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„Mit Sachschäden ins neue Jahr?“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Tipps für ein sicheres Silvesterfeuerwerk

"Mit Sachschäden ins neue Jahr?" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Um Schäden zu vermeiden, das Auto am besten in einer Garage parken.
Quelle: ERGO Group

Der Jahreswechsel steht kurz bevor. Wenn am 31. Dezember die Uhr Mitternacht schlägt, knallen nicht nur Sektkorken, sondern auch Silvesterböller und -raketen. Trotz aller Vorsicht beim Umgang mit Feuerwerkskörpern kann es dabei zu Schäden kommen. Worauf bereits beim Böller-Kauf zu achten ist, weiß Tanja Cronenberg, Expertin von ERGO. Sie und Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO, erklären auch, wie sich Haus und Auto schützen lassen und welche Versicherung im Schadenfall haftet.

Beim Kauf auf Prüfsiegel achten

Feuerwerkskörper gehören zu Silvester wie der Tannenbaum zu Weihnachten. Sie sind aber weniger harmlos. Denn sie bestehen aus explosiven Stoffen, die Verletzungen und Schäden verursachen können. „Umso wichtiger ist es, bereits beim Kauf darauf zu achten, dass die Feuerwerkskörper auf ihre Sicherheit getestet und zugelassen sind“, rät Tanja Cronenberg, Expertin von ERGO. „Das ist der Fall, wenn auf der Verpackung oder dem Feuerwerkskörper selbst das CE-Siegel aufgedruckt ist.“ Dieses Prüfsiegel vergibt beispielsweise die Bundesanstalt für Materialforschung (BAM). Es besteht aus der Nummer „0589“, der Kategorie „F1“ oder „F2“ sowie einer weiteren fortlaufenden Nummer. „0589“ bedeutet, dass die BAM den Knallkörper geprüft und für den deutschen Markt zugelassen hat. Mit „F1“ sind Feuerwerkskörper für Jugendliche ab 12 Jahren gekennzeichnet. Darunter fallen beispielsweise Wunderkerzen, Knallerbsen oder Tischfeuerwerke. Zur Kategorie „F2“ gehören etwa Fontänen, Batterien und Raketen. Der Verkauf dieser Feuerwerkskörper ist nur an Personen ab 18 Jahren erlaubt. Auch Kracher mit dem CE-Siegel von anderen offiziellen europäischen Stellen sind unbedenklich. „Von ungeprüftem Billig-Feuerwerk aus dem Ausland sollten Verbraucher aus Sicherheitsgründen die Finger lassen“, rät die ERGO Expertin.

Wenn die Rakete im Vorgarten landet …

Die Silvesternacht zählt zu den Nächten, in der sich die meisten Schäden ereignen. Immer wieder kommt es vor, dass Raketen nicht wie gewollt im Himmel, sondern in Vorgärten, auf Balkonen oder im schlimmsten Fall sogar in Wohnräumen explodieren. Um das Risiko für mögliche Schäden am Haus zu senken, ist es daher wichtig, alle brennbaren Gegenstände von Balkon, Terrasse oder aus dem Garten zu räumen. Ansonsten kann eine verirrte Rakete diese in Brand setzen. Es empfiehlt sich zudem, alle Dachluken, Fenster und Türen zu schließen. „Kommt es dennoch zu Feuer- und Explosionsschäden auf dem Außengelände oder der Fassade, ist das ein Fall für die Wohngebäudeversicherung“, weiß Tanja Cronenberg. Landet eine Rakete in den Wohnräumen oder geschieht beim Tischfeuerwerk ein Malheur, kommt die Hausratversicherung für den Schaden auf. „Sie schützt den kompletten Hausrat im Fall von Feuer- oder Löschwasserschäden – von Teppichen über Möbel bis hin zur Kleidung“, so die ERGO Expertin. Sorgen Feuerwerkskörper für Schäden an Sonnenkollektoren, Wintergärten oder Fenstern, ist die Glasversicherung zuständig.

… oder auf dem Auto

Beschädigter Lack, gesplitterte Scheiben oder geschmolzene Reifen: Fällt eine Rakete auf ein Auto, können deutliche Spuren zurückbleiben. Autobesitzer sollten ihr Fahrzeug an Silvester daher möglichst in der Garage oder im Carport parken. „Wer keine Unterstellmöglichkeit zur Verfügung hat, kann sein Auto in einer abgelegenen Seitenstraße abstellen. Alternativ empfiehlt sich auch ein Parkplatz unter Bäumen oder neben Büschen. Denn die Äste bremsen herabfallende Raketenreste“, empfiehlt Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO. Schutz vor glühenden Teilen bieten zudem spezielle Hüllen oder Folien für das Auto, sogenannte Car Cover. Diese erhalten Autobesitzer beispielsweise im Internet, in Baumärkten oder auch in Fachgeschäften. Eine einfache Decke kann ebenfalls Schutz bieten. Wer in der Silvesternacht mit dem Auto unterwegs ist, dem rät der ERGO Experte, die Fenster geschlossen zu halten. Entdecken Besitzer am Neujahrsmorgen Schäden an ihrem Fahrzeug, haftet der Verursacher. Dieser lässt sich jedoch meist nur sehr schwer ausfindig machen. „In solchen Fällen springt die Teilkaskoversicherung des Betroffenen für den entstandenen Schaden ein. Sie kommt für Brand- und Explosionsschäden sowie für kaputte Scheiben auf“, erklärt Tanja Cronenberg. Mut- oder böswillige Beschädigungen durch unbekannte Feuerwerkszünder – sogenannte Vandalismusschäden – deckt nur eine Vollkaskoversicherung ab. Laien können den Unterschied zwischen versehentlich entstandenen und böswillig herbeigeführten Schäden oft schwer erkennen. Betroffene sollten sich daher umgehend bei ihrem Versicherer melden. Dieser beauftragt zur Prüfung einen Sachverständigen. Zudem sollten Autobesitzer Strafanzeige wegen Sachbeschädigung stellen. Um Sachschäden in der Silvesternacht zu vermeiden, der Tipp von Frank Mauelshagen: „Raketen nur in ausreichendem Abstand von Gebäuden und Autos abfeuern.“
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Über die ERGO Versicherung
Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Schnellster Explosionsschutzschieber am Markt schützt Granulationsanlage

