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Expo Real 2016: Moskau blickt auf erfolgreichen Messeauftritt zurück

Vom 4. bis 6. Oktober präsentierte sich die Moskauer Stadtregierung auf der EXPO REAL in München. Vordergründiges Ziel war es, ausländische Investoren für die zahlreichen Infrastrukturprojekte in Moskau zu gewinnen.

Expo Real 2016: Moskau blickt auf erfolgreichen Messeauftritt zurück

Runder Tisch zum Thema „Integrierte Stadtentwicklung in Russland“

(Moskau/München, 7. Oktober 2016)
Am 6. Oktober 2016 ist in München die 19. Fachmesse für Immobilien und Investitionen EXPO REAL zu Ende gegangen. Vordergründiges Ziel der Moskauer Stadtregierung war es, ausländische Investoren für die zahlreichen Infrastrukturprojekte Moskaus zu gewinnen. So sind allein in den kommenden Jahren umfangreiche Investitionen in die Modernisierung des öffentlichen Nahverkehrs, den Bau von neuen Metrolinien, Technologieparks und Straßen geplant. Zudem wird im Zusammenhang mit der Fußball-WM 2018 verstärkt in den Bau und die Modernisierung von Stadien und Hotels investiert.

Der stellvertretende Leiter des Departments für außenwirtschaftliche und internationale Beziehungen der Stadt Moskau, Igor Tkatsch, zeigte sich sehr zufrieden mit der Teilnahme an der Messe: „Wir wollten die Teilnahme an der Expo Real nutzen, um die Fachbesucher über Möglichkeiten zu informieren, die ihnen der russische Markt bietet. Dabei ging es nicht nur um das Aufzeigen konkreter Investitionsmöglichkeiten, sondern auch um die Darstellung von Maßnahmen, die in den letzten Jahren zur Förderung ausländischer Investitionen eingeführt worden sind.“

Auf dem Moskauer Messestand in Halle B1/110 wurden in verschiedenen Diskussionsforen und Runden Tischen Themen wie die Schaffung von Industriegebieten in der Moskauer Innenstadt oder Investitionen in den russischen Immobilienmarkt erörtert. Unter anderem schilderte Leipzigs Wirtschaftsbürgermeister Uwe Albrecht bei einem Vortrag die Erfahrungen beim Umbau des Lindenauer Hafens zu einem neuen Stadtteil. Die sächsische Metropole will die Zusammenarbeit mit Moskau in den nächsten Jahren weiter ausbauen. „Die Leipziger Kontakte nach Moskau zeigen, dass stabile Wirtschaftsbeziehungen eine wichtige Rolle besonders in politisch angespannten Zeiten spielen“, sagte Albrecht.

Über die EXPO REAL:
Die EXPO REAL ist die größte deutsche und europäische Immobilienmesse und findet einmal jährlich in München statt. Bei der 19. Auflage der Fachmesse waren 1 707 Aussteller aus 74 Ländern vertreten. Die Stadt Moskau präsentiert sich in diesem Jahr auf einem Gemeinschaftsstad mit dem Ministerium für Bauwesen und kommunaler Wohnungswirtschaft der Russischen Föderation.

Die Abteilung für internationale Beziehungen der Stadt Moskau ist für die Pflege der außenwirtschaftlichen Beziehungen der russischen Hauptstadt verantwortlich. Ihr obliegt die Durchführung von internationalen Konferenzen und Ausstellungen sowie die Förderung Moskaus als internationales Investitions- und Finanzzentrum.

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EXPO REAL 2016: Stadt Moskau auf der Suche nach ausländischen Partnern

Die Stadt Moskau stellt sich mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm auf der 19. Internationalen Fachmesse für Immobilien und Investitionen EXPO REAL vor, die vom 4. bis 6. Oktober 2016 in München stattfindet.

EXPO REAL 2016: Stadt Moskau auf der Suche nach ausländischen Partnern

Igor Tkatsch (rechts) bei der Eröffnung des Messestandes.

München/Moskau, 4. Oktober 2016 – Mit der Teilnahme an der EXPO REAL 2016 will die Moskauer Stadtregierung die Attraktivität der russischen Hauptstadt als Wirtschaftsstandort verdeutlichen. So sind in den kommenden Jahren umfangreiche Investitionen in die Modernisierung des öffentlichen Nahverkehrs sowie den Bau von neuen Metrolinien, Eisenbahnverbindungen und Straßen geplant. Parallel dazu werden neue Standorte für die Ansiedlung von Gewerbe in der Moskauer Innenstadt erschlossen.

Der stellvertretende Leiter des Departments für außenwirtschaftliche und internationale Beziehungen der Stadt Moskau, Igor Tkatsch, betonte bei der offiziellen Standeröffnung in Halle B1, dass bei der Realisierung dieser Projekte auch Beteiligungen ausländischer Partner erwünscht seien: „Moskau will die Teilnahme an der EXPO REAL nutzen, um über Projekte, die in Moskau auf dem Gebiet der Städtebaupolitik und Immobilien realisiert werden, zu informieren.“ Die Messe sei als ausgezeichnetes Forum zur Vertiefung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Moskau und Deutschland sehr wichtig.

