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Internet E-Commerce Marketing

Das Geschäft mit Fake News

Im Dark Web angebotene Services und Tools zur Erstellung und Verbreitung von Fake News zielen verstärkt auf Unternehmen

Das Geschäft mit Fake News

München, 20. November 2017 – Seit den US-Wahlen 2016 sind Fake News aus dem politischen Diskurs nicht mehr wegzudenken. Gefälschte Nachrichten und Informationen dienen jedoch nicht mehr nur zur Manipulation der öffentlichen Meinung. Im Dark Web hat sich daraus ein profitabler Geschäftszweig entwickelt, der auch Unternehmen ins Visier nimmt.

Die Zahl an Services und Tools zur Erstellung und Verbreitung von gefälschten Nachrichten ist nach einem aktuellen Report von Digital Shadows deutlich gestiegen. Insgesamt spürten die Threat-Intelligence Experten über zehn Dienstleister von Software auf, die es Nutzern ermöglicht, Social Media Bots zu steuern. Testversionen standen dabei schon ab 7 US-Dollar zum Download bereit. Weitere Angebote umfassen Toolkits, die über Bots diverse gefälschte Nachrichten in Foren, Blogs, Bulletin Boards und Online-Nachrichtendienste streuen. Die Anbieter werben dabei mit integrierten Funktionen, die Captcha-Sicherheitsmethoden umgehen. Für Bots und automatisierte Skripte ist damit der Weg frei, um ungehindert Inhalte auf Hundertausende von Plattformen zu veröffentlichen.

Wie groß die Nachfrage nach den Fake News-Tools ist, zeigt die Anzahl an Erwähnungen auf kriminellen Foren: Zwischen 2015 und 2017 hat sich diese verdreifacht, von 418 auf 1.381. Ziel sind unter anderem Einzelhändler. So bietet ein Managed Service zum Beispiel gefälschte Amazon-Bewertungen an. Das Angebot reicht von ungeprüften Kundenrezensionen (5 US-Dollar) bis hin zu einem monatlichen Pauschalbetrag (500 US-Dollar).

Medienorganisationen stehen besonders im Visier der Angreifer. Digital Shadows analysierte die Top 40 der globalen Nachrichten-Websites und überprüfte mehr als 85.000 mögliche Varianten ihres Domainnamens. Dabei wurden rund 2.858 Live-Spoof-Domains entdeckt: Dabei wurden die Domainnamen von legitimen Nachrichten-Webseiten minimal verändert, oder die Seiten wurden mit Hilfe von Cloning-Services täuschend echt nachgeahmt.

„Gerüchte und Falschmeldungen gibt es seit jeher. Verändert hat sich jedoch die Technologie und die Geschwindigkeit mit der sich Fake News über das Internet verbreiten lassen“, erklärt Rick Holland, Vice President Strategy bei Digital Shadows. „Das wachsende Angebot an Services und Tools macht es so leicht wie nie, die Öffentlichkeit zu manipulieren und zu betrügen. Dabei geht es um mehr als politische Motive. Fake News haben längst auch die Unternehmen erreicht. Für sie gilt es nun, ihre Kunden zu schützen und sich gegen Rufschädigungen und finanziellen Verluste zu wehren.“

Den vollständigen Report von Digital Shadows “ The Business of Disinformation: A Taxonomy“ finden Sie hier.

Digital Shadows verschafft Unternehmen einen genauen Einblick in die externen Risiken der digitalen Welt und ihren potentiellen Angreifern. Die Lösung SearchLight™ verknüpft skalierbare Datenanalytik mit dem Know-how der Sicherheitsexperten, um Cyberbedrohungen, Daten Leaks und Risiken für Unternehmen zu beobachten. Digital Shadows überwacht das Internet kontinuierlich für ein minutengenaues Lagebild eines Unternehmens und umfassender Threat-Intelligence – im sichtbaren Web, im Deep Web, Dark Web und in anderen Online-Quellen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in London, Großbritannien, und San Francisco, USA. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.digitalshadows.com

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Gefährliche Werbung – unseriöse Kreditanbieter bei Facebook

Besonders im Finanzbereich wurden Unmengen von Webeanzeigen gefunden, die direkt zu den Seiten von unseriösen bis betrügerischen Kredithaien führen.

Gefährliche Werbung - unseriöse Kreditanbieter bei Facebook

Kredit-Suche.com deckt auf: Unseriöse Kreditanbieter schalten ihre
Werbung ungestört bei Facebook

Denkt man an Facebook, kommen einem mittlerweile häufig fehlende Kontrolle und Fake News in den Sinn. Dies trifft vor allem die User. Spätestens bei Krediten hört hier der Spaß auf.

