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EXPO REAL 2017: Stadt Moskau bei der Jubiläumsausgabe dabei

Die Stadt Moskau stellt sich mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm auf der 20. Internationalen Jubiläums-Fachmesse für Immobilien und Investitionen EXPO REAL vor.

EXPO REAL 2017: Stadt Moskau bei der Jubiläumsausgabe dabei

Am 4. Oktober eröffnete die Stadt Moskau ihren Stand auf der Messe EXPO REAL in München

(München/Moskau, 5. Oktober 2017)
Den Schwerpunkt des diesjährigen Auftritts der Moskauer Stadtregierung auf der EXPO REAL 2017 bilden Projekte zur Entwicklung der urbanen Infrastruktur. Potenzielle Investoren können sich an allen drei Tagen mit Fragen der Neugestaltung von Industriegebieten, der Transformation aufgegebener Industriegebiete im Stadtzentrum in moderne Techcluster, Businesszentren und Wohnlofts bekannt machen. Parallel zur Messe finden die Moskauer Wirtschaftstage in Bayern statt, bei denen Investitionsstrategien sowie aussichtsreiche Gemeinschaftsvorhaben erörtert werden.

Bei einem Runden Tisch zur Eröffnung des Standes betonte Sergey Cheremin, Minister für internationale Beziehungen und wirtschaftliche Zusammenarbeit der Moskauer Stadtregierung, dass jährlich rund 68 Milliarden Euro an ausländischen Investitionen nach Moskau fließen. Nicht zuletzt, so der Minister, sei es 6 000 deutschen Unternehmen zu verdanken, von denen mindestens zwei Drittel aktiv in Moskau arbeiteten.

„Wir arbeiten weiterhin an Verringerung administrativer Hürden sowie an der Vereinfachung von Registrierungsprozessen für ausländische Investoren und Unternehmen“, so Cheremin. Beteiligungen ausländischer Partner an Investitionsvorhaben in Moskau seien sehr erwünscht. „Die Stadt Moskau arbeitet kontinuierlich an der Entwicklung zusätzlicher finanzieller Anreize für ausländische Investoren in Moskau, u.a. beim Bau von Hotelanlagen sowie Technologieparks.“

Am Messeprogramm der Stadt Moskau beteiligen sich auch zahlreiche deutsche Unternehmen und berichten über Möglichkeiten, die ihnen der Investitionsstandort Moskau bietet. „Seit Anfang der 1990er-Jahre arbeitet das Unternehmen Knauf in Russland und hat seitdem bereits 1,5 Milliarden Euro investiert. An Aktivitäten des Unternehmens hat sich auch in politisch etwas schwierigen Zeiten nichts geändert“, sagt Manfred Grundke, Geschäftsführender Gesellschafter der Knauf Gruppe. Das aktuelle Renovierungs- und Sozialwohnungsbauprogramm der Stadt Moskau biete ausländischen Investoren enormes Potenzial, fügt er hinzu.

In den Diskussionsrunden am Moskauer Stand auf der EXPO REAL 2017 spielen Fragen moderner Urbanistik, Renovierung von städtischen Räumen sowie Digitalisierung quer durch alle Bereiche der städtischen Wirtschaft eine bedeutende Rolle. So stellt beispielsweise die „Assoziation der Investoren Moskaus“ attraktive Projekte vor, die in einer systematisierten Datenbank speziell für Investitionsvorhaben im Immobilienbereich zusammengefasst wurden. Namhafte deutsche, europäische und russische Experten aus Kommunalverwaltungen, Wirtschaft und Wissenschaft sowie Immobilien- und Stadtplanungsexperten tauschen sich aus über neue Trends und Formate für internationale Zusammenarbeit sowie über Verwirklichung der Infrastrukturprojekte und -vorhaben.

Die Abteilung für internationale Beziehungen der Stadt Moskau ist für die Pflege der außenwirtschaftlichen Beziehungen der russischen Hauptstadt verantwortlich. Ihr obliegt die Durchführung von internationalen Konferenzen und Ausstellungen sowie die Förderung Moskaus als internationales Investitions- und Finanzzentrum.

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Camelot auf der Expo Real 2017: Interviewtermine jetzt vereinbaren

Als Experte für innovatives Leerstandsmanagement wird Camelot auf der Expo Real, der internationalen Fachmesse für Immobilien und Investitionen vom 4. bis 6. Oktober in München, für Interviews und Gespräche zur Verfügung stehen.

Camelot auf der Expo Real 2017: Interviewtermine jetzt vereinbaren

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Camelot ist die Nummer Eins im europäischen Raum, wenn es um Sicherheit, Verwaltung und Entwicklung leer stehender Immobilien geht. Mit dem Zwischennutzungskonzept der Hauswächter bietet das Unternehmen Schutz vor Vandalismus und Werteverfall durch Zwischennutzung an. Zudem gehört neben klassischen Verwaltungstätigkeiten auch der Watchtower, ein mobiles Videoüberwachungssystem zur Außenbereichs- und Baustellenüberwachung, zum Angebot von Camelot.

