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GIG rollt Nutzer-App für Immobiliennutzer aus

GIG rollt Nutzer-App für Immobiliennutzer aus

GIG Service-App für Immobiliennutzer

Nach erfolgreichem Abschluss einer mehr als einjährigen Testphase in ausgewählten Objekten rollt die GIG Unternehmensgruppe die zusammen mit einem Berliner Softwarepartner entwickelte Nutzer-App stufenweise auf alle Bestands- und Neuverträge aus.
„Das Ziel ist das optionale Angebot einer app-gestützten Dienstleistungssteuerung“, so Prof. Dr. Matthias Thomas, Geschäftsführer der GIG Technology & Real Estate. Mit der GIG App wird der häufigste Kontaktpunkt zwischen Immobiliennutzer beziehungsweise Mieter und dem Facility Management auf Wunsch vollständig digital angeboten. Dazu gehören die Meldung von Störungen, Defekten oder die Anfrage von Zusatzleistungen und Raumbuchungen.

„Die GIG App wird nunmehr in der Sparte Gewerbeimmobilien zum Einsatz kommen, da insbesondere hier pro Jahr bis zu 500.000 Mieteranfragen in Form von Emails und Anrufen eingehen. Die App hilft dabei die Bedürfnisse der Mieter noch schneller zu erfassen, so dass die GIG diese noch effektiver umsetzen kann“, sagt Andreas Hannusch, Geschäftsführer der GIG services. Parallel zum Rollout auf alle Objekte wird in den Testobjekten die nächste Entwicklungsstufe mit neuen Features, wie der direkten Online-Terminauswahl sowie einem KPI-Dashboard zur Dienstleistungssteuerung getestet.

Die GIG Unternehmensgruppe wurde als Innovations-Start-up für Komplett-Facility Management im Jahr 1998 von Dipl.-Ing. Torsten Hannusch gegründet. Der technologieorientierte Spezialist GIG ist nunmehr deutschlandweit an über 230 Standorten in den Geschäftsbereichen Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig. Das Kerngeschäft des Standort-, Property und Facility Managements wurde in den letzten 10 Jahren erfolgreich um Energiemanagement und -versorgung, Ingenieurleistungen und den Technischen Anlagenbau erweitert. Im 20. Jahr ihres Bestehens erbringt die GIG Unternehmensgruppe Dienstleistungen für ca. 25 Mrd. Euro Assets under Management. Für deutsche und internationale Kunden betreut sie ca. 480 Gewerbeimmobilien, 130.000 Wohneinheiten und viele Industrie- und Gewerbeparks. Agilität, Automatisierung und Digitalisierung werden in der Innovationsschmiede GIG smart services vorangetrieben. Aktiv und konsequent setzt sich der Service- und Energie-Spezialist für Ressourcen-effizienz, Nachhaltigkeit und Umweltschutz ein und unterstützt die Kunden mit dem „GIG-Nachhaltigkeitsradar“ bei der Umsetzung. Die GIG wird als Förderer und Sponsor diverser sozialer, kultureller und sportlicher Projekte und Vereine ihrer sozialen Verantwortung in Deutschland gerecht.

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20 Jahre GIG – 20 Jahre Wachstum und Innovation

20 Jahre GIG - 20 Jahre Wachstum und Innovation

Torsten Hannusch und Matthias Thomas (v. l. n. r.)_GIG Unternehmensgruppe (Bildquelle: Hoffotografen)

In diesem Jahr feiert die GIG Unternehmensgruppe ihr 20jähriges Bestehen. Im Jahr 1998 gründete Torsten Hannusch das Unternehmen als Gesellschaft für integriertes Gebäudemanagement. Seine Vision war schon damals sämtliche Leistungen rund um das Gebäude aus einer Hand anzubieten. Dieses Ziel hat der Diplom-Ingenieur entschieden verfolgt.

20 Jahre später bietet die GIG Unternehmensgruppe mit mehr als 10 Tochterunternehmen an über 230 Standorten ihre Leistungen an. Gestartet als Dienstleister für technisches Gebäudemanagement versteht sich die GIG heute als technologieorientierter Facility Management-Spezialist und ist in den Geschäftsbereichen Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig.

Das Kerngeschäft des Standort-, Property und Facility Managements wurde in den letzten Jahren erfolgreich um Energiemanagement und -versorgung, Ingenieurleistungen und den Technischen Anlagenbau erweitert. Die GIG Unternehmensgruppe betreut deutschlandweit ca. 480 Gewerbeimmobilien, 130.000 Wohneinheiten und zahlreiche Industrie- und Gewerbeparks, insgesamt ca. 25 Mrd. Euro Assets under Management.

„Grundlage unseres Erfolgs ist die stetige nachhaltige und innovative Weiterentwicklung unserer Leistungen. Als Innovationspartner unserer Kunden treiben wir die Automatisierung und Digitalisierung stets weiter. Auch Beteiligungen an Proptech-Unternehmen zur gezielten Entwicklung der Dienstleistungen gehören zum täglichen Geschäft und sind wichtig, um die Zukunft aktiv zu gestalten.“, so Torsten Hannusch, Gründer und Inhaber der GIG Unternehmensgruppe.

„Unsere Mitarbeiter sind jeden Tag mit Leistung, Leidenschaft und Teamwork für unsere Kunden unterwegs. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zu unserem Wachstum. Kundenzufriedenheit ist für sie eine Herzenssache.“, so Prof. Matthias Thomas, Geschäftsführer der GIG Unternehmensgruppe. Auch im Jahr 2017 hat die GIG, die sich selbst als „home of engineers and technicians“ versteht, wieder über 170 neue Mitarbeiter eingestellt und Ausbildungsplätze geschaffen.