Auch der Vorsitzende der Geschäftsführung der Messe München, Klaus Dittrich, unterstrich in seiner Eröffnungsrede die Notwendigkeit intensiver Kontakte zwischen Russland und Deutschland. „Die Beteiligung Moskaus an der EXPO REAL hat mittlerweile eine lange Tradition. Daran möchten wir auch in politisch etwas schwierigen Zeiten unbedingt festhalten.“ Hinsichtlich des Investitionspotenzials Moskaus bemerkte der Messechef: „Die russische Bauwirtschaft verzeichnet auch in den letzten Jahren positive Wachstumsraten. Dies liegt insbesondere an der russischen Gesetzgebung, die zu den liberalsten der Welt gehört. Momentan ist definitiv der richtige Zeitpunkt, in Russland zu investieren.“

Im Rahmen der EXPO REAL 2016 finden Plenartagungen und Runde Tische statt. Bei diesen erörtern die Teilnehmer Besonderheiten der neuen Projekte zur komplexen Entwicklung von Territorien, beurteilen deren Rentabilität und berichten über Mechanismen zur Realisierung von Investitionsvorhaben. Dabei sind sowohl auf deutscher als auch auf russischer Seite namhafte Experten aus den Kommunalverwaltungen, der Wirtschaft und der Wissenschaft vertreten. So stellt beispielsweise die Assoziation der Investoren Moskaus attraktive Projekte vor, die in einer systematisierten Datenbank speziell für die Investitionsvorhaben im Bereich der hauptstädtischen Immobilien zusammengefasst wurden. Die Veranstaltungen sollen zudem den Erfahrungsaustausch von Immobilien- und Stadtplanungsexperten aus Russland, Deutschland und anderen europäischen Ländern fördern.

Über die EXPO REAL:
Die EXPO REAL ist die größte deutsche und europäische Immobilienmesse und findet einmal jährlich in München statt. Bei der 19. Auflage der Fachmesse sind in diesem Jahr 1 707 Aussteller aus 74 Ländern vertreten. Die Stadt Moskau präsentiert sich in diesem Jahr auf einem Gemeinschaftsstad mit dem Ministerium für Bauwesen und kommunaler Wohnungswirtschaft der Russischen Föderation.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Mobile Gebäude für eine mobile Gesellschaft

Mobile Gebäude für eine mobile Gesellschaft

(Mynewsdesk) Algeco präsentiert auf der Expo Real intelligente Raumlösungen zum Wohnen, Lernen oder Arbeiten und lädt zu interessanten Fachvorträgen sowie zu einer virtuellen Objektbegehung ein

(Kehl, 27. September 2016). Die Welt ändert sich immer schneller und mit ihr der Bedarf an Gebäuden zum Wohnen, Lernen oder Arbeiten. In der einen Region fehlen Kitas, um rasch auf einen unerwartet großen Zuzug zu reagieren. Zugleich ist aber nicht absehbar, ob die Nachfrage auch in einigen Jahren noch so hoch sein wird. Ebenso kann der Standort eines Ladens oder eines Unternehmens morgen nicht mehr der richtige sein, weil die Kunden andere Wege gehen. Aktuell fragt unsere mobile Gesellschaft immer stärker Mikrowohnungen für eine begrenzte Mietdauer nach.

Die Antwort auf all diese Entwicklungen heißt: flexible Gebäude, die sich schnell und einfach dem aktuellen Bedarf und den individuellen Wünschen der Auftraggeber anpassen. Mobile Immobilien zum Wohnen, Lernen oder Arbeiten, wie sie  Algeco , der Marktführer für intelligente Raumlösungen, mit seinem Konzept Smart World bietet. Kern des Geschäfts sind modulare Systeme auf Mietbasis und Modulbauten, die eine interessante Alternative zum Festbau darstellen. Beispielsweise eine Kita, die später schnell und einfach zu Büros umgesetzt werden kann, oder ein Verwaltungsgebäude, das komplett mit dem Unternehmen an einen anderen Standort umzieht, oder Mikroapartments, die zu großen Wohnungen zusammengelegt werden.

Auf der Expo Real in München präsentiert Algeco seine Produktwelten samt beispielhafter Objekte vom 4. bis 6. Oktober in Halle A2, Stand 421. Zu den Highlights am Messestand zählt ein virtueller Rundgang durch den neuen Snooze-Campus in Koblenz, ein innovatives Wohngebäude mit Modellcharakter und 36 komfortablen Apartments für die flexible Vermietung. Hinzu kommen Fachvorträge mit anschließenden Diskussionsrunden rund um das Thema mobile Raumlösungen, bei denen sich Investoren, Bauherren und Architekten über Chancen und Möglichkeiten modularer Gebäude informieren können.

Fachvorträge auf der Expo Real

Der Modulbau – eine architektonische Zeitreise in die modulare Zukunft

Dienstag, 04.10.2016, 14:00 – 14:30 Uhr mit anschließender Diskussion

Prof. Han Slawik, Architekt und Professor em. der Leibniz Universität Hannover

Prof. Han Slawik, Architekt und Professor em. der Leibniz Universität Hannover, beschreibt die architektonische Entwicklung hin zum Modulbau. Dabei zeigt der Experte auch auf, wie zukunftsträchtig flexible Gebäudelösungen sind, weil sie eine echte Alternative zum konventionellen Bauen darstellen.