+++ Camelot auf der Expo Real 2017 vertreten +++

Anfang Oktober öffnet die Expo Real wieder ihre Tore. Die Münchener Messe ist Europas größte B2B-Fachmesse für Immobilien und Investitionen. Vom 4. bis 6. Oktober ist die Expo Real auf insgesamt 64.000 Quadratmetern der Treffpunkt der gesamten Wertschöpfungskette der Immobilienbranche, von Investition und Finanzierung über Realisierung und Vermarktung bis hin zu Betrieb und Nutzung. Rund 39.000 Teilnehmer und 1.800 Aussteller werden auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit zu Marktsondierung, Informationsaustausch und Networking nutzen und am Konferenzprogramm mit 400 internationalen Experten teilnehmen.

Zu finden ist Camelot am Stand 314 der Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein in der Halle B1. Ansprechpartner vor Ort sind Herr Karsten Linde und Herr Remco van Olst. Wer mehr über die Möglichkeiten der innovativen Nutzung leer stehender Immobilien erfahren möchte, kann die Expo Real für Gespräche und Interviews mit den Experten von Camelot nutzen.

Terminvereinbarungen dafür sind unter der Telefonnummer + 49 (0) 211 955 933 12 oder per E-Mail unter k.linde@cameloteurope.com oder m.baltes@cameloteurope.com möglich.

Die Akkreditierung für die Expo Real für Pressevertreter ist über folgenden Link möglich: http://www.exporeal.net/messe/presse/akkreditierung/index.html

Weitere Informationen: http://www.cameloteurope.com

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Hintergrundinformationen

Über Camelot Deutschland

Camelot ist der führende Anbieter für innovatives Leerstandsmanagement. Das aus den Niederlanden stammende Unternehmen hat seinen deutschen Hauptsitz in Düsseldorf. Neben Beratungsdienstleistungen rund um leer stehende gewerbliche oder private Immobilien offeriert Camelot seinen Kunden maßgeschneiderte Hauswächter-Lösungen, Hausverwaltungs- und private Wachdienstleistungen, Baustellen-Videoüberwachung sowie die Installation und Wartung von Alarmanlagen.

Leer stehende Gebäude sind einer permanenten Bedrohung durch Vandalismus, Einbruch, Diebstahl, Hausbesetzung und Verfall ausgesetzt. Das Ziel der Camelot Dienstleistungen ist es, diese Risiken und finanzielle Schäden zu minimieren und so die Profitabilität der Objekte zu steigern.

Weitere Informationen über die Camelot Deutschland GmbH und die angebotenen Dienstleistungen sind im Internet unter http://www.cameloteurope.com abrufbar.

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Megatrend mobile Immobilien

Megatrend mobile Immobilien

(Mynewsdesk) „Die Akteure der Immobilienbranche, der Stadtplanung und der Design-Büros müssen lernen, zyklischer und dynamischer zu denken, wenn sie wettbewerbsfähig bleiben wollen. Denn Flexibilität des Wohnens ist keine Frage der Funktionalität, sondern eine Frage der Vorstellungskraft. Von der Idee eines festen Wohnraums werden wir uns verabschieden“, so die Prognose des Trend- und Zukunftsforschers Matthias Horx. Digitale Ökonomien und dynamische Arbeitswelten erfordern zwingend flexible räumliche Lösungen – und das auf allen Ebenen. Metropolen steigen zur Startup-Hochburg auf und verlieren ihren Status im nächsten Ranking an die Konkurrenz, Firmen ziehen dem Image von Städten hinterher, Fachkräftepotenziale wandern. Und mit den Menschen wandern Büros, Schulen, Wohnungen, Versorgungseinrichtungen. Projektentwickler und Architekten – ja die gesamte Baubranche stellt das vor nie da gewesene Herausforderungen.

Traditionelle, auf dauerhafte Nutzung angelegte Massivbauten entsprechen immer weniger den Anforderungen von Bauherren und Investoren. Innovative Konzepte beziehen deshalb Dynamik und Flexibilität ein – im Ergebnis schaffen sie mobile Immobilien zum Wohnen, Lernen und Arbeiten, passend zugeschnitten auf Lebensphasen und Wirtschaftszyklen.

Mobile Immobilien als Antwort auf Megatrends

Das – buchstäbliche – Gerüst dafür sind modulare Gebäudelösungen: einzelne Raumquader, die sich im Baukastenprinzip zu smarten Gebäuden montieren lassen, temporär oder dauerhaft. „Das  Modulhaus entspricht als Innovationsträger dem Anspruch an Flexibilität, den die junge, urbane Generation an Gebäude heranträgt“, sagt der Geschäftsführer des Bundesverbands Bausysteme und Leiter des Fachverbands Vorgefertigte Raumsysteme Günter Jösch.

