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Bildung Karriere Schulungen

Eine Tätigkeit mit Zukunftsperspektive: Bausachverständige/-r

Eine Tätigkeit mit Zukunftsperspektive: Bausachverständige/-r

Eine Tätigkeit mit Zukunftsperspektive: Bausachverständige/-r

AkadIng – Akademie der Ingenieure

Als Fort- und Weiterbildungsinstitut im Bau- und Planungswesen ist die Akademie der Ingenieure „am Puls der Zeit“. Sie beobachten Trends in der Baubranche und haben einen Blick für aktuelle und künftige Entwicklungen. Ihre Erfahrungen, der enge Austausch mit den Experten und die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Architekten- und Ingenieurkammern ermöglichen es, die Bedarfe des Arbeitsmarktes einzuschätzen. Diese Erfahrungen möchte die AkadIng gerne teilen, damit Sie Ihren individuellen Karriereweg bestimmen können.

In diesem Newsletter möchte die Akademie der Ingenieure das Aufgabengebiet von Sachverständigen näher bringen. Was zeichnet dieses Tätigkeitsfeld aus? Welche Themengebiete gibt es und wie kann Sie die AkadIng auf Ihrem Weg zum Sachverständigen und danach begleiten?

Lesenswert ist außerdem die Rubrik „Neue Veranstaltungen“. Dort werden Ihnen die aktuellsten Angebote vorgestellt, die die AkadIng speziell auf die Bedürfnisse im Bau- und Planungswesen zugeschnitten hat.

Als verlässlicher und kompetenter Partner für Fort- und Weiterbildung im Bauwesen ist die Akademie der Ingenieure für Sie da – bundesweit, persönlich, praxisnah.

Sachverständigenwesen

Juristen sind in der Lage, Gesetzestexte zu deuten und entsprechend anzuwenden. Sobald es jedoch um die Bewertung von technischen Fragestellungen geht, geraten Juristen häufig an Ihre Grenzen. Ihnen fehlen die entsprechenden Fachkenntnisse, um einen Rechtsstreit vollumfassend beurteilen zu können. Bei der Bewertung von Immobilien oder z. B. bei der Feststellung und Bewertung von Schäden an Gebäuden werden Sachverständige daher als unabhängige Dritte einbezogen. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Rechtssprechung und können mit Ihrem Gutachten Einfluss auf das Ergebnis eines Urteils nehmen.

Das Tätigkeitsprofil des Sachverständigen geht heute häufig über die reine Begutachtung hinaus. Er tritt verstärkt als Berater und Streitschlichter auf. Für die Akademie der Ingenieure ist daher klar: Die Tätigkeit des Sachverständigen ist eine Profession mit ausgeprägter Zukunftsperspektive.

SCHRITT FÜR SCHRITT

Die AkadIng empfiehlt den Besuch von Tagesseminaren innerhalb von Sachverständigen-Lehrgängen. Diese vermitteln Ihnen einen ersten Eindruck über das Tätigkeitsfeld und bieten eine gute Entscheidungsgrundlage.

Für Entschlossene bieten wir zahlreiche Lehrgänge in unterschiedlichen Fachbereichen an.

Erfahrene können Ihre Kenntnisse stetig „up to date“ halten und Vertiefungsseminare besuchen. Ergänzend werden in regelmäßigen Abständen Veranstaltungen angeboten, die Ihren Berufsalltag erleichtern. Außerden unterstützt die AkadIng Sie mit speziellen Vorbereitungskursen auf Ihre Prüfung zum öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen!

SPEZIALISIERUNGSMÖGLICHKEITEN

Je nachdem welchen Karriereweg Sie bestreiten möchten, bietet die Tätigkeit des Gutachters zahlreiche Alternativen. Mögliche Spezialisierungen bzw. Tätigkeitsschwerpunkte können sein:

– Sachverständige/-r für Schäden an Gebäuden
– Sachverständige/-r für die Analyse und Sanierung von Schimmelpilzschäden
– Sachverständige/-r für Energieeffizienz
– Sachverständige/-r für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken
– Sachverständige/-r für Schall- und Wärmeschutz
– Sachverständigenlehrgänge zum Brandschutz

NEUE UND AKTUELLE THEMEN – SEIEN SIE DER KONKURRENZ EINEN SCHRITT VORAUS!

ERFOLGREICH DEN BERUFALLTAG MEISTERN! FACHSPRACHENTRAINING FÜR ZUGEWANDERTE FACHKRÄFTE IM BAU- UND PLANUNGSWESEN

Dieses Training schließt sprachliche Lücken und gibt den zugewanderten Fachkräften das nötige Rüst- und Handwerkszeug, um den Berufsalltag im Unternehmen oder auf der Baustelle erfolgreich zu meistern.

Der Lehrgang wird im Blended-Learning Verfahren angeboten und ist damit speziell auf die Bedürfnisse von berufstätigen Personen abgestimmt: anwendungsorientierte Präsenzphasen und E-Learning-Komponenten unterstützen nicht nur den Spracherwerb, sondern fördern gleichzeitig die digitalen Kompetenzen.

ERFOLGREICH MANAGEN UND FÜHREN – ERFOLGSCHANCEN ANALYSIEREN UND ZIELORIENTIERT REALISIEREN

Dieses Seminar wurde von der Akademie der Ingenieure speziell für kleine, mittlere und alle Büros entwickelt, die auf die Überholspur wechseln wollen. Mit effizeintem Markenaufbau und FÜhrungsstrategien, die begeistern – Personal und Kostenmanagement inklusive.

Gerald Hübsch zählt bundesweit zu den besten Trainern im Bereich FÜrhung und Leadership. Dipl. Ing. (FH) Arch. Reinhard Grossmann bringt seine jahrelange Erfahrung als Berater für Marketing, Organisation und der strategischen Ausrichtung ein.

VERTIEFUNGSSEMINAR GEBÄUDETECHNIK
WÄRMEERZEUGUNG, -VERTEILUNG UND -ÜBERGABE

Der Energiebedarf von effizienten Gebäuden ist sehr gering und sinkt ggfs. mit weiteren EnEV-Novellierungen künftig noch weiter. Dies hat Konsequenzen für die Konzeption der TGA, insbesondere im Hinblick auf die langfristige Sinnhaftigkeit. Das Seminar benennt die wesentlichen Randdaten für den wirtschaftlichen und ökologischen Betrieb der üblichen Konzepte (Kessel, Wärmepumpe usw.). Darüber hinaus werden Hinweise gegeben, inwieweit EnEV-Nachweise die korrekte TGA-Planung ersetzen, ergänzen oder auch kontraproduktiv unterlaufen. Zu guter letzt gibt es Hinweise für nicht TGA-Fachplaner zur notwendigen Dokumentation und Abnahme der Anlagen, v. a. bezüglich der späteren Prüfbarkeit öffentlich-rechtlicher Nachweise.

