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Herbalife Nutrition bringt neue Generation des Formula 1 Mahlzeitersatz-Shakes auf den Markt

Herbalife Nutrition bringt neue Generation des Formula 1 Mahlzeitersatz-Shakes auf den Markt

Herbalife Nutrition Formula 1 Banana Cream

Herbalife Nutrition, weltweit führendes Unternehmen für Ernährung, hat den neuen Formula 1 Mahlzeitersatz [1]-Shake in der Geschmacksrichtung Banana Cream vorgestellt. Der Shake ist der erste einer neuen Generation der Formula 1-Serie und stellt die stärkste Weiterentwicklung des Vorzeigeprodukts seit seiner Markteinführung vor über 30 Jahren dar. Die Geschmacksrichtung wird in 35 Ländern in Europa und Afrika als fester Bestandteil der Herbalife Nutrition Produktpalette verfügbar sein. Das globale Nahrungsmittelunternehmen reagiert damit auf die immer weiter steigende Nachfrage nach gesunden Ernährungsweisen [2] sowie nach nährstoffreichen Produkten mit natürlichen Inhaltsstoffen. Der Mahlzeitersatz-Shake ist dabei glutenfrei und für Vegetarier geeignet.

„Mit dem neuen Formula 1 Banana Cream setzen wir unsere kontinuierliche Expansion im immer wichtigeren „Wellness“-Segment der Verbraucher fort. Dabei sprechen wir in erster Linie Verbraucher an, die sich in den Bereichen Gesundheit und Ernährung auskennen und Bio- sowie Naturprodukte bevorzugen [3]. Neben Banana Cream werden wir im Rahmen der neuen Formula 1-Generation in Zukunft weitere, neue Geschmacksrichtungen in Europa und Afrika anbieten“, betont Edi Hienrich, Senior Vice President sowie EMEA- und Indien-Geschäftsführer von Herbalife Nutrition.

Formula 1 Banana Cream liefert eine nahrhafte Mahlzeit, die in wenigen Minuten einfach zubereitet werden kann. Der Shake enthält qualitativ hochwertiges Protein (18 Gramm pro Portion), Ballaststoffe (4 Gramm pro Portion) sowie 25 Vitamine und Mineralstoffe. Das Produkt fasst insgesamt 550 Gramm (rund 21 Portionen à 26 g) und ist für 46,00 Euro ab sofort erhältlich.

Weitere Informationen finden Sie auf www.herbalife.de

[1] Formula 1 erfüllt alle in den Ländern der Europäischen Union geltenden Nährstoffanforderungen für Mahlzeitersatz-Shakes zur Gewichtskontrolle gemäß der Verordnung (EU) 2016/1413 der Kommission.
[2] Wie für alle Mahlzeitersatz-Produkte gilt auch für Formula 1 Banana Cream die Empfehlung, das Produkt im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung und eines gesunden, aktiven Lebensstils zu verwenden.
[3] Quelle: Segment-Studie von Herbalife Nutrition. Die Daten basieren auf ca. 1.000 Interviews mit Kunden von Herbalife Nutrition.

Über Herbalife Nutrition

Herbalife Nutrition ist ein globales Unternehmen im Bereich Ernährung, dessen Ziel eine gesündere und glücklichere Welt ist. Das Unternehmen erfüllt seinen Auftrag für Ernährung – mit herausragenden Ernährungsprodukten und -programmen das Leben von Menschen positiv zu beeinflussen – schon seit 1980. Gemeinsam mit unseren selbständigen Herbalife Nutrition Mitgliedern haben wir uns dazu verschrieben, Lösungen zu finden für die weltweiten Probleme durch ungesunde Ernährung, Übergewicht, explodierende Kosten im Gesundheitswesen und für den Anstieg der selbständigen Unternehmer in allen Altersgruppen. Herbalife Nutrition bietet qualitativ hochwertige, wissenschaftlich gestützte Produkte, die zumeist in unseren unternehmenseigenen Anlagen hergestellt werden, individuelles Coaching mit einem selbständigen Mitglied von Herbalife Nutrition und eine Gemeinschaft mit einem unterstützenden Ansatz, der unsere Kunden dazu ermutigt, einen gesünderen, aktiveren Lebensstil zu führen.

Herbalife Nutrition“s gezielte Produkte für Ernährung, Gewichtskontrolle, Vitalität und Fitness sowie Körperpflege sind in über 90 Ländern ausschließlich für und über selbständige Mitglieder erhältlich.

Das Unternehmen Herbalife Nutrition nimmt seine soziale Verantwortung wahr und unterstützt die Herbalife Nutrition Foundation (HNF) und deren Casa Herbalife-Programme, um so dazu beizutragen, bedürftigen Kindern eine gute Ernährung zu bieten. Außerdem sind wir stolz darauf, weltweit über 190 Sportler, Teams und Events auf Weltklasseniveau zu sponsern, unter anderem Cristiano Ronaldo, das LA Galaxy-Team und zahlreiche Olympia-Mannschaften.

Herbalife Nutrition hat weltweit etwa 8.300 Mitarbeiter und seine Aktien werden an der New York Stock Exchange (NYSE: HLF) gehandelt. Im Jahr 2017 beliefen sich die Umsatzerlöse auf ca. 4,4 Milliarden US-Dollar. Wenn Sie mehr erfahren möchten, besuchen Sie www.herbalife.de oder www.mein-bestes-ich.com

Herbalife Nutrition ermutigt zudem Investoren, regelmäßig unsere Investor Relations-Webseite auf ir.herbalife.com zu besuchen. Hier finden Sie regelmäßig aktualisierte Informationen über unsere Finanzen und weitere Angaben.

