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Hätten Sie“s gewusst? Zehn Verkehrszeichen für Radfahrer

Hätten Sie"s gewusst? Zehn Verkehrszeichen für Radfahrer

(Bildquelle: www.pd-f.de / Kay Tkatzik)

(pd-f/tg) Mehr als 500 verschiedene Verkehrszeichen gibt es mittlerweile in Deutschland. Darunter sind auch einige speziell für Radfahrer. Damit man nicht den Überblick verliert, erklärt der pressedienst-fahrrad zehn wichtige spezifische Radkennzeichen und was es damit auf sich hat.

1) Fahrradstraße (Verkehrszeichen 244)

Fahrradstraßen sind alleine dem Radverkehr vorbehalten. Dadurch soll eine Behinderung oder Gefährdung von Radfahrern vermieden werden. Auch das Nebeneinanderfahren von Radfahrern ist in einer Fahrradstraße erlaubt. „Falls andere Fahrzeuge wie Pkws oder Motorräder die Fahrbahn mit benutzen dürfen, muss das durch ein zusätzliches Schild gekennzeichnet sein. Sie sind auf den Fahrradstraßen lediglich geduldet und müssen dem Radverkehr Vorrang gewähren“, erklärt Daniela Reich, Rechtsanwältin bei der Fahrradrechtsberatung Bikeright. Deshalb müssen sich Autofahrer an die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h anpassen. Als besondere Fahrradstraßen gelten Radschnellwege, die ein möglichst kreuzungsfreies, schnelles Radfahren ermöglichen sollen.

2) Radfahrer frei (Zusatzzeichen 1022-10)

Fußgängerwege dürfen von Radfahrern nur dann mit benutzt werden, wenn sie durch das Zusatzzeichen „Radfahrer frei“ gekennzeichnet sind. Der Radfahrer hat dabei allerdings die Wahl, ob er auf dem Gehweg oder auf der Fahrbahn fahren möchte. Beim Fahren auf dem Gehweg muss er sich an die Geschwindigkeit der Fußgänger anpassen und darf diese nicht gefährden oder behindern. Wenn nötig, müssen Radfahrer warten. Das Zeichen wird auch bei der Freigabe von Einbahnstraßen entgegen der Fahrtrichtung für Radfahrer genutzt. Voraussetzung dafür ist eine Tempo-30-Straße, eine übersichtliche Verkehrsführung sowie ausreichend Platz und Schutzraum. Auch Busspuren können durch das Zeichen für den Radverkehr freigegeben werden.

3) E-Bike frei (Zusatzzeichen 1010-65)

Die E-Mobilität macht auch vor den Verkehrszeichen nicht halt. So gibt es seit dem letzten Jahr das Zusatzzeichen „E-Bike frei“ – und das schafft Verwirrung. Das Verkehrszeichen gilt nicht für E-Biker mit Tretunterstützung, so wie sie in der Praxis am häufigsten in Form von Pedelecs und S-Pedelecs vorkommen. Pedelecs sind verkehrsrechtlich bekanntlich Fahrräder und werden auch bei den Verkehrsschildern so behandelt. Die kleinere Gruppe der S-Pedelecs wird als Kleinkrafträder eingestuft und hat somit auf Radwegen nichts verloren. Das neue Verkehrsschild bezieht sich ausschließlich auf die ganz kleine Gruppe der reinen E-Biker. Diese fahren anders als Pedelec-Fahrer ohne Tretunterstützung und nur mit Handgas.

4) Radfahrer absteigen (Zusatzschild 1012-32)

Beim Schild „Radfahrer absteigen“ muss man runter vom Rad? Das ist ein populärer Irrtum! Das Zusatzschild ist kein Gebotszeichen, sondern eine Empfehlung. „Das Schild kann nicht zum Absteigen zwingen. Wenn der Radweg versperrt ist, etwa durch eine Baustelle, darf man auf die Fahrbahn ausweichen“, erklärt Reich. Ist allerdings ein Ausweichen auf die Fahrbahn nicht möglich und es bleibt nur der Gehweg, muss der Radfahrer in jedem Fall absteigen, da Radfahren auf Gehwegen bekanntlich verboten ist.

5) Benutzungspflichtige Radwege (Verkehrszeichen 237, 240, 241)

Bei den drei blauen Schildern mit weißem Fahrrad muss der Radfahrer den Radweg benutzen. Ein Fahren auf der Fahrbahn ist tabu. „Es gibt aber Ausnahmen: Geschlossene Radfahrverbände von mehr als 15 Teilnehmern. Diese dürfen auf der Fahrbahn fahren“, weiß Philipp Martin vom Sportradhersteller Cannondale. Auch wenn der Radweg nicht geräumt oder versperrt ist, darf der Radfahrer auf die Fahrbahn ausweichen. Schild 237 bezeichnet dabei einen reinen Radweg. Bei Zeichen 240 handelt es sich um einen gemeinsamen Fuß- und Radweg. Hier gilt besondere Rücksicht auf Fußgänger. Zeichen 241 steht für den getrennten Rad- und Fußweg.