Aber schauen Sie selbst (Video im Artikel)

Das Team von Kredit-Suche.com hat intensiv Kreditanbieter recherchiert und eine Liste zusammengestellt, in der seriöse wie auch unseriöse Anbieter auftauchen und entsprechend ihrer Vertrauenswürdigkeit bewertet werden.

Besonders im Finanzbereich wurden Unmengen von Webeanzeigen gefunden, die direkt zu den Seiten von unseriösen bis betrügerischen Kredithaien führen. Alles Weitere finden sie in dem Artikel sowie in der Pressemitteilung.

Wenn Sie an weiteren exklusiven Informationen interessiert sind, zum Beispiel wie die großen Kreditvergleiche über Versicherungen zusätzliches Geld aus ihren Kunden holen, kontaktieren Sie mich gerne.

Stephan Gert
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Die Pharetis GmbH betreibt mehrere Internetportale -> www.pharetis.de

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Fairloris – Das Anti Fake-News Plugin

Kommentiere alles, immer und überall

Fairloris - Das Anti Fake-News Plugin

Spätestens seit der US-Wahl im November 2016 ist das Thema Fake-News allgegenwärtig. Fake-News im politischen Kontext sind dabei aber nur die Spitze des Eisbergs. Wer im World Wide Web nach Informationen sucht, gelangt nach kürzester Zeit an den Punkt, wo er sich fragen sollte, ob die dort „abgedruckten“ Informationen vertrauenswürdig sind oder nicht: Produktbewertungen in Onlineshops, Testbericht-Webseiten von selbsternannten Experten, Blog-Artikel sowie Kommentare zu den unterschiedlichsten Themen. Überall steht man vor der Frage, ob die dort abgebildete Meinung der Wahrheit entspricht oder nicht bzw. ob die Meinung von einem echten Menschen stammt oder nur von einem Bot. Eine Ursache des Problems liegt darin, dass Bewertungen und Kommentare vom Seiteninhaber selbst erstellt oder manipuliert werden können. Eine Fake-Bewertung kann vom Besucher daher nur schlecht von einer echten Bewertung unterschieden werden. Und genau hier setzt Fairloris an.

Was ist Fairloris?

Fairloris ist ein Browser-Plugin das die Möglichkeit bietet, Kommentare und Bewertungen zu jeder möglichen Webseite zu verfassen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die besuchte Webseite eine eigene Kommentarfunktion anbietet oder nicht. Kommentare und Bewertungen werden direkt über das Browser-Plugin verfasst.
Ziel von Fairloris ist es, jedem Benutzer die Möglichkeit zu bieten, Inhalte unabhängig zu kommentieren und damit zu mehr Transparenz im www beizutragen. Um eine möglichst hohe Qualität der Fairloris Kommentare zu gewährleisten und aktiv gegen Fake-Bewertungen und Kommentare vorzugehen setzt Fairloris auf ein ausgeklügeltes Moderations- und Belohnungssystem.

Zukünftige Entwicklung

Fairloris startet als einfaches Browser-Plugin für Google Chrome mit umgesetzter Basisfunktionalität. Neben der Erweiterung der allgemeinen Funktionalität steht zunächst der Aufbau eines leistungsfähigen, hochskalierbaren Backends an. Das Plugin wird daneben auch auf alle weiteren wichtigen Browser portiert. Eine mobile App, mit gleicher Funktionalität wie das Browser-Plugin, für iOS, Android und Windows Phone ist der nächste Entwicklungsschritt. Nach Fertigstellung aller Plugins, der mobilen App und der Implementierung eines eigenen Content Delivery Networks (CDN) folgt im nächsten Schritt eine breit angelegte Werbekampagne um möglichst viele User von Fairloris zu überzeugen. Zeitgleich beginnt die Entwicklung des eigenen Werbenetzwerkes, um Werbeanzeigen in der App und im Plugin auszuliefern. Im letzten Schritt wird ein eigener Fairloris Browser veröffentlicht. Der Browser basiert auf Google Chromium und zeichnet sich durch die Integration des eigenen Kryptowährungskonto und eigener Mining-Funktionalität aus.
Die detaillierte Roadmap und alle weiteren Informationen zu Fairloris können Sie auf der Webseite unter https://fairloris.com/de/ nachlesen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

EWMD Internationale Konferenz 2017

Zwischen „Fake News“ und „Corporate Media Responsibility“

EWMD Internationale Konferenz 2017

EWMD Internationale Konferenz 2017 (Bildquelle: Boehringer Ingelheim)

Das Thema ist brandaktuell: Wie beeinflusst die moderne Medienwelt unser Denken, unser Handeln, unser Leben? Sind demokratische Werte in Gefahr? Geht es nur noch um schneller, breiter, frecher, und nicht mehr um fundiert, fokussiert und wahr? Diese Themen diskutierten unter dem Motto „Brave New Media World“ über 150 Teilnehmerinnen der internationalen Konferenz des Frauen-Business-Netzwerks EWMD in Ingelheim.