Corporate Social Responsibility war schon immer ein wichtiger Teil der GIG-Unternehmensphilosophie. Mit dem „GIG-Nachhaltigkeitsradar“ bietet die GIG ihren Kunden einen Service für die aktive und konsequente Umsetzung von Ressourceneffizienz, Nachhaltigkeit und Umweltschutz.

Zudem unterstützt die GIG als Förderer und Sponsor diverser sozialer, kultureller und sportlicher Projekte und Vereine Dazu gehören unter anderem die Initiative Joblinge gAG, die benachteiligten Jugendlichen hilft, ihren Weg in die Ausbildung oder das Berufsleben zu finden. Seit vielen Jahren sponsert die GIG Unternehmensgruppe auch die Kinder- und Jugendabteilungen der BR Volleys, von Viktoria Berlin, des ECC Preußen und der Red Devils. Als Mitglied des Kuratoriums der Museumsinsel, des Vereins Freunde der Alten Oper Frankfurt und zahlreicher weiterer Kulturinstitutionen setzt sich die Unternehmensgruppe zugleich für die Förderung und Erhaltung kultureller Werte ein.

Die GIG Unternehmensgruppe wurde als Innovations-Start-up für Komplett-Facility Management im Jahr 1998 von Dipl.-Ing. Torsten Hannusch gegründet. Der technologieorientierte Spezialist GIG ist nunmehr deutschlandweit an über 230 Standorten in den Geschäftsbereichen Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig. Das Kerngeschäft des Standort-, Property und Facility Managements wurde in den letzten 10 Jahren erfolgreich um Energiemanagement und -versorgung, Ingenieurleistungen und den Technischen Anlagenbau erweitert. Im 20. Jahr ihres Bestehens erbringt die GIG Unternehmensgruppe Dienstleistungen für ca. 25 Mrd. Euro Assets under Management. Für deutsche und internationale Kunden betreut sie ca. 480 Gewerbeimmobilien, 130.000 Wohneinheiten und viele Industrie- und Gewerbeparks. Agilität, Automatisierung und Digitalisierung werden in der Innovationsschmiede GIG smart services vorangetrieben. Aktiv und konsequent setzt sich der Service- und Energie-Spezialist für Ressourceneffizienz, Nachhaltigkeit und Umweltschutz ein und unterstützt die Kunden mit dem „GIG-Nachhaltigkeitsradar“ bei der Umsetzung. Die GIG wird als Förderer und Sponsor diverser sozialer, kultureller und sportlicher Projekte und Vereine ihrer sozialen Verantwortung in Deutschland gerecht.

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Computer IT Software

GA-tec sichert sich 13. Mio. Auftrag bei Ringbeschleuniger-Baustelle FAIR

GA-tec Gebäude und Anlagentechnik stattet neuen Teilchenbeschleuniger mit Baustromversorgung und Sicherheitstechnik aus

GA-tec sichert sich 13. Mio. Auftrag bei Ringbeschleuniger-Baustelle FAIR

(NL/7471159193) Die geplante Teilchenbeschleunigeranlage FAIR in Darmstadt ist ein Projekt der Superlative: Herzstück ist ein 1,1 Kilometer langer Ringbeschleuniger, der 17 Meter unter der Erde verläuft. Der Spezialist für technische Anlagen und Gebäude, GA-tec, sicherte sich den Zuschlag für Baustromversorgung und Sicherheitstechnik.

Heidelberg, 29. Mai 2018 Das Universum im Labor nachbauen die Projektierer der Teilchenbeschleunigeranlage FAIR in Darmstadt haben sich wahrhaft Großes auf die Agenda gesetzt. Die Anlage soll ergänzend zum Forschungsansatz des Genfer CERN Aufschlüsse über die Entwicklung des Universums geben. Dazu werden Ionen beschleunigt und auf kleine Materialproben geschossen, um im Aufprallpunkt für einen ultrakurzen Moment kosmische Materie entstehen zu lassen. Die benötigte technische Infrastruktur darunter ein riesiger Detektor sowie ein Rechenzentrum der Superlative ist enorm.

Energie für eine Riesenbaustelle
Auch der bauliche Umfang beeindruckt. Auf 20 Hektarn Fläche entsteht derzeit einer der größten Forschungskomplexe der Welt: Das internationale Beschleunigerzentrum FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research). Sein zukünftiges Herzstück besteht aus einem Ringbeschleuniger mit 1.100 Meter Umfang, der an das bereits bestehende Forschungszentrum angeschlossen wird. Die Kölner Niederlassung der Heidelberger GA-tec Gebäude und Anlagentechnik GmbH hat den Zuschlag bekommen, die Baustelle mit einer Stromversorgung auszustatten und Sicherheitstechnik einzurichten.

GA-tec auch als Betreiber im Leistungsumfang
Im Rahmen des knapp 13 Mio. Euro umfassendes Auftrags liefert, installiert und betreibt die GA-tec die komplette Infrastruktur zur Energieversorgung der Ringbeschleuniger-Baustelle inklusive Transformatoren und Übergabestationen. Zusätzlich übernehmen die GA-tec den Aufbau und Betrieb einer provisorischen Brandmeldeanlage, von provisorischen Brandabschottungen, einer provisorischen BOS-Funkanlage sowie einer Nottelefonanlage. Das Projekt startete im Februar 2018 und läuft bis Dezember 2022 [NM290518SX].