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Eine App, die ankommt: SHAPE BABE App auf #12 der Top-Charts

– Online-Anbieter für Ernährungsprodukte nutzt Kundenfeedback und optimiert App
– Nach erfolgreichem BETA-Test ist App im App-Store weiterhin kostenlos erhältlich
– App um vier neue Funktionen erweitert

Eine App, die ankommt: SHAPE BABE App auf #12 der Top-Charts

SHAPE BABE App: Planner

Köln, 25. September 2018. Flexibilität und Kundennähe sind laut einer aktuellen Studie des Demographie-Netzwerks ddn und der Unternehmensberatung EY die wichtigsten Erfolgsfaktoren für mittelgroße Unternehmen. Shape World geht noch weiter und dreht die Wertschöpfungskette um: nach dem hauseigenen App-Launch vor rund vier Monaten erweitert der Kölner E-Commerce-Anbieter für innovatives Functional Food und Healthy Lifestyle Produkte die erst im Mai auf den Markt gebrachte App nun um weitere Funktionen. „Bei uns ist der Kunde nicht König am Ende der Wertschöpfung, sondern Teil des Konzepts“, erklärt Cagla Mothes, Gründerin und CEO der Shape World. „Denn wir entwickeln unsere Produkte im Gleichklang mit den Bedürfnissen unserer Kunden weiter.“

BETA-Test: Ausgewählter Kreis testet neue Version
Die kostenlose SHAPE BABE App ist nun auch als Android Version erhältlich. Ein ausgewählter Kreis an Testern prüfte vor dem Start der App-Version die neuen Funktionen auf Herz und Nieren. Die teils neuen und teils optimierten Bereiche News, Rezepte, Planner und Tracker erlauben neue Möglichkeiten, zu denen unter anderem das Favorisieren von Rezepten mit der SWIPE-Funktion, wie es bei Tinder üblich ist, oder die intelligente Suche nach Rezepten mit der Lieblingszutat zählen. Eine Umfrage unter den BETA-Testern ergab, dass über 89 Prozent die optimierte Rezepte-Funktion als sehr wichtig für ihren Alltag als Shape Babe erachten. Rund 63 Prozent der Befragten nutzen diese Funktion mehrmals täglich. Zu den Neuerungen zählt auch das angepasste Ernährungstagebuch (Planner). Mehr als 81 Prozent der Tester sprachen sich dafür aus, den Planner mehrmals am Tag zu nutzen. Neben einem personalisierten Ernährungsplan und einer Fortschrittsanzeige der Ernährungsumstellung bietet dieser den Nutzern auch die Möglichkeit ihre persönlichen Daten gebündelt in einer App zusammenzufassen.

Die neue App: Ein Resümee
Die SHAPE BABE App vereint einerseits alle nötigen Features, die beim Abnehmen helfen. Andererseits bietet sie zusätzliche Funktionen, wie eine integrierte Einkaufsliste oder den Blog- und Newsbereich. Funktionen, die auch für für Nicht-Shape-Babes interessant sein können. Zu den beliebtesten Neuerungen zählen mit knapp 54 Prozent die integrierte Einkaufsliste, mit 50 Prozent der direkte Zugang zum Shape World Shop und die Möglichkeit die persönlichen Lieblingsrezepte zu favorisieren. Knapp 42 Prozent der Befragten befürworten außerdem die Erweiterung des Trackers und die damit verbundene Möglichkeit das eigene Gewicht einzutragen. Knapp 39 Prozent der Tester gefallen die graphische Erfolgs-Darstellung wie auch die Push-Benachrichtigungen zur Motivation am besten. „Wir bieten unseren Kunden, den Shape Babes, etwas wirklich Relevantes“, sagt Mothes. „Die App schafft echten Mehrwert indem sie Erlebnis, Unterhaltung und Information vereint. Genau in der Art wie und zu welchem Zeitpunkt ein Shape Babe diesen braucht.“

Die Shape World GmbH wurde als Kölner Unternehmen 2016 von Cagla Mothes gegründet. Der Anbieter für innovative Functional Food und Healthy Lifestyle Produkte bietet unter den beiden Kollektionen „ABNEHM COLLECTION“ und „GYM COLLECTION“ Nahrungsmittel und Nahrungsergänzungsmittel für die Ernährungsumstellung und Fitness an. Das Team aus Ernährungsexperten mit über zehn Jahren Know-how in der Ernährungswissenschaft stellt alle Produkte mit den höchsten Ansprüchen an Qualität ausschließlich in Deutschland her – frei von Gentechnik und frei von Aspartam. Die Shape World Produkte sind im Online Shop erhältlich. Weitere Informationen finden Sie unter: www.shapeworld.com

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Medikamente statt gesunder Lebensweise?

Lebensstilveränderungen müssen bei Bluthochdruck erste Wahl sein!

Medikamente statt gesunder Lebensweise?

Fiona Godlee, die Chefredakteurin von The BMJ (ehemals British Medical Journal), einer der weltweit renommiertesten medizinischen Fachzeitschriften, stellt angesichts der neuen US-Guidelines die weit verbreitete Blutdruck-Medikation in Frage: Eine Massenmedikation der Bevölkerung kann nicht die Maßnahme sein, wo Lebensstilveränderungen viel mehr bewirken können!

Neue US-Blutdruck-Richtlinien
Das American College of Cardiology (ACC) und die American Heart Association (AHA) gaben 2017 neue, strengere Richtlinien für die Einstufung und Behandlung von Bluthochdruck heraus. Ziel ist die frühere Intervention zur effektiveren Bekämpfung von Bluthochdruck (Whelton et al., 2018).

