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Berlin Ecosystem präsentiert sich auf der Slush in Helsinki

Berlin Ecosystem präsentiert sich auf der Slush in Helsinki

(Mynewsdesk) Am 30. November und 1. Dezember findet im finnischen Helsinki die Startup-Messe Slush statt. Aus der Hauptstadtregion sind erstmalig Startups, Förderer und Initiativen an einem Gemeinschaftsstand, organisiert von media:net, vor Ort vertreten.

In der kalten Jahreszeit übernimmt Europas Tech Szene an zwei Tagen die finnische Hauptstadt. Auf der Startup Messe Slush treffen Gründer, Investoren, Medienvertreter und Tech-Talente aufeinander. Einst aus einer studentischen Initiative heraus entstanden, hat sich die Slush mit 17.500 Teilnehmern im letzten Jahr zum größten Venturing Event Europas entwickelt.

Startups der deutschen Hauptstadtregion sind zum ersten Mal mit einem eigenen Messestand vertreten, der von media:net berlinbrandenburg organisiert wird.
Die Teilnehmer sind Blogfoster, Tracking Spezialist für Blogger, mymemoria, die digitale Plattform für Bestattungen und Beisetzungen, Paymentwall, der Anbieter für globale Zahlungs- und Fintech-Lösungen, Permetex, Produzent von insektenabweisenden Textilien, Roq.ad mit geräteübergreifenden Medienlösungen, der Virtual Reality Verein Berlin Brandenburg e.V. (VRBB) und Wonderz GmbH mit Mediabox, der datengetriebenen Entertainment-Plattform für Familien.

Für den Austausch mit der internationalen Digitalszene reisen neben Startups auch Partner und Initiativen wie Berlin Partner, die Wirtschaftsförderung Brandenburg, GTAI Germany Trade & Invest, die Digital Hub Initiative und BerlinBalticNordic.net an.

Letztere Initiative bringt bereits zum zweiten Mal das bewährte Eventformat Investors‘ Dinner mit nach Finnland. An einem Abend sitzen ausgewählte Startups mit Investoren an einem Tisch und haben die Möglichkeit, Unternehmensideen und Businessmodelle vorzustellen. Mit dabei sind diesmal 25 Startups aus Finnland, Estland, Polen und Deutschland.

Der Gemeinschaftsstand ist aus den Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert

Berlin Ecosystem: Booth 6B.6

Lizenzfreies Bildmaterial bietet die Slush selbst auf ihrer Website zum Download: http://www.slush.org/about/press-info/

Die Broschüre Berlin Ecosystem @Slush2017 finden Sie anbei oder hier zum Download:

https://www.medianet-bb.de/de/event/berlin-ecosystem-slush-2017/

Der Gemeinschaftsstand wird vom Europäischen Regionalen Fund für mitfinanziert.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im media:net berlinbrandenburg e.V.

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Über media:net berlinbrandenburg

Seit über 15 Jahren zählt das media:net berlinbrandenburg zu einem der größten und erfolgreichsten regionalen Netzwerke der Medien- und Digitalen Wirtschaft in Deutschland. Das media:net übernimmt eine zentrale Rolle bei der branchen- und länderübergreifenden Vernetzung von rund 450 Mitgliedsunternehmen: Vom etablierten und global agierenden Unternehmen bis zum neugegründeten, innovativen Start-up, kümmern wir uns um alle Player aus der Medien- und Kreativwirtschaft, IT und Kommunikation sowie Industrie 4.0. Ziel des unabhängigen Vereins ist die Vernetzung der Akteure und die Vertretung der Mitglieder-Interessen auf Landes- und Bundesebene für die Verbesserung der Rahmenbedingungen.

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Mode Trends Lifestyle

Ein Startup aus Hohenlohe will Ordnung im Bad schaffen

Ein Startup aus Hohenlohe will Ordnung im Bad schaffen

Der Drum- und Dranhänger

Die Kompetenz der Schwaben in Disziplin und Ordnung (Stichwort „Kehrwoche“) ist allseits bekannt. Doch auf die Frage, ob dies der Anstoß für die Gründung ihres Startups Booio war, antwortet die Unternehmerin Melanie Laun mit einem Lachen. „Im Gegenteil!“, so die 38-jährige, „bei mir Zuhause geht es eher chaotisch zu. Doch als ich nach der Geburt meiner Tochter plötzlich einen Großteil meiner Zeit daheim verbrachte, kam der Wunsch auf, an dem Durcheinander etwas zu ändern.“

