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Schlösser- und Burgenbauten – die neue Zeit im Norden Europas

Beeinflussung des italienischen Renaissancegedankens auf Schlösser- und Burgenbauten in Deutschland

Schlösser- und Burgenbauten - die neue Zeit im Norden Europas

Schlösser- und Burgenbauten – die neue Zeit im Norden Europas

Bürgerschaften der Städte prägen das Stadtbild – Seminarbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte aus Stuttgart/Berlin und Autor

Die Antike lebte im Mittelalter unterschichtig weiter. Für Deutschland lagen die Dinge anders als für Italien. Zum einen erlaubte das festgefügte christliche Weltbild keine totale Hinwendung zum Altertum. Zum anderen waren in Deutschland die volkhaftstrukturellen Voraussetzungen für eine ganzheitliche Konzeption der Antike niemals vorhanden. Die Entwicklung im Norden Deutschlands war zunächst unabhängig von den geistigen Geschehnissen in Italien. Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor zum Thema Denkmalschutz „Investieren in Denkmale“ möchte auf die Besonderheit der Bau- und Gestaltungsentwicklung in Deutschland, Nordeuropa hinweisen. Schlösser- und Burgenbauten wurden von der italienischen Renaissance beeinflusst, das Bürgertum der Städte prägt das Stadtbild.

Italienische Renaissance – niederländische Renaissancegedanken

Mit der Entdeckung der Natur wäre das Mittelalter auch ohne die italienische Renaissance zu Ende gegangen. Deutschland empfängt aber bald starke italienische Anregungen und durch den in den Niederlanden verarbeitete Renaissancegedanken. Hinzu kommt das offene oder geheime Weiterleben der eigenen Gotik. Ihre barocke Spätstufe schlägt hier und da schon Töne an, die erst wieder im 18. Jahrhundert zu vernehmen sind. Auch der deutsche Humanismus zeigt im Vergleich zum italienischen andere Züge. Die humanistische Haltung des großen Nikolaus von Kues basiert auf christlichem Grund. Der Humanist Melanchthon ist der treue Anhänger Luthers, dessen reformatorische Bewegung deutlich gegen die heidnische Strömung der Renaissance gerichtet ist.

Dürer behält bei allem Bohren nach Gesetzmäßigkeit, bei allem Forschen nach dem Schönheitskanon, die aus einem tiefen Gottesglauben kommende Demut.

Das Eigentümliche der in Mengen entstehenden Lehrbücher ist die einerseits sachliche, andererseits vom Bizarren her strotzende Architektur des Wendel Dietterlin von 1591. Die eingebrochene Theorie wird nie wieder verschwinden. „Bestätigungen finden wir aus dem Überkommenen, dass entnommen wurde, zudem aus den eigenen Skizzenbüchern, die aus Italien mitgebracht wurden“, verdeutlicht Immobilienexperte Eric Mozanowski. Weiterhin wurde abkupfert, dies war in der Regel alles andere als vom Geist der Antike oder vom Geist der Wiedergeburt geprägt. Die Bestimmtheit und Notwendigkeit der klassischen Form wird nicht erfasst. „Zunächst wurden die Möglichkeiten für eine dekorative Gestaltung der Fassaden ergriffen. Ein ausgesprochen italienischer Bau wie die kurfürstliche Residenz zu Landshut ist eine offenkundige Ausnahme“, erläutert Eric Mozanowski.

Fürstliche Elemente: Schlossbauten – Rathäuser – Spitäler – Kornhäuser

Mit den Schlossbauten tritt das fürstliche Element hervor. Die Bürgerschaften der Städte errichten die prachtvollen Rathäuser, die notwendigen Spitäler, Kornhäuser, Münzen, Stadtwaagen, Zeughäuser und Tanzhäuser. Die Kaufmannschaften und die Zünfte treten mit anspruchsvollen Leistungen auf, während die Kirche nur noch wenig Kraft zu großen Aufgaben hat. Die Zeitbestimmung für Deutschland ist schwierig, da sich die Gotik bis in die ersten Jahrzehnte des 16. Jahrhunderts hineinschiebt.

Zeitzeugen: St. Lorenz – Palazzo Ducale – St. Anna – Petersdom – Fuggerkapelle

Vergegenwärtigen muss man sich die Tatsache, dass etwa gleichzeitig vollendet werden: Der Chor von St. Lorenz zu Nürnberg (1472) und der Hof des Palazzo Ducale in Urbino (1475), dass gleichzeitig im Bau sind: St. Anna zu Annaberg (1499-1520), die Bramante-Teile des Petersdomes ab 1506 und die Fuggerkapelle zu Augsburg (1509-1518), die als frühes Beispiel für die deutsche Renaissance gelten kann. Die Baukunst nach 1200 bedient sich nur einer neuen Sprache und bleibt die Kraft zu Tektonischem. Hierbei verliert sie nach 1500 in Deutschland beträchtlich an Substanz. Die großen im Norden Europas sind Maler und Grafiker, keine Baumeister. Dürer gibt der Zeit seinen Namen, so Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Eric Mozanowski: Licht und Raum – kein Leben ohne Licht

Das Verhältnis Licht und Raum – Veränderung und Wandel zur das Material Glas – Seminarbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor für Denkmalschutz aus Stuttgart/Berlin

Eric Mozanowski: Licht und Raum - kein Leben ohne Licht

Eric Mozanowski: Licht und Raum

Gewaltige irrationale Raummacht ist das Licht. In der großen allgemeinen Bewegung bleibt es treibende und formende Kraft. Durch helle Fenster fällt es ungebrochen in den Raum hinein, voll und direkt, oder es bricht geheimnisvoll hinter verstellten Architekturen hervor. Licht spielt auf kostbarer glänzender Oberfläche und bringt die satten und die zarten Farben zum Tönen. Dunkle und strahlend helle Tonstellen liegen dicht nebeneinander und überall – Licht geheimnisvoll, klar und unaufhörlich. Was für ein Segen der Menschheit, die Erfindung des Glases – Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Berlin / Stuttgart.

Spektakulär: die Erfindung des Glases – der Barock lebt vom Licht

Zu allen Zeiten der Baugeschichte und der Menschheit galt es, das Licht einzufangen. Das Licht in die Räume zu bringen und trotzdem Schutz zu bekommen. Die Erfindung des Glases war spektakulär. Von allen Mitteln des Barocks ist das Licht das am wichtigsten gestalterische Mittel. Gehen die Einzelkünste sowieso schon ineinander über, so fördert das unfeste und sich dauernd wandelnde Element des Lichts diesen Verschmelzungsprozess noch mehr. Das ist auch ein Wesensmerkmal des Barocks. Der Raum wird immer neu, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Die besondere Bedeutung des Barocks für die Geschichte des Lichts ist auch der Tatsache geschuldet, dass erstmals bewusst auch künstliche Beleuchtung eingesetzt wurde.

