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Informatik-Kurs der Heinrich-Mann-Gesamtschule besucht Controlware in Dietzenbach

Informatik-Kurs der Heinrich-Mann-Gesamtschule besucht Controlware in Dietzenbach

Der Informatik-Kurs der Heinrich-Mann-Gesamtschule besuchte Controlware in Dietzenbach.

Dietzenbach, 6. November 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, begrüßte am 1. November 2018 den Informatik-Kurs der Dietzenbacher Heinrich-Mann-Gesamtschule zum Schnuppertag am Unternehmenssitz in Dietzenbach. Die Schüler hatten die Gelegenheit, sich über die Funktionsweise innovativer IT-Netze zu informieren, und erhielten Einblicke in die Arbeitsweise eines Systemintegrators.

Der diesjährige Schnuppertag markierte nach 2017 bereits den zweiten Besuch der Heinrich-Mann-Gesamtschule am Controlware Hauptsitz. Um den Schülern einen aufschlussreichen Blick in die IT-Welt zu ermöglichen, präsentierte das Controlware Team ein abwechslungsreiches Programm, das von der Einführung in Netzwerkgrundlagen wie Routing & Switching oder TCP & UDP bis zum interaktiven Netzwerkspiel reichte.

„Der Tag mit den Schülern aus dem Informatik-Kurs hat uns allen auch in diesem Jahr viele spannende Eindrücke gebracht. Die Jungen waren in IT-Fragen schon sehr fit – und begeisterten sich für technische Rätsel und knifflige Problemstellungen“, erklärt Kirstin Sarter, Ausbildungsleiterin bei Controlware. „Es ist schön zu sehen, dass da eine engagierte Generation zukünftiger IT-Experten heranwächst, die sich mit viel Kreativität und Problemlösungskompetenz an komplexe Fragestellungen heranwagt.“

Der Fachkräftemangel gehört heute zu den großen Herausforderungen der IT-Branche und wird sich in Zukunft nach Einschätzung vieler Experten weiter verschärfen. Vor diesem Hintergrund arbeitet Controlware seit vielen Jahren eng mit unterschiedlichsten Bildungseinrichtungen in ganz Deutschland zusammen, um junge Menschen für den Einstieg in die IT-Welt zu interessieren.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Controlware GmbH
Stefanie Zender
Waldstraße 92
63128 Dietzenbach
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Trotz Fachkräftemangel: Virales Recruiting erzielt Erfolgsquote von über 90 Prozent

Durchschnittliche Besetzungszeit beträgt 19 Tage

Trotz Fachkräftemangel: Virales Recruiting erzielt Erfolgsquote von über 90 Prozent

Branchenübergreifend sind Unternehmen von Fachkräftemangel betroffen. Übliche Maßnahmen bei der Stellenausschreibungen greifen kaum noch, vielmehr erfordert die Personalsuche heute ein gezieltes, webbasiertes Recruiting-Marketing. Ein Beispiel dafür bietet die Plattform kennt-ihr-einen.de, die feingliedriges virales Recruiting mit Empfehlungsmarketing kombiniert, um Bewerber direkt im privaten und beruflichen Umfeld zu erreichen. Die Erfolgsquote der an die digitale Lebenswelt ausgerichteten Bewerbersuche liegt bei über 90 Prozent.

Der Personalnotstand entwickelt sich zum negativen Wirtschaftsfaktor. Trotz sehr guter Firmenreputationen bleiben offene Stellen über Monate unbesetzt. Wegen der dünnen Personaldecke können Aufträge nicht mehr zeitnah abgearbeitet werden. „Die Suche nach geeigneten Bewerbern wird durch die Digitalisierung deutlicher einfacher wie auch zugleich komplexer“, sagt Bernhard Niemann, Geschäftsführer und Betreiber von kennt-ihr-einen.de. „Die digitale Eintrittstür ist heute das mobile Endgerät und dessen schneller Zugriff auf die sozialen und beruflichen Netzwerke. Um hier gezielt und effizient vorzugehen, ist inzwischen spezielles Know-how notwendig.“

Zielgruppengenaue Kontaktaufnahme

kennt-ihr-einen.de platziert exakt austarierte Jobkampagnen zielgruppengenau und reichweitenstark in den stellenrelevanten Netzwerken. Zusätzlich erfolgen Google AdWords-Kampagnen samt Retargeting-Strategien und die Schaltung individualisierter Job-Videos und Multi-Postings. Interessenten wird der Erstkontakt per wahlweise Chat-Bot, WhatsApp, Live-Chat, E-Mail oder Telefon dabei besonders leicht gemacht. Ganz verzichtet wird auf das zeitaufwändige Ausfüllen oft üblicher Bewerber-Formulare. Ergänzt wird der Recruiting-Mix um anreizstarkes Empfehlungsmarketing. Die Art und Weise, wie kennt-ihr-einen.de potenzielle Mitarbeiter erreicht und anspricht, ist deutschlandweit einmalig.

