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Stabile Sache

Nennen Sie die Konvergenzkriterien!

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Konvergenzkriterien sichern die Stabilität des Euro (Bildquelle: pixabay)

In der Wirtschaft ist häufig die Rede von Divergenz und Konvergenz. Sind diese Begriffe schon nebulös genug, gilt dies noch mehr für den Begriff der Konvergenzkriterien. Die Aufforderung „Nennen Sie die Konvergenzkriterien!“ im Rahmen der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) kann deshalb leicht zur Stolperfalle werden. In seinem kostenlosen Schulungsvideo klärt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert zunächst den Begriff und seine Verortung. Daraus lässt sich dann eine fachlich korrekte Antwort ableiten.

Das Wort „divergieren“ ist relativ geläufig und bedeutet „sich unterscheiden“ oder „auseinanderstreben“. Meist bezieht es sich auf Meinungen. Eine Divergenz ist somit eine Abweichung vom Üblichen oder Angestrebten. Konvergenz ist das Gegenteil davon, nämlich das Annähern oder die Übereinstimmung. Was auseinanderstrebt, fällt irgendwann auch auseinander. Konvergenz dagegen sorgt für Stabilität.

Mit Konvergenzkriterien sind die Euro-Stabilitätskriterien gemeint

Und genau dies ist die Brücke zur Antwort. Denn ein anderes Wort für Konvergenzkriterien ist der Begriff Stabilitätskriterien. Und damit ist auch die Verortung geklärt: Es geht im weitesten Sinne um den Euro und somit eine VWL-Perspektive.

„Konvergenz“ heißt im Grunde nichts anderes als „Gleichlauf“. Und Gleichlauf bezieht sich auf die Volkswirtschaften der Eurozone. Und diese Kriterien, die nun gleich benannt werden, gelten sowohl für die Volkswirtschaften, die im Euro sind, als auch für die, die rein wollen. Denn müssen nämlich diese Konvergenzkriterien erfüllen. Das heißt: Die Volkswirtschaften der Länder der Eurozone sollten in gewisser Weise gleichlaufen.

Wie ist nun dieser Gleichlauf gemeint? – Genau dies beschreiben die vier Kriterien.
Das erste Konvergenzkriterium ist die Preisstabilität. Es soll also nicht so sein, dass ein Land relativ stabile Preise hat, also relativ wenig Inflation, und ein anderes Land, vielleicht das Nachbarland, hoch inflationär ist. Das meint man hier mit Gleichlauf — Preisstabilität.

Das zweite Kriterium ist die Verschuldung. Hier unterscheidet man nochmal in die Gesamtverschuldung sowie die Neuverschuldung.

Drittes Kriterium ist das Zinsniveau. Auch das soll gleichlaufen.

Das vierte Kriterium, die Wechselkursstabilität, ist etwas veraltet. Es galt damals, als man dieses System mit den Bandbreiten hatte, so dass eine gewisse Wechselkursstabilität zwischen der deutschen Mark und dem französischen Franc oder der italienischen Lira oder was auch immer erforderlich war.

Dies sind also die Konvergenzkriterien, die Gleichlaufkriterien, die Bedingungen für die Einführung des Euro und im Prinzip auch dafür, den Euro beizubehalten.

Das komplette, kostenlose Video “ Nennen Sie die Konvergenzkriterien!“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Tipp des Jahres: Über 1.000 Reise-Kracher für 99 Euro!

Tipp des Jahres: Über 1.000 Reise-Kracher für 99 Euro!

(Mynewsdesk) Das gab es noch nie bei Kurzurlaub.de! Die Reise-Experten sorgen rechtzeitig zur Weihnachtszeit mit 99 Euro Arrangements für eine besondere Bescherung. Der Online-Service hält jetzt für Deutschland-Urlauber über 1.000 hochwertige Angebote zum Schnäppchenpreis bereit.

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Wie es zu der unglaublich großen Anzahl an günstigen Angeboten kommt, lässt sich erklären. „Viele Hotels haben neben den aktuellen Arrangements bereits die ersten Kampagnen für das Jahr 2018 veröffentlicht. So kommt es bei Kurzurlaub.de zu einer riesigen Summe von Top-Arrangements“, weiß Leitmann.

Ob als Geschenk oder um selbst auf die Reise zu gehen: Klar ist, im Moment ist ein guter Zeitpunkt, um sich mit dem Thema Urlaub zu beschäftigen. Denn viele Reise-Schnäppchen dürften schnell vergriffen sein.

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Immobilien Bauen Garten

Sind die Preisanstiege bei Wohnimmobilien vorbei?

seit acht Jahren steigen die Preise für Immobilien – wie lange geht das noch gut?

Sind die Preisanstiege bei Wohnimmobilien vorbei?

Immobilien-Ratgeber von Thomas Trepnau

Beim Expertentalk auf der Expo Real in München diskutierten Fachleute das Thema „Wohnimmobilien – die alternativlose Anlageklasse“ unter der Leitung von Engel & Völkers.
Den Entscheidern der bekannten deutschen Wohnungsunternehmen scheinen die Preise allmählich zu heiß zu werden.
Nach deren Ansicht nähert sich der steile Anstieg der Wohnimmobilienpreise nach sieben Jahren nun seinem Ende.

