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Sonstiges

Ein Trend wird zur Bewegung

Das Engagement für eine bessere Welt hört beim Geld nicht auf.

Ein Trend wird zur Bewegung

(NL/2743123612) Ein Ruck der Veränderung geht durch unsere Bevölkerung. Man steht wieder auf für die Dinge, die einem wichtig sind und es bewegt sich dadurch auch etwas in unserer Gesellschaft. Es geht um Umwelt- und Klimaschutz, ethisch Soziales und Nachhaltigkeit in allen Lebensbereichen. Das zeigt sich auch beim Thema Geld.

Dass nachhaltige Konsumgüter, Konzepte, Projekte und gesunde Ernährung immer mehr an Bedeutung gewonnen haben, ist schon länger zu beobachten. Bewusst zu konsumieren liegt im Trend. Dass die Menschen aber wieder auf die Straße gehen und für Ihre Anliegen kämpfen, ist durchaus bemerkenswert. Tausende protestieren gegen Rechts, gegen Rassismus und für den Klimaschutz. Staunen machte kürzlich das große Engagement für den Erhalt des Hambacher Forstes. 50.000 Menschen demonstrierten laut Veranstalter am Hambacher Forst gegen die Rodungsabsichten des Energieriesen RWE und für den Erhalt eines uralten Waldes. Man bezieht öffentlich Stellung gegen Kohlekraftwerke. Kein Wunder, dass sich das Interesse an der Energiewende auch in den Ergebnissen der Landtagswahl in Bayern niederschlägt. Die Grünen sind auf einem Rekordhoch von über 17,5 Prozent zweitstärkste Kraft und die CSU rutscht ab auf unter 37,2 Prozent.

Klimaschutz und Energiewende sind inzwischen für eine Vielzahl von Bürgern keine abstrakten Begriffe mehr, sondern Teil des gelebten Alltags. Das spiegelt sich auch in Sachen Geld wider. Den Bürgern und unseren Anlegern reichte das politische Engagement in Sachen Energiewende nicht aus und sie suchten verstärkt Möglichkeiten, selbst etwas zu bewegen. Grüne Investments waren und sind eine gute Möglichkeit, etwas zu bewirken, erklärt die Geschäftsführerin der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH Carmen Junker. Die Bankerin beschäftigt sich bereits seit vielen Jahren mit ökologisch sozialen Anlagemöglichkeiten und den Renditechancen in diesem Segment. Der Erfolg gibt unseren Anlegern Recht. Sie gaben der Energiewende einen kräftigen Schub und ermöglichten mit ihren Investments den Bau von Windrädern, Solar- und Biogasanlagen. Das brachte und bringt die Erneuerbaren Energien voran. Da diese Investments längst auch lukrativ sind, wundert es nicht, dass die Nachfrage stetig anstieg. Das gilt ganz besonders für unsere nachhaltigen Depots. Allein von Januar bis Ende August konnten wir einen Mittelzuwachs von 65,68 Prozent verbuchen. Unser Konzept nachhaltigen und aktiven Vermögensmanagements überzeugt die Mandanten.

Die Nachhaltigkeit ist also auch in der Vermögensverwaltung angekommen. Welche Kriterien spielen dabei eine Rolle?

Neben der Regenerative Energiewirtschaft und der Schutz nachhaltiger Ressourcen stehen im Vordergrund, so Carmen Junker weiter. Und es geht darum, Rüstung, Tabak und Kinderarbeit gänzlich auszuschließen. Aber auch das Geschäftsmodell und das Handeln eines Unternehmens spielen eine wichtige Rolle.

Warum vertrauen Ihnen so viele Menschen Ihr Geld an?

Es ist sehr bequem, wenn man sich nicht ständig und selbst kümmern muss. Die Kunden vertrauen darauf, dass unsere erfahrenen Experten die Anlage-Möglichkeiten prüfen, sich um die Anlagepolitik kümmern, die Marktlage stets im Auge behalten und gegebenenfalls eingreifen. Wir achten auf Nachhaltigkeit und Rentabilität und unsere Depotinhaber investieren mit gutem Gewissen. Trotz dieses Services bleibt der Anleger flexibel und kann recht schnell über sein Geld verfügen.

Wer kann dieses Vermögensverwaltungsmodell nutzen und ist es nicht ein teurer Service, den man sich da leistet?

Die Bankerin erläutert es so: Wir übernehmen das Vermögensmanagement für Privatpersonen schon ab 50.000 Euro. Ab 500.000 Euro gestalten wir auch individuelle Vermögensverwaltungsstrategien für private und für institutionelle Anleger. Der Interessent sollte allerdings einen Anlagehorizont von mindestens fünf Jahren mitbringen und Wertschwankungen tragen können.

Die Kosten für unsere Dienstleistungen sind transparent und überschaubar. Der Anleger zahlt lediglich ein Vermögensverwaltungsentgelt. Versteckte Kosten für Innenprovisionen oder sonstigen Zuwendungen gibt es nicht. Es fallen nur für die Orderdurchführung die Transaktionskosten an. Insgesamt gesehen eine günstige und faire Lösung für den Anleger. Die Depotführung ist sogar kostenfrei.

Nachhaltigkeit hört also beim Geld nicht auf, sie wird konsequent weitergedacht. Der bewusste Umgang mit Vermögen und Investments ist Teil eines neuen Lebensgefühls, eines neuen Denkens.
Weiter Informationen finden Sie unter: www.gruenesgeldvm.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil:
Die Wurzeln der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH reichen bis 2001 zurück und schon der Name ist zentraler Leitgedanke der Unternehmensgruppe. Als Pionier im Bereich nachhaltige Investments verfügt das erfahrene Unternehmen über eine weitreichende Expertise.

Die Wirtschaftspsychologin Carmen Junker blickt als Bankfachwirtin und geprüfte Fachberaterin für nachhaltige Investments auf viele Jahre Erfahrung in der Vermögensverwaltung zurück. Beide Unternehmensgründer Carmen und Gerd Junker, Dipl. Wirtschaftsingenieur, teilen den Gedanken der Nachhaltigkeit in Sachen Geld und die Leidenschaft, Ethik und Ökologie mit dem Thema Finanzen zu vereinen.

