Tag Archives: Erneuerbare Energien

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GS YUASA bestückt erstes Dual Chemistry Energiespeichersystem im Container

Sichert bei der Versorgung durch erneuerbare Energien ab

GS YUASA bestückt erstes Dual Chemistry Energiespeichersystem im Container

Die Energiespeicherplattform ADEPT funktioniert mit einer Batterie-Kombination von GS YUASA.

Düsseldorf, Februar 2019 – GS Yuasa Battery Europe Ltd hat die weltweit erste Energiespeicherplattform auf Container-Basis mitentwickelt und -gebaut. Eine Kombination aus Blei-Säure- und Lithium-Ionen-Batterien speist hier einen Energiewandler und kontrolliert die Einspeisung von lokal erzeugter erneuerbarer Energie ins Netz. Das Dual Chemistry System vereint die Vorteile beider Batterietechnologien: die schnelle Speicherfähigkeit von Lithium-Ionen-Zellen sowie die Entladedauer über eine langen Zeitraum von Blei-Säure-Batterien. Damit bietet es eine äußerst wirtschaftliche und nachhaltige Lösung, denn beide Typen kommen dort zum Einsatz, wo sie ihre Vorteile ausspielen.

Der Einsatz der Plattform ADEPT funktioniert ganz unkompliziert, da das System in einem eigenständigen Seefracht-Container untergebracht ist. Damit lässt es sich schnell in jede Microgrid-Konfiguration für erneuerbare Energien integrieren und benötigt keinen zusätzlichen Innenraum.
Die Plattform verfügt über zwei Batteriesysteme von GS YUASA: ein Lithium-Ionen-Batteriesystem mit 75kWh inklusive 36 LIM50-Modulen sowie ein ventilgeregeltes Blei-Säure-Batteriesystem mit 250kWh inklusive 240 SLR500-Zellen. Beide Systeme sind an eine bidirektionale 100kW-Energieumwandlungs-Unit sowie an vollständige Überwachungs- und Batteriemanagementsysteme angeschlossen.

Das Dual-Chemistry-Batteriesystem von GS YUASA, das ADEPT nutzt, speichert die von Windkraftanlagen erzeugte Energie sowie die Energie der Solarpanels auf dem Dach des Containers. Diese erneuerbaren Energien werden dann, kontrolliert durch den ADEPT Microgrid-Manager, in das GS YUASA Werk eingespeist. Ziel ist es, die instabile schwankende Produktion der erneuerbaren Energien auszugleichen und optimale Sicherheit bei der Energieversorgung zu gewährleisten.

Für die Entwicklung der Plattform ADEPT (Advanced multi-Energy management and oPTtimisation time shifting platform) arbeitete GS YUASA mit der Infinite Group, der University of Sheffield und Innovate UK zusammen. Gebaut wurde das System in der Batterieproduktionsanlage von GS YUASA im Rassau Industrial Estate in Ebbw Vale, Wales, Großbritannien.
Das erste Projekt dieser Art war ein voller Erfolg und erfüllte alle gesetzten Ziele inklusive Leistung und Kosten. In 2019 wird das Energiespeichersystem in weiteren Projekten in Südwales zum Einsatz kommen.

GS YUASA ist einer der größten Hersteller und Lieferanten von wiederaufladbaren Batterien mit Produktionsstätten weltweit und einem weitreichenden Marketing- und Distributionsnetzwerk in Europa. Das breite Angebot an Blei-Säure- und Lithium-Ionen-Batterien deckt die meisten bekannten Industrie-Applikationen ab, wie Sicherheits- und Alarmsysteme, USV- und Notlichtsysteme sowie OEM-Ausrüstung. Zu den drei Geschäftsbereichen zählen neben Industrial (Industriebatterien für Standby- und zyklische Anwendungen) die Bereiche Automotive und Motorcycle (Automobil- und Motorrad-Starterbatterien).
Die GS YUASA Battery Germany GmbH, gegründet 1983 als YUASA Battery (Europe) GmbH, hat ihren Sitz in Düsseldorf und betreut von dort aus 15 Länder innerhalb Europas.
GS YUASA ist offizieller Club95-Partner von F95 Fortuna Düsseldorf.

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Francois Trabucco neuer Geschäftsführer der VSB Énergies Nouvelles

VSB Gruppe mit neuer Führungsspitze in Frankreich

Francois Trabucco neuer Geschäftsführer der VSB Énergies Nouvelles

Francois Trabucco, Geschäftsführer VSB Énergies Nouvelles (Frankreich)

Nimes/Dresden, 10. Januar 2019 – Wechsel in der Geschäftsführung: Francois Trabucco führt ab sofort die Geschäfte der VSB Énergies Nouvelles. Er übernimmt damit die Verantwortung für den Ausbau der Projektentwicklung und Betriebsführung in den Bereichen Windenergie und Photovoltaik auf dem französischen und tunesischen Markt.

Francois Trabucco bringt umfangreiche Führungserfahrung in die neue Aufgabe ein. Der 38-Jährige ist bereits seit sechs Jahren für VSB Énergies Nouvelles als Direktor Vertrieb, Business Development und Projektentwicklung tätig. Zuvor arbeitete er unter anderem für Vestas Wind Systems als Manager für Qualität, Sicherheit und Umwelt und bei der Societe du Pipeline Sud Europeen (SPSE), ein Tochterunternehmen der französischen TOTAL Gruppe. Sein Werdegang führte ihn neben Frankreich nach Italien, Griechenland, Spanien, Portugal und die Türkei. Trabucco ist Diplom-Umweltingenieur und studierte in Marseille.

„Frankreich ist einer der Kernmärkte der VSB Gruppe mit großem Wachstumspotenzial für die Erneuerbaren Energien. Der großflächige Ausbau von Wind und Sonne wird entscheidend dazu beitragen, bis 2030 das Ziel der Regierung von 40% grüner Stromerzeugung zu erreichen“, betont Marko Lieske, Geschäftsführer der Konzernmutter VSB Holding GmbH. „Wir freuen uns, zusammen mit Francois Trabucco diesen Ausbau voranzutreiben und die Spitzenposition der VSB auszubauen, so Lieske weiter.

Francois Trabucco folgt auf Emmanuel Macqueron, der die Geschäfte seit 2003 führte. Er widmet sich künftig neuen beruflichen Herausforderungen. Der Wechsel ist verbunden mit dem Dank an Emmanuel Macqueron für seine engagierte und erfolgreiche Arbeit. Unter seiner Führung ist es gelungen, VSB in Frankreich in der Spitzengruppe der Projektentwickler für Erneuerbare Energien zu positionieren.