Besetzung offener Stellen wird deutlich beschleunigt

Mithilfe von kennt-ihr-einen.de beträgt die Dauer vom ersten Bewerberkontakt bis zur Besetzung der vakanten Position im Durchschnitt nur 19 Tage – insgesamt liegt die Erfolgsquote in der Bewerberfindung bei über 90 Prozent. Basis dessen ist ein enger Abgleich der benötigten Qualifikation: 9 von 10 der Jobinteressenten sind dabei Fachkräfte aus ungekündigter Anstellung, die für neue Perspektiven offen sind. Der Spezialist für webbasierte Bewerbersuche übernimmt hierfür den gesamten Recruiting-Prozess: beginnend bei der Jobprofil-Erstellung über das virale Marketing bis hin zur Vorauswahl und anschließenden Präsentation der Kandidaten. Als besonderen Service wickelt der Bewerber-Finder ebenfalls die Prüfung, Beantragung und Abrechnung von Förderungen und Zuschüssen für Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen (POE) ab. Zu den weiteren Beratungsleistungen zählt darüber hinaus Workshops, wie sich Fachkräfte enger an das Unternehmen binden lassen, um Fluktuationen frühzeitig entgegenzuwirken.

Eine Datenbank mit wechselbereiten Fachkräften aus unterschiedlichsten Branchen finden Unternehmen unter: www.kennt-ihr-einen.de

Initiative „Fairer Arbeitgeber“

Unternehmen erhalten mit der Initiative „Fairer Arbeitgeber“ weitere Unterstützung bei der Positionierung als attraktiver Arbeitgeber. Das Projekt richtet sich an klein- und mittelständische Firmen, die feststellen möchten, wo Mitarbeiter Handlungsbedarf sehen. Nach Auswertung der anonymisierten Befragung zu Bereichen wie Gehalt, Mitarbeiterentwicklung, Arbeitszeit bis hin zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf erhält der Arbeitgeber seine Leistungsbeurteilung. Werden die Anforderungen in besonderem Maße erfüllt, wird das Zertifikat „Fairer Arbeitgeber“ verliehen. Gerade in Zeiten steigender Relevanz von u.a. sozialen Arbeitgeberkriterien kann die transparente Auszeichnung ein ausschlaggebender Pluspunkt für interessierte Fachkräfte sein.

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Kontakt
kennt-ihr-einen.de (Initiative der Niemann Consulting GmbH)
Bernhard Niemann
Hegelstraße 36
39104 Magdeburg
+49-(0)391-99045045
jobs@kennt-ihr-einen.de
http://www.kennt-ihr-einen.de

Politik Recht Gesellschaft

Mitarbeiter: Woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Falsche Bildungspolitik bringt Mittelstand in prekäre Lage

Karlsruhe – Mehr und mehr Unternehmen haben Probleme geeignete Mitarbeiter zu finden. Das hat eine Umfrage des COBUS-Wirtschaftsbarometers ergeben. So gaben 84,6 % der befragten Unternehmen an die Auswirkungen des Fachkräftemangels zu spüren. Das entspricht einem Anstieg von 9,3 % im Vergleich zum Vorjahr.

Die Lage spitzt sich weiter zu. Vor allem in der Produktion, aber auch im Dienstleistungsbereich zeigen sich große Lücken zwischen Arbeitsnachfrage und Angebot. Die Ursache des Problems ist indes schon lange bekannt: „Eine verfehlte Bildungspolitik hat zu viele Jugendliche dazu verleitet ein Studium zu beginne, anstatt sich zu Fachkräften ausbilden zu lassen“ resümiert Uwe Leest, Geschäftsführer der COBUS Marktforschung GmbH, „diese fehlen nun dem Arbeitsmarkt, weshalb Unternehmen anderweitig Personal finden müssen“.

Unternehmen die es sich leisten können gehe nun dazu über aggressiv Mitarbeiter bei anderen Unternehmen abzuwerben. So ergab die aktuelle Erhebung, dass fast die Hälfte der befragten KMUs (42,9 %) in den letzten zwei Jahren ein Mitarbeiter in einer Schlüsselposition abgeworben wurde. Durch die hohe Nachfrage finden sich qualifizierte Fachkräfte daher in einer günstigen Position bei Vertragsverhandlungen. Flexible Arbeitszeiten fordern über die Hälfte der Arbeitnehmer (56,9 %), am häufigsten wird aber versucht eine Gehaltserhöhung durchzusetzen (81,5 %).

Zwar versuchen Unternehmen durch nicht entgeltliche Maßnahmen wie Weiterbildungsmöglichkeiten, Feedbackgespräche und Vertrauensarbeitszeiten Mitarbeiter an sich zu binden, jedoch verhindert das im besten Fall das Abwandern der bestehenden Arbeitskräfte. Der Mangel an geeigneten neuen Mitarbeitern besteht weiterhin, solange sich nicht etwas an der Bildungspolitik ändert.

Ausführliche Berichte und Daten zu den oben genannten und weiteren interessanten Themen finden Sie in der aktuellen Ausgabe des COBUS Wirtschaftsbarometers. Eine digitale Ausgabe des Wirtschaftsbarometers können Sie auf www.cobus.de abrufen.

Über das COBUS-Wirtschaftsbarometer Baden-Württemberg
Im Rahmen des Wirtschaftsbarometers Baden-Württemberg werden alle 2 Monate ca. 6500 mittelständische Unternehmen angeschrieben. Die Erhebung liefert aktuelle Trends und Zahlen zum wirtschaftlichen und politischen Klima in Baden-Württemberg.