Die GA-tec hat einen anspruchsvollen Auftrag zu realisieren und ist stolz, an dem Projekt FAIR Darmstadt maßgeblich mitzuwirken. Bei einem solchen Projekt der Superlative können wir neben unserer Kompetenz als Errichter auch unsere Fähigkeiten als Betreiber unter Beweis stellen, was uns sehr freut , erläutert Bernhard Dürheimer, Geschäftsführer GA-tec GmbH.

Projekt-Steckbrief:
BAUSTROMVERSORGUNGSANLAGEN
* 7 St. Baustrom-Mittelspannungsstationen (20 kV)
* 1 Container-Notstromaggregat 800 kVA
* 202 St. Baustromendverteiler
* 31 St. Baustromhauptverteiler
* 70 St. Beleuchtungsverteiler
* 9.000 m Mittelspannungskabel
* 23.200 m Gummischlauchleitung
* 70.000 m Gummischlauchleitung
* 6.850 m Außentrassen
* 2.200 m Elektroinstallationsrohr
* 1.200 St. Langfeldleuchten
* 600 St. Baustrahler
* 115 St. Beleuchtungsmasten
PROVISORISCHE BRANDMELDEANLAGE
* 683 St. Signalgeber optisch akustisch
* 160 St. Handfeuermelder
* 117 St. Mehrfachsensormelder
* 800 m Wärmesensorkabel
* 40 St. Wärmedifferentialmelder
* 8.000 m LWL Universalkabel
PROVISORISCHE BOS- FUNKANLAGE
* 6.000 m Strahlerkabel
* 5.900 m Koaxialkabel
* 128 Richt- und Rundstrahlantennen
NOTTELEFONANLAGE MIT 40 NEBENSTELLEN UND PROVISORISCHEN BRANDABSCHOTTUNGEN
* 1.000 St. Brandabschottungen
* 29.000 St. Brandschutzkissen und -stopfen

Über GA-tec: Gebäudetechnik und Services für Deutschland
Die GA-tec Gebäude- und Anlagentechnik GmbH übernimmt die komplexen Aufgaben rund um die technische Ausrüstung von Gebäuden und Industrieanlagen. Sie projektiert und installiert Elektroanlagen, Heizungs-, Klima-, Kälte-, Sanitär-, Sicherheits- und Brandschutztechnik, Rohrleitungsnetze sowie Mess-, Steuer- und Regelsysteme. Die Errichter-Kompetenz der GA-tec kommt auch ihrem Geschäftsfeld Technisches Facility Management zugute. Aus der Vernetzung beider Geschäftsbereiche generiert das Unternehmen Leistungspakete mit hohem Mehrwert für die Kunden. Das Unternehmen ging aus der GA AG in Fellbach hervor, deren Wurzeln bis ins Jahr 1916 zurückreichen. Seit 2008 gehört die GA-tec zur französischen Sodexo-Gruppe, einem der weltweit führenden Facility-Management-Anbieter. Das von 14 Standorten in ganz Deutschland aus operierende Unternehmen beschäftigt ca. 1.000 Mitarbeiter. Der Umsatz im Geschäftsjahr 2016/17 betrug 181,2 Mio. Euro. Firmensitz der GA-tec ist Heidelberg.

Über Sodexo
Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Tankpässe für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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Coworking: Office wird zum Service für mehr Lebensqualität und Produktivität

Boris Brabatsch von Sodexo sprach beim Heuer-Dialog Future Real Estate Coworking & Co. in Berlin über das Thema Office as a Service Was braucht der moderne Arbeitsplatz?

Coworking: Office wird zum Service für mehr Lebensqualität und Produktivität

(NL/3803307948) Office wird zum Service. Diese Entwicklung zeigt sich unter anderem in dem enormen Anstieg der Coworking Spaces weltweit. Vor dem Hintergrund der zunehmend wirtschaftlichen Bedeutung dieses modernen Arbeitsplatzmodells in Deutschland tauschten sich beim Kongress Heuer-Dialog Future Real Estate Coworking & Co in Berlin am 18. April 2018 Experten unter dem Motto New Work and Future Office Wird alles Co.? über innovative Bürowelten und Anforderungen an den Arbeitsplatz der Zukunft aus.

Boris Brabatsch, Head of Marketing Corporate Services D|A|CH bei Sodexo, sprach über Arbeitsplatzqualität als zentralen Faktor für Motivation und Produktivität in der modernen Arbeitswelt und identifizierte dabei wesentliche Faktoren einer positiven Workplace Experience.

Vom temporären Trend zum Wettbewerbskonzept der Zukunft
Coworking galt lange Zeit als temporärer Trend. Mit seinen Wurzeln im Silikon Valley stand er vornehmlich für eine revolutionäre Arbeitsform, die Start-ups wie Instagram oder Spotify zu internationalem Erfolg verholfen haben. Mittlerweile ist der Trend Coworking nicht nur in Deutschland angekommen, sondern hat auch sein Nischendasein in der Start-up-Szene verlassen und ist in die Büros der traditionellen Unternehmen und Weltkonzerne eingezogen, die sich mit neuartigen Arbeitsplatzmodellen im verschärften War for Talents behaupten müssen.

