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Kunst Kultur Gastronomie

Evo-Drinks bleibt im eigenen Lager

Evo-Drinks bleibt im eigenen Lager

Die neu aufgetauchten Gerüchte, dass Evo Drinks von der Firma PEPSICO übernommen werden soll entsprechen nicht der Wahrheit. Weder hat PEPSICO Anteile an den beliebten Evo Drinks, noch steht Evo Drinks in Verhandlungen mit dem Unternehmen. Höchstwahrscheinlich handelt es sich um eine gezielte Betrugsmasche von Trittbrettfahrern, doch die Hintergründe bleiben unklar. Genaueres wird derzeit durch die Rechtabteilung der Firma Evo Drinks geprüft. Fakt ist, dass bis heute 95 % aller Anteile in den Händen der Evo Drinks Gründer liegen. Damit ist eine feindliche Übernahme weiterhin ausgeschlossen.

Evo weiter auf Wachstumskurs!
Der Aufstieg der Evo Drinks Group übertrifft weiterhin alle Erwartungen! Besonders der Markteinstieg in Indien und den USA verläuft überwältigend! Auch in Europa entwickelt sich Evo Drinks zu einem Megastar unter den Brands, abseits der „Energiedrinks“. Die Nachfrage nach den leckeren Erfrischungen Evo Active und Evo Pure steigt immer mehr an.

Durch die bahnbrechenden Erfolge die die Firma Evo Drinks im letzten Jahr eingefahren hat, bleiben also wahrscheinlich begehrende Blicke nicht aus. Was Evo Drinks jedoch versichern kann ist, dass jeder potentielle Großinvestor auf Herz und Nieren geprüft wird. Aktuell stehen viele dieser Prüfungen an, die Details bleiben jedoch aus verhandlungstaktischen Gründen hinter den rot gelben Evo Drinks -Türen.

Die Evo Drinks Group wurde im Jahr 2009 in Oregon gegründet.
Die Entwicklung von Evo Drinks hat in den letzten 2 Jahren alle Erwartungen übertroffen und verfügt derzeit über Niederlassungen und Lizenzpartner in verschiedenen Ländern für die Vermarktung von Evo Drinks. Der Hauptsitz für Europa wurde aus strategischen Gründen in Großbritannien eingerichtet, hierbei handelt es sich um die Evo Drinks Europe Ltd. mit Sitz in Northwood.
Weiterhin verfügt Evo Drinks über Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz, Australien, Spanien, Italien, Belgien und Frankreich.
Den Vertrieb bzw. die Distribution von Evo Drinks® wird durch Lizenznehmer übernommen, welche in den einzelnen Ländern auf eigene Rechnung tätig sind. Hierzu wurden Exklusiv-Verträge in der Schweiz, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Spanien, Italien, Frankreich, Sri Lanka, Indien, Arabische Emirate, Iran und Irak geschlossen. Insgesamt derzeit in ca. 15 Ländern weltweit und täglich kommen neue Vertriebspartner hinzu.
Wussten Sie eigentlich…. dass in Bezug auf Getränkedosen etwa 70% aller verkauften Dosen der Getränkebranche recycelt werden, bei der Produktion 95% der Energie eingespart wird und jede Dose zu 100% recycelbar und in weniger als 60 Tagen wieder im Verkaufsregal steht ? Nur einige Fakten zur Getränkedose welche die Weltmeere nicht verschmutzt!

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Kunst Kultur Gastronomie

Die kompakteste Küchenmaschine – Morphy Richards präsentiert Prepstar auf der IFA 2018

Weitere Innovationen für die moderne Küche: revolutionäres Mikrowellen-Kochgeschirr Mico und Backautomat Homebake

Die kompakteste Küchenmaschine - Morphy Richards präsentiert Prepstar auf der IFA 2018

Manvers, England – 26.07.2018 – Auf der diesjährigen IFA, die vom 31. August bis 5. September in Berlin stattfindet, zeigt Morphy Richards in Halle 9, Stand 205 neue Innovationen für die moderne Küche. Der britische Traditionshersteller innovativer Haushalts- und Küchengeräte weiß um die aktuellen Herausforderungen in der Küche: Gerade Berufstätige haben in ihren Küchen oft wenig Platz und noch weniger Zeit, um gesunde Mahlzeiten zuzubereiten. Mit seiner neuen Gerätegeneration präsentiert Morphy Richards smarte Ideen, die Platz sparen und intelligente Funktionen bieten. Dazu zählt Prepstar, eine multifunktionale und kompakte Küchenmaschine, die nur halb so groß ist wie vergleichbare Konkurrenzprodukte. Auch das revolutionäre Mikrowellen-Kochgeschirr Mico und der Backautomat Homebake zählen zu den Neuheiten.

