Tag Archives: EU-Verordnung

Kunst Kultur Gastronomie

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Gesetze in Kürze – Lebensmittelrecht

EU-Verordnung: Weniger Acrylamid in Lebensmitteln

Der Stoff Acrylamid entsteht beim Backen, Braten und Frittieren von stärkehaltigen Lebensmitteln und gilt als krebserregend. Am 11. April 2018 tritt laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) eine EU-Verordnung in Kraft, die Lebensmittelhersteller und Gastronomiebetriebe aller Art verpflichtet, den Acrylamidgehalt in den entsprechenden Lebensmitteln zu senken. Das sollen sie mit verschiedenen Maßnahmen erreichen, zum Beispiel mit weniger Hitze beim Garprozess oder stärkearmen Kartoffeln für Pommes. Auf größere Unternehmen kommen darüber hinaus neue Dokumentationspflichten zu.
VO (EU) 2017/2158 vom 20. November 2017

Hintergrundinformation:
Werden stärkehaltige Lebensmittel bei der Herstellung oder Zubereitung stark erhitzt, entsteht durch eine chemische Reaktion Acrylamid. Das kann etwa bei Pommes, Kartoffelchips, Keksen, Brot, Frühstückszerealien, Kaffee und Getreidebeikost für Kleinkinder der Fall sein. Acrylamid entsteht beim Backen, Frittieren und Braten – nicht beim Kochen – und erhöht das Krebsrisiko. Um den Acrylamidgehalt in Lebensmitteln zu verringern, hat die EU-Kommission 2017 eine EU-weite Verordnung verabschiedet, die am 11. April 2018 in Kraft tritt.

Wen betrifft die Neuregelung?
Die Verordnung betrifft jeden, der Lebensmittel herstellt und verkauft. Dazu gehört die Lebensmittelindustrie genauso wie Restaurants, Bäckereien oder die Imbissbude um die Ecke. Allerdings erlegt die Verordnung kleineren Unternehmern weniger Pflichten auf als großen Betrieben.

Wie sollen Unternehmer Verbraucher schützen?
Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice enthält die Verordnung keine verbindlichen Höchstwerte für Acrylamid. Sie gibt jedoch Richtwerte vor. Um diese möglichst weit zu unterschreiten, sind die Unternehmer künftig verpflichtet, bei der Herstellung und Zubereitung der Lebensmittel eine Reihe von Maßnahmen zu ergreifen. Bei der Zubereitung von Pommes sollen sie zum Beispiel Kartoffeln mit möglichst geringem Stärkegehalt verwenden. Die Knollen sollen bei einer Temperatur von über 6 Grad Celsius und bei einer bestimmten Luftfeuchtigkeit lagern. Um die Stärke auszuwaschen, sollen die Betriebe oder Gastronomen die Kartoffelstreifen vor dem Frittieren blanchieren oder sogar länger in kaltes Wasser einweichen. Zudem gibt die Verordnung Richtwerte für die Temperatur bei der Zubereitung vor. Fritteusen beispielsweise sollen unter 175 Grad bleiben. Die Verordnung enthält eine Vielzahl solcher Vorgaben für verschiedene Lebensmittelarten. Größere Lebensmittelhersteller sind verpflichtet, regelmäßig Proben ihrer Ware im Labor untersuchen zu lassen und ihre Maßnahmen zu dokumentieren.

Was ist sonst noch wichtig für Verbraucher?
Auf Lebensmittelverpackungen müssen künftig Hinweise stehen, wie Käufer das Produkt möglichst Acrylamid-arm zubereiten können. Dies betrifft beispielsweise Backtemperatur und -dauer. Faustregel: Je dunkler etwas gebacken oder gebraten ist, desto höher ist der Acrylamidgehalt. Bei Kartoffeln ist eine goldgelbe Farbe optimal. Gleiches gilt für Kroketten, Aufbackbrötchen oder Toast: vergolden statt bräunen. Übrigens: Fleisch und Fisch sowie alle nicht erhitzten, gekochten oder gedünsteten Lebensmittel sind frei von Acrylamid.
Verordnung (EU) 2017/2158 vom 20. November 2017

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Auto Verkehr Logistik

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Gesetze in Kürze – Straßenverkehrsrecht

eCall bald Pflicht: Was müssen Autofahrer wissen?

