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Neukundenakquise vs. EU-DSGVO: 2 Seiten einer Medaille!

Ist telefonische Neukundenakquise nach DSGVO noch erlaubt?

Neukundenakquise vs. EU-DSGVO: 2 Seiten einer Medaille!

DTM-Kampagnenlauf©

Seit dem Wirksamwerden der EU-DSGVO am 25.05.2018 ist die Unsicherheit über deren praktische Auswirkungen vielfach diskutiert worden. Untergangsszenarien machten die Runde: Darf ich je wieder zum Telefonhörer greifen?

Wir – das Team der Dialog Telemarketing – sahen uns unseres Geschäftsmodells beraubt. Unser Slogan „Wir schaffen Verbindungen“ erschien uns wie eine Karikatur.

Und nun? Nach sechs Monaten sind wir immer noch da. Wir haben in zahlreichen Gesprächen mit unseren Kunden festgestellt, dass die Verunsicherung anhält, aber die Sachlichkeit in den Diskussionen wieder dominiert. Die Dialog Telemarketing begleitet dieses Thema seit seiner Gründung und zeigt Ihnen im Folgenden, welche rechtlichen Bedingungen aktuell gelten und welchen Gestaltungsspielraum Sie haben.

Grundsätzliches
Die neue EU-DSGVO und B2B-Neukundenakquise sind zwei Seiten einer Medaille! Die neue EU-DSGVO trennt die unlauteren Marktteilnehmer von den seriösen Marktteilnehmern, da sie unser Bewusstsein für den Umgang mit personenbezogenen Daten geschärft hat.

Und: Weiterhin ist die telefonische Neukundenakquise das erfolgreichste Instrument, um eine nachhaltige Kundenbeziehung aufzubauen und langfristig die Umsätze Ihres Unternehmens zu steigern.

Doch was gibt es zu beachten? Welche gesetzlichen Grundlagen gelten für eine Neukundenakquise im B2B-Bereich?

Die allgemeinen Rechtsgrundlagen finden sich vor allem in Art. 6 der EU-DSGVO verbunden mit dem Erwägungsgrund Nr. 47 („berechtigtes Interesse“). Eine rechtmäßige Datenverarbeitung liegt vor, wenn die Verarbeitung zur Wahrung der berechtigten Interessen (des Verantwortlichen) erforderlich ist und dem keine Interessen des Betroffenen entgegenstehen. Im Erwägungsgrund Nr. 47 findet sich der Hinweis, dass die Verarbeitung personenbezogener Daten zum Zwecke der Direktwerbung als ein berechtigtes Interesse betrachtet werden kann.

Weiterhin sind die Vorschriften des unlauteren Wettbewerbsgesetz (UWG), insbesondere § 7 Abs. 1, 2 zu beachten. Grundsätzlich erklärt das UWG, dass geschäftlichen Handlungen, durch die ein Markt-teilnehmer in unzumutbarer Weise belästigt wird, unzulässig sind. Laut § 7 Abs. 2 Nr. 2 ist eine unzumutbare Belästigung stets anzunehmen, bei Werbung mit einem Telefonanruf gegenüber […] einem sonstigen Marktteilnehmer ohne dessen zumindest mutmaßliche Einwilligung. Dies bedeutet, dass die mutmaßliche Einwilligung die telefonische Neukundenakquise ausdrücklich erlaubt.

Fazit
Professionelles B2B-Telemarketing ist unter Beachtung der gesetzlichen Voraussetzungen erlaubt. Die empathische und persönliche Ansprache von Entscheidern in Unternehmen ist erlaubt und wichtig für den langfristigen Erfolg Ihres Unternehmens.

Hinweis
Aufgrund der vielen Fragen des Einzelfalls und der stetigen Ausgestaltung der neuen Bestimmungen stellt dieser Artikel keine Rechtsberatung dar. Es empfiehlt sich ausnahmslos die individuelle Beratung zum Thema Datenschutz bei einem spezialisierten Rechtsanwalt oder anderer spezialisierte Einrichtungen.

Dialog Telemarketing aus Ulm hat seine Wurzeln in der Telefonmarktforschung und ist seit 2014 operativ tätig. Dialog Telemarketing ist eine inhabergeführte B2B-Agentur für Outbound Calls und ist spezialisiert auf vertriebsunterstützende Kampagnen für erklärungsbedürftige Produkte und anspruchsvolle Dienstleistungen. Die beiden geschäftsführenden Inhaber, Ulrike Ströhle und Timor Distler, haben gemeinsam mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Durchführung und dem Management von Telefonkampagnen im Outbound. Es werden deutschland- und europaweite Kampagnen professionell, zielführend und emphatisch erfolgreich für namhafte Kunden aus Industrie und Handel durchgeführt. Zu den Schwerpunkten im Angebotsportfolio zählen die Neukundengewinnung, Kundenreaktivierung, Terminvereinbarungen und Adressqualifizierung sowie Ansprechpartnerermittlung. Weitere Leistungen wie z.B. B2B-Marktforschung, Mystery Calls und Nachfassaktionen runden das Leistungsportfolio ab. In Kooperation bietet Dialog Telemarketing Seminare und Workshops zu den Themen Neukundengewinnung und Kundenmanagement an.

Kontakt
Dialog Telemarketing GmbH
Timor Distler
Dreifaltigkeitsweg 13
89079 Ulm
0731 14 111 690
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Computer IT Software

Software Lösung für EU-DSGVO

Wie es einfacher wird

Software Lösung für EU-DSGVO

CDMS

Seit dem Stichtag der Umsetzung der EU-DSGVO werden verschärfte Sanktionen bei Verstößen verhängt. Unternehmensweite Transparenz und vielfältige IT-Anpassungen sind nötig. Eine neue IT-Lösung aus Eschborn macht es möglich.

Unternehmensinhaber fragen sich in diesen Wochen und Tagen:
-Wie werden bei uns personenbezogene Daten technisch erfasst, verarbeitet und gespeichert?
-Was alles zählt zu den personenbezogenen Daten?
-Wo in unseren Anwendungen und Systemen befinden sich welche Daten wann in welchem Format?
-Wie sollte die Löschung in allen beteiligten Systemen nachweisbar erfolgen?
-Wenn es Kontrollen durch Aufsichtsbehörden gibt, wie können wir dokumentieren, dass wir personenbezogene Daten nach Art. 17 EU DSGVO („Recht auf Löschung“) gelöscht haben?

Zentral steuernde Software für Umsetzung der EU-DSGVO unverzichtbar.
Unüberschaubar viele Anwendungssysteme enthalten und verarbeiten in Unternehmen personenbezogene Daten: ERP-Systeme, Buchhaltung, HR-System, CRM-System, DMS, Kampagnen-System usw. Kein Unternehmen wird wegen der EU-DSGVO eine eigene Abteilung für manuelle Datensuche, Datenlöschung und Dokumentation einrichten. Dennoch bestehen bestimmte Pflichten. Am einfachsten werden diese mit einer zentralen Software erfüllt werden, die alle Vorgänge der Aufbewahrung, der Anonymisierung, Sperrung und Löschung personenbezogener Daten steuert und dokumentiert. Nur so lassen sich bei einem Audit alle Datenereignisse vollständig und über Systemgrenzen hinweg darstellen und dokumentieren.