Chancen und Perspektiven modularer Gebäude in Deutschland
Ergebnisse einer Befragung von Investitionsentscheidern

Mittwoch, 05.10. 2016, 10.00 – 10.30 Uhr mit anschließender Diskussion

Michael Mallmann, Consultant CC Strategy, Innovation & Sales, Horváth & Partners

In Deutschland herrscht ein Mangel an Wohn-, Gewerbe- und Bildungsbauten, dem die konventionelle Bauweise allein nicht gerecht werden kann. Investitionsentscheider im Immobilienbereich sehen in modularen Gebäuden eine Alternative, wie eine Studie von Horváth & Partners im Auftrag von Algeco zeigt.

Smart & mobil – das easyApotheke Modul, ein Shop-Modell mit Zukunft

Mittwoch, 05.10.2016, 14:00 – 14:20 Uhr mit anschließender Diskussion

Stephan Just, Vorstand easyApotheke (Holding) AG

Nach nur vier Wochen Bauzeit hat Algeco die easyApotheke in Moers schlüsselfertig übergeben. Das Modulgebäude entspricht in puncto Wärmedämmung, Schallisolierung und Klimaanlage modernsten Standards. Stephan Just, Vorstand easyApotheke (Holding) AG, stellt das Projekt und sein Shop-Konzept vor.

www.algeco-smartworld.de

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Algeco ist der Marktführer für modulare Raumlösungen und bietet schlüsselfertige, mobile Immobilien zum Wohnen, Lernen und Arbeiten aus einer Hand. Das Programm reicht von der funktionalen Mietlösung bis hin zu Premium-Modulbaulösungen im smarten Design als lohnende Alternative zum Festbau. Bauherren und Investoren profitieren von minimalen Bauzeiten zu verlässlichen Festpreisen bei maximaler Flexibilität: Algeco-Gebäude: http://www.algeco.de passen sich an und bleiben auch nach der Fertigstellung räumlich flexibel Umnutzung, An-, Um- oder Rückbau und selbst ein Standortwechsel sind möglich.

Mit 360° Service setzt Algeco mit einem ausgewählten Spezialisten- und Partnernetzwerk als Komplett-Baudienstleister den Maßstab für einen beispielhaften Service aus einer Hand.

Die deutsche Algeco GmbH mit Sitz in Kehl und insgesamt 13 Standorten bundesweit gehört zur Algeco Scotsman-Gruppe, einem weltweit führenden Serviceanbieter und Experten für modulare Raumlösungen.

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HypZert Fachgruppe Logistik veröffentlicht Studie zur Bewertung von Umschlaghallen auf der Expo Real 2016

(Mynewsdesk) Getrieben durch den Online-Handel wächst der sogenannte Kurier-Express-Paket-Markt (KEP-Markt) weiterhin sehr dynamisch. 
Umschlaghallen stellen dabei einen wichtigen Knotenpunkt im logistischen Netzwerk dar. In jüngster Zeit sind zudem neue, weitgehend automatisierte Verteilsysteme wie die von DHL betriebenen mechanisierten Zustellbasen (MechZB) entstanden. Das Hallenlayout richtet sich dabei nach den individuellen Nutzeranforderungen und der genutzten Sortiertechnik.

Die Fachgruppe stellt die typischen Lageanforderungen und Hallenlayouts am Beispiel Hermes und DHL dar und untersucht den wichtigen Aspekt der Drittverwendungsfähigkeit. Im Fokus der Studie steht jedoch die Auswertung von Objektdaten zu rund 30 deutschlandweiten MechZB-Standorten. Dabei wurden insbesondere die mietvertraglichen Regelungen und üblichen Mietzinsen untersucht. Die wichtigsten Bewertungskennzahlen und Spannen sowie Merkmale der Gebäudekonzeption werden anschaulich dargestellt.

„Die Studie stellt einmal mehr das überragende Know-How unserer Fachgruppen in vielen Spezialbereichen der Immobilienbewertung unter Beweis und setzt Maßstäbe für die Bewertung von Umschlaghallen,“ so Reiner Lux, Geschäftsführer der HypZert GmbH.

Vorgestellt wird die Studie durch Vertreter der Fachgruppe am Mittwoch, den 5. Oktober 2016, am HypZert Stand A1.430 auf der Immobilienmesse Expo Real in München.

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Die HypZert GmbH ist eine Gesellschaft der Spitzenverbände
der deutschen Finanzwirtschaft. Seit 1996 zertifiziert sie
Immobiliengutachter nach den Kriterien der ISO/IEC 17024.
In Deutschland sind mehr als 1600 Gutachter/innen HypZert zertifiziert.

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EXPO REAL 2015: Stadt Moskau präsentiert sich als attraktiver Investitionsstandort

Umfangreiches Veranstaltungsprogramm auf der Immobilienmesse EXPO REAL in München.

EXPO REAL 2015: Stadt Moskau präsentiert sich als attraktiver Investitionsstandort

Sergey Cheremin (zweiter von links) bei der offiziellen Eröffnung des Moskauer Messestands.

