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Knalltrauma an Silvester vermeiden – Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Ohren schützen an Silvester

Knalltrauma an Silvester vermeiden - Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Feuerwerkskörper können ein Knalltrauma auslösen.
Quelle: ERGO Group

Silvester steht kurz bevor: In der Nacht zum 1. Januar knallen neben Sektkorken auch wieder viele Böller und Raketen. Wer es richtig krachen lässt und sich ins Getümmel stürzt, hat am nächsten Tag womöglich nicht nur mit einem Kater zu kämpfen, sondern auch mit einem Knalltrauma. Was das ist, was Betroffene tun können und wie Feuerwerk-Fans am besten vorbeugen, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Was ist ein Knalltrauma?

2017 zündeten die Deutschen Raketen und Böller im Wert von 137 Mio. Euro. Das sieht schön aus, macht ordentlich Krach – und sorgt Jahr für Jahr für Verletzungen. Neben Verbrennungen erleiden jährlich etwa 8.000 Deutsche ein sogenanntes Knalltrauma. „Es entsteht durch ein plötzliches, sehr lautes, aber nur wenige Millisekunden andauerndes Geräusch mit einem Schalldruck ab etwa 140 Dezibel“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter. Dieser Wert ist an Silvester schnell erreicht: „Explodiert ein Feuerwerkskörper in weniger als zwei Metern Entfernung, wirkt ein Schalldruck von mehr als 150 Dezibel auf die Ohren“, so Reuter. Wer nach einem solchen Knall ein hohes Pfeifen im Ohr wahrnimmt, das auch am nächsten Tag noch anhält, der hat unter Umständen ein Knalltrauma erlitten. Weitere Symptome sind stechende Schmerzen im Ohr, Schwierigkeiten, hohe Töne zu hören, ein Taubheits- oder auch ein Schwindelgefühl. „Die Symptome eines Knalltraumas klingen zwar häufig ab, doch es kann auch zu bleibenden Schäden wie Tinnitus und Hörverlust kommen.“ Wenn noch in den folgenden Tagen Ohrengeräusche oder Hörminderung bestehen, rät der Experte, einen HNO-Arzt aufzusuchen. Der Arzt verschreibt dem Patienten dann gegebenenfalls Kortison oder durchblutungsfördernde Medikamente.

Hörschäden vorbeugen

Um die Ohren an Silvester zu schonen, hilft vor allem eines: Abstand. Einerseits von großen Menschenmengen, in denen erkennbar Böller geworfen werden. Andererseits auch von Arealen, auf denen Feuerwerksbegeisterte ihre Batterien aufgebaut haben. „Ein Sicherheitsabstand von mindestens zehn Metern schont nicht nur das Gehör, sondern schützt auch vor Verbrennungen oder anderen Verletzungen durch Feuerwerkskörper“ so der DKV Experte. Weiterhin rät Reuter dazu, die Ohren zu schützen. Besonders gut helfen Kopfhörer, da sie das komplette Ohr abdecken und dadurch die Geräusche optimal abhalten. Geeignet sind aber auch Ohrstöpsel. Gut für die Ohren und dennoch schön fürs Auge ist ein sogenanntes „leises Feuerwerk“. Im Handel oder in Online-Shops sind diese Produkte entsprechend gekennzeichnet. Zu hören ist hier zwar der Abschuss, die farbenprächtige Explosion am Himmel breitet sich dagegen ohne ohrenbetäubenden Knall aus. Für ein „Ah“ oder „Oh“ muss das Feuerwerk auch nicht unbedingt in zweihundert Metern Höhe explodieren: Bodenfeuerwerke kommen ganz ohne Abschussknall aus.
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Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2017 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,85 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Explosives Fondue: Bei Fettbrand ist Wasser tabu

R+V-Infocenter: meterhohe Stichflammen möglich

Wiesbaden, 18. Dezember 2018. In vielen Haushalten kommt an Weihnachten oder Silvester ein Fondue auf den Tisch. Doch das Festessen kann schnell im Krankenhaus enden, wenn sich das heiße Fett selbst entzündet. Wird dieser Brand mit Wasser gelöscht, besteht Explosionsgefahr mit meterhohen Stichflammen, warnt das R+V-Infocenter.

Fett nur unter Aufsicht erhitzen
Die Gäste sind da, der Gastgeber versorgt sie mit Getränken und erwärmt nebenbei den Fonduetopf: Da ist es schnell passiert, dass das Fett zu heiß wird. „Dann kann es ganz ohne Zündquelle in Brand geraten“, sagt Jan Hohmann, Brandschutzingenieur bei der R+V Versicherung. Schwere Verletzungen oder Wohnungsbrände sind die Folge. Er rät deshalb, Fett niemals unbeaufsichtigt auf Herd oder Stövchen stehen zu lassen und die Temperatur im Auge zu behalten.

