Tag Archives: ethisch

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Interview: Ist Nachhaltigkeit in Sachen Geld die bessere Alternative?

Interview: Ist Nachhaltigkeit in Sachen Geld  die bessere Alternative?

(NL/4199034742) Wenn es um bewusstes Konsumieren, gesunde Ernährung, sinnbringende Lebensstile – also um Nachhaltigkeit geht, dann darf das Thema Geld nicht fehlen. Wer heute etwas anlegen möchte, hat zahlreiche Möglichkeiten. Das gilt auch für den Bereich Grünes Geld.

Wer sein Vermögen nachhaltig anlegt, muss noch lange nicht auf Rendite verzichten, so Gerd Junker, Dipl. Wirtschaftsingenieur und Geschäftsführer der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH. Schon der Firmenname zeigt die Devise des Unternehmens. Wir sprachen mit beiden Grünes Geld-Geschäftsführern Carmen und Gerd Junker über Nachhaltigkeit bei der Geldanlage und in der Vermögensverwaltung.

In den letzten zehn Jahren hat sich zum Thema Nachhaltigkeit viel getan. Auch wenn wir heute noch nicht von einer nachhaltig denkenden und handelnden Gesellschaft reden können, setzt sich ein Umdenken immer mehr durch. Die Menschen wünschen sich ein gesundes, faires, ethisch-soziales und nachhaltiges Leben und Arbeiten. Bewusstes Konsumieren und umweltbedachte Konzepte stehen im Vordergrund.

Ist das auch Ihre Erfahrung, wenn es ums Geld geht? Wie sehen Sie diesen Trend als Bankerin?

Carmen Junker: Ja, das ist gerade in unserem Bereich deutlich zu spüren. Immer mehr Anleger machen sich Gedanken, wofür ihr Geld verwendet wird und interessieren sich für nachhaltige Anlageformen. Ökologische und soziale Kriterien spielen eine immer größere Rolle. Laut Angaben der Global Sustainable Investment Alliance hat sich das Anlagevolumen nachhaltiger Geldanlagen in den letzten 10 Jahren versechsfacht. Wir sprechen von inzwischen 23 Billionen Dollar weltweit. Nachhaltige Geldanlegen sind sicher kein vorübergehendes Phänomen, es ist der Trend der Zukunft.

Wissen Ihre Kunden immer genau, was sie wollen?

Gerd Junker: Während vieler Beratungen konnten wir beobachten, dass so mancher Besitzer von Aktien oder Aktienfonds gar nicht weiß, welche Werte den Nachhaltigen zugerechnet werden und welche Aktien in manchen Fonds zu finden sind. Oft wird deutlich, dass da schon auch einmal Rüstungsunternehmen, Suchtmittelhersteller oder Unternehmen, die unter menschenunwürdigen Bedingungen produzieren, darunter sind. Dabei möchte keiner solche Unternehmen mitfinanzieren. Wenn sich ein Anleger dessen bewusst wird, kommt die Frage nach Investitionsmöglichkeiten, die Sinn machen. Und hier kommt dann auch unser nachhaltiges Vermögensmanagement ins Spiel.

Welcher Kundenkreis legt besonders Wert auf Nachhaltigkeit?

Gerd Junker: Aus der Praxis wissen wir, dass dies vor allem Menschen sind, die wertorientiert leben und denen Ethik, Ökologie und Soziales wichtig sind. Wir begegnen ihnen in allen Berufsgruppen und allen Altersstufen. Wenn ich es dennoch eingrenzen soll, so achten jüngere Menschen und auch Erben auf Nachhaltigkeitskriterien. Übrigens, es sind auch die Frauen, die diese Thematik etwas stärker anspricht als die Männer.

Was genau bedeutet Nachhaltigkeit, wenn es um Investments geht?

Carmen Junker: Leider ist der Begriff Nachhaltigkeit noch immer nicht eindeutig definiert, obwohl es mittlerweile objektive und nachvollziehbare Kriterien gibt. Bestimmte Kategorien wie Rüstung, Tabak oder Kinderarbeit sollten natürlich ausgeschlossen sein, während die Regenerative Energiewirtschaft, der Schutz nachhaltiger Ressourcen etc. zu den positiven Kriterien zählen. Uns geht es in der Vermögensverwaltung aber immer auch um die Unternehmen selbst. Wie nachhaltig ist ihr Geschäftsmodell und ihr Agieren.

Können Sie uns da ein paar Beispiele nennen?

Gerd Junker: Denken Sie doch nur einmal an BP und die Deepwater Horizon Katastrophe im Golf von Mexiko oder an VW mit dem Abgas-Skandal. Solche Unternehmen werben tatsächlich noch mit Nachhaltigkeit. Uns sind in der Vermögensverwaltung neben einwandfreiem Verhalten auch das Produkt und die Dienstleistung eines Unternehmens wichtig. Kein Wunder, dass wir Vestas, den Weltmarktführer für Windkraftanlagen, Tomra, einen der führenden Spezialisten für Recycling und Rücknahmesysteme ebenso schätzen wie Xylem, einen Helfer zur Lösung des weltweiten Wasserproblems. Durch strengere Nachhaltigkeitskriterien ist es möglich, in tatsächlich nachhaltige Anlagen zu investieren. So gestalten wir das Portfolio attraktiver, was langfristig gute Chancen bringt.

Was bringt die Nachhaltigkeit den Unternehmen selbst?

Carmen Junker: Investitionen in nachhaltige Unternehmen reduzieren deren Kapitalbeschaffungskosten. Die Unternehmen werden also für ihr nachhaltiges Verhalten belohnt. Wenn sie sich den Herausforderungen wie Ressourcenknappheit, Bevölkerungswachstum und Klimawandel stellen oder auch Lösungen zu bieten haben, werden sie langfristig nachhaltiger wachsen können als andere.

Warum aber geben die Kunden Ihr Geld in eine nachhaltige Vermögensverwaltung?

Gerd Junker: Nun, das hat verschiedene Gründe. Zum einen ist es sehr bequem, sich nicht ständig selbst zu kümmern und immer wieder neue Anlageentscheidungen treffen zu müssen. Es ist ja auch der Sinn einer Vermögensverwaltung, dass erfahrene Experten die Anlagemöglichkeiten prüfen, sich um die Anlagepolitik kümmern und die Marktlage beobachten, um für die Anleger einzugreifen. Zum anderen ist der Anleger sehr flexibel und kann relativ schnell auf sein Geld zugreifen. Die Kunden vertrauen uns, da wir ihnen die Gewissheit geben, dass ihr Kapital ausschließlich in ausgewählte, nachhaltige Investments fließt.