Schnell entstand die Idee für ein erstes Produkt, den Drum- und Dranhänger. Er kann an nahezu jeder Oberfläche befestigt werden und sorgt dafür, dass Ohrstecker, Ohrhänger und Ketten übersichtlich untergebracht sind. „Mir war es wichtig, dass nichts mehr im Weg steht und dass man die Halterung flexibel anbringen kann. Wer seine Schmuckstücke gern offen präsentieren möchte, hängt den Drum- und Dranhänger an den Badezimmerspiegel, an die Wand oder an die Fliesen. Wer sie lieber aus dem Weg hat, hängt ihn an die Innenseite des Spiegelschrankes oder von innen an die Kleiderschranktüre.“

Um umweltschonend und fair zu produzieren, hat sich die Startup Gründerin für die Zusammenarbeit mit lokalen Dienstleistern entschieden. „So weiß ich, unter welchen Bedingungen mein Produkt hergestellt wird, und dass Umweltschutz- und Arbeitsschutzregeln eingehalten werden. Außerdem macht es viel mehr Spaß, wenn man die Menschen kennt, mit denen man zusammenarbeitet.“ Darüber hinaus wird der Drum- und Dranhänger aus recyceltem Kunststoff gefertigt und in nachhaltigen Materialien verpackt.

Wer noch ein Weihnachtsgeschenk für sich selbst oder für eine schmuckbegeisterte Freundin sucht: Noch bis zum 21. November ist der Drum- und Dranhänger im Rahmen einer Crowdfunding Kampagne zum Einführungspreis auf der Seite www.startnext.com/booio erhältlich.

Booio ist ein junges Startup aus Baden Württemberg mit dem Fokus auf die nachhaltige und faire Produktion von sinnvollen Dingen.

Aktuell ist das erste Designobjekt, ein Schmuckhalter, im Rahmen einer Crowdfunding Kampage erhältlich.

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Politik Recht Gesellschaft

Faire Steuern für die digitale Wirtschaft: Schluss mit ungerechten Vorteilen für Digitalkonzerne

Faire Steuern für die digitale Wirtschaft: Schluss mit ungerechten Vorteilen für Digitalkonzerne

Aachen/Brüssel 22. September 2017 – Die Europäische Kommission hat eine neue EU-Agenda für faire Unternehmensbesteuerung im digitalen Sektor veröffentlicht. Die Kommission folgt damit dem Vorschlag Frankreichs, Deutschlands, Italiens und Spaniens, eine neue Steuer für digitale Großunternehmen zu erheben und kündigte Maßnahmen für eine faire Besteuerung an.

Wie durch die von Jean-Claude Juncker geführte Institution ermittelt, hat das Fehlen eines fairen Steuersystems die europäischen Länder bereits Milliarden Euro gekostet. Kürzlich erhobene Geldbußen beinhalten eine Forderung der Europäischen Kommission an Apple über 13 Milliarden Euro wegen nicht gezahlter Steuern in Irland. Zudem hat die Kommission einen Bericht in Umlauf gebracht, der besagt, dass den europäischen Staaten allein zwischen 2013 und 2015 5,4 Milliarden Euro durch Steuereinnahmen von Google und Facebook entgangen sein könnten.

Die EU-Initiative visiert an, gleiche Voraussetzungen für alle Unternehmen zu fördern. Ausgehend von einem internen Dokument, welches übersetzt besagt, dass „die Auffassung von Steuerneutralität impliziert, dass alle Unternehmen, ungeachtet dessen, ob regional oder international, klein oder groß, innovativ oder traditionell gleiche Steuerlasten tragen sollten“, hat die Europäische Kommission nun betont, dass es „große Ungleichheit zwischen Großunternehmen und kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)“ in der Besteuerung gäbe.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) teilt die Ansicht, dass KMU unter dem ungleichen Wettbewerb mit größeren Unternehmen leiden. „Steuerliche Fairness muss für die Europäische Union Priorität haben. Wenn wir digitale Souveränität wiedererlangen wollen, sollte die EU diese Änderungen weiter vorantreiben“, bekräftigt der Präsident des BITMi, Dr. Oliver Grün, der zugleich Präsident der European DIGITAL SME Alliance ist.