VSB Énergies Nouvelles – ein Tochterunternehmen der VSB Gruppe
Die VSB Gruppe mit Hauptsitz in Dresden, Deutschland, zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks sowie deren Betriebsführung und Instandhaltung. Seit 1996 hat VSB mehr als 470 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 900 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,4 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 300 Mitarbeiter an 16 Standorten, darunter fünf in Frankreich, tätig. VSB energies Nouvelles wurde 2001 gegründet.

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks sowie deren Betriebsführung und Instandhaltung. Seit 1996 hat VSB mehr als 470 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 900 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,4 Milliarden Euro geplant und errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind über 300 Mitarbeiter an 16 Standorten tätig.

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aventron AG vertraut auf Betriebsführung der VSB Gruppe

Dresden/Münchenstein, 8. Januar 2019 – Die Schweizer aventron AG hat die VSB Service GmbH, ein Unternehmen der VSB Gruppe, mit der Betriebsführung von mehreren Windparks in Deutschland beauftragt. Die Anlagen in den Bundesländern Brandenburg, Thüringen, Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen verfügen zusammen über eine Nennleistung von rund 52 MW und sind zwischen 2011 und 2015 in Betrieb gegangen.

VSB Service (vormals firmierend als WSB Service Deutschland GmbH) hat den Zuschlag im Rahmen einer Ausschreibung gewonnen. Der Schweizer Kraftwerksbetreiber für Erneuerbare Energien aus dem Kanton Basel übergibt damit Windenergieanlagen der Typen Enercon, Senvion und Vestas in die Hände der VSB. Der Leistungsumfang deckt die komplette kaufmännische und technische Betriebsführung der Parks ab. „Wir freuen uns über das Vertrauen der aventron AG in unseren Service. Damit bauen wir unser Portfolio auf über 650 MW Wind- und Solarleistung sowie 11 Umspannwerke in der Betreuung aus“, so Gerrit Schmidt, Geschäftsführer VSB Service GmbH.

VSB und aventron arbeiten bereits seit 2014 in Sachsen und Thüringen zusammen. Dazu Antoine Millioud, CEO der aventron AG: „Gegenüber unseren Aktionären tragen wir im Hinblick auf die langfristige Kosten- und Planungssicherheit die Verantwortung, die Energieparks wirtschaftlich und technisch optimal zu führen. VSB überzeugt uns mit langjähriger Erfahrung und Zuverlässigkeit als Betriebsführer“.

VSB Service – ein Unternehmen der VSB Gruppe
VSB mit Hauptsitz in Dresden zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks sowie der Betriebsführung und Instandhaltung. Seit 1996 hat die Unternehmensgruppe mehr als 470 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 900 Megawatt installierter Leistung entwickelt, geplant und errichtet. Europaweit befinden sich 1,3 GW in der kaufmännischen und technischen Betriebsführung.

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks sowie deren Betriebsführung und Instandhaltung. Seit 1996 hat VSB mehr als 470 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 900 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,4 Milliarden Euro geplant und errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind über 300 Mitarbeiter an 16 Standorten tätig.

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Neues Förderprogramm für Erneuerbare Energien in Finnland aufgelegt

Gesetz über die Förderung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen 1396/2010 wurde am 23. Mai 2018 in Finnland genehmigt

Die Windkraft produzierte im Jahr 2017 rund 5,6% des gesamten finnischen Stroms. Bis zum Frühjahr 2018 wurden neue Windenergieprojekte für fast 15.500 MW veröffentlicht, mit einem Anteil von etwa 2.000 MW an Offshore-Projekten. Die Gesamtzahl an Projekten in verschiedenen Entwicklungsphasen wird zu Gesamtinvestitionen von mehr als 23 Milliarden EUR in Finnland führen. Allerdings hat die Entwicklung in letzter Zeit in Erwartung eines neuen Förderprogramms etwas an Dynamik verloren.

Windkraftbetreiber haben lange auf ein neues Förderkonzept rund um erneuerbare Energien gewartet. Das finnische Parlament hat nun am 23. Mai 2018 das Regierungsgesetz 175/2017 durch die Verabschiedung einer Novelle zum Einspeisetarifgesetz (Gesetz über die Förderung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen 1396/2010) genehmigt. Nach dem neuen Gesetz werden dem Einspeisetarifgesetz Bestimmungen hinzugefügt, die für ein technologieneutrales Ausschreibungsverfahren sorgen, das auf einem Prämiensystem basiert. Das neue Gesetz muss von der Europäischen Kommission noch genehmigt werden, bevor es in Kraft tritt.

Gemäß der Energie- und Klimastrategie für 2030, die am 24. November 2016 von der finnischen Regierung verabschiedet wurde, wird die jährliche Stromproduktion, die im Rahmen der neuen Förderregelung ausgeschrieben wird, 2 TWh betragen. Die Regierung hat jedoch im Anschluss erklärt, dass sie im Herbst 2018 dem Parlament einen Vorschlag unterbreiten wird, der die weitere Verwendung von Kohle verbieten soll. Sollte der Antrag genehmigt werden, wird sich die gesamte von der Regelung abgedeckte jährliche Stromproduktion mit hoher Wahrscheinlichkeit von 2 TWh auf 1,4 TWh verringern. Sollte diese Reduktion tatsächlich durchgeführt werden, ist zu erwarten, dass nur eine einzige Auktionsrunde arrangiert wird. Zeitlimits dazu sind noch nicht festgelegt, allerdings ist eine Durchführung im Dezember 2018 zu erwarten.

Umfangreiche Förderregelung – Wasserkraft nicht im Subventionsschema

Nach dem neuen Gesetz wird das neue Subventionsschema für Windkraft, Solarenergie, Wellenkraft, Biogas und Holzkraft angewendet. Die Wasserkraft ist jedoch explizit vom Fördersystem ausgeschlossen. Den Zuschlag ginge an das Angebot mit der niedrigsten Prämie und einer jährlichen Stromproduktion, die die in der Ausschreibung ausgewiesene Produktion nicht überschreiten. Die angebotene Prämie müsste unter den Schwellenpreis des Verfahrens fallen, der anfänglich bei 53,5 EUR / MWh liegt, wie bei dem derzeitigen Einspeisetarifsystem. Die Subvention kann für maximal 12 Jahre gewährt werden.

