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Schluss mit Essverboten

Warum die Pharmaindustrie uns den Appetit verdirbt

Schluss mit Essverboten

Foto: Plassen-Verlag (No. 5980)

sup.- Es ist eine vermeintliche Kausalkette, an die mittlerweile viele Menschen glauben: Zucker und mit Zucker zubereitete Lebensmittel machen dick, krank und süchtig. Wissenschaftliche Fakten, die einen solchen Zusammenhang belegen, gibt es nicht, es zählt allein der Glaube. Aber warum ist ausgerechnet Zucker zum Sündenbock auserkoren worden? Weil dieser Nährstoff in vielen Lebensmitteln und fast allen wohlschmeckenden Nahrungsmitteln steckt, ist er der ideale Hebel für diejenigen, die gegen die heutige Ernährungswirtschaft zu Felde ziehen. Nur was den Menschen schmeckt, taugt schließlich für den ideologischen Kampf. Und für die Geschmacksnote süß haben Menschen eine angeborene Vorliebe, woraus sich dann ableiten lässt, dass Zucker angeblich süchtig macht. Korrekt ist, dass wohlschmeckende Speisen Freude machen und eine gewisse Lust auf Wiederholung des Genusses in sich bergen. Das ist aber genauso wenig verwerflich oder gar krankhaft wie das menschliche Bedürfnis nach Sonne und Licht.

Wer profitiert davon, uns so gründlich den Appetit zu verderben? Der Gesellschaftskritiker Detlef Brendel hat einen erschreckenden Verdacht, den er mit schlüssigen Fakten untermauert: „Sowohl die sich als Verbraucherschützer gerierenden NGOs als auch die Medien, die ein solches Thema willig aufgreifen, machen sich zu Handlangern von Konzernen, die an neuen Märkten basteln“, so lautet seine Überzeugung in dem investigativen Buch „Schluss mit Essverboten“ (Plassen-Verlag).

Strategisch geschickt haben Pharmaunternehmen über viele Jahre durch die Schaffung eines passenden Meinungsklimas einen Milliardenmarkt für Schlankheits- und Entwöhnungspillen entwickelt, für den nach Brendels Recherche sogar die Weltgesundheitsorganisation WHO mit ihren Empfehlungen instrumentalisiert wurde. „Eigentlich muss es doch nachdenklich stimmen, dass alle wesentlichen Leiden der Wohlstandsgesellschaft am Gewicht hängen sollen“, so Brendel. Zumal die Lebenserwartung der Menschen kontinuierlich steigt. Aber dieser Mix aus Übergewicht, Zucker und Sucht – kontinuierlich thematisiert und dramatisiert – bildet natürlich einen idealen Nährboden für pharmazeutische Cocktails. Neue Märkte brauchen neue Krankheiten. Man nehme die Übergewichtsproblematik, erkläre sie mit dem weit verbreiteten Zuckerkonsum, und erhält durch dieses Konstrukt ein gigantisches Absatzpotenzial. Brendels Buch liest sich wie ein Krimi und lässt die ganzen Diskussionen um Übergewicht und Ernährung in einem völlig neuen Licht erscheinen. „Schluss mit Essverboten“ sollte Pflichtlektüre für Politiker, NGOs sowie Medienvertreter sein und für jeden Konsumenten, der wieder ohne schlechtes Gewissen Freude an der täglichen Ernährung haben möchte.

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Redaktion Andreas Uebbing

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Sonstiges

Recherchereise Ernährungswirtschaft

(Mynewsdesk) Ist Essen mehr als eine Frage des Geschmacks? Was essen wir heute und morgen?

Reisen Sie mit uns am 19. und 20 Juni 2017 in die spannende Gegenwart der Nahrungsmittel- und Genussmittelproduktion durch den Norden Sachsen-Anhalts und erleben Sie im Rahmen einer Recherchetour Realitäten und neue Ideen, die die Branche radikal verändern könnten. Natürlich sollen sie sein, regional, saisonal, frisch, bezahlbar und lecker – die Lebensmittel, aus denen wir unsere täglichen Mahlzeiten zaubern – am liebsten selbst, wäre das nur nicht so aufwändig. Local-, Seasonal-, Nature Food sind zentrale Trends innerhalb unserer Esskultur. Der Healthy Food Trend hält an. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist in – ob mit Fleisch, vegetarisch oder vegan. Selten war das Bewusstsein für unser Essen so geschärft. Essen, das ist heute nicht mehr nur Nahrungsaufnahme, sondern Ideologie, Weltsicht und politisches Statement. Fakten zur Nahrungsmittelindustrie, Informationen zu Produktionsbedingungen, Netz-werken, Forschung und sonstige Geheimrezepte für das profitable Wachstum der Branche finden Sie unter www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/nahrungsmittel

