Tag Archives: Fahrradfahrer

Sonstiges

Erholungsoase Wald: Sperrgebiet für Fahrradfahrer?

R+V-Infocenter: über Regelungen informieren

Erholungsoase Wald: Sperrgebiet für Fahrradfahrer?

Wiesbaden, 16. Mai 2018. In der Freizeit raus in die Natur: Auch viele Radfahrer und Mountainbiker sind gerne im Wald unterwegs. Doch ist das erlaubt? Das Infocenter der R+V Versicherung informiert, wo Biker in Waldgebieten fahren dürfen – und wo nicht.

Unterschiedliche Regelungen in den Bundesländern
Jeder darf einen Wald zur Erholung nutzen. Das gilt grundsätzlich auch für Radfahrer oder Mountainbiker – allerdings mit Einschränkungen. Das Bundeswaldgesetz schreibt beispielsweise vor, dass sie im Wald nur auf Straßen und Wegen fahren dürfen. „Aus den länderspezifischen Regelungen können sich weitere Besonderheiten und Einschränkungen ergeben, die zum Teil sehr unterschiedlich sind“, so Nina Schilderoth, Rechtsexpertin beim R+V-Infocenter.

Einige Bundesländer schließen sich der bundesweiten Regelung an und erlauben das Radfahren auch im Wald nur auf festen Wegen. Andere Länder schreiben vor, dass Biker nur mindestens zwei Meter breite Wege nutzen dürfen – und grundsätzlich keine Sport- und Lehrpfade. Zudem kann es in allen Bundesländern vorkommen, dass für einzelne Waldwege Verbotsschilder aufgestellt sind, die die Fahrt auf diesen Waldwegen ganz verbieten. Das kann etwa der Fall sein, wenn die Nutzung durch Radfahrer eine besondere Gefahrenlage für andere Waldnutzer darstellt.

Nach örtlichen Regelungen erkundigen
„Grundsätzlich ist es ratsam, vor einer längeren Tour durch Waldgebiete die zuständige Forstbehörde nach den örtlichen Regelungen zu fragen“, erläutert Schilderoth. „Manchmal gibt es an bestimmten Stellen auch Ausnahmeregelungen für Radler.“ Dazu gehören zum Beispiel extra für Mountainbiker angelegte Trails, die in der Regel durch Markierungen an Bäumen erkennbar sind.

Wanderer, Wildtiere und Waldpflanzen
Treffen Wanderer und Biker aufeinander, ist gegenseitige Rücksichtnahme geboten. „Das heißt: Radfahrer sollten vorausschauend fahren, ihre Geschwindigkeit anpassen und das Rad in jeder Situation unter Kontrolle haben“, sagt R+V-Expertin Schilderoth.

Ein angemessenes Verhalten ist auch für den Schutz von Pflanzen und Tieren wichtig. Sie dürfen nicht gefährdet oder geschädigt werden. Für die persönliche Sicherheit ist der Radfahrer selbst verantwortlich, so das Bundeswaldgesetz: Er benutzt den Wald auf eigene Gefahr. Das gilt insbesondere für waldtypische Gefahren wie Bodenunebenheiten und herausragende Äste.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Land- und fortwirtschaftlichen Fahrzeugen sollten Radfahrer Vorfahrt gewähren, da sie diese Waldwege in der Regel für die Fahrt zur Arbeit nutzen.
– Für E-Bikes gibt es – abhängig von der Motorstärke – mitunter weitere Einschränkungen. Auch hier empfiehlt es sich, die zuständige Forstbehörde nach den örtlichen Regelungen zu fragen.
– Was Radfahrern in Grünanlagen gestattet ist und was nicht, wird in der Regel vom Grünflächenamt der Städte festgelegt. Meist ist das Radeln auf besonders gekennzeichneten Wegen zugelassen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Firmenkontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg
06172/9022-131
anja.kassubek@arts-others.de
http://www.infocenter.ruv.de

Auto Verkehr Logistik

Dunckelfeld launcht Onlinekampagne für ACV Mobilitätsschutz

Ein Crashtest-Dummy zeigt, dass auch Fahrradfahrer mit dem ACV sicher unterwegs sind.

Dunckelfeld launcht Onlinekampagne für ACV Mobilitätsschutz

Ein Crashtest-Dummy zeigt, dass auch Fahrradfahrer mit dem ACV sicher unterwegs sind. (Bildquelle: @DUNCKELFELD GmbH)

Köln, 03.05.2017 – Seit August vergangenen Jahres nimmt der ACV Automobil-Club Verkehr als erster deutscher Automobilclub auch Fahrradfahrer unter seine Obhut. Pünktlich zum Beginn der Fahrradsaison 2017 fährt die Digitalagentur Dunckelfeld nun groß auf und macht diese Botschaft mit einer für den ACV entwickelten Onlinekampagne bekannt.

Im Mittelpunkt der Kampagne steht ein 120-sekündiger Onlinefilm ( http://bit.ly/2pt7osj), in dessen Hauptrolle sich ein animierter Crashtest-Dummy von den Vorteilen des ACV Mobilitätsschutzes überzeugen lässt – ein Rundum-sorglos-Paket aus umfangreichen Hilfeleistungen von Pannen- und Unfallservice bis hin zum neuen kostenlosen Fahrradschutzbrief.

„Die Leistungserweiterung um die Pannenhilfe für Fahrradfahrer ist für den ACV die logische Konsequenz. Denn so gut wie jeder Autofahrer ist auch Fahrradfahrer, die Kombination von Verkehrsmitteln ist heute Teil der Alltagsmobilität“, sagt Helen Pichler, Leiterin Marketing beim ACV. Die Werbemaßnahme ist Teil einer Onlinekampagne unter der Federführung von Dunckelfeld, die neben dem Film aktuell auch eine Landingpage ( http://bit.ly/2q6vIAB) und Webbanner beinhaltet.

Für die Übermittlung der Kernaussage „immer sicher unterwegs“ setzte die Agentur einen besonderen Protagonisten in Szene, den sympathischen Crashtest-Dummy. Ganz menschlich berichtet dieser von seinem bisherigen Beruf und seiner Sinnkrise. Sein großer Traum von einer Freiheit auf zwei Rädern wird dank Mitgliedschaft im ACV nun endlich Realität.