Neue Richtlinien für die Einstufung von Bluthochdruck des American College of Cardiology und der American Heart Association (2017):
– Normaler Blutdruck: unter 120/80 mmHg
– Erhöhter Blutdruck: Systolische Werte 120 bis 129 mmHg und diastolische Werte unter 80 mmHg
– Bluthochdruck Stadium 1: Systolische Werte 130 bis 139 mmHg oder diastolische Werte 80 bis 89 mmHg
– Bluthochdruck Stadium 2: Systolische Werte mind. 140 mmHg oder diastolische Werte mind. 90 mmHg

Mehr als jeder Zweite mit Bluthochdruck
Eine aktuelle Studie hat nun errechnet, wie sich diese neuen Leitlinien auf die Prävalenz von Bluthochdruck in den USA und China auswirken würden, falls diese zur Anwendung kämen: Die Prävalenz von Bluthochdruck würde in den USA auf 63% aller Erwachsenen zwischen 45 und 75 Jahren ansteigen. In China wären 55% betroffen – ein Anstieg der Prävalenz um 45,1%! In absoluten Zahlen sind dies 70 Millionen US-Amerikaner und 267 Millionen Chinesen (Khera et al., 2018).
Über die Hälfte der Erwachsenen über 45 hätte nach den neuen US-Richtlinien also Bluthochdruck – Menschen, für die antihypertensive Medikamente in Frage kommen, so Godlee. Dabei ist die Rate derjenigen, die blutdrucksenkende Medikamente einnehmen, bereits jetzt sehr hoch. Studien ergeben, dass diese Medikamente das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall etwas senken können, doch das kann eine Umstellung der Lebensweise auch! Ist eine Massenmedikation sinnvoll, wenn es auch anders geht? Dabei sind auch die zahlreichen Medikamenten-Nebenwirkungen nicht zu vernachlässigen (Godlee, 2018).

Gewichtsreduktion und salzarme, kaliumreiche Ernährung statt Pillen
Bluthochdruck ist nur eine der Zivilisationserkrankungen, die meist im Quartett des metabolischen Syndroms daherkommen. Daraus entwickelt sich dann Diabetes mellitus Typ 2. Früher dachte man die Erkrankung wäre irreversibel. Neuen Erkenntnissen zufolge lässt sich durch eine Gewichtsreduktion möglicherweise aber doch eine Besserung erzielen (Godlee, 2018).
Eine Gewichtsreduktion verbessert nicht nur die glykämische Kontrolle, sondern auch den Blutdruck und die Blutfettwerte. Die Nicht-alkoholische Fettleber (NAFLD) betrifft schätzungsweise ein Viertel der Erwachsenen. Auch hier ist die Gewichtsabnahme durch Ernährungsumstellung und Bewegung die Hauptbehandlungsmaßnahme (Godlee, 2018).
Mit der natriumarmen, kaliumreichen DASH Diet steht eine wissenschaftlich bestens erprobte Ernährungsweise zur Verfügung, die Bluthochdruck sehr wirkungsvoll behandelt. In Deutschland ist die DASH Diet allerdings kaum bekannt. – Es fehlt eine Lobby, da keiner daran verdient.

Pharmaindustrie im Vorteil?
Der Markt für Medikamente gegen die weit verbreiteten Zivilisationserkrankungen ist für Pharmafirmen extrem attraktiv. Medikamente gegen andere Erkrankungen, die seltener und Lebensstil-unabhängig sind, sind dagegen uninteressant. Patienten, die solchen Erkrankungen machtlos ausgeliefert sind und auf medizinischen Fortschritt hoffen, bleiben auf der Strecke.
Medikamente können nicht die Antwort auf Erkrankungen sein, die durch eine ungesunde Lebensweise verursacht werden und deren Verbesserung, Heilung und Prävention durch eine gesündere Lebensweise möglich ist. Medikamente weisen oft nur einen geringfügigen Nutzen auf, dem hohe Kosten entgegenstehen, die über die Krankenkassen auf die gesamte Bevölkerung umgelegt werden. Zudem dürfen die Nebenwirkungen nicht außer Acht gelassen werden.
Den neuen US-amerikanischen Blutdruck-Richtlinien zufolge sollen im Kampf gegen den Bluthochdruck nicht medikamentöse Maßnahmen, sondern vorrangig eine Änderung der Lebensweise angestrebt werden. Bleibt zu hoffen, dass Regierung, Ärzte und Patienten dies ebenso sehen.

Kommentar von Dr. med. L. M. Jacob:

Wir sind für unsere Gesundheit selbst verantwortlich – das sollte niemand delegieren
Die Anpassung der Bluthochdruck-Leitlinien ist nicht einfach ein bösartiger Coup der Pharmaindustrie – auch wenn diese sicherlich dankbar dafür ist -, sondern steht eher damit in Verbindung, dass Bluthochdruck weltweit tatsächlich zur Hauptursache eines frühen Todes oder einer Invalidität geworden ist.
An unseren Wohlstandserkrankungen ist nicht die Pharmaindustrie schuld, sondern unsere Vorlieben und die Lebensmittelindustrie. Mit Ernährung und Lebensstil kann man leichten Bluthochdruck am besten und mit nur positiven Nebenwirkungen behandeln – das ist bestens belegt.
Unsere Ernährung und Lebensweise machen uns krank. Und Mann hortet meist hunderte von elektronischen Spielzeugen zu Hause, statt des einen wesentlichen, das jeder Mann ab 40 braucht: ein Blutdruckmessgerät. Denn wer früh erkennt, dass der Blutdruck anfängt zu steigen, kann dies durch Änderungen der Ernährung und des Lebensstils sehr gut und rechtzeitig abfangen. Darüber hinaus sind Selbstmessungen immer realistischer als die sporadische Messung beim Arzt.
Gesundheit und Prävention – das ist vor allem auch die Verantwortung eines jeden einzelnen. Wer sie an die Lebensmittelindustrie, die Krankenkasse, die Ärzteschaft oder die Pharmaindustrie abgibt, wird viele böse Überraschungen erleben.
Der Blutdruck sollte hier im Zentrum der Aufklärung stehen, denn er hat sehr viel mit unserem Lebensgefühl zu tun. Es bleibt zu hoffen, dass die neuen Leitlinien nicht zu einer Übertherapie mit zu starker Blutdruckabsenkung führen. Denn auch zu niedriger Blutdruck und vor allem schlecht eingestellter Blutdruck können schaden. Der Patient bleibt nur bei der Therapie, wenn er sich auch wohlfühlt. Hier kann besonders eine zu rabiate Blutdruckabsenkung dem Gehirn den nötigen Saft abdrehen. Der Betroffene kann am besten seinen Blutdruck richtig einstellen, wenn er diesen selbst überwacht und gelernt hat, diesen mit den richtigen Maßnahmen und ggf. Medikamenten einzustellen.