Globalisierung, Digitalisierung und die zunehmende Vermischung von Beruf und Freizeit führen zu elementaren Veränderungen von Arbeitswelten und haben massiven Einfluss auf die Lebensqualität und Leistungsstärke von Arbeitnehmern. Unternehmen können beides positiv beeinflussen, indem sie eine Arbeitsplatzumgebung schaffen, die ihre Mitarbeiter bei der Bewältigung der neuen Herausforderungen unterstützt, erläutert Boris Brabatsch, Head of Marketing Corporate Services D|A|CH.
Integriertes Facility Management als Erfolgskomponente moderner Arbeitswelten

Wie muss eine moderne Arbeitsumgebung beschaffen sein, die Mitarbeiter bei den zukünftigen Herausforderungen unterstützt, inspiriert und motiviert? Dieser Frage und weiterführenden Aspekten ging Brabatsch in seinem Vortrag auf den Grund. Als Experte verantwortet er bei dem Multidienstleister Sodexo unter anderem den Bereich Markt- und Trendforschung, Innovationsmanagement und strategische Produktweiterentwicklung. In diesem Rahmen befasst er sich seit mehreren Jahren intensiv mit dem Thema Workplace Experience.

In der Rolle als führender Anbieter von Services für mehr Lebensqualität betrachtet Sodexo das Wohlergehen von Mitarbeitern und konstruktive Arbeitsprozesse als essenzielle Erfolgskriterien seiner Dienstleistungen. Unter diesem Blickwinkel suchen wir kontinuierlich neue Wege, um unsere Kunden mit ganzheitlichen Servicekonzepten bei der Gestaltung produktiver Arbeitswelten zu unterstützen, erklärt Boris Brabatsch.

Coworking impliziert einen innovativen Rundum-Service am Arbeitsplatz. Daher ging Brabatsch in seiner Präsentation auch speziell auf die Bedeutung und Potenziale integrierter Facility Management Services in modernen Arbeitswelten ein. Dabei zeigte er beispielhaft auf, in welcher Weise Gebäudeleistung, Verfügbarkeit von Technologien und Raumatmosphäre großen Einfluss auf die positive Workplace-Experience ausüben, und wie diese von Arbeitgebern aktiv gestaltet werden können, um eine motivierende und produktive Arbeitsumgebung zu schaffen [NM190418SX].

Sodexo beschäftigt heute in der D|A|CH-Region rund 15.000 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 500.000 Nutzer in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

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Coworking: Office wird zum Service für mehr Lebensqualität und Produktivität

Beim Heuer-Dialog Future Real Estate Coworking & Co. in Berlin referierte Boris Brabatsch von Sodexo über: „Office as a service – Was braucht der moderne Arbeitsplatz?“

Coworking: Office wird zum Service für mehr Lebensqualität und Produktivität

Sodexo ist Marktführer für Services der Lebensqualität

Office wird zum Service. Diese Entwicklung zeigt sich unter anderem in dem enormen Anstieg der Coworking Spaces weltweit. Vor dem Hintergrund der zunehmend wirtschaftlichen Bedeutung dieses modernen Arbeitsplatzmodells in Deutschland tauschten sich beim Kongress Heuer-Dialog Future Real Estate Coworking & Co in Berlin am 18. April 2018 Experten unter dem Motto „New Work and Future Office – Wird alles Co.?“ über innovative Bürowelten und Anforderungen an den Arbeitsplatz der Zukunft aus.

Boris Brabatsch, Head of Marketing Corporate Services D|A|CH bei Sodexo, sprach über Arbeitsplatzqualität als zentralen Faktor für Motivation und Produktivität in der modernen Arbeitswelt und identifizierte dabei wesentliche Faktoren einer positiven „Workplace Experience“.

Vom temporären Trend zum Wettbewerbskonzept der Zukunft
Coworking galt lange Zeit als temporärer Trend. Mit seinen Wurzeln im Silikon Valley stand er vornehmlich für eine revolutionäre Arbeitsform, die Start-ups wie Instagram oder Spotify zu internationalem Erfolg verholfen haben. Mittlerweile ist der Trend Coworking nicht nur in Deutschland angekommen, sondern hat auch sein Nischendasein in der Start-up-Szene verlassen und ist in die Büros der traditionellen Unternehmen und Weltkonzerne eingezogen, die sich mit neuartigen Arbeitsplatzmodellen im verschärften „War for Talents“ behaupten müssen.

„Globalisierung, Digitalisierung und die zunehmende Vermischung von Beruf und Freizeit führen zu elementaren Veränderungen von Arbeitswelten und haben massiven Einfluss auf die Lebensqualität und Leistungsstärke von Arbeitnehmern. Unternehmen können beides positiv beeinflussen, indem sie eine Arbeitsplatzumgebung schaffen, die ihre Mitarbeiter bei der Bewältigung der neuen Herausforderungen unterstützt“, erläutert Boris Brabatsch, Head of Marketing Corporate Services D|A|CH.

Integriertes Facility Management als Erfolgskomponente moderner Arbeitswelten

Wie muss eine moderne Arbeitsumgebung beschaffen sein, die Mitarbeiter bei den zukünftigen Herausforderungen unterstützt, inspiriert und motiviert? Dieser Frage und weiterführenden Aspekten ging Brabatsch in seinem Vortrag auf den Grund. Als Experte verantwortet er bei dem Multidienstleister Sodexo unter anderem den Bereich Markt- und Trendforschung, Innovationsmanagement und strategische Produktweiterentwicklung. In diesem Rahmen befasst er sich seit mehreren Jahren intensiv mit dem Thema Workplace Experience.