Heute entscheidet die Wahl der Geldanlage tatsächlich, wie die Welt von Morgen aussieht! Wir befinden uns gerade in einer Zeit des Umbruchs. Dies wird besonders am Beispiel der Energie deutlich: Die Verbrennung fossiler Rohstoffe belastet das Weltklima. Deshalb ist es heute wichtiger denn je, dass wir umweltbelastende Energien durch die Nutzung erneuerbarer Energien ersetzen. Wer nun als Anleger in diesen Zukunftsmarkt investiert, kann gute Renditen erwarten und aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, erklärt Gerd Junker und Carmen Junker ergänzt: In der nachhaltigen Vermögensverwaltung geht es natürlich nicht nur um den Klimaschutz. Der Umweltschutz ganz allgemein spielt eine ebenso wichtige Rolle wie soziale und ethische Aspekte. Kein Wunder, dass sich immer mehr Anleger für die Nachhaltigkeit und damit auch für eine ethisch-ökologische Vermögensverwaltung entscheiden.

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Auto Verkehr Logistik

V2G macht Platz für V2X

NewMotion, eNovates und PRE Power Developers stellen neue Generation der Vehicle-to-Grid-Technologie vor

V2G macht Platz für V2X

Berlin, 16. Oktober 2018 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, eNovates und PRE Power Developers bündeln ihr Knowhow, um gemeinsam die Vehicle-to-Grid (V2G)-Technologie für ein breiteres Publikum zugänglich zu machen.

V2G-Elektrofahrzeuge können Energie nicht nur speichern, sondern diese zu einem späteren Zeitpunkt auch wieder in das Stromnetz zurückspeisen. Die drei Unternehmen entwickelten gemeinsam einen neuen Service: V2X (Vehicle-to-everything). Der smarte V2X-Ladepunkt kombiniert Cloud-basierte Steuerung und integriertes Design, das sich durch kompakte Bauweise, geringes Gewicht und einfache Installation auszeichnet. Zudem verfügt der verfügt der V2X-Lader über eine sehr kurze Ansprechzeit. So passt sich das neue Ladegerät mit V2X-Technologie ideal den Anforderungen zu Hause oder im Büro an.

Mehr Leistung für ein Elektroauto mit V2G

– Mit der V2G-Technologie leistet ein Elektroauto durch eine weitreichende Integration mit erneuerbaren Energien einen noch größeren Beitrag zu einer emissionsfreien Welt.
– V2X bedeutet „Vehicle-to-Everything“. So kann Strom nicht nur in das öffentliche Stromnetz, sondern auch in das eigene Haus oder das Büro zurückgespeist werden.
– Der V2X-Ladepunkt zeichnet sich durch seine kompakte Größe und sein geringes Gewicht aus. Durch seine schnelle Reaktionszeit ist er bestens für den Einsatz in Kombination mit Solarmodulen geeignet.
– Der V2X-Dienst zeichnet sich durch hohe Effizienz und schnelle Reaktionsfähigkeit aus.
– Das Gerät kann an der Wand montiert werden und ist daher auch für das Laden zu Hause geeignet.
– V2X ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Elektrifizierung unseres Energieverbrauchs.

Eine emissionsfreie Welt
Die Energiespeicherung ist eine der Grundlagen internationaler Klima- und Energieabkommen. Es wird heute schon viel erneuerbare Energie produziert, aber eine Speicherung findet nahezu nicht statt.

„Wir sehen, dass Nissan und Mitsubishi derzeit echte Pioniere der V2X-Technologie sind. Wir wollten, dass die Fähigkeit zum bi-direktionalen Laden, die ihre Autos bieten, für jeden zugänglich ist. NewMotion ist stolz darauf, diesen V2X-Service für kommerzielle Zwecke zur Verfügung zu stellen. Dieser Service ist eine ideale Ergänzung zu dem 360-Grad-Service, den wir bereits im Bereich Smart Charging anbieten. Für das V2X-Ladegerät bieten wir Full-Service, von der Installation und Wartung bis zur Energieversorgung. Mit unseren Dienstleistungen können Elektroautos daher eine noch größere Rolle bei der Nutzung erneuerbarer Energien spielen, indem sie nachhaltigen Strom in der Batterie zwischenspeichern. Durch die intelligente Speicherung von sauberer, erneuerbarer Energie aus Sonne und Wind können wir den Übergang zu einer emissionsfreien Welt beschleunigen. Dies kann ohne große Investitionen in das Netz erfolgen, denn mit unserem V2X-Service können Elektroautos Spitzen in Angebot und Nachfrage innerhalb der aktuellen Grenzen halten,“ erklärt Sander Ouwerkerk, Business Development Director bei NewMotion.

Perfekte Partner
Mit NewMotion, eNovates und PRE Power Developers haben sich drei perfekte Partner zusammengeschlossen: NewMotion bietet ein einzigartiges Full-Service-Angebot, eNovates stellt das Ladegerät her und die DC-Wandler-Komponenten von PRE Power Developers runden das Bild ab.

Während herkömmliche V2G-Ladegeräte sehr groß sind, ist das von den drei Parteien entwickelte V2X-Ladegerät leicht, klein, extrem effizient und verfügt zudem über eine schnelle Reaktionsfähigkeit zwischen Laden und Entladen.