Gastgeber Boehringer Ingelheim ist Unternehmensmitglied bei EWMD und bestätigt die Aktualität des Themas. „Wir sehen es in unserer Verantwortung, die Mitarbeiter für einen offenen und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien zu sensibilisieren und zu qualifizieren. Als Unternehmen haben wir es in der Hand, wohin wir unsere Werbeetats lenken und ob uns Inhalte wichtig sind oder nur Clicks“, sagte Simone Menne, Mitglied der Unternehmensleitung von Boehringer Ingelheim mit Verantwortung für Finanzen. Die internationale Konferenz bot den Teilnehmerinnen einen exzellenten Rahmen, dieses Spannungsfeld mit hochkarätigen Expertinnen und Experten aus Unternehmens- und Medienwelt sowie aus der Wissenschaft zu diskutieren.

Eva-Maria Bauch, Geschäftsführerin von Gruner+Jahr Digital Products, zeigte in ihrem Vortrag auf, wie klassische Publikumszeitschriften inzwischen zu Multimedia-Plattformen umgestaltet werden. Audio-basierte Inhalte, die Zusammenarbeit mit Influencern oder der Einsatz von Chatbots und künstlicher Intelligenz – ob eine digitale Innovation funktioniert, lässt sich aus Sicht der Expertin nur auf eine Art herausfinden: testen, testen, testen. Für Marco Maas, Datenjournalist und Medienunternehmer, stand angesichts von „Fake News“ und der Konkurrenz durch Facebook & Co. eine andere Frage im Mittelpunkt seines Beitrags: Wie können Journalisten heutzutage mit den richtigen Inhalten die passenden Zielgruppen erreichen? Einen Schlüssel sieht er in kontextspezifischem Journalismus. Inhalte müssten so aufbereitet werden, dass sie zur jeweils konkreten Situation des Adressaten passen. Zum Beispiel News-Häppchen zum Frühstück, einen Podcast für die Fahrt zur Arbeit, ein Video am Abend. Dann gebe es auch in Zukunft ausreichend Raum für Qualitätsjournalismus.

In verschiedenen Workshops widmeten sich die Teilnehmerinnen aus zahlreichen Nationen dem Einsatz digitaler Technologien im Recruiting, dem Frauenbild in neuen Medien, den Herausforderungen der digitalen Transformation für die Unternehmenskommunikation sowie der zunehmenden Bedeutung von visueller Kommunikation.

Im Rahmen der Konferenz präsentierten auch mehrere junge Start-up-Projekte ihre wegweisenden Ideen: Vom „Wingcopter“, einem innovativen Drohnensystem, über „Anderwärts“, einer App, die eine spielerische Verbindung zwischen Großeltern und Enkeln schafft, bis hin zum Projekt „Best Practice Price“, das den Preis verschiedener Produkte aufzeigt, würden diese auf eine vollständig nachhaltige Weise produziert und fair gehandelt.

So vielfältig die Inhalte der Vorträge und Workshops und so divers die Teilnehmerinnen der Veranstaltung auch waren, ein Aspekt bewegte die Gemüter doch immer wieder: „Jeder Mensch hat täglich die Wahl, welche Informationsquellen er oder sie nutzt und auf welche Art und Weise mit anderen kommuniziert wird“, resümiert Sieglinde Schneider, EWMD Präsidentin Deutschland. „Diese Wahlmöglichkeiten gilt es zu nutzen und nicht in einer Filterblase stecken zu bleiben, die lediglich die eigenen Ansichten bestärkt oder gar zu Abgrenzung beiträgt.“

European Women“s Management Development International Network (EWMD) ist ein internationales Business-Netzwerk das 1984 von einer Gruppe Europäischer Frauen mit Unterstützung der EFMD (the European Foundation for Management Development) in Brüssel gegründet wurde. Die wichtigsten Ziele von EWMD sind: eine bessere Sichtbarkeit qualifizierter Frauen in Führungspositionen in allen Bereichen und Organisationen; die Steigerung des Qualitätsstandards im Management; die Bereicherung der Managementkultur durch mehr Frauen und eine größere Vielfalt; die aktive Beteiligung an politischen Diskussionen sowie die Unterstützung wissenschaftlicher Arbeit zu EWMD-Themen auf internationalem Level. EWMD ist mit fast 900 individuellen und Firmen-Mitgliedern in 14 Ländern in Europa und weltweit vertreten. In mehr als 40 Europäischen Städten sind die Mitglieder in den regionalen EWMD-Chaptern aktiv. EWMD-Aktivitäten umfassen u.a. Netzwerk-Veranstaltungen, regionale Themen-Abende, nationale und internationale Konferenzen sowie sogenannte Learning Journeys. Neben den EWMD-Mitgliedern stehen die Aktivitäten größtenteils auch Gästen zur Verfügung.