Gerade das wichtigste Gut, „unsere Gesundheit“, wird immer mehr von modernen web-Quacksalbern bedient, denen die von der Ärzteschaft und Pharmaindustrie enttäuschten Menschen ins web, zu Deutsch „Netz“, gehen und von denen sie mit Halbwahrheiten informiert und abkassiert werden. Der größte Feind der Wahrheit ist nicht eine dumme Lüge, sondern die raffinierte Halbwahrheit, weil sie viel schwieriger zu durchschauen ist.
Die gesunde, überlegte Mitte und Jahrtausende von Erfahrungsheilkunde und Naturheilkunde gehen immer mehr verloren und werden von Marktschreiern übertönt, die Halbwahrheiten geschickt verpacken und hinaus-trump-eten. Das geht in Zeiten des Internets, wo nicht die Fakten, sondern Marketingtalent entscheidet, leider sehr einfach.
Sicherlich erscheinen bald auch unsinnige Bücher wie die „Hypertonie-Lüge“ – analog den anderen halbwahren Lügen-Büchern, die meist auf viel dickeren Lügen beruhen als die „Lügen“, die sie thematisieren.
Mir selbst fiel es in diesem Meinungsdschungel zunehmend schwer, Spreu vom Weizen zu trennen, weshalb ich mich nochmals durch die ganze Evidenz hindurcharbeitete. Das Ergebnis war „Dr. Jacobs Weg“ – mit 1400 zitierten Studien. Die Inhalte werden immer mehr bestätigt. Es freut mich, dass man die Wahrheit nicht ständig Modeströmungen anpassen muss. Was richtig ist, bleibt richtig.

Ihr Dr. Ludwig M. Jacob

Die Literatur zum Artikel können Sie anfordern unter: info@drjacobsinstitut.de

Das Dr. Jacobs Institut für komplementärmedizinische Forschung ( http://www.drjacobsinstitut.de) hat sich zum Ziel gesetzt, ganzheitliche Zusammenhänge in der Ernährungs- und Naturheilkunde wissenschaftlich aufzuklären.

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Effektiv Abnehmen mit der Precursor-Methode

Der Schlüssel für eine gesunde Diät: Eine Forschungsgeschichte

Effektiv Abnehmen mit der Precursor-Methode

Abnehmen ohne zu hungern mit der Precursor-Methode

Knapp 40 Prozent der Deutschen haben schon einmal eine Diät gemacht. Vier von fünf der Abnehmkuren führen jedoch nicht vollständig zum gewünschten Erfolg. Einer der Hauptgründe, warum rund 80 Prozent aller Diäten ganz oder teilweise scheitern, sind quälende Hungerattacken. Sie machen es den Betroffenen oft unmöglich, das Diätprogramm fortzusetzen. Neben dem Abbruch der Kur ist der gefürchtete Jo-Jo-Effekt leider nur allzu häufig die Folge.

Um diesem Ernährungs-Stoffwechsel auf die Spur zu kommen, haben die beiden Kölner Prof. Dr. Dr. Dieter Eßfeld, Mediziner und Leistungsphysiologe, sowie Dr. Stephan Lück, Ernährungswissenschaftler, ein mehrjähriges Forschungsprojekt durchgeführt. Nach acht Jahren intensiver Bemühungen gelang ihnen und ihrem Team der Durchbruch.

Der Schlüssel für eine gesunde Diät: Eine Forschungsgeschichte

Bei einer Low Carb Diät – also einer Vermeidung der Kohlenhydrataufnahme – kommt es zu einer Umstellung des Stoffwechsels. Nicht mehr belastet durch den Satt-Stoffwechsel, kann der Organismus sich jetzt mit seiner Regeneration beschäftigen. Dabei werden unter anderem der Körperfettanteil vermindert sowie verschiedene Vitalfunktionen reguliert. Was sich nach einem Konzept für eine gesunde Diät anhört, hat in der Praxis jedoch schon nach sehr kurzer Zeit einen erheblichen Nachteil: Unser Gehirn spielt bei der Low Carb Diät nicht mit.

Das Gehirn hat einen enormen Energiebedarf. Bei einem Anteil von nur zwei Prozent an der Körpermasse, beansprucht es stattliche 20 Prozent vom gesamten Energieumsatz des Organismus. Allerdings ist es dafür auf Kohlenhydrate in Form von Glucose oder Traubenzucker angewiesen. Leistungsunabhängig benötigt das Gehirn jeden Tag zirka 120 Gramm Glucose. Gerät der Nachschub an Glucose ins Stocken, gibt das Gehirn Alarm. Neben Unkonzentriertheit und Übellaunigkeit kommt es zu Hungerattacken.

Die Kölner Wissenschaftler um Dr. Stephan Lück und Prof. Dr. Dr. Dieter Eßfeld haben die Forschungslage im Bereich Hunger-Stoffwechsel vollständig ausgewertet und dabei eine revolutionäre Methode entwickelt. Durch sie können Heißhungerattacken bei einer energiearmen Ernährung vermieden werden.

Schon bei einem einsetzenden Glucosemangel im Gehirn werden nämlich Prozesse aktiviert, die im Wesentlichen die Leber dazu anregen, selber Glucose-Vorstufen zu erzeugen. Aus ihnen entsteht über einen recht einfachen Stoffwechselweg Glucose. Allerdings sind die Bausteine für die Glucose-Vorstufen oder -Praecursoren nicht sehr reichhaltig verfügbar. Also wählt der Organismus einen brachialen Weg, um das Gehirn mit Traubenzucker zu versorgen. Er bedient sich an seinen Protein-Reserven und wandelt diese zu Glucose um. Wird die Low Carb Diät also fortgesetzt, kommt es zum Muskelabbau.