Verhältnis Licht und Raum

Es ist lehrreich, das Verhältnis von Raum und Licht in den einzelnen Stilzeiten zu betrachten. Die romanische Kirche ist wegen ihrer kleinen Fenster nicht unbedingt dunkel. Das Dämmerlicht der Krypten darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass der romanische Raum im Allgemeinen vom direkten Licht erhellt ist, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Die Wand bleibt fest. Dagegen herrscht in der gotischen Kathedrale eine farbige Lichtmystik. Weder erhellen die leuchtenden Glasflächen den Raum noch machen sie ihn restlos fassbar. Bei aller Logik der Struktur behält der gotische Raum etwas Unbestimmtes, erläutert Eric Mozanowski. Das gotische Fenster greift weit über seine Aufgabe, Licht in den Raum zu bringen, hinaus. Es ist kein Fenster im Sinne einer bloßen Lichtöffnung, sondern selbstleuchtende Wand.

In der italienischen Renaissance ist das Licht wiederum eine Formel und arbeitet die Architekturteile scharf und deutlich heraus. Im barocken Raum gibt es verschiedene Zustände eines zauberhaften, aber klaren Lichts. Die Farbigkeit der Innenarchitektur kann kein farbiges Licht vertragen. Es ist dauernd bewegt. Hier versiegt eine Quelle, dort strömt eine neue hervor. Nicht das Sein des Raumes, sondern sein Werden werden demonstriert. Das Auge erblickt immer neue Variationen der Einheit von Architektur, Plastik und Malerei. Die Architektur des 20. Jahrhunderts hat sich maßgeblich geändert. Das Licht wird absolut.

Das Licht ist auf einmal profan und nützlich. Das Fehlen eines gültigen Raumdenkens geht überein mit einer Vermateralisierung des Lichts, so Eric Mozanowski.

Heute kaum vorstellbar wie die Erfindung des Glases neue Möglichkeiten für die Gestaltung des Lebensraumes und der Architektur bedeutete. Das Material Glas faszinierte und ermöglichte neue Wege, um das Licht einzufangen und gleichzeitig die Kälte, den Wind und das Wetter heraus zu halten. Beeindruckend welche Bauten dank des Glases entstehen durften und bis in die heutige Zeit Zeugnis geben.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Problem Wildpinkeln gibt es in jeder Metropole

Löst die Erfindung des“Uritrottoir“ das Pinkelproblem an Brennpunkten?

Problem Wildpinkeln gibt es in jeder Metropole

Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Denkmalschutz

Lasst Blumen blühen – Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte Stuttgart / Berlin

Die französische Hauptstadt Paris gilt weltweit als Metropole der Liebe und Romantik. Jahr für Jahr zieht sie tausende Touristen an. Und auch an Einwohnern mangelt es der Millionenstadt nicht. Viele Menschen bedeuten viele menschliche Bedürfnisse.Praktische Lösungen für das Problem der „Wildpinkler“? Diskussionsbeitrag von Eric Mozanwoski, Immobilienexperte und Autor für Denkmalschutz aus schwäbischen Hauptstadt. Metropolen leiden im Besonderen an unangenehme Gerüche. Der unangenehme Geruch von Urin an öffentlichen Plätzen stört den sonst so besonderen Charme der Großstadt. Die Designer der Design-Agentur Faltazi arbeiteten daher an kreativen und praktischenLösungen für die alltäglichen Bedürfnisse. Die Designer haben eine Möglichkeit für alle gefunden, dehnen es an ausreichend öffentlichen Toiletten mangelt. Ein spezieller Blumenkübel ermöglicht es den Männern der Schöpfung sich jederzeit im öffentlichen Straßenraum zu erleichtern.

„Wildpinkler“ in Großstädten sind ein ernstes Problem

„Wildpinkler“ sind in allen bewohnten Gegenden ein Problem. Gerade in Großstädten und Vergnügungsvierteln ohne große soziale Kontrolle sind vor allem Nachts besonders viele Toilettenverweigerer unterwegs. So mancher Anwohner muss sich jeden Morgen seinen alltäglichen weg durch Urinlachen bahnen.

„Uritrottoir“ – Frankreich führt öffentliche Toiletten ein – „Öko-Pinkel-Container“

Der Franzose, eher praktisch veranlagt, hat hiergegen eine Idee entwickelt. Paris möchte etwas einführen, das aussieht wie eine Mischung aus Blumentopf und Katzenklo, der Öko-Pinkel-Container. Ein Urineingang ermöglicht sein kleines Geschäft zu erledigen. „Der untere Container enthält geruchsbindendes Stroh oder Späne. Neben dem praktischen Vorteil wachsen Blumen und ist der Blumenkübel auch noch hübsch anzusehen, verschönert das Stadtbild“, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Das „Uritrottoir“ ist erst nach ca. 200Benutzungen voll. Dann alarmieren Sensoren die Stadtreinigung. Die Mischung im Inneren wird kompostiert und kann für den Pflanzenanbau verwendet werden. Die Toilette kostet 4.000,00EUR und wird bereits in Paris und in anderen französischen Städten genutzt.

Deutschland setzt auf Spritzschutzfarbe

Die Deutschen setzen noch immer auf autoritäre Maßnahmen um Wildpinkler zu erziehen. Mehr Ordnungsbeamte einzustellen oder ein Bußgeld soll abschrecken. In Hamburg wird inzwischen zurückgepinkelt. Auf St. Pauli sind einige Wände mit einer Spritzschutzfarbe angestrichen. Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass der Bau- und die Unterhaltung von Toilettenanlagen aufwendig und teuer ist. Mozanowski ist sich sicher, dass die Entwicklung zeigen wird, ob die kleinen modularen Anlagen aus Paris die gewünschten Erfolge zeigen. Das Ergebnis wird mit Spannung erwartet.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Was tun gegen den berühmten Büromanipulator?

Mitarbeiterschulung: Irgendwo sitzt immer einer, der dem anderen an das Leder will- von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor (Berlin/Stuttgart)

Was tun gegen den berühmten Büromanipulator?

Was tun gegen den berühmten Büromanipulator?