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Politik Recht Gesellschaft

Digitale Risiken der Bundestagswahl

Hack & Leak, Fake News und Hacktivismus zählen zu den gefährlichsten Methoden von Cyberkriminellen im Vorfeld von Wahlen

Digitale Risiken der Bundestagswahl

Fake News während des französischen Walhkampfs auf Twitter

München, 5. September 2017 – Die Bundestagswahlen befinden sich im Endspurt. Bislang scheinen die befürchteten Hackerangriffe auf Parteien, Behörden oder Politiker im Vorfeld der Wahlen ausgeblieben zu sein. Zudem macht der Verzicht auf E-Voting und elektronische Wahlsysteme eine Manipulation des Wahlvorgangs selbst unwahrscheinlich. Grundsätzlich gilt jedoch: Es gibt viele Wege, um Wahlen zu beeinflussen.

Ein Rückblick auf Hackerangriffe vergangener Wahlen wie in den USA, in den Niederlanden und in Frankreich zeigt, welche Art der Manipulation Cyberkriminelle am häufigsten einsetzen:

1.Datendiebstahl und Daten Leaks
Parteien und Regierungsbehörden sind ein beliebtes Ziel von Angreifern, um interne Informationen zu stehlen, die dann zu gegebener Zeit an die Öffentlichkeit weitergeleitet werden. Je brisanter die Daten, desto größer der Schaden für die Kandidaten und der Vertrauensverlust in die Politik. Zugriff auf die Daten erhalten die Cyberkriminellen unter anderem über Phishing und Social Engineering, Eindringen in IT-Netzwerke und Data Exfiltration, unbeabsichtigte Enthüllungen auf öffentlichen Datenbanken oder auch mit Hilfe partei- und regierungsinterner Insider.

Die „Hack & Leak“ Taktik hat sich in der Vergangenheit für Hacker bereits bewährt. Bekanntestes Beispiel sind die russischen Hackergruppierungen APT28 und APT29 (Cozy Bear and Fancy Bear). Sie gelten als mutmaßliche Köpfe hinter einer ganzen Reihe an Hackerangriffen – von der NATO, über die demokratische Partei der USA, bis zur Welt-Anti-Doping-Agentur. Bei einer Cyberattacke auf den Deutschen Bundestag 2015 verschafften sich die Hacker Zugriff auf die Rechner von 14 Abgeordneten und erbeuteten 16 Gigabyte an Daten.

2.Fake News – Falschmeldungen
Um die öffentliche Meinung zu manipulieren und Diskussionen über brisante Themen aufzuheizen kommen neben geleakten Daten auch Fake News mit ins Spiel. Die fiktiven Meldungen nutzen die Kommunikationslogik der sozialen Netzwerke und werden vor allem von Online-Nachrichtendiensten aufgegriffen.

Während der Präsidentschaftswahlen in Frankreich wurde Emmanuel Macron Opfer mehrerer solcher Kampagnen. Eine Seite, die sich als belgische Zeitung Le Soir ausgab, veröffentlichte zum Beispiel einen Bericht über die mutmaßliche Wahlkampfunterstützung Macrons durch Saudia Arabien (siehe Bild unten). Die gefälschte Nachricht nannte als angebliche Quelle die Nachrichtenagentur Agence France-Presse und erschien unter dem Domainnamen lesoir[.]info – eine Abwandlung der legitimen Seite lesoir[.]be.

3.Hacktivismus
Hacktivisten verstehen Angriffe auf Staaten als Protestmittel – um ihre eigenen Interessen durchzusetzen oder politische, ideologische oder umweltpolitische Themen zu propagieren. In der Regel werden dazu Distributed-Denial-of-Service-(DDoS) Attacken, die Verunstaltung von Webseiten (Website Defacement) und öffentliche Datenleaks über SQL-Einschleusung genutzt. Kampagnen laufen verstärkt auch über Social Media-Kanäle ab, zum Beispiel in „Tweet Storms“, bei denen eine Flut an Tweets von mehreren Accounts abgesetzt werden, um Themen in Umlauf zu bringen und die Accounts von Personen oder Behörden zu überschwemmen.