Erfüllungsvoraussetzungen im Auktionsverfahren

Das Projekt muss die Voraussetzungen für den Auktionsprozess erfüllen. Um für ein Auktionsverfahren in Frage zu kommen, muss eine Durchführbarkeit gesichert sein, die einen schnellstmöglichen Baustart ermöglicht. Der Stromerzeuger muss daher bestimmte physische Teilnahmebedingungen erfüllen, um am Ausschreibungsverfahren teilnehmen zu können. Die Energiebehörde überprüft die Erfüllung dieser Bedingungen als Teil des Prozesses zur Auswahl von Stromerzeugern, die sich für das Prämiensystem qualifizieren. Mit Abgabe des Angebots im Auktionsverfahren wird in diesem Zusammenhang eine Teilnahmegebühr (von derzeit 2.500 EUR pro Gebot) fällig. Ein weiteres wichtiges Ziel besteht darin, die Lebensfähigkeit der Projekte zu gewährleisten, was im Rahmen des Prozesses zwingend zu der Abgabe einer Partizipationsgarantie und einer Baugarantie führt. Um am Ausschreibungsverfahren teilnehmen zu können, muss der Stromerzeuger eine Beteiligung leisten, die sich aus der Höhe der jährlich zu produzierenden Stromvolumens multipliziert mit 2 EUR / MWh zusammensetzt. Die Höhe der Leistung zur Bausicherheit ergibt sich aus der angebotenen Jahresproduktion multipliziert mit 16 EUR / MWh. Der Stromerzeuger ist verpflichtet, Strom aus erneuerbaren Energiequellen gemäß den Ausschreibungsbedingungen zu erzeugen. Kommt der Stromerzeuger seiner Verpflichtung nicht nach, wird mit einigen Ausnahmen ein Unterproduktionsausgleich an den Staat gezahlt.

HPP mit führender Rolle als Rechtsexperte

HPP ist einer der führenden Rechtsexperten im Energiesektor in Finnland. Wir verfolgen aktiv die Entwicklung und Implementierung des neuen Prämiensystems und unterstützen Kunden in allen Fragen in diesem Zusammenhang.

Björn Nykvist Partner

Björn Nykvist ist spezialisiert auf Bank- und Finanzgeschäfte, M & A und Immobilientransaktionen und berät Kunden bei Investitions- und Strukturierungsfragen für ausländische Investoren im Bereich der Erneuerbaren Energien und Windenergieprojekten. Björn verfügt über eine langjährige Erfahrung in verschiedenen Transaktionen und Finanzierungen im Energiesektor im Allgemeinen und in der Windenergie. Er wird von Projektentwicklern und Investoren gleichermaßen geschätzt.

HPP, die mit ca. 75 Juristen zu den führenden Full Service-Wirtschaftskanzleien Finnlands gehört, ist 1975 gegründet, und durch das konstante Wachstum in den letzen Jahrzehnten zu einer der etablierten Kanzleien der Finnischen Kanzlei-Top10 geworden.

HPP legt einen besonderen Branchensfokus auf die Bereiche Technologie & Software / Transport & Logistik / Banking, Finance & Versicherung / Pharma & Life Sciences / Immobilien.

HPP steht ständig hoch in den Rankings von renommierten internationalen Anwaltsverzeichnissen und gehört zu „Tier1“ insbesondere in drei Kategorien: Energie & Naturresourcen / Technologie, Media & Telekom / Schifffahrt & Transport. In mehreren Bereichen, die nicht gesondert gerankt werden, wie u.a. Umwelt, Insolvenz, Versicherung und Pharma & Life Sciences, ist HPP dementsprechend eine der führenden Kanzleien in Finnland.

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MVeffizient, die Kampagne für mehr Energieeffizienz im Land, informiert über Wärmeerzeugung aus nachwachsenden Rohstoffen

Energiekosten sparen, Klima schützen: Jeder Liter Heizöl, der durch Holzhackschnitzel ersetzt wird spart 0,65 EUR und 2,85 kg CO2!

MVeffizient, die Kampagne für mehr Energieeffizienz im Land, informiert über Wärmeerzeugung aus nachwachsenden Rohstoffen

BU: Sabine Krüger, Akademie für Nachhaltige Entwicklung, beim Auftakt der Kampagne MVeffizient. Foto

Im Rahmen der Kampagne MVeffizient informiert die Landesenergie- und Klimaschutzagentur Mecklenburg-Vorpommern GmbH (LEKA MV) im Auftrag des Energieministeriums Unternehmen aus den Schlüsselbranchen Tourismus, Ernährung und Gesundheit über Energieeinspar-maßnahmen. Auftraggeber der mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) geförderten dreijährigen Kampagne ist das Energieministerium des Landes. Das Informationsangebot umfasst kostenfreie und unverbindliche Vor-Ort-Beratungen durch die Energieeffizienz-Experten der LEKA MV, um unternehmens-spezifisch relevante Handlungsfelder zu identifizieren, Fördermöglichkeiten aufzuzeigen, über den Einsatz erneuerbarer Energien zu informieren und Kontakte zu Energieberatern herzustellen. Darüber hinaus finden regelmäßig MVeffizient-Stammtische an wechselnden Orten in Mecklenburg-Vorpommern statt, die Unternehmen aus der Region eine Plattform bieten, sich über Energieeffizienzmaßnahmen auszutauschen.

Am 21.11.2018 findet der nächste Stammtisch (1) bei der Firma Biotherm in Hagenow statt, mit Fokus auf Wärmeerzeugung aus nachwachsenden Rohstoffen. Wir informieren vorab über das Thema.

Von Lagerfeuerromantik zum modernen Heiz-(kraft)werk.
Seit Jahrtausenden nutzen Menschen Holz als nachwachsenden Rohstoff in vielfältigster Weise, der Einsatz als Brennstoff zur Wärmeerzeugung ist wohl die ursprünglichste Form. Vor dem Hintergrund des Klimawandels, knapper werdenden fossilen Ressourcen und mit mittlerweile sehr ausgereiften Technologien ist der Brennstoff Holz wieder auf dem Vormarsch: sein Anteil an der gesamten Endenergieversorgung in Deutschland hat sich in den letzten fünf Jahren auf circa 4% verdoppelt. Rund 135 Millionen Kubikmetern Holz werden jährlich in Deutschland genutzt, ungefähr die Hälfte davon energetisch. Da bei der Verbrennung von Holz nicht mehr klima-schädliches CO2 freigesetzt wird, als beim Wachstum der Pflanzen gebunden wurde, werden so ungefähr 30 Millionen Tonnen CO2 im Jahr eingespart. Doch hier geht es weniger um knisternde Kaminöfen im Eigenheim als vielmehr um die gewerbliche Nutzung von Holz als nachwachsenden Rohstoff zur Wärmeerzeugung.