„Uns war es wichtig, einen Charakter zu schaffen, der Sicherheit und Mobilität authentisch verkörpert. In Kombination mit einem nahbaren Storytelling öffnet sich der Blick auf einen liebenswürdigen Experten, der das Fahrrad als neue Möglichkeit für sich entdeckt und uns somit hilft, die Markenbekanntheit des ACV nachhaltig zu erhöhen“, so Dennis Duncker, CCO bei Dunckelfeld.
Produziert wurde die Story von Lovestone Film unter der Regie von Josh Patrick Dawson. Für den 3D-Part zeichnet sich das Designstudio Dondon verantwortlich. Die Mediaplanung wird von Crossmedia übernommen.

Die Dunckelfeld GmbH ( www.dunckelfeld.de) ist eine Digital Brand Agency mit Sitz in Köln. Hier entwickeln Kim Wittfeld, Dennis Duncker und Tom Kirchhartz mit ihrem Team digitale Erlebnisse und Identitäten, die emotionale Verbindungen zwischen Marken und Menschen erschaffen. Darüber hinaus verfügt die Agentur über eine einzigartige Expertise in der Verknüpfung filmischer Ideen mit dem interaktiven Potenzial digitaler Technologien.

Mit der Arbeit für renommierte nationale und internationale Kunden konnte Dunckelfeld bereits zahlreiche Awards gewinnen. Zu ihnen zählen u.a. der Red Dot Award: Communications Design, Annual Multimedia Award, Lovie Award, Good Design Award sowie diverse Auszeichnungen bei den CSS Design Awards, Awwwards und The FWA.

Firmenkontakt
DUNCKELFELD GmbH
Kim Wittfeld
Krefelder Straße 18a
50670 Koeln
0221 169 184 – 10
post@dunckelfeld.de
http://www.dunckelfeld.de/

Pressekontakt
forvision
Anke Piontek
Lindenstraße 14
50674 Koeln
0221 – 92 42 81 4-0
piontek@forvision.de
http://www.forvision.de

Auto Verkehr Logistik

Die D.A.S. informiert: Urteile in Kürze – Verkehrsrecht

Unfall an Bushaltestelle: Hohe Mitschuld für Radfahrerin

Unfälle zwischen Radfahrern und Fußgängern können oft zu komplizierten Haftungsfragen führen. Wie die D.A.S. mitteilt, hat das Kammergericht Berlin einer Radfahrerin ein Mitverschulden von 80 Prozent angerechnet. Die Frau war auf dem Radweg an einer Bushaltestelle vorbeigefahren und mit einem aussteigenden Fahrgast kollidiert. Dem Gericht zufolge hätte sie in dieser Situation vorsichtiger sein müssen.
KG Berlin, Az. 29 U 18/14

Hintergrundinformation:
Nach § 1 der Straßenverkehrsordnung (StVO) muss sich jeder im Straßenverkehr so verhalten, dass niemand anderer verletzt oder gefährdet wird. Vorsicht und Rücksicht auf andere sind ausdrücklich gefordert. Dies gilt auch dann, wenn man der Meinung ist, Vorfahrt zu haben oder im Recht zu sein. Auch Radfahrer, die vorschriftsmäßig einen Radweg benutzen, müssen in bestimmten Situationen erhöhte Vorsicht walten lassen. Besondere Vorsicht ist an Bushaltestellen geboten. Der Fall: Eine Radfahrerin war in Berlin auf dem Radweg rechts an einer Bushaltestelle vorbeigefahren, als ein Bus hielt und die Fahrgäste ausstiegen. Sie kollidierte mit einem der Aussteigenden, stürzte und verletzte sich an der Lendenwirbelsäule. Sie musste operiert werden, lag 16 Tage lang im Krankenhaus und war vier Monate lang arbeitsunfähig. Die Radfahrerin verklagte den Busfahrgast auf Schadenersatz und Schmerzensgeld. Das Urteil: Nach Mitteilung der D.A.S. Rechtsschutzversicherung sah das Kammergericht Berlin hier das Hauptverschulden bei der Fahrradfahrerin. Zwar hätte auch der Fußgänger sich regelwidrig verhalten, als er den Radweg betrat, ohne auf den Fahrradverkehr zu achten. Der Radfahrerin sei aber ein Mitverschulden von 80 Prozent anzurechnen. Sie hätte nur dann rechts am haltenden Bus vorbeifahren dürfen, wenn jegliche Gefährdung der Fahrgäste ausgeschlossen gewesen wäre. Das Gericht verwies darauf, dass dies besonders in der Straßenverkehrsordnung geregelt sei: § 20 Abs.2 StVO verpflichte den, der rechts am Bus vorbeifahre, zu erhöhter Aufmerksamkeit. Erlaubt ist nur Schrittgeschwindigkeit – und auch diese nur, wenn keine Kollisionsgefahr mit Fahrgästen besteht. Diese dürfen auch nicht beim Aussteigen behindert werden. Gegebenenfalls muss der Vorbeifahrende warten. Während der Fahrgast sich nur unaufmerksam verhalten habe, habe die Radfahrerin eine der „Kardinalpflichten“ des Straßenverkehrs verletzt.
Kammergericht Berlin, Beschluss vom 15. 01. 2015, Az. 29 U 18/14

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher. Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal.

Folgen Sie der D.A.S. auf Facebook, Twitter und YouTube. Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Textmaterials die „D.A.S. Rechtsschutzversicherung“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Die D.A.S. ist Europas Nr. 1 im Rechtsschutz. Gegründet 1928, ist die D.A.S. heute in beinahe 20 Ländern in Europa und darüber hinaus vertreten. Die Marke D.A.S. steht für die erfolgreiche Einführung der Rechtsschutzversicherung in verschiedenen Märkten. 2013 erzielte die Gesellschaft im In- und Ausland Beitragseinnahmen in Höhe von 1,2 Mrd. Euro. Die D.A.S. ist der Spezialist für Rechtsschutz der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

Firmenkontakt
D.A.S. Rechtsschutzversicherung
Dr. Monika Stobrawe
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-5570
Monika.Stobrawe@ergo.de
http://www.ergo.com

Pressekontakt
HARTZKOM
Katja Rheude
Anglerstr. 11
80339 München
089 9984610
das@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Auto Verkehr Logistik

K(l)eine Freiheit auf dem Drahtesel?!

