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Fachtagung am 8. und 9. Juni in Berlin – Kinder mit Schulischen Entwicklungsstörungen verstehen und unterstützen

Wissenschaftler erklären Forschungsergebnisse zu Ursachen, Bedingungen und Behandlungsformen und wollen mit Politikern ins Gespräch kommen

Fachtagung am 8. und 9. Juni in Berlin - Kinder mit Schulischen Entwicklungsstörungen verstehen und unterstützen

Ketzin I Berlin, 16. April 2018. Kinder mit schulischen Lernstörungen wie Legasthenie und Dyskalkulie tragen ein hohes Risiko in der Schule zu versagen. Ihre gesamte Bildungs-, Gesundheits- und Persönlichkeitsentwicklung ist gefährdet. Wissenschaftler aus dem In- und Ausland reflektieren die Situation der betroffenen Kinder im Rahmen einer Fachtagung am 8. und 9. Juni 2018. Prof. Michael von Aster, Chefarzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie lädt gemeinsam mit dem Fachverband für integrative Lerntherapie e. V. (FiL) zur Tagung ein. Veranstaltungsort ist der Hörsaal der DRK Kliniken Berlin I Westend.

Wie vollzieht sich nach heutigem Wissensstand Lernen und Entwicklung? Weshalb bereitet manchen Kindern das Lesen-, Schreiben- oder Rechnenlernen so große Schwierigkeiten, während andere es scheinbar wie von selbst lernen? Wie können Probleme frühzeitig erkannt, wie behandelt und wie kann ihnen vorgebeugt werden? Welche bildungs- und gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen brauchen wir? Diese Themen erörtern namhafte Wissenschaftler und wollen in einer Podiumsdiskussion mit Vertretern der Bildungs- und Sozialpolitik und den Teilnehmenden der Fachtagung ins Gespräch kommen.

Am 08. Juni ab 17:00 Uhr eröffnen Dr. Helga Breuninger (Helga Breuninger Stiftung) und Prof. Marcus Hasselhorn (DIPF) Die Tagung. Sie liefern mit ihren Vorträgen „Über die Beziehung zum Lernen“ und „Lernstörung als individuelles Bildungsrisiko“ Stichworte für die anschließende Podiumsdiskussion. Ministerin Anja Karliczek, Ministerin Franziska Giffey und die FDP-Bundestagsabgeordnete Nicola Beer sind eingeladen.

Am 9. Juni ab 10 Uhr skizzieren Prof. Karola Stotz (Macquarie Universität Sydney) und Prof. Lutz Jäncke (Universität Zürich) aus den Perspektiven der biologischen Philosophie und der Neuro-wissenschaft, wie wir uns heute die Bedingungen für Lernen und Entwicklung vorstellen können. Am Nachmittag werden verschiedene Aspekte zum Verständnis und zur Behandlung schulischer Entwicklungsstörungen beleuchtet: Prof. Michael von Aster (DRK Kliniken Berlin) geht auf den Zusammenhang zwischen emotionalem Befinden und Lernerfolg ein, am Beispiel der Matheangst. Mit der Bedeutung leitlinienorientierter Vorgehensweisen befasst sich Prof. Gerd Schulte-Körne (LMU München). Prof. Christian Huber (Bergische Universität Wuppertal) erörtert, wie das Lehrerfeedback die soziale Entwicklung von Schülerinnen und Schülern beeinflusst. Im abschließenden Vortrag stellt Dr. Matthias von Aster (Bezirkskrankenhaus Landshut) Überlegungen zur Art der „mono-, multi-, inter- oder contradisziplinären“ Zu-sammenarbeit an.

Die Fachtagung richtet sich an alle, die sich um Kinder und Ju-gendliche mit Lernstörungen und deren Eltern kümmern: Lerntherapeut/innen, Psycholog/innen, Ärzt/innen, Pädagog/innen, Psychotherapeut/innen, Ergotherapeut/innen, Logopäd/innen, Lehrer/innen usw. sind herzlich eingeladen. Da die Plätze im Hörsaal begrenzt sind, bitten wir um eine Anmeldung bis zum 20. Mai 2018.
Die Fachtagung wird vom Hogrefe Verlag unterstützt, der mit einem Bücherstand vertreten ist.

Der Fachverband für integrative Lerntherapie e.V. (FiL) wurde 1989 von einer Grup-pe von Lerntherapeut/innen unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. Helga Breuninger ( www.helga-breuninger-stiftung.de) gegründet. Er ist gemeinnützig und unterstützt die wissenschaftlich fundierte Lerntherapie in Forschung und Praxis. Inzwischen umfasst der Verband ca. 800 Mitglieder – überwiegend praktizierende Lerntherapeut/innen. Das sind vor allem Pädagog/innen, Lehre/innen und Psycho-log/innen mit Zusatzqualifikation sowie interessierte Fachleute aus angrenzenden Berufsgruppen.

