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Absatzförderung aus der Hosentasche

„Connect“ App ermittelt passende Finanzierung im Verkaufsgespräch

Absatzförderung aus der Hosentasche

Connect App: Einfach verschiedene Finanzierungsoptionen auf Handy, Tablet oder PC kalkulieren.

Mit der mobilen Anwendung „Connect“ können Hersteller und Fachhändler ihren Kunden direkt im Verkaufsgespräch die beste Finanzierungsoption für ihr Produkt vorschlagen und den Abschluss beschleunigen. Die App ist einfach und übersichtlich und erleichtert den Einsatz von Leasing- oder Mietkaufangeboten zur Absatzfinanzierung. Sie ist die erste dieser Art auf dem Leasing-Markt. Das vertriebsunterstützende Tool für den B-to-B-Bereich gibt es ab sofort im Google Play Store und Apple App Store.

Köln, 22. Juni 2017. Funktionale Apps im Business-to-Business-Bereich vereinfachen Arbeits- und Kommunikationsprozesse und bieten an der Schnittstelle zum Kunden diverse Serviceleistungen. Genau das macht die App „Connect“, die das Finanzierungsunternehmen abcfinance nun auf den Markt bringt. „Leasing- , Miet- und Mietkauffinanzierungen einfach aus der Hosentasche heraus kalkulieren, unkomplizierte und schnelle Ratenermittlung im Kundengespräch“, fasst Silke Hinz, Bereichsleiterin Vertrieb Partner- und Office-Solutions bei abcfinance und federführend bei der App-Entwicklung, den Nutzen von „Connect“ zusammen. Beson-ders jenen Vertrieblern, die Finanzierungsanfragen zunächst an ihren Innendienst weitergaben und selbst keine Raten errechneten, verspricht die App digitale Unterstützung im Verkaufsgespräch.

Mit „Connect“ können Händler und Kunden nun gemeinsam am Smartphone oder Tablet verschiedene Finanzierungsparameter wie Anzahlung, Ratenhöhe und Lauf-zeit für das gewünschte Objekt durchspielen und die Alternativen miteinander vergleichen. Das Gespräch wird nicht unterbrochen, es gibt keine Medienbrüche. „Bisher mussten Verkäufer während des Gesprächs oft im Büro verschwinden, um eine Kalkulation auszudrucken“, weiß Hinz. „Ein No-Go für den Gesprächsfluss. Damit ist dank „Connect“ Schluss.“ Wie alle mobilen Anwendungen funktioniert die App ortsungebunden und auch ohne Internetverbindung – sowohl im Verkaufsraum als auch beim Kunden vor Ort.

Finanzierungsanfrage per Handy versenden

Bereits bei der Eingabe der Kundendaten erfolgt ein Abgleich über eine externe Datenbank und die validierte Kundenadresse kann direkt ausgewählt werden. Hat der Kunde sich dann für ein Produkt mit passender Finanzierung entschieden, schickt der Händler die fertige Kalkulation per E-Mail an sich und seinen Kunden. Ebenfalls per E-Mail – oder über ein Online-Händlerportal – kann er dann eine Bonitätsanfrage beim Finanzierungspartner anstoßen und ein konkretes Angebot anfordern, welches er kurzfristig auf digitalem Weg erhält, genau wie anschließend die Vertragsunterlagen für ihn und seinen Kunden.

Voraussetzung für die Nutzung von „Connect“ ist, dass sich Fachhändler im Zuge des Downloads bei abcfinance registrieren. Sie erhalten dann ihren persönlichen Zugang mit den hinterlegten Finanzierungskonditionen und Produktgruppen für die jeweilige Branche. Dabei sind Datensicherheit und Privatsphäre von Händler, Nutzer und Kunden jederzeit gesichert, weil erstens, jeder User beim Fachhändler individuelle Log-Ins mit persönlichen Zugangsdaten erhält, und zweitens, die eingegebenen Kundendaten nicht gespeichert, sondern nur als Momentaufnahme zur Kalkulation genutzt werden.

Serviceoptionen einschließen

Einer der größten Vorteile von Leasing- oder Mietfinanzierungen für Händler und Hersteller ist, dass sie ihren Kunden darüber individuelle produktbegleitende Serviceleistungen zu einer festen monatlichen Rate anbieten können. Der jeweils vereinbarte Serviceanteil lässt sich bei der „Connect“ App direkt prozentual einrechnen. Der Kunde zahlt nur eine All-In-Rate; den Serviceanteil überweist der Finanzierungspartner an den serviceleistenden Händler oder Hersteller zurück. So einfach geht Kundenservice.

IT-Lösung ganz nah an Kundenbedürfnissen

„Connect“ ist bereits die zweite App, die der Mittelstandsfinanzierer mit Branchenexpertise auf den Markt bringt. Erst kürzlich entwickelte abcfinance eine App eigens für die Bestatter-Branche, über die der Kostenrahmen für die geplante Bei-setzung im Gespräch umrissen und eine Forderungsfinanzierung angefragt werden kann. „Funktionelle IT-Tools werden in kleineren und mittleren Unternehmen noch sehr zurückhaltend genutzt“, weiß Silke Hinz. „Zum Teil, weil die Anwendungen zu komplex sind oder nicht richtig zum jeweiligen Geschäftsablauf passen. Unsere Apps erleichtern unseren Kunden aus dem Mittelstand das Tagesgeschäft und bringen den digitalen Wandel in kleinen Schritten voran.“ Mit „Connect“ nutzen Fachhändler und Hersteller ein modernes Applikationsmedium und präsentieren sich ihren Kunden gegenüber zeitgemäß und transparent. Neben ihrer Funktionali-tät bietet die App also auch einen Imagegewinn.

Über abcfinance GmbH
abcfinance mit Sitz in Köln ist seit 40 Jahren auf Mobilienleasing und Factoring für mittelständische Unternehmen spezialisiert. In der Kölner Zentrale und bislang zwölf weiteren Geschäftsstellen im Bundesgebiet, Tochtergesellschaften in den Niederlanden und Österreich sowie der hauseigenen abcbank wer-den insgesamt über 600 Mitarbeiter beschäftigt.
Mit der abcbank verfügt abcfinance über ein Kreditinstitut, das auf die Refi-nanzierung von Forderungen aus Leasing- und Factoringgeschäften spezialisiert ist. Die Unternehmen gehören zur weltweit agierenden Werhahn-Gruppe.