(Moskau/München, 5. Oktober 2015)
Die Stadt Moskau nimmt unter der Leitung des Ministers für internationale Beziehungen und wirtschaftliche Zusammenarbeit Sergey Cheremin an der diesjährigen EXPO REAL teil. Die internationale Fachmesse für Immobilien und Investitionen findet vom 5. bis zum 7. Oktober 2015 bereits zum 18. Mal auf dem Münchener Messegelände statt.

Mit dem Auftritt auf der EXPO REAL will die Stadt Moskau ihre Attraktivität als Wirtschaftsstandort verdeutlichen. Auf ihrem Messestand in Halle B1/110 werden aktuelle Projekte zur Modernisierung der Infrastruktur, dem Wohnungsbau, der Einrichtung von Gewerbegebieten und der Schaffung von neuen Erholungsflächen in der russischen Hauptstadt präsentiert.

„Wir sehen nach wie vor ein großes Potenzial in den deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen. Deshalb möchten wir den Dialog zu unseren Partnern in Deutschland und insbesondere Bayern weiter fortsetzen“, betonte Sergey Cheremin am Rande der offiziellen Eröffnung des Moskauer Messestandes. „Die EXPO REAL bietet hierfür eine hervorragende Plattform“, ergänzte der Minister.
Auch der Vorsitzende der Geschäftsführung der Messe München, Klaus Dittrich, unterstrich in seiner Eröffnungsrede die Notwendigkeit intensiver Kontakte zwischen Russland und Deutschland als Voraussetzung zur friedlichen Lösung von Konflikten.

In verschiedenen Diskussionsforen am Moskauer Messestand werden Themen wie die Entwicklung Moskaus zu einem modernen Finanzzentrum, die Schaffung neuer Industriezonen, Innovationen in die Architektur oder Investitionen in den russischen Immobilienmarkt diskutiert. Dabei sind sowohl auf deutscher als auch auf russischer Seite namhafte Experten aus Kommunalverwaltungen, der Wirtschaft und der Wissenschaft vertreten. Die Veranstaltungen sollen auch den Erfahrungsaustausch der Immobilien- und Stadtplanungsexperten aus Russland, Deutschland und anderen europäischen Ländern befördern.

Die Abteilung für internationale Beziehungen der Stadt Moskau ist für die Pflege der außenwirtschaftlichen Beziehungen der russischen Hauptstadt verantwortlich. Ihr obliegt die Durchführung von internationalen Konferenzen und Ausstellungen sowie die Förderung Moskaus als internationales Investitions- und Finanzzentrum.

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Moskau und Bayern wollen Geschäftsbeziehungen fortsetzen

Bekräftigung der guten wirtschaftlichen Zusammenarbeit

Moskau und Bayern wollen Geschäftsbeziehungen fortsetzen

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(Moskau/München, 30. März 2015)
Im Rahmen einer Delegationsreise des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie in die russische Hauptstadt Moskau trafen sich am Donnerstag, den 26. März, der stellvertretende Minister für internationale Beziehungen der Stadt Moskau Ilya Kuzmin und Staatssekretär Franz Josef Pschierer. Bei dem Treffen äußerten beide Seiten den Wunsch nach der Fortsetzung der guten wirtschaftlichen Zusammenarbeit.

„Unsere Beziehungen nahmen in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts ihren Anfang. Seitdem haben bayerische Minister stets Wirtschaftsdelegationen nach Russland und speziell nach Moskau begleitet. Ich hoffe sehr, dass diese Tradition auch in Zukunft fortgeführt wird. Sowohl die bayerische Wirtschaft als auch die bayerischen Unternehmen sind sehr an einem Ausbau der Zusammenarbeit interessiert“, sagte Delegationsleiter Franz Josef Pschierer.

Staatssekretär Pschierer nutzte die Gelegenheit und lud den Moskauer Bürgermeister Sergei Sobjanin im Namen der bayerischen Regierung zur diesjährigen EXPO REAL, einer internationalen Fachmesse für Immobilien und Investitionen, nach München ein. Ilya Kuzmin zeigte seinerseits die Bereitschaft Moskaus an der Teilnahme an der Messe, die zu den größten Investitionsplattformen in Europa zählt.

An den Gesprächen nahmen auch der Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) Bertram Brossardt sowie der Vizepräsident der Moskauer Industrie- und Handelskammer Suren Vardanyan teil.

Über die Abteilung für internationale Beziehungen der Stadt Moskau:
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Expo Real 2014: fairvesta zieht positive Bilanz

Bei der Immobilienfachmesse Expo Real in München treffen sich alljährlich Immobilienprofis aus der ganzen Welt. Dazu zählt auch das Tübinger Immobilienunternehmen fairvesta, das erneut als Aussteller mit dabei war. Am eigenen Stand wurden während der gesamten Messedauer zahlreiche neue Kontakte geknüpft, Geschäftsbeziehungen angebahnt und bestehende Kunden betreut.

