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Abmahnungen wegen EU-Datenschutzgrundverordnung

Anders als von der Politik versprochen, ist die befürchtete Abmahnungswelle, wegen der neuen EU-DSGVO, bereits angerollt.

Abmahnungen wegen EU-Datenschutzgrundverordnung

EU-DSGVO: Die Abmahnwelle rollt (Bildquelle: Creative Commons CC0)

Im Rahmen des Inkrafttretens der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung haben zahlreiche Webseitenbetreiber und andere Betroffene bereits befürchtet, dass es, wie in anderen Fällen auch, zu einer umfassenden Abmahnungswelle kommen kann. Seitens der Politik wurde stets abgewiegelt und eine sogenannte „Soforthilfe“ versprochen. Wie zu erwarten war, blieb es allerdings bei den Versprechungen und erste Abmahnungen, die im Zusammenhang mit der EU-DSGVO stehen, sind bereits bei Webseitenbetreibern eingetroffen. Dabei geht es beispielsweise um eine fehlerhafte Datenschutzerklärung oder auch die nicht korrekte Nutzung von Google Fonts und Analytics. Über den gescheiterten Vorstoß seitens der Politik, Abmahnungen zu verhindern, berichteten bereits verschiedene Fachzeitschriften, wie etwa „heise-online“.

UPA-Webdesign hat bereits einer Vielzahl an Kunden dabei geholfen, ihre Webseiten dahingehend anzupassen, dass das Risiko abgemahnt zu werden, bestmöglich reduziert wird. Bei der Überarbeitung können verschiedene Bereiche der Webseiten betroffen sein, wie beispielsweise Kontaktformulare, Datenschutzerklärungen und Cookies. Darüber hinaus offeriert das Team vielfältige weitere Leistungen rund um Programmierung und Onlinemarketing. Dazu gehören zum Beispiel die Erstellung von neuen Firmenwebseiten und Onlineshops, deren Bewerbung in Suchmaschinen sowie vielfältige redaktionelle Services. So können unterschiedlichste Ranking-Faktoren der großen Suchmaschinen positiv beeinflusst werden, um in den organischen Suchergebnissen an höheren Stellen, auf den Suchergebnisseiten, positioniert zu werden.
Im persönlichen Gespräch erörtern die Experten, zusammen mit den Gewerbetreibenden, die jeweils passende Marketingstrategie für die Präsenz im Internet. Analysen von Webseiten und Backlink-Strukturen ermöglichen es, Ziele sinnvoll zu definieren und Marketingmaßnahmen genau abzustimmen. Das erfahrene Team ist per E-Mail oder auch unter der Telefonnummer 02821-7203-151 zu erreichen.

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UPA-Webdesign ist eine Unternehmenssparte des UPA Verlags. Die UPA Verlags GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Searchtrends Holding B.V. Seit vielen Jahren betreibt die Marketingagentur UPA Verlags GmbH diverse Online-Portale mit stetig wachsendem Kundenstamm, wie z.B. die Branchenverzeichnisse UPA-Online, die Regionale-Branchen-Auskunft und Firmen-Vergleich. Darüber hinaus wurde der UPA Verlags GmbH das „Google Partner“-Zertifikat verliehen. Mehrere Mitarbeiter der Agentur wurden eigens für die Einrichtung und Betreuung von „AdWords“-Konten, Videowerbung, das Werben mit „Google Shopping“ sowie die Erstellung von Merchant-Center-Konten und Produktdatenfeeds geschult und zertifiziert. Die Agentur wurde außerdem mit der „Company Specialization Suchmaschinenwerbung“ ausgezeichnet. Das Zertifikat „Accredited Professional | bing ads“ trägt das unternehmen ebenfalls. Neben den Branchenbüchern betreuen die Mitarbeiter der UPA Verlags GmbH diverse hauseigene Themenportale, wie z.B. TierklinikenNet, HochzeitenNet, InnovationsNet und DruckereienNet. Redaktionelle Dienstleistungen gehören ebenfalls zur umfangreichen Angebotspalette der Marketingagentur. So werden von UPA-Redakteuren beispielsweise Accounts in sozialen Netzwerken erstellt und gepflegt sowie Pressemeldungen und Webseitentexte verfasst und veröffentlicht. Die UPA Verlags GmbH bietet kleinen und großen Unternehmen die Möglichkeit, ihren Betrieb sowie ihre Produkte und Dienstleistungen, ausführlich im WorldWideWeb zu präsentieren, beispielsweise durch eine eigene Homepage oder einen Brancheneintrag, begleitet durch professionelles Webmarketing. Dazu offeriert der Betrieb diverse Produkte mit unterschiedlichem Leistungsumfang, wie etwa das „Business Starter“- Paket (responsive), welches sich an kleine Unternehmen richtet. Bei dem Thema „Backlink-Struktur einer Webseite“ helfen die Experten ebenfalls gerne weiter. Noch mehr Informationen über die offerierten Leistungen sowie ein aussagekräftiges Portfolio mit Referenzkunden, finden sich auf der Webseite von UPA-Webdesign. Der Firmensitz vom UPA Verlag liegt am Hammscherweg 67 in 47533 Kleve. In der Jakob-Krebs-Straße 124b, in Willich-Anrath, befindet sich zudem eine Zweigstelle der Marketingagentur.

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Computer IT Software

Prevolution auf der CEBIT 2018: Integriertes Service- und Informationsmanagement

Prevolution zeigt die Integration von Servicemanagement mit Informationsmanagement für mehr Effizienz, Qualität und Compliance im ITSM und für Kundenservices auf der Basis von Cherwell und M-Files.

Prevolution auf der CEBIT 2018: Integriertes Service- und Informationsmanagement

Prevolution zeigt auf der CEBIT das Potential von integriertem Service- und Informationsmanagement

Hamburg, 28.05.2018 – Prevolution, ein führendes Beratungs- und Softwarehaus für die Integration von Service- und Information-Management, zeigt auf der CEBIT vom 12. bis 15. Juni 2018 in Hannover die Integration von Service- und Informationsmanagement auf der Basis von Cherwell und M-Files. Ein weiterer Fokus liegt auf der Lösung FileFacets, mit der die technische Grundlage für jede Form der Umsetzung der EU-DSGVO einfach gelegt werden kann.

Integriertes Service- und Informationsmanagement (iSIM)

Prevolution hilft seinen Kunden, Effizienz, Qualität und Compliance im IT-Service-Management (ITSM) und für Kundenservices deutlich zu steigern. Dazu hat das Unternehmen in einem einzigartigen Ansatz die üblicherweise nebenläufigen Konzepte für Service Management und Information Management integriert. Zur Umsetzung des Konzeptes in individuelle Lösungen für Kunden werden die beiden führenden Produkte Cherwell – für Enterprise Service Management – und M-Files – für intelligentes Informationsmanagement – eingesetzt. Ein von Prevolution entwickelter Connector, der auch auf der CEBIT demonstriert wird, verbindet beide Produkte über Standardschnittstellen nahtlos miteinander.