Kontakt
abcfinance GmbH
Jan Königshofen
Kamekestraße 2-8
50672 Köln
02 21 579 08-178
jan.koenigshofen@abcfinance.de
http://www.abcfinance.de

Sonstiges

Das Traumbike per Mausklick – ganz einfach und doch hochkomplex

Das Traumbike per Mausklick - ganz einfach und doch hochkomplex

(Bildquelle: www.pd-f.de / Thomas Geisler)

Der Traum vom perfekten Rad treibt jeden Radfahrer an. Im Internet kann man sich oft kinderleicht ein individualisiertes Fahrrad planen und bestellen. Doch die Komplexität der Fahrradtechnik überrascht viele Einsteiger. Der pressedienst-fahrrad zeigt, warum Grundkenntnisse nützlich sind.

(pd-f/tg) „Mit nur wenigen Klicks zum Traumrad“ – so oder ähnlich werben viele Fahrradhersteller aktuell auf ihren Internetseiten. Das Rad wird nicht mehr von der Stange gekauft, sondern soll den persönlichen Bedürfnissen entsprechen. Individualisiert und passend zum Einsatzzweck, am heimischen PC zusammengeklickt. Doch was einfach klingt, verlangt Vorkenntnisse. Denn bei der Suche nach dem Wunschrad gilt: Grundwissen über das Fahrrad und seine Anbauteile sollten gerade bei komplexen, hochwertigen Radbestellungen bereits vorhanden sein – sonst kann aus dem Traum-Bike beim Fahren schnell ein Albtraum werden.

Ohne Vorwissen geht es nicht

Unterschiedliche Fahrertypen stellen unterschiedliche Ansprüche an Schaltung, Lenkerposition, Reifen oder Bremsen. Jeder Radfahrer hat andere Vorstellungen und Bedürfnisse. „Grundsätzliche Fragen wie die Wahl der richtigen Schaltung sollten deshalb bereits geklärt sein, bevor ich mich an den Rechner setze“, rät Andrea Escher vom Zentralgetriebehersteller Pinion. Probefahrten beim Fachhändler helfen, die passende Variante zu finden – und Neuheiten kennenzulernen. „Ansonsten verpasst man Alternativen wie unsere wartungsarme, verschleißfreien Zentralgetriebeschaltungen“, gibt Escher zu bedenken. Bei der anschließenden Konfiguration des Rades ist es dann wichtig, dass u. a. Rahmen und Schalthebel auf die gewählte Schaltungsvariante abgestimmt sind. Die Anbieter haben hier vorgesorgt und durch spezielle Funktionen wird der heimische „Fahrradarchitekt“ darüber informiert, was geht – und vor allem: was nicht. „Für Nicht-Experten ist das persönliche Gespräch deshalb die bessere Lösung. Wir bieten eine telefonische Begleitung durch den Konfigurator an oder raten gleich dazu, zum Fachhändler zu gehen“, erklärt Stefan Stiener vom Reiseradspezialisten Velotraum.

Vielfalt braucht Erklärung und Zeit

Die besondere Vielfalt und Tiefe der unterschiedlichen Wahlmöglichkeiten bei den Komponenten bedeutet gerade bei Reiserädern eine hohe Komplexität, die sich nur per Mausklick nicht erklären lässt. Stiener setzte deshalb den Online-Konfigurator mit dem Hintergedanken um, die Arbeit für die Fachhandelspartner besser zu unterstützen und ihnen ein Beratungstool an die Hand zu geben. „Wer ein Velotraum-Rad kauft, der bekommt ein individuelles, maßgeschneidertes Produkt“, so Stiener und bekräftigt: „Kenner können ihr Fahrrad direkt bestellen, der Rest soll sich bitte vorab beraten lassen – auch gerne anhand seiner persönlich erstellten Wunschkonfiguration.“

Ähnliche Erfahrungen hat Henning Voss von Voss Spezial-Rad, dem deutschen Partner des englischen Faltradspezialisten Brompton, gemacht: „Faltradfahrer kauft man nicht spontan. Wer sich zum ersten Mal ein solches Rad kauft, der sollte schon mal eine Testfahrt gemacht haben. Unsere Konfigurator-Käufer wissen meist sehr genau, was sie an einem Brompton haben und kaufen gezielt ihre Ausstattung.“ Bei Brompton beispielsweise können Kunden aus verschiedenen Ausstattungsvarianten im Bereich Schaltung, Ergonomie und Zubehör und einem breiten Farbspektrum das passende Faltrad zusammenbauen.

Beratung durch Fachhändler bleibt wichtig

Wer sich für ein Liegerad entscheidet, hat in der Regel ebenfalls eine erste Testrunde absolviert und möchte online weitere Informationen sammeln. „Unser Konfigurator ist dazu gedacht, zuhause einmal die unterschiedlichen Möglichkeiten durchzuspielen. Viele Interessenten sind überrascht, was dabei alles machbar ist“, erläutert Alexander Kraft vom Liegeradspezialisten HP Velotechnik. Bei einigen der 15 Baureihen des Herstellers sind rechnerisch bis zu 500.000 unterschiedliche Kombinationen allein bei Komponenten und E-Unterstützung möglich. Hinzu kommen über 200 verschiedene Farbvarianten. Falls eine Wunschlösung in der Praxis aber nicht funktioniert, schließt der Konfigurator diese gleich aus. „Wenn zum Beispiel jemand einen Hinterrad-Elektromotor mit einer Getriebenabenschaltung möchte“, nennt Kraft einen möglichen Fall. Doch eine Bestellung des Wunschrades ist nur über den Fachhändler möglich: „Dieser berät noch einmal ausgiebig vor dem Kauf“, erklärt Kraft. Zwischen Bestellung und Auslieferung liegen im Durchschnitt rund zehn Tage, maximal vier Wochen. Dann kann der Kunde sein Wunsch-Liegerad wiederum beim Fachhändler abholen. „Das Rad wird auf etwaige Transportschäden untersucht und wir stellen sicher, dass eine individuelle, ergonomische Anpassung erfolgt“, so Kraft.