Explosion vermeiden
Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Fettbrand, sollte auf keinen Fall Wasser als Löschmittel zum Einsatz kommen. „Schon eine kleine Menge Flüssigkeit kann eine heftige Reaktion mit Stichflammen auslösen. Gelangt Wasser in sehr heißes Öl, so verdampft das Wasser sehr schnell und verteilt das heiße Öl fein zerstäubt. Dann entzündet es sich schlagartig und verursacht so eine Fettexplosion“, erläutert Hohmann. Das sicherste Mittel, um den Brand zu löschen, ist ein passender trockener Deckel oder eine Löschdecke – das Feuer erstickt. Alternativ kann auch ein Löschspray der Brandklasse F verwendet werden.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Beim Erhitzen des Fettes die Temperatur nur so hoch wie nötig einstellen. Expertentipp: Sobald das Fett um den Kochlöffel Bläschen schlägt, ist es heiß genug.
– Den Fonduetopf am besten nur etwa zur Hälfe mit Fett füllen, um heiße Spritzer zu vermeiden.
– Heißes Fett oder Öl nie mit kaltem auffüllen.
– Den Kopf nicht über heißes Fett halten. Kochhandschuhe schützen Hände und Arme vor Fettspritzern.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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„Mit Sachschäden ins neue Jahr?“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Tipps für ein sicheres Silvesterfeuerwerk

"Mit Sachschäden ins neue Jahr?" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Um Schäden zu vermeiden, das Auto am besten in einer Garage parken.
Quelle: ERGO Group

Der Jahreswechsel steht kurz bevor. Wenn am 31. Dezember die Uhr Mitternacht schlägt, knallen nicht nur Sektkorken, sondern auch Silvesterböller und -raketen. Trotz aller Vorsicht beim Umgang mit Feuerwerkskörpern kann es dabei zu Schäden kommen. Worauf bereits beim Böller-Kauf zu achten ist, weiß Tanja Cronenberg, Expertin von ERGO. Sie und Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO, erklären auch, wie sich Haus und Auto schützen lassen und welche Versicherung im Schadenfall haftet.

Beim Kauf auf Prüfsiegel achten

Feuerwerkskörper gehören zu Silvester wie der Tannenbaum zu Weihnachten. Sie sind aber weniger harmlos. Denn sie bestehen aus explosiven Stoffen, die Verletzungen und Schäden verursachen können. „Umso wichtiger ist es, bereits beim Kauf darauf zu achten, dass die Feuerwerkskörper auf ihre Sicherheit getestet und zugelassen sind“, rät Tanja Cronenberg, Expertin von ERGO. „Das ist der Fall, wenn auf der Verpackung oder dem Feuerwerkskörper selbst das CE-Siegel aufgedruckt ist.“ Dieses Prüfsiegel vergibt beispielsweise die Bundesanstalt für Materialforschung (BAM). Es besteht aus der Nummer „0589“, der Kategorie „F1“ oder „F2“ sowie einer weiteren fortlaufenden Nummer. „0589“ bedeutet, dass die BAM den Knallkörper geprüft und für den deutschen Markt zugelassen hat. Mit „F1“ sind Feuerwerkskörper für Jugendliche ab 12 Jahren gekennzeichnet. Darunter fallen beispielsweise Wunderkerzen, Knallerbsen oder Tischfeuerwerke. Zur Kategorie „F2“ gehören etwa Fontänen, Batterien und Raketen. Der Verkauf dieser Feuerwerkskörper ist nur an Personen ab 18 Jahren erlaubt. Auch Kracher mit dem CE-Siegel von anderen offiziellen europäischen Stellen sind unbedenklich. „Von ungeprüftem Billig-Feuerwerk aus dem Ausland sollten Verbraucher aus Sicherheitsgründen die Finger lassen“, rät die ERGO Expertin.