„Die Integration von Service- und Informationsmanagement bietet Unternehmen ein enormes Potential: Prozesse bilden den Kontext für die richtige Einordnung von Informationen und umgekehrt bereichern die richtigen Informationen zur richtigen Zeit im Prozess die Servicequalität und Serviceeffizienz ungemein“, betont Kai Andresen, Geschäftsführer von Prevolution. „Auf der CEBIT können die Besucher dieses Potential in konkreten Praxisbeispielen erleben.“

Modernes ITSM und Enterprise Service Management mit Cherwell

Cherwell Software ist die optimale Lösung für flexibles Service Management, kombiniert mit einfacher Bedienbarkeit. Als vollständig integrierte Out-of-the-Box-Lösung für ITSM deckt Cherwell basierend auf PinkVERIFY-ITIL-Prozessen alle Anforderungen ab. Cherwell eignet sich für internen und externen Kunden-Support und ist On-Demand (SaaS) oder als On-Premise-Installation verfügbar.

Auch für Enterprise Service Management außerhalb der IT wie beispielsweise in der Schadensbearbeitung oder bei der Patientenaufnahme hat sich Cherwell bestens bewährt. Sämtliche Anpassungen sind „codeless“ – also ohne Programmierung – umzusetzen. Auf der CEBIT zeigt Prevolution zahlreiche Praxisbeispiele aus dem ITSM und dem Enterprise-Service-Bereich.

Als Partner der ersten Stunde hat Prevolution einige der komplexesten Cherwell-Systeme der Welt entwickelt und bietet nicht nur Cherwell-Support mit einem dedizierten Support-Team für Cherwell, sondern ist auch vollständig akkreditierter Trainingsanbieter für Cherwell-Schulungen für den gesamten deutschsprachigen Raum.

M-Files erschließt Informationssilos für iSIM

M-Files 2018 stellt mit dem „Intelligent Metadata Layer“ (IML) eine revolutionäre Lösung vor, die Informationen aus unterschiedlichen Systemen wie etwa Netzwerkordner, SharePoint, FileNet, OpenText, Documentum, Dropbox und vielen weiteren ohne Migration für eine gemeinsame Verarbeitung und Verwaltung zusammenführt. Damit können alle vormals getrennten Informationen miteinander verknüpft werden. M-Files gleicht dazu die unterschiedlichen Fähigkeiten der einzelnen Plattformen – beispielsweise bei der Möglichkeit zur Verschlagwortung oder bei Workflows – aus. Durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz werden Bezüge und Abhängigkeiten zwischen Informationen in verschiedenen Quellen erkannt und für den Nutzer einfach bereitgestellt.

Durch die Verknüpfung von Cherwell mit M-Files wird das Management aller Informationen eines Unternehmens auf zwei solide Säulen gestellt und eine 360°-Sicht auf alle Prozesse und Dokumente geschaffen – für mehr Effektivität, Datensicherheit und Erfolg.

DSGVO sicher umsetzen

Mit der FileFacets-Plattform können Unternehmen ausgewählte Quellen und Repositories durchsuchen, um personenbezogene Daten oder sensible Daten in ihrer Organisation zu lokalisieren und zu identifizieren. Insbesondere in Serviceprozessen werden personenbezogene Daten in großen Mengen ausgetauscht oder erhoben und liegen oftmals schwer erkennbar in unstrukturierter Form vor. Mit FileFacets können diese Informationen nun automatisiert identifiziert und einer EU-DSGVO-konformen Verarbeitung zugeführt werden. Das ganzheitliche Konzept für die Umsetzung der EU-DSGVO beinhaltet auch die sichere Aufbewahrung personenbezogener Daten sowie die Abbildung der entsprechenden Auskunfts- und Löschprozesse.

„Wir bieten unseren Kunden einen konkreten Weg zur Umsetzung der EU-DSGVO – von der Identifizierung der relevanten Daten über deren sichere Verwaltung bis hin zur Abbildung der notwendigen Auskunfts- und Löschprozesse“, unterstreicht Andresen den hohen Praxisbezug der Lösung.

Auf Basis von M-Files hat Prevolution zudem einen dokumentengetriebenen Ansatz entwickelt, der den Aufbau eines individuellen Verfahrensverzeichnisses – eines der Kernstücke der DSGVO – ganz leicht macht. Das im DSGVO-Tool enthaltene Set an juristisch autorisierten Vorlagen der weltgrößten Wirtschaftskanzlei Dentons dient neben den standardisierten Metadaten zu den Dokumenten dabei als selbsterklärender Leitfaden, um alle relevanten Informationen sowie Fristen für die Auditierung zu erfassen.

Interessenten und Kunden finden Prevolution vom 12. bis 15. Juni auf der CEBIT Expo in Hannover in Halle 15, Stand D28. Gerne stellen wir im Rahmen der Terminvereinbarung ein kostenloses Ticket zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie uns hierfür unter m.meyerzurcapellen(at)prevolution.de.

Mehr Informationen zur Umsetzung der EU-DSGVO im IT-Service-Management finden Sie hier:
http://www.prevolution.de

Hier sehen Sie eine Übersicht über die von der Service-Management-Plattform Cherwell umgesetzten ITIL-Prozesse:
http://www.prevolution.de/prozesse/

Prevolution, gegründet 2011 in Hamburg, ist ein führendes Beratungs- und Softwarehaus in der Integration von Service Management und Information Management. Das Unternehmen hilft seinen Kunden, ihre Serviceprozesse – insbesondere im IT-Service-Management (ITSM) und Kundenservice – zu optimieren, die Servicequalität nachhaltig zu verbessern und die Effizienz zu steigern sowie die Kosten zu senken.
Dazu hat Prevolution in einzigartiger Weise die üblicherweise nebenläufigen Konzepte für Service Management und Information Management integriert und setzt individuelle Lösungen mit den zwei führenden und zukunftssicheren Produkten Cherwell und M-Files um.
Mit der Cherwell-Service-Management-Plattform realisiert Prevolution hochflexible Service-Management-Lösungen im Bereich ITSM und in anderen Geschäftsprozessen wie beispielsweise Kundenservice, Schadensmanagement, Ideenmanagement oder Fallbearbeitung. Als Partner der ersten Stunde hat Prevolution einige der komplexesten Cherwell-Systeme der Welt entwickelt und bietet nicht nur Cherwell-Support mit einem dedizierten Support-Team für Cherwell, sondern ist auch vollständig akkreditierter Trainingsanbieter für Cherwell-Schulungen für den gesamten deutschsprachigen Raum. Zudem ist Prevolution ITIL-V3-Competence-Center und bietet ITIL-Motivations- und -Simulationstrainings sowie ITIL-Beratung.
Das Produkt M-Files ergänzt diesen Ansatz um intelligentes Informationsmanagement, das Dokumentenmanagement (DMS), Enterprise-Content-Management (ECM) und Content-Services umfasst. M-Files erlaubt es, strukturierte Daten und unstrukturierte Dateien und Dokumente in der gesamten Organisation aus verschiedenen Quellen wie beispielweise Netzwerkordnern, SharePoint, DMS/ECM-Systemen, CRM-Systemen oder ERP-Systemen und anderen Repositories zusammenzuführen, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. So bricht M-Files Informationssilos auf und erlaubt Mitarbeitern in Serviceprozessen die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext.
Beide Produkte hat Prevolution integriert und entwickelt technische sowie fachliche Produktergänzungen für den spezifischen Bedarf von Serviceorganisationen. Zudem bietet Prevolution angrenzende Fachlösungen wie z.B. Vertragsmanagement.
Prevolution berät Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus den Standorten Hamburg und München heraus. Globale Unterstützung kann das Unternehmen im Rahmen der von ihm gegründeten BAT-Alliance anbieten, die Spezialisten für Service-Management weltweit zusammenbringt. Zu den Kunden des branchenübergreifend engagierten Unternehmens gehören große Mittelständler und Konzernunternehmen wie beispielsweise die Klinikgruppe Asklepios, CWS Boco, der Flughafen München, die HHLA, Otto, SyZyGy und Wüstenrot.
Prevolution ist ein eingetragenes Markenzeichen der Prevolution GmbH & Co. KG. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Datenschutz für Unternehmen: Kanzlei Mutschke hat ihre Kompetenzen erweitert