Ab 31. März 2018 müssen alle neuen Fahrzeugmodelle mit dem elektronischen Sicherheitssystem eCall ausgestattet sein. eCall steht für „emergency call“ – also einen Notruf. Das System ermöglicht automatische Notrufe nach einem Unfall sowie eine Sprechverbindung zu einer Notrufzentrale. Wie die D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) berichtet, verspricht sich die EU-Kommission von der Einführung des Systems einen deutlichen Rückgang tödlicher Verkehrsunfälle.
Verordnung (EU) 2015/758

Hintergrundinformation:
Die EU-Verordnung (EU) 2015/758 schreibt vor, dass alle neu zugelassenen Pkw und leichten Nutzfahrzeuge ab 31. März 2018 mit eCall ausgerüstet sein müssen. Das europaweite Sicherheitssystem übermittelt bei einem Unfall automatisch über das Mobilfunknetz die GPS-Koordinaten der Unfallstelle an die Notrufzentrale. Auslöser sind die Erschütterungssensoren des Airbags, die dem System einen Aufprall melden. Der Fahrer kann den Notruf aber auch per Knopfdruck auslösen. Zusätzlich ist eine direkte Sprechverbindung zum Notruf 112 möglich. Die EU-Kommission schätzt, dass eCall etwa 2.500 Menschenleben pro Jahr wird retten können. Das neue System erfordert mehrere zusätzliche Bauteile im Fahrzeug. Dazu gehören ein Steuergerät, ein Not-Akku, der auch nach einem Unfall Strom liefert, Lautsprecher, Mikrofon, Notruftaste und Kontrolllampe sowie GPS. Außerdem verfügt das System über eine eigene SIM-Karte. Diese wählt sich erst nach einem Unfall in das Mobilfunknetz ein und übermittelt nur dann eine Reihe von Daten. Dazu zählen die Fahrzeug-Identifikationsnummer, die Treibstoffart, die Position, die letzte Fahrtrichtung sowie anhand der geschlossenen Sicherheitsgurte die Anzahl der Personen an Bord. Im Hinblick auf den Datenschutz schreibt die EU-Verordnung nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice vor, dass die gesendeten Daten nur zweckgebunden zu verwenden sind und keinen anderen Fahrzeugsystemen zur Verfügung stehen dürfen. Eine eCall-Nachrüstpflicht für bereits zugelassene Fahrzeuge gibt es nicht – eine Nachrüstung ist technisch aber möglich. Hersteller, die bereits einen eigenen Notrufdienst anbieten, sind künftig verpflichtet, eCall zusätzlich einzubauen. Ein Datenaustausch zwischen beiden Systemen darf nicht stattfinden.
Verordnung (EU) 2015/758

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Computer IT Software

„Nutzung von Streaming-Diensten im Ausland“ – Tipp der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Experten der ERGO Group informieren

Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice):

Ab dem 20. März 2018 gilt eine neue EU-Verordnung, die das Geoblocking für Streamingdienste aufhebt. Das freut zum Beispiel Serien-Fans. Sie können jetzt auch während einer Reise ins europäische Ausland mit ihren Lieblingshelden mitfiebern. Bisher waren die Internetinhalte mithilfe von Geoblocking regional gesperrt. Abonnenten von Streamingdiensten schauten daher im Ausland in die Röhre. Die Neuregelung gilt für alle kostenpflichtigen Dienste wie etwa Netflix, Maxdome oder Amazon Prime. Anbieter kostenfreier Dienste – beispielsweise die Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender – können selbst entscheiden, ob sie eine Nutzung im EU-Ausland zulassen. Zusätzliche Gebühren dürfen die Anbieter nicht verlangen. Sie sind nun verpflichtet, zu prüfen, wo der Nutzer zu Hause ist. Bei Vertragsabschluss und -verlängerung dürfen sie zu diesem Zweck maximal zwei Identifikationskriterien abfragen. Dazu gehören zum Beispiel Personalausweis, Konto- oder Kreditkartennummer, Postanschrift oder IP-Adresse. Die Dauer des Auslandsaufenthalts ist sehr großzügig ausgelegt: auch ein mehrwöchiger Urlaub oder gar ein Auslandssemester sind mit der Neuregelung abgedeckt.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.165

