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Fahrraderlebnisse zu Weihnachten schenken

Fahrraderlebnisse zu Weihnachten schenken

(Bildquelle: www.hpvelotechnik.com | pd-f)

(pd-f/tg) Bald ist es wieder soweit: Die Weihnachtszeit steht an und eine Frage geistert durch viele Köpfe: „Was kann ich schenken?“ Geschenke zum Erleben stehen hoch im Kurs und bleiben länger in Erinnerung. Gemeinsam verbrachte Zeit wiegt ja auch viel mehr als schnöder Konsum. Materielle Geschenke sollten bestmöglich mit einer kleinen Geschichte versehen sein. Der pressedienst-fahrrad hat dafür von Profis inspirierte und getestete Präsent-Tipps gesammelt.

Bike-Reise nach Mittelasien

Wohin in den Urlaub? Wer seinen radsportbegeisterten Partner mit einem ungewöhnlichen Reiseziel überraschen möchte, der findet bei Epic Trails spannende Angebote. Der Reiseveranstalter bietet MTB-Touren nach Kirgistan oder Usbekistan an. Die lokalen Guides nutzen übrigens Räder mit den wartungsarmen Zentralgetrieben von Pinion.

Alles Käse? Kriminalgeschichte aus der Schweiz

Wer keine Lust auf Krimidinner hat, dem bietet der schweizerische E-Bike-Hersteller Flyer von April bis Oktober ein Erlebnisgeschenk der anderen Art. Per E-Bike geht es auf fiktive Verbrecherjagd durch die schöne Landschaft des Emmentals. Über das Smartphone werden dabei Hinweise verschickt, um das Rätsel eines Mordfalls zu lösen. Die ca. dreistündige Krimifahrt kostet 15 CHF pro Person plus Mietrad.

Material für Rekordjäger

Unter acht Stunden benötigte Patrick Lange für die Verteidigung seines Ironman-WM-Titel auf Hawaii. Bei der Rekordjagd auf der Pazifikinsel machte die 180 Kilometer lange Radstrecke den größten Teil des Triathlons aus. Beim Material nutzte der Profiathlet den „Pro One Tubeless“ (69,90 Euro) von Schwalbe mit Classic-Skin-Seitenwand. „Mit dem leicht rollenden Tubeless-Reifen kann ich viel Energie sparen, die mir dann später beim Laufen zur Verfügung steht und mich schneller macht“, verrät der Weltrekordler. Für Hobby-Rennradfahrer ein ebenfalls passendes Geschenk.

Für die Stars von morgen

Die Grundsteine für eine erfolgreiche Radkarriere werden in jungen Jahren gelegt. Fahrtechnik sammeln die Stars von morgen dabei am besten auf dem Mountainbike. Für die jungen Einsteiger ab acht Jahren bietet die neue Fahrradmarke Eightshot ein breites Angebot an ergonomisch passenden Kinder- und Jugend-Mountainbikes. Ein Beispiel ist das „X-Coady 20“ mit 20-Zoll-Rädern für 299,99 Euro.

Da hilft nur ausprobieren

Liegeräder haben eine kleine, enthusiastische und wachsende Fangemeinde. Die Vorteile der Räder lassen sich mit bequemem Sitzen, aerodynamischem Pedalieren und Panoramablick auf den Punkt bringen. Selbst ein Globetrotter-Urgestein wie Tilmann Waldthaler wollte nach 450.000 aufrechten Radel-Kilometern „diesen lässig aussehenden Fahrstil probieren“. Erfahrene Fernradler sind sich einig: „Den Fahreindruck muss man einfach selbst erleben!“ Die Experten empfehlen daher, beispielsweise ein vollgefedertes Liegedreirad „Scorpion“ von HP Velotechnik bei einem nahen Laden für ein Wochenende auszuleihen. Das eigne sich ideal als Gutschein der etwas anderen Art.

Reisen bis die Energie ausgeht

„So weit der Akku reicht“ (22,90 Euro) heißt das aktuelle Buch von Tanja und Denis Katzer. Die beiden Veloabenteurer fuhren mit E-Bikes von Riese & Müller und ihrem Hund durch die Mongolei und China. Das Buch enthält viele Eindrücke über für Europäer fremde Kulturen abseits der großen Städte – visualisiert durch zahlreiche Bilder.

Geschützt wie ein Weltmeister

Mit seinem Sieg bei der Straßenweltmeisterschaft in Innsbruck Ende September erfüllte sich der Spanier Alejandro Valverde einen großen Traum. Einen Anteil daran hatte auch sein Kopfschutz: Beim neuen „Air Breaker“ von Abus (249,95 Euro) wechselt das Belüftungskonzept je nach Kopfhaltung zwischen Aerodynamik und Fahrkomfort. Für Rennradfahrer ein schickes Geschenk.

Vergoldete Ketten für jeden

Seinen Status als bester Cross-Country-Mountainbiker der Welt unterstrich der Schweizer Nino Schurter in diesem Jahr bei der WM in Lenzerheide. Dass er an seinem aktuellen Bike eine Einfachschaltung „XX1 Eagle Gold“ von Sram mit vergoldeter Kette (Preis der Komplettgruppe ab 1.306 Euro) fährt, sei bei sieben Weltmeistertiteln und einem Olympiasieg gestattet. Wer einem ambitionierten Mountainbiker eine Freude machen möchte, der kann die goldene Kette mit der kostengünstigeren Schaltgruppe „NX Eagle“ (ab 410 Euro) zum Nachrüsten schenken.

Deutschland neu entdecken

Maximilian Semsch ist ein Radfahrer, der gerne ungewöhnliche Touren unternimmt. Auf seinem E-Bike von Haibike lernt er neue Orte und Touren kennen – selbst vor der Haustür. Für eines seiner Projekte besuchte er bei einer Radtour jedes deutsche Bundesland und lernte so seine Heimat zwischen Meer und Alpen ganz neu kennen. Seine Erfahrungen teilt er gerne in seiner Doku „Abenteuer Deutschland“ (DVD 15,90 Euro, Blue-Ray 17,90 Euro) mit anderen.

