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Existenzgründung – gute Aussichten für Freiberufler

Existenzgründung - gute Aussichten für Freiberufler

Existenzgründung Freiberufler

Die Zukunftsaussichten für Existenzgründer, die sich als Freiberufler selbständig machen wollen, sind gut: Gründungen im freiberuflichen Bereich haben laut einer aktuellen Studie eine überdurchschnittlich gute Überlebenswahrscheinlichkeit. Diese Untersuchung wurde durchgeführt vom Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn im Auftrag für den Bundesverband der Freien Berufe e.V. (BFB).

Im Rahmen dieser Studie wurden Daten von Freiberuflern mit denen aus der Gesamtwirtschaft verglichen. Die Grundlage bilden Kernaussagen zu Existenzgründungen aus den Jahren 2008 und 2010. Über einen Zeitraum von fünf Jahren nach der Gründung wurde jedes Jahr ermittelt, ob das Unternehmen noch existiert. Hierbei wurden die Unternehmen wie folgt unterschieden:

-mit sozialversicherungspflichtig Beschäftigten
-keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigten

Die Ergebnisse der Studie über Freiberufler

Bei diesem Vergleich bestanden Unternehmen ohne Beschäftigte im freiberuflichen Bereich fast genau so lange wie in der Gesamtwirtschaft. Laut der Studie waren statistisch berechnet von denUnternehmen mit Gründungsjahr 2010 noch 35,9 % fünf Jahre später am Markt aktiv. Bei den freiberuflich tätigen waren es 36,7 %.

Die Studie stellte fest, dass Unternehmen mit wenigstens einem Beschäftigten länger Bestand haben als solche ohne Beschäftigte. Von den Gründungen aus dem Jahr 2010 existierten 2015 noch 46,6 %. Bei den Freiberuflern waren es bei 56,6 %.

Weiterhin zeigte sich, dass Gründungen in folgenden Bereichen eine besonders hohe Überlebenswahrscheinlichkeit haben:

-Kultur
-Naturwissenschaft
-Heilkunde
-Technik

Gute Zukunftsaussichten für Freiberufler

Der BFB-Präsident, Prof. Dr. Wolfgang Ewer, rechnet mit einer Zunahme der Bestandsfestigkeit, aufgrund der Tatsache dass die Nachfrage nach freiberuflichen Dienstleistungen weiter steige und daher die Marktchancen für Freiberufler zunähmen.

Fördermöglichkeiten für Freiberufler

Eine frühe Planung der Finanzierung ist sinnvoll um sich seinen Platz auf dem Freiberufler-Markt zu sichern. Es sind Förderungen im Bereich der Beratung möglich für Existenzgründer, die sich als Freiberufler selbstständig machen wollen. So bietet bietet das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zum Beispiel das Förderprogramm „Förderung unternehmerischen Know-hows“ an. Bei diesem Programm werden bis zu 80 % der Beratungsleistung gefördert.

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Tages-Workshop „Existenzgründung“

Bundesweit sieben Termine für Gründungsinteressierte

Tages-Workshop "Existenzgründung"

Tages-Workshop für Gründungsinteressierte

Der Arbeitgeberverband für Fitness- und Gesundheits-Anlagen DSSV bietet an sieben bundesweiten Standorten einen eintägigen Workshop zum Thema „Existenzgründung in der Fitness- und Gesundheitsbranche“ an. Der Workshop vermittelt Gründungsinteressierten das nötige Rüstzeug, um die Herausforderungen einer Existenzgründung, -sicherung oder Nachfolgeregelung zu meistern.

Der Wunsch nach Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstverwirklichung lässt immer mehr Menschen in Deutschland über eine berufliche Selbstständigkeit nachdenken. Insbesondere die Fitness- und Gesundheitsbranche bietet Gründungsmotivierten durch den seit Jahren anhaltenden Nachfrageanstieg viele Möglichkeiten zum Aufbau einer selbstständigen Existenz. Was Gründungswillige oftmals von der Umsetzung ihrer Pläne abhält, sind fehlende Erfahrung und mangelndes Gründungswissen sowie die Vorstellung von unüberwindbaren bürokratischen Hürden. Gleichzeitig stehen auch viele Unternehmer in der Fitness- und Gesundheitsbranche vor der Herausforderung, einen geeigneten Nachfolger für den eigenen Betrieb zu finden.