Für welche Kunden ist Ihr nachhaltiges Vermögensverwaltungsmodell geeignet?

Carmen Junker: Grundsätzlich für jeden! Man sollte einen Anlagehorizont von mindestens fünf Jahren mitbringen und bereit sein, Wertschwankungen zu tragen. Wir übernehmen das Vermögensmanagement für Privatpersonen ab 50.000 Euro. Ab 500.000 Euro gestalten wir auch individuelle Vermögensverwaltungsstrategien für private, aber auch für institutionelle Anleger.

Was kostet die Vermögensverwaltung und wie werden die An- und Verkaufsgebühren berechnet oder gutgeschrieben?

Gerd Junker: Hier liegt einer der großen Vorteile der Vermögensverwaltung, denn die Kosten sind sehr transparent. Der Anleger zahlt für die Leistung des Vermögensmanagements das Vermögensverwaltungsentgelt. Es gibt keine versteckten Innenprovisionen oder sonstige Zuwendungen, es fallen lediglich für die Orderdurchführung die Transaktionskosten an. Insgesamt gesehen eine günstige und faire Lösung für den Anleger. Die Depotführung ist sogar kostenfrei.

Fließen auch Festgeldanlagen und Sachwertinvestitionen in Ihre Vermögensverwaltungsmodelle mit ein?

Carmen Junker: Festgeldanlagen liefern im Augenblick kaum Ertrag, da halten wir eine Anlage in geldmarktnahe Fonds für die bessere Alternative. Da Sachwertanlagen in der Regel langjährig festgelegte Anlageformen sind, kommen sie schon deshalb nicht in Frage. Ausnahmen sind Aktieninvestments als Sachwertanlagen wie Investments in Windkraftanlagen, Wasserkraft- oder Solaranlagen etc. Diese bauen wir bei Bedarf in unsere nachhaltigen Vermögensmanagement-Strategien mit ein.

Wir bedanken uns für Ihre Auskünfte und verweisen für weitere Informationen auf die Homepage: www.gruenesgeldvm.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil:
Die Wurzeln der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH reichen bis 2001 zurück und schon der Name ist zentraler Leitgedanke der Unternehmensgruppe. Als Pionier im Bereich nachhaltige Investments verfügt das erfahrene Unternehmen über eine weitreichende Expertise.

Die Wirtschaftspsychologin Carmen Junker blickt als Bankfachwirtin und geprüfte Fachberaterin für nachhaltige Investments auf viele Jahre Erfahrung in der Vermögensverwaltung zurück. Beide Unternehmensgründer Carmen und Gerd Junker, Dipl. Wirtschaftsingenieur, teilen den Gedanken der Nachhaltigkeit in Sachen Geld und die Leidenschaft, Ethik und Ökologie mit dem Thema Finanzen zu vereinen.

Heute entscheidet die Wahl der Geldanlage tatsächlich, wie die Welt von Morgen aussieht! Wir befinden uns gerade in einer Zeit des Umbruchs. Dies wird besonders am Beispiel der Energie deutlich: Die Verbrennung fossiler Rohstoffe belastet das Weltklima. Deshalb ist es heute wichtiger denn je, dass wir umweltbelastende Energien durch die Nutzung erneuerbarer Energien ersetzen. Wer nun als Anleger in diesen Zukunftsmarkt investiert, kann gute Renditen erwarten und aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, erklärt Gerd Junker und Carmen Junker ergänzt: In der nachhaltigen Vermögensverwaltung geht es natürlich nicht nur um den Klimaschutz. Der Umweltschutz ganz allgemein spielt eine ebenso wichtige Rolle wie soziale und ethische Aspekte. Kein Wunder, dass sich immer mehr Anleger für die Nachhaltigkeit und damit auch für eine ethisch-ökologische Vermögensverwaltung entscheiden.

Firmenkontakt
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de
http://

Pressekontakt
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de
http://www.futureconcepts.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Können Anleger Einfluss nehmen?

Mit der Wahl der Geldanlage entscheidet der Anleger schon heute, wie die Welt von morgen aussieht.

Können Anleger Einfluss nehmen?

(NL/4164214225) Unser Kaufverhalten wirkt und beeinflusst unmittelbar die Wirtschaft. Wenn wir Produkte aus dem Fairen Handel oder umweltschonend produzierte Waren kaufen, steuern wir nicht nur den Konsum, sondern auch die Produktion in Richtung Nachhaltigkeit. Warum sollte das bei Geldanlagen nicht auch funktionieren?

Anleger legen ihr Geld an, weil sie es mehren oder wenigstens erhalten wollen. Sie streben nach Rendite und achten auf ihr Risikoprofil und ihre Liquiditätspläne. Doch als Kunden von Banken und Finanzdienstleistern tragen wir alle Verantwortung. Wenn wir bei der Geldanlage auf soziale, menschenrechtliche und ökologische Kriterien achten, setzen wir ein Zeichen für nachhaltiges Wirtschaften. Wir haben es in der Hand, ob mit unserem Geld weitere Atomkraftwerke gebaut oder Waffen gehandelt werden oder ob wir beispielsweise ökologisch einwandfreie Projekte vorantreiben.

Der Gedanke, sein Geld sinnvoll anzulegen und Einfluss zu nehmen, ist schon sehr alt. Die Idee des ethischen Investments geht bereits auf die Methodisten im 18. Jahrhundert zurück. Sie achteten darauf, dass ihr Geld weder in Brauereien noch in Glücksspiel oder Prostitution investiert wurde. Bereits nach dem zweiten Weltkrieg wurde in den USA immer wieder versucht, durch Kapitalentzug ein Umdenken und eine Veränderung in den Unternehmen zu erzwingen. Neu bei der ökologischen Geldanlage ist heute, dass man negativ-handelnde Unternehmen nicht mehr durch Kapitalentzug abstraft, sondern explizit positiv-handelnde Unternehmen sucht, um verstärkt zu investieren.

Warum sind nachhaltige Geldanlagen heute so wichtig?