Energiekosten sparen, Klima schützen: Jeder Liter Heizöl, der durch Holzhackschnitzel ersetzt wird spart 0,65 EUR und 2,85 kg CO2! (2)
Im gewerblichen Bereich kommen vorwiegend Holzpellets und Holzhackschnitzel zum Einsatz, die in den entsprechenden Heiz- und Biomassekesseln verbrannt werden. Die Anlagen zur Verfeuerung sind heute technisch ausgereift und vielfältig einsetzbar: von Leistungen ab 50 kW bis in den Megawatt-Bereich in industriellen Heiz-(kraft)werken. Sie sind im Dauereinsatz grundlastfähig und können annähernd jede zentrale Feuerungsanlage ersetzen, von der einfachen Objektheizung über Nah- und Fernwärmenetze bis hin zur Dampferzeugung, sowie mittels nachgeschalteter Anlagenerweiterungen auch zur Erzeugung von Strom und Kälte.

Die Herkunft macht den Unterschied, für Kosten und Klima.
Energieholz stammt nicht nur aus dem Wald, auch Abfälle aus Garten- und Landschafts-pflege können energetisch verwertet werden. Allerdings können die unterschiedlichen Qualitäten der Brennstoffe, Feuchtigkeit und Verschmutzung, auch zu Problemen im Anlagenbetrieb führen, die wiederum Energieverluste, erhöhte Abgaswerte und Wartungs-kosten nach sich ziehen. Und nicht zuletzt sind bei erhöhtem Schadstoffausstoß sowohl die Genehmigungsfähigkeit als auch die Umweltverträglichkeit in Gefahr. In manchen Fällen kann daher die Vergabe von Planung, Errichtung und Betrieb einschließlich Brennstoffversorgung an ein spezialisiertes Contracting-Unternehmen wirtschaftlicher sein.
Im Durchschnitt 50% Förderquote.

Durch Kombination von Bundes- und Landesfördermitteln von BAFA, KfW und LFI werden im Durchschnitt 50% der Kosten für Planung und Investition gefördert. Der Tilgungszuschuss beträgt bis zu 50.000 Euro je Einzelanlage, bei innovativen Anlagen sogar bis zu 100.000 Euro. Werden besonders ineffiziente Heizungsanlagen ausgetauscht, gewährt das BMWi im Rahmen des sog. „Heizungspakets“ einen um 20 Prozent erhöhten Tilgungszuschuss.

Der Umstieg auf eine nachhaltige Wärmeerzeugung wirkt sich also nicht nur positiv auf die Ökobilanz eines Unternehmens aus, die vergleichsweise hohen Förderquoten und günstigen Betriebskosten sind auch wirtschaftlich attraktiv. Auch fällt das Brennstoffkostenrisiko für die Zukunft deutlich geringer aus als bei vielen fossilen Brennstoffen. Und insbesondere in ländlichen Regionen bieten sich vielfältige Chancen zur branchenübergreifenden Zusammenarbeit und damit Stärkung der regionalen Wirtschaft.

(1) https://www.mv-effizient.de/mveffizient-stammtisch-bei-biotherm-in-hagenow/
(2) Quelle: C.A.R.M.E.N. e.V. (Centrales Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk e.V.)

Weiterführende Informationen zu Förderprogrammen
https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Energie-Umwelt/F%C3%B6rderprodukte/F%C3%B6rderprodukte-(S3).html
https://www.lfi-mv.de/foerderungen/klimaschutz-projekte-in-wirtschaftlich-taetigen-organisationen/index.html
https://www.lfi-mv.de/export/sites/lfi/foerderungen/klimaschutz-projekte-in-wirtschaftlich-taetigen-organisationen/download/Foerderhoehenmerkblatt-Unternehmen.pdf
Marktübersicht Holzhackschnitzel: https://www.carmen-ev.de/infothek/preisindizes/hackschnitzel
Marktübersicht Holzhackschnitzel-Anlagen: https://mediathek.fnr.de/hackschnitzel-heizungen-marktubersicht.html

Über die Landesenergie- und Klimaschutzagentur Mecklenburg-Vorpommern GmbH.
Die Landesenergie- und Klimaschutzagentur Mecklenburg-Vorpommern GmbH (LEKA MV) mit Standorten in Stralsund, Schwerin und Neustrelitz, wurde 2016 gegründet, um die Energiewende in Mecklenburg-Vorpommern voranzutreiben. Damit zukünftig Strom größtenteils aus erneuerbaren Energien bezogen und der Ausstoß von Treibhausgasen auf ein Minimum reduziert wird, zeigt LEKA MV, wie öffentliche Einrichtungen, Unternehmen sowie Privatpersonen achtsam mit Ressourcen umgehen können. Dabei stehen für die acht Mitarbeiter Themen wie der Klimaschutz in den Kommunen, die Energieeffizienz in Unternehmen und das Umweltbewusstsein jedes Einzelnen im Fokus.

Über die Kampagne MVeffizient.
MVeffizient ist die Kampagne für mehr Energieeffizienz in Mecklenburg-Vorpommern und wird von der Landesenergie- und Klimaschutzagentur Mecklenburg-Vorpommern GmbH (LEKA MV) im Auftrag des Energieministeriums durchgeführt. Insgesamt informieren vier Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Firmen aus den Schlüsselbranchen Tourismus, Ernährung und Gesundheit rund um die Themen Energieeffizienz und mögliche Energieeinsparmaßnahmen. Die Kampagne wird über einen Zeitraum von drei Jahren durchgeführt und mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Weitere Infos unter: www.mv-effizient.de

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LEKA MV GmbH
Gunnar Wobig
Zur Schwedenschanze 15
18435 Stralsund
+49 3831 457037
gunnar.wobig@leka-mv.de
http://www.mv-effizient.de

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LEKA MV GmbH
Maria Horn
Bertha-von-Suttner-Str. 5
19061 Schwerin
+49 385 3031642
maria.horn@leka-mv.de
http://www.mv-effizient.de/presse/pressemitteilungen/

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Mit Energie anpacken: SAUBER ENERGIE startet neue Klimaschutz-Kampagne

(Mynewsdesk) Köln, 01.10.2018 – Klimaschutz ist mehr als Ökoenergie, und jeder kann etwas fürs Klima tun. Das ist der Kern einer neuen Kampagne der SAUBER ENERGIE, die heute startet. Der Kölner Ökoenergie-Anbieter ruft im ersten Schritt unter dem Leitmotiv „Mit Energie anpacken“ zu vielfältigen Klimaschutz-Aktionen auf. Das Besondere: Auch kleine Schritte können in der Gemeinschaft nachhaltige Veränderung bewirken, denn die Aktivitäten der Teilnehmer sind verbunden mit konkreten Investitionen der SAUBER ENERGIE in Klimaschutz- und Waldaufforstungs-Projekte.