„Staatlich gesteuerte Cyberattacken, die sich explizit gegen einen anderen Staat wenden, liegen im Trend. Das zeigt sich seit 2016 deutlich“, so Rick Holland, VP Strategy at Digital Shadows. „Neben Angriffen auf Wählerdatenbanken, Behörden und Parteien sowie Datenleaks zählen dazu auch gezielte DDoS-Attacken. Je stärker die Digitalisierung und Vernetzung innerhalb von Staaten, desto größer die Angriffsfläche. Das schließt auch Medien- und Rundfunkanstalten als sogenannten vierte Macht mit ein.“

Einem Bericht vom Juli 2017 zufolge registriert der Verfassungsschutz vermehrt systematische Hackerangriffe auf die deutsche Politik und Verwaltung – darunter auch das Kanzleramt. Die Opfer solcher Attacken sollten demnach damit rechnen, dass brisante oder sensible Daten im Vorfeld veröffentlicht werden. Im August gaben die deutschen Sicherheitsbehörden dann leise Entwarnung. Öffentlichkeit und Medien seien inzwischen sensibler gegenüber Manipulationsversuchen. Entsprechende Verleumdungskampagnen würden daher das genaue Gegenteil von dem erreichen, was Angreifer beabsichtigen.

Noch bleibt abzuwarten, ob und wie die Bundestagswahlen von Cyberangriffen betroffen sein werden. Klar ist jedoch, dass die Cyberbedrohungen für Staaten zunehmen. Politischen Behörden aber auch Unternehmen, die in enger Beziehung zu staatlichen Organisationen stehen, sollten sich dieser digitalen Risiken bewusst sein und frühzeitig entsprechende Sicherheitsstrategien etablieren.

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Computer IT Software

Fraunhofer SIT – Forschungsprojekt Dorian: Fake News finden und bekämpfen

Fraunhofer SIT - Forschungsprojekt Dorian: Fake News finden und bekämpfen

Forschungsprojekt Dorian: Entwicklung von rechtskonformen Methoden gegen Fake News (Bildquelle: Fraunhofer SIT)

Neues Forschungsprojekt DORIAN: Interdisziplinäres Team entwickelt rechtskonforme Methoden und praxistaugliche Handlungsempfehlungen

Fake News werden meist zur Stimmungsmache oder gezielten Hetze gegen einzelne Personen verbreitet und können schnell im Internet kursieren. Doch was genau ist eine Fake News und wie lassen sie sich am besten bekämpfen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das im August gestartete und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt DORIAN. Juristen, Medienwissenschaftler, Psychologen, Informatiker und Journalisten suchen gemeinsam nach Möglichkeiten, um Fake News automatisiert zu erkennen und ihrer Verbreitung entgegenzuwirken. Ziel des Projekts ist die Entwicklung von Methoden und Handlungsempfehlungen, die praxistauglich sind und zugleich den Datenschutz und die Meinungsfreiheit wahren. Projektpartner sind das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie, die Hochschule der Medien Stuttgart, die Universität Duisburg-Essen und die Universität Kassel. Weitere Informationen zum Projekt finden sich im Internet unter www.sit.fraunhofer.de/dorian

Soziale Netzwerke und Nachrichtenportale im Internet sind zu einer wichtigen Plattform für gesellschaftliche und politische Kommunikation geworden. Koordinierte Fake News-Kampagnen setzen diese Plattformen zweckentfremdet ein, um manipulierte Nachrichten zu verbreiten. Sie zielen darauf, die öffentliche Stimmung in eine bestimmte Richtung zu lenken, sie sollen als Massenpropaganda wirken oder bestimmte Gruppen gezielt beeinflussen.

Oft ist es aufwendig, Fake News als solche zu entlarven. Bislang gibt es nur wenige Gegenmaßnahmen, meist von Betreibern großer Internetplattformen wie Google oder Facebook sowie Medienhäusern, die Faktencheck-Portale betreiben. Das Projekt DORIAN hat es sich zum Ziel gesetzt, Mechanismen zur Aufdeckung und Bekämpfung von Falschmeldungen zu entwickeln, die gleichzeitig das Recht auf freie Meinungsäußerung sowie die Presse- bzw. Zensurfreiheit und den Datenschutz berücksichtigen. Konkret erstellen die Projektpartner zum Beispiel Handlungsempfehlungen für Bürger, Behörden und Medienhäuser.

„Im Projekt DORIAN untersuchen wir Meinungsmanipulation mit einem umfassenden interdisziplinären Ansatz – damit wollen wir mögliche technische Lösungen zur automatisierten Erkennung und Bekämpfung von Desinformation und Meinungsmanipulation im Internet aufzeigen, die grundrechtskonform sind und nicht zensierend wirken sollen“, erklärt Dr. Michael Kreutzer, Projektleiter am Fraunhofer SIT. Prof. Dr. Martin Steinebach, ebenfalls Fraunhofer SIT, ergänzt: „Wir bringen große Kompetenz im Bereich technischer Datenschutz, Bild- und Textforensik, der Computerlinguistik sowie dem Internet als Infrastruktur in das Projekt ein.“

Die rechtlichen Anforderungen im Projekt DORIAN untersucht ein Wissenschaftlerteam der Universität Kassel unter Leitung von Prof. Dr. Alexander Roßnagel. „Wir schauen, in welchen Fällen gegen Fake News rechtlich vorgegangen werden kann und untersuchen, ob der bestehende Rechtsrahmen hierfür ausreicht oder erweitert werden sollte“, sagt Roßnagel, der mit seinem Team auch die Konformität von möglichen Aufdeckungs- und Bekämpfungsmaßnahmen mit dem Datenschutz untersucht.