Mitarbeiterschulung: Irgendwo sitzt immer einer, der dem anderen an das Leder will- von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor (Berlin/Stuttgart)

Ein gutes Arbeitsklima führt zu langfristigen Erfolg

Viele Arbeitnehmer erleben tagtäglich am Arbeitsplatz die Hölle. Manipulatoren begegnen wir überall. Jeder kennt die Geschichten von sog. „Büromanipulatoren“. Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor aus Berlin, Stuttgart führt seit über dreißig Jahren große Unternehmen und ist sich der Problematik bewusst. „Ich habe verschiedene Unternehmen aufgebaut. Dabei schätze ich Offenheit sehr. Egal ob Projektentwicklung, Sanierung von Bestands-und Denkmalschutzobjekten oder deren Vermarktung der Erfolg der Projekte hängt immer von dem Klima unter den Mitarbeitern ab.“

Unternehmen müssen umdenken

Die gelebte Kultur in den Unternehmen baut leider darauf es den Mitarbeitern schwerzumachen. Meldet der Hilfesuchende sich bei seinem Chef sind die Rückmeldungen oft negativ. „Misstrauen“ und „Abweisungen“ sind die üblichen Reaktionen. Teilweise droht dem Anzeigenden „Rache“ und nicht dem Übeltäter. Eric Mozanowski dazu: „Der Kapitalismus ist geprägt von dem Effizienzgedanken. Leider fördern viele Arbeitsplätze manipulative Typen, sie arbeiten anscheinend effektiv. In manchem Fällen macht es auf den ersten Blick Sinn Manipulatoren zu beschäftigen. Der Missbrauch gehört zu dem System. Auf längere Sicht ist aber ein gutes Arbeitsklima für das persönliche Wachstum der einzelnen Individuen besser. Von ausgeglichenen und selbstbewussten Menschen profitiert die gesamte Gesellschaft.“

Das Wissen ist da

Seit Jahren forschen Experten wie Wissenschaftler, Ärzte, oder Psychologen an den unterschiedlichsten Beispielen für Manipulationen, Mobbing und unangemessene Nutzung von Macht. Es wurden effektive Strategien zur Erkennung und Bekämpfung solcher negativen Verhaltensweisen entwickelt. Leider dringen deren gesammelte Erkenntnisse nicht in die Realität des Arbeitsplatzes.

Strategien für ein ehrliches Miteinander

Eric Mozanowski hat als Unternehmer langjährige Erfahrung und empfiehlt seinen Angestellten folgende drei Arten von Reaktionen, um sich einem manipulativen Menschen zu entziehen.

Bleiben Sie wachsam
1. Vorsicht ist geboten, wenn jemand zu viel Aufmerksamkeit schenkt!
Manipulatoren zeigen normalerweise zu Beginn einer Beziehung nicht ihre wahren Absichten. Sie präsentieren sich oft als Verbündete oder Vertraute, weil sie Sie nah an sich ziehen wollen. Damit stellen sie Ihre Schwachstellen fest. Es ist sicher aufregend, wenn ein wichtiger Kollege oder Vorgesetzter sich für einen interessiert. Aber Vorsicht.

Keine Angst vor Konfrontation
2. Seien Sie bereit, kleine öffentliche Konfrontationen zu riskieren!
Manchmal ist Konfrontation die einzige Möglichkeit, ein Manöver eines Manipulators zu entlarven. Machen Sie nicht zu viel Druck. Begegne Sie der Situation mit Humor. Vielleicht ist ein Witz angemessen.

Ehrlichkeit als Schlüssel
3. Seien Sie offen und ehrlich!
Lehnen Sie es ab, Geheimnisse zu behalten oder auf eine Art und Weise manipulativ in Beziehungen zu Dritten einzugehen. Solidarisieren Sie sich auf keinen Fall mit hinterhältigem Verhalten. Seien Sie anstelle dessen direkt und unkompliziert und halten Sie sich an dieses System. Sprechen Sie in keinem Fall schlecht über Ihre Arbeitskollegen!

Eric Mozanowski fasst zusammen: „Die Manipulatoren mögen Geheimnisse, Vertrauen und Hintergrundwissen. Dem kann nur entgangen werden, indem auf Offenheit gesetzt und gelebt wird.“ Die gläserne Personalführung gewinnt, geschaffen werden Vertrauen und langfristig erfolgreiche Zusammenarbeit. Ohne Transparenz, Offenheit und ehrlich gelebtes Miteinander sind gute Mitarbeiter schwer zu finden und bestehende gute Mitarbeiter nicht zu halten.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Über den Wert des Geldes – Gefahren und Sicherheit

Tauschwirtschaft – Austauschverhältnis zwischen Geld – Güter – Dienstleistung. Die Bemessung und Wertigkeit des Geldes. Diskussionsbeitrag Eric Mozanowski, Autor, Denkmalschutz und Immobilienexperte aus Stuttgart

Über den Wert des Geldes - Gefahren und Sicherheit

Eric Mozanowski – Über den Wert des Geldes – Gefahren und Sicherheit

Der Geldwert, auch Kaufkraft genannt, ist nach der profanen Volkswirtschaftslehre einfach ein Austauschverhältnis zwischen Geld und Gütern oder Dienstleistungen. Seitdem die Menschen sich einigten, nicht mehr nur reine Tauschwirtschaft zu betreiben, sondern auch spezielle Münzen aus Metall als Geld und universelles Zahlungsmittel anzusehen, gibt es die Diskussion, wie der Wert dieses Geldes bemessen wird.

Verlust – Inflationsangst

Der Verlust des Wertes im Laufe der Zeit wird Inflation genannt. Was heißt Inflation? Der wörtliche Ursprung der Inflation findet sich im lateinischen und heißt „sich Aufblasen“ oder „Anschwellen“. Verbraucher im Besonderen spüren an ihrem Geldbeutel die Auswirkungen der Inflation bei ihrer Kaufkraft. „In den letzten Generationen, unsere Vorfahren herrschte große Angst vor der Inflation. Die Großeltern haben den Verlust des Geldwertes am eigenen Leib erfahren. Die radikalsten Geldentwertungen fanden von 1914 bis 1923 in Deutschland statt. Während der Hyperinflation 1923 schoben die Verbraucher Schubkarren mit Millionenscheinen zum Lebensmitteleinkauf vor sich her. Der Nachdruck von Geld war langsamer als der Fall des Geldwertes, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Die Hyperinflation prägt bis heute die deutsche Geldpolitik. Die Erfahrung von 1923 ist nicht vergessen, sitzt tief im kollektiven Gedächtnis, ein nationales Trauma, das nachwirkt.

Heute ist sich die Forschung einig, dass der Wert des Geldes vor allen Dingen eine psychologische Bedeutung hat. Fragen, die früher eine Rolle spielten, wie Produktionskosten oder das Vorhandensein von entsprechenden Minen, um Metalle, wie Gold, zu schürfen, um Münzen zu gestalten, spielen heute keine Rolle mehr. „Niemand wundert sich, dass heute für die Produktion, also die Herstellung von virtuellem Geld, nur noch elektrischer Strom benötigt wird. Völlig unbekannt scheint der Gedanke, dass früher für das Geld auch ein Wert vorhanden war, z.B. Zentralbanken als Gemeinschaftsinstitute, entsprechende Goldmengen horteten. Das heißt, der Wert des Geldes hat sich erst langsam getrennt von der Deckung des Wertes des Geldes durch eine Ware“, erläutert Eric Mozanowski.