Bußgeld auch für Radfahrer

K(l)eine Freiheit auf dem Drahtesel?!

D.A.S. Rechtsschutzversicherung – Verkehrsregeln für Fahrradfahrer?

Fahrradfahren bedeutet für viele Radfahrer ein Gefühl von Freiheit: Kein Stau in der Stadt, keine Enge im Bus und immer frische Luft. Allerdings sollte diese Freiheit nicht auf die Verkehrsregeln übertragen werden: Denn bei Verstößen drohen Bußgelder und radelnde Autofahrer müssen sogar mit dem Verlust des Führerscheins rechnen. Einen kleinen Bußgeldkatalog für Drahtesel-Fans bietet die D.A.S. Rechtsschutzversicherung.

Zwar enthält die Straßenverkehrsordnung (StVO) schwerpunktmäßig Regeln für Auto- und Motorradfahrer. Doch auch für Radfahrer und Fußgänger gibt es Verwarnungs- und Bußgelder. Christine Lewetz, Rechtsexpertin der D.A.S. Rechtsschutzversicherung, erklärt: „Aufgelistet findet man diese im amtlichen Bußgeldkatalog des Kraftfahrt-Bundesamtes (dem sogenannten Bundeseinheitlichen Tatbestandskatalog).“ Die Höhe der Beträge reicht dabei von fünf bis mehreren Hundert Euro. Auch Verkehrsverstöße, die nicht explizit für Radfahrer im Katalog aufgelistet sind, werden geahndet: Ab einem Bußgeld für Kraftfahrer von 35 Euro müssen Radfahrer in der Regel die Hälfte des Betrages zahlen. So kostet ein Verstoß gegen das Rechtsfahrgebot bei Gegenverkehr oder an unübersichtlichen Stellen – für Autofahrer in der Regel 80 Euro (§ 2 Abs.2 StVO) – für Radfahrer bedeutet das also 40 Euro Strafe. Übrigens: Radelnde Autofahrer müssen unter Umständen sogar mit dem Führerscheinentzug rechnen. Punkte im Verkehrszentralregister Flensburg drohen grundsätzlich für Ordnungswidrigkeiten mit einer Bußgeldandrohung ab 40 Euro und für Straftaten im Straßenverkehr. Eine Übersicht der verschiedenen Verstöße gegen die StVO und deren finanziellen Konsequenzen bietet die Webseite www.kba.de.

Fahrradweg oder Straße?
Gibt es rechts von der Straße in Fahrtrichtung einen gekennzeichneten Radweg oder einen gemeinsamen Rad- und Fußweg, so muss dieser benutzt werden. Man erkennt ihn an einem blauen Verkehrsschild mit weißen Symbolen für Radfahrer und ggf. Fußgänger. Wer trotzdem auf der Straße fährt, muss mit mindestens 20 Euro Bußgeld rechnen. Abhängig davon, ob der Radfahrer mit seinem Fehlverhalten andere behindert, gefährdet oder sogar einen Unfall auslöst, kann die Geldbuße auch höher ausfallen. Doch wie sieht es bei Radwegen ohne entsprechende Beschilderung aus, aber mit aufgemaltem Fahrrad oder einem zum Fußgängerweg unterschiedlichen Belag? „Solange sich die Wege rechts von der Straße befinden, dürfen sie ebenfalls befahren werden – aber es besteht keine Pflicht dazu“, erklärt die D.A.S. Juristin. „Radwege auf der linken Seite sind tabu, denn auch für Fahrradfahrer gilt das ‚Rechtsfahrgebot‘!“ Selbst, wenn der rechte Radweg wegen einer Baustelle unpassierbar ist, darf nicht auf den Fahrradweg der gegenüberliegenden Straßenseite gewechselt werden. Hier geht es nicht nur um ein mögliches Bußgeld: Kommt es zu einem Unfall, trägt der Radfahrer eine erhebliche Mitschuld (OLG Naumburg, Az. 1 U 74/11). Ausnahme: Die Benutzung des linken Radweges ist durch Beschilderung mit dem Zusatz-Verkehrszeichen „Radfahrer frei“ erlaubt.
Ohne eigene Radwege muss auf der Fahrbahn geradelt werden, aber auf keinen Fall auf dem Gehweg. Ausnahme: Kinder bis zum vollendeten achten Lebensjahr müssen den Gehweg benutzen, auch wenn ein Fahrradweg vorhanden ist. Kinder bis zum vollendeten zehnten Lebensjahr haben dagegen die Wahl: Sie können auf dem Gehweg fahren, dürfen aber auch schon den Radweg benutzen.

Welche Ampel gilt?
Wer die Wahl hat, hat die Qual: An manchen Straßenübergängen findet der Fahrradfahrer bis zu drei Ampeln vor: eine für Radfahrer, eine für Fußgänger und eine für den Straßenverkehr. Welche muss er nun beachten? Die D.A.S. Expertin fasst zusammen: „Grundsätzlich müssen Radfahrer die Ampel für den Fahrverkehr beachten. Befinden sie sich jedoch auf einem Radweg – im Gesetzesdeutsch ‚Radverkehrsführung‘ – mit entsprechender Ampelausrüstung, haben sie sich an den Radfahrerampeln zu orientieren (§ 37 Abs. 2 Nr. 6 StVO)!“ Was gilt aber nun, wenn der Radweg keine besonderen Radfahrer-Ampeln besitzt? Dann gilt: Grenzen Rad- und Fußweg aneinander, ist übergangsweise noch bis 31.12.2016 die Fußgängerampel maßgeblich.
Unabhängig ob Radfahrer-, Fußgänger- oder Autoampel: Eine rot geschaltete Ampel bedeutet Warten, bis das grüne Licht erscheint – selbst, wenn weit und breit kein Autofahrer oder Fußgänger zu sehen ist. Wer die Ampel ignoriert, riskiert, abhängig von der Dauer der Rotphase, zwischen 45 und 120 Euro Strafe und einen Punkt in Flensburg. „Das Argument, man habe es eilig gehabt, hilft da auch nicht“, warnt die D.A.S. Juristin. „Im Gegenteil: Eine solche Aussage kann sogar als Zeichen völliger Uneinsichtigkeit erscheinen.“
Weitere Informationen zu rechtlichen Fragen unter www.das.de/rechtsportal.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.798

Wussten Sie, dass…? Die D.A.S. Expertin Christine Lewetz klärt auf!
Welche Verkehrsregeln gelten für Fahrradfahrer?

