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Hochschul- und Berufsinformationstage Darmstadt „hobit 2019“: Controlware informierte über Duale Studiengänge, Ausbildungsberufe und Berufseinstieg

Hochschul- und Berufsinformationstage Darmstadt "hobit 2019": Controlware informierte über Duale Studiengänge, Ausbildungsberufe und Berufseinstieg

Controlware gab auf der hobit Tipps und Anregungen für den Einstieg in Studium, Ausbildung und Beruf

Dietzenbach, 5. Februar 2019 – Aufgrund des Fachkräftemangels nimmt das Thema Ausbildung immer mehr an Bedeutung zu. Controlware nutzte auch in diesem Jahr die hobit (29. bis 31. Januar 2019, Darmstadt), um jungen Menschen Tipps und Anregungen aus der Praxis zu geben und damit den Einstieg in Studium, Ausbildung und Beruf zu erleichtern. Schwerpunkte waren die dualen Studiengänge Informatik und Wirtschaftsinformatik sowie IT-Ausbildungsberufe.

Schülerinnen und Schüler in Hessen besuchen die hobit im Kongresszentrum „darmstadtium“ bereits seit über 20 Jahren, um Einblicke in Studiengänge und Ausbildungsberufe in der Region und ganz Deutschland zu gewinnen. Die dreitägige Veranstaltung wird von der Technischen Universität Darmstadt, der Evangelischen Hochschule Darmstadt und der Hochschule Darmstadt in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit Darmstadt und der VHU Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände ausgerichtet. In diesem Jahr informierten sich über 20.000 Besucher bei rund 150 Ausstellern in mehr als 250 Vorträgen zum erfolgreichen Berufseinstieg.

„Schüler können heute nach dem Schulabschluss aus einer Vielzahl von Studiengängen und Ausbildungsberufen wählen. Bei dieser Vielfalt den Überblick zu behalten, ist alles andere als einfach“, erklärt Kirstin Sarter, Ausbildungsleiterin bei Controlware. „Die hobit ist eine wertvolle Veranstaltung, um mehr über die Angebote zu erfahren – und für uns als Systemintegrator eine hervorragende Plattform, die IT als spannendes Betätigungsfeld und Controlware als attraktiven Arbeitgeber vorzustellen.“ Das Messeteam präsentierte den Besuchern die mit der Hochschule Darmstadt entwickelten Kooperativen Studiengänge KoSI (Kooperativer Studiengang Informatik) und KITS (Kooperativer Studiengang Informatik mit Schwerpunkt IT-Sicherheit) sowie die dualen Studiengänge Informatik und Wirtschaftsinformatik – und zeigte auf, welche Perspektiven die Ausbildungen als Fachinformatiker Systemintegration oder IT-Systemkaufleute bei Controlware bieten.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Impulse gegen Unfairness – So zeigen Führungskräfte Haltung

Dr. Ulrich Wiek über den fairen Umgang mit Unfairness

Impulse gegen Unfairness - So zeigen Führungskräfte Haltung

Dr. Ulrich Wiek, Autor, Trainer und Coach

Ob eine Führungskraft als fair wahrgenommen wird, hängt sehr stark davon ab, wie sie mit Unfairness umgeht. In seinem aktuellen Buch „Fairness als Führungskompetenz“ zeigt Dr. Ulrich Wiek auf, wie Führungskräfte und MitarbeiterInnen auf Unfairness reagieren und Haltung zeigen können.

Nur rund ein Viertel der Führungskräfte greift ein, wenn MitarbeiterInnen gegen Werte verstoßen. Das zeigen Analysen der Wertekommission – Initiative Werte bewusste Führung e.V. Mögliche Gründe: Viele Menschen befürchten, als „zu sensibel“ wahrgenommen zu werden oder aber sich selbst zu schaden, wenn sie sich gegen Unfairness zur Wehr setzen. Solange diese Befürchtungen bestehen, wird sich Fairness in Unternehmen nicht durchsetzen. Das kann für Manager ernsthafte Folgen haben. Denn: „Es ist eine auch rechtlich vorgeschriebene Führungsaufgabe, bei Unfairness tätig zu werden. Passivität ist bereits ein Mangel an Fairness, der für Führungskräfte rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann“, sagt der Trainer, Berater und Coach Dr. Ulrich Wiek.

Fair mit Unfairness umgehen

Manager handeln daher klug, wenn sie sich mit unfairem Verhalten in ihrem Unternehmen beschäftigen. Nur so kann es gelingen, die Folgen von Unfairness wie Dienst nach Vorschrift, höhere Fehlzeiten, Imageschäden und Kündigungen einzudämmen. „Fair mit Unfairness umzugehen zahlt sich für Führungskräfte aus. Es ist ein Zeichen von Stärke, sich mit ihr auseinanderzusetzen“, so Wiek. Er schlägt insgesamt neun Handlungsoptionen vor. Hier einige Beispiele:

Dem Opfer helfen
Das Opfer nicht allein lassen. Beispielsweise nach einer unfairen Attacke nicht den Raum verlassen, sondern die betroffene Person ansprechen. Damit zeigen Chefs Mitgefühl und können negative Emotionen abschwächen.

Unfairness ansprechen
Auf Beschwerden reagieren und das Verhalten gegenüber der unfair handelnden Person zur Sprache bringen, konstruktiv und überzeugend. Diese Kompetenz lässt sich durch Training und Coaching entwickeln. Zudem kann ein transparentes und strukturiertes Beschwerdeverfahren wertvolle Dienste leisten.