Handarbeit und kein Fließband

Ähnlich verfährt Fahrradhersteller Koga mit seiner „Signature“-Serie. Wer sein individuelles Fahrrad bei den Niederländern bestellt, kann es rund sechs Wochen später beim Fachhandelspartner abholen. „Wir bieten in unserem Signature-Programm jedoch nur zwei Grundmodelle an“, verrät Marijke von Dijk von Koga. Einen Vorteil der individuellen Fertigung sieht sie gerade in der steigenden Qualität der Produkte: „Ein individuelles Rad wird bei uns von einem einzigen Monteur aufgebaut. Dieser widmet sich ausschließlich diesem einen Rad und steht deshalb für eine hohe Montagequalität und Langlebigkeit des Produkts. Fließbandarbeit gibt es bei uns grundsätzlich nicht.“ So lassen sich die höheren Verkaufspreise für einen Custom-made-Aufbau begründen. Hinzu kommen die höheren Kosten für die Bevorratung aller benötigten Teile.

Für Konfigurator-Einsteiger gibt es jedoch auch Lösungen, die nicht allzu komplex sind. „Bei uns kann der Kunde bei der Bestellung zwischen diversen Ausstattungspaketen wählen“, meint Felix Habke vom Bambusradhersteller My Boo. An die in Ghana handgefertigten Bambusräder bekommen mit ein paar Mausklicks Beleuchtung, Schutzbleche, Griffe und weiteres Zubehör. Je nach Budget und Einsatzzweck kann der Kunde entscheiden, wann Schluss ist. „Wir setzen zusätzlich auf eine enge persönliche Beratung per Telefon. Immerhin geht es hier um Manufakturräder ab ca. 1.399 Euro“, so Habke.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

Kontakt
pressedienst-fahrrad GmbH
Gunnar Fehlau
Ortelsburgerstr. 7
37083 Göttingen
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Die warme Jahreszeit in vollen Zügen genießen

Freistehendes Terrassendach schützt bestens vor zu viel Sonne

Die warme Jahreszeit in vollen Zügen genießen

So schön das Wetter im Sommer auch sein kann, zu viel Hitze in praller Sonne ist nicht gesund. Und auch wenn die warme Jahreszeit einmal ihre regnerische Seite zeigt, will man ohne nass zu werden an der frischen Luft bleiben. Ein hochwertiger Schutz für beide Seiten der warmen Jahreszeit kommt nun aus dem Hause erwilo.

Der zur KADECO-Gruppe gehörende Markisenhersteller zeigt zum Start der neuen Markisen-Saison mit dem textilen Terrassendach „615“ ein optisch überzeugendes und technisch ausgereiftes Modell, das Schattenlösungen bis 30 Quadratmeter Fläche bietet. Bauseitig an einer tragenden Struktur befestigt, sorgen zwei Stützen für sicheren Halt und hohe Windresistenz. Da hier keine Gelenkarme zu sehen sind, wird das „615“ außerdem zum puristisch-geradlinigen Hingucker.

Die Markisentücher sind dabei nicht nur wasserabweisend und selbstreinigend, sondern lassen bei einer Neigung ab 14 Grad auch einen kleinen Schauer direkt ablaufen. Alle Metallteile sind zudem in jedem RAL-Farbton erhältlich, sodass sich die Markise perfekt der Fensterfarbe oder der Fassade anpassen lässt. Auf das Terrassendach, das mit iO-Motorisierung unterwegs ganz bequem vom iPhone, iPad oder PC gesteuert werden kann, gibt erwilo übrigens fünf Jahre Garantie. Mehr

Infos unter www.erwilo.de

Made in Germany
Mit Markisen von erwilo gestalten Sie den Schutz vor der Sonne außergewöhnlich attraktiv. Überzeugen Sie sich von der optimalen Funktion und innovativen Technik unserer hochwertigen Produkte. Qualität hat eine lange Tradition bei uns. Dies zeigt sich u. a. darin, daß wir permanent in unsere Produktionsanlagen und das Know How unserer Mitarbeiter investieren. Markisen von erwilo werden in Deutschland hergestellt und erfüllen die Werte, die Sie von einem Produkt „Made in Germany“ erwarten können: Qualität, Präzision, Zuverlässigkeit. Auch deshalb geben wir 5 Jahre Garantie auf erwilo-Markisen.

Kontakt
erwilo Markisen GmbH
Christian Sandkühler
Hindenburgring 14-16
32339 Espelkamp
+49 (0) 5772 / 91 04-0
info@erwilo.de
http://www.erwilo.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

D&G: Neue Erfolgsformel für kleine und mittelständische Fachhändler

Mit dem neuen Produkt D&G GeräteSchutz+ baut Europas führender Spezialist für Garantieprodukte und -services sein Produktangebot weiter aus

D&G: Neue Erfolgsformel für kleine und mittelständische Fachhändler

Umfassender Service, hoher zusätzlicher Ertrag, geringer Aufwand – so lautet die Erfolgsformel: Mit seinem neuen Produktangebot GeräteSchutz+ bietet der Spezialist für Garantieprodukte und -services ein Rundum-sorglos-Paket gleichermaßen für Kunden und Händler.

Ob lokale Anbieter von Unterhaltungselektronik oder Haushaltsgeräten oder Telekommunikations-Shops: Domestic & General bietet mit GeräteSchutz+ ein perfektes Kundenbindungsinstrument speziell für den Elektronik-Fachhandel. Das Servicepaket punktet vor allem mit der „Neu für Alt“-Garantie: Sollte sich eine Reparatur des versicherten Gerätes nicht mehr lohnen, erhalten Kunden unkompliziert ein neues Gerät im Austausch, und bringen den Kunden somit wieder zurück zum Fachhandelspartner. Den GeräteSchutz+ können Kunden bereits ab 2,49 Euro pro Monat erwerben.

Mit dem exklusiven D&G GeräteSchutz+ sind sogar innerhalb der Garantiezeit unbeabsichtigte Schäden abgedeckt und auch nach Ablauf der Herstellergarantie deckt der GeräteSchutz+ sämtliche anfallenden Reparatur-, Ersatzteil- und Anfahrtskosten. Ein Ansprechpartner garantiert sowohl Händlern als auch Kunden unkomplizierte und schnelle Hilfe aus einer Hand.
Eine runde Sache also für beide Parteien. D&G unterstreicht damit seinen Anspruch, den das Unternehmen mit dem Fachhandel gemeinsam hat: stets den Kunden im Fokus zu haben.