Unterstützung bei Existenzgründung, -sicherung und Nachfolgeregelung
Im eintägigen DSSV-Workshop „Existenzgründung“ erhalten Gründungsinteressierte und Studiobetreiber neben fachlichen Informationen praktische Tipps von erfahrenen Branchen- und Gründungsexperten zu Existenzgründung, -sicherung und Nachfolgeregelung. Als Referenten werden Dipl. Betriebswirt Ralf Capelan, M. A. Prävention und Gesundheitsmanagement Thorsten Clemann sowie Dipl. Kaufmann Henrik Gockel von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG/BSA-Akademie im Einsatz sein.

Workshop-Termine und Anmeldemöglichkeit
Workshop-Termine: Frankfurt (08.06.), Köln (15.06.), München (21.06.), Stuttgart (22.06.), Berlin (27.06.), Hamburg (28.06.) und Leipzig (06.07.).
Eine Anmeldung ist nur über den DSSV möglich.

Weitere Infos und Anmeldung online unter: www.dssv.de/existenzgruendung

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

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Weniger Selbstständige in 2017

KfW: Zahl der Gründungen geht 2017 zurück

Weniger Selbstständige in 2017

Die konjunkturelle Lage kann im vergangenen Jahr kaum der Auslöser für das sinkende Interesse an Unternehmensgründungen gewesen sein. Betrachtet man sich aber die aktuellen Zahlen, zeigt sich weiter ein überraschend deutlicher Rückgang der Existenzgründungen. Die Aktivität der Gründer ist in 2017 um rund 17 Prozent gesunken. Das geht aus den neuen Zahlen der Kreditanstalt (KfW) für Wiederaufbau hervor. Auffallend ist, dass die Menge der Chancengründer im Gegensatz dazu offenbar steigt.

Der Trend hatte sich schon im letzten abgezeichnet. Trotzdem sorgen die neuen Zahlen nun für Überraschungen. Nur 557.000 Existenzgründer haben im Jahr 2017 den Sprung in die Selbständigkeit gewagt. Das entspricht einem Rückgang von rund 115.000 Einzelfällen oder von 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Natürlich ist ein Grund für die fallende Attraktivität von Existenzgründungen im der guten Situation am Arbeitsmarkt zu sehen. In den letzten Jahren war es kaum möglich, gegen die Sogwirkung des stabilen Arbeitsmarktes vorzugehen. Im Jahr 2017 hat der Wachstumseffekt dann noch deutlich zugenommen. Eigentlich ist die starke und stabile Konjunktur wie geschaffen für Gründer. Trotzdem sind die Gründungen vor allem im Bereich der Nebentätigkeiten sehr eingebrochen, wie die KfW jetzt bekanntgab. Für Experten sieht es so aus, als solle die unglaublich robuste Lage auf den Arbeitsmärkten sogar den sonst so stabilen Zusammenhang von Arbeitslosigkeit und einer Zunahme an Gründungstätigkeiten außer Kraft setzen. Es ist im Augenblick so leicht wie seit vielen Jahren nicht mehr, sich eine Nebentätigkeit in einem abhängigen Arbeitsverhältnis zu suchen. Wer also einen Nebenjob sucht, ist nicht darauf angewiesen, sich selbständig zu machen. Gleichzeitig kommen Menschen, die schon in einem festen Arbeitsverhältnis stehen, durch die ständige hohe Arbeitsbelastung kaum dazu, sich mit einem eigenen Gewerbe selbständig zu machen. Auch als Nebentätigkeit ist das kaum noch möglich.

Vor diesem Hintergrund ist es aus Sicht der Fachleute verständlich, dass die Zahl der Gründer im Nebenerwerb im Jahr 2017 um über 100.000 zurückging. Das entspricht im Vergleich zum Jahr 2016 einem Anteil von 24 Prozent auf nun nur noch 323.000 Nennungen. Bei den Gründungen im Vollerwerb betrug der Rückgang immer noch sechs Prozent. Das entspricht einer absoluten Zahl von 234.000 Fällen. Alle Zahlen wurden in der Vorabuntersuchung des Gründungsmonitors der Kreditanstalt für Wiederaufbau erhoben. Dabei handelt es sich um eine repräsentative Umfrage rund um die Gründerbranche in Deutschland.