Grün ist selbst Unternehmer: Sein in Deutschland ansässiges Unternehmen beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter. Das Unternehmen zahlt wie alle anderen digitalen KMU in Deutschland rund 30% Steuer auf Erträge, während digitale Großunternehmen oft rechtliche Schlupflöcher nutzen und dadurch weniger als 3% zahlen. „Es ist nicht akzeptabel in der EU zehn Mal höhere Steuern zu zahlen als die Konkurrenz mit Hauptsitz außerhalb der EU“, kommentiert er.

Da die Europäische Kommission ankündigte, dass die neuen Regelungen frühestens im Frühjahr 2018 durchgesetzt werden können, fordert der Präsident des BITMi und der European DIGITAL SME Alliance ein Abkommen der Mitgliedsstaaten, um schnellstmöglich ein Steuer-Gesetz der EU zu erlassen. Grün merkt an, dass „das Lösen dieses Problems dringlich ist und im Mittelpunkt der Handlungen der Kommission stehen sollte. Europäische Institutionen und Mitgliedsstaaten sollten schnell handeln und zusammen ein einheitliches europäisches Steuergesetz fordern.“

„Dies ist ein entscheidender Moment. Wenn Europa bei der digitalen Revolution wieder eine führende Rolle übernehmen will, muss es gute und faire Bedingungen für seine eigenen digitalen Unternehmen anbieten, ganz besonders für KMU und Startups“, schließt Dr. Oliver Grün.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance: http://www.digitalsme.eu/tax-fairness-digital-economy-stop-unjust-advantages-tech-giants/

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Mode Trends Lifestyle

Kidzkontor: Kindermode mit Konzept!

Rebus Fashion GmbH eröffnet acht neue Kinderboutiquen in Deutschland mit nachhaltigem Anspruch

Kidzkontor: Kindermode mit Konzept!

Weniger, aber wertvoll, dass ist das Motto der neuen acht Kidzkontor Stores in Deutschland. Liebevoll ausgewählte Baby- und Kindermode für trendbewusste Eltern mit nachhaltigem Anspruch. Das Konzept bietet ein natürliches Einkaufserlebnis in kleinen Boutiquen mit Kinderzimmer ähnlicher Atmosphäre, in attraktiven Lagen.

Das Bewusstsein für Nachhaltigkeit ist auch im Kleiderschrank der deutschen Kunden angekommen, vor allem bei Kinderkleidung wird sehr genau auf Qualität, Herkunftsland und Produktionsbedingungen geachtet. Hier setzt Kidzkontor mit seinem neuen Konzept an.

Alle im Sortiment enthaltenen Produkte, werden mit besonderen Qualitätsansprüchen ausgesucht und strengen Nachhaltigkeitskriterien unterzogen. Die überwiegend skandinavischen Herstellermarken, setzen dabei auf einen besonders achtsamen Umgang mit unserer Umwelt und stellen Ihren hohen ökologischen Anspruch unter anderem durch das GOTS-Zertifikat (Global Organic Textile Standard) sicher.

Die vielfältige Produktpalette lässt dabei keine Wünsche offen. Von der Erstausstattung, über trendorientierte, aber kindgerechte Baby- und Kindermode, bis hin zu den ausgewählten Accessoires und Spielzeugen, die über Generationen weitergegeben werden können. Nützlich, schön und unserer Umwelt zu Liebe.

Sie finden zukünftig die neuen Kidzkontor Stores in Deutschland in Berlin, Bocholt, Kassel, Köln, Norderney, Simmerath, Stuhr und Wiesbaden.

Rebus Fashion GmbH

Kontakt
Rebus Fashion GmbH
Josephine Mathias
Große Bäckerstraße 2
20095 Hamburg
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presse@kidzkontor.de
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Computer Information Telecommunications

Content delivery, automation and a touch of Obi-Wan in technical writing and documentation – the SCHEMA Conference 2017

Technical writing and technical documentation were the focal points of the conference, held once again in Nuremberg on 9th and 10th May 2017

Content delivery, automation and a touch of Obi-Wan in technical writing and documentation - the SCHEMA Conference 2017

The SCHEMA Group, a provider of high-performance component content management solutions, opened its doors to the annual SCHEMA Conference, this year held for the first time in the Mitte Convention Center at MesseNürnberg. More than 500 delegates from 14 countries attended the conference to learn about the latest developments in technical documentation. Representatives from a number of certified partners from the SCHEMA partner network were also present, who, together with the „best-of-breed“ manufacturer, develop solutions for consultancy, translation and implementation, to provide the best possible response to specific customer requirements. Amongst this year’s guests were partners A2 documentation, acrolinx, across, C+P, congree, doctima, Dokuwerk, ep Technische Dokumentation, ICMS, Imprimatur, Kaleidoscope, nlg, Schmeling + Consultants, T3, TID Informatik, Transline, urban translation services, text & form and Dr. Rieland Technische Dokumentation.