Zusammenarbeit zwischen RICO Sicherheitstechnik AG und TRM Filter erneut erfolgreich

Schnellster Explosionsschutzschieber am Markt schützt Granulationsanlage

Der Explosionsschutzschieber RSV ist der schnellste Schieber am Markt

Die RICO Sicherheitstechnik AG konnte kürzlich im Rahmen eines gemeinsamen Projektes mit dem slowenischen Unternehmen TRM Filter die Produktionsumgebung eines international agierenden Pharmaunternehmens vor Explosionen schützen. Letzterer setzt seine Sicherheitsstandards nicht nur höher als gesetzlich vorgeschrieben, sondern produziert zudem in explosionsgefährdeten Umgebungen. Der Entstaubungsexperte TRM Filter stattete die neue Granulationslinie des Konzerns mit dem explosionsfesten und robusten ECO Filter aus, der bei Stäuben und hybriden Gemischen Explosionsdrücken bis zu einem Kst-Wert von 400 bar m/s standhält und somit ideal für das relevante Einsatzgebiet geeignet ist. Im Zuge eines umfassenden Explosionsschutzkonzeptes lieferte die RICO Sicherheitstechnik AG ihre weiterentwickelten Explosionsschutzschieber RSV sowie die bewährten VENTEX®-Ventile. Der neue Explosionsschutzschieber wird nun dort eingesetzt, wo Rohrleitungen die unterschiedlichen Anlagenteile verbinden. Die Lösung ist aktuell nicht nur die schnellste am Markt, sie wird außerdem den hohen Sicherheitsansprüchen des Endkunden absolut gerecht. Aus diesem Grund und auch weil die Zusammenarbeit mit RICO immer reibungslos ablief, haben die Entstaubungsspezialisten von TRM Filter die Sicherheitsexperten aus Herisau bereits zum wiederholten Mal mit der explosionstechnischen Entkopplung ihrer Anlagen betraut. Die Schieber überzeugen durch ein einfaches Handling, eine unkomplizierte Montage sowie einen geringen Wartungsaufwand. Schließlich konnte so für den Kunden das bestmögliche Ergebnis erzielt werden. Auch nach Abschluss des Projekts stehen die Mitarbeiter von RICO weiterhin im engen Kontakt mit TRM Filter und kümmern sich gemeinsam um die Wartung des Systems.

Know-how for safety
Die in Herisau in der Schweiz ansässige RICO Sicherheitstechnik AG entwickelt und vertreibt seit 1988 unterschiedliche Komponenten zur Explosionsentkopplung. Mit Hilfe hochwertiger Produkte wie Explosionsschutzventile (Ventex®) und Explosionsschutzschieber sichert das Unternehmen Betriebe und schützt industrielle Anlagen vor der Ausbreitung von Explosionen. Die Lösungen kommen überwiegend in der Pharmaindustrie, Chemie/Petrochemie, in Forschungslabors, Silos, Mühlen, Trocknern und Abscheidern sowie Absauganlagen zum Einsatz. Darüber hinaus gehören auch Luftabsperrklappen, die Lüftungskanäle 100% gasdicht absperren können und den seltenen Vorteil bieten, die Dichtigkeit im eingebauten Zustand einfach zu überprüfen, zum Portfolio der Spezialisten. Mögliche Anwendungsgebiete hierfür sind unter anderem die Pharmaindustrie (z.B. Isolatoren), Kernkraftwerke, Militär/Zivilschutz, Chemie/Petrochemie, Forschungslabors oder auch Spitäler. Dabei steht die Sicherheit immer an erster Stelle. Zuverlässigkeit, Erfahrung, Innovation und Flexibilität sind Eigenschaften, die Rico Sicherheitstechnik AG ebenso auszeichnen, wie die Berücksichtigung individueller Wünsche oder die Entwicklung von Sonderausführungen. Auch die Beratung und Unterstützung der Kunden bei der Wahl der passenden Komponenten wird seitens eines Expertenteams gewährleistet. Die Rico Sicherheitstechnik AG ist nach ISO 9001:2008 und ATEX Richtlinie 94/9/EG zertifiziert. Im Bereich Explosionsschutz wird für jede Komponente eine ATEX-Baumusterprüfung unter verschiedensten Prozessbedingungen durchgeführt und auch bei den gasdichten Luftabsperrklappen führt das Unternehmen verschiedene, zum Teil kundenspezifische Qualitätstests durch. Diese richten sich nach den Anforderungen der jeweiligen Anwendung. Grundsätzlich wird bei Rico Sicherheitstechnik AG jedes einzelne Produkt endgeprüft. Dieser Grundsatz garantiert seit über 25 Jahren höchste Qualität für maximalen Sicherheitsanspruch.