GeräteSchutz+ kann für jedes Elektrogerät – von der Waschmaschine bis zum Smartphone – abgeschlossen werden. Neben „Neu gegen Alt“ umfasst der Versicherungsschutz viele weitere Leistungen, die dem Wunsch des Kunden nach „Rundum sicher – Rundum geschützt“ entgegenkommen.

Online-Portal für unkomplizierten Abschluss
Neben dem Aspekt des Kundenservices und der Kundenbindung bietet D&G dem Fachhändler vor Ort einen weiteren Vorteil: Die persönliche Beratung durch geschulte Außendienstmitarbeiter wird ergänzt durch ein eigenes Online-Portal, über das der Händler den Garantieschutz für seinen Kunden schnell und unkompliziert abschließen kann.

Kundenzufriedenheit durch positive Erlebnisse am POS und persönliche Beratung sind die Voraussetzungen für eine langfristige Kundenbindung. Domestic & General ist durch seine langjährige Erfahrung im Bereich Garantieprodukte und -services sowie seiner stets am Markt ausgerichteten Produktentwicklung und Optimierung schon seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner des Handels.

Domestic & General ist seit mehr als 60 Jahren der Spezialist für Garantieprodukte und -services im Bereich Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik. Mit weltweit über 2.000 Mitarbeitern und mehr als 16 Millionen Kunden ist Domestic & General eines der führenden Unternehmen der Branche. In enger Zusammenarbeit mit Herstellern und Händlern entwickelt Domestic & General maßgeschneiderte Angebote, die den Kunden vor hohen Reparaturkosten während und nach Ablauf der Hersteller- oder Händlergarantie schützen.

Der Hauptsitz des Unternehmens ist Wimbledon (Großbritannien). Zusätzlich zu mehreren Niederlassungen in Großbritannien betreibt Domestic & General in 15 europäischen Ländern (unter anderem in Deutschland, Spanien und Frankreich) sowie in Australien aktiv sein Geschäft. Diese Expertise ist im Bereich Garantieprodukte und -services einzigartig. In Deutschland ist Domestic & General seit 1994 mit Unternehmenssitz in Wiesbaden aktiv.

Für weitere Informationen zum Unternehmen, den Services und Produkten klicken Sie auf www.domesticandgeneral.de

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Domestic & General Insurance PLC
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65203 Wiesbaden
+49 611 3087822
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sabine.schnabel@domesticandgeneral.com
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Funktionale Lösungen im Ladenbau

SCHEMBERG begeistert auf der IRMS Generalversammlung mit neuem Konzept

Funktionale Lösungen im Ladenbau

Als einer von 70 Ausstellern war der Ladenbauer SCHEMBERG aus Mettingen Anfang November auf der Generalversammlung des Interessenverbandes IRMS in Willingen erfolgreich vertreten. Den über 300 anwesenden Fachhändlern konnte SCHEMBERG innovative Möbelkonzepte und kreative Ideen zum Thema Ladenbau präsentieren. Mit über 80 Jahren Erfahrung überzeugt das Mettinger Unternehmen besonders durch seine Leidenschaft, Motivation und vor allem das fachliche Knowhow für Laden- und Thekengestaltung. Speziell für die Partner der Interessengemeinschaft hat SCHEMBERG in Kooperation mit Anja Haarmacher von der IRMS ein eigenes Thekenkonzept entwickelt. Das Thema: Natur trifft auf Technik und Ladenbaukonzeption. Hierbei können Ladenbesitzer aus einzelnen Bausteinen das für sie passende Grundkonzept auswählen und bei Bedarf einzeln konfigurierte Zusatzteile für den individuellen Erlebnischarakter dazu bestellen. Und der Praxistest zeigt: Schon beim Eintreten macht das Konzept mit seiner frischen, grünen Farbe Lust auf Arbeiten in der Natur. Erste Integrationen in mehreren Verkaufsräumen der Motor- und Gartengeräte-Fachhändler belegen den Erfolg des innovativen Thekensystems. Die Möglichkeit, vor der eigentlichen Montage eine professionelle Visualisierung zu erhalten, ist dabei besonders kundenfreundlich. Der Aufbau wird von dem Unternehmen Link the Cube übernommen, das europaweit und für die IRMS in Deutschland tätig ist.

SCHEMBERG – 110% Begeisterung für Ladenbau. Seit über 80 Jahren entwickelt das Mettinger Unternehmen Erlebnis- und Präsentationswelten für Einzelhändler, Filialisten und Konzerne weltweit. Jahrzehntelange Erfahrung, ein hochmotiviertes Team und eine gemeinsame Leidenschaft: markenkonformer Ladenbau für den Erfolg am POINT OF SALE.
Weitere Informationen rund um das Unternehmen SCHEMBERG, über Produkte und Leistungen sowie Neuigkeiten aus der Ladenbau-Branche können jeder Zeit abgerufen werden unter http://www.schemberg.de

Kontakt
Theodor Schemberg Einrichtungen GmbH
Marco Küper
Bahnhofstraße 10
49497 Mettingen
+49 (0) 5452 56-0
+49 (0) 5452 56-25
marco.kueper@schemberg.de
http://www.schemberg.de

Computer IT Software

Für Gipfelstürmer: Jabra macht Fachhändler zu 100% Headset-Profis

Jabra aktiviert Fachhändler mit DACH-Kampagne – VIP-Workshop in den Chiemgauer Alpen

Für Gipfelstürmer: Jabra macht Fachhändler zu 100% Headset-Profis

(Bildquelle: Jabra/GN Audio)

Rosenheim, 17. November 2016. Mit einer gezielten Kampagne für den Fachhandel aktiviert der Sound-Experte Jabra seine Partner in der DACH-Region. Die Aktion unter dem Motto „100% Headset-Profi“ richtet sich an Reseller in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit dem Ziel, diese zu Jabra-Gipfelstürmern zu machen. Gemeinsam mit ihren Distributoren schult Jabra sie zu allen Aspekten des Headset-Verkaufs, informiert zu aktuellen Markt-Trends und gibt ihnen umfassende Vertriebs- und Marketingunterstützung an die Hand. Highlight ist ein exklusiver VIP-Workshop im Februar 2017 vor der eindrucksvollen Kulisse der Chiemgauer Alpen.