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Auto Verkehr Logistik

Einfach erklärt: Die EU-Sicherheitsverordnung i-Size

Für Kindersicherheit im Auto

Einfach erklärt: Die EU-Sicherheitsverordnung i-Size

EINFACH ERKLÄRT – DIE SICHERHEITSVERORDNUNG I-SIZE

Die neue EU-Sicherheitsverordnung ECE R129 (i-Size) ist in aller Munde. Was steckt hinter i-Size und welche Änderungen sind für Eltern relevant?
i-Size hat das Ziel, die Sicherheit von Kindern im Auto zu verbessern, die Kompatibilität zwischen Kindersitzen und Autos zu vereinfachen und die Auswahl, die Installation und die Benutzung von Kindersitzen langfristig einfacher zu machen.

Im Moment gibt es zwei parallel gültige EU-Sicherheitsverordnungen: die bisherige ECE R44 und die neue ECE R129. Phase 1 der Norm ECE R129, auch unter dem Namen i-Size bekannt, garantiert die verbesserte Sicherheit für Kinder ab der Geburt bis zu einer Körpergröße von 105 cm.

i-SIZE IM ÜBERBLICK

1. Rückwärtsgerichtetes Fahren für Kinder bis 15 Monate
In den ersten Monaten muss die noch schwache Nackenmuskulatur des Babys unterstützt werden. Bei einem rückwärtsgerichteten Sitz wird das Kind im Falle eines Frontalaufpralls in den Kindersitz gedrückt – damit wird besonders die Kopf- und Nackenmuskulatur weniger belastet.

2. Klassifizierung der Kindersitze nach Körpergröße
Statt den Kindersitz über das Gewicht des Kindes auszuwählen, erleichtert die Klassifizierung nach Körpergröße die Wahl. So wird ein zu früher Wechsel zur nächsten Sitzgröße verhindert.

3. Verbesserter Seitenaufprallschutz
Zum ersten Mal wird für Kindersitze jetzt ein Höchstmaß an Schutz im Falle eines Seitenaufpralls gefordert, da diese Unfallart eine der häufigsten ist. Bei einem Seitenaufprall ist die Knautschzone erheblich kleiner und der Kopf des Kindes besonders verletzungsanfällig.Ein Seitenaufprallschutz ist bei Britax Römer schon seit Jahren Teil des Zulassungsprozesses. Nun wird ein solcher Test auch bei i-Size gesetzlich verpflichtend.

4. ISOFIX ist Pflicht
Kindersitze müssen mit dem ISOFIX-Befestigungssystem im Auto installiert werden. So ist eine stabile Verbindung zwischen Karosserie und Kindersitz gewährleistet und das Risiko einer falschen Montage wird minimiert.
Die einzige Ausnahme hier sind Babyschalen mit sichtbaren Gurtführungen. Diese können auch ohne ISOFIX installiert werden.

5. Kompatibilität mit i-Size Autos
i-Size Kindersitze sind mit allen i-Size Autos sowie nahezu jedem ISOFIX-Auto kompatibel. So ist die Suche nach dem passenden Sitz für das Auto einfacher. Die entsprechenden Informationen lassen sich aus den Typenlisten des Kindersitzherstellers entnehmen.

SICHERHEITSMAßSTÄBE ÜBERTROFFEN

Mit der BABY-SAFE i-SIZE Babyschale bringt Britax Römer ein Produkt auf den Markt, das die Vorgaben der EU-Verordnung i-Size noch übertrifft.

Die von Britax Römer entwickelte Seitenaufprallschutz-Technologie SICT drückt das Kind bei einem Unfall von der Seite in einer kontrollierten Bewegung vom Aufprall weg und absorbiert die einwirkenden Aufprallkräfte.

Die zugehörige FLEX BASE, die mit den ISOFIX Befestigungspunkten fest verankert im Auto bleibt, erleichtert das Herausnehmen und Hineinsetzen der Babyschale. Die Base kann im Winkel so angepasst werden, dass sie auch in Autos mit schrägen Fahrzeugsitzen eine flachere und ergonomische Liegeposition für das Baby ermöglicht. Zusätzlich zur patentierten flacheren Liegeposition der Babyschale wird so die optimale Kombination aus Sicherheit und Komfort erreicht.