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Agiles Ereignis-Management und effiziente Geschäftsabläufe

Neue explosionsgeschützte Kameras von Axis

Agiles Ereignis-Management und effiziente Geschäftsabläufe

XP40-Q1765 explosionsgeschützte PTZ-Netzwerk-Kamera

Mit drei neuen explosionsgeschützten Temperaturalarm- und Wärmebild-Netzwerk-Kameras haben Werksbetreiber die Möglichkeit, unzugängliche und sensible Bereiche aus der Ferne zu überwachen. Dadurch können sie auf Ereignisse rasch reagieren und den Schutz von Mitarbeitern, Maschinen und kritischer industrieller Infrastruktur gewährleisten. Die durch ein stabiles Gehäuse geschützten Kameras basieren auf Branchenstandards und offenen Protokollen. Sie lassen sich nahtlos in vorhandene SCADA-Architekturen (Supervisory Control and Data Acquisition) integrieren und sind eine perfekte Ergänzung zur Wärmebildtechnik.

Axis Communications, der Marktführer für Netzwerk-Kameras, präsentiert drei neue explosionsgeschützte Kameras für sensible industrielle Bereiche: die explosionsgeschützten Temperaturalarm-Kameras XF40-Q2901 und XF60-Q2901 sowie die explosionsgeschützte Wärmebild-Netzwerk-Kamera XP40-Q1942.

„Betreiber industrieller Anlagen haben eine ungeheuer schwierige Aufgabe“, erläutert Martina Lundh, Global Product Manager für Wärmebildkameras und explosionsgeschützte Kameras bei Axis Communications. „Sie müssen die Effizienz und Kontinuität kritischer, großtechnischer Industrieprozesse gewährleisten und zugleich alle Arbeitssicherheits- und Umweltschutzbestimmungen an mehreren Standorten erfüllen, die sich häufig über große Areale erstrecken. Unsere neuen Kameras liefern wichtige Informationen in Echtzeit. So kann auf Ereignisse sofort reagiert werden, was sich unter Umständen als lebensrettender Aspekt erweist.“

Typische industrielle Anwendungen für die feststehenden, explosionsgeschützten XF40 Q2901/XF60 Q2901 Temperaturalarm-Kameras sind zum Beispiel die Kontrolle und Erfassung von Anlagentemperaturen, Lecks in Rohren, die Branderkennung sowie die Anlagenüberwachung und der Perimeterschutz. Zudem erleichtern sie die visuelle Kontrolle und die Überprüfung des einwandfreien Ablaufs von Funktionen und Prozessen. Sogar Fernunterstützung bei planmäßiger Wartung ist möglich.

Typische Anwendungen für die explosionsgeschützte XP40-Q1942 PT-Wärmebild-Netzwerk-Kamera sind die Erfassung von Personen in Sperrgebieten und die Sicherheit des Personals in Gefahrenbereichen. Die XP40-Q1942 unterstützt außerdem die elektronische Bildstabilisierung und die Zipstream-Technologie von Axis. In Situationen, in denen eine Kamera Vibrationen ausgesetzt ist, sorgt die elektronische Bildstabilisierung für erheblich verbesserte Videoqualität sowie eine ruckelfreie und komfortable Live-Ansicht. Die Zipstream-Technologie verringert die Anforderungen an Bandbreite und Speicherplatz bei gleichbleibender Qualität der Wärmebilder.
Die explosionsgeschützten Wärmebild- und Temperaturalarm-Kameras sind weltweit zertifiziert. Das bedeutet, dass die Kameras die länderspezifischen Bestimmungen auf der ganzen Welt erfüllen.

Diese neuen explosionsgeschützten Kameras sind ab Mai 2017 über das Vertriebsnetz von Axis erhältlich.

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als globaler Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform.
Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know-how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk.
Axis beschäftigt über 2.700 engagierte Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und arbeitet mit über 80.000 Partnern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert.
Weitere Informationen über Axis finden Sie unter www.axis.com

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Rico Schieber RSV schützt vor Explosionen

Rico Sicherheitstechnik AG baut den schnellsten Schieber zum Schutz von explosionsgefährdeten Anlagen