„Bei Jabra stehen die Partner immer im Fokus – vom großen Systemhaus bis zum SMB-Reseller. Mit unserer neuen Kampagne stärken wir unsere Fachhändler und schulen sie zu hundertprozentigen Headset-Profis.“, sagt Diana Nour El-Din, Managing Director DACH bei Jabra Business Solutions und fährt fort: „Ganz gleich, ob Zubehörgeschäft oder Türöffner für neue Projekte wie Unified Communications: Unsere innovativen Audio-Lösungen bieten Kunden einen echten Mehrwert und Partnern ein attraktives Zusatzgeschäft.“

Für die Kampagne wendet sich Jabra proaktiv an ihre Partner: Diese erhalten eine Postkarte, mit der sie einen Gutschein-Code für ihr persönliches Starterkit einlösen können. Für eine Schutzgebühr bekommen Fachhändler einen Musterkoffer mit passenden Jabra-Headsets und Zubehör-Artikeln sowie zahlreiche Vertriebs-und Marketingmaterialien, darunter das Headset 1×1, ein Sales Booklet und ein Freiticket für den VIP-Workshop. Dieser bildet den zweiten Teil der Kampagne: Unter dem Motto „Das 4×4 des Headsets: Verstehen – Erleben – Begeistern – Verkaufen“ lädt Jabra alle teilnehmenden Fachhändler am 2. und 3. Februar in die Chiemgauer Alpen. Nach einem Come-Together mit einem gemütlich-urigen Hüttenabend folgt am Tag darauf ein vielseitiger Workshop: Unter der Überschrift „100% Verstehen“ informiert Jabra zur eigenen Firmengeschichte und erläutert Aspekte der modernen Customer Journey. Im Bereich „100% Erleben“ testen Fachhändler aktuelle Jabra-Lösungen und erfahren, wie sie langfristige Kundenbeziehungen schaffen. Wie sich mit Jabra-Lösungen und individuellen Produkten und Serviceleistungen Kunden begeistern lassen, zeigt Jabra im Vortrag „100% Begeistern“. Den Abschluss bildet der Aspekt „100% Verkaufen“: Hier lernen Fachhändler das umfassende Jabra-Portfolio kennen und erfahren, wie sie positive Kundenerlebnisse in nachhaltige Kundenbeziehungen ummünzen können.

„Der TK-Markt verändert sich rasant und Fachhändler müssen flexibel auf die veränderten Bedingungen reagieren. Mit unserer Kampagne unterstützen wir sie passgenau und schulen sie zu aktuellen Themen – damit sie Erfolg haben und wettbewerbsfähig bleiben“, sagt Diana Nour-El-Din.

Die Kampagne „100% Headset-Profi“ startet am 15. November und endet mit dem VIP-Workshop am 2. und 3. Februar 2017 in Aschau am Chiemsee. Weitere Informationen erhalten Interessierte bei den teilnehmenden Distributoren:

Deutschland
-Allnet
-ALSO
-Herweck
-Horst Platz
-Ingram Micro
-Komsa
-Michael Telecom
-Westcon

Schweiz
-Alltron
-Ingram Micro
-Suprag

Österreich
-ALSO
-HeadOn
-Ingram Micro

Als international führender Entwickler und Hersteller bietet Jabra unter dem Motto „Hear more, do more and be more“ ein umfassendes Portfolio an Kommunikations- und Sound-Lösungen, mit denen Nutzer mehr erreichen können. Mit seinen beiden Geschäftsbereichen für private und geschäftliche Anwender produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets und Freisprechlösungen, die im Büro und unterwegs mehr Bewegungsfreiheit, Komfort und Funktionalität ermöglichen. Weltweit beschäftigt Jabra rund 1.000 Mitarbeiter und hat 2015 einen Jahresumsatz von 3.229 Mio. DKK erwirtschaftet.

Jabra ist der Markenname von GN Audio, einer Tochtergesellschaft von GN Store Nord A/S (GN). Als Teil der GN Group steht Jabra seit fast 150 Jahren für Innovation, Zuverlässigkeit und Bedienkomfort. Das GN Portfolio umfasst einzigartige Sound-Lösungen für den medizinischen, professionellen und privaten Einsatz, mit denen das Leben besser klingt. Dazu nutzt das Unternehmen seine langjährige Erfahrung aus der Forschung, Studienergebnisse und Know-how im Sound-Bereich. GN ist weltweit in mehr als 90 Ländern tätig, beschäftigt über 5.000 Mitarbeiter und ist an der NASDAQ OMX gelistet.

Firmenkontakt
Jabra
Sybille Bloech
Traberhofstraße 12
83026 Rosenheim
+49 8031 265134
sbloech@jabra.com
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epr – elsaesser public relations
Frauke Schütz
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86150 Augsburg
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Fliesen-Showroom in neuem Licht

Umrüstung auf LED-Beleuchtung im Mietkonzept

Fliesen-Showroom in neuem Licht

Showroom vor und nach der Umrüstung mit der Deutschen Lichtmiete (Bilder nicht bearbeitet) (Bildquelle: Deutsche Lichtmiete / Mario Dirks)

Auf 800 Quadratmetern verkauft ein Dortmunder Fachhändler Fliesen in unterschiedlichen Farben und Mustern. Damit Kunden diese gut beurteilen können, muss die Beleuchtung stimmen. In die Mitte der Verkaufsflächen, in der sich auch die Beraterplätze befinden, dringt kein Tageslicht und die vorhandenen Leuchtstoffröhren ermöglichten bisher oft keine genaue Farbbeurteilung von Keramik und Stein. Deshalb modernisierte die Marktleitung 2016 die komplette Lichtanlage im Gebäude. Als Kooperationspartner wählte sie dabei die Deutsche Lichtmiete, deren Konzept das komplette Dienstleistungspaket von der Planung der Anlage bis zur Installation und Bereitstellung von Ersatzleuchten beinhaltet. Es fallen dabei für den Lichtmieter keinerlei Investitionen an.

