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GIG verfolgt Digitalisierungs- und Proptech-Strategie weiter

Einen eindeutigen Fokus auf Digitalisierung und klares Design zeichnen die neue Webseite der GIG Unternehmensgruppe aus. Neben der Übersicht über alle Leistungen des Spezialisten für Facility Management ist großer Wert auf das Karriereportal gelegt worden.

Der neue Außenauftritt des Komplett-FM-Dienstleisters ist ein Teil der Digitalisierungsstrategie, mit der die Unternehmensgruppe ihre Prozesse verstärkt digitalisiert. Dafür arbeitet der Technik-Spezialist eng mit Proptechs zusammen und ist auch an einigen beteiligt, um neue Dienstleistungen und Angebote rund um die Immobilie zu entwickeln.

Torsten Hannusch, Gründer und Inhaber der GIG, sagt: „Heutzutage sind die Menschen immer und überall online. Die Technik und die Anforderungen der Nutzer daran entwickeln sich rasend schnell weiter. Unsere Prozesse und Dienstleistungen passen wir dementsprechend an. So lag es auf der Hand, dass auch unsere Webseite einen Relaunch erfährt und diese unsere Digitalisierungsstrategie widerspiegelt.“

Die GIG Unternehmensgruppe wurde als Innovations-Start-up für Komplett-Facility Management im Jahr 1998 von Dipl.-Ing. Torsten Hannusch gegründet. Der technologieorientierte Spezialist GIG ist nunmehr deutschlandweit an über 230 Standorten in den Geschäftsbereichen Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig. Das Kerngeschäft des Standort-, Property und Facility Managements wurde in den letzten 10 Jahren erfolgreich um Energiemanagement und -versorgung, Ingenieurleistungen und den Technischen Anlagenbau erweitert. Im 20. Jahr ihres Bestehens erbringt die GIG Unternehmensgruppe Dienstleistungen für ca. 25 Mrd. Euro Assets under Manage-ment. Für deutsche und internationale Kunden betreut sie ca. 480 Gewerbeimmobilien, 130.000 Wohneinheiten und viele Industrie- und Gewerbeparks. Agilität, Automatisierung und Digitalisierung werden in der Innovationsschmiede GIG smart services vorangetrieben. Aktiv und konsequent setzt sich der Service- und Energie-Spezialist für Ressourcen-effizienz, Nachhaltigkeit und Umweltschutz ein und unterstützt die Kunden mit dem „GIG-Nachhaltigkeitsradar“ bei der Umsetzung. Die GIG wird als Förderer und Sponsor diverser sozialer, kultureller und sportlicher Projekte und Vereine ihrer sozialen Verantwortung in Deutschland gerecht.

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Instandhaltung 4.0: intelligent, virtuell und effizient

Umfassendes Management von Flachdächern

Instandhaltung 4.0: intelligent, virtuell und effizient

Hochauflösende Detailfotos erleichtern die Bestimmung von Ersatzteilen im Schadensfall. (Bildquelle: Solutiance)

Reale und virtuelle Welt wachsen nun auch im Bereich des Facility Managements zusammen. Nach dem Leitgedanken „Instandhaltung 4.0“ sorgt ein umfangreiches Servicepaket von Solutiance für die digitale Erfassung und Bearbeitung großer Flachdachflächen und erleichtert so Wartungs- und Instandhaltungsaufgaben. Zudem sorgt das System für mehr Transparenz und bietet auch beim effizienten Management mehrerer Immobilien jederzeit einen Überblick über Zustand und notwendige Budgets zur Aufwertung.

Die Instandhaltung von Immobilien ist für Facility Manager von Unternehmen und Kommunen meist eine aufwändige Aufgabe. Denn sie ist mit einem hohen Kosten- und Personaleinsatz verbunden. Wartungsintensive Bereiche sind zudem häufig an Orten, die nicht tagtäglich betreten werden. Auch Flachdächer zählen zu diesen möglichen Problemstellen. Sie müssen regelmäßig gewartet und kontrolliert werden, damit beispielsweise undichte Stellen langfristig nicht zu einem sehr kostenintensiven Schaden führen. Hohe Beanspruchungen durch Bewitterung oder den Betrieb von Photovoltaik- und Klimaanlagen können ihre Spuren hinterlassen, sodass Reparaturmaßnahmen notwendig werden. Nur eine professionelle Instandhaltung sorgt dafür, dass Risiken vermieden und Werte langfristig erhalten werden.