Prepstar – die kompakteste Küchenmaschine
Prepstar ist die neue, kompakte und multifunktionale Küchenmaschine von Morphy Richards – perfekt für den neuen Food-Trend Meal-Prep. Das heißt: Einen Tag vorkochen, sieben Tage genießen. Meal-Prep spart jede Menge Zeit und sorgt dafür, dass selbst in stressigen Zeiten immer gesunde Gerichte auf Vorrat sind. Prepstar bereitet eine ganze Palette an köstlichen Gerichten und Zutaten durch einfaches Anbringen des gewünschten Zubehörs zu. Enthalten sind eine Flügelklinge, drei verschiedene Reibeeinsätze und zwei Aufsätze für die Zubereitung von Teig und das Aufschlagen von Sahne und Creme.

Ein weiterer Vorteil: Prepstar ist nur halb so groß wie vergleichbare Konkurrenzprodukte aber bietet durch seinen großen 4 Liter Behälter doppelt so viel Kapazität, wodurch auch größere Mengen auf einmal zubereitet werden können. Das Besondere: Das gesamte Zubehör kann in einem Aufbewahrungsbehälter verstaut werden, der wiederum in dem 4 Liter Behälter Platz findet. Durch dieses einzigartige, platzsparende Design findet Prepstar auch in kleinen Küchen Platz.

Das Gerät bietet drei Geschwindigkeitsstufen und einen zusätzlichen Pulsmodus sowie drei vorgespeicherte Programme, mit denen die Zubereitung noch einfacher von der Hand geht. Der Motor hat 350 Watt Leistung, womit selbst Nüsse und Eis mühelos zerkleinert werden. Die Schüssel des Prepstar ist spülmaschinenfest für die leichte Reinigung.

Mico – das revolutionäre Mikrowellengeschirr
Das Mico Mikrowellengeschirr ist eine schnelle und einfache Lösung, um leckere Snacks in der Mikrowelle zu zaubern. Egal, wo und wann, Mico bietet Komfort und Effizienz ohne Kompromisse beim Geschmack. Das ermöglicht die innovative HeatWave-Technologie: Die Mikrowellen werden von der kühlenden Silikonhülle reflektiert, während die Wärme in den Grillplatten im Inneren absorbiert wird, wodurch die Zutaten perfekt gekocht werden.
Erhältlich ist Mico in drei verschiedenen Ausführungen:

-Mico Egg für die Zubereitung von zwei pochierten Eiern oder Spiegeleiern in nur drei Minuten.
-Mico Potato für perfekte Ofenkartoffeln in nur 18 Minuten.
-Mico Toastie für die Zubereitung vielseitiger Grillsandwiches in nur fünf Minuten.

Neben Eiern, Kartoffeln und Sandwiches lassen sich mit den drei Mico-Modellen noch viele andere Gerichte zubereiten. So eignet sich Mico Toastie auch für die Zubereitung luftiger Waffeln, in Mico Egg lassen sich kleine Kuchen backen und Mico Potato eignet sich zum Braten von Fleisch und Fisch – alles ganz unkompliziert und schnell in der Mikrowelle. Auch der Abwasch geht leicht von der Hand, da alle Mico-Modelle spülmaschinenfest sind.

Homebake – die kompakte Bäckerei für Zuhause
Der neue Homebake Backautomat von Morphy Richards vereint kompaktes, modernen Design mit vielseitigen Funktionen. Mit 14 vorgespeicherten Programmen können verschiedene Brote und Teige zubereitet werden: Vollkornbrot, Ciabatta, Bagels, Croissants und glutenfreies Brot gelingen mühelos. Mit der praktischen Schnellbackfunktion ist frisches Brot schon in 90 Minuten fertig, während die Zeitvorwahl auch das Backen über Nacht ermöglicht – einfach alle Zutaten einfüllen, Programm wählen und am Morgen vom Duft des frischgebackenen Brots aufwachen. Das Gerät bietet 600 Watt Leistung und kann aufgrund seines platzsparenden Designs einfach verstaut werden.

Weitere Innovationen in den Bereichen Küche und Haushalt
Auf der IFA zeigt Morphy Richards noch weitere Produktneuheiten aus den Bereichen Küche und Haushalt, darunter die neuen Geräte der beliebten Turbosteam Produktserie für die Textilpflege. Auch die Toaster und Wasserkocher der neuen Frühstücksserie Evoke in zeitlosem Design können am Stand besichtigt werden.