Effektiv Abnehmen ohne Heißhungerattacken

Genau hier setzt die Precursor-Methode an. Da der Organismus in realistischen Szenarien nicht in der Lage ist, in Mangelsituationen genügend Glucose-Vorstufen bereitzustellen, werden sie über das Precursor-Konzentrat zugeführt. Der Effekt: Heißhungerattacken bleiben aus. Effektiv Abnehmen ist mit Precursor daher auch über einen längeren Zeitraum möglich. Pro Tag purzeln in der Regel 100 bis 250 Gramm Körperfett. Die Diät kann problemlos unterbrochen und an einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt werden. Außerdem können dauerhaft regelmäßige Precursor-Tage eingelegt werden, um langfristig Pfunde zu verlieren oder um ein Wunschgewicht zu halten.

Das patentierte Precursor-Konzentrat ist vegan sowie für Diabetiker geeignet. Neben der Glucose-Vorstufe Glycerol enthält es Mineralstoffe, wasserlösliche Vitamine sowie sekundäre Pflanzenstoffe. Eine gesunde Diät beinhaltet zudem viel frisches Gemüse sowie die kontrollierte Aufnahme von Protein aus natürlichen Nahrungsquellen. Zur Vervollständigung des Bedarfs an fettlöslichen Vitaminen und essentiellen Fettsäuren kann optional hochwertiges Öl, wie z.B. Leinöl oder kaltgepresstes Rapsöl eingenommen werden. Zusätzlich gibt es ein Precursor-Handbuch ( www.precursor.de/handbuch/index.html ) mit interessanten Hintergrundinformationen sowie einem vollständigen Diätplan für eine Woche inklusive aller Rezepte. So einfach kann heute Abnehmen sein!

Alle Produktinformationen finden Sie zudem auf der Precursor-Website mit integriertem Onlineshop. Darüber hinaus stehen wir Ihnen gerne auch persönlich telefonisch unter +(49) 221 9955 49 35 sowie via E-Mail ( zentrale@precursor.de ) zur Verfügung.

Weitere Informationen unter: https://precursor-kaufen.de

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Übergewicht in Deutschland auf dem Höchststand

Alarmierende Resultate des 13. Ernährungsberichts der DGE

Übergewicht in Deutschland auf dem Höchststand

Die Zahlen sind alarmierend. Übergewicht stellt keine Ausnahme mehr dar, sondern ist der reguläre Alltagszustand. Die Tendenz ist dabei steigend, vor allem bei der männlichen Bevölkerung. Energiereiche Lebensmittel sind jederzeit und überall verfügbar. Hinzu kommt ein zunehmendes Bewegungsdefizit, berichtet die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.

Drastisches Übergewicht

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat die Ernährungsgewohnheiten der Menschen in Deutschland untersucht. Das Ergebnis des aktuellen 13. Berichtes von 2017 zeigt auf, dass die Bevölkerung so dick ist, wie nie zuvor. Die Nahrungsmittel setzen sich aus einem erheblichen Anteil an hochkalorischen Produkten zusammen. Sie sind jederzeit und ohne großen Zubereitungsaufwand verfügbar. Gleichzeitig nimmt die individuelle Bewegung im Alltag immer mehr ab. Das Ergebnis ist eine hohe Anzahl an übergewichtigen Menschen. 59 Prozent der Männer sind davon betroffen. Bei den Frauen sind es 37 Prozent. Ein für die Gesundheit zuträgliches Normalgewicht wird immer seltener. Ernährungswissenschaftler gehen davon aus, dass ein Aufhalten dieser Entwicklung nur mit großem Einsatz möglich sein wird.

Altersstruktur und Geschlechtervergleich

Der Gewichtsanstieg entwickelt sich proportional zum Lebensalter. Vor allem bei den Männern ist im Zeitraum zwischen 18 und 40 Jahren ein Gewichtsanstieg von durchschnittlich elf Kilogramm zu verzeichnen. Übergewichtige Männer sind im Alter von 30 bis 35 Jahren deutlich in der Mehrheit. Bei den Frauen beginnt diese Entwicklung erst in einem höheren Lebensalter. Eine Dominanz des Übergewichts beginnt hier mit etwa 55 Jahren. Grundsätzlich sind in jedem Alter mehr Männer als Frauen übergewichtig.

Vor allem eine starkes Übergewicht im Sinne der sogenannten Fettleibigkeit (Adipositas) nimmt nennenswert zu. Im Zeitraum von 1999 bis 2013 erhöhte sich der Anteil adipöser Frauen um 24,2 Prozent. Bei den Männern lag der Anstieg bei 40 Prozent.

Senioren und Kinder

Die Zahlen zum Übergewicht von Senioren geben besonderen Anlass zur Besorgnis. Hier besteht ein hoher Zuwachs an Menschen mit starker Adipositas. Im Bereich des extremen Übergewichts ist die Anzahl bei den Frauen im Zeitraum von 1999 bis 2013 um 175 Prozent gestiegen. Bei den Männern liegt der Zuwachs sogar bei 300 Prozent.

Positive Nachrichten gibt es hingegen bei den schulpflichtigen Kindern zum Zeitpunkt ihrer Einschulung. Hier ist ein leichter Rückgang beim bestehenden Übergewicht zu registrieren. In den Jahren 1990 bis 2004 gab es eine stete Steigerung übergewichtiger und selbst adipöser Kinder. Diese Tendenz verlangsamt sich deutlich und ist teilweise bereits stagniert. Je nach Bundesland liegt die Anzahl der übergewichtigen Kinder zwischen 8,2 und 12 Prozent. Der Anteil adipöser Kinder macht hiervon 2,8 bis 3,5 Prozent aus.