Ursachen der Unfairness herausfinden
Häufig sind Stress, Angst, Egoismus oder Macht die Gründe. Das Wissen um die Ursachen hilft, sie für die Zukunft zu beseitigen und faires Verhalten zu fördern. Jeder einzelne Fall ist Gelegenheit zu lernen – für alle Beteiligten.

Rituale nutzen
Beispiele: fünf Euro in die Teamkasse für ständiges Zuspätkommen oder auch die Gelbe Karte, weil Deadlines nicht eingehalten wurden. Um unnötige Eskalationen zu vermeiden, ist Fingerspitzengefühl gefragt.

Eine Kultur der Entschuldigung schaffen
Führungskräfte sollten mit gutem Beispiel vorangehen und sich für Unfairness entschuldigen. Das ermutigt andere, es ihnen gleich zu tun. Die Entschuldigung muss ehrlich gemeint sein und konkret sein. Dann kann sie auch angenommen werden.

Schriftliche Beschwerde
Eine Beschwerde schriftlich zu formulieren baut negative Emotionen ab. Manchmal muss sie nicht einmal abgeschickt werden. Das ist wissenschaftlich erwiesen. Ob auf „Senden“ geklickt wird oder nicht, muss jeder selbst entscheiden. Eine Nacht darüber schlafen, ist häufig hilfreich.

Weitere Reaktionsmöglichkeiten bis hin zum letzten Schritt in Form von Strafen und arbeitsrechtlichen Konsequenzen beschreibt Dr. Wiek anschaulich in seinem Fachbuch.

Fairness ist ein zentraler Erfolgsfaktor vor allem in Zeiten der Digitalisierung und des Fachkräftemangels. Daher profitieren Führungskräfte davon, diesen Wert fest in der Unternehmenskultur zu verankern. „Wir Menschen fühlen uns einfach nicht wohl, wenn wir angelogen werden, unsere Interessen nicht artikulieren können, unsere Leistungen nicht angemessen berücksichtigt werden. Wir sollten uns nicht einreden lassen, dass diese Aspekte für uns im Berufsalltag keine Rolle spielen“, so Wiek.

Dr. Ulrich Wiek unterstützt als Berater und Trainer seit 20 Jahren nationale und internationale Unternehmen in den Bereichen Kommunikation und Führung. Als zertifizierter Fairness-Coach berät er sie unter anderem dabei, eine Fairnessstrategie zu entwickeln und zu implementieren.

In seinem Buch „Fairness als Führungskompetenz: Strategie und Leitfaden für Führungskräfte und Unternehmen der Zukunft“ zeigt der Autor auf, wie Fairness zum zentralen Wert in der Unternehmenskultur werden kann. Neben dem Überblick zu empirischen Forschungsergebnissen bietet er zahlreiche Praxisbeispiele und Handlungsempfehlungen. Der Titel ist im Springer-Verlag erschienen und richtet sich an Unternehmensleitungen, Führungskräfte, Organisations- und PersonalentwicklerInnen, Betriebsräte und MitarbeiterInnen.

Mehr zum Buch gibt es hier.

Dr. Ulrich Wiek arbeitet seit 1999 als Trainer, Berater und Coach und baut dabei auf 20 Jahre Berufserfahrung in den Branchen Handel, Industrie, Dienstleistung, Öffentlicher Dienst sowie Öffentlich-rechtlicher Rundfunk. Er ist zertifizierter Fairnesscoach/-trainer und Impulsgeber für Fairness und Werte in Kommunikation und Führung mit Projekterfahrungen in Deutschland und international. Er führt Seminare und Trainings durch, hält Vorträge, moderiert Workshops und coacht Führungskräfte und Geschäftsführer, sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache.

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Zukunft Handwerk: Handwerksbetriebe beschäftigen Helden

Kundengewinnung auf der einen Seite, Mitarbeiterbindung auf der anderen Seite – Was wiegt schwerer? Handwerk hat goldenen Boden, Nachwuchsmangel hemmt Handwerksunternehmen beim Wachstum. Zwischenruf von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten

Zukunft Handwerk: Handwerksbetriebe beschäftigen Helden

Zukunft Handwerk: Handwerksbetriebe beschäftigen Helden, von Heiko Brunzel

Wo sind die pragmatischen anpackenden interessierten Nachwuchskräfte? Das Handwerk boomt in Deutschland, Europa und weltweit. Trotzdem herrscht Nachwuchsmangel. Das Handwerk kämpft um Auszubildende, die ein Handwerk nach dem dualen Ausbildungssystem erlernen. Das erfolgreiche duale Ausbildungssystem in Deutschland führt junge Erwachsene gleichzeitig in Praxis und Theorie des Berufes ein.

Fachkräftemangel: Wertschätzung ist schuld?