Mehr Informationen zu i-Size finden Sie im passenden Video oder auf der Webseite.

Britax ist weltweit führend im Bereich Kindersicherheit. Der innovative Hersteller sorgt dafür, dass Reisen für Familien mit Kindern sicher und unkompliziert sind. Als Spezialist für erstklassige Auto-Kindersitze, Kinderwagen und Zubehör, die den Bedürfnissen des Lebensstils moderner Familien gerecht werden, hat sich Britax zum Ziel gesetzt, Familien zu inspirieren, unbekümmert und mit Vertrauen in die Sicherheit stilvoll zu reisen.

Britax wurde 1938 in England gegründet und konzentrierte sich zunächst auf Sicherheitsentwicklungen wie Gurtsysteme für Erwachsene. 1978 fusionierte das Unternehmen mit seinem etablierten deutschen Pendant Römer. Im Jahr 2011 übernahm Britax die beliebte Marke für Outdoor-Kinderwagen BOB und 2013 den Kinderwagen- und Kindersitz-Geschäftszweig von BRIO. Im Jahr 2016 feiert das Unternehmen das 50. Jubiläum seines ersten Kindersitzes.

Heute hat Britax Niederlassungen in 12 Ländern und ist mit über 1000 Angestellten in beinahe allen Ländern der Welt aktiv. Für weitere Informationen über Britax besuchen Sie http://www.britax-roemer.de/ueber-uns/

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Wissenschaft Technik Umwelt

Effizienzkennzeichnung für Wärmelösungen

Heizungsanlagen bekommen Energielabel

Effizienzkennzeichnung für Wärmelösungen

Grafik: wolf-heiztechnik.de

sup.- Beim Kauf von Waschmaschinen, Staubsaugern, Lampen und anderen Haushaltsutensilien ist es längst eine wichtige Entscheidungshilfe: Das Energielabel mit seiner Farbskala von grün bis rot gibt Aufschluss, wie effizient das jeweilige Produkt mit Energie umgeht. Immerhin sind diese elektrisch betriebenen Geräte in vielen Haushalten täglich im Einsatz und deshalb für die Höhe der Wohnnebenkosten mitverantwortlich. Das gilt erst recht für eine weitere technische Komponente in Wohngebäuden: Die Wärmeerzeugung für Heizung und warmes Wasser verschlingt fast immer wesentlich mehr Energie als alle Stromverbraucher zusammen und erhält trotzdem bisher keine verbindliche Effizienzkennzeichnung. Das soll sich im Herbst 2015 ändern: Ab dem 26. September, so eine EU-Verordnung, müssen Heizkessel, Wärmepumpen und Blockheizkraftwerke bis 70 kW Leistung sowie Speicher bis 500 Liter ebenfalls mit dem europäischen ErP-Energieeffizienz-Etikett ausgestattet werden. Die Verwertung des eingesetzten Energieträgers wird dabei in Stufen von G bis A++ klassifiziert.

Das Kürzel ErP steht für Energy related Products, also energierelevante Produkte – und das sind Heizkessel bzw. Warmwasserbereiter in ganz besonderem Maße: Der Brennstoffbedarf für Wärme lässt sich durch den Austausch veralteter, meist überdimensionierter Heizungsanlagen oft um dreißig oder mehr Prozent senken. Umfasst das Modernisierungskonzept beispielsweise Solarkollektoren, kann dieser Spareffekt sogar noch deutlicher ausfallen. Voraussetzung dafür ist, dass alle Komponenten des neuen Heizungssystems perfekt aufeinander abgestimmt sind. Das tatsächliche Effizienzpotenzial der heutigen Wärmetechnik kann nämlich erst mit maßgeschneiderten Gesamtpaketen abgerufen werden, wie sie z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) unter der Bezeichnung „Sonnenheizung“ anbietet. Erneuerbare Energien wie Sonnenstrahlung, Biomasse oder Umgebungswärme sind hier so integriert, dass sie die Verbrennung der herkömmlichen Wärme-Energien Öl und Gas auf ein Minimum reduzieren oder sogar ganz überflüssig machen ( www.wolf-heiztechnik.de ). Das Effizienzverhalten solcher Pakete wird ab Herbst 2015 für Verbraucher ebenfalls transparenter: Ein spezielles ErP-Paketlabel für so genannte Verbundanlagen sorgt für Vergleichbarkeit und damit für bessere Orientierung auf dem oftmals unübersichtlichen Heizungsmarkt. Übrigens: Nach Inkrafttreten der neuen Regelung ist Vorsicht geboten, wenn der Kunde erst ausdrücklich nach einer Effizienzkennzeichnung fragen muss. Laut EU-Verordnung haben bereits Werbemaßnahmen sowie die Angebote von Fachbetrieben einen Hinweis auf die jeweilige Einstufung zu enthalten.