Die internationale Immobilienfachmesse Expo Real findet traditionell alljährlich in München statt. Auch 2014 war sie wieder das Highlight der deutschen Immobilienbranche. Jedes Jahr treffen hier die Real Estate Professionals aus dem In- und Ausland aufeinander, um neue Kontakte zu knüpfen, sich auszutauschen und über den Immobilienmarkt zu diskutieren. Da durften auch die Immobilienprofis von fairvesta nicht fehlen: fairvesta ist seit 2002 auf dem deutschen Immobilienmarkt aktiv und erfolgreich. Dreh- und Angelpunkt des Erfolgs ist dabei der An- und Verkauf deutscher Qualitäts- und Renditeimmobilien. Ihre langjährige Immobilienkompetenz macht fairvesta zu einem starken Partner für Immobilieninteressenten und -Verkäufer. Mit einem Immobilienumsatz von mehr als 250 Mio. Euro unterstrich die fairvesta Unternehmensgruppe bereits in den ersten neun Monaten des Jahres 2014 ihre Marktstellung.

Durch die Spezialisierung auf den aktiven Handel mit Immobilien profitieren Kunden und Partner von fairvesta von schnellen, verbindlichen und professionellen Abläufen. Auf der Expo Real zeigte sich einmal mehr, dass fairvesta damit goldrichtig liegt. Jasmin Knoll, Leiterin Immobilienankauf und -verkauf bei fairvesta, erklärt: „Die Expo Real ist für uns sehr gut verlaufen, wir konnten ein anhaltend großes Interesse an deutschen Qualitäts- und Renditeimmobilien feststellen. Das zeigt, dass wir mit unserer Geschäftsstrategie nach wie vor auf dem richtigen Weg sind und den Nerv der Zeit treffen. Wir können den Menschen das bieten, was sie möchten: Einen Anteil am Erfolg der deutschen Immobilienmärkte.“

Eine Fotogalerie des diesjährigen fairvesta-Messestandes auf der Expo Real sowie ein Interview des Wirtschaftsblattes mit dem fairvesta-Handlungsbevollmächtigten Otmar Knoll können auf der fairvesta-Homepage im Bereich „Aktuelles“ abgerufen werden.

Die fairvesta Gruppe ist ein internationales Immobilien- und Beteiligungsunternehmen. Sitz des Unternehmens ist Tübingen. fairvesta ist spezialisiert auf den lukrativen Handel mit ertragsstarken Wohn- und Gewerbeimmobilien in Deutschland und hat sich seit Gründung im Jahre 2002 zu einem der führenden Anbieter im Segment der Sachwertanlagen entwickelt. Dabei steht neben der zu erwartenden Rendite der Aspekt der Sicherheit des eingesetzten Kapitals durch Sachwerte im Vordergrund. Bis Mitte 2014 wurden bereits 14 Fonds mit einem Zeichnungsvolumen von rund 1. Milliarde Euro durch rund 17.800 Kapitalanleger erfolgreich platziert und realisiert. Die bisher erwirtschaftete Rendite lag im Durchschnitt oberhalb des Marktniveaus.

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EXPO REAL: Moskau auf der Suche nach ausländischen Partnern

Die Stadt Moskau stellt sich mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm auf der Immobilienmesse EXPO REAL vor, die vom 6. bis 8. Oktober 2014 auf dem Münchner Messegelände stattfindet.

EXPO REAL: Moskau auf der Suche nach ausländischen Partnern

Standeröffnung durch Sergej Tscheryomin (2.v.l.) von der Moskauer Stadtregierung.

München/Moskau, 7. Oktober 2014 – Vor dem Hintergrund der gegen Russland verhängten Wirtschaftssanktionen kommt der Teilnahme Moskaus an der Fachmesse für Immobilien und Investitionen EXPO REAL in München (6.-8.10.2014) in diesem Jahr eine besondere Bedeutung zu.

Der Minister der Regierung der Stadt Moskau und Leiter des Departments für außenwirtschaftliche und internationale Beziehungen, Sergej Tscheryomin, betonte bei der Eröffnung des Moskauer Stands in Halle B1 die Bedeutung der EXPO REAL als eines „Forums der Vertiefung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Moskau und Deutschland“.

Auch der Vorsitzende der Geschäftsführung der Messe München, Klaus Dittrich, unterstrich in seiner Eröffnungsrede die Notwendigkeit von intensiven Kontakten zwischen Russland und Deutschland als Voraussetzung zur friedlichen Lösung von Konflikten.

Es ist das Ziel der Moskauer Administration, auf der EXPO REAL die Attraktivität Moskaus als Wirtschaftsstandort zu verdeutlichen. In den nächsten Jahren sind umfangreiche Investitionen in die Modernisierung des öffentlichen Nahverkehrs sowie der Bau von neuen Metrolinien, Eisenbahnverbindungen und Straßen geplant. Parallel dazu sollen auch neue Standorte für die Ansiedlung von Gewerbe erschlossen werden. Sergej Tscheryomin betonte, dass „für die Realisierung dieser Projekte Beteiligungen ausländischer Partner sehr erwünscht sind“.

Auf ihrem Messestand präsentiert die Stadt Moskau aktuelle Projekte aus Bereichen wie der Modernisierung der Infrastruktur, dem Wohnungsbau, der Einrichtung von Gewerbegebieten und der Schaffung von neuen Erholungsflächen in der russischen Hauptstadt.