Das Thema Fachkräftemangel ist eng mit dem Nachwuchsmangel verknüpft, sowie der Entwertung der dualen Ausbildung, ist die Einschätzung des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH). Was ist mit der Wertschätzung der Gesellschaft für das Thema Ausbildung? Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten in Brandenburg ist seit über 25 Jahren in der Baubranche tätig. Langjährige Erfahrungen in der Bau- und Immobilienbranche als Bauunternehmer und Arbeitgeber bestätigen Heiko Brunzel, dass der Imageaufbau, die Sichtbarkeit, die Transparenz mit flacher Hierarchie, das Teamwork für Mitarbeiter in Handwerksunternehmen dargestellt wird. Die Konkurrenz für Mitarbeitergewinnung im Handwerk ist die Industrie. Handwerksunternehmen stehen vor der schwierigen Aufgabe mit Industrieunternehmen zu konkurrieren, wichtiges Argument ist die Bezahlung. „Handwerksunternehmen haben für Mitarbeiter andere Vorteile: familiäre Arbeitsatmosphäre, bessere Arbeitszeiten, Mitarbeiter spüren den Firmenerfolg unmittelbar, die erbrachte Leistung ist am Ende des Arbeitstages sichtbar. Mitarbeiter sind kein kleines Rädchen im großen Getriebe“, gibt Heiko Brunzel zu bedenken.

Ausbildung vs Studium

Eine duale Ausbildung zu absolvieren gilt als die B-Lösung für junge Erwachsene. Wo liegen die Ursachen? Im letzten Jahrzehnt haben Handwerksbetriebe schwer neuen Nachwuchs gewonnen. Früher wurden Handwerksbetriebe mit Bewerbungen überschüttet. Heute sind Lehrstellen unbesetzt und Facharbeiter fehlen in zahlreichen Bereichen, erläutert Heiko Brunzel. Schulabsolventen stehen jedes Jahr vor der Frage: Ausbildung oder Studium, was ist für mich das Richtige? Was spricht für ein Studium? Karriereaussichten, Berufswahl, Orientierung, Akademische Laufbahn. Was spricht für die Ausbildung? Berufspraxis, Selbstständigkeit, Berufsaussichten, praktische Berufsausbildung um ein Studium anzuhängen, finanzielle Unabhängigkeit. Die junge Generation steht vor der Qual der Wahl. Welche Entscheidung ist richtig? „Die Entscheidungsfindung ist für die Betroffenen schwierig. Früher haben Eltern, Großeltern und Verwandte größeren Einfluss ausgeübt. Die Mobilität und das Internet eröffnen der jungen Generation neue nicht gekannte Chance und überfordert. Diese Situation spüren die Unternehmen in Industrie und Handwerk.

Politur für das Handwerk – Imageproblembeseitigung

Handwerksbetriebe benötigen Selbstbewusstsein, sich in Szene setzen, um wahrgenommen zu werden, erläutert Heiko Brunzel. Nicht bekannt ist den jungen Erwachsenen, dass Handwerksbetriebe Helden beschäftigen, die von ihrem Beruf erfüllt und stolz sind, ihn mit Hingabe ausüben. Nicht bekannt ist, dass eine Ausbildung im Handwerk förderlich für Karrieremöglichkeiten ist und die Verdienstchancen fantastisch sind. Nicht bekannt ist der jungen Generation, dass der Weg in die eigene Selbstständigkeit im Handwerk lukrativ ist. Die Chancen für Selbstständigkeit sind beispielsweise einfacher als bei Büroberufen, dank Meisterprüfung. Die kreativen Aspekte im Handwerk sind Schülern und jungen Erwachsenen nicht bekannt, dass ist die traurige Bilanz einer Studie des Bundesinstitut für berufliche Bildung vom letzten Oktober, erläutert Heiko Brunzel. Die Studie entschlüsselte, dass die Jugendlichen einen Verlust vom sozialen Status fürchteten, wenn sie handwerkliche Berufe ergreifen. Das Erkennen dieser Probleme ist der erste Schritt, um mit gezielten Maßnahmen, Kampagnen, Informationsbörsen, Tag der offenen Tür, Praktika, direkten Ansprachen bei den jungen Generationen, um das Handwerk mit seinen zahlreichen Facetten vorzustellen.

Fazit: Imageaufbereitung für das Handwerk durch Informationsaustausch – Sichtbarkeit durch Kommunikation – Wissen ist Macht – Transparenz Handwerkskunst – Karrierechancen

Heiko Brunzel: „Wir leben in der Kommunikations- und Wissenszeit, Informationen sind für alle zugänglich. Für Handwerker und Unternehmer bedeutet das konkret: auf sich aufmerksam machen, Jugendliche einladen, Schnuppertage- und Wochen anbieten, Schulen besuchen, Events veranstalten, Internetpräsens unter Berücksichtigung der jungen Zielgruppe gestalten und verbreiten. Jeder Mitarbeiter ist der besten Kunde, nach dieser Philosophie erhalten Unternehmen Aufträge und Mitarbeiter. Es gibt viel zu tun, packen wir es an!“

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Informatik-Kurs der Heinrich-Mann-Gesamtschule besucht Controlware in Dietzenbach

Informatik-Kurs der Heinrich-Mann-Gesamtschule besucht Controlware in Dietzenbach

Der Informatik-Kurs der Heinrich-Mann-Gesamtschule besuchte Controlware in Dietzenbach.

Dietzenbach, 6. November 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, begrüßte am 1. November 2018 den Informatik-Kurs der Dietzenbacher Heinrich-Mann-Gesamtschule zum Schnuppertag am Unternehmenssitz in Dietzenbach. Die Schüler hatten die Gelegenheit, sich über die Funktionsweise innovativer IT-Netze zu informieren, und erhielten Einblicke in die Arbeitsweise eines Systemintegrators.