Regenschutz wie ein Profi

Wenn das Team Sunweb mit dem Tour-de-France-Zweiten Tom Dumoulin und den deutschen Spitzenfahrern Nikias Arndt und Simon Geschke im Winter auf Trainingsfahrten geht, wollen die Profis bei Schmuddelwetter zumindest einen trockenen Hintern haben. Ihre Hightech-Maschinen statten sie deshalb gerne mit den Falt-Schutzblechen von Ass Savers aus. Ein kleines, aber äußerst praktisches Geschenk ab 9 Euro.

In 80 Tagen um die Welt

Weltrekordler Marc Beaumont hat es vorgemacht: Mit einem Rennrad von Koga fuhr er in knapp 80 Tagen um die Welt. Und wie sein literarisches Vorbild Jules Verne hat auch Beaumont seine Erlebnisse niedergeschrieben. Im Buch „80 days around the world“ (14,90 Euro) schildert der Weltumrunder seine Erlebnisse und lässt den Leser an seinen Gefühlen während der einmaligen Aktion teilhaben.

Tipp von Profitestern

Was schenkt man einer jungen Familie? Wie wär“s mit einem Kinderanhänger? Der „Kid plus for 2“ von Croozer (899 Euro) wurde von 20 Hebammen im Alltagsgebrauch intensiv getestet. Alle Expertinnen sprachen eine Kaufempfehlung aus: Der Anhänger vereine Praktikabilität mit Style und Sicherheit – in Großstädten eine wichtige Voraussetzung für eine Verkehrswende.

Afrika per Rad umrunden

Seit 2008 reist Dorothee Fleck mit ihrem Rad durch die Welt. Ihr letztes großes Projekt war eine Umrundung des afrikanischen Kontinents. Über zwei Jahre und 40.000 Kilometer war sie mit ihrem Rad von Velotraum unterwegs und hat dabei viel erlebt. Ihre Abenteuer hat sie im neuen Buch „Als Frau alleine mit dem Fahrrad rund um Afrika“ (16,80 Euro) zusammengefasst. Nicht nur für Afrika-Fans ein schönes Geschenk.

Laufrad der Profis

Sonya Looney ist Ernährungsprofi, Bloggerin, Influencerin, Vortragssprecherin, aber in erster Linie MTB-Profi. Für ihre anspruchsvollen Touren braucht sie Equipment, auf das sie sich verlassen kann. Bei den Laufrädern setzt sie deshalb auf das Set „ZTR Crest CB7“ von Stan“s No Tubes mit Carbonfelgen (1.399 Euro) – für Mountainbiker etwas Schmuckes für unter oder an den Baum.

Wohltat für den Hintern

Das Stevens Racing Team heimst aktuell in der Cyclocross-Saison einen Sieg nach dem anderen ein. Für derartige Erfolge braucht es die richtige Ausstattung: Die Sportler nutzen neben den Bikes des Hamburger Herstellers auch dessen Teambekleidung. In der kurzen „Trägerhose“ (89,95 Euro) sorgt ein Silikon-Gelpolster für eine optimale Druckverteilung und so für Tragekomfort im Training sowie im Rennen.

Aussehen wie ein Tour-Fahrer

Was für die Profis gut ist, kann für normale Sportler nicht schaden: Das zählt auch für Radsportler, die gerne das Material der Profis nutzen. Ein Beispiel ist das Tour-de-France-erprobte EF-Drapac-Cannondale-Teamtrikot (99,95 Euro). Das Funktionsgewebe hält Feuchtigkeit vom Körper ab, die enge Schnittform sorgt für bessere Aerodynamik.

Lustiger Fußschmuck

Was haben Caroline Mani, Kyle Trudeau und Greg Lutzka gemeinsam? Alle drei sind Radsportprofis und nutzen die Socken von Sockguy (ab 11,95 Euro). Die Sportsocken überzeugen nicht nur durch ihre Funktion, sondern auch durch ihre witzigen Designs. Wer im abwechslungsreichen Programm nicht fündig wird, kann auch individuelle Socken bestellen.

Wasserdichter Begleiter

Wichtig für jeden Abenteurer und Radfahrer: Das Equipment muss trocken bleiben. Das dachte sich auch Dirk Rohrbach, als er mit Holzkajak und Fahrrad die Quellen des Missouri erkundete. Seine Wahl fiel deshalb auf wasserdichte Packsäcke wie den „Gear Pack“ von Ortlieb (ab 139,99 Euro). Dabei handelt es sich um einen Hybrid aus Pack- und Rucksack, bei dem sowohl auf dem Bike als auch beim Canyoning die Ausrüstung wasserfest verstaut ist. Ein praktischer Begleiter für Abenteurer.

Recycelter Regenschutz

Radfahren ist gut für die Umwelt – vor allem wenn die Accessoires aus recycelten Materialien bestehen. Der Hersteller Fahrer Berlin ist hier ein Vorreiter. Mit dem dreiteiligen „Regenwetterset“ (31,70 Euro), bestehend aus Sattelüberzug, Schutzblechverlängerung und Griffschützern, verschenkt man einen praktischen, ökologischen Winterschutz für den Winterradler.

Alltagsflitzer

Ein Fahrrad unter dem Weihnachtsbaum lässt nicht nur Kinderaugen strahlen: Bei einem Erwachsenenrad braucht man zwar etwas mehr Geschenkpapier, aber die Freude bleibt die gleiche. Das „Aruba“ von Winora (749 Euro) ist ein solides City-Rad für Alltag und Touren, mit dem man entspannt seine Runden drehen kann.

Helfer in der Dunkelheit

Radreisende und Radsportler wissen: Schnell kann einen auch mal die Dunkelheit einholen. Damit man dann den Durchblick behält, ist die richtige Beleuchtung wichtig. Mit einer Akku-Lampe wie der „Ixon Core“ von Busch & Müller (64,90 Euro) strahlt der Radfahrer mit dem Weihnachtsbaum um die Wette.