Hierzu bietet Solutiance aus Großbeeren jetzt ein einzigartiges, zukunftsweisendes Servicepaket. Unter dem Claim „Maintenance Intelligence“ bieten die operativen Tochtergesellschaften technologiebasierte Lösungen für digitalisiertes Facility Management an. So versteht sich das Unternehmen als Lösungsanbieter (Solutiance = englisch solution) für die intelligente Instandhaltung (Solutiance = englisch maintenance). Die Geschichte des unter neuem Namen firmierenden Unternehmens geht auf das Jahr 1992 zurück und beginnt mit der Gründung der Progeo Monitoring GmbH, die 1997 zum Börsengang in die PROGEO Holding AG, die heutige Solutiance AG eingebracht wurde. Die Monitoringsysteme des Unternehmens überwachen weltweit Bauwerksabdichtungen in den Bereichen Hoch- und Tiefbau sowie im Umweltschutz und erkennen online in Echtzeit Beschädigungen. Seit fast 25 Jahren befasst sich das Team somit auch mit der Überwachung von Flachdächern. Das bewährte Angebot zur Leckageortung in Abdichtungssystemen ergänzt das Unternehmen jetzt um ein intelligentes System zur smarten Instandhaltung von Flachdächern – auch losgelöst von der eigenen Frühwarntechnologie.

Intelligente Instandhaltung
Um den Prozess der Wartung und Instandhaltung zu erleichtern, erfasst das Team Flachdächer und macht sie virtuell im „Facility Scanner“ betretbar. Mit 360 Grad-Panoramabildern und Detailfotos werden zunächst vor Ort alle Daten von Solutiance erfasst und in ein System überführt. Die Verortung erfolgt dabei über modernste GPS-Technologie. Darüber hinaus werden Baupläne, Berichte, Wartungsinformationen und Dachkataster in der Onlineplattform hinterlegt. Zudem liefert Solutiance eine Bewertung des Gesamtzustands sowie der relevanten Bauteile und stellt Kostenschätzungen und Leistungstexte zur Verfügung. Im digitalen Benutzermanagement sind dann alle relevanten Daten sofort auf einen Blick nutzbar und überall abrufbar. Die übersichtliche Benutzeroberfläche bietet einen umfassenden Überblick über den Gebäudebestand und bildet alle wichtigen Perspektiven für den Nutzer ab. So können auch minimale Schäden schnell erfasst und zielgerichtet beseitigt werden. Facility Manager erhalten so eine fundierte Entscheidungsgrundlage, da das Abwägen zwischen Muss- und Kann-Entscheidungen bei möglichen Sanierungsmaßnahmen und den entsprechenden Budgetfragen so wesentlich leichter fällt. So erleichtert die genaue und detaillierte Bestandsaufnahme das Budget an der richtigen Stelle einzusetzen – nämlich dort, wo der größte Handlungsbedarf besteht.

„Ganz nach dem Motto Instandhaltung 4.0 verzahnen wir das Management von Flachdächern mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik und machen so ein intelligentes, smartes Facility Management möglich, das sich durch effiziente und flexible Prozesse auszeichnet“, so Uwe Brodtmann, Vorstand der Solutiance AG.

Vereinfachte Abwicklung mit Handwerkern
Die exakte Datenbasis aus dem virtuellen Modell dient nicht nur zur sicheren Planung von Maßnahmen, sondern auch der flexiblen Weiterverarbeitung. Denn mit dem Datenbestand kann auch die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern deutlich erleichtert werden: Bekommt beispielsweise der Dachdecker Zugriff auf die für ihn relevanten Daten und Einblick in das Gebäudemodell, kann er den Schaden bereits virtuell bewerten. Aufwändige Ortstermine entfallen; die Kalkulation ist schneller gemacht, das Angebot schneller geschrieben. Für Facility Manager zahlt sich dies doppelt aus – denn in der Regel führt der effiziente Arbeitsprozess zu mehr Angeboten und besseren Preisen. Nach getaner Arbeit kann auch die Abnahme bequem vom Laptop oder PC erfolgen. Der Prozess der Instandhaltung wird auf diese Weise für alle Beteiligten erleichtert. Langwierige Abstimmungsprozesse, unnötige Wege und Kosten gehören damit der Vergangenheit an.