Vom Käufer zum Verkäufer
Thomas Meyer, CEO der der Wertgrund AG wörtlich: „Die strategische Frage nach der geeigneten Reinvestition im momentanen Marktumfeld beantworte ich mit dem Dreisatz Projektentwicklung, Forward Deals und Value-Add-Ansätze. Gerade ersteres bietet die Möglichkeit der Renditemaximierung. Das damit verbundene Entwicklungsrisiko lässt sich durch Portfolio-Streuung für diversifizierte Anleger gut minimieren. Jeder Investor weiß um die jüngste Preisentwicklung am deutschen Wohnimmobilienmarkt. Allerdings wird ein Ende des starken Aufwärtstrends angesichts immer längerer Amortisierungszeiten zunehmend wahrscheinlich. Daher ist es gerade für institutionelle Akteure wirtschaftlich ratsam, voll entwickelte Objekte zu veräußern. Auf diese Weise lassen sich am derzeitigen Verkäufermarkt überdurchschnittliche Erlöse für Unternehmen und Anleger realisieren.“

Kleininvestoren sollten genau hinhören. Was Thomas Meyer hier sagt ist richtungsweisend und entspricht haargenau meinen wiederholt vorgetragenen Hinweisen. Die Preise haben eine Größenordnung erreicht, die nicht mehr durch günstige Kreditzinsen kompensiert werden kann. Die Amortisation dauert zu lange. Die Wertgrund AG nutzt den Verkäufermarkt und die einmalige Gelegenheit zu Höchstpreisen zu verkaufen.

Die Adler Real Estate schlägt mit folgender Aussage ihres Chefs Arndt Krienen in exakt die selbe Kerbe: „Wir haben auch 2017 durch Ankauf von Portfolios, die zu unserem Geschäftsmodell passen, weiter expandiert, bisher insgesamt um gut sieben Prozent. Wachsen wollen wir auch weiterhin. Allerdings haben wir im Zuge der Akquisitionen des laufenden Jahres auch den Eindruck gewonnen, dass unsere Strategie, ausschließlich über den Ankauf von Portfolios zu wachsen, mittlerweile an ihre Grenzen stößt. Denn am Markt werden immer weniger Portfolios angeboten. Und immer häufiger sind die geforderten Preise so hoch, dass sie für uns nicht mehr attraktiv sind. In einer derartigen Situation gewinnen Projekte der Entwicklung, der Verdichtung oder des Dachausbaus an Attraktivität. Deshalb denken wir über diese Themen jetzt nach – wenn auch nur als Ergänzung, nicht als Ersatz des bestehenden Geschäftsmodells.“

Adler Real Estate will den Ankauf zurückfahren. Stattdessen konzentriert sie sich auf die Optimierung im eigenen Bestand.

Thomas Hegel von LEG Immobilien sieht selbst in der Methode von A nach B-Städten auszuweichen keinen großen Sinn mehr. Die Preisfaktoren in den B-Städten seien vielerorts mittlerweile genau so hoch wie in den Metropolen.

Deutschlands Immobilienmarkt weiterhin stabil…
Dennoch sind sich die Fachleute einig, dass Deutschland, gerade unter dem Eindruck des BREXITS und Kataloniens, nach wie vor zu den gefragtesten und stabilsten Immobilienmärkten in Europa gehört. Geschuldet sei dies der hervorragenden Gesamtwirtschaftsleistung in Deutschland und der stabilen politischen Situation. Deshalb fordern die Spezialisten die Politik am Schluss ihrer Diskussion auf, zügig eine handlungsfähige Regierung zu bilden.

…so sicher wäre ich nicht
Sie betonen außerdem, dass zwar die Preisanstiege vorbei seien, starke Preiskorrekturen jedoch nicht erwartet würden.
Einen Hinweis auf die Kreditzinsentwicklung haben die Herren leider nicht gegeben. Möglicherweise aus gutem Grund. Steigende Zinsen würden sehr wohl zu deutlichen Preiskorrekturen führen.
Das ungelöste Zuwanderungsproblem wurde auch nicht angesprochen. Die Massenzuwanderung hat das Potential das Sicherheitsgefühl der Investoren erheblich zu mindern.
Die über dem deutschen Fahrzeug- und Maschinenbau schwebende Gefahr durch Elektrifizierung wird auch nicht ewähnt.
Fakt ist jedenfalls, dass wichtige Immobilienunternehmen die Ankäufe reduzieren wollen und die Verkäufe forcieren wollen.
An den Taten, nicht an den Worten sollt Ihr sie erkennen.

Wer weiterhin sicher in Immobilien investieren möchte oder eine bereits erfolgte Investition optimieren möchte, den sei das Buch von Thomas Trepnau für Immobilienkäufer empfohlen.

Schulungen, Seminare und Coaching. Zuhause auf den Immobilienmärkten in Europa. Fachbücher und Publikationen vom Spezialverlag.