– Gibt es rechts von der Straße in Fahrtrichtung einen gekennzeichneten Radweg oder gemeinsamen Rad-/Fußweg, so muss dieser benutzt werden.

– Radler, die auf einem Radweg mit eigener Radfahrerampel unterwegs sind, müssen diese beachten. Ansonsten gilt die Schaltung der Straßenampel.

– Wer eine rote Ampel überfährt, riskiert – abhängig von der Dauer der Rotphase und der Gefährdung anderer – zwischen 45 und 120 Euro Strafe und einen Punkt in Flensburg!

– Eine Auflistung der Verwarnungs- und Bußgelder finden Fahrradfahrer im amtlichen Bußgeldkatalog des Kraftfahrt-Bundesamtes.
Weitere Informationen zu rechtlichen Fragen unter www.das.de/rechtsportal.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 768

Im Falle einer Veröffentlichung freuen wir uns über einen Beleg.

Das Bildmaterial steht unter http://hartzpics.de/DAS/Fahrradfahren/Bild1.jpg zur Verfügung.

Bitte geben Sie bei Veröffentlichung des bereitgestellten Bildmaterials die „D.A.S. Rechtsschutzversicherung“ als Quelle an – vielen Dank!

Die D.A.S. ist Europas Nr. 1 im Rechtsschutz. Gegründet 1928, ist die D.A.S. heute in beinahe 20 Ländern in Europa und darüber hinaus vertreten. Die Marke D.A.S. steht für die erfolgreiche Einführung der Rechtsschutzversicherung in verschiedenen Märkten. 2012 erzielte die Gesellschaft im In- und Ausland Beitragseinnahmen in Höhe von 1,2 Mrd. Euro. Die D.A.S. ist der Spezialist für Rechtsschutz der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

Kontakt
D.A.S. Rechtsschutzversicherung
Anne Kronzucker
Thomas-Dehler-Str. 2
81737 München
089 6275-1613
das@hartzkom.de
http://www.das.de

Pressekontakt:
HARTZKOM
Katja Rheude
Anglerstr. 11
80339 München
089 9984610
das@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Ohne Haftpflicht im Sattel: Das finanzielle Risiko radelt mit!

Allgemeine Haftpflichtversicherung schützt Radfahrer vor den finanziellen Folgen eines Unfalls – 30 Prozent der Haushalte ohne ausreichenden Versicherungsschutz.
Preiswerte Haftpflicht-Policen für Familien bereits ab 41 Euro im Jahr

Ohne Haftpflicht im Sattel: Das finanzielle Risiko radelt mit!

Berlin, 25. April 2013 – Angesichts zahlreicher Fahrradunfälle auf deutschen Straßen rät das Berliner Vergleichsportal TopTarif.de ( www.toptarif.de ) zu einem umfassenden Versicherungsschutz im Rahmen der Allgemeinen Haftpflichtversicherung. Nur so sind Radfahrer vor finanziellen Schäden infolge eines Unfalls wirksam geschützt.

Mit den steigenden Temperaturen in den letzten Tagen haben viele Menschen wieder ihre Liebe zum Rad entdeckt. Egal ob auf dem Arbeitsweg oder während der Freizeit: In der Fahrradsaison sind deutschlandweit mehr als 70 Millionen Zweiräder im Einsatz. Rund 30 Millionen Drahtesel werden nach Branchenangaben sogar regelmäßig genutzt.* Welchen Risiken Radfahrer dabei ausgesetzt sind und inwieweit sie selbst zum Verkehrsrisiko werden können, lässt sich aus den amtlichen Unfallstatistiken ablesen. Wie die Daten des Statistischen Bundesamtes zeigen, ereignen sich jährlich mehr als 80.000 Fahrradunfälle mit Personenschäden. In fast der Hälfte der Fälle gelten die Radfahrer als Hauptverursacher.** Fachleute gehen allerdings davon aus, dass die Dunkelziffer bei Fahrradunfällen deutlich höher liegt.

Keine Pflicht zur Haftpflichtversicherung für Radfahrer

„Neben dem allgemeinen Unfallrisiko sitzt auch stets ein nicht unerhebliches, finanzielles Risiko mit im Sattel, wenn Radfahrer ohne ausreichenden Versicherungsschutz unterwegs sind“, erklärt Versicherungsexpertin Janine Pentzold von TopTarif.de. Denn anders als Autohalter sind Fahrradbesitzer gesetzlich nicht zum Abschluss einer Haftpflichtversicherung verpflichtet, die mögliche Unfall- und Folgeschäden finanziell absichert. Insgesamt haben nach Angaben der Versicherungsbranche nur knapp 70 Prozent der Haushalte*** eine allgemeine Haftpflicht-Police abgeschlossen. „Der Rest spielt auf dem Rad täglich mit dem finanziellen Verhängnis“, so Pentzold.

Sind Sachschäden an anderen Fahrzeugen, z.B. Kratzer im Autolack, oft noch bezahlbar, so können gerade bei langwierigen Personenschäden schnell Folgekosten im fünf- bis sechsstelligen Bereich fällig werden. Bereits das Übersehen einer roten Ampel kann zu einer Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer führen. Wird dabei beispielsweise ein Fußgänger angefahren und verletzt, entstehen unter Umständen hohe Schadenskosten – unter anderem für die medizinische Behandlung und den Verdienstausfall. Hat der Verursacher keine Haftpflichtversicherung, die den entstandenen Schaden regelt, muss er die finanziellen Folgen selbst schultern – im schlimmsten Fall ein Leben lang.