Prävention im Fokus

Die Experten benennen präventive Maßnahmen als wesentlichen Faktor bei der Bekämpfung von Übergewicht und Adipositas. Die Strategien zur Problemwahrnehmung der letzten Jahren auf allen Ebenen (landesweit, kommunal und regional) zeigen sich bei den Kindern als wirksam. Gleichzeitig ist das bestehende Übergewicht auch im Kindes- und Jugendalter nach wie vor deutlich zu viel und zu hoch. Prävention muss entsprechend bereits vorgeburtlich ansetzen, beim Gewicht der werdenden Mutter. Ernährungspolitische Programme sollten sich darüber hinaus für jedes Alter eignen und an alle Gesellschaftsschichten wenden.

Der Online-Ratgeber für eine gesunde Ernährung stellt aufgrund von wissenschaftlichen Daten der Universität Hohenheim gesunde Lebensmittel vor. Ein weiterer Schwerpunkt sind topaktuelle Informationen rund um die Themen Ernährung und Gesundheit.

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Was ist GLÜCK? Wie finde ich es? Oder besser wie findet es MICH?

Was braucht es für ein glückliches Leben?

Was ist GLÜCK? Wie finde ich es? Oder besser wie findet es MICH?

(Bildquelle: © Glücklich-Sein, Messe)

Jeder Mensch sehnt sich danach glücklich zu sein!
Doch wie viele Menschen führen ein zufriedenes und somit glückliches Leben?
Auf der Skala der 20 glücklichsten Länder liegt Deutschland nur auf Platz 16.
Es ist an der Zeit, dies zu ändern…

Auf der GlücklichSein Messe können Sie das herausfinden, was Sie dazu beitragen können! Bei der Vielfalt an Anregungen, werden Sie inspiriert und neugierig werden.
Neugierig etwas zu finden, das Ihnen in Zukunft hilft, Ihr Leben gesünder, erfüllter und erfolgreicher zu gestalten.

Lassen Sie sich inspirieren, Sie werden staunen und überrascht sein!

Ernährung & Vitalität – Sport & Wellness – Familie & Beziehung –
Psychologie & Spiritualität – Ganzheits-Medizin & Naturheilkunde

Das sind die Themen der Messe und dazu werden professionelle Referenten,
unterschiedliche Vorträge & Workshops anbieten. Vieles wissen Sie wahrscheinlich noch nicht und was man nicht weiß, kann man nicht anwenden. Lassen Sie sich inspirieren, seien Sie offen für neue Möglichkeiten, um mehr Glück in Ihr Leben zu bringen!

Do more of what makes you happy!
Mach mehr von dem, was DICH glücklich macht!

Weitere Infos unter : www.die-glücklichsein-messe.de

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Voelkel Naturkostsafterei erfolgreich gegen Eckes-Granini

Voelkel Naturkostsafterei erfolgreich gegen Eckes-Granini

Voelkel Naturkostsafterei vor Gericht erfolgreich gegen Eckes-Granini

Der Vergleich „David gegen Goliath“ liegt nahe: Voelkel, die Naturkostsafterei aus dem Wendland, hat sich erfolgreich gegen die international agierende Eckes-Granini Group durchgesetzt. Das Unternehmen wollte Voelkel daran hindern, das Produkt bioC mit dem geplanten Etikettenlayout zu verkaufen, weil es optisch zu sehr an Eckes-Graninis „hohes C“ erinnern würde.

Fast ein Jahr lang wehrte sich Voelkel vor Gericht gegen den mächtigen Gegner und bekam nun am 3. August 2018 endlich Recht: Eckes-Granini nahm seine eingereichte Berufung zurück, sodass Voelkel auch weiterhin die vier funktionalen bioC Säfte in genau diesem Look in den Handel bringen darf.

Im Herbst 2017 erschienen von Voelkel vier neue Produkte unter dem seit 2011 existierenden Markennamen bioC. Eckes-Granini sah in der Aufmachung eine unzulässige Nachahmung der Produkte aus ihrer „hohes C Plus“ Reihe. Sie kritisierten dabei an der Gestaltung sowohl die Auswahl der Farben, die Verwendung von Fruchtabbildungen als auch die Flaschenform selbst. Kurz vor der Biofach 2018 erwirkte Eckes-Granini zunächst eine einstweilige Verfügung gegen Voelkel. Daraufhin musste ein verfremdetes Layout gestaltet werden, die schon abgefüllten Flaschen durften vorerst nicht mehr in Umlauf gebracht werden.
Auf den sofortigen Widerspruch von Voelkel hob das Landgericht Köln die einstweilige Verfügung wieder auf (Az. 31 O 402/17), Voelkel konnte das ursprüngliche Layout wieder verwenden. Dagegen legte Eckes-Granini am allerletzten Tag der Frist wiederum Berufung beim Oberlandesgericht Köln (Az. 6 U 88/18) ein. Aber auch diesmal war der Konzern nicht erfolgreich.

In der mündlichen Verhandlung vor dem 6. Senat in Köln am 3. August 2018 nahm Eckes-Granini die Berufung zurück, damit ist das Urteil des Landgerichts Köln, nunmehr rechtskräftig.
Weitere Informationen sehen Sie unter: http://www.voelkeljuice.de

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Gesunde Ernährung aus der Sicht der Bioresonanz

Eine gesunde Ernährung ist einer von mehreren Faktoren für die Gesundheit.

Gesunde Ernährung aus der Sicht der Bioresonanz

Bioresonanz News zu Thema gesunde Ernährung

Lindenberg, 08. August 2018. Die Verwirrung ist zu diesem Thema ganz besonders groß: was ist eigentlich eine gesunde Ernährung? Die Bioresonanz-Redaktion versucht, mehr Klarheit zu verschaffen.