Erste IT-Lösung aus Eschborn zur rechtssicheren Umsetzung von Artikel 17 der EU-DSGVO:
Artikel 17 der EU-DSGVO regelt die Löschpflichten (Recht auf Vergessen werden). Das System CDMS erledigt für Unternehmen die Steuerung und Überwachung der Löschpflichten nach Artikel 17. Alle notwendigen Informationen werden im zentralen Repository von CDMS gesammelt und verarbeitet. Jederzeit behördentauglich aufrufbar:

-Einhaltung von Vorschriften der EU-DSGVO
-Überwachung von Löschaufträgen / Löschfristen wie Legal Hold
-Vollständige Datentransparenz
-Dokumentations- und Nachweispflicht
-Hohe Produktivität und Verfügbarkeit
-Auditkonform durch enthaltenes Kontrollsystem
-Betriebs- und Prozesssicherheit
-Maximale Flexibilität

Die impetus Unternehmensberatung GmbH ist ein fortschrittliches und innovatives Systemhaus mit Sitz in Eschborn. Wir haben uns seit 28 Jahren auf dem Markt etabliert und zeichnen uns mit erfolgreichen Lösungen für führende Großunternehmen und der großen deutschen wie auch internationalen Privatbanken aus.

Kontakt
impetus Unternehmensberatung GmbH
Aylin Yildirim
Mergenthalerallee 77
65760 Eschborn
069713749991
mail@impetus.biz
http://www.impetus.biz

Computer IT Software

Datavard und Axxiome verknüpfen Branchen- und IT-Kompetenz

Heidelberg, 12. Juli 2018 – Axxiome, weltweiter Anbieter von Lösungen für die Finanzdienstleistungsbranche, und das Software- und Beratungsunternehmen Datavard haben eine Kooperation vereinbart. Gemeinsam wollen sie Unternehmen aus der Banken- und Versicherungswelt Branchen- und Softwarekompetenz aus einer Hand anbieten. Dadurch können sowohl rechtliche Anforderungen, wie die EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO), als auch technologische und kostenseitige Systemoptimierungen in kürzester Zeit toolgestützt mit erprobten Vorgehensweisen umgesetzt werden.

„Wir freuen uns, mit Datavard einen Partner zu haben, der wie wir die individuellen Bedürfnisse seiner Kunden in den Mittelpunkt stellt. Die Kombination der technischen Kompetenz von Datavard im Bereich Datenmanagement mit unserer fachlichen Expertise im Finanzdienstleistungssektor ermöglicht uns, maßgeschneiderte Ergebnisse in höchster Qualität anzubieten“, so Bettina Laurick, Geschäftsführerin von Axxiome Deutschland.

„Unsere Erfahrungen aus zahlreichen Transformationsprojekten und die Branchenkompetenz von Axxiome zahlen sich für unsere gemeinsamen Kunden vielfach aus“, erläutert Gregor Stöckler, CEO von Datavard. „Als Partner können wir Unternehmen aus der Banken- und Versicherungswelt rund um das Thema Datenmanagement sowie im Vorfeld der Migration nach SAP HANA kompetent unterstützen. Rechtliche Ansprüche adressieren wir toolgestützt mit erprobter Vorgehensweise und dadurch innerhalb kurzer Zeit“.

Die Umsetzung der rechtlichen Anforderungen der EU-DSGVO erfordern Anpassungen in den SAP Backend Systemen, ohne die Konsistenz der Daten zu gefährden. Axxiome und Datavard ergänzen sich hier durch die Kombination aus Tool-Kenntnis und Modulwissen der fachlichen Anwendungen.

Bereits im Vorfeld eines Umstiegs auf SAP HANA als auch im laufenden Betrieb eines SAP HANA Systems profitieren gemeinsame Kunden von der Expertise der beiden Partner. Mithilfe von Datavard Tools visualisieren die Kooperationspartner Informationen zu Volumen, Verteilung, Nutzung und Wachstum der Daten. Axxiome entwickelt unter Berücksichtigung rechtlicher und fachlicher Anforderungen aus diesen Ergebnissen Empfehlungen für ein optimales Datenmanagement, mit dem nicht oder selten benötigte Daten aus dem operativen System ausgelagert werden können. Diese Reduktion des In-Memory-Datenbestandes ermöglicht ein besseres Sizing des Systems und damit eine Einsparung von Hardware- und Lizenzkosten und sichert den wirtschaftlichen Betrieb.

Das Erfolgsrezept kam bereits in gemeinsamen großen Transformationen in Europa und den USA zum Einsatz. Beispielsweise konnten bei einem kanadischen Tier 2 Finanzdienstleister die Systemgröße des Data Warehouse um mehr als ein Viertel reduziert und somit Performance und Gesamtbetriebskosten wesentlich verbessert werden. Die beiden Partner planen, ihre Expertise künftig in einem gemeinsamen Leistungsangebot zu bündeln.

Über Axxiome
Axxiome ist ein global agierender Dienstleister für den Finanzsektor mit Niederlassungen in Europa, Nordamerika und in Lateinamerika. Axxiome verknüpft bestehende Banking- Plattformen mit modernen Lösungen und begleitet Banken und Versicherungen weltweit bei der Umsetzung ihrer Transformationsvorhaben. Mit umfangreichem Projektwissen und ausgeprägter Beratungskompetenz liefert Axxiome seinen Kunden den entscheidenden Mehrwert im Bereich Innovation und Know-how.

Axxiome Banking, eine digitale Plattform von Axxiome, bietet den Kunden die Möglichkeit, komplette Bankprozesse unter Berücksichtigung von Best Practices in einem vorkonfigurierten, in kürzester Zeit einsetzbaren End-2-End Banken System abzubilden und nachzuvollziehen. So werden Unterbrechungen und Störungen des Geschäftsablaufs minimiert.

Mit Axxiome Digital hat Axxiome eine Omni-Channel-Plattform entwickelt, die Finanzinstitute zum digitalen Experten für optimale Kundenerlebnisse macht. Die Plattform ergänzt bestehende Systeme mit Omni-Channel-Lösungen und User Interfaces, standardisierten und bewährten Bankprozessen sowie digitalen Widgets. Diese ermöglichen den Bankkunden eine nahtlose Anwendererfahrung über alle digitalen Kanäle.

Weitere Information über Axxiome sowie das gesamte Produkt- und Dienstleistungsportfolio finden Sie unter www.axxiome.com oder Social Media: Twitter und LinkedIn

Datavard ist ein internationaler Anbieter von Lösungen für innovatives SAP Datenmanagement, SAP HANA Readiness, Big Data Integration in SAP-Umgebungen und System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- und DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Das inhabergeführte Unternehmen ist eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas und gehörte 2016 zum zweiten Mal in Folge zu den „Deloitte Fast 50“. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und 12 Niederlassungen in EMEA, USA und APJ. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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Politik Recht Gesellschaft

Abmahnungen wegen EU-Datenschutzgrundverordnung

Anders als von der Politik versprochen, ist die befürchtete Abmahnungswelle, wegen der neuen EU-DSGVO, bereits angerollt.