Bei Interesse an einem exklusiven Gesprächstermin mit Produktvorführung kontaktieren Sie bitte morphyrichards@hbi.de. Sie finden Morphy Richards auf der IFA in Halle 9, Stand 205.

Das britische Unternehmen Morphy Richards, ein Mitglied der Glen Dimplex Group, ist ein führendes Unternehmen in der Herstellung elektrischer Haushaltsgeräte. Das Produktportfolio deckt den gesamten Haushaltsbereich ab und umfasst die Kategorien Breakfast, Worktop Cooking, Household Cleaning und Garment Care. Morphy Richards kann auf eine reiche Geschichte in der Herstellung von hochwertigen elektrischen Geräten zurückblicken. Seit 1936 kombiniert Morphy Richards, Pionier bei der Entwicklung des Dampfbügeleisens und des automatischen Toasters, bahnbrechende Technologie mit innovativem Design. So entstehen Produkte, die das Leben leichter machen. Über 90 Prozent der britischen Haushalte besitzen Geräte von Morphy Richards. Die Firmenzentrale mit Entwicklungszentrum liegt im britischen Manvers. Erhalten Sie weitere Informationen unter http://www.morphyrichards.de oder folgen Sie uns auf Facebook.

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Tourismus Reisen

Eröffnung des Vinea – The Living Experience Hotels in Dorf Tirol ein voller Erfolg

Siegen/Dorf Tirol, den 3.7.18- Mit dem neuen Vinea- The Living Experience, das kürzlich eröffnete, bringt Anna Rohrer nebst Familie frischen Wind in die Hotelwelt Dorf Tirols.
Konsequent schufen die Besitzer eine wohltuend andere Hotelwelt mit ihren 32 modern- gemütlichen Appartements samt atemberaubendem Blick über das Meraner Land, das Passeier- und Etschtal sowie den Vinschgau. Das Refugium ist in Südhangpanorama-Lage erbaut, ruhig und sonnig gelegen. Die Alleinstellungsmerkmale des Vinea werden bereits bei der Buchung deutlich, denn das Hotel heißt Gäste ab 18 Jahren willkommen und stellt sowohl ein Basic als auch Premium-Paket zur Wahl. Vom Ortskern Dorf Tirol bequem zu Fuß erreichbar, verfügt die Residenz über eine ungewöhnlich stilsichere, moderne Architektur sowie viele Annehmlichkeiten. So befindet sich auf der Dachterrasse ein Yoga-, Sauna- sowie Lounge Bereich. Im Erdgeschoss finden Gäste nicht nur den schön angelegten Sole Infinity Pool samt Ruhezonen vor. Auch ein begehbarer Weinschrank, der regionale und teils eigenhergestellte Köstlichkeiten beinhaltet, steht Tag und Nacht bereit. In der Urban Lounge nebst angegliederter Außenterrasse startet der Tag mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet, das viele Südtiroler Köstlichkeiten beinhaltet. Alle 32 Appartements sind mit Balkon oder Terrasse sowie einer Küchenzeile inklusive Geschirrspüler ausgestattet, verfügen über begehbare Duschen und/oder Badewannen, separaten WC, Föhn, Safe, Sat-TV sowie Klimaanlage. Zusätzlich steht den Gästen des VINEA ein Tiefgaragenplatz zur Verfügung. Wer gegen Abend Appetit bekommt, kann auf Wunsch und gegen Aufpreis die leckeren Gerichte aus der kleinen À-la-carte-Karte genießen.

In unserem neuen Vinea werden Urlaubsträume wahr und der Alltag gerät für ein paar Tage völlig in Vergessenheit. Für unser Refugium der vollkommenen Ruhe mit exklusiven Appartement-Suiten haben wir einen der schönsten Plätze Südtirols gewählt: Dorf Tirol über Meran! Hier dürfen Sie das Hier und Jetzt leben und das tun, worauf Sie gerade Lust haben!

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Vinea – The Living Experience
Anna Rohrer
Segenbühelweg 16
39019 Tirol
+39 0473 538 013
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Sonstiges

BERTOLLI® Olivenöl in neu geformter Lucca-Flasche

Eine Flasche wie Italien voller Geschmack, Tradition und Genuss

(NL/7491308153) 19. Juni 2018 Madrid/Frankfurt – BERTOLLI® Seit mehr als 150 Jahren bereichert und perfektioniert Bertolli Gerichte mit seinen preisgekrönten Olivenölen. Gegründet 1865 in einem kleinen Geschäft von Francesco Bertolli in Lucca, Italien, entwickelte sich Bertolli-Olivenöl bald zu einer Grundlage für gute Küche in der Toskana und schließlich weltweit.