In a number of workshops and lectures, speakers from the SCHEMA Group gave a detailed presentation of the latest 2017 release of SCHEMA ST4 – the proprietary and now globally used component content management system for a modular approach to technical writing. This year’s focus was on content delivery in the context of Industry 4.0 and thus on the SCHEMA Content Delivery Server, known as SCHEMA CDS, a solution also developed at the company’s Nuremberg site for the B2B sector. SCHEMA CDS is one of the few content delivery platforms that is currently available on the market as comprehensive standard software. At a packed podium discussion, a panel of experts comprising users, developers, researchers and associations principally discussed the implementation and further development of these new platforms, as well as questions on recoverability. Improved cooperation and optimised workflows were other issues covered this year, which generated huge interest amongst delegates. As well as the announced expansion of the automation workflow in SCHEMA ST4, reports of customer experiences in this regard were presented to the entire audience. SSI Schäfer, an Austrian intralogistics provider, talked about successful cooperation with SCHEMA ST4 as a standard platform for company-wide documentation and communication – with more than two hundred users and three technical writers. SEW Eurodrive also reported successful compliance with exacting standards using SCHEMA ST4. Representing the healthcare sector, Philips Medical Systems talked about the creation and presentation of novel analytics applications for service technicians with SCHEMA.

With 47 partners and speakers and some 40 workshops and presentations, over the two days of the conference, users still had plenty of opportunities to learn about partner solutions and individual features in SCHEMA ST4 and SCHEMA CDS in greater detail. With a slight modification to an Obi-Wan quote from the Star Wars epic, one speaker from SCHEMA Development showed how data analysis and evaluation can be successful. The British SCHEMA partner, Imprimatur Limited, talked about the key role of the SCHEMA Online Media Designer (OMD) in drafting the owner’s manual for the new Bentley Continental GT.

The SCHEMA Group presented a workflow-optimised 2-in-1 principle geared to user requirements in the form of the new Catalog Content Integration, which brings together functionalities from the TID, SCHEMA ST4 and SCHEMA CDS content creator to ensure optimum interaction between the spare parts catalogue and operation-, maintenance- and service manuals.

Amongst visitors from international companies, there was particular demand for presentations and proposals in the area of translation management. Specialised partners and SCHEMA experts explained how systems can be used to optimise translation management and how the COTI standard interface supports the connection between the content management system and the translation memory system (TMS). This project launched under the leadership of DERCOM (Association of German Manufacturers of Authoring and Content Management Systems) was a topic of interest in discussions, as was the iiRDS (Intelligent Information Request and Delivery Standard), the data provision standard currently promoted by tekom (European Association for Technical Communication).

As in previous years, newcomers and interested parties had the opportunity on day two to take time out from the experts‘ presentations and discussions in the SCHEMA CMS Camp to find out about the functionalities and operation of a modern day content management system.

As a welcome break after the first day of the conference, delegates were invited to an evening event at Nuremberg’s traditional restaurant, Bratwurst Röslein, in the heart of the Old Town. Then on day two, the Partner Prize Draw, now firmly established in the conference programme, provided a further interlude.

Save the date: the next SCHEMA Conference will be held on 19th and 20th June 2018 in the Mitte Convention Center at MesseNürnberg.

The SCHEMA Group develops and markets high-performance solutions for information logistics. Founded in 1995, the company employs over 110 people at its headquarters and development site in Nuremberg, Germany. Relied upon by over 500 customers, the SCHEMA ST4 Component Content Management System (CCMS) and the SCHEMA CDS Content Delivery Server number among the most widely used systems for a modular approach to technical writing and documentation. The SCHEMA ST4 Component Content Management System and the SCHEMA CDS Content Delivery Server cater to all functions relating to the creation, versioning, variant control, translation, quality assurance, publication and distribution of product information – from service information on a mobile device to the final layout for a print catalogue. SCHEMA ST4 is a flexible system that can be scaled to suit the needs of small authoring teams up to entire companies. It is also available as a standard version or as a client-specific solution. SCHEMA CDS distributes information while providing its immediate availability. The SCHEMA Group’s solutions are suitable for a broad range of applications. They are deployed in a wide variety of sectors including mechanical and plant engineering, automotive, IT, electronics, medical technology and the pharmaceutical industry. Clients such as ABB, Agilent, Andritz, Bayer, Bentley, Boehringer Ingelheim, Bombardier, Bosch, Bundesanzeiger Federal Gazette, Carl Zeiss, Caterpillar, Daimler, Datev, Doppelmayr, General Electric, KSB, MAN, Miele, Austrian Federal Railways, Philips, Porsche, Roche, Schaeffler Group, SEW Eurodrive, Siemens, SMA, Toyota, TüV, Voith, Weleda, Wincor Nixdorf and many more rely on systems from SCHEMA.