Abmahnungen wegen EU-Datenschutzgrundverordnung

EU-DSGVO: Die Abmahnwelle rollt (Bildquelle: Creative Commons CC0)

Im Rahmen des Inkrafttretens der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung haben zahlreiche Webseitenbetreiber und andere Betroffene bereits befürchtet, dass es, wie in anderen Fällen auch, zu einer umfassenden Abmahnungswelle kommen kann. Seitens der Politik wurde stets abgewiegelt und eine sogenannte „Soforthilfe“ versprochen. Wie zu erwarten war, blieb es allerdings bei den Versprechungen und erste Abmahnungen, die im Zusammenhang mit der EU-DSGVO stehen, sind bereits bei Webseitenbetreibern eingetroffen. Dabei geht es beispielsweise um eine fehlerhafte Datenschutzerklärung oder auch die nicht korrekte Nutzung von Google Fonts und Analytics. Über den gescheiterten Vorstoß seitens der Politik, Abmahnungen zu verhindern, berichteten bereits verschiedene Fachzeitschriften, wie etwa „heise-online“.

UPA-Webdesign hat bereits einer Vielzahl an Kunden dabei geholfen, ihre Webseiten dahingehend anzupassen, dass das Risiko abgemahnt zu werden, bestmöglich reduziert wird. Bei der Überarbeitung können verschiedene Bereiche der Webseiten betroffen sein, wie beispielsweise Kontaktformulare, Datenschutzerklärungen und Cookies. Darüber hinaus offeriert das Team vielfältige weitere Leistungen rund um Programmierung und Onlinemarketing. Dazu gehören zum Beispiel die Erstellung von neuen Firmenwebseiten und Onlineshops, deren Bewerbung in Suchmaschinen sowie vielfältige redaktionelle Services. So können unterschiedlichste Ranking-Faktoren der großen Suchmaschinen positiv beeinflusst werden, um in den organischen Suchergebnissen an höheren Stellen, auf den Suchergebnisseiten, positioniert zu werden.
Im persönlichen Gespräch erörtern die Experten, zusammen mit den Gewerbetreibenden, die jeweils passende Marketingstrategie für die Präsenz im Internet. Analysen von Webseiten und Backlink-Strukturen ermöglichen es, Ziele sinnvoll zu definieren und Marketingmaßnahmen genau abzustimmen. Das erfahrene Team ist per E-Mail oder auch unter der Telefonnummer 02821-7203-151 zu erreichen.

Disclaimer:
Die Informationen sind ohne Gewähr und stellen keine Rechtsberatung dar. Bei konkreten Rechtsfragen sollte stets ein Anwalt konsultiert werden.

UPA-Webdesign ist eine Unternehmenssparte des UPA Verlags. Die UPA Verlags GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Searchtrends Holding B.V. Seit vielen Jahren betreibt die Marketingagentur UPA Verlags GmbH diverse Online-Portale mit stetig wachsendem Kundenstamm, wie z.B. die Branchenverzeichnisse UPA-Online, die Regionale-Branchen-Auskunft und Firmen-Vergleich. Darüber hinaus wurde der UPA Verlags GmbH das „Google Partner“-Zertifikat verliehen. Mehrere Mitarbeiter der Agentur wurden eigens für die Einrichtung und Betreuung von „AdWords“-Konten, Videowerbung, das Werben mit „Google Shopping“ sowie die Erstellung von Merchant-Center-Konten und Produktdatenfeeds geschult und zertifiziert. Die Agentur wurde außerdem mit der „Company Specialization Suchmaschinenwerbung“ ausgezeichnet. Das Zertifikat „Accredited Professional | bing ads“ trägt das unternehmen ebenfalls. Neben den Branchenbüchern betreuen die Mitarbeiter der UPA Verlags GmbH diverse hauseigene Themenportale, wie z.B. TierklinikenNet, HochzeitenNet, InnovationsNet und DruckereienNet. Redaktionelle Dienstleistungen gehören ebenfalls zur umfangreichen Angebotspalette der Marketingagentur. So werden von UPA-Redakteuren beispielsweise Accounts in sozialen Netzwerken erstellt und gepflegt sowie Pressemeldungen und Webseitentexte verfasst und veröffentlicht. Die UPA Verlags GmbH bietet kleinen und großen Unternehmen die Möglichkeit, ihren Betrieb sowie ihre Produkte und Dienstleistungen, ausführlich im WorldWideWeb zu präsentieren, beispielsweise durch eine eigene Homepage oder einen Brancheneintrag, begleitet durch professionelles Webmarketing. Dazu offeriert der Betrieb diverse Produkte mit unterschiedlichem Leistungsumfang, wie etwa das „Business Starter“- Paket (responsive), welches sich an kleine Unternehmen richtet. Bei dem Thema „Backlink-Struktur einer Webseite“ helfen die Experten ebenfalls gerne weiter. Noch mehr Informationen über die offerierten Leistungen sowie ein aussagekräftiges Portfolio mit Referenzkunden, finden sich auf der Webseite von UPA-Webdesign. Der Firmensitz vom UPA Verlag liegt am Hammscherweg 67 in 47533 Kleve. In der Jakob-Krebs-Straße 124b, in Willich-Anrath, befindet sich zudem eine Zweigstelle der Marketingagentur.

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+49 (0) 2821 / 25517
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Computer IT Software

Prevolution auf der CEBIT 2018: Integriertes Service- und Informationsmanagement

Prevolution zeigt die Integration von Servicemanagement mit Informationsmanagement für mehr Effizienz, Qualität und Compliance im ITSM und für Kundenservices auf der Basis von Cherwell und M-Files.

Prevolution auf der CEBIT 2018: Integriertes Service- und Informationsmanagement

Prevolution zeigt auf der CEBIT das Potential von integriertem Service- und Informationsmanagement

Hamburg, 28.05.2018 – Prevolution, ein führendes Beratungs- und Softwarehaus für die Integration von Service- und Information-Management, zeigt auf der CEBIT vom 12. bis 15. Juni 2018 in Hannover die Integration von Service- und Informationsmanagement auf der Basis von Cherwell und M-Files. Ein weiterer Fokus liegt auf der Lösung FileFacets, mit der die technische Grundlage für jede Form der Umsetzung der EU-DSGVO einfach gelegt werden kann.

Integriertes Service- und Informationsmanagement (iSIM)

Prevolution hilft seinen Kunden, Effizienz, Qualität und Compliance im IT-Service-Management (ITSM) und für Kundenservices deutlich zu steigern. Dazu hat das Unternehmen in einem einzigartigen Ansatz die üblicherweise nebenläufigen Konzepte für Service Management und Information Management integriert. Zur Umsetzung des Konzeptes in individuelle Lösungen für Kunden werden die beiden führenden Produkte Cherwell – für Enterprise Service Management – und M-Files – für intelligentes Informationsmanagement – eingesetzt. Ein von Prevolution entwickelter Connector, der auch auf der CEBIT demonstriert wird, verbindet beide Produkte über Standardschnittstellen nahtlos miteinander.

