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Wissenschaft Technik Umwelt

Viele Lebensmittel brauchen die Zutat Palmöl

Alternative Pflanzenfette verändern Produktqualität

Viele Lebensmittel brauchen die Zutat Palmöl

Grafik: Supress (No. 5979)

sup.- Viele Verbraucher glauben mittlerweile, sie sollten der Umwelt zuliebe bevorzugt Lebensmittel kaufen, bei denen die Zutat Palmöl durch alternative Pflanzenfette ersetzt wurde. Diese Entscheidung ist nicht nur unter ökologischen Gesichtspunkten nach Ansicht von anerkannten Umweltschutzorganisationen wie Greenpeace oder WWF (World Wide Fund For Nature) keineswegs zwangsläufig empfehlenswert: Der Grund: Wegen der hohen Ertragskraft von Ölpalmen benötigen alternative fettliefernde Nutzpflanzen bedeutend mehr Anbaufläche. Aber auch Aspekte der Produktqualität, und dies ist kaum bekannt, sprechen bei vielen Lebensmitteln für die Zutat Palmöl, weil dieses Pflanzenfett physikalische Eigenschaften bietet, die z. B. Raps-, Sonnenblumen-, Kokos- oder Sojaöl nicht annähernd in der gleichen Perfektion besitzen.

Nach Auskunft des Europäischen Informationszentrums für Lebensmittel (eufic) in Brüssel ist Palmöl die einzige natürliche Rohstoffquelle, die einen festen Zustand der Ware bei Zimmertemperatur gewährleistet. Kein anderes Pflanzenöl verfügt zudem über eine so hohe Wärme- sowie Oxidationsbeständigkeit wie Palmöl, dies sind entscheidende Merkmale für die Haltbarkeit eines Lebensmittels. Hinzu kommt: Palmöl ermöglicht eine cremige Konsistenz der Ware, ohne dass es hierzu, wie bei sonstigen Pflanzenölen notwendig, gehärtet werden muss. Dieser Pluspunkt ist auch in gesundheitlicher Hinsicht relevant, weil dadurch keine schädlichen Transfettsäuren anfallen. Für den vielseitigen Einsatz von Palmöl in Lebensmitteln spricht darüber hinaus seine Geschmacks- sowie Geruchsneutralität, denn zumeist wird keine Veränderung des Geschmacks der übrigen Zutaten durch das verwendete Pflanzenöl angestrebt.

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Redaktion Andreas Uebbing

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Viele Lebensmittel brauchen die Zutat Palmöl

Alternative Pflanzenfette verändern Produktqualität

Viele Lebensmittel brauchen die Zutat Palmöl

Grafik: Supress (No. 5979)

sup.- Viele Verbraucher glauben mittlerweile, sie sollten der Umwelt zuliebe bevorzugt Lebensmittel kaufen, bei denen die Zutat Palmöl durch alternative Pflanzenfette ersetzt wurde. Diese Entscheidung ist nicht nur unter ökologischen Gesichtspunkten nach Ansicht von anerkannten Umweltschutzorganisationen wie Greenpeace oder WWF (World Wide Fund For Nature) keineswegs zwangsläufig empfehlenswert: Der Grund: Wegen der hohen Ertragskraft von Ölpalmen benötigen alternative fettliefernde Nutzpflanzen bedeutend mehr Anbaufläche. Aber auch Aspekte der Produktqualität, und dies ist kaum bekannt, sprechen bei vielen Lebensmitteln für die Zutat Palmöl, weil dieses Pflanzenfett physikalische Eigenschaften bietet, die z. B. Raps-, Sonnenblumen-, Kokos- oder Sojaöl nicht annähernd in der gleichen Perfektion besitzen.

Nach Auskunft des Europäischen Informationszentrums für Lebensmittel (eufic) in Brüssel ist Palmöl die einzige natürliche Rohstoffquelle, die einen festen Zustand der Ware bei Zimmertemperatur gewährleistet. Kein anderes Pflanzenöl verfügt zudem über eine so hohe Wärme- sowie Oxidationsbeständigkeit wie Palmöl, dies sind entscheidende Merkmale für die Haltbarkeit eines Lebensmittels. Hinzu kommt: Palmöl ermöglicht eine cremige Konsistenz der Ware, ohne dass es hierzu, wie bei sonstigen Pflanzenölen notwendig, gehärtet werden muss. Dieser Pluspunkt ist auch in gesundheitlicher Hinsicht relevant, weil dadurch keine schädlichen Transfettsäuren anfallen. Für den vielseitigen Einsatz von Palmöl in Lebensmitteln spricht darüber hinaus seine Geschmacks- sowie Geruchsneutralität, denn zumeist wird keine Veränderung des Geschmacks der übrigen Zutaten durch das verwendete Pflanzenöl angestrebt.