Datenschutz für Unternehmen: Kanzlei Mutschke hat ihre Kompetenzen erweitert

Nicole Mutschke, Rechtsanwältin sowie zertifizierte Fachkraft für Datenschutz der DEKRA (Bildquelle: Kanzlei Mutschke)

Bielefeld, 25.05.2018. Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat ihr Leistungsportfolio erweitert und vier ihrer Mitarbeiter als Fachkräfte für Datenschutz zertifizieren lassen. Damit kann die Kanzlei für ihre Mandanten jetzt auch externe Datenschutzbeauftragte stellen und sie noch besser zum Datenschutz beraten.

Hintergrund ist die neue europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO). Diese trat am 25.05.2018 endgültig in Kraft und stellt deutlich höhere Anforderungen an den Umgang mit personenbezogenen Daten als das bisher gültige Bundesdatenschutzgesetz. „Unsere Mandanten haben verstärkt Leistungen im Datenschutz nachgefragt“, erklärt Nicole Mutschke. „Inzwischen beraten wir nicht nur, sondern stellen auch für viele Mandanten die gesetzlich vorgeschriebenen Datenschutzbeauftragten. Umso wichtiger war es uns, unsere Kompetenz auf diesem Gebiet auch nach außen durch eine DEKRA-Zertifizierung sichtbar zu machen.“

Die Umsetzung der EU-DSGVO stellt Unternehmen unabhängig von Größe und Branche vor große Herausforderungen. Neu ist beispielsweise, dass Unternehmen eine umfangreiche Dokumentationspflicht trifft. Da auch anlasslose Prüfungen möglich sind und die Behörde bei Beschwerden von Bürgern ermitteln muss, sollten auch Mittelständler vorbereitet sein und diese schriftliche Dokumentation parat haben. Unternehmen, die die Vorschriften der EU-DSGVO nicht erfüllen, müssen mit Bußgeldern von bis zu 20 Millionen Euro beziehungsweise 2 bis 4 Prozent des Jahresumsatzes rechnen.

Weitere Informationen unter www.kanzlei-mutschke.de

Die Rechtsanwaltsgesellschaft Mutschke mbH ist eine Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht sowie Wirtschaftsrecht. Sie unterstützt ihre Mandanten bei rechtlichen Fragen zu Geldgeschäften, geschlossenen Fonds und Unternehmensrecht. Die Kanzlei ist bundesweit tätig und unterhält Büros in Düsseldorf und Bielefeld. www.kanzlei-mutschke.de

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

EU-DSGVO: Umsetzung ist Compliance- und kein IT-Thema

Unternehmen sollten ihre Datenprozesse umgehend auf Konformität prüfen und anpassen / In drei Schritten zur Compliance

Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) setzt Unternehmen europaweit unter Zugzwang, ihren Umgang mit personenbezogenen Daten grundlegend zu überarbeiten. Jüngste Datenskandale, wie der um „Cambridge Analytica“ und die darauffolgende Anhörung des Facebook-Chefs Mark Zuckerberg im US-Kongress, verschaffen dem Thema zudem eine breite Aufmerksamkeit. Um Verstöße gegen die Verordnung zu vermeiden, sollten alle relevanten Verfahren auch unter Risikoaspekten beurteilt werden. Eine Analyse der Managementberatung Horváth & Partners zeigt: Das lässt sich nicht im Vorbeigehen erledigen. Empfehlenswert ist ein Vorgehen in drei Schritten.

Vor zwei Jahren wurde die neue EU-DSGVO vom Europäischen Parlament und dem Europäischen Rat beschlossen. Jetzt läuft die Übergangsfrist am 25. Mai 2018 endgültig ab. Ziel der EU-DSGVO ist es, die Rechte der von Datenverarbeitungen betroffenen Personen besser als bislang und europaweit einheitlich zu schützen. Dazu zählen unter anderem Kunden, Lieferanten, Geschäftspartner, aber auch Mitarbeiter. Betroffen sind alle in der Europäischen Union niedergelassenen und/oder geschäftstätigen Unternehmen. Sie alle stehen vor der Herausforderung, die betroffenen datenverarbeitenden Prozesse zu dokumentieren, anzupassen sowie effiziente technische und organisatorische Maßnahmen zu definieren und zu implementieren, um die neuen Anforderungen der EU-DSGVO erfüllen zu können, zum Beispiel jederzeit Transparenz über sämtliche von einer Person gespeicherten Daten herzustellen – und das möglichst auf Knopfdruck.

„Verstöße gegen die EU-DSGVO können nicht nur mit hohen Bußgeldern belegt werden, sondern auch der Reputation schaden“, sagt Andreas Hopfener, Experte im Beratungssegment Risikomanagement & Compliance von Horváth & Partners. „Unternehmen sollten daher Compliance-Lücken schnellstmöglich identifizieren und schließen.“

In drei Phasen zur Herstellung von Compliance

Mit einem stringenten Projektmanagement können Unternehmen in drei Phasen sicherstellen, dass ihre Personendaten verarbeitenden Prozesse alle Anforderungen der EU-DSGVO erfüllen. Phase eins dient der Identifikation von Compliance-Lücken. Unternehmen sollten die Risiken analysieren, die individuell für sie bestehen. Hat eine Verletzung der EU-DSGVO arbeitsrechtliche Konsequenzen? Welche Bußgelder drohen? Führen Verstöße zu einer Rufschädigung? „Risikorelevante Fragen stellen sich nach unserer Beobachtung noch zu wenige Unternehmen“, sagt Hopfener. Zudem sollten bereits vorhandene Datenschutzprozesse mit den Vorschriften abgeglichen werden, um möglichen Handlungsbedarf zu identifizieren.

In Phase zwei werden die relevanten Handlungsfelder definiert und die nötigen Maßnahmen geplant, um die von der EU-DSGVO geforderten Standards einhalten zu können. Dabei geht es um die Anpassung von Prozessen, die Aktualisierung des Verarbeitungsverzeichnisses, die Überprüfung der technischen und organisatorischen Maßnahmen für die Datensicherheit sowie die Erarbeitung von Löschkonzepten. Auch sollten Betriebsvereinbarungen geprüft und gegebenenfalls neu verhandelt werden. „Es ist absolut ratsam, in Phase eins und zwei juristische Expertise hinzuzuziehen und natürlich den Datenschutzbeauftragten sehr eng einzubinden“, so Hopfener.

