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Existenzgründung

Der Start in die Selbständigkeit ist ein großer Schritt

Viele Arbeitnehmer wünschen sich, selbständig zu werden, doch oft wissen sie nicht wie oder trauen sich nicht aufgrund des Risikos. Mietet man sich ein Büro in einem Business Center, wie der Global Management Consultants AG, kann man sein Risiko minimieren, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der GMC AG in Zug, im gleichnamigen Kanton der Schweiz.
Ein Büro im GMC Business Center ist kostengünstig und kann an die Bedürfnisse des Kunden angepasst und jederzeit verändert werden, so Fabian de Soet. Dies ermöglicht dem Jungunternehmer eine gewisse Flexibilität, die gerade am Anfang sehr wichtig ist.

Darüber hinaus steht die Global Management Consultants AG seinen Kunden mit Rat und Tat zur Seite. Aufgrund der langjährigen Erfahrung haben Rieta de Soet und ihr Team zahlreiche Tipps.

Wer ein Unternehmen gründen möchte, muss dies sehr gut planen, ansonsten verliert man schnell den Überblick. Die Planung kommt direkt nach der Idee und sollte in der Vorbereitungsphase geschehen, zusammen mit der Finanzierung. So baut man sich schon vor der tatsächlichen Existenzgründung ein Fundament auf, auf das man aufbauen kann, so Rieta de Soet erläuternd.

Sind die ganzen finanziellen Angelegenheiten inklusive Versicherungen geregelt, gilt es, als Unternehmer bekannt zu werden. Hierfür sollte man jede Gelegenheit nutzen, wie beispielsweise über Networking, Auftritt bei Messen und Veranstaltungen, einer guten Social Media Präsenz. Die Möglichkeiten sind heutzutage endlos. Um alle Möglichkeiten auszuschöpfen, sollte man sich jedoch ein gutes Marketingkonzept erstellen. Hierbei ist es oft hilfreich, sich professionelle Unterstützung zu suchen. Diese kann man auch beispielsweise im Business Center bekommen.

Die GMC AG arbeitet mit vielen Experten aus unterschiedlichen Bereichen zusammen, die auf Anfrage die Kunden der GMC AG unterstützen. Die Global Management Consultants AG möchte so ihren Kunden die bestmöglichen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Karriere bieten, so Rieta de Soet abschließend.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

Kontakt
GMC Global Management Consultants AG
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
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Gründerinitiative Deutschland startet auf der StartupCon

Mitbegründer mit Vortrag zum Thema Fördergelder

Gründerinitiative Deutschland startet auf der StartupCon

Initiator der Existenzgründerinitiative Deutschland startet

Köln, 12. September 2017 – Erneut findet am 11. Oktober Europas größte Tageskonferenz für Existenzgründer StartupCon in der Lanxess-Arena in Köln statt. Ab 09:00 Uhr haben Besucher unter anderem die Möglichkeit, ihr berufliches Netzwerk auszubauen, Investoren zu treffen und an verschiedenen Workshops wie auch Vorträgen teilzunehmen. Wie im letzten Jahr zählt der Mitbegründer der Gründerinitiative „Deutschland startet“ Ingo Rakemann zu den Referenten.

Das Programm auf der StartupCon

Neben 30 Workshops, 20 Table Talks, vier Virtual-Reality-Kinos sowie einem Hackathon finden mit der StartupCity Cologne und der StartupExpo zwei Großveranstaltungen an diesem Tag in der Arena statt. Zudem bekommen drei Start-ups die Möglichkeit, am 11. Mai 2018 an einem internationalen Pitch in den USA teilzunehmen und einen 1-Million-Dollar-Investitionspreis zu gewinnen. Parallel dazu wird auf der Start-upCon ein Bühnenprogramm mit rund 200 Referenten veranstaltet. Investoren und Existenzgründer aus der ganzen Welt halten verschiedene Vorträge, auch über ihre Erfolgsgeschichten.