Saubermänner

Das Marathon-Mountainbike-Team „M-Wave Pro“ um die Deutschen Meister Uli Schmittlutz und Felicitas Glück kennt das Problem: Nach dem Rennen stehen die Räder vor Dreck. Für Abhilfe sorgt ein passendes Reinigungsmittel wie der „Fahrradreiniger“ von Sonax (9,90 Euro). In Kombination mit dem „Kettenpflegeöl Ultra“ (5,90 Euro) ein Profi-erprobtes Pflegeset.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Auto Verkehr Logistik

Beleuchtung am Fahrrad – Tipp der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Experten der ERGO Group informieren

Die Tage werden kürzer und wer viel mit dem Rad unterwegs ist, fährt immer häufiger im Dunklen. Fahrradfahrer sollten daher jetzt die Beleuchtung ihres Gefährts checken. Sie sollte vollständig und funktionstüchtig sein. Vorgeschrieben sind vorn ein weißer Scheinwerfer und ein weißer Rückstrahler. Hinten muss es ein rotes Rücklicht und einen roten Rückstrahler geben. Übrigens: Seit Juni 2017 sind nicht nur Fahrradbeleuchtungen mit Dynamo, sondern auch solche mit Batterie oder Akku zulässig. Die Dynamopflicht ist also passe. Die Beleuchtung einschließlich Energiequelle darf abnehmbar sein. Ohne sie zu fahren, ist allerdings nur bei hellem Tageslicht erlaubt. Auch rote Rückleuchten mit Bremslichtfunktion und weiße Frontlampen mit Tagfahrlicht- und Fernlichtfunktion sind erlaubt. Allerdings darf die Beleuchtung andere Verkehrsteilnehmer nicht blenden. Unzulässig sind blinkende Leuchten. Zur Pflichtausstattung eines Fahrrads gehören auch Reflektoren vorn und hinten an den Pedalen. Um von der Seite gut zu sehen zu sein, müssen Fahrräder entweder je zwei gelbe Speichenreflektoren am Vorder- und Hinterrad oder weiße Reflexstreifen an den Reifen oder Felgen haben. Nicht vorgeschrieben, aber empfehlenswert sind reflektierende Kragen, Gurte oder Westen, die sich Fahrradfahrer bei schlechten Sichtverhältnissen umhängen können.
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Sonstiges

App aufs Rad – Verbraucherinformation der ERGO Group

Wie funktioniert Bikesharing?

App aufs Rad - Verbraucherinformation der ERGO Group

Wer Bikesharing nutzen möchte, muss zunächst die passende App downloaden.
Quelle: ERGO Group

In immer mehr deutschen Städten stehen öffentliche Leihfahrräder zur Verfügung. So können sich Städter für die letzten Meter von der U-Bahn ins Büro oder vom Einkaufen nach Hause ein Rad leihen. Wie das sogenannte Bikesharing funktioniert und was beim Versicherungs- und Datenschutz zu beachten ist, wissen Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO, und Dieter Sprott, Versicherungsexperte der ERGO Direkt Versicherungen.

Basis der Ausleihe: die App

Wer sich gerne ein Fahrrad ausleihen möchte, kann in den meisten Städten zwischen mehreren Anbietern wählen. Die Räder sind an ihren auffälligen Farben gut zu erkennen und vor allem an Bahnhöfen, in der Nähe von Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel oder an bekannten Plätzen zu finden. Einfach draufsetzen und losfahren geht aber nicht. „Das Ausleihverfahren basiert auf einer kostenlosen App des Anbieters und ist bei allen nahezu gleich“, so Rolf Mertens. „Der Kunde muss sich zunächst die App herunterladen, um mit ihr dann die Fahrräder zu reservieren, auszuleihen und zu bezahlen.“ Welche Schritte im Einzelnen für das Leihen eines Fahrrades notwendig sind, können Interessierte auf der Website des Verleihers nachlesen. Der Versicherungsexperte empfiehlt die Fragen & Antworten-Seiten, um sich detailliert über die Abläufe zu informieren.

Wer ist für Schäden am Leihrad verantwortlich?

Der Anbieter muss für ein verkehrssicheres und fahrtaugliches Fahrrad sorgen. Die meisten führen daher eine regelmäßige Wartung ihrer Räder durch. Zudem werden die Räder in der Regel einmal im Jahr generalüberholt. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten Radfahrer dennoch vor dem Losfahren das Rad durchchecken. Wer dann feststellt, dass beispielsweise die Bremsen kaputt sind, sollte dies dem Anbieter sofort mitteilen. Ob dies über die App, die Website oder telefonisch möglich ist, ist von Verleih zu Verleih unterschiedlich, Auskunft über die Kontaktmöglichkeiten gibt die jeweilige Website. Weiß der Verleiher über den Defekt Bescheid, kümmert sich in der Regel ein Serviceteam um die Reparatur. „In keinem Fall sollten die Nutzer selbst Hand anlegen – auch nicht, wenn es sich nur um eine Kleinigkeit handelt“, rät Mertens. Denn sonst kann der Anbieter keine Sicherheit gewährleisten. Am besten einfach ein anderes Fahrrad suchen. Aber wer übernimmt die Kosten, wenn der Nutzer beispielsweise stürzt und damit einen Schaden am Rad verursacht? „Für Schäden am Eigentum von Dritten, also zum Beispiel am Rad eines Unfallgegners oder dem geliehenen, springt die Privat-Haftpflichtversicherung ein“, so der ERGO Experte. Das ist auch bei Personenschäden der Fall. Hier können enorme Forderungen auf den Schadenverursacher zukommen. Zum Beispiel, wenn der Geschädigte aufgrund des Vorfalls zum dauerhaften Pflegefall wird und nicht mehr arbeiten gehen kann. Mertens ergänzt: „Wichtig dabei: Der Versicherungsschutz muss auch für geliehene Sachen gelten.“

Sparsam bei den persönlichen Daten

Damit die Ausleihe über die App funktioniert, muss der Kunde einige Daten preisgeben: Seinen Namen, die Handynummer, die Daten zur Zahlungsart – zum Beispiel Kreditkarte. Außerdem benötigen die Anbieter Zugriff auf die Handykamera – zum Scannen des QR-Codes des Rades – sowie auf die GPS-Standortdaten. „Den Standort benötigt der Verleiher, um dem Kunden per SMS mitzuteilen, wo er ein Leihrad in seiner unmittelbaren Umgebung finden kann“ erklärt Dieter Sprott. Die Datenschutzvereinbarungen der Anbieter können sich unterscheiden. Daher rät der ERGO Direkt Experte, nur die Daten preiszugeben, die für das Ausleihen wirklich notwendig sind. Dazu gehört beispielsweise nicht der Zugriff auf das persönliche Bildarchiv auf dem Handy.
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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo-group.com

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Tipps zum Radsport bei Hitze

Tipps zum Radsport bei Hitze

(Bildquelle: www.ortlieb.com | pd-f)

(pd-f/tg) Radfahrer haben bei den aktuellen Temperaturen um 30 Grad einen klaren Vorteil: Der Fahrtwind wirkt kühlend und erfrischend. Doch die Hitze kann Radsportler dennoch belasten. Der pressedienst-fahrrad gibt deshalb ein paar Tipps und Tricks zum Radfahren bei hohen Temperaturen.