Vielleicht sollten wir zuerst den Begriff Nachhaltigkeit definieren. Ich würde einen Prozess dann als nachhaltig bezeichnen, wenn er heutige Bedürfnisse befriedigt, ohne den Generationen der Zukunft die Möglichkeit zu nehmen, ihre Bedürfnisse ebenso zu befriedigen, erklärt Stefan Keller, der Geschäftsführer des unabhängigen Finanzdienstleisters UDI aus Nürnberg. Nachhaltige Geldanlagen entfalten meiner Meinung nach längst ihre Wirkung. Wir befinden uns gerade in einer Zeit des Umbruchs was auch die Energie betrifft. Die fossilen Energien werden nach und nach durch die Nutzung von erneuerbaren Energien und die Steigerung der Energieeffizienz ersetzt und Anleger investieren mit grünen Geldanlagen in diesen Zukunftsmarkt. Das spricht nicht nur für gute Renditen, es kommen ethisch-ökologische Aspekte hinzu. Das umfasst den Klimaschutz, die Reduktion von Luftverschmutzung und den Einsatz nachhaltiger Rohstoffe zum Erhalt einer lebenswerten Erde. Kein Wunder, dass sich immer mehr Konsumenten dafür interessieren. Wir sehen deutlich, dass die Wahl der Geldanlage tatsächlich entscheiden kann, wie die Welt von morgen aussieht.

Je mehr Gelder in den Bau von Ökokraftwerken fließen, desto weniger Kohle- und Atomkraftwerke werden gebraucht, und umso höher ist der Anteil von sauberem Strom bei Erzeugung und Verbrauch.

Die UDI zählt zu den Pionieren im Bereich grünes Geld. Durch ihre Geldanlagen konnten bisher 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen, 90 Solarprojekte und ein Green Building realisiert werden. Mit diesen Energiekraftwerken erzeugen wir 1.607 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr, die rechnerisch 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgen und der Umwelt 1.680.815 Tonnen CO2 ersparen. Umgerechnet heißt das: Ein Anleger kann der Umwelt heute mit 10.000 Euro bereits 35 Tonnen Co2 pro Jahr einsparen, ergänzt Stefan Keller.

Weitere Informationen zur UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

Firmenkontakt
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de
http://

Pressekontakt
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de
http://www.futureconcepts.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Stiftung Warentest: S Broker hat größte Auswahl an „sauberen“ Sparplänen

18 Banken im Test – Fondssparer mit ethisch-ökologischem Anlagefokus finden beim Sparkassen Broker das umfangreichste Angebot

Der Sparkassen Broker bietet die breiteste Auswahl an Sparplänen auf „saubere“ Fonds. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest, die für das Verbrauchermagazin Finanztest (9/2015) die Angebote von 18 Direkt- und Filialbanken sowie Fondsbanken miteinander verglichen hat. Demnach finden Anleger, die ihre Fonds nach ethisch-ökologischen Kriterien auswählen, beim S Broker mehr als 20 sparplanfähige Fonds und Indexfonds (ETFs), die unter anderem Rüstung, Kinderarbeit und Atomkraft konsequent ausschließen. Damit hat der zentrale Online-Broker der Sparkassen ein deutlich größeres Angebot als die Direktbanken im Test. Für alle „grünen“ Fonds gibt es beim S Broker einen Rabatt von bis zu 100 Prozent auf den Ausgabeaufschlag.

Nachhaltiges Anlegen
„Viele unserer Kunden möchten sicher sein, dass sie nicht in Branchen investieren, die ethisch oder ökologisch problematisch sind. Für diese Anleger haben wir unser Sparplanangebot zielgerichtet um Fonds und ETFs erweitert, die strenge Nachhaltigkeitskriterien erfüllen und beispielweise Investitionen in erneuerbare Energien ermöglichen“, so Gregor Berneiser, Senior Director Marketing- und Produktmanagement beim Sparkassen Broker. Auch bei seinem ETC-Sparplanangebot (Exchange Traded Commodities) setzt der S Broker verstärkt auf verantwortungsvolles Trading und schließt beispielsweise im Rahmen einer aktuellen Kooperation mit ETF Securities Produkte mit Agrar- oder Lebensmittelrohstoffen als Basiswert aus. Neben seinem Sparplanangebot auf aktiv gemanagte Fonds hat der S Broker insbesondere sein Angebot an passiven Sparplänen ausgebaut und gehört mit knapp 500 sparplanfähigen ETFs (Exchange Traded Funds) derzeit zu den führenden Anbietern am deutschen Markt.

Sparpläne sind ideal, um auch mit kleineren Geldbeträgen in Wertpapiere zu investieren – beim S Broker bereits ab monatlichen Sparraten von 50 Euro. Durch das regelmäßige Besparen mit gleich bleibenden Beträgen steigen Anleger im Endeffekt zu einem Durchschnittskurs ein und verringern so ihr Risiko, zu einem ungünstigen Zeitpunkt ein Einmalinvestment einzugehen. Die Rate kann jederzeit angepasst oder ausgesetzt werden. Auch über den Rhythmus der Rate entscheidet der Kunde selbst. Sparpläne haben zudem keine feste Laufzeit und sind deshalb eine besonders flexible Form der Geldanlage.

Weitere Informationen zum Sparplanangebot des S Brokers erhalten Interessenten unter www.sbroker.de/handel/sparplaene

Über den Sparkassen Broker
Der Sparkassen Broker ist der zentrale Online-Broker der Sparkassen-Finanzgruppe. Rund 130.000 Kunden profitieren von seiner hohen Wertpapierkompetenz und dem breiten, unabhängigen Online-Angebot. Unter dem Motto „Einfach handeln“ umfasst die Produktpalette Aktien, Anleihen, Investmentfonds, ETFs, Optionsscheine, Zertifikate, ETCs, CFDs, SFDs und weitere strukturierte Produkte sowie die Zeichnung von Neuemissionen, außerdem Sparpläne für Investmentfonds, ETFs, ETCs und Zertifikate. Gehandelt werden kann an allen deutschen Parkettbörsen, Xetra und Quotrix sowie an 30 Auslandsbörsen. Zudem verfügt der Sparkassen Broker mit 23 renommierten Partnern über eine der größten deutschen Direkthandelsplattformen. Weitere Informationen zum Sparkassen Broker finden Sie unter www.sbroker.de.