In verschiedenen Diskussionsforen werden Themengebiete wie die Entwicklung Moskaus zu einem Finanzzentrum, die Schaffung von Industriegebieten in Moskau und anderen europäischen Metropolen, Architekturinnovationen in Moskau oder Investitionen in den russischen Immobilienmarkt erörtert. Dabei sind sowohl auf deutscher als auch auf russischer Seite namhafte Experten aus den Kommunalverwaltungen, der Wirtschaft und der Wissenschaft vertreten. Die Veranstaltungen sollen auch den Erfahrungsaustausch der Immobilien- und Stadtplanungsexperten aus Russland, Deutschland und anderen europäischen Ländern befördern.

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Nassauische Heimstätte auf Expo Real 2014

Im Fokus: Grundstückskäufe, Wohnungsneubau, Konversion und City-Revitalisierung

Nassauische Heimstätte auf Expo Real 2014

Die Nassauische Heimstätte ist auf der diesjährigen Expo Real in Halle C1 Stand 440 vertreten.

Das Expo-Real-Programm auf dem im vergangenen Jahr umfassend relaunchten und 2014 erneut erweiterten Messestand der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt greift aktuelle Fragestellungen auf wie etwa die Versorgung mit adäquatem Wohnraum in den rasch wachsenden Ballungszentren. Parallel stehen interessante und innovative Projekte mit hohem Praxisbezug auf der Agenda – u. a. die Rolle der Kreativwirtschaft in Stadt- und Quartiersentwicklung oder die Um- und Nachnutzung von Gebäuden oder Arealen als ein Aspekt der infrastrukturellen Wiederbelebung von dörflichen oder städtischen Zentren, verbunden mit einer zeitgleichen Revitalisierung von Handel und Gewerbe.

An den Diskussionsrunden teilnehmen werden Priska Hinz, Hessische Umweltministerin und Aufsichtsratsvorsitzende der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt, sowie aus Frankfurt am Main Oberbürgermeister Peter Feldman, Baudezernent Olaf Cunitz, weitere Bürgermeister hessischer Kommunen und Vertreter von Verbänden, Instituten und Institutionen. Für das Thema Konversion hat sich aus Heidelberg Bürgermeister Hans-Jürgen Heiß angekündigt. Traditionell findet am Messe-Dienstag, 7. Oktober 2014, ab 16 Uhr der „Hessen-Treff“ am Stand statt – mit Wein und Spezialitäten aus dem Bundesland Hessen. Dieser hat sich als Kommunikationsplattform und Treffpunkt fest etabliert. Umweltministerin Priska Hinz wird den Hessen-Treff als Rahmen nutzen, um der Nassauischen Heimstätte den Förderbescheid des Landes Hessen über 9,7 Millionen Euro für 84 geförderte Mietwohnungen auf dem Frankfurter Riedberg zu überreichen. Das komplette Programm ist auf der Website der NH ProjektStadt einzusehen: www.nh-projektstadt.de

Oberste Priorität: Grundstücke und Neubau
Mit einem Jahresergebnis von 32,9 Millionen Euro hat die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt 2013 ihr wirtschaftliches Ziel erreicht. Die Geschäftsführung nutzt derzeit bereits dieses positive Ergebnis, um angesichts fehlender Wohnungen in den Ballungszentren in den Bestand und den Neubau zu investieren. Denn: Seit Jahren beobachtet die Unternehmensgruppe die positiven Wanderungsbewegungen in den Ballungszentren, die der primäre Grund für die aktuellen Engpässe sind. Deshalb ganz oben auf der Agenda und auch eines der zentralen Interessensfelder auf der diesjährigen Expo Real: die Akquisition von Grundstücken. Allein in den vergangenen drei Jahren hat das Management bereits über 30 Millionen in den Grunderwerb investiert. Parallel liegen die Schwerpunkte im Bauträgergeschäft auf der Planung zur Bauvorbereitung von rund 475 Wohnungen mit zehn integrierten Gewerbeeinheiten in Frankfurt am Main, Wiesbaden und Darmstadt. Bis einschließlich 2018 wird die Nassauische Heimstätte/Wohnstadt 222 Millionen Euro in den Wohnungsneubau vor allem in der Großregion Rhein-Main investieren.

50 Prozent dieser Investitionsgesamtsumme sollen dem Mietwohnungsbau, darunter in erheblichem Umfang auch dem geförderten Mietwohnungsbau, zugutekommen. Damit leistet das größte hessische Wohnungsunternehmen einen entscheidenden Beitrag, um die angespannten Wohnungsmärkte in Hessen zu entlasten. 2013 befanden sich in Südhessen, konkret an den Standorten Frankfurt am Main, Darmstadt und Wiesbaden, 191 Wohnungen für den eigenen Bestand im Bau. Ebenfalls dort sowie in Kelsterbach sind weitere 585 Wohnungen in Planung. Auch in Nordhessen wird investiert: hier strebt das Management den Erwerb von bis 150 und den Neubau von bis zu 30 Wohnungen an.