Drei Lichtdecken bilden das Kernstück der Beleuchtung in den Ausstellungsräumen. Diese Lichtinseln, die jeweils mit mehreren, 1,5 Meter langen T8-Leuchtstoffröhren hinterlegt und durch eine Glasplatte abgeschlossen waren, sollen für großzügige und homogene Beleuchtung sorgen. In den letzten Jahren konnten sie jedoch dieser Funktion immer weniger gerecht werden, da ständig Leuchtstoffröhren ausfielen und ausgetauscht werden mussten. Die verwendeten Ersatzleuchten wiesen dabei in vielen Fällen unterschiedliche Lichtleistungen und -farben auf. Dies führte dazu, dass die Gesamtanmutung der Lichtflächen entsprechend uneinheitlich ausfiel. Insgesamt entsprach die vorhandene Lichtsituation im Verkaufsbereich nicht mehr den Erwartungen des Managements und sollte deshalb mit LED-Leuchten modernisiert werden.

Da sowohl hohe Anforderungen an die Qualität der Beleuchtung als auch an deren Energieeffizienz bestanden, fiel die Wahl auf hochwertige LED-Technologie. Doch es gestaltete sich für die Geschäftsführung als komplexes Unterfangen, aus dem riesigen Angebot des LED-Marktes die für die Verkaufsräume passenden LED-Leuchten herauszufiltern. Unter den Full-Service-Anbietern für professionelle LED-Beleuchtung stach im Auswahlprozess die Deutsche Lichtmiete mit ihrem Mietkonzept hervor, in dem speziell für den Industrieeinsatz entwickelte LED-Produkte installiert werden.

LED-Licht macht auch Farbnuancen deutlich sichtbar
Im April 2016 konnte die Umrüstung der Beleuchtungsanlage komplett auf LED-Basis abgeschlossen werden. Zusätzlich zu den in den Lichtinseln installierten LED-Röhren wurden LED-Panels in die Decke eingesetzt. Sie ersetzen die bisher vorhandenen, mit jeweils 4 x 18 Watt Leuchtstoffröhren bestückten Rasterleuchten. Panels verbreiten ein besonders gleichmäßiges, ruhiges Licht, das auch die Angestellten an den Kundenberatungsplätzen schätzen gelernt haben. Mit dem tageslichtähnlichen Licht aus Panels und Lichtdecken können jetzt überall im Shop problemlos Weiß- und Grautöne unterschieden werden. In der Vergangenheit mussten die Verkäufer sogar gelegentlich mit den Kunden in die Nähe der raumhohen Fensterfronten gehen, um feine Farbunterschiede erkennen zu können. Das ist nach der Umrüstung nicht mehr nötig. Im Rahmen einer Teststellung entschied man sich für die neutrale Lichtfarbe 5000 Kelvin, die zwar nah am Tageslicht liegt, jedoch nicht ganz so kühl wirkt. Für den Beratungsbereich hatte sich diese Lichtfarbe im Fliesenmarkt als optimal herauskristallisiert.

LED-Qualitätsleuchten fördern ermüdungsarmes Arbeiten
Ein weiterer Vorteil für Kunden und Mitarbeiter: Von hochwertigen LED-Leuchten erzeugtes Licht ermüdet nicht so stark wie das von Leuchtstoffröhren. „Das liegt daran, dass fast alle am Markt befindlichen Leuchten flimmern, das heißt, sie werden in Sekundenbruchteilen aus- und eingeschaltet“, erklärt Marco Hahn, Leiter Marketing und Online-Strategie der Deutschen Lichtmiete. „Unsere LED-Leuchten hingegen verwenden spezielle Treiber, die diese Taktung – und damit ein vom Gehirn unterbewusst wahrnehmbares Flimmern – verhindern, und so das Auge dauerhaft entlasten.“

Zusätzlich zu Lichtoptimierung und Energieeffizienz war es dem Management des Fachmarktes wichtig, die zeitaufwändige Wartung der einzelnen Röhren zu minimieren. Das Lichtmiete-Konzept punktet hier mit einem simplen und kundenfreundlichen Austauschservice. Da die mit Qualitäts-LED-Platinen des japanischen Marktführers Nichia ausgerüsteten LED-Produkte der Deutschen Lichtmiete laut Herstellerangaben eine Lebensdauer von bis zu 150.000 Stunden aufweisen, reduziert sich selbst der Aufwand für das Auswechseln der Leuchten dramatisch. Der Vermieter der LED-Leuchten stellt diese übrigens in eigener Fertigung in Oldenburg her und kann so selbst Einfluss auf die verwendete Technologie und die Qualität der eingesetzten Bauteile nehmen. „Die eigene Produktion mit voller Kontrolle ist das eigentliche Geheimnis unseres Erfolges“ so Marco Hahn. Sowohl Vermieter als auch Mieter profitieren von einem langen Lebenszyklus der Leuchten und einem sehr geringen Wartungsaufwand – eine klassische Win-Win-Situation.

Der Fliesenfachmarkt plant als nächstes die Umrüstung der zur Filiale gehörigen Lagerflächen auf Miet-LED-Beleuchtung.

Weitere Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.001

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials „Deutsche Lichtmiete / Mario Dirks“ als Quelle an.

Das eBook „Lichtwissen kompakt“ der Deutschen Lichtmiete lässt sich ab sofort kostenfrei bei Amazon herunterladen und kann als PDF-Version auf der Webseite der Deutschen Lichtmiete angefordert werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die Deutsche LIchtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, ‚Made by Deutsche Lichtmiete‘, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz. 2016 wurde das Miet-Konzept der Deutschen Lichtmiete mit dem PERPETUUM 2016 Energieeffizienzpreis ausgezeichnet.
Mehr Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de
Alternativ können Unternehmen in ganz Europa ihre LED-Leuchten zur Miete jetzt auch flexibel im Online-Shop aussuchen und in Eigenregie installieren – beim Tochterunternehmen der Deutschen Lichtmiete, der Concept Light AG: www.concept-light.eu

Firmenkontakt
Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe
Marco Hahn
Lindenallee 50
26122 Oldenburg
0441 209 373-0
info@deutsche-lichtmiete.de
http://www.deutsche-lichtmiete.de

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HARTZKOM GmbH
Beatrix Balsiger
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-0
deutsche-lichtmiete@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Computer IT Software

Jabra bietet Messebesuchern Jabra Evolve 80 als Leihmuster

Jabra auf dem Komsa B2B Summit: Kostenloses Leih-Headset nutzen, Messeangebot sichern und Jabra Evolve 80 gewinnen