Bei der Tarifwahl auf ausreichend hohe Deckungssummen und Ausfalldeckung achten

Bei der Suche nach der passenden Haftpflichtpolice ist es zunächst wichtig, eine ausreichend hohe Deckungssumme zu wählen. Die Experten von TopTarif.de empfehlen hier eine Höhe von zehn Millionen Euro oder mehr. Wer viel mit dem Rad unterwegs ist, sollte zwingend darauf achten, dass eine Ausfalldeckung Bestandteil des Versicherungsschutzes ist. Die eigene Ausfalldeckung springt ein, wenn der Unfallgegner als Verursacher keine Haftpflichtversicherung besitzt und für die entstandenen Kosten selbst nicht aufkommen kann. Ein Blick ins Kleingedruckte zeigt zudem, ob eine Ausfalldeckung erst bei höheren Schadenssummen gezahlt wird oder bereits bei Bagatellschäden greift.

„Im Vergleich zu dem finanziellen Risiko eines Verkehrsunfalls sind die Kosten bei einer Haftpflicht-Police in der Regel sehr überschaubar“, macht Pentzold deutlich. „Tarife mit ausreichend hohen Deckungssummen und Ausfalldeckung gibt es zum Beispiel für Familien mit Kindern bereits ab 41 Euro im Jahr.**** Generell ist eine allgemeine Haftpflichtversicherung nicht nur für jeden Radfahrer sinnvoll, sondern gehört als fester Bestandteil des persönlichen Versicherungsschutzes in jeden Versicherungsordner.“
Durch Verbraucherportale wie TopTarif.de ( www.toptarif.de ) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 – 10 30 49 800 können Verbraucher schnell und unkompliziert verfügbare Versicherungen vergleichen und kostenlos zu günstigen Angeboten wechseln.

* Quelle: Zweirad-Industrie-Verband
** Vgl. Statistisches Bundesamt (2012): Zweiradunfälle im Straßenverkehr 2011. S. 9.
*** Vgl. Gesamtverband der Deutschen versicherungswirtschaft e.V. (2011): Jahrbuch 2011. Die deutsche Versicherungswirtschaft . S. 55.
**** Eigene Berechnungen: Familie, Eltern beide 35 Jahre alt, zwei Kinder (8 und 10 Jahre alt), kein öffentlicher Dienst, Ausfalldeckung und zehn Millionen Euro Mindestdeckungssumme gewünscht, Tarif: Swiss Life „Prima mit SB“, Kosten: 40,46 Euro pro Jahr, jährliche Zahlweise, 150 Euro Selbstbeteiligung im Schadenfall. verband
Die Pressemitteilung „Ohne Haftpflicht im Sattel: Das finanzielle Risiko radelt mit! “ finden Sie als PDF auch unter: http://www.toptarif.de/presse/presse-announcement

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 499 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

Kontakt
TopTarif Internet GmbH
Janine Pentzold
Pappelallee 78-79
10437 Berlin
+49.30.2576205.23
presse@toptarif.de
http://www.toptarif.de

Pressekontakt:
piâbo medienmanagement GmbH
Sabrina Rymarowicz
Weinmeisterstraße 12
10178 Berlin
+49.30.2576205.23
presse@toptarif.de
http://www.piabo.net

Auto Verkehr Logistik

Die D.A.S. informiert: Gesetze in Kürze

Kampf dem Schilderwald: Neue StVO ist in Kraft!

Zum 1. April 2013 ist eine Neufassung der Straßenverkehrsordnung (StVO) in Kraft getreten. Ein Hauptziel besteht darin, den Schilderwald auf deutschen Straßen zu reduzieren. Es gibt jedoch auch einige neue Regeln, so die D.A.S.: Unter anderem wird die Winterreifenpflicht konkreter, Krafträder müssen tagsüber Abblend- oder Tagfahrlicht verwenden, Inline-Skater und Rollschuhfahrer werden – bei Fehlen besonderer Schilder – auf den Gehweg verbannt.

Hintergrundinformation:
Die ab 1. April 2013 gültige Straßenverkehrsordnung sieht nach Mitteilung der D.A.S. Rechtsschutzversicherung folgendes vor:

– Bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte darf nur mit M+S-Reifen gefahren werden, also Reifen, die den EU-Richtlinien für Winterreifen entsprechen. Dadurch werden einheitliche Kriterien für „Winterreifen“ aufgestellt – diese gab es bisher nicht (§ 2 Abs. 3a StVO).

– Fahrer von Krafträdern dürfen künftig wählen, ob sie bei Tag mit Abblendlicht oder Tagfahrlicht fahren möchten – sofern die technische Ausstattung für Letzteres vorhanden ist. Bei Dämmerung, Dunkelheit und schlechter Sicht ist allerdings Abblendlicht Pflicht (§ 17 Abs. 2a).

– Neu eingeführt wurde ein Überholverbot an Bahnübergängen. Dieses gilt zwischen dem Warnschild und dem Bahnübergang (§ 19).

– Radfahrer ab 16 Jahren dürfen nun bis zu zwei Kinder bis sieben Jahre im Fahrradanhänger mitnehmen. Der Anhänger muss dafür ausgelegt sein; die 7-Jahres-Grenze gilt nicht für die Mitnahme eines behinderten Kindes (§ 21 Abs.3).

– Inline-Skater und Rollschuhfahrer gelten nun auch per Gesetz nicht als Fahrzeuge – sie haben auf Straßen und Radwegen nichts verloren und müssen mit dem Gehweg Vorlieb nehmen. Allerdings kann durch (neue) Schilder ein Fahr- oder Radweg für sie freigegeben werden (§ 24 Abs. 1).

– Hinzugefügt wurde eine Regelung zur Nutzung von Fahrstreifen durch Kraftfahrzeuge: Sind auf einer Fahrbahn für beide Richtungen insgesamt drei Fahrstreifen durch Leitlinien markiert, dürfen der linke, dem Gegenverkehr vorbehaltene, und der mittlere Fahrstreifen nicht zum Überholen benutzt werden. Dasselbe gilt für Fahrbahnen, wenn insgesamt fünf Fahrstreifen für beide Richtungen markiert sind, für die zwei linken, dem Gegenverkehr vorbehaltenen, und den mittleren Fahrstreifen. Wer nach links abbiegen will, darf sich bei insgesamt drei oder fünf Fahrstreifen für beide Richtungen auf dem jeweils mittleren Fahrstreifen in Fahrtrichtung einordnen (§ 7 Abs. 3a).