„In der Rolle als führender Anbieter von Services für mehr Lebensqualität betrachtet Sodexo das Wohlergehen von Mitarbeitern und konstruktive Arbeitsprozesse als essenzielle Erfolgskriterien seiner Dienstleistungen. Unter diesem Blickwinkel suchen wir kontinuierlich neue Wege, um unsere Kunden mit ganzheitlichen Servicekonzepten bei der Gestaltung produktiver Arbeitswelten zu unterstützen“, erklärt Boris Brabatsch.

Coworking impliziert einen innovativen Rundum-Service am Arbeitsplatz. Daher ging Brabatsch in seiner Präsentation auch speziell auf die Bedeutung und Potenziale integrierter Facility Management Services in modernen Arbeitswelten ein. Dabei zeigte er beispielhaft auf, in welcher Weise Gebäudeleistung, Verfügbarkeit von Technologien und Raumatmosphäre großen Einfluss auf die positive Workplace-Experience ausüben, und wie diese von Arbeitgebern aktiv gestaltet werden können, um eine motivierende und produktive Arbeitsumgebung zu schaffen [GT190418SX].

Über Sodexo:
Sodexo beschäftigt heute in der D|A|CH-Region rund 15.000 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 500.000 Nutzer in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Tankpässe für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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Haussitter & Facility Management Solutions –

eine innovative Unternehmensgründung

Haussitter & Facility Management Solutions -

Berthold Birkelbach, geschäftsführender Gesellschafter Haussitter & Facility Management Solutions

Zusammenfassung
Mit einer Kombination aus Haushüter, Hundesitter, Personenbetreuer, Hausmeister, Hauswirtschafterin, Nanny, Sekretariat etc. bietet „Haussitter und FM Solutions“ Das ideale Service -Paket für Wohlsituierte. Als Komplettanbieter für das Management, die Qualitätskontrolle und die Ausführung aller denkbaren Services aus einer Hand (Shared Butler Services) ist Haussitter und FM Solutions der alleinige Ansprechpartner der diversen Dienstleister und entlastet damit seine Auftraggeber von Ärgernissen wie mangelhafte Qualität der verrichteten Arbeiten oder Ausfalltage.

Homesitter-plus, Die Haushüter sprach mit Berthold Birkelbach einem erfahrenen, innovativen Manager und neuerdings Unternehmensgründer aus Frankfurt a.M.:
Herr Birkelbach, verraten Sie uns bitte, wie kommt ein erfolgreicher Geschäftsführer und Unternehmensleiter mit Ihrem Background auf die Idee ein Unternehmen wie Haussitter & Facility Management Solutions (haussitter-und-fm.solutions) zu gründen?

Berthold Birkelbach:
Nun das ist eigentlich nach meiner mehr als 30-jährigen Erfahrung im gewerblichen Bereich des Facility Managements und einem kurzen 4-jährigen Ausflug in den internationalen Vertrieb von Luxusgütern naheliegend. Mit dieser Firmengründung verbinde ich meine Erfahrungen als Dienstleiter für Unternehmen und deren Inhaber als Privatpersonen. Ich habe im Lauf der Jahre viele Unternehmerinnen und Unternehmer kennengelernt, die nach sehr arbeitsreichen Jahren nun dann auch die Früchte Ihrer Arbeit genießen möchten. Das bedeutet für viele: Reisen, auch über einen längeren Zeitraum, das bedeutet Verweilen an einem besonders schönen Ort irgendwo auf der Welt. Aber das kann natürlich nur funktionieren, wenn man eine vertrauensvolle Person hat, die sich während der Abwesenheit um das schöne Zuhause und die lieben Mitbewohner, egal ob Mensch oder Tier, liebevoll kümmert. Und die daheimgebliebenen Hausangestellten brauchen in der Regel eine Führung.

Die Haushüter: Wo sehen Sie kurz- und mittelfristig die inhaltlichen und regionalen Schwerpunkte Ihrer angebotenen Dienstleistungen?

Berthold Birkelbach:
Regionale Schwerpunkte werden wir zu Beginn im Rhein-Main-Gebiet sowie in Berlin haben. Inhaltlich konzentrieren wir uns zunächst auf das Haussitting und im gewerblichen Teil auf die Leerstandverwaltung. Allein in Frankfurt beträgt der Leerstand an Gewerbeflächen ca. 1.000.000m².
Generell werden wir unsere Kunden dorthin begleiten wo sie uns brauchen. Aus diesem Grund können wir zwar ein gewisses Wachstum planen, aber zu den Regionen noch recht wenig aussagen. Eine nachhaltige Kundenbeziehung ist mir wichtiger als das schnelle Wachstum des Unternehmens. Insofern bin ich, und das mit Leib und Seele, ein Vertreter der Old-School.

Die Haushüter: Werden Sie die übertragenen Aufgaben und Arbeiten überwiegend mit eigenem Personal durchführen oder sehen Sie hier auch die Chance mit Ko-operationspartner zusammen zu arbeiten?
Berthold Birkelbach:

Sowohl als auch. Natürlich werden wir nach und nach einen eigenen Personalbestand aufbauen. Nachhaltigkeit und Qualität lassen sich so besser umsetzen. Unsere Arbeit basiert im Wesentlichen auf Vertrauen. Das gilt natürlich auch für die Beziehung zwischen Unternehmer und Mitarbeiter. Bei größeren Aufträgen, insbesondere im gewerblichen Teil, oder bei Aufträgen außerhalb der zuvor genannten Regionen arbeiten wir gerne auch mit Kooperationspartnern vorwiegend aus dem Netzwerk unseres Franchise-Gebers zusammen.