Geldwert als Glaubenswert

Heute entwickelt sich der Geldwert zunehmend zu einem Glaubenswert. Dieser Glaube ist laut Untersuchungen und Studien nicht rational zu erklären. Die Volkswirtschaftslehre hat keine plausible Erklärung, warum die Menschen das Risiko eingehen, nur an den Wert des Geldes zu glauben. Es gibt keine Sicherheiten. In Vergessenheit geraten sind die Geschichten der Hyperinflation. Da ist es surreal, dass sozusagen in der Krise die Bundeskanzlerin eine Garantieerklärung abgibt. Genauso gut könnte ein Staatenlenker einen sonnigen Tag für das Jahr 2035, am 5. Mai ankündigen, erklärt Eric Mozanowski. Welche modernen Faktoren sind für diese Entwicklung verantwortlich? Digitalisierung, Modernisierung, bargeldloses Zahlen, Kryptowährung, Internet, Onlinehandel, Virtuelle Welt – diesen Fragen stehen zur Diskussion.

Inflation – objektiv und gefühlt

Gut, dass über Preise gesprochen wird. Gearbeitet wird aber mit einem Preisindex, der nicht alle Güter und Dienstleistungen umfasst. Darüber hinaus ist ein Preisindex eine Momentaufnahme. Zum Verständnis erläutert Eric Mozanowski, dass jeder, der in den Supermarkt kommt, sieht, dass bestimmte Waren zu bestimmten Zeiten teurer oder billiger sind.

In der Hyperinflationszeit zählten Sachwerte und sicherten das Überleben. Mit Diamanten, Münzen, Antiquitäten, Kunst oder Klaviere konnte getauscht, gehandelt und somit überlebt werden. Die Verlierer waren, die über Geldvermögen verfügten, die Sparer, die Bürger, die Einkommen bezogen. Die Mittelschicht fühlte sich enteignet, das Gesparte war nichts mehr wert. Gewinner waren die die verschuldet waren, die Kreditnehmer.

Fazit: Fels in der Brandung – auf gutem Fundament bauen – Vorsorge und Sicherheit

„Im Grunde hat jeder Marktteilnehmer seine eigene Inflationsrate und die offiziellen Statistiken sagen wenig. Bei der Vorsorge und dem Sparen sollten Verbraucher auf einen Mix von Anlagemodellen setzen“, rät Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Immobilien Bauen Garten

Modularer Aufbau von Immobilien – Trends Architektur

2018 ist ein Jahr weiterer rasanter Entwicklung. Aktueller Trend in der Bauwirtschaft: Die Modulbauweise.

Modularer Aufbau von Immobilien - Trends Architektur

The Grounds Real Estate Development AG

Was bedeutet das? Welche Vorteile oder Nachteile hat diese Bauart? Ein Beitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte, Autor im Bereich „Denkmalschutz“ / The Grounds Real Development AG, Berlin

Modulbauweise

Unter Verwendung vormontierter Module werden komplette Gebäude zusammengebaut. Weder die Kraft der Elemente in Form von beispielsweise stürmischen Wetter noch schwierige Baustellen haben eine Chance gegen die robuste Methode. Die Module (z.B. mit Stahlrahmen, aus Holz oder anderweitig) werden nach strengen Standards und unter Werksbedingungen industriell hergestellt.

Modulbauweise, Vorgehen?

1. Planung eines Modulbaus
2. Industrielle Herstellung der gewünschten Module
3. Platzierung(mit einem Kran) der einzelnen, fabrikfertigen Modulen
4. Erstellung des Gebäudes. Anpassung des Innenlayout der Einheiten mit Hilfe von Trennwänden, Treppen und Aufzügen
5. Eine Erweiterung der Höhe oder der Grundfläche durch zusätzliche Module jeder Zeit

Die Vorteile der modularen Bauweise

Geschwindigkeit. Flexibilität für die Zukunft. Qualität. Dies sind drei wichtige Gründe, warum sich viele für den modularen Aufbau entscheiden. Hinzu kommen minimale Auswirkungen auf die Umwelt und begrenzte Störungen der lokalen Umgebung während des Baus.

Durch den Aufbau in der Fabrik wird die Arbeitszeit auf der Baustelle auf ein Minimum beschränkt. Das bedeutet weniger Lärm, weniger Unannehmlichkeiten und eine saubere, sichere Baustelle.

Verlässliche Lieferzeiten, klare Kosten

Bei modularen Bauvorhaben kommt es aufgrund von äußeren Bedingungen nicht zu Verzögerungen. Die Lieferzeit und die Kosten sind Vorausgeschätzt und kalkuliert.
Die modularen Gebäude sind problemlos erweiterbar, reduzierbar, neu verteilbar oder verlagerbar, um sich ändernden Anforderungen anzupassen.

Die Produktion in einer Fabrikumgebung erzeugt wenig Abfall

Modularer Aufbau in einer Fabrikumgebung führt zu 90% weniger Fahrzeugbewegungen von und auf der Baustelle. Dies bedeutet weniger Emissionen von Arbeitsfahrzeugen und minimale Unannehmlichkeiten für die Organisation und der unmittelbaren Umgebung.

Nachteile der Modulbauweise

Der Transport der Module ist über die normalen Straßen notwendig. Rechtliche und tatsächliche Grenzen in Bezug auf die Größe und das Gewicht der Module schränken das Vorgehen ein.. Bei vielen Modulbau-Systemen sind Höhenbegrenzungen zu beachten. In der Statik der einzelnen Modulegilt es die spezielle Aufbautechnik mittels Kränen zu beachtete. Jedes Modul ist flexibel in jede denkbare Position einzufügen. Dieses erfordert ebenfalls eine konstruktive Anpassung. Auch Kostenaspekte spielen eine Rolle, zurzeit ist es teurer Modulbauten zu erstellen.

Fazit: Der Ausblick

Modulbauweise, Mikro-Wohnungen und Holzbau werden in Zukunft stärker werden. Auf lange Sicht sind sie kostengünstiger und bieten flexiblere Wohnlösungen. Technische Innovationen werden diese Trends noch beschleunigen.