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Alles auf Anfang: Warum der Euro scheitert – und wie ein Neustart gelingt

Drei junge Experten für Geldpolitik entwerfen eine Blaupause für eine krisensichere Währungsunion

Alles auf Anfang: Warum der Euro scheitert - und wie ein Neustart gelingt

Der Euro wird scheitern, prognostizieren drei junge Experten für Geldpolitik. Zu groß sind die Spannungen in Wirtschaft, Politik und Finanzsystem. Es wäre jedoch falsch, zu den nationalen Währungen zurückzukehren. Sie sehen die Chance, einen neuen Euro zu schaffen, der die Konstruktionsfehler der Vergangenheit überwindet und die Vorteile einer gemeinsamen Währung erhält. In „Alles auf Anfang“ zeigen sie, wie dieser Neustart gelingen kann.
Der Euro ist eine Währung, die in sonnigen Zeiten geschaffen, aber auf schlechte Zeiten nicht vorbereitet wurde. Im Verlauf der Eurokrise ist es zwar gelungen, die Eurozone mit großem finanziellen Aufwand zu stabilisieren, die Konstruktionsfehler sind aber unverändert vorhanden. Der Euroraum bleibt daher instabil – und die nächste Krise ist programmiert.

Nicolaus Heinen, Jan Mallien und Florian Toncar wagen ein Gedankenexperiment: Was wäre an dem Tag zu tun, an dem der Euro auseinanderbricht? Die Autoren sind überzeugt: Die Lösung liegt nicht in der Rückkehr zu nationalen Währungen, sondern in einem erneuerten Euro, der besser funktioniert. Wie dieser konkret aussehen könnte, zeigen sie in ihrem Buch „Alles auf Anfang“. Dabei orientieren sie sich nicht daran, was derzeit politisch möglich erscheint, sondern was wirtschaftlich sinnvoll und nötig wäre.

Nicolaus Heinen, Jan Mallien und Florian Toncar ist ein spannender Ausblick auf die Zukunft des Euro gelungen. Die nächste Krise sehen sie als Chance für einen Neuanfang. Mit ihrem Buch liefern sie ein Konzept für die „Stunde null“ und eine Montageanleitung für eine bessere europäische Währungsunion.

Die Autoren:
Nicolaus Heinen, geb. 1980, leitet die Global Intelligence Services der Linde AG in München. Zuvor war er als Europavolkswirt für die Deutsche Bank AG tätig. Der Autor mehrerer Wirtschaftsbücher ist Lehrbeauftragter für Wirtschafts- und Wettbewerbspolitik an der Universität Bayreuth.
Jan Mallien, geb. 1982, ist geldpolitischer Korrespondent des Handelsblatts in Frankfurt. Zuvor war er als Politikredakteur in der Onlineredaktion tätig. Der Diplom-Volkswirt ist Absolvent der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalismus.
Florian Toncar, geb. 1979, ist als Rechtsanwalt in Frankfurt tätig und auf den Bereich Bankenaufsicht spezialisiert. Zwischen 2005 und 2013 war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Als Vorsitzender des Finanzmarktgremiums sowie Mitglied im Haushaltsausschuss war er maßgeblich mit der politischen Bewältigung der Finanz- und Staatsschuldenkrise befasst.

Nicolaus Heinen, Jan Mallien, Florian Toncar
Alles auf Anfang
Warum der Euro scheitert – und wie ein Neustart gelingt
2017, gebunden mit Schutzumschlag, 235 Seiten
EUR 24,95/EUA 25,70/sFr 31,60
ISBN 978-3-593-50744-6
Erscheinungstermin: 17. August 2017

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Währungen in Europa: Geschichte und Entwicklung Griechenland

Die historische Währung Griechenlands war die Drachme und war in der Antike das Zahlungsmittel Drachme, die älteste Währung der Welt.

Währungen in Europa: Geschichte und Entwicklung Griechenland

(NL/3659108343) Die älteste Währung ist die griechische Drachme. Unterschieden wird die Drachme in modern und antik. Welche Geschichte hat Griechenland bei dem Thema Währung und Entstehung. Diskussionsbeitrag von EM Global Service AG.

Drachmen gehen bis ins 6. Jahrhundert vor Christi zurück, deshalb gibt es eine Unterscheidung zwischen der modernen und antiken Drachme. Die EM Global Service AG mit Sitz in Liechtenstein befindet sich im Herzen Europas. Die Schweiz und Liechtenstein sind für ihre politische Sicherheit wie für die wirtschaftliche Stabilität bekannt. Sicherheit bei der Vermögensverwahrung leistet die EM Global Service AG für ihre Kunden durch die Sicherheitsarchitektur. Sofortiger Eigentumsübergang der Rohstoffe an den Kunden, sichere Lagerung in Hochsicherheitstresoranlagen, Ankauf von zertifizierten Scheideanstalten nach dem London Good Delervery Standard, Kontrolle der Lagerung durch das sechs Augen Prinzip, Versicherung des Transportes zu den Kunden und gegen Diebstahl sowie einen jährlichen Prüfbericht durch unabhängige Wirtschaftsprüfer, erläutert Niels Haake, Verwaltungsrat der EM Global Service AG. Die EM Global Service AG erwirbt und verwahrt alle Edelmetalle physisch. In Hochsicherheitstresoranlagen eines schweizerischen oder liechtensteinerischen Sicherheitsunternehmens findet die Lagerung statt. Edelmetalle gelten als wirkungsvoller Inflationsschutz. Die Geschichte rund um die Währungsentwicklung am europäischen Markt und in den Ländern der Europäischen Union ist spannend. Griechenland blickt auf eine Geschichte mit der ältesten Währung zurück.