Identität und Tradition Bertolli Olivenöl in neuer Flasche
Mit der Umgestaltung der neuen Flasche schlägt Bertolli die Brücke zwischen Tradition und Fortschritt ¬ zwischen gestern und heute. Das neue Design würdigt den Ursprung der Marke in Lucca: Die ovale Form spiegelt den öffentlichen Platz der Stadt wider, die Piazza dellAnfiteatro. Um Bertollis Stellenwert in der Vergangenheit und Gegenwart zu verdeutlichen, hat die Marke einen authentischen, aber modernen Look für die neue Flasche gewählt.

Die Kunst der Komposition feiner Olivenöle
deOleo legt großen Wert auf die Komposition seiner Olivenöle. Dieser Anspruch beginnt mit der Auswahl der optimalen Rohstoffe um daraus ein stets hochwertiges Qualitätsprodukt zu schaffen, ist die hohe Kunst der Master Blender gefordert. Mit ihrem Handwerk sorgen sie dafür, dass das Profil des Produkts hinsichtlich Geschmack, Geruch und Aussehen über das ganze Jahr hindurch einheitlich auf einem qualitativ hochwertigen Niveau bleibt.

Vielseitig, authentisch, unkompliziert Bertolli steht für italienische Esskultur
Die Qualität der Zutaten spielt in der italienischen Küche eine große Rolle frisch zubereitete, perfekt gewürzte Gerichte kommen auf den Tisch. Dabei sind sie stets authentisch und meist einfach und unkompliziert in der Zubereitung. Nicht aus der Küche wegzudenken ist natives Olivenöl extra, das sich seit Jahrzehnten bewährt hat und aufgrund seiner Vielseitigkeit auch heute noch das Herzstück der italienischen Kulinarik bildet. Natives Olivenöl extra kann zum Würzen und Anreichern von Speisen, zur Zubereitung von Salaten und zum Anbraten verwendet werden oder es ist einfach mit einem Stück frischen Ciabatta zu genießen. Damit folgt Bertolli einem simplen Prinzip: Mit wenigen essentiellen und frischen Zutaten sowie einer einfachen Zubereitung können köstliche Gerichte geschaffen werden, um den gemeinsamen Genuss mit Familie und Freunden wahrlich auszukosten.

Über Bertolli
Gegründet in der kleinen toskanischen Stadt Lucca in Italien, ist der Name Bertolli mit dem weltweit beliebtesten Olivenöl (hergestellt von deOleo) seit 150 Jahren ein Inbegriff des Genusses und der Küche Italiens. Herzstück der Marke Bertolli ist die Verpflichtung zur Qualität, die Hingabe zur Nutzung natürlicher Zutaten und die Tradition, hervorragende und geschmackvolle Lebensmittel anzubieten.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Politik Recht Gesellschaft

Eine Arbeitnehmerin will gekündigt werden. Was kann man ihr raten?

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Eine Arbeitnehmerin will gekündigt werden. Was kann man ihr raten?

Fachanwalt Bredereck

Es kommt vor, dass eine Arbeitnehmerin die Kündigung erhalten will. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Wahrscheinlichkeit, eine Sperrzeit auf den Bezug des Arbeitslosengeldes zu bekommen, ist regelmäßig geringer. Bei einer Eigenkündigung würde sie meist deutlich weniger Arbeitslosengeld bekommen. Und sie könnte im Endeffekt sogar eine Abfindung erhalten, wenn sie gegen die Kündigung vor dem Arbeitsgericht klagt und sich mit ihrer Arbeitgeberin auf einen Abfindungsvergleich einigt.

Zugegeben: Hier handelt es sich um ein Problem, dass nicht alle Arbeitnehmerinnen betrifft, die unzufrieden mit ihrem Arbeitsplatz sind, aber keine Eigenkündigung aussprechen wollen oder können. Die Frage ist für Mitarbeiterinnen interessant, die trotz innerer Kündigung konstant eine solide Arbeitsleistung abliefern und die man deshalb nicht aus dem Arbeitsverhältnis entlassen will. Schließlich wird die Chefin eine zuverlässige Mitarbeiterin freiwillig nicht vor die Tür setzen, erst recht nicht, wenn in der Branche Fachkräftemangel herrscht.