„Die Integration von Service- und Informationsmanagement bietet Unternehmen ein enormes Potential: Prozesse bilden den Kontext für die richtige Einordnung von Informationen und umgekehrt bereichern die richtigen Informationen zur richtigen Zeit im Prozess die Servicequalität und Serviceeffizienz ungemein“, betont Kai Andresen, Geschäftsführer von Prevolution. „Auf der CEBIT können die Besucher dieses Potential in konkreten Praxisbeispielen erleben.“

Modernes ITSM und Enterprise Service Management mit Cherwell

Cherwell Software ist die optimale Lösung für flexibles Service Management, kombiniert mit einfacher Bedienbarkeit. Als vollständig integrierte Out-of-the-Box-Lösung für ITSM deckt Cherwell basierend auf PinkVERIFY-ITIL-Prozessen alle Anforderungen ab. Cherwell eignet sich für internen und externen Kunden-Support und ist On-Demand (SaaS) oder als On-Premise-Installation verfügbar.

Auch für Enterprise Service Management außerhalb der IT wie beispielsweise in der Schadensbearbeitung oder bei der Patientenaufnahme hat sich Cherwell bestens bewährt. Sämtliche Anpassungen sind „codeless“ – also ohne Programmierung – umzusetzen. Auf der CEBIT zeigt Prevolution zahlreiche Praxisbeispiele aus dem ITSM und dem Enterprise-Service-Bereich.

Als Partner der ersten Stunde hat Prevolution einige der komplexesten Cherwell-Systeme der Welt entwickelt und bietet nicht nur Cherwell-Support mit einem dedizierten Support-Team für Cherwell, sondern ist auch vollständig akkreditierter Trainingsanbieter für Cherwell-Schulungen für den gesamten deutschsprachigen Raum.

M-Files erschließt Informationssilos für iSIM

M-Files 2018 stellt mit dem „Intelligent Metadata Layer“ (IML) eine revolutionäre Lösung vor, die Informationen aus unterschiedlichen Systemen wie etwa Netzwerkordner, SharePoint, FileNet, OpenText, Documentum, Dropbox und vielen weiteren ohne Migration für eine gemeinsame Verarbeitung und Verwaltung zusammenführt. Damit können alle vormals getrennten Informationen miteinander verknüpft werden. M-Files gleicht dazu die unterschiedlichen Fähigkeiten der einzelnen Plattformen – beispielsweise bei der Möglichkeit zur Verschlagwortung oder bei Workflows – aus. Durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz werden Bezüge und Abhängigkeiten zwischen Informationen in verschiedenen Quellen erkannt und für den Nutzer einfach bereitgestellt.

Durch die Verknüpfung von Cherwell mit M-Files wird das Management aller Informationen eines Unternehmens auf zwei solide Säulen gestellt und eine 360°-Sicht auf alle Prozesse und Dokumente geschaffen – für mehr Effektivität, Datensicherheit und Erfolg.

DSGVO sicher umsetzen

Mit der FileFacets-Plattform können Unternehmen ausgewählte Quellen und Repositories durchsuchen, um personenbezogene Daten oder sensible Daten in ihrer Organisation zu lokalisieren und zu identifizieren. Insbesondere in Serviceprozessen werden personenbezogene Daten in großen Mengen ausgetauscht oder erhoben und liegen oftmals schwer erkennbar in unstrukturierter Form vor. Mit FileFacets können diese Informationen nun automatisiert identifiziert und einer EU-DSGVO-konformen Verarbeitung zugeführt werden. Das ganzheitliche Konzept für die Umsetzung der EU-DSGVO beinhaltet auch die sichere Aufbewahrung personenbezogener Daten sowie die Abbildung der entsprechenden Auskunfts- und Löschprozesse.

„Wir bieten unseren Kunden einen konkreten Weg zur Umsetzung der EU-DSGVO – von der Identifizierung der relevanten Daten über deren sichere Verwaltung bis hin zur Abbildung der notwendigen Auskunfts- und Löschprozesse“, unterstreicht Andresen den hohen Praxisbezug der Lösung.

Auf Basis von M-Files hat Prevolution zudem einen dokumentengetriebenen Ansatz entwickelt, der den Aufbau eines individuellen Verfahrensverzeichnisses – eines der Kernstücke der DSGVO – ganz leicht macht. Das im DSGVO-Tool enthaltene Set an juristisch autorisierten Vorlagen der weltgrößten Wirtschaftskanzlei Dentons dient neben den standardisierten Metadaten zu den Dokumenten dabei als selbsterklärender Leitfaden, um alle relevanten Informationen sowie Fristen für die Auditierung zu erfassen.

Interessenten und Kunden finden Prevolution vom 12. bis 15. Juni auf der CEBIT Expo in Hannover in Halle 15, Stand D28. Gerne stellen wir im Rahmen der Terminvereinbarung ein kostenloses Ticket zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie uns hierfür unter m.meyerzurcapellen(at)prevolution.de.

Mehr Informationen zur Umsetzung der EU-DSGVO im IT-Service-Management finden Sie hier:
http://www.prevolution.de

Hier sehen Sie eine Übersicht über die von der Service-Management-Plattform Cherwell umgesetzten ITIL-Prozesse:
http://www.prevolution.de/prozesse/

Prevolution, gegründet 2011 in Hamburg, ist ein führendes Beratungs- und Softwarehaus in der Integration von Service Management und Information Management. Das Unternehmen hilft seinen Kunden, ihre Serviceprozesse – insbesondere im IT-Service-Management (ITSM) und Kundenservice – zu optimieren, die Servicequalität nachhaltig zu verbessern und die Effizienz zu steigern sowie die Kosten zu senken.
Dazu hat Prevolution in einzigartiger Weise die üblicherweise nebenläufigen Konzepte für Service Management und Information Management integriert und setzt individuelle Lösungen mit den zwei führenden und zukunftssicheren Produkten Cherwell und M-Files um.
Mit der Cherwell-Service-Management-Plattform realisiert Prevolution hochflexible Service-Management-Lösungen im Bereich ITSM und in anderen Geschäftsprozessen wie beispielsweise Kundenservice, Schadensmanagement, Ideenmanagement oder Fallbearbeitung. Als Partner der ersten Stunde hat Prevolution einige der komplexesten Cherwell-Systeme der Welt entwickelt und bietet nicht nur Cherwell-Support mit einem dedizierten Support-Team für Cherwell, sondern ist auch vollständig akkreditierter Trainingsanbieter für Cherwell-Schulungen für den gesamten deutschsprachigen Raum. Zudem ist Prevolution ITIL-V3-Competence-Center und bietet ITIL-Motivations- und -Simulationstrainings sowie ITIL-Beratung.
Das Produkt M-Files ergänzt diesen Ansatz um intelligentes Informationsmanagement, das Dokumentenmanagement (DMS), Enterprise-Content-Management (ECM) und Content-Services umfasst. M-Files erlaubt es, strukturierte Daten und unstrukturierte Dateien und Dokumente in der gesamten Organisation aus verschiedenen Quellen wie beispielweise Netzwerkordnern, SharePoint, DMS/ECM-Systemen, CRM-Systemen oder ERP-Systemen und anderen Repositories zusammenzuführen, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. So bricht M-Files Informationssilos auf und erlaubt Mitarbeitern in Serviceprozessen die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext.
Beide Produkte hat Prevolution integriert und entwickelt technische sowie fachliche Produktergänzungen für den spezifischen Bedarf von Serviceorganisationen. Zudem bietet Prevolution angrenzende Fachlösungen wie z.B. Vertragsmanagement.
Prevolution berät Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus den Standorten Hamburg und München heraus. Globale Unterstützung kann das Unternehmen im Rahmen der von ihm gegründeten BAT-Alliance anbieten, die Spezialisten für Service-Management weltweit zusammenbringt. Zu den Kunden des branchenübergreifend engagierten Unternehmens gehören große Mittelständler und Konzernunternehmen wie beispielsweise die Klinikgruppe Asklepios, CWS Boco, der Flughafen München, die HHLA, Otto, SyZyGy und Wüstenrot.
Prevolution ist ein eingetragenes Markenzeichen der Prevolution GmbH & Co. KG. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Prevolution GmbH & Co. KG
Maren Meyer zur Capellen
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Politik Recht Gesellschaft