Mehr Transparenz
Da sich mit der Plattform alle durchgeführten Arbeiten fortlaufend erfassen lassen, können Eigentümer leichter dokumentieren, wie sie ihrer Verpflichtung zur Verkehrs- und Betriebssicherheit nachkommen. Auch gegenüber Versicherungen kann dies im Schadensfall hilfreich sein. Die Plattform dient zudem der Transparenz – sie vermittelt einen schnellen Überblick über das eingesetzte Budget und die durchgeführten Arbeiten.

Der Werterhalt des Daches steht für alle Beteiligten im Mittelpunkt. „Mit einem relativ geringen Anfangsinvestment ermöglicht der Facility Scanner ein nachhaltiges und langfristig ausgerichtetes Wartungs- und Instandhaltungsmanagement, das zum Erhalt von Dächern und Gebäuden beiträgt“, erklärt Brodtmann. Zu den ersten Kunden zählen führende Unternehmen aus den Bereichen Logistik, Handel, Immobilienfonds, Industrie und öffentliche Hand.

Weitere Informationen finden Facility Manager und Interessierte unter www.solutiance.com.

Die Solutiance AG ist eine Technologieholding mit Sitz in Großbeeren bei Berlin. Unter dem Claim „Maintenance Intelligence“ bieten die operativen Tochtergesellschaften technologiebasierte Lösungen für digitalisiertes Facility Management an. Die Geschichte des Unternehmens beginnt 1992 mit der Gründung der PROGEO Monitoring GmbH, die 1997 zum Börsengang in die heutige Solutiance AG eingebracht wurde. Monitoringsysteme von PROGEO überwachen weltweit Bauwerksabdichtungen in den Bereichen Hoch- und Tiefbau sowie im Umweltschutz. Die Systeme smartex und geologger erkennen online in Echtzeit Beschädigungen und gewährleisten dadurch eine präzise Instandhaltung sowie einen zuverlässigen Feuchteschutz. Für ihre kontinuierliche Forschungs- und Entwicklungsarbeit erhielt PROGEO 2014 die begehrte Auszeichnung „Top-Innovator des Mittelstands“.

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Dank IoT nie mehr auf den Heizungstechniker warten

Gebäudeautomation: Reflex Control Remote erleichtert mit Device Insight die Fernwartung von Heizungsanlagen

Dank IoT nie mehr auf den Heizungstechniker warten

Das CENTERSIGHT Webinterface

München, 17. Juli 2017 – Reflex Winkelmann, ein Experte für moderne Gebäudetechnik, bringt Reflex Control Remote auf den Markt. Die Lösung ermöglicht es zum Beispiel, Heizungssysteme aus der Ferne zu überwachen. Auch einfache Wartungsarbeiten können ohne physischen Zugriff auf die Anlage über das Internet vorgenommen werden – eine große Erleichterung für Techniker und Endkunden. Die zugrundeliegende IoT-Plattform heißt CENTERSIGHT und stammt von dem Münchner IoT-Spezialisten Device Insight.

Heizungen bestehen aus zahlreichen Komponenten. Das macht ihre Wartung komplex, vor allem in großen Wohnanlagen. Ein Ausfall der Heizungsanlage oder ein Defekt mit Wasseraustritt können enorme Kosten verursachen. Daher ist in einem solchen Fall schnelles Handeln geboten: Der Techniker muss informiert werden, er muss anreisen, das Problem vor Ort erkennen und anschließend beheben – vorausgesetzt, er hat alle erforderlichen Teile dabei.

„Das muss in Zeiten des IoT einfacher gehen …“
… dachte sich die Firma Reflex Winkelmann GmbH und entwickelte gemeinsam mit dem IoT-Spezialisten Device Insight die Lösung Reflex Control Remote für die Druckhaltungen von Reflex: Die in den Anlagen verbauten Pumpen, Ventile und Ausgleichsgefäße werden über das IoT-Portal überwacht und ausgewertet. Kommt es zu Störungen oder ist ein Ausfall einer Komponente in absehbarer Zeit wahrscheinlich, benachrichtigt die Anlage selbstständig einen Techniker. „Predictive Maintenance“ heißt dieser Ansatz. Die Sensorik liefert dem Techniker dabei ein komplettes Bild der Anlage, das er mit den richtigen Zugangsdaten über jeden Webbrowser, ob am Computer oder Smartphone, verschlüsselt abrufen kann. So kann er bequem und effizient sämtliche Diagnosearbeiten durchführen, die die Wartung vereinfachen. Auch ein Wartungszugriff aus der Ferne ist mit Reflex Control Remote möglich. Das Nachspeisen von Wasser oder die Entgasung des Systems können beispielsweise online durchgeführt oder vom System automatisch übernommen werden. Ein Vor-Ort-Termin des Technikers ist also nicht mehr zwangsläufig erforderlich.