„Mit unseren V2X-Produkten können Sie den Gleichstrom-Akku Ihres Autos sehr viel effizienter und schneller laden, als mit traditionellen Wechselstrom-Ladern,“ sagt Bart Vereecke von der Antwerpener Firma eNovates. „Dieses Produkt passt perfekt zur DNA aller drei Unternehmen: innovativ, robust und Hightech. Gemeinsam sind wir weltweit die ersten, die einen erschwinglichen bi-direktionalen Ladeservice anbieten, mit einem Gerät, das leicht genug ist, um an einer Wand zu hängen. Darüber hinaus können Sie mit unserer V2X-Technologie beispielsweise Ihr Zuhause abends mit Strom versorgen, den Sie tagsüber von Solarzellen im Büro aufgeladen haben.“

Es ist keine Überraschung, dass eNovates und NewMotion mit PRE Power Developers den perfekten Partner für die Entwicklung dieses neuen Produkts gefunden haben. „PRE Power Developers entwickelt und produziert bereits seit neun Jahren Gleichstrommodule für das Laden von Elektrofahrzeugen. Wir suchen immer nach neuen Wachstumsmärkten und fokussieren unsere Entwicklung darauf. Die Elektromobilität ist ein solcher Wachstumsmarkt, insbesondere das bi-direktionale Laden,“ erklärt Erik van Beusekom, CCO bei PRE. „Wir haben die Module so weiterentwickelt, dass der Stromfluss in beide Richtungen mit hoher Effizienz und niedriger Ansprechzeit abläuft.“

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen betreibt derzeit mehr als 30.000 private Ladestationen in den Niederlanden sowie in Deutschland, Frankreich und im Vereinigten Königreich. Außerdem bietet NewMotion den Inhabern von mehr als 100.000 registrierten Ladekarten Zugang zu einem Netzwerk aus über 80.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa. NewMotion und Shell nutzen ihre Synergien und Möglichkeiten, um die branchenführenden Services und Produkte von NewMotion für alle Elektroautofahrer weiterzuentwickeln. NewMotion ist seit 2009 als Vorreiter in der Branche aktiv.
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Mobile Transformatorstation für Photovoltaikanlage

Ormazabal liefert vorkonfigurierte Gesamtlösung für australischen Solarpark

Mobile Transformatorstation für Photovoltaikanlage

Für den neuen Solarpark in Barcaldine lieferte Ormazabal eine mobile Transformatorstation. (Bildquelle: Elecnor SA)

Energieversorger und Auftraggeber für Projekte im Bereich Erneuerbare Energien agieren global. Infolgedessen ist es unabdingbar, dass auch die Partner und Lieferanten für diese Projekte international aufgestellt sind. Als einer der führenden Lösungsanbieter für Energieverteilung bietet Ormazabal weltweit Service und Produkte an. So hat die australische Niederlassung für den Kunden Elecnor in Barcaldine eine mobile Transformatorstation geliefert. Der Ormacontainer ist eine hocheffiziente Komplettlösung bestehend aus einer mobilen Station, die in ihrem Inneren alle typischen Elemente einer Ortsnetzstation für eine integrierte Schutz- und Verteilungslösung enthält. In diesem Fall wurde sie mit einer gasisolierten Schaltanlage des Typs gae realisiert. Das gesamte Design des Ormacontainers ist für eine langfristig zuverlässige Stromversorgung ausgelegt und sorgt mit hoher Belastbarkeit und stabilem Service für eine solide Basis. Die Gesamtlösung wird schon im Werk zusammengestellt, konfiguriert und getestet, so dass bei der Einbringung vor Ort das Integrationsrisiko für alle Beteiligten minimal gehalten wird. Ein großer Vorteil ist die Reduzierung der Projektkosten aufgrund der schnellen Installation.

Der Barcaldine Solarpark befindet sich etwa fünf Kilometer östlich des australischen Queensland-Townships und ist der größte seiner Art in der Region. Das Projekt wurde von der Barcaldine Remote Community Solar Farm Pty Ltd. geplant und entwickelt. Das Unternehmen gehört zur Elecnor SA, einem der weltweit führenden Generalunternehmen für Solarenergie.

Das Projektgelände misst etwa 93 Hektar und wird bei Fertigstellung im Frühjahr 2018 rund 79.000 Solarmodule umfassen. Um den mittels der Photovoltaikanlagen erzeugten Solarstrom einzuspeisen, ist ein entsprechender Anschluss an das öffentliche Netz notwendig. Dies umfasst die Stromerzeugung und -umwandlung, die Energieverteilung sowie die Netzübergabestation. Hierfür hat die landesansässige Niederlassung von Ormazabal eine spezielle Lösung für den Photovoltaikbereich in Form des ormacontainer.40-pv geliefert. Die vom Experten für Energieverteilung hergestellten begehbaren Transformatorstationen sind aus einem Metallgehäuse gefertigt. In ihrem Inneren befinden sich Mittelspannungsschaltfelder bis 36 kV, der Verteiltransformator, die Niederspannungsschalttafel, Umrichter, die Batterie-Ladeeinheit und weitere Hilfskomponenten.

Vorkonfiguriertes Containersystem

Zu den Anforderungen des Auftraggebers zählten neben den individuell auf den Solarpark zugeschnittenen Komponenten insbesondere die Zeit- und Kostenoptimierung durch eine komplette Vormontage. Außerdem war vom Kunden die Begehbarkeit des Containers gewünscht. Dies konnte Ormazabal mit dem ormacontainer.40-pv als Komplettlösung bieten.

Für dieses Projekt hat Ormazabal den Container mit einer Schaltanlage des Typs gae630 ausgestattet. Zu den Vorzügen der gasisolierten und metallgekapselten modularen Anlage gehören unter anderem ihr wartungsfreies Konzept und ihre Versorgungssicherheit. Dank seiner hohen Belastbarkeit auch bei strengen Witterungsbedingungen sorgt der Ormacontainer für eine langfristig stabile Stromverteilung. Das wiederum führt zu einer höheren Rendite über die gesamte Projektlaufzeit.

Minimierung von Risiken und Kosten

Die Ormacontainer-Lösung ermöglicht die Konfiguration, Montage, Prüfung und Zertifizierung im Werk noch vor Auslieferung. Somit eignet sie sich auch für den Einsatz in sehr abgelegen Gebieten. Des Weiteren gewährleisten schlüsselfertige Containerstationen die Minimierung der Risiken bei der Einbringung vor Ort für alle Beteiligten. Die verkürzte Installationszeit führt darüber hinaus zu einer Kostenreduzierung.

Das Vorhaben befindet sich derzeit in der Inbetriebnahmephase. Die Anlage mit Verteiltechnik von Ormazabal soll jährlich rund 53.500 Megawattstunden sauberen, erneuerbaren Strom erzeugen. Damit reduziert das Projekt die jährliche Treibhausgasemissionen um rund 50.000 Tonnen CO2.