Datenschutz für Unternehmen: Kanzlei Mutschke hat ihre Kompetenzen erweitert

Datenschutz für Unternehmen: Kanzlei Mutschke hat ihre Kompetenzen erweitert

Nicole Mutschke, Rechtsanwältin sowie zertifizierte Fachkraft für Datenschutz der DEKRA (Bildquelle: Kanzlei Mutschke)

Bielefeld, 25.05.2018. Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat ihr Leistungsportfolio erweitert und vier ihrer Mitarbeiter als Fachkräfte für Datenschutz zertifizieren lassen. Damit kann die Kanzlei für ihre Mandanten jetzt auch externe Datenschutzbeauftragte stellen und sie noch besser zum Datenschutz beraten.

Hintergrund ist die neue europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO). Diese trat am 25.05.2018 endgültig in Kraft und stellt deutlich höhere Anforderungen an den Umgang mit personenbezogenen Daten als das bisher gültige Bundesdatenschutzgesetz. „Unsere Mandanten haben verstärkt Leistungen im Datenschutz nachgefragt“, erklärt Nicole Mutschke. „Inzwischen beraten wir nicht nur, sondern stellen auch für viele Mandanten die gesetzlich vorgeschriebenen Datenschutzbeauftragten. Umso wichtiger war es uns, unsere Kompetenz auf diesem Gebiet auch nach außen durch eine DEKRA-Zertifizierung sichtbar zu machen.“

Die Umsetzung der EU-DSGVO stellt Unternehmen unabhängig von Größe und Branche vor große Herausforderungen. Neu ist beispielsweise, dass Unternehmen eine umfangreiche Dokumentationspflicht trifft. Da auch anlasslose Prüfungen möglich sind und die Behörde bei Beschwerden von Bürgern ermitteln muss, sollten auch Mittelständler vorbereitet sein und diese schriftliche Dokumentation parat haben. Unternehmen, die die Vorschriften der EU-DSGVO nicht erfüllen, müssen mit Bußgeldern von bis zu 20 Millionen Euro beziehungsweise 2 bis 4 Prozent des Jahresumsatzes rechnen.

Weitere Informationen unter www.kanzlei-mutschke.de

Die Rechtsanwaltsgesellschaft Mutschke mbH ist eine Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht sowie Wirtschaftsrecht. Sie unterstützt ihre Mandanten bei rechtlichen Fragen zu Geldgeschäften, geschlossenen Fonds und Unternehmensrecht. Die Kanzlei ist bundesweit tätig und unterhält Büros in Düsseldorf und Bielefeld. www.kanzlei-mutschke.de

Kontakt
Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Nicole Mutschke
Königsallee 60 f
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0211 / 68 87 87 30
0211 / 68 87 87 31
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

EU-DSGVO: Umsetzung ist Compliance- und kein IT-Thema

Unternehmen sollten ihre Datenprozesse umgehend auf Konformität prüfen und anpassen / In drei Schritten zur Compliance

Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) setzt Unternehmen europaweit unter Zugzwang, ihren Umgang mit personenbezogenen Daten grundlegend zu überarbeiten. Jüngste Datenskandale, wie der um „Cambridge Analytica“ und die darauffolgende Anhörung des Facebook-Chefs Mark Zuckerberg im US-Kongress, verschaffen dem Thema zudem eine breite Aufmerksamkeit. Um Verstöße gegen die Verordnung zu vermeiden, sollten alle relevanten Verfahren auch unter Risikoaspekten beurteilt werden. Eine Analyse der Managementberatung Horváth & Partners zeigt: Das lässt sich nicht im Vorbeigehen erledigen. Empfehlenswert ist ein Vorgehen in drei Schritten.

Vor zwei Jahren wurde die neue EU-DSGVO vom Europäischen Parlament und dem Europäischen Rat beschlossen. Jetzt läuft die Übergangsfrist am 25. Mai 2018 endgültig ab. Ziel der EU-DSGVO ist es, die Rechte der von Datenverarbeitungen betroffenen Personen besser als bislang und europaweit einheitlich zu schützen. Dazu zählen unter anderem Kunden, Lieferanten, Geschäftspartner, aber auch Mitarbeiter. Betroffen sind alle in der Europäischen Union niedergelassenen und/oder geschäftstätigen Unternehmen. Sie alle stehen vor der Herausforderung, die betroffenen datenverarbeitenden Prozesse zu dokumentieren, anzupassen sowie effiziente technische und organisatorische Maßnahmen zu definieren und zu implementieren, um die neuen Anforderungen der EU-DSGVO erfüllen zu können, zum Beispiel jederzeit Transparenz über sämtliche von einer Person gespeicherten Daten herzustellen – und das möglichst auf Knopfdruck.

„Verstöße gegen die EU-DSGVO können nicht nur mit hohen Bußgeldern belegt werden, sondern auch der Reputation schaden“, sagt Andreas Hopfener, Experte im Beratungssegment Risikomanagement & Compliance von Horváth & Partners. „Unternehmen sollten daher Compliance-Lücken schnellstmöglich identifizieren und schließen.“

In drei Phasen zur Herstellung von Compliance

Mit einem stringenten Projektmanagement können Unternehmen in drei Phasen sicherstellen, dass ihre Personendaten verarbeitenden Prozesse alle Anforderungen der EU-DSGVO erfüllen. Phase eins dient der Identifikation von Compliance-Lücken. Unternehmen sollten die Risiken analysieren, die individuell für sie bestehen. Hat eine Verletzung der EU-DSGVO arbeitsrechtliche Konsequenzen? Welche Bußgelder drohen? Führen Verstöße zu einer Rufschädigung? „Risikorelevante Fragen stellen sich nach unserer Beobachtung noch zu wenige Unternehmen“, sagt Hopfener. Zudem sollten bereits vorhandene Datenschutzprozesse mit den Vorschriften abgeglichen werden, um möglichen Handlungsbedarf zu identifizieren.

