Tag Archives: Existenzgruendung

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Limburg Consulting startet Infoportal für Existenzgründer

Verständliche und präzise Erklärungen zu Businessplan, Gründungszuschuss und Fördermitteln

Limburg Consulting startet Infoportal für Existenzgründer

Düsseldorf – Damit Gründer mit einem bankfähigen Businessplan, der richtigen Finanzierung und passenden Fördermitteln starten, gibt es jetzt www.startup-businessplan.de. Etwa 380.000 Existenzgründungen gibt es in Deutschland pro Jahr. Um diesen Jungunternehmern den Einstieg zu erleichtern, bietet die Düsseldorfer KMU Beratung Limburg Consulting ab sofort einen besonderen Online-Infoservice an. Auf dem neuen Portal www.startup-businessplan.de finden Gründer wertvolle Tipps zum Start in die Selbständigkeit.

Wer sich selbständig macht steht vor großen Herausforderungen. Oft ohne ausreichendes Startkapital aber mit viel Enthusiasmus versucht der Gründer mit seinem Team seine persönliche Geschäftsidee zu verwirklichen. Das bedeutet ein großes Wagnis das vor allem dann gelingt, wenn der angehende Unternehmer genau weiß, was er will und was er dazu benötigt.

Auf www.startup-businessplan.de erhalten Gründer und Jungunternehmer verständliche Antworten auf die wichtigsten Fragen:

– Wie erstelle ich einen bankfähigen Businessplan?
– Welche Fördermittel gibt es für mich?
– Woran kann mein Gründungsvorhaben scheitern?
– Wie stelle ich das beste Team zusammen?
– Was sind die Stärken und Schwächen meiner Geschäftsidee?
– Woher bekomme ich die beste Finanzierung?

Als zusätzlichen Service können Start-Ups und Existenzgründer über das Portal eine kostenlose Erstberatung per Telefon oder vor Ort in Düsseldorf oder Koblenz mit einem erfahrenen Gründercoach vereinbaren.

„Die Unterstützung von Gründern ist uns ein großes Anliegen. Hier bringen wir unsere praktische Erfahrung besonders wirkungsvoll ein“ betont Peter Schmitt, langjähriger Partner bei Limburg Consulting „Weil Gründungsberatung durch die öffentliche Hand mit bis zu 80% gefördert wird, können sich das auch Jungunternehmern und Start-Ups leisten und schnell Fahrt aufnehmen „.

Seit über 15 Jahren betreut Limburg Consulting vorwiegend kleine und mittelständisch geprägte Kunden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Beratungsleistungen rund um die Themen Finanzen, Businessplan, Organisation und Strategie sowie dem Einsatz von Managern auf Zeit.

Limburg Consulting ist für das Programm „Förderung unternehmerischen Know-Hows“ durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zugelassen. Auch für das Beratungsprogramm Wirtschaft NRW (BPW) und die Förderung von Betriebsberatungen für Existenzgründerinnen und Existenzgründer in Rheinland-Pfalz sind Berater von Limburg Consulting gelistet.

www.startup-businessplan.de

Limburg Consulting wurde im Jahr 2004 als Partnerschaftsgesellschaft gegründet. Seitdem wurden in mehreren hundert Projekten mittelständische Unternehmen und Start-Ups aus allen Branchen dabei unterstützt, Wachstumschancen zu nutzen, Krisen zu meistern und ihr Geschäftsmodell an neue Gegebenheiten anzupassen.

Kontakt
Limburg Consulting PartG
Peter Schmitt
Lindemannstraße 13
40327 Düsseldorf
021191739010
021191739011
presse@limburg-consulting.de
http://www.limburg-consulting.de

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Startupweek:Ruhr 2018 für Existenzgründer

Businessplan für Startups: Jetzt anmelden und sich informieren

Startupweek:Ruhr 2018 für Existenzgründer

Gute Ernte für Gründer

Für eine gute Ernte muss erst einmal ein gesunder Baum gepflanzt werden. Er muss gegossen, gepflegt und gedüngt werden. Dazu bedarf es Zeit, Geduld und gute Kenntnisse. Das gilt auch für eine erfolgreiche Existenzgründung.

Die Startupweek:Ruhr findet vom 24. – 28. September 2018 statt. Viele Unternehmen rund um das Ruhrgebiet bieten Workshops, Impulsvorträgen und Meetups, Messen und Networking-Veranstaltungen an. In den vergangenen Jahren haben immer mehr Gründerinnen und Gründer das Ruhrgebiet als effektiven Standort für sich entdeckt. In diesem Jahr startet die erste startupweek:RUHR , um Gründungsinteressierten Informationen und Impulse zu geben.
Interessierte erwartet informative Veranstaltungen rund um das Thema Existenzgründung.
Beispielhaft haben wir eine kostenfreie Veranstaltung am Dienstag, den 25. September (16.30 bis 18 Uhr) in Dinslaken herausgesucht. Inhalte sind:
Ein guter Businessplan ist keine Hexerei! Wie bauen Sie einen guten Businessplan auf? Welche Inhalte müssen Sie beachten? Welche Behörden müssen Sie ansprechen? Welchen Zeitrahmen sollten Sie einhalten? Welche Strategien sind sinnvoll? Was macht Ihr Wettbewerb? Welche Kosten kommen auf Sie zu? Welche Preise können Sie nehmen? Wie sprechen Sie Ihre Zielgruppe an? Welches Marketing benötigen Sie? Wie kommen Sie an Ihre Kunden?
In diesem Kurzvortrag werden oben genannte Themen behandelt. Dann werden in einem Workshop Schwerpunkte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer behandelt und Fragen beantwortet.
Referentin: Dozentin und Beraterin Sigrid Heyl (Dipl. Kff.)
Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist jedoch erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Nach der Anmeldung erfolgt eine Anmeldebestätigung.