Energetische Sanierung und Investitionen in den Bestand
Rund 60.000 Wohnungen in 140 hessischen Städten und Gemeinden – das ist der aktuelle Bestand der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt. Neben der Akquisition von Grundstücken und Neubautätigkeit zählen in diesem Segment Instandhaltung und Modernisierung zu den bedeutenden Aufgaben. Hier gilt es, den Kernbestand zügig und nachhaltig zu entwickeln, attraktiv und wettbewerbsfähig zu halten. 2013 wurden landesweit knapp über 96 Millionen Euro in den Bestand investiert, für das laufende Jahr sind etwa 102 Millionen Euro an Investitionen geplant. Für 2015 sind weitere fünf Millionen Euro zusätzlich vorgesehen. Dies soll auch das Niveau der Folgejahre werden.

Der besondere Fokus liegt hierbei auf der energetischen Sanierung. Dabei geht die Unternehmensgruppe verstärkt dazu über, nicht nur einzelne Gebäude zu betrachten, sondern Investitionen längerfristig auf Quartiers- und Stadt- oder Gemeindeebene zu planen. Intention sei auch weiterhin, das im Rahmen der Energiewende von Bund und Land postulierte Ziel von jährlich mindestens zwei Prozent energetischer Qualifizierung des Bestandes nicht nur zu erreichen, sondern es sogar noch zu übertreffen.

Beratung von Städten und Kommunen in ganz Hessen
Den finanziellen Rahmen zu wahren und dennoch wettbewerbsfähig und attraktiv zu bleiben ist nicht nur für ein Wohnungsunternehmen, sondern auch für viele Kommunen eine immer größer werdende Herausforderung. Überall in Hessen tragen die Beratung und Expertise der Stadtentwickler der Marke NH ProjektStadt dazu bei, einzelne Häuser, ganze Quartiere, Stadtteile oder -zentren positiv zu verändern. Egal, ob Förderprogramme wie „Soziale Stadt“ genutzt, ob Handlungskonzepte entwickelt, Sanierungen durchgeführt, Konversionen thematisch vorangetrieben oder innovative Veranstaltungsideen kreiert werden: Die Bandbreite der Leistungen ist immens. Einen kleinen Einblick in das stetig wachsende Angebotsspektrum und individuelle Vorhaben in Gemeinden und Städten geben auch einzelne Diskussionsrunden im Expo-Real-Programm.

Zukunftsorientierte interne Projekte
Für eine derart umfangreiche und ständig wachsende Agenda bedarf es einer soliden Basis. Hausintern wurden daher zwei große Projekte lanciert: die – zwischenzeitlich abgeschlossene – Erstellung eines Unternehmensleitbilds, an der alle Ressorts beteiligt waren, und der Beginn der Arbeiten an einem ausführlichen Nachhaltigkeitsbericht. Beide Maßnahmen tragen dazu bei, innerbetrieblich den Blick für die eigenen Aufgaben und Abläufe zu schärfen. Ferner verleihen sie dem Bild der Unternehmensgruppe noch mehr Kontur und erhöhen die Wettbewerbsfähigkeit.

Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt mit Sitz in Frankfurt am Main und Kassel bietet seit über 90 Jahren umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Wohnen, Bauen und Entwickeln. Sie beschäftigt rund 670 Mitarbeiter. Mit rund 60.000 Mietwohnungen in 140 Städten und Gemeinden gehört sie zu den führenden deutschen Wohnungsunternehmen. Der Wohnungsbestand wird aktuell von rund 260 Mitarbeitern in vier Regional-, untergliedert in 13 Service-Centern, betreut. Das Regionalcenter Frankfurt bewirtschaftet rund 19.800 Wohnungen, darunter 16.000 direkt in Frankfurt. Unter der Marke „NH ProjektStadt“ werden Kompetenzfelder gebündelt, um nachhaltige Stadt- und Projektentwicklungsaufgaben durchzuführen.

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Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH
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Immobilien Bauen Garten

Stararchitekt Renzo Piano und AIA nutzen conjectPM für BIM-Projekt „ENS Cachan“- CONJECT zu Building-Information-Modeling-Kompetenz auf EXPO REAL

Für den Bau des 64.000 Quadratmeter großen neuen Hochschulgebäudes der renommierten ecole normale superieure (ENS) de Cachan im Süden von Paris nutzen der italienische Stararchitekt Renzo Piano und das französische Ingenieurbüro Architectes Ingenieurs Associes (AIA) CONJECTs internetbasierte Projektplattform conjectPM in Kombination mit der modernen Building-Information-Modeling-Methode (BIM).

In Deutschland im Kommen: Building Information Modeling (BIM)

Während in Dänemark, Finnland, Norwegen, den Niederlanden und Großbritannien die Nutzung von „Building Information Modeling“ (BIM) bei öffentlich finanzierten Bauvorhaben bereits etabliert ist, ist BIM in Deutschland derzeit nur bei einem Bruchteil der Bauprojekte im Einsatz. Doch das könnte sich bald ändern: Denn die smarte Integration sämtlicher Daten rund um den Immobilien-Lebenszyklus in einem digitalen 3D-Modell zur Optimierung von Planung, Bau und Betrieb wird derzeit auch im Europäischen Parlament als energie- und kostensparende Lösung diskutiert.

