Tag Archives: Ergotherapeut

Bildung Karriere Schulungen

Impulse e.V.: Absolvent ist nominiert für Bildungsaward

Klientenzentrierte Gesprächsführung führt zum beruflichen Aufstieg

Impulse e.V.: Absolvent ist nominiert für Bildungsaward

Impulse e.V. – Schule für freie Gesundheitsberufe

Wuppertal. Andre Eichinger, Preisträger des Impulse-Absolvent/inn/enpreises 2017, wurde vom Forum DistancE-Learning für den Titel „Fernlerner des Jahres 2018“ nominiert. Damit gehört der 26-Jährige laut dem Fernlern-Fachverband zu den drei Fernlernern Deutschlands, die durch ihr herausragendes Engagement während des Fernstudiums und ihre private und berufliche Entwicklung Vorbildcharakter haben.

Für den Studienpreis „Fernlerner des Jahres 2018“ konnten alle in Deutschland agierenden Fernschulen Studierende vorschlagen. Impulse e.V., Schule für freie Gesundheitsberufe, wählt hierfür jedes Jahr die Preisträger/innen des Impulse-Absolvent/inn/enpreises aus. Dass ein Impulse-Preisträger eine von drei Nominierungen für diesen deutschlandweiten Bildungsaward erlangt hat, freut Krischan Hoppe (Geschäftsführer von Impulse e.V.) sehr.

„Andre Eichinger hat uns als staatlich examinierter Ergotherapeut in einer Langzeiteinrichtung für an Schizophrenie erkrankte Menschen durch seine Leidenschaft zum Beruf überzeugt, die sich auch während seines Impulse-Studiums und in seinem anschließenden beruflichen Aufstieg gezeigt hat. Sein eigener Anspruch an seine Berufsausübung sowie sein Lern-Engagement sind vorbildlich. Toll, dass die Jury des Fachverbandes das Engagement unseres Impulse-Absolventen genauso wertschätzt und Andre Eichinger für den Titel ‚Fernlerner des Jahres‘ nominiert hat“, so Krischan Hoppe. Am 06. November 2017 findet die Preisverleihung des Forum DistancE-Learning statt.

Durch das Fernstudium von Impulse e.V. “ Klientenzentrierte Gesprächsführung“ konnte Andre Eichinger einen beruflichen Aufstieg erzielen. „Seit Oktober 2016 bin ich als Dozent an einer Berufsfachschule für Ergotherapie angestellt. Ich bin hier nur unter einer Sondergenehmigung aufgenommen worden, weil ich einerseits immer noch in einer Einrichtung tätig bin und andererseits, weil ich die Ausbildung ‚Klientenzentrierte Gesprächsführung‘ vorweisen konnte“, so Andre Eichinger weiter. Gemeinsam mit einer Kollegin leitet er an der Berufsfachschule außerdem eine AG „Gesprächsführung“ für Schülerinnen und Schüler, die sich in der Gesprächsführung üben möchten.

Impulse e.V. ist Deutschlands größte Fach-Fernschule für freie Gesundheitsberufe und bietet in den sechs Fachbereichen Naturheilkunde – Gesundheit, Ernährung und Prävention – Psychologie und Pädagogik – Fitness und Wellness – Spiritualität und alternatives Denken sowie Tierheilkunde Aus- und Weiterbildungen via Fernstudium an.

Impulse e.V. – Schule für freie Gesundheitsberufe ist Deutschlands größte Fach-Fernschule für freie Gesundheitsberufe. In sechs Fachbereichen können über 30 Aus- und Weiterbildungen zu bezahlbaren Studiengebühren studiert werden, die ausschließlich staatlich geprüft und zugelassen sind.

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Der Traum von der eigenen Physiopraxis

Seit rund zehn Jahren ist Ferdinand Bühring als Physiotherapeut aktiv. Nun hat er einen lang gehegten Traum wehrgemacht und seine eigene Praxis eröffnet.

Der Traum von der eigenen Physiopraxis

Ferdinand Bühring – Physiotherapeut in Waldbüttelbrunn

Herr Bühring, Sie haben erst eine Ausbildung zum Masseur und dann eine Ausbildung zum Physiotherapeuten in Angriff genommen. Wie sah Ihr weiterer Werdegang aus?

Bühring: „Nach meiner Ausbildung übernahm ich zunächst die Leitung der lymphologischen Abteilung in einer deutschen Rehaklinik. Danach habe ich für sechs Jahre in drei Praxen in Würzburg und Oberdürrbach als freier Mitarbeiter gearbeitet.“

Und dann kam die Idee für eine eigene Praxis auf?

Bühring: „Nein, den Traum von einer eigenen Praxis hege ich schon viel länger. Bereits während meiner Ausbildung träumte ich davon, etwas Eigenes zu haben. Als selbstständiger Physiotherapeut mit eigenen Räumlichkeiten hat man einen entscheidenden Vorteil: Man kann immer das Bestmögliche für die Patienten rausholen und muss nicht bei jedem geplanten Vorgehen Rücksprache halten.“

Wie kamen Sie als Standort für Ihre Praxis auf Waldbüttelbrunn?

Bühring: „Über die Jahre habe ich hier meinen Lebensmittelpunkt aufgebaut. Die Gegend und die Menschen haben mich von diesem schönen Ort überzeugt. Zudem hat mir die Nähe zu Würzburg erlaubt, meinen alten Kundenstamm mitzunehmen, der mich nun in meiner neuen Praxis aufsucht.“

Welche Behandlungsformen bieten Sie in Ihrer Praxis an?

Bühring: „Das Leistungsangebot ist breit aufgestellt. Von der Schmerz- über die Kiefergelenks- bis hin zur manuellen Therapie ist alles dabei. Dieser multifokale Ansatz ist mir sehr wichtig. Meine Erfahrung zeigt mir, dass es sich lohnt, viele Techniken zu beherrschen und dem Patienten anbieten zu können.“

Was hat das für Vorteile?

Bühring: „Meines Erachtens bringt nicht die Technik den Erfolg, sondern die therapeutische Fähigkeit. Deshalb kombiniere ich gerne verschiedenste Techniken im Sinne meiner Patienten, um so optimal auf ihre Beschwerden eingehen zu können.“

Also haben