SCHEMA. Complex documents made easy. www.schema.de/en/

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Mode Trends Lifestyle

Inklusionsunternehmen wasni startet Crowdfunding-Kampagne für bundesweite Präsenz

Inklusionsunternehmen wasni startet Crowdfunding-Kampagne für bundesweite Präsenz

wasni ist ein inklusive Manufaktur mit einem Baukastensystem für indivuelle Hoodies und Pullis.

wasni ist ein junges Inklusionsunternehmen, in dem Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam arbeiten. Seit September 2015 entwirft und näht wasni in Esslingen (bei Stuttgart) Bekleidung aus zertifizierter, fair hergestellter Bio-Baumwolle.
Mit dem „wasni-Baukasten“ können sich die Kunden ihren Pulli selbst gestalten und maßangepasst anfertigen lassen. Pulli Nr. 2.500 ging im März über die Ladentheke – jetzt will wasni (Kurzform für das Firmenmotto „wenn anders sein normal ist“) über eine Crowdfunding-Kampagne den bundesweiten Vertrieb ermöglichen.
„Unser Ziel ist, bis Ende 2018 die Anzahl der Beschäftigten auf mindestens zehn fest angestellte Mitarbeitende zu verdoppeln. Dabei zielen wir auf Menschen, die am Arbeitsmarkt Probleme haben, weil sie zum Beispiel in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung unterfordert wären, in „klassischen“ Unternehmen aber keine Chance erhalten“, erläutert wasni-Gründer Daniel Kowalewski.
Um das zu erreichen, möchte wasni seine Bekleidung zukünftig in ganz Deutschland vertreiben. Die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten mit dem „wasni-Baukasten“ erfordern einen Internetshop mit einem speziell programmierten Konfigurator, damit die Kunden die Sweater, Pullis und Hoodies einfach und flexibel nach ihren Wünschen gestalten und direkt ansehen können.
Die für Shop-Programmierung, Sortimentserweiterung und Ausbau der Arbeitsplätze notwendigen Investitionen sollen durch eine Crowdfunding-Kampagne über die Startnext-Plattform ermöglicht werden. Am 29. März startete die Kampagne, Abschluss ist am 10. Mai. Bis dahin sollen mindestens 25.000 Euro durch Unterstützer erzielt werden. Die ersten 4 Tage verliefen vielversprechend: die 4.000 EURO-Grenze wurde bereits überschritten.

Die Crowdfunding-Kampagne inklusive Videopräsentation finden Sie auf der Plattform von Startnext unter: https://www.startnext.com/wasni
Weitere Informationen und Bildmaterial unter: https://www.wasni.de/service/presseinformation

Für weitere Informationen stehen wir gerne zur Verfügung.
Ansprechpartner:
D a n i e l K o w a l e w s k i

Telefon: 0711 / 389 155 96
Email: wir@wasni.de
Web: www.wasni.de oder www.facebook.com/wasniEsslingen

wasni® ist eine eingetragene Marke der
KOWAS gGmbH, Küferstraße 52, 73728 Esslingen
Amtsgericht – Registergericht – Stuttgart HRB 752748
Geschäftsführer: Daniel Kowalewsk

wasni (Kurzform für das Firmenmotto „wenn anders sein normal ist“) ist ein junges Inklusionsunternehmen, in dem Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam arbeiten. Seit September 2015 entwirft und näht wasni in Esslingen (bei Stuttgart) Bekleidung aus zertifizierter, fair hergestellter Bio-Baumwolle.