Kontakt
Fachverband für integrative Lerntherapie e. V. (FiL)
Marlies Lipka
Rathausstraße 3b
14669 Ketzin
015115353233
gfuehrung@lernfil.de
http://www.lerntherapie-fil.de

Tourismus Reisen

3. Norddeutscher Campingtag

Die Fachtagung startet im November in Husum

3. Norddeutscher Campingtag

Aussteller des 2. Norddeutschen Campingtags in Celle (© Fincke Werbung)

Am 29. und 30. November findet in der Messe Husum & Congress der dritte Norddeutsche Campingtag statt. Die Veranstalter des Fachevents sind die sechs norddeutschen Landescampingverbände, von denen der Verband für Camping- und Wohnmobiltourismus in Schleswig-Holstein e.V. (VCSH) dieses Jahr als Gastgeber agiert. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Campingunternehmer, die herzlich eingeladen sind, sich bei den Experten und Branchenkennern zu informieren, sich mit ihnen auszutauschen und zu netzwerken.

Auch in diesem Jahr dreht sich der Campingtag rund um das Motto „Nachdenken, Querdenken und NEUdenken. „Wir möchten den Campingunternehmern wichtige branchenrelevante Informationen und Anregungen mit auf den Weg geben“, erläutert Gert Petzold, 1. Vorsitzender des VCSH. „Ein Themenschwerpunkt, der für viele Campingunternehmer immer mehr in den Vordergrund rückt, ist der Bereich des Online-Marketings. Zu diesem Thema wird es zwei Referenten geben, um den Campingtourismus als Zukunftsplattform zu beleuchten. Wir freuen uns auf zwei spannende Tage.“ Weitere Themen sind Camping im Konkurrenzfeld, Mitarbeitergewinnung und -bindung, Serviceangebote für Neucamper, sowie die Diskussion über aktuelle Gesetze, Richtlinien und Rechtsprechungen.

Eröffnet wird der Norddeutsche Campingtag durch Dr. Bernd Buchholz, Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein. Des Weiteren werden zu Beginn Dr. Gunter Riechey, Präsident des Bundesverbandes der Campingwirtschaft e.V., sowie Uwe Schmitz, Bürgermeister der Stadt Husum, ein Grußwort an die Tagungsteilnehmer richten. Referenten sind unter anderem Kai Ziesemer vom Institut für Tourismus- und Bäderlandforschung in Nordeuropa (NIT), Max Möhrle von der Firma Maxcamping, Prof. Dr. Eric Horster von der Fachhochschule Westküste und Oliver Melchert vom BTE – Tourismus und Regionalberatung. Die Moderation der eineinhalb tägigen Veranstaltung in Husum übernimmt Ludger Abeln, Journalist und früherer Hörfunk- und Fernsehmoderator. Er moderierte bereits den Campingtag in Celle.

Ein moderiertes Speed-Networking gibt Ausstellern und Tagungsteilnehmern zudem die Möglichkeit, in den direkten Kontakt zu treten und somit schnell neue Kontakte zu knüpfen.

Neben der Tagung können die Teilnehmer sich bei rund 80 ausstellenden Firmen (Stand Oktober 2017), unter anderem aus den Bereichen Ausstattung, Beratung und Dienstleistungen, Energieversorgung, Sanitär sowie IT- und Telekommunikation, über Innovationen und Neuheiten informieren und neue Partner für die Ausrüstung ihres Campingplatzes finden.
Hier finden Sie die aktuelle Ausstellerliste.

Über den Norddeutschen Campingtag
Der Norddeutsche Campingtag wird von den sechs Landescampingverbänden, Verband für Camping-und Wohnmobiltourismus in Schleswig-Holstein e.V. (VCSH), Verband der Campingunternehmer in Niedersachsen e.V. (VCN), Verband für Camping- und Wohnmobiltourismus in Mecklenburg-Vorpommern e.V. (BVCD/MV e.V.), Verband für Camping- und Wohnmobiltourismus im Land Brandenburg e.V. (VCB e.V.), Fachverband der Freizeit- und Campingunternehmer in NRW e.V. (FFC e.V.) und Verband der Camping- und Freizeitwirtschaft Sachsen-Anhalt e.V. (VCS-A e.V.), veranstaltet.
Die Tagung bringt nicht nur Campingunternehmer der sechs Landescampingverbände, sondern ebenfalls Unternehmer aus anderen Bundesländern zusammen. Sie alle sind eingeladen teilzunehmen, mitzudiskutieren und ihre Erfahrungen mit Kollegen auszutauschen. Eine umfangreiche Fachausstellung mit Ausstellern und Vertretern der Campingwirtschaft umrahmt den Event. Die Veranstaltung wird Ende November im jährlichen Wechsel in den sechs Bundesländern ausgetragen. Die ersten Veranstaltungen fanden in Warnemünde (Mecklenburg-Vorpommern) und Celle (Niedersachsen) statt. Dieses Jahr ist Schleswig-Holstein (Veranstaltungsort Husum) federführend und 2018 wird Brandenburg Gastgeber sein.
Weitere Informationen finden Interessierte auf www.norddeutscher-campingtag.de.