PRAXISSEMINAR: DIE NEUEN HOMOGENBEREICHE ALS ERSATZ FÜR DIE BODEN- UND FELSKLASSEN

Was hat sich verändert?
– was ist neu gegenüber den alten Definitionen?
– Vorgaben der ATV und der VOB/C an Homogenbereiche
– Einteilung der Homogenbereiche durch den Geotechnischen Gutachter
– Was muss der geotechnische Bericht enthalten?
– Wie wirken Planer und Fachplaner an der Einteilung der Homogenbereiche mit?
– Berücksichtigung von Homogenbereichen in Ausschreibungen und Leistungsverzeichnissen
– Auswirkungen für Bauunternehmen
– Beispiele aus der Praxis

Akademie der Ingenieure – AkadIng Überwachungsaudit: Check

Qualität ist für die Akademie der Ingenieure ein zentraler Bestandteil unserer Strategie. Dass die AkadIng ein umfassendes Qualitätsmanagement betreibt, wurde im Jahr 2017 mit folgenden Zertifizierungen bescheinigt:

Internationale Zertifizierung nach ISO 9001: Die DIN EN ISO 9001 ist eine Norm aus der Gesamtreihe DIN EN ISO 9000 ff. Sie ist ein weltweit anerkannter Standard, der Anforderungen an ein wirksames Qualitätsmanagement in einem Unternehmen definiert.

Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV): Inhalt der Verordnung ist die Festlegung der Voraussetzungen und des Verfahrens zur Akkreditierung von fachkundigen Stellen und zur Zulassung von Trägern und Maßnahmen der Arbeitsförderung nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch.

Im September 2018 wurde die AkadIng auf Herz und Nieren geprüft, ob sie diese Auszeichnung auch tatsächlich verdient haben. Das erfreuliche Ergebnis: Die stetigen Verbesserungsmaßnahmen wurden positiv bewertet!

Die Akademie der Ingenieure AkadIng GmbH ist Ihr starker Partner in allen Bereichen der Fort- und Weiterbildung, organisatorischen Aufgaben, Veranstaltungsmanagement und visionärer Zielverfolgung und garantiert höchste Standards in den Bereichen Service, Kundenorientierung und Dienstleistung.

Unser Bildungsangebot richtet sich primär an alle mit dem Bauwesen in Verbindung stehenden Akteure. Dies sind insbesondere Ingenieure, Architekten, kommunale Verwaltungen, Bauunternehmen und das Baufachhandwerk. Für diese Berufsgruppen im Speziellen – aber auch für andere – bieten wir alle gegenwärtig aktuellen und zukunftsorientierten Themen an.

Die Lernziele sind dabei stets vom größtmöglichen Praxisnutzen geprägt.

Da alle unsere Referenten über langjährige Erfahrung als „Wissensvermittler“ verfügen, sind alle Bildungsmaßnahmen didaktisch und pädagogisch hochwertig aufgebaut.

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Immobilien Bauen Garten

Fachkräfte gewinnen durch mehr Aufmerksamkeit im Web

Jorg Mosler zeigt beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk wie es geht

Fachkräfte gewinnen durch mehr Aufmerksamkeit im Web

Jorg Mosler: Fachkräfte gewinnen durch mehr Aufmerksamkeit im Web

Der vermutlich größte Engpass im Handwerk derzeit ist der Fachkräftemangel. Im Internet gibt es Möglichkeiten, diesem mit entsprechenden Maßnahmen und Aktivitäten nachhaltig zu begegnen. Zu diesem Thema ist beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk als Referent die No.1 im deutschen Handwerk dabei: Jörg Mosler, ehemals selbstständiger Dachdeckermeister mit eigenem Unternehmen, heute Buchautor, Coach und Speaker zum Thema Fachkräftemangel im Handwerk.

Jörg Mosler sagt: „Wenn wir in Zukunft Mitarbeiter und Talente im Handwerk anziehen wollen, müssen wir mehr Aufmerksamkeit erzeugen!“ Seine Fachkräfte-Tipps zu passenden Mitarbeitern und Auszubildenden gehören zu den wertvollsten, die es im Handwerk gibt. Alles 100% aus der Praxis!

Der 4. Internet-Marketing-Tag im Handwerk findet im November 2018 als einwöchiger Live-Online-Kongress statt. Da alle Sessions beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk live stattfinden, wird Jörg Mosler am Ende seines Vortrages Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer direkt beantworten. Das garantiert Mehrwert für alle Teilnehmer. Und wer die Live-Session verpasst, hat anschliessend die Möglichkeit die Video-Aufzeichnung anzuschauen.

Mehr unter:
https://www.internet-marketing-tag-handwerk.de/joerg-mosler-fachkraefte-gewinnen-durch-mehr-aufmerksamkeit-im-web/

Das Internet bietet unendliche Möglichkeiten – auch für das Handwerk, um mehr und bessere Aufträge anzuziehen und gute Fachkräfte zu gewinnen. Wie man diese Chancen konkret anpackt, erfahren Handwerkbetriebe von netzaktiven Handwerkskollegen und Branchenkennern beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Wertschätzendes Miteinander macht den Unterschied

Wertschätzendes Miteinander macht den Unterschied

Eine neue Arbeitsstelle zu finden, die genau den eigenen Vorstellungen, Werten und beruflichen Zielsetzungen entspricht, kann sich als große Herausforderung erweisen. Daher suchen immer mehr Bewerber nach Möglichkeiten, zusätzliche Informationen über potenzielle Arbeitgeber und vor allem über deren Unternehmenskultur zu erfahren. Aber wie kann man erkennen, dass man tatsächlich zueinander passt?
Die Prioritäten haben sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verschoben. Heute zählt nicht allein die Leistungsfähigkeit, sondern ausschlaggebend ist der Blick auf das „Gesamtpaket“:
Wir wollen uns wohlfühlen, uns verwirklichen, einen Sinn in der Arbeit sehen und die Möglichkeit haben, uns bei fairer Entlohnung weiterzuentwickeln.
Aber woran kann man wirklich erkennen, dass die „Chemie“ stimmt? Hier kann ein Blick auf die Unternehmenskultur helfen.

Unternehmenskultur – überall einzigartig?
Eine Firmenkultur und vor allem das Leitbild sind richtungsweisende Indikatoren für die Überlegung, ob die Wertedefinition mit den eigenen Vorstellungen übereinstimmt und authentisch ist. Die Kultur eines Unternehmens hat sich häufig über Jahre hinweg zu der entwickelt, die sie jetzt ist. Einzigartig und geprägt durch Management, Führungskräfte und Mitarbeiter. Jemand, der neu in eine Firma kommt, wird merken, dass manche Dinge einfach so sind, wie sie sind, ohne dass es eine genaue Erklärung dafür gibt. Deswegen sollte der Bewerber schon im Vorfeld darauf achten, ob er sich mit der Unternehmenskultur des Wunsch-Arbeitgebers identifizieren kann.