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KOWAS gGmbH
Daniel Kowalewski
Küferstraße 52
73728 Esslingen
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Kunst Kultur Gastronomie

Der pure Geschmack Nicaraguas

Faire Bio-Schokolade: Noir 75% von Ethiquable

Der pure Geschmack Nicaraguas

Bitterschokolade von Ethiquable

Mit der “ Noir 75% Nicaragua“ (UVP 2,29 Euro) erweitert der Fairhandelsanbieter ETHIQUABLE sein Sortiment um eine weitere Ursprungsschokolade. Fair gehandelter Bio-Kakao der Sorten Criollo und Trinitario aus Nicaragua verleiht dieser 75-prozentigen Schokolade ein nussiges Aroma mit ausgeprägt fruchtiger Note.

Der charakteristische Geschmack hochwertiger Kakaosorten wird vor allem durch die Anbaubedingungen und den Fermentationsprozess nach der Ernte beeinflusst. Ursprungsschokoladen bringen diesen individuellen Geschmack ideal zur Geltung. Nach „Noir 70% Peru“, „Noir 80% Ecuador“ und „Noir 85% Madagaskar“ bringt ETHIQUABLE nun auch den Geschmack Nicaraguas in deutsche Süßwarenregale.

Kakao von Cacaonica in Nicaragua
Stundenlang ist der klapprige Bus auf der teilweise unbefestigten Straße unterwegs, bevor er in Waslala eintrifft. Die Kleinstadt im Norden Nicaraguas ist einer der wenigen Orte, die in dieser Gegend ans Strom- und Wassernetz angeschlossen sind. Hier kultivieren Kleinbauern der Kooperative Cacaonica Kakao der Sorten Criollo und Trinitario. Die meisten Parzellen sind nicht größer als zwei Hektar und werden als sogenannte Agroforstsysteme bewirtschaftet. Sie sind besonders artenreich, stabilisieren den Wasserhaushalt und schützen den Boden vor Erosion. Mitarbeiter der Kooperative Cacaonica beraten die Produzenten bei der Bewirtschaftung ihrer Flächen und bieten regelmäßig Weiterbildungen an. Möglich wird dies nicht zuletzt durch die hohen Preise, die Partner wie Ethiquable der Kooperative für ihren Edelkakao bezahlen.

Zertifiziert fair gehandelt und biologisch angebaut
Der Wunsch nach intensivem Kakaogeschmack sorgt für eine überschaubare Zutatenliste. Die „Noir 75% Nicaragua“ besteht ausschließlich aus Kakaomasse, Kakaobutter und Rohrzucker. Alle Zutaten stammen aus ökologischer Landwirtschaft und wurden von kleinbäuerlichen Kooperativen zu den Bedingungen des Fairen Handels eingekauft. Den Rohrzucker für alle Schokoladen bezieht ETHIQUABLE von der Genossenschaft Manduvira in Paraguay. Mit den Fairhandelsprämien finanzieren die Kooperativen zum Beispiel Weiterbildungsprogramme, Schulmaterial oder die Anschaffung neuer Technik. Das Kleinproduzenten-Symbol SPP auf der Schokolade gibt dem Verbraucher die Gewissheit, tatsächlich ein fair gehandeltes Produkt zu erwerben. Denn unabhängige Kontrollstellen prüfen regelmäßig, ob die Fairhandelskriterien von Ethiquable und Cacaonica erfült werden. Die „Noir 75% Nicaragua“ ist die erste SPP-zertifizierte Schokolade auf dem deutschen Markt.

Erstklassige Qualität aus Italien
Hergestellt wird die „Noir 75 % Nicaragua“ ebenso wie alle anderen ETHIQUABLE-Schokoladen vom italienischen Familienbetrieb ICAM. Die Schokoladenprofis nahe der Schweizer Grenze blicken inzwischen auf eine 70-jährige Firmengeschichte zurück und haben sich schon früh auf die Verarbeitung biologisch angebauter und fair gehandelter Zutaten spezialisiert. Für ETHIQUABLE werden ausschließlich Zutaten verarbeitet, die die Genossenschaft selbst bei Handelspartnern in aller Welt eingekauft hat.

Produktmuster und Fotos auf Anfrage
Wenn Sie unsere „Noir 75 % Nicaragua“ im Rahmen Ihrer redaktionellen Berichterstattung vorstellen möchten, senden wir Ihnen selbstverständlich gerne vorab ein Produktmuster zu. Gleiches gilt für Produktfotos sowie Fotos aus Nicaragua in druckfähiger Qualität.