1) Richtig trinken

Richtiges Trinken ist für Radsportler immer wichtig. Das bedeutet aber nicht, Unmengen an gekühlter Flüssigkeit schnell in sich hineinzukippen. Radsportler sollten eher darauf achten, dass sie gleichmäßig und stetig trinken, am besten bevor sich ein Durstgefühl einstellt. Als Getränke bieten sich Wasser oder gemischte Fruchtsäfte an. Empfohlen wird ca. ein Liter Flüssigkeit pro Stunde Radfahren. Deshalb sollten zwei Flaschenhalter (z. B. „FH2“ von Voxom /ab 12,95 Euro) am Rad montiert sein. Bei der Ernährung wirkt ein wasserhaltiges, gut verdauliches Obst erfrischend. Alkohol, selbst in geringen Mengen, ist hingegen tabu und kann zu Kreislaufproblemen führen.

2) Salz nicht vergessen

Gerade bei hohem Flüssigkeitsdurchsatz muss man darauf achten, den Körper mit den nötigen Mineralien zu versorgen. Zuvorderst Salz ist wichtig, denn das schwitzt er in großen Mengen aus. Hierfür bieten sich Sportriegel mit Elektrolyt-Zusatz an oder entsprechend auflösbare Getränkepulver. Wer es ganz einfach mag, kann sich auch ein, zwei Prisen Salz in die Trinkflasche geben.

3) Wasser finden

Bei Fahrten durch strukturschwache oder touristisch schlecht erschlossene Gegenden kann einem im Sommer schnell das Wasser ausgehen. Sicherlich wird einen kaum jemand der Tür verweisen, wenn man klingelt und um Wasser bittet. Ein Reiseradlertipp, der auch in fernen Ländern gilt, sind Friedhöfe: Hier findet sich fast immer ein Wasserhahn, der sich für kurze Erfrischung oder zum Trinken eignet. Wer sich einen Geldschein einpackt, kann vielleicht sogar an einer Tankstelle über Land seine Vorräte auffüllen. Der Vorteil von Friedhöfen: Sie werden nicht verlassen, wie mittlerweile viele Gasthäuser in Dörfern. Bei längeren Radreisen bietet sich die Mitnahme eines größeren Wasserbeutels an (z. B. von Ortlieb /ab 15,99 Euro).

4) Kopfbedeckung tragen

Ein Fahrradhelm ist bereits ein passender Kopfschutz, der ausreichend vor der Sonne schützt. Durch die Belüftungslöcher und ausgeklügelte Kühlungssysteme im Helm kommt genügend Fahrtwind an den Kopf, wie beim Rennradhelm „Aventor“ von Abus (149,95 Euro). Beim Kauf sollte man sich informieren, welcher Helm über ein gerade bei hohen Temperaturen passendes Belüftungssystem verfügt. Die klassische Radsportmütze unter dem Helm ist bei diesen Temperaturen nicht jedermanns Sache. Sie hilft jedoch, den Schweiß aufzufangen, sodass er nicht ins Gesicht läuft, und verdunstet die Flüssigkeit, was wieder Kühlung verspricht.

5) Eincremen nicht vergessen

Vor dem Start der Tour ist eincremen am besten mit einer sporttauglichen Sonnencreme (z. B. von Tunap Sports für 12,95 Euro/150 Milliliter) Pflicht. Die Mittel sind wasserfest, haben meist einen hohen UV-Schutzfaktor und sind gegen Schweiß resistent. Wer aber auf Nummer sicher gehen möchte, der steckt die Sonnencreme zum Nachschmieren in die Trikottasche.

6) Tour mit Schatten planen

Die größte Belastung durch Hitze und Ozon tritt in der Zeit zwischen 14 und 17 Uhr auf. Dann wird auch der Boden durch die Sonnenstrahlen maximal erwärmt. Eine Fahrradtour sollte deshalb lieber in den kühleren Morgen- und Abendstunden durchgeführt werden. Auch sollte die Strecke möglichst durch schattige Passagen wie Wälder führen und nicht über die kaum schattenspendenden Passstraßen der Alpen oder Pyrenäen. Die überlässt man bei diesen Temperaturen lieber den Profis.

7) Richtige Bekleidung wählen

Fahrradkleidung sollte immer entsprechend der Temperatur gewählt sein. Für den Sommer bedeutet das: Ein Trikot aus saugfähigem Stoff lässt den Schweiß besser verdunsten und mit einem durchgehenden Reißverschluss kann bei schweißtreibenden Passagen der Oberkörper zusätzlich vom Fahrtwind profitieren. Ein Beispiel ist das „Kurzarmtrikot“ von Stevens Bikes (79,95 Euro). Dicht gewebte Stoffe schützen zusätzlich besser vor UV-Strahlen. Zudem sollte helle Kleidung getragen werden, die das Licht reflektiert. Spezielle Sportsocken (z. B. von Sockguy, ab 11,95) sind mit Netzmaterialien ausgestattet und erhöhen so die Belüftung und den Tragekomfort. Auch eine Sonnenbrille (z. B. „Rayon PC Ultra“ von Mighty / 59,90 Euro) für den Schutz der Augen gegen UV-Strahlung ist empfehlenswert.

