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Überblick 2016: Messen, Kongresse und Veranstaltungen für Existenzgründer

Onlineportal Gründerhomepage gibt einen Überblick über interessante Veranstaltungen zum Thema Existenzgründung

Überblick 2016: Messen, Kongresse und Veranstaltungen für Existenzgründer

Überblick: Messen und Kongresse für Existenzgründer im Jahr 2016

Frankfurt, 3. Februar 2016 – Aktuelle Informationen und Kontakte sind wichtig für geschäftlichen Erfolg. Dies gilt gerade für Existenzgründer. Ein guter Anlaufpunkt für Informationen sind unter anderem Messen und Veranstaltungen. Neben Branchen-Veranstaltungen bietet sich hier auch der Besuch einer Vielzahl von Veranstaltungen speziell für Existenzgründer an. Zudem kann man hier auch ganz hervorragend neue Kontakte knüpfen. Für alle Interessierten hat das Onlineportal gruenderhomepage.de auch im Jahr 2016 wieder einen Überblick über Gründermessen, Kongresse und Veranstaltungen zusammengestellt.

Der Messe- und Veranstaltungskalender Existenzgründung von gruenderhomepage.de erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Denn es gibt zahllose Angebote für Existenzgründer und neben national und international bedeutenden Events bieten auch Kommunen, Landkreise, die örtlichen IHKs sowie Unternehmer- und Interessensverbände immer wieder interessante Veranstaltungen für Gründer an. Auch hier lohnt immer wieder ein Blick auf die Internetseiten oder der Bezug entsprechender Newsletter.

Die Übersicht auf gruenderhomepage.de bietet jedoch einen schönen Einstieg mit interessanten Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet. Für jeden ist bestimmt etwas Passendes dabei: egal ob Einzelgründer aus der Arbeitslosigkeit, größeres StartUp-Unternehmen oder mit Existenzgründung beschäftigte Dienstleister, Berater und Institutionen.

Der Überblick 2016 – Messen und Kongresse für Existenzgründer ist unter folgender Internetadresse kostenfrei aufrufbar:

http://www.gruenderhomepage.de/blog-tipps-tricks/178-messen-und-veranstaltungen-fuer-existenzgruender-2016.html

Informationen zur Förderung und Finanzierung von Existenzgründung:
http://www.gruenderhomepage.de/infos-fuer-gruender/steuern-finanzen/foerderung-finanzierung.html

Tag-It: Existenzgründer, Existenzgründerin, Gründer, Gründerin, Selbstständige, Selbständige, Internet, Veranstaltungen, Messen, Gründermesse, Kongresse 2016

gruenderhomepage.de, Marktplatz und Informationsportal für Existenzgründer. Informationen und aktuelle News für Gründer, Selbstständige und Unternehmer. Ein Schwerpunkt des Portals liegt auf den Themen Internet, Marketing und Werbung. Aber auch darüber hinaus finden Gründer und Unternehmer viele wertvolle Hinweise und Tipps, z.B. zu Recht, Finanzen und Steuern, Büro und Geschäftsausstattung, Materialeinkauf, Geschäftsreisen, Weiterbildung und Gesundheit.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

GRÜNDERCOACHING DEUTSCHLAND – DIE LETZTEN 60 TAGE

Am 15.12.2013 bearbeitet die KfW den letzten Antrag des mit 90% bezuschussten Gründercoaching Deutschland.

GRÜNDERCOACHING DEUTSCHLAND - DIE LETZTEN 60 TAGE

Gründerinnen und Gründer die sich mit Hilfe des Gründungszuschuss aus der Arbeitslosigkeit heraus selbständig gemacht haben, konnten bis dato das mit 90% bezuschusste Gründercoaching Deutschland aus der Arbeitslosigkeit (GCD_AL) beantragen.

Wer das Gründercoaching Deutschland aus der Arbeitslosigkeit bewilligt bekommen hat, konnte sich für 40 Stunden einen erfahrenden Gründercoach und Berater an die Seite holen um gemeinsam mit ihm das Unternehmenskonzept zu schärfen, notwendige Finanzierungen vorzubereiten, ggf. das Marketing nachträglich zu justieren oder das Unternehmensmodell zu optimieren oder auf Wachstum vorzubereiten. Der Eigenanteil für das Coaching beträgt bundesweit einheitlich 400 EURO.