6) Verbot für Radverkehr (Verkehrszeichen 254)

Bei Verkehrszeichen mit rotem Rand sollten generell die Alarmglocken schrillen, denn hierbei handelt es sich um Verbote. „In diesem Fall heißt es: Verbot für alle nicht-motorisierten Zweiräder, aber auch Pedelecs als Fahrräder fallen unter die Regelung. Nicht betroffen sind hingegen S-Pedelecs als Kleinkrafträder“, erklärt Reich. Das Schild findet man beispielsweise als Zusatz in Fußgängerzonen oder in verkehrsberuhigten Bereichen, wo auch motorisierte Fahrzeuge untersagt sind. Aber auch auf Bundesstraßen oder gefährlichen Brücken kann ein derartiges Schild angebracht sein. Bei Nichtbeachten drohen Bußgelder zwischen 10 und 25 Euro.

7) Verkehrsberuhigter Bereich (Verkehrszeichen 325.1)

Das blaue Schild mit spielenden Personen hat auch für Radfahrer eine wichtige Bedeutung: Genauso wie Autofahrer dürfen sie in diesen gekennzeichneten Straßen nur mit Schrittgeschwindigkeit fahren und müssen besonders auf Fußgänger achten. Rechts vor links ist im Normalfall gegeben und bei Ausfahrten besteht eine Wartepflicht. Bei Missachtung ist mit einer Strafe zu rechnen, insbesondere wenn es zu Sachbeschädigungen oder Personenschäden kommt.

8) Tempo-30-Zone (Verkehrszeichen 274.1)

Die Geschwindigkeitsregelung in Tempo-30-Zonen ist klar. Aber für Radfahrer gibt es noch einen Nebeneffekt: Hier gibt es keine Radwegebenutzungspflicht und der Radverkehr fließt auf der Fahrbahn mit den Kraftfahrzeugen. Das gilt im Übrigen auch, wenn ein Radweg vorhanden ist. Der Radfahrer kann selbst entscheiden, ob er diesen nutzen möchte.

9) Durchlässige Sackgasse (Verkehrszeichen 357-50)

Offiziell erst seit 2009 wird das Verkehrszeichen der „durchlässigen Sackgasse“ benutzt. Damit wird bei Einfahrt in die Sackgasse bereits klar, dass für Fahrräder am Ende der Straße nicht Schluss ist. „In der Praxis ist die jedoch oft äußerst schmal, das kann für Liegedreiräder oder Anhänger schon mal zu eng sein“, sagt Alexander Kraft vom Liegeradspezialisten HP Velotechnik und beschreibt einen Vorteil der Trikes aus Hessen mit ihren zwei Vorderrädern vorne: „Da sieht der Fahrer sofort, ob der Anhänger hinten problemlos durchkommt.“

10) Wegweiser für Radfahrer

Das weiße Schild meist mit grünem Fahrrad und Richtungspfeil ist ein Wegweiser für Radwege. Die Verkehrszeichen sind in erster Linie in touristischen Regionen aufgestellt und dienen der besseren Orientierung. Die Wegweiser geben Fahrradfahrern keinerlei Vorrechte gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Sicherheitsabstand bei Regen: Längeren Bremsweg einplanen

R+V24: Führerscheinwissen im Test

Wiesbaden, 13. September 2016. Den Sicherheitsabstand nicht eingehalten und dem plötzlich bremsenden Vordermann aufgefahren: Das ist eine der häufigsten Ursachen für einen Unfall. Bei Regen müssen Autofahrer den Abstand sogar noch vergrößern, weil der Bremsweg auf nasser Fahrbahn deutlich länger wird. Das gilt auch in Ortschaften. „In unserer aktuellen Umfrage zum Führerscheinwissen war jedem dritten Autofahrer nicht klar, dass er auch im Stadtverkehr einen größeren Abstand einhalten muss“, so Sina Schmitt, Expertin beim Kfz-DirektversichererR+V24. „Dabei ist dies innerorts genauso wichtig wie auf Landstraßen und Autobahnen.“

Innerhalb von Ortschaften beträgt der vorgeschriebene Sicherheitsabstand 15 Meter. Das entspricht der Länge von drei Autos hintereinander. Die aktuelle Studie von R+V24 zeigt: Rund jeder dritte Autofahrer glaubt, diesen Sicherheitsabstand nicht erhöhen zu müssen, wenn es regnet. Schließlich sei er ja „nur“ mit maximal 50 km/h unterwegs. „Auch wer in einer Ortschaft mit einer relativ geringen Geschwindigkeit unterwegs ist, muss bei schlechtem Wetter erhöhte Vorsicht walten lassen“, so Sina Schmitt. „Zum einen, weil die Sicht schlechter wird und die Scheibenwischer nicht immer sofort ein klares Sichtfeld schaffen. Zum anderen bildet sich ein Schmierfilm auf der Fahrbahn. Der Kontakt zwischen Reifen und Fahrbahn wird schlechter und der Bremsweg verlängert sich.“