Mit der Erfahrung aus globalen Projekten wie diesem etabliert sich Ormazabal als Anbieter von Komplettlösungen für Kunden weltweit. Am Standort Deutschland verwirklichen die Spezialisten mit lokalem Know-how Lösungen für die speziellen Anforderungen des Marktes.

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 2.000 Mitarbeiter in über 100 Städten auf fünf Kontinenten sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Europa/Mittlerer Osten/Afrika. Mit seinen zukunftsweisenden Lösungen rund um die Mittelspannung reagiert der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche und ist wichtiger Partner für Energieversorger, Planer sowie Installateure. Die Produkte von Ormazabal kommen u.a. im Bereich Erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder Fußballstadien zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ormazabal.com/de

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Komplettlösung für Biogasanlage

Ormazabal stattete kompakte Beton-Trafostationen projektspezifisch aus

Komplettlösung für Biogasanlage

Für eine Biogasanlage lieferte Ormazabal zwei Beton-Trafostationen des Typs ormaset.p (Bildquelle: Ormazabal GmbH)

Ein Schweinemastbetrieb in Sachsen-Anhalt gab die Errichtung einer Biogasanlage in Auftrag. Zur Einspeisung des erzeugten Stroms ins öffentliche Netz hat Ormazabal zwei kompakte Beton-Trafostationen als Komplettlösung gefertigt und geliefert. Um die Vorschriften des örtlichen Energieversorgers zu erfüllen, hat der Experte für Energieverteilung die beiden Stationen des Typs ormaset.p nach Kundenwunsch konfiguriert. Die Lösung umfasste Mittelspannungsschaltanlagen des Typs ga/gae, zwei Transformatoren mit 630 bzw. 800 kVA sowie die entsprechende Sekundärausrüstung. Damit erfüllte Ormazabal den Wunsch des Auftraggebers Elektro Bohndorf nach der kompletten Projektabwicklung aus einer Hand. Außerdem war die Einhaltung des engen Zeitplans besonders wichtig, so lagen zwischen dem Planungsauftrag und der vollständig vormontierten Lieferung der Stationen nur wenige Wochen.

Im Jahr 2015 vermeldete das Statistische Landesamt Sachsen-Anhalt zum ersten Mal, dass der Anteil der erneuerbaren Energien an der Bruttostromerzeugung im Bundesland mehr als die Hälfte, nämlich 54 Prozent, beträgt. Biogasanlagen machten 13 Prozent des Strommix aus, mit einem beträchtlichen Anstieg um 344 Anlagen auf 405 in den letzten zehn Jahren. Diese hatten im Berichtsjahr 1,4 Milliarden Kilowattstunden Strom aus nachwachsenden Rohstoffen oder pflanzlichen und tierischen Abfällen erzeugt.

Aus Gülle Energie zu machen war auch das Ziel einer Schweinemasterei in der Gemeinde Beuna (Saalekreis), als sie 2017 den Elektroinstallationsbetrieb Elektro Bohndorf aus Barnstädt mit der Errichtung einer Biogasanlage beauftragte. Um den damit erzeugten Strom ins öffentliche Netz einzuspeisen, kooperierte das Unternehmen mit dem Krefelder Mittelspannungsspezialisten Ormazabal. Dieser fertigte und lieferte zwei speziell auf die Kundenbedürfnisse und die Anforderungen des lokalen Energieversorgers angepasste Beton-Trafostationen als Komplettlösung, mittels der die elektrische Energie aus der Biogasanlage in das Mittelspannungsnetz des Energieversorgers eingespeist wird.

Konfiguration nach Kundenwunsch

„Für Projekte wie diese eignen sich die kompakten Betonstationen besonders gut, weil sie unabhängig von einem Gebäude auch im Freien installierbar sind“, erklärt Lutz Genske, Mitarbeiter der Vertriebsregion Nord-Ost bei Ormazabal. Die technische Ausstattung der beiden Stationen der Produktreihe ormaset.p hat der Experte für Energieverteilung in enger Abstimmung mit dem Elektroinstallateur individuell angepasst. „Die Fachleute von Ormazabal haben uns mit ihrem sehr guten fachlichen Wissen überzeugt“, sagt Andreas Bohndorf, zweiter Geschäftsführer bei Elektro Bohndorf.

Die Umspann- und Schaltstationen ormaset.p 210/240 und ormaset.p 210/290 sind für ihren Einsatz in der Biogasanlage mit gasisolierten Mittelspannungsanlagen des Typs ga/gae bestückt. Hinzu kommen pro Station jeweils eine Niederspannungsschalttafel und ein Transformator, davon einer mit einer Leistung von 630 kVA und einer mit 800 kVA. Zum Lieferumfang gehörte ebenso die Sekundärausrüstung wie der Zählerschrank sowie der komplette Innenausbau mit Verkabelung und Anschluss.

Schnelle Lösung aus einer Hand

„Die komplette Projektabwicklung kam aus einer Hand. Auch der Transport und der Genehmigungsprozess wurden durch Ormazabal durchgeführt bzw. begleitet. Das hat uns als Errichter sehr entlastet“, so Andreas Bohndorf. Aufgrund ihrer kompakten Abmaße von 0,8 Metern Tiefe, 2,1 Metern Breite und 2,4 beziehungsweise 2,9 Metern Länge sowie einem Gewicht von 11 Tonnen konnten die beiden Stationen aus Stahlbeton vollständig vormontiert an den Zielort transportiert werden. Dort erfolgte dann unverzüglich die Aufstellung.

So konnte auch der knappe Terminplan eingehalten werden. Auftragserteilung und Planungsbeginn fanden im Juli 2017 statt, die Auslieferung erfolgte bereits wenige Wochen später. „Der Liefertermin war uns frühzeitig bekannt und wurde genau eingehalten“, bestätigt Andreas Bohndorf.

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 2.000 Mitarbeiter in über 100 Städten auf fünf Kontinenten sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Europa/Mittlerer Osten/Afrika. Mit seinen zukunftsweisenden Lösungen rund um die Mittelspannung reagiert der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche und ist wichtiger Partner für Energieversorger, Planer sowie Installateure. Die Produkte von Ormazabal kommen u.a. im Bereich Erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder Fußballstadien zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ormazabal.com/de

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KYOCERA TCL Solar stellt 28-MW-Solarkraftwerk in der japanischen Präfektur Miyagi fertig

Das zweitgrößte Solarkraftwerk des Unternehmens wird Strom für etwa 11.100 Durchschnittshaushalte bereitstellen.