Rico Schieber RSV schützt vor Explosionen

RICO entwickelte den Explosionsschutzschieber RSV weiter

Mit dem Explosionsschutzschieber RSV der Rico Sicherheitstechnik AG sind explosionsgefährdete Anlagen im Produktionsprozess optimal geschützt. Überall dort, wo explosionsfähige Stäube, Gase oder auch hybride Gemische verarbeitet werden, besteht ein stark erhöhtes Explosions-Risiko. Sind die Anlagenteile darüber hinaus mit Rohrleitungen verbunden, gewährleistet die Lösung der Experten von Rico größtmögliche Sicherheit. Im Ernstfall löst der Schieber mit Hilfe von Fremdenergie aus und verhindert somit frühzeitig die Ausbreitung der Explosion über die Rohrleitung in andere Anlagenbereiche. Besonders für staubführende Leitungen, in denen Druckabfälle und Hindernisse unerwünscht sind, ist der RSV geradezu prädestiniert. Er zeichnet sich besonders durch die schnellsten Schließzeiten (je nach Größe: 8 bis 26 ms) aus und setzt zudem die neuesten Technologien ein, die der Markt momentan zu bieten hat. Das Funktionsprinzip basiert auf der Auslösung durch Druck-, bzw. Flammensensoren, die innerhalb von Millisekunden die Explosion signalisieren. Abhängig von der Größe des Schiebers werden daraufhin ein oder mehrere Gasgeneratoren aktiviert, welche durch den erzeugten Druck die Entkopplung veranlassen. Dabei ist die Schutzwirkung doppelt ausgelegt, sodass Explosionen von beiden Seiten gleichermaßen gestoppt werden können.
Die Ausbreitung von Flammen und Druckwellen werden im geschlossenen Zustand somit wirksam verhindert. Besonders in der Pharmaindustrie hat sich der RSV-P-Schieber bewährt, da das spezielle Pharmagehäuse aus Edelstahl sowohl im Bereich der produktberührenden Teile (cip), als auch außen (wip) hervorragende Reinigungsmöglichkeiten bietet. Die kompakte Bauweise und eine breite Zertifizierungspalette sind ebenfalls Faktoren, die für die Qualität der Lösung sprechen. Der maximale Explosionsdruck ist grössenabhängig auf 30, bzw. 50 bar ausgelegt und auch Temperaturen des Mediums mit bis zu 150 °C stellen kein Problem dar. Dank der schnellen Schließzeiten sind zudem kurze Einbaudistanzen möglich. Darüber hinaus ist der Schieber sowohl mit DIN-, ANSI- als auch weiteren Anschlussflanschen kompatibel. Die Möglichkeit einer schnellen Wiederinbetriebnahme nach der Explosion oder Fehlauslösung ist ein weiterer Pluspunkt, der extrem kurze Betriebsunterbrechungen und somit geringere Einbußen garantiert. Zu diesem High End-Schieber, welcher zusammen mit Spezialisten aus der Pharmaindustrie zusammen entwickelt wurde, steht optional ein Transportwagen für Laboreinsätze zur Verfügung.

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Die in Herisau in der Schweiz ansässige RICO Sicherheitstechnik AG entwickelt und vertreibt seit 1988 unterschiedliche Komponenten zur Explosionsentkopplung. Mit Hilfe hochwertiger Produkte wie Explosionsschutzventile (Ventex®) und Explosionsschutzschieber sichert das Unternehmen Betriebe und schützt industrielle Anlagen vor der Ausbreitung von Explosionen. Die Lösungen kommen überwiegend in der Pharmaindustrie, Chemie/Petrochemie, in Forschungslabors, Silos, Mühlen, Trocknern und Abscheidern sowie Absauganlagen zum Einsatz. Darüber hinaus gehören auch Luftabsperrklappen, die Lüftungskanäle 100% gasdicht absperren können und den seltenen Vorteil bieten, die Dichtigkeit im eingebauten Zustand einfach zu überprüfen, zum Portfolio der Spezialisten. Mögliche Anwendungsgebiete hierfür sind unter anderem die Pharmaindustrie (z.B. Isolatoren), Kernkraftwerke, Militär/Zivilschutz, Chemie/Petrochemie, Forschungslabors oder auch Spitäler. Dabei steht die Sicherheit immer an erster Stelle. Zuverlässigkeit, Erfahrung, Innovation und Flexibilität sind Eigenschaften, die Rico Sicherheitstechnik AG ebenso auszeichnen, wie die Berücksichtigung individueller Wünsche oder die Entwicklung von Sonderausführungen. Auch die Beratung und Unterstützung der Kunden bei der Wahl der passenden Komponenten wird seitens eines Expertenteams gewährleistet. Die Rico Sicherheitstechnik AG ist nach ISO 9001:2008 und ATEX Richtlinie 94/9/EG zertifiziert. Im Bereich Explosionsschutz wird für jede Komponente eine ATEX-Baumusterprüfung unter verschiedensten Prozessbedingungen durchgeführt und auch bei den gasdichten Luftabsperrklappen führt das Unternehmen verschiedene, zum Teil kundenspezifische Qualitätstests durch. Diese richten sich nach den Anforderungen der jeweiligen Anwendung. Grundsätzlich wird bei Rico Sicherheitstechnik AG jedes einzelne Produkt endgeprüft. Dieser Grundsatz garantiert seit über 25 Jahren höchste Qualität für maximalen Sicherheitsanspruch.