– Mehr Rechte gibt es für Postfahrzeuge: Zur Briefkastenentleerung darf nun in zweiter Reihe geparkt werden, Fußgängerzonen dürfen uneingeschränkt befahren werden – etwa um die Post von Postagenturen in Geschäften abzuholen (§ 35 Abs. 7a).

– Einige Verkehrszeichen sind nun entfallen: Zum Beispiel gibt es nur noch ein Schild für „Bahnübergang“ – aber kein Extra-Schild mehr für den beschrankten Bahnübergang. Etliche Warnschilder (z. B. „Steinschlag“, „Rinder“, „Fluglärm“, „Zebrastreifen“) werden durch das allgemeine Warnschild – Gefahrzeichen 101 – mit Zusatzschild ersetzt. Neu eingeführt wurde z. B. ein Verkehrszeichen für eine für Fußgänger und Radfahrer durchquerbare Sackgasse.

– Schließlich wurden einige Bezeichnungen geschlechtsneutral formuliert: So heißt es jetzt nicht mehr „Radfahrer“, sondern „wer mit dem Rad fährt“.

Über die D.A.S.
Die D.A.S. ist Europas Nr. 1 im Rechtsschutz. Gegründet 1928, ist die D.A.S. heute in beinahe 20 Ländern in Europa und darüber hinaus vertreten. Die Marke D.A.S. steht für die erfolgreiche Einführung der Rechtsschutzversicherung in verschiedenen Märkten. 2011 erzielte die Gesellschaft im In- und Ausland Beitragseinnahmen in Höhe von einer Milliarde Euro.
Die D.A.S. ist der Spezialist für Rechtsschutz der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de.

Kontakt
D.A.S. Rechtsschutzversicherung
Anne Kronzucker
Thomas-Dehler-Str. 2
81737 München
089 6275-1613
das@hartzkom.de
http://www.das.de

Pressekontakt:
HARTZKOM
Katja Rheude
Anglerstr. 11
80339 München
089 9984610
das@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Auto Verkehr Logistik

Sichtbare Nummern Leibchen für alle Fahrradfahrer ab 1. April 2013

Sichtbare Nummern Leibchen für alle Fahrradfahrer ab 1. April 2013

variszit AG / startandwin

Durch die enorme Zunahme des Fahrrades im Verkehr und das erhebliche nicht beachten der Verkehrsregeln, wie bei Rot durchfahren, unerlaubtes Gehsteig befahren, Füssgänger gefährden, wird ernsthaft von Verkehrsverbänden und Überwachungs-Organisationen gefordert, dass sämtliche Radfahrer sichtbar nummeriert werden, gemäss Bild.

Das angestrebte Ziel wäre, jeden 1. April müsste zukünftig mit einer Verkehrsabgabe von 100 Euro die gut sichtbare Nummer eingelöst werden.

Da voraussichtlich sich die grosse Fahrradfahrer-Gemeinschaft vehement gegen eine solche Abgabe in der Höhe von 100 Euro zur Wehr setzt und bestimmt opponiert hat man sich vor der Umsetzung auch etwas gedacht.
Es ist zulässig, dass ganze Interessengemeinschaften einen Sponsor einbringen. Das gäbe eine mögliche Reduktion auf 85.99 Euro pro Radfahrer.

In den Ausschussgremien und Arbeitsgruppen wurde kompetent diskutiert, dass oben oder unter der Nummer Platz gelassen wird, dass ein eventueller persönlicher Sponsor eingesetzt werden könnte des betreffenden Fahrradfahrers.
Umtriebige Radfahrer werden sicher zukünftig von einem arbeitssuchenden Rad-Profi-Manager unter Vertrag genommen, damit der „Totale Radfahrer“ vermarktet werden kann.
Der private Radfahrer wurde bis jetzt werbetechnisch völlig vernachlässigt, Beispiel Radprofi-Sport.

So könnten Parteien Spenden zum Beispiel von den Grünen nützlich an Ihre Sympathisanten und Mitglieder weiter gegeben werden und gleichzeitig durch das Sponsoring rege Aufmerksamkeit erwecken.

Sponsor „Grüne Zukunft durch Radfahren“

Da natürlich auch Autofahrer zu den Fahrradfahrern gehören, könnte ein Energie Multi für umweltfreundliche Energie werben.

Dieser immense Werbevorteil hat die Energie Zulieferanten-Lobby den Ihnen nahe stehenden Autofahrern völlig verschlafen.
Nirgend wo auf der ganzen Welt wird mit den Energie abhängigen Autofahrern Werbung gemacht. Es gibt keine Autonummern mit zum Beispiel „Shell fährt schneller“.
Dem Autofahrer wird, trotz der manchmal lebenslangen Treue durch das Tanken der gleichen Energie Marke oder die gleiche Wahl der Automarke, nicht ein Teil von der Versicherung oder Autosteuern bezahlt.

So wird am 1.April 2013 eine neue Abgabe für Fahrradfahrer durch ein neues Werbekonzept, die Nummerierung der Radfahrer, Kosten neutral umgesetzt.

Wenn dieses Werbekonzept einen durchschlagenden Erfolg verzeichnet, könnten in Zukunft auch bald Autofahrer Kosten neutral am Sonntag zu Kaffee und Kuchen unterwegs sein gesponsert mit Autoaufkleber vom Energie Lieferanten oder mit einem Aufkleber Skiresort „immer Schnee…“ oder „immer Sonne…“. Clevere und schnelle Sponsorensucher werden sicher in Kürze mit verschieden Wein, Bier und Energiedrinks, Verträge abschliessen ähnlich wie heute in der Formel1.

Die Lösung „durch nummerierte Fahrradfahrer wird der Verkehr sicherer“ und dem Rowdytum bei Rot ungestraft über die Kreuzung zu fahren wird eingedämmt.

Durch mehrere internationale Studien belegt, könnte der alt bekannte Spruch
„Radfahrer leben länger“ wieder seine Gültigkeit erlangen.