Vortrag zum Thema Fördergelder

Einer der Referenten ist Ingo Rakemann, Mitbegründer der Existenzgründer-Initiative „Deutschland startet“, der über das Thema Fördergelder referieren wird. Frei nach dem Motto „Fördergelder machen dich nicht erfolgreich, aber bringen dich einen Schritt weiter.“ wird er in seinem Vortrag auf verschiedene Förderprogramme eingehen, die je nach Bundesland und persönlicher Situation bei der Existenzgründung und den frühen Start-up-Phasen beansprucht werden können.
Unter folgender Internetadresse kann kurz vor Beginn des Events der genaue Zeit- und Raumplan eingesehen werden:
http://www.startupcon.de/timetable/

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Goltsteinstraße 28-30
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Telefax 0221 – 2 221 51 29
E-Mail redaktion@deutschland-startet.de
Website https://www.deutschland-startet.de/

Über die Existenzgründer-Initiative „Deutschland startet“

Die 2013 ins Leben gerufene Initiative verfolgt das Ziel, Gründer und junge Unternehmer bei der Entwicklung, Optimierung und Umsetzung ihrer Geschäftsideen nachhaltig zu unterstützen und zu begleiten.

Angeboten wird eine kostenfreie telefonische Beratung unter der kostenlosen Hotline 0800 / 58 95 505, auch können sich Existenzgründer in dem Online-Magazin der Initiative unter der Internetadresse https://www.deutschland-startet.de/ rund um die Themen Existenzgründung, Selbstständigkeit und Fördergelder informieren.

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„Die Höhle der Löwen“ als Erfolgsfaktor für Start-ups

Little Lunch zwei Jahre danach

"Die Höhle der Löwen" als Erfolgsfaktor für Start-ups

Unternehemensentwicklung

Von zwei auf 19 Mitarbeiter, von 500 auf über eine Million verkaufte Bio-Suppen pro Monat: Das ist nur ein Teil der beachtlichen Entwicklung, die das Augsburger Start-up Little Lunch seit der Teilnahme bei „Die Höhle der Löwen“ (DHDL) vor zwei Jahren durchläuft. Als die Brüder und Geschäftsführer Denis und Daniel Gibisch knapp ein Jahr nach der Gründung 2014 bei Judith Williams und Frank Thelen Kapital für die Expansion einsammeln, ist das der Startschuss für eine rasante Erfolgsgeschichte.

Zwei Brüder – eine Mission

Die Idee, mit kreativen Bio-Suppen die Mittagspause zu revolutionieren, kommt an, sowohl bei der DHDL-Jury vor zwei Jahren als auch bei den Verbrauchern bis heute. Mit fünf Suppenkreationen gingen die beiden Gründer-Brüder bei der Show an den Start. 2017 zählt das Little Lunch Suppensortiment bereits zehn Variationen. Dazu gesellen sich drei fruchtige Bio-Smoothies, zwei Bio-Brühen sowie die Klassiker Bio-Erbsenseintopf und Bio-Linseneintopf.

„Das Know-How und das Investment über 180.000 Euro von Judith Williams und Frank Thelen hat uns schnell vorangebracht. Seither sind wertvolle Kontakte, starke Partnerschaften und große Aufträge entstanden“, erklärt Daniel Gibisch. Neben der Kreation neuer Produkte gelingt Little Lunch in den vergangenen zwei Jahren der flächendeckende Einzug in den deutschen Handel. Die Herausforderung, neben dem Online-Vertrieb die Produkte bei mittlerweile über 10.000 Einzelhändlern und Drogerien im Regal zu platzieren, meistert das Augsburger Team in wenigen Monaten.

Erst vor kurzem konnte mit der Develey Senf & Feinkost GmbH ein starker Vertriebspartner gewonnen werden. Die jüngste Listung bei der Schweizer Coop-Gruppe eröffnet Little Lunch einen neuen Markt und verspricht weitere Zuwächse in der DACH-Region. „Unser Ziel für die nächsten Jahre ist die Etablierung von Little Lunch auf fünf europäischen Märkten. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Stärkung bereits bestehender sowie der Erschließung neuer Absatzmärkte wie Italien und Polen“, beschreibt Denis Gibisch die kommenden Aufgaben.