Historische Diskussion zum Thema gesunde Ernährung

Alle paar Jahre ändern sich die Auffassungen darüber, was eine gesunde Ernährung ausmacht. Was vor Jahren als richtig galt, wird heute oftmals verpönt. Manches hat sich sogar als äußerst umstritten gezeigt. Wer erinnert sich nicht an die vielen Diäten, die wie Modeerscheinungen auftauchten und wieder verschwanden. Eine ganze Branche, die der Diät- und Ernährungsberater, lebt davon, immer wieder neue Wege als vermeintlich gesund aufzuspüren. Kein Wunder, dass es zu Vorurteilen gegenüber dem Thema gesunde Ernährung kommt. Noch schlimmer, es herrscht zuweilen eine regelrechte Verwirrung. Heute mehr denn je, denn im Informationszeitalter überschlagen sich auch dazu die Schlagzeilen.

Ganzheitliche Sichtweise für gesunde Ernährung

Wohl dem, der die Sache mit gesundem Menschenverstand und ganz natürlich angeht. Immerhin hat sich über alle Modeerscheinungen hinweg der schlichte Rat, sich möglichst ausgewogen und naturbelassen zu ernähren, als relativ beständig gezeigt. Bleibt nur die Herausforderung, was heute noch naturbelassen ist. Und dann ist da auch noch die Frage, welche gesundheitlichen Baustellen der Einzelne hat, die ebenfalls eine maßgebliche Rolle spielen, wenn es um gesunde Ernährung geht. Das ist nämlich, so die Erfahrung von Gesundheitsexperten, eine sehr individuelle Sache. Beispielsweise, wenn es im Organismus Regulationsstörungen gibt, die mehr oder weniger einer gesunden Lebensweise, und damit auch einer gesunden Ernährung, im Wege stehen. Diese gilt es, zuerst zu erkennen und zu lösen. Die Redaktion hat sich darum bemüht, etwas mehr Klarheit zu diesem Thema zu verschaffen und in einem Beitrag die Facetten einer gesunden Ernährung beleuchtet. Hier geht es zum Beitrag der Redaktion: die Ernährung aus ganzheitlicher Sicht.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Endokrinologe für Mainz und Wiesbaden: Du bist, was Du isst?

Prof. Christian Wüster, Endokrinologe, zu neuer Studie zum Zusammenhang von Ernährung und Verhalten

Endokrinologe für Mainz und Wiesbaden: Du bist, was Du isst?

Nahrungsmittel haben Einfluss auf unser Entscheidungsverhalten. (Bildquelle: © Daniel Vincek – Fotolia)

MAINZ / WIESBADEN. Forscher eines interdisziplinären Teams in Lübeck haben in einer Studie einen interessanten Zusammenhang herausgearbeitet: Was wir zu unserem Frühstück zu uns nehmen, entscheidet über unser soziales Entscheidungsverhalten. Prof. Dr. Dr. h. c. Christian Wüster, Endokrinologe für die Region Mainz / Wiesbaden, erklärt die Hintergründe. „Die wissenschaftliche Untersuchung hat gezeigt, dass Studienteilnehmer, die zum Frühstück mehr Kohlenhydrate und weniger Proteine zu sich genommen hatten, eher ein ungerechtes Angebot ablehnen, als Personen, die Protein – lastig gefrühstückt hatten.

Endokrinologe für die Region Mainz / Wiesbaden: Ernährung und Verhalten hängen zusammen

Was steckt dahinter? Kohlenhydrate, Fette und Proteine werden als sogenannte Makronährstoffe bezeichnet. Ihre Zusammensetzung unterscheidet sich von Mahlzeit zu Mahlzeit. Zugleich steuert sie den Aminosäure-Haushalt und dieser wiederum die Botenstoffe, die im Gehirn zur Verfügung stehen. „Das ist ein bekannter Zusammenhang. Das Neue an der Studie ist: Die Forscher haben herausgefunden, wie sich die Auswirkungen auf das Entscheidungsverhalten im Zusammenhang mit der Nahrung messen lassen“, erklärt Prof. Dr. Dr. h. c. Christian Wüster. Die randomisierte, kontrollierte Studie konnte nachweisen, dass abhängig vom Kohlenhydrat Anteil im Frühstück die Probanden unterschiedlich auf unfaire Angebote reagierten. Das wurde mit Hilfe eines Tests überprüft, bei dem in einem Spiel für zwei Akteure eine Geldsumme untereinander zu verteilen war. So konnten die Wissenschaftler nachweisen, dass nach einem Frühstück mit einem hohen Kohlenhydratanteil die Probanden viel empfindlicher auf unfaire Angebote reagierten, als nach einem Frühstück mit einem ausgeglichenen Makronährstoffgehalt.

Ernährung, Hormonhaushalt, Sozialverhalten – ein enger Zusammenhang für den Endokrinologen

Die Wissenschaftler präsentieren ein Erklärungsmodell: Je höher der Kohlenhydrat-Anteil ist, umso niedriger ist der Tyrosinspiegel im Blut. Die Konzentration von Tyrosin im Blut wiederrum lässt Rückschlüsse auf die Konzentration des Neurotransmitters Dopamin im Gehirn zu. Für Prof. Dr. Dr. h.c. Wüster ist die Studie vor allem deshalb interessant, weil sie zeigt, wie wichtig das Thema Ernährung nicht nur in Bezug auf unsere körperliche Gesundheit ist. „Ernährung, Hormonhaushalt und soziales Verhalten – das steht in einem engen Zusammenhang. Wir können gespannt sein, wie sich die Forschung auf diesem Gebiet weiterentwickelt und welche Konsequenzen sich daraus zum Beispiel für die Schulverpflegung ziehen lassen“, bewertet der Endokrinologe.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Tipps zum Radsport bei Hitze

Tipps zum Radsport bei Hitze

(Bildquelle: www.ortlieb.com | pd-f)

(pd-f/tg) Radfahrer haben bei den aktuellen Temperaturen um 30 Grad einen klaren Vorteil: Der Fahrtwind wirkt kühlend und erfrischend. Doch die Hitze kann Radsportler dennoch belasten. Der pressedienst-fahrrad gibt deshalb ein paar Tipps und Tricks zum Radfahren bei hohen Temperaturen.