Solche Arbeitnehmerinnen sind gar nicht so selten! Sie möchten das Unternehmen oder den Tätigkeitsbereich wechseln, aber die eigene Arbeitsethik und das Pflichtgefühl dem Arbeitgeber oder den Kunden gegenüber treibt sie an. Für die Arbeitnehmerin ist das eine schwierige Situation: Vielleicht kann sie wegen der Sperrzeit nicht selbst kündigen oder eben aus Ethik und Pflichtgefühl. Und nicht selten schleppen sich diese Mitarbeiterinnen erkrankt und erschöpft zum Dienst. Das Problem: Über kurz oder lang brechen psychische und physische Krankheiten aus. Manch ein chronisches Rückenleiden hat hier seinen Ursprung.

Als Arbeitsrechtler und Anwalt kann ich niemandem dazu raten, sich am Arbeitsplatz pflichtwidrig zu verhalten und so die Kündigung zu provozieren. Das wäre nicht korrekt und das sollten Sie auch nicht tun. Was Sie allerdings tun können ist, auf sich und ihre Bedürfnisse zu achten und sich ärztlich untersuchen zu lassen, wenn Sie sich nicht gut fühlen. Häufig sind Arbeitnehmerinnen in dieser Lage eigentlich bereits arbeitsunfähig erkrankt. In diesem Fall sollten Sie zum Arzt gehen. Wenn er Sie arbeitsunfähig krankschreibt, ist das gut für Sie, weil Sie sich gesund pflegen können, aber regelmäßig schlecht für den Arbeitgeber, da er jetzt nicht mehr jeden Tag von Ihrer soliden Arbeitskraft profitiert.

Und Sie können darüber nachdenken, nicht mehr 150% bei der Arbeit zu geben. Als Arbeitnehmerin schulden Sie regelmäßig „nur“ eine Arbeitsqualität mittlerer Art und Güte. Das heißt, Sie müssen regelmäßig keine Höchstleistung bringen, sondern regelmäßig nur eine durchschnittliche. Wenn Sie damit anfangen, wird die Kündigung vielleicht bald in Ihrem Briefkasten liegen.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag: Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck unter der angegebenen Telefonnummer oder unserer Hotlinenummer an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten?

28.06.2018

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie auf der Homepage.

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Politik Recht Gesellschaft

Kündigung eines befristeten Arbeitsverhältnisses: Chancen auf eine Abfindung?

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Kündigung eines befristeten Arbeitsverhältnisses: Chancen auf eine Abfindung?

Fachanwalt Bredereck

Welchen Kündigungsschutz hat ein befristet beschäftigter Arbeitnehmer? Kann er sich auf das Kündigungsschutzgesetz berufen? Und: Hat er im Fall einer Kündigung Aussichten auf eine Abfindung? Diese Fragen klärt Arbeitsrechtler und Kündigungsschutzexperte Alexander Bredereck.

Im Fall einer Befristung hängt der Kündigungsschutz entscheidend davon ab, ob der Arbeitsvertrag eine „ordentliche Kündigung“ zulässt. Fehlt diese Klausel im befristeten Arbeitsvertrag, darf der Arbeitgeber nur fristlos kündigen. Und das geht nur, wenn der Arbeitnehmer seine arbeitsvertraglichen Pflichten gravierend verletzt, etwa wenn er einen Diebstahl begeht oder eine Körperverletzung.

Erlaubt der Arbeitsvertrag die ordentliche Kündigung, kann der Arbeitgeber das befristete Arbeitsverhältnis unter denselben Voraussetzungen kündigen wie ein unbefristetes – also deutlich einfacher als bei einer fristlosen Kündigung! Nur: Ist das Kündigungsschutzgesetz anwendbar, gelten für die ordentliche Kündigung regelmäßig dieselben strengen Regeln wie bei einem unbefristeten Arbeitsverhältnis. Kündbar ist das Arbeitsverhältnis in solchen Fällen nur aus betriebsbedingten, verhaltensbedingten oder personenbedingten Gründen.

Auf das Kündigungsschutzgesetz kann sich der Arbeitnehmer berufen, wenn in seinem Betrieb regelmäßig mehr als 10 Arbeitnehmer in Vollzeit beschäftigt sind und wenn sein (befristetes) Arbeitsverhältnis mehr als 6 Monate besteht. Wichtig: Bei der Arbeitnehmeranzahl rechnet man Teilzeitarbeitskräfte mit ein – also auch die Reinigungskraft, die nur einige Stunden in der Woche sauber macht.

