von Zucker als Bestandteil von Lebensmitteln. In den USA wird Substanzen, von deren Verzehr keine Gefahr für die Gesundheit ausgeht, von der obersten Gesundheitsbehörde, der FDA (Food and Drug Administration), der so genannte GRAS-Status (generally recognized as safe) verliehen. Bereits 1989 ist der GRAS-Status für Zucker bestätigt und Zucker ohne Mengenbeschränkung als Lebensmittelbestandteil zugelassen worden. Seitdem gibt es keine neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse, die Anlass für eine Korrektur dieser Zulassung gegeben hätten.

Ebenso wenig neu ist die Erkenntnis, dass eine langfristig einseitige Ernährung und chronischer Bewegungsmangel zu Übergewicht und den damit verbundenen Gesundheitsrisiken führen. Doch es gibt keinen kausalen Zusammenhang zwischen Zucker sowie mit Zucker zubereiteten Lebensmitteln und solch einem zweifelsohne problematischen Lebensstil. Es stellt sich also die Frage, warum ausgerechnet Zucker am öffentlichen Pranger steht. Welche Ziele und Motive stecken hinter den Fake News, die nicht nur genussfeindlich sind, sondern auch zu einer erheblichen Verunsicherung der Verbraucher bei der täglichen Ernährung beitragen? Antworten hierauf finden Menschen, die an faktenbasierten Zusammenhängen interessiert sind, z. B. in dem lesenswerten Buch “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag).

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Experteninterview zum Thema Fake News

ARAG Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer zu Falschmeldungen und Propaganda im Netz

Experteninterview zum Thema Fake News

Im Internet und besonders in sozialen Netzwerken gibt es viel Interessantes und Wissenswertes zu erfahren. Bei einigen besonders reißerischen Berichten und Geschichten handelt es sich aber keineswegs um Nachrichten, sondern um sogenannte Fake News. Das sind frei erfundene Lügenmärchen, die gezielt verbreitet werden, um zum Beispiel anstehende Wahlen oder ganz allgemein das gesellschaftliche Klima zu beeinflussen. Fragen zu dem Thema beantwortet der ARAG Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer.

Herr Klingelhöfer, was ist so schlimm daran, wenn jemand zum Beispiel auf Facebook unwahre Geschichten postet?
Tobias Klingelhöfer: Nehmen wir zum Beispiel den Fall Lisa – das angeblich vergewaltigte russische Mädchen in Berlin. Nach der Veröffentlichung kam es zu zahlreichen Demonstrationen und Protestaktionen von in Deutschland lebenden Russen. Der Fall war zwar frei erfunden, führte aber sogar zu Spannungen zwischen dem russischen und dem deutschen Außenminister – diplomatische Verwicklungen wegen Fake News!

Wie kann so etwas Wahlen beeinflussen?
Tobias Klingelhöfer: Zum Beispiel indem Politiker gezielt diskreditiert werden. Die Grünen-Politikerin Renate Künast etwa wurde auf Facebook zitiert mit einem Kommentar über einen Mädchenmörder. Als Quelle wurde die „Süddeutsche Zeitung“ angegeben. Weder Künast noch die „SZ“ hatten mit dem Zitat irgendetwas zu tun. Auch im Wahlkampf um die US-Präsidentschaft war zu lesen, dass Hillary Clinton einem Kinderporno-Ring vorstehe. Das war natürlich völlig aus der Luft gegriffen – hat aber unter Umständen den Wahlausgang beeinflusst.

Macht man sich denn strafbar, wenn man erfundene News über soziale Netzwerke verbreitet?
Tobias Klingelhöfer: Unter Umständen ist die Verbreitung von Fake News auch strafrechtlich relevant. In Bayern wird beispielsweise gegen eine Frau ermittelt, die bei Facebook eine Meldung über eine erfundene Vergewaltigung verbreitet hat. Sie wird sich vor Gericht dem Vorwurf der Vortäuschung einer Straftat stellen müssen. Da sie behauptet hatte, der angebliche Täter sei ein Asylbewerber, wurden Flüchtlinge weiteren Hassmails ausgesetzt. So steht auch der Vorwurf der Volksverhetzung im Raum. Da drohen in besonders schweren Fällen Freiheitsstrafen bis zu fünf Jahren. Darüber hinaus fordern Politiker aus verschiedenen Parteien ein härteres Vorgehen gegen die Urheber von Fake News.

Aber wie erkennt und vermeidet man Fake News?
Tobias Klingelhöfer: Am besten, indem man gar nicht auf unseriöse Seiten geht, die Fake News verbreiten. Seriöse Seiten verschleiern ihre Herkunft nicht. Daher sollten immer ein Impressum oder Kontaktmöglichkeiten vorhanden sein.

Aber auch soziale Netzwerke und seriöse Seiten können auf Fake News hereinfallen, oder?
Tobias Klingelhöfer: Leider ja. Deshalb ist wichtig: „Erst denken, dann teilen!“ Ich empfehle, sich auf Details in der fraglichen Nachricht zu konzentrieren. Namen von Personen oder Organisationen, die im Text vorkommen, sollten zum Beispiel im Internet gesucht werden. Sind keine oder nur lückenhafte Informationen zu finden, kann das als Warnsignal gelten, dass sie gar nicht existieren. Um die Glaubwürdigkeit zu steigern, verweisen Fake News zudem oft auf etablierte Medien. Beinhaltet der Text Links, sollte daher die Originalquelle gelesen werden. Obacht, wenn der Verweis ins Nichts führt oder der zitierte Text einen anderen Tenor hat.

Was sollte man tun, wenn man den Verdacht hat, dass es sich bei einem Posting um eine gefälschte Nachricht handelt?
Tobias Klingelhöfer: Bei Facebook sollten Sie versuchen, Fake News zu melden. In einem Untermenü der Meldeoption kann man angeben, dass es sich möglicherweise um eine gefälschte Nachricht handelt. Es kann auch nicht schaden, andere Internetnutzer an der Erkenntnis teilhaben zu lassen und beispielsweise einen Erklärlink als Kommentar unter ein dubioses Facebook-Posting zu setzen.

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