Melden Sie sich bitte unbedingt an, wenn Sie spannende Unternehmen, Produkte und Köpfe der Ernährungswirtschaft kennenlernen möchten. Gemeinsam mit der Agrarmarketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (AMG) laden wir Sie herzlich zur Recherchetour nach Sachsen-Anhalt, in den Landkreis Stendal und den Altmarkkreis Salzwedel, ein. Die Teilnahme ist kostenfrei. An- und Abreise zum Start- und Zielort Stendal erfolgen in eigener Regie. Wir bitten unbedingt um vorherige Anmeldung bei Frauke Flenker-Manthey, Tel. 0391 – 568 99 71 oder flenker-manthey@img-sachsen-anhalt.de

Bitte zögern Sie nicht, uns bei Fragen zu den Themen, der Organisation oder Anreise zu kontaktieren.

Das Programm finden Sie hier oder im Anhang.

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
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Computer IT Software

Sachsen-Anhalts Ernährungsbranche ist mit ihrem Geheimrezept aus starken Marken, Tradition und Vision ins neue Jahr gestartet

Sachsen-Anhalts Ernährungsbranche ist mit ihrem Geheimrezept aus starken Marken, Tradition und Vision ins neue Jahr gestartet

(Mynewsdesk) Regionale Produkte, Lebensmittel ohne Zusätze, Bioprodukte und vegane Kost sind Trends, die sich etablieren. Das haben auch Sachsen-Anhalts Unternehmen erkannt und entwickeln deshalbihre Produkte und Produktionenständig weiter. Dazu entwickelt sich landauf, landab , eine stetig steigende Zahl an Direktvermarktern und die Liebe zu den Produkten aus der eigenen Region.

Zur Bilddatenbank:

Über 1.000 weitere druckfähige Bilder zum Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Sachsen-Anhalt stehen Ihnen kostenlos in unserer Bilddatenbank für Ihre Berichterstattung zur Verfügung. Wir werden die Bilddatenbank mit Unterstützung der regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaften, der Unternehmen und Institutionen des Landes weiterhin ausbauen. Zur Nutzung unserer Datenbank ist lediglich eine einmalige unkomplizierte Registrierung erforderlich.Die Fotos liegen jeweils in einer Auflösung von 300 dpi zum Download bereit. Jedes Foto ist mit Kurztitel, Namen des Fotografen und Bildeigener beschrieben. Der Rechteinhaber ist bei der Verwendung der Fotos bitte verbindlich zu nennen. Es bestehen für Sie Suchoptionen entweder nach Branchen oder nach Regionen. www.wirtschaftsstandort.sachsen-anhalt-bilder.de

Bilder aus dem Reiseland Sachsen-Anhalt finden Sie unter: www.reiseland.sachsen-anhalt-bilder.de

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Projektmanager Standortmarketing

Tel.: +49 391 568 99 73

E-Mail: mandy.bunge@img-sachsen-anhalt.de

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Sachsen-Anhalts süße Versuchung in Köln

Noch bis Mittwoch geht es auf der Internationalen Süßwarenmesse ISM um Marktanteile in den Süßwarenabteilungen der Supermärkte.

(ddp direct) Auch Sachsen-Anhalts süße Flaggschiffe sind in Köln mit von der Partie: Bodeta, Halloren, Wikana oder Wohlgemuth Süsswaren. Die Bernburger Kaugummifabrik produziert jährlich mit rund 26 Fachkräften über 2.000 Tonnen Kaugummikugeln in bis zu 15 unterschiedlichen Größen. Von einer 1,6 Gramm Kugel bis zur 10 Gramm Kugel ist „fast“ alles möglich. Bei Sonderformen ist ein umfassendes Angebot an Früchteformen sowie an Colaflaschen, Erdnüsse, Eier, Fässer und noch vieles mehr verfügbar.

Ungesund war gestern – in sind jetzt Scharfes und Biologisches , Hauptsache lecker.
Weiterführende Informationen zur Ernährungsbranche in Sachsen-Anhalt finden Sie hier.