Kontakt
S Broker AG & Co. KG
Tanja Selbach
Carl-Bosch-Straße 10
65203 Wiesbaden
0611/2044-1104
tanja.selbach@sbroker.de
http://www.sbroker.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Sicher, nachhaltig, rentabel: Messe Grünes Geld Stuttgart zeigt, dass Geldanlage Sinn liefern kann

30 Aussteller werden am Samstag, 12. Oktober im Haus der Wirtschaft in Stuttgart zeigen, wie nachhaltig Geldanlage sein kann.

30 Aussteller werden am Samstag, 12. Oktober im Haus der Wirtschaft in Stuttgart zeigen, wie nachhaltig Geldanlage sein kann. Ob Erneuerbare-Energie-Kraftwerk, grüne Aktie, biologischer Landbau oder Holz-Investments – in Baden-Württemberg finden sich etliche nachhaltige Anbieter von Finanzprodukten. Sie koppeln Sicherheit mit regionaler Verbundenheit. Einige sind bisher Geheimtipps.

Das Thema nachhaltige Geldanlage findet auch immer mehr politische Beachtung. Ein Beleg dafür: der Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn wird bei Grünes Geld einen Impulsvortrag halten (11:00 Uhr). OB Kuhn erklärte im Vorfeld der Messe: „Wollen wir die Energiewende schaffen, brauchen wir nicht nur findige Ingenieure, sondern auch ein großes finanzielles Investment. 40 Prozent aller Bürgerinnen und Bürger können sich vorstellen, ihr Geld in nachhaltige Produkte, etwa Erneuerbare Energien, anzulegen – aber nur 1,5 Prozent aller Anlagemöglichkeiten sind nachhaltig. Dies ist eine echte Marktlücke, die wir schließen müssen.“
In 25 Vorträgen, parallel in zwei Sälen, werden Experten den Anlegern konkrete Tipps geben und Produkte erläutern. Die Messe beginnt um 9:30 Uhr am Samstag im Haus der Wirtschaft. Der Eintritt zu der Messe und zu allen Vorträgen ist kostenlos.

Seit 1999 findet Grünes Geld in deutschen Städten statt. In Stuttgart gastiert Grünes Geld zum zweiten Mal. Anleger und Profis können sich bei Grünes Geld über Windfonds informieren, über Mikrofinanzen, Umwelt-Sparbriefe, Konten, Baukredite, Holz-Investments, rentierliche Genossenschaftsanteile oder grüne Altersvorsorge. Damit zeigt die Messe, welche Bandbreite das Thema nachhaltiges Investment mittlerweile hat. „Und Grünes Geld zeigt, dass die Finanzwelt nicht nur global ist, sondern vielfach immer noch regional oder sogar lokal“, sagt Messe-Organisator Jörg Weber.

Die Messe Grünes Geld nutzt ihre Erfahrung auch, um vor „falschen“ nachhaltigen Angeboten zu warnen. Unternehmen, die bei der Publikation ECOreporter in der „Wachhundrubrik“ geführt sind, dürfen bei Grünes Geld nicht ausstellen.
Grünes Geld Stuttgart zeigt eindrucksvoll, welches breite Spektrum das Thema nachhaltiges Investment abdeckt. Hauptsponsor ist die GLS Bank. Silbersponsoren sind das Unternehmen ABO Wind, die LBBW Asset Management sowie Stahl Windenergie.
Die Stuttgarter Lebensversicherung unterstützt das „Solarbasteln“: Während Kinder oder Enkel spielerisch in die Welt der Solarenergie eintauchen, können sich Eltern oder Großeltern entspannt über nachhaltige Geldanlagen informieren.

Näheres zur Messe finden Sie unter www.gruenes-geld.de/stuttgart

Grünes Geld Stuttgart
Messe mit Vortragsprogramm zu ethischen und nachhaltigen Geldanlagen
Samstag, 12. Oktober 2013; 9:30 – 18:00 Uhr
Haus der Wirtschaft, Willi-Bleicher-Straße 19 (Stuttgart-Zentrum)

Der Eintritt für Besucher ist frei!

Ansprechpartner:
ECOeffekt GmbH
Frau Stein
Semerteichstraße 60, 44141 Dortmund
info@ecoeffekt.de; 0231 / 477359-65

Über die ECOeffekt GmbH:
Die ECOeffekt GmbH ist ein innovatives Unternehmen mit Sitz in Dortmund, fokussiert auf den Bereich nachhaltiges Investment. Produkte sind die Messen „Grünes Geld“ (seit 1999) sowie der von der UNESCO ausgezeichnete Fernlehrgang „ecoanlageberater“, mit dem sich europaweit bisher 350 Anlageberater zum Fachberater für nachhaltiges Investment qualifiziert haben ( www.ecoeffekt.de ).

Über die ECOeffekt GmbH:
Die ECOeffekt GmbH aus Dortmund konzentriert sich darauf, das nachhaltige Investment zu stärken. Produkte sind die Messen „Grünes Geld“ (seit 1999) sowie der von der UNESCO ausgezeichnete Fernlehrgang „ecoanlageberater“, der bereits ca. 300 „Fachberater für nachhaltiges Investment“ qualifiziert hat.

Kontakt:
ECOeffekt GmbH
Bettina Stein
Semerteichstraße 60
44141 Dortmund
0231/477359-65
info@ecoeffekt.de
http://www.ecoeffekt.de

Wissenschaft Technik Umwelt

16. November, Köln: Die Messe Grünes Geld zeigt sichere nachhaltige Investments

Sichere und sinnvolle Geldanlagen mit Nachhaltigkeit und Ethik wird die Verbrauchermesse „Grünes Geld“ am Samstag, 16. November, in Köln zeigen: vom fest verzinsten Genussschein für Erneuerbare-Energie-Kraftwerke über Windfonds und Beteiligungen an grünen Immobilien bis zu nachhaltigen Versicherungen bietet die Ausstellung im Gürzenich ein breites Spektrum nachhaltiger Finanzprodukte.

Sichere und sinnvolle Geldanlagen mit Nachhaltigkeit und Ethik wird die Verbrauchermesse „Grünes Geld“ am Samstag, 16. November, in Köln zeigen: vom fest verzinsten Genussschein für Erneuerbare-Energie-Kraftwerke über Windfonds und Beteiligungen an grünen Immobilien bis zu nachhaltigen Versicherungen bietet die Ausstellung im Haus der Wirtschaft ein breites Spektrum nachhaltiger Finanzprodukte. „Im Vordergrund sollte auch bei einer nachhaltigen Geldanlage die Sicherheit stehen“, sagt Jörg Weber, Chefredakteur des Fachinformationsdienstes ECOreporter, der den Markt seit 15 Jahren beobachtet. Der Eintritt zu der Ausstellung und zu dem umfangreichen Vortragsprogramm ist frei. „Wir wollen den Besuchern zeigen, wie sie ihre persönliche Einstellung und ihre Werte in Einklang bringen können mit einer guten Geldanlage“, erläutert Weber.