Der König der Löwen
Im Juni 2014 haben Denis und DanielGibisch Little Lunch gegründet und die ersten Suppen auf den deutschen Markt gebracht – frisch, überraschend, lecker und voll BIO. Seit Herbst 2015 läuft es richtig rund: Als ambitioniertes Start-up präsentierten sie ihre Idee, mit Suppen die Mittagspause zu revolutionieren, der Jury in „Die Höhle der Löwen“. Zwei Juroren witterten das Geschäft und waren bereit, dem überzeugenden Geschäftsmodell eine kräftige Kapitalspritze zu verabreichen. Mittlerweile ist das Produktsortiment um fruchtige Bio-Smoothies, Bio-Brühe und Bio-Eintöpfe angewachsen – to be continued…

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VECCIO: Die Pasta und Pizza Manufaktur!

Pizza, Pasta und Salate sowie Dressings und Soßen und auch die Teige werden permanent frisch vor den Augen der Gäste zubereitet.

VECCIO: Die Pasta und Pizza Manufaktur!

VECCIO: Die Pizza und Pasta Manufaktur!

VECCIO der perfekte Ort für ein Frühstück, einem schnellen Lunch, einer Pause mit einem Espresso oder auch TO GO, wenn die Mittagspause zu kurz ist. In den Großstadt Restaurants besteht optional die Möglichkeit der Auslieferung.

Bei VECCIO werden täglich frische Pasta Variationen angeboten, die mit frischem gehobelten Parmesan, köstlichen Tomaten und frisch duftenden Kräutern gereicht werden. Außerdem können Sie in der Auslage zwischen verschiedenen im Steinofen gebackenen, leckeren Pizzasorten wählen, die als Stücke „von der Hand“ verzehrt werden können.

Das VECCIO-Team schafft es in kürzester Zeit große Gästeanstürme spielend leicht zu bedienen und mit leckeren und frischen Köstlichkeiten glücklich zu machen. Trotz des schnellen und hektischem Alltags können Sie auch in unseren Restaurants Platz nehmen und Pasta, Pizza und Salate genießen.

VECCIO Restaurants

Ein VECCIO Restaurant kann sowohl in klassischen Centerlagen eröffnet werden, als auch im innerstädtischen, bzw. Bahnhofsbereich. Flächengrößen zwischen 40 und 120 qm können mit einem Investment von 80/120.000 EUR realisiert werden.

Unser Netzwerk ist Ihre Chance: Ihr Standort entscheidet über das Ausmaß des Erfolges. VECCIO besitzt ein eigenes Modell zur Mietflächenbewertung und kann aufgrund seiner Vernetzung (Vermietern) auf eine Vielzahl an potenziellen Mietflächen zurückgreifen.

Wie unterstützt mich VECCIO vor und nach der Eröffnung?

Finanzierungsbegleitung
Standortauswahl
Ladenbaukonzeption
Ausbildung/Schulung
POS Aktionen
Jahresproduktaktionen
Sehr gute Einkaufskonditionen & Qualitäten
Filialchecks & Filialcoaching

Für 30 bundesweit bereits vorliegende interessante Mietangebote für Hochfrequenz Standorte in Shoppingcentern, Fußgängerzonen und Bahnhöfen werden Franchise-Partner gesucht. Mit einem Investment von 80/120.000 EUR können auf 40/100 qm Flächen VECCIO. PIZZA. PASTA. SALATE. Restaurants eröffnet werden.

VECCIO: Die Pizza und Pasta Manufaktur!

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VECCIO Franchise GmbH
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Trittbrettfahrer: Wie du auf den Erfolgszug aufspringst

Der neue Ratgeber für Gründer von Erfolgscoach Mike Warmeling

Trittbrettfahrer: Wie du auf den Erfolgszug aufspringst

„Trittbrettfahrer“ gibt es als Print- oder Hörbuch.

Mike Warmeling hat den Titel seines neuen Buches „Trittbrettfahrer“ bewusst provokativ gewählt. Warum meinen viele Menschen, sie müssten das Rad neu erfinden, um als Unternehmer erfolgreich zu werden? In sein neues Buch hat er seine Erfahrungen in der Beratung und im Coaching von Existenzgründern einfließen lassen.

Unser Markt wimmelt von „Me-Too“- Produkten und – Dienstleistungen. Nicht viele Gründungen präsentieren tatsächlich innovative Angebote. Deshalb gibt es bereits einen reichen Erfahrungsschatz, wie man sein Business erfolgreich aufbauen kann. Trotzdem scheinen es sich viele Gründer zum unerklärten Ziel zu setzen, jeden Fehler zu wiederholen, den schon Legionen von anderen Unternehmern gemacht haben.