Die Umsetzung aller definierten Maßnahmen erfolgt in Phase drei. Einer der Kernpunkte ist, ein stringentes Einwilligungsmanagement zu implementieren. Dieses hat die Aufgabe, strukturiert abzufragen und zu dokumentieren, welche Personen wann zugestimmt haben, dass und zu welchem Zweck ihre Daten im Unternehmen erhoben, gespeichert und verarbeitet werden dürfen. Zudem ist die Einrichtung eines risikorelevanten Beschwerdemanagements empfehlenswert.

Datenschutz bekommt höheren Stellenwert

„Grundsätzlich erhöht die EU-DSGVO den Stellenwert des Datenschutzes in Unternehmen, denn Verstöße werden nun deutlich Compliance-relevanter“, so Hopfener. Bei einer Missachtung der Verordnung können Bußgelder in Höhe von bis zu vier Prozent des gesamten Konzernumsatzes anfallen. Klare Richtlinien können Unternehmen dabei unterstützen, Mitarbeiter für die Bedeutung des Datenschutzes zu sensibilisieren. Zusätzlich sind Schulungen sinnvoll, um die Notwendigkeit der getroffenen Maßnahmen im Rahmen der EU-DSGVO aufzuzeigen. Gleichzeitig ist jetzt eine gute Gelegenheit für strategische Überlegungen darüber, was die höheren Datenschutzanforderungen grundsätzlich für die Modernisierung des eigenen Geschäftsmodells bedeuten. „Unternehmen müssen sich die Gretchenfrage stellen, wie sie es mit den Daten halten wollen: Ob sie führend im Datenmanagement und in der Ableitung entsprechender Wettbewerbsvorteile sein wollen, oder grundsätzlich bewusst sparsam bei der Speicherung von Daten. Beides ist möglich und kann sinnvoll sein“, schließt Hopfener ab.

Eine Infografik und weitere Informationen finden Sie unter: https://www.horvath-partners.com/DSGVO

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Raphaela Reber
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70173 Stuttgart
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Bildung Karriere Schulungen

Unterstützung von WEKA MEDIA für ein EU-konformes Verfahrensverzeichnis

Unterstützung von WEKA MEDIA für ein EU-konformes Verfahrensverzeichnis

Kissing, 23. Mai 2018 – Ab dem 25. Mai 2018 gilt die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO). Sie bringt erhebliche Veränderungen im Datenschutz mit sich – vor allem, was die Dokumentationspflichten anbelangt. Gemäß Artikel 30 EU-DSGVO haben Unternehmen, und dazu gehören auch kleine Betriebe und Handwerker, alle eingesetzten automatisierten Verfahren, in denen personenbezogene Daten verarbeitet werden, zu dokumentieren. Das nun zu führende Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten löst damit seinen Vorgänger, das aus dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) bekannte Verfahrensverzeichnis, ab und bringt einige in der Praxis maßgebliche Neuerungen mit sich. Die Verantwortlichen müssen sich auf deutlich höhere Anforderungen im Datenschutz einstellen. Auch drohen ab dem 25. Mai empfindliche Bußgelder, wenn die Verantwortlichen den Aufsichtsbehörden nicht jederzeit ein vollständiges Verzeichnis vorlegen können. Unterstützung bei der Erstellung und Pflege eines einwandfreien Verzeichnisses von Verarbeitungstätigkeiten bietet nun die neue Software „EU-konformes Verfahrensverzeichnis“ des Medienunternehmens WEKA MEDIA.

Ab dem 25. Mai 2018 ist ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten, d.h. eine Dokumentation über alle eingesetzten Verfahren, bei denen personenbezogene Daten verarbeitet werden, Pflicht für Unternehmen und bildet eine tragende Rolle bei der Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben aus der EU-DSGVO.
Eine praxiserprobte Lösung für die einfache Erstellung und Pflege eines rechtssicheren Verzeichnisses von Verarbeitungstätigkeiten bietet die neue Software „EU-konformes Verfahrensverzeichnis“ von WEKA MEDIA. Die moderne und leicht zu bedienende Software führt mit über 100 vorgefertigten Verfahren, die mit firmeneigenen Besonderheiten individuell ausgefüllt werden können, sowie vertiefenden Fachinformationen Schritt für Schritt zum gesetzeskonformen Verzeichnis. Vordefinierte Aufgaben helfen dabei, die komplexe Tätigkeit professionell zu strukturieren und Stolperfallen zu vermeiden. Eine Bearbeitungsübersicht gibt den jeweiligen Stand der einzelnen Verfahren wieder, die jederzeit ausgedruckt werden können. Auf diese Weise können alle datenschutzrelevanten Prozesse systematisch überwacht und deren Rechtsmäßigkeit gegenüber der Aufsichtsbehörde jederzeit belegt werden.
Mit Hilfe der neuen Software „EU-konformes Verfahrensverzeichnis“ können Unternehmen ihre Datenverarbeitungsverfahren mit wenig Aufwand lückenlos erfassen und einwandfrei dokumentieren. Die neuen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung an die Dokumentationspflicht sind damit leicht und zuverlässig erfüllt.

Petra Nietzer (Hrsg.): “ EU-konformes Verfahrensverzeichnis
Software – DVD-Version
Preis: 398,- Euro Jahreslizenz zzgl. Versand und MwSt.
BestNr.: CD9242J; ISBN: 978-3-8111-9242-3

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Über WEKA MEDIA:
Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.
WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2017 einen Umsatz von rund 240 Millionen Euro.

Kontakt
WEKA MEDIA GmbH & Co. KG
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Release – Plunet-Version 7.3 ab sofort verfügbar

Plunet BusinessManager, das führende Business- und Übersetzungsmanagement-System, ist ab sofort in der Version 7.3 verfügbar.

Release - Plunet-Version 7.3 ab sofort verfügbar

Plunet Release 7.3 – Übersetzungsmanagement-System

Ob Sprachendienste, Übersetzungsagenturen, Regierungsorganisationen oder NGOs, entscheidend für die meisten Benutzer im Bereich Übersetzungsmanagement ist eine Software, die durch stark automatisierte und zentralisierte Abläufe ein zeit- und ressourcensparendes Arbeiten ermöglicht. Grundlegend dafür, ist sowohl eine schnelle System-Performance als auch der sichere Umgang mit Benutzerdaten. So wurden zahlreiche Funktionen in Plunet BusinessManager hinzugefügt sowie Anpassungen vorgenommen. Die Optimierungen erstrecken sich auf sechs wesentliche Bereiche – Performance, Datenschutz, Sicherheit, Usability, Flexibilität und Interoperabilität.

Stärkere Performance für ein noch effizienteres Übersetzungsmanagement
Einer der Schwerpunkte des aktuellen Releases betrifft die Verbesserung der Performance von Plunet BusinessManager, und zwar auf allen Systemebenen. Durch enorm verkürzte Lade- und Reaktionszeiten bei vielfachen parallelen Nutzerzugriffen ist das System so performant wie nie zuvor. Plunet 7.3 ist die bislang schnellste Version der Übersetzungsmanagement-Software Plunet BusinessManager.