Der diesjährige Schnuppertag markierte nach 2017 bereits den zweiten Besuch der Heinrich-Mann-Gesamtschule am Controlware Hauptsitz. Um den Schülern einen aufschlussreichen Blick in die IT-Welt zu ermöglichen, präsentierte das Controlware Team ein abwechslungsreiches Programm, das von der Einführung in Netzwerkgrundlagen wie Routing & Switching oder TCP & UDP bis zum interaktiven Netzwerkspiel reichte.

„Der Tag mit den Schülern aus dem Informatik-Kurs hat uns allen auch in diesem Jahr viele spannende Eindrücke gebracht. Die Jungen waren in IT-Fragen schon sehr fit – und begeisterten sich für technische Rätsel und knifflige Problemstellungen“, erklärt Kirstin Sarter, Ausbildungsleiterin bei Controlware. „Es ist schön zu sehen, dass da eine engagierte Generation zukünftiger IT-Experten heranwächst, die sich mit viel Kreativität und Problemlösungskompetenz an komplexe Fragestellungen heranwagt.“

Der Fachkräftemangel gehört heute zu den großen Herausforderungen der IT-Branche und wird sich in Zukunft nach Einschätzung vieler Experten weiter verschärfen. Vor diesem Hintergrund arbeitet Controlware seit vielen Jahren eng mit unterschiedlichsten Bildungseinrichtungen in ganz Deutschland zusammen, um junge Menschen für den Einstieg in die IT-Welt zu interessieren.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Trotz Fachkräftemangel: Virales Recruiting erzielt Erfolgsquote von über 90 Prozent

Durchschnittliche Besetzungszeit beträgt 19 Tage

Trotz Fachkräftemangel: Virales Recruiting erzielt Erfolgsquote von über 90 Prozent

Branchenübergreifend sind Unternehmen von Fachkräftemangel betroffen. Übliche Maßnahmen bei der Stellenausschreibungen greifen kaum noch, vielmehr erfordert die Personalsuche heute ein gezieltes, webbasiertes Recruiting-Marketing. Ein Beispiel dafür bietet die Plattform kennt-ihr-einen.de, die feingliedriges virales Recruiting mit Empfehlungsmarketing kombiniert, um Bewerber direkt im privaten und beruflichen Umfeld zu erreichen. Die Erfolgsquote der an die digitale Lebenswelt ausgerichteten Bewerbersuche liegt bei über 90 Prozent.

Der Personalnotstand entwickelt sich zum negativen Wirtschaftsfaktor. Trotz sehr guter Firmenreputationen bleiben offene Stellen über Monate unbesetzt. Wegen der dünnen Personaldecke können Aufträge nicht mehr zeitnah abgearbeitet werden. „Die Suche nach geeigneten Bewerbern wird durch die Digitalisierung deutlicher einfacher wie auch zugleich komplexer“, sagt Bernhard Niemann, Geschäftsführer und Betreiber von kennt-ihr-einen.de. „Die digitale Eintrittstür ist heute das mobile Endgerät und dessen schneller Zugriff auf die sozialen und beruflichen Netzwerke. Um hier gezielt und effizient vorzugehen, ist inzwischen spezielles Know-how notwendig.“

Zielgruppengenaue Kontaktaufnahme

kennt-ihr-einen.de platziert exakt austarierte Jobkampagnen zielgruppengenau und reichweitenstark in den stellenrelevanten Netzwerken. Zusätzlich erfolgen Google AdWords-Kampagnen samt Retargeting-Strategien und die Schaltung individualisierter Job-Videos und Multi-Postings. Interessenten wird der Erstkontakt per wahlweise Chat-Bot, WhatsApp, Live-Chat, E-Mail oder Telefon dabei besonders leicht gemacht. Ganz verzichtet wird auf das zeitaufwändige Ausfüllen oft üblicher Bewerber-Formulare. Ergänzt wird der Recruiting-Mix um anreizstarkes Empfehlungsmarketing. Die Art und Weise, wie kennt-ihr-einen.de potenzielle Mitarbeiter erreicht und anspricht, ist deutschlandweit einmalig.

Besetzung offener Stellen wird deutlich beschleunigt

Mithilfe von kennt-ihr-einen.de beträgt die Dauer vom ersten Bewerberkontakt bis zur Besetzung der vakanten Position im Durchschnitt nur 19 Tage – insgesamt liegt die Erfolgsquote in der Bewerberfindung bei über 90 Prozent. Basis dessen ist ein enger Abgleich der benötigten Qualifikation: 9 von 10 der Jobinteressenten sind dabei Fachkräfte aus ungekündigter Anstellung, die für neue Perspektiven offen sind. Der Spezialist für webbasierte Bewerbersuche übernimmt hierfür den gesamten Recruiting-Prozess: beginnend bei der Jobprofil-Erstellung über das virale Marketing bis hin zur Vorauswahl und anschließenden Präsentation der Kandidaten. Als besonderen Service wickelt der Bewerber-Finder ebenfalls die Prüfung, Beantragung und Abrechnung von Förderungen und Zuschüssen für Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen (POE) ab. Zu den weiteren Beratungsleistungen zählt darüber hinaus Workshops, wie sich Fachkräfte enger an das Unternehmen binden lassen, um Fluktuationen frühzeitig entgegenzuwirken.