Fincke Werbung ist eine Kreativagentur aus Schleswig-Holstein, die Marketing-Maßnahmen in den Bereichen Presse, Print, Online-Marketing, Social Media und Eventmanagement umsetzt. Der Norddeutsche Campingtag wird seit der ersten Veranstaltung 2015 erfolgreich von Fincke Werbung organisiert und umgesetzt.

Bei Abdruck wird um ein Belegexemplar gebeten.

Interessierte Journalisten sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen. Gern vermitteln wir Ihnen im Vorfeld oder vor Ort einen Interviewpartner aus der Campingbranche und stellen Ihnen weitere Hintergrundinformationen und Bildmaterial zur Verfügung.
Akkreditierung sowie Interviewanfragen:
Fincke Werbung GmbH & Co. KG
Laura Decker
Tel.:+ 49 (0) 481 68 86 692
E-Mail: l.decker@fincke-werbung.de

Kontakt
Fincke Werbung
Laura Decker
Wulf-Isebrand-Platz 1-3
25746 Heide
0481-6886 690
info@fincke-werbung.de
http://www.fincke-werbung.de

Bildung Karriere Schulungen

14. Bayerische Fachtagung für Betriebsräte in Nürnberg: Zukunft der Mitbestimmung

München, 16. Oktober 2017: Das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft lädt Betriebsrätinnen und Betriebsräte zur 14. Bayerischen Fachtagung ein.

14. Bayerische Fachtagung für Betriebsräte in Nürnberg: Zukunft der Mitbestimmung

Am 24. und 25. Oktober lautet das Motto der Betriebsrätetagung in Nürnberg: „Zukunft der Mitbestimmung – was jetzt wirklich zählt“. In 15 Fach-Workshops können sich die Betriebsräte an zwei Veranstaltungstagen über Datenschutz unter Arbeit 4.0, über die aktuelle Rechtsprechung und über Gesundheitsthemen informieren und austauschen.

Ex-Agent und Autor Leo Martin spricht über die „Geheimwaffen der Kommunikation – sanfte Strategien mit durchschlagender Wirkung“. Über die „Herausforderungen der Digitalisierung“ referiert Prof. Dr. Heinz Josef Bontrup, Professor für Wirtschaftswissenschaft mit Schwerpunkt Arbeitsökonomie.

„Mit unserer traditionellen Betriebsrätetagung bieten wir Vorträge und Diskussionen zu zukunftsträchtigen Themen und entwickeln aktuelle Handlungsfelder für die Arbeit der Betriebsräte. Neben vielen Fachbeiträgen ist uns auch der gegenseitige Austausch sehr wichtig“, beschreibt Elke Wailand, Leiterin der Betriebsrätefortbildung des bbw.

Termin: 24. und 25. Oktober 2017, ab 9 Uhr
Ort: ARVENA PARK – Das Hotel am Franken-Center, Görlitzer Straße 51, 90473 Nürnberg

Weitere Informationen unter:
www.betriebsraete-fortbildung.de/seminare/detail/14-bayerische-fachtagung-fuer-betriebsraetinnen-und-betriebsraete/

Anmeldung:
per Fax unter 089 44108-497 oder per E-Mail unter betriebsraete@bbw.de

Kontakt bbw-Betriebsrätefortbildung:
Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft gGmbH
Elke Wailand, Leiterin Produktmanagement Offene Seminare
Telefon: 089 44108-430
E-Mail: wailand.elke@bbw.de
www.betriebsraete-fortbildung.de

Pressekontakt:
Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.
Dorothee Meiser, Unternehmenskommunikation
Telefon: 089 44108-218
E-Mail: meiser.dorothee@bbw.de
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Das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw gGmbH) unterstützt Unternehmen und ihre Mitarbeiter mit einer Vielzahl attraktiver Qualifizierungsangebote für die betriebliche Praxis. Als Partner für effizientes und praxisrelevantes Lernen bietet die bbw gGmbH seit mehr als 40 Jahren ein ständig aktualisiertes Programm an Qualifizierungen für Betriebsräte, die ihr Fachwissen aktualisieren oder neue fachübergreifende Kenntnisse und soziale Kompetenzen erwerben wollen. In engem Austausch mit spezialisierten Referenten übermitteln wir praxisbezogenes Wissen für die Betriebsratsarbeit. Die bbw gGmbH ist eine Tochtergesellschaft des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw), einer international tätigen Dienstleistungsgruppe für Bildungs-, Integrations- und Beratungsleistungen mit bundesweit 8.500 Mitarbeitern an 300 Standorten.