Auf der Aktions-Seite www.mit-energie-anpacken.de werden alle Infos und Anmeldemöglichkeiten bereitgestellt. Über folgende Aktionen ruft SAUBER ENERGIE zum Mitmachen auf:

Growfunding: „Laufen für den Wald“
Unter dem Motto „Laufen für den Wald“ werden Spenden initiiert, die nach dem Prinzip des Growfundings funktionieren: Für jeden erlaufenen Kilometer innerhalb der Kampagnenetappen spendet SAUBER ENERGIE einen Euro an ein Waldaufforstungsprojekt des gemeinnützigen Bergwaldprojekt e.V. im Spessart. Teilnehmen kann jeder, der bei einer offiziellen Laufveranstaltung in Deutschland mitmacht. Je mehr Laufbegeisterte teilnehmen, desto mehr kommt in den Spendentopf. So trägt jeder kleine Schritt zu einem positiven Effekt für das Klima bei. Als Dankeschön fürs Mitmachen werden unter allen Teilnehmern drei Paar hochwertiger Barfußschuhe verlost.

Baumbotschafter: „Ich bin Baumbotschafter, weil …“
In welcher Form sind Bäume deine Energiequelle? Welche Walderlebnisse haben dich positiv geprägt? Was macht dich zum Baumbotschafter? SAUBER ENERGIE ruft dazu auf, ein ganz persönliches Statement „pro Baum“ abzugeben. Für die ersten 500 Baumbotschafter wird ein Baum in einem Waldgebiet im Sauerland gepflanzt, das durch den Sturm Ela 2014 besonders schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde. Eine wichtige Hilfe für einen gesunden Wald. Außerdem erhalten die besten fünf Baumbotschafter 25 qm Buchenwald in Wershofen/Eifel, die für die nächsten 50 Jahre von der SAUBER ENERGIE gepachtet und unter Schutz gestellt werden. Bestätigt per persönlichem Zertifikat, inklusive genauer Koordinaten und einem signierten Buch aus der Waldakademie des Försters Peter Wohlleben, Autor des Bestsellers „Das geheime Leben der Bäume“.

Klimaschützer: „Wie gibst Du Deine Energie weiter?“
Klimaschutz geht jeden Einzelnen von uns an. Doch alleine können wir’s nicht schaffen, nur gemeinsam werden wir etwas bewegen – auch über Generationen hinweg. Wie gibst Du Energie für den Klimaschutz weiter? Wie inspirierst du deine Kinder, Familie, Nachbarn? Der Appell der SAUBER ENERGIE: Werde Klimaschützer und erzähle deine Geschichte. Die ersten 50 Teilnehmer kommen in den Genuss eines „klimaneutralen Jahres“. Das heißt, der durchschnittliche CO2-Fußabdruck eines Jahres wird durch SAUBER ENERGIE Klimaschutzprojekte ausgeglichen. Außerdem erhalten drei ausgeloste Klimaschützer freien Eintritt ins renommierte Klimahaus in Bremerhaven inklusive Übernachtung im 4-Sterne-Hotel Atlantic Sail City.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/ny5ix4

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/energie/mit-energie-anpacken-sauber-energie-startet-neue-klimaschutz-kampagne-16879

Die SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG ist ein Stadtwerke-Verbund in Köln, der 2010 von sechs Regionalversorgern aus Nordrhein-Westfalen und Hessen gegründet wurde, um umweltbewussten Menschen eine saubere Energiealternative zu bieten. Angeboten werden die Produkte SAUBER STROM und SAUBER GAS. Mit über 30.000 Kunden bundesweit hat sich die SAUBER ENERGIE als zuverlässiger Ökoenergiespezialist am Markt etabliert.

Das Produkt SAUBER STROM ist mit dem hochwertigen First Climate Ökostrom-Standard zertifiziert. Das heißt: 100 % Wasserkraft verbunden mit der Investition in neue Ökokraftwerke. Mit jeder verbrauchten Kilowattstunde wird also in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Außerdem werden Emissionen, die beim Bau und Betrieb der Kraftwerke entstehen durch Klimaschutzprojekte vollständig kompensiert. Geprüft und bestätigt vom TÜV Nord. Das Prinzip von SAUBER GAS: CO2-Emissionen die hier entstehen, werden andernorts zu 100 % ausgeglichen – über internationale Klimaschutzrpojekte. Ein besonderes Plus bieten die Gasprodukte SAUBER GAS Bio. Mit 10, 30 oder 100 Prozent Biogasanteil aus biogenen Reststoffen wird die Umwelt entlastet und ein Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung geleistet. SAUBER GAS Bio ist ebenfalls TÜV-zertifiziert.

Seit 2016 fördert SAUBER ENERGIE zusätzlich regionale Waldaufforstungsprojekte in Deutschland über den gemeinnützigen Verein Bergwaldprojekt e.V. Ziel ist der langfristige Erhalt unserer heimischen Wälder, die als artenreiche Ökosysteme Basis für einen effektiven Klimaschutz sind. Unter der Leitidee „Mit Energie anpacken“ initiiert die SAUBER ENERGIE seit Oktober 2018 vielfältige Klimaschutz-Aktionen. Das Prinzip hier: Auch kleine Schritte sollen in der Gemeinschaft nachhaltige Veränderungen bewirken: www.mit-energie-anpacken.de

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Erneuerbare Energien Pessimismus ist keine Lösung

Erneuerbare Energien  Pessimismus ist keine Lösung

(Mynewsdesk) Sobald ein Unternehmen oder ein innovativer Erfinder eine neue Lösung zu erneuerbaren Energien anbietet, überschlägt sich die Fachwelt und zerreißt den Ansatz in der Luft. Vieles, was bedenkenswert wäre, geht dabei unter. Pessimismus ist mit Sicherheit kein Lösungsansatz.