Eine Datenbank mit wechselbereiten Fachkräften aus unterschiedlichsten Branchen finden Unternehmen unter: www.kennt-ihr-einen.de

Initiative „Fairer Arbeitgeber“

Unternehmen erhalten mit der Initiative „Fairer Arbeitgeber“ weitere Unterstützung bei der Positionierung als attraktiver Arbeitgeber. Das Projekt richtet sich an klein- und mittelständische Firmen, die feststellen möchten, wo Mitarbeiter Handlungsbedarf sehen. Nach Auswertung der anonymisierten Befragung zu Bereichen wie Gehalt, Mitarbeiterentwicklung, Arbeitszeit bis hin zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf erhält der Arbeitgeber seine Leistungsbeurteilung. Werden die Anforderungen in besonderem Maße erfüllt, wird das Zertifikat „Fairer Arbeitgeber“ verliehen. Gerade in Zeiten steigender Relevanz von u.a. sozialen Arbeitgeberkriterien kann die transparente Auszeichnung ein ausschlaggebender Pluspunkt für interessierte Fachkräfte sein.

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Kontakt
kennt-ihr-einen.de (Initiative der Niemann Consulting GmbH)
Bernhard Niemann
Hegelstraße 36
39104 Magdeburg
+49-(0)391-99045045
jobs@kennt-ihr-einen.de
http://www.kennt-ihr-einen.de

Politik Recht Gesellschaft

Mitarbeiter: Woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Falsche Bildungspolitik bringt Mittelstand in prekäre Lage

Karlsruhe – Mehr und mehr Unternehmen haben Probleme geeignete Mitarbeiter zu finden. Das hat eine Umfrage des COBUS-Wirtschaftsbarometers ergeben. So gaben 84,6 % der befragten Unternehmen an die Auswirkungen des Fachkräftemangels zu spüren. Das entspricht einem Anstieg von 9,3 % im Vergleich zum Vorjahr.

Die Lage spitzt sich weiter zu. Vor allem in der Produktion, aber auch im Dienstleistungsbereich zeigen sich große Lücken zwischen Arbeitsnachfrage und Angebot. Die Ursache des Problems ist indes schon lange bekannt: „Eine verfehlte Bildungspolitik hat zu viele Jugendliche dazu verleitet ein Studium zu beginne, anstatt sich zu Fachkräften ausbilden zu lassen“ resümiert Uwe Leest, Geschäftsführer der COBUS Marktforschung GmbH, „diese fehlen nun dem Arbeitsmarkt, weshalb Unternehmen anderweitig Personal finden müssen“.

Unternehmen die es sich leisten können gehe nun dazu über aggressiv Mitarbeiter bei anderen Unternehmen abzuwerben. So ergab die aktuelle Erhebung, dass fast die Hälfte der befragten KMUs (42,9 %) in den letzten zwei Jahren ein Mitarbeiter in einer Schlüsselposition abgeworben wurde. Durch die hohe Nachfrage finden sich qualifizierte Fachkräfte daher in einer günstigen Position bei Vertragsverhandlungen. Flexible Arbeitszeiten fordern über die Hälfte der Arbeitnehmer (56,9 %), am häufigsten wird aber versucht eine Gehaltserhöhung durchzusetzen (81,5 %).

Zwar versuchen Unternehmen durch nicht entgeltliche Maßnahmen wie Weiterbildungsmöglichkeiten, Feedbackgespräche und Vertrauensarbeitszeiten Mitarbeiter an sich zu binden, jedoch verhindert das im besten Fall das Abwandern der bestehenden Arbeitskräfte. Der Mangel an geeigneten neuen Mitarbeitern besteht weiterhin, solange sich nicht etwas an der Bildungspolitik ändert.

Ausführliche Berichte und Daten zu den oben genannten und weiteren interessanten Themen finden Sie in der aktuellen Ausgabe des COBUS Wirtschaftsbarometers. Eine digitale Ausgabe des Wirtschaftsbarometers können Sie auf www.cobus.de abrufen.

Über das COBUS-Wirtschaftsbarometer Baden-Württemberg
Im Rahmen des Wirtschaftsbarometers Baden-Württemberg werden alle 2 Monate ca. 6500 mittelständische Unternehmen angeschrieben. Die Erhebung liefert aktuelle Trends und Zahlen zum wirtschaftlichen und politischen Klima in Baden-Württemberg.

Der Bericht „Oktober 2018“ erschien am 02. Oktober 2018. Die aktuellen Daten wurden vom 10. Bis zum 26. September 2018 erhoben.

Über COBUS Marktforschung

COBUS Marktforschung beobachtet für seine Kunden aus Industrie, Wirtschaft und Verwaltung intensiv die Märkte, Trends und Strömungen und liefert so wichtige Fakten für Unternehmensentscheidungen. Das 1992 in Karlsruhe gegründete Marktforschungsunternehmen arbeitet mit renommierten Wissenschaftlern zusammen und nutzt deren Expertise.

Schwerpunkt der Tätigkeit von COBUS sind nationale und internationale Märkte, hier vor allem im osteuropäischen Bereich.