EU-DSGVO – Anpassungen für einen erweiterten Datenschutz und verstärkte Sicherheit
Die Veränderungen bezüglich des Datenschutzes und der Sicherheit beruhen auf der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung. Die neue Richtlinie, die ab dem 25. Mai 2018 nach zweijähriger Übergangsfrist vollständig wirksam wird, betrifft alle Personen innerhalb der Europäischen Union sowie Unternehmen, die Geschäfte mit EU-Bürgern machen. Insgesamt wird der Schutz personenbezogener Daten durch den Ausbau der Informationspflicht, der Datenminimierung und -löschung weiter verstärkt.
Dabei werden Komfortfunktionen eingeführt, die Benutzern aufwendige manuelle Eingaben ersparen. Die folgenden Punkte zählen dazu:
– Sollen künftig neue Kontakte angelegt werden, müssen die betroffenen Personen informiert werden. Dies erfolgt durch eine neue E-Mail-Vorlage, die automatisch verschickt wird, sobald ein neuer Kontakt in Plunet BusinessManager angelegt wird. Den Ort der Kontaktknüpfung kann man bei Belieben ebenfalls mit angeben. Auf diese Weise lässt sich das Anmeldeverfahren, das sogenannte Opt-In, nachvollziehen.
– Benutzer haben jederzeit das Recht, die Löschung Ihrer Daten zu beantragen. Dabei prüft Plunet, ob es Aufbewahrungsfristen für einzelne Übersetzungsprojekte gibt. Bei offenen Projekten innerhalb der Aufbewahrungsfrist wird die Sichtbarkeit des Kontakts automatisch eingeschränkt, bis nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist der Kontakt gelöscht werden kann.
In Bezug auf den Aspekt der Sicherheit wurden für Benutzer folgende Änderungen umgesetzt:
– Mithilfe der optionalen Zwei-Faktor-Authentifizierung wird eine erhöhte Sicherheit beim Login sowohl für interne und externe Mitarbeiter als auch für eigene Kunden gewährleistet.
– Der Passwortschutz wurde verbessert. Bei Vergessen des Passworts muss künftig ein Captcha eingetragen werden, um ein neues Passwort anfordern zu können.
– Regelmäßige Penetrationstests durch externe Spezialisten sorgen zudem dafür, dass die Sicherheit der Kundendaten weiterhin garantiert bleibt.

Verfeinerte Usability für eine bessere Übersicht und zeitsparendes Arbeiten
Durch eine insgesamt klarere Struktur und Übersicht mit den wichtigsten Informationen auf einen Blick wird das Arbeiten für Benutzer weiter erleichtert. Die Optimierungen betreffen zahlreiche Aspekte, von denen hier nur eine Auswahl angeführt werden kann:
– Projektmanager können den Jobstatus direkt im Dashboard – in der Detailansicht der Aufträge – einsehen, statt wie zuvor jeden Auftrag einzeln öffnen zu müssen. Auf diese Weise können sie Ihre Projekte schneller priorisieren und abwickeln.
– Dank eines neuen Overlays können Abwesenheiten im Mitarbeiterprofil sowie im -portal noch schneller erfasst werden. Gleichzeitig erhalten Projektleiter eine bessere Übersicht über die vorhandenen Abwesenheiten ihrer Mitarbeiter.
– Sprachkombinationen in Projekten können nun sortiert werden, und zwar sowohl alphabetisch als auch bezüglich der Reihenfolge, in der sie den jeweiligen Projekten hinzugefügt wurden.

Mehr Optionen für mehr Flexibilität für mehr Kontrolle für Benutzer
Mit der neuen Version 7.3 sind ab sofort auch detailliertere Reklamationen und damit auch ausführlichere Reports möglich. Dazu trägt einerseits die Mehrfachauswahl bei Auftrags- und Jobreklamationen, andererseits die Aufhebung von Einschränkungen bezüglich der auswählbaren Feedbackkriterien, Textbausteine und Eigenschaften bei. Daraus ergibt sich eine stärkere Kontrolle vonseiten der Projektmanager über Reports und Reklamationen.
Mehr Flexibilität resultiert zudem aus dem enormen Ausbau der Plunet API:
– Die Möglichkeiten zur Steuerung und Kontrolle der Daten wurden umfassend erweitert. So können projektbezogene Daten leichter und deutlich flexibler abgelegt und abgerufen werden.
– Die Schnittstellenintegrationen wurden weiter vereinfacht: Mithilfe von sogenannten Actionlinks haben Benutzer bei der Verwendung externer Applikationen nun direkten Zugriff auf unterschiedlichste Bereiche in Plunet BusinessManager.
Eine weitere Optimierung betrifft die ISO 17100-Konformität, die einen wesentlichen Bestandteil vieler Übersetzungsprojekte darstellt. Eine neue Option in der Mitarbeitersuche ermöglicht es Projektmanagern, ausschließlich Mitarbeiter auszuwählen, die nach ISO 17100 qualifiziert sind.

Vereinheitlichung bei Integrationen sorgt für spielerische Interoperabilität
Bei den CAT-Schnittstellen führen tiefgreifende technische Verbesserungen zu einer besseren Usability und einer stärkeren Vereinheitlichung bei den einzelnen Integrationen. Folgende Veränderungen sind hervorzuheben:
– Die Integrationen memoQ, Memsource, XTM Cloud, Across Language Server und SDL Trados Studio wurden umfassend weiterentwickelt.
– Die Auswertungen von Memsource sowie XTM-Analysen einzelner Ausgangsdateien wurden erweitert und an die anderen Integrationen angepasst.
– Bei multilingualen Projekten im CAT-Tool sind jetzt alle wichtigen Informationen und Analysen in einer einzigen Datei einsehbar, statt wie bisher in vielen einzelnen Dateien nach Sprachen getrennt. Ferner müssen ab sofort Analysedateien nicht mehr in verschiedene Ordner abgelegt werden, sondern liegen nun an einem einzigen Speicherort.
– Die Zeichenanzahl der einzelnen Texte lässt sich mit dieser Version auf Seiten, Zeilen oder Stunden umrechnen und erleichtert somit die Preiskalkulation.

Die Zukunft beginnt jetzt: Mit Plunet BusinessManager 7.3
Die Version 7.3 des Plunet BusinessManager beinhaltet zahlreiche Optimierungen und Weiterentwicklungen, die alle wichtigen Aspekte einer erfolgreichen Übersetzungsmanagement-Software berücksichtigen. Neben der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung waren auch die Bedürfnisse und Wünsche der Plunet-Nutzer ausschlaggebend für viele Erneuerungen.
Alles in allem steht die neueste Version des Plunet BusinessManager für herausragenden Komfort und nachhaltige Sicherheit beim Übersetzungsmanagement.