Noch im September veröffentlichte die KfW in ihrem Economic Research Nr. 28 unter dem Titel „Guter Rat hilft und muss nicht teuer sein“ eindrucksvolle Zahlen die belegen, dass Gründerinnen und Gründer, die das Gründercoaching Deutschland in Anspruch genommen haben, erfolgreicher ihr Geschäft entwickeln als diejenigen die sich keiner fachlichen Beratung bedient haben. Die KfW fasst das wie folgt zusammen: „Die Bestandsfestigkeit von Gründungsprojekten ist statistisch höher, wenn Gründer ein Qualifizierungsangebot nutzten.“ 41% der Gründer nutzen u.a. Beratung als Qualifizierungsangebot; die Beratungsthemen waren zum Beispiel Kundengewinnung, Werbung, Personal, bürokratische Hürden und Finanzierungs- und Fördermittelberatung.

Die bisherige CDU/CSU/FDP Bundesregierung bzw. die zuständige Arbeitsministerin von der Leyen hat entschieden, dass dieses sehr sinnvolle Instrument – das mit 90 Prozent bezuschusste Gründercoaching Deutschland aus der Arbeitslosigkeit – nicht mehr angeboten wird, obwohl die dafür notwendigen Haushaltsmittel zu einem großen Teil von der Europäischen Union bzw. dem Europäischen Sozialsfonds (ESF) kofinanziert werden. Ab dem nächsten Jahr soll dann nur noch das bisher mit 50% bezuschusste Gründercoaching Deutschland angeboten werden; auch hier ist noch unklar ob und in welchem Umfang ab dem 1.1.2014 die Förderung angeboten wird.

Die dykiert beratung empfiehlt deshalb allen Gründerinnen und Gründern, die sich mit Hilfe des Gründungszuschuss aus der Arbeitslosigkeit heraus selbständig gemacht haben, den entsprechenden Antrag möglichst umgehend bei dem zuständigen Regionalpartner (in der Regel die zuständige IHK, HWK oder das Institut für freie Berufe) einzureichen.

Die dykiert beratung ist eine zertifizierte Unternehmensberatung und hat sich auf die Beratung von Existenzgründungen und mittelständische Unternehmen spezialisiert. Im Rahmen des Gründercoaching Deutschland begleitet die dykiert beratung Gründerinnen und Gründer auf ihrem Weg in die Selbständigkeit. CSR, Social Entrepreneurship und ISO 26000 sind im Bereich KMU weitere zentrale Beratungsgebiete der dykiert beratung. Seit Oktober 2012 besitzt die dykiert beratung bzw. Wolfgang Dykiert gemeinsam mit Gabriele Taphorn ein eigenes Mikrofinanzinstitut (SoFiM GbR – Soziale Finanzierungen durch Mikrokredite).

Kontakt:
dykiert beratung
Wolfgang Dykiert
Hohenzollernstraße 86
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GRÜNDER TREFFEN GRÜNDEREXPERTEN

Die Gründerwoche Deutschland ist eine, vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie initiierte bundesweite Kampagne.

GRÜNDER TREFFEN GRÜNDEREXPERTEN

Die dykiert beratung beteiligt sich auch in diesem Jahr an der bundesweiten Gründerwoche mit interessanten Netzwerk- bzw. Vortragsveranstaltungen rund um das Thema „Existenzgründung“.

Insgesamt vier kostenlose Veranstaltungen werden von der dykiert beratung in der Woche vom 18. bis 24. November 2013 angeboten:

Gründercampus – Auftaktveranstaltung zur Gründerwoche
Gemeinsam mit der Fördermittelberatung Taphorn veranstaltet die dykiert beratung in diesem Jahr zum vierten Mal die Auftaktveranstaltung zur Gründerwoche den „Gründercampus“. „Nachhaltige Unternehmenskonzepte sind unser Anliegen und Ihre Zukunft“ lautet das diesjährige Motto der Veranstaltung.
Termin: 18.11.2013; Uhrzeit: 18.00 – 21.00 Uhr