Anmeldung unter: E-Mail: hh(at)unternehmensberatung-rhein-ruhr.de oder unter Telefon 0203 48 49 929. Weitere Informationen gibt es auch unter: https://www.unternehmensberatung-rhein-ruhr.de/startupweek-ruhr/

Unternehmensberatung und Existenzgründungsberatung im Raum Rhein und Ruhr

Firmenkontakt
Heyl & Hopp Beratungsgesellschaft
Sigrid Heyl
Schöttmannshof 10 a
46539 Dinslaken
02064 48 200 92
sh@heyl2hopp.de
http://www.heyl2hopp.de

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Sigrid Heyl
Schöttmannshof 10a
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Nürnberg unterstützt Firmengründer mit Migrationshintergrund

Zwanzig Jahre maßgeschneiderte und kostenlose Beratung zahlen sich aus

Nürnberg unterstützt Firmengründer mit Migrationshintergrund

Menschen mit Migrationshintergrund gründen anders (Bildquelle: © AAU e.V.)

Jeder fünfte Unternehmensgründer in Deutschland hat ausländische Wurzeln – und die Zahl nimmt stetig zu. Wir fragten Rainer Aliochin, Chief Operating Officer des AAU e.V. in Nürnberg (vormals Ausbildungsring Ausländischer Unternehmer), warum es diese Entwicklung gibt, in welchen Branchen am meisten gegründet wird und warum Gründer mit Migrationshintergrund sich leichter mit der Selbstständigkeit tun.

WFN: Laut einer Studie der Universität Mannheim entfällt ein immer größerer Anteil der Firmengründungen in Deutschland auf Menschen mit Migrationshintergrund – während die Zahl der deutschen Gründer langsam zurückgeht. Fällt Ausländern das Gründen einfach leichter?

Aliochin: Ja, ich denke, genau das ist der Fall. Viele Menschen, denen ich im Rahmen unserer Existenzgründungsberatung für Migranten in Nürnberg begegnet bin, sehen die Gründung nicht als Lebensprojekt, sondern ganz einfach als Mittel und Zweck, gutes Geld zu verdienen. Man versucht es einfach mal. Das hat den großen Vorteil, dass im Falle eines Scheiterns das eigene Selbstbewusstsein nicht so angekratzt wird. Deshalb tut man sich auch leichter beim Gründen. Und auch deshalb, weil viele Gründungswillige aus Ländern stammen, in deren Freundes- und Familienkreis etliche Selbstständige oder Unternehmer zu finden sind. Oder sie waren selber schon Unternehmer. Sie haben also erlebt, dass Unternehmertum in der Regel funktioniert. Anders in Deutschland, wo die meisten Menschen in einem Umfeld leben, in dem das sichere Angestelltenverhältnis dominiert.

WFN: Gibt es Branchen, in denen überdurchschnittliche viele Firmengründer mit Migrationshintergrund tätig sind? Und Nationalitäten, die besonders fleißig gründen?

Aliochin: Die gibt es natürlich. Derzeit sind es vor allem Osteuropäer, die beim Gründen die Nase vorn haben. Vor allem Rumänen und Bulgaren haben kräftig zugelegt. Die größte Zahl der Firmengründungen von Zuwanderern entfällt derzeit jedoch auf polnische, russische und türkische Bürger. (….)

Inwiefern sich Gründer mit Migrationshintergrund von deutschen unterscheiden und welche Unterstützungsleistungen der AAU e.V. Nürnberg ihnen bietet, zeigt der aktuelle Blogbeitrag der Wirtschaftsförderung Nürnberg ( www.wirtschaftsblog.nuernberg.de): https://wirtschaftsblog.nuernberg.de/2018/08/23/mehr_firmengruendungen_durch_migranten_in_nuernberg/

Cathrin Ferus schreibt für das Blog der Wirtschaftsförderung Nürnberg. Seit 2006 ist sie als PR-Freelancer und Online-Redakteurin für zahlreiche Unternehmen in der Metropolregion Nürnberg tätig. Zu ihren Fokusbranchen zählen Hightech, IT, Food und Hausgeräte. Als Allrounder unterstützt sie Konzerne, KMUs und Selbstständige mit großem Engagement. Als temporärer Partner auf Projektbasis. Als Interimsmanager. Als Sparringspartner für Brainstorming und Konzeption. Oder als dauerhafter Ansprechpartner nach außen für Pressearbeit und Marketingkommunikation.