Geld im alten Griechenland: Vieh Talent Schatzgeld – Obelos

Im alten Griechenland ist wie bei vielen Naturvölkern das Vieh als Geld gebraucht worden. Bei Homer wird bspw. die goldene Rüstung des Diomedes auf 100 Ochsen und die bronzene Rüstung des Glaukos auf neun Ochsen geschätzt. Eine arbeitstüchtige Frau war damals vier Ochsen wert, und als das goldene Talent als Tauschmittel eingeführt wurde, basierte die Einheit auf dem Preis des Ochsen. Die sog. Ochsenhautbarren aus Rohkupfer, die an vielen Stellen im Mittelmeerraum gefunden worden sind, dürften als eine Art Schatzgeld zu betrachten sein. Doch ist die Form, die auch als doppelbleiförmig bezeichnet wird, wohl nur zufällig der Ochsenhaut ähnlich, erläutert Niels Haake, Verwaltungsrat der EM Global Service AG.

In Delphi taucht eine weitere Form des griechischen Schatzgeldes auf. Die zu einem bedeutenden Vermögen gekommene Hetäre Rhodopis stiftete dem Heiligtum in Delphi ein Zehntel ihres Kapitals in Form eiserner Bratspieße. Noch Herodot hat um 450 v.Chr. das Bündel Bratspieße hinter einem Altar liegen sehen. Anker, Sicheln und Bratspieße aus Eisen oder Bronze sind von den Griechen noch lange als Schatzgeld verwendet worden; in Sparta bis ins 4. Jahrhundert v.Chr. Die griechische Bezeichnung für Bratspieß hieß Obelisco oder Obelos. Die Rhodopis hat also keinesfalls skurrile Gegenstände, sondern reales Geld verschenkt, das bald außer Gebrauch kam, denn das Münzgeld tauchte zur gleichen Zeit auf.

In der zweiten Hälfte des 7. Jahrhunderts v.Chr. wurden auf Ägina die ersten griechischen Silbermünzen geprägt.

Die Drachme: antik und modern

Die griechische Währungseinheit von 1831 bis 2001 war die Drachme griechische Währungseinheit, aber bereits in der Antike (6. Jahrhundert vor Christi) wurde mit der Drachme gezahlt. Das antike Münzsystem ordnete die Drachme in Talent, Minen, Tetradrachme, Stater, Oboli, Hemidrachme und Trobolos ein. Die moderne Drachme hatte mit der alten wenige Übereinstimmungen. Die moderne Drachme litt unter Schwindsucht und bestand aus Banknoten. Das Wort Drachme soll laut Übersetzung auf das Wort greifen oder ergreifen zurück zu führen sein. Die andere Bedeutung des Wortes Drachme eine Handvoll wird oft als Spruch für Griechenlands wirtschaftliche Stabilität benutzt. Bereits 1893 war Griechenland bankrott und der Schuldenberg betrug 850 Millionen Drachmen. Die Inflation frisst die alte Drachme auf, bei Einführung des Euros lag der Wert der höchsten Banknote 10.000 Drachmen bei 29,35 Euro.

Im Jahre 2001 trat Griechenland der Europäischen Währungsunion bei und 2002 verschwand die Drachme komplett. Mit dem Euro verschwand die Ära der Inflation, aber wie sich aktuell herausstellt nur vordergründig. Die Probleme wurden nicht behoben und einige Jahre später befindet sich Griechenland in großen finanziellen Problemen, die Bürger wünschen sich die Drachme zurück, um den nicht auszuschließenden Staatsbankrott abzuwenden. Die finanzielle Unterstützung Griechenlands durch die Europäische Währungsunion und die Umsetzung eines engmaschigen Sparplans soll die aktuelle Schuldenkrise Griechenlands abwenden. Ob die Wiedereinführung der Drachme die richtige Hilfe wäre, ist fraglich, betont Niels Haake in der Diskussion.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-service.li

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Politik Recht Gesellschaft

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Strafrecht

Ist Pfandflaschen sammeln Diebstahl?