Zu ähnlichen Ergebnissen kommt eine Marktstudie, die der Marktführer Algeco bei der Managementberatung Horváth & Partners beauftragt hatte. Investitionsentscheider und Führungskräfte benennen darin klar die modulare Bauweise als eine Lösung, um dem Megatrend Mobilität gerecht zu werden. Bei ihr stünden Schnelligkeit sowie Flexibilität hinsichtlich Nutzung und Erweiterungsmöglichkeiten im Vordergrund – wichtige Aspekte in einer Zeit, in der nicht absehbar ist, wie hoch die Nachfrage nach Wohnungen oder Kita-Plätzen in einigen Jahren sein wird. Ebenso kann sich der Standort einer Gewerbeimmobilie veränderten Kundenansprüchen anpassen müssen. Mehr als 80 Prozent der Befragten sehen große Vorteile im Einsatz von flexiblen Gebäudelösungen, vor allem bei gewerblichen Immobilien, Bildungsbauten sowie Mikro- und Studentenwohnungen. „Die Chance für einen deutlichen Anstieg der modularen Bauweise ist in jedem Fall gegeben, vielleicht ist das sogar die Zukunft“, bilanziert ein Umfrageteilnehmer.

Serielle Fertigung gewährleistet Schnelligkeit, Kosten- und Planungssicherheit

Binnen weniger Wochen kann eine Schule oder ein Apartmenthaus entstehen. Die Hersteller fertigen die in Stahlrahmenkonstruktion gefassten Raumsysteme witterungsunabhängig ab Werk vor; standardisierte Produktionsschritte bis zur Inbetriebnahme des Gebäudes führen ebenfalls zu einem Zeitgewinn und gewährleisten zudem eine hohe Qualität.

Im Gegensatz zur konventionellen Massivbauweise führt die strukturierte Detailplanung aus einer Hand zudem zu einem verlässlichen Kostenrahmen.

Nahezu grenzenlose Kreativität

Modularer Architektur liegt ein orthogonales Rasterprinzip zugrunde, das den Grundriss ausfüllt. Vergleichbar ist die Bauweise mit einem Baukasten in viel größeren Dimensionen. Auch wenn der Grundriss auf einem Modulraster basiert, ist dieses sehr variabel und bietet prinzipiell große architektonische Freiheiten und Raum für individuelle Ideen.

Alle Raummodule besitzen eine freitragende Stahlskelettstruktur, die auf der Basis des Baurechts mit Böden, Decken, Wänden und Technik komplettiert wird. Hinsichtlich Technik und Ausstattung bietet das viele Freiräume. Auf die Grundkonstruktion – ein tragendes Korsett mit nicht tragenden Zwischenwänden – passen hundertfache Möglichkeiten von Raumkonstellationen und Ausgestaltungen. Bis zu vier oder fünf Stockwerke sind problemlos machbar. Hersteller modularer Gebäude bieten sowohl Standardmaße, mit denen sich fast alle Grundrisse abbilden lassen, als auch Sondergrößen. Die gängigen Größen der  Raummodule reichen von bis zu dreieinhalb Metern in der Breite bis zu 12 Metern in der Länge, was den unkomplizierten Transport auf den Straßen ermöglicht.

Modulare Lösungen für verschiedene Nutzungsbereiche

Algeco hat für seine wachsende Kundschaft die gesamte Bandbreite modularer Raumlösungen im Repertoire. Neben funktionalen Gebäuden, die häufig als Interimslösung gedacht sind, setzt der Marktführer mit seinem innovativen Konzept „Smart World“ auf mobile Immobilien für die langfristige Nutzung: Kitas und Schulen, die mitwachsen und sich später zu Studentenwohnheimen umnutzen lassen; Büros, die den Standort wechseln, und Shops, die mit den Kunden wandern, wenn diese plötzlich andere Wege gehen. Die smarten Gebäude treffen hinsichtlich Architektur, Technologie und Ausstattung den Zeitgeist und bieten als Apartmenthaus, Mikrowohnung oder Hostel modernen Nomaden ein komfortables Zuhause auf Zeit. Investoren profitieren von größerer Flexibilität und geringeren Risiken in einer sich schnell drehenden Welt. Selbst Grundstücke mit einer begrenzten Mietdauer lohnen sich als Investitionsbringer.

Beispiele für die vielfältigen Möglichkeiten modularen Bauens zeigt Algeco auf der Expo Real vom 4. bis 6. Oktober 2017 in München – Halle C1, Stand 321, wo das Konzept Smart World im Mittelpunkt steht: mobile Immobilien zum Wohnen, Lernen und Arbeiten.