Ist das Kündigungsschutzgesetz anwendbar, sollte sich der Arbeitnehmer gegen die Kündigung regelmäßig mit einer Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht wehren. Und sich damit entweder auf seinen Arbeitsplatz zurückklagen oder eine hohe Abfindung anstreben. Warum man in diesen Fällen Chancen auf eine Abfindung hat? Weil man mit der Kündigungsschutzklage gleichzeitig auf „Entfristung“ des Arbeitsverhältnisses klagen kann. Das macht öfter Sinn als man denkt: Häufig ist die Befristung unzulässig. In dem Fall stellt das Arbeitsgericht fest, dass das Arbeitsverhältnis unbefristet ist; mit der Folge für den Arbeitgeber, dass er seinen alten Mitarbeiter in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis aufnehmen muss. Oder er einigt sich mit ihm, dass das Arbeitsverhältnis endet und zahlt ihm eine hohe Abfindung aus.

Finden Sie heraus, ob sich eine Kündigungsschutzklage für Sie lohnt und wie ihre Chancen auf eine Abfindung sind! Gekündigten Arbeitnehmern biete ich eine kostenlose und unverbindliche telefonische Ersteinschätzung ihrer Abfindungs- und Klagechancen. Rufen Sie mich noch heute an in meiner Fachanwaltskanzlei für Arbeitsrecht an.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag? Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

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27.06.2018

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Kündigungsschutzklage: Welche Frist gilt? Was, wenn man sie versäumt?

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Kündigungsschutzklage: Welche Frist gilt? Was, wenn man sie versäumt?

Fachanwalt Bredereck

Gegen die Kündigung wehrt man sich vor dem Arbeitsgericht mit einer Kündigungsschutzklage innerhalb einer Frist von drei Wochen. Wer diese Frist versäumt, kann die nachträgliche Zulassung der Klage beantragen – theoretisch. Wann beginnt und wann endet die dreiwöchige Klagefrist? Unter welchen Umständen bewilligt das Gericht die nachträgliche Zulassung der Klage? Antworten hat Arbeitsrechtler und Kündigungsschutzexperte Alexander Bredereck.

Die Klagefrist beginnt mit dem Zugang des Kündigungsschreibens in den „Empfangsbereich“ des Arbeitnehmers, regelmäßig ist das der Briefkasten, jedenfalls aber ein Ort und ein Zeitpunkt, an dem man typischerweise damit rechnen kann, dass der Arbeitnehmer das Schreiben erhält. Wirft ein Bote das Kündigungsschreiben um 23:00 Uhr in den Briefkasten, gilt die Kündigung regelmäßig erst am nächsten Tag als zugegangen. Und mit dem Zugang an diesem Tag beginnt die Dreiwochenfrist.

Das Ende der Dreiwochenfrist für die Kündigungsschutzklage berechnet man wie folgt: Drei Kalenderwochen nach dem Zugangsdatum endet die Frist um 24:00 Uhr. Wenn die Kündigung beispielsweise am 26.06.2018 zugeht, endet die Klagefrist am 17.07.2018 um 24:00 Uhr. Fällt das Fristende auf einen gesetzlichen Feiertag, einen Samstag oder einen Sonntag, gilt die Ausnahmeregel, dass man die Kündigungsschutzklage noch am nächsten Werktag (Montag-Freitag) bis 24:00 Uhr einreichen kann – genauer: bis 23:59:59 Uhr.

Die Klage muss vor 24:00 Uhr bei Gericht eingehen, entweder vorab per Fax oder als unterschriebenes Original, eingeworfen in den Gerichtsbriefkasten. Achtung: Im Gerichtsbriefkasten gibt es einen Mechanismus, der um 00:00 Uhr umklappt. Wer sich da nur um Sekunden verspätet, hat Pech.

Was kann man tun, wenn man die Frist versäumt? Ist die Fristsäumnis unverschuldet, kann man die nachträgliche Zulassung der Klage beim Arbeitsgericht innerhalb einer Frist von zwei Wochen erreichen. Meistens stimmen die Arbeitsgerichte einem solchen Antrag allerdings nicht zu, etwa wenn man die Klage wegen eines Staus oder Unfalls verspätet im Gerichtsbriefkasten einwirft; oder wenn einen die Kündigung nicht erreicht, weil man bei Freund oder Freundin übernachtet hat, etc. Unverschuldet ist die Fristsäumnis, wenn man im genehmigten Erholungsurlaub war oder im Krankenhaus wegen eines Unfalls.