Mehr Offenheit für neue Wege

Fakt ist, die Energieversorgung der Menschheit hängt aktuell noch von fossilen Energieträgern und Atomenergie ab. Tatsache ist aber auch, dass diese Energie große Risiken bergen und endlich sind. Früher oder später sind daher innovative Lösungen nötig. Statt bei jeder Neuerung gebetsmühlenartig zu wiederholen, dass dies kein Ausweg sei, ist es an der Zeit, jeden nur denkbaren Ansatz positiv zu beachten.

Beim Thema Windkraft steht heute der Vogelschutz im Mittelpunkt des Interesses. Anlagen, die ohne Rotoren auskommen sind möglich. EWICON (Electrostatic Wind Energy Converter) und Bladeless Windräder begrüßt die Fachwelt nicht mit Freuden, sondern freut sich fast darüber, dass diese noch nicht effizient arbeiten. Photovoltaikanlagen und Infrarotheizungen geht es kaum besser.

Statt sich objektiv mit neuen Ansätzen zu befassen, steht sofort wieder ein Thema im Mittelpunkt – ohne Atomkraft und fossile Energieträger geht es nicht. So entsteht zumindest der Eindruck. Seit den 1970ern droht das Gespenst, dass bald die Lichter ausgehen. Mit gigantischen Mitteln entstanden Kernkraftwerke, deren Müll bis heute ein Problem ist. Der Rückbau verschlingt ebenfalls hohe Summen. Ein Ausweg sieht anders aus.

Autarke Häuser sind möglich

Die Idee des schwäbischen Unternehmens  Haller Energiefreiheit GmbH beruht auf drei Säulen, die zumindest bei einem gut isolierten Haus fast zu 100 % für die Energieversorgung ausreichen. Im Haus sorgen Oekoboiler und  Infrarotheizungen für Wärme und warmes Wasser, auf dem Dach eine Photovoltaik-Anlage für Strom und im Keller hebt ein Stromspeicher die elektrische Energie auf.

Niemand behauptet, dass ein so ausgestattetes Haus keines Netzanschlusses bedarf, aber über das Jahr gesehen, stimmen Energieverbrauch und Stromerzeugung durchaus fast überein. Mag sein, dass dieses innovative Konzept nicht die Lösung aller Energieprobleme ist. Dafür ist es umweltfreundlich und ein Schritt in die richtige Richtung.

Schlanke sogenannte Spargelwindräder und Fassaden die Strom erzeugen sind in absehbarer Zukunft möglich. Mit diesen Ergänzungen wird jedes Haus zu einem Kraftwerk. Es fehlt nur an der nötigen Offenheit gegenüber Neuheiten.

Es ist an der Zeit, optimistischer mit neuen Ideen umzugehen. Wie heißt es so schön: Frage nicht „Warum?“ sondern „Warum nicht?“. Wieso sollte das Konzept nicht funktionieren?

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Die HALLER Infrarot GmbH ist ein süddeutsches High-Tech-Unternehmen, das sich auf innovative und umweltfreundliche Infrarot-Heizsysteme spezialisiert hat. Hinter den Präzisionsprodukten von HALLER steht die ausgewiesene technologische und kommerzielle Expertise von zwei süddeutschen Unternehmern mit langjähriger Erfahrung mit innovativer Heiz- und Umwelttechnik. Für ihre evolutionären Infrarot-Heizsysteme garantiert die HALLER Infrarot GmbH höchste Qualität und fortlaufende Weiterentwicklung auf der Basis der aktuellsten technologischen Standards. Alle HALLERHeizsysteme werden auf der Schwäbischen Alb gefertigt.

Neben technologischer Exzellenz und umfassendem Service für ihre Kunden hat die HALLER Infrarot GmbH in ihren Unternehmenszielen auch ihre ökologische Vision fest verankert. Die Infrarotheizungen von HALLER gehören durch ihre Energie- und Kosteneffizienz zu den saubersten, günstigsten und umweltfreundlichsten Heizungsangeboten auf dem Markt. In Verbindung mit einer dezentralen Energieversorgung aus regenerativen Quellen ermöglichen sie weitgehende Energiefreiheit und damit den nachhaltigen Schutz unserer natürlichen Ressourcen.

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Sonstiges

Mehr Wissen bedeutet auch mehr Stromertrag

Mehr Wissen bedeutet auch mehr Stromertrag

(NL/9110220598) Die neuartigen Sensoren eines jungen Münchener Unternehmens zeigen detailliert, welche Kräfte an einem Windrad zerren. So lassen sich dessen Lebensdauer verlängern, die operativen Kosten senken und sogar die Stromausbeute erhöhen.

Der Aufstieg zur Windanlage ist 140 Meter lang. Peter Stähler nimmt ihn Stufe für Stufe, auf einer eisernen Leiter klettert der Ingenieur steil himmelwärts. Nach 20 Schweiß treibenden Minuten ein Zwischenziel: Stähler erreicht das Gondelhaus der 3 MW-Anlage. Es ist zwölf Meter lang und enthält den riesigen Generator, der Bewegung in elektrische Energie umwandelt. Doch Stähler muss weiter, sein Ziel sind die Rotorblätter. Er wird in sie hineinklettern und dort befestigen, was er aus seinem Münchener Büro mitgebracht hat: empfindliche Sensoren, die jede Bewegung an den fast 70 Meter langen Rotorblättern registrieren. Sie liefern einen genauen Überblick, welche Kräfte an dem Windrad wirken. Für die Betreiber ist es die Chance, deutlich mehr Strom mit ihrer Anlage zu erzeugen.