Das Wissenschaftlerteam der Universität Duisburg-Essen steuert neueste Erkenntnisse aus der Medienpsychologie bei. „Wir untersuchen Prozesse der Meinungsbildung in sozialen Medien sowie Mechanismen zur Weiterleitung von Informationen im Internet“, erklärt Prof. Dr. Nicole Krämer. Ihr Medienpsychologie-Team wird in Studien untersuchen, wie Menschen Falschinformationen wahrnehmen, ob sie in der Erinnerung – selbst nach deren Aufdeckung – haften bleiben und unter welchen Umständen die Bürgerinnen und Bürger Warnungen vor Fake News beachten.

Die Hochschule der Medien (HDM) in Stuttgart wird das Untersuchungsmaterial erheben, also eine Sammlung von Fake News erstellen. „Wir steuern zudem Erkenntnisse über politische Kommunikation, journalistische Qualität, Datenjournalismus sowie redaktionelle Abläufe bei“, ergänzen Prof. Dr. Katarina Bader und Prof. Dr. Lars Rinsdorf von der HDM.

Das Projekt DORIAN – Desinformation aufdecken und bekämpfen – läuft bis 2019 und hat ein Gesamtfördervolumen von über einer Million Euro. Mehr Informationen unter www.sit.fraunhofer.de/dorian

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

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Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
+49 6151 869-213
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Re:publica in Berlin: Reputationsmanagement gegen Fake News

Fake News waren das alles überlagernde Thema der Re:publica 2017 in Berlin

Re:publica in Berlin: Reputationsmanagement gegen Fake News

Schutz vor Fake News. (Bildquelle: © wladimir1804 – Fotolia.com)

BERLIN. Fake News waren das bestimmende Thema auf der diesjährigen Internetkonferenz Re:publica. Auf der elften Konferenz tauschten sich Akteure der Internet-Gemeinde, Wissenschaftler und Politiker über Themen der digitalen Welt aus. Eingeladen waren rund 800 Redner – bei über 7.000 Besuchern, darunter Vertreter der in Baden-Baden ansässigen Agentur PrimSEO, eine der führenden Agenturen auf dem Gebiet Reputationsmanagement. Das Motto der Re:publica 2017: „Love out Loud!“. Der Fokus war gerichtet auf all diejenigen, die sich gegen Hass, Ungerechtigkeit und Gewalt einsetzen und damit einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten.

Umgang mit Fakten: Diskrepanz im News-Konsum der Altersklassen

Erkenntnis der Konferenz, auf der erstklassige Redner vielbeachtete Beiträge ablieferten: Der Umgang mit Fakten ist im Internet sehr unterschiedlich. Viel zu selten werden Fakten überprüft („Fact-Checking“). Vor allem für jüngere Menschen, der Altersgruppe unter 45, sind Soziale- und Online-Medien die erste Adresse, wenn es um den Konsum von Nachrichteninformationen geht. „Wenn sich die jungen Menschen abwenden von den klassischen Nachrichten, die nach gängigen journalistischen Maßstäben produziert werden, dann werden Fake News Tür und Tor geöffnet“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO.

Verschwindet der Qualitätsjournalismus, werden Fake News Tür und Tor geöffnet

Wenn zweifelhaften Informationsquellen Glauben geschenkt wird, dann haben diejenigen, die Falschinformationen in die Welt setzen, freies Spiel. „Wir erleben dieses Phänomen oft bei Kunden, die Opfer von falschen Berichten oder Bewertungen geworden sind. Die Berichte und Kommentare können noch so überzogen sein – viele schenken ihnen Glauben. Deshalb sollte man rufschädigende Inhalte auch nicht auf die leichte Schulter nehmen. Besonders „kriminell“ wird es dann, wenn auf themenbezogenen Blogs über einzelne Unternehmen grundlos negativ geschrieben wird. Wird der Herausgeber dann darauf angesprochen, dann kann es sein, dass er gegen ein Beratungshonorar gerne positiv über das Unternehmen schreiben will. Das ist Schutzgelderpressung unter dem Deckmäntelchen von Pseudo-Journalismus. Es muss alles getan werden, um die jungen Menschen kritisch zu machen gegenüber Nachrichten. Wir müssen sie motivieren, echte Nachrichten zu konsumieren. Nur so können sie sich ein eigenes Bild machen“, meint Dr. Thomas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Reputationsmanagement: Was hilft gegen negative Bewertungen?