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Kundennutzen steht bei IEP Technologies auf der LIGNA im Mittelpunkt

Kundennutzen steht bei IEP Technologies auf der LIGNA im Mittelpunkt

Dank des Entscheidungsbaumes der IEP Technologies GmbH wird die richtige Ex-Schutzlösung gewählt

Die Explosionsschutzexperten von IEP Technologies, ein Unternehmen des HOERBIGER Konzerns, präsentieren auf der LIGNA in Halle 16, Stand F05 maßgeschneiderte Kundenlösungen zum Schutz von Mensch und Anlagen der Forst- und Holzwirtschaft. „Gemeinsam mit BRILEX und HOERBIGER zeigen wir Gesamtlösungen für den industriellen Explosionsschutz auf Basis unseres erweiterten Produkt- und Lösungsportfolios, das neben aktivem Explosionsschutz Berstscheiben und flammenlose Druckentlastung umfasst“, so Ulrich Lamerz, Vertriebsleiter bei IEP Technologies. Individuelle Kundenwünsche und -anforderungen, die Unterdrückung, Entkopplung und Druckentlastung von Explosionen kombinieren, lassen sich als Teil der HOERBIGER Safety Solutions noch besser in umfassende Gesamtlösungen übersetzen. Bedarfsgerechte Schutzsysteme mit hohem Sicherheitsniveau ermitteln die Berater von IEP Technologies gemeinsam mit ihren Kunden. Dabei werden die Vorteile von aktiven und passiven Lösungen vereint. „Die LIGNA als Weltleitmesse für Forst- und Holzwirtschaft ist für uns die wichtigste Messe in der Holzbranche und wir freuen uns, dort mit den starken Marken IEP Technologies, HOERBIGER und BRILEX unsere kombinierten Gesamtlösungen für umfassenden Explosionsschutz vorstellen zu können“, freut sich Lamerz.

IEP Technologies, ein Unternehmen des HOERBIGER Konzerns, ist ein weltweit führender Anbieter von Explosionsschutz-Systemen und -Serviceleistungen. Das Unternehmen mit Sitz in Marlborough, Massachusetts, USA, ist weltweit mit über 50 Servicestandpunkten vertreten. Ein kompetentes Team aus Anwendungstechnikern, Vertriebsingenieuren und Servicetechnikern entwirft und wartet hochentwickelte Sicherheits-Systeme, die zuverlässig und effizient die Mitarbeiter und Anlagen der Kunden von IEP Technologies sowie die Umwelt vor den verheerenden Folgen von Explosionen in industriellen Anwendungen schützen.

HOERBIGER Safety Solutions – Together We Save Lives!

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Schnelle Branderkennung in explosionsgefährdeten Bereichen

Araani und SAMCON arbeiten mit Axis-Kameras

Schnelle Branderkennung in explosionsgefährdeten Bereichen

(Bildquelle: Araani)

Für die Brandfrüherkennung in der petrochemischen Industrie oder der Abfallentsorgung hat SAMCON, Produzent explosionsgeschützer Kameragehäuse, gemeinsam mit dem Videoanalyse-Experten Araani und Kamerahersteller Axis Communications eine der zuverlässigsten Lösungen in dem Bereich entwickelt: die videobasierte Erkennung von Bränden und Rauch auf Basis der Araani „SmokeCatcher“-Software mit der explosionsgeschützten SAMCON ExCam-Serie.

Die Analyse-Software ist direkt in den explosionsgeschützten Hochleistungskameras und kann die Bilder daher wesentlich schneller verarbeiten als auf einem Server. Als Plug“n“Play-Lösung ist sie nicht nur einfach zu installieren, sondern auch die Bedienung sehr intuitiv gestaltet.
Das videobasierte System benötigt bei einem Brand im Gegensatz zu herkömmlichen Brandmeldesystemen keinen direkten Kontakt zum Rauch. Das ermöglicht eine sehr frühe Erkennung des Vorfalls – bereits in der Entstehungsphase. Ein Anwendungsfall sind hohe Räume, zum Beispiel in Lagerhallen. Bis der Rauch traditionelle Brandmelder erreicht, hat das Feuer meist schon vernichtend um sich gegriffen. Aufgrund der visuellen Kommunikation zwischen Kamera und Brandschutzzentrale ist die Reaktionsgeschwindigkeit höher.

„Unsere ExCam-Serie findet häufig Verwendung in der Anlagenüberwachung in chemischen Produktionsbetrieben. Denn dort gibt es klare Handlungsvorgaben für den Brandfall: erst Evakuierung, dann Brandbekämpfung. Zeit ist hierbei ein entscheidender Faktor. Je eher Informationen zur Verfügung stehen, desto schneller können Entscheidungen getroffen werden“, sagt Steffen Seibert, Softwareentwickler bei SAMCON.
„Staub, Feuchtigkeit und toxische Gase beeinträchtigen die Funktionen herkömmlicher Brandmelder und lösen oft Fehlalarme aus. Das führt schließlich zu der Abschaltung der gesamten Anlage. Unser System findet Einsatz in extrem rauen Umgebungen, denn mit visuellen Rauchmeldern treten Fehlalarme wesentlich seltener auf“, so Pieter Claerhout, Geschäftsführer von Araani.