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Wissenschaft Technik Umwelt

SMARTHOME 2017 Security Conference, 9./10. Oktober, Bad Soden (Taunus)

„SmartHome sicher (er)leben“

SMARTHOME 2017 Security Conference, 9./10. Oktober, Bad Soden (Taunus)

Die SMARTHOME 2017 Security Conference ist DIE Veranstaltung 2017 rund um das heiß diskutierte Thema SmartHome Sicherheit.

Die Agenda zum Download

Spannend ist die Fachtagung vor allem für die Zielgruppen:
SmartHome-Start Ups, Fachhandel und Fachhandwerk, Facility Manager und Immobilienwirtschaft, Versicherungswirtschaft, Hersteller und Produktentwickler.

An beiden Tagen vermitteln Branchenexperten eine umfangreiche Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage im Bereich SmartHome. Später stehen verschiedene praxisorientierte Fachvorträge zu Breiten- und Expertenthemen zur Auswahl, die jeweils speziell auf die verschiedenen Zielgruppen zugeschnitten sind.
Die Teilnehmer lernen hier etwa, wie sie selbstständig die Sicherheit von SmartHome Systemen bewerten können und welche Fragen sie den Herstellern stellen müssen, um sich umfangreich und kompetent informieren zu können. Sie erfahren außerdem, welche Sicherheitslücken lauern und wie sie bei Produktentwicklung und Herstellung von SmartHome Systemen bereits im Vorfeld vermieden und geschlossen werden können. Die Experten erläutern ebenfalls, wie beispielsweise Versicherer ein eigenes Sicherheitskonzept entwickeln können.
Als weitere Programmpunkte wird eine Expertenfragerunde stattfinden, während der die Besucher ihre Fragen via Social Media an die Brancheninsider stellen können.
In den Pausen versüßt ein leckeres Catering den Tagungsbesuchern das Netzwerken. Hier werden jährlich viele neue Kooperationen geschlossen und Ideen und Impulse ausgetauscht.

Das Highlight der Veranstaltung ist ein Live-Hack, bei dem zahlreiche relevante SmartHome-Techniken unter die (Sicherheits-)Lupe genommen werden.
Am Ende der Veranstaltung wird gemeinsam die Bad Sodener Sicherheitserklärung verabschiedet und dann an die Politik übergeben.

Direkt zur Anmeldung

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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Computer IT Software

Einladung: »Forschung – gefällt mir. Welche sozialen Medien braucht, wie viele verträgt die Wissenschaft?« – Podiumsgespräch

(Mynewsdesk) Podiumsgespräch »Forschung – gefällt mir. Welche sozialen Medien braucht, wie viele verträgt die Wissenschaft?« am 4. September 2017 und »Fachtag Wissenschaftskommunikation« am 16. April 2018 an der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Halle (Saale)

Wissenschaft ist der entscheidende Treiber für Wachstum und Wohlstand. Damit Ideen zu Innovationen, Talente zu Leistungsträgern und Erkenntnisse zu Wettbewerbsvorteilen werden, braucht es allerdings eine wirkungsvolle und zielgerichtete Wissenschaftskommunikation. Ohne sie kann weder die Förderung des akademischen Nachwuchses noch der Technologietransfer gelingen, auch eine breite gesellschaftliche Akzeptanz für Forschung und Entwicklung wären unmöglich.

Die Wissenschaftskommunikation befindet sich dabei in einem rasanten Wandel: Neue Entwicklungen wie Citizen Science, Social Media oder der digitale Umbruch in der Medienbranche erfordern neue Werkzeuge und eine Reflexion der bisher üblichen Prozesse. Zugleich ist die Wissenschaftskommunikation in einem vermeintlich »postfaktischen« Zeitenalter bedeutender denn je: Die Unterscheidung zwischen These und Fakt, zwischen Behauptung und empirisch belegtem Wissen, ist längst nicht nur in der Berichterstattung über Wissenschaft zur Nagelprobe für einen informierten, reflektierten und konstruktiven gesellschaftlichen Diskurs geworden. In einer Fachtagung möchten wir am 16. April 2018 diese Herausforderungen diskutieren und sowie Lösungsansätze und neue Werkzeuge präsentieren.

Einige sehr aktuelle Debatten der Wissenschaftskommunikation rund um Digitalisierung, Fake News und Umbruch der Medienbranche werden wir bereits in einer Preview am 4. September 2017 an der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle (Saale) aufgreifen.

Dazu laden wir Sie herzlich ein.

»Forschung – gefällt mir. Welche sozialen Medien braucht, wie viele verträgt die Wissenschaft?«

4. September 2017, 19:00 Uhr

Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Jägerberg 1, 06108 Halle (Saale)
Anmeldung bis 30.8.2017 unter fachtag@science2public.com
Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Preview bietet Ihnen die Möglichkeit, sich mit renommierten Vertreter*innen aus Forschung und Wissenschaft, Medien, Wirtschaft und Öffentlichkeitsarbeit in Mitteldeutschland zu vernetzen, Trends etwa zu Citizen Science und Social Media kennenzulernen und sich in aktuelle Debatten einzubringen. In einer Podiumsdiskussion werden führende Expert*innen zum Thema »Forschung – gefällt mir. Welche sozialen Medien braucht, wie viele verträgt die Wissenschaft?« debattieren. Die (inter-)aktive Beteiligung des Publikums ist dabei vorgesehen.