Kontakt
Catcomm Kommunikation
Cathrin Ferus
Keßlerplatz 11
90489 Nürnberg
0911
469518
cathrin.ferus@catcomm.de
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Das Gründer-ABC: Was Unternehmensgründungen im Franchise von anderen unterscheidet

Das Gründer-ABC: Was Unternehmensgründungen im Franchise von anderen unterscheidet

(Mynewsdesk) Endlich der eigene Chef sein. Entscheidungsfreiheit haben. Sich seine Zeit selbst einteilen können – So verlockend ihre Vorzüge auch sind, eine Gründung ist immer mit Risiken verbunden. Warum also nicht auf eine bereits erprobte und erfolgreich umgesetzte Idee zurückgreifen?

Existenzgründungen sind in Deutschland seit einiger Zeit rückläufig. Laut KfW-Gründungsmonitor 2018 haben sich im vergangenen Jahr 234.000 Vollerwerbsgründer selbstständig gemacht. Das sind 6% weniger als 2016. Gerade in Zeiten von niedriger Arbeitslosigkeit scheinen viele ein sicheres Angestelltenverhältnis einer Selbstständigkeit vorzuziehen. Eine risikoärmere Variante der Selbstständigkeit ist eine Franchise-Gründung.

Während man nämlich bei einer Gründung eigentlich auf sich allein gestellt ist, hat man im Franchise mit seinem Franchise-Geber von Anfang an einen starken Partner an seiner Seite. Dieser ist in den meisten Fällen Gründungsexperte – schließlich bedeutet jeder neue Partner den Aufbau einer neuen Existenz. Doch wo genau liegen die Unterschiede zwischen einer unabhängigen und einer Franchise-Gründung?

Wichtige Vorüberlegungen Egal ob eine Selbstständigkeit mit oder ohne Franchise. Der angehende Gründer muss sich zunächst einmal klar werden, ob er als Unternehmer überhaupt geeignet ist. Er sollte genau hinterfragen, ob er genug Motivation hat, eine harte Anfangsphase mit langen Arbeitszeiten und wenig Zeit fürs Privatleben zu überstehen. Doch nicht nur Zeit, sondern auch Geld muss ein Existenzgründer investieren. Schlussendlich muss auch der Wille zu Wachstum und Erfolg da sein.

Im nächsten Schritt müssen Geschäftsidee und -konzept gefunden werden. Beide sollen zum Geschäftserfolg führen können. Schon an dieser Stelle zeigt sich ein großer Vorteil einer Franchise-Gründung: Hier lässt man sich auf ein erprobtes Konzept, das schon mindestens einmal erfolgreich umgesetzt wurde, ein.

Wenn er eine Franchise-Gründung in Erwägung zieht, sollte sich der Gründer auch fragen, ob er bereit ist, sich auf ein umfangreiches Aus- und Weiterbildungsprogramm einzulassen. Bei Town & Country Haus werden die Partner bestens auf ihre Selbstständigkeit vorbereitet. Bereits vor der Eröffnung stehen Grundlagenschulungen und ein Praktikum in einem bereits bestehenden Betrieb an. „Dadurch eignet sich bei uns eine Partnerschaft nicht nur für Branchen-Kenner, sondern auch für Quereinsteiger“, sagt Benjamin Dawo, Leiter des Gründungsmanagements bei Town & Country Haus.

Vom Businessplan zur Kostenkalkulation Bei jeder Gründung muss zunächst einmal ein Business-Plan ausgearbeitet werden. Dieser Plan bezieht sich vor allem auf den Start und das unternehmerische Handeln. Genauso wichtig ist es, spätere Geldgeber davon zu überzeugen, dass dieser Plan aufgeht und das Unternehmen Erfolg haben wird. Den Erfolg eines bestehenden Systems nachzuweisen, ist im Franchise natürlich um einiges einfacher, als den eines Unternehmens, welches es so noch nicht gibt.

Im Anschluss muss kalkuliert werden. Hierbei müssen alle Kostenpunkte erfasst werden. Das sind neben Kapital und möglichen Krediten auch die Kosten für Räumlichkeiten, Betriebsmittel, Gehälter, sowie die eigenen Lebenserhaltungskosten, bis der Betrieb Gewinn abwirft. Bei Town & Country Haus sind Finanzierungsgespräche schon in der Entscheidungsphase integriert. Franchise-Partner haben also auch bei diesen Überlegungen Unterstützung durch die Zentrale.

Von der Standortsuche bis zur Eröffnung Stehen Businessplan und Kalkulation ist der nächste Schritt die Standortsuche, denn jedes Unternehmen braucht eine Anlaufstelle. Um diese richtig zu wählen muss der angehende Unternehmer Gebietsanalysen durchführen und auswerten. In diesem Punkt sind Franchise-Partner ebenfalls nicht auf sich alleine gestellt und können auf das Wissen ihres erfahrenen Franchise-Gebers zählen. Sowohl die Erstellung als auch die Besprechung der Gebietsanalyse gehören bei Town & Country Haus zum Weg in die Lizenz-Partnerschaft.