„Reflex Control Remote ist nur eine mögliche Anwendung unserer IoT-Plattform CENTERSIGHT“, erklärt Paul Martin Halm, Head of Product Management bei Device Insight. „Für alle unsere Kunden spielen Verfügbarkeit und Sicherheit eine große Rolle. Wir können daher CENTERSIGHT in einer eigenen, besonders sicheren Private Cloud betreiben. Zudem verwenden wir bei unseren IoT-Projekten bereits vorhandene und vielfach bewährte Software- und Systemkomponenten und setzen auf Security by Design. Dazu gehören zum Beispiel standardisierte IoT-Protokolle, wie OPC UA, MQTT oder CoAP und eine durchgängige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der Anlagenkommunikation. So garantieren wir Verfügbarkeit, Sicherheit und eine schnelle Marktreife.“

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter deviceinsight@sprengel-pr.com angefordert werden.

Bildmaterialquelle: Device Insight; Nutzung mit Quellenangabe für redaktionelle Beiträge über Device Insight gestattet;
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Über Device Insight GmbH
Die 2003 gegründete Device Insight GmbH ist ein spezialisierter Anbieter von Internet of Things-Plattformen. Flaggschiff des Unternehmens ist die IoT-Plattform CENTERSIGHT®. Sie unterstützt die globale Vernetzung von Maschinen, Fahrzeugen, Anlagen und Geräten und stellt Funktionen wie Datenerfassung sowie Data Analytics, Reporting, Remote Service und Alarmierung zur Verfügung. In über 15 Ländern arbeitet Device Insight mit Großunternehmen und mittelständischen Kunden aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, HVAC, Nutzfahrzeuge, Vending, Transport, Energie sowie aus dem Connected Home-Umfeld zusammen. Der Service von Device Insight reicht von der Business Case-Analyse über die Implementierung bis hin zum sicheren IT-Betrieb. Device Insight begleitet seine Kunden langfristig bei der Realisierung von IoT-Projektvorhaben und berät als Komplettanbieter hinsichtlich aller Komponenten des IoT-Ökosystems. Das Unternehmen ist einer der wenigen Anbieter, die in allen sechs Kategorien des „Industrie 4.0/Internet of Things Vendor Benchmark 2016“ der Experton Group AG gelistet wurden, wobei Device Insight in den Bereichen „Industrial Big Data Analytics“ und „Industrial Big Data Visualisation“ jeweils als „I4.0/IoT Leader Germany“ ausgezeichnet worden ist.

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Investor und Mieter profitieren.

Die Brxx2 Immobilien spart sich hohe Investitionen – der Mieter Porsche profitiert von günstigen Energiekosten.

Investor und Mieter profitieren.

Die Südwärme versorgt dieses Gewerbegebäude Korntal-Münchengen mit Wärme. Mieter ist die Porsche AG.