Gründungszuschuss! Ja – aber wie?
Sie möchten das Heft in die eigene Hand nehmen und sich selbständig machen? Sie wollen Ihre angestellte Position beenden und/oder die Arbeitslosigkeit aktiv beenden? Dann sollten Sie sich über den steuerfreien und nicht-rückzahlbaren Gründungszuschuss informieren.
Termin: 20.11.2013; Uhrzeit: 16.00 – 19.30 Uhr

Businessplan! 5 Fragen – 5 Antworten zu Ihrem Businessplan!
Sie möchten Ihr eigenes Unternehmen gründen? Sie möchten den Gründungszuschuss beantragen? Sie benötigen für Ihre Unternehmensidee Fremdkapital? Dann werden Sie sich sicherlich schon Gedanken über Ihren Businessplan gemacht haben! Im Rahmen der Veranstaltung erhalten Sie vom Gründungsexperten Wolfgang Dykiert Praxistipps für Ihren Businessplan.
Termin: 22.11.2013; Uhrzeit 16.00 – 19.00 Uhr

Mikrofinanzierung – Neue Wege zu Fremdkapital für GründerInnen und KMU´s
Kleinere Startups, Gründungsvorhaben aus der Arbeitslosigkeit oder Existenzgründungen durch Menschen mit Migrationshintergrund haben überdurchschnittlich große Schwierigkeiten, das für ihre Anfangsinvestitionen benötigte, Fremdkapital über eine Hausbank zu erhalten. Auch Kleinst- und Kleinunternehmen, die bereits bestehen und eine kurzfristige Liquiditätslücke überbrücken müssen, fällt es zunehmend schwer sich das notwendige Kapital zu besorgen. Mikrofinanzinstitute bieten in Zusammenarbeit mit der GLS-Bank und dem DMI einen alternativen Zugang zu Fremdkapital an. Bis zu max. 20.000 EURO können auf diesem Wege, sehr oft unbürokratisch und schnell, zur Verfügung gestellt werden. In dieser Informationsveranstaltung erfahren Sie alle notwendigen Informationen zum Thema Mikrofinanzierung.
Termin: 23.11.2013; Uhrzeit: 16.00 – 19.00 Uhr

DIE TEILNEHMERZAHL DER VERANSTALTUNGEN IST BEGRENZT; SCHRIFTLICHE ANMELDUNGEN SIND ZWINGEND ERFORDERLICH. Der Veranstaltungsort (München) wird im Rahmen der Anmeldebestätigung mitgeteilt.

Die dykiert beratung ist eine zertifizierte Unternehmensberatung und hat sich auf die Beratung von Existenzgründungen und mittelständische Unternehmen spezialisiert. Im Rahmen des Gründercoaching Deutschland begleitet die dykiert beratung Gründerinnen und Gründer auf ihrem Weg in die Selbständigkeit. CSR, Social Entrepreneurship und ISO 26000 sind im Bereich KMU weitere zentrale Beratungsgebiete der dykiert beratung. Seit Oktober 2012 besitzt die dykiert beratung bzw. Wolfgang Dykiert gemeinsam mit Gabriele Taphorn ein eigenes Mikrofinanzinstitut (SoFiM GbR – Soziale Finanzierungen durch Mikrokredite).

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Politik Recht Gesellschaft

BUNDESMINISTERIN VON DER LEYEN SETZT KAHLSCHLAG DER GRÜNDUNGSFÖRDERUNG FORT

Gründungszuschuss quasi abgeschafft – Mikrokreditfonds vorzeitig gekündigt – jetzt Streichung des Gründungscoaching aus der Arbeitslosigkeit