Sehr erfreulich ist aber die Entwicklung bei den Gründungen, die volkswirtschaftlich gesehen recht bedeutend werden könnten. Hier zeigt sich nämlich ein gegenläufiger Trend. Rund 334.000 Gründer haben in diesem Segment im letzten Jahr ein eigenes Geschäft eröffnet. Sie starteten mit einer komplett eigenen Geschäftsidee, dabei handelt es sich um einen Anstieg von rund acht Prozent an sogenannten Chancengründern im Vergleich zum Jahr 2016. Immerhin 76.000 Gründer haben Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten als Ziel ihres Unternehmens angegeben. Dabei standen technologische Innovationen im Vordergrund. Damit betrug der Anstieg der innovativen Gründer satte 31 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr ist das deshalb so bemerkenswert, weil diese Zahlen im Jahr 2016 erheblich gefallen waren. Deutschland ist ein Standort, der viel mehr Innovationen braucht, als bisher auf dem Markt zu finden sind. Deshalb sind Menschen derzeit noch mehr als in den letzten Jahren gesucht, die aus ihren Ideen ein eigenes Unternehmen schaffen wollen.

Vor allem im Hinblick auf die sehr stabile Lage auf den Arbeitsmärkten müssen weitere Anstrengungen unternommen werden, um junge Gründer mit Schwerpunkten im technischen Bereich weiterhin zu unterstützen. So argumentiert mindestens die Kreditanstalt für Wiederaufbau, die angehende Selbständige auf ihrem Weg auch im Jahr 2018 unterstützen will. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Gründungsbranche in diesem Jahr weiter entwickelt. Mit einer fortlaufend robusten Lage auf dem Arbeitsmarkt und der aktuellen konjunkturellen Entwicklung sollte eine Ausgangsbasis geschaffen sein, dass die Gründungstätigkeit vor allem im innovativen Bereich weiter auf einem hohen Niveau bleibt..

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Existenzgründung

Der Start in die Selbständigkeit ist ein großer Schritt

Viele Arbeitnehmer wünschen sich, selbständig zu werden, doch oft wissen sie nicht wie oder trauen sich nicht aufgrund des Risikos. Mietet man sich ein Büro in einem Business Center, wie der Global Management Consultants AG, kann man sein Risiko minimieren, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der GMC AG in Zug, im gleichnamigen Kanton der Schweiz.
Ein Büro im GMC Business Center ist kostengünstig und kann an die Bedürfnisse des Kunden angepasst und jederzeit verändert werden, so Fabian de Soet. Dies ermöglicht dem Jungunternehmer eine gewisse Flexibilität, die gerade am Anfang sehr wichtig ist.

Darüber hinaus steht die Global Management Consultants AG seinen Kunden mit Rat und Tat zur Seite. Aufgrund der langjährigen Erfahrung haben Rieta de Soet und ihr Team zahlreiche Tipps.

Wer ein Unternehmen gründen möchte, muss dies sehr gut planen, ansonsten verliert man schnell den Überblick. Die Planung kommt direkt nach der Idee und sollte in der Vorbereitungsphase geschehen, zusammen mit der Finanzierung. So baut man sich schon vor der tatsächlichen Existenzgründung ein Fundament auf, auf das man aufbauen kann, so Rieta de Soet erläuternd.

Sind die ganzen finanziellen Angelegenheiten inklusive Versicherungen geregelt, gilt es, als Unternehmer bekannt zu werden. Hierfür sollte man jede Gelegenheit nutzen, wie beispielsweise über Networking, Auftritt bei Messen und Veranstaltungen, einer guten Social Media Präsenz. Die Möglichkeiten sind heutzutage endlos. Um alle Möglichkeiten auszuschöpfen, sollte man sich jedoch ein gutes Marketingkonzept erstellen. Hierbei ist es oft hilfreich, sich professionelle Unterstützung zu suchen. Diese kann man auch beispielsweise im Business Center bekommen.

Die GMC AG arbeitet mit vielen Experten aus unterschiedlichen Bereichen zusammen, die auf Anfrage die Kunden der GMC AG unterstützen. Die Global Management Consultants AG möchte so ihren Kunden die bestmöglichen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Karriere bieten, so Rieta de Soet abschließend.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

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Gründerinitiative Deutschland startet auf der StartupCon

Mitbegründer mit Vortrag zum Thema Fördergelder

Gründerinitiative Deutschland startet auf der StartupCon

Initiator der Existenzgründerinitiative Deutschland startet

Köln, 12. September 2017 – Erneut findet am 11. Oktober Europas größte Tageskonferenz für Existenzgründer StartupCon in der Lanxess-Arena in Köln statt. Ab 09:00 Uhr haben Besucher unter anderem die Möglichkeit, ihr berufliches Netzwerk auszubauen, Investoren zu treffen und an verschiedenen Workshops wie auch Vorträgen teilzunehmen. Wie im letzten Jahr zählt der Mitbegründer der Gründerinitiative „Deutschland startet“ Ingo Rakemann zu den Referenten.