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Palmöl in Lebensmitteln schwer ersetzbar

Einmalige Eigenschaften für Produktqualität

Palmöl in Lebensmitteln schwer ersetzbar

Grafik: Supress (No. 5781)

sup.- Weder unter qualitativen noch unter ökologischen Gesichtspunkten ist es die bessere Wahl, wenn Konsumenten sich gezielt für Lebensmittel mit der vermeintlichen Auszeichnung „ohne Palmöl“ entscheiden. Immer mehr Verbraucher glauben, mit solchen Prioritäten beim Einkauf einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Dass dies tatsächlich der Fall ist, bezweifeln aber selbst anerkannte Nichtregierungsorganisationen (NGOs) wie Greenpeace oder der WWF (World Wide Fund For Nature).

Hinzu kommt: Palmöl als Zutat von Lebensmitteln z. B. in Backwaren, Brotaufstrichen, Süßigkeiten, Soßen oder Fertiggerichten lässt sich keineswegs problemlos durch ein anderes Pflanzenöl ersetzen, ohne dass dafür qualitative Abstriche in Kauf genommen werden müssen. Der Grund: Das Pflanzenfett aus den Früchten der Ölpalme hat einmalige Eigenschaften, die kein anderes Pflanzenöl in vergleichbarer Perfektion zu bieten hat. So ist Palmöl die einzige natürliche Rohstoffquelle, die einen festen Zustand der Ware bei Zimmertemperatur ermöglicht. Nach Informationen des Europäischen Informationszentrums für Lebensmittel (eufic) in Brüssel besticht Palmöl zudem durch eine hohe Wärme- sowie Oxidationsbeständigkeit, ein entscheidendes Merkmal für die Haltbarkeit von Lebensmitteln. Außerdem ermöglicht Palmöl eine Cremigkeit und Konsistenz, ohne dass es hierzu, wie bei anderen Pflanzenölen erforderlich, gehärtet werden muss, wodurch gesundheitsschädliche Transfettsäuren entstehen. Weitere Pluspunkte von Palmöl für den vielseitigen Einsatz bei Lebensmitteln sind seine Geschmacks- und Geruchsneutralität. Darüber hinaus ist es z. B. im Gegensatz zu Sojaöl genetisch unverändert.

Palmöl hat jedoch nicht nur unter Qualitätsaspekten erhebliche physikalische Vorzüge, sondern auch unbestrittene ökologische Vorteile. Denn Fakt ist: Der herrschende Umwandlungsdruck auf natürliche Flächen wie Wälder, Feuchtgebiete oder Savannen wird bei einem Austausch von Palmöl durch andere fettliefernde Nutzpflanzen nicht kleiner, sondern sogar bedeutend größer. „Würde man Palmöl durch einen Mix aus Raps-, Sonnenblumen-, Kokos- und Sojaöl ersetzen, so würde Deutschland das Fünffache an Fläche benötigen: 1,85 Mio. ha“, heißt es in der aktuellen WWF-Studie „Berechnungen zu einer palmölfreieren Welt“.

Statt Lebensmittel „ohne Palmöl“ zu bevorzugen, ist es deshalb nach Ansicht des WWF sinnvoller, wenn Konsumenten bei ihrer Kaufentscheidung Produkte von Unternehmen favorisieren, die sich bei ihrer Einkaufspolitik für nachhaltig angebautes Palmöl stark machen. Dies trifft nach Angaben von OVID (Verband der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland) bereits auf über 50 Prozent des in der Lebensmittelbranche genutzten Palmöls für den deutschen Markt zu. Der weltweite Anteil von Palmöl mit einer entsprechenden Nachhaltigkeits-Zertifizierung liegt hingegen erst bei 18 Prozent.

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Verzicht auf Produkte mit Palmöl keine Lösung

Ökonomisch und ökologisch kontraproduktiv

Verzicht auf Produkte mit Palmöl keine Lösung

Foto: Fotolia/Ellen Ebenau

sup.- Gut gemeint, aber nicht realistisch, außerdem unter ökonomischen wie ökologischen Gesichtspunkten kontraproduktiv: Immer wieder tauchen im Web Empfehlungen auf, dass Verbraucher zum Schutz des Regenwaldes auf Produkte, die Palmöl enthalten, besser verzichten sollten. Die moderne Vielfalt an Lebensmitteln ist jedoch ohne den Zusatz von Palmöl nicht denkbar: Palmöl verbessert die Geschmeidigkeit, die Wärmebeständigkeit, die Haltbarkeit sowie den Geschmack von Lebensmitteln, ist zudem frei von gesundheitsschädlichen Trans-Fettsäuren. Wegen seiner zahlreichen funktionalen Vorzüge kommt es z. B. in Backwaren, Fertigprodukten, Margarine, Soßen, Speiseeis, Speiseölen, Süßigkeiten und Suppen zum Einsatz. „Es gibt kein anderes pflanzliches Fett, das von Natur aus bei Zimmertemperatur einen festen Zustand hat und die gleichen Eigenschaften wie Palmöl aufweist, das in genügenden Mengen vorkommt“, bestätigt die Organisation EUFIC (Europäisches Informationszentrum für Lebensmittel).