Asperg (Ludwigsburg) / Unterschleißheim, 12.07.2017:
Für die Brxx2- Immobilien GmbH & Co. KG mit Sitz in Korntal-Münchingen nahe Stuttgart, stand der Umbau eines Gewerbegebäudes im nahegelegenen Asperg an. Das Anwesen, bestehend aus einer ca. 2.500qm großen Halle und einem etwa 500qm großen Verwaltungsgebäude, war zuvor Lager-, Logistik- und Produktionsstandort eines Maschinenbauunternehmens. Der neue Mieter, die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG mit Hauptsitz im Stuttgarter Stadtteil Zuffenhausen, nutzt diese Gebäude in Asperg zukünftig als Kfz-Werkstatt und will dort u. a. Leasingrückläufer aufbereiten. Für die Südwärme und deren Kompetenzzentrum vor Ort, Jörke & Weber Haustechnik GmbH, Ettlingen, bestand die Aufgabe in der Konzeption und Umsetzung eines Energiekonzepts, das die Belange des Vermieters nach Minimierung der Investitionen und des Mieters nach kostengünstiger Energieversorgung, unter einen Hut bringt.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Im Rahmen eines individuell zugeschnittenen Energie-Contracting-Vertrages versorgt nun die Südwärme das Gebäude voll eigenverantwortlich mit Wärme und Strom. Das Leistungspaket der Südwärme umfasst sowohl Konzeption, Planung, Finanzierung und Bau der Energiezentrale, als auch deren Betrieb und die Vollgarantiewartung inklusive 24 Std. Monitoring. Hinzu kommt die Übernahme des Vertragsmanagements mit dem Stromnetzbetreiber sowie dem Direktvermarkter für den eingespeisten BHKW-Strom.
Als Energieerzeuger wurde ein BHKW mit 140 kWel / 207 kWthund ein Gas-Brennwertkessel mit 170 kW installiert, der Pufferspeicher umfasst ca. 6.500 Liter. Die Verteilung erfolgt in Anbindung an die vorhandene Altanlage (405 kW Ölkessel) mit bestehender Verteilung. Das BHKW deckt hier rund 85% der Wärmemenge ab und erfüllt selbstverständlich die Vorgaben des aktuellen EWärmeG.
Fazit:
Dank des Energie-Contracting-Vertrages mit der Südwärme, konnten Investitionen für die neue Energieerzeugungsanlage eingespart werden. Der Mieter profitiert von günstigen Energiekosten, einer hohen Verfügbarkeit und dem Rundum-Sorglos-Paket der Südwärme.
Weitere Informationen: www.suedwaerme.de
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GLL neuer Manager des ABC West in der Frankfurter City West

GLL neuer Manager des ABC West in der Frankfurter City West

München/Frankfurt, 5. Juli 2017. GLL Real Estate Partners GmbH, München, hat das Management und die Vermietung des Bürogebäudes ABC in der Frankfurter City West (Solmsstraße 71 -75) übernommen. Das ca. 13.000 m² große Bürogebäude mit sieben Geschossen ist vor wenigen Wochen durch GLL für einen ausländischen Investor von einem von Tristan Capital Partners beratenen Fonds und der in Berlin ansässigen caleus capital investors angekauft worden.

Das multi-let Gebäude mit einer Klinkerfassade liegt im Herzen der Frankfurter City West und spricht mit seinen flexiblen Grundrissen von ca. 2.000 m² Mietfläche pro Etage und guter Teilbarkeit die Nachfrage von kleineren bis mittelgroßen Mietern an.

GLL Real Estate Partners ist ein globaler Investment Manager mit Hauptsitz in München und verwaltet in Europa, den Vereinigten Staaten und Südamerika ein Portfolio im Wert von rund 7 Mrd. EUR. Ein von GLL gemanagter Fonds war bis 2014 Eigentümer des MesseTurms. Aktuell managt GLL neben dem ABC West noch fünf weitere Gebäude in Frankfurt.

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Weitere 10 Jahre Energieversorgung für Portion-West in München durch Südwärme.

Nach 18 Jahren Energie-Contracting entschied sich die Porticon-West für weitere 10 Jahre Vertragsbindung mit Südwärme.

Weitere 10 Jahre Energieversorgung für Portion-West in München durch Südwärme.

Das multifunktionale Gebäude-Ensemble der Portion-West in der Landsberger Straße in München. (Bildquelle: Bild: Porticon-West)