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Zertifiziertes Palmöl braucht mehr Abnehmer

Verbraucher können Druck ausüben

Zertifiziertes Palmöl braucht mehr Abnehmer

Foto: Fotolia

sup.- Der „Runde Tisch für Nachhaltiges Palmöl“ (RSPO), der 2004 auf Initiative der Umweltorganisation WWF ins Leben gerufen wurde, hat die Kriterien für zertifiziertes Palmöl im November 2014 verschärft. Um die nachhaltige Produktion von Palmöl entlang der Wertschöpfungskette zu fördern, nutzt der RSPO einerseits den RSPO Standard für die Palmölproduktion sowie den RSPO „Chain of Custody“ Standard für alle nachgelagerten Bereiche. Damit Produkte, die nachhaltig erzeugtes Palmöl enthalten, mit einem RSPO Logo etikettiert werden dürfen, müssen bei jeder Herstellungs- bzw. Handelsstufe die RSPO Richtlinien eingehalten und von einer unabhängigen Prüforganisation zertifiziert worden sein.

Obgleich auch die neuen Anforderungen dem WWF nicht weit genug gehen, unterstützt die Umweltorganisation weiterhin den RSPO, der mit seiner Marktdurchdringung und seinen Strukturen auf dem richtigen Weg sei. Strengere Forderungen sind vor allem an den Palmöl-Produzenten gescheitert, die nicht bereit sind, noch mehr Kriterien zu erfüllen, solange sie ihr zertifiziertes Palmöl nicht loswerden. Derzeit findet aufgrund des höheren Preises nur rund die Hälfte des nachhaltig hergestellten Palmöls Abnehmer. Selbst in Deutschland sind nach Angaben des WWF gerade einmal 30 Prozent des Palmöls auf die eine oder andere Weise zertifiziert. „Und damit stehen wir im Gegensatz zu anderen Ländern noch gut da“, sagt die WWF-Projektleiterin Ilka Petersen.

Verbraucher, die einen Beitrag dazu leisten wollen, dass die Nachfrage nach zertifiziertem Palmöl steigt, können mit ihrem Einkaufsverhalten ein Signal setzen und so mittelbar Druck auf die Lebensmittelhersteller ausüben. Laut einer neuen EU-Verordnung muss Palmöl in weiterverarbeiteten Nahrungsmitteln seit diesem Jahr explizit als eigenständige Zutat aufgelistet werden. Ob dabei konventionell oder nachhaltig gewonnenes Palmöl eingesetzt wird, darüber informieren z. B. der Palmöl-Scorecard ( www.panda.org/palmoilscorecard/2013 ) bzw. die entsprechenden Verbraucher-Hotlines oder -Websites der jeweiligen Hersteller.

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Elektronik Medien Kommunikation