Der Bericht „Oktober 2018“ erschien am 02. Oktober 2018. Die aktuellen Daten wurden vom 10. Bis zum 26. September 2018 erhoben.

Über COBUS Marktforschung

COBUS Marktforschung beobachtet für seine Kunden aus Industrie, Wirtschaft und Verwaltung intensiv die Märkte, Trends und Strömungen und liefert so wichtige Fakten für Unternehmensentscheidungen. Das 1992 in Karlsruhe gegründete Marktforschungsunternehmen arbeitet mit renommierten Wissenschaftlern zusammen und nutzt deren Expertise.

Schwerpunkt der Tätigkeit von COBUS sind nationale und internationale Märkte, hier vor allem im osteuropäischen Bereich.

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COBUS Marktforschung GmbH
Dipl. Ing. MBM Uwe Leest
Geschäftsführer

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Marktforschungsinstitut

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Medizin Gesundheit Wellness

?Berufsverbände VOD und BVO zur Fachkräfteengpass-Analyse: Osteopathie durch eigenes Berufsgesetz regeln Physiotherapie stärken

?Berufsverbände VOD und BVO zur Fachkräfteengpass-Analyse:  Osteopathie durch eigenes Berufsgesetz regeln   Physiotherapie stärken

(Mynewsdesk) „Die Fachkräfteengpass-Analyse hat den Handlungsbedarf offengelegt, um die Physiotherapie zukunftsfest zu machen. Wir können die Kritik und die damit verbundenen Forderungen unserer Kollegen aus der Physiotherapie sehr gut nachvollziehen. Eine zukunftssichere Physiotherapie, bei der Physiotherapeuten von ihrem Verdienst auch leben können, ist elementar wichtig für die Versorgungssicherheit im deutschen Gesundheitssystem“, kommentieren die Vorsitzenden der beiden größten deutschen Osteopathieverbände, Prof. Marina Fuhrmann (VOD e.V.) und Georg Schöner (BVO e.V.) die jüngst veröffentlichte Fachkräfteengpass-Analyse der Agentur für Arbeit.

In dieser wird für den Beruf des Physiotherapeuten ein deutlicher Fachkräftemangel attestiert. Gegenüber dem Vorjahr hat sich der Mangel sogar deutlich verschärft. So kann eine freie Stelle inzwischen im Durchschnitt 157 Tage lang nicht besetzt werden. Auf 100 freie Stellen in der Physiotherapie kommen nur 31 arbeitssuchend gemeldete Physiotherapeuten.

„Wir Osteopathen sehen diese Entwicklung mit Sorge, zumal es in der guten interdisziplinären Zusammenarbeit zunehmend schwieriger wird, Patienten an Physiotherapeuten zu vermitteln, die noch Kapazitäten haben“, bestätigen Marina Fuhrmann und Georg Schöner die Situation aus eigenem Erleben. Vor diesem Hintergrund seien die Forderungen nach einer Stärkung der Physiotherapie absolut berechtigt.

Aufgrund der Situation der Physiotherapie sehe man sich auch in der Forderung nach einer berufsgesetzlichen Regelung der Osteopathie bestätigt.

„Der Osteopath gehört als Osteopath gesetzlich geregelt. Diese Forderung, die im Übrigen auch 80 Prozent aller Osteopathiepatienten laut einer neuen Forsa-Umfrage als sehr wichtig oder wichtig ansehen, gewinnt durch die Fachkräfteengpassanalyse an Gewicht“, unterstreichen Marina Fuhrmann und Georg Schöner.

Frühere Überlegungen, die Osteopathie in die Physiotherapieausbildung zu integrieren, müssten sich nunmehr auch für die größten Verfechter überholt haben.

„Ganz unabhängig davon, dass Osteopathie und Physiotherapie zwei unterschiedliche und in der Ausbildung sehr anspruchsvolle Disziplinen sind, die sich nicht vermischen lassen, muss inzwischen jedem klar werden, dass eine Integration der Osteopathie in die Physiotherapie ein Irrweg wäre.

Weder gibt es die Physiotherapeuten in der ausreichenden Anzahl, noch sollte man die dringend notwendige Verbesserung der Personalsituation in der Physiotherapie dadurch gefährden, dass ausgebildete Physiotherapeuten stattdessen als Osteopathen arbeiten wollen und somit als Physiotherapeuten mit ihren Kernkompetenzen in der täglichen ambulanten oder stationären Versorgung verloren gehen. Das wäre ein Eigentor. Der einzig richtige Weg kann daher nur sein, den Handlungsbedarf in der Physiotherapie im Sinne der Physiotherapie anzupacken und die längst überfällige berufsgesetzliche Regelung der Osteopathie gesondert umzusetzen“, fordern Marina Fuhrmann und Georg Schöner.

Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.             Bundesverband Osteopathie e. V.