BUNDESMINISTERIN VON DER LEYEN SETZT KAHLSCHLAG DER GRÜNDUNGSFÖRDERUNG FORT

Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen setzt Ihren gründungs- und mittelstandsfeindlichen Feldzug gegen die Gründungsförderung unbeirrt fort. Entgegen den Vereinbarungen im Koalitionsvertrag wird im „Gründerland Deutschland“ gekürzt, gekündigt und gestrichen. Nach der Quasi-Abschaffung des Gründungszuschusses, plante sie die Einführung einer Zwangsversicherung für Existenzgründer, kündigte ohne Not und vorzeitig den von der GLS-Bank erfolgreich gemanagten Mikrokreditfonds und kündigt jetzt an, das vom Europäischen Sozialfonds finanzierte Gründungscoaching aus der Arbeitslosigkeit ab dem 31. Dezember 2013 auslaufen zu lassen. DIHK und KfW schlagen wegen der dramatisch schlechten Zahlen im Bereich Existenzgründung Alarm. Will Deutschland im internationalen Vergleich der Gründungszahlen und Förderprogramme für Existenzgründer nicht komplett abgehängt werden, ist es an der Zeit Lösungen anzubieten. Statt erfolgreiche Förderprogramme zu streichen, sollte die Bundesregierung ihre Mittelstandsförderung langfristig ausbauen: Existenzgründungen von heute sind mittelständische Unternehmen von morgen; was heute mit nur einem Arbeitsplatz beginnt, schafft die Arbeitsplätze der Zukunft.

Fragt man Arbeitsmarktexperten nach einem der wirksamsten und erfolgreichsten arbeitsmarktpolitischen Förderprogramme, wird von fast allen der Gründungszuschuss angeführt. Seit Januar 2009 haben 445.102 Arbeitslose den Gründungszuschuss bewilligt bekommen und sich aus der Arbeitslosigkeit selbständig gemacht. Laut dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) schafft jede Existenzgründerin bzw. jeder Existenzgründer durchschnittlich 0,7 zusätzliche Arbeitsplätze – d.h. diese 445.102 Gründerinnen und Gründer haben nicht nur zielstrebig ihre eigene Arbeitslosigkeit beendet, sondern noch rund 311.000 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. Trotz dieser beeindruckenden Bilanz hat das von Frau von der Leyen geführte Ministerium im Jahr 2011 den Rechtsanspruch auf Gründungszuschuss abgeschafft – gegen Widerstände fast aller Experten, ihn in eine sogenannte Ermessensleistung umgewandelt und der Bundesagentur für Arbeit gleichzeitig massive Haushaltskürzungen des entsprechenden Budgets verordnet. In der Folge stürzten die bewilligten Zuschussanträge um 86,1 Prozent in den Keller.

Die absoluten Zahlen veranschaulichen die dramatische Entwicklung: im Jahr 2011 betrug die Zahl der Existenzgründungen aus der Arbeitslosigkeit noch 133.819, im Jahr 2012 verzeichnete die Agentur für Arbeit nur noch 20.321 sogenannte „Fördereintritte“ – d.h. der Rückgang betrug sagenhafte 113.498. Auch im aktuellen Haushaltsjahr 2013 setzt sich diese restriktive und arbeitsmarktpolitisch kurzsichtige Bewilligungspolitik fort: bis Ende April 2013 wurden insgesamt 7.342 Anträge auf Gründungszuschuss bewilligt – im Vorjahr waren es im Vergleichszeitraum immerhin noch 9.965 Fördereintritte (vgl. Jan – April 2011: 44.117; 2010: 55.322; 2009: 45.371).

Damit kann man mit Fug und Recht behaupten, dass das Bundesarbeitsministerium eines der, lt. Arbeitsmarktexperten, wirksamsten und erfolgreichsten arbeitsmarktspolitischen Förderprogramme kaputt gespart hat.

Diejenigen Gründerinnen und Gründer die sich trotzdem, d.h. ohne Gründungszuschuss, selbständig gemacht haben, sollten nach dem Willen von Frau von der Leyen eine monatliche Zwangsversicherung abschließen. Diese zusätzliche finanzielle Zumutung konnte, zumindest bis auf weiteres, dank massiver Widerstände verhindert werden.

Kaum war diese Pflichtversicherung vom Tisch, kündigte Frau von der Leyen ohne Not und zwei Jahre vor dem eigentlichen Ende den Mikrokreditfonds. Dieser 100-Millionen-Fonds, 2010 eingerichtet und von der GLS-Bank verwaltet, richtet sich an eine Zielgruppe, die nur schwer Zugang zu Fremdkapital bekommt: Gründerinnen und Gründer, Migranten, junge Unternehmen bzw. Kleinstunternehmen – deren maximaler Kapitalbedarf 20.000 EURO nicht übersteigt. Seit 2010 wurden pro Jahr 6.000 Mikrokredite an Selbständige ausgereicht; im Durchschnitt konnten darüber 2,3 Arbeitsplätze erhalten bzw. geschaffen werden.