Keine Angst vor Blitzschlägen

Peter Stähler arbeitet bei fos4X, dem Entwickler dieser Sensoren. Anders als die meisten Fühler arbeiten sie mit Licht, sie nutzen dazu sogenannte Faseroptik. In den Leitungen fließt deshalb kein Strom, sondern Licht. Deshalb können diese Sensoren ohne Blitzschutz direkt am Rotorblatt befestigt werden. Herkömmliche Fühler würden mit ihrer Elektronik Blitzschläge in den exponierten Windanlagen förmlich anziehen. Bislang werden die meisten Windenergieanlagen noch ohne Sensoren in den Rotorblättern aufgestellt.
Als Stähler endlich angekommen ist, spürt er den Wind, der am Rotor zerrt. Da muss man seefest sein, sagt der 35-jährige. Dann bewegt er sich von der Nabe 25 Meter in das Blatt hinein, am Ende geht das nur noch auf allen Vieren. Stähler spürt genau, wie Böen am Rotor zerren obwohl die Anlage abgeschaltet ist. Sie ist trotzdem den Naturkräften ausgeliefert, es zieht tobt und pfeift hier oben kräftig. Sorgfältig klebt Stähler in jedem Rotorblatt vier Sensoren an, dann kann er wieder absteigen.
Mit den Daten, die das Messgerät jetzt aus dem Rotor liefert, errechnet die Software von fos4X den genauen Zustand an der Windanlage. Je nachdem, wie sich das Material des Rotors dehnt und schwingt, lässt sich errechnen, an welcher Stelle des riesigen Geräts welche Kraft wirkt. Dann werden die Anstellwinkel des Rotors entsprechend geändert. Während einer Umdrehung herrscht an der tiefsten Stelle des Rotors ein anderer Wind als an der Spitze, sagt Peter Stähler.

Perfekte Steuerung der Rotorblätter

200 oder 70 Meter über Grund das bedeutet eben völlig unterschiedliche Windverhältnisse. Für eine optimale Ausbeute müsste sich der Winddruck aber an jeder Stelle des Rotors gleich verteilen. Die Anlagensteuerung kann mit Hilfe der Messungen die Anstellwinkel der Blätter so verändern, dass über die gesamte Rotation der gleiche Winddruck am Rotor anliegt, erklärt Stähler den Individual Pitch Control genannten Vorgang. Die Anlage läuft damit deutlich ruhiger und liefert mehr Strom.
Ein weiterer Nutzen aus genauen Messergebnissen einer Windanlage ist ihre längere Lebensdauer. Die Programme von fos4X zeigen detailliert, wie stark das Windrad beansprucht wird. Daraus lassen sich Rückschlüsse auf den Materialverschleiß ziehen. War die Anlage weniger häufig Extremlasten ausgesetzt, dann könnte sie also noch länger laufen als zu Beginn berechnet. Diese zusätzliche Zeit ist bares Geld für die Betreiber. Die Investition in Sensoren und Messtechnik rechnet sich deshalb schon nach wenigen Jahren, erzählt Stähler, als er wieder auf dem Boden angekommen ist.

Über fos4X GmbH
Die 2010 in München gegründete fos4X GmbH ist Spezialist für innovative, faseroptische Messtechnik und Sensorik sowie für Datenanalyse. Vorrangig kommen die Lösungen in Windenergieanlagen zur Betriebsoptimierung zum Einsatz.
Die faseroptischen Sensoren und Lösungen werden außerdem in den Bereichen Elektromobilität, Prozessmesstechnik und Bahntechnik genutzt.
Weitere Informationen auf https://fos4x.de/

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Sonstiges

50plus und das liebe Geld

50plus und das liebe Geld

(NL/3132339206) Ob eine Lebensversicherung ausbezahlt wird, es um eine Erbschaft oder den Verkauf des Hauses geht, Best-Ager verfügen häufig über große Geldbeträge. Doch wohin damit in Zeiten niedriger Zinsen?

Christien Eisenbarth startet mit Anfang Fünfzig noch einmal richtig durch. Die Kinder sind aus dem Haus und seit dem Tod ihres Mannes lebt sie allein. Ihr Debütroman hat sich in den letzten Wochen fast schon zum Bestseller entwickelt und gibt ihr den Anreiz, weiter zu schreiben. Natürlich ist sie als Buchautorin noch im Wartestand auf den großen Erfolg. Trotzdem plant sie ihren zweiten Roman.

Sie ist in der glücklichen Lage, gut abgesichert zu sein. Ihr Mann hat ihr nicht nur das Haus vererbt, es kam auch eine stattliche Summe aus Versicherungen und Geldanlagen zusammen. Natürlich war ich sehr froh, dass mein lieber Mann mich so abgesichert hat, erklärt Christien Eisenbarth. Da ich aber vom Geldanlegen so gar keine Ahnung habe, weil er sich immer darum gekümmert hat, fühlte ich mich fast ein wenig überfordert. Ich kaufte ein paar Börsenmagazine und scheiterte schon am Fachjargon. Sicher hätte sie sich da schon durchbeißen können, doch das mache noch lange keine Fachfrau aus ihr.

Ich trenne meinen Müll, auf dem Dach meines Hauses ist eine Solaranlage und ich kaufe nach Möglichkeit nur bei lokalen Herstellern beziehungsweise beim Erzeuger ein, schildert Christien Eisenbarth. Für sie stehe fest, dass sie auch beim Geld auf Nachhaltigkeit achten werde. Sie wolle keine Unternehmen unterstützen, die beispielsweise mit Waffen oder Suchtmitteln ihr Geld verdienen oder durch Kinderarbeit und unmenschliche Arbeitsbedingungen ihre Waren produzieren. Darüber hinaus seien ihr die Eindämmung des Klimawandels und die Schonung natürlicher Ressourcen wichtig. Bei meinen Recherchen habe ich dann glücklicherweise die nachhaltige Vermögensverwaltung Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH ausfindig gemacht. Schon beim ersten Anruf fühlte ich mich verstanden und das anschließende Beratungsgespräch hat mich überzeugt. Es ist schön, wenn man sich nicht ums Geld kümmern muss und das einem Profi überlassen kann.

Während es früher funktionierte, dass man die Aktien in seinem Depot jahrelang nicht kontrollierte, geht das heute schon lange nicht mehr. Vor allem, wenn man auf Spezialwerte setzt, muss man immer ein Auge darauf haben und sollte sich regelmäßig informieren. Wer das einer Bank oder einem Dienstleister überlassen möchte, muss schon genau hinschauen, welche Kriterien der Vermögensverwalter priorisiert und was die Geschichte dann kostet.

Wir fragten die Bankerin und Geschäftsführerin der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH, Carmen Junker, was Sie unter Nachhaltigkeit in Bezug auf Geldanlegen versteht.