97% der Fachkräfte in Deutschland ist Unternehmenskultur wichtig
Eine Studie* gibt Einblick in die Einstellung der Fachkräfte zum Thema Unternehmenskultur und die Relevanz von Cultural Fit bei der Jobsuche.
56 Prozent der Befragten haben schon mal den Job wegen einer unpassenden Firmenkultur gewechselt. Eine gute Passung der Bewerber zahlt sich aus Sicht der Fachkräfte definitiv aus.
69 Prozent der Interviewten glauben, dass Firmen, die bei der Einstellung der Persönlichkeit des Bewerbers große Bedeutung beimessen, zufriedenere Mitarbeiter und Teams haben.
Und 56 Prozent denken, dass solche Betriebe auch insgesamt erfolgreicher sind.
Fazit: Es besteht ein ausgeprägter Zusammenhang zwischen starker Identifizierung mit der Unternehmenskultur und der Jobzufriedenheit.

Gelebtes Leitbild
Mit einem Leitbild erklärt eine Firma, was der Zweck des Unternehmens ist, welche Werte wichtig sind und welche Ziele verfolgt werden.
Hier hat der Recruiting- & Outsourcing-Spezialist adesta ein klares Unternehmens-Leitbild.
Dazu Geschäftsführerin Susanne Schulz: „Unsere Vision sind dauerhafte und strategische Partnerschaften und die damit verbundenen Zielsetzungen in Vielfalt, Qualität und Schnelligkeit zu erreichen. Unsere Werte und Überzeugungen bilden das Fundament für unser Denken und Handeln und für die gesunde Unternehmenskultur, in der Authentizität, persönliche Entfaltung und Kreativität eine besondere Atmosphäre erzeugen.“

Respekt und Wertschätzung
In einem Vorstellungsgespräch bewerben sich beide Seiten! Bei adesta ist der Unterschied deutlich im wertschätzenden Miteinander spürbar. Daher ist es für den Personalspezialisten inspirierend und überaus motivierend, täglich immer wieder die Bedürfnisse, die Wünsche und Ziele der Bewerber für den neuen Job miteinzubeziehen. Der persönliche Kontakt wird geprägt durch eine Begegnung auf Augenhöhe.

Vertrauen als positive Erfahrung
Das in adesta gesetzte Vertrauen dokumentiert sich in der hohen Quote der vielen Weiterempfehlungen und positiven Reflexionen, die auf diversen Bewertungsplattformen zu finden sind. Es spornt adesta-Recruiter und -Mitarbeiter täglich an, die große Dienstleistungsvielfalt unter Beweis zu stellen und das mit großer Leidenschaft.

Verantwortung übernehmen und Nutzen stiften
Auch über das tägliche Business hinaus war der Leitgedanke für das soziale und gesellschaftliche Engagement bei adesta, von Anfang an Verantwortung zu übernehmen und dadurch gesellschaftlichen Nutzen zu stiften. Soziale Einstellung wirkt – nicht nur bei denjenigen, denen etwas zugute kommt, sondern auch auf diejenigen, die sich aktiv einbringen. Das eigene persönliche Engagement bietet den Mitarbeitern die Möglichkeit, etwas zu bewegen und oft auch die Chance, die innere Haltung zu verändern oder gar einen Perspektivenwechsel vorzunehmen.
Helfen Arbeitgeber-Bewertungsplattformen?
Auch Arbeitgeber-Bewertungsplattformen können Aufschluss darüber geben, ob das Unternehmen zu einem Bewerber passt. Zum Beispiel erfährt man etwas über die internen Prozesse, Strukturen, das Vorgesetztenverhalten, den Kollegenzusammenhalt, die Arbeitsatmosphäre und vieles mehr. Allerdings sollten die Beurteilungen nie für sich allein als Entscheidungskriterium herangezogen werden. Das „Gesamtbild“ entsteht aus Stellenangebot, Unternehmenswebsite, den Bewertungen im Internet und – im besten Fall – dem persönlichen Eindruck.

* Quelle: StepStone-Studie 2017 „Recruiting mit Persönlichkeit“

adesta bietet seit rund 20 Jahren eine exzellente Expertise als Recruiting- und Outsourcing-Spezialist. Vielfalt, Qualität und Schnelligkeit sind die entscheidenden Erfolgsfaktoren, durch die sich adesta zu einem geschätzten strategischen und dauerhaften Recruiting-Partner vieler namhafter Unternehmen etabliert hat.
Mehr über das adesta Leitbild erfahren Sie hier online: www.adesta.de/leitbild/
Sie wollen mehr über adesta erfahren: www.adesta.de

adesta ist Recruiting- & Outsourcing-Spezialist und bietet ein umfangreiches Produktportfolio aus dem Bereich der Personal Management Services. Seit rund 20 Jahren steht adesta mit umfangreicher Kompetenz als Partner erfolgreich an der Seite von namhaften Unternehmen.Im Einzelnen bietet adesta folgende Dienstleistungen für Stellensuchende sowie Unternehmen: Personalberatung, Personalvermittlung, temp-to-perm, Arbeitnehmerüberlassung,
Out-/Newplacement, Business Process Outsourcing, Recruitment Process Outsourcing, Freelancing/Interim Management, On-site-Management/MSP, Eignungsdiagnostik/Coaching.
Weitere Informationen über adesta: www.adesta.de

Kontakt
adesta GmbH & Co. KG
Gudrun Hasselbach
Wilhelminenstraße 25
64283 Darmstadt
+49 (0) 6151 / 60407-27
presse@adesta.de
http://www.adesta.de

Bildung Karriere Schulungen

ManaJump – neue Karriereplattform für passgenaues Recruiting in Spedition und Logistik

ManaJump - neue Karriereplattform für passgenaues Recruiting in Spedition und Logistik

Susan Sieg – Geschäftsführerin ManaJump GmbH

ManaJump ist als neue Recruiting-Plattform speziell auf die Anforderungen der Logistikbranche ausgerichtet. Im Gegensatz zu branchenübergreifenden Diensten erfolgt die Auswahl der Bewerber persönlich und nicht Algorithmus gesteuert. Das Management-Team besteht aus acht hochkarätigen Experten aus namhaften Logistikkonzernen, deren Expertise für Unternehmen kostspielige Verzögerungen und Streuverluste bei der Stellenbesetzung vermeiden. Neukunden bietet ManaJump zum Start ein lukratives Kickoff-Angebot – detaillierte Informationen finden Arbeitgeber aus Spedition und Logistik auf www.manajump.com

Mit einer Fluktuationsrate von bis zu 20% bei gleichzeitigem Fachkräfte- und Nachwuchsmangel steht die beschäftigungsintensive Logistikbranche vor hohen Herausforderungen. Das aufwändige Recruiting von Fachpersonal und Nachwuchskräften bindet überdurchschnittlich personelle, zeitliche und finanzielle Ressourcen. Das Outsourcing an branchenübergreifend agierende Service-Dienstleister reduziert den Aufwand allenfalls unwesentlich, da diese kaum Know-how für den Logistiksektor vorweisen können.