KYOCERA TCL Solar stellt 28-MW-Solarkraftwerk in der japanischen Präfektur Miyagi fertig

KYOCERA 28-MW-Solarkraftwerk in Miyagi

Kyocera und Tokyo Century Corporation gaben bekannt, dass Kyocera TCL Solar LLC den Bau eines Solarkraftwerks mit einer Leistung von
28 Megawatt (MW) in der japanischen Stadt Taiwa, Distrikt Kurokawa, Präfektur Miyagi, abgeschlossen hat. Das Unternehmen hat das 28-MW-Solarkraftwerk in Zusammenarbeit mit der in Tokio ansässigen Tsuboi Corporation entwickelt und Ende Juni 2018 in Betrieb genommen.

Es ist das erste Solarkraftwerk des Unternehmens in der Präfektur Miyagi und sein zweitgrößtes nach dem 29,2-MW-Solarkraftwerk in der Präfektur Tottori. 103.950 von Kyocera gelieferte Solarmodule werden schätzungsweise 33.000 Megawattstunden (MWh) pro Jahr erzeugen – genug Strom, um etwa 11.100 Durchschnittshaushalte zu versorgen (1). Das Kraftwerk ist in der Lage, fast alle lokalen Haushalte in der Stadt Taiwa, die an Sendai City, das Herz der Tohoku-Region, grenzt, mit Strom zu versorgen. Da immer mehr Unternehmen sich in dem größten Industriepark der Präfektur Miyagi ansiedeln, finden in der Region Urbanisierung und Bevölkerungswachstum statt. Das Unternehmen hofft, dass sein Solarkraftwerk ein lokales Symbol für die Unterstützung der Menschen in der Region und die Entwicklung einer lokalen Gemeinschaft sein wird, während es sich gleichzeitig in die vielfältige Natur der Region einfügt.

Insgesamt hat Kyocera TCL Solar seit seiner Gründung im August 2012 bereits 67 Solarkraftwerke in ganz Japan errichtet – die neue 28-MW-Anlage eingerechnet. Die gesamte elektrische Energie, die seit Gründung des Unternehmens im August 2012 durch seine Solaranlagen erzeugt wurde, beträgt schätzungsweise 258,1 MW (2) Kyocera TCL Solar, Kyocera und Tokyo Century werden sich auch in Zukunft dafür engagieren, erneuerbare Energiequellen zu fördern und so zum Schutz der Umwelt und zur Schaffung einer nachhaltigen Gesellschaft beizutragen.

Projektübersicht
Standort: Stadt Taiwa, Distrikt Kurokawa, Präfektur Miyagi, Japan
Betreiber: Kyocera TCL Solar LLC
Co-Planer/Grundeigentümer: Tsuboi Corporation
Entwurf, Konstruktion und Wartung: Kyocera Solar Corporation, Tsuboi Corporation
Maximale Leistung: rund 28 MW
Solarmodule: 270-Watt-Kyocera-Module: 92.070; 280-Watt-Kyocera-Module: 11.880; gesamt: 103.950
Jährliche Stromerzeugung (Schätzung): rund 33.000 MWh (genug Elektrizität, um ungefähr 11.100 Standardhaushalte mit Strom zu versorgen)
Käufer der erzeugten elektrischen Energie: Tohoku Electric Power Co., Inc.
Betriebsbeginn: 21. Juni 2018

Unternehmensübersicht
Name: Kyocera TCL Solar LLC
Standort: Chiyoda-ku, Tokio, Japan
Anteilseigner: Tokyo Century Corporation (81 %) und Kyocera Corporation (19 %)
Gründung: August 2012

(1) Bei einem durchschnittlichen jährlichen Verbrauch von 2.973,6 kWh pro Haushalt. Quelle: Japan Atomic Energy Relations Organization (Grafisches Flipchart zu kerntechnischen und energiebezogenen Themen)
(2) Gesamtleistung der in Betrieb befindlichen Anlagen am 1. Juli 2018

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Wissenschaft Technik Umwelt

VSB und Mercedes-Benz schließen langfristigen Windstromliefervertrag

Neue Wege in der Stromvermarktung

VSB und Mercedes-Benz schließen langfristigen Windstromliefervertrag

VSB Windpark Taczalin versorgt polnisches Motorenwerk von Mercedes-Benz komplett mit grüner Energie

Stuttgart/Dresden/Wroclaw/Jawor, 31. Juli 2018 – Projektentwickler VSB begleitet Mercedes-Benz Manufacturing Poland erfolgreich bei strategischer Investition in die CO2-neutrale Produktion: Der Automobilkonzern versorgt künftig sein erstes Motorenwerk komplett mit Strom aus Erneuerbaren Energien. Der langfristig angelegte Stromabnahmevertrag (Power Purchase Agreement/PPA) ist der erste, der in Polen zwischen Industrie und Windbranche geschlossen wurde. VSB erweitert damit sein Geschäftsfeld und nimmt eine Vorreiterrolle auf dem polnischen Energiemarkt ein.

Der neue Mercedes-Benz Produktionsstandort im polnischen Jawor wird nicht nur mit modernsten Fertigungsmethoden und Industrie 4.0 Technologien Maßstäbe setzen, sondern auch bei der Stromversorgung. Ab 2019 liefert der rund 10 km entfernte Windpark Taczalin umweltfreundliche Energie für die komplette Hightech-Fabrik.

Die 22 Windräder verfügen zusammen über eine installierte Leistung von 45,1 Megawatt und sind seit Ende 2013 in Betrieb. Entwickler und Betreiber des Windparks ist die VSB Gruppe. „Es ist wegweisend, dass ein internationaler Automobilkonzern sich für die lokale Stromlieferung aus Erneuerbaren Energien entschieden hat. Wir freuen uns, Mercedes Benz auf dem Weg zur CO2-neutralen Produktion zu unterstützen“, so Marko Lieske, Geschäftsführer der VSB Gruppe.