Die Genossenschaft ETHIQUABLE Deutschland wurde 2009 in Berlin gegründet und vertreibt bundesweit Lebensmittel, die von Kleinbauern in Afrika, Asien und Lateinamerika nachhaltig angebaut werden. Mit einem internationalen Team von derzeit 8 Mitarbeitern arbeitet Ethiquable mit einer dezentralen und sehr flexiblen Struktur daran, den Absatzmarkt für biologisch angebaute und fair gehandelte Lebens- und Genussmittel kleinbäuerlicher Produzenten zu erweitern. Das rund 60 Artikel umfassende Sortiment wird in mehr als 600 Geschäften des gehobenen Lebensmitteleinzelhandels sowie in einigen Bio- und Weltläden verkauft. Ethiquable begreift sich als Teil einer zivilgesellschaftlichen Bewegung und möchte daran mitwirken, langfristige Perspektiven für Kleinbauern zu schaffen.

Kontakt
Ethiquable Deutschland eG
Jens Klein
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030
30605545
j.klein@ethiquable.de
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Mode Trends Lifestyle

Der vegane Schuhspezialist Shoezuu präsentiert seine ethische und nachhaltige Schuh-Kollektion

Fair & Vegan erobert den Kleiderschrank

Der vegane Schuhspezialist Shoezuu präsentiert  seine ethische und nachhaltige Schuh-Kollektion

Faire & vegane Schuhe aus Ananasfasern

Der Vegan-Boom bei Lebensmitteln zeigt sich durch rasanten Zuwachs.

Die Supermarktregale sind voll mit leckeren Fleischalternativen. Doch bei vielen Menschen schaut das Gewissen auch über den Tellerrand hinaus. Jetzt ist der Kleiderschrank dran. Die neue Generation lederfreier Schuhe ist nicht nur tierleidfrei, sondern auch modisch en vogue und lange haltbar.

Die vegane Fußbekleidung von heute besteht aus High Tech Microfasern. Die Fasern sehen nicht nur wie Leder aus, sondern sind genau so atmungsaktiv und strapazierfähig. Die veganen Schuhe sind zudem deutlich umweltfreundlicher als herkömmliche Lederschuhe, da sie frei von denjenigen Giftstoffen sind, welche oftmals zum gerben von Leder verwendet werden. Ganz aktuell sind Microfasern aus recycelten PET-Flaschen und Ananasblättern, also Nebenprodukten der Lebensmittelproduktion.

Doch die Schuhe von Shoezuu (Website www.shoezuu.de) sind nicht nur gut für Umwelt und Tiere, sondern auch fair zu den Menschen, denn fast alle Schuhe von Shoezuu werden in Westeuropa hergestellt oder sind bei Produktion in Asien Fairtrade zertifiziert.

Shoezuu.de präsentiert ethische und nachhaltige Schuhe aus recycelten PET-Flaschen, High-Tech Microfasern, Bio-Baumwolle und Ananasfasern.

Kontakt
Shoezuu.de
Keith Gelfert
Robert-Schmidt-Str. 16
45884 Gelsenkirchen
0209 938 928 22
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

CETA: Molkerei Berchtesgadener Land appelliert an Politik

Molkerei Berchtesgadener Land ruft Politik auf, die Freihandelsabkommen jetzt nicht unter Pseudozeitdruck am Willen der Mehrheit vorbei durchzuwinken

CETA: Molkerei Berchtesgadener Land appelliert an Politik

Bernhard Pointner, Geschäftsführer Molkerei Berchtesgadener Land

Piding, 15. September 2016: Während beim Oktoberfest rund sechs Millionen Menschen aus der ganzen Welt Kultur und Brauchtum feiern, soll der Expressweg für die Ratifizierung von CETA, dem Freihandelsabkommen zwischen Europa und Kanada, freigemacht werden. Und damit voraussichtlich auch die letzte Hürde für das bei weitem nicht ausverhandelte Abkommen mit den USA (TTIP) genommen werden. Zeitgleich zur Verkündung des Codewortes für Tradition und Brauchtum in München, „O’zapft is'“, demonstrieren in sieben deutschen Großstädten erneut zigtausende Menschen. Sie sind dagegen, dass mit CETA und TTIP kulturelle Vielfalt dem reinen Profitgedanken geopfert werden soll. Auch die Molkerei Berchtesgadener Land, deren rund 1.800 Genossenschaftsmitglieder als Landwirte im Alpenraum zum Erhalt einer (auch von den Besuchern des Oktoberfestes) geschätzten Kulturlandschaft beitragen, sagt „Nein“ zur derzeitigen Ausgestaltung der Freihandelsabkommen.