Fake News, die den Ruf einer Marke, eines Unternehmens oder einer Person beschädigen sollen, finden vermehrt in Bewertungsportalen statt

Reputationsmanagement: Was hilft gegen negative Bewertungen?

Negative Bewertungen können zu einem Problem werden. (Bildquelle: © kebox – Fotolia.com)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Falschmeldungen („Fake News“), die den guten Ruf eines Unternehmens, einer Marke oder einer Person beschädigen sollen, finden vermehrt in Bewertungsportalen statt. „Es ist besonders einfach und zugleich effektiv, falsche Berichte in Bewertungsportalen zu platzieren. Erstens haben diese Portale dank guter Sichtbarkeit bei den Suchmaschinen Google & Co. eine große Reichweite. Zweitens ist es kinderleicht, sich mit einer Fake-Email-Adresse ein Profil anzulegen. Selbst die Verschleierung der eigenen IP-Adresse ist ein Kinderspiel“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO in Baden-Baden bei Karlsruhe, die sich auf die Dienstleistungen SEO und Reputationsmanagement spezialisiert hat.

Bewertungen sind immer auch Gegenstand von Reputationsmanagement

Plattform für Fake News sind sehr oft sogenannte Bewertungsportale, die es für fast alle Branchen gibt. Doch was kann man gegen schlechte Bewertungen tun? Wie kann man effektiv gegen schlechte Bewertungen vorgehen? „Auf keinen Fall sollte man sich um alle Bewertungsportale kümmern. Wer es versteht, eigene Inhalte zu setzen, der verdrängt Bewertungsportale schnell und nachhaltig. Um Portale, die sich auf den hinteren Rängen – sagen wir mal auf den Seiten vier, fünf oder noch weiter hinten – wiederfinden, muss man sich nicht wirklich kümmern. Relevant sind Bewertungsportale wie Yelp (vormals Qype), das Mediziner-Portal Jameda, anwalt.de, fahrerbewertung.de, Google local oder HolidayCheck. Wir raten dazu, Bewertungsportale als Chance zu begreifen“, so Andreas Bippes.

Unsachliche, negative Bewertungen auf keinen Fall hinnehmen!

Man sollte zufriedene Kunden dazu ermuntern, eine positive Bewertung abzugeben. Dazu gehört auch, dass man die Kunden anspricht und persönlich darum bittet. Schmähkritik und unsachliche Kommentare sollte man keinesfalls hinnehmen. Wir nehmen hier grundsätzlich Kontakt auf mit dem Qualitätsmanagement der jeweiligen Portale. Bei vielen Qualitätsmanagern sind wir seit vielen Jahren gut bekannt – hier schätzt man unsere kooperative Vorgehensweise bei zahlreichen, durchweg begründeten Fällen. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum – sowohl im Grundgesetz (Art. 1, Abs. 1 GG), als auch im Bürgerlichen Gesetzburg (§ 823 Abs. 2 BGB) und im Strafgesetzbuch (§§ 185ff. StGB) ist der gesetzliche Schutz vor Verleumdung, übler Nachrede und Beleidigung geregelt. Auch Unternehmen genießen einen gesetzlichen Schutz“, so Andreas Bippes.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Mit Reputation Management gegen Fake News

Gefälschte Nachrichten – Fake News – können jedes Unternehmen jederzeit treffen

Mit Reputation Management gegen Fake News

Fake News können Probleme bereiten. (Bildquelle: © sdecoret – Fotolia.com)

KARLSRUHE / STUTTGART / FREIBURG. Der Philosoph Publilius Syrus stellte schon im ersten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung fest: „Ein guter Ruf ist wertvoller als Geld“. Diese Einsicht gilt auch noch rund 2.000 Jahre später. Heute ist die Welt dank Internet zusammengewachsen. Wir müssen nicht nur in einer kleinen Einheit für unseren guten Ruf sorgen – in der Familie oder in einer Stadt -, sondern tatsächlich weltweit. Jeder, der sich im Internet bewegt, der schafft nach und nach ein digitales Profil. Soziale Netzwerke, Foren, in denen wir uns bewegen und vieles mehr. Ein Phänomen, das gerade in den letzten Monaten Gegenstand vieler Diskussionen und Berichterstattungen war sind sogenannte „Fake News“. Eine neue Erscheinung sind Fake News sicher nicht. Tatsache aber ist, dass Fake News und Rufschädigungen im Internet immer mehr Platz greifen. Dabei handelt es sich um gezielt gesetzte Falschmeldungen. Diese können einzelne Personen betreffen, aber auch ganze Regierungen und Unternehmen.