München / Unterschleißheim, 30.06.2017: Die Porticon-West Gewerbeimmobilien GmbH ist Besitzer und Vermieter einer multifunktionalen Gewerbeimmobilie in der Landsberger Straße im Münchener Westen. Das Gebäude-Ensemble umfasst Mietflächen für Produktion, Montage, Handwerk, Logistik (Lager, Versand, Transport), Ausstellung, Event und Kongress, Handel, Dienstleistung und Büro. Der 10-teilige Gebäudekomplex liegt äußerst verkehrsgünstig und bietet im Umfeld ein breites Angebot an gewerblichen Dienstleistern und weiterer Infrastruktur. Die gesamte gewerbliche Mietfläche beträgt stolze 24.000 Quadratmeter. Porticon-West bietet Mehrleistungen in Form von zusätzlichen Dienstleistungen an, wie z.B. Räume nach Maß, mit kompletter, individuell angepasster Infrastruktur für das eigene kleine Büro ab 30qm. In der Wärmeversorgung ging die Porticon-West bereits Anfang 1999 einen innovativen, ökonomisch und ökologisch erfolgreichen neuen Weg. Seit dieser Zeit versorgt die Südwärme AG in Zusammenarbeit mit ihrem Kompetenzzentrum vor Ort, der Firma Ökotherm GmbH, den gesamten Gebäudekomplex im Rahmen eines Energie-Contracting-Vertrages mit Wärme. Nach Finanzierung und Bau der Heizungsanlage, betrieben Südwärme und ihr Kompetenzzentrum nunmehr 18 Jahre lang eigenverantwortlich, mit 24 Stunden-Monitoring und Vollgarantiewartung, die installierte Heizungsanlage und versorgten das Gebäude komfortabel und zuverlässig mit Wärme. Das einmalige Konzept der Südwärme, Energiedienstleistung durch Gebäudetechnikfachbetriebe (die Kompetenzzentren), zeigt hier seine Stärken: Die Kompetenz im Energie-Contracting des führenden, überregional tätigen Energiedienstleisters Südwärme, kombiniert mit dem Know-how des kundenorientierten, regional tätigen Gebäudefachbetriebs, der Ökotherm GmbH. Ausgehend von diesen Erfahrungen und Kenntnissen,
kombiniert mit persönlichem Einsatz des Kompetenzzentrums vor Ort, konnte nach Ablauf des Vertrages ein speziell auf die Anforderungen und Bedürfnisse des Kunden abgestimmtes Wärmelieferungsangebot für weitere 10 Jahre Energie-Contracting erstellt werden. Porticon-West hat sich nun wiederum für Südwärme entschieden, weil Mitbewerber nicht die entscheidenden Vorteile des Südwärme-Energie-Contracting bieten konnten:
Die Sicherheit und Gewissheit, die Wärmeversorgung für sein Objekt für die nächsten 10 Jahren in die besten Hände gegeben zu haben, um sich uneingeschränkt den eigentlichen Aufgaben als Gebäudeeigentümer und Vermieter widmen zu können.
Die Heizungsanlage besteht aus je einem Gaskessel Remeha Gas 610 Eco Pro mit 600 kW für die Grund- und Spitzenlast mit komplett neuer Regelung für Kesselverteiler und die Unterstationen. Der Hauptverteiler wurde saniert; die bestehenden Unterstationen in die Wärmelieferung übernommen. Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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GIG erhält den Auftrag für 12.000 Wohnungen der HOWOGE

GIG erhält den Auftrag für 12.000 Wohnungen der HOWOGE

Prerower Platz Berlin Hohenschönhausen (Bildquelle: HOWOGE)

Seit dem 1. April 2017 übernimmt die GIG facility services AG das Kleinreparaturmanagement für 12.000 Wohnungen der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH in Berlin-Hohenschönhausen. Die Vertragslaufzeit beträgt 5 Jahre.

Der Spezialist für die digitale Abwicklung von Kleinreparaturen und Facility Management betreut damit nun 80.000 Wohneinheiten in Deutschland. Pro Jahr führt die GIG facility services AG über 300.000 Aufträge aus.

In Zusammenarbeit mit der GIG hat die HOWOGE ein digitales Auftragsmanagement implementiert, welches den Mietern an 365 Tagen Unterstützung in Sachen Kleinreparaturen zusichert.

„Wir freuen uns sehr, den Auftrag erhalten zu haben. Damit unterstützen wir die HOWOGE nicht nur bei der Sicherung der Dienstleistungsqualität für die Mieter, sondern letztendlich auch bei der Fortentwicklung ihres Bestandsmanagements“, so Torsten Hannusch, Inhaber der GIG Unternehmensgruppe.