Bernhard Pointner, Geschäftsführer der Molkerei Berchtesgadener Land: „Beide Abkommen verschaffen Konzernen, den eigentlichen Weltmächten, noch mehr Einfluss. Kleinere, werteorientierte Unternehmen, wie unsere Genossenschaftsmolkerei, können am Weltmarkt nicht konkurrieren, wenn die Politik nur den ökonomischen Faktor berücksichtigt. Genau genommen will das die Molkerei Berchtesgadener Land auch nicht. Denn wir verstehen uns als „Nahversorger“. Mit den Premiumprodukten trägt die Molkerei Berchtesgadener Land zu einer Ernährungssicherung des heimischen Marktes bei. Überleben durch Billigexporte auf Kosten der Bevölkerung in anderen Regionen ist ganz sicher nicht der Weg der Molkerei Berchtesgadener Land. Deshalb: TTIP muss weiter verhandelt werden, um auch dem Leitbild der Nachhaltigkeit gerecht zu werden. Schließlich hat sich die Weltgemeinschaft 2015 unter der Führung der UN in einem transparenten und kooperativen Verhandlungsprozess für die Erreichung von 17 Sustainable Development Goals im Rahmen der Agenda 2030 verpflichtet. Zu dieser Verpflichtung muss auch die Wirtschaft stehen, egal ob klein oder groß.“

Die Entstehung der Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG reicht in das Jahr 1927 zurück. Heute liefern rund 1.800 Landwirte aus dem Berchtesgadener Land, dem Chiemgau, dem Isarwinkel sowie dem Salzburger Land ihre Milch an die Genossenschaftsmolkerei. In 2015 wurde insgesamt eine Rohstoffmenge von ca. 287 Millionen kg Milch erfasst. Die Molkerei Berchtesgadener Land produziert ihre grünen Premiumprodukte und die Bio-Alpenmilch-Produkte mit echter Herkunftsgarantie. Die Milch wird aus der Berg- und Alpenregion erfasst und in der eigenen Molkerei in Piding verarbeitet.

Kontakt
Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG
Barbara Steiner-Hainz
Hockerfeld 5-8
83451 Piding
08651 / 7004-1150
barbara.steiner-hainz@molkerei-bgl.de
http://bergbauernmilch.de/

Mode Trends Lifestyle

Wolff Vintage Mode mit ökologischer Absicht

Modern. Nachhaltig. Fair.

Wolff Vintage Mode mit ökologischer Absicht

Wir legen besonderen Wert auf eine ressourcenschonende Herstellungsweise unserer Kleidung. Das komplette Sortiment von Wolff Vintage besteht aus nachhaltigen Materialien. Unser Anspruch ist 100% Biobaumwolle. Neben 100% Biobaumwolle, ist der größte Teil unserer Kleidung Fair Wear zertifiziert. Wir sorgen somit für verbesserte Arbeitsbedingungen in der Kleidungs- und Textilindustrie. Die verwendeten Farben unserer Aufdrucke sind nach Ökotex 100 Standard produziert und vegan. Durch den Ökotex 100 Standard wird eine gesundheitliche Unbedenklichkeit gewährleistet. Beim Versand unserer Produkte verzichten wir bewusst auf die Verwendung von Kunststoffverpackungen. Verpackungsmaterial und Produktetiketten bestehen aus wiederverwertetem Altpapier. Wir leisten damit einen wertvollen Beitrag zur Schonung der Holz-Reserven. Zudem ist Klimaschutz für Wolff Vintage eine gesellschaftliche Verantwortung. Aus diesem Grund versenden wir alle unserer Produkte klimaneutral über DHL GoGreen.
Seit März ist unsere neue Webseite http://wolffvintage.de online. Der Focus unserer neuen Webseite liegt im verbesserten Design und Zugänglichkeit auf mobilen Geräten. Speziell die Navigation zu unserer Philosophie sowie zu unseren Produkten und News wurde verbessert. Der Bestellvorgang wurde erleichtert.

Wolff Vintage ist ein Modeunternehmen, welches besonderen Wert auf eine ressourcenschonende Herstellungsweise der Kleidung legt. 100% Biobaumwolle und Fair Wear ist unser Anspruch.

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Wolff Vintage
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