ManaJump ist als spezialisiertes Branchen-Job-Portal für Logistiker seit Anfang August 2018 online. Der Fokus liegt insbesondere auf dem Auswahlprozess passender Bewerber. Ganz bewusst setzt das Startup dabei nicht auf die übliche, Algorithmus basierten Identifizierung möglicher Kandidaten. Geschäftsführerin und Mitgründerin von ManaJump Susan Sieg: „Eine persönliche Auswahl und Empfehlung von Experten ist jedem Jobbörsen-Algorithmus überlegen.“ Stellenausschreibungen werden von ManaJump deshalb auch anonymisiert veröffentlicht. Bewerber sollen so im Vorfeld nicht von der Größe und Marktbedeutung des jeweiligen Unternehmens in ihrer Entscheidung beeinflusst werden. Die am besten passenden Kandidaten werden von ManaJump herausgefiltert, direkt angesprochen und diesen dann das suchende Unternehmen konkret vorgestellt. Ist alles geprüft und die Zustimmung erfolgt, erhält der potentielle neue Arbeitgeber die Bewerbungsunterlagen. Fach- und Personalabteilungen werden so im Auswahlprozess sinnvoll entlastet und erhalten nur Kandidaten mit der richtigen Qualifizierung und vorausgesetzten Motivation.

Um das Interesse potenzieller Bewerber auf die vakanten Stellenausschreibungen zu lenken, nutzt ManaJump ebenfalls die Social Media-Kanäle und Business-Netzwerke. Neue Wege geht das Logistik-Job-Portal auch mit der Platzierung von buchbaren Employer Branding Videos. Des Weiteren werden aktuelle Vakanzen auf dem eigenen Video-Blog präsentiert. Für Bewerber stellt ManaJump professionell gestaltete Mustervorlagen für das Bewerbungsanschreiben und den Lebenslauf zum kostenlosen Download bereit. Experten geben darüber hinaus vielfältige Praxistipps für eine überzeugende Gestaltung des Lebenslaufes, Anschreibens und der Anlagen.

Unternehmen zahlen bei ManaJump im Business-Tarif eine Grundgebühr von 1.500 EUR. Darin enthalten ist die qualifizierte Bewerber-Vorauswahl von bis zu fünf Kandidaten pro Stellenausschreibung. Erfolgt die Einstellung wird eine Provision von 1.500 EUR pro erfolgreicher Vermittlung berechnet. Für Neukunden steht darüber hinaus mit dem „Starter-Paket“ ein Einführungsangebot bereit, bei dem Unternehmen in den ersten sechs Wochen die Grundgebühr einsparen.

Video – ManaJump Service für Unternehmen: www.youtube.com/watch?v=01BOyDIAmtU

Die ManaJump GmbH mit Sitz in Hamburg ist eine Karriereplattform mit speziellem Fokus auf Spedition und Logistik. Hinter dem Startup stehen neben dem Ideengeber Hans-Jürgen Willam, H.-G. Brinkmann und Klaus-Dieter Pietsch u.a. drei ehemalige Manager von Kühne + Nagel sowie der ehemalige Chef von DB Schenker Dr. Thomas Lieb und Frieder Steinwarder, ebenfalls vormals bei DB Schenker tätig. Weitere Unterstützer aus der Branche sind Günter Kuhberg, ehemals Hapag-Lloyd und UASC, Martin Sieg, ehemals Hapag-Lloyd und Rhenus, sowie Mathias Schwenck von Kühne + Nagel und Medion. Die operative Geschäftsführerin und Mitgründerin Susan Sieg ist ehemalige Marketing Managerin von Hapag Lloyd und führte sechs Jahre lang erfolgreich Deutschlands erstes Internet-Portal für Logistik-Jobs. Mit diesem vereinten Know-how und der damit verbundenen Routine will sich ManaJump als kompetenter Personal- und Karriere-Partner in der Logistik-Branche etablieren.

Kontakt
ManaJump GmbH
Susan Sieg
Papenreye 63
22453 Hamburg
+49-(0)40-69609294
info@manajump.com
http://www.manajump.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wachsen lassen

Workshop-Rundreise startet in Trier: Das Erfolgsprinzip „auf Augenhöhe“

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wachsen lassen

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops in der Werkstatt des Pianohauses Marcus Hübner e.K. (Bildquelle: IBE)

Bei hochsommerlichen Temperaturen von fast 40 Grad kamen auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops – Das Erfolgsprinzip „Auf Augenhöhe“ – ein wenig ins Schwitzen, um sich dem vielfältigen und hoch aktuellen Thema Arbeitgeberattraktivität und Führung anzunähern. In den Werkstatträumen des Gastgebers Pianohaus Marcus Hübner e.K. in Trier tauschten sie sich über eigene Erfahrungen aus und erhielten spannende Impulse von Unternehmensexperte Jürgen Fuchs. Die Veranstaltung, erste Station einer Workshop-Rundreise mit drei weiteren Terminen, ist Teil des Projektes „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums und des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE der Hochschule Ludwigshafen.

Zum Start der Veranstaltung gab es für die Gäste eine kleine Betriebsführung durch das Pianohaus – musikalische Kostprobe inklusive. Gründer und Inhaber Marcus Hübner hat für sein Unternehmen einen sehr klaren Anspruch: „Ich möchte bester Arbeitgeber in meiner Branche werden.“ Und der Betrieb tut so einiges, um eine positive Arbeitsatmosphäre zu schaffen und die Mitarbeitenden kontinuierlich in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Wenn es um Gehälter und Arbeitszeiten geht, legt der Chef großen Wert auf Fairness und versucht, gemeinsam mit seinen Angestellten eine für beide Seiten passende Lösung zu finden. Im Bereich Gesundheitsmanagement wurde eine eigene betriebliche Krankenversicherung etabliert, deren Schwerpunkt auf Prävention liegt. Bei einem Visionstag hat das gesamte Team diskutiert und ein Konzept entwickelt, wohin die Reise des Unternehmens zukünftig gehen soll. Der Spaß kommt bei all dem nicht zu kurz – zum Beispiel beim alljährlichen Versuch, die Betriebsweihnachtsfeier aus dem Vorjahr an Kreativität noch zu überbieten. Alle Azubis müssen übrigens auch selbst Klavierspielen können – nur so ist es möglich, sich ideal in die Wünsche der Kundschaft hineinzuversetzen.

Das Unternehmen als lebendiger Organismus

Die Hauptaufgabe von Führung in einem Unternehmen besteht darin, die eigenen Mitarbeitenden wachsen zu lassen und dafür die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen. Wie dieses „Führen auf Augenhöhe“ aussehen kann, erarbeiteten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops gemeinsam mit dem renommierten Unternehmensexperten Jürgen Fuchs. Sein Credo lautet: alte Modelle des Unternehmens als hierarchische Pyramide haben ausgedient, auch „Stellen“, „Abteilungen“ oder „Zuständige“ seien Konzepte von gestern. Stattdessen rückt der Mensch in den Mittelpunkt einer kundenorientierten, lebendigen Unternehmenskultur. Führen bedeutet hier nicht länger kontrollieren und sanktionieren, sondern den Mitarbeitenden Orientierung geben, den Rücken stärken und ein positives Unternehmensklima schaffen.