Spannung verspricht die Podiumsdiskussion „Können private Anleger die verschlafene Energielandschaft in NRW wecken?“.
Diskutieren werden u.a. die frühere NRW-Umweltministerin Bärbel Höhn sowie der umweltpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Rainer Deppe.

Die Messe Grünes Geld, die seit 1999 in verschiedenen deutschen Städten stattfindet, nutzt ihre Erfahrung auch, um vor falschen Angeboten zu warnen. Unternehmen, die ECOreporter in der „Wachhundrubrik“ führt, dürfen bei Grünes Geld nicht ausstellen.

Grünes Geld öffnet am 16. November 2013 im Gürzenich in der Martinstraße die Türen für Anleger, die Investments mit Nachhaltigkeit suchen. Anleger und Profis können sich bei Grünes Geld über Erneuerbare-Energie-Anleihen informieren, über Mikrofinanzen, Umwelt-Sparbriefe, Konten, Baukredite, Genossenschaftsanteile oder Altersvorsorge. Über 30 Anbieter stehen für Gespräche bereit. Und beim „Solarbasteln“ können Kinder (ab ca. 5 Jahre) Erneuerbare Energie kennenlernen, während die Eltern sich in Ruhe über Geldanlagen informieren.

Hauptsponsor der Messe ist die GLS Bank. Silbersponsoren sind die Unternehmen ABO Wind, Hesse Newman Capital, sowie die Stuttgarter Lebensversicherung.

Näheres zur Messe zeigt www.gruenes-geld.de/koeln

Grünes Geld Köln
Messe mit Vortragsprogramm zu ethischen und nachhaltigen Geldanlagen
Samstag, 16. November 2013; 9:30 – 18:00 Uhr
Gürzenich, Martinstraße 29-37, Köln (Altstadt)
Der Eintritt für Besucher ist frei!

Ansprechpartner / verantwortlich für die Pressemeldung:
Frau Stein
ECOeffekt GmbH
Semerteichstraße 60, 44141 Dortmund
info@ecoeffekt.de; 0231 / 477359-65

Über die ECOeffekt GmbH:
Die ECOeffekt GmbH aus Dortmund konzentriert sich darauf, das nachhaltige Investment zu stärken. Produkte sind die Messen „Grünes Geld“ (seit 1999) sowie der von der UNESCO ausgezeichnete Fernlehrgang „ecoanlageberater“, der bereits ca. 300 „Fachberater für nachhaltiges Investment“ qualifiziert hat.

Kontakt:
ECOeffekt GmbH
Bettina Stein
Semerteichstraße 60
44141 Dortmund
0231/477359-65
info@ecoeffekt.de
http://www.ecoeffekt.de

Wissenschaft Technik Umwelt

13. April, München: Messe Grünes Geld im Künstlerhaus

13. April: Bundestagsabgeordnete Göppel (CSU) und Fell (Die Grünen) diskutieren bei Messe Grünes Geld in München

13. April, München: Messe Grünes Geld im Künstlerhaus

Die Bundesregierung versucht, die Energiewende wieder zurückzudrehen. Nachhaltige Geldanleger stemmen sich dagegen – erfolgreich und profitabel: Landauf, landab investieren Bürger in umweltfreundliche Energieerzeugung. Die Messe „Grünes Geld München“ zeigt am 13. April, welche Möglichkeiten sich bieten. Von der Beteiligung an Wasserkraftwerken über Windfonds bis zu Solaranlagen öffnet sich ein breites Spektrum nachhaltiger Investments. Dazu gehören neben der Energiebranche beispielsweise auch Mikrofinanzen.

Zu den Ausstellern zählen natürlich auch grüne Banken. „Sicherheit, eine solide, nicht überzogene Rendite und vor allem nachhaltige Änderungen in der Welt jenseits der Finanzen, das sind die Ziele grüner Geldanlage“, sagt ECOreporter-Chefredakteur Jörg Weber. Bettina Stein vom Veranstalter ECOeffekt GmbH erklärt: „Moral und Geld müssen kein Widerspruch sein – im Gegenteil, bei guten Investments ergänzen sie sich.“ Die Messe zeigt, wie und mit welchen Anlageformen das möglich ist. Die ansprechenden Räume des Künstlerhauses, direkt in der Münchener Innenstadt, tun ein übriges für eine Finanzmesse besonders angenehmer und persönlicher Art.

Seit 1999 findet Grünes Geld in verschiedenen deutschen Städten statt. Gewarnt wird auch vor dubiosen Anbietern. An der Messe darf daher kein Unternehmen teilnehmen, das der Fachinformationsdienst „ECOreporter“ in seiner Wachhundrubrik führt.

Spannung verspricht die Podiumsdiskussion zur Energiewende. Dabei sind die Miterfinder des Erneuerbare-Energie-Gesetzes: die Bundestagsabgeordneten Josef Göppel (CSU) und Hans-Josef Fell (Die Grünen). Sie diskutieren mit ECOreporter-Chefredakteur Jörg Weber, ob die Atomkraft still und heimlich zurückkehren könnte.

Der Eintritt zur Podiumsdiskussion, zu den vielen Vorträgen und zur Messe insgesamt ist kostenlos. Für die Besucher der Messe Grünes Geld ergeben sich daraus zusätzlich Erkenntnisse für eine klimafreundliche, nachhaltige Geldanlage.

Grünes Geld öffnet am 13.4. von 9:30 bis 18:00 Uhr im Künstlerhaus am Lenbachplatz die Türen für Anleger, die Investments mit Nachhaltigkeit suchen, aber ohne Gebührendschungel und ohne Fachchinesisch. Anleger und Profis können sich bei Grünes Geld über Solaranleihen informieren, über Windfonds, Mikrofinanzen, Umwelt-Sparbriefe, Konten, Baukredite oder Altersvorsorge. Grünes Geld München soll zeigen, welche Bandbreite das Thema nachhaltiges Investment mittlerweile umfasst. Hauptsponsor ist die GLS Bank, die in München eine Filiale unterhält Silbersponsor ist das Unternehmen ABO Wind.