Untere Albrechtstraße 15                                               Am Kurpark 1

65185 Wiesbaden                                                          95680 Bad Alexandersbad

Telefon: 0 611 / 5808975 – 0                                         Telefon: 0 9232 / 8813420

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Michaela Wehr                                                              Rüdiger Dietz

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf, informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

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Medizin Gesundheit Wellness

Fachkräftemangel ulrich medical setzt auf eigene Ausbildung

Fachkräftemangel  ulrich medical setzt auf eigene Ausbildung

(Mynewsdesk) Ulm, Juli 2018. Wie viele andere Unternehmen in der Region, sieht sich auch der international erfolgreiche Medizintechnikhersteller ulrich medical aus Ulm vor der Herausforderung, fachlich gut ausgebildete Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu finden. Deshalb ist die Ausbildung des eigenen Fachkräftenachwuchses ein wichtiger Baustein der Personalstrategie des Familienunternehmens. Eine Firmenphilosophie, die seit der Gründung des Unternehmens vor über 105 Jahren Bestand hat und heute wichtiger ist denn je.

Anfang September starten gleich zehn Auszubildende in ihr Berufsleben beim Experten für Wirbelsäulenimplantate und Kontrastmittelinjektoren. Als Werkzeugmechaniker, Zerspanungsmechaniker, Fachkraft für Lagerlogistik, Fachinformatiker für Systemintegration, Kauffrau/Kaufmann für Groß- und Außenhandel und mit dem Dualen Studium im Fachbereich BWL-Gesundheitsmanagement/Healthcare Industry sowie dem Bachelor Studiengang Medizintechnik im so genannten Ulmer Modell stehen ihre Chancen gut, im Anschluss an die Ausbildung auch übernommen zu werden. Denn das Familienunternehmen bildet schon seit seiner Gründung 1912 kontinuierlich junge Menschen in technischen und kaufmännischen Berufen für den Eigenbedarf aus. „Mindestens die Hälfte unseres Personals verdanken wir der eigenen Ausbildung oder der Zusammenarbeit mit Hochschulen“, bestätigt Christoph Ulrich, geschäftsführender Gesellschafter von ulrich medical, die Haltung des Unternehmens.

Ausbildung mit guten Aussichten

„Eine fundierte Ausbildung ist der Schlüssel für die Zukunft“ ist fest im Leitbild von ulrich medical verankert. Auszubildenden die Chance geben, sich gezielt zu entwickeln, ernst genommen zu werden und umfassende, praxisorientierte Kenntnisse und Fertigkeiten auf hohem Niveau zu erlernen und später als qualifizierte Kenner ihres Fachs übernommen zu werden – dafür bildet das Unternehmen aus. „Die hohe Übernahmequote von 90 Prozent bestätigt den Erfolg unseres Konzepts“, sagt Anke Walkerling, Personalleiterin von ulrich medical. „Damit unsere Strategie auch in Zukunft aufgeht, reagieren wir frühzeitig auf den Bedarf im Unternehmen, haben die Entwicklungen in unserer Branche stets im Blick und setzen außerdem bei der Ausbildung verstärkt auf neue und zukunftsträchtige Berufe“.

Nachwuchskräfte für die Zukunft

Im Ausbildungsjahr 2019 startet ulrich medical so erstmals mit dem neuen dualen Hochschulstudiengang BWL-Gesundheitsmanagement/Healthcare IT. Das neue Profil an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach, Campus Bad Mergentheim, greift die Herausforderungen des Gesundheitswesens im Zuge der Digitalisierung auf. Im Studium werden Themen, die für eine optimale Vernetzung von Medizintechnik, IT, Verwaltung und den Fachbereichen wichtig sind, aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Das Studium dauert drei Jahre und schließt mit dem staatlichen akademischen Grad Bachelor of Arts (B.A.) ab.

Neben dem technischen Ausbildungsberuf des Industriemechanikers wird im kommenden Jahr auch erstmals eine Kauffrau/ein Kaufmann für Marketingkommunikation mit an Bord sein. Mögliche Einsatzbereiche nach der Ausbildung liegen in den Bereichen klassische Werbung, Dialogmarketing, Event und Public Relations. Der Bewerbungszeitraum für 2019 beginnt ab sofort. Interessenten finden alle Informationen rund um die Ausbildungsberufe bei ulrich medical auf der Unternehmenswebsite unter: https://www.ulrichmedical.de/karriere/ausbildung/.

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Über ulrich medical

ulrich medical entwickelt, produziert und vertreibt seit seiner Gründung als Familienunternehmen 1912 innovative Medizintechnik. Mediziner und Anwender weltweit vertrauen auf die über 100-jährige Expertise. Als einer der wenigen in der Branche setzt das Unternehmen aus Ulm auf Made in Germany und entwickelt und produziert seine Produkte in Deutschland. ulrich medical ist Spezialist in den Produktbereichen Wirbelsäulensysteme und Kontrastmittelinjektoren. Der Bereich Wirbelsäulensysteme entwickelt, produziert und vertreibt weltweit erfolgreich Implantate, die vorwiegend aus Titan gefertigt sind. Sie kommen bei Verletzungen und Erkrankungen der gesamten Wirbelsäule zum Einsatz. Auf dem Gebiet der Kontrastmittelinjektoren für CT, MRT und Angiographie bietet ulrich medical speziell entwickelte Anwenderlösungen, die Radiologen bei der modernen bildgebenden Diagnostik zuverlässig unterstützen. Ihre bedienerfreundliche Handhabung, die hervorragende Qualität und nachgewiesene hygienische Sicherheit machen sie im Praxisalltag unverzichtbar.