Frohe Ostern

variszit AG gibt“s seit 2011, die Abteilung startandwin seit 1978.1978 belieferten wir die erste Alpine Ski WM Garmisch Patenkirchen mit unserer Idee der neuen Startnummer und das bis heute rund um die Welt unzählbare Events, unzählbare Sportarten.
Zukunft, Future Startnummer, Game Starting Numbers
Die Ideen kommen aus dem eigenen Haus mit 10 Mitarbeiter/innen „wo die Chefin und der Chef noch selber kochen“, der Kunde noch König ist und das seit über 35 Jahren Made in Switzerland.

Kontakt:
variszit AG / startandwin
Otto Stalder
Steinhausstrasse 45
3150 Schwarzenburg
+41 31 731 23 23
info@startandwin.ch
http://www.startandwin.ch

Auto Verkehr Logistik

Gut vorbereitet für mehr Verkehrssicherheit auf winterlichen Straßen

Das Internetportal www.ratgeber-verkehrssicherheit.de informiert Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer kostenlos zur Sicherheit im Verkehr.

(mpt). Schon Grundschulkinder lernen, wie bedeutend Sicherheit im Straßenverkehr ist. Und dieses Thema wird die Kinder ihr Leben lang begleiten. Damit es mit den Jahren nicht in Vergessenheit gerät, gibt es mit www.ratgeber-verkehrssicherheit.de ein neues Portal im Internet, das kostenfrei Antworten auf ganz unterschiedliche Fragen gibt, die allen Verkehrsteilnehmern – Fußgängern, Radfahrern und Autofahrern – helfen sollen, sicher durch den Straßenverkehr zu kommen.

Winterglätte und Frostschutz

Die thematische Ausrichtung des Portals ist sehr vielseitig. Im Winter rücken Themen wie Eis und Schnee in den Fokus. Straßenglätte und das Frostschutzmittel im Wassertank sollte jeder Autofahrer im Blick haben, der in keine kritischen Situationen geraten möchte. Genauso wichtig für die Verkehrssicherheit ist im Winter beispielsweise die Autobatterie. Sie sollte zuverlässig sein oder ersetzt werden. Das Internetportal gibt praktische Tipps rund um die Autobatterie.

Rettungsgassen

Andere Verkehrssicherheits-Themen sind das ganze Jahr über aktuell. So zum Beispiel die Rettungsgasse, die bei Unfällen ganz schnell gebildet werden muss. Viele wissen aber nicht, wie man diese Gasse bildet. Doch gerade darauf kommt es im Notfall an: Es ist unverzichtbar und im Interesse aller Verkehrsteilnehmer, dass man im richtigen Moment die richtige Entscheidung trifft. Bei der Rettungsgasse ist es eigentlich ganz einfach: Auf einer zweispurigen Fahrbahn wird sie in der Mitte gebildet. Und bei mehrspurigen Autobahnen zwischen der linken und der mittleren Spur.

Der Ratgeber Verkehrsicherheit informiert auf www.ratgeber-verkehrssicherheit.de kostenlos zu Themen aus dem Bereich Auto, Verkehr und Sicherheit.

Kontakt:
Infohaus-PR
Rosa Friedrichs
Waagstraße 3
90762 Fürth
09115683565
infohaus-pr@gmx.de
http://www.ratgeber-verkehrssicherheit.de

Auto Verkehr Logistik

ARAG Verbraucher-Information

Verkehrsregeln für Radfahrer

Verkehrsregeln gelten für alle, egal ob Autofahrer oder Fußgänger. Und sogar für Fahrradfahrer gelten sie; auch wenn sich das noch nicht bei allen Verkehrsteilnehmern mit Drahtesel rumgesprochen hat. Für Radfahrer ist das Handy am Ohr zum Beispiel ebenso tabu wie für Autofahrer. Tatsächlich gelten für Radfahrer die gleichen Verkehrsregeln wie für Autofahrer, auch wenn manche Vorschrift für Radler lockerer ausgelegt ist. ARAG Experten geben einen Überblick.

Radwege und Fußwege
Radwege müssen nicht immer benutzt werden, außer diese sind durch das entsprechende Schild – weißer Radler auf blauem Grund – gekennzeichnet, dann besteht Radweg-Pflicht. Erwachsene Radfahrer in Fußgängerzonen oder auf Gehwegen müssen mit mindestens zehn Euro Bußgeld rechnen.

Geisterfahrer
Auch Geisterfahrer sind unter Radlern nicht gern gesehen. Wer einen Radweg auf der linken Seite benutzt, darf 15 Euro löhnen, da auch für Radfahrer ein Rechtsfahrgebot herrscht – es sei denn, ein Schild erlaubt die Nutzung entgegen der Fahrtrichtung. Passiert ein Unfall, müssen Geisterfahrer meist einen Teil des Schadens selbst tragen.

Einbahnstraßen
Sie gelten auch für Radfahrer, wenn nichts anderes angegeben ist. Viele Kommunen geben allerdings mittlerweile Einbahnstraßen für Radler frei. Unter dem roten Verbotsschild für Autos hängt dann das Symbol „Radfahrer frei“.

Handy und Kopfhörer
Mit dem Handy am Ohr ist das Radfahren strikt verboten. Radfahrer, die mit einem Mobiltelefon ohne Freisprecheinrichtung am Lenker erwischt werden, müssen 25 Euro zahlen. Das Musikhören oder Telefonieren per Ohrstöpsel oder Kopfhörer ist hingegen erlaubt, solange der Ton nicht so laut gestellt ist, dass Warnsignale nicht mehr wahrgenommmen werden können.

Ampeln und Schranken
Wer noch schnell mit dem Drahtesel über die rote Ampel huschen will,muss 45 Euro zahlen. War die Ampel schon länger als eine Sekunde rot, werden sogar 100 Euro fällig. Noch viel teurer wird es am Bahnübergang: Wer trotz geschlossener (Halb-)Schranke über die Gleise radelt, muss mit 350 Euro Strafe rechnen. Bußgelder dieser Höhe sind übrigens nicht mehr auf die leichte Schulter zu nehmen. Ab 40 Euro bekommen Radfahrer nämlich Punkte in der Flensburger Verkehrssünderkartei, auch wenn sie keine Fahrerlaubnis besitzen.