In Phase zwei werden die relevanten Handlungsfelder definiert und die nötigen Maßnahmen geplant, um die von der EU-DSGVO geforderten Standards einhalten zu können. Dabei geht es um die Anpassung von Prozessen, die Aktualisierung des Verarbeitungsverzeichnisses, die Überprüfung der technischen und organisatorischen Maßnahmen für die Datensicherheit sowie die Erarbeitung von Löschkonzepten. Auch sollten Betriebsvereinbarungen geprüft und gegebenenfalls neu verhandelt werden. „Es ist absolut ratsam, in Phase eins und zwei juristische Expertise hinzuzuziehen und natürlich den Datenschutzbeauftragten sehr eng einzubinden“, so Hopfener.

Die Umsetzung aller definierten Maßnahmen erfolgt in Phase drei. Einer der Kernpunkte ist, ein stringentes Einwilligungsmanagement zu implementieren. Dieses hat die Aufgabe, strukturiert abzufragen und zu dokumentieren, welche Personen wann zugestimmt haben, dass und zu welchem Zweck ihre Daten im Unternehmen erhoben, gespeichert und verarbeitet werden dürfen. Zudem ist die Einrichtung eines risikorelevanten Beschwerdemanagements empfehlenswert.

Datenschutz bekommt höheren Stellenwert

„Grundsätzlich erhöht die EU-DSGVO den Stellenwert des Datenschutzes in Unternehmen, denn Verstöße werden nun deutlich Compliance-relevanter“, so Hopfener. Bei einer Missachtung der Verordnung können Bußgelder in Höhe von bis zu vier Prozent des gesamten Konzernumsatzes anfallen. Klare Richtlinien können Unternehmen dabei unterstützen, Mitarbeiter für die Bedeutung des Datenschutzes zu sensibilisieren. Zusätzlich sind Schulungen sinnvoll, um die Notwendigkeit der getroffenen Maßnahmen im Rahmen der EU-DSGVO aufzuzeigen. Gleichzeitig ist jetzt eine gute Gelegenheit für strategische Überlegungen darüber, was die höheren Datenschutzanforderungen grundsätzlich für die Modernisierung des eigenen Geschäftsmodells bedeuten. „Unternehmen müssen sich die Gretchenfrage stellen, wie sie es mit den Daten halten wollen: Ob sie führend im Datenmanagement und in der Ableitung entsprechender Wettbewerbsvorteile sein wollen, oder grundsätzlich bewusst sparsam bei der Speicherung von Daten. Beides ist möglich und kann sinnvoll sein“, schließt Hopfener ab.

Eine Infografik und weitere Informationen finden Sie unter: https://www.horvath-partners.com/DSGVO

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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Unterstützung von WEKA MEDIA für ein EU-konformes Verfahrensverzeichnis

Unterstützung von WEKA MEDIA für ein EU-konformes Verfahrensverzeichnis

Kissing, 23. Mai 2018 – Ab dem 25. Mai 2018 gilt die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO). Sie bringt erhebliche Veränderungen im Datenschutz mit sich – vor allem, was die Dokumentationspflichten anbelangt. Gemäß Artikel 30 EU-DSGVO haben Unternehmen, und dazu gehören auch kleine Betriebe und Handwerker, alle eingesetzten automatisierten Verfahren, in denen personenbezogene Daten verarbeitet werden, zu dokumentieren. Das nun zu führende Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten löst damit seinen Vorgänger, das aus dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) bekannte Verfahrensverzeichnis, ab und bringt einige in der Praxis maßgebliche Neuerungen mit sich. Die Verantwortlichen müssen sich auf deutlich höhere Anforderungen im Datenschutz einstellen. Auch drohen ab dem 25. Mai empfindliche Bußgelder, wenn die Verantwortlichen den Aufsichtsbehörden nicht jederzeit ein vollständiges Verzeichnis vorlegen können. Unterstützung bei der Erstellung und Pflege eines einwandfreien Verzeichnisses von Verarbeitungstätigkeiten bietet nun die neue Software „EU-konformes Verfahrensverzeichnis“ des Medienunternehmens WEKA MEDIA.

Ab dem 25. Mai 2018 ist ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten, d.h. eine Dokumentation über alle eingesetzten Verfahren, bei denen personenbezogene Daten verarbeitet werden, Pflicht für Unternehmen und bildet eine tragende Rolle bei der Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben aus der EU-DSGVO.
Eine praxiserprobte Lösung für die einfache Erstellung und Pflege eines rechtssicheren Verzeichnisses von Verarbeitungstätigkeiten bietet die neue Software „EU-konformes Verfahrensverzeichnis“ von WEKA MEDIA. Die moderne und leicht zu bedienende Software führt mit über 100 vorgefertigten Verfahren, die mit firmeneigenen Besonderheiten individuell ausgefüllt werden können, sowie vertiefenden Fachinformationen Schritt für Schritt zum gesetzeskonformen Verzeichnis. Vordefinierte Aufgaben helfen dabei, die komplexe Tätigkeit professionell zu strukturieren und Stolperfallen zu vermeiden. Eine Bearbeitungsübersicht gibt den jeweiligen Stand der einzelnen Verfahren wieder, die jederzeit ausgedruckt werden können. Auf diese Weise können alle datenschutzrelevanten Prozesse systematisch überwacht und deren Rechtsmäßigkeit gegenüber der Aufsichtsbehörde jederzeit belegt werden.
Mit Hilfe der neuen Software „EU-konformes Verfahrensverzeichnis“ können Unternehmen ihre Datenverarbeitungsverfahren mit wenig Aufwand lückenlos erfassen und einwandfrei dokumentieren. Die neuen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung an die Dokumentationspflicht sind damit leicht und zuverlässig erfüllt.

Petra Nietzer (Hrsg.): “ EU-konformes Verfahrensverzeichnis
Software – DVD-Version
Preis: 398,- Euro Jahreslizenz zzgl. Versand und MwSt.
BestNr.: CD9242J; ISBN: 978-3-8111-9242-3

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Über WEKA MEDIA:
Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.
WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2017 einen Umsatz von rund 240 Millionen Euro.

Kontakt
WEKA MEDIA GmbH & Co. KG
Isabelle Ruhrmann
Römerstr. 4
86438 Kissing
08233-23-7187
isabelle.ruhrmann@weka.de
http://www.weka.de/

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Release – Plunet-Version 7.3 ab sofort verfügbar

Plunet BusinessManager, das führende Business- und Übersetzungsmanagement-System, ist ab sofort in der Version 7.3 verfügbar.

Release - Plunet-Version 7.3 ab sofort verfügbar

Plunet Release 7.3 – Übersetzungsmanagement-System

Ob Sprachendienste, Übersetzungsagenturen, Regierungsorganisationen oder NGOs, entscheidend für die meisten Benutzer im Bereich Übersetzungsmanagement ist eine Software, die durch stark automatisierte und zentralisierte Abläufe ein zeit- und ressourcensparendes Arbeiten ermöglicht. Grundlegend dafür, ist sowohl eine schnelle System-Performance als auch der sichere Umgang mit Benutzerdaten. So wurden zahlreiche Funktionen in Plunet BusinessManager hinzugefügt sowie Anpassungen vorgenommen. Die Optimierungen erstrecken sich auf sechs wesentliche Bereiche – Performance, Datenschutz, Sicherheit, Usability, Flexibilität und Interoperabilität.