Die GIG Unternehmensgruppe wurde als Innovations-Start-up für Komplett-Facility Management im Jahr 1998 von Dipl. Ing. Torsten Hannusch gegründet. Der technologieorientierte Spezialist GIG ist nunmehr deutschlandweit an über 230 Standorten in den Geschäftsbereichen Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig. Das Kerngeschäft des Standort-, Property und Facility Managements wurde in den letzten 10 Jahren erfolgreich um Energiemanagement und -versorgung, Ingenieurleistungen und den Technischen Anlagenbau erweitert. Zum Unternehmensverbund gehören auch die DIM Deutsche Immobilien Management, die GIS Infrasite sowie die GIG Stromkontor. Im 20. Jahr ihres Bestehens erbringt die GIG Unternehmensgruppe Dienstleistungen für ca. 25 Mrd. Euro Assets under Management. Damit betreut sie für deutsche und internationale Kunden ca. 480 Gewerbeimmobilien, 130.000 Wohneinheiten und viele Industrie- und Gewerbeparks. Agilität, Automatisierung und Digitalisierung werden ständig in allen Spartengesellschaften, aber auch in der Innovationsschmiede GIG smart services, vorangetrieben. Die GIG wird als Förderer und Sponsor diverser sozialer, kultureller und sportlicher Projekte und Vereine ihrer sozialen Verantwortung in Deutschland gerecht.

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GIG erhält Auftrag für Mainzer Landstraße

GIG erhält Auftrag für Mainzer Landstraße

Die GIG international facility management GmbH hat zum 1. April 2017 den Facility Management – Auftrag für das Bürohaus in der Mainzer Landstraße 209-211 in Frankfurt am Main erhalten. Das Gebäude mit einer Fläche von 7.436,00 m² wird von 7 Mietparteien aus der IT- und Finanzbranche genutzt.

Die GIG international facility management GmbH ist für das technische und infrastrukturelle Facility Management zuständig. Zu den weiteren Aufgaben des FM-Spezialisten gehören unter anderem die technische Betriebsführung, Instandsetzung gebäudetechnischer Anlagen, Hausmeisterdienste, Wartung der Brandschutztechnik sowie von Tür- und Toranlagen.

Damit weitet die GIG Unternehmensgruppe den Bereich des technischen und infrastrukturellen Facility Managements im Bereich Gewerbeimmobilien in Hessen weiter aus.

Die GIG Unternehmensgruppe wurde als Innovations-Start-up für Komplett-Facility Management im Jahr 1998 von Dipl.Ing. Torsten Hannusch gegründet. Der technologieorientierte Spezialist GIG ist nunmehr deutschlandweit an über 230 Standorten in den Geschäftsbereichen Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig. Das Kerngeschäft des Standort-, Property und Facility Managements wurde in den letzten 10 Jahren erfolgreich um Energiemanagement und -versorgung, Ingenieurleistungen und den Technischen Anlagenbau erweitert. Zum Unternehmensverbund gehören auch die DIM Deutsche Immobilien Management, die GIS Infrasite sowie die GIG Stromkontor. Im 20. Jahr ihres Bestehens erbringt die GIG Unternehmensgruppe Dienstleistungen für ca. 25 Mrd. Euro Assets under Management. Damit betreut sie für deutsche und internationale Kunden ca. 480 Gewerbeimmobilien, 130.000 Wohneinheiten und viele Industrie- und Gewerbeparks. Agilität, Automatisierung und Digitalisierung werden ständig in allen Spartengesellschaften, aber auch in der Innovationsschmiede GIG smart services, vorangetrieben. Die GIG wird als Förderer und Sponsor diverser sozialer, kultureller und sportlicher Projekte und Vereine ihrer sozialen Verantwortung in Deutschland gerecht.

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Erhebliche Einsparungen in der Gebäudeunterhaltung

Erhebliche Einsparungen in der Gebäudeunterhaltung

Holger Eickholz (Bildquelle: Niederberger Gruppe)

Nur etwa zehn Prozent der Gesamtkosten einer Immobilie – über den Lebenszyklus gerechnet – machen deren Planung und Errichtung aus. Die übrigen 90 Prozent sind Betriebsaufwand. „Je nach Gebäudetyp und -struktur ließe sich der Aufwand um bis zu 15 Prozent, bei einzelnen Gewerken sogar um bis zu 30 Prozent reduzieren. Vorausgesetzt, es werden das entsprechende Fachwissen und die Praxiserfahrung aus der Gebäudeunterhaltung bereits bei der Planung berücksichtigt“, wird Holger Eickholz, Geschäftsführer der Niederberger Gruppe, eines führenden Dienstleisters für technisches und infrastrukturelles Management von Gewerbe- und Industrieimmobilien, in einem Beitrag der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Industriebedarf zitiert.