Näheres zur Messe zeigt www.gruenes-geld.de/muenchen

Grünes Geld München
Messe mit Vortragsprogramm zu ethischen und nachhaltigen Geldanlagen
Samstag, 13. April 2013; 9:30 – 18:00 Uhr
Münchner Künstlerhaus, Lenbachplatz 8 (Nähe Karlsplatz/Stachus)

Der Eintritt für Besucher ist frei!

Ansprechpartner:
ECOeffekt GmbH
Frau Stein
Semerteichstraße 60, 44141 Dortmund
info@ecoeffekt.de; 0231 / 477359-65

Über die ECOeffekt GmbH:
Die ECOeffekt GmbH ist ein innovatives Unternehmen mit Sitz in Dortmund, fokussiert auf den Bereich nachhaltiges Investment. Produkte sind die Messen „Grünes Geld“ (seit 1999) sowie der von der UNESCO ausgezeichnete Fernlehrgang „ecoanlageberater“, der zum Fachberater für nachhaltiges Investment qualifiziert. ( www.ecoeffekt.de )

Über die ECOeffekt GmbH:
Die ECOeffekt GmbH aus Dortmund konzentriert sich darauf, das nachhaltige Investment zu stärken. Produkte sind die Messen „Grünes Geld“ (seit 1999) sowie der von der UNESCO ausgezeichnete Fernlehrgang „ecoanlageberater“, der bereits ca. 300 „Fachberater für nachhaltiges Investment“ qualifiziert hat.

Kontakt:
ECOeffekt GmbH
Bettina Stein
Semerteichstraße 60
44141 Dortmund
0231/477359-65
info@ecoeffekt.de
http://www.ecoeffekt.de

Mode Trends Lifestyle

Eröffnungsfeier des HQ: Treches“ showroom für die Sommer 2013 Kolleketion

Präsentation der TRECHES Sommer Kollektion 2013 im HeadQuarter (Showroom und Conceptstore)am 04.Juli 2012 von 12-open end
Eröffnungsfeier des HQ: Treches" showroom für die Sommer 2013 Kolleketion

Berlin 08.Juni 2012
Am 04.Juli ist es soweit: pünktlich zum Start der Berliner Fashionweek
präsentiert das Modelabel TRECHES seine neuen Räumlichkeiten. Das HQ (kurz für Treches“
HeadQuarter ) in der Weserstrasse 191 in Berlin Neukölln ist gleichzeitig Showroom,
Studio und Concept Store. Zur Eröffnungsfeier eingeladen sind neben Kunden und Freunden alle Fashion und Designinteressierten.
Von 12 bis open end kann gefeiert, getrunken,
gefragt, gelacht und getanzt werden. Neben der außergewöhnlichen Gestaltung
des Raumes wird die neue Kollektion für den Sommer 2013 vorgestellt und zu bewundern sein. Abends um 19 Uhr wird es kleine Köstlichkeiten zum essen geben. Jeanette Bruneau Rossow , die Designerin von Treches, wird vor Ort sein um ihre Kollektion und ihre ethische Herangehensweise an Mode und Modeproduktion zu erklären.

Organic und fairtrade Mode muss nicht uncool sein. Das beweist das
Label TRECHES aus Berlin mit jedem neu entstandenem Style.
Mit dem Focus auf Qualität und Nachhaltigkeit liegt die gebürtige Norwegerin und
Wahlberlinerin Jeanette Bruneau Rossow voll im Trend. »Es gab keine Labels für
ethisch einwandfreie und dennoch ausgefallene, fashion-forward Streetwear. Also habe ich selbst eins gegründet.»
Seit 2008 gibt es nun 2 mal jährlich eine Kollektion von TRECHES.
Neben ausgefallenem Design mit Streetwear Attitude steht ein ethisches Miteinander
und die Besinnung auf die Umwelt an vorderster Stelle.
Alle Kollektionen werden ausschliesslich mit GOTS zertifizierten Materialien
wie Baumwolle, Hanf und tierfreundlicher Seide, in Deutschland produziert.
Die GOTS Zertifizierung beinhaltet ein Verbot von Kinderarbeit und sichert Grundrechte
für Arbeiter und Bauern.

Fast Facts
Launched: May 15th 2008
Collections: 7
Price examples: Dresses 140-210 EUR, Jumpers 80-140 EUR
Materials: 100% sustainable fabrics,
such as organic cotton, hemp, animal friendly silk
Production: Germany
Stores in Germany: 13 (treches.com/treches/stockists.html)
Europe: 3 (Belgium, France, Switzerland)
Contact
Press inquiries, sales: Johanna van den Haak
johanna@treches.com +49 (0) 176 21948136
Design, administration: Jeanette Bruneau Rossow
jeanette@jbr-design.com
Studio/Showroom: HQ, Weserstrasse 191, 12045 Berlin Neukölln

Modelabel

Treches
Johanna van den Haak
Weserstr.191
12045 Berlin
johanna@treches.com
017621948136
http://www.treches.com

Wissenschaft Technik Umwelt

Nachhaltigkeitsberichte – ForestFinance erster Waldinvestment-Anbieter mit Nachhaltigkeitsbericht

Ökologische und soziale Nachhaltigkeit fester Bestandteil des Unternehmenskonzepts
Nachhaltigkeitsberichte - ForestFinance erster Waldinvestment-Anbieter mit Nachhaltigkeitsbericht
Erster Nachhaltigkeitsbericht der ForestFinance

Als erster Waldinvestmentanbieter Europas hat ForestFinance einen Nachhaltigkeitsbericht vorgelegt. Seit Unternehmensgründung sind Klima- und Umweltschutz, soziales Engagement und faire Arbeitsbedingungen Eckpfeiler der Unternehmensphilosophie. In seinem ersten Nachhaltigkeitsbericht zeigt der Bonner Anbieter nachhaltiger Waldinvestments, wie verantwortungsvolles Handeln in einem internationalen Unternehmen gelingen kann.
Auf die ökologisch und sozial nachhaltigen Investment-Produkte der ForestFinance Gruppe vertrauen in Deutschland über 8.000 Kunden. Über 3.500 Hektar Forst werden in Panama und Vietnam nachhaltig bewirtschaftet. ForestFinance wurde unter anderem als einziges deutsches Unternehmen mit dem „FSC Global Partner Award“ im Bereich „Financial Services“ ausgezeichnet. FSC ist das weltweit bekannteste „Umweltsiegel“ für umwelt- und sozialverträgliche Forstwirtschaft.