Anerkannte Umweltorganisationen weisen ebenfalls darauf hin, dass der Verzicht auf Palmöl utopisch und darüber hinaus auch unter ökologischen Aspekten nicht sinnvoll ist: „Wir sind nicht gegen Palmöl oder gegen die Palmölindustrie. Wir sind gegen Palmöl, das auf Plantagen angebaut wird, für die tropischer Regenwald oder Torfwälder vernichtet werden“, so lautet beispielsweise das differenzierte Urteil von Greenpeace. Und auch der WWF befürwortet eine realistische Sichtweise: „Mit Palmöl lässt sich auf vergleichsweise geringer Fläche ein großer Teil des weltweiten Bedarfs an Pflanzenölen decken. Die Pflanze ist dreimal so ertragreich wie Raps und beansprucht für den gleichen Ertrag etwa sechsmal weniger Fläche als Soja. In vielen Ländern ist Palmöl ein schwer zu ersetzendes Nahrungsmittel. Überdies hängt von ihm die berufliche Existenz vieler Kleinbauern ab.“

Das Credo der Umweltschützer lautet deshalb nicht Verzicht. Stattdessen sollten Verbraucher durch ihre Kaufentscheidung dazu beitragen, das Engagement von Unternehmen zu unterstützen, die durch ihre Einkaufspolitik pro nachhaltigerem Palmöl eine sozialere und umweltverträglichere Palmöl-Produktion vorantreiben. Auskünfte hierzu erhalten Konsumenten z. B. über den WWF Palm Oil Buyers“ Scorecard 2013 ( www.panda.org/palmoilscorecard/2013 ) oder die entsprechenden Verbraucher-Hotlines oder -Websites der jeweiligen Hersteller.

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Lebensmittel mit der Zutat Palmöl

Verbraucher sollten auf Nachhaltigkeit achten

Lebensmittel mit der Zutat Palmöl

Grafik: Supress

sup.- Ende des Versteckspiels: Nahrungsmittel-Hersteller, die bei der Produktion Palmöl verwenden, müssen laut der EU-Lebensmittelinformations-Verordnung seit 2015 dieses Öl explizit als eigenständige Zutat auf dem Etikett auflisten. Die bis dahin übliche Praxis, Palmöl zusammen mit anderen Fetten unter dem Sammelbegriff „pflanzliche Öle bzw. pflanzliche Fette“ zu addieren und nicht separat zu nennen, ist nun unzulässig. Laut der internationalen Naturschutzorganisation WWF werden rund 70 Prozent der weltweiten Palmölproduktion für die Herstellung von Nahrungsmitteln verwendet. Palmöl verbessert die Geschmeidigkeit, die Wärmebeständigkeit, die Haltbarkeit sowie den Geschmack von Lebensmitteln und ist außerdem frei von schädlichen Trans-Fettsäuren. Wegen seiner zahlreichen funktionalen Vorzüge kommt es z. B. in Backwaren, Fertigprodukten wie Pizza oder Lasagne, Margarine, Saucen, Speiseeis, Speiseölen, Süßigkeiten und Suppen zum Einsatz. „Es gibt kein anderes pflanzliches Fett, das von Natur aus bei Zimmertemperatur einen festen Zustand hat und die gleichen Eigenschaften wie Palmöl aufweist, das in genügenden Mengen vorkommt“, bestätigt die gemeinnützige Organisation EUFIC (Europäisches Informationszentrum für Lebensmittel).

Aus Umweltschutz-Gründen Nahrungsmittel mit der Zutat Palmöl zu boykottieren, ist deshalb keine ernsthafte Alternative. „Wir sind nicht gegen Palmöl oder gegen die Palmölindustrie. Wir sind gegen Palmöl, das auf Plantagen angebaut wird, für die tropischer Regenwald oder Torfwälder vernichtet werden“, betont Greenpeace. Auch die Verbraucher können dazu beitragen, dieses Ziel zu unterstützen, indem sie Lebensmittel bevorzugen, bei denen nachhaltig gewonnenes Palmöl eingesetzt wird. Ob Nahrungsmittel-Hersteller rückverfolgbares zertifiziertes Palmöl für ihre Produkte nutzen sowie die von der Palmöl Innovationsgruppe (POIG) geforderten Zusatzkriterien anstreben, darüber informiert z. B. der Palmöl-Scorecard des WWF ( www.panda.org/palmoilscorecard/2013 ). Entsprechende Hinweise bieten außerdem die jeweiligen Verbraucher-Hotlines oder -Websites der Unternehmen.

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