Jabra bietet Messebesuchern Jabra Evolve 80 als Leihmuster

(Bildquelle: Jabra)

Rosenheim, 8. Februar 2016. Jabra schenkt Messebesuchern des Komsa Summit eine Stunde mit dem Profi-Modell Jabra Evolve 80. Dafür halten Besucher der B2B-Handelsmesse Ausschau nach der Jabra-Stewardess und lösen ihren Ticket-Gutschein am Jabra-Stand gegen ein Leih-Headset ein. Anschließend können sie es im Live-Einsatz testen. Am Jabra-Stand und in einem Workshop zeigt der Audioexperte, welche Rolle die neuen Wege des Arbeitens für die erfolgreiche Kommunikation spielen. Teilnehmer des Workshop haben zudem die Chance, ein Jabra Evolve 80 zu gewinnen. Ein attraktives Messeangebot für das Jabra Evolve 80, vertriebsunterstützende Materialien und energiespendende Drinks für den erfolgreichen Messetag runden den Auftritt von Jabra ab. Der Komsa B2B Summit findet erstmals am 26. Februar am Dresdner Flughafen statt.

Speziell auf die außergewöhnliche Location des Dresdner Flughafens und das Motto „Ready for Take Off“ hat Jabra ihr Messekonzept abgestimmt: Der Audioexperte bietet Besuchern des Komsa B2B Summit an, mit dem Jabra Evolve 80 ihre persönliche Ruhe- und Konzentrationszone zu entdecken. Eine Jabra-Stewardess verteilt Reiseetuis des Profi-Headsets mit einem Ticket-Gutschein für eine einstündige Leihstellung. Messebesucher können ihr Ticket am Jabra-Stand gegen ein Leihgerät einlösen und das Headset testen. Jabra hat das Jabra Evolve 80 speziell für anspruchsvolle lärm- und ablenkungsintensive Umgebungen optimiert: Es integriert die branchenweit beste aktive Geräuschunterdrückung und filtert Hintergrundgeräusche mit Antischall. Speziell zum Komsa B2B Summit bietet Jabra einen attraktiven Messerabatt auf das Jabra Evolve 80.

Ganz im Zeichen der New Ways of Working-Philosophie steht auch der weitere Messe-Auftritt von Jabra: Am Stand können Besucher die komplette Jabra Evolve-Serie und die Konferenzlösungen der Jabra Speak-Serie für verbesserte Zusammenarbeit erleben. Im Rahmen seines Workshops zum Thema „Auf das Gespräch kommt es an“ erläutert der Audioexperte, welche Bedeutung Audiolösungen der neuesten Generation für die Arbeitswelt 4.0 spielen. Unter allen Teilnehmern des Workshops verlost Jabra ein Jabra Evolve 80.

Allen Fachhändler stellt Jabra eine Tasche mit umfassenden Vertriebstools und dem bewährten Headset 1×1 zur Verfügung. Bei der Jabra-Stewardess können sich Messebesucher außerdem mit energiespenden Drinks erfrischen.

Premiere des Komsa B2B Summit ist am 26. Februar im Dresdner Flughafen.

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Jabra ist der Markenname von GN Netcom, einer Tochtergesellschaft von GN Store Nord A/S (GN). Das Unternehmen ist an der NASDAQ OMX gelistet. Weltweit beschäftigt Jabra etwa 950 Mitarbeiter und hat 2014 einen Jahresumsatz von ca. 2,871 Mrd. DKK erwirtschaftet. Als einer der weltweit führenden Hersteller entwickelt, produziert und vermarktet Jabra ein umfangreiches Portfolio an Kommunikations- und Audiolösungen. Seit mehr als zwei Jahrzehnten steht Jabra für Innovation, Zuverlässigkeit und hohen Bedienkomfort. Mit seinen beiden Geschäftsbereichen für private und geschäftliche Nutzer produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets und Freisprechlösungen für das Büro und unterwegs, die es privaten Nutzern und Unternehmen ermöglichen, mehr Bewegungsfreiheit, Komfort und Funktionalität zu genießen.

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Zimeda-Stengelin hat sich der Co-med angeschlossen

Die Co-med GmbH&Co.KG prognostiziert eine weitere Umsatzsteigerung in 2016

Zimeda-Stengelin hat sich der Co-med angeschlossen

Heusweiler, 21. Januar 2016 – Die Zimeda Gustav Stengelin Medizintechnikvertrieb Ärzteservice e.K., Passau, hat sich ab dem 01.01.2016 der Verbundgruppe Co-med angeschlossen. Davor war sie bereits Mitglied einer Einkaufsgemeinschaft, die mit Praxisbedarf und Medizintechnik handelt.
Die Firma Stengelin Medizintechnik gehörte zu den Gründungsmitgliedern der Cooperation medizintechnischer Fachgeschäfte (Co-med), die in 2015 ihr 50-jähriges Bestehen feierte. Seit Übernahme des traditionsreichen Unternehmens Stengelin durch Zimeda im Jahr 1994 wurde die Kernkompetenz um den Bereich Reha, Home Care sowie medizintechnische Einrichtungen und Geräte erweitert. Zimeda-Stengelin verfügt darüber hinaus über ein Sanitätshaus und eine angeschlossene Apotheke in Passau.
Aufgrund des breiten Sortiments- und Leistungsspektrums sowie eines umfangreichen Kunden-Service besteht seitens Zimeda-Stengelin eine hohe Identifikation mit dem Leitbild und der zukünftigen strategischen Ausrichtung der Co-med – Fachhändler. Als regionaler Dienstleister für Arztpraxen und Kliniken im süddeutschen Raum und in Österreich setzt das zertifizierte Unternehmen auf Kundennähe, Qualität, qualifizierte Beratung und Vollversorgung. Infolgedessen ist die Co-med darüber erfreut, mit Zimeda-Stengelin einen weiteren zukunftsorientierten, kompetenten und engagierten Fachhändler in ihren Reihen zu haben.
Zimeda-Stengelin wird über das Co-med – Logistikzentrum beliefert, das auch mit den über 200 führenden Markenlieferanten zentral für die angeschlossenen Fachhändler abrechnet. Darüber hinaus partizipiert das Passauer Unternehmen an den vielfältigen Marketingleistungen der Co-med – Verbundzentrale.
Die Co-med GmbH & Co.KG geht auch in 2016 von einer sehr guten Geschäftsentwicklung aus und peilt zum Jahresende einen Umsatz von ca. 47 Millionen Euro an.