Alkohol am Lenker
Wer nach ein paar Bierchen auf dem Rad erwischt wird, ist nicht grundsätzlich den Führerschein los. Die Promillegrenze für Radler liegt grundsätzlich höher als für Autofahrer: Ab 1,6 Promille Alkohol im Blut gelten aber auch Radler als absolut fahruntauglich. Wird jemand mit einem solchen Alkoholpegel auf dem Rad erwischt, kann das Ordnungsamt laut ARAG Experten durchaus auch Fahrverbote gegen Radler aussprechen. In einem aktuellen Fall war zum Beispiel ein junger Mann mit 2,1 Promille Alkohol im Blut auf dem Fahrrad erwischt worden. Die Behörden entschieden, dass der Mann nicht nur den Führerschein abgeben musste, sondern auch künftig kein Fahrrad mehr fahren dürfe. Schon früher hatte er nämlich seinen Führerschein abgeben müssen, weil er betrunken Auto gefahren war. Das Fahrrad darf der Mann erst wieder benutzen, wenn er einen medizinisch-psychologischen Eignungstest bestanden hat.

Download des Textes:
http://www.arag.de/rund-ums-recht/rechtstipps-und-urteile/auto-und-verkehr

Aktuelle Meldungen finden Sie auch bei Twitter: http://www.twitter.com/ARAG
Der ARAG Konzern ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz. Die ARAG versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit knapp 3.500 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von knapp 1,5 Milliarden EUR.

ARAG SE
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211-963 2560

http://www.arag.de
brigitta.mehring@arag.de

Pressekontakt:
redaktion neunundzwanzig
Thomas Heidorn
Lindenstraße 14
50676 Köln
thomas@redaktionneunundzwanzig.de
0221-92428215
http://www.arag.de

Auto Verkehr Logistik

Am Kreisel Vorfahrt fürs Rad

ADFC Rheinland-Pfalz: Vorfahrt im Kreisverkehr von Fall zu Fall entscheiden
Am Kreisel Vorfahrt fürs Rad
In der Praxis klappt es bereits: An diesem Kreisel in Speyer, der auf dem 1.320 km langen Rhein-Radweg liegt, haben Radler seit 2009 Vorfahrt.

Die Vorfahrtsregeln für Radfahrer am Kreisverkehr sind gesetzlich geregelt, sie lassen sich vereinfacht auf folgenden Nenner bringen: Ist der Kreisverkehr im Ort, kann man Fußgängern und Radfahrern auf einem Radweg Vorrang einräumen. Ist der Kreisel außerorts, dann ist es meist umgekehrt. Der ADFC Rheinland-Pfalz e.V., Mainz, hat sich jetzt anlässlich seiner Landesdelegiertenversammlung einstimmig dafür ausgesprochen, diese Regel nicht nach Schema F zu behandeln (fast immer Vorfahrt für den Kfz-Verkehr). Er schlägt vor, je nach konkreter Verkehrslage vermehrt zugunsten von Fußgängern und Radlern zu entscheiden.

Dazu müssten die Verantwortlichen die im Dezember 2010 aktualisierten Empfehlungen für Radverkehrsanlagen (ERA 2010) berücksichtigen: Außerorts, bei schnellem Autoverkehr mit wenigen Fußgängern und Radlern, bekommen Kfz die Vorfahrt, Radler und Fußgänger müssen warten. Innerorts, bei langsamem Autoverkehr mit mehr Fußgängern und Radlern, müssen die Autos anhalten, Radler und Fußgänger haben Vorrang.

Für diese zweite Version spricht noch etwas anderes: Beim Rechtsabbiegen muss der Abbieger warten und kreuzende Fußgängern und Radfahrer vorlassen. Diese verbreitete Regelung in der StVO kommt fast einer Grundregel gleich. Am Kreisel ist es jedoch anders.

„Als Interessenvertretung der Fahrradfahrer fragen wir uns, warum diese Wartepflicht der Rechtsabbieger ausgerechnet im Kreisverkehr nicht gelten soll“, so Christian von Staden, Landesvorsitzender des ADFC. „Außerdem verweisen die offiziellen Stellen zwar darauf, dass rechtlich beide Möglichkeiten vorgesehen sind. In der Praxis wird aber meist nur die Vorfahrt für den Autoverkehr realisiert.“ Der ADFC RLP wünscht sich, dass die Straßenplaner die geltenden Empfehlungen für Radverkehrsanlagen häufiger in die Tat umsetzen. Denn: Für die Vorfahrt der Radler am Kreisel gibt es laut ADFC Rheinland-Pfalz bereits viele erprobte Beispiele, etwa in Speyer, Worms oder Köln. Wenn die Kriterien stimmen (viele Fahrradfahrer, verlangsamter Autoverkehr, gute Sichtbarkeit und Vorliegen der technischen Voraussetzungen), plädiert der Landesverband für mehr Kreisel, in denen Radfahrer Vorrang vor dem Autoverkehr bekommen.

Im Rahmen der Mitgliederversammlung haben sich die Delegierten außerdem für ein Messfahrrad ausgesprochen, dass der Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz anschaffen soll. Es prüft die Qualität der Radwege und zeichnet die Ergebnisse auf. Für Kfz-Fahrbahnen existiert ein solches teures Messfahrzeug, das Messfahrrad dagegen wurde bisher aus Kostengründen abgelehnt.
Nähere Informationen zum ADFC Rheinland-Pfalz e.V. unter www.adfc-rlp.de
Foto: ADFC RLP
ADFC Rheinland-Pfalz e.V., mit Geschäftsstelle in Mainz, ist ein Landesverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs. Er gliedert sich in 13 Kreisverbände von Bad Dürkheim bis Worms und zählt derzeit rund 3.600 Mitglieder. Als Interessenvertretung der Fahrradfahrer setzt er sich für die konsequente Förderung des Radverkehrs ein. Nicht nur in der Freizeit und im Urlaub, sondern auch im Alltagsverkehr sieht er das Fahrrad als das Verkehrsmittel mit den größten Vorteilen an.

ADFC PLP
Christina Wassenberg
An der Kirchenpforte 15
55128 Mainz
06131/37 11 08

http://www.adfc-rlp.de
info@adfc-rlp.de

Pressekontakt:
MARA Redaktionsbüro
Marion Raschka Marion Raschka
Rheinstraße 22
76870 Kandel
marion.raschka@t-online.de
07275/5047
http://www.mara-redaktion.de