Wenn die Rakete im Vorgarten landet …

Die Silvesternacht zählt zu den Nächten, in der sich die meisten Schäden ereignen. Immer wieder kommt es vor, dass Raketen nicht wie gewollt im Himmel, sondern in Vorgärten, auf Balkonen oder im schlimmsten Fall sogar in Wohnräumen explodieren. Um das Risiko für mögliche Schäden am Haus zu senken, ist es daher wichtig, alle brennbaren Gegenstände von Balkon, Terrasse oder aus dem Garten zu räumen. Ansonsten kann eine verirrte Rakete diese in Brand setzen. Es empfiehlt sich zudem, alle Dachluken, Fenster und Türen zu schließen. „Kommt es dennoch zu Feuer- und Explosionsschäden auf dem Außengelände oder der Fassade, ist das ein Fall für die Wohngebäudeversicherung“, weiß Tanja Cronenberg. Landet eine Rakete in den Wohnräumen oder geschieht beim Tischfeuerwerk ein Malheur, kommt die Hausratversicherung für den Schaden auf. „Sie schützt den kompletten Hausrat im Fall von Feuer- oder Löschwasserschäden – von Teppichen über Möbel bis hin zur Kleidung“, so die ERGO Expertin. Sorgen Feuerwerkskörper für Schäden an Sonnenkollektoren, Wintergärten oder Fenstern, ist die Glasversicherung zuständig.

… oder auf dem Auto

Beschädigter Lack, gesplitterte Scheiben oder geschmolzene Reifen: Fällt eine Rakete auf ein Auto, können deutliche Spuren zurückbleiben. Autobesitzer sollten ihr Fahrzeug an Silvester daher möglichst in der Garage oder im Carport parken. „Wer keine Unterstellmöglichkeit zur Verfügung hat, kann sein Auto in einer abgelegenen Seitenstraße abstellen. Alternativ empfiehlt sich auch ein Parkplatz unter Bäumen oder neben Büschen. Denn die Äste bremsen herabfallende Raketenreste“, empfiehlt Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO. Schutz vor glühenden Teilen bieten zudem spezielle Hüllen oder Folien für das Auto, sogenannte Car Cover. Diese erhalten Autobesitzer beispielsweise im Internet, in Baumärkten oder auch in Fachgeschäften. Eine einfache Decke kann ebenfalls Schutz bieten. Wer in der Silvesternacht mit dem Auto unterwegs ist, dem rät der ERGO Experte, die Fenster geschlossen zu halten. Entdecken Besitzer am Neujahrsmorgen Schäden an ihrem Fahrzeug, haftet der Verursacher. Dieser lässt sich jedoch meist nur sehr schwer ausfindig machen. „In solchen Fällen springt die Teilkaskoversicherung des Betroffenen für den entstandenen Schaden ein. Sie kommt für Brand- und Explosionsschäden sowie für kaputte Scheiben auf“, erklärt Tanja Cronenberg. Mut- oder böswillige Beschädigungen durch unbekannte Feuerwerkszünder – sogenannte Vandalismusschäden – deckt nur eine Vollkaskoversicherung ab. Laien können den Unterschied zwischen versehentlich entstandenen und böswillig herbeigeführten Schäden oft schwer erkennen. Betroffene sollten sich daher umgehend bei ihrem Versicherer melden. Dieser beauftragt zur Prüfung einen Sachverständigen. Zudem sollten Autobesitzer Strafanzeige wegen Sachbeschädigung stellen. Um Sachschäden in der Silvesternacht zu vermeiden, der Tipp von Frank Mauelshagen: „Raketen nur in ausreichendem Abstand von Gebäuden und Autos abfeuern.“
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Über die ERGO Versicherung
Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
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Schnellster Explosionsschutzschieber am Markt schützt Granulationsanlage

Zusammenarbeit zwischen RICO Sicherheitstechnik AG und TRM Filter erneut erfolgreich