Hintergrund:
Die Unternehmen der Ernährungswirtschaft in Sachsen-Anhalt haben sich seit Mitte der neunziger Jahre stabilisiert und kontinuierlich weiterentwickelt. Seit Jahren bilden sie eine stabile Säule der sachsen-anhaltischen Wirtschaft. Der Umsatz in der Nahrungs- und Futtermittelherstellung stieg per 30.10.2012 im Vergleich zum Vorjahr um 4,7 Prozent auf fast 5,21 Milliarden Euro. Der Umsatz in den Unternehmen der Getränkeherstellung stieg 2012 im Vergleich zum Vorjahr um 6,6 Prozent auf etwa 748 Millionen Euro. In den 110 Betrieben der Ernährungswirtschaft sind rund 19.800 Personen tätig, einschließlich der statistisch nicht erfassten Betriebe unter 50 Beschäftigten insgesamt schätzungsweise 21.800 Beschäftigte.

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Wir recherchieren in unserer Standort- und Immobiliendatei nach dem passenden Objekt für Sie. Greenfield- oder Brownfield-Fläche, Büroimmobilie oder Produktionshalle wir führen mehr als 250 Industrie- und Gewerbegebiete in unserer Datenbank. Innerhalb von 24 Stunden erhalten Sie von uns eine erste Standortinformation.
Für Unternehmen, die in Sachsen-Anhalt investieren wollen, gibt es eine Vielzahl finanzieller Fördermöglichkeiten. Wir beraten Sie bei Fragen staatlicher Unterstützungsprogramme für investive Vorhaben und vermitteln Kontakte zu Partnern.

Wir klären für Sie die nötigen Verfahrensschritte der Verwaltung, um Ihre Investition zu forcieren. Wir sondieren Ihre Ansprechpartner in den Ämtern, koordinieren sie und führen Sie durch die Verhandlungen auf Landesebene, im Landkreis, in den Kommunen und anderen Behörden und Institutionen.

Wir sind vom Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt beauftragt, Sie als One-Stop-Agency bei der Realisierung Ihres Projektes zu begleiten.
Alle Anfragen werden vertraulich behandelt und unser Service ist kostenfrei.

Kontakt:
IMG – Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
Luisa Kittner
Am Alten Theater 6
39104 Magdeburg
0391 568 9972
luisa.kittner@img-sachsen-anhalt.de
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Nachhaltiger Genuss: DLG-TOP 100 der besten Weinerzeuger Deutschlands

Welche Weingüter und Winzergenos-senschaften stehen in Deutschland für gleichbleibend hohe Qualität? Wo lassen sich neben renommierten Namen auch Entdeckungen machen, die für nachhaltig gute Weine stehen? Die DLG-TOP 100 der besten Weinerzeuger bietet hier eine verlässliche Orientierungshilfe beim Einkauf. Denn alle Winzer, die es in die Bestenliste geschafft haben, mussten mit ihren Weinen in den letzten Jahren immer wieder ihr fachliches Können und die Qualität ihrer Produkte in Deutschlands traditionsreicher Qualitäts-prüfung, der DLG-Bundesweinprämierung, unter Beweis stellen. Die DLG-TOP 100-Liste liefert damit nicht nur die Momentaufnahme eines einzelnen Jahrgangs, sondern berücksichtigt die Qualität der Weine aus den zurückliegenden Jahren. Wer es hier an die Spitze geschafft hat, der darf sich zu Recht zu den Besten zählen.

(ddp direct)Frankfurt am Main, 9. November 2011 – An der Spitze der DLG-TOP 100 der besten Weinerzeuger steht das pfälzische Weingut August Ziegler (Maikammer). Die Regelmäßigkeit, mit der die Brüder Uwe und Harald Ziegler Erfolge feiern, ist auffällig. Seit 2008 belegt das Weingut den 1. Platz der DLG-Top 100. Auf den Plätzen zwei und drei folgen mit den Vier Jahreszeiten Winzer (Bad Dürkheim/Pfalz) und dem Winzerkeller Hex vom (Dasenstein Kappelrodeck/Baden) zwei renommierte Winzergenossenschaften, die beispielhaft für die hohe Qualitätsarbeit der Winzervereinigungen stehen. Auf den weiteren Plätzen finden Weinliebhaber von der Ahr bis nach Württemberg eine Vielzahl interessanter Winzer, die seit Jahren mit ihrem Namen, ihrem fachlichen Können und den herausragenden Qualitäten ihrer Weine überzeugen.