Der FBDi informiert: Neufassung der EMV-Richtlinie

Zukünftig auch der Handel in der Pflicht

Bad Birnbach, 15. Januar 2015 – Seit 18.4.2014 ist die EMV-Richtlinie 2014/30/EU in Kraft, sie ersetzt die 2004/108/EG und ist ab dem 20.4.2016 anzuwenden. Technisch enthält sie keine Änderungen, allerdings weist der FBDi auf eine neu definierte Verantwortlichkeit hin: Demnach wird nach der neuen EMV-Richtlinie die Verantwortung für die EMV-Konformität von elektrischen und elektronischen Produkten auf Hersteller, Importeure und Händler verteilt, während sie bislang allein beim Hersteller lag. Das stärkt den Verbraucherschutz und gibt zugleich den Marktaufsichtsbehörden Rückenwind. Ab dem 20.4.2016 zeichnet jeder in der Handelskette verantwortlich dafür, dass alle notwendigen Dokumente für ein Produkt in einer EU-weit verständlichen Sprache vorgehalten werden. Auch ist zu beachten, dass alle ab dem 20.04.2016 erstmalig in Verkehr gebrachten betroffenen Produkte eine neue Konformitätserklärung benötigen.
Die 2014/30/EU enthält erweiterte Begriffsbestimmungen, wer Händler und wer Hersteller ist, und eine Vereinfachung des Konformitätsverfahrens. Weitere wesentliche Punkte sind:
-Strengere Anforderungen hinsichtlich Dokumentation und Information
-Strengere Anforderungen hinsichtlich Kennzeichnung und Nachweis
-Besondere Bestimmungen für ortsfeste Anlagen
-Berücksichtigung der Grundsätze des neuen Konzepts
Details stehen unter: http://ec.europa.eu/enterprise/sectors/electrical/emc/index_de.htm

Über den FBDi e. V. (www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) mit Sitz in Neufahrn bei Freising ist seit 2004 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit. Zu den aktuellen Schlüsselthemen zählen u.a. die marktgerechte Umsetzung von RoHS, WEEE und REACH.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Juli 2014):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EM EMEA (EBV, Avnet Abacus, Silica, Avnet Memec), Beck Elektronische Bauelemente, CODICO, Conrad Electronic SE, Ecomal Deutschland, Endrich Bauelemente, Farnell, Future Electronics Deutschland, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, MSC Technologies, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, setron, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: Bourns, EPCOS, FCI Electronics.

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FBDI e. V.
Wolfram Ziehfuss
Mayrweg 5
84364 Bad Birnbach
+49 (0) 8563 / 9788 908
w.ziehfuss@fbdi.de
http://www.fbdi.de

Pressekontakt
Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
Beate Lorenzoni-Felber
Landshuter Straße 29
85435 Erding
+49 8122 55917-0
beate@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Anspruchsvoller Ansatz für nachhaltiges Palmöl:

Identifizierbar getrennter Handelsweg

Anspruchsvoller Ansatz für nachhaltiges Palmöl:

Grafik: Supress

sup.- Nahezu jedes zweite Produkt in Supermärkten enthält Palmöl oder Palmkernöl. Zumindest bei der Verwendung dieses pflanzlichen Öls zur Produktion von Nahrungsmitteln hat der Verbraucher seit Anfang 2015 die Möglichkeit, sich gezielt für den Einsatz von nachhaltig zertifiziertem Palmöl zu entscheiden. Denn laut EU-Verordnung muss Palmöl in weiterverarbeiteten Nahrungsmitteln jetzt ausdrücklich als eigenständige Zutat auf dem Etikett aufgelistet werden. Welche Einkaufspolitik die Hersteller dabei verfolgen, lässt sich aus Platzgründen zwar meist nicht dem Etikett entnehmen, kann aber bei den Verbraucher-Hotlines oder -Websites der jeweiligen Unternehmen erfragt werden.

Die größte Initiative im Palmölsektor bildet der „Runde Tisch für Nachhaltiges Palmöl“ (RSPO). Die RSPO-Zertifizierungen sind für den Verbraucher ein wesentliches Indiz, um das Engagement der Unternehmen für nachhaltig angebautes Palmöl einschätzen zu können. Der anspruchsvollste Ansatz innerhalb des RSPO ist ein komplett identifizierbar getrennter Handelsweg (Segregation). Nach diesem System müssen Rohstoffströme von RSPO-zertifiziertem und konventionellem Palmöl von der Plantage bis zum Endprodukt von allen Teilnehmern der Versorgungskette physisch getrennt verarbeitet und verkauft werden. Wird segregiertes Palmöl verwendet, dürfen Hersteller ihre Ware mit der Bezeichnung „Dieses Produkt enthält zertifiziertes, nachhaltiges Palmöl“ und dem RSPO-Warenzeichen ausweisen. Laut Angaben des RSPO ist der Absatz von Palmöl mit dem RSPO-Zertifikat von Januar bis März 2014 im Vergleich zum Vorjahres-Quartal um 50 Prozent gestiegen. Damit sind nun 16 Prozent der Weltproduktion als nachhaltig zertifiziert.