Das Herausfischen von Pfandflaschen aus einem Altglascontainer ist nicht strafbar. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht München. Denn es entsteht kein messbarer Schaden: Flaschen im Glascontainer sind nicht mehr im Pfandkreislauf und haben keinen Pfandwert mehr.
AG München, Az. 843 Cs 238 Js 238969/16

Hintergrundinformation:
Viele Menschen verdienen sich etwas dazu, indem sie Pfandflaschen einsammeln, die andere stehen gelassen oder weggeworfen haben. Es kommt auch vor, dass Flaschensammler Pfandflaschen aus Glascontainern fischen. Hier stellt sich die Frage, ob diese Flaschen dem Containerbetreiber gehören. Denn Müll ist eine Ware. Handelt es sich also um Diebstahl? Der Fall: In München beobachteten Anwohner, wie sich ein Ehepaar mit einem Greifarm an einem Glascontainer zu schaffen machte. Sie fischten Pfandflaschen heraus, um diese in einem Supermarkt abzugeben und sich das Pfand zu sichern. Die Nachbarn riefen die Polizei. Diese sah – wie auch später die Staatsanwaltschaft – in der Aktion einen strafbaren Diebstahl. Die Staatsanwaltschaft beantragte entsprechende Strafbefehle gegen die beiden Pfandflaschensammler. Das Urteil: Das Amtsgericht München entschied sich Informationen des D.A.S. Leistungsservice zufolge gegen die Strafbefehle. Das Gericht war zwar durchaus der Meinung, dass die Flaschen im Container mit dem Einwurf dem Containerbetreiber gehören. Damit ist es im Prinzip Diebstahl, sie wieder herauszufischen. Nur sei hier kein messbarer Diebstahlschaden entstanden. Der reine Pfandwert der herausgeholten 18 Flaschen liege bei 1,44 Euro. Mit dem Einwurf in den Container seien sie jedoch nicht mehr im Pfandkreislauf gewesen. Alles, was im Container liege, sei zum Einschmelzen bestimmt. Der Wert der Flaschen sei hier also auf ihren reinen Glaswert reduziert. Wie hoch dieser bei 18 Flaschen sei, vermochte das Gericht nicht einzuschätzen. Zumindest sei er minimal. Die Tat sei mangels Schaden nicht strafbar. Zwar legte die Staatsanwaltschaft Rechtsmittel gegen diese Entscheidung ein, das Landgericht München schloss sich jedoch der Meinung des Amtsgerichtes an.
Amtsgericht München, Beschluss vom 29. März 2017, Az. 843 Cs 238 Js 238969/16

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OVH auf Expansionskurs: 400 Millionen Euro zur Umsetzung der Entwicklungsstrategie

OVH auf Expansionskurs: 400 Millionen Euro zur Umsetzung der Entwicklungsstrategie

OVH hat mit seinem letzten Fundraising in einem Bankenpool aus 9 Instituten 400 Millionen Euro für neue Investitionen erhalten. Dank der so gestärkten Finanzierungsstruktur kann das Unternehmen die internationale Expansionsstrategie der nächsten 5 Jahre nun erfolgreich verwirklichen. OVH ist europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter für Internet und Cloud-Infrastrukturen weltweit.

Das anhaltende Wachstum von OVH seit der Gründung 1999 zusammen mit seiner erfolgreichen Entwicklungsstrategie haben institutionelle Anleger und Banken davon überzeugt, den IT-Konzern weiter in seiner Expansionsphase zu begleiten. Das Unternehmen erhält nun zusätzliche Unterstützung aus einem Bankenpool in Form eines revolvierenden Kredits von 400 Millionen Euro.

Heute betreibt OVH insgesamt 270.000 Server in 21 Rechenzentren und 6 Ländern in Nordamerika, Europa und Asien-Pazifik und konnte mit seinen Cloud-Angeboten (Private, Public und Hybrid Cloud) weltweit über eine Million Kunden gewinnen. Im Geschäftsjahr 2016/2017 hat das Unternehmen einen Umsatz von 400 Millionen Euro erzielt.

Im Herbst 2016 startete OVH seine internationale Expansionsphase mithilfe von 250 Millionen Euro Wachstumskapital der Investment-Firmen KKR und Towerbrook. Die neueste Investition verschiedener Banken in Höhe von 400 Million Euro ermöglicht es dem Unternehmen, sein weltweites Wachstum weiter fortzusetzen. Der europäische Marktführer im Cloud Bereich hat bereits einen ambitionierten Entwicklungsplan angekündigt, der Investitionen in Höhe von 1,5 Milliarden Euro vorsieht.

OVH hat mit der Umsetzung dieses Plans bereits begonnen und erste Erfolge erzielt, allen voran die Eröffnung neuer Rechenzentren in verschiedenen Ländern. Vier Rechenzentren in Australien, Singapur Polen und Deutschland sind bereits in Betrieb und ein fünftes in Großbritannien ist derzeit im Bau. In den USA, wo OVH 2017 ein neues Unternehmen gründete, werden schon bald zwei weitere Rechenzentren verfügbar sein.