Von erfolgreichem Unternehmerwissen profitieren

Dabei könnten sie als Trittbrettfahrer vom Know-how erfahrener Unternehmer profitieren. Mike Warmeling ist seit 1999 selbstständig und hat eine Unternehmensgruppe aufgebaut, die sich unter anderem mit der Entwicklung von Geschäftskonzepten in Lizenz befasst. Als Coach teilt er bereitwillig sein Wissen und seine Erfahrungen. Da liegt es nahe, auf die besonders komfortable Variante der Gründung durch die Nutzung eines Franchise- oder Lizenzsystems einzugehen. Er geht der Frage nach, was diese Systeme unterscheidet und unter welchen Gesichtspunkten sich ihre Tragfähigkeit beurteilen lässt. Die Finanzierung einer Gründung ist ebenfalls ein Thema, zu dem angehende Unternehmer großen Informationsbedarf haben.

Besser verkaufen

Ein ganz heikler Punkt in der Unternehmensentwicklung ist der Vertrieb. Nur wenige Gründungsinteressierte verfügen über Erfahrungen in der Kundengewinnung und Kundenbindung. Nützliche Tipps aus der Vertriebspraxis von Mike Warmeling, Spezialist für Marketing-Automatisierung, helfen auf die Sprünge. Die Herausforderungen, die auf den künftigen Unternehmer zukommen, sind hoch. „Trittbrettfahrer“ setzt einen Fokus auf die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. Selbstmanagement und Selbstfürsorge sind Faktoren, die den Energiehaushalt des Gründers kontinuierlich beeinflussen.

Dieser Ratgeber unterstützt dabei, typische Gründer-Fallen sicher zu umschiffen, Skills zielführend zu erweitern und das Business besser vorbereitet zu starten. Noch bis zum 28. Juni 2017 verschenkt Mike Warmeling sein neues Buch. Einfach per Klick abrufen!

Die Warmeling Consulting Unternehmensgruppe entwickelt Geschäftskonzepte und coacht Existenzgründer. Ihre Werbeagentur bietet kleinen und mittleren Unternehmen crossmediale Lösungen zur Umsetzung ihrer Marketingziele.

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Zehn Tipps für den Umgang mit der Hausbank

Zehn Tipps für den Umgang mit der Hausbank

Existenzgründung

Nicht für jede Gründung ist zwangsläufig auch eine Fremdfinanzierung notwendig. Für viele Gründer ist diese jedoch unumgänglich, wenn das Eigenkapital nicht in ausreichendem Maße vorhanden ist oder für die Gründung das komplette Eigenkapital aufzehrt würde.

Die Basis Ihrer Existenzgründung ist ein überzeugender Businessplan. Er erklärt die Gründungsidee und zeigt dem Bankberater, wie Sie Ihr Vorhaben zum Erfolg führen wollen. Bereiten Sie daher Businessplan und Bankgespräch gründlich und frühzeitig vor.

1.Informieren Sie sich auch als Vorbereitung auf das Bankgespräch möglichst umfassend über alle Förderprogramme, die für Ihre Gründung in Frage kommen.

2.Beantragen Sie erst Fördermittel und investieren Sie dann.

3.Sie können bereits vor der Beantragung von Fördermitteln Ihr Gewerbe anmelden sowie Miet- und Pachtverträge abschließen, ohne den Anspruch auf die Förderung zu verlieren. In der Regel gilt dies ab dem ersten Banktermin.

4.Führen Sie mehrere Bankgespräche mit verschiedenen Banken. So können Sie Ihre Hausbank finden, welche das Gründungsvorhaben optimal unterstützt.

5.Sprechen Sie während des Bankgespräches die Förderprogramme an, die Sie nutzen möchten. Es ist wichtig, dass Ihr Bankberater in seinen Unterlagen notiert, dass Sie die Verwendung von Fördermitteln beabsichtigen.

6.Sobald Sie die Bewilligung Ihres Fördermittelantrages und die Finanzierungszusage der Bank erhalten haben, steht Ihren Investitionen nichts mehr im Wege. Ab diesem Zeitpunkt können Sie Verträge mit Lieferanten schließen.