Sobald der Standort gewählt ist, können Räumlichkeiten angemietet und das Unternehmen mit den nötigen Materialen, Maschinen, Fahrzeugen und der entsprechend benötigten Technik ausgestattet werden. Auch hier hilft der Franchise-Geber: Town & Country Haus stellt seinen Partnern die benötigte Software inklusive Beratung zur Verfügung. Danach muss sich der angehende Unternehmer um die Mitarbeitergewinnung kümmern. Hierbei sollte er einerseits darauf achten das Budget nicht zu sprengen. Auf der anderen Seite müssen die Mitarbeiter den Kundenansprüchen auch gerecht werden können.

Auch das Marketing darf der Gründer nicht aus den Augen verlieren. Die Zielgruppe muss über die Eröffnung rechtzeitig informiert werden. Beim Startschuss muss dann alles bereitstehen. Bei einer Franchise-Gründung können sich die Partner bei Marketing und Werbung ebenfalls auf die Unterstützung und das Wissen ihres Systems verlassen. So stellt die Town & Country Zentrale ihren Partnern ein fertiges Marketingkonzept zur Verfügung.

Die ersten Monate als Gründer Häufig ziehen Gründer Experten hinzu, die sie bezüglich ihrer Entscheidungen beraten und vor Irrtümern schützen sollen. In den ersten Monaten ihrer Selbstständigkeit werden Partner von Town & Country durch einen Start Up Manager betreut. Diese Profis stehen den Unternehmern von der Interessentengewinnung über Vertrieb und Bauvorbereitung bis zur Baudurchführung zur Seite. „Dadurch wollen wir unseren Partnern ermöglichen, schnell am Markt Fuß zu fassen und in ihrer Region zur Nummer eins zu werden“, erklärt Benjamin Dawo.

Doch auch über die Gründungsphase hinaus können die Town & Country Partner bei Unternehmensführung, Vertriebs- und Projektsteuerung auf erfahrene Berater zurückgreifen. „Franchise ist für uns eine moderne Form der Arbeitsteilung. Die Partner konzentrieren sich vor Ort auf ihren regionalen Markt und den Auf- und Ausbau ihres Unternehmens. Der Franchise-Geber entwickelt das Konzept stetig weiter und nimmt Aufgaben ab, die zentral effizienter erledigt werden können. Unser Geschäft ist es dafür zu sorgen, dass unsere Partner bessere Geschäfte machen“, sagt Benjamin Dawo.

Fazit In den Anfängen ist eine Franchise-Gründung einer herkömmlichen Unternehmensgründung also gar nicht so unähnlich. Der Unternehmer investiert sein Geld in eine Idee und in ein Geschäftskonzept, das ihn zum Erfolg führen soll. In Franchise-Systemen ist dieser Erfolg allerdings eine Folge von bereits bewährtem Wissen, welches stetig weiterentwickelt wird.

Der Markteinstieg wird hier also nach bewährten, standardisierten Prozessen vollzogen. Die Partner profitieren deshalb auf der einen Seite von der Erfahrung eines gewachsenen Unternehmens. Auf der anderen Seite genießen sie aber auch die Vorzüge eines eigeneständigen Unternehmers, wie Flexibilität und Marktnähe. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
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Medizin Gesundheit Wellness

TÜV Rheinland:

Arbeits- und Gesundheitsschutz ist auch für Start-ups Pflicht

Fachkundige Beratung durch externe Experten / Pflichten des Arbeitgebers / Gefährdungsbeurteilung für maßgeschneiderten Arbeits- und Gesundheitsschutz

Köln, 2. August 2018. Über 500.000 Existenzgründungen zählte die Förderbank KfW im Jahr 2017. Für die Gründer ist das eine aufregende Zeit: Es gilt, den Markt zu analysieren, das eigene Produkt zu entwickeln, Geldgeber, Räumlichkeiten und Mitarbeiter für das Unternehmen zu finden. Im Durchschnitt haben Start-ups – junge und innovative Unternehmen, die weniger als zehn Jahre am Markt sind – neben den Inhabern zehn Mitarbeiter. „Das Thema Arbeits- und Gesundheitsschutz haben die Gründer oft nicht im Blick. Dabei sind Unternehmen ab dem ersten Mitarbeiter dazu verpflichtet, die Vorgaben des Arbeitsschutzes zu erfüllen. Die von einer fachkundigen Person erstellte Gefährdungsbeurteilung hilft dabei, den Arbeits- und Gesundheitsschutz passgenau auf den Bedarf des Start-ups anzupassen“, weiß Werner Lüth, der als Fachgebietsleiter Arbeitssicherheit bei TÜV Rheinland Unternehmen unterschiedlichster Branchen berät.