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Algeco ist der Marktführer für modulare Raumlösungen und bietet schlüsselfertige, mobile Immobilien zum Wohnen, Lernen und Arbeiten aus einer Hand. Das Programm reicht von der funktionalen Mietlösung bis hin zu Premium-Modulbaulösungen im smarten Design als lohnende Alternative zum Festbau. Bauherren und Investoren profitieren von minimalen Bauzeiten zu verlässlichen Festpreisen bei maximaler Flexibilität: Algeco-Gebäude passen sich an und bleiben auch nach der Fertigstellung räumlich flexibel Umnutzung, An-, Um- oder Rückbau und selbst ein Standortwechsel sind möglich.

Mit ihrem 360° Service setzt Algeco als Komplett-Baudienstleister den Maßstab für einen beispielhaften Service aus einer Hand.

Die deutsche Algeco GmbH mit Sitz in Kehl und insgesamt 13 Standorten bundesweit gehört zur Algeco Scotsman-Gruppe, einem weltweit führenden Serviceanbieter und Experten für modulare Raumlösungen. 

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Expo Real 2016: Moskau blickt auf erfolgreichen Messeauftritt zurück

Vom 4. bis 6. Oktober präsentierte sich die Moskauer Stadtregierung auf der EXPO REAL in München. Vordergründiges Ziel war es, ausländische Investoren für die zahlreichen Infrastrukturprojekte in Moskau zu gewinnen.

Expo Real 2016: Moskau blickt auf erfolgreichen Messeauftritt zurück

Runder Tisch zum Thema „Integrierte Stadtentwicklung in Russland“

(Moskau/München, 7. Oktober 2016)
Am 6. Oktober 2016 ist in München die 19. Fachmesse für Immobilien und Investitionen EXPO REAL zu Ende gegangen. Vordergründiges Ziel der Moskauer Stadtregierung war es, ausländische Investoren für die zahlreichen Infrastrukturprojekte Moskaus zu gewinnen. So sind allein in den kommenden Jahren umfangreiche Investitionen in die Modernisierung des öffentlichen Nahverkehrs, den Bau von neuen Metrolinien, Technologieparks und Straßen geplant. Zudem wird im Zusammenhang mit der Fußball-WM 2018 verstärkt in den Bau und die Modernisierung von Stadien und Hotels investiert.

Der stellvertretende Leiter des Departments für außenwirtschaftliche und internationale Beziehungen der Stadt Moskau, Igor Tkatsch, zeigte sich sehr zufrieden mit der Teilnahme an der Messe: „Wir wollten die Teilnahme an der Expo Real nutzen, um die Fachbesucher über Möglichkeiten zu informieren, die ihnen der russische Markt bietet. Dabei ging es nicht nur um das Aufzeigen konkreter Investitionsmöglichkeiten, sondern auch um die Darstellung von Maßnahmen, die in den letzten Jahren zur Förderung ausländischer Investitionen eingeführt worden sind.“

Auf dem Moskauer Messestand in Halle B1/110 wurden in verschiedenen Diskussionsforen und Runden Tischen Themen wie die Schaffung von Industriegebieten in der Moskauer Innenstadt oder Investitionen in den russischen Immobilienmarkt erörtert. Unter anderem schilderte Leipzigs Wirtschaftsbürgermeister Uwe Albrecht bei einem Vortrag die Erfahrungen beim Umbau des Lindenauer Hafens zu einem neuen Stadtteil. Die sächsische Metropole will die Zusammenarbeit mit Moskau in den nächsten Jahren weiter ausbauen. „Die Leipziger Kontakte nach Moskau zeigen, dass stabile Wirtschaftsbeziehungen eine wichtige Rolle besonders in politisch angespannten Zeiten spielen“, sagte Albrecht.

Über die EXPO REAL:
Die EXPO REAL ist die größte deutsche und europäische Immobilienmesse und findet einmal jährlich in München statt. Bei der 19. Auflage der Fachmesse waren 1 707 Aussteller aus 74 Ländern vertreten. Die Stadt Moskau präsentiert sich in diesem Jahr auf einem Gemeinschaftsstad mit dem Ministerium für Bauwesen und kommunaler Wohnungswirtschaft der Russischen Föderation.

Die Abteilung für internationale Beziehungen der Stadt Moskau ist für die Pflege der außenwirtschaftlichen Beziehungen der russischen Hauptstadt verantwortlich. Ihr obliegt die Durchführung von internationalen Konferenzen und Ausstellungen sowie die Förderung Moskaus als internationales Investitions- und Finanzzentrum.

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EXPO REAL 2016: Stadt Moskau auf der Suche nach ausländischen Partnern

Die Stadt Moskau stellt sich mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm auf der 19. Internationalen Fachmesse für Immobilien und Investitionen EXPO REAL vor, die vom 4. bis 6. Oktober 2016 in München stattfindet.

EXPO REAL 2016: Stadt Moskau auf der Suche nach ausländischen Partnern

Igor Tkatsch (rechts) bei der Eröffnung des Messestandes.