Die Plunet GmbH, mit Niederlassungen in Würzburg, Berlin und New York, entwickelt und vertreibt das Business- und Translation Management System „Plunet BusinessManager“, eine der weltweit führenden Managementlösungen für die Übersetzungs- und Lokalisierungsbranche.
Auf einer webbasierten Plattform bietet Plunet das perfekte Werkzeug für Business-, Workflow- und Dokumentenmanagement – integriert Übersetzungssoftware, Finanzbuchhaltungssysteme sowie bestehende Systemlandschaften – für Übersetzungsagenturen und Sprachendienste.
Individuelle Unternehmensabläufe und Strukturen werden durch die vielfältigen Plunet-Funktionen und Erweiterungen sowie eine intelligente Prozessautomatisierung flexibel unterstützt. Die Grundfunktionen beinhalten unter anderem: Angebots-, Auftrags- und Rechnungsmanagement – inklusive umfassender Finanzreports, flexibles Job- und Workflowmanagement sowie Termin-, Dokumenten- und Customer Relationship Management.

Kontakt
Plunet GmbH
Daniel Rejtö
Dresdener Straße 15
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+49 (0)30 322 9713 40
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https://www.plunet.com/de/

Politik Recht Gesellschaft

Webseiten und die neue EU-DSGVO

Am 25. Mai tritt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung in Kraft

Webseiten und die neue EU-DSGVO

25. Mai EU-Datenschutzgrundverordnung (Bildquelle: Creative Commons CC0)

Im Zuge des Inkrafttretens der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) ergeben sich für Webseitenbetreiber zahlreiche Neuerungen. Die verschiedenen Neuregelungen bezüglich des Datenschutzes und zahlreicher weiterer Bereiche, machen es in der Regel nötig, diverse Änderungen an der eigenen Webseite vorzunehmen. Es wird beispielsweise vorgeschrieben, dass Webseiten und die entsprechenden Daten, nach dem aktuellen Stand der Technik verschlüsselt werden müssen. Somit wird ab dem betreffenden Stichtag ein SSL-Zertifikat Pflicht für alle Webseiten, die über ein Kontaktformular verfügen oder auch auf andere Weise personenbezogene Daten erheben und speichern.
In der Praxis kann dies beispielsweise so aussehen, dass unterhalb des Kontaktformulars eine zusätzliche Box angezeigt wird, die von Nutzern angeklickt werden kann, um ihre Einverständnis zur Datenverarbeitung zu geben. Hinzu kommt ein Informationstext, der über den Zweck der Datenerhebung aufklärt. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um einen Passus, der im Datenschutztext ergänzt wird. Des weiteren wird zur sogenannten Datensparsamkeit aufgerufen, was bedeutet, dass sämtliche Abfragen zu Daten entfernt werden müssen, die nicht zwingend benötigt werden.
Bei der Verwendung von Analyse-Werkzeugen ergeben sich ebenfalls Unterschiede. Gleiches gilt für die Gewährleistung der Sicherheit der eigenen Webseite, etwa in Bezug auf Updates.
UPA-Webdesign betreibt zahlreiche Webseiten, weshalb sich das erfahrene Team selbstverständlich ebenfalls intensiv mit der neuen EU-DSGVO beschäftigt. Neben der Umstellung der eigenen Webseiten, werden die entsprechenden Services auch bestehenden Kunden und sonstigen Interessenten offeriert. Die Leistungen können sowohl einzeln, als auch als kombiniertes DSGVO-Paket bei der Agentur für Online-Marketing geordert werden. Neben den Services zur EU-Datenschutzgrundverordnung, bietet die Agentur auch zahlreiche weitere Leistungen aus den Bereichen Programmierung, Marketing, E-Commerce, Content und Webdesign an.
Das freundliche Team von UPA-Webdesign steht gerne für eine Beratung zur Verfügung, auch persönlich, am Standort in Kleve.

Disclaimer:
Diese Informationen sind ohne Gewähr und stellen keine Rechtsberatung dar. Bei konkreten Rechtsfragen sollte stets ein Anwalt konsultiert werden.

UPA-Webdesign ist eine Unternehmenssparte des UPA Verlags. Die UPA Verlags GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Searchtrends Holding B.V. Seit vielen Jahren betreibt die Marketingagentur UPA Verlags GmbH diverse Online-Portale mit stetig wachsendem Kundenstamm, wie z.B. die Branchenverzeichnisse UPA-Online, die Regionale-Branchen-Auskunft und Firmen-Vergleich. Darüber hinaus wurde der UPA Verlags GmbH das „Google Partner“-Zertifikat verliehen. Mehrere Mitarbeiter der Agentur wurden eigens für die Einrichtung und Betreuung von „AdWords“-Konten, Videowerbung, das Werben mit „Google Shopping“ sowie die Erstellung von Merchant-Center-Konten und Produktdatenfeeds geschult und zertifiziert. Die Agentur wurde außerdem mit der „Company Specialization Suchmaschinenwerbung“ ausgezeichnet. Das Zertifikat „Accredited Professional | bing ads“ trägt das unternehmen ebenfalls. Neben den Branchenbüchern betreuen die Mitarbeiter der UPA Verlags GmbH diverse hauseigene Themenportale, wie z.B. TierklinikenNet, HochzeitenNet, InnovationsNet und DruckereienNet. Redaktionelle Dienstleistungen gehören ebenfalls zur umfangreichen Angebotspalette der Marketingagentur. So werden von UPA-Redakteuren beispielsweise Accounts in sozialen Netzwerken erstellt und gepflegt sowie Pressemeldungen und Webseitentexte verfasst und veröffentlicht. Die UPA Verlags GmbH bietet kleinen und großen Unternehmen die Möglichkeit, ihren Betrieb sowie ihre Produkte und Dienstleistungen, ausführlich im WorldWideWeb zu präsentieren, beispielsweise durch eine eigene Homepage oder einen Brancheneintrag, begleitet durch professionelles Webmarketing. Dazu offeriert der Betrieb diverse Produkte mit unterschiedlichem Leistungsumfang, wie etwa das „Business Starter“- Paket (responsive), welches sich an kleine Unternehmen richtet. Bei dem Thema „Backlink-Struktur einer Webseite“ helfen die Experten ebenfalls gerne weiter. Noch mehr Informationen über die offerierten Leistungen sowie ein aussagekräftiges Portfolio mit Referenzkunden, finden sich auf der Webseite von UPA-Webdesign. Der Firmensitz vom UPA Verlag liegt am Hammscherweg 67 in 47533 Kleve. In der Jakob-Krebs-Straße 124b, in Willich-Anrath, befindet sich zudem eine Zweigstelle der Marketingagentur.

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Sport Vereine Freizeit Events

Mit mika:timing auf der sicheren Seite – die EU-DSGVO

mika:timing informiert Sportveranstalter über Änderung der Datenschutz-Regeln ab dem 25. Mai 2018

Mit mika:timing auf der sicheren Seite - die EU-DSGVO

Mit mika:timing auf der sicheren Seite – die EU-DSGVO

26. April 2018: Am 25. Mai tritt die europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft und löst das bis dahin gültige Bundesdatenschutzgesetz ab. Das neue Gesetz sieht vor, dass Verstöße gegen den Datenschutz künftig mit einem Bußgeld von bis zu 20 Millionen Euro oder vier Prozent des Gesamt-Jahresumsatzes eines Unternehmens bestraft werden können.