Arbeits- und Gesundheitsschutz ist Chefsache!
Die Verantwortung für die Gesundheit und die Sicherheit der Beschäftigten und für die Umsetzung der rechtlichen Vorgaben liegt beim Arbeitgeber. Das Arbeitssicherheitsgesetz schreibt vor, ab dem ersten Mitarbeiter eine Fachkraft für Arbeitssicherheit und einen Betriebsarzt zu bestellen. Dieser Verpflichtung können kleine und mittlere Unternehmen auch nachkommen, indem sie für diese Aufgaben einen externen überbetrieblichen Dienst wie TÜV Rheinland verpflichten. Ab zwei Mitarbeitern müssen zudem Ersthelfer im Betrieb ausgebildet und benannt werden. Wächst das Team auf mehr als 20 Beschäftigte an, sind aus dem Mitarbeiterkreis Sicherheitsbeauftragte zu benennen. Sie unterstützen den Arbeitgeber bei der Umsetzung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes im Betrieb und sind Ansprechpartner für ihre Kollegen.

Bei einer Überprüfung durch die Aufsichtsbehörden oder die Berufsgenossenschaft müssen Arbeitgeber die Maßnahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes sowie deren Dokumentation nachweisen. Andernfalls können Bußgelder erhoben werden. Kommt es zu einem Arbeitsunfall, können rechtliche Konsequenzen drohen.

Gefährdungen erkennen und minimieren
Welche Gefahren drohen im Unternehmen, zum Beispiel in einem Start-up für Internet-Dienstleistungen? Antworten auf diese Frage gibt die Gefährdungsbeurteilung, die für jeden Arbeitsplatz die Gefährdungen ermittelt. An Bildschirmarbeitsplätzen stehen dabei neben der technischen Ausstattung unter anderem die Ergonomie der Büromöbel, der Bewegungsraum am Arbeitsplatz, die Beleuchtung und die Positionierung des Bildschirms im Mittelpunkt.

Aus den so gewonnenen Informationen lassen sich die notwendigen Maßnahmen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz ableiten. Im Rahmen eines kontinuierlichen Prozesses müssen die Umsetzung und Wirksamkeit der Maßnahmen überprüft, bei Bedarf angepasst und der gesamte Verlauf dokumentiert werden.

In Start-ups mangelt es neben der Gefährdungsbeurteilung oftmals auch an der Organisation des Arbeitsschutzes: Verantwortlichkeiten sind nicht geklärt, geeignete Maßnahmen für Erste-Hilfe und Notfälle sind nicht festgelegt und auch Sicherheitsunterweisungen der Mitarbeiter kommen zu kurz. „Unsere Experten beraten Arbeitgeber, wie sie passend zum Bedarf des Unternehmens die Vorgaben des Arbeits- und Gesundheitsschutzes umsetzen können. Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter tragen zu einem störungsfreien Betriebsablauf bei und erhöhen die Zufriedenheit. Durch die Beauftragung externer Experten legen die Gründer diesen wichtigen Bereich in erfahrene Hände und haben den Kopf frei für ihre unternehmerischen Aufgaben und das Erreichen der gesetzten Ziele“, so Lüth.

Weitere Informationen unter www.tuv.com/arbeitssicherheit bei TÜV Rheinland.

TÜV Rheinland ist ein weltweit führender unabhängiger Prüfdienstleister mit 145 Jahren Tradition. Im Konzern arbeiten über 20.000 Menschen rund um den Globus. Sie erwirtschaften einen Jahresumsatz von knapp 2 Milliarden Euro. Die unabhängigen Fachleute stehen für Qualität und Sicherheit von Mensch, Technik und Umwelt in fast allen Wirtschafts- und Lebensbereichen. TÜV Rheinland prüft technische Anlagen, Produkte und Dienstleistungen, begleitet Projekte, Prozesse und Informationssicherheit für Unternehmen. Die Experten trainieren Menschen in zahlreichen Berufen und Branchen. Dazu verfügt TÜV Rheinland über ein globales Netz anerkannter Labore, Prüfstellen und Ausbildungszentren. Seit 2006 ist TÜV Rheinland Mitglied im Global Compact der Vereinten Nationen für mehr Nachhaltigkeit und gegen Korruption. Website: www.tuv.com

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TÜV Rheinland
Jörg Meyer zu Altenschildesche
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Bildung Karriere Schulungen

Neuer DSSV-Tages-Workshop „Existenzgründung“ an bundesweiten Standorten

Jetzt noch für einen der drei ausstehenden Termine anmelden!

Neuer DSSV-Tages-Workshop "Existenzgründung" an bundesweiten Standorten

Jetzt noch für einen der drei ausstehenden Termine anmelden!

Der Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen DSSV bietet an bundesweiten Standorten einen eintägigen Workshop zum Thema „Existenzgründung in der Fitness- und Gesundheitsbranche“ an. Der Workshop vermittelt Gründungsinteressierten und Studiobetreibern das nötige Rüstzeug, um die Herausforderungen einer Existenzgründung, -sicherung oder Nachfolgeregelung zu meistern. Die ersten Termine haben bereits stattgefunden, die Resonanz der Teilnehmer war durchweg positiv. Drei weitere Termine stehen noch aus. Jetzt noch für einen DSSV-Workshop „Existenzgründung“ in der Nähe anmelden.