München/Moskau, 4. Oktober 2016 – Mit der Teilnahme an der EXPO REAL 2016 will die Moskauer Stadtregierung die Attraktivität der russischen Hauptstadt als Wirtschaftsstandort verdeutlichen. So sind in den kommenden Jahren umfangreiche Investitionen in die Modernisierung des öffentlichen Nahverkehrs sowie den Bau von neuen Metrolinien, Eisenbahnverbindungen und Straßen geplant. Parallel dazu werden neue Standorte für die Ansiedlung von Gewerbe in der Moskauer Innenstadt erschlossen.

Der stellvertretende Leiter des Departments für außenwirtschaftliche und internationale Beziehungen der Stadt Moskau, Igor Tkatsch, betonte bei der offiziellen Standeröffnung in Halle B1, dass bei der Realisierung dieser Projekte auch Beteiligungen ausländischer Partner erwünscht seien: „Moskau will die Teilnahme an der EXPO REAL nutzen, um über Projekte, die in Moskau auf dem Gebiet der Städtebaupolitik und Immobilien realisiert werden, zu informieren.“ Die Messe sei als ausgezeichnetes Forum zur Vertiefung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Moskau und Deutschland sehr wichtig.

Auch der Vorsitzende der Geschäftsführung der Messe München, Klaus Dittrich, unterstrich in seiner Eröffnungsrede die Notwendigkeit intensiver Kontakte zwischen Russland und Deutschland. „Die Beteiligung Moskaus an der EXPO REAL hat mittlerweile eine lange Tradition. Daran möchten wir auch in politisch etwas schwierigen Zeiten unbedingt festhalten.“ Hinsichtlich des Investitionspotenzials Moskaus bemerkte der Messechef: „Die russische Bauwirtschaft verzeichnet auch in den letzten Jahren positive Wachstumsraten. Dies liegt insbesondere an der russischen Gesetzgebung, die zu den liberalsten der Welt gehört. Momentan ist definitiv der richtige Zeitpunkt, in Russland zu investieren.“

Im Rahmen der EXPO REAL 2016 finden Plenartagungen und Runde Tische statt. Bei diesen erörtern die Teilnehmer Besonderheiten der neuen Projekte zur komplexen Entwicklung von Territorien, beurteilen deren Rentabilität und berichten über Mechanismen zur Realisierung von Investitionsvorhaben. Dabei sind sowohl auf deutscher als auch auf russischer Seite namhafte Experten aus den Kommunalverwaltungen, der Wirtschaft und der Wissenschaft vertreten. So stellt beispielsweise die Assoziation der Investoren Moskaus attraktive Projekte vor, die in einer systematisierten Datenbank speziell für die Investitionsvorhaben im Bereich der hauptstädtischen Immobilien zusammengefasst wurden. Die Veranstaltungen sollen zudem den Erfahrungsaustausch von Immobilien- und Stadtplanungsexperten aus Russland, Deutschland und anderen europäischen Ländern fördern.

Über die EXPO REAL:
Die EXPO REAL ist die größte deutsche und europäische Immobilienmesse und findet einmal jährlich in München statt. Bei der 19. Auflage der Fachmesse sind in diesem Jahr 1 707 Aussteller aus 74 Ländern vertreten. Die Stadt Moskau präsentiert sich in diesem Jahr auf einem Gemeinschaftsstad mit dem Ministerium für Bauwesen und kommunaler Wohnungswirtschaft der Russischen Föderation.

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Mobile Gebäude für eine mobile Gesellschaft

Mobile Gebäude für eine mobile Gesellschaft

(Mynewsdesk) Algeco präsentiert auf der Expo Real intelligente Raumlösungen zum Wohnen, Lernen oder Arbeiten und lädt zu interessanten Fachvorträgen sowie zu einer virtuellen Objektbegehung ein

(Kehl, 27. September 2016). Die Welt ändert sich immer schneller und mit ihr der Bedarf an Gebäuden zum Wohnen, Lernen oder Arbeiten. In der einen Region fehlen Kitas, um rasch auf einen unerwartet großen Zuzug zu reagieren. Zugleich ist aber nicht absehbar, ob die Nachfrage auch in einigen Jahren noch so hoch sein wird. Ebenso kann der Standort eines Ladens oder eines Unternehmens morgen nicht mehr der richtige sein, weil die Kunden andere Wege gehen. Aktuell fragt unsere mobile Gesellschaft immer stärker Mikrowohnungen für eine begrenzte Mietdauer nach.

Die Antwort auf all diese Entwicklungen heißt: flexible Gebäude, die sich schnell und einfach dem aktuellen Bedarf und den individuellen Wünschen der Auftraggeber anpassen. Mobile Immobilien zum Wohnen, Lernen oder Arbeiten, wie sie  Algeco , der Marktführer für intelligente Raumlösungen, mit seinem Konzept Smart World bietet. Kern des Geschäfts sind modulare Systeme auf Mietbasis und Modulbauten, die eine interessante Alternative zum Festbau darstellen. Beispielsweise eine Kita, die später schnell und einfach zu Büros umgesetzt werden kann, oder ein Verwaltungsgebäude, das komplett mit dem Unternehmen an einen anderen Standort umzieht, oder Mikroapartments, die zu großen Wohnungen zusammengelegt werden.