7.Nachdem die Hausbank Ihnen die Finanzierungszusage gegeben hat, schickt sie den Förderantrag an den Fördermittelgeber weiter.

8.Ihre Hausbank erhält den Kreditvertrag, sobald der Fördermittelgeber zugestimmt hat. Unterzeichnen Sie dann den Kreditvertrag. Anschließend ruft Ihre Bank die Fördermittel ab und zahlt diese an Sie aus.

9.Beachten Sie, dass Sie die Fördermittel zweckentsprechend einsetzen. Möglicherweise benötigen Sie später einen Nachweis über die Verwendung des Fördergeldes.

10.Fristen zur Mittelverwendung sind für Sie bindend, sofern das von Ihnen gewählte Förderprogramm diese beinhaltet.
Eine Vielzahl der Förderprogramme lassen sich wirkungsvoll miteinander kombinieren und bieten hierdurch weitere Vorteile. Beispielsweise kann im Rahmen der RWP-Förderung ein Mitarbeiter eingestellt werden, dessen Gehalt zusätzlich durch einen Lohnkostenzuschuss gefördert wird.

Unternehmensberatung für Existenzgründung seit 1996

Experte für Businessplanerstellung und KfW-Gründerkredite

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Mehrheit der Arbeitnehmer möchte kein selbstständiger Unternehmer sein

Aktuelles Randstad Arbeitsbarometer zum Thema „Existenzgründung“

Mehrheit der Arbeitnehmer möchte kein selbstständiger Unternehmer sein

Mehrheit der Arbeitnehmer möchte kein selbstständiger Unternehmer sein.

Aufbruchsstimmung, kreative Ideen und Unternehmensgründungen wohin man schaut? In einigen Ländern, vor allem in Südeuropa, ist das momentan ein Thema. Dort können sich mehr als die Hälfte der Befragten eine Selbstständigkeit gut vorstellen. Nicht jedoch in Deutschland: Die Zahl der Existenzgründungen ist 2016 auf einen historischen Tiefstand gesunken (Quelle: staatseigene Förderbank KfW). Die Mehrheit der deutschen Arbeitnehmer (rund 66%) bevorzugt ein Angestelltenverhältnis, kaum jemand möchte sich mit einer Firma selbstständig machen: Nur rund 15% würden gerne einen Versuch wagen und ihr eigener Chef sein, um mehr Entscheidungs- und Entwicklungsmöglichkeiten zu haben. Das sind die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers.

„Die positive Entwicklung der Lage auf dem Arbeitsmarkt wirkt sich negativ auf die Zahl der Unternehmensgründungen aus. Die Chance, einen festen Job im Angestelltenverhältnis zu finden, ist auf Grund von Fachkräfteengpässen und hoher Nachfrage seitens der Unternehmen momentan sehr gut“, so Petra Timm, Director Group Communication bei Randstad Deutschland.

Fast die Hälfte der Befragten (42%) war schon einmal selbstständig und ist letztendlich damit gescheitert. Gründe dafür sind z.B. Finanzierungsprobleme, Informationsdefizite sowie nicht vorhandene kaufmännische und unternehmerische Kenntnisse. Außerdem sind 70% der Überzeugung, dass es kleine Firmen im globalen Wettbewerb im Gegensatz zu großen multinationalen Unternehmen sehr schwer haben. Nicht zuletzt überwiegt beim Thema Selbstständigkeit in Deutschland die Angst vor einem beruflichen Scheitern (38%), das einen finanziell ruinieren und in eine persönliche Krise stürzen könnte.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Erfolgreich selbstständig in der Immobilienbranche

Ratgeber: So wird man sein eigener Chef

Erfolgreich selbstständig in der Immobilienbranche

Die Immobilienbranche boomt. Und immer mehr Menschen wollen ihre eigene Chefin oder ihr eigener Chef sein und sich selbstständig machen. Weshalb also nicht in der prosperierenden Immobilienwirtschaft die eigene Existenz gründen? Zum Beispiel als Makler oder Hausverwalter. Der finanzielle Aufwand für den Einstieg ist überschaubar, und wer genügend Engagement einbringt, kann überdurchschnittlich gut verdienen.