Sämtliche Baudaten zu Konstruktion und Materialien, Bauzeit und -kosten, Betrieb und Nachhaltigkeit können in dem virtuellen 3D-Modell abgebildet werden und stehen allen Projektbeteiligten wie Architekten, Bauherren und Ingenieuren zur Verfügung. Damit verbessert BIM bereits vorab das Projekt-Verständnis aller Beteiligten, die Genauigkeit der Planung sowie die Entscheidungsgrundlage für Bauherren, während des Baus die Nachvollziehbarkeit von Änderungen und insgesamt das Risiko qualitativer Mängel respektive Zeit- und Budgetüberschreitungen.

CONJECTs Leistungen zum Building Information Modeling (BIM)

CONJECTs Produktportfolio dient ebenso wie BIM der Prozessoptimierung. Es unterstützt neben der 3D-Visualisierung die Dimensionen Zeit (4D), Kosten (5D) und Material (6D) entweder durch eigene Systeme oder Schnittstellen zu anderen Autorensystemen. So können beispielsweise die BIM-Projekte aus 3D-Planungsprodukten für Tragwerks- und Gebäudeplanung sowie Gebäudetechnik über eine Revit-Schnittstelle in CONJECTs internetbasierter Projektplattform conjectPM verwaltet werden. Hier können BIM-Projekte über einen integrierten 3D-Modell-Viewer angezeigt und miteinander verglichen werden. Zukünftig ist es dann auch möglich die in Großbritannien üblichen Datenformate COBie (Construction Operations Building Information Exchange) und IFC (Industry Foundation Classes) einzupflegen. So können Anwender im COBie-Format Teildatenmengen zur Gebäudeinformation (Data-Drops) – wie beispielsweise Teilelisten, Produktdatenblätter oder Garantien – und im offenen IFC-Format Gebäudestruktur- und Facility-Management-Daten in CONJECTs Projektplattform integrieren.

Insgesamt hat CONJECT gemeinsam mit seinen BIM-nutzenden Kunden zehn Kernprozesse identifiziert, die von CONJECT unterstützt werden – entweder über eigene Produkte wie die Projektplattform conjectPM, die Kostenmanagement-Software conjectCM, die Facility-Management-Software conjectFM und die Mängelmanagement-Software conjectMI oder als Common-Data-Environment (CDE), das Daten aus anderen Systemen über Schnittstellen sammelt.

CONJECTs permanente Know-how-Erweiterung zu BIM

Dr. Ralf Händl, CEO der CONJECT-Gruppe, erklärt: „Aus unserer Sicht ist die Building-Information-Modeling-Methode zur Planungs-, Bau- und Betriebsoptimierung in 3D eine konsequente Weiterführung des ILM-Ansatzes. So unterstützen unsere Software-Lösungen schon heute Bauunternehmen und -berater bei der Umsetzung ihrer BIM-Projekte. Zudem haben wir dank unserer Internationalität unser Ohr stets am weltweiten Markt und nehmen international permanent neue BIM-Anforderungen auf, die wir in unseren Produkten berücksichtigen.“

Dies bestätigt auch CONJECT-Kunde Olivier Maillard, Project Manager der Architectes Ingenieurs Associes (AIA): „CONJECTs internetbasierte Projektplattform erfüllt all unsere Anforderungen zur Realisierung unserer BIM-Projekte. Darüber hinaus schätzen wir CONJECTs kontinuierliche Optimierungen zu diesem wichtigen Thema, die uns unsere tägliche Projektarbeit erleichtern.“

CONJECT ist Mitglied in sämtlichen BIM-Standardisierungsgremien, z. B. buildingSMART (D), IG Lebenszyklus Hochbau (A), BIM (GB), OPEN BIM (GB) und BIM regional hubs (GB).

Erfahren Sie mehr auf der EXPO REAL 2014 in Halle A1, Stand „Europa Mitte“ (A1.110). Hier erwartet Sie CONJECTs BIM-Experte Frank Weiß.

CONJECT ist als internationaler Software-Spezialist rund um das Immobilien-Lebenszyklus-Management (ILM) der zweistärkste Anbieter weltweit und die Nummer 1 in Europa. Hauptsitz des deutschen Unternehmens ist München. Global ist CONJECT mit Büros in Auckland, Den Haag, Dresden, Dubai, Duisburg, London, Nottingham, Paris, Singapur, St. Petersburg, Warschau und Wien vertreten.

Die umfassende Berücksichtigung aller Phasen des Immobilien-Lebenszyklus von der Planung über den Bau bis hin zu Betrieb und Vermarktung sorgt nicht nur für die Nachhaltigkeit der einzelnen, aufeinander abgestimmten Managementmaßnahmen, sondern macht CONJECT darüber hinaus für Unternehmen zu einem kompetenten Partner mit umfassendem Blick auf Verbesserungspotentiale über den gesamten Immobilien-Lebenszyklus hinweg.

CONJECTs Kunden sind Bauherren und Dienstleister aus der Immobilien-, Bau-, Infrastruktur- und Versorgungsbranche. Die Applikationen des Unternehmens werden von über 40.000 Unternehmen weltweit eingesetzt; jeden Monat kommen mehr als 3.000 neue Anwender dazu (www.conject.com).

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