The Grounds Real Estate Development AG setzt auf die Realisierung von Projektentwicklungen für den eigenen Bestand oder den Verkauf. Die The Grounds-Gruppe plant beispielsweise in aktuellen Projekten wie die Microapartementanlage in Frankfurt am Main die Entwicklung einer viergeschossigen Microapartementanalage (Boarding House) inklusive Tiefagarage, gastronomischem Angebot, Konferenzräumen und einem Fitness-Studio. Mit einem Baubeginn wird für 2019 gerechnet. Hierbei ist vorgesehen, den Großteil der Microapartements für die gewerbliche Nutzung noch vor dem Baubeginn einzeln zu vermarkten. „Mittelfristig soll als Bestandshalter über Investments und Eigenentwicklungen ein qualitativ hochwertiger Immobilienbestand aufgebaut werden, welcher die Erwirtschaftung stabiler Erträge und damit zukünftig attraktive Dividendenausschüttungen an die The Grounds-Aktionäre ermöglicht. Weiterer Schwerpunkt liegt im Ankauf von Grundstücken, Schaffung des Baurechts, Verkauf der Projektentwicklung oder der schlüsselfertigen Immobilie“, erläutert Hans Wittmann CFO des Berliner Unternehmens.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.thegroundsag.com

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Der Begriff der Aufklärung und das Internet 2018

Was hätte Immanuel Kant zu der aktuellen Entwicklung gesagt? Von Eric Mozanowski, Berlin/Stuttgart; The Grounds Real Estate Development AG, Berlin

Der Begriff der Aufklärung und das Internet 2018

The Grounds Real Estate Development AG

Wer liest eigentlich heute noch Bücher? Oder gar philosophische Werke? Niemand. Es gibt doch das Internet, oder? Kommunikation, Diskussion und Wissensvermittlung ist ein besonderes Anliegen der Verantwortlichen des Unternehmens The Grounds Real Estate Development AG in Berlin. Die The Grounds-Gruppe fokussiert sich auf den Erwerb und die Entwicklung von Wohnimmobilien und hat es sich zum Ziel gesetzt, bezahlbaren Wohnraum für unterschiedliche Phasen von Lebensabschnitten bereit zu stellen, indem sie als Komplettanbieter die Geschäftsfelder Investments (inkl. Property-/ Asset-Management), Development und Trading abbildet. Hierbei profitiert die The Grounds-Gruppe vom langjährigen Know How und Netzwerken der Vorstandsmitglieder, Aufsichtsräte und Mitarbeiter der zweiten Führungsebene aus der Immobilienbranche, bei zugleich erfolgreicher Leistungsbilanz. Eric Mozanowski, Vorstand COO der The Grounds Reals Estate Development AG zum Wandel der Vermittlung von Wissen, Daten, Fakten und Geschichten.

Immanuel Kant (1724 – 1804), der maßgebliche Vater unserer heutigen geistigen Welt führte die Deutschen aus dem Mittelalter. Zwar war er als Philosoph körperlich niemals über die Stadt Königsberg hinaus in der Welt herumgekommen, nichtsdestotrotz hat er mit seinen Werken der Menschheit das geistige Grundgerüst überlassen, um die Geisteskrise der Scholastik nach den Höhenflügen der griechischen und römischen Philosophie für die Neuzeit hinter sich zu lassen, erläutert Denkmalschutzexperte Eric Mozanowski.

Kant fordert Nachdenken und Selbstverantwortung

In seinem bahnbrechenden Beitrag „Was ist Aufklärung?“ beginnt er mit der Definition: „Die Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbst verschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen.“ Welche bahnbrechenden Worte waren dies, welch ungeheurer Angriff auf die herrschenden religiösen, ökonomischen und staatlichen Verhältnisse. Um es klar zu sagen: jeder, der nicht selber nachdenkt und sich dabei anstrengt, ist in den Augen von Kant ein armseliger „Loser“.

Kant wagt den radikalen Schritt aus dem Mittelalter

Hatte nicht noch Jesus Christus in der Bibel in dem Gleichnis von dem ungläubigen Thomas etwas ganz anderes gefordert. Dort hatte der Thomas Zweifel daran, dass der Führer ihrer kleinen Bewegung, der von der römischen Herrschaft in Israel zum Tode verurteilt worden war, tatsächlich wieder auferstanden sei. Das Christentum war völlig gescheitert. Im Grunde waren arbeitslose Taugenichtse, die genauso wie Jesus Christus sich weigerten, am Wirtschaftsleben der damaligen Zeit teilzunehmen, am Ende angekommen. Nicht nur die römische Herrschaft, sondern auch die einheimische, eigentlich unterdrückte Bevölkerung hatte den Tod ihres Anführers gefordert. Dieser war an einem Freitagnachmittag hingerichtet worden. Nun hieß es, am Wochenende danach, am Sonntag, sei er wieder von den Toten erweckt worden. Jesus Christus hörte, dass der Anhänger Thomas, der nicht bei seiner Auferstehung dabei war, Zweifel hegte. Thomas wollte einen wissenschaftlichen Beweis der Auferstehung von den Toten. Jesus begrüßte ihn und teilte mit: „Selig sind diejenigen, die glauben, ohne es zu verstehen.“ Der Glaube des Menschen beschwört und schaltet bekanntlich sein Gehirn aus, und baut nicht auf Rationalität, sondern auf einer emotionalen Entscheidung. Welche Kraft hat 1700 Jahre danach, nach einem dunklen Mittelalter und der Christianisierung der Menschheit, dann der Trennung der Christen aufgrund der Intervention Luthers in mehr demokratisch organisierte Christen oder die alten zentralistisch auf Rom hörenden Christen, der Grundgedanke der Aufklärung? Welche Kraft hat dann diese Aussage: Was ist Aufklärung? Die Aufklärung ist im Grunde genau das, was Jesus Christus dem Menschen verboten hatte. Während die Scholastik des Mittelalters die Idee verfolgte, sozusagen Jesus Christus wissenschaftlich zu beweisen, tritt mit Kant jemand auf die Bühne der Philosophie der radikal etwas anderes fordert: Bediene dich Deines Verstandes.

Was sagt Kant jetzt zum dummen Internetnutzer 2018

Das Bild lässt sich übertragen in das Jahr 2018, bei denen die Welt für die Konsumenten ähnlich ist, wie für die Christen im Mittelalter. Es hat sich mit dem Internet ein System gebildet, welches diffus das ganze Leben durchdringt. Die Algorithmen, die von anderen herrschenden Internetunternehmen geschaffen wurden, bestimmen die Welt. Die Suchmaschinen bilden den Zugang zu dem Internet. Diese entscheiden, welche Inhalte dem Konsumenten vorgeschlagen werden. Diese Macht ist privat und hat nur ökonomische Ziele. Kontrolle gibt es nicht, weder durch den einzelnen oder die Gemeinschaft in Form von staatlichen Prüfungsorganen. Wie die Kirchen vor der Erfindung des Buchdruckes bestimmen jetzt einzelne Konzerne das Wissen der Menschheit. Kant hätte nach seinem Verständnis des aufgeklärten Menschen zu einem extrem kritischen Umgang mit dem Internet geraten.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.thegroundsag.com

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Risikogesellschaft – Folgen der globalisierten Welt?