„Diese neue Finanzierung bedeutet für uns einen noch solideren Bankenpool, der mit der Investition sein Vertrauen in die Strategie und die internationale Position des Konzerns bestätigt“, erklärt Nicolas Boyer, CFO von OVH. „Darüber hinaus umfasst der Bankenpool jetzt auch die amerikanische Investment-Bank JP Morgan, was unseren Stand als Global Player im Cloud-Bereich zusätzlich wiederspiegelt. Wir werden unsere Entwicklungsstrategie weiter fortsetzen und verfolgen hierfür stets folgende Ziele: verstärktes internationales Deployment, Festigung unserer Position auf dem digitalen Markt, beschleunigtes Wachstum bei unseren Enterprise Kunden, sowie Verstärkung und verbesserte Strukturierung unserer Organisation; kurzum alles, um die Marktchancen optimal zu nutzen.“

Société Générale CIB begleitet OVH seit 2014 und fungiert als Koordinator und Documentation Agent des Konsortialkredits.

Konsortialführer sind BNP Paribas, die Gruppe Credit Agricole, HSBC France und Societe Generale (MCIB). Weitere Beteiligte sind JPMorgan Chase (Zweigstelle in Paris), CIC Nord Ouest sowie Banque Commerciale du Marche Nord Europe.

Mit rund 270.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 21 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 11 TB/s und 30 Präsenzpunkten auf drei Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 19 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.800 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken. *Quelle: Netcraft

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Wissenschaft Technik Umwelt

Kostenoptimierung in der Gebäudetechnik

Neue energetische Analyse im Bereich Lüftungs- und Klimatechnik

Kostenoptimierung in der Gebäudetechnik

Bestandsaufnahme seitens des STZ EURO im Bereich Anlagentechnik. (Bildquelle: @STZ EURO)

Das Steinbeis-Transferzentrum Energie-, Umwelt- und Reinraumtechnik (STZ EURO) in Offenburg ermöglicht mit einer speziellen Energetischen Analyse im Bereich der Lüftungs- und Klimatechnik eine äußerst präzise und wirkungsvolle Optimierung zur Auslegung und für den Betrieb effizienter Anlagen. Je nach Anlagengröße konnten durch Analyse und Verbesserungsmaßnahmen bereits Energiekosten-Einsparungen im sechsstelligen Bereich erzielt werden. Vorgestellt wird der neue Service unter anderem auf der diesjährigen CEB, der 10ten Energie-Effizienz-Messe, vom 28. bis 29. Juni in Karlsruhe.

Durch ein eigens entwickeltes Analyseverfahren zeigt das STZ EURO wirkungsvolle Einsparpotenziale auch bei komplexen Anlagen-Systemen im Bereich der Lüftungs- und Klimatechnik auf. Ermöglicht wird dieses Verfahren durch den Einsatz spezieller Softwaretools und der langjährigen Erfahrung im Bereich der Reinraumtechnik. „Die Reinraumtechnik ist wahrscheinlich die Königsdisziplin der Lüftungs- und Klimatechnik“, so Dipl.-Ing. (FH) Michael Kuhn, Leiter des STZ EURO und Lehrbeauftragter für Reinraumtechnik an der Hochschule Offenburg. „Hier muss nicht nur penibel auf die Aufbereitung der Luft geachtet werden, sondern auch Strömungsverhältnisse und -richtung gezielt gelenkt werden.“ Komponenten, Mess- und regeltechnische Einstellungen von Lüftungs- und Klimaanlagen, wie auch das effiziente Zusammenspiel aller Faktoren, sind für einen effizienten Anlagenbetrieb ausschlaggebend.

Für die Energetische Analyse wird dieses Know-how mit physikalischen Faktoren, den Basis-Daten der zu prüfenden Anlage, Daten aus der Mess- und Regeltechnik sowie klimatischen und örtlichen Gegebenheiten kombiniert. Auf Basis reeller Mess-Werte und praxisbezogener, dynamischer Simulation werden mögliche Fehler erkannt, um energetische Lücken zu schließen.

Der neue Service im Bereich der Energietechnik wird vom STZ EURO seit einigen Monaten angeboten. Zielkunden sind Betreiber moderner oder älterer Klimaanlagen ab einem Luftvolumenstrom von 10.000 m3/h. Auch im Bereich der Planung und Auslegung neuer Anlagen können die Erfahrungen des STZ EURO klare Vorteile bringen. Bisherige Arbeiten zeigen nachweisbare Erfolge auf; bis zu sechsstellige Beträge im Bereich der Energiekosten konnten Kunden durch entsprechende Optimierungen einsparen. Dies ist laut Michael Kuhn nicht nur ein finanzieller Vorteil, sondern auch im Hinblick auf den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen ein gewichtiges Argument.

Die Leistung der Energetischen Analyse wird seitens des STZ EURO auf der diesjährigen CEB, der 10ten Energie-Effizienz-Messe, vom 28. bis 29. Juni in Karlsruhe, vorgestellt. Am Donnerstag, den 29. Juni können sich Interessierte auch über einen Kongressvortrag auf der CEB, von 10:00 – 10:30 Uhr mit dem Titel „Energieeffizienz 4.0 am Beispiel von komplexen Raumlufttechnischen Anlagen“ informieren. Referentin ist Frau Polina Bitsch, Projektleiterin Energietechnik beim STZ EURO.