8) Pausen machen

Auf etwaige Zeichen von Unwohlsein muss man strikt achten und direkt eine Pause im Schatten einlegen. Vielleicht findet sich auch ein Bächlein zum Füße hineinhalten? Auch der Besuch eines Biergartens oder eines gekühlten Restaurants ist eine Option, um sich zu erholen und zusätzlich den Getränkevorrat aufzufüllen. Kühlen Schutz vor der Mittagshitze findet man oft auch in Kirchen. Doch Vorsicht bei Fahrten am Wochenanfang: Viele Gaststätten haben Ruhetage. Das sollte bei der Tourenplanung immer mit berücksichtigt werden.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Elektronik Medien Kommunikation

auvisio Media-Fernbedienung für iOS & Android

Musik-Player und Kamera des Smartphones steuern

auvisio Media-Fernbedienung für iOS & Android

auvisio Media-Fernbedienung für iOS & Android, Bluetooth 4.0, Kamera-Auslöser, www.pearl.de

– Kabellose Verbindung mit Smartphone und Tablet
– Bequeme Bedienung von Mediaplayer und Kamera
– Zur Aktivierung von Siri und Sprachassistent
– Mit Halterung für Lenkrad und Fahrradlenker

Volle Kontrolle und die Straße im Blick: Ab jetzt lässt sich die Musik-Wiedergabe auf dem iPhone,
Smartphone oder Tablet steuern, ohne es aus der Tasche zu nehmen. So bedient man sein Gerät
beim Auto-, Fahrrad- oder Motorradfahren, ohne den Blick von der Straße abzuwenden.

Der Kamera-Zeitauslöser wird überflüssig: Endlich bleibt genug Zeit für das Arrangieren von
Szenen für Fotos. Die Smartphone-Kamera lässt sich auf Knopfdruck aus der Entfernung auslösen.
So gelingen tolle Selfies oder Gruppenfotos ganz einfach.

Schnell angebracht: Die Fernbedienung von auvisio wird einfach mit der flexiblen Halterung an den
Lenker oder mit den Klett-Pads ans Lenkrad geklemmt. So ist sie immer in Reichweite.

– Zum Steuern der Medien-Wiedergabe und zum Kamera-Fernauslösen
– Bluetooth 4.0, bis zu 10 m Reichweite
– Kabellose Verbindung mit iPhone, Smartphone, iPad und Tablet-PC
– Kompatibel mit iOS ab Version 7.0 und Android ab Version 4.4
– Ideal für iPhone 6, 6S, SE, 7, 7 Plus, 8, 8 Plus, X, iPad Pro, Air, Air 2, Mini, Samsung
Galaxy S6, S7, S8, S9, Note 7, 8, Tab Pro, Google Nexus 9 u.v.m.
– Einfache Bedienung über 5 Tasten: vor, zurück, lauter/Foto, leiser/Foto, Play/Pause
– Aktivierung von Siri (iOS) oder Sprachassistent (Android) bei längerem Drücken der
Play/Pause-Taste
– Ein-/Ausschalten des Bildschirms bei längerem Drücken der „zurück“-Taste
– Aktivierung des Multi-Task-Managers bei längerem Drücken der „lauter“-Taste oder
„leiser“-Taste (iOS)
– Aktivierung des Home-Bildschirms bei längerem Drücken der „vor“-Taste (iOS)
– Flexible Klemm-Halterung: passend für gängige Lenkräder, Fahrrad- und
Motorradlenker, Gummi-Einlage zum Verringern des Durchmessers
– Stromversorgung: 1 Batterie Typ CR2032 (Knopfzelle) für bis zu 2 Jahre Stand-by
– Kompakte Maße (Ø x H): 36 x 9 mm, Gewicht: 9 g
– Fernbedienung inklusive Lenker-Halterung, Klett-Pads, Knopfzelle und deutscher
Anleitung

Preis: 6,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 24,90 EUR
Bestell-Nr. HZ-2758-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-HZ2758-1059.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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79426 Buggingen
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Arbeitnehmer bevorzugen Pkw für den Weg zur Arbeit

Arbeitnehmer in Europa bevorzugen zwar möglichst kurze Arbeitswege unter fünf Kilometer, aber Pkw und öffentliche Verkehrsmittel sind top

Arbeitnehmer bevorzugen Pkw  für den Weg zur Arbeit

Jobswype Umfrage Mai 2018: Europäische Arbeitnehmer bevorzugen eigenen Pkw und öffentliche Verkehrsm

Ein kurzer Arbeitsweg ist befriedigender als Sex? Einer Umfrage der Touristik-Plattform Time Out gilt das zumindest für Engländer. Als kurzen Arbeitsweg nahm man dafür eine Anfahrtszeit von 15 bis 30 Minuten an.

Zu Fuß zur Arbeit

Die Ergebnisse der jüngsten Umfrage der Jobsuchmaschine Jobswype mit der Frage „Wie gelangen Sie überwiegend zur Arbeitsstelle?“ orten dementsprechend die glücklichsten Arbeitnehmer in Rumänien, wo 28 Prozent den Arbeitsweg zu Fuß zurücklegen. Es folgen das Vereinigte Königreich (23 Prozent), Polen und die Slowakei (jeweils 22 Prozent). Österreich liegt mit 19 Prozent ebenfalls gut.

Beliebteste Transportmittel: Auto und Öffis vor Rad und Fahrgemeinschaft

Im europäischen Vergleich zeigt sich auch, dass der Arbeitsweg bevorzugt motorisiert zurückgelegt wird, wobei sich das eigene Auto und die öffentlichen Verkehrsmittel die Gunst der Pendler teilen (Auto – zwischen 24 und 43 Prozent, öffentliche Verkehrsmittel – zwischen 21 und 40 Prozent). Im Schnitt nutzt in Österreich jeder Dritte der von Jobswype befragten das Auto oder Öffis. Unattraktive Optionen sind vor allem Fahrgemeinschaften (1 bis 3 Prozent) und das Fahrrad (7 bis 22 Prozent), obwohl beide umweltfreundlichere und dadurch nachhaltige Alternativen darstellen.