„Fake News können jeden von uns treffen“

„Fake News zielen darauf ab, die Reputation einer Organisation, eines Unternehmens, einer Marke oder einer Person zu beschädigen. Fake News können jeden von uns treffen. Sie können uns aber nur dann beschädigen, wenn wir uns nicht vor Inhalten, die den guten Ruf gefährden, schützen. Online Reputationsmanagement ist hier die Lösung“, meint der Medienexperte Dr. Thomas Bippes. Der Hochschuldozent ist Geschäftsführer einer Agentur, die sich auf die Dienstleistungen SEO und Reputationsmanagement spezialisiert hat. Die Agentur hat ihren Sitz in Baden-Baden, Städte wie Karlsruhe, Stuttgart oder Freiburg befinden sich in unmittelbarer Nähe.

„Reputationsmanagement ist ein langfristiges Projekt“

Die Maßnahmen, die vor allem Unternehmen ergreifen können, um sich vor Falschnachrichten (Fake News) schützen zu können, sind breit gefächert. „Bei Fake News handelt es sich um Geschichten, die erfunden und falsch sind. Diese Geschichten sollen den Leser in die Irre führen, seine Meinung beeinflussen. Ganz zu Anfang steht bei Reputationsmanagement die Definition des eigenen Internet-Profils und die Beantwortung der Frage, wo und wie sich die Stakeholder im Internet informieren. Daran richten sich dann alle Maßnahmen aus. Falschmeldungen kommen als Text, Bild oder Video daher. Man findet sie in Foren, Blogs, Presseportalen, in den sozialen Netzwerken. Oder sie werden gefunden, wenn nach bestimmten Informationen gesucht wird. Hier muss man mit eigenen Inhalten präsent sein, die bei Google & Co. immer besser gelistet werden als unerwünschte Inhalte. Reputationsmanagement ist ein langfristiges Projekt. Oft ist es hilfreich, wenn man alle Mitarbeiter in dieses Projekt einbindet. Nach und nach wird das Wunsch-Profil geschaffen und konsequent ausgebaut. Dem Thema Monitoring kommt dabei eine große Bedeutung zu, damit Fake News zeitnah erkannt werden – schnelles, transparentes Handeln ist wichtig bei Fake News“, so Dr. Thomas Bippes über die Vorgehensweise und die Möglichkeiten von Online Reputationsmanagement.

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Fake News schaden der Kommunikationsbranche

Mit professionellem Online Reputationsmanagement Fake News auf den Müllhaufen des Internets befördern

Fake News schaden der Kommunikationsbranche

Fake News können heute schnell verbreitet werden, Hilfe bietet Reputationsmanagement. (Bildquelle: © Style-Photography – Fotolia.com)

KARLSRUHE / BADEN-BADEN. Fake News, mit denen bewusst falsche Informationen beispielsweise über eine Unternehmung oder einen Unternehmer verbreitet werden sollen, gibt es schon lange. Schon vor dem Internet-Zeitalter. Aber noch nie war es so einfach Fake News zu verbreiten wie heute. Täter gehen anonym vor, machen sich das Nutzerverhalten der Internet-User zunutze. Foren, soziale Medien, Blogs – irreführende, rufschädigende, falsche Inhalte werden dort gestreut, wo sich die Menschen aufhalten. Und sie werden inhaltlich oft so geschickt aufgearbeitet, dass sie glaubwürdig erscheinen.

PrimSEO Reputationsmanagement: Fake News gibt es schon lange

In den vergangenen Wahlkämpfen in den USA, in Frankreich und in den Niederlanden haben Fake News Einfluss genommen auf die politische Meinungsbildung. Der politische Diskurs wurde regelrecht infiziert. Andere Staaten, so vermutet man, haben sich auf diese Weise eingemischt, um den Wunschkandidaten durch eine Beeinflussung der öffentlichen Meinung im Wahlkampf zu unterstützen. „Fake News schaden der gesamten Kommunikationsbranche. Sie schaden der Glaubwürdigkeit aller Medien, der Wert der Wahrheit sinkt. Wichtig ist, dass Fake News schnell enttarnt werden, dass guter Journalismus immer mehr Einzug erhält in das Internet. Nur so kann Vertrauen zurückgewonnen werden“, so Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO, der sich auf Online Reputationsmanagement spezialisiert hat.

PrimSEO Reputationsmanagement hilft Opfern von Fake News

„Wir helfen Unternehmern, Privatpersonen, Politikern und Unternehmen, die Opfer von Fake News geworden sind. Wir setzen uns dafür ein, dass schlechte Inhalte aus den betreffenden Webseiten entfernt werden. Wir setzen aber auch eigene, qualitativ hochwertige Inhalte. Online Reputationsmanagement verstehen wir als Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung. Indem wir dafür sorgen, dass die eigenen Inhalte Fake News verdrängen, befördern wir sie auf den Müllhaufen des Internets. Dort gehören sie auch hin“, meint Andreas Bippes von PrimSEO.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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