Auf dem Weg zu einem solchen Führungsverständnis kann professionelle Unterstützung, wie sie zum Beispiel die Handwerkskammern anbieten, Gold wert sein. Rudolf Müller, Präsident der HWK Trier, betonte in seinem Kurzvortrag, dass Förderprogramme wichtige Hilfestellung für Betriebe leisten können – dass diese aber selbst die Initiative ergreifen müssen. Das Thema Arbeitgeberattraktivität sei von vielen lange unterschätzt worden, mache sich in Form von massivem Facharbeiter- und Azubi-Mangel nun aber deutlich bemerkbar. Aktuell entwickelt die HWK Trier deshalb unter anderem eine Initiative im Bereich Praktika, um Betriebe und junge Menschen frühzeitig zusammenzubringen und sie für eine handwerkliche Ausbildung zu begeistern.

Die nächsten Veranstaltungen der Workshop-Rundreise

– am 19.09.2018, 13 bis 18 Uhr, bei CompuGroup Medical SE, Koblenz
– am 09.10.2018, 13 bis 18 Uhr, bei Wasems Kloster Engelthal, Ingelheim
– am 06.11.2018, 13 bis 18 Uhr, bei Kamb Elektrotechnik GmbH, Ludwigshafen

Nähere Informationen, alle Termine sowie Anmeldemöglichkeiten sind auf der Projekthomepage www.lebensphasenorientierte-personalpolitik.de zu finden.

Editors Notes

Das Institut für Beschäftigung und Employability IBE unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle Projektphasen hinweg zeichnet das IBE seit 2009 mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik lagen Schwerpunkte auf der Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen, dem Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen sowie der „Werteorientierten Gestaltung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik“.

Firmenkontakt
Institut für Beschäftigung und Employability IBE
Prof. Dr. Jutta Rump
Ernst-Boehe-Straße 4
67059 Ludwigshafen
+49 (0)621/5203-238
Jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de
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Dr. Martina Neunecker
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

IT-Personaldienstleister TTP mit bestem Halbjahresergebnis seiner Geschichte

IT-Personaldienstleister TTP mit bestem Halbjahresergebnis seiner Geschichte

Tomas Jiskra, Vorstand TTP Holding, freut sich über Rekordergebnis im 1. HJ 2018.

München – Nach dem Rekordjahr 2017 hat der IT-Personaldienstleister TTP mit Sitz in München im ersten Halbjahr 2018 kräftig zugelegt und konnte seinen Auftragsbestand auf 16,0 Mio. Euro ausbauen. Im Geschäftsjahr 2017 konnte die gesamte TTP-Gruppe den Umsatz von 6,7 Mio. Euro auf 13,0 Mio. Euro fast verdoppelt, allein in Deutschland konnte dieser sogar verdreifacht werden (von 2,0 Mio. Euro auf 6,0 Mio.).

„Das erste halbe Jahr stimmt uns sehr zufrieden und wir werden unsere Wachstumsstrategie weiter vorantreiben. Wir haben unsere Umstrukturierung abgeschlossen und freuen uns, dass unsere neue Holding ihren Sitz jetzt in München hat. Der europäische Markt bietet hervorragendes Potenzial für unsere Geschäftsfelder und wir sind für die Wachstumsherausforderungen bestens aufgestellt. Das Umsatzvolumen des IKT-Marktes beträgt alleine in Deutschland 161 Mrd. Euro und beschäftigt mehr als eine Million deutsche Bürger. Seit der Gründung des Unternehmens 2010 hat jede Gesellschaft der Unternehmensgruppe positiv bilanziert“, gibt der Wiener Tomas Jiskra, Vorstandsvorsitzender der TTP HOLDING AG, einen Ausblick.

TTP hat sich als Personaldienstleister auf die IKT-Branche, insbesondere die Digitalisierung, spezialisiert und bietet neben klassischer Personalvermittlung und -überlassung in der IT Branche auch spezielle Nearshoring-Lösungen an, um den Fachkräftemangel in Österreich und Deutschland entgegen zu wirken. TTP hat zur Zeit sieben Standorte in vier Ländern (Österreich, Deutschland, Tschechien, Slowakei) und beschäftigt 45 Mitarbeiter.

TTP ist ein unternehmergeführter Personaldienstleister mit speziellem Fokus auf Informationstechnologie, Telekommunikation und Digital Marketing mit internationaler Ausrichtung.

Neben einer Vielzahl von Projekten im Bereich der Digitalisierung hat sich TTP auch den Bereich Security und Cloud Computing zum Schwerpunkt gesetzt.

TTP ist einer der am schnellst wachsenden Dienstleister in ihrem Segment und erwirtschaftet 2017 mit rund 45 Mitarbeitern im In- und Ausland einen Jahresumsatz von ca. EUR 12 Millionen. Damit wird der Gesamtumsatz der TTP-Gruppe im laufenden Jahr gegenüber dem Vorjahr verdoppelt werden. Das Umsatzplus in Deutschland, ein Markt mit über 2.000 Personalberatungsunternehmen, wird bei rund 300% des Vorjahres liegen. Neben Deutschland ist TTP auch noch in Österreich, Tschechien und der Slowakei mit z.Z. insgesamt sieben Niederlassungen präsent.

Kontakt
TTP
Michael Bartl
Gabelsbergerstraße 11
80333 München
089 / 24 44 997 – 81
office.de@ttpeurope.com
http://www.ttpeurope.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Kleiner Auslöser führt zur genialen Innovation: das Fließband

Zukunftsmacher im Maschinenbau wie Henry Ford?

Kleiner Auslöser führt zur genialen Innovation: das Fließband

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg / Niedersachsen

Not macht erfinderisch – Rationalisierung und Arbeitserleichterung sind starke Motivationen für geniale Ideen. Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg/Niedersachsen

Was wäre die Welt beispielsweise ohne Elevatoren, Fördertechnik, Flachschieber, Zellenradschleusen, Behälterwaagen, Big-Bag-Stationen, Austragsvorrichtungen u.v.m., fragt Jens Hahn in die Runde. „Auf jeden Fall wäre der Arbeitsalltag wesentlich anstrengender um beispielsweise Schüttgüter in Bewegung zu setzen“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Muskelkraft und persönlicher Körpereinsatz von vielen Mitarbeitern waren früher nötig. Heute erledigen diese schweren Arbeiten dank technologischem Fortschritt und genialen Erfinden die Maschinen und Vorrichtungen.

Revolutionäre Idee: Die Erfindung des Fließbandes

Als Erfinder des Montagebandes gilt der Produzent von Kraftfahrzeugen aus den USA, Henry Ford. Angeblich hatte er diese Idee, als er bei einem Spaziergang sah, wie in einem Schlachthof in Chicago das Fleisch an Handschienen transportiert wurde. Wieder zurück in der Fabrik, fing Fort an, die Produktion eines Autos in Hunderte von Einzelschritten aufzuteilen. Auf Grund seiner Erkenntnisse und dem Wunsch nach Effektivität führte er ein Fließband in seiner Fabrik ein. Anfang 1914 brauchten die Arbeiter in einem Ford-Werk statt der bisher 12Stunden nur noch 93 Minuten für die Produktion eines Autofahrgestells.