Zum Verständnis:
Die Position eines Winzerbetriebs in der DLG-Top 100 der besten Weinerzeuger errechnet sich aus den Platzierungen der vergangenen Jahre und den Ergebnissen aus den aktuellen Tests. Betriebe, die zum ersten Mal an der Bundesweinprämierung teilnehmen oder in den vergangenen Jahren mit ihrer Teilnahme eine entsprechende Punktzahl erreichen konnten, können ebenfalls in die Rangliste aufsteigen, wenn ihr Gesamtergebnis entsprechend gut ist. Dabei ist es wichtig, dass eine Mindestanzahl von Weinen als repräsentativer Querschnitt des Gesamtsortiments angestellt wird.

Die vollständige Liste der DLG-TOP 100 finden Sie unter http://www.DLG.org/presse bei Ernährungswirtschaft.

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Die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft e.V.) ist mit über 23.000 Mitgliedern eine der vier Spitzenorganisationen der deutschen Agrar-und Ernährungswirtschaft. Das Testzentrum Lebensmittel der DLG ist eine der wichtigsten Organisationen, wenn es um die Qualitätsbewertung von Lebensmitteln geht. Jedes Jahr werden über 27.000 Lebensmittel untersucht.

DLG e.V.
Guido Oppenhäuser
Eschborner Landstraße 122
60489 Frankfurt
G.Oppenhaeuser@dlg.org
+49 (0) 69 / 24788-213 www.dlg.org

Bildung Karriere Schulungen

Bildungslandkarte soll Fachkräftemangel bekämpfen

Bildung im Agrar- und Ernährungssektor jetzt virtuell und transparent
Bildungslandkarte soll Fachkräftemangel bekämpfen
v.l.: Christian Kircher (Food Nordwest), Prof. Dr. Christine Tamásy (ISPA), Doris Schröder (NieKE)

Die für die Branche traditionellen LandTageNord in Wüsting am 21.08.2011 nutzten das Clustermanagement der Ernährungswirtschaft in der Metropolregion Bremen-Oldenburg, Food Nordwest, sowie das Niedersächsische Kompetenzzentrum Ernährungswirtschaft, NieKE, um ihre neu entwickelte Bildungslandkarte zu präsentieren. Ziel dieses Gemeinschaftsprojektes ist es, alle branchenrelevanten Aus- und Weiterbildungsangebote gebündelt und kompakt interaktiv darzustellen. „Die von uns durchgeführte Befragung hat gezeigt, dass der Fachkräftemangel in der Agrar- und Ernährungsbranche sich bereits schon jetzt deutlich abzeichnet“, so Christian Kircher von Food Nordwest. „Deshalb sehen wir uns bei den regionalen Unternehmen in der Pflicht, mit gezielten Aktionen dieser Problematik entgegenzuwirken“, merkt Kircher weiterhin an. „Bereits seit geraumer Zeit häufen sich die Anfragen seitens Unternehmen und Berufsinteressierten nach einem Instrument, die Berufsbilder der Agrar- und Ernährungsbranche anschaulich darzustellen“, kommentiert Doris Schröder, Geschäftsführerin des NieKE. „Mit der Implementierung dieser Bildungslandkarte werden wir diesem Wunsch gerecht“, so Schröder weiter.

In erster Linie gewährt dieses Instrument Ausbildungs- und Studienplatzsuchenden einen genauen und schnellen Überblick über die Berufsportfolios sogenannter „Grüner Berufe“ und deren Bildungsinstitutionen, zu denen auch direkt verlinkt wird. In dieser Datenbank sind rund 150 Institutionen gelistet und abrufbar. Zusätzlich zu jedem Berufsbild kann sich der Interessierte die beruflichen Perspektiven und Weiterbildungspotenziale aufzeigen lassen. Ab sofort ist die Bildungslandkarte auf den Websites der Initiatoren unter www.food-nordwest.de und www.ernaehrungswirtschaft.de freigeschaltet.

Food-Nordwest – das Clustermanagement Ernährung der Metropole Nordwest – befasst sich primär mit den Bedarfen der Agrar- und Ernährungswirtschaft innerhalb der Metropolregion Bremen-Oldenburg. Der Cluster versteht sich als Lotse aller Wertschöpfungsakteure der Branche und setzt die ermittelten Bedarfe derselben um.

NieKE – das Niedersächsische Kompetenzzentrum Ernährungswirtschaft – bündelt für ganz Niedersachsen Kompetenz und Know-how in allen Bereichen der Agrar- und Ernährungswirtschaft.

Foto: NieKE

Food Nordwest Cluster Ernährung in der Metropole Nordwest
Christian Kircher
Rombergstraße 53
49377 Vechta
kircher@food-nordwest.de
04441-923763
http://www.food-nordwest.de