Zu den typischen Planungsfehlern zählten falsch gewählte, weil unzweckmäßige und pflegeintensive Bodenbeläge oder „vergessene“ Revisionsöffnungen, die Wartungsarbeiten an lufttechnischen Anlagen sowie an Versorgungs- und Telekommunikations-Infrastrukturen erschwerten. Eickholz: „Es sind sowohl grobe Schnitzer als auch kleine Details, die sich über den Lebenszyklus eines Objekts von 30 bis 40 Jahren als erhebliche Kostentreiber herausstellen.“ Durch einen großflächigen Einsatz von Maschinen, zum Beispiel Reinigungsrobotern, ließen sich die Kosten deutlich reduzieren. Solche Rationalisierungspotenziale könnten aber nur dann ausgeschöpft werden, wenn die baulichen Rahmenbedingungen und Infrastrukturen dies zulassen. Eickholz: „Schon auf der Basis von Planentwürfen lassen sich anhand von Prozessstandards und von Vergleichsobjekten die Abläufe der späteren Gebäudeunterhaltung simulieren und berechnen sowie Fehler vermeiden.“

Die Niederberger Gruppe gehört zu den führenden Dienstleistern für technisches und infrastrukturelles Management von Gewerbe- und Industrieimmobilien

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Prof. Matthias Thomas wird Vorstand der GIG Unternehmensgruppe

Prof. Matthias Thomas wird Vorstand der GIG Unternehmensgruppe

Ab spätestens 1. Oktober 2017 wird Herr Prof. Matthias Thomas (53) den Vorstand der GIG Unternehmensgruppe in Berlin verstärken. Er wird insbesondere die Bereiche Strategie, Business Development, Akquisition und Nachhaltigkeit der gesamten Unternehmensgruppe verantworten.

„Mit Herrn Prof. Thomas konnten wir einen der führenden deutschen Experten für Immobilienmanagement und eine Persönlichkeit der Real Estate-Branche für unser mittelständisch orientiertes Technologie- und Real Estate-Management-Unternehmen gewinnen. Damit wird das dynamische Wachstum im Property und Facility Management, aber auch in den Sparten Energieversorgung, Industrieparkmanagement und Anlagenbau, im deutschsprachigen Europa konsequent und nachhaltig fortgesetzt.“ so Torsten Hannusch, Gründer und Inhaber der GIG Unternehmensgruppe.

Herr Prof. Thomas kann auf über 20 Jahre Erfahrung in leitenden Funktionen der internationalen Immobilienwirtschaft verweisen. Seit 2010 ist Prof. Thomas Geschäftsführer von INREV, dem Europäischen Verband für Investoren in nicht-börsennotierten Immobilienanlagevehikel. Zuvor hatte er den Stiftungslehrstuhl für Immobilienmanagement an der European Business School inne.

Die GIG Unternehmensgruppe wurde als Innovations-Start-up für Komplett-Facility Management im Jahr 1998 von Dipl.Ing. Torsten Hannusch gegründet. Der technologieorientierte Spezialist GIG ist nunmehr deutschlandweit an über 230 Standorten in den Geschäftsbereichen Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig. Das Kerngeschäft des Standort-, Property und Facility Managements wurde in den letzten 10 Jahren erfolgreich um Energiemanagement und -versorgung, Ingenieurleistungen und den Technischen Anlagenbau erweitert. Zum Unternehmensverbund gehören auch die DIM Deutsche Immobilien Management, die GIS Infrasite sowie die GIG Stromkontor. Im 20. Jahr ihres Bestehens erbringt die GIG Unternehmensgruppe Dienstleistungen für ca. 25 Mrd. Euro Assets under Management. Damit betreut sie für deutsche und internationale Kunden ca. 480 Gewerbeimmobilien, 130.000 Wohneinheiten und viele Industrie- und Gewerbeparks. Agilität, Automatisierung und Digitalisierung werden ständig in allen Spartengesellschaften, aber auch in der Innovationsschmiede GIG smart services, vorangetrieben. Die GIG wird als Förderer und Sponsor diverser sozialer, kultureller und sportlicher Projekte und Vereine ihrer sozialen Verantwortung in Deutschland gerecht.

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