Programm:

* 19.00 Uhr Grußwort Prof. Dr. Gunnar Berg, Vizepräsident Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina
* 19.10 Uhr Podiumsdiskussion »Forschung – gefällt mir. Welche sozialen Medien braucht, wie viele verträgt die Wissenschaft?«
* Prof. Dr. Alexander Carôt, Angewandte Informatik – Digitale Medien und Spieleentwicklung, Hochschule Anhalt
* Prof. Dr. Michael A. Herzog, Medien- und Wirtschaftsinformatik, Hochschule Magdeburg-Stendal
* Dr. Elisabeth Hoffmann, Pressesprecherin TU Braunschweig und Mitglied der Leopoldina-Arbeitsgruppe »Wissenschaft – Öffentlichkeit – Medien«
* Philipp Schrögel, Abteilung Wissenschaftskommunikation, Karlsruhe Institute of Technology
* PD. Dr. Susanne Vollberg, Vertretungsprofessorin Medien- und Kommunikationswissenschaften, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
* Prof. Dr. Ralf Wehrspohn, Leiter Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS
* Moderation: Gerald Perschke (angefragt), MDR Wissen
* 20.30 Uhr Get Together
Preview und Fachtag knüpfen an die erfolgreiche Gemeinschaftsveranstaltung »Neue Herausforderungen an die Wissenschaftskommunikation« der Deutschen Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG) in Sachsen-Anhalt und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina im November 2012 an und stehen unter Schirmherrschaft des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt.

Der »1. Fachtag Wissenschaftskommunikation« wird am 16. April 2018 an der Leopoldina stattfinden. Am Folgetag haben Medienvertreter die Möglichkeit zu Recherchereisen an herausragende Standorte der Wissenschaftslandschaft in Sachsen-Anhalt.

www.fachtag-wissenschaftskommunikation.de

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Frauke Flenker-Manthey
Am Alten Theater 6
39104 Magdeburg
+49 391 568 9971
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Computer IT Software

itelligence-Fachtagung: Elektronischer Datenaustausch heute und morgen – 7. Februar 2017 in Ingolstadt

Bielefeld, 24. Januar 2017 – Innovative Produkte und automatisierte Prozessketten per EDI (Electronic Data Interchange) werden immer stärker zu Erfolgsfaktoren im Mittelstand. Das Erlangen dieses Wettbewerbsvorteils erfordert eine kontinuierliche Optimierung der elektronischen Prozesse in den Bereichen Vertrieb, Einkauf und Logistik. Die Fachtagung „Elektronischer Datenaustausch“ des SAP-Beratungshauses itelligence am 7. Februar 2017 in Ingolstadt möchte Unternehmen Wege, Ansätze und konkrete Lösungen aufzeigen, wie sie mit Hilfe von EDI unternehmenskritische Prozesse deutlich optimieren können. Denn viele Geschäftspartner setzen den elektronischen Datenaustausch EDI als Standard zur B2B-Integration voraus. Mit dem itelligence-EDI-Konverter it.x-EDIconnect beispielsweise lässt sich genau diese Integration der verschiedenen Geschäftsprozesse aller beteiligten Partner einfach und sicher realisieren: So ermöglicht it.x-EDIconnect ERP-unabhängig die flexible Anbindung von Kunden und Lieferanten.

Im Rahmen der Keynote wird Klaus Kaufmann von GS1 Germany, Dienstleister für effiziente Wertschöpfungsketten, erläutern, wie und mit welchen Potentialen sich der elektronische Datenaustausch weiterentwickeln wird. GS1 Germany begleitet die Entwicklung und Implementierung offener, branchenübergreifender, weltweit gültiger Standards.

Dass Geschäftspartnerintegration per EDI nicht komplex und teuer sein muss, werden die Experten von itelligence auf der Tagung veranschaulichen und auf folgende Fragen in Referaten und Diskussionen umfassend Antwort geben:

– Wie sehen Lösungen für die EDI-Standards von heute und morgen aus?
– Wie kann ein transparentes Monitoring für die Fachbereiche erfolgen?
– Sollten EDI-Lösungen OnPremise oder OnDemand betrieben werden?
– Wie kommen Unternehmen zur papierlosen Rechnung?

Über konkrete Erfahrungen mit der Integration und der Steuerung unternehmensübergreifender Prozesse wird abschließend Christoph Kuchler vom itelligence-Kunden Schattdecor berichten. Schattdecor hat mit dem oben erwähnten it.x-EDIconnect eine EDI-Lösung eingeführt, die laut Kuchler „funktional, verständlich und einfach bedienbar ist“.