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Computer IT Software

Cyber Security: Wie groß ist der Fachkräftemangel wirklich?

Aon und manage it untersuchen den Arbeitsmarkt für Sicherheitsexperten

Cyber Security: Wie groß ist der Fachkräftemangel wirklich?

Aon Studie: Was unternehmen Unternehmen, um Fachkräfte für Cyber Security zu finden und zu binden?

Wenn Unternehmen den Bedrohungen durch Cyberkriminalität und Industriespionage wirksam begegnen wollen, brauchen sie dafür die richtigen Spezialisten. Was müssen sie tun, um die richtigen Fachkräfte zu rekrutieren und zu halten? Diesen Fragen gehen jetzt das Beratungsunternehmen Aon und die Fachzeitschrift manage-it in einer gemeinsamen Untersuchung auf den Grund.

Unter dem Link https://www.surveymonkey.de/r/CLJHM28 können Fachleute und Personalverantwortliche aus dem Bereich IT an der Studie teilnehmen. Alle Teilnehmer erhalten eine kostenfreien Kurzbericht der Studie, deren Vollversion dann später zum Preis von 750,00 Euro zu haben sein wird. Die Studie läuft bis zum 30.07.2018. Ergebnisse werden im September verfügbar sein.

Über Aon
Aon ist ein führendes globales Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen, das eine breite Palette von Lösungen zu den Themen Risiko, Altersversorgung, Mitarbeiterentwicklung und Gesundheit anbietet. Weltweit arbeiten für Aon 50.000 Mitarbeiter in 120 Ländern. In Deutschland sind rund 1.700 Mitarbeiter an elf Standorten für das Unternehmen tätig. Die Deutschlandzentrale ist in Hamburg. Weitere Information über Aon gibt es unter www.aon.com Mehr über Aon in Deutschland erfahren Sie unter www.aon.de Unter www.aon.com/manutd können Sie sich über die globale Partnerschaft zwischen Aon und Manchester United informieren.

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http://www.ecco-duesseldorf.de

Computer IT Software

Network Box baut Partnernetzwerk weiter aus

Managed Security Service Provider (MSSP) verzeichnet 80-prozentiges Partnerwachstum

Network Box baut Partnernetzwerk weiter aus

Dariush Ansari, Geschäftsleiter Network Box

Köln, 04. Juli 2018 – Das Partnerprogramm des Kölner IT-Sicherheitsexperten Network Box wird mit seinen Geschäftsmodellen vom Channel gut aufgenommen. So verzeichnete das Unternehmen ein 80-prozentiges Partnerwachstum. Aufgrund seiner modernen Vertriebskonzepte konnte der Hersteller so im Durchschnitt drei neue Partner pro Monat gewinnen. Der MSSP knüpft an diesen Erfolg an und möchte sein Netzwerk weiter ausbauen.

Die IT-Infrastruktur auf dem neuesten Stand zu halten und sämtliche IT-Prozesse vor Cyberbedrohungen zu schützen, stellt viele Unternehmen vor eine große Herausforderung. Oftmals fehlt eine eigene IT-Abteilung mit dem notwendigen Personal und Know-how. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sind vom Fachkräftemangel in der IT betroffen. Aus diesem Grund setzen viele deutsche Firmen bei ihrer IT auf externe Dienstleister. Laut einer Studie des Digitalverbandes Bitkom haben 8 von 10 der befragten Unternehmen (82 Prozent) Teile ihrer IT-Leistungen ausgelagert.

Network Box löst Ressourcenproblem
Die Zeiten, in denen Systemhäuser oder IT-Abteilungen jede Aufgabe selbst erledigen, ist bei der wachsenden Menge an Aufgaben und dem voranschreitenden technologischen Wandel nur mit entsprechend versiertem Personal zu begegnen. Nicht zuletzt verursacht die aktuelle Arbeitsmarktsituation Ressourcenprobleme in diesen Bereichen, die häufig unterbesetzt sind. Die umfassenden Sicherheitslösungen von Network Box schaffen hier sofort Abhilfe. Die Managed Security Services lassen sich sofort in das eigene Business-Modell integrieren und für Kunden umsetzen. Das gilt auch für IT-Abteilungen, die als interner Dienstleister fungieren. Mit Network Box erweitert man sein eigenes Team um einen virtuellen Mitarbeiter, der mit den geeigneten Security-Lösungen sowie dem erforderlichen Wissen aus der Ferne das Unified Threat Management (UTM) übernimmt.