Damit nicht genug: jetzt kündigt Frau von der Leyen an, dass sie das mit 90% geförderte Gründungscoaching aus der Arbeitslosigkeit ab dem 1.1.2014 streichen möchte. Erhebungen der KFW Mittelstandsbank belegen, dass das Gründercoaching für den Erfolg einer Existenzgründung von großer Bedeutung ist. In Zukunft sollen die Gründerinnen und Gründer statt 10 Prozent einen Eigenanteil in Höhe von 50 Prozent des Beraterhonorars selber übernehmen! Stellt sich nur die Frage wie das ohne Gründungszuschuss und ohne Mikrokredit gehen soll? Besonders fragwürdig ist diese Entscheidung von der Leyens insbesondere deshalb, weil die für das Gründungscoaching notwendigen Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert werden – d.h. sie belasten den Bundeshaushalt nicht.

Frau von der Leyen lässt sich von den aktuellen Arbeitslosenzahlen blenden und verliert den strategischen Blick in die Zukunft! Sie setzt ihre kurzsichtigen Prioritäten ausschließlich auf die Beseitigung des Fachkräftemangels. Es ist zwar richtig den Unternehmen von heute zu helfen und gut ausgebildete Arbeitskräfte zu finden – es muss aber auch sichergestellt werden, dass in zehn Jahren nicht plötzlich zu wenig kleine und mittelständische Unternehmen existieren. Die KfW weist in ihrem Gründungsmonitor 2013 auf diese alarmierenden Zahlen hin und spricht von einem besorgniserregenden Rückgang der Gründungstätigkeit. „Gründer helfen unsere Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und Arbeitsplätze zu schaffen“, sagt Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe, anlässlich der Vorstellung der jährlichen, repräsentativen Analyse zum Gründergeschehen in Deutschland.

Vielleicht sollte Frau von der Leyen mal auf Seite 26 des Koalitionsvertrages nachschauen – dort heißt es unter der Überschrift Gründerland Deutschland (Zitat): „Deutschland soll verstärkt Innovationen hervorbringen und Leitmärkte prägen. Wir werden die Förderprogramme für Gründungen und Gründungsfonds sowie für die Betriebsnachfolgen zusammen mit der Wirtschaft stark ausbauen, bessere Rahmenbedingungen für Chancen- und Beteiligungskapital schaffen und für ein Leitbild der unternehmerischen Selbständigkeit werben. Wir wollen junge, innovative Unternehmen von unnötigen Bürokratielasten befreien, um Gründungen zu erleichtern und intensiv zu befördern. Deutschland muss wieder zum Gründerland werden. Daher werden wir eine Gründerkampagne in Deutschland starten….. Wir wollen das Angebot von Mikrokrediten ausweiten, insbesondere für Gründer und Kleinunternehmer.“

Derzeit betreibt Frau von der Leyen in ihrer eigenen Politik genau das Gegenteil von dem was im Koalitionsvertrag vereinbart wurde.

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Existenzgründer Infos: Steuern und Finanzen

Existenzgründer Infos: Steuern und Finanzen

Infos für Existenzgründer: Steuern und Finanzen

Frankfurt, 28. Dezember 2012 – Der Jahreswechsel steht bevor und damit viele Steuerpflichten. Worauf müssen Existenzgründer, Selbstständige und Kleinunternehmer achten? Welche Steuerarten gibt es und auf wen treffen sie zu? Ein Themenspecial auf dem Onlineportal gruenderhomepage.de zeigt, worauf es ankommt.

Einkommenssteuer, Gewerbesteuer, Körperschaftssteuer, Mehrwertsteuer: Auch Existenzgründer, Selbstständige und Kleinunternehmer kommen nicht darum herum. Aber was genau ist zum Beispiel die Kleinunternehmerregelung? Wann werde ich bilanzierungspflichtig? Wie funktioniert das mit der Umsatzsteuer und wer hilft mir bei Fragen weiter? Oder kann ich meine Steuer auch komplett – geldsparend – selber machen?