Schnellster Explosionsschutzschieber am Markt schützt Granulationsanlage

Der Explosionsschutzschieber RSV ist der schnellste Schieber am Markt

Die RICO Sicherheitstechnik AG konnte kürzlich im Rahmen eines gemeinsamen Projektes mit dem slowenischen Unternehmen TRM Filter die Produktionsumgebung eines international agierenden Pharmaunternehmens vor Explosionen schützen. Letzterer setzt seine Sicherheitsstandards nicht nur höher als gesetzlich vorgeschrieben, sondern produziert zudem in explosionsgefährdeten Umgebungen. Der Entstaubungsexperte TRM Filter stattete die neue Granulationslinie des Konzerns mit dem explosionsfesten und robusten ECO Filter aus, der bei Stäuben und hybriden Gemischen Explosionsdrücken bis zu einem Kst-Wert von 400 bar m/s standhält und somit ideal für das relevante Einsatzgebiet geeignet ist. Im Zuge eines umfassenden Explosionsschutzkonzeptes lieferte die RICO Sicherheitstechnik AG ihre weiterentwickelten Explosionsschutzschieber RSV sowie die bewährten VENTEX®-Ventile. Der neue Explosionsschutzschieber wird nun dort eingesetzt, wo Rohrleitungen die unterschiedlichen Anlagenteile verbinden. Die Lösung ist aktuell nicht nur die schnellste am Markt, sie wird außerdem den hohen Sicherheitsansprüchen des Endkunden absolut gerecht. Aus diesem Grund und auch weil die Zusammenarbeit mit RICO immer reibungslos ablief, haben die Entstaubungsspezialisten von TRM Filter die Sicherheitsexperten aus Herisau bereits zum wiederholten Mal mit der explosionstechnischen Entkopplung ihrer Anlagen betraut. Die Schieber überzeugen durch ein einfaches Handling, eine unkomplizierte Montage sowie einen geringen Wartungsaufwand. Schließlich konnte so für den Kunden das bestmögliche Ergebnis erzielt werden. Auch nach Abschluss des Projekts stehen die Mitarbeiter von RICO weiterhin im engen Kontakt mit TRM Filter und kümmern sich gemeinsam um die Wartung des Systems.

Know-how for safety
Die in Herisau in der Schweiz ansässige RICO Sicherheitstechnik AG entwickelt und vertreibt seit 1988 unterschiedliche Komponenten zur Explosionsentkopplung. Mit Hilfe hochwertiger Produkte wie Explosionsschutzventile (Ventex®) und Explosionsschutzschieber sichert das Unternehmen Betriebe und schützt industrielle Anlagen vor der Ausbreitung von Explosionen. Die Lösungen kommen überwiegend in der Pharmaindustrie, Chemie/Petrochemie, in Forschungslabors, Silos, Mühlen, Trocknern und Abscheidern sowie Absauganlagen zum Einsatz. Darüber hinaus gehören auch Luftabsperrklappen, die Lüftungskanäle 100% gasdicht absperren können und den seltenen Vorteil bieten, die Dichtigkeit im eingebauten Zustand einfach zu überprüfen, zum Portfolio der Spezialisten. Mögliche Anwendungsgebiete hierfür sind unter anderem die Pharmaindustrie (z.B. Isolatoren), Kernkraftwerke, Militär/Zivilschutz, Chemie/Petrochemie, Forschungslabors oder auch Spitäler. Dabei steht die Sicherheit immer an erster Stelle. Zuverlässigkeit, Erfahrung, Innovation und Flexibilität sind Eigenschaften, die Rico Sicherheitstechnik AG ebenso auszeichnen, wie die Berücksichtigung individueller Wünsche oder die Entwicklung von Sonderausführungen. Auch die Beratung und Unterstützung der Kunden bei der Wahl der passenden Komponenten wird seitens eines Expertenteams gewährleistet. Die Rico Sicherheitstechnik AG ist nach ISO 9001:2008 und ATEX Richtlinie 94/9/EG zertifiziert. Im Bereich Explosionsschutz wird für jede Komponente eine ATEX-Baumusterprüfung unter verschiedensten Prozessbedingungen durchgeführt und auch bei den gasdichten Luftabsperrklappen führt das Unternehmen verschiedene, zum Teil kundenspezifische Qualitätstests durch. Diese richten sich nach den Anforderungen der jeweiligen Anwendung. Grundsätzlich wird bei Rico Sicherheitstechnik AG jedes einzelne Produkt endgeprüft. Dieser Grundsatz garantiert seit über 25 Jahren höchste Qualität für maximalen Sicherheitsanspruch.

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Agiles Ereignis-Management und effiziente Geschäftsabläufe

Neue explosionsgeschützte Kameras von Axis

Agiles Ereignis-Management und effiziente Geschäftsabläufe

XP40-Q1765 explosionsgeschützte PTZ-Netzwerk-Kamera

Mit drei neuen explosionsgeschützten Temperaturalarm- und Wärmebild-Netzwerk-Kameras haben Werksbetreiber die Möglichkeit, unzugängliche und sensible Bereiche aus der Ferne zu überwachen. Dadurch können sie auf Ereignisse rasch reagieren und den Schutz von Mitarbeitern, Maschinen und kritischer industrieller Infrastruktur gewährleisten. Die durch ein stabiles Gehäuse geschützten Kameras basieren auf Branchenstandards und offenen Protokollen. Sie lassen sich nahtlos in vorhandene SCADA-Architekturen (Supervisory Control and Data Acquisition) integrieren und sind eine perfekte Ergänzung zur Wärmebildtechnik.