Nachhaltigkeitsbericht und ausführlicher Geschäftsbericht als Mittel zur Transparenz:
„Transparenz ist ein wichtiges Thema für uns, das sich durch alle Unternehmensbereiche zieht“, so Harry Assenmacher, Geschäftsführer der ForestFinance Gruppe. „Bereits seit 2004 senden wir unseren Kunden daher alternierend Forst- und Tätigkeitsberichte zu. Einen weiteren Schritt haben wir 2010 mit der jährlichen Veröffentlichung unserer Unternehmens-Kennzahlen gemacht. Der Nachhaltigkeitsbericht bringt uns dem Ziel einer möglichst transparenten Darstellung der Gesamtgruppe nochmals ein Stück näher.“ Dieses Engagement wurde auch vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) gewürdigt, die den Bericht zu einem der besten 40 Nachhaltigkeitsberichte kleiner und mittlerer Unternehmen Deutschlands in einer Vorbewertung einstuften.

Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung beginnen im eigenen Unternehmen:
Obgleich ForestFinance sich auch außerhalb des Unternehmens für gemeinnützige Initiativen wie z.B. ein Wasserversorgungsprojekt oder ein Tropenwald-Lehrpfad in Panama engagiert, liegt der Fokus des Berichtes auf Nachhaltigkeit im eigenen Unternehmen. Das hat laut Assenmacher seinen Grund: „Wir unterstützen gemeinnützige Organisationen in den Projektregionen mit Spenden, zusätzlich engagieren wir uns selbst vor Ort, beispielsweise in der Umweltbildung. Für mindestens genauso wichtig aber halten wir es, innerhalb unseres eigenen Unternehmens auf eine faire und soziale Beschäftigungspolitik ebenso wie auf nachhaltiges und umweltverträgliches Wirtschaften zu achten.“ Dazu gehört es, Menschen in Schwellen- und Entwicklungsländern zu fairen Bedingungen dauerhaft zu beschäftigen. So waren 2010 neben 29 Mitarbeitern in Deutschland über 45 Mitarbeiter in Panama für ForestFinance tätig, zu denen weitere 150 externe Forstarbeiter kommen. Die Löhne und Arbeitsbedingungen liegen dabei stets über den gesetzlichen Mindestanforderungen, Forstarbeiter erhalten zusätzlich eine Unfall- und Lebensversicherung zur Absicherung der Familie und Unterstützung bei der Finanzierung der Schulmaterialien ihrer Kinder. Geraten Mitarbeiter in eine Notsituation, hilft das Unternehmen mit zinsfreien Privatkrediten. Auch berufliche Weiterbildungen und Sicherheitsseminare gehören zu den Zusatzleistungen.

Ökologisches Wirtschaften als Unternehmensgrundsatz:
Neben der sozialen stellt sich die ForestFinance Gruppe auch ihrer ökologischen Verantwortung, die fest im Unternehmenskonzept verankert ist. Das beginnt z. B. beim Bezug von Ökostrom im Büro und reicht bis zum weitestgehenden Verzicht von Chemie- und Düngemitteln im Forst. ForestFinance Wälder werden gemäß strenger ökologischer Richtlinien auf Brach- und Weideflächen aufgeforstet. Das Ziel ist dabei stets artenreicher, dauerhafter Mischwald mit heimischen Baumarten in kleinflächiger Mischung – ohne Monokulturen und ohne Kahlschlag. Bei der Ernte werden einzelne Bäume selektiv entnommen, Äste und nicht marktfähiges Holz verbleiben im Bestand und gehen wieder in den natürlichen Stoffkreislauf ein. Mehr als 15 Prozent der ForestFinance Flächen sind Naturschutzreservate, die gemeinsam mit den wiederaufgeforsteten Brachflächen Trittsteinbiotope für viele seltene Tier- und Pflanzenarten bilden.
Wer den ForestFinance- Nachhaltigkeitbericht in der Printversion lesen möchte, kann unter info@forestfinance.de ein kostenfreies Exemplar anfordern oder ihn umweltfreundlich downloaden unter www.forestfinance.de/Downloads.197.0.html?

Über Nachhaltigkeitsberichte und das IÖW-Nachhaltigkeitsberichte-Ranking:
Nachhaltigkeitsberichte sind eine Weiterentwicklung der in 90er Jahren populären Umweltberichte, die Unternehmen erstellen ließen. Nachhaltigkeitsberichte stellen die Leistungen und Tätigkeiten des Unternehmens im Hinblick auf die nachhaltige Entwicklung dar. Dabei greifen Nachhaltigkeitsberichte die wichtigsten Themengebiete der Nachhaltigkeit auf, insbesondere für Ökonomie, Ökologie und Soziales. Neben dem Geschäftsbericht ist der Nachhaltigkeitsbericht wichtigster Bestandteil der transparenten Informationspolitik eines Unternehmens. Durch die Erfassung und Bewertung der Umweltauswirkungen sowie der Kommunikation von Zielen und deren Status sind Nachhaltigkeitsberichte Instrumente des Nachhaltigkeitsmanagements. Nachhaltigkeitsberichte beschreiben die IST-Situation im Unternehmen und zudem die erzielten Fortschritte bei vorher festgelegten Zielen.
Im Umweltbereich liegt der Schwerpunkt auf Ressourceneffizienzsteigerung, d.h. weniger Rohstoffe und CO2 je Umsatzeinheit oder Mitarbeiter. Im Sozialbereich werden die Arbeitsbedingungen, Arbeitszufriedenheit, flexible Arbeitsgestaltung und Weiterbildung thematisiert und bewertet. ForestFinance hat hierzu u.a. eine Mitarbeiterbefragung und eine Individualmitarbeiterberatung zur ergonomischen Arbeitsoptimierung etc durchführen lassen.
Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und future e.V. vergleichen seit 2005 in einem Ranking -Wettbewerb die Nachhaltigkeitsberichte von Unternehmen. Am aktuellen Ranking nahmen mehrere hundert Unternehmen mit ihrem Nachhaltigkeitsbericht teil. Elemente des Nachhaltigkeitsberichts sind unter anderem Kernkennzahlen, eine Profil- und Strategiebeschreibung des Unternehmen und die Festlegung und Nachverfolgung definierter Ziele.