Die Fließbandarbeit haftete schnell der Ruf der monotonen Arbeit für die massenhafte Herstellung von Produkten an. Aber schon damals erkannte Ford, dass es in modernen Fabriken, die auf Effizienz getrimmt sind, nicht ohne Fließ-, Förder- oder Montagebänder geht.

Stückzahl und Effizienzgewinn

Kraftfahrzeuge vom Montageband produziert, werden viel, viel schneller zusammengebaut. Dieser Effizienzgewinn wirkt sich auf den Preis aus. Daher hat das Montageband als wichtiger Schritt in der Industriellen Revolution seinen festen Platz. Jens Hahn hierzu: „Dadurch entstanden ist das geflügelte Wort, „die Autos rollen vom Band“.

Einer der Vorteile der Tätigkeit durch den Schritt der Montageband- bzw. Fließbandproduktion ist, dass unterschiedliche Produkte auf einem Montageband hergestellt werden können. Nachteile bestehen vor allem für die Mitarbeiter am Montageband, sie ist eintönig. Es wurde darauf geachtet, dass die Mitarbeiter nach einigen Stunden den Arbeitsbereich wechselten, um genügend Leistung zu erbringen, die Motivation aufrecht zu erhalten und gesundheitliche Nachteile zu vermeiden, gibt Jens Hahn zu bedenken. Die Stärkung der Arbeitsmoral und Sicherheit der Arbeiter zog weitere Verbesserungen nach sich.

Roboter – Technik – Automatisierung

Die Robotertechnik ersetzt am Montageband häufig menschliche Arbeit. Roboter können Dank unterschiedlicher Funktionen und Bauweisen verschiedene Aufgaben erfüllen, eine Erleichterung für die menschliche Arbeitskraft. Vergessen werden darf nicht, dass der Roboter zum Arbeiten erfunden wurde, so Jens Hahn. Das slawische Wort „robota“ wird Übersetzt mit „Arbeit“. Roboter ohne Computertechnik sind heutzutage nicht denkbar. Damit ein Arbeitsschritt ausgeführt werden kann, bedarf es der Programmierung der einzelnen Arbeitsschritte. Der Roboter braucht Befehle und Weisungen.

Wie Genial die Erfindung des Fließbandes und die damit verbundene technologische Weiterentwicklung. Wie gestaltet sich die nächste Zukunft? Werden Roboter nicht mehr so stark auf Programmierer angewiesen sein, sondern selbst lernen? Werden sie wie wir Menschen selbstständig lernfähig sein und sich selbst organisieren? Es bleibt spannend, dessen ist sich Jens Hahn sicher.

Fazit: Mitmachen und gestalten – Bick nach vorne als Zukunftsgestalter mit Mut, Ideen und Visionen

„Wir brauchen Zukunftsgestalter mit Mut, Ideen und Visionen“, beteuert Jens Hahn, der seinen Beruf als Maschinenbau Ingenieure liebt. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG hat sich im Bereich Stahl- Anlagenbau von der Konstruktion, über die Fertigung, sowie der Instandsetzung spezialisiert. Die Familienunternehmen Maschinenbau Hahn und Hahn Fertigungstechnik zählen zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Innovation, Mut und Visionen waren die Motivation des Firmengründers vor über 35 Jahren und werden von den Nachfolgern bis heute gelebt. Jens Hahn weist darauf hin, dass gerade im Maschinenbau häufig die Rede von einem „Fachkräftemangel“ ist. Seit vielen Jahren engagieren sich die Unternehmen Hahn mit der gezielten Berufsausbildung junger Menschen für den Fachkräftenachwuchs und sind Zukunftsmacher.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Kleiner Auslöser führt zur genialen Innovation: das Fließband

Zukunftsmacher im Maschinenbau wie Henry Ford?

Kleiner Auslöser führt zur genialen Innovation: das Fließband

(NL/5030306179) Not macht erfinderisch Rationalisierung und Arbeitserleichterung sind starke Motivationen für geniale Ideen. Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg/Niedersachsen. Zukunft gestalten im Maschinenbau, das braucht kein Traum zu bleiben. Henry Ford macht es vor, eine kleine Idee wird zur Revolution. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG zählt sich zu den Zukunftsmachern.

Was wäre die Welt beispielsweise ohne Elevatoren, Fördertechnik, Flachschieber, Zellenradschleusen, Behälterwaagen, Big-Bag-Stationen, Austragsvorrichtungen u.v.m., fragt Jens Hahn in die Runde. „Auf jeden Fall wäre der Arbeitsalltag wesentlich anstrengender um beispielsweise Schüttgüter in Bewegung zu setzen“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Muskelkraft und persönlicher Körpereinsatz von vielen Mitarbeitern waren früher nötig. Heute erledigen diese schweren Arbeiten dank technologischem Fortschritt und genialen Erfinden die Maschinen und Vorrichtungen.

Revolutionäre Idee: Die Erfindung des Fließbandes

Als Erfinder des Montagebandes gilt der Produzent von Kraftfahrzeugen aus den USA, Henry Ford. Angeblich hatte er diese Idee, als er bei einem Spaziergang sah, wie in einem Schlachthof in Chicago das Fleisch an Handschienen transportiert wurde. Wieder zurück in der Fabrik, fing Fort an, die Produktion eines Autos in Hunderte von Einzelschritten aufzuteilen. Auf Grund seiner Erkenntnisse und dem Wunsch nach Effektivität führte er ein Fließband in seiner Fabrik ein. Anfang 1914 brauchten die Arbeiter in einem Ford-Werk statt der bisher 12 Stunden nur noch 93 Minuten für die Produktion eines Autofahrgestells.

Die Fließbandarbeit haftete schnell der Ruf der monotonen Arbeit für die massenhafte Herstellung von Produkten an. Aber schon damals erkannte Ford, dass es in modernen Fabriken, die auf Effizienz getrimmt sind, nicht ohne Fließ-, Förder- oder Montagebänder geht.

Stückzahl und Effizienzgewinn

Kraftfahrzeuge vom Montageband produziert, werden viel, viel schneller zusammengebaut. Dieser Effizienzgewinn wirkt sich auf den Preis aus. Daher hat das Montageband als wichtiger Schritt in der Industriellen Revolution seinen festen Platz. Jens Hahn hierzu: „Dadurch entstanden ist das geflügelte Wort, die Autos rollen vom Band.

Einer der Vorteile der Tätigkeit durch den Schritt der Montageband- bzw. Fließbandproduktion ist, dass unterschiedliche Produkte auf einem Montageband hergestellt werden können. Nachteile bestehen vor allem für die Mitarbeiter am Montageband, sie ist eintönig. Es wurde darauf geachtet, dass die Mitarbeiter nach einigen Stunden den Arbeitsbereich wechselten, um genügend Leistung zu erbringen, die Motivation aufrecht zu erhalten und gesundheitliche Nachteile zu vermeiden, gibt Jens Hahn zu bedenken. Die Stärkung der Arbeitsmoral und Sicherheit der Arbeiter zog weitere Verbesserungen nach sich.