Allerdings besteht auch die Möglichkeit, eine Mischung aus zertifiziertem und nicht zertifiziertem Palmöl unter einer so genannten Massenbilanz zu beziehen. Solche Produkte sind an dem Hinweis „Trägt zur Herstellung von zertifiziertem nachhaltigem Palmöl bei“ und dem RSPO-Warenzeichen mit dem zusätzlichen Etikett „Gemischt“ erkennbar.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Nachhaltiges Palmöl gewinnt an Bedeutung

Mehr Transparenz für Verbraucher durch EU-Verordnung

Nachhaltiges Palmöl gewinnt an Bedeutung

Foto: Fotolia (No. 5172)

sup.- Pflanzenöle, die zur Produktion von Lebensmitteln eingesetzt werden, müssen laut einer neuen EU-Verordnung ab Ende 2014 einzeln ausgewiesen werden. Sie können dann nicht mehr pauschal als „Pflanzenöl-/fett“ deklariert werden. Das wichtigste Pflanzenöl ist mit einem Anteil von rund einem Drittel am globalen Gesamtverbrauch Palmöl. Bei den weltweiten Anbauflächen für fettliefernde Nutzpflanzen kommt Palmöl aufgrund seines hohen Ertragspotenzials hingegen nur auf einen Anteil von 5,3 Prozent. Wegen seiner Konsistenz und seines butterähnlichen Geschmacks eignet sich Palmöl optimal z. B. zur Herstellung von Margarine, Suppen, Backwaren oder Süßigkeiten. Unter dem Gesichtspunkt der steigenden Weltbevölkerung und des wirtschaftlichen Wachstums der wesentlichen Verbraucherländer (vor allem China und Indien) ist die effiziente Flächenleistung der Ölpalme eine gute Voraussetzung, um die wachsende Nachfrage nach Pflanzenölen bedienen zu können.

Trotz dieser positiven Eigenschaften haben viele Verbraucher bei der Erwähnung von Palmöl vor allem negative Assoziationen. Die Zerstörung von wertvollen Ökosystemen wie dem Regenwald und Torfmooren, die Bedrohung faszinierender Tiere wie den Orang-Utans und soziale Konflikte werden zu Recht als Folge des schnell expandierenden Palmölanbaus angeprangert. Der Ruf nach nachhaltig gewonnenem Palmöl hat deshalb in den letzten Jahren vor allem in Deutschland stark an Bedeutung gewonnen.

Durch die Zutaten-Transparenz der neuen EU-Verordnung haben Verbraucher künftig die Möglichkeit, zusätzlichen Handlungsdruck auf Unternehmen auszuüben, sich für nachhaltiges Palmöl zu engagieren. Konsumenten, die sich informieren wollen, ob bei Lebensmitteln mit der Zutat Palmöl die Option zum nachhaltig orientierten Einkauf genutzt wird, können direkt bei den Verbraucher-Hotlines oder -Websites der Unternehmen entsprechende Auskünfte einholen. Der anspruchsvollste Ansatz ist der komplett getrennte Handelsweg (Segregation) von nachhaltig zertifiziertem und konventionellem Palmöl. Diese Lösung wird beispielsweise vom „Runden Tisch für nachhaltiges Palmöl“ (RSPO) forciert, kontrolliert und entsprechend ausgezeichnet.

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Auto Verkehr Logistik

Compliance und Investitionsschutz mit Software Maintenance-Verträgen von METTLER TOLEDO

EU-Verordnung 1169/2011

Compliance und Investitionsschutz mit Software Maintenance-Verträgen von METTLER TOLEDO

Software Maintenance-Verträge für METTLER TOLEDO Wägetechnik und Preisauszeichner

Gießen, 26. August 2014 – Die Auszeichnung und der Verkauf frischer Ware sind gesetzlichen Vorgaben unterworfen, die sich jederzeit wandeln können. Mit Software Maintenance-Verträgen von METTLER TOLEDO halten LEH-Retailer ihre Wägetechnik und Preisauszeichner stets auf dem aktuellen Stand. Sie stellen damit sicher, dass ihre Systeme auch bei zukünftigen Gesetzesänderungen über alle Funktionen verfügen, die zur Umsetzung der Compliance-Vorgaben nötig sind.