Dass der Produktionsstandort von Vierzylindermotoren für Mercedes-Benz Pkw direkt mit Windenergie versorgt werden kann, ermöglicht das polnische Fördersystem für Erneuerbare Energien. Dieses erlaubt dem Produzenten, seinen Strom frei am Markt zu handeln oder über ein PPA zu verkaufen. PPA-Strukturen setzen sich in Europa und international immer öfter als Vermarktungsinstrument für Windstromerzeuger durch. Sie werden mit einem großen Stromverbraucher geschlossen und sehen eine langfristige Stromabnahme zu einem vereinbarten Festpreis vor. Der Stromabnehmer hedged sich damit gegen steigende Strompreise, der Grünstromanbieter kann langfristig mit stabilen Einnahmen kalkulieren. „Als Projektentwickler leisten wir weit mehr, als ein Windrad auf die grüne Wiese zu setzen. Gefragt sind Geschäftsmodelle, die regenerativen Strom attraktiv für Großabnehmer und Industriekunden machen. Die Zusammenarbeit mit Mercedes Benz setzt Maßstäbe in der Wind- und Automobilbranche“, so Marko Lieske.

Über den Vertragsschluss freut sich auch Michael Graf, Daimler International Procurement Services Einkauf Energie und Kraftstoffe: „Die Partnerschaft mit der VSB Gruppe überzeugt uns ökonomisch und ökologisch. Auch die räumliche Nähe des Windparks zum Motorenwerk Jawor stellt einen echten Mehrwert für Daimler dar.“

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks sowie deren Betriebsführung, Wartung und Instandhaltung. Seit 1996 hat VSB mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 860 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 300 Mitarbeiter an 16 Standorten tätig.

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Sonstiges

Ohne eigenes Haus – wie kann man da energieautark leben?

Ohne eigenes Haus - wie kann man da energieautark leben?

(NL/7297217624) Wer kein eigenes Haus hat, tut sich schwer, seinen Haushalt in Sachen Energie umzustellen, um energieautark zu leben. Wo sollte er ein alternatives Heizsystem installieren und auf welches Dach eine Solaranlage bauen? Die gute Nachricht: Es gibt trotzdem Möglichkeiten, die Produktion sauberer Energien zu unterstützen.

Ohne eigenes Haus ist eine Umstellung auf ein günstiges und ökologisch sinnvolles Heizsystem nicht zu bewerkstelligen. Wer keine eigene Solaranlage auf dem Dach hat, kann weder seinen Eigenstrom günstig erzeugen noch den Überschuss ins Netz einspeisen und verkaufen.

Was also machen all die Menschen, die die Energiewende und den Klimaschutz vorantreiben möchten und für den Eigenbedarf vorläufig nichts tun können?

Die Antwort ist einfach. Sie investieren in die Erzeugung sauberer Energien, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Der Nürnberger Finanzdienstleister zählt zu den Pionieren in Sachen grünes Geld. Als Investor realisiert die UDI seit rund 20 Jahren Projekte mit hohen ökologischen und ethischen Ansprüchen. Wenn wir heute umweltschonend produzierte Waren kaufen oder Produkte aus dem Fairen Handel bevorzugen, steuern wir nicht nur den Konsum, sondern auch die Produktion in Richtung Nachhaltigkeit. Das ist in Sachen Geld nicht anders. Durch grüne Investments wird viel bewegt. Es sind die privaten Anleger, die die Energiewende erst ermöglicht haben und weiter ermöglichen werden. Wer keine eigene Solaranlage hat, kann beispielsweise in Solaranlagen auf fremden Dächern investieren.

Wie kann eine Solarinvestition in fremde Dächer aussehen?

Man zeichnet zum Beispiel ein Solar-Festzinspapier. Das ist schon ab 5.000,- Euro möglich. Der Knüller unserer bisherigen Solar-Festzins-Geldanlagen war beispielsweise das Konzept, dass Hauseigentürmer und Stromnutzer die PV-Anlage auf ihrem Dach nicht selbst kaufen mussten, sondern mieten konnten. Dafür zahlten sie eine monatliche Nutzungsgebühr und hatten günstigen Strom. Dabei achten wir immer darauf, dass in jedem Zinspapier verschiedene Anlagen zusammengefasst werden. Die Anleger erhalten für die Festzinsanlage heute eine attraktive Verzinsung von vier bis sechs Prozent im Jahr. Die Rückzahlung der Einlagen erfolgt in unserem Beispiel oben nach gut drei Jahren, durch den Verkauf der Mietverträge an institutionelle Investoren. Die Erträge aus den Projekten und der Verkaufserlös speisen den Topf, aus dem die Verzinsung und die Tilgung für die Anleger gezahlt werden. Unsere nachhaltigen Geldanlagen im Bereich Solar schieben den Bau von Solaranlagen an und leisten so einen Beitrag zum Umbau der Energie auf erneuerbare Energiequellen. Das heißt also, selbst Eigentürmer, die die Anschaffung einer Solaranlage aus Kostengründen scheuten, konnten von einer Solaranlage auf dem eigenen Dach profitieren und auch die Anleger hatten Ihren Nutzen.

Natürlich reicht Solarenergie für die Energiewende allein nicht aus. Wie kann es gelingen, dass wir bald nur noch saubere Energien konsumieren?

Gibt es noch andere Geldanlagen dieser Art, die in Sachen Energiewende etwas bewirken?
Mit unseren Festzinsanlagen setzen wir im Augenblick verstärkt auf den Alleskönner Biogas, der für die Energiewende eine wichtige Rolle spielt. Biogas ist wetterunabhängig, es kann aus allen möglichen Pflanzen, aber auch aus Gülle und Mist gewonnen werden und was dabei übrigbleibt, ist Dünger.

Biogasanlagen sind tatsächlich besser als ihr Ruf!