Öffentliche Verkehrsmittel umweltfreundlicher

„Umweltfreundlich und nachhaltig werden immer wichtigere Schlagwörter, wenn es um den Personentransport geht“, sagt Jobswype-Geschäftsführer Christian Erhart, „insgesamt geht es vor allem in den Großstädten immer mehr um die Reduktion von gesundheitsschädlichen Feinstaub- und Smog-Werten, die zum Großteil auf den Autoverkehr zurückzuführen sind.“ Tatsächlich zeigt, wie die WirtschaftsWoche im April 2018 berichtet, eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aus Deutschland, dass die Strecken, die Pendler täglich zum Arbeitsplatz zurücklegen müssen, immer länger werden. Zwischen 2000 und 2014 stieg die mittlere Pendeldistanz um 21 Prozent, von 8,7 auf 10,5 Kilometer. Dass sich die Arbeitnehmer dazu am liebsten mit dem eigenen Pkw fortbewegen, zeigen nicht zuletzt die Staus, die sich auf Ringautobahnen, Umfahrungsstraßen, aber immer mehr auch im innerstädtischen Bereich zu den Stoßzeiten bilden. Umso erfreulicher, dass die öffentlichen Verkehrsmittel in der Gunst der Pendler immer höher stehen und ähnliche Werte, wie die der Pkw erreichen.
„Andererseits führen längere Arbeitswege auch zur Unzufriedenheit der Mitarbeiter, vor allem, wenn sie für die An- oder Heimfahrt Zeit im Stau verlieren“, ergänzt Christian Erhart, „viele würden lieber umziehen, als einen als zu lange empfundenen Arbeitsweg in Kauf zu nehmen“. Mehr als 75 Minuten Anfahrt sind für Österreicher dann auch das Limit, ab dem sie ernsthaft überlegen, den Wohnort näher zum Arbeitsplatz zu verlegen, wie die immowelt.at erhoben hat.

Pendelzeit aktiv nutzen

„Arbeitnehmer kritisieren völlig zu Recht lange Anfahrtswege zum Arbeitsplatz, denn diese ermüden sie noch vor der eigentlichen Arbeit und nehmen ihnen am Nachmittag oder Abend kostbare Freizeit weg, die sie sonst für Hobbys, Entspannen oder Familie aufwenden könnten“, sagt Christian Erhart, Geschäftsführer der Jobsuchmaschine Jobswype. Steigt dadurch der Stress der Angestellten, können sie sogar daran erkranken. „Eine mögliche Lösung, vor allem in Ballungsräumen, ist der Ausbau des Netzes öffentlicher Verkehrsmittel. Je mehr Pendler diese nutzen, umso mehr wird möglichen Staus vorgebeugt, da im Schnitt weniger Pkw unterwegs sind“, meint Erhart. Zusätzlich dazu können Arbeitgeber auch die Kosten für etwaige Jahreskarten übernehmen. „Das motiviert Arbeitgeber zusätzlich, da sie grundsätzlich dem Pendeln offen gegenüber sind, sofern sie ihren Arbeitsplatz als angenehm empfinden“, ergänzt Erhart.
Fahren sie öffentlich zur Arbeitsstelle, können Arbeitnehmer die Pendelzeit darüber hinaus durchaus produktiv nutzen. Da sie sich nicht mehr auf das Autofahren konzentrieren müssen, können sie die Zeit zum Planen ihres Arbeitstages oder sogar für Fortbildung nutzen. „Ein Tablet oder Notebook kann man während des Autofahrens nicht bedienen, im Sitzen in der S-Bahn aber schon“, rät Christian Erhart. So lässt sich die Pendelstunde optimal nutzen, sei es um seine Softwarekenntnisse aufzufrischen, zu lesen, aber auch um einfach bei Musik oder seiner Lieblingsserie auf dem Weg in den Feierabend zu entspannen.
Diese Umfrage wurde von Jobswype im Mai 2018 durchgeführt, teilgenommen haben 6 649 Personen aus ganz Europa.

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Familie Kinder Zuhause

„Mit dem Fahrrad in die Grundschule“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Carl M. aus Dresden:
Ab wann kann mein Kind alleine mit dem Fahrrad in die Schule fahren? Gibt es dazu Vorgaben oder Richtlinien?

Manja König, Unfall-Expertin von ERGO:
Verbindliche Vorgaben dazu gibt es nicht. Eltern sollten die Fähigkeiten ihrer Kinder auf dem Rad realistisch einschätzen. Vor allem wenn sie wenig Übung haben, sind Kinder oft noch sehr darauf konzentriert, das Fahrrad unter Kontrolle zu halten. Geschwindigkeit und das Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer einzuschätzen, ist für sie schwer, weil ihnen die Erfahrung fehlt. Daher sind sie in den ersten Grundschuljahren nur begrenzt in der Lage, alleine mit dem Rad den Straßenverkehr zu meistern. Außerdem müssen die Verkehrsregeln sitzen. Helfen kann hier der regelmäßige Besuch auf einem Verkehrsübungsplatz. Viele Grundschulen bieten außerdem in der dritten oder vierten Klasse eine Radfahrausbildung an. Sie endet mit einer praktischen Prüfung, nach der die Kinder den Fahrradführerschein erhalten. Dennoch sollten Eltern parallel dazu mit ihrem Nachwuchs das Radfahren im Straßenverkehr üben, vor allem den individuellen Schulweg: Welche Gefahrenquellen gibt es? Wo können sie eine Straße am sichersten überqueren? Wichtig zu wissen: Bis zum achten Geburtstag müssen Kinder mit ihrem Rad auf dem Gehweg fahren. Dann dürfen sie zwei Jahre lang zwischen Gehweg, Radweg und Fahrbahn wählen. Ab zehn Jahren ist dann der Gehweg tabu. Unabhängig vom Alter ist ein verkehrstüchtiges Fahrrad mit funktionierenden Bremsen und ausreichender Beleuchtung Pflicht. Ein Helm senkt darüber hinaus das Risiko von Kopfverletzungen bei Unfällen, eine Warnweste oder ein Fahrradwimpel erhöhen die Sichtbarkeit. Übrigens: Kinder sind auf dem Schulweg über die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert – egal wie alt sie sind und welches Verkehrsmittel sie benutzen. Allerdings gilt der Schutz nur auf dem direkten Hin- und Rückweg. Führt ein Abstecher zur Eisdiele zu einem Unfall, greift nur eine private Unfallversicherung.
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Über die ERGO Versicherung
Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Erholungsoase Wald: Sperrgebiet für Fahrradfahrer?