Das betrifft auch Laufveranstalter, die oft die Daten von tausenden Teilnehmern verwalten. Bei vielen Veranstaltern herrscht derzeit Unsicherheit, was ab dem 25. Mai im Umgang mit den Teilnehmerdaten erlaubt ist und welche Tücken lauern, die unter Umständen hohe Strafzahlungen nach sich ziehen können.

Um Veranstaltern mehr Sicherheit zu geben, hat das Unternehmen mika:timing aus Bergisch-Gladbach – Marktführer im Bereich Zeitmessung bei Laufveranstaltungen – am vergangenen Samstag Laufveranstalter nach Berlin eingeladen: Zu einem ganztägigen Workshop mit hochkarätigen Referenten zum Thema Datenschutz. Der Einladung folgten circa 30 Veranstalter.
Zu den Referenten zählte auch Rose Müller, Datenschutzbeauftragte bei mika:timing. Sie ist Informatikerin, zertifizierte Datenschutzbeauftragte und arbeitet seit vielen Jahren in der Organisation von Laufveranstaltungen mit. Ihre Hauptbotschaft bei dem Workshop: Veranstalter können auch nach Inkrafttreten der EU-DSGVO mit den Daten ihrer Teilnehmer machen, was Sie wollen – vorausgesetzt, sie informieren jeden Teilnehmer vorher darüber und holen seine Einwilligung explizit ein. „Durch die Einhaltung der aktualisierten Informationspflichten und die Beachtung der geforderten Grundsätze bei der Verarbeitung wahren die Veranstalter die Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Personen. Und Veranstalter haben das Recht die Teilnahme davon abhängig zu machen, dass der Sportler ihren Bedingungen zustimmt“, erklärte Rose Müller.
Allerdings – und darin wurde Rose Müller von Rechtsanwalt Dr. Norbert Reuber unterstützt: Nach dem Inkrafttreten des EU-DSGVO verschärfen sich die Anforderungen, die der Gesetzgeber in Sachen Information der Teilnehmer und Einwilligung in die Datenverarbeitung stellt. Und die neue Verordnung gilt nicht nur für kommerzielle Veranstalter von Lauf-Events, sondern auch für Vereine und gemeinnützige Organisationen.

Dr. Norbert Reuber präsentierte den Teilnehmern eine Checkliste, nach der sie ihre Veranstaltungsorganisation hinsichtlich des Datenschutzes überprüfen sollten. Wer ist intern für den Datenschutz verantwortlich? Brauchen wir einen Datenschutzbeauftragten? Birgt unsere Datenverarbeitung hohe Risiken? Sind unsere Einwilligungserklärungen und Verträge mit den Teilnehmern, aber auch mit Mitarbeitern und externen Dienstleister konform mit der neuen Verordnung? Danach erklärte er, worauf bei der Beantwortung der Fragen besonders zu achten ist. Rose Müller gab ganz konkrete Hinweise, worauf Veranstalter in den Bereichen Ausschreibung, Anmeldung, Auswertung, Ergebnisliste, Werbung und Sponsoren achten müssen, um nicht gegen die EU-DSGVO zu verstoßen.

Harald Mika, Geschäftsführer von mika:timing, erläuterte, wie die SportsPro-Datenbank seines Unternehmens Veranstaltern hilft, einfach und ohne großen eigenen Aufwand, das Teilnehmer-Management, die Zeitmessung und die Ergebnisverarbeitung auch nach dem 25. Mai datenschutzkonform abzuwickeln.

Zuvor hatte Professor Michael Bernecker vom Deutschen Institut für Marketing in Köln die Teilnehmer ermutigt, ihr Event – auch unter den Rahmenbedingungen der EU-DSGVO – so zu digitalisieren, dass die unterschiedlichen Läufertypen erreicht und zur Anmeldung aufgefordert werden. Seine Kernbotschaft: Veranstaltungen brauchen einen ganzheitlichen Ansatz um auf digitalen und analogen Wegen zunächst Reichweite in der relevanten Zielgruppe zu erzielen, dann Interaktion mit dem potentiellen Teilnehmer zu erzeugen, bis dieser sich anmeldet. „Am wichtigsten dabei ist immer die Reichweite“, erklärte er und riet den Veranstalter sich in Sachen Werbung selbst zu fragen, „Wer hat Reichweite? Welche Medien berichten gerne? Welche Webseiten sind relevant? Welche Plattformen sind relevant?“
Relevant seien auf jeden Fall weiterhin Facebook und Google. Werbung dort sei auch nach Inkrafttreten der EU-DSGVO für Veranstalter fast unverzichtbar. Weiterer Tipp: Ohne Webseite und Anmelde-Plattform, die auch auf allen mobilen Endgeräten ganz einfach nutzbar ist, sind Veranstaltungen kaum noch konkurrenzfähig. Problematisch seien aber ab dem 25. Mai Webseiten ohne Sicherheitszertifikat. Erkennbar am „http“ statt „https“ in der URL. „Unsichere http-Webseiten sind nicht mehr zulässig, wenn Nutzerdaten erhoben werden“, so Bernecker. Außerdem seien die Veranstalter verpflichtet, ihre Datenschutzerklärung zum 25. Mai zu aktualisieren.

mika:timing-Geschäftsführer Harald Mika äußerte sich nach dem Workshop äußerst zufrieden: „Die Veranstaltung war ein großer Erfolg. Das Thema ist sehr aktuell und auf großes Interesse gestoßen.“ Auch von den teilnehmenden Lauf-Veranstaltern war durchweg positives Feedback zum Seminar und zu den Referenten zu hören. Die einhellige Aussage war, dass solche Veranstaltungen häufiger angeboten werden sollten. „Diese Idee nehmen wir gerne auf. Es wird sicher eine Folgeveranstaltung geben“, so Harald Mika.

Sie haben Interesse am dazugehörigen Webcast? Hier können Sie Ihre Zugangsdaten erhalten.

Über mika:timing
mika:timing mit Sitz in Bergisch Gladbach ist ein Full-Service-Partner für Veranstalter lokaler, nationaler und internationaler Sportwettbewerbe. Der Dienstleister begleitet Veranstalter über den gesamten Projektverlauf, berät in der Planungsphase, übernimmt Teilnehmer- und Datenmanagement und ist mit einem erfahrenen Team, modernem Equipment und der erprobten Technik für Zeitnahme und Ergebnispräsentation in höchster Qualität vor Ort. mika:timing hat 75 fest angestellte Mitarbeiter in Deutschland und ist in Schweden mit der Tochterfirma EST mit 15 Mitarbeitern vertreten.

Kontakt
mika timing GmbH
Julie Zavazalova
Kürtener Str. 11b
51465 Bergisch Gladbach
02202 24011127
julie.zavazalova@mikatiming.de
http://mikatiming.de

Computer IT Software

Consist lud zu User Conference auf secIT ein

Erstmalig in Deutschland User Conference für ObserveIT

Consist lud zu User Conference auf secIT ein

Simon Sharp, VP Int. Sales ObserveIT, Quelle: Heise Medien

Gleich zwei Premieren fanden am 6.3.2018 in Hannover statt: Zum einen das neue Sicherheitsevent „secIT“ der Heise Medien Gruppe und zum anderen die dortige User Conference für die mehrfach ausgezeichnete IT-Sicherheitslösung ObserveIT.