Axis Communications, der Marktführer für Netzwerk-Kameras, präsentiert drei neue explosionsgeschützte Kameras für sensible industrielle Bereiche: die explosionsgeschützten Temperaturalarm-Kameras XF40-Q2901 und XF60-Q2901 sowie die explosionsgeschützte Wärmebild-Netzwerk-Kamera XP40-Q1942.

„Betreiber industrieller Anlagen haben eine ungeheuer schwierige Aufgabe“, erläutert Martina Lundh, Global Product Manager für Wärmebildkameras und explosionsgeschützte Kameras bei Axis Communications. „Sie müssen die Effizienz und Kontinuität kritischer, großtechnischer Industrieprozesse gewährleisten und zugleich alle Arbeitssicherheits- und Umweltschutzbestimmungen an mehreren Standorten erfüllen, die sich häufig über große Areale erstrecken. Unsere neuen Kameras liefern wichtige Informationen in Echtzeit. So kann auf Ereignisse sofort reagiert werden, was sich unter Umständen als lebensrettender Aspekt erweist.“

Typische industrielle Anwendungen für die feststehenden, explosionsgeschützten XF40 Q2901/XF60 Q2901 Temperaturalarm-Kameras sind zum Beispiel die Kontrolle und Erfassung von Anlagentemperaturen, Lecks in Rohren, die Branderkennung sowie die Anlagenüberwachung und der Perimeterschutz. Zudem erleichtern sie die visuelle Kontrolle und die Überprüfung des einwandfreien Ablaufs von Funktionen und Prozessen. Sogar Fernunterstützung bei planmäßiger Wartung ist möglich.

Typische Anwendungen für die explosionsgeschützte XP40-Q1942 PT-Wärmebild-Netzwerk-Kamera sind die Erfassung von Personen in Sperrgebieten und die Sicherheit des Personals in Gefahrenbereichen. Die XP40-Q1942 unterstützt außerdem die elektronische Bildstabilisierung und die Zipstream-Technologie von Axis. In Situationen, in denen eine Kamera Vibrationen ausgesetzt ist, sorgt die elektronische Bildstabilisierung für erheblich verbesserte Videoqualität sowie eine ruckelfreie und komfortable Live-Ansicht. Die Zipstream-Technologie verringert die Anforderungen an Bandbreite und Speicherplatz bei gleichbleibender Qualität der Wärmebilder.
Die explosionsgeschützten Wärmebild- und Temperaturalarm-Kameras sind weltweit zertifiziert. Das bedeutet, dass die Kameras die länderspezifischen Bestimmungen auf der ganzen Welt erfüllen.

Diese neuen explosionsgeschützten Kameras sind ab Mai 2017 über das Vertriebsnetz von Axis erhältlich.

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als globaler Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform.
Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know-how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk.
Axis beschäftigt über 2.700 engagierte Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und arbeitet mit über 80.000 Partnern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert.
Weitere Informationen über Axis finden Sie unter www.axis.com

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Rico Schieber RSV schützt vor Explosionen

Rico Sicherheitstechnik AG baut den schnellsten Schieber zum Schutz von explosionsgefährdeten Anlagen