Details: https://itelligencegroup.com/de/eventlisting/fachtagung-elektronischer-datenaustausch-2/

Anmeldung unter: https://itelligencegroup.com/de/events/book-event/?event-title=Fachtagung%20Elektronischer%20Datenaustausch&event-location=The%20Classic%20Oldtimer%20Hotel,%20Erni-Singerl-Stra%C3%9Fe,%2085053%20Ingolstadt&event-date=07.02.2017&event-type=event

Über itelligence
itelligence ist als eines der international führenden SAP-Beratungshäusern mit rund 5.700 hochqualifizierten Mitarbeitern in 25 Ländern vertreten. Als SAP Business-Alliance-, SAP Global Hosting Partner, SAP zertifizierter Anbieter von Cloud Services und Application Management Services, SAP-Certified Provider of Hosting Services for SAP HANA® Enterprise Cloud sowie Platin Partner realisiert itelligence weltweit komplexe Projekte im SAP-Umfeld. Mit seinem umfassenden Leistungsspektrum – von der SAP-Strategie-Beratung, SAP-Lizenzvertrieb über selbstentwickelte SAP-Branchenlösungen sowie Application Management Services bis hin zu Hosting Services – erzielte das Unternehmen in 2016 einen Gesamtumsatz rund 778 Mio. Euro. Für das renommierte Wirtschaftsmagazin „brand eins“ gehört itelligence zu den besten Unternehmensberatern in Deutschland.

Kontakt
itelligence AG
Silvia Dicke
Königsbreede 1
33605 Bielefeld
0521 91 44 80
info@itelligence.de
http://itelligencegroup.com/de/

Wissenschaft Technik Umwelt

Bewirtschaftung und Behandlung von Regenwasser – Technische Regeln und Lösungsansätze

Neue Fachtagungsreihe „Umgang mit Regenwasser aus Misch- und Trennkanalisationen“

Bewirtschaftung und Behandlung von Regenwasser - Technische Regeln und Lösungsansätze

Die Tagung zeigt Ansätze für Planer und Behörden zum Umgang mit Regenwasser.

Der Umgang mit Regenwasser aus Siedlungsgebieten, die gesetzlichen Grundlagen und die neuen technischen Regeln stehen im Mittelpunkt einer neuen Fachtagungsreihe der Unternehmen Huber, InnoAqua, Krohne, KSB und Mall. Bei insgesamt neun bundesweit stattfindenden Terminen referieren namhafte Experten und Unternehmensvertreter über die Anforderungen an Planer, Entscheider und Genehmigungsbehörden, die sich aus dem Spannungsfeld zwischen Flächennutzung und Umgang mit Regenwasser ergeben.
Die aktuelle Gesetzgebung sieht vor, Verkehrs- und Siedlungsflächen so zu planen, dass Abflussmenge und stoffliche Belastung des Regenwassers so gering wie nach dem Stand der Technik möglich sind. Die aktuellen technischen Regeln stellen die Zustände im unbebauten Zustand fest und lassen nur geringe Abweichungen bei der bebauten Fläche zu. Die Tagung vermittelt Neues zum Stand der Technik und zeigt Lösungswege auf. Die Tagungsteilnahme ist kostenlos, anmelden können sich Interessenten unter www.mall.info/unternehmen/veranstaltungen/fachtagungen-und-seminare Dort stehen auch das komplette Tagungsprogramm sowie alle Tagungstermine und -orte zur Verfügung.

In über sechs Jahrzehnten hat sich die Mall GmbH mit ihrem umfangreichen Programm für den Hoch-, Tief- und Straßenbau zu einem der bedeutendsten Spezialanbieter mit verfahrenstechnischem Know-how für Kleinkläranlagen, Abscheider und die Regenwassernutzung bzw. Regenwasserbewirtschaftung entwickelt.
Bereits seit fast 15 Jahren setzt Mall auch auf erneuerbare Energien und stellt Pelletspeicher und Hackschnitzelbehälter in verschiedenen Größen her. Der 2009 neu gegründete Geschäftsbereich „Neue Energien“ bündelt alle Produkte für Solarthermie, Biomasse, Pellets und Biogas.
Zu Mall zählen sieben Produktionsstätten. Diese befinden sich in Donaueschingen-Pfohren, Ettlingen-Oberweier, Coswig/Anhalt, Haslach im Schwarzwald, Nottuln, in Asten/Oberösterreich sowie in der Nähe von Budapest. Rund 470 Mitarbeiter erwirtschafteten 2016 einen Umsatz von 69 Mio. Euro.