Die Co-med ist mit mehr als 50 angeschlossenen Fachhändlern die größte Verbundkooperation medizintechnischer Fachgeschäfte in Deutschland. Über das eigene Logistikzentrum werden mehr als 100.000 niedergelassene Ärzte, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen beliefert. Das Sortiment umfasst über 20.000 Artikel vom Praxisbedarf bis zur Medizintechnik. Mit einem umfangreichen Eigenmarken-Sortiment bietet die Co-med preisgünstige Alternativen in den Bereichen Sprechstundenbedarf und Hygiene an. Ein umfangreiches Dienstleistungsspektrum wie Fachberatung vor Ort, technische Einweisung und Service, Praxisplanung sowie Qualitätsmanagement runden das Angebot ab.

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Jabra und Distributoren machen Fachhändler zu Headset-Profis

Audioexperte startet dreistufige Kampagne in der DACH-Region

Jabra und Distributoren machen Fachhändler zu Headset-Profis

(Bildquelle: Jabra/GN Netcom)

Rosenheim, 13. Mai 2015. Gemeinsam mit seinen Distributoren startet Jabra eine breit angelegte Kampagne: Das dreistufige Programm mit dem Motto „New Ways of Working – Auf das Gespräch kommt es an!“ richtet sich an Fachhändler in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Diese können sich von den teilnehmenden Distributoren und dem Audioexperten zum Headset-Profi ausbilden lassen, um ihren Kunden mit innovativen Produkten einen Mehrwert zu bieten und zugleich ihren Umsatz zu steigern. Jabra stellt umfassende Vertriebs- und Marketingmaterialien bereit, schult die Fachhändler und stellt attraktive Prämien zur Verfügung. Die Distributoren führen die Kampagne in enger Abstimmung mit Jabra durch. Highlights sind drei Online-Workshops, gezieltes Verkaufstraining mit einer externen Coaching-Spezialistin sowie ein 4-wöchiges Incentive. Fachhändler können sich ab sofort unter www.meinheadset.de kostenlos für die Kampagne registrieren und so ihr persönliches Jabra Evolve 30 sichern.

Unter dem Motto „New Ways of Working – Auf das Gespräch kommt es an!“ startet Jabra gemeinsam mit seinen Distributoren eine dreistufige Kampagne für Fachhändler in der DACH-Region: In drei aufeinander aufbauenden Modulen begleitet der Audioexperte gemeinsam mit seinen Distributoren Fachhändler gezielt auf dem Weg zum Headset-Profi.

Im ersten Schritt lernen die teilnehmenden Fachhändler wichtige Fakten zum Unternehmen, erhalten Einblicke in den Headsetmarkt, erfahren interessantes zu aktuellen Trends, Anwenderprofilen und zum Portfolio. Zudem bekommen sie wichtige Verkaufsargumente an die Hand. Erleben und Testen sind die Schwerpunkte der zweiten Phase: Dabei steht das Jabra-Portfolio im Fokus. Teilnehmer können mit ihrem persönlichen Code ein eigenes Testmuster anfordern, um sich von den qualitativ hochwertigen Akustik-, Mikrofon- und Gehörschutztechnologien der Modelle selbst zu überzeugen. In der letzten Phase lernen die Fachhändler erfolgreiche Verkaufsstrategien kennen und bekommen wertvolle Vertriebstools. Professionelle Unterstützung erhalten sie zusätzlich von der Coaching-Spezialistin Gudrun Schall-Mannsperger.
Ein von den einzelnen Distributoren organisiertes Incentive mit attraktiven Prämien rundet die Kampagne ab: Bewertet werden jeweils der beste Newcomer, der beste Jabra-Steigerer und der Händler mit dem höchsten Umsatz.

Online-Webinare und attraktive Prämien

Alle drei Phasen unterstützt Jabra gezielt durch thematisch passende Online-Workshops: Das erste Webinar zum Thema „Lernen“ findet am 9. Juni statt, am 18. Juni folgt der Workshop zum Bereich „Testen“. Unter dem Thema „Verkaufen“ findet am 16. Juli der letzte Workshop statt. Die detaillierte Agenda können Teilnehmer unter www.meinheadset.de einsehen. Zum erfolgreichen Abschluss der jeweiligen Module belohnt Jabra Fachhändler mit attraktiven Prämien: Teilnehmer können sich ihr kostenloses Jabra Evolve 30 USB-Headset sichern, Testmuster aus dem Jabra-Keyportfolio zum Testen und Ausprobieren bestellen sowie ihren persönlichen Musterkoffer mit unterschiedlichen Demo-Headsets anfordern.

Die Kampagne „New Ways of Working – Auf das Gespräch kommt es an!“ geht bis 14. August 2015. Fachhändler können sich ab sofort unter www.meinheadset.de kostenlos registrieren.

Die folgenden Jabra-Distributoren nehmen an der Kampagne teil:

– ALSO Deutschland GmbH
– Herweck
– Ingram Micro Deutschland
– Ingram Micro Österreich
– Ingram Micro Schweiz
– Komsa
– Michael Telecom
– Suprag
– Westcon

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Jabra ist der Markenname von GN Netcom, einer Tochtergesellschaft von GN Store Nord A/S (GN). Das Unternehmen ist an der NASDAQ OMX gelistet. Weltweit beschäftigt Jabra etwa 950 Mitarbeiter und hat 2014 einen Jahresumsatz von ca. 2,871 Mrd. DKK erwirtschaftet. Als einer der weltweit führenden Hersteller entwickelt, produziert und vermarktet Jabra ein umfangreiches Portfolio an Kommunikations- und Audiolösungen. Seit mehr als zwei Jahrzehnten steht Jabra für Innovation, Zuverlässigkeit und hohen Bedienkomfort. Mit seinen beiden Geschäftsbereichen für private und geschäftliche Nutzer produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets und Freisprechlösungen für das Büro und unterwegs, die es privaten Nutzern und Unternehmen ermöglichen, mehr Bewegungsfreiheit, Komfort und Funktionalität zu genießen.

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