Maggy Baetens, Gründerin und Generaldirektorin von Araani, fügt hinzu: „Um eine bestmögliche Erkennung mit minimalen Fehlalarmen sicherzustellen, ist die Bildqualität der Kameras ausschlaggebend. Damit unsere Software den Rauch erkennen kann, sind hochauflösende Bilder mit genügend Helligkeit essentiell. SAMCON-Kameras, die hierfür Kameras von Axis nutzen, sind dafür bestens geeignet. Die lichtempfindlichen Geräte können Farben bei wenig Licht erkennen und verfügen über eine ausgezeichnete Rauschunterdrückung.“

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als globaler Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform.
Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know-how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk.
Axis beschäftigt über 2.100 engagierte Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und arbeitet mit über 80.000 Partnern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert.
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Sonstiges

Grillen mit Gas: Vorsicht Flammen

R+V-Infocenter: Gasflaschen vor direkter Sonneneinstrahlung schützen – Gasgrill vor Nutzung überprüfen

Grillen mit Gas: Vorsicht Flammen

Wiesbaden, 23. Juni 2016. Nach Feierabend oder am Wochenende mit Freunden: Bei dem schönen Wetter läuft die Grillsaison auf Hochtouren. Doch wer einen Gasgrill nutzt, sollte im Umgang mit den Flaschen vorsichtig sein und den richtigen Standort wählen. „Direkte Sonneneinstrahlung und hohe Temperaturen können im schlimmsten Fall ein Feuer auslösen, etwa wenn die Gasflasche defekt ist“, sagt Torge Brüning, Brandschutzexperte beim Infocenter der R+V Versicherung.

Wenn der Grill immer draußen auf dem Balkon oder im Garten steht, sollten die Besitzer darauf achten, dass die Gasflasche nicht für längere Zeit der direkten Sonne ausgesetzt ist. Genauso ungeeignet sind Standorte, wo sich die Hitze stauen kann, etwa ein Wintergarten oder ein einfacher Holzschuppen.

Für geschlossene Räume, Keller, Abstellkammern oder Garagen gilt: „Ist die Gasflasche undicht, kommt es zu Gasansammlungen. Ein einzelner Zündfunke, etwa, wenn jemand das Licht einschaltet, reicht, um eine Explosion auszulösen“, so R+V-Experte Brüning. Ideale Lagerplätze sind deshalb gut belüftete schattige Plätze im Außenbereich, wo die Flaschen gerade auf dem Boden stehen können und nicht umkippen – denn dabei kann es zu Schäden an Schlauch oder Ventil kommen.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Bei jeder Nutzung des Gasgrills prüfen, ob die Anschlüsse, der Druckregler und die Schläuche intakt und dicht sind. Sind nach Öffnen der Gasflasche Zischgeräusche zu hören, das Gerät lieber nicht in Betrieb nehmen.
– Leicht brennbare Materialien gehören nicht in die Nähe eines Grills. Zudem sollte dieser nicht zu dicht am Haus stehen – bei einer Stichflamme können Holzteile Feuer fangen oder sich brennbare Dämmstoffe entzünden.
– In einem Wohnwagen sollte die Gasflasche niemals im Innenraum gelagert werden, sondern in einem speziell dafür vorgesehenen Gasflaschenkasten.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die \“Ängste der Deutschen\“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
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http://www.infocenter.ruv.de

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English Press Releases

Cheap Explosion Proof Camera for hazardous areas

On-Demand production Made in Germany allows affordable blast proof cameras for the hazardous area

Cheap Explosion Proof Camera for hazardous areas

For many plant and system operators, the price plays a decisive role in the decision making but cheap and low-quality cameras can cost you dear in the long run. If, for example, the application requirements are not met completely, wear and tear makes it necessary to prematurely exchange the camera, or when a plant audit reveals that the camera“s certification is invalid. A Hessian manufacturer now has developed a way to produce economical and sturdy cameras which are suitable for hazardous areas.

So far, cheap ex-cameras only came from the Far East and had a limited application spectrum. In addition, available certifications which are necessary for the proper operation, e.g. ATEX, IECEx and EAC-Ex certifications, were sometimes of rather doubtful nature. However, now a camera manufacture from Hesse, Germany has found a way to lower the costs for a high-quality ex-camera to below 2,000 EUR. Now also price-sensitive customers can afford an ex-protected camera without having to make a compromise – neither on the quality nor on available features.

„We integrate a solid lens with a fixed focal length and an approved video module in an extremely compact housing. We are also particularly proud of the mounting adapter“s design which we produce on-demand, using innovative production techniques in order to save on installation, material, and storage costs. And the resulting cost advantage we happily pass on to our customers“, says Steffen Seibert, Managing Director of SAMCON.

Due to the camera“s design, it does not cause an explosion, even if a spark is created inside it since this potential spark cannot escape from the housing. As a result, it is possible to use the camera in atmospheres containing gas or dust (1, 2, 21, 22).
Despite its cost-effective production, the camera can even be used in mining or in other tough environments and even minor vibrations or impacts do not cause any damages.

Damp environments, aggressive gases, temperature changes, and temperatures ranging between -60° C and +50° C do not affect the camera as well. A particular advantage is also its compact size; with a length of less than 16 centimeters it can be installed even in confined spaces not affecting other plant components.