Auf der Expo Real in München präsentiert Algeco seine Produktwelten samt beispielhafter Objekte vom 4. bis 6. Oktober in Halle A2, Stand 421. Zu den Highlights am Messestand zählt ein virtueller Rundgang durch den neuen Snooze-Campus in Koblenz, ein innovatives Wohngebäude mit Modellcharakter und 36 komfortablen Apartments für die flexible Vermietung. Hinzu kommen Fachvorträge mit anschließenden Diskussionsrunden rund um das Thema mobile Raumlösungen, bei denen sich Investoren, Bauherren und Architekten über Chancen und Möglichkeiten modularer Gebäude informieren können.

Fachvorträge auf der Expo Real

Der Modulbau – eine architektonische Zeitreise in die modulare Zukunft

Dienstag, 04.10.2016, 14:00 – 14:30 Uhr mit anschließender Diskussion

Prof. Han Slawik, Architekt und Professor em. der Leibniz Universität Hannover

Prof. Han Slawik, Architekt und Professor em. der Leibniz Universität Hannover, beschreibt die architektonische Entwicklung hin zum Modulbau. Dabei zeigt der Experte auch auf, wie zukunftsträchtig flexible Gebäudelösungen sind, weil sie eine echte Alternative zum konventionellen Bauen darstellen.

Chancen und Perspektiven modularer Gebäude in Deutschland
Ergebnisse einer Befragung von Investitionsentscheidern

Mittwoch, 05.10. 2016, 10.00 – 10.30 Uhr mit anschließender Diskussion

Michael Mallmann, Consultant CC Strategy, Innovation & Sales, Horváth & Partners

In Deutschland herrscht ein Mangel an Wohn-, Gewerbe- und Bildungsbauten, dem die konventionelle Bauweise allein nicht gerecht werden kann. Investitionsentscheider im Immobilienbereich sehen in modularen Gebäuden eine Alternative, wie eine Studie von Horváth & Partners im Auftrag von Algeco zeigt.

Smart & mobil – das easyApotheke Modul, ein Shop-Modell mit Zukunft

Mittwoch, 05.10.2016, 14:00 – 14:20 Uhr mit anschließender Diskussion

Stephan Just, Vorstand easyApotheke (Holding) AG

Nach nur vier Wochen Bauzeit hat Algeco die easyApotheke in Moers schlüsselfertig übergeben. Das Modulgebäude entspricht in puncto Wärmedämmung, Schallisolierung und Klimaanlage modernsten Standards. Stephan Just, Vorstand easyApotheke (Holding) AG, stellt das Projekt und sein Shop-Konzept vor.

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Algeco ist der Marktführer für modulare Raumlösungen und bietet schlüsselfertige, mobile Immobilien zum Wohnen, Lernen und Arbeiten aus einer Hand. Das Programm reicht von der funktionalen Mietlösung bis hin zu Premium-Modulbaulösungen im smarten Design als lohnende Alternative zum Festbau. Bauherren und Investoren profitieren von minimalen Bauzeiten zu verlässlichen Festpreisen bei maximaler Flexibilität: Algeco-Gebäude: http://www.algeco.de passen sich an und bleiben auch nach der Fertigstellung räumlich flexibel Umnutzung, An-, Um- oder Rückbau und selbst ein Standortwechsel sind möglich.

Mit 360° Service setzt Algeco mit einem ausgewählten Spezialisten- und Partnernetzwerk als Komplett-Baudienstleister den Maßstab für einen beispielhaften Service aus einer Hand.

Die deutsche Algeco GmbH mit Sitz in Kehl und insgesamt 13 Standorten bundesweit gehört zur Algeco Scotsman-Gruppe, einem weltweit führenden Serviceanbieter und Experten für modulare Raumlösungen.

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HypZert Fachgruppe Logistik veröffentlicht Studie zur Bewertung von Umschlaghallen auf der Expo Real 2016

(Mynewsdesk) Getrieben durch den Online-Handel wächst der sogenannte Kurier-Express-Paket-Markt (KEP-Markt) weiterhin sehr dynamisch. 
Umschlaghallen stellen dabei einen wichtigen Knotenpunkt im logistischen Netzwerk dar. In jüngster Zeit sind zudem neue, weitgehend automatisierte Verteilsysteme wie die von DHL betriebenen mechanisierten Zustellbasen (MechZB) entstanden. Das Hallenlayout richtet sich dabei nach den individuellen Nutzeranforderungen und der genutzten Sortiertechnik.