Schon bei schönem Wetter bedeutet die „Schrecksekunde“, bis der Fahrer auf die Bremse tritt, einen Reaktionsweg von 15 Metern. Erst dann beginnt der tatsächliche Bremsweg, der auch bei 50 km/h im Stadtverkehr 25 Meter beträgt. So umfasst der gesamte Anhalteweg 40 Meter. Ist die Fahrbahn nass, verlängert sich der Bremsweg. Deshalb gilt auch in geschlossenen Ortschaften die Faustformel: doppelter Abstand bei Regen und schlechter Sicht.

„Führerscheinwissen im Test“: Hintergrund der Befragung
Jeder dritte Führerscheinanwärter fällt durch die schriftliche Theorieprüfung. Doch wie ist das mit langjährigen Autofahrern – wie gut kennen sich diese mit den Regeln aus? Der Kfz-Direktversicherer R+V24 hat das Führerscheinwissen anhand aktueller Prüfungsfragen getestet. Ziel ist es, Autofahrern zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr verhelfen. Dazu führt die R+V24 unter anderem regelmäßig Umfragen zu Verkehrsfragen durch, informiert über richtiges Verhalten und über gesetzliche Vorschriften. Mehr Tipps unter www.rv24.de

R+V24, die Kfz-Direktversicherung der R+V, bietet umfassenden Versicherungsschutz über das Internet. Unter www.rv24.de können Autofahrer und Motorradfahrer Verträge einfach online abschließen und verwalten. Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schadenservice mit 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.

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Vorsicht Gegenverkehr in Einbahnstraßen: Radler dürfen oft in beide Richtungen fahren

R+V24: Mehr Durchblick im Straßenverkehr

Wiesbaden, 24. Juni 2014. Zügig an der rechts abgehenden Einbahnstraße vorbeigefahren – und den unerwartet daraus auftauchenden Radfahrer übersehen: Rund ein Viertel der Deutschen rechnet laut einer repräsentativen Umfrage des Kfz-Direktversicherers R+V24 nicht mit Gegenverkehr aus Einbahnstraßen. „Diese sind aber oft für Radfahrer freigegeben“, so Andreas Tepe von R+V24. „Autofahrer sollten auf die entsprechende Beschilderung achten und mit Radlern aus der „falschen“ Richtung rechnen.“ Gerade in der warmen Jahreszeit wächst die Gefahr, denn es sind zahlreiche Radfahrer unterwegs.

Voraussetzung für die Öffnung einer Einbahnstraße für Radfahrer ist eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h. Gekennzeichnet ist dies durch ein Zusatzzeichen mit abgebildetem Fahrrad. Gefährliche Situationen entstehen dann vor allem durch vorbeifahrende und abbiegende Autos: „27 Prozent der Befragten gaben in unserer Umfrage an, bei Einbahnstraßen, die rechts von der Fahrbahn abgehen, nicht auf herauskommende Verkehrsteilnehmer zu achten“, sagt R+V24-Experte Andreas Tepe. Auch beim Linksabbiegen aus der Einbahnstraße müssen Autofahrer umdenken. „Die Pflicht zum Links-Einordnen entfällt. Fährt ein Radfahrer entgegengesetzt in die Straße hinein, ist der Linksabbieger sonst im Weg.“

Auch muss die Straße breit genug sein. Auf jeden Fall ist Vorsicht das oberste Gebot, ganz besonders bei den Vorfahrtsregeln. In den meisten Tempo-30-Zonen herrscht „rechts vor links“, wenn es nicht anders ausgeschildert ist.

„Mehr Durchblick im Straßenverkehr“: Hintergrund der Befragung
Was ist im Straßenverkehr erlaubt und was nicht? Vor dieser Frage stehen häufig auch langjährige Führerscheinbesitzer. Der Kfz-Direktversicherer R+V24 will Autofahrern zu mehr Durchblick im Straßenverkehr verhelfen. Dazu führt die R+V24 regelmäßig Umfragen zu Verkehrsfragen durch, informiert über richtiges Verhalten und über gesetzliche Vorschriften. Näheres dazu: www.rv24.de.
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R+V24, die Kfz-Direktversicherung der R+V, bietet umfassenden Versicherungsschutz über das Internet. Unter www.rv24.de können Autofahrer und Motorradfahrer Verträge einfach online abschließen und verwalten. Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schadenservice mit 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.