Stärkere Performance für ein noch effizienteres Übersetzungsmanagement
Einer der Schwerpunkte des aktuellen Releases betrifft die Verbesserung der Performance von Plunet BusinessManager, und zwar auf allen Systemebenen. Durch enorm verkürzte Lade- und Reaktionszeiten bei vielfachen parallelen Nutzerzugriffen ist das System so performant wie nie zuvor. Plunet 7.3 ist die bislang schnellste Version der Übersetzungsmanagement-Software Plunet BusinessManager.

EU-DSGVO – Anpassungen für einen erweiterten Datenschutz und verstärkte Sicherheit
Die Veränderungen bezüglich des Datenschutzes und der Sicherheit beruhen auf der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung. Die neue Richtlinie, die ab dem 25. Mai 2018 nach zweijähriger Übergangsfrist vollständig wirksam wird, betrifft alle Personen innerhalb der Europäischen Union sowie Unternehmen, die Geschäfte mit EU-Bürgern machen. Insgesamt wird der Schutz personenbezogener Daten durch den Ausbau der Informationspflicht, der Datenminimierung und -löschung weiter verstärkt.
Dabei werden Komfortfunktionen eingeführt, die Benutzern aufwendige manuelle Eingaben ersparen. Die folgenden Punkte zählen dazu:
– Sollen künftig neue Kontakte angelegt werden, müssen die betroffenen Personen informiert werden. Dies erfolgt durch eine neue E-Mail-Vorlage, die automatisch verschickt wird, sobald ein neuer Kontakt in Plunet BusinessManager angelegt wird. Den Ort der Kontaktknüpfung kann man bei Belieben ebenfalls mit angeben. Auf diese Weise lässt sich das Anmeldeverfahren, das sogenannte Opt-In, nachvollziehen.
– Benutzer haben jederzeit das Recht, die Löschung Ihrer Daten zu beantragen. Dabei prüft Plunet, ob es Aufbewahrungsfristen für einzelne Übersetzungsprojekte gibt. Bei offenen Projekten innerhalb der Aufbewahrungsfrist wird die Sichtbarkeit des Kontakts automatisch eingeschränkt, bis nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist der Kontakt gelöscht werden kann.
In Bezug auf den Aspekt der Sicherheit wurden für Benutzer folgende Änderungen umgesetzt:
– Mithilfe der optionalen Zwei-Faktor-Authentifizierung wird eine erhöhte Sicherheit beim Login sowohl für interne und externe Mitarbeiter als auch für eigene Kunden gewährleistet.
– Der Passwortschutz wurde verbessert. Bei Vergessen des Passworts muss künftig ein Captcha eingetragen werden, um ein neues Passwort anfordern zu können.
– Regelmäßige Penetrationstests durch externe Spezialisten sorgen zudem dafür, dass die Sicherheit der Kundendaten weiterhin garantiert bleibt.

Verfeinerte Usability für eine bessere Übersicht und zeitsparendes Arbeiten
Durch eine insgesamt klarere Struktur und Übersicht mit den wichtigsten Informationen auf einen Blick wird das Arbeiten für Benutzer weiter erleichtert. Die Optimierungen betreffen zahlreiche Aspekte, von denen hier nur eine Auswahl angeführt werden kann:
– Projektmanager können den Jobstatus direkt im Dashboard – in der Detailansicht der Aufträge – einsehen, statt wie zuvor jeden Auftrag einzeln öffnen zu müssen. Auf diese Weise können sie Ihre Projekte schneller priorisieren und abwickeln.
– Dank eines neuen Overlays können Abwesenheiten im Mitarbeiterprofil sowie im -portal noch schneller erfasst werden. Gleichzeitig erhalten Projektleiter eine bessere Übersicht über die vorhandenen Abwesenheiten ihrer Mitarbeiter.
– Sprachkombinationen in Projekten können nun sortiert werden, und zwar sowohl alphabetisch als auch bezüglich der Reihenfolge, in der sie den jeweiligen Projekten hinzugefügt wurden.

Mehr Optionen für mehr Flexibilität für mehr Kontrolle für Benutzer
Mit der neuen Version 7.3 sind ab sofort auch detailliertere Reklamationen und damit auch ausführlichere Reports möglich. Dazu trägt einerseits die Mehrfachauswahl bei Auftrags- und Jobreklamationen, andererseits die Aufhebung von Einschränkungen bezüglich der auswählbaren Feedbackkriterien, Textbausteine und Eigenschaften bei. Daraus ergibt sich eine stärkere Kontrolle vonseiten der Projektmanager über Reports und Reklamationen.
Mehr Flexibilität resultiert zudem aus dem enormen Ausbau der Plunet API:
– Die Möglichkeiten zur Steuerung und Kontrolle der Daten wurden umfassend erweitert. So können projektbezogene Daten leichter und deutlich flexibler abgelegt und abgerufen werden.
– Die Schnittstellenintegrationen wurden weiter vereinfacht: Mithilfe von sogenannten Actionlinks haben Benutzer bei der Verwendung externer Applikationen nun direkten Zugriff auf unterschiedlichste Bereiche in Plunet BusinessManager.
Eine weitere Optimierung betrifft die ISO 17100-Konformität, die einen wesentlichen Bestandteil vieler Übersetzungsprojekte darstellt. Eine neue Option in der Mitarbeitersuche ermöglicht es Projektmanagern, ausschließlich Mitarbeiter auszuwählen, die nach ISO 17100 qualifiziert sind.

Vereinheitlichung bei Integrationen sorgt für spielerische Interoperabilität
Bei den CAT-Schnittstellen führen tiefgreifende technische Verbesserungen zu einer besseren Usability und einer stärkeren Vereinheitlichung bei den einzelnen Integrationen. Folgende Veränderungen sind hervorzuheben:
– Die Integrationen memoQ, Memsource, XTM Cloud, Across Language Server und SDL Trados Studio wurden umfassend weiterentwickelt.
– Die Auswertungen von Memsource sowie XTM-Analysen einzelner Ausgangsdateien wurden erweitert und an die anderen Integrationen angepasst.
– Bei multilingualen Projekten im CAT-Tool sind jetzt alle wichtigen Informationen und Analysen in einer einzigen Datei einsehbar, statt wie bisher in vielen einzelnen Dateien nach Sprachen getrennt. Ferner müssen ab sofort Analysedateien nicht mehr in verschiedene Ordner abgelegt werden, sondern liegen nun an einem einzigen Speicherort.
– Die Zeichenanzahl der einzelnen Texte lässt sich mit dieser Version auf Seiten, Zeilen oder Stunden umrechnen und erleichtert somit die Preiskalkulation.