Der Wunsch nach Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstverwirklichung lässt immer mehr Menschen in Deutschland über eine berufliche Selbstständigkeit nachdenken. Insbesondere die Fitness- und Gesundheitsbranche bietet Gründungsmotivierten durch den seit Jahren anhaltenden Nachfrageanstieg viele Möglichkeiten zum Aufbau einer selbstständigen Existenz. Was Gründungswillige oftmals von der Umsetzung ihrer Pläne abhält, sind fehlende Erfahrung und mangelndes Gründungswissen sowie die Vorstellung von unüberwindbaren bürokratischen Hürden. Gleichzeitig stehen auch viele Unternehmer in der Fitness- und Gesundheitsbranche vor der Herausforderung, einen geeigneten Nachfolger für den eigenen Betrieb zu finden.

Unterstützung bei Existenzgründung, -sicherung und Nachfolgeregelung
Im eintägigen DSSV-Workshop „Existenzgründung“ erhalten Gründungsinteressierte und Studiobetreiber neben fachlichen Informationen praktische Tipps von erfahrenen Branchen- und Gründungsexperten zu Existenzgründung, -sicherung und Nachfolgeregelung. Als Referenten werden Dipl. Betriebswirt Ralf Capelan, M. A. Prävention und Gesundheitsmanagement Thorsten Clemann sowie Dipl. Kaufmann Henrik Gockel von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG/BSA-Akademie im Einsatz sein.

Workshop-Termine und Anmeldemöglichkeit
Berlin (27.06.), Hamburg (28.06.) und Leipzig (06.07.) Eine Anmeldung ist nur über den DSSV möglich.
Weitere Infos, inklusive Trailer-Video mit einem der Referenten, sowie zur Anmeldung online unter: www.dssv.de/existenzgruendung

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Kontakt
BSA-Akademie
Sebastian Fess
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
06816855220
presse@bsa-akademie.de
http://dhfpg-bsa.de/

Bildung Karriere Schulungen

Tages-Workshop „Existenzgründung“

Bundesweite Termine für Gründungsinteressierte

Tages-Workshop "Existenzgründung"

Bundesweite Termine für Gründungswillige

Der Arbeitgeberverband für Fitness- und Gesundheits-Anlagen DSSV bietet an sieben bundesweiten Standorten einen eintägigen Workshop zum Thema „Existenzgründung in der Fitness- und Gesundheitsbranche“ an. Der Workshop vermittelt Gründungsinteressierten das nötige Rüstzeug, um die Herausforderungen einer Existenzgründung, -sicherung oder Nachfolgeregelung zu meistern.

Der Wunsch nach Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstverwirklichung lässt immer mehr Menschen in Deutschland über eine berufliche Selbstständigkeit nachdenken. Insbesondere die Fitness- und Gesundheitsbranche bietet Gründungsmotivierten durch den seit Jahren anhaltenden Nachfrageanstieg viele Möglichkeiten zum Aufbau einer selbstständigen Existenz. Was Gründungswillige oftmals von der Umsetzung ihrer Pläne abhält, sind fehlende Erfahrung und mangelndes Gründungswissen sowie die Vorstellung von unüberwindbaren bürokratischen Hürden. Gleichzeitig stehen auch viele Unternehmer in der Fitness- und Gesundheitsbranche vor der Herausforderung, einen geeigneten Nachfolger für den eigenen Betrieb zu finden.

Unterstützung bei Existenzgründung, -sicherung und Nachfolgeregelung
Im eintägigen DSSV-Workshop „Existenzgründung“ erhalten Gründungsinteressierte und Studiobetreiber neben fachlichen Informationen praktische Tipps von erfahrenen Branchen- und Gründungsexperten zu Existenzgründung, -sicherung und Nachfolgeregelung. Als Referenten werden Dipl. Betriebswirt Ralf Capelan, M. A. Prävention und Gesundheitsmanagement Thorsten Clemann sowie Dipl. Kaufmann Henrik Gockel von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG/BSA-Akademie im Einsatz sein.

Workshop-Termine und Anmeldemöglichkeit
Workshop-Termine: Frankfurt (08.06.), Köln (15.06.), München (21.06.), Stuttgart (22.06.), Berlin (27.06.), Hamburg (28.06.) und Leipzig (06.07.).

Eine Anmeldung ist nur über den DSSV möglich.

Weitere Infos und Anmeldung online unter: www.dssv.de/existenzgruendung

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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Existenzgründung – gute Aussichten für Freiberufler

Existenzgründung - gute Aussichten für Freiberufler

Existenzgründung Freiberufler

Die Zukunftsaussichten für Existenzgründer, die sich als Freiberufler selbständig machen wollen, sind gut: Gründungen im freiberuflichen Bereich haben laut einer aktuellen Studie eine überdurchschnittlich gute Überlebenswahrscheinlichkeit. Diese Untersuchung wurde durchgeführt vom Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn im Auftrag für den Bundesverband der Freien Berufe e.V. (BFB).