Die Fachgruppe stellt die typischen Lageanforderungen und Hallenlayouts am Beispiel Hermes und DHL dar und untersucht den wichtigen Aspekt der Drittverwendungsfähigkeit. Im Fokus der Studie steht jedoch die Auswertung von Objektdaten zu rund 30 deutschlandweiten MechZB-Standorten. Dabei wurden insbesondere die mietvertraglichen Regelungen und üblichen Mietzinsen untersucht. Die wichtigsten Bewertungskennzahlen und Spannen sowie Merkmale der Gebäudekonzeption werden anschaulich dargestellt.

„Die Studie stellt einmal mehr das überragende Know-How unserer Fachgruppen in vielen Spezialbereichen der Immobilienbewertung unter Beweis und setzt Maßstäbe für die Bewertung von Umschlaghallen,“ so Reiner Lux, Geschäftsführer der HypZert GmbH.

Vorgestellt wird die Studie durch Vertreter der Fachgruppe am Mittwoch, den 5. Oktober 2016, am HypZert Stand A1.430 auf der Immobilienmesse Expo Real in München.

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Die HypZert GmbH ist eine Gesellschaft der Spitzenverbände
der deutschen Finanzwirtschaft. Seit 1996 zertifiziert sie
Immobiliengutachter nach den Kriterien der ISO/IEC 17024.
In Deutschland sind mehr als 1600 Gutachter/innen HypZert zertifiziert.

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EXPO REAL 2015: Stadt Moskau präsentiert sich als attraktiver Investitionsstandort

Umfangreiches Veranstaltungsprogramm auf der Immobilienmesse EXPO REAL in München.

EXPO REAL 2015: Stadt Moskau präsentiert sich als attraktiver Investitionsstandort

Sergey Cheremin (zweiter von links) bei der offiziellen Eröffnung des Moskauer Messestands.

(Moskau/München, 5. Oktober 2015)
Die Stadt Moskau nimmt unter der Leitung des Ministers für internationale Beziehungen und wirtschaftliche Zusammenarbeit Sergey Cheremin an der diesjährigen EXPO REAL teil. Die internationale Fachmesse für Immobilien und Investitionen findet vom 5. bis zum 7. Oktober 2015 bereits zum 18. Mal auf dem Münchener Messegelände statt.

Mit dem Auftritt auf der EXPO REAL will die Stadt Moskau ihre Attraktivität als Wirtschaftsstandort verdeutlichen. Auf ihrem Messestand in Halle B1/110 werden aktuelle Projekte zur Modernisierung der Infrastruktur, dem Wohnungsbau, der Einrichtung von Gewerbegebieten und der Schaffung von neuen Erholungsflächen in der russischen Hauptstadt präsentiert.

„Wir sehen nach wie vor ein großes Potenzial in den deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen. Deshalb möchten wir den Dialog zu unseren Partnern in Deutschland und insbesondere Bayern weiter fortsetzen“, betonte Sergey Cheremin am Rande der offiziellen Eröffnung des Moskauer Messestandes. „Die EXPO REAL bietet hierfür eine hervorragende Plattform“, ergänzte der Minister.
Auch der Vorsitzende der Geschäftsführung der Messe München, Klaus Dittrich, unterstrich in seiner Eröffnungsrede die Notwendigkeit intensiver Kontakte zwischen Russland und Deutschland als Voraussetzung zur friedlichen Lösung von Konflikten.

In verschiedenen Diskussionsforen am Moskauer Messestand werden Themen wie die Entwicklung Moskaus zu einem modernen Finanzzentrum, die Schaffung neuer Industriezonen, Innovationen in die Architektur oder Investitionen in den russischen Immobilienmarkt diskutiert. Dabei sind sowohl auf deutscher als auch auf russischer Seite namhafte Experten aus Kommunalverwaltungen, der Wirtschaft und der Wissenschaft vertreten. Die Veranstaltungen sollen auch den Erfahrungsaustausch der Immobilien- und Stadtplanungsexperten aus Russland, Deutschland und anderen europäischen Ländern befördern.

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Moskau und Bayern wollen Geschäftsbeziehungen fortsetzen

Bekräftigung der guten wirtschaftlichen Zusammenarbeit

Moskau und Bayern wollen Geschäftsbeziehungen fortsetzen

Moskauer Stadtregierung

(Moskau/München, 30. März 2015)
Im Rahmen einer Delegationsreise des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie in die russische Hauptstadt Moskau trafen sich am Donnerstag, den 26. März, der stellvertretende Minister für internationale Beziehungen der Stadt Moskau Ilya Kuzmin und Staatssekretär Franz Josef Pschierer. Bei dem Treffen äußerten beide Seiten den Wunsch nach der Fortsetzung der guten wirtschaftlichen Zusammenarbeit.

„Unsere Beziehungen nahmen in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts ihren Anfang. Seitdem haben bayerische Minister stets Wirtschaftsdelegationen nach Russland und speziell nach Moskau begleitet. Ich hoffe sehr, dass diese Tradition auch in Zukunft fortgeführt wird. Sowohl die bayerische Wirtschaft als auch die bayerischen Unternehmen sind sehr an einem Ausbau der Zusammenarbeit interessiert“, sagte Delegationsleiter Franz Josef Pschierer.