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Als Transferzentrum 94 wurde das STZ EURO 1987 in Offenburg als Unternehmen der Steinbeis-Stiftung gegründet. Die Aufgaben des STZ EURO liegen in innovativen wie herstellerunabhängigen Beratungen und Schulungen sowie messtechnischen Prüfungen und Analysen einschließlich Optimierung für Industrie, private Unternehmen und öffentliche Auftraggeber. Wie alle Steinbeis-Transfer-Zentren sieht auch das STZ EURO den Wissens- und Technologietransfer zwischen Hochschule und Wirtschaft als zentrale Leistung. Mit Sitz an der Hochschule Offenburg hält der Leiter, Dipl.-Ing. (FH) Michael Kuhn vor Ort auch einen Lehrauftrag für Reinraumtechnik. Das STZ EURO ist seit 30 Jahren mit aktuell 11 Mitarbeitern erfolgreich vor allem im Bereich der Reinraumtechnik aktiv.

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Mitsegeln beim Hafengeburtstag Hamburg: „Regina Maris“ sticht für NDR 90,3 und das „Hamburg Journal“ in See

Mitsegeln beim Hafengeburtstag Hamburg: „Regina Maris“ sticht für NDR 90,3 und das „Hamburg Journal“ in See

Die Regina Maris – Foto Axel Herzig

Zum 828. Hafengeburtstag Hamburg heißt es: „Alle Mann an Bord!“ NDR 90,3 und das „Hamburg Journal“ laden zum Mitsegeln ein. Für die beiden NDR Programme ist die „Regina Maris“ im Einsatz. Der historische Drei-Mast-Schoner geht an allen drei Veranstaltungstagen auf Elbtour. Für die Mitsegler bietet sich nicht nur ein einmaliger Blick auf die Schiffe im Hafen und das Treiben an Land, sondern auch ein buntes Unterhaltungsprogramm an Deck.

Zu insgesamt acht Törns sticht die „Regina Maris“ vom Brandenburger Hafen aus in See. Am Freitag, 5. Mai, startet die erste Fahrt um 15.00 Uhr. Unter anderem kann hier die Einlaufparade vom Wasser aus miterlebt werden. Moderator Stephan Heller empfängt am Freitag die Gäste an Bord. Musikalische Unterhaltung gibt’s von Claas Vogt (Klaus und Klaus, 8 To The Bar). Ein einzigartiges Erlebnis am Sonnabend, 6. Mai, ist das Feuerwerk in den späten Abendstunden. Gastgeber am Sonnabend und Sonntag ist Moderator Stephan Hensel. Liedermacher Holger Waernecke sorgt für das musikalische Rahmenprogramm.

Das heutige Segelschiff war 20 Jahre lang unter dem Namen „Ramona“ als Trawler in der Nordsee unterwegs. Ab 1990 begann schließlich der Umbau des Fischereifahrzeugs. Drei rund 30 Meter hohe Masten wurden eingebaut – und die „Regina Maris“ mit eleganten Kabinen und einem Salon unter Deck entstand. Ihre Gallionsfigur stellt die Königin der Meere dar.

Der Vorverkauf der Mitfahrtickets beginnt am Sonnabend, 1. April. Die Tickets sind ab 19 Euro im NDR Ticketshop (Mönckebergstraße 7, 20095 Hamburg) erhältlich. Alle weiteren Infos gibt es unter ndr.de/903.

Während des Hafengeburtstags sind NDR 90,3 und das „Hamburg Journal“ außerdem direkt vorm Alten Elbtunnel mit einer großen Showbühne vertreten. Das Programm aus Live-Musik, Talks und Entertainment startet täglich ab 12.00 Uhr.

Die Fahrtzeiten der Regina Maris in der Übersicht:

Freitag, 5. Mai
Törn 1 | 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr (parallel zur Einlaufparade)
Törn 2 | 19.00 Uhr bis 22.00 Uhr

Sonnabend, 6. Mai
Törn 3 | 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Törn 4 | 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Törn 5 | 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Törn 6 | 20.00 Uhr bis 23.30 Uhr (parallel zum Feuerwerk)

Sonntag, 7. Mai
Törn 7 | 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Törn 8 | 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Was ist, wenn der Euro-Crash erst noch kommt? Itzehoer Aktien Club (IAC) empfiehlt internationale Qualitätsaktien

Im aktuellen Monatskommentar „Crash-Test für die Euro-Zone“ weist Deutschlands größter Aktienklub IAC (www.iac.de) auf die ungelösten Probleme der europäischen Währungsunion hin.

Was ist, wenn der Euro-Crash erst noch kommt? Itzehoer Aktien Club (IAC) empfiehlt internationale Qualitätsaktien

Mit über 3.000 Mitgliedern ist der IAC (www.iac.de) der mit Abstand größte Aktienklub in Deutschland

Monatskommentar Itzehoer Aktien Club (IAC): Der Euro ist alles andere als über den Berg. Jetzt stehen mit den Wahlen in den Niederlanden, Frankreich und Deutschland auch noch zusätzliche große Unsicherheiten ins Haus.