R+V-Infocenter: über Regelungen informieren

Erholungsoase Wald: Sperrgebiet für Fahrradfahrer?

Wiesbaden, 16. Mai 2018. In der Freizeit raus in die Natur: Auch viele Radfahrer und Mountainbiker sind gerne im Wald unterwegs. Doch ist das erlaubt? Das Infocenter der R+V Versicherung informiert, wo Biker in Waldgebieten fahren dürfen – und wo nicht.

Unterschiedliche Regelungen in den Bundesländern
Jeder darf einen Wald zur Erholung nutzen. Das gilt grundsätzlich auch für Radfahrer oder Mountainbiker – allerdings mit Einschränkungen. Das Bundeswaldgesetz schreibt beispielsweise vor, dass sie im Wald nur auf Straßen und Wegen fahren dürfen. „Aus den länderspezifischen Regelungen können sich weitere Besonderheiten und Einschränkungen ergeben, die zum Teil sehr unterschiedlich sind“, so Nina Schilderoth, Rechtsexpertin beim R+V-Infocenter.

Einige Bundesländer schließen sich der bundesweiten Regelung an und erlauben das Radfahren auch im Wald nur auf festen Wegen. Andere Länder schreiben vor, dass Biker nur mindestens zwei Meter breite Wege nutzen dürfen – und grundsätzlich keine Sport- und Lehrpfade. Zudem kann es in allen Bundesländern vorkommen, dass für einzelne Waldwege Verbotsschilder aufgestellt sind, die die Fahrt auf diesen Waldwegen ganz verbieten. Das kann etwa der Fall sein, wenn die Nutzung durch Radfahrer eine besondere Gefahrenlage für andere Waldnutzer darstellt.

Nach örtlichen Regelungen erkundigen
„Grundsätzlich ist es ratsam, vor einer längeren Tour durch Waldgebiete die zuständige Forstbehörde nach den örtlichen Regelungen zu fragen“, erläutert Schilderoth. „Manchmal gibt es an bestimmten Stellen auch Ausnahmeregelungen für Radler.“ Dazu gehören zum Beispiel extra für Mountainbiker angelegte Trails, die in der Regel durch Markierungen an Bäumen erkennbar sind.

Wanderer, Wildtiere und Waldpflanzen
Treffen Wanderer und Biker aufeinander, ist gegenseitige Rücksichtnahme geboten. „Das heißt: Radfahrer sollten vorausschauend fahren, ihre Geschwindigkeit anpassen und das Rad in jeder Situation unter Kontrolle haben“, sagt R+V-Expertin Schilderoth.

Ein angemessenes Verhalten ist auch für den Schutz von Pflanzen und Tieren wichtig. Sie dürfen nicht gefährdet oder geschädigt werden. Für die persönliche Sicherheit ist der Radfahrer selbst verantwortlich, so das Bundeswaldgesetz: Er benutzt den Wald auf eigene Gefahr. Das gilt insbesondere für waldtypische Gefahren wie Bodenunebenheiten und herausragende Äste.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Land- und fortwirtschaftlichen Fahrzeugen sollten Radfahrer Vorfahrt gewähren, da sie diese Waldwege in der Regel für die Fahrt zur Arbeit nutzen.
– Für E-Bikes gibt es – abhängig von der Motorstärke – mitunter weitere Einschränkungen. Auch hier empfiehlt es sich, die zuständige Forstbehörde nach den örtlichen Regelungen zu fragen.
– Was Radfahrern in Grünanlagen gestattet ist und was nicht, wird in der Regel vom Grünflächenamt der Städte festgelegt. Meist ist das Radeln auf besonders gekennzeichneten Wegen zugelassen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Auto Verkehr Logistik

Sicher und komfortabel unterwegs – mit Heckträgern

Heckträger erleichtern den Transport von Zweirädern: Darauf sollten Sie achten

Sicher und komfortabel unterwegs - mit Heckträgern

SAWIKO: Sicheres Verzurren eines Rollers

Heckträgersysteme sind beliebt – vor allem bei abenteuerlustigen Urlaubern. Gegenüber dem Dachträger bietet ein Heckträger so manche Vorteile. Problemlos lässt sich jede Garage befahren und die Beladung ist um einiges einfacher, da man die Räder nicht extra hochhieven muss. Motorroller können ebenso bedenkenlos mitgenommen werden. Auch der Luftwiderstand ist geringer, was sich wiederrum positiv auf den Kraftstoffverbrauch auswirkt. Um stressfrei mit Heckträgersystemen fahren zu können, gilt es jedoch einige Details zu beachten.

1.Die sichere Montage
Eine sichere Montage ist das A und O. Viele der praktischen Transporthelfer werden einfach an die Anhängerkupplung des Pkws oder Reisemobils montiert. Wenn man ein Reisemobil oder einen Kastenwagen besitzt, werden eine Vielzahl von Heckträgern angeboten, welche sich an das Chassis des Fahrzeugs montieren lassen. Das ist ein wenig aufwändiger als die Option Anhängerkupplung, jedoch sitzt der Träger fest am Fahrzeug. Für fast alle Heckträgersysteme von SAWIKO müssen die Befestigungselemente am Rahmen des Reisemobils verschraubt werden. Ist dies geschehen, den Träger einfach in die Elemente schieben und mit zwei Splinten befestigen. Ein besonderes Gimmick enthält das Kastenwagenheckträgersystem „Futuro E-Lift“. Durch die stabile 4-Punkt-Befestigung an der Karosserie lässt sich der elektrisch absenkbare Heckträger komfortabel befestigen und beladen. Generell gilt: Die Montage muss strikt nach Bedienungsanleitung des Herstellers erfolgen, da ein unsachgemäß angebrachter Heckträger zu einer Gefahr im Straßenverkehr werden kann.