Staatssekretär Pschierer nutzte die Gelegenheit und lud den Moskauer Bürgermeister Sergei Sobjanin im Namen der bayerischen Regierung zur diesjährigen EXPO REAL, einer internationalen Fachmesse für Immobilien und Investitionen, nach München ein. Ilya Kuzmin zeigte seinerseits die Bereitschaft Moskaus an der Teilnahme an der Messe, die zu den größten Investitionsplattformen in Europa zählt.

An den Gesprächen nahmen auch der Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) Bertram Brossardt sowie der Vizepräsident der Moskauer Industrie- und Handelskammer Suren Vardanyan teil.

Über die Abteilung für internationale Beziehungen der Stadt Moskau:
Die Abteilung ist für die Pflege der außenwirtschaftlichen Beziehungen der russischen Hauptstadt verantwortlich. Ihr obliegt die Durchführung von internationalen Konferenzen und Ausstellungen sowie die Förderung Moskaus als internationales Investitions- und Finanzzentrum.

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Expo Real 2014: fairvesta zieht positive Bilanz

Bei der Immobilienfachmesse Expo Real in München treffen sich alljährlich Immobilienprofis aus der ganzen Welt. Dazu zählt auch das Tübinger Immobilienunternehmen fairvesta, das erneut als Aussteller mit dabei war. Am eigenen Stand wurden während der gesamten Messedauer zahlreiche neue Kontakte geknüpft, Geschäftsbeziehungen angebahnt und bestehende Kunden betreut.

Die internationale Immobilienfachmesse Expo Real findet traditionell alljährlich in München statt. Auch 2014 war sie wieder das Highlight der deutschen Immobilienbranche. Jedes Jahr treffen hier die Real Estate Professionals aus dem In- und Ausland aufeinander, um neue Kontakte zu knüpfen, sich auszutauschen und über den Immobilienmarkt zu diskutieren. Da durften auch die Immobilienprofis von fairvesta nicht fehlen: fairvesta ist seit 2002 auf dem deutschen Immobilienmarkt aktiv und erfolgreich. Dreh- und Angelpunkt des Erfolgs ist dabei der An- und Verkauf deutscher Qualitäts- und Renditeimmobilien. Ihre langjährige Immobilienkompetenz macht fairvesta zu einem starken Partner für Immobilieninteressenten und -Verkäufer. Mit einem Immobilienumsatz von mehr als 250 Mio. Euro unterstrich die fairvesta Unternehmensgruppe bereits in den ersten neun Monaten des Jahres 2014 ihre Marktstellung.

Durch die Spezialisierung auf den aktiven Handel mit Immobilien profitieren Kunden und Partner von fairvesta von schnellen, verbindlichen und professionellen Abläufen. Auf der Expo Real zeigte sich einmal mehr, dass fairvesta damit goldrichtig liegt. Jasmin Knoll, Leiterin Immobilienankauf und -verkauf bei fairvesta, erklärt: „Die Expo Real ist für uns sehr gut verlaufen, wir konnten ein anhaltend großes Interesse an deutschen Qualitäts- und Renditeimmobilien feststellen. Das zeigt, dass wir mit unserer Geschäftsstrategie nach wie vor auf dem richtigen Weg sind und den Nerv der Zeit treffen. Wir können den Menschen das bieten, was sie möchten: Einen Anteil am Erfolg der deutschen Immobilienmärkte.“

Eine Fotogalerie des diesjährigen fairvesta-Messestandes auf der Expo Real sowie ein Interview des Wirtschaftsblattes mit dem fairvesta-Handlungsbevollmächtigten Otmar Knoll können auf der fairvesta-Homepage im Bereich „Aktuelles“ abgerufen werden.

Die fairvesta Gruppe ist ein internationales Immobilien- und Beteiligungsunternehmen. Sitz des Unternehmens ist Tübingen. fairvesta ist spezialisiert auf den lukrativen Handel mit ertragsstarken Wohn- und Gewerbeimmobilien in Deutschland und hat sich seit Gründung im Jahre 2002 zu einem der führenden Anbieter im Segment der Sachwertanlagen entwickelt. Dabei steht neben der zu erwartenden Rendite der Aspekt der Sicherheit des eingesetzten Kapitals durch Sachwerte im Vordergrund. Bis Mitte 2014 wurden bereits 14 Fonds mit einem Zeichnungsvolumen von rund 1. Milliarde Euro durch rund 17.800 Kapitalanleger erfolgreich platziert und realisiert. Die bisher erwirtschaftete Rendite lag im Durchschnitt oberhalb des Marktniveaus.

Kontakt
fairvesta Group AG
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j.hansen@fairvesta.de
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