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So glatt wie Schnee und Eis

Triflex Systemlösung schafft ideale Trainingsbedingungen im Safety Park Bozen

So glatt wie Schnee und Eis

Spiegelglatt ist die Strecke des Safety Parks Pfatten nach der Beschichtung mit Triflex Flüssigkunststoff.

Modernste Trainingspisten auf einer Gesamtfläche von 16 Hektar machen den Safety Park Pfatten bei Bozen zum innovativen Fahr- und Verkehrssicherheitszentrum in Norditalien. Auf mechanisch hoch belastbaren Oberflächenbelägen lassen sich Fahrsituationen bei Nässe, Schnee und Eis realitätsnah einüben. Aufgrund seiner glatten Oberfläche hat sich das Beschichtungssystem Triflex DeckFloor mit der Versiegelung Triflex Cryl Finish 209 in zigtausendfacher Überfahrung als idealer Untergrund bewährt, Schnee und Eis zu simulieren und der Belastung durch Lkw, Motorräder, Karts und Pkw standzuhalten. Über Nacht haben Fachverarbeiter der Lunger Isol GmbH aus Kardaun bei laufendem Betrieb des Fahrsicherheitszentrums den Gummiabrieb von der Fahrbahn entfernt, die glatte Oberfläche erneuert sowie den beschichteten Streckenabschnitt um zehn Meter verlängert. Damit ist die Trainingsstrecke nun auch lang genug für schwere Lkw mit Anhänger.

Sicherheit, Fahrspaß, Training und einzigartige Erlebnisse inmitten des Südtiroler Alpen-Panoramas bietet das Fahrsicherheitszentrum Safety Park in Pfatten bei Bozen. Kern des multifunktionalen Fahr- und Verkehrssicherheitszentrums ist eine ausgeklügelte Testtrecke mit Kurven, Gefällestrecke, Bremspiste sowie Bodenbelägen, die auch bei strahlendem Sonnenschein das Fahrverhalten bei Schnee und Eis simulieren. Durch zahlreiche Überrollungen haben die Reifen der Fahrzeuge Gummiabrieb hinterlassen, der die gewünschte Rutschigkeit des Belages einschränkt. Deshalb war die Reinigung der Teststrecke nötig geworden sowie eine Erneuerung der Beschichtung, die Feuchtigkeit und höchsten mechanischen Belastungen standhält. Außerdem sollte der 64 Meter lange Streckenabschnitt um zehn Meter verlängert werden, damit auch große Lkw mit Anhänger von der Schnee- und Eis-Simulation profitieren können.

Aufgrund der guten Erfahrung mit dem Beschichtungssystem Triflex DeckFloor und der spiegelglatten Versiegelung mit Triflex Cryl Finish 209 sowie der kurzen Reaktionszeiten des Abdichtungsharzes hat sich Safety Park-Direktorin Dr. Erica Furini für die Erneuerung der Oberflächenbeschichtung mit Triflex Flüssigkunststoff entschieden.

Die Teststrecke des Safety Parks profitiert von den rissüberbrückenden Produktqualitäten des Beschichtungssystems Triflex DeckFloor: Die Verschleißschicht hält starker mechanischer Belastung stand und bildet eine naht- und fugenlose Oberfläche. Außerdem garantiert die Versiegelung mit Triflex Cryl Finish 209 eine spiegelglatte Fahrbahn, die das Rutschverhalten von Fahrzeugen auf Schnee und Eis auch bei strahlendem Sonnenschein simuliert.

Über Nacht haben die Verarbeiter der Lunger Isol GmbH aus Kardaun die Beschichtungsarbeiten außerhalb der Betriebszeiten ausgeführt. Aufgrund der kurzen Aushärtungszeiten des Abdichtungsharzes auf Basis von PMMA (Polymethylmethacrylat) und der intensiven Betreuung sowie Koordination der einzelnen Verarbeitungsschritte durch den Abdichtungsspezialisten Triflex war der Zeitplan zu keiner Zeit in Gefahr.

Triflex, ein Unternehmen der Follmann Gruppe, ist ein international erfolgreiches Unternehmen der bauchemischen Industrie. Triflex ist europaweit führend in der Entwicklung, Beratung und der Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte (z.B. dem Abdichten der Fundamente bei Windkraftanlagen) sowie von Straßen- und Radwegemarkierungen auf Basis von Flüssigkunststoffen. Als anerkannter Spezialist mit mehr als 30-jähriger Erfahrung arbeitet Triflex ausschließlich im Direktvertrieb mit geschulten Verarbeitungsbetrieben zusammen. Auf diese Weise entsteht eine Vielzahl von Referenzobjekten, werden Gebäude dauerhaft sicher geschützt und die Sicherheit im Straßenverkehr verbessert.
Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com.

Kontakt
Triflex GmbH & Co. KG
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Karlstraße 59
32423 Minden
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