Itzehoe, 7. März 2017 – Das billige Zentralbankgeld und die teuren Rettungsprogramme haben der europäischen Wirtschaft etwas Luft verschafft – mehr aber auch nicht. Nach wie vor sind die grundsätzlichen Probleme der Euro-Zone ungelöst. Schlimmer noch, an die Maastricht-Kriterien und die No-Bail-Out-Klausel fühlt sich kaum noch ein Politiker gebunden.

Wenig hoffnungsfroh stimmt auch, was die Geschichte lehrt: dass alle bisherigen Versuche, verschiedene Nationen und Wirtschaftsräume in einem Währungsraum zu vereinen, gescheitert sind. Für Optimismus ist also kein Platz. Und das in einem Jahr, in dem nicht nur Trump die Weltwirtschaft verunsichert, sondern in Europa mit der erneut bevorstehenden Griechenland-Rettung sowie den anstehenden Wahlen in den Niederlanden, Frankreich, Deutschland und eventuell Italien weitere Risiken ins Haus stehen. Risiken, die schlimmstenfalls das ganze morsche Gebälk des Euros zum Einsturz bringen können.

Aber was haben Aktionäre zu befürchten, wenn es tatsächlich zu einem Euro-Crash kommen sollte? Im aktuellen Monatskommentar vom Itzehoer Aktien Club (IAC) gibt Jörg Wiechmann, Geschäftsführer des IAC, verunsicherten Anlegern Tipps, wie sie sinnvoll Vorsorge treffen können.

Die wichtigsten Rückschlüsse des Itzehoer Aktien Clubs über krisensichere Anlageformen:

Crashs gab es schon immer. Trotz der Ölkrise in den 70er-Jahren, des Börsencrashs von 1987, des Platzens der Technologie-Blase um die Jahrtausendwende und der weltweiten Finanzkrise der Jahre 2008/2009 haben Aktien langfristig gewonnen.

Wirklich gefährlich wird ein Euro-Crash hingegen für Bank- und Versicherungssparer. Die halten dann nämlich zweifelhafte Forderungen in Euro. Von Bank- und Versicherungsaktien sollten daher besser die Finger gelassen werden.

Auch nach einem Euro-Crash werden die Menschen weltweit immer noch ihre iPhones lieben, Hamburger essen, Cola trinken und im Internet surfen – vollkommen egal, ob die Produkte in Dollar, Euro, Drachme, Lira oder Franc bezahlt werden müssen.

Der Itzehoer Aktien Club ( http://iac.de) , der aufgrund seiner defensiven Anlagestrategie in der Vergangenheit deutlich besser als andere Finanzmarktakteure durch die Krisen kam, empfiehlt daher die Anlage in Standard-Aktien von großen internationalen Unternehmen. „Die Aktien erstklassiger internationaler Konzerne wie Apple, McDonald´s, Google, Nestle oder Coca-Cola bieten im Falle eines Crashs die größtmögliche Sicherheit“, so Jörg Wiechmann, Geschäftsführer des Itzehoer Aktien Clubs.

Der komplette aktuelle Monatskommentar vom Itzehoer Aktien Club über die enormen Risiken der Eurozone und der Crash-Wahrscheinlichkeit steht auf der IAC Website zur Verfügung. Der IAC bietet seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Der Monatskommentar wird auch Nicht-Mitgliedern des IAC kostenlos im Netz angeboten, unter http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=neu findet sich ein Archiv der bisherigen Kommentare sowie der jeweils aktuelle Monatskommentar von den Aktien-Experten aus Itzehoe.

Privatanleger, die sich für regelmäßige aktuelle Kommentare zum Börsengeschehen, den monatlichen IAC Depotbericht und Einladungen zu hochkarätigen Seminaren und Veranstaltungen interessieren, können unter http://iac.de/newsletter_g den kostenlosen Itzehoer Aktien Club Newsletter abonnieren.

Über den Itzehoer Aktien Club (IAC):

Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club ( http://www.iac.de ) mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu Hedgefonds und anderen Finanzmarktakteuren eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds.

Die Geschäftsführung des IAC liegt bei der TOP Vermögensverwaltung AG, Viktoriastraße 13 in Itzehoe. Vorstände sind Jörg Wiechmann (Vorsitzender) und Reimund Michels. Der IAC bzw. die TOP AG wurden in den vergangenen Jahren zum besten unabhängigen Vermögensverwalter Deutschlands gekürt.

Allgemeiner Kontakt Itzehoer Aktien Club:

Viktoriastraße 13
25524 Itzehoe
Telefon: 04821-6793-0
Telefax: 04821-6793-19
E-Mail: info@iac.de
Internet: www.iac.de

Medienkontakt Itzehoer Aktien Club:

Nils Petersen
Itzehoer Aktien Club GbR
Viktoriastraße 13
25524 Itzehoe
Tel. +49 (0) 4821 6793 36
Fax +49 (0) 4821 6793 19
E-Mail: petersen@iac.de

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Über den Itzehoer Aktien Club (IAC):

Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club ( www.iac.de) mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu Hedgefonds und anderen Finanzmarktakteuren eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds.

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