Die Haushüter: erlauben Sie mir zum Schluss noch eine Frage in eigener Sache: Ihre Website: https://haussitter-und-fm.solutions ist seit einigen Wochen im Internet verfügbar. Das technische und fachliche know how für die Haussitter Dienstleistungen einschließlich deren Internetpublikationen betreiben sie in Lizenz von homesitter-plus, Die Haushüter .Ebenso wurde die gesamte Website einschließlich Facility Management und weiterer Services von unserem Unternehmen bereitgestellt und gewartet.

Wie war die Zusammenarbeit? Wurden Ihre Erwartungen erfüllt und sind Sie zufrieden? Würden Sie uns weiterempfehlen?

Berthold Birkelbach:
Ja, auf jeden Fall! Die Zusammenarbeit war von Anfang an sehr gut und, darauf lege ich besonderen Wert, vertrauensvoll. Meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt, insbesondere schätze ich die zahlreichen kreativen und konstruktiven Vorschläge und die reibungslose technische Umsetzung. In dieser Kombination trifft man das eher selten im Markt.

Die Haushüter: Herr Birkelbach, wir danken Ihnen für das Gespräch und wünschen Ihnen und Ihrem Unternehmen viel Erfolg in diesen und den kommenden Jahren.
Hans-Peter Reiss
homesitter-plus, Die Haushüter

homesitter-plus ist seit 2004 als Haushüter Unternehmen mit der Betreuung von Villen, Häuseern und Anwesen im europäischen, vorwiegend deutschen Sprachraum tätig.
Des Weiteren unterstützt homesitter-plus Unternehmensgründungen mit know how und der Bereitstellung von Internetpublikationen auch als Franchise Betrieb.

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Sonstiges

Reiser Immobilien: Warum „Facility Management“ Sinn macht

Frank Reiser: Facility Management ist mehr als die Verwaltung technischer Anlagen

Reiser Immobilien: Warum "Facility Management" Sinn macht

Vielfältige Aufgaben des Facility Managements. (Bildquelle: © Grecaud Paul – Fotolia)

KIRCHHEIM UNTER TECK. Was früher der Hausmeister war, ist heute der Facility Manager – diese einfache Gleichung geht nicht auf, betont Frank Reiser, Geschäftsführer von Reiser Immobilien in Kirchheim unter Teck. Der erfahrene Fachmann in der Immobilienverwaltung weiß, welchem rasanten Wandel das Aufgabenfeld der Immobilienbewirtschaftung unterliegt. Die Gebäudeverwaltung – gerade im technischen Bereich – hat sich in den zurückliegenden Jahren dramatisch verändert. „Technisierung hat Einzug gehalten in die Gebäudeverwaltung. Digitalisierung, Energieeffizienz oder mobile Access-Kontrollen sind nur ein Teil der Begriffe, die diese Veränderung beschreiben. Ein Facility Manager ist heute ein Gebäudemanager, der auch die Wirtschaftlichkeit und Effizienz einer Immobilie im Blick hat“, stellt Frank Reiser heraus. Umfassende Kompetenzen im technischen Bereich wie auch betriebswirtschaftliches Wissen sind dafür Voraussetzungen.

Reiser Immobilien: Was muss Facility Management leisten?

Ein qualifizierter Facility Manager hat das Anlagevermögen im Blick. Er richtet sein Augenmerk auf die Zweckmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit von Gebäuden mit dem Ziel einer möglichst langen Lebensdauer. „Wertschöpfung ist der Leitgedanke eines funktionierenden Facility Managements“, stellt Frank Reiser heraus. Darauf legt der Immobilien-Fachmann in Bezug auf den Bereich „Facility Management“ seines langjährig am Markt etablierten Unternehmens viel Wert. „Wir investieren grundlegend in die Weiterbildung unserer Facility Manager. Denn die technische Entwicklung in der Gebäudewirtschaft ist sehr schnelllebig. Der Facility Manager muss da mithalten können“.

Facility Management ist eine vielfältige Aufgabe, stellt Frank Reiser heraus

Eine ganze Reihe von Prozessen, die die Immobilien betreffen, werden innerhalb des Facility Managements bearbeitet. Dabei geht es nach Darstellung von Frank Reiser nicht nur um Marketing und Vertrieb von Immobilien. Vielmehr spielt dabei ein effizientes Flächen-Management genauso eine Rolle wie die Betriebsführung der technischen Anlagen, die Instandhaltung des Gebäudes, die Organisation von Mietverhältnissen sowie Serviceleistungen rund um die Immobilie. Reiser: „Allein im Bereich IT unterliegt auch die Gebäudewirtschaft einer rasanten Entwicklung. Facility Management muss sich darauf einstellen.“

Reiser Immobilien versteht Facility Management als eine Management Aufgabe. Wichtig sind die technischen Neuerungen in der Gebäudetechnik, die das Unternehmen seinen Kunden zur Verfügung stellt.