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78166 Donaueschingen
0771 8005-133
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Sonstiges

Geologenkongress in Lennestadt: Erdwärme ist der Energieträger der Zukunft

2. Meggener Rohstofftage – internationale Tagung im Galileo-Park

Geologenkongress in Lennestadt: Erdwärme ist der Energieträger der Zukunft

Event- und Tagungsstätte auch für internationale Kongresse: der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen

Lennestadt, 4. November 2016.
Erdwärme ist der Energieträger der Zukunft. Sie ist besonders umweltverträglich, immer verfügbar und preiswert sowohl in der Förderung als auch in der Nutzung. Zu dieser Aussage kamen die rund 130 Geologen und Rohstoffexperten aus ganz Europa und Australien, die sich kürzlich über drei Tage hinweg im Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden in Lennestadt-Meggen getroffen haben. Veranstalter der Meggener Rohstofftage ist der BDG Berufsverband Deutscher Geowissenschaftler e.V. mit tatkräftiger Unterstützung der Firma TRACTO-Technik und der Sachtleben Bergbau-Verwaltungs-GmbH.

Zwei Tage lang befasste sich die internationale Rohstoff- und Geologenelite, darunter viele sogenannte Euro-Geologen, die Gutachten für Regierungen, Banken und große Energieunternehmen erstellen, mit Themen wie der Exploration und Förderung von Rohstoffen weltweit, mit Geothermie sowie mit politischen, wirtschaftlichen und technischen Aspekten rund um die nationale und internationale Energieversorgung. Fracking, internationale Goldvorkommen und viele weitere Fachthemen wurden in Vorträgen, Diskussionsrunden und Workshops erläutert. „Geologie geht alle an. Auch wenn die 2. Meggener Rohstofftage ein reiner Fachkongress für Experten waren, so haben wir in Lennestadt doch über Zukunftsfragen gesprochen, die letztlich jeden Haushalt betreffen“, erklärt Michael Neumann, Pressesprecher des BDG.

„Wir sind gerne Gastgeber für nationale und internationale Tagungen und freuen uns, dass wir den Rahmen und die Kulisse für die Meggener Rohstofftage bieten konnten“, so Yvonne Hennecke, Werbeleiterin des Galileo-Parks. Wissenschaftliche Themenkongresse seien im Galileo-Park genauso gut aufgehoben wie kulturelle und gesellschaftliche Veranstaltungen.

Weitere Informationen rund ums Tagen im Galileo-Park gibt es unter www.galileo-park.de

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

Weitere Informationen unter www.galileo-park.de

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57072 Siegen
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Medizin Gesundheit Wellness

Wir wollen alle nur Eines: Gesunde Kühe – Stimmt die Richtung in der Rinderzucht?

Mit Landwirtschaftsminister Christian Meyer aus Hannover der mit den Teilnehmern diskutiert, was die Politik für eine bessere Tiergesundheit leisten kann

Wir wollen alle nur Eines: Gesunde Kühe -	Stimmt die Richtung in der Rinderzucht?

Stimmt die Richtung der Zucht noch? Auf der AVA-Tagung wird dies u.a. intensiv diskutiert /Bild AVA

Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) greift das Thema „Tiergesundheit und Tierwohl moderner Milchkühe auf und führt, auch im Nachtrag der Göttinger Erklärung 2016 vom Frühjahr 2016, ein Seminar zum viel diskutierten Thema in der Nähe von Göttingen am 13. und 14. Oktober durch. Nicht nur die AVA und andere Tierärzteverbände kritisieren, dass die erfolgte Steigerung der Milchleistung mit hohen leistungsbedingten Erkrankungsraten (≥ 60 % aller Kühe pro Laktation) und daraus resultierenden frühen Abgängen verbunden ist. Die landwirtschaftlichen Managementmaßnahmen des Tierhalters und das Ausschöpfen tierärztlicher Behandlungsmöglichkeiten reichen letztendlich nicht aus, um diese züchterisch bedingten Gesundheits- und damit Tierschutzprobleme zu beseitigen, was ja selbst die 14 Agrarweisen in ihrem Gutachten Ende 2015 bestätigen. Tierzüchter und Zuchtverbände, aber auch die Fachpresse, verneinen weitgehend diese tierärztlichen Aussagen und sehen mehr oder weniger in der Göttinger Erklärung 2016 eine gewisse „Panikmache“. Natürlich lassen sich hoch leistende Herden mit bester Tiergesundheit und langer Lebensdauer managen – aber nicht jeder Landwirt ist in der Lage, ohne tiergesundheitliche Probleme mit all den Folgen sehr hohe Milchleistungen in seinem Betrieb zu verwirklichen und auch zu halten. „Wer einen Polo erfolgreich fährt, muss nicht automatisch einen Maserati beherrschen können“, so Gründer und Leiter der AVA, Ernst-Günther Hellwig, selbst Agrarwissenschaftler und Fachtierarzt. „Es ist an der Zeit, dass Milchviehhalter, Berater und Hoftierärzte intensiver über die Nachzuchten nachdenken.“ Nicht unbedingt die milchleistungsstärksten Vererber sind für jeden Milchviehbetrieb gleichermaßen geeignet. Jeder Milchviehhalter muss die Tiere im Stall haben, mit denen er problemlos umgehen kann“, so Hellwig weiter. Das dient dem gesünderen Tier und damit auch dem Landwirt, der „seine Herde“ im Griff hat und damit erfolgreich – ohne große tiergesundheitliche Probleme- mit den Kühen arbeiten kann.