Rico Schieber RSV schützt vor Explosionen

RICO entwickelte den Explosionsschutzschieber RSV weiter

Mit dem Explosionsschutzschieber RSV der Rico Sicherheitstechnik AG sind explosionsgefährdete Anlagen im Produktionsprozess optimal geschützt. Überall dort, wo explosionsfähige Stäube, Gase oder auch hybride Gemische verarbeitet werden, besteht ein stark erhöhtes Explosions-Risiko. Sind die Anlagenteile darüber hinaus mit Rohrleitungen verbunden, gewährleistet die Lösung der Experten von Rico größtmögliche Sicherheit. Im Ernstfall löst der Schieber mit Hilfe von Fremdenergie aus und verhindert somit frühzeitig die Ausbreitung der Explosion über die Rohrleitung in andere Anlagenbereiche. Besonders für staubführende Leitungen, in denen Druckabfälle und Hindernisse unerwünscht sind, ist der RSV geradezu prädestiniert. Er zeichnet sich besonders durch die schnellsten Schließzeiten (je nach Größe: 8 bis 26 ms) aus und setzt zudem die neuesten Technologien ein, die der Markt momentan zu bieten hat. Das Funktionsprinzip basiert auf der Auslösung durch Druck-, bzw. Flammensensoren, die innerhalb von Millisekunden die Explosion signalisieren. Abhängig von der Größe des Schiebers werden daraufhin ein oder mehrere Gasgeneratoren aktiviert, welche durch den erzeugten Druck die Entkopplung veranlassen. Dabei ist die Schutzwirkung doppelt ausgelegt, sodass Explosionen von beiden Seiten gleichermaßen gestoppt werden können.
Die Ausbreitung von Flammen und Druckwellen werden im geschlossenen Zustand somit wirksam verhindert. Besonders in der Pharmaindustrie hat sich der RSV-P-Schieber bewährt, da das spezielle Pharmagehäuse aus Edelstahl sowohl im Bereich der produktberührenden Teile (cip), als auch außen (wip) hervorragende Reinigungsmöglichkeiten bietet. Die kompakte Bauweise und eine breite Zertifizierungspalette sind ebenfalls Faktoren, die für die Qualität der Lösung sprechen. Der maximale Explosionsdruck ist grössenabhängig auf 30, bzw. 50 bar ausgelegt und auch Temperaturen des Mediums mit bis zu 150 °C stellen kein Problem dar. Dank der schnellen Schließzeiten sind zudem kurze Einbaudistanzen möglich. Darüber hinaus ist der Schieber sowohl mit DIN-, ANSI- als auch weiteren Anschlussflanschen kompatibel. Die Möglichkeit einer schnellen Wiederinbetriebnahme nach der Explosion oder Fehlauslösung ist ein weiterer Pluspunkt, der extrem kurze Betriebsunterbrechungen und somit geringere Einbußen garantiert. Zu diesem High End-Schieber, welcher zusammen mit Spezialisten aus der Pharmaindustrie zusammen entwickelt wurde, steht optional ein Transportwagen für Laboreinsätze zur Verfügung.

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Kundennutzen steht bei IEP Technologies auf der LIGNA im Mittelpunkt

Kundennutzen steht bei IEP Technologies auf der LIGNA im Mittelpunkt

Dank des Entscheidungsbaumes der IEP Technologies GmbH wird die richtige Ex-Schutzlösung gewählt

Die Explosionsschutzexperten von IEP Technologies, ein Unternehmen des HOERBIGER Konzerns, präsentieren auf der LIGNA in Halle 16, Stand F05 maßgeschneiderte Kundenlösungen zum Schutz von Mensch und Anlagen der Forst- und Holzwirtschaft. „Gemeinsam mit BRILEX und HOERBIGER zeigen wir Gesamtlösungen für den industriellen Explosionsschutz auf Basis unseres erweiterten Produkt- und Lösungsportfolios, das neben aktivem Explosionsschutz Berstscheiben und flammenlose Druckentlastung umfasst“, so Ulrich Lamerz, Vertriebsleiter bei IEP Technologies. Individuelle Kundenwünsche und -anforderungen, die Unterdrückung, Entkopplung und Druckentlastung von Explosionen kombinieren, lassen sich als Teil der HOERBIGER Safety Solutions noch besser in umfassende Gesamtlösungen übersetzen. Bedarfsgerechte Schutzsysteme mit hohem Sicherheitsniveau ermitteln die Berater von IEP Technologies gemeinsam mit ihren Kunden. Dabei werden die Vorteile von aktiven und passiven Lösungen vereint. „Die LIGNA als Weltleitmesse für Forst- und Holzwirtschaft ist für uns die wichtigste Messe in der Holzbranche und wir freuen uns, dort mit den starken Marken IEP Technologies, HOERBIGER und BRILEX unsere kombinierten Gesamtlösungen für umfassenden Explosionsschutz vorstellen zu können“, freut sich Lamerz.

IEP Technologies, ein Unternehmen des HOERBIGER Konzerns, ist ein weltweit führender Anbieter von Explosionsschutz-Systemen und -Serviceleistungen. Das Unternehmen mit Sitz in Marlborough, Massachusetts, USA, ist weltweit mit über 50 Servicestandpunkten vertreten. Ein kompetentes Team aus Anwendungstechnikern, Vertriebsingenieuren und Servicetechnikern entwirft und wartet hochentwickelte Sicherheits-Systeme, die zuverlässig und effizient die Mitarbeiter und Anlagen der Kunden von IEP Technologies sowie die Umwelt vor den verheerenden Folgen von Explosionen in industriellen Anwendungen schützen.