Kontakt
G. REISER Immobilienverwaltung GmbH
Stefan Weber
Walkstraße 11
73230 Kirchheim unter Teck
+49 (0)7021 7267-0
+49 (0)7021 7267-50
presse@reiser-facility-management.de
http://www.reiser-facility-management.de

Immobilien Bauen Garten

AL-KO Gardentech präsentiert seine neuesten Mähroboter

solo by AL-KO Robolinho® 700 E und 700 I sowie Robolinho® 500 E und 500 I

AL-KO Gardentech präsentiert seine neuesten Mähroboter

Der neue Mähroboter solo by AL-KO Robolinho® 700 I

Mit den neuesten Mährobotern solo by AL-KO Robolinho® 700 E und 700 I sowie Robolinho® 500 E und 500 I baut der Smart Garden Spezialist AL-KO Gardentech sein Angebot weiter aus.

Die solo by AL-KO Robolinhos® werden im kommunalen Bereich oder Facility Management eingesetzt. Dabei erstreckt sich die Flächenleistung der Mähroboter von solo by AL-KO von 700 bis 2000 qm. Die AL-KO Robolinho® Modelle wiederum finden Anwendung bei unterschiedlichen Zielgruppen. Eltern mit kleinen Kindern, die mehr Zeit mit dem Nachwuchs verbringen möchten, viel beschäftigte Unternehmer, die trotz Arbeitspensum einen gepflegten Garten genießen, oder Best Agers, die ihren Ruhestand im wahrsten Sinne des Wortes auskosten wollen.

Welche Features haben die Robolinhos® 700 E und 700 I? Dank ihrer stark profilierten Antriebsräder sind Steigungen bis zu 45 Prozent keine Herausforderung. Bequem lässt sich die Schnitthöhe zwischen 25-55 mm manuell verstellen, die Schnittbreite beträgt 22 cm. Die große Bodenfreiheit erlaubt es den Robolinhos® auch im höheren, dichteren Gras leistungsstark mit ihren 2,25 Ah / 20 V Lithium-Ionen-Akku zu arbeiten. Ein geräuscharmer und emissionsfreier Betrieb ist durch den leisen Elektromotor gegeben. Der Robolinho® arbeitet mit einem Schallleistungspegel von 59 DB (A). Dies entspricht ungefähr einem Tischventilator auf mittlerer Stufe. Die Flächenleistung beträgt bis zu 700 Quadratmeter.

Welche Features haben die Robolinhos® 500 E und 500 I? Sowohl der 500 E als auch der 500 I Mähroboter sind dank ihres schmalen Korpus äußerst wendig und erklimmen Steigungen bis zu 45% mühelos. Dabei arbeiten sie flüsterleise mit einem Schallleistungspegel von 59 DB (A) und wiegen trotz des leistungsstarken Li-Ion Akkus mit 2,25 Ah/ 20 V nur 7,6 kg.

Was bedeutet I? Alle Robolinhos® mit einem I im Namen haben die benötigte Hardware für die Anbindung an die inTOUCH-App bereits installiert. Alle anderen Robolinho® Mähroboter können über den stationären Fachhandel nachgerüstet werden. Auch eine Verbindung zu anderen Smart Gardening Systemen ist leicht möglich. Mit AL-KO inTOUCH und innogy SmartHome können die Robolinho® Mähroboter via Smartphone oder Tablet gesteuert werden.

Robolinhos®: Smart Garden Solutions: Der Smart Garden Spezialist AL-KO Gardentech treibt seit jeher zukunftsweisende Themen konsequent voran. Sowohl mit der neuen eigenen inTOUCH-App, der Kooperation mit dem Smart Home-Anbieter innogy, als auch mit der nächsten Generation der Robolinho-Familie wird AL-KO noch „smarter“. Mit den neuen App-fähigen Robolinho® Modellen wird der Garten intelligent gepflegt und der Smart Garden zur Realität. Dank der Anbindung an das innogy-Gateway können die Mähroboter sowohl mit innogy SmartHome als auch mit AL-KO inTOUCH bedient werden. In der neuen Generation der Robolinhos® steckt die Erfahrung der letzten Jahre. In diesem Bereich besteht ein großes Potenzial, das dank der AL-KO Kompetenz voll ausgeschöpft wird. Entwickelt wurden die Robolinhos® von Ingenieuren in Deutschland, gefertigt werden sie von Fachkräften in Österreich – dadurch garantiert der High-Tech-Produzent nur beste Qualität und bietet alle technischen Möglichkeiten – sowohl für Privat- wie Profianwender.

Die AL-KO KOBER SE
Die AL-KO KOBER GROUP zählt mit den Unternehmensbereichen „Gardentech“, „Lufttechnik“ und „Automotive“ zu den Global Playern unter den deutschen Mittelständlern. Den Grundstein für den rasanten Aufstieg legte Alois Kober 1931 mit der Gründung einer Schlosserei in Kötz, bei Augsburg. Mittlerweile ist das in Familienbesitz befindliche Traditionsunternehmen an weltweiten Standorten tätig.

QUALITY FOR LIFE – der Leitsatz der AL-KO KOBER Group steht für die einzigartige Produkt- und Servicequalität des Traditionsunternehmens. Komfort, Sicherheit und Freude sind die tragenden Säulen für die Zufriedenheit der Kunden auf der ganzen Welt.

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GIG bei Digitalisierungsstudie von ZIA und Ernst & Young dabei

GIG bei Digitalisierungsstudie von ZIA und Ernst & Young dabei

(Bildquelle: ©iStock.comrzoze19)

Im Rahmen der EXPO REAL, der größten Messe der Immobilienwirtschaft in Deutschland, veröffentlichten der ZIA, Zentraler Immobilien Ausschuss, und die Unternehmensberatung Ernst & Young eine Digitalisierungsstudie. Im Vorfeld befragten Sie wichtige Personen der Immobilienwirtschaft zu Ihrer Meinung.