Kiel – 2010 entdeckte die Consist Software Solutions GmbH ObserveIT für den deutschen Markt und wurde ein Jahr später erster zertifizierter Partner hierzulande. Seitdem hat sich die Sicherheitslösung als weltweit führendes Insider Threat Monitoring und Analytics Tool etabliert. Aktuelle Datenschutzbestimmungen und EU-Verordnungen können damit nachweislich in punkto IT-Sicherheit von innen heraus erfüllt werden.

Wie genau sich dies in der Praxis umsetzen lässt, dazu tauschten sich Teilnehmer und Security-Experten während der Konferenz aus, zu der Consist eingeladen hatte. Im Anwenderbericht eines Unternehmens kamen unter anderem Auflagen und Regulationen der Bundesanstalt für Finanzdienstleitungsaufsicht zur Sprache und die damit verbundene Protokollierung hochprivilegierter IT-Administratoren, welche in einem Unternehmen uneingeschränkte Rechte besitzen. Simon Sharp, Vice President (VP) of International Sales, stellte weitere interessante Use Cases aus der DACH-Region vor. Welche Features in Zukunft wichtig werden, erläuterte Mayank Choudhary, VP of Products bei ObserveIT. Angesichts zunehmender Datenvolumina und immer vielschichtigerer Bedrohungsszenarien sind diese nicht nur die Antwort auf entsprechende gesetzliche Forderungen.

Die Consist Software Solutions GmbH ist Spezialist für IT-Services und Software. Seine Kunden unterstützt der IT-Dienstleister im gesamten Software-Lifecycle, von Entwicklungsprojekten über die Wartung in der Betriebsphase, bis hin zu ergänzenden Big Data- und Security-Produkten. Mit mehr als 190 Mitarbeitern an den Standorten Kiel, Berlin und Frankfurt setzt Consist bundesweit qualitative Maßstäbe in den Bereichen Data Analytics, IT-Security und Managed Services. Gegründet 1994 am Stammsitz Kiel führt das Unternehmen seinen Wachstumskurs nachhaltig fort, der Consist zu einem der erfahrensten IT-Dienstleister macht, dank ausgewiesener Mainframe-Kompetenz und hochqualifizierter Spezialisten für innovative Technologien. Ausgezeichnet mit dem großen Preis des Mittelstandes erhielt Consist in 2016 erneut den Premier-Sonderpreis.

Kontakt
Consist Software Solutions GmbH
Petra Sauer-Wolfgramm
Falklandstr. 1-3
24159 Kiel
+49(0)431/ 39 93 525
+49(0)431/ 39 93 999
sauer-wolfgramm@consist.de
http://www.consist.de

Computer IT Software

cobra Partner Roadshow 2018: CRM und Datenschutz

(Mynewsdesk) Ausgewählte cobra Partner gehen auf Roadshow und bieten von März bis Mai 2018 deutschlandweite Veranstaltungen zum Thema datenschutzkonformes Kundenbeziehungsmanagement an. Die Teilnehmer erhalten zudem exklusive Einblicke in die neuen Funktionen der cobra Version 2018. Interessierte können sich ab sofort unter www.cobra.de/aktuelles/messen-events für die kostenlosen Veranstaltungen anmelden. 

Wer cobra CRM schon immer live erleben wollte, hat nun die Gelegenheit dazu: In den nächsten Wochen finden deutschlandweit Veranstaltungen der cobra Partner statt. Die Teilnehmer erfahren, was bei der Umsetzung eines datenschutzkonformen Kundenbeziehungsmanagements beachtet werden soll. Neben den neuen Funktionen von cobra 2018 wird auch das brandneue Datenschutz-Modul cobra Web PRO vorgestellt, das Unternehmen optimal bei der Einholung von Werbeeinwilligungen unterstützt.

„Ich freue mich wirklich sehr über die cobra Partner Roadshow und bin mir sicher, dass die Teilnehmer sehr viel neuen Input nach Hause nehmen werden. Bei unserer eigenen Roadshow haben wir gesehen, dass die konkrete Umsetzung der DSGVO-Anforderungen Unternehmen stark beschäftigt. Alle cobra Partner, die im Rahmen dieser Roadshow Veranstaltungen anbieten, sind zertifizierte Software-Berater DATENSCHUTZ-ready! Somit stehen den Besuchern absolute Spezialisten zum Thema datenschutzkonformes Kundenbeziehungsmanagement zur Verfügung“, kommentiert Jürgen Litz, Geschäftsführer der cobra GmbH, die cobra Partner Roadshow. 

Eine Veranstaltungsübersicht, weitere Informationen sowie die Anmeldeformulare gibt es unter www.cobra.de/aktuelles/messen-events. Die Teilnahme an der cobra Partner Roadshow ist kostenlos.

cobra Partner Roadshow Termine

22. März 2018 | BOME GmbH | Kassel
23. März 2018 | AUREX GmbH | Köln
10. April 2018 | astendo GmbH | Berlin
11. April 2018 | astendo GmbH | Hannover
12. April 2018 | AUREX GmbH | Köln
19. April 2018 | RS Gesellschaft für Informationstechnik mbH & Co. KG | Remscheid
24. April 2018 | Erfolgsbüro Dilly | Köln
27. April 2018 | AUREX GmbH | Köln
03. Mai 2018 | masterplan IT GmbH | Dresden
wöchentlich | cobra Experten GmbH | Düsseldorf

Weitere Termine sind in Planung und werden auf der Webseite aktualisiert.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im cobra GmbH

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Das Konstanzer Softwarehaus cobra ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für das Kunden- und Kontaktmanagement. Als Pionier für CRM entwickelt und vertreibt cobra seit über 30 Jahren innovative CRM Lösungen made in Germany. Schneller erfolgreich im Vertrieb, Marketing, Service oder in der Geschäftsleitung: cobra stellt Kundeninformationen abteilungsübergreifend in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns und unterstützt bei Kundenbetreuung, Kampagnen- und Leadmanagement sowie der Optimierung von Geschäftsprozessen. Auch mobil ist cobra via Smartphone, Tablet oder Laptop im Einsatz. Ein eigenes Hosting-Angebot sowie Mietmodelle bieten maximale Flexibilität.

Als Vorreiter der Branche gehört cobra zu den ersten Anbietern, die Datenschutzmanagement und CRM vereinen. Somit werden Unternehmen bei der Einhaltung der strengen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung komfortabel unterstützt. In diesem Zusammenhang fordert cobra Unternehmen auf, die Anforderungen der EU-DSGVO als Chance für eine zielgerichtete Kommunikation mit Kunden und Interessenten im rechtskonformen Rahmen wahrzunehmen. 

Mit rund 250 Vertriebspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz berät cobra kleine, mittelständische und große Unternehmen in allen Belangen rund um das Thema CRM. Zu den 18.000 Kunden zählen Unternehmen wie Continental, die Unimog Sparte der Daimler AG, Europa-Park oder Ergo direkt.

Firmenkontakt
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Samantha Schubert
Weberinnenstraße 7
78467 Konstanz
07531/ 8101 37
samantha.schubert@cobra.de
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