„Als leistungsfähiger Partner bietet Network Box einen hervorragenden Service“, sagt Michael Krämer, Geschäftsführer der Krämer IT Solutions GmbH. „Ohne, dass wir zusätzliche Fachkräfte finden müssen, können wir zusätzliche Projekte auf höchstem Niveau anbieten. Wir sind sehr froh über diese tolle Partnerschaft.“

„Unser Ziel ist, dass wir gemeinsam mit unseren Partnern wachsen, indem wir moderne Vertriebskonzepte entwickeln und diese umsetzen. Wir haben so beispielsweise zeitgemäße Mietmodelle in unser Konzept integriert. Unser Erfolg ist zudem von unserem IT-Expertenteam geprägt, das rund um die Uhr zur Verfügung steht. Es begleitet unsere Kunden bei jedem Schritt – vom Vertrieb über das Marketing bis hin zum technischen Support“, sagt Dariush Ansari, Geschäftsleiter bei Network Box. „Wir glauben an Partnerkonzepte auf Augenhöhe – ohne Umsatzdruck, und das mit attraktiven Konditionen.“

Weitere Informationen über Network Box sowie das Partnerprogramm finden Interessierte unter https://www.network-box.eu/startseite

1- https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Outsourcing-Fast-alle-Unternehmen-kaufen-IT-Leistungen-extern-ein.html

Über Network Box:
Network Box liefert umfassende und gemanagte IT-Sicherheitslösungen am Gateway und sorgt mit skalierbaren und modularen Systemen für ein Höchstmaß an Sicherheit. Dazu betreibt das Kölner Unternehmen ein weltweites Netzwerk von Security Operation Centern (SOC). Auch für kleine Unternehmen und den Mittelstand bietet Network Box Managed Security Services auf Basis eigener Hard- und Software. Alle Sicherheits-Features werden über die patentierte PUSH-Technologie vollautomatisch auf dem neuesten Stand gehalten und bei Updates in Sekundenschnelle aktualisiert. Network Box bietet folgende Security Appliances: Firewall, VPN, Intrusion Detection/Intrusion Prevention, Application Control, Anti-Malware, E-Mail Protection, Content Filtering, Data Leakage Prevention, WAF, Anti-DDoS, Infected LAN, Realtime Monitoring und Reporting. Mehr unter www.network-box.eu

Firmenkontakt
Network Box Deutschland GmbH
Dr. Matthias Winter
abc-Tower – Ettore-Bugatti-Str. 6-14
51149 Köln
+49 (0) 2203-20 20 78-6
winter@network-box.eu
http://www.network-box.eu

Pressekontakt
Sprengel & Partner GmbH
Tanja Heinz
Nisterstraße 3
56472 Nisterau
+49 (0)2661-912600
networkbox@sprengel-pr.com
http://www.sprengel-pr.com

Computer IT Software

DSGVO und Fachkräftemangel: Kölner MSSP-Team entlastet Unternehmens-IT

Managed Security Service Provider (MSSP) Network Box unterstützt KMUs bei EU-Datenschutz

DSGVO und Fachkräftemangel: Kölner MSSP-Team entlastet Unternehmens-IT

Dariush Ansari, Geschäftsleiter Network Box

Köln, 14. Juni 2018 – Die neue Datenschutz-Grundverordnung regelt seit dem 25. Mai einheitlich den Datenschutz in allen EU-Ländern. Seitdem hat sich jetzt in vielen Unternehmen die Unsicherheit noch weiter vergrößert. Ihnen ist nicht ganz klar, welche Veränderungen durch die DSGVO tatsächlich auf sie zukommen. So wurden sogar beispielsweise direkt einige Webseiten aus dem Netz genommen. Hinzu kommt ein anhaltender IT-Fachkräftemangel, der noch kritischer ist als die DSGVO. Mit flexiblen Miet-Modellen und seinem Security Operation Center (SOC) unterstützt der Kölner MSSP Network Box bei der Absicherung der IT-Systeme und hilft so auch bei der Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben.

Welche Veränderungen kommen da auf uns zu? Wie müssen personenbezogene Daten nach dem Stand der Technik geschützt werden? – Trotz der zweijährigen Übergangsfrist, die Anforderungen der DSGVO umzusetzen, überwiegt bei vielen Verantwortlichen die Unsicherheit. So sind laut einer aktuellen Umfrage des IT-Branchenverbands Bitkom nur ein Viertel der deutschen Unternehmen ausreichend für die DSGVO gerüstet. Die gesetzlichen Vorgaben, Dokumentationen und der besondere Schutz der Daten bedeuten für Unternehmen gleichzeitig mehr Arbeit. Doch nicht jedes Unternehmen hat eine eigene IT-Abteilung mit dem notwendigen Personal. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind vom Fachkräftemangel in der IT betroffen und häufig unterbesetzt. Zudem können sich die Zuständigkeiten im Unternehmen schnell ändern: Ein Mitarbeiter geht, ein anderer wechselt die Abteilung. Hier ist es besonders wichtig, eine gewisse Redundanz für sensible Unternehmensbereiche aufzustellen.