Ist die Fristsäumnis unverschuldet, kann man innerhalb einer Frist von zwei Wochen nach dem Urlaub oder dem Krankenhausaufenthalt die nachträgliche Zulassung der Klage erwirken. Wer auch diese Frist versäumt, verpasst endgültig seine Chance auf Arbeitsplatzerhalt oder auf eine Abfindung.

Zusammengefasst: Sorgen Sie dafür, dass Sie Postsendungen tatsächlich erhalten! Gehen Sie Ihre Post immer sorgfältig durch, besonders nach einer längeren Abwesenheit. Haben Sie eine Kündigung erhalten, rate ich dringend dazu, die Frist nicht auszureizen. Rufen Sie am besten noch am selben Tag oder am nächsten bei einem Arbeitsrechtler an, am besten bei einem Anwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht, und erkundigen Sie sich nach den Chancen einer Kündigungsschutzklage. In fast allen Fällen enden Kündigungsschutzklagen mit einem Abfindungsvergleich, der Ihnen häufig eine unerwartet hohe Abfindung einbringen kann.

Rufen Sie mich gern an in meiner Fachanwaltskanzlei für Arbeitsrecht oder unter meiner Kündigungshotline. In einer kostenlosen und unverbindlichen telefonischen Ersteinschätzung kläre ich auf über Klagechancen und die Aussichten auf eine Abfindung.

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26.06.2018

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Haftung eines Low Performers – Der innerbetriebliche Schadensausgleich

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen und Daniela Willer, wissenschaftliche Mitarbeiterin.

Haftung eines Low Performers - Der innerbetriebliche Schadensausgleich

Fachanwalt Bredereck

Arbeitnehmer sind nicht nur in ihrer Arbeitsweise, sondern auch in ihrem Leistungsniveau sehr unterschiedlich. Durchschnittlich kann man davon ausgehen, dass in einem Team von zehn Personen zwei Arbeitnehmer überdurchschnittlich gut sind, sechs Arbeitnehmer durchschnittlich gut und zwei Arbeitnehmer eben eine unterdurchschnittliche Leistung erbringen. Eine solche Schwankung ist sehr natürlich, denn Menschen haben alle unterschiedliche Stärken und Schwächen. Ein solches Risiko liegt immer bei den Arbeitgebern. Doch wie können Arbeitgeber vorgehen, wenn die sogenannten „Low Performer“ dem Unternehmen einen tatsächlichen wirtschaftlichen Schaden zufügen? In diesem Fall könnte ein innerbetrieblicher Schadenausgleich in Frage kommen.

Lohnkürzung. Ist dem Unternehmen tatsächlich ein Schaden durch die Arbeitsweise eines/einer bestimmten Arbeitnehmers/in entstanden, könnte die Schadenssumme ggf. mit dem Lohnanspruch des/der Arbeitnehmers/in aufrechenbar sein. Das heißt, der Lohn, der in der Regel zum Ende des Monats gezahlt wird, könnte um den entstandenen Schaden gemindert werden. Dies ist auch möglich, wenn zeitgleich eine Abmahnung oder Kündigung ausgesprochen wird.

Ein Beispiel dafür wäre, wenn der Mitarbeiter S eine wichtige Aufgabe erfüllen muss, wie zum Beispiel die Erstellung einer umfangreichen Abrechnung für einen Kunden. Für die Aufgabe werden von der Arbeitgeberin zwei Arbeitstage angesetzt. S beschäftigt sich mit der Aufgabe gerade einmal zwei Stunden, die restliche Zeit vertrödelt er. Dadurch ist sein Ergebnis so fehlerhaft und lückenhaft, dass seine Kollegin D Überstunden leisten muss, um die Aufgabe komplett neu auszuarbeiten. Der entstandene Schaden könnte hier zum einen der „umsonst“ gezahlte Lohn an den Mitarbeiter S sein, aber auch die Lohnzahlung für die Überstunden an die Mitarbeiterin D. In diesem Fall liegt auch nicht mehr eine Schlechtleistung, sondern eine Nichtleistung vor.

Verschulden des/der Arbeitnehmers/in. Damit die Arbeitgeberin im oben genannten Beispiel gegen den Arbeitnehmer S ihren Schadenersatzanspruch wegen nach § 280 BGB durchsetzen kann, ist das Verschulden des S eine Voraussetzung. Hätte er sich zumindest die erforderliche zumutbare Mühe gegeben und beide angesetzten Tage ausgenutzt, wäre seitens der Arbeitgeberin kein Schadenersatzanspruch durchsetzbar.