Allerdings gibt es viele Fallstricke zu beachten, damit der Traum von der Selbstständigkeit nicht zum Albtraum wird. Welche Voraussetzungen muss man mitbringen, was verlangt der Gesetzgeber, welche Erfolgsgeheimnisse erfahrener Makler und Hausverwalter sollte man unbedingt kennen? Und nicht zuletzt: Welche Konkurrenz erwächst einem Makler aus dem Internet?

Diese und viele weitere Fragen beantwortet der Publizist und langjährige Immobilien-Fachjournalist Michael Brückner in seiner Neuerscheinung „Erfolgreich selbstständig in der Immobilienbranche“. Brückner, der selbst im Jahr 1995 ein eigenes Unternehmen für Kommunikation und Journalismus gründete, nimmt dabei kein Blatt vor den Mund und sagt ganz offen, welche Voraussetzungen unverzichtbar sind für eine erfolgreiche Unternehmensgründung.

Vor allem aber erhalten die Leser jede Menge Tipps, Fallbeispiele und praxisbewährte Checklisten für den Erfolg als Makler und Hausverwalter. Zahlreiche Musterbriefe und -verträge stehen zur Verfügung und können sofort eingesetzt werden. Besonders hilfreich sind die Tipps, die der gelernte Redakteur Michael Brückner den Lesern dieses Ratgebers für die effiziente Pressearbeit und Werbung gibt. Er plaudert aus dem „Nähkästchen“ – und der angehende Makler oder Hausverwalter profitiert sofort davon. Das alles vermittelt Brückner in präganter Form auf knapp 140 Seiten. Das Buch ist im Verlag Interna (Bonn) erschienen und kostet 24,90 Euro. ISBN: 9783945778-20-3.

Das Redaktionsbüro Michael Brückner mit Sitz in Ingelheim bei Mainz und Lindau (Bodensee) wurde 1995 gegründet. Michael Brückner arbeitet als freier Wirtschaftsjournalist, Ghostwriter, Buchautor und Fachtexter, insbesondere auch für kleinere und mittelständische Unternehmen.

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Bildung Karriere Schulungen

Joint Venture: Win-win-Situationen im Online-Business

Das Web 4.0 bietet unendlich viele Möglichkeiten zum Geldverdienen. Wie nutze ich sie ohne das entsprechende digitale Know-how?

Joint Venture: Win-win-Situationen im Online-Business

Mit gebündeltem Know-how lässt sich im Netz gutes Geld verdienen.

Vor kurzem hat mich ein alter Freund besucht. Nennen wir ihn „Stefan“, um seine Anonymität zu wahren. Er ist Mitte Vierzig, hat Familie, Haus, zwei PKW und einen Job auf mittlerer Führungsebene. Stefan ist total unzufrieden. „Ich habe einfach keine Lust mehr auf dieses ewige Hamsterrad im Büro.“ Schon seit langem befasst er sich mit der Idee einer Selbstständigkeit. Was ihn davon abhält, ist der Verlust des regelmäßigen Einkommens. „Warum testest du die Selbstständigkeit nicht erstmal im Nebenberuf?“, frage ich ihn. „Wie soll das denn gehen?“, meint er. „Soll ich jetzt die 80 Stunden-Woche einführen? Meine Frau wird mir was husten…“.

Wie funktionieren Joint Ventures im Online-Business?

„Hast du schon mal was von „Joint Venture“ gehört?“ Hat er, aber nur im Bereich der internationalen Zusammenarbeit. So geht es vielen Menschen. Dabei sind Joint Ventures eine geniale Lösung, um im Web 4.0 mit digitalen Geschäftsideen haupt- oder nebenberuflich durchzustarten.
So funktioniert es: Fachleute im Bereich Marketingautomatisierung tun sich mit Anbietern zusammen, die keine Erfahrungen im Online-Marketing haben. Die Marketing-Fachleute bringen ihr Know-how zur Kundengewinnung und Kundenbindung im Netz ein, die Anbieter liefern den Input für die Produkte. Bei den Produkten handelt es sich um E-Books, Podcasts, Hörbücher, Webinare und Videos. Digitales Marketing lebt davon, Kunden Mehrwert in Form von Informationen zu bieten. Ebenso unterschiedlich wie die Menschen sind ihre Bedürfnisse. Gefragt sind Fachwissen, Alltagswissen, Gesundheits-, Sport- und Ernährungstipps, Beziehungsratschläge und vieles andere mehr. Auch für Infos, die die Neugier befriedigen und für Unterhaltung sorgen, wird gern bezahlt.