Das Programm auf der StartupCon

Neben 30 Workshops, 20 Table Talks, vier Virtual-Reality-Kinos sowie einem Hackathon finden mit der StartupCity Cologne und der StartupExpo zwei Großveranstaltungen an diesem Tag in der Arena statt. Zudem bekommen drei Start-ups die Möglichkeit, am 11. Mai 2018 an einem internationalen Pitch in den USA teilzunehmen und einen 1-Million-Dollar-Investitionspreis zu gewinnen. Parallel dazu wird auf der Start-upCon ein Bühnenprogramm mit rund 200 Referenten veranstaltet. Investoren und Existenzgründer aus der ganzen Welt halten verschiedene Vorträge, auch über ihre Erfolgsgeschichten.

Vortrag zum Thema Fördergelder

Einer der Referenten ist Ingo Rakemann, Mitbegründer der Existenzgründer-Initiative „Deutschland startet“, der über das Thema Fördergelder referieren wird. Frei nach dem Motto „Fördergelder machen dich nicht erfolgreich, aber bringen dich einen Schritt weiter.“ wird er in seinem Vortrag auf verschiedene Förderprogramme eingehen, die je nach Bundesland und persönlicher Situation bei der Existenzgründung und den frühen Start-up-Phasen beansprucht werden können.
Unter folgender Internetadresse kann kurz vor Beginn des Events der genaue Zeit- und Raumplan eingesehen werden:
http://www.startupcon.de/timetable/

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E-Mail redaktion@deutschland-startet.de
Website https://www.deutschland-startet.de/

Über die Existenzgründer-Initiative „Deutschland startet“

Die 2013 ins Leben gerufene Initiative verfolgt das Ziel, Gründer und junge Unternehmer bei der Entwicklung, Optimierung und Umsetzung ihrer Geschäftsideen nachhaltig zu unterstützen und zu begleiten.

Angeboten wird eine kostenfreie telefonische Beratung unter der kostenlosen Hotline 0800 / 58 95 505, auch können sich Existenzgründer in dem Online-Magazin der Initiative unter der Internetadresse https://www.deutschland-startet.de/ rund um die Themen Existenzgründung, Selbstständigkeit und Fördergelder informieren.

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„Die Höhle der Löwen“ als Erfolgsfaktor für Start-ups

Little Lunch zwei Jahre danach

"Die Höhle der Löwen" als Erfolgsfaktor für Start-ups

Unternehemensentwicklung

Von zwei auf 19 Mitarbeiter, von 500 auf über eine Million verkaufte Bio-Suppen pro Monat: Das ist nur ein Teil der beachtlichen Entwicklung, die das Augsburger Start-up Little Lunch seit der Teilnahme bei „Die Höhle der Löwen“ (DHDL) vor zwei Jahren durchläuft. Als die Brüder und Geschäftsführer Denis und Daniel Gibisch knapp ein Jahr nach der Gründung 2014 bei Judith Williams und Frank Thelen Kapital für die Expansion einsammeln, ist das der Startschuss für eine rasante Erfolgsgeschichte.

Zwei Brüder – eine Mission

Die Idee, mit kreativen Bio-Suppen die Mittagspause zu revolutionieren, kommt an, sowohl bei der DHDL-Jury vor zwei Jahren als auch bei den Verbrauchern bis heute. Mit fünf Suppenkreationen gingen die beiden Gründer-Brüder bei der Show an den Start. 2017 zählt das Little Lunch Suppensortiment bereits zehn Variationen. Dazu gesellen sich drei fruchtige Bio-Smoothies, zwei Bio-Brühen sowie die Klassiker Bio-Erbsenseintopf und Bio-Linseneintopf.