2.Lasten
Die Nutzlast ist abhängig vom Fahrzeughersteller. Daher die maximale Nutzlast des Heckträgers mit der des Fahrzeugs abgleichen, um Schäden am Fahrzeug zu vermeiden. Bei Reisemobilen und Kastenwägen ist die Nutzlast in der Regel bei weitem höher als beim einfachen Pkw. Daher kann man dort auf dem Heckträger neben Fahrrädern auch E-Bikes oder Roller transportieren. Vielfach bewährt hat sich der Reisemobil-Heckträger „Mikro II“ von SAWIKO. Dieser kann mit einer Nutzlast von bis zu 120 Kilogramm einen Roller und ein Fahrrad oder gleich vier Fahrräder transportieren. Eine neue Variante für den Ford Westfalia Nugget und den Ford Tourneo Custom ist der Heckträger „Agito Van“. Dank seiner Nutzlast von 60 Kilogramm in der Basisversion ist dieser auf zwei Fahrräder ausgelegt. Besonders praktisch: Mittels Schwenkarm lässt sich der Träger selbst im beladenen Zustand bequem zur Seite bewegen. Dadurch ist ein freier Zugang zur Hecktür gewährleistet. Wird der Träger nicht benötigt, ist dieser ohne Werkzeug schnell komplett abzumontieren.

3.Die Ladungssicherung
Vorab: Für die Ladungssicherung ist immer der Fahrzeugführer verantwortlich! Besonders bei Rollern hat nahezu jedes Modell unterschiedliche Befestigungspunkte. Daher immer nach der optimalen Lösung für den jeweiligen Roller schauen. Eine optimale Ladungssicherung gewährleisten universale Zurrbandsets. Übrigens: Beim Kauf von Heckträgern darauf achten, ob Ringösen für den Einsatz von Spanngurten vorgesehen sind. Diese erleichtern die Ladungssicherung enorm.

4.Das Fahren
Beim Fahren mit einem Heckträger unbedingt beachten, dass die Sicht nach hinten im beladenen Zustand eingeschränkt ist. Beim Parallelparken oder beim Fahren in engen Straßen darf darüber hinaus nicht vergessen werden, dass das Fahrzeug mit beladenem Heckträger um einiges länger ist. Das Fahrverhalten hingegen ändert sich nicht signifikant. Durch das erhöhte Gewicht fährt sich das Fahrzeug zwar schwerfälliger, jedoch spielen der Luftwiderstand und der damit einhergehende Kraftstoffverbrauch kaum eine Rolle. Ein Expertentipp: In manchen EU-Ländern muss ein weiß-rotes Warnschild an die Fahrräder angebracht werden. Deswegen vorab informieren!

Die ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit mehr als 40 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.
Die AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind vereinigt unter DexKo Global Inc. (USA). Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1 Milliarde US-Dollar.

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Spezialradmesse auf Rekordhoch

Spezialradmesse auf Rekordhoch

Innovationen beim 1. Erfinderwettbewerb auf der 23. Internationalen Spezialradmesse in Germersheim.

Mehr Aussteller, mehr Besucher, mehr Internationalität und noch mehr Sonnenschein: Alle bisherigen Rekorde sprengte die 23. Internationale Spezialradmesse, die am 28. und 29. April in Germersheim stattfand. Über 130 Aussteller aus 19 Ländern zeigten ihre spezi-ellen Räder und Transportlösungen. Mehr als 10.000 Spezialradfans besuchten die weltweit größte Liegeradmesse, rund 4.000 davon bevölkerten die beiden großen Probeparcours, um ihre Traumrädern live zu testen.

Spezialradmesse-Veranstalter Hardy Siebecke und sein 100-köpfiges Organisationsteam hatten zwei Tage lang mit Begeisterung alle Hände voll zu tun: „Vielfalt und Ideenreichtum machen nicht nur uns sprachlos“, so Hardy Siebecke, „auch die Besucher, ganz gleich ob Fachmann oder Radfan, lassen sich mitreißen. Das macht den speziellen Charme der Spezi aus. Wer diese besondere Stimmung einmal erlebt hat, will immer wiederkommen.“

Von unzähligen Liegedreiradmodelle, flexiblen Lastenradlösungen und vollverkleideten Velomobilen bis zu vierrädrigen Crossrädern, Lenkergriffen aus Birkenrinde und Designschönheiten aus Holz – auf der Spezi gibt es radtechnisch (fast) nichts, was es nicht gibt. Weltweit führend ist die Spezialradmesse bei Liegedreirädern mit Sattel, Sessel oder Sitzschale. Einen weiteren Schwerpunkt mit über zwei Dutzend Ausstellern bildeten praxisnahe Transportlösungen vom flexiblen Anhänger bis zum Schwerlastesel mit Motor. Daneben gab es viel Neues aber auch Bewährtes zu bestaunen: einspurige Liegeräder, Falträder, Tandems, Velomobile, E-Bikes und Pedelecs, Reha-Mobile, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder und Zubehör rund ums Rad.

Erster Spezi-Erfinderwettbewerb
Premiere hatte im 23. Jahr der Messe der 1. Spezi-Erfinderwettbewerb. Tüftler, Bastler und Konstrukteure zeigten im Spezi-Labor ihre Ideen. Der erste Preis sowie ein kostenloser Stand auf der Spezi 2019 ging an das israelische Projekt TreGo: ein Lastentrolley, mit dem man schnell und einfach sein normales Fahrrad zu einem Lastenrad machen kann. Auf Platz 2 wählten Jury und Publikum das französische Projekt Benur, bei dem ein Rollstuhl ohne Umbauarbeiten einfach und schnell zum tourentauglichen Handbike wird. Der dritte Preis ging an Convert FF, ein Fahrrad, das innerhalb von weniger als fünf Minuten vom Mountainbike zum Trekking- oder Rennrad umgestaltet werden kann. Fest steht bereits jetzt: Nach dem außerordentlich erfolgreichen Start soll der Spezi-Erfinderwettbewerb 2019 wiederholt werden.
Auch das zweitägige Vortragsprogramm mit abenteuerlichen Reisereportagen und Fachvorträgen kam bei den Spezialradfans gut an. Der Familiensonntag mit Aktivitäten für Kinder machte aus dem Branchenforum eine beliebte Publikumsveranstaltung.
Der Termin für die 24. Internationale Spezialradmesse steht übrigens bereits fest: Am 27. und 28. April 2019 ist die Spezialradwelt wieder zu Gast in Germersheim. Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de und auf Facebook.

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2017 waren über 120 Aussteller aus mehr als 17 Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus den In- und Ausland kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

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