Roboter Technik – Automatisierung

Die Robotertechnik ersetzt am Montageband häufig menschliche Arbeit. Roboter können Dank unterschiedlicher Funktionen und Bauweisen verschiedene Aufgaben erfüllen, eine Erleichterung für die menschliche Arbeitskraft. Vergessen werden darf nicht, dass der Roboter zum Arbeiten erfunden wurde, so Jens Hahn. Das slawische Wort robota wird Übersetzt mit „Arbeit“. Roboter ohne Computertechnik sind heutzutage nicht denkbar. Damit ein Arbeitsschritt ausgeführt werden kann, bedarf es der Programmierung der einzelnen Arbeitsschritte. Der Roboter braucht Befehle und Weisungen.

Wie Genial die Erfindung des Fließbandes und die damit verbundene technologische Weiterentwicklung. Wie gestaltet sich die nächste Zukunft? Werden Roboter nicht mehr so stark auf Programmierer angewiesen sein, sondern selbst lernen? Werden sie wie wir Menschen selbstständig lernfähig sein und sich selbst organisieren? Es bleibt spannend, dessen ist sich Jens Hahn sicher.

Fazit: Mitmachen und gestalten Bick nach vorne als Zukunftsgestalter mit Mut, Ideen und Visionen

„Wir brauchen Zukunftsgestalter mit Mut, Ideen und Visionen“, beteuert Jens Hahn, der seinen Beruf als Maschinenbau Ingenieure liebt. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG hat sich im Bereich Stahl- Anlagenbau von der Konstruktion, über die Fertigung, sowie der Instandsetzung spezialisiert. Die Familienunternehmen Maschinenbau Hahn und Hahn Fertigungstechnik zählen zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Innovation, Mut und Visionen waren die Motivation des Firmengründers vor über 35 Jahren und werden von den Nachfolgern bis heute gelebt. Jens Hahn weist darauf hin, dass gerade im Maschinenbau häufig die Rede von einem Fachkräftemangel ist. Seit vielen Jahren engagieren sich die Unternehmen Hahn mit der gezielten Berufsausbildung junger Menschen für den Fachkräftenachwuchs und sind Zukunftsmacher.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Frische Impulse für den Mittelstand

Workshop-Rundreise zum Thema Fachkräftesicherung startet in Trier

Frische Impulse für den Mittelstand

Gastgeber der ersten Station der Workshop-Rundreise: Das Pianohaus Marcus Hübner e.K. (Bildquelle: Pianohaus Marcus Hübner e.K.)

Sommerzeit ist Reisezeit. Einen Ausflug der besonderen Art bietet der Auftakt der Rheinland-Pfalz-Workshop-Rundreise des Regionalen Bündnisses Attraktiver Arbeitgeber. Am 26. Juli von 13 bis 18 Uhr dreht sich im Pianohaus Marcus Hübner e.K. in Konz bei Trier alles um die Themen Fachkräftesicherung und Arbeitgeberattraktivität. Die Teilnehmer lernen erprobte Erfolgsrezepte der Personalarbeit attraktiver Arbeitgeber kennen, tauschen sich in moderierten Diskussionsrunden aus und erarbeiten praktische Ansätze für ihren eigenen Arbeitsalltag. Die Workshops sind Teil des Projektes „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums und des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE der Hochschule Ludwigshafen.

Die Rheinland-Pfalz-Workshop-Rundreise mit Veranstaltungen bei vier unterschiedlichen Gastgeberunternehmen fußt auf einem einzigartigen, neu entwickelten Konzept und wird erstmalig durchgeführt. Professionell begleitet werden die Netzwerktreffen von dem renommierten Wirtschafts- und Personalexperten Jürgen Fuchs sowie von Prof. Dr. Jutta Rump, IBE Ludwigshafen. Die kostenfreien Workshops bauen inhaltlich aufeinander auf, aber auch der Besuch einzelner Veranstaltungen lohnt sich. Angesprochen sind Fach- und Führungskräfte aus kleinen und mittelständischen Unternehmen, Personen aus Kammern, Verbänden und Vereinen, aus der Wirtschaftsförderung, aus Bildungsinstitutionen und der Politik. Kurz gesagt: all diejenigen, die die Arbeitswelt von morgen aktiv mitgestalten wollen.

Traditionelles Handwerk trifft zukunftsweisende Personalpolitik

Das Pianohaus Marcus Hübner e.K., Gastgeber der ersten Station der Workshop-Rundreise, beweist, dass sich die „Kleinen“ beim Thema Personalpolitik keineswegs vor großen Unternehmen verstecken müssen. 1990 gegründet, beschäftigt der Betrieb in Konz bei Trier heute 21 Mitarbeitende, für die sich alles rund um die Welt der Tasteninstrumente dreht. Zu den besonderen strategischen Tools der Personalpolitik gehören zum Beispiel die begleiteten Visionstage, bei denen Mitarbeitende ihre Ideen zur Weiterentwicklung des Unternehmens einbringen können. Dem Fachkräftemangel im Handwerk begegnen Marcus Hübner und sein Team mit einer kontinuierlichen Aus- und Weiterbildung. Für seine hoch innovative und mitarbeiternahe Personalarbeit wurde das Pianohaus Marcus Hübner e.K. 2017 als „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz“ ausgezeichnet.

Die nächsten Veranstaltungen

Workshop-Rundreise des „Regionalen Bündnisses Attraktiver Arbeitgeber“

– am 19.09.2018, 13 bis 18 Uhr, bei CompuGroup Medical SE, Koblenz
– am 09.10.2018, 13 bis 18 Uhr, bei Wasems Kloster Engelthal, Ingelheim
– am 06.11.2018, 13 bis 18 Uhr, bei Kamb Elektrotechnik GmbH, Ludwigshafen

Nähere Informationen, alle Termine sowie Anmeldemöglichkeiten sind auf der Projekthomepage
www.lebensphasenorientierte-personalpolitik.de zu finden.

Editors Notes

Das Institut für Beschäftigung und Employability IBE unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle Projektphasen hinweg zeichnet das IBE seit 2009 mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik lagen Schwerpunkte auf der Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen, dem Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen sowie der „Werteorientierten Gestaltung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik“.

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Computer IT Software

GISA erzielt mehr als 100 Millionen Euro Umsatz

Rekordzahlen im Jubiläumsjahr

GISA erzielt mehr als 100 Millionen Euro Umsatz

GISA Hauptsitz in Halle (Saale)

Fast 25 Jahre nach Unternehmensgründung erzielt GISA, der IT-Komplettdienstleister aus Halle an der Saale, gemeinsam mit der hundertprozentigen Tochter ICS adminservice, dem Spezialisten für kaufmännische Prozesse aus Leuna, den höchsten Umsatz in der Firmengeschichte. Im Jahr 2017 erwirtschafteten die beiden Unternehmen, einen Gesamtumsatz in Höhe von 104,4 Millionen Euro.

GISA konnte den Umsatz für das Jahr 2017 auf 98,6 Millionen Euro (2016: 93,2 Millionen Euro) steigern. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbesserte sich und lag mit 5,5 Millionen Euro (2016: 5,1 Millionen) über dem Vorjahresniveau.