„Das Know-How und das Investment über 180.000 Euro von Judith Williams und Frank Thelen hat uns schnell vorangebracht. Seither sind wertvolle Kontakte, starke Partnerschaften und große Aufträge entstanden“, erklärt Daniel Gibisch. Neben der Kreation neuer Produkte gelingt Little Lunch in den vergangenen zwei Jahren der flächendeckende Einzug in den deutschen Handel. Die Herausforderung, neben dem Online-Vertrieb die Produkte bei mittlerweile über 10.000 Einzelhändlern und Drogerien im Regal zu platzieren, meistert das Augsburger Team in wenigen Monaten.

Erst vor kurzem konnte mit der Develey Senf & Feinkost GmbH ein starker Vertriebspartner gewonnen werden. Die jüngste Listung bei der Schweizer Coop-Gruppe eröffnet Little Lunch einen neuen Markt und verspricht weitere Zuwächse in der DACH-Region. „Unser Ziel für die nächsten Jahre ist die Etablierung von Little Lunch auf fünf europäischen Märkten. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Stärkung bereits bestehender sowie der Erschließung neuer Absatzmärkte wie Italien und Polen“, beschreibt Denis Gibisch die kommenden Aufgaben.

Der König der Löwen
Im Juni 2014 haben Denis und DanielGibisch Little Lunch gegründet und die ersten Suppen auf den deutschen Markt gebracht – frisch, überraschend, lecker und voll BIO. Seit Herbst 2015 läuft es richtig rund: Als ambitioniertes Start-up präsentierten sie ihre Idee, mit Suppen die Mittagspause zu revolutionieren, der Jury in „Die Höhle der Löwen“. Zwei Juroren witterten das Geschäft und waren bereit, dem überzeugenden Geschäftsmodell eine kräftige Kapitalspritze zu verabreichen. Mittlerweile ist das Produktsortiment um fruchtige Bio-Smoothies, Bio-Brühe und Bio-Eintöpfe angewachsen – to be continued…

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VECCIO: Die Pasta und Pizza Manufaktur!

Pizza, Pasta und Salate sowie Dressings und Soßen und auch die Teige werden permanent frisch vor den Augen der Gäste zubereitet.

VECCIO: Die Pasta und Pizza Manufaktur!

VECCIO: Die Pizza und Pasta Manufaktur!

VECCIO der perfekte Ort für ein Frühstück, einem schnellen Lunch, einer Pause mit einem Espresso oder auch TO GO, wenn die Mittagspause zu kurz ist. In den Großstadt Restaurants besteht optional die Möglichkeit der Auslieferung.

Bei VECCIO werden täglich frische Pasta Variationen angeboten, die mit frischem gehobelten Parmesan, köstlichen Tomaten und frisch duftenden Kräutern gereicht werden. Außerdem können Sie in der Auslage zwischen verschiedenen im Steinofen gebackenen, leckeren Pizzasorten wählen, die als Stücke „von der Hand“ verzehrt werden können.

Das VECCIO-Team schafft es in kürzester Zeit große Gästeanstürme spielend leicht zu bedienen und mit leckeren und frischen Köstlichkeiten glücklich zu machen. Trotz des schnellen und hektischem Alltags können Sie auch in unseren Restaurants Platz nehmen und Pasta, Pizza und Salate genießen.

VECCIO Restaurants

Ein VECCIO Restaurant kann sowohl in klassischen Centerlagen eröffnet werden, als auch im innerstädtischen, bzw. Bahnhofsbereich. Flächengrößen zwischen 40 und 120 qm können mit einem Investment von 80/120.000 EUR realisiert werden.

Unser Netzwerk ist Ihre Chance: Ihr Standort entscheidet über das Ausmaß des Erfolges. VECCIO besitzt ein eigenes Modell zur Mietflächenbewertung und kann aufgrund seiner Vernetzung (Vermietern) auf eine Vielzahl an potenziellen Mietflächen zurückgreifen.

Wie unterstützt mich VECCIO vor und nach der Eröffnung?

Finanzierungsbegleitung
Standortauswahl
Ladenbaukonzeption
Ausbildung/Schulung
POS Aktionen
Jahresproduktaktionen
Sehr gute Einkaufskonditionen & Qualitäten
Filialchecks & Filialcoaching

Für 30 bundesweit bereits vorliegende interessante Mietangebote für Hochfrequenz Standorte in Shoppingcentern, Fußgängerzonen und Bahnhöfen werden Franchise-Partner gesucht. Mit einem Investment von 80/120.000 EUR können auf 40/100 qm Flächen VECCIO. PIZZA. PASTA. SALATE. Restaurants eröffnet werden.