Fortschritt (gleich) Risiko? – Konzept der Risikogesellschaft – Logik, Wissen, Institution, Illusion – Kann mit dem Risiko planbar gelebt werden?

Risikogesellschaft - Folgen der globalisierten Welt?

Leuchtturm – Zeigt den Ausweg aus dem Risiko

„Jetzt bin ich der Tod, der Zerstörer der Welt“, beschrieb Robert Oppenheimer seine Gefühle, nachdem 1945 die erste Atombombe auf Hiroshima abgeworfen war. Oppenheimer, der „Vater der Atombombe“, erkannte seinen Fehler. Sein Team von Wissenschaftlern hatte eine Waffe hergestellt, dessen tödliche Wirkung weit über ihre Vorstellungskraft hinausging. Die Entwicklung der Atombombe ließ keinen Raum für kontrolliertes Experimentieren. Experimente mussten notwendigerweise in der realen Welt mit allen verbundenen Risiken durchgeführt werden. Dies ist typisch für die heutige Risikogesellschaft, so der Soziologe Ulrich Beck: „Unsere Technologien sind mächtig geworden, dass wir ihre Folgen weder voraussagen noch reagieren können. Wir sind Opfer unseres technologischen Erfolges.“ Heute sind die atomaren Bedrohungen des Overkills und die Umweltzerstörung in den Hintergrund gerückt. Risiken der Technisierung und Globalisierung der Welt sowie politische Mächte beherrschen die Diskussionen.

Das Konzept der „Risikogesellschaft“, das Beck in den 1980er Jahren einführte, war ein unmittelbarer Hit in der Soziologie. Erkenntnis: die bisherigen nationalen Institutionen können auf Krisen durch die Verwirklichung von Risiken nicht angemessen reagieren. Dies gilt beispielsweise für den Klimawandel oder die Bankenkrise, bzw. die Macht des Internets: Unsere nationalen Institutionen bieten keine adäquaten Lösungen für Probleme auf globaler Ebene. Es gibt einen organisierten Mangel an Verantwortung.

Globale Risiken folgen der Logik des Marktes

Dass wir globale Risiken mit unserem Wissen und unseren Institutionen überwinden können, ist eine Illusion. Unsere Technologien entwickeln sich nicht auf einer rational geplanten Route, sondern setzen die unregelmäßige Logik des Marktes fort. Vor einem Jahrhundert hatte niemand vermutet, dass es eine Milliarde Kraftfahrzeuge auf unserem Planeten geben würde, geschweige, dass ein Wissenschaftler seine Auswirkungen auf die Atmosphäre testen können. Um einen solchen Test durchzuführen, mussten zunächst die Fahrzeuge hergestellt werden. Unser wissenschaftliches Labor, das ist die Welt. In der Praxis ist die Theorie ein Schritt nach vorn, macht es wenig Sinn, theoretische Zukunftsszenarien zu skizzieren. Die Hauptaufgabe der Theoretiker ist es, die Ergebnisse der Moderne kritisch zu bewerten.
Um die Auswirkungen der erkannten Risikogesellschaft (einigermaßen) beherrschbar zu machen, bedarf es verschiedener Techniken u.a. der globalen Rationalisierung der
Problemstellungen und das Anstreben von Resilienz.

Mit dem Risiko leben lernen

Hat sich das Risiko vermehrt? Auf jeden Fall hat es sich verändert. Bestand bei unseren Vorfahren noch das Risiko vom „Säbelzahntiger“ zerfleischt zu werden ist es heute das zersplitterte Smartphone Display, was uns Angst macht. Fakt ist, dass wir Menschen älter werden. Und das ist mit deutlich mehr Geld und Möglichkeiten und deutlich Krankheiten und Leiden verbunden. Trotzdem ist Angst und Schrecken weit verbreiten. Täglich erreichen uns Nachrichten was in unserer Welt gerade alles Schreckliches passiert und noch schlimmer was alles passieren könnte. Das ist hochinteressant, solche Nachrichten lösen eine ungemeine Faszination auf den Menschen aus. Vor der Globalisierung und den digitalen Medien gab es Gewalt und Tragödien auf der Welt. Früher hat das Wissen darüber den Menschen nicht erreicht. Heute ist es nur noch ein Mausklick entfernt. Dieser ständige Blick auf das Risiko von persönlichen Schicksalen verstellt den Blick für die Risiken der gesamten Gesellschaft.
Das beschreibt Beck als die Herausforderung: für Risiken der Risikogesellschaft hat der Mensch keine Antennen.

Wie überlebt die Risikogesellschaft?

Die Diskussion ist von Beck angestoßen und eingebettet in die Annahme, dass die Risiken eine Folge von wirtschaftlichen, technischen und wissenschaftlichen Maßnahmen sind. Die Menschen denken zu viel in ökonomischer Hinsicht und auf der Grundlage ökonomischer Logik. Das ist nicht zu ändern. Beck meint, dass Öffentlichkeit, Politik und Moral korrigieren Handel, technologisch-wirtschaftliche Entwicklung und Wissenschaft nicht angemessen. Seine Feststellung ist, dass unser bisheriges System nicht in der Lage ist die Risiken zu beherrschen:

-Risiken sind nicht zeitlich begrenzt. (Selbst) Menschen, die noch geboren werden müssen, können unter den Risiken leiden, die heute verursacht werden.
-Risiken sind nicht mehr lokalisiert, sondern weltweit; jeder, unabhängig von Klasse , Rasse , Alter (oder) Geschlecht , erlebt die Risiken;
-Risiken haben die Fähigkeit, eine Gesellschaft nachhaltig zu stören;
-Risiken sind nicht sichtbar. „Um sie sehen zu können, sind wir auf Experten angewiesen.“

Diese Darstellung ist Teil II des Beitrages: Risikogesellschaft: Leben im Alltag

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.thegroundsag.com

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Immobilienmarkt – Gewerbeimmobilienmarkt in den deutschen Metropolen

Metropolen in Deutschland geben den Ton an: München – Frankfurt – Hamburg – Berlin – Leipzig, von The Grounds Real Estate AG