Letztes Jahr konnten wir unsere Biogasanlagen in Erdeborn und in Thierbach fertiggestellen und schon bald wird eine weitere Anlage in Torgelow in Betrieb gehen können. In Erdeborn werden rund 4.9 Millionen m3 Biomethan im Jahr erzeugt und ins Erdgasnetz einspeist, während in Thierbach deutlich über 50 Millionen KWh Energie im Jahr produziert werden. In Torgelow wird es ebenso viel werden, begeistert sich Georg Hetz. Mittels eines speziellen Verfahrens wird das Rohbiogas gereinigt, direkt ins Erdgasnetz eingespeist und kann dann überall dort entnommen werden, wo es sinnvolle Verwendung findet. Ob es als Gas oder über ein Blockheizkraftwerk verstromt Verwendung findet, alles ist möglich. Die Investition für Planung, Bau und Inbetriebnahme rechnen sich für die Anleger. Sie erhalten nennenswerte Zinsen aus dem Verkauf von Gas/Strom und dem Nebenprodukt Wärme. Dann werden die Biogasanlagen wieder veräußert und die Anleger erhalten Ihr Geld zurück.

Wie ist das Risiko bei dieser Art der Geldanlage?

Wir streuen das Risiko unserer Geldanlagen, indem wir immer mehrere genau definierte Projekte einer Festzinsanlage zuordnen. Trotzdem handelt es sich um eine unternehmerische Geldanlage, wie man schon an den höheren Zinssätzen erkennt, so Georg Hetz weiter. Deshalb raten wir unseren Anlegern, nie alles auf ein Pferd zu setzen. Kapital streuen das gilt natürlich auch für nachhaltige Anlageformen. Wir sehen unser Angebot als ideale Ergänzung für das private Depot.

Was kann die UDI mit ihren Anlegern dazu beitragen, dass in unserem Land Kohle- und Atomkraftwerke
überflüssig werden und wir bald nur noch saubere Energien konsumieren?

Bisher konnten wir allein durch unsere Geldanlagen 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen, 90 Solarprojekte und ein Green Building realisieren. Mit diesen Energiekraftwerken erzeugen wir 1.607 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr, das sind 1,4 Prozent der gesamten Stromerzeugung in Deutschland. Rein rechnerisch können durch die Investitionen der UDI und ihren Kunden 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgt werden und der Umwelt bleiben 1.680.815 Tonnen CO2 erspart. Wenn man das einmal runterrechnet, kann ein Anleger bereits mit 10.000 Euro unserer Umwelt 35 Tonnen Co2 jährlich ersparen, schließt Georg Hetz.

Weiter Infos finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 65 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.400 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 533 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,7 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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KYOCERA TCL Solar nimmt Solarkraftwerk mit 29,2 Megawatt Leistung auf umgewidmeter Landfläche in Japan in Betrieb

Das bislang größte Solarkraftwerk des Unternehmens nutzt die Fläche eines aufgegebenen Golfplatzes, um die Energie für rund 12.000 Durchschnitts-Haushalte bereitzustellen.

KYOCERA TCL Solar nimmt Solarkraftwerk mit 29,2 Megawatt Leistung auf umgewidmeter Landfläche in Japan in Betrieb

29,2-MW-Anlage in Yonago City

Kyocera und die Tokyo Century Corporation haben vor kurzem bekanntgegeben, dass ihr Tochterunternehmen Kyocera TCL Solar LLC den Bau einer Solarkraftwerk-Großanlage mit einer Leistung von 29,2 Megawatt (MW) am Standort Yonago City, Präfektur Tottori, Japan, abgeschlossen hat. Die Solarmodule wurden auf einer Fläche von insgesamt 1,2 Quadratkilometern installiert. Diese Landfläche wurde ursprünglich als Golfplatz und für andere Zwecke genutzt, zwischenzeitlich jedoch aufgegeben. Eine feierliche Zeremonie am 27. April würdigte die Fertigstellung des bisher größten Solarkraftwerks von Kyocera TCL Solar.

08.504 von Kyocera gelieferte Solarmodule werden voraussichtlich 36.080 Megawattstunden (Mwh) pro Jahr erzeugen – genug elektrische Energie, um rund 12.000 typische japanische Haushalte(1) zu versorgen. Die gesamte durch die Anlage generierte elektrische Energie wird an das örtlichen Energieversorgungsunternehmen The Chugoku Electric Power Co. Inc. verkauft. Da die Präfektur Tottori dem typischen japanischen Küstenklima mit starken Schneefällen und nur wenigen Sonnenstunden im Winter unterliegt, gilt sie nicht unbedingt als idealer Standort für ein Solarkraftwerk. Kyocera TCL Solar ist es jedoch gelungen, diese Schwierigkeiten durch den Einsatz optimierter Installationstechniken zu lösen, die an die örtlichen Wetterbedingungen angepasst sind und dennoch die Erzeugung ausreichender Energiemengen sicherstellen.

Insgesamt hat Kyocera TCL Solar bereits 63 Solarkraftwerke in ganz Japan errichtet – die neue 29,2-MW-Analge eingerechnet. Die gesamte elektrische Energie, die seit Gründung des Unternehmens im August 2012 durch seine Solaranlagen erzeugt wurde, beträgt schätzungsweise 215 MW(2). Kyocera TCL Solar, Kyocera und Tokyo Century werden sich auch in Zukunft dafür engagieren, erneuerbare Energiequellen voranzubringen und so zum Schutz der Umwelt und zur Schaffung einer nachhaltigen Gesellschaft beitragen.