Die EU-Verordnung 1169/2011 und entsprechende nationale Durchführungsverordnungen zur Kennzeichnung sorgen derzeit für neue rechtliche Rahmenbedingungen im Frischeverkauf. Und auch andere Bereiche wie die Fiskalisierung oder Rückverfolgbarkeit sind in jüngster Zeit vermehrt von Neuregelungen betroffen. Mit einem Software Maintenance-Vertrag von METTLER TOLEDO erhalten Retailer unmittelbar Zugriff auf die jeweils neueste Version der Applikationssoftware für Waagen und Preisauszeichner von METTLER TOLEDO und somit auf alle Funktionserweiterungen und Verbesserungen. Die neuesten Softwarestände entsprechen dabei stets den aktuellen Gesetzesvorgaben. METTLER TOLEDO entwickelt die Applikationssoftware für seine Geräte der UC Evo Line, der bC Line und der Etica Produktlinie permanent weiter und stimmt sie mit den geltenden Richtlinien ab.

Bereits konform mit EU-Verordnung 1169/2011

Mit den aktuellen Softwareständen beherrschen METTLER TOLEDO Geräte bereits die hervorgehobene Allergendarstellung innerhalb des Zutatentextes und die tabellarische Nährwertdarstellung wie von der EU-Verordnung 1169/2011 gefordert. Im Rahmen seiner InTouchSM Remote Services bietet METTLER TOLEDO zudem optionale Dienstleistungen zum Verteilen der Applikations-Updates über den gesamten Gerätebestand und zur Softwarepflege an.

Compliance, vertraglich garantiert

„Der Software Maintenance-Vertrag ist für Handelsunternehmen vergleichbar mit einer Versicherung für Compliance am Point of Sale: LEH-Retailer können auf die regelmäßigen Updates zugreifen und sich mit der neuesten Version stets darauf verlassen, dass ihre Technik in der Lage ist, alle Vorschriften umzusetzen“, so Bruno Goudard, Food Safety Experte Retail bei METTLER TOLEDO. „Das schafft für die Zukunft Investitionssicherheit – weitere Kosten für die Anschaffung neuer Software Releases fallen mit dem Abschluss des Vertrages weg.“

Hintergrund: EU-Verordnung 1169/2011

Die EU-Verordnung regelt die Deklaration von verpackten und lose verkauften Produkten neu. Zu den verpflichtenden Angaben bei vorverpackter Ware gehören eine hervorgehobene Kennzeichnung enthaltener Allergene und eine vollständige Nährwerttabelle. Hinzu kommen Angaben wie die Bezeichnung des Lebensmittels, die Herkunft und weitere produktbezogene Vorschriften. Ab 13. Dezember 2014 werden die Regelungen zur Allergenkennzeichnung zur Pflicht. Ab 13. Dezember 2016 ist eine Nährwerttabelle bei vorverpackten Produkten zwingend gefordert. Details wie die Weitergabe von Allergen-Informationen bei losen Produkten regelt jeder EU-Mitgliedstaat auf nationaler Ebene. Ein Vorschlag des Gesetzgebers in Deutschland für eine nationale Durchführungsverordnung liegt seit 14. Juli 2014 vor, eine endgültige Entscheidung steht noch aus. Weitere Informationen sind unter www.mt.com/retail-foodsafety verfügbar.

METTLER TOLEDO ist ein führender weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten. Das Unternehmen ist der weltgrößte Hersteller und Anbieter von Wägesystemen für Labors, die Industrie und den Lebensmittelhandel. METTLER TOLEDO gehört zudem zu den drei führenden Anbietern verschiedener komplementärer Messtechnologien und ist ein führender Anbieter von Systemen für die automatisierte Arzneimittelforschung und Wirkstoffentwicklung. Im Weiteren ist das Unternehmen der weltgrößte Hersteller und Anbieter von Metallerkennungssystemen für die Produktion und Verpackungsindustrie. Weitere Informationen über METTLER TOLEDO sind unter www.mt.com verfügbar.

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