Immobilienmarkt - Gewerbeimmobilienmarkt in den deutschen Metropolen

Neue Wege: Urban Living – Flexibel – Individuell – City Nah

Deutschland ist attraktiv und bietet Sicherheit, Bodenständigkeit und Innovationsbereitschaft. Idealer Wohn-, Lebens- und Arbeitsraum für die Bürger. Wie gestaltet sich der Deutsche Immobilienmarkt? Die Prognosen zeichnen bis zum Jahr 2030 steigende Einwohnerzahlen in den deutschen Großstädten an, die Immobilienmärkte stehen zunehmend unter Druck. Gefragt sind zukunftsfähige Konzepte, die die notwendige Verdichtung der Städte kreativ angehen. Der Akquisitionsschwerpunkt des Unternehmens The Grounds Real Estate liegt sowohl im Bereich der Core Standorte Deutschlands und zudem in attraktiven B und C Lagen, die eine positive Entwicklungsmöglichkeit aufzeigen. Der Ankauf und die Zusammenstellung ertragsträchtiger Portfolien von Wohn- und Gewerbeimmobilien und Weiterverkauf nach Optimierung der Portfolien an institutionelle Anleger, zählen zu den Geschäftssegmenten des Unternehmens. Sowie der Ankauf ertragsträchtiger Einzelimmobilien und Portfolien von Gewerbe-und Wohnimmobilien für den Aufbau eines risikominimierten eigenen Bestandes und Privatisierung von Wohnportfolien. The Grounds Real Estate AG setzt auf die Realisierung von Projektentwicklungen für den eigenen Bestand oder den Verkauf. Weiterer Schwerpunkt liegt im Ankauf von Grundstücken, Schaffung des Baurechts, Verkauf der Projektentwicklung oder der schlüsselfertigen Immobilie, erläutert Hans Wittmann CEO des Berliner Unternehmens.

Lage um jeden Preis? Neue Standorte, Entwicklung und Marktchancen

Hamburg hat ein Platzproblem, kleine Flächen kosten viel und die Flächenknappheit könnte Hamburgs Wirtschaftswachstum ausbremsen. Neue Ideen werden gelebt, es muss zusammengezogen werden, Privat und als Bürogemeinschaften. Immobilienexperte Eric Mozanowski: „Not macht erfinderisch, ein neuer Trend – Coworking – hat sich entwickelt. Kreativ und Produktiv in inspirierenden Arbeitsgemeinschaften, stylisch ausgestattet in Design Büros mitten im Zentrum des Geschehens. Ein neues Arbeits- und Lebensgefühl, warum nicht nebenbei attraktive Annehmlichkeiten wie Flatrate, Kaffeebar, Verpflegung Lounge bis zu wöchentlichen Events inklusive Fitnessstudio oder Yogastunde vereinen. So macht Arbeit Spaß und vergessen sind Platzmängel, weil die Flächen fehlen.“ Die Hansestadt Hamburg zeigt neue Wege, wie aus der Not eine Tugend entwickelt wurde. Die Hansestadt Hamburg ist ein rekordverdächtiges Reiseziel, zudem wird besonders gerne in Hamburg gelebt und gearbeitet. Spannend bleibt, wie die Entwicklung der Metropole sich weiter gestaltet, gibt Immobilienexperte Eric Mozanowski zu bedenken.

Die Entwicklung in München, die Perle Bayerns ist spektakulär und führt den Rang um den teuersten Mietpreis für Gewerbeflächen an. Als Deutschlands kostspieligster Bürostandort ist München eine Klasse für sich. Die Landeshauptstadt München gilt als fast ausverkauft, besonders wer Großbüros sucht, wird in München leider einen Flächennotstand vorfinden, erläutert Hans Wittmann den Standort der begehrtesten Bürostadt und verfolgt die Weiterentwicklung dieser besonderen Metropole.

„Unvorstellbar heute, aber Frankfurt kämpfte mit Leerstand, diese Zeiten sind vorbei. Frankfurt befindet sich im Aufwind und gilt als eine der modernsten Bürostandorte Deutschlands. Der Investmentmarkt in Frankfurt boomt, viele junge Gebäude prägen das Bild als modernen Standort und genießt eine hohe Nachfrage“, so Eric Mozanowski.

Neue Wege: Urban Living – Flexibel – Individuell – City Nah

In Frankfurt Niederrad geht The Grounds Real Estate AG mit dem Projekt Blue Towers einen neuen Weg. The Grounds Real Estate AG baut auf Wohnen als Lebensgefühl und erfüllt mit dem Projekt Blue Towers das Lebensgefühl Urban Living. Die Initiatoren Mozanowski und Wittmann möchten eine moderne Kombination aus Wohnen, Leben und Arbeiten entwickeln. „In den Blue Towers entstehen helle und moderne Apartments, sowie im Erdgeschoss ein trendiges Fitnessstudio, gastronomische Angebote und Ladengeschäfte, die den täglichen Bedarf der Mieter erfüllen. Nicht nur die gute Mikrolage, sondern auch die aufgelockerte Bebauungsstruktur mit großen Grünflächen sowie die räumliche Nähe zum Mainufer machen Niederrad als Wohnstandort interessant“, erläutert der Immobilienexperte Mozanowski. Zur Besonderheit zählt das Umfeld der Blue Towers. Es verbindet City Nähe mit der Möglichkeit, die vorhandenen Grünflächen individuell zu nutzen, wie ein Trimm-dich-Pfad, der im Umfeld zur Verfügung steht. Eric Mozanowski weist darauf hin, dass der Rund-um-Service bei der Entwicklung des Wohnkonzepts maßgebend war. Ein Concierge-Service sowie ein Facilitymanager stehen zur Verfügung, um die Bedürfnisse zu erfüllen und Fragen zu beantworten. Ein großzügiger Fahrradkeller ist vorhanden, ausreichend PKW- und Tiefgaragenstellplätze können angemietet werden.

Der Standort überzeugt – Berlin – Leipzig

Leipzig the hidden champignon unter den Metropolstandorten in Deutschland. Leipzig steht für jung, cool, selbstbewusst und wächst. „Die Prognosen für die Messestadt Leipzig sind außergewöhnlich und überraschen. Dank der Ansiedelung großer Arbeitgeber wie DHL, Amazon, BMW und Porsche ist Leipzig auf der Überholspur und trotzdem bezahlbar. Leipzig lockt mit niedrigen Steuern die Firmen in die Stadt. Der demografische Wandel geht in Leipzig in die andere Richtung, es gab mehr Geburten als Todesfälle, seit fünfzig Jahren gibt es ein Geburtenüberschuss“, weiß Hans Wittmann zu berichten. Die Entwicklung Leipzigs wird weiterhin verfolgt. Leipzig kämpft immer noch mit Leerständen, aber Leipzig entwickelt sich zur Schwarmstadt, viele junge Leute ziehen und wohnen in der Stadt und arbeiten im Umland.