Unter nachhaltig verstehe ich erst einmal alles, was von ethisch über grün bis hin zu ökologisch geht. Bei nachhaltigen Investitionen stehen nicht quantitative Kriterien wie Rendite, Risiko und Liquidität an erster Stelle, es geht vor allem um qualitative Anlagekriterien. Das Geld soll die heutigen Bedürfnisse befriedigen, ohne jedoch die Ressourcen kommender Generationen zu gefährden. Da zeigt sich, dass Nachhaltigkeit nicht nur ein Aspekt für das Investorengewissen ist, führt Carmen Junker aus. Wenn sich ein Unternehmen den globalen Herausforderungen wie Ressourcenknappheit, Bevölkerungswachstum und Klimawandel stellt und vielleicht sogar Lösungen dafür bereithält, wird es langfristig nachhaltiger wachsen können. Darauf achten wir in unseren Depots. Im Gegensatz zu Investmentfonds, mit oftmals hunderten von Einzeltiteln, können wir mit einer kleineren aber feinen Anzahl von Wertpapieren agieren. Die Auswahlkriterien in Bezug auf ethisch-ökologische Aspekte sind dadurch wesentlich einfacher anzuwenden.

Wie sind die Kosten für eine nachhaltige Vermögensverwaltung und wie werden die An- und Verkaufsgebühren berechnet oder gutgeschrieben?

Die Kosten unseres Vermögensmanagements sind vollkommen transparent. Der Anleger zahlt ausschließlich das sogenannte Vermögensverwaltungsentgelt. Es gibt keine versteckten Innenprovisionen oder sonstige Zuwendungen, es fallen lediglich Transaktionskosten für Orderausführungen an. Die Depotführung selbst ist kostenfrei, erklärt Carmen Junker die Gebühren. Die Grünes Geld Vermögensverwaltung ist also nicht nur sehr bequem für die Anleger, insgesamt gesehen ist sie eine faire Lösung.

Wieviel muss man mindestens investieren?

Carmen Junker dazu: Bereits ab 50.000 Euro kann man in unsere Grünes Geld Vermögensverwaltung investieren und bei größeren Anlagebeträgen entwickeln unsere Finanzberater gerne auch ganz individuelle Lösungen.

Die durchwegs positiven Stimmen der Kunden sprechen eine deutliche Sprache und bestätigen den Trend: Nachhaltigkeit ist längst auch in der Vermögensverwaltung angekommen.

Mein kleines Depot läuft nun schon ein ganzes Jahr und der Erfolg spricht für sich, freut sich Christien Eisenbarth. Es ist schön sein Geld zu vermehren ohne das Gefühl zu haben, jemanden auszubeuten oder der Natur zu schaden. Ich genieße es, mich nicht selbst kümmern zu müssen und vertraue auf die Spezialisten der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH. Man spürt die Begeisterung der Mitarbeiter für das Thema sinnvolle Anlageformen.

Weiter Informationen finden Sie unter: www.gruenesgeldvm.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil:
Die Wurzeln der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH reichen bis 2001 zurück und schon der Name ist zentraler Leitgedanke der Unternehmensgruppe. Als Pionier im Bereich nachhaltige Investments verfügt das erfahrene Unternehmen über eine weitreichende Expertise.

Die Wirtschaftspsychologin Carmen Junker blickt als Bankfachwirtin und geprüfte Fachberaterin für nachhaltige Investments auf viele Jahre Erfahrung in der Vermögensverwaltung zurück. Beide Unternehmensgründer Carmen und Gerd Junker, Dipl. Wirtschaftsingenieur, teilen den Gedanken der Nachhaltigkeit in Sachen Geld und die Leidenschaft, Ethik und Ökologie mit dem Thema Finanzen zu vereinen.

Heute entscheidet die Wahl der Geldanlage tatsächlich, wie die Welt von Morgen aussieht! Wir befinden uns gerade in einer Zeit des Umbruchs. Dies wird besonders am Beispiel der Energie deutlich: Die Verbrennung fossiler Rohstoffe belastet das Weltklima. Deshalb ist es heute wichtiger denn je, dass wir umweltbelastende Energien durch die Nutzung erneuerbarer Energien ersetzen. Wer nun als Anleger in diesen Zukunftsmarkt investiert, kann gute Renditen erwarten und aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, erklärt Gerd Junker und Carmen Junker ergänzt: In der nachhaltigen Vermögensverwaltung geht es natürlich nicht nur um den Klimaschutz. Der Umweltschutz ganz allgemein spielt eine ebenso wichtige Rolle wie soziale und ethische Aspekte. Kein Wunder, dass sich immer mehr Anleger für die Nachhaltigkeit und damit auch für eine ethisch-ökologische Vermögensverwaltung entscheiden.

Die Anlageberatung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 a KWG und die Anlagevermittlung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 KWG erfolgen im Auftrag, im Namen, für Rechnung und unter der Haftung des dafür verantwortlichen Haftungsträgers BN & Partners Capital AG, Steinstraße 33, 50374 Erftstadt, nach § 2 Abs. 10 KWG. Die BN & Partners Capital AG verfügt über entsprechende Erlaubnisse der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.

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Fachforum Regenerative Wärmeversorgung

Die Hälfte des deutschen Endenergiebedarfs und somit auch der CO2-Emissionen fallen auf den Wärmebereich zurück. Die ambitionierten Einspar- und Umweltziele der Energie- und Klimapolitik in Deutschland werden daher wesentlich von den Fortschritten im Wärmebereich abhängen. Bei der Umsetzung der Wärmewende spielen der Ausbau sowie der energieeffiziente und nachhaltige Einsatz von erneuerbaren Energien eine bedeutende Rolle. Gemeinsam mit unserem wissenschaftlichen Partner der Hochschule Nordhausen veranstalten wir das nächste ThEEN-Fachforum am 6. September 2018 in Erfurt. Das Grußwort richtet Umweltministerin Anja Siegesmund an die Teilnehmer.
Standort: Atrium der Stadtwerke
Strasse: Magdeburger Allee 34
Ort: 99086 – Erfurt (Deutschland)
Beginn: 06.09.2018 09:00 Uhr
Ende: 06.09.2018 17:00 Uhr
Eintritt: 238.00 Euro (inkl. 19% MwSt)
Buchungswebseite: https://www.theen-ev.de/de/anmeldung-245.html

Als Kompetenznetzwerk der Erneuerbaren Energien, Energiespeicherung, Energieeffizienz und Sektorenkopplung vertritt das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) e.V. über seine Mitgliedsverbände Arbeitsgemeinschaft Thüringer Wasserkraftwerke, Bundesverband WindEnergie-Landesverband Thüringen, Erdwärme Thüringen, Fachverband Biogas-Regionalbüro Ost, SolarInput) sowie zahlreiche Einzelmitglieder, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und Institutionen mehr als 300 Unternehmen und vereint die Thüringer Leistungsträger aller regenerativen Energieformen.

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