Die Zukunft beginnt jetzt: Mit Plunet BusinessManager 7.3
Die Version 7.3 des Plunet BusinessManager beinhaltet zahlreiche Optimierungen und Weiterentwicklungen, die alle wichtigen Aspekte einer erfolgreichen Übersetzungsmanagement-Software berücksichtigen. Neben der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung waren auch die Bedürfnisse und Wünsche der Plunet-Nutzer ausschlaggebend für viele Erneuerungen.
Alles in allem steht die neueste Version des Plunet BusinessManager für herausragenden Komfort und nachhaltige Sicherheit beim Übersetzungsmanagement.

Die Plunet GmbH, mit Niederlassungen in Würzburg, Berlin und New York, entwickelt und vertreibt das Business- und Translation Management System „Plunet BusinessManager“, eine der weltweit führenden Managementlösungen für die Übersetzungs- und Lokalisierungsbranche.
Auf einer webbasierten Plattform bietet Plunet das perfekte Werkzeug für Business-, Workflow- und Dokumentenmanagement – integriert Übersetzungssoftware, Finanzbuchhaltungssysteme sowie bestehende Systemlandschaften – für Übersetzungsagenturen und Sprachendienste.
Individuelle Unternehmensabläufe und Strukturen werden durch die vielfältigen Plunet-Funktionen und Erweiterungen sowie eine intelligente Prozessautomatisierung flexibel unterstützt. Die Grundfunktionen beinhalten unter anderem: Angebots-, Auftrags- und Rechnungsmanagement – inklusive umfassender Finanzreports, flexibles Job- und Workflowmanagement sowie Termin-, Dokumenten- und Customer Relationship Management.

Kontakt
Plunet GmbH
Daniel Rejtö
Dresdener Straße 15
10999 Berlin
+49 (0)30 322 9713 40
+49 (0)30 322 9713 59
daniel.rejtoe@plunet.com
https://www.plunet.com/de/

Politik Recht Gesellschaft

Webseiten und die neue EU-DSGVO

Am 25. Mai tritt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung in Kraft

Webseiten und die neue EU-DSGVO

25. Mai EU-Datenschutzgrundverordnung (Bildquelle: Creative Commons CC0)

Im Zuge des Inkrafttretens der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) ergeben sich für Webseitenbetreiber zahlreiche Neuerungen. Die verschiedenen Neuregelungen bezüglich des Datenschutzes und zahlreicher weiterer Bereiche, machen es in der Regel nötig, diverse Änderungen an der eigenen Webseite vorzunehmen. Es wird beispielsweise vorgeschrieben, dass Webseiten und die entsprechenden Daten, nach dem aktuellen Stand der Technik verschlüsselt werden müssen. Somit wird ab dem betreffenden Stichtag ein SSL-Zertifikat Pflicht für alle Webseiten, die über ein Kontaktformular verfügen oder auch auf andere Weise personenbezogene Daten erheben und speichern.
In der Praxis kann dies beispielsweise so aussehen, dass unterhalb des Kontaktformulars eine zusätzliche Box angezeigt wird, die von Nutzern angeklickt werden kann, um ihre Einverständnis zur Datenverarbeitung zu geben. Hinzu kommt ein Informationstext, der über den Zweck der Datenerhebung aufklärt. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um einen Passus, der im Datenschutztext ergänzt wird. Des weiteren wird zur sogenannten Datensparsamkeit aufgerufen, was bedeutet, dass sämtliche Abfragen zu Daten entfernt werden müssen, die nicht zwingend benötigt werden.
Bei der Verwendung von Analyse-Werkzeugen ergeben sich ebenfalls Unterschiede. Gleiches gilt für die Gewährleistung der Sicherheit der eigenen Webseite, etwa in Bezug auf Updates.
UPA-Webdesign betreibt zahlreiche Webseiten, weshalb sich das erfahrene Team selbstverständlich ebenfalls intensiv mit der neuen EU-DSGVO beschäftigt. Neben der Umstellung der eigenen Webseiten, werden die entsprechenden Services auch bestehenden Kunden und sonstigen Interessenten offeriert. Die Leistungen können sowohl einzeln, als auch als kombiniertes DSGVO-Paket bei der Agentur für Online-Marketing geordert werden. Neben den Services zur EU-Datenschutzgrundverordnung, bietet die Agentur auch zahlreiche weitere Leistungen aus den Bereichen Programmierung, Marketing, E-Commerce, Content und Webdesign an.
Das freundliche Team von UPA-Webdesign steht gerne für eine Beratung zur Verfügung, auch persönlich, am Standort in Kleve.

Disclaimer:
Diese Informationen sind ohne Gewähr und stellen keine Rechtsberatung dar. Bei konkreten Rechtsfragen sollte stets ein Anwalt konsultiert werden.

UPA-Webdesign ist eine Unternehmenssparte des UPA Verlags. Die UPA Verlags GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Searchtrends Holding B.V. Seit vielen Jahren betreibt die Marketingagentur UPA Verlags GmbH diverse Online-Portale mit stetig wachsendem Kundenstamm, wie z.B. die Branchenverzeichnisse UPA-Online, die Regionale-Branchen-Auskunft und Firmen-Vergleich. Darüber hinaus wurde der UPA Verlags GmbH das „Google Partner“-Zertifikat verliehen. Mehrere Mitarbeiter der Agentur wurden eigens für die Einrichtung und Betreuung von „AdWords“-Konten, Videowerbung, das Werben mit „Google Shopping“ sowie die Erstellung von Merchant-Center-Konten und Produktdatenfeeds geschult und zertifiziert. Die Agentur wurde außerdem mit der „Company Specialization Suchmaschinenwerbung“ ausgezeichnet. Das Zertifikat „Accredited Professional | bing ads“ trägt das unternehmen ebenfalls. Neben den Branchenbüchern betreuen die Mitarbeiter der UPA Verlags GmbH diverse hauseigene Themenportale, wie z.B. TierklinikenNet, HochzeitenNet, InnovationsNet und DruckereienNet. Redaktionelle Dienstleistungen gehören ebenfalls zur umfangreichen Angebotspalette der Marketingagentur. So werden von UPA-Redakteuren beispielsweise Accounts in sozialen Netzwerken erstellt und gepflegt sowie Pressemeldungen und Webseitentexte verfasst und veröffentlicht. Die UPA Verlags GmbH bietet kleinen und großen Unternehmen die Möglichkeit, ihren Betrieb sowie ihre Produkte und Dienstleistungen, ausführlich im WorldWideWeb zu präsentieren, beispielsweise durch eine eigene Homepage oder einen Brancheneintrag, begleitet durch professionelles Webmarketing. Dazu offeriert der Betrieb diverse Produkte mit unterschiedlichem Leistungsumfang, wie etwa das „Business Starter“- Paket (responsive), welches sich an kleine Unternehmen richtet. Bei dem Thema „Backlink-Struktur einer Webseite“ helfen die Experten ebenfalls gerne weiter. Noch mehr Informationen über die offerierten Leistungen sowie ein aussagekräftiges Portfolio mit Referenzkunden, finden sich auf der Webseite von UPA-Webdesign. Der Firmensitz vom UPA Verlag liegt am Hammscherweg 67 in 47533 Kleve. In der Jakob-Krebs-Straße 124b, in Willich-Anrath, befindet sich zudem eine Zweigstelle der Marketingagentur.

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