1) Richtig trinken

Richtiges Trinken ist für Radsportler immer wichtig. Das bedeutet aber nicht, Unmengen an gekühlter Flüssigkeit schnell in sich hineinzukippen. Radsportler sollten eher darauf achten, dass sie gleichmäßig und stetig trinken, am besten bevor sich ein Durstgefühl einstellt. Als Getränke bieten sich Wasser oder gemischte Fruchtsäfte an. Empfohlen wird ca. ein Liter Flüssigkeit pro Stunde Radfahren. Deshalb sollten zwei Flaschenhalter (z. B. „FH2“ von Voxom /ab 12,95 Euro) am Rad montiert sein. Bei der Ernährung wirkt ein wasserhaltiges, gut verdauliches Obst erfrischend. Alkohol, selbst in geringen Mengen, ist hingegen tabu und kann zu Kreislaufproblemen führen.

2) Salz nicht vergessen

Gerade bei hohem Flüssigkeitsdurchsatz muss man darauf achten, den Körper mit den nötigen Mineralien zu versorgen. Zuvorderst Salz ist wichtig, denn das schwitzt er in großen Mengen aus. Hierfür bieten sich Sportriegel mit Elektrolyt-Zusatz an oder entsprechend auflösbare Getränkepulver. Wer es ganz einfach mag, kann sich auch ein, zwei Prisen Salz in die Trinkflasche geben.

3) Wasser finden

Bei Fahrten durch strukturschwache oder touristisch schlecht erschlossene Gegenden kann einem im Sommer schnell das Wasser ausgehen. Sicherlich wird einen kaum jemand der Tür verweisen, wenn man klingelt und um Wasser bittet. Ein Reiseradlertipp, der auch in fernen Ländern gilt, sind Friedhöfe: Hier findet sich fast immer ein Wasserhahn, der sich für kurze Erfrischung oder zum Trinken eignet. Wer sich einen Geldschein einpackt, kann vielleicht sogar an einer Tankstelle über Land seine Vorräte auffüllen. Der Vorteil von Friedhöfen: Sie werden nicht verlassen, wie mittlerweile viele Gasthäuser in Dörfern. Bei längeren Radreisen bietet sich die Mitnahme eines größeren Wasserbeutels an (z. B. von Ortlieb /ab 15,99 Euro).

4) Kopfbedeckung tragen

Ein Fahrradhelm ist bereits ein passender Kopfschutz, der ausreichend vor der Sonne schützt. Durch die Belüftungslöcher und ausgeklügelte Kühlungssysteme im Helm kommt genügend Fahrtwind an den Kopf, wie beim Rennradhelm „Aventor“ von Abus (149,95 Euro). Beim Kauf sollte man sich informieren, welcher Helm über ein gerade bei hohen Temperaturen passendes Belüftungssystem verfügt. Die klassische Radsportmütze unter dem Helm ist bei diesen Temperaturen nicht jedermanns Sache. Sie hilft jedoch, den Schweiß aufzufangen, sodass er nicht ins Gesicht läuft, und verdunstet die Flüssigkeit, was wieder Kühlung verspricht.

5) Eincremen nicht vergessen

Vor dem Start der Tour ist eincremen am besten mit einer sporttauglichen Sonnencreme (z. B. von Tunap Sports für 12,95 Euro/150 Milliliter) Pflicht. Die Mittel sind wasserfest, haben meist einen hohen UV-Schutzfaktor und sind gegen Schweiß resistent. Wer aber auf Nummer sicher gehen möchte, der steckt die Sonnencreme zum Nachschmieren in die Trikottasche.

6) Tour mit Schatten planen

Die größte Belastung durch Hitze und Ozon tritt in der Zeit zwischen 14 und 17 Uhr auf. Dann wird auch der Boden durch die Sonnenstrahlen maximal erwärmt. Eine Fahrradtour sollte deshalb lieber in den kühleren Morgen- und Abendstunden durchgeführt werden. Auch sollte die Strecke möglichst durch schattige Passagen wie Wälder führen und nicht über die kaum schattenspendenden Passstraßen der Alpen oder Pyrenäen. Die überlässt man bei diesen Temperaturen lieber den Profis.

7) Richtige Bekleidung wählen

Fahrradkleidung sollte immer entsprechend der Temperatur gewählt sein. Für den Sommer bedeutet das: Ein Trikot aus saugfähigem Stoff lässt den Schweiß besser verdunsten und mit einem durchgehenden Reißverschluss kann bei schweißtreibenden Passagen der Oberkörper zusätzlich vom Fahrtwind profitieren. Ein Beispiel ist das „Kurzarmtrikot“ von Stevens Bikes (79,95 Euro). Dicht gewebte Stoffe schützen zusätzlich besser vor UV-Strahlen. Zudem sollte helle Kleidung getragen werden, die das Licht reflektiert. Spezielle Sportsocken (z. B. von Sockguy, ab 11,95) sind mit Netzmaterialien ausgestattet und erhöhen so die Belüftung und den Tragekomfort. Auch eine Sonnenbrille (z. B. „Rayon PC Ultra“ von Mighty / 59,90 Euro) für den Schutz der Augen gegen UV-Strahlung ist empfehlenswert.

8) Pausen machen

Auf etwaige Zeichen von Unwohlsein muss man strikt achten und direkt eine Pause im Schatten einlegen. Vielleicht findet sich auch ein Bächlein zum Füße hineinhalten? Auch der Besuch eines Biergartens oder eines gekühlten Restaurants ist eine Option, um sich zu erholen und zusätzlich den Getränkevorrat aufzufüllen. Kühlen Schutz vor der Mittagshitze findet man oft auch in Kirchen. Doch Vorsicht bei Fahrten am Wochenanfang: Viele Gaststätten haben Ruhetage. Das sollte bei der Tourenplanung immer mit berücksichtigt werden.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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