HOERBIGER Safety Solutions – Together We Save Lives!

www.ieptechnologies.com

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Schnelle Branderkennung in explosionsgefährdeten Bereichen

Araani und SAMCON arbeiten mit Axis-Kameras

Schnelle Branderkennung in explosionsgefährdeten Bereichen

(Bildquelle: Araani)

Für die Brandfrüherkennung in der petrochemischen Industrie oder der Abfallentsorgung hat SAMCON, Produzent explosionsgeschützer Kameragehäuse, gemeinsam mit dem Videoanalyse-Experten Araani und Kamerahersteller Axis Communications eine der zuverlässigsten Lösungen in dem Bereich entwickelt: die videobasierte Erkennung von Bränden und Rauch auf Basis der Araani „SmokeCatcher“-Software mit der explosionsgeschützten SAMCON ExCam-Serie.

Die Analyse-Software ist direkt in den explosionsgeschützten Hochleistungskameras und kann die Bilder daher wesentlich schneller verarbeiten als auf einem Server. Als Plug“n“Play-Lösung ist sie nicht nur einfach zu installieren, sondern auch die Bedienung sehr intuitiv gestaltet.
Das videobasierte System benötigt bei einem Brand im Gegensatz zu herkömmlichen Brandmeldesystemen keinen direkten Kontakt zum Rauch. Das ermöglicht eine sehr frühe Erkennung des Vorfalls – bereits in der Entstehungsphase. Ein Anwendungsfall sind hohe Räume, zum Beispiel in Lagerhallen. Bis der Rauch traditionelle Brandmelder erreicht, hat das Feuer meist schon vernichtend um sich gegriffen. Aufgrund der visuellen Kommunikation zwischen Kamera und Brandschutzzentrale ist die Reaktionsgeschwindigkeit höher.

„Unsere ExCam-Serie findet häufig Verwendung in der Anlagenüberwachung in chemischen Produktionsbetrieben. Denn dort gibt es klare Handlungsvorgaben für den Brandfall: erst Evakuierung, dann Brandbekämpfung. Zeit ist hierbei ein entscheidender Faktor. Je eher Informationen zur Verfügung stehen, desto schneller können Entscheidungen getroffen werden“, sagt Steffen Seibert, Softwareentwickler bei SAMCON.
„Staub, Feuchtigkeit und toxische Gase beeinträchtigen die Funktionen herkömmlicher Brandmelder und lösen oft Fehlalarme aus. Das führt schließlich zu der Abschaltung der gesamten Anlage. Unser System findet Einsatz in extrem rauen Umgebungen, denn mit visuellen Rauchmeldern treten Fehlalarme wesentlich seltener auf“, so Pieter Claerhout, Geschäftsführer von Araani.

Maggy Baetens, Gründerin und Generaldirektorin von Araani, fügt hinzu: „Um eine bestmögliche Erkennung mit minimalen Fehlalarmen sicherzustellen, ist die Bildqualität der Kameras ausschlaggebend. Damit unsere Software den Rauch erkennen kann, sind hochauflösende Bilder mit genügend Helligkeit essentiell. SAMCON-Kameras, die hierfür Kameras von Axis nutzen, sind dafür bestens geeignet. Die lichtempfindlichen Geräte können Farben bei wenig Licht erkennen und verfügen über eine ausgezeichnete Rauschunterdrückung.“

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als globaler Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform.
Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know-how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk.
Axis beschäftigt über 2.100 engagierte Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und arbeitet mit über 80.000 Partnern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert.
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Sonstiges

Grillen mit Gas: Vorsicht Flammen

R+V-Infocenter: Gasflaschen vor direkter Sonneneinstrahlung schützen – Gasgrill vor Nutzung überprüfen

Grillen mit Gas: Vorsicht Flammen

Wiesbaden, 23. Juni 2016. Nach Feierabend oder am Wochenende mit Freunden: Bei dem schönen Wetter läuft die Grillsaison auf Hochtouren. Doch wer einen Gasgrill nutzt, sollte im Umgang mit den Flaschen vorsichtig sein und den richtigen Standort wählen. „Direkte Sonneneinstrahlung und hohe Temperaturen können im schlimmsten Fall ein Feuer auslösen, etwa wenn die Gasflasche defekt ist“, sagt Torge Brüning, Brandschutzexperte beim Infocenter der R+V Versicherung.

Wenn der Grill immer draußen auf dem Balkon oder im Garten steht, sollten die Besitzer darauf achten, dass die Gasflasche nicht für längere Zeit der direkten Sonne ausgesetzt ist. Genauso ungeeignet sind Standorte, wo sich die Hitze stauen kann, etwa ein Wintergarten oder ein einfacher Holzschuppen.