Projektüberblick
Betreiber:Kyocera TCL Solar LLC
Betriebsort: Yonago City, Präfektur Tottori, Japan
Fläche: rund 1,2 km2
Maximale Leistung: rund 29,2 MW
Jährliche Stromerzeugung (Schätzung): rund 36.080 MWh (entspricht Strombedarf von rund 12.000 typischen japanischen Haushalten)
Solarmodule: 270-Watt-Kyocera-Module (insgesamt 108.504 Module)
Käufer der erzeugten elektrischen Energie: The Chugoku Electric Power Co. Inc.
Betriebsbeginn: 2. April 2018 (Baubeginn im September 2015)
Entwurf und Bauausführung: TESS Engineering Co. Ltd.
Wartung: Kyocera Solar Corporation

Unternehmensüberblick
Name: Kyocera TCL Solar LLC
Standort: Chiyoda-ku, Tokyo, Japan
Anteilseigner: Tokyo Century Corporation (81 %), Kyocera Corporation (19 %)
Gründung: August 2012

(1) Berechnung basiert auf Durchschnittsverbrauch von 2973,6 kWh pro Haushalt und Jahr. Quelle: Japan Atomic Energy Relations Organization
(2) Summe des Stromerzeugung aller in Betrieb befindlicher Anlagen zum Stichtag 26. April 2018

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Monitor und Kompass für Nachhaltigkeit

Monitor und Kompass für Nachhaltigkeit

(Mynewsdesk) Gemeinde Furth schafft Energie-TransparenzEin Blick genügt. Mit einer Visualisierung der örtlichen Energiesituation schafft das Bayernwerk für Städte, Märkte und Gemeinden Transparenz und Orientierung. Der Energiewendemonitor zeigt den richtigen Kurs in die lokale Energiezukunft. Was nach Vision klingt, ist in Furth auf dem Weg zur Wirklichkeit. Furth, Altdort und Schrobenhausen zählen zu den Pilot-Kommunen, die mit dem Bayernwerk den Energiewendemonitor entwickelt. Das Unternehmen stellte nun dem Further Bürgermeister Andreas Horsche den Entwicklungsstand vor.

Es ist längst kein Geheimnis. Die Energiezukunft ist dezentral. Nachdem die erste Phase der Energiezukunft durch den Zubau Erneuerbarer Energien gekennzeichnet war, prägen immer mehr die Bedürfnisse der Energiekunden die Zukunft der Energieversorgung. Zudem geht es immer mehr darum, grüne Energie so lokal wie möglich zu nutzen. Kommunen spielen daher eine zentrale Rolle als lokaler Energiemarkt von morgen. Die zunehmende Vielfalt der Möglichkeiten und die Schnelligkeit der Veränderung sind jedoch eine große Herausforderung. Um den richtigen Kurs einzuschlagen, braucht es vor allem Transparenz über die örtliche Energiesituation. „Mit unserem innovativen und digitalen Produkt des Energiewendemonitors können wir diese Transparenz schaffen“, betonte Dr. Alexander Fenzl, der beim Bayernwerk die strategische Ausrichtung und die Entwicklung neuer Produktwelten verantwortet. Für Kommunen biete dieses Produkt Kursbestimmung und damit einen entscheidenden Mehrwert.

Der Energiewendemonitor Bayernwerk visualisiert für Bürger und Kommunen die komplexen örtlichen Energiesituationen. Durch eine online einsehbare Plattform, ein sogenanntes Dashboard, schafft der Energiewendemonitor auf leicht verständliche Weise einen Überblick zu regenerativer Erzeugung, Netzbezug und örtlichem Energieverbrauch. Damit ist für die Kommune ihr jeweiliger Autarkiegrad ersichtlich: Wieviel Strom wird aktuell in der Kommune erzeugt – wieviel wird verbraucht und wieviel kommt aus dem vorgelagerten Stromnetz. Der Energiewendemonitor rückt die Energielandschaft der Kommune in den Mittelpunkt. „Als Träger des deutschen Nachhaltigkeitspreises begrüßen wir außerordentlich die Bestrebungen des Bayernwerk im sog. peer-to-peer nachhaltige Energieerzeuger aus der Region direkt mit den Verbrauchern aus der Region  zusammenzubringen. Der Energiewendemonitor hilft unseren Bürgerinnen und Bürgern dabei zu verstehen, wie einfach die Energiewende vor Ort funktionieren kann – wenn alle mitmachen.“, erklärte Bürgermeister Andreas Horsche. Das Zielbild des Bayernwerks und des Marktes Furth ist ein ganzheitlicher, lokaler Energiemarkt mit visueller Darstellung individueller Energieerzeugung. 

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Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

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Immer wieder sonntags ökologisch duschen

Immer wieder sonntags ökologisch duschen

(Mynewsdesk) Zum Tag der Sonne (3. Mai): Bayernwerk nutzt Solarenergie, um Warmwasserspeicher im Netzgebiet aufzuheizenEs ist ein effizienter Weg, um regenerativen Strom möglichst vor Ort einzusetzen: Das Bayernwerk nutzt erzeugten Solarstrom, um Warmwasserspeicher im Netzgebiet ökologisch aufzuheizen. Auf diese Weise können Netzkunden beispielsweise immer wieder sonntags mit grünem Gewissen duschen.

Insbesondere an sonnenreichen Wochenenden wird durch die an das Bayernwerk-Stromnetz angebundenen rund 260.000 Photovoltaik?Anlagen mehr Strom erzeugt, als im selben Moment verbraucht wird. Überschüssiger Sonnenstrom wird dann in der Regel von Bayerns größtem Netzbetreiber weitergegeben und überregional verteilt.

Regelmäßig kann somit die in einer Region erzeugte regenerative Energie nicht vollständig von den Verbrauchern vor Ort genutzt werden. Deshalb nutzt das Bayernwerk erzeugten Solarstrom, um Warmwasserspeicher im Netzgebiet ökologisch aufzuheizen.

Zusätzliche Aufladungen an Sonntagen

Die tägliche Warmwasseraufladung findet von 1.00 bis 5.00 Uhr statt. Um das Ungleichgewicht zwischen Erzeugung und Verbrauch an sonnigen lastschwachen Sonntagen entgegenzuwirken, lädt das Bayernwerk die Warmwasserspeicher nun zusätzlich sonntags von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr auf.

Die Aktion läuft bereits seit Mitte April und soll bis Ende August fortgeführt werden. Bereits im Juni 2017 hatte das Bayernwerk eine entsprechende Warmwasseraufladung erfolgreich getestet.

Durch die zusätzlichen Aufladungen des Netzbetreibers an Sonntagen wird zum einen Solarstrom ökologisch und regional verbraucht. Zum anderen nutzt das Bayernwerk auch noch die günstigeren Preise an der Strombörse, was ebenfalls den Netzkunden zu Gute kommt.

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Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund sieben Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von über 154.000 Kilometern Länge und seinem rund 5.900 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk Netz GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

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