Torsten Hannusch, geschäftsführender Gesellschafter der GIG Unternehmensgruppe, verwies in seinem Interview im Rahmen der Studie vor allem auf die Möglichkeiten von Building Information Modelling (BIM), Big Data, sowie des Internet of Things (IoT) und der künstlichen Intelligenz.

„Die Digitalisierung wird das Immobilienmanagement grundlegend verändern. Viele Aufgaben des Managements werden digitale Expertensysteme und auch selbst lernende Systeme übernehmen können. Das ist für unsere Branche eine Revolution. Damit werden sich die Aufgaben und das Berufsbild im Asset-, Property- und Facility Management stark wandeln. Bei den Services für die Immobilien und die Mieter werden bedarfsgerechte Angebote die Geschäftsmodelle massiv beeinflussen. Von alldem werden Eigentümer und Mieter bezüglich des Services, aber auch auf der Kostenseite, stark profitieren.“ so Torsten Hannusch.

Die GIG Unternehmensgruppe setzt schon seit Jahren auf Digitalisierung der Geschäftsprozesse und investiert in Proptechs, um ihre Leistungen immer weiter zu entwickeln. So wurde das Kleinreparaturmanagement bereits komplett digitalisiert und damit die Prozesskosten um ca. 20 Prozent gesenkt. Mit der Berufung eines Chief Digital Officers wird die Digitalisierungsstrategie nun noch weiter vorangetrieben.

Die GIG Unternehmensgruppe wurde als Innovations-Start-up für Komplett-Facility Management im Jahr 1998 von Dipl.-Ing. Torsten Hannusch gegründet. Der technologieorientierte Spezialist GIG ist nunmehr deutschlandweit an über 230 Standorten in den Geschäftsbereichen Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig. Das Kerngeschäft des Standort-, Property und Facility Managements wurde in den letzten 10 Jahren erfolgreich um Energiemanagement und -versorgung, Ingenieurleistungen und den Technischen Anlagenbau erweitert. Im 20. Jahr ihres Bestehens erbringt die GIG Unternehmensgruppe Dienstleistungen für ca. 25 Mrd. Euro Assets under Manage-ment. Für deutsche und internationale Kunden betreut sie ca. 480 Gewerbeimmobilien, 130.000 Wohneinheiten und viele Industrie- und Gewerbeparks. Agilität, Automatisierung und Digitalisierung werden in der Innovationsschmiede GIG smart services vorangetrieben. Aktiv und konsequent setzt sich der Service- und Energie-Spezialist für Ressourceneffizienz, Nachhaltigkeit und Umweltschutz ein und unterstützt die Kunden mit dem „GIG-Nachhaltigkeitsradar“ bei der Umsetzung. Die GIG wird als Förderer und Sponsor diverser sozialer, kultureller und sportlicher Projekte und Vereine ihrer sozialen Verantwortung in Deutschland gerecht.

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Auf ein Neues.

Nach 15 Jahren zuverlässiger Wärmeversorgung einer WEG in Rielasingen, wurde Südwärme nun für weitere 15 Jahre Energie-Contracting verpflichtet.

Auf ein Neues.

Das Gebäude der WEG in Rielasingen (Foto: Südwärme)

Rielasingen / Unterschleißheim, 10.11.2017: „Zufriedene Kunden kommen wieder…“, diese Marketing-Weisheit hat sich in Rielasingen, Landkreis Konstanz, unweit der Schweizer Grenze wieder einmal bewahrheitet. Seit fast 15 Jahren versorgt hier die Südwärme mit ihrem Kompetenzzentrum vor Ort, der Widmann GmbH in Singen, eine Wohnanlage mit 41 Einheiten und gesamt 3.488 m2 beheizte Fläche mit Wärme. Nach Finanzierung und Bau der Heizungsanlage, betrieben Südwärme und ihr Kompetenzzentrum eigenverantwortlich, mit
24-Stunden-Monitoring und Vollgarantiewartung, die installierte Heizungsanlage und versorgten das Gebäude komfortabel und zuverlässig mit Wärme. Das einmalige Konzept der Südwärme, Energiedienstleistung durch Gebäudetechnikfachbetriebe (die Kompetenzzentren), zeigte hier seine Stärken.
Die WEG, vertreten durch die Matt Verwaltungen GmbH GmbGmbImmobilien in Radolfzell, entschied sich aufgrund der äußerst positiven Erfahrungen der Vergangenheit und nicht zuletzt wegen des speziell auf die individuellen Anforderungen und Bedürfnissen der WEG abgestimmten Wärmelieferungsangebots, erneut für die Südwärme.
Das Südwärme-Konzept berücksichtigt unter anderem besonders die Anforderungen des EWärmeG. Damit hat der Kunde die Gewissheit, die Wärmeversorgung für sein Objekt für die nächsten 15 Jahren in die besten Hände gegeben zu haben und kann sich seinen eigentlichen Aufgaben als Gebäudeeigentümer und Vermieter ganz widmen.
Das Konzept der Heizungsanlage sieht für die Grundlast einen 350 kW Viessmann-Öl-Brennwertkessel, betrieben mit Bio-Heizöl 10 sowie einen Sanierungsfahrplan für die gesamte Anlage vor.
Weitere Informationen: www.su Weitere Informationen auf der Südwärme-Hommageedwaerme.de
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