Pressekontakt:

COBUS Marktforschung GmbH
Dipl. Ing. MBM Uwe Leest
Geschäftsführer

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76133 Karlsruhe

Tel: 0049 721 / 1 60 09 – 0
Fax: 0049 721 / 1 60 09 – 20
E-Mail: info@cobus.de
Web: www.cobus.de

Marktforschungsinstitut

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?Berufsverbände VOD und BVO zur Fachkräfteengpass-Analyse: Osteopathie durch eigenes Berufsgesetz regeln Physiotherapie stärken

?Berufsverbände VOD und BVO zur Fachkräfteengpass-Analyse:  Osteopathie durch eigenes Berufsgesetz regeln   Physiotherapie stärken

(Mynewsdesk) „Die Fachkräfteengpass-Analyse hat den Handlungsbedarf offengelegt, um die Physiotherapie zukunftsfest zu machen. Wir können die Kritik und die damit verbundenen Forderungen unserer Kollegen aus der Physiotherapie sehr gut nachvollziehen. Eine zukunftssichere Physiotherapie, bei der Physiotherapeuten von ihrem Verdienst auch leben können, ist elementar wichtig für die Versorgungssicherheit im deutschen Gesundheitssystem“, kommentieren die Vorsitzenden der beiden größten deutschen Osteopathieverbände, Prof. Marina Fuhrmann (VOD e.V.) und Georg Schöner (BVO e.V.) die jüngst veröffentlichte Fachkräfteengpass-Analyse der Agentur für Arbeit.

In dieser wird für den Beruf des Physiotherapeuten ein deutlicher Fachkräftemangel attestiert. Gegenüber dem Vorjahr hat sich der Mangel sogar deutlich verschärft. So kann eine freie Stelle inzwischen im Durchschnitt 157 Tage lang nicht besetzt werden. Auf 100 freie Stellen in der Physiotherapie kommen nur 31 arbeitssuchend gemeldete Physiotherapeuten.

„Wir Osteopathen sehen diese Entwicklung mit Sorge, zumal es in der guten interdisziplinären Zusammenarbeit zunehmend schwieriger wird, Patienten an Physiotherapeuten zu vermitteln, die noch Kapazitäten haben“, bestätigen Marina Fuhrmann und Georg Schöner die Situation aus eigenem Erleben. Vor diesem Hintergrund seien die Forderungen nach einer Stärkung der Physiotherapie absolut berechtigt.

Aufgrund der Situation der Physiotherapie sehe man sich auch in der Forderung nach einer berufsgesetzlichen Regelung der Osteopathie bestätigt.

„Der Osteopath gehört als Osteopath gesetzlich geregelt. Diese Forderung, die im Übrigen auch 80 Prozent aller Osteopathiepatienten laut einer neuen Forsa-Umfrage als sehr wichtig oder wichtig ansehen, gewinnt durch die Fachkräfteengpassanalyse an Gewicht“, unterstreichen Marina Fuhrmann und Georg Schöner.

Frühere Überlegungen, die Osteopathie in die Physiotherapieausbildung zu integrieren, müssten sich nunmehr auch für die größten Verfechter überholt haben.

„Ganz unabhängig davon, dass Osteopathie und Physiotherapie zwei unterschiedliche und in der Ausbildung sehr anspruchsvolle Disziplinen sind, die sich nicht vermischen lassen, muss inzwischen jedem klar werden, dass eine Integration der Osteopathie in die Physiotherapie ein Irrweg wäre.

Weder gibt es die Physiotherapeuten in der ausreichenden Anzahl, noch sollte man die dringend notwendige Verbesserung der Personalsituation in der Physiotherapie dadurch gefährden, dass ausgebildete Physiotherapeuten stattdessen als Osteopathen arbeiten wollen und somit als Physiotherapeuten mit ihren Kernkompetenzen in der täglichen ambulanten oder stationären Versorgung verloren gehen. Das wäre ein Eigentor. Der einzig richtige Weg kann daher nur sein, den Handlungsbedarf in der Physiotherapie im Sinne der Physiotherapie anzupacken und die längst überfällige berufsgesetzliche Regelung der Osteopathie gesondert umzusetzen“, fordern Marina Fuhrmann und Georg Schöner.

Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.             Bundesverband Osteopathie e. V.

Untere Albrechtstraße 15                                               Am Kurpark 1

65185 Wiesbaden                                                          95680 Bad Alexandersbad

Telefon: 0 611 / 5808975 – 0                                         Telefon: 0 9232 / 8813420

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf, informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

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Fachkräftemangel ulrich medical setzt auf eigene Ausbildung

Fachkräftemangel  ulrich medical setzt auf eigene Ausbildung

(Mynewsdesk) Ulm, Juli 2018. Wie viele andere Unternehmen in der Region, sieht sich auch der international erfolgreiche Medizintechnikhersteller ulrich medical aus Ulm vor der Herausforderung, fachlich gut ausgebildete Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu finden. Deshalb ist die Ausbildung des eigenen Fachkräftenachwuchses ein wichtiger Baustein der Personalstrategie des Familienunternehmens. Eine Firmenphilosophie, die seit der Gründung des Unternehmens vor über 105 Jahren Bestand hat und heute wichtiger ist denn je.