Über ForestFinance:
Die Bonner ForestFinance-Gruppe ist auf Waldinvestments spezialisiert, die eine lukrative Rendite mit ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit verbinden.
Interessenten können zwischen mehreren nachhaltigen Waldinvestment-Produkten wählen. Mit dem BaumSparVertrag kann man beispielsweise bereits ab 33 Euro monatlich, bzw. einmalig 360 Euro einen Tropenwald nachhaltig als Investment aufforsten lassen. Prognostiziert werden 4 bis 9,5 Prozent Rendite. Der Mindesteinzahlzeitraum beträgt nur ein Jahr, siehe www.BaumSparVertrag.de

Das WaldSparBuch bietet ab 1.000 m2 Tropenwald mit Rückkaufgarantie. Jährliche Erträge bieten CacaoInvest und GreenAcacia, ein Waldinvestment mit nur sieben Jahren Laufzeit. Durch die Aufforstungen von ForestFinance-Wäldern werden Regenwälder geschont, CO2 wird jahrzehntelang gebunden und artenreiche Mischwälder werden neu geschaffen. Erntegemeinschaft, eine Feuerversicherung und Nachpflanzgarantie sowie fünf Prozent Sicherheitsflächen tragen bei allen Waldinvestment-Produkten in Panama zu einer wirkungsvollen Investorenabsicherung bei.

Mehr Informationen finden Sie unter www.ForestFinance.de

Forest Finance Service GmbH
Michael van Allen
Eifelstr. 20
53119 Bonn
presse@forestfinance.de
+49 (0)228/94 37 78-0
http://www.forestfinance.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Sparda-Bank unterstützt NGO-Aktion „Krötenwechsel“

Zahlreiche Nichtregierungsorganisationen empfehlen mit der Aktion „Krötenwechsel“ Banken mit ethischem und ökologischem Hintergrund – Sparda-Bank München legt bei allen Investitionen wert auf Transparenz – Engagement im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit ist Teil der Unternehmensphilosophie der Sparda-Bank München

München – Die Sparda-Bank München eG setzt ein starkes Zeichen: Die Genossenschaftsbank unterstützt namhafte, internationale Nichtregierungsorganisationen (NGO“s) bei ihrer Kampagne „Krötenwechsel“. Organisationen wie die Deutsche Umweltstiftung, Attac und urgewald rufen dabei Menschen auf, ihr Konto zu Banken mit nachhaltigen Werten zu verlegen. Damit wollen die Initiatoren des Projekts auch dafür sensibilisieren, dass zahlreiche Banken die Einlagen ihrer Kunden nach wie vor zu Spekulationsgeschäften sowie Investitionen in die Rüstungs- und Atomwirtschaft nutzen. Christine Miedl, die Direktorin Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München, erklärt die Unterstützung der Bank: „Das Projekt „Krötenwechsel“ klärt über Missstände im Bankenwesen auf. Es ist wichtig, dass die Menschen sich über die Investitionen und die Geschäfte der Banken transparent informieren können.“

Freundlich und fair
Bei der Sparda-Bank München werden Werte wie Nachhaltigkeit, Freundlichkeit und Fairness großgeschrieben. „Die Kunden unserer Bank vertrauen uns und wir vertrauen ihnen“, sagt Christine Miedl und fährt fort: „Bei uns stehen die Menschen an erster Stelle und nicht die Rendite.“ Das unterstreicht auch das US-Marktforschungsinstitut „Forrester Research“: In einer Studie zum Vertrauen der Kunden zu ihrer Bank belegte die Gruppe der Sparda-Banken 2010 in Deutschland den ersten Platz. Zur engen Kundenbindung hat auch die transparente Unternehmenspolitik der Genossenschaftsbank beigetragen. „Wir haben ein klares, beständiges Geschäftsmodell und Angebote ohne versteckte Klauseln. Daher machen wir auch keinen Unterschied zwischen Bestands- und Neukunden“, erklärt Christine Miedl. Und das Lohn-, Gehalts-, oder Rentenkonto ist bei der Sparda-Bank München generell für alle Mitglieder kostenlos.

Soziales und nachhaltiges Engagement hat einen festen Platz
Die Sparda-Bank München verfolgt seit ihrer Gründung vor über 80 Jahren eine nachhaltige und gemeinnützige Unternehmensphilosophie. Das Engagement für die Menschen und die Natur in der Region ist der Kern der Genossenschaftsbank. Der Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. unterstützte deshalb allein im Jahr 2010 gemeinnützige, karitative und soziale Einrichtungen, Institutionen und Projekte im Raum Oberbayern mit 1,54 Millionen Euro.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG wurde 1930 gegründet. Die größte Genossenschaftsbank in Bayern zählt aktuell 234.000 Mitglieder und ist mit insgesamt 44 Geschäftsstellen im oberbayerischen Raum vertreten. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2010 rund 5,8 Milliarden Euro. Derzeit sind rund 670 Mitarbeiter bei der Sparda-Bank München angestellt. Seit 2006 ist die Genossenschaftsbank mit dem Audit „berufundfamilie“ der Hertie-Stiftung zertifiziert und zählt somit zu Deutschlands familienfreundlichsten Arbeitgebern. Beim bundesweiten Wettbewerb „Deutschlands beste Arbeitgeber“ hat die Genossenschaftsbank 2011 bereits zum vierten Mal den ersten Platz unter den Banken (Kategorie: 501 bis 2.000 Mitarbeiter) belegt. Die Sparda-Bank München definiert sich als „Bank von Menschen für Menschen“. Sie verfolgt eine bodenständige Geschäftspolitik mit fairen Angeboten sowie kompetenter Beratung und setzt neben dem persönlichen Kontakt auf eine multimediale Erreichbarkeit. Eine erfolgreiche Strategie: Mehr als 80 Prozent der Neukunden kommen über eine persönliche Empfehlung zur Sparda-Bank München. Bei der unabhängigen Studie „Kundenmonitor Deutschland“ der ServiceBarometer AG hat die Gruppe der Sparda-Banken bereits zum 18. Mal den ersten Platz im Bereich „Kundenzufriedenheit“ belegt.

Sparda-Bank München eG
Christine Miedl
Arnulfstraße 15
80355 München
089/55142- 3100

http://www.sparda-m.de
presse@sparda-m.de

Pressekontakt:
KONTEXT public relations GmbH
Janine Baltes
Kaiserstraße 168
90763 Fürth
info@kontext.com
0911/97478-0
http://www.kontext.com