Aufrechnung mit dem Schadenersatzanspruch. Ist jedoch die Schlechtleistung bzw. Minderleistung als Nichtleistung wie in dem oben beschriebenen Fall auszuwerten, könnte die Arbeitgeberin einen Schadensersatzanspruch gegen den Arbeitnehmer S nach § 280 Abs. 1 BGB haben und diesen nach §§ 387 ff BGB mit dem Lohnanspruch verrechnen. Zu beachten ist dabei, dass nur gegen den Nettolohnanspruch aufgerechnet werden kann. Ferner kann nur bis zum Pfändungsfreibetrag nach §§ 850 ff ZPO aufgerechnet werden, damit die Arbeitnehmer ihr Existenzminimum wahren können.

Tipps für Arbeitgeber. In der Praxis ist eine Schlechtleistung bzw. Nichtleistung schwer nachweisbar bzw. feststellbar. Arbeitgeber sollten in einem solchen Fall dafür sorgen, dass sie genug handfeste Beweise haben und sich bzgl. einer Einschätzung unbedingt von einem Fachanwalt für Arbeitsrecht beraten lassen.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Arbeitsrecht, insbesondere Kündigung und Aufhebungsvertrag? Auf der Homepage finden Sie als Arbeitgeber/in alle Informationen zum Thema Kündigungsschutz, Kündigungsgründe, Betriebsratsanhörung etc

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit der Prüfung von Ansprüchen aus dem Arbeitsverhältnis, dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Durchsetzung von Ansprüchen und Kündigungen. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten?

20.06.2018

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Kündigung wegen Diebstahls: Chancen auf eine Abfindung?

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Kündigung wegen Diebstahls: Chancen auf eine Abfindung?

Fachanwalt Bredereck

Im Unternehmen ist geklaut worden. Ein Mitarbeiter wird verdächtigt und vor die Tür gesetzt: Fristlose Kündigung. Gegen die wehrt er sich mit einer Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht. Im Prozess staunt der Chef nicht schlecht: Er soll dem vermeindlichen Dieb eine Abfindung zahlen; das Verfahren soll mit einem Abfindungsvergleich beendet werden. Warum sich das für den Arbeitgeber fast immer lohnt, erklärt Kündigungsschutzexperte Alexander Bredereck.

Für den Arbeitgeber ist eine Kündigung immer riskant. Selbst wenn er sich ganz sicher ist, selbst wenn er den Diebstahl sogar selbst beobachtet hat: Bei einer fristlosen Kündigung wegen Diebstahls muss er bestimmte arbeitsrechtliche Vorschriften einhalten, sonst kassiert das Arbeitsgericht die Kündigung. Der gekündigte vermeidliche Dieb muss dann wieder eingestellt werden, ihm müssen Lohn und Gehalt nachgezahlt werden, mitsamt Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil der Sozialversicherungsbeiträge.

Wer sich an den Emmely-Fall erinnert, der weiß, dass das sehr teuer werden kann für den Arbeitgeber. Im Emmely-Fall klagte eine langjährige Kassiererin gegen ihre Kündigung, die sie wegen Diebstahls von Kleinstwerten erhalten hatte. Nach circa fünf Jahren verlor der Arbeitgeber den Rechtsstreit in letzter Instanz vor dem Bundesarbeitsgericht. Seiner ehemaligen Arbeitnehmerin musste er sehr viel Geld nachzahlen. Auch wenn nur wenige mit ihrer Kündigungsschutzklage bis vor das Bundesarbeitsgericht ziehen: Viele Kündigungsschutzverfahren gehen in die Berufung und ein Urteil erhält man vom Landesarbeitsgericht, dem Berufungsgericht, regelmäßig auch erst nach ein bis zwei Jahren – für den Arbeitgeber ein enormes Risiko.

Um dieses Risiko auszuschließen, wird jeder wirtschaftlich denkende Arbeitgeber einem Abfindungsvergleich regelmäßig doch noch zustimmen. Der gekündigte Arbeitnehmer muss das wissen, wenn er sich überlegt, ob er gegen eine Kündigung vorgehen will. Auch wenn es auf den ersten Blick für den wegen Diebstahls fristlos gekündigten Mitarbeiter nicht gut aussieht: Der Arbeitgeber muss Formvorschriften einhalten, fristlos kündigen darf er nur innerhalb von zwei Wochen nach Kenntnis der Kündigungsgründe, er muss den Betriebsrat ordnungsgemäß anhören und er muss den Diebstahl gerichtsfest darlegen und beweisen. An diesen Vorgaben scheitern Arbeitgeber immer wieder vor Gericht.

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18.06.2018

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