For those customers who need a higher resolution than HD with 720p and who want to use the camera also under difficult or changing light conditions, more sophisticated models of the ExCam Series are available. The larger camera housings provide also more space to install additional features such as an IR cut filter or mechanical zoom lenses so that for each application the right camera can be used to meet also the most difficult conditions.

„We have started some 10 years ago manufacturing explosion proof cameras for companies and plants all over the world. During this time we gathered the expertise to determine where it is possible to make cuts and which components do not allow a compromise regarding safety.

For example, we still use our approved stainless steel housing but depending on the application, also the aluminum housing is used. We are convinced about our cameras“ quality. The ExCam IPM 3014 also passed – from the get-go – all certification and endurance tests so we feel very strong about it“, Steffen Seibert adds.

The ExCam IPM 3014 is available starting March 2016 either directly at SAMCON or at one of the worldwide 31 distributors.

SAMCON cameras aim at protecting people, plants, as well as material assets. In comparison to standard CCTV cameras they are explosion proof and it is hence possible to use them in hazardous areas such chemical plants, refineries, and mines. The ExCam Series comprise analog and IP cameras, are available with a fixed focal length or with zoom lenses and can be used inside as well as outside. A comprehensive accessory range and the possibility to choose from different housing options make it possible to use the cameras in a variety of different environments.

Kontakt
Samcon Explosion Proof Cameras
Steffen Seibert
Schillerstr 17
35102 Lohra Altenvers
+49 6426 92310
post@samcon.eu
http://www.samcon.eu/en/

Wissenschaft Technik Umwelt

Axis präsentiert explosionsgeschützte IP-Kameras

Axis präsentiert explosionsgeschützte IP-Kameras

Explosionsgeschützte IP-Kamera

Diese Kameras mit Edelstahlgehäuse liefern Bildqualität in HDTV 1080p Auflösung. Sie eignen sich ideal für die Videoüberwachung von Gefahrenbereichen in der Schwerindustrie an Land, in Küstennähe oder auf hoher See, wie zum Beispiel der Öl- und Gasindustrie, sowie in Bereichen mit explosionsgefährdeten Staub/Luft-Gemischen wie der Papier- und Textilindustrie.

Axis Communications, der globale Marktführer für Netzwerk Video, präsentiert seine ersten explosionsgeschützten Netzwerk-Kameras. Die Fixed-Netzwerk-Kamera XF40-Q1765 und die PTZ Netzwerk-Kamera XP40-Q1765 verfügen beide über ein Edelstahlgehäuse (316L), welches unter anderem nach den Standards ATEX, IECEx und cLCus für Gefahrenbereiche zertifiziert ist. Die Gehäuse werden von der Oxalis Group Ltd in Großbritannien, einem Spezialisten für Kommunikations- und Sicherheitslösungen für Gefahrenbereiche, hergestellt und zertifiziert (http://www.theoxalisgroup.co.uk/) und mit spezifisch angepassten AXIS Q1765 Netzwerk-Kameras ausgestattet.

„Mit den neuen explosionsgeschützten Netzwerk-Kameras bieten wir Werksleitern in der Öl-, Gas- und Chemieindustrie sowie der Papier- und Textilbranche eine leistungsstarke Videoüberwachungslösung für Gefahrenbereiche“, erläutert Erik Frännlid, Director of Product Management, Axis Communications. „Diese beiden neuen Kameras werden zusätzlich durch das breite Sortiment an Axis-Produkten für Sicherheitsbereiche ergänzt. Durch unsere Partnerschaft mit Oxalis Group Ltd können wir unser profundes Wissen über digitale Netzwerksysteme mit dem Know-how der Oxalis Group Ltd. im Explosionsschutz kombinieren.“

Die Kameras sind so ausgelegt, dass sie keine Explosion auslösen. Ihr Gehäuseaufbau verhindert, dass Funken oder Explosionen in der Kamera nach außen treten und Gase oder Staub in der Umgebungsluft entzünden. Die Kameras können außerdem mit zertifiziertem, explosionsgeschütztem Zubehör wie Wandhalterungen, Mastspitzenhalterungen sowie einem Druckwasser-Waschtank ausgestattet werden.

Sie bieten außergewöhnliche Bildqualität und Farbtreue sowie äußerst flexible Integrationsmöglichkeiten mit anderen Ausstattungen wie Zutrittskontrolle und Feueralarm. Ein flexibler Zugang aus der Ferne ist über jedes beliebige IP-basierte Netzwerk möglich. Außerdem bietet die XP40-Q1765 kontinuierliches Schwenken und Neigen für 360°-Grad-Rundumsicht.

Die Kameras werden von AXIS Camera Station und über das Axis-ADP-Programm (Application Development Partner) von der umfassendsten Palette an Videoverwaltungssoftware der Branche unterstützt. Zudem können die Kameras die AXIS Camera Application Platform und ONVIF zur einfachen Integration in Kamerasysteme nutzen. So können Anwendungsentwickler die Kameras mit intelligenten Funktionen ausstatten.

XF40-Q1765 und XP40-Q1765 für Gefahrenbereiche ergänzen das breite Sortiment an Axis Netzwerk-Kameras für sicherheitsrelevante Bereiche. Die explosionsgeschützten Netzwerk Kameras und das entsprechende Zubehör werden ab dem vierten Quartal 2015 über das Axis Vertriebsnetz zum empfohlenen Verkaufspreis zwischen 6999 USD und 18499 USD erhältlich sein.