Im Rahmen dieser Studie wurden Daten von Freiberuflern mit denen aus der Gesamtwirtschaft verglichen. Die Grundlage bilden Kernaussagen zu Existenzgründungen aus den Jahren 2008 und 2010. Über einen Zeitraum von fünf Jahren nach der Gründung wurde jedes Jahr ermittelt, ob das Unternehmen noch existiert. Hierbei wurden die Unternehmen wie folgt unterschieden:

-mit sozialversicherungspflichtig Beschäftigten
-keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigten

Die Ergebnisse der Studie über Freiberufler

Bei diesem Vergleich bestanden Unternehmen ohne Beschäftigte im freiberuflichen Bereich fast genau so lange wie in der Gesamtwirtschaft. Laut der Studie waren statistisch berechnet von denUnternehmen mit Gründungsjahr 2010 noch 35,9 % fünf Jahre später am Markt aktiv. Bei den freiberuflich tätigen waren es 36,7 %.

Die Studie stellte fest, dass Unternehmen mit wenigstens einem Beschäftigten länger Bestand haben als solche ohne Beschäftigte. Von den Gründungen aus dem Jahr 2010 existierten 2015 noch 46,6 %. Bei den Freiberuflern waren es bei 56,6 %.

Weiterhin zeigte sich, dass Gründungen in folgenden Bereichen eine besonders hohe Überlebenswahrscheinlichkeit haben:

-Kultur
-Naturwissenschaft
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Gute Zukunftsaussichten für Freiberufler

Der BFB-Präsident, Prof. Dr. Wolfgang Ewer, rechnet mit einer Zunahme der Bestandsfestigkeit, aufgrund der Tatsache dass die Nachfrage nach freiberuflichen Dienstleistungen weiter steige und daher die Marktchancen für Freiberufler zunähmen.

Fördermöglichkeiten für Freiberufler

Eine frühe Planung der Finanzierung ist sinnvoll um sich seinen Platz auf dem Freiberufler-Markt zu sichern. Es sind Förderungen im Bereich der Beratung möglich für Existenzgründer, die sich als Freiberufler selbstständig machen wollen. So bietet bietet das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zum Beispiel das Förderprogramm „Förderung unternehmerischen Know-hows“ an. Bei diesem Programm werden bis zu 80 % der Beratungsleistung gefördert.

Unternehmensberatung für Existenzgründung seit 1996

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Tages-Workshop „Existenzgründung“

Bundesweit sieben Termine für Gründungsinteressierte

Tages-Workshop "Existenzgründung"

Tages-Workshop für Gründungsinteressierte

Der Arbeitgeberverband für Fitness- und Gesundheits-Anlagen DSSV bietet an sieben bundesweiten Standorten einen eintägigen Workshop zum Thema „Existenzgründung in der Fitness- und Gesundheitsbranche“ an. Der Workshop vermittelt Gründungsinteressierten das nötige Rüstzeug, um die Herausforderungen einer Existenzgründung, -sicherung oder Nachfolgeregelung zu meistern.

Der Wunsch nach Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstverwirklichung lässt immer mehr Menschen in Deutschland über eine berufliche Selbstständigkeit nachdenken. Insbesondere die Fitness- und Gesundheitsbranche bietet Gründungsmotivierten durch den seit Jahren anhaltenden Nachfrageanstieg viele Möglichkeiten zum Aufbau einer selbstständigen Existenz. Was Gründungswillige oftmals von der Umsetzung ihrer Pläne abhält, sind fehlende Erfahrung und mangelndes Gründungswissen sowie die Vorstellung von unüberwindbaren bürokratischen Hürden. Gleichzeitig stehen auch viele Unternehmer in der Fitness- und Gesundheitsbranche vor der Herausforderung, einen geeigneten Nachfolger für den eigenen Betrieb zu finden.

Unterstützung bei Existenzgründung, -sicherung und Nachfolgeregelung
Im eintägigen DSSV-Workshop „Existenzgründung“ erhalten Gründungsinteressierte und Studiobetreiber neben fachlichen Informationen praktische Tipps von erfahrenen Branchen- und Gründungsexperten zu Existenzgründung, -sicherung und Nachfolgeregelung. Als Referenten werden Dipl. Betriebswirt Ralf Capelan, M. A. Prävention und Gesundheitsmanagement Thorsten Clemann sowie Dipl. Kaufmann Henrik Gockel von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG/BSA-Akademie im Einsatz sein.

Workshop-Termine und Anmeldemöglichkeit
Workshop-Termine: Frankfurt (08.06.), Köln (15.06.), München (21.06.), Stuttgart (22.06.), Berlin (27.06.), Hamburg (28.06.) und Leipzig (06.07.).
Eine Anmeldung ist nur über den DSSV möglich.