Anfang September starten gleich zehn Auszubildende in ihr Berufsleben beim Experten für Wirbelsäulenimplantate und Kontrastmittelinjektoren. Als Werkzeugmechaniker, Zerspanungsmechaniker, Fachkraft für Lagerlogistik, Fachinformatiker für Systemintegration, Kauffrau/Kaufmann für Groß- und Außenhandel und mit dem Dualen Studium im Fachbereich BWL-Gesundheitsmanagement/Healthcare Industry sowie dem Bachelor Studiengang Medizintechnik im so genannten Ulmer Modell stehen ihre Chancen gut, im Anschluss an die Ausbildung auch übernommen zu werden. Denn das Familienunternehmen bildet schon seit seiner Gründung 1912 kontinuierlich junge Menschen in technischen und kaufmännischen Berufen für den Eigenbedarf aus. „Mindestens die Hälfte unseres Personals verdanken wir der eigenen Ausbildung oder der Zusammenarbeit mit Hochschulen“, bestätigt Christoph Ulrich, geschäftsführender Gesellschafter von ulrich medical, die Haltung des Unternehmens.

Ausbildung mit guten Aussichten

„Eine fundierte Ausbildung ist der Schlüssel für die Zukunft“ ist fest im Leitbild von ulrich medical verankert. Auszubildenden die Chance geben, sich gezielt zu entwickeln, ernst genommen zu werden und umfassende, praxisorientierte Kenntnisse und Fertigkeiten auf hohem Niveau zu erlernen und später als qualifizierte Kenner ihres Fachs übernommen zu werden – dafür bildet das Unternehmen aus. „Die hohe Übernahmequote von 90 Prozent bestätigt den Erfolg unseres Konzepts“, sagt Anke Walkerling, Personalleiterin von ulrich medical. „Damit unsere Strategie auch in Zukunft aufgeht, reagieren wir frühzeitig auf den Bedarf im Unternehmen, haben die Entwicklungen in unserer Branche stets im Blick und setzen außerdem bei der Ausbildung verstärkt auf neue und zukunftsträchtige Berufe“.

Nachwuchskräfte für die Zukunft

Im Ausbildungsjahr 2019 startet ulrich medical so erstmals mit dem neuen dualen Hochschulstudiengang BWL-Gesundheitsmanagement/Healthcare IT. Das neue Profil an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach, Campus Bad Mergentheim, greift die Herausforderungen des Gesundheitswesens im Zuge der Digitalisierung auf. Im Studium werden Themen, die für eine optimale Vernetzung von Medizintechnik, IT, Verwaltung und den Fachbereichen wichtig sind, aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Das Studium dauert drei Jahre und schließt mit dem staatlichen akademischen Grad Bachelor of Arts (B.A.) ab.

Neben dem technischen Ausbildungsberuf des Industriemechanikers wird im kommenden Jahr auch erstmals eine Kauffrau/ein Kaufmann für Marketingkommunikation mit an Bord sein. Mögliche Einsatzbereiche nach der Ausbildung liegen in den Bereichen klassische Werbung, Dialogmarketing, Event und Public Relations. Der Bewerbungszeitraum für 2019 beginnt ab sofort. Interessenten finden alle Informationen rund um die Ausbildungsberufe bei ulrich medical auf der Unternehmenswebsite unter: https://www.ulrichmedical.de/karriere/ausbildung/.

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Über ulrich medical

ulrich medical entwickelt, produziert und vertreibt seit seiner Gründung als Familienunternehmen 1912 innovative Medizintechnik. Mediziner und Anwender weltweit vertrauen auf die über 100-jährige Expertise. Als einer der wenigen in der Branche setzt das Unternehmen aus Ulm auf Made in Germany und entwickelt und produziert seine Produkte in Deutschland. ulrich medical ist Spezialist in den Produktbereichen Wirbelsäulensysteme und Kontrastmittelinjektoren. Der Bereich Wirbelsäulensysteme entwickelt, produziert und vertreibt weltweit erfolgreich Implantate, die vorwiegend aus Titan gefertigt sind. Sie kommen bei Verletzungen und Erkrankungen der gesamten Wirbelsäule zum Einsatz. Auf dem Gebiet der Kontrastmittelinjektoren für CT, MRT und Angiographie bietet ulrich medical speziell entwickelte Anwenderlösungen, die Radiologen bei der modernen bildgebenden Diagnostik zuverlässig unterstützen. Ihre bedienerfreundliche Handhabung, die hervorragende Qualität und nachgewiesene hygienische Sicherheit machen sie im Praxisalltag unverzichtbar.

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Cyber Security: Wie groß ist der Fachkräftemangel wirklich?

Aon und manage it untersuchen den Arbeitsmarkt für Sicherheitsexperten

Cyber Security: Wie groß ist der Fachkräftemangel wirklich?

Aon Studie: Was unternehmen Unternehmen, um Fachkräfte für Cyber Security zu finden und zu binden?

Wenn Unternehmen den Bedrohungen durch Cyberkriminalität und Industriespionage wirksam begegnen wollen, brauchen sie dafür die richtigen Spezialisten. Was müssen sie tun, um die richtigen Fachkräfte zu rekrutieren und zu halten? Diesen Fragen gehen jetzt das Beratungsunternehmen Aon und die Fachzeitschrift manage-it in einer gemeinsamen Untersuchung auf den Grund.

Unter dem Link https://www.surveymonkey.de/r/CLJHM28 können Fachleute und Personalverantwortliche aus dem Bereich IT an der Studie teilnehmen. Alle Teilnehmer erhalten eine kostenfreien Kurzbericht der Studie, deren Vollversion dann später zum Preis von 750,00 Euro zu haben sein wird. Die Studie läuft bis zum 30.07.2018. Ergebnisse werden im September verfügbar sein.