Unzählige Optionen zum Geldverdienen

Mein Freund Stefan begeistert sich in seiner Freizeit für Modellflug mit Drohnen. Er hat eine umfassende Marktübersicht, kennt die neuesten Entwicklungen und hält sich auf dem Laufenden, was rechtliche Aspekte seines Hobbies betrifft. Das sind perfekte Voraussetzungen, um ihn zum „Drohnen-Papst“ im Netz zu machen. Ich schlage ihm einen Deal vor: Wir vereinbaren ein Joint Venture. Ich kümmere mich um die Marketingautomatisierung, er liefert den Input.

Stefan bekommt von mir eine Website, mehrere Landingpages sowie die Verknüpfung mit den Social Media. Er liefert Material für E-Books über Drohnen als Hobby für Anfänger, Fortgeschrittene und Könner. Wir produzieren Podcasts von ihm im Gespräch mit Herstellern und Händlern von Drohnen. In Videos wird er Praxis-Kurse geben. Mein Back-Office erstellt die Texte auf Grundlage seiner Fachkenntnisse und bereitet Gesprächsleitfäden für die Podcasts vor. Alle Prozesse im Netz werden automatisiert. Kundengewinnung, Kaufabwicklung und Herunterladen der Produkte funktionieren von allein, wenn alles richtig eingerichtet ist. Ab und zu stellen wir neue Produkte ein. Beide Partner verdienen mit dem, was sie am besten können und was ihnen Spaß macht.

Und wann starten Sie Ihr Joint Venture?

Mein Freund ist platt. Ist das so einfach, wie es sich anhört? Ja, ist es, wenn man sein jeweiliges Know-how verknüpft und professionell einsetzt. Stefan überlegt nicht lange. „Super Idee! Wann fangen wir an?“ Für das Joint Venture machen wir eine 50/50-Gewinnverteilung ab – die übliche Marge.

Haben Sie auch ein Hobby, Spezialwissen, ein Faible für ein bestimmtes Thema? Nutzen Sie es, um im Internet Geld zu verdienen. Ich stehe gern mit Tipps oder als Joint Venture-Partner zur Verfügung. Nehmen Sie einfach unverbindlich Kontakt mit mir auf: www.warmeling.consulting

Mike Warmeling

Die Warmeling Consulting Unternehmensgruppe entwickelt Geschäftskonzepte und coacht Existenzgründer. Ihre Werbeagentur bietet kleinen und mittleren Unternehmen crossmediale Lösungen zur Umsetzung ihrer Marketingziele.

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Die neue Gründergeneration ist 50 plus…

Interview mit Gründer-Coach Mike Warmeling

Die neue Gründergeneration ist 50 plus...

Der Anteil älterer Gründer wächst

Die Anzahl der Unternehmensgründungen nimmt ab, weil sich die Arbeitsmarktlage positiv entwickelt und der Anreiz daher geringer ausfällt. Ein spezieller Bereich von Gründungen boomt jedoch. Der Anteil der älteren Gründer wächst. Mike Warmeling, Geschäftsführer der Warmeling Consulting Unternehmensgruppe ( www.warmeling.consulting), hat sich mit seinen Geschäftskonzepten in Lizenz auf diese Zielgruppe spezialisiert.

Redaktion: Herr Warmeling, woran liegt es, dass ausgerechnet die Älteren – gegen den Trend -zunehmend vom Gründergeist erfüllt sind?

Mike Warmeling: Das hat mehrere Ursachen. Im Rahmen des Change-Managements verlieren auch berufserfahrene Angestellte in Führungspositionen ihre Anstellung. Um der eigenen Qualifikation gerecht zu werden und ein angemessenes Einkommen zu erzielen, machen sich diese Führungskräfte lieber selbstständig. Sie wollen nicht in einer weniger attraktiven Anstellung „kleine Brötchen“ backen. Die über 60-Jährigen suchen häufig auch nach einer neuen Aufgabe, weil sie noch längst nicht in den Ruhestand gehen wollen. Unternehmerisch tätig zu werden entspricht ihrem Wunsch, endlich selbstbestimmt zu arbeiten.