Für geschlossene Räume, Keller, Abstellkammern oder Garagen gilt: „Ist die Gasflasche undicht, kommt es zu Gasansammlungen. Ein einzelner Zündfunke, etwa, wenn jemand das Licht einschaltet, reicht, um eine Explosion auszulösen“, so R+V-Experte Brüning. Ideale Lagerplätze sind deshalb gut belüftete schattige Plätze im Außenbereich, wo die Flaschen gerade auf dem Boden stehen können und nicht umkippen – denn dabei kann es zu Schäden an Schlauch oder Ventil kommen.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Bei jeder Nutzung des Gasgrills prüfen, ob die Anschlüsse, der Druckregler und die Schläuche intakt und dicht sind. Sind nach Öffnen der Gasflasche Zischgeräusche zu hören, das Gerät lieber nicht in Betrieb nehmen.
– Leicht brennbare Materialien gehören nicht in die Nähe eines Grills. Zudem sollte dieser nicht zu dicht am Haus stehen – bei einer Stichflamme können Holzteile Feuer fangen oder sich brennbare Dämmstoffe entzünden.
– In einem Wohnwagen sollte die Gasflasche niemals im Innenraum gelagert werden, sondern in einem speziell dafür vorgesehenen Gasflaschenkasten.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die \“Ängste der Deutschen\“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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English Press Releases

Cheap Explosion Proof Camera for hazardous areas

On-Demand production Made in Germany allows affordable blast proof cameras for the hazardous area

Cheap Explosion Proof Camera for hazardous areas

For many plant and system operators, the price plays a decisive role in the decision making but cheap and low-quality cameras can cost you dear in the long run. If, for example, the application requirements are not met completely, wear and tear makes it necessary to prematurely exchange the camera, or when a plant audit reveals that the camera“s certification is invalid. A Hessian manufacturer now has developed a way to produce economical and sturdy cameras which are suitable for hazardous areas.

So far, cheap ex-cameras only came from the Far East and had a limited application spectrum. In addition, available certifications which are necessary for the proper operation, e.g. ATEX, IECEx and EAC-Ex certifications, were sometimes of rather doubtful nature. However, now a camera manufacture from Hesse, Germany has found a way to lower the costs for a high-quality ex-camera to below 2,000 EUR. Now also price-sensitive customers can afford an ex-protected camera without having to make a compromise – neither on the quality nor on available features.

„We integrate a solid lens with a fixed focal length and an approved video module in an extremely compact housing. We are also particularly proud of the mounting adapter“s design which we produce on-demand, using innovative production techniques in order to save on installation, material, and storage costs. And the resulting cost advantage we happily pass on to our customers“, says Steffen Seibert, Managing Director of SAMCON.

Due to the camera“s design, it does not cause an explosion, even if a spark is created inside it since this potential spark cannot escape from the housing. As a result, it is possible to use the camera in atmospheres containing gas or dust (1, 2, 21, 22).
Despite its cost-effective production, the camera can even be used in mining or in other tough environments and even minor vibrations or impacts do not cause any damages.

Damp environments, aggressive gases, temperature changes, and temperatures ranging between -60° C and +50° C do not affect the camera as well. A particular advantage is also its compact size; with a length of less than 16 centimeters it can be installed even in confined spaces not affecting other plant components.

For those customers who need a higher resolution than HD with 720p and who want to use the camera also under difficult or changing light conditions, more sophisticated models of the ExCam Series are available. The larger camera housings provide also more space to install additional features such as an IR cut filter or mechanical zoom lenses so that for each application the right camera can be used to meet also the most difficult conditions.

„We have started some 10 years ago manufacturing explosion proof cameras for companies and plants all over the world. During this time we gathered the expertise to determine where it is possible to make cuts and which components do not allow a compromise regarding safety.

For example, we still use our approved stainless steel housing but depending on the application, also the aluminum housing is used. We are convinced about our cameras“ quality. The ExCam IPM 3014 also passed – from the get-go – all certification and endurance tests so we feel very strong about it“, Steffen Seibert adds.

The ExCam IPM 3014 is available starting March 2016 either directly at SAMCON or at one of the worldwide 31 distributors.

SAMCON cameras aim at protecting people, plants, as well as material assets. In comparison to standard CCTV cameras they are explosion proof and it is hence possible to use them in hazardous areas such chemical plants, refineries, and mines. The ExCam Series comprise analog and IP cameras, are available with a fixed focal length or with zoom lenses and can be used inside as well as outside. A comprehensive accessory range and the possibility to choose from different housing options make it possible to use the cameras in a variety of different environments.

Kontakt
Samcon Explosion Proof Cameras
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