Weitere Infos und Anmeldung online unter: www.dssv.de/existenzgruendung

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

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Weniger Selbstständige in 2017

KfW: Zahl der Gründungen geht 2017 zurück

Weniger Selbstständige in 2017

Die konjunkturelle Lage kann im vergangenen Jahr kaum der Auslöser für das sinkende Interesse an Unternehmensgründungen gewesen sein. Betrachtet man sich aber die aktuellen Zahlen, zeigt sich weiter ein überraschend deutlicher Rückgang der Existenzgründungen. Die Aktivität der Gründer ist in 2017 um rund 17 Prozent gesunken. Das geht aus den neuen Zahlen der Kreditanstalt (KfW) für Wiederaufbau hervor. Auffallend ist, dass die Menge der Chancengründer im Gegensatz dazu offenbar steigt.

Der Trend hatte sich schon im letzten abgezeichnet. Trotzdem sorgen die neuen Zahlen nun für Überraschungen. Nur 557.000 Existenzgründer haben im Jahr 2017 den Sprung in die Selbständigkeit gewagt. Das entspricht einem Rückgang von rund 115.000 Einzelfällen oder von 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Natürlich ist ein Grund für die fallende Attraktivität von Existenzgründungen im der guten Situation am Arbeitsmarkt zu sehen. In den letzten Jahren war es kaum möglich, gegen die Sogwirkung des stabilen Arbeitsmarktes vorzugehen. Im Jahr 2017 hat der Wachstumseffekt dann noch deutlich zugenommen. Eigentlich ist die starke und stabile Konjunktur wie geschaffen für Gründer. Trotzdem sind die Gründungen vor allem im Bereich der Nebentätigkeiten sehr eingebrochen, wie die KfW jetzt bekanntgab. Für Experten sieht es so aus, als solle die unglaublich robuste Lage auf den Arbeitsmärkten sogar den sonst so stabilen Zusammenhang von Arbeitslosigkeit und einer Zunahme an Gründungstätigkeiten außer Kraft setzen. Es ist im Augenblick so leicht wie seit vielen Jahren nicht mehr, sich eine Nebentätigkeit in einem abhängigen Arbeitsverhältnis zu suchen. Wer also einen Nebenjob sucht, ist nicht darauf angewiesen, sich selbständig zu machen. Gleichzeitig kommen Menschen, die schon in einem festen Arbeitsverhältnis stehen, durch die ständige hohe Arbeitsbelastung kaum dazu, sich mit einem eigenen Gewerbe selbständig zu machen. Auch als Nebentätigkeit ist das kaum noch möglich.

Vor diesem Hintergrund ist es aus Sicht der Fachleute verständlich, dass die Zahl der Gründer im Nebenerwerb im Jahr 2017 um über 100.000 zurückging. Das entspricht im Vergleich zum Jahr 2016 einem Anteil von 24 Prozent auf nun nur noch 323.000 Nennungen. Bei den Gründungen im Vollerwerb betrug der Rückgang immer noch sechs Prozent. Das entspricht einer absoluten Zahl von 234.000 Fällen. Alle Zahlen wurden in der Vorabuntersuchung des Gründungsmonitors der Kreditanstalt für Wiederaufbau erhoben. Dabei handelt es sich um eine repräsentative Umfrage rund um die Gründerbranche in Deutschland.

Sehr erfreulich ist aber die Entwicklung bei den Gründungen, die volkswirtschaftlich gesehen recht bedeutend werden könnten. Hier zeigt sich nämlich ein gegenläufiger Trend. Rund 334.000 Gründer haben in diesem Segment im letzten Jahr ein eigenes Geschäft eröffnet. Sie starteten mit einer komplett eigenen Geschäftsidee, dabei handelt es sich um einen Anstieg von rund acht Prozent an sogenannten Chancengründern im Vergleich zum Jahr 2016. Immerhin 76.000 Gründer haben Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten als Ziel ihres Unternehmens angegeben. Dabei standen technologische Innovationen im Vordergrund. Damit betrug der Anstieg der innovativen Gründer satte 31 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr ist das deshalb so bemerkenswert, weil diese Zahlen im Jahr 2016 erheblich gefallen waren. Deutschland ist ein Standort, der viel mehr Innovationen braucht, als bisher auf dem Markt zu finden sind. Deshalb sind Menschen derzeit noch mehr als in den letzten Jahren gesucht, die aus ihren Ideen ein eigenes Unternehmen schaffen wollen.

Vor allem im Hinblick auf die sehr stabile Lage auf den Arbeitsmärkten müssen weitere Anstrengungen unternommen werden, um junge Gründer mit Schwerpunkten im technischen Bereich weiterhin zu unterstützen. So argumentiert mindestens die Kreditanstalt für Wiederaufbau, die angehende Selbständige auf ihrem Weg auch im Jahr 2018 unterstützen will. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Gründungsbranche in diesem Jahr weiter entwickelt. Mit einer fortlaufend robusten Lage auf dem Arbeitsmarkt und der aktuellen konjunkturellen Entwicklung sollte eine Ausgangsbasis geschaffen sein, dass die Gründungstätigkeit vor allem im innovativen Bereich weiter auf einem hohen Niveau bleibt..

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