Tierärzte, Landwirte, Wissenschaftler, Verbände, Zuchtorganisationen, Tierzüchter, Institutionen, Besamungsstationen, Lehr- und Versuchsanstalten, Molkereien, Handel, Fachpresse – alle sind herzlichst eingeladen, an der wichtigen Veranstaltung am 13. und 14. Oktober bei Göttingen zum Wohle unserer Kühe teilzunehmen, um mit den hoch anerkannten Fachreferenten aus den unterschiedlichen Bereichen die divergierenden Standpunkte intensiv zu diskutieren. Auch Landwirtschaftsminister Christian Meyer aus Hannover wird referieren und erläutern, was die Politik für eine höhere Tiergesundheit leisten kann, damit es den Kühen und damit dem Landwirt besser gehen kann. Der Deutsche Bauernverband (DBV), der Bundesverband deutscher Milchviehhalter (BDM), Wissenschaftler, Ökonomen, Tierzüchter, Tierärzte und auch praktische Landwirte werden mit den Teilnehmern im Rahmen der Fachtagung diskutieren. Die Journalistin und Buchautorin, Tanja Busse, („Die Wegwerfkuh“) wird ihre Recherchen zur Thematik vorstellen, die oft recht provokant sind. Die ausgewogene Mischung der Referenten zu Pro und Contra verspricht eine spannende und informative Tagung, die letztendlich das Ziel hat: WIR WOLLEN NUR EINES: GESUNDE KÜHE
Nähere Infos zur Tagung auf der Homepage der AVA unter www.ava1.de

Zur Information: Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) mit Sitz im münsterländischen Horstmar-Leer, konnte im Jahr 2015 rund 4.000 Personen in ihren Fortbildungsveranstaltungen begrüßen.
Eine eigene Fachzeitschrift (NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) mit einer Auflage von 5000 Exemplaren informiert seit über 12 Jahren aktuell über moderne Nutztiermedizin und Landwirtschaft.

Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt. AVA-FORTBILDUNGEN HELFEN ARZNEIMITTEL EINSPAREN
»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten« Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Horstmar-Leer

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Fachtagung Elektronische Buchhaltung

Fachtagung Elektronische Buchhaltung

Die elektronische Buchhaltung muss in allen Bereichen die steuer- und handelsrechtlichen Anforderungen erfüllen. Wie die digitalen Prozesse in der Buchhaltung vorteilhaft genutzt werden und was dabei aus steuer- und handelsrechtlicher Sicht beachtet werden muss, erfahren interessierte Unternehmen auf der Fachtagung Elektronische Buchhaltung.

Die Tagung der AKADEMIE HERKERT, die am 27.10.2016 in Leipzig stattfindet, bietet in sechs Vorträgen einen spannenden Überblick über die aktuellen gesetzlichen Anforderungen und dient als Plattform zum Erfahrungsaustausch zwischen Buchhaltern aus der Unternehmenspraxis und den Referenten aus Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung und Consulting.

Grundlage der elektronischen Buchhaltung ist das Steuervereinfachungsgesetz von 2011 in dem die Vorgaben zur Umsatzsteuer für den elektronischen Rechnungsaustausch neu gefasst wurden. Damit wurde die elektronische Rechnung der Papierrechnung gleichgestellt. Mit den neuen GoBD von November 2014 wurde festgelegt, welche Vorgaben künftig an die IT-gestützten Prozesse in der Buchhaltung zu stellen sind. Schon seit Längerem gilt auch das Recht der Finanzbehörde elektronisch auf steuerlich relevante Daten zuzugreifen.

Was das für die Unternehmenspraxis bedeutet, wird auf der Tagung im kompakten Überblick gezeigt: von den gesetzlichen Bestimmungen aus den GoBD und BMF-Schreiben über die digitale Archivierung, elektronischer Rechnungsaustausch, Prozessgestaltung in der Buchhaltung bis hin zum Internen Kontrollsystem und den Ablauf der digitalen Betriebsprüfung.

Mehr Informationen unter: www.tagung-buchhaltung.de

Über die AKADEMIE HERKERT

Die AKADEMIE HERKERT ist das Bildungshaus der FORUM VERLAG HERKERT GMBH, die zur Unternehmensgruppe FORUM MEDIA GROUP gehört. Diese wurde vor über 25 Jahren gegründet und ist heute mit 17 Tochtergesellschaften weltweit aktiv.

AKADEMIE HERKERT steht für Qualität, Aktualität und maximalen Praxisbezug – genauso, wie die Praxisliteratur und Arbeitshilfen der FORUM VERLAG HERKERT GMBH.

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