Fotos und weitere Ressourcen finden Sie unter
www.axis.com/corporate/press/press_material.htm?key=explosion_protected

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als globaler Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform. Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know-how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk. Axis beschäftigt über 2.000 engagierte Mitarbeiter in mehr als 40 Ländern und arbeitet mit über 60.000 Partnern aus 179 Ländern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ OMX Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert. Weitere Informationen über Axis finden Sie unter www.axis.com.

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Nach der Explosion eines Gas-Tanks in Harthausen: Tagung Brandschutz im Tank- und Gefahrgutlager am 07. Oktober 2013 im Essener Haus der Technik stellt praktische Lösungen vor

Fachveranstaltung zum Thema Brandschutz im Tanklager und Gafahrgutlager bietet Erfahrungsaustausch nach der Explosion und dem Brand in Harthausen

Nach der Explosion eines Gas-Tanks in Harthausen: Tagung Brandschutz im Tank- und Gefahrgutlager am 07. Oktober 2013 im Essener Haus der Technik stellt praktische Lösungen vor

(NL/6206016542) Bürgermeister Harald Löffler nennt es eine Katastrophe, auch wenn es letztendlich noch relativ gut ausgegangen ist: Am Morgen des 28. September 2013 explodiert ein Gas-Tank im pfälzischen Harthausen! Am Samstagmorgen wird eine ganze Region von einem lauten Knall geweckt. Ein brennender LKW wird bereits von der Feuerwehr gelöscht, doch es kann nicht verhindert werden, dass das Feuer übergreift auf einen in der Nähe befindlichen Gastank. Dieser explodiert und wirft zwei weitere Gas-Tanks um. Der ganze Ort wird evakuiert und 13 Feuerwehrleute werden schwer verletzt.

Das Haus der Technik in Essen bietet zu dieser Thematik am 07. Oktober 2013 eine Tagung „Brandschutz im Tanklager“ an.
Welche Schutzmaßnahmen gibt es in deutschen Raffinerien?
Wie sieht ein Brandschutzkonzept für Tanklager in der chemischen Industrie aus? Wie kann man effektiv eine Branddetektion, Leckageerkennung oder Brandlöschung durchführen?
Diese Fragen werden beantwortet in der Veranstaltung, die sich richtet an Betreiber von Tanklagern, Projektingenieure, Fachplaner, Hersteller von Brandschutzanlagen, Brandschutzsachverständige, Behördenvertreter sowie ausführende Spezialfachfirmen, die nach dem Brand der Tanklager in Buncefield und Harthausen die gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse umsetzen müssen.
Hierbei zielt die Tagung auf die Anwendbarkeit praktischer Lösungen für den Betrieb, insbesondere auf die brandschutztechnischen Vorkehrungen an Anlagen, Tanklagern und Auffangräumen. Es werden ausführliche Gelegenheiten zum Austausch von Erfahrungen des Brandschutzes mit konkreten Problemlösungen geboten.

Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte auf Anfrage beim Haus der Technik, Tel. 0201/1803-344 (Frau Wiese), Fax 0201/1803-346, eMail: information@hdt-essen.de bzw. im Internet unter www.hdt-essen.de Suchstichwort Tank oder direkt hier:
http://www.hdt-essen.de/W-H050-10-384-3

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Das Haus der Technik ist ein modernes Weiterbildungsinstitut. Es wurde 1927 als Verein gegründet und ist seit 1946 Außeninstitut der RWTH Aachen und Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es ist wirtschaftlich unabhängig und gilt heute als das älteste technisch orientierte Weiterbildungsinstitut Deutschlands.

1.500 Veranstaltungen pro Jahr befassen sich mit Themen aus den Bereichen: Elektrotechnik, Elektronik, Maschinenbau, Automobiltechnik, Chemie, Bauwesen, Umweltschutz, Management, Recht und Medizin.
Rund 16.000 Fach- und Führungskräfte bilden sich jährlich im Haus der Technik weiter. Die meisten in Essen, einige aber auch in den Zweigstellen des HDT in Berlin oder München oder überall dort auf der Welt, wo das HDT Seminare und Tagungen durchführt.

Aus rund 10.000 bewährten Referenten können die Fachbereichsleiter die jeweils Besten für ihre Veranstaltungen aussuchen. Die Themen werden aktuell, wissenschaftlich fundiert und praxisnah dargebracht. Diesem hohen Qualitätsstandard müssen sich alle verschreiben, die für das HDT arbeiten wollen. Von Anfang an war Qualität oberstes Gebot. Deshalb ist das HDT auch Gründungsmitglied des Wuppertaler Kreises, der für Qualität in der Weiterbildung steht.

In Inhouse-Seminaren schneiden wir die Themen unseres Angebotes optimal auf die Bedürfnisse der Unternehmen zu und stimmen Termin, Dauer und Seminarort mit unseren Auftraggebern ab. Die Unternehmen können seit neuestem auch Seminare nach Maß buchen. Das bedeutet, dass in diesem Fall auch die Inhalte selbst genau auf die Ziele des Unternehmens und der Mitarbeiter ausgerichtet werden.

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