Diese Fragen und mehr beleuchtet eine Themenseite auf dem Existenzgründerportal gruenderhomepage.de. Existenzgründer finden hier Informationen, Tipps und weiterführende Links zum Thema Steuer, Finanzen und Buchhaltung. Erfahren mehr über den Unterschied zwischen Einnahmenüberschussrechnung und Bilanz, Umsatzsteuerpflicht, Kleinunternehmerregelung und Buchhaltungspflichten.

Über das Onlineportal Gründerhomepage

Informationen, aktuelle News, Tipps und Angebote für Gründer, Selbstständige und Unternehmer bietet das Onlineportal gruenderhomepage.de. Ein Schwerpunkt liegt auf den Themen Internet, Marketing und Werbung. Hier werden unter anderem preiswerte Lösungen zur Erstellung einer Firmenhomepage vorgestellt und kostenlos Hinweise zur Vermarktung des eigenen Unternehmens im Internet gegeben. Aber auch darüber hinaus finden Gründer und Unternehmer viele wertvolle Hinweise und Tipps auf dem Onlineportal für Existenzgründer, z.B. zu Recht, Finanzen und Steuern, Büro und Geschäftsausstattung, Materialeinkauf, Geschäftsreisen, Weiterbildung und Gesundheit.

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Quelle: http://www.gruenderhomepage.de/blog-tipps-tricks/70-existenzgruender-infos-steuern-und-finanzen.html

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Erfolgreiche Homepage für Existenzgründer

Webdesign, Zielgruppenansprache, Wording – das Onlineportal gruenderhomepage zeigt, worauf es bei der Gestaltung der eigenen Firmenhomepage ankommt.

Erfolgreiche Homepage für Existenzgründer

Firmenhomepage erfolgreich planen: Kurzleitfaden auf gruenderhomepage.de gibt Hilfestellung.

Frankfurt, 13. Dezember 2012 – Das Internet ist zentraler Bestandteil des Geschäftslebens geworden. Und damit ist auch die eigene Homepage ein wichtiger Bestandteil der Geschäftsausstattung. Gerade für Existenzgründer mit kleinem Werbebudget bietet das Internet zudem die Chance, preisgünstig neue Kunden und Interessenten anzusprechen. Doch worauf kommt es bei der Gestaltung einer erfolgreichen Homepage an? Hierauf gibt das Onlineportal gruenderhomepage.de Antworten und zeigt gleichzeitig Möglichkeiten auf, wie Existenzgründer preiswert eine eigene Homepage erstellen können.

Wesentlich für den Erfolg einer Internetseite sind Struktur und Inhalte. Ein kurzer Leitfaden auf dem Online-Portal gruenderhomepage.de stellt übersichtlich und leicht verständlich die wichtigsten Punkte von der ersten Idee bis zum fertigen Homepagekonzept vor. Aspekte wie die Gewichtung von Inhalten und die richtige Zielgruppenansprache werden ebenso behandelt, wie Fragen zu Textlängen, Textstil und der Verwendung von Bildern und Grafiken.

In weiteren Beiträgen stellt gruenderhomepage.de Möglichkeiten vor, wie Existenzgründer preiswert eine eigene Homepage selbst erstellen können. Zum Beispiel mit Homepagebaukästen oder kostenfreien Content Management Systemen wie WordPress und Joomla. Oder – sofern lieber eine professionelle Agentur Webdesign und Programmierung übernehmen soll, worauf bei der Auswahl von Webdesigner und Internetagentur zu achten ist.

Weitere Informationen zur Website-Planung:
http://www.gruenderhomepage.de/ihre-internetseite/ihre-firmenwebsite-planen.html

Tag-It: Webdesign, Internetseiten erstellen, Homepage, Website, Programmierung, Internetadresse, kostenlos, gratis, E-Mail, Firmenhomepage, Gründerhomepage, Existenzgründung, Existenzgründer, Existenzgründerin, Gründer, Gründerin, Selbstständige, Selbständige, Internet, Homepage-Baukasten, Webbaukasten, Internetlösung

Quelle:
http://www.gruenderhomepage.de/blog-tipps-tricks/69-erfolgreiche-homepage-fuer-existenzgruender.html

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