Network Box löst Ressourcenproblem der IT-Abteilungen
Als Managed Security Service Provider (MSSP) deckt Network Box diesen Fachkräftemangel ab und stellt seine Services rund um die Uhr zur Verfügung. Dabei integriert sich der Hersteller wie ein neuer Mitarbeiter in ein Unternehmen. Aus der Ferne sichert dieser die Unternehmensnetze ab und überwacht den ein- und ausgehenden Internetverkehr. Network Box übernimmt das Unified Threat Management (UTM) und kontrolliert mit einem 24/7-verfügbaren Security Operation Center (SOC) die Sicherheitsereignisse im Unternehmen. Der Hersteller spielt Echtzeit-Updates sowie ein monatliches Firmware-Update ein, die vor neuen Angriffsmethoden schützen. Kommt es dennoch zu einer Bedrohung, wird diese schnellstmöglich abgewehrt. Der IT-Sicherheitsexperte bietet seinen Kunden jederzeit kostenlosen Support und beantwortet Fragen rund um das Thema IT-Sicherheit. „Durch unseren proaktiven Service werden die Verantwortlichen vor Ort deutlich entlastet“, sagt Dariush Ansari, Geschäftsleiter bei Network Box. „Dadurch wird auch die Wartezeit beim Kunden verringert. Die Reaktionszeit auf Kundenanfragen liegt pro Anfrage bei durchschnittlich 12 Minuten.“

Datenschutz und MSSP
Die DSGVO-konformen Security-Lösungen von Network Box helfen außerdem bei der Erfüllung gesetzlicher Vorgaben. Unternehmen unterliegen seit dem 25. Mai einer erhöhten Dokumentations- und Nachweispflicht. Sie müssen ihre Datenverarbeitungsprozesse ausführlich protokollieren und sind dazu verpflichtet, Verletzungen des Datenschutzes innerhalb von 72 Stunden der zuständigen Datenschutzbehörde zu melden. Im Falle eines sicherheitsrelevanten Vorfalls müssen die Verantwortlichen schnell aktiv werden und benötigen Zugriff auf alle wichtigen Informationen. Laut der DSGVO sind sämtliche Daten nach dem aktuellen Stand der Technik zu schützen. Eine gemanagte UTM-Lösung entspricht genau diesem Stand der Technik und stellt Unternehmen wichtige Daten bereit: „Network Box dokumentiert kontinuierlich alle unerlaubten Aktivitäten im Unternehmensnetzwerk und unterstützt die Verantwortlichen mit transparenten Reports“, sagt Ansari. „Dadurch kann den DSGVO-Anforderungen und anderen gesetzlichen Vorgaben wesentlich einfacher entsprochen werden.“

Interessierte finden unter https://www.network-box.eu/loesungen/ weitere Informationen zu den DSGVO-konformen IT-Sicherheitslösungen von Network Box.

1 https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/3-von-4-Unternehmen-verfehlen-die-Frist-der-Datenschutz-Grundverordnung.html

Über Network Box:
Network Box liefert umfassende und gemanagte IT-Sicherheitslösungen am Gateway und sorgt mit skalierbaren und modularen Systemen für ein Höchstmaß an Sicherheit. Dazu betreibt das Kölner Unternehmen ein weltweites Netzwerk von Security Operation Centern (SOC). Auch für kleine Unternehmen und den Mittelstand bietet Network Box Managed Security Services auf Basis eigener Hard- und Software. Alle Sicherheits-Features werden über die patentierte PUSH-Technologie vollautomatisch auf dem neuesten Stand gehalten und bei Updates in Sekundenschnelle aktualisiert. Network Box bietet folgende Security Appliances: Firewall, VPN, Intrusion Detection/Intrusion Prevention, Application Control, Anti-Malware, E-Mail Protection, Content Filtering, Data Leakage Prevention, WAF, Anti-DDoS, Infected LAN, Realtime Monitoring und Reporting. Mehr unter www.network-box.eu

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

3 Skills, mit dem Personalberatungen wirklich punkten

Ausgezeichnetes Personal für langfristige Erfolge

3 Skills, mit dem Personalberatungen wirklich punkten

xpertpartners

Münsterland – Gute Personalberatungen: drei kritische Eigenschaften
Erfolgreiche Entscheider, speziell Personalleiter und Geschäftsführer, suchen stets ausnehmend fähige Führungskräfte und Fachexperten. Die dazu hilfreiche Personalberatung findet sich ebenso selten. Drei wesentliche Kriterien trennen hier Spreu und Weizen: maximale Transparenz der Mitarbeitersuche, Bandbreite der Suche, faires Kundenmanagement für spürbare Kundenzufriedenheit.
Suche und Kontaktierung: maximale Transparenz aller Prozesse
Eine professionelle Personalberatung bietet Unternehmen als ihren Kunden totale Offenheit: zum kompletten Ablauf von Suche sowie Aufnahme etwaiger Kontakte mit Zielpersonen. Insbesondere stimmen Professionals sämtliche Prozesse und Dokumente mit dem HR-Beauftragten des Kunden ab. Dazu zählen speziell Stellenprofile sowie Vorgehen in Suchräumen, etwa Online- Pools von Stellensuchenden als auch Firmen mit geeigneten Mitarbeitern.
Jeder kritische Suchschritt geschieht nur mit Kenntnis und Zustimmung des Auftraggebers. Dazu steht dieser im regelmäßigen Austausch mit der Beratung und erhält zu Fragen jeweils vollständige Information.
Breite Suche: Führungskräfte und Fachexperten aus Wirtschaft und Hochschulen gewinnen
Fähige Personalberatungen suchen über mehrere Kanäle, speziell Anzeigen-, Direkt- und Netzwerksuche. Dazu gehören hochwertige SEO-Annoncen in etlichen Internet-Stellenbörsen. Direktansprachen in kundenähnlichen Firmen zielen auf Kandidaten mit passenden fachlichen Fähigkeiten. Zusätzliche Gespräche mit hochrangigen Vermittlern aus Hochschulen und Industrie ergeben weitere Kontakte zu angemessenen Kandidaten. Netzwerkbasierte Suchen auf Messen und Konferenzen weisen den Weg zu weiteren als Führungskräfte und Fachexperten geeigneten Kandidaten.
Faires Kundenmanagement – hohe Kundenzufriedenheit
Personalberatungen erhalten tiefe Einblicke in Kundenunternehmen. Insbesondere lernen Berater einzelne Mitarbeiter näher kennen. Damit wird internes zum externen Kundenwissen. Unredliche Berater versuchen dann gelegentlich, Kundenmitarbeiter abzuwerben. Seriöse Headhunter hingegen halten sich als Teil ihrer beruflichen Ethik absolut an in der Wirtschaft gängige No-Touch-Agreements von zwei Jahren und mehr: In dieser Spanne kontaktieren professionelle Personalberatungen keine Mitarbeiter von Kunden und deren Partnern.