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Trittbrettfahrer: Wie du auf den Erfolgszug aufspringst

Der neue Ratgeber für Gründer von Erfolgscoach Mike Warmeling

Trittbrettfahrer: Wie du auf den Erfolgszug aufspringst

„Trittbrettfahrer“ gibt es als Print- oder Hörbuch.

Mike Warmeling hat den Titel seines neuen Buches „Trittbrettfahrer“ bewusst provokativ gewählt. Warum meinen viele Menschen, sie müssten das Rad neu erfinden, um als Unternehmer erfolgreich zu werden? In sein neues Buch hat er seine Erfahrungen in der Beratung und im Coaching von Existenzgründern einfließen lassen.

Unser Markt wimmelt von „Me-Too“- Produkten und – Dienstleistungen. Nicht viele Gründungen präsentieren tatsächlich innovative Angebote. Deshalb gibt es bereits einen reichen Erfahrungsschatz, wie man sein Business erfolgreich aufbauen kann. Trotzdem scheinen es sich viele Gründer zum unerklärten Ziel zu setzen, jeden Fehler zu wiederholen, den schon Legionen von anderen Unternehmern gemacht haben.

Von erfolgreichem Unternehmerwissen profitieren

Dabei könnten sie als Trittbrettfahrer vom Know-how erfahrener Unternehmer profitieren. Mike Warmeling ist seit 1999 selbstständig und hat eine Unternehmensgruppe aufgebaut, die sich unter anderem mit der Entwicklung von Geschäftskonzepten in Lizenz befasst. Als Coach teilt er bereitwillig sein Wissen und seine Erfahrungen. Da liegt es nahe, auf die besonders komfortable Variante der Gründung durch die Nutzung eines Franchise- oder Lizenzsystems einzugehen. Er geht der Frage nach, was diese Systeme unterscheidet und unter welchen Gesichtspunkten sich ihre Tragfähigkeit beurteilen lässt. Die Finanzierung einer Gründung ist ebenfalls ein Thema, zu dem angehende Unternehmer großen Informationsbedarf haben.

Besser verkaufen

Ein ganz heikler Punkt in der Unternehmensentwicklung ist der Vertrieb. Nur wenige Gründungsinteressierte verfügen über Erfahrungen in der Kundengewinnung und Kundenbindung. Nützliche Tipps aus der Vertriebspraxis von Mike Warmeling, Spezialist für Marketing-Automatisierung, helfen auf die Sprünge. Die Herausforderungen, die auf den künftigen Unternehmer zukommen, sind hoch. „Trittbrettfahrer“ setzt einen Fokus auf die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. Selbstmanagement und Selbstfürsorge sind Faktoren, die den Energiehaushalt des Gründers kontinuierlich beeinflussen.

Dieser Ratgeber unterstützt dabei, typische Gründer-Fallen sicher zu umschiffen, Skills zielführend zu erweitern und das Business besser vorbereitet zu starten. Noch bis zum 28. Juni 2017 verschenkt Mike Warmeling sein neues Buch. Einfach per Klick abrufen!

Die Warmeling Consulting Unternehmensgruppe entwickelt Geschäftskonzepte und coacht Existenzgründer. Ihre Werbeagentur bietet kleinen und mittleren Unternehmen crossmediale Lösungen zur Umsetzung ihrer Marketingziele.

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Zehn Tipps für den Umgang mit der Hausbank

Zehn Tipps für den Umgang mit der Hausbank

Existenzgründung

Nicht für jede Gründung ist zwangsläufig auch eine Fremdfinanzierung notwendig. Für viele Gründer ist diese jedoch unumgänglich, wenn das Eigenkapital nicht in ausreichendem Maße vorhanden ist oder für die Gründung das komplette Eigenkapital aufzehrt würde.

Die Basis Ihrer Existenzgründung ist ein überzeugender Businessplan. Er erklärt die Gründungsidee und zeigt dem Bankberater, wie Sie Ihr Vorhaben zum Erfolg führen wollen. Bereiten Sie daher Businessplan und Bankgespräch gründlich und frühzeitig vor.

1.Informieren Sie sich auch als Vorbereitung auf das Bankgespräch möglichst umfassend über alle Förderprogramme, die für Ihre Gründung in Frage kommen.

2.Beantragen Sie erst Fördermittel und investieren Sie dann.