Red.: Der KfW-Gründungsmonitor hat schon vor 2 Jahren vorhergesagt, dass die 45- bis 55-Jährigen bald die gründungsaktivste Gruppe der Bevölkerung sein werden. 2016 hatten neun Prozent aller frisch gegründeten Unternehmen einen Chef, der älter als 55 ist. Wird sich diese Entwicklung fortsetzen?

Mike Warmeling: Ja, das zeigt sich besonders deutlich im Franchise- und Lizenzbereich. Ältere Gründer nutzen gerne erprobte Konzepte mit einem überschaubaren Invest. Sie wollen natürlich Ihre Altersvorsorge nicht aufs Spiel setzen. Im Gegenteil. Ihr Interesse ist es, ein hohes Einkommen zu erzielen und Vermögen zu bilden.

Red. Wie stellen Sie sich auf diese Anforderungen ein?

Mike Warmeling: Wir bieten z. B. ein Geschäftskonzept im Bereich Verlag und Medien an, mit dem Gründer sofort im Home-Office starten können. Sie werden intensiv geschult, bekommen Marketinginstrumente wie Website und Werbematerialien und werden über die Gründung hinaus gecoacht. Außerdem steht ihnen unser Back-Office zur Verfügung, damit sie sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können. Für all diese Leistungen wird eine einmalige Lizenzgebühr fällig. Das ist ein realistisch zu kalkulierendes Risiko, auch wenn man nur noch zehn bis fünfzehn Jahre unternehmerisch tätig sein will.

Red. Unter „Gründern“ stellt man sich immer jung-dynamische Start-up-Typen vor. Wie sind Sie darauf gekommen, sich gezielt auf ältere Existenzgründer zu konzentrieren?

Mike Warmeling: Ehrlich gesagt, die älteren Gründer sind zunächst auf uns zugekommen. Mit unseren Geschäftskonzepten haben wir offensichtlich die passenden Rahmenbedingungen geschaffen, die sich ältere Gründer wünschen. Wir haben uns der Nachfrage angepasst und unsere Konzepte entsprechend weiterentwickelt.

Red. Gibt es Unterschiede zwischen jüngeren und älteren Gründern?
Mike Warmeling: Die älteren Gründer gründen kostenbewusster. Und sie verfügen über eine bessere Selbsteinschätzung. Sie wissen genau, was sie können und welches Engagement nötig ist, um erfolgreich zu werden.

Red. Warum ist dann ein Coaching nötig?

Mike Warmeling: Wer Jahrzehnte lang angestellt tätig war, hat entsprechende Einstellungen und Gewohnheiten. Wir unterstützen Gründer dabei, Ihre Unternehmerpersönlichkeit zu entwickeln. Dazu zählt das Coaching zu Fragen wie: Wie motiviere ich mich? Wie schaffe ich eine Balance zwischen Beruf und Privatem? Und natürlich sind wir Ansprechpartner für die fachlichen Skills. Unsere Verkaufsschulung ist z. B. besonders wichtig für Gründer, die in ihrer angestellten Tätigkeit andere fachliche Schwerpunkte hatten.

Red. Was würden Sie einem Interessenten raten, der älter als 50 ist und sich selbstständig machen will?

Mike Warmeling: Wann, wenn nicht jetzt! Mental und physisch sind die neuen Fünfziger die alten Vierziger. Nichts spricht dagegen, die nächsten Jahrzehnte selbstbestimmt tätig zu werden. Mit einem erprobten Geschäftskonzept ist die Chance auf ein erfolgreiches Business um ein Vielfaches höher. Wichtig ist es, ein zukunftsfähiges Konzept auszuwählen. Deshalb haben wir uns auf digitale Medien fokussiert. Wer in diesem Bereich mit Biss durchstartet, wird es schaffen.

Die Warmeling Consulting Unternehmensgruppe entwickelt Geschäftskonzepte und coacht Existenzgründer. Ihre Werbeagentur bietet kleinen und mittleren Unternehmen crossmediale Lösungen zur Umsetzung ihrer Marketingziele.

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