Als Stand-by Profi gehören wir zu den TOP Personaldienstleistern und vermitteln ausschließlich qualitativ hochwertigste Anbieter für die Personalvermittlung. Wir vermitteln erfolgreich Personal auf Zeit und sind Ihr kompetenter Ansprechpartner mit viel Erfahrung in diesem Sektor. Wir haben die Vision, das Arbeitgeber und Arbeitnehmer mit unserer Dienstleistung gewinnen. Dazu bringen wir erstklassige Führungskräfte nach einem sorgfältigen Vorauswahlprozess an den idealen Arbeitsplatz.

Kontakt
XPERTPARTNERS
Andre Dieckmann
Brookstrasse 69
49497 Mettingen
01706096071
xpertpartners@posteo.de
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Industrie setzt auf Berufsausbildung gegen Fachkräftemangel

Studie untersucht Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen

Industrie setzt auf Berufsausbildung gegen Fachkräftemangel

Die Berufsausbildung ist weiterhin Standbein der Industrie.

In Deutschland fehlen qualifizierte Arbeitskräfte. 87% der Industrieunternehmen haben Probleme bei der Personalsuche, wie eine Studie im Auftrag des Personaldienstleisters Randstad herausgefunden hat. Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, setzt die Mehrheit auf ein altbewährtes Mittel: 72% der Industrieunternehmen bilden Lehrlinge aus, um junge Arbeitskräfte zu gewinnen. Wieso halten Unternehmen immer noch an einer traditionellen Maßnahme wie der Berufsausbildung fest?

Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie Deutschland, sieht die Lücke zwischen Anforderung und Angebot als eine der Ursachen für die vielen unbesetzten Stellen: „Berufsbilder werden spezieller, die Ansprüche an Arbeitnehmer steigen. Oft setzen Arbeitgeber Qualifikationen voraus, die nur wenige Bewerber erfüllen.“ Für den Arbeitsmarktexperten ist es daher konsequent, wenn Unternehmen weiter am bekannten Ausbildungssystem festhalten: „Mitarbeiter, die im eigenen Betrieb ausgebildet wurden, bringen genau die Fähigkeiten mit, die das Unternehmen braucht.“ Die Ausbildung ist in Deutschland ein Erfolgsmodell, an dem sich andere Länder bereits orientieren. Vor allem die duale Ausbildung, die praktische Erfahrung im Betrieb und theoretisches Wissen aus der Berufsschule kombiniert, dient oft als Vorbild.

Auszubildende sind Mangelware
Dennoch stößt auch das duale Ausbildungssystem an seine Grenzen. Die Auszubildenden bleiben zunehmend aus. Laut Bundesinstitut für Berufsbildung blieb 2016/17 jede zehnte Lehrlingsstelle im Handwerk unbesetzt. Als mögliche Ursachen nennen Experten auch hier eine Diskrepanz zwischen Erwartungen der Unternehmen und Qualifikation der Bewerber. Hinzu kommen ein schlechter Ruf und geringe Löhne. „Wenn diese Probleme von Politik und Wirtschaft nicht angegangen werden, wird die duale Ausbildung in Zukunft nicht mehr funktionieren“, warnt Dr. Kahlenberg.

Grundlagen der Personalplanung
Doch Lernen und Bildung sind nicht nur ein Thema für Berufseinsteiger. Unternehmen setzen auch auf Weiterbildungen, um ihre Angestellten fit im Umgang mit neuen Technologien und Geschäftsabläufen zu halten. 67% der Industrieunternehmen in Deutschland wollen ihr Weiterbildungsangebot ausbauen. Sie tragen damit den gestiegenen Anforderungen an Arbeitnehmer Rechnung. „Aus- und Weiterbildungen sind die Grundlage für nachhaltige Personalplanung. Dadurch haben Unternehmen direkten Zugriff auf Fachkräfte und stellen sicher, dass ihre Angestellten zukünftigen Aufgaben gewachsen sind“, so Dr. Kahlenberg weiter.

Über die Studie
Die Studie wurde vom Marktforschungsinstitut OpinionWay in Auftrag von Randstad Inhouse Services im Oktober 2017 durchgeführt. Befragt wurden rund 200 Unternehmen aus der Industriebranche in Deutschland.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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