Über Aon
Aon ist ein führendes globales Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen, das eine breite Palette von Lösungen zu den Themen Risiko, Altersversorgung, Mitarbeiterentwicklung und Gesundheit anbietet. Weltweit arbeiten für Aon 50.000 Mitarbeiter in 120 Ländern. In Deutschland sind rund 1.700 Mitarbeiter an elf Standorten für das Unternehmen tätig. Die Deutschlandzentrale ist in Hamburg. Weitere Information über Aon gibt es unter www.aon.com Mehr über Aon in Deutschland erfahren Sie unter www.aon.de Unter www.aon.com/manutd können Sie sich über die globale Partnerschaft zwischen Aon und Manchester United informieren.

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Network Box baut Partnernetzwerk weiter aus

Managed Security Service Provider (MSSP) verzeichnet 80-prozentiges Partnerwachstum

Network Box baut Partnernetzwerk weiter aus

Dariush Ansari, Geschäftsleiter Network Box

Köln, 04. Juli 2018 – Das Partnerprogramm des Kölner IT-Sicherheitsexperten Network Box wird mit seinen Geschäftsmodellen vom Channel gut aufgenommen. So verzeichnete das Unternehmen ein 80-prozentiges Partnerwachstum. Aufgrund seiner modernen Vertriebskonzepte konnte der Hersteller so im Durchschnitt drei neue Partner pro Monat gewinnen. Der MSSP knüpft an diesen Erfolg an und möchte sein Netzwerk weiter ausbauen.

Die IT-Infrastruktur auf dem neuesten Stand zu halten und sämtliche IT-Prozesse vor Cyberbedrohungen zu schützen, stellt viele Unternehmen vor eine große Herausforderung. Oftmals fehlt eine eigene IT-Abteilung mit dem notwendigen Personal und Know-how. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sind vom Fachkräftemangel in der IT betroffen. Aus diesem Grund setzen viele deutsche Firmen bei ihrer IT auf externe Dienstleister. Laut einer Studie des Digitalverbandes Bitkom haben 8 von 10 der befragten Unternehmen (82 Prozent) Teile ihrer IT-Leistungen ausgelagert.

Network Box löst Ressourcenproblem
Die Zeiten, in denen Systemhäuser oder IT-Abteilungen jede Aufgabe selbst erledigen, ist bei der wachsenden Menge an Aufgaben und dem voranschreitenden technologischen Wandel nur mit entsprechend versiertem Personal zu begegnen. Nicht zuletzt verursacht die aktuelle Arbeitsmarktsituation Ressourcenprobleme in diesen Bereichen, die häufig unterbesetzt sind. Die umfassenden Sicherheitslösungen von Network Box schaffen hier sofort Abhilfe. Die Managed Security Services lassen sich sofort in das eigene Business-Modell integrieren und für Kunden umsetzen. Das gilt auch für IT-Abteilungen, die als interner Dienstleister fungieren. Mit Network Box erweitert man sein eigenes Team um einen virtuellen Mitarbeiter, der mit den geeigneten Security-Lösungen sowie dem erforderlichen Wissen aus der Ferne das Unified Threat Management (UTM) übernimmt.

„Als leistungsfähiger Partner bietet Network Box einen hervorragenden Service“, sagt Michael Krämer, Geschäftsführer der Krämer IT Solutions GmbH. „Ohne, dass wir zusätzliche Fachkräfte finden müssen, können wir zusätzliche Projekte auf höchstem Niveau anbieten. Wir sind sehr froh über diese tolle Partnerschaft.“

„Unser Ziel ist, dass wir gemeinsam mit unseren Partnern wachsen, indem wir moderne Vertriebskonzepte entwickeln und diese umsetzen. Wir haben so beispielsweise zeitgemäße Mietmodelle in unser Konzept integriert. Unser Erfolg ist zudem von unserem IT-Expertenteam geprägt, das rund um die Uhr zur Verfügung steht. Es begleitet unsere Kunden bei jedem Schritt – vom Vertrieb über das Marketing bis hin zum technischen Support“, sagt Dariush Ansari, Geschäftsleiter bei Network Box. „Wir glauben an Partnerkonzepte auf Augenhöhe – ohne Umsatzdruck, und das mit attraktiven Konditionen.“

Weitere Informationen über Network Box sowie das Partnerprogramm finden Interessierte unter https://www.network-box.eu/startseite

1- https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Outsourcing-Fast-alle-Unternehmen-kaufen-IT-Leistungen-extern-ein.html

Über Network Box:
Network Box liefert umfassende und gemanagte IT-Sicherheitslösungen am Gateway und sorgt mit skalierbaren und modularen Systemen für ein Höchstmaß an Sicherheit. Dazu betreibt das Kölner Unternehmen ein weltweites Netzwerk von Security Operation Centern (SOC). Auch für kleine Unternehmen und den Mittelstand bietet Network Box Managed Security Services auf Basis eigener Hard- und Software. Alle Sicherheits-Features werden über die patentierte PUSH-Technologie vollautomatisch auf dem neuesten Stand gehalten und bei Updates in Sekundenschnelle aktualisiert. Network Box bietet folgende Security Appliances: Firewall, VPN, Intrusion Detection/Intrusion Prevention, Application Control, Anti-Malware, E-Mail Protection, Content Filtering, Data Leakage Prevention, WAF, Anti-DDoS, Infected LAN, Realtime Monitoring und Reporting. Mehr unter www.network-box.eu

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