3.Sie können bereits vor der Beantragung von Fördermitteln Ihr Gewerbe anmelden sowie Miet- und Pachtverträge abschließen, ohne den Anspruch auf die Förderung zu verlieren. In der Regel gilt dies ab dem ersten Banktermin.

4.Führen Sie mehrere Bankgespräche mit verschiedenen Banken. So können Sie Ihre Hausbank finden, welche das Gründungsvorhaben optimal unterstützt.

5.Sprechen Sie während des Bankgespräches die Förderprogramme an, die Sie nutzen möchten. Es ist wichtig, dass Ihr Bankberater in seinen Unterlagen notiert, dass Sie die Verwendung von Fördermitteln beabsichtigen.

6.Sobald Sie die Bewilligung Ihres Fördermittelantrages und die Finanzierungszusage der Bank erhalten haben, steht Ihren Investitionen nichts mehr im Wege. Ab diesem Zeitpunkt können Sie Verträge mit Lieferanten schließen.

7.Nachdem die Hausbank Ihnen die Finanzierungszusage gegeben hat, schickt sie den Förderantrag an den Fördermittelgeber weiter.

8.Ihre Hausbank erhält den Kreditvertrag, sobald der Fördermittelgeber zugestimmt hat. Unterzeichnen Sie dann den Kreditvertrag. Anschließend ruft Ihre Bank die Fördermittel ab und zahlt diese an Sie aus.

9.Beachten Sie, dass Sie die Fördermittel zweckentsprechend einsetzen. Möglicherweise benötigen Sie später einen Nachweis über die Verwendung des Fördergeldes.

10.Fristen zur Mittelverwendung sind für Sie bindend, sofern das von Ihnen gewählte Förderprogramm diese beinhaltet.
Eine Vielzahl der Förderprogramme lassen sich wirkungsvoll miteinander kombinieren und bieten hierdurch weitere Vorteile. Beispielsweise kann im Rahmen der RWP-Förderung ein Mitarbeiter eingestellt werden, dessen Gehalt zusätzlich durch einen Lohnkostenzuschuss gefördert wird.

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Mehrheit der Arbeitnehmer möchte kein selbstständiger Unternehmer sein

Aktuelles Randstad Arbeitsbarometer zum Thema „Existenzgründung“

Mehrheit der Arbeitnehmer möchte kein selbstständiger Unternehmer sein

Mehrheit der Arbeitnehmer möchte kein selbstständiger Unternehmer sein.

Aufbruchsstimmung, kreative Ideen und Unternehmensgründungen wohin man schaut? In einigen Ländern, vor allem in Südeuropa, ist das momentan ein Thema. Dort können sich mehr als die Hälfte der Befragten eine Selbstständigkeit gut vorstellen. Nicht jedoch in Deutschland: Die Zahl der Existenzgründungen ist 2016 auf einen historischen Tiefstand gesunken (Quelle: staatseigene Förderbank KfW). Die Mehrheit der deutschen Arbeitnehmer (rund 66%) bevorzugt ein Angestelltenverhältnis, kaum jemand möchte sich mit einer Firma selbstständig machen: Nur rund 15% würden gerne einen Versuch wagen und ihr eigener Chef sein, um mehr Entscheidungs- und Entwicklungsmöglichkeiten zu haben. Das sind die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers.

„Die positive Entwicklung der Lage auf dem Arbeitsmarkt wirkt sich negativ auf die Zahl der Unternehmensgründungen aus. Die Chance, einen festen Job im Angestelltenverhältnis zu finden, ist auf Grund von Fachkräfteengpässen und hoher Nachfrage seitens der Unternehmen momentan sehr gut“, so Petra Timm, Director Group Communication bei Randstad Deutschland.

Fast die Hälfte der Befragten (42%) war schon einmal selbstständig und ist letztendlich damit gescheitert. Gründe dafür sind z.B. Finanzierungsprobleme, Informationsdefizite sowie nicht vorhandene kaufmännische und unternehmerische Kenntnisse. Außerdem sind 70% der Überzeugung, dass es kleine Firmen im globalen Wettbewerb im Gegensatz zu großen multinationalen Unternehmen sehr schwer haben. Nicht zuletzt überwiegt beim Thema Selbstständigkeit in Deutschland die Angst vor einem beruflichen Scheitern (38%), das einen finanziell ruinieren und in eine persönliche Krise stürzen könnte.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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