Der Berliner Gewerbemarkt kennt kein Halten. Der Gewerbemarkt, im Besonderen das Bürosegment gilt als der wesentliche Treiber der Preisentwicklung am deutschen Immobilienmarkt. Berlin ist dabei München im Gewerbemarkt zu überholen. Berlin genießt den Ruf der Weltoffenheit, des trendy seins und bietet vielen Talenten Hoffnung und neue Heimat. Rekordverdächtig ist, dass noch nie so viele Gewerbeimmobilien von Berlins Immobilienhändler wie in den ersten sechs Monaten 2017 vermittelt, verkauft und vermietet wurden, erläutert Eric Mozanowski. Berlin hat sich einen besonderen Stellenwert unter den Metropolen Deutschlands erarbeitet. Der Stuttgarter Immobilienexperte gibt zu bedenken, dass der sogenannte normale Wohnungsbau in den letzten zehn Jahren leider zu wenig stattgefunden hat, Bauträger setzten lieber auf Luxus. Dies sind Gründe für den Mangel an Wohnraum, der nicht so schnell wie nötig behoben werden kann. Im Besonderen ist zu beobachten, dass die B- und C Lagen aufholen, dabei kommt es im Wesentlichen auf den Mikrostandort an, die Entwicklung bleibt interessant.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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Immobilien Bauen Garten

Architektur: Lust auf Erleben – Erlebnissysteme

Die Suche nach Glück – Motivationen des Erlebnissystems – von The Grounds Real Estate AG, Berlin

Architektur: Lust auf Erleben - Erlebnissysteme

The Grounds Real Estate AG – Blue Towers in Frankfurt Niederrad

Flucht aus der rationalen Normalität, Erinnerung, Freiheit, Erweiterung, Abenteuer, Überraschung, Lernen, Kommunikation, Inselerfahrung, Rituale, Fun – „Erlebnissysteme zum Anfassen“- von The Grounds Real Estate AG, Berlin.

Aktuelle Projekte der The Grounds Real Estate AG betreffen die Umwandlung von zwei Bürotürmen in Microapartments, „Blue Towers in Frankfurt Niederrad“. Hans Wittmann und Eric Mozanwoski gründeten 2014 The Grounds Real Estate AG mit dem Ziel des Erwerbs und der Zusammenstellung nachhaltiger Immobilieninvestments, sowie Projektentwicklung im Bereich der Wohn- und Gewerbeimmobilien. „Die Welt befindet sich im Wandel zur Industrie der Kultur Erlebnisökonomie. Auch bezeichnet als Experience Economy, Event Economy, Entertainment Economy, Emotional Management, Fun-, Lust- und Megapartys, diese scheinen die Schlüsselwörter für das Verständnis eines modernen Hedonismus zu sein, dessen Phänomene als Erlebniskonsum oder Erlebnisökonomie gekennzeichnet werden. Wohnen, Leben, Arbeiten und Erleben durch Hilfe von Erlebnissystemen als moderne Kombination dank neuer Herausforderungen der Lebensveränderungen“, erläutert Hans Wittmann (CEO). The Grounds Real Estate AG setzt auf die Entwicklung von Spezialimmobilien.

Architektur als Abbild

Die Industrie der Erlebnisökonomie beeinflusst den Baustil und die Architektur. Moderne Architektur ist ein Produkt der westlichen Zivilisation. Eric Mozanowski, Autor, Denkmalschutz- und Immobilienexperte aus Stuttgart über Zusammenhänge Architektur und Moderne bis zur Erlebnisökonomie. „Die Architektur versuchte bereits in der Vergangenheit dem menschlichen Leben eine besondere Umgebung zu schaffen. Die Architektur kann als Abbild von Gedanken und Taten menschlicher Wesen, als Wunschbauer betrachtet werden“, erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski. Die Szenarien dieses Erlebniskonsums in den unterschiedlichen Mixed-Use-Centern entwickeln sich vor allem an den Orten der Welt, wo Tourismus, lokaler Freizeitkonsum und das alltägliche Leben zu neuen Formen Verbindung findet.

Erlebnissysteme: Freizeitwelt – Konsumwelt – Freizeitparks – Themenparks

Eric Mozanowski erläutert, dass zur Erlebnisarchitektur die Darstellungsformen und Orte wie Freizeitwelten, Konsumwelten wie Malls, Freizeitparks, Themenparks und die vielfältigen Mixed-Use-Centers zählen. Stetiger Wandel verlangt nach neuen Kompetenzen und Erlebnismanagern, um den wachsenden Wünschen und Vorstellungen der Konsumiere zu befriedigen. Die bewusste Inszenierung von Aspekten „hart und weich“ durch Dienstleister, um Gefühle zu erzeugen, findet zunehmend in komplexen Systemen statt, die Erlebnissysteme.

„In diesem Sinne müssen all diejenigen Firmen, die Erlebnisse entdecken, um sie immer stärker an ihr eigenes Produkt oder Dienstleistung zu binden, vor allem auch Erlebnissysteme verstehen“, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Es geht um die Fragen: Wie funktioniert die Einrichtung? Welches Freizeitverhalten sucht Befriedigung? Die Umsetzung der Unterhaltstechnologie und Aspekte wie Mitarbeiterführung, Freizeitpsychologie, Erlebnispsychologie, die sinnliche Intelligenz, Emotion Management müssen untersucht und individuell analysiert werden, um sie erfolgreich zu neuen Inszenierungen des Freizeit- und Konsumerlebnisses zu verbinden. Im Vordergrund steht die Kulisse des Glücks, die in der Erlebnisgesellschaft die Individuen umstellen.

Welche Voraussetzungen sind nötig, um Erlebnisse zu schaffen?

Eric Mozananowski erläutert, dass Erlebnisse dann gegeben sind, wenn ein Unternehmen bewusst die Dienstleistung als Bühne und das Produkt als Instrument nutzt, um den einzelnen Konsumenten so zu bedienen, dass daraus für den Konsumenten ein prägnantes Erlebnis wird. „Neben dem Wissen um die Konsumenten sind Marketingstrategie und Produktkenntnisse, die Qualitätskontrolle im Servicebereich, systematisches Wissen, wie der Aufbau von Kundeninnovationen und die Entstehung von Emotionen nötig. Es gilt das Zusammenspiel dieser Komponenten in systematische, zukunftsorientierte Produktstrategien im Rahmen von Erlebnis, wie Fun-Produkten beispielsweise einzubinden“, erklärt Eric Mozanowski.

Fazit: Die Motivation und die Entscheidung, ein Erlebnissystem aufzusuchen sind abhängig von der Anzahl der Verschiedenheit und Intensität.

„Studien belegen, dass obwohl eine große Anzahl von Erlebnismanagern erfolgreich im Umgang mit den Emotionen ihrer Kunden sind, die systematische Produktentwicklung auf Basis der Emotionsforschung nötig sind, um erfolgreich die Entscheidung zu beeinflussen. Die Vermittlung von Glücksgefühlen ist letztendlich das Geschäftsziel der Erlebnisindustrie“, erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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