Gute Ausgangsposition für weiteres Unternehmenswachstum
„Mit der Strategie, unseren Kunden IT-Lösungen, von der Beratung, über die Betreuung bis hin zum Betrieb aus einer Hand zu bieten, konnten wir den Wachstumskurs der vergangenen Jahre erfolgreich fortsetzen“, erklärt GISA-Geschäftsführer Michael Krüger und ergänzt: „Gemeinsam mit unserer Tochter ICS und unserer neuen Akquisition QUANTIC Digital, sehen wir uns bestens aufgestellt, unsere Kunden ganzheitlich auf ihrem Weg in die Digitalisierung zu begleiten.“

Fakten zum Geschäftsjahr 2017

Umsatztreiber ist die Energiewirtschaft

Als IT-Partner für die Umsetzung der Digitalisierung der Energiewirtschaft konnte sich GISA im Jahr 2017 eine strategisch wichtige Position sichern. So übernahm das Unternehmen im Auftrag von Kunden, wie zum Beispiel innogy, die systemseitige Administration für mehr als 1,8 Millionen intelligenter Messsysteme (Smart Meter). Die entsprechenden IT-Systeme betreibt GISA im eigenen Rechenzentrum. Damit gehört GISA heute zu den Marktführern im Bereich der sicheren, informationstechnischen Anbindung von Smart Metern (Smart Meter Gateway Administration).

Einen weiteren Auftragsgewinn erzielte GISA im Jahr 2017 unter anderem bei der WSW Energie & Wasser AG aus Wuppertal. Das Unternehmen beauftragte GISA mit dem Betrieb, der Betreuung und der Weiterentwicklung der IT-Systeme für die Energieabrechnung und die Marktkommunikation. Der Vertrag hat eine Laufzeit von fünf Jahren.

Auch bei den Stadtwerken Pforzheim stellt GISA die Weichen für die Digitalisierung. Hier wird mit einem SAP S/4 HANA-System die neueste Generation von Unternehmenssoftware, für die Bereiche Finanz- und Anlagebuchhaltung, Controlling, Einkauf, Lager- und Instandhaltung sowie den Personaleinsatz und die Personalabrechnung, eingeführt.

Marktsegment Industriekunden entwickelt sich positiv

Die Umsätze mit Kunden aus den Bereichen Dienstleistung und Industrie haben sich zu einem echten Standbein entwickelt. Bei dieser Zielgruppe konnte GISA sowohl mit Neugeschäft, als auch durch die Entwicklung von Bestandskunden weiter wachsen. So konnte beispielsweise die Zusammenarbeit mit der BHS tabletop AG aus Franken, dem Weltmarktführer für Profiporzellan, erfolgreich fortgeführt werden.

Erste Erfolge bei Hochschulen und Forschungseinrichtungen

Im Bereich der Hochschulen und Forschungseinrichtungen kam GISA dem Ziel, dieses Marktsegment bundesweit strategisch auszubauen, im Jahr 2017 ein Stück näher. Mit seiner langjährigen Erfahrung bei großen IT-Einführungsprojekten und aufgrund der Kompetenz im Rechenzentrumsbetrieb konnte das Unternehmen werthaltige Erfolge erzielen. So führt GISA beispielsweise an der Seite der MACH AG, einem Branchenexperten für die öffentliche Verwaltung, ein gemeinsames Verwaltungssystem an den Thüringer Hochschulen ein.

Zahl der Mitarbeiter gestiegen

Die Zahl der Mitarbeiter erhöhte sich auf 748. Insgesamt wurden 79 neue Mitarbeiter im Unternehmen eingestellt. Die Investitionen in die Weiterbildung betrugen 2017 insgesamt 686.000 Euro (2016: 519.000 Euro). Der Personalaufwand belief sich auf 52,9 Millionen Euro (2016: 48,8 Millionen Euro).

Nachhaltige Fachkräftegewinnung durch eigene Ausbildung

Zur Fachkräftegewinnung kooperiert GISA, neben der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, mit den regionalen Fachhochschulen. Als Praxispartner der Hochschule Merseburg, der Berufsakademie Glauchau und der Hochschule Anhalt in Köthen bietet GISA die dualen Studiengänge Angewandte Informatik, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen an.

Im vergangenen Geschäftsjahr haben 5 Studenten ihren Berufsbildungsweg bei GISA gestartet. Insgesamt bildete das Unternehmen 32 duale Studenten aus. Zusätzlich wurden 75 Praktikanten beziehungsweise Werkstudenten betreut.

Als Unternehmen und Arbeitgeber vierfach ausgezeichnet
GISA wurde im Jahr 2017 gleich viermal durch das Wirtschaftsmagazin Focus Money und „DEUTSCHLAND TEST“ ausgezeichnet. So bekam das Unternehmen das Prädikat „Höchstes Ansehen – beste Reputation“ verliehen. Als Arbeitgeber erhielt GISA die Auszeichnungen „Top-Karrierechancen für IT-Spezialisten“, „Beste Karrierechancen für Hochschulabsolventen“ und „Deutschlands beste Jobs mit Zukunft“.

Investition in Wachstum

GISA investierte im Geschäftsjahr 2017 insgesamt 6,9 Millionen Euro. Investiert wurde vor allem in Softwarelösungen, unter anderem im Bereich Smart Energy, in den Um- und Ausbau neuer Arbeitsplätze am Hauptsitz in Halle und am Standort Leipzig sowie in Energieeffizienzmaßnahmen innerhalb der unternehmenseigenen Rechenzentren.

Zertifizierungen

Kunden der GISA können auf höchste Sicherheit im Umgang und bei der Verarbeitung ihrer Daten vertrauen. Das belegt die im Jahr 2017 bestandene Zertifizierung zum Cloud Service Provider nach internationalem Standard (ISO/IEC 27017).

Zum wiederholten Mal konnte sich GISA zudem als Gold-Partner, sowohl für SAP als auch für Microsoft behaupten.

Ausblick 2018

Die Vielzahl von Auftragseingängen des Vorjahres sowie stabile Beziehungen zu Bestandskunden bilden eine solide Grundbasis für ein weiteres Unternehmenswachstum. Für das Jahr 2018 erwartet die Geschäftsführung des Unternehmens eine erneute Umsatz- und Ergebnissteigerung. Zudem sind Investitionen in weiteres Mitarbeiterwachstum geplant.

GISA ist IT-Komplettdienstleister sowie Branchenexperte für die Energiewirtschaft und den Bereich Public. Als IT-Spezialist und zertifizierter Cloud Service Provider bietet GISA intelligente IT-Lösungen komplett aus einer Hand: Von der Beratung über die Entwicklung und Implementierung bis hin zum Outsourcing kompletter Geschäftsprozesse und IT-Infrastrukturen. GISA beschäftigt mehr als 760 Mitarbeiter an sieben Standorten und Büros in Deutschland.

Kontakt
GISA
Ina Skrzypszak
Leipziger Chaussee 191 a
06122 Halle
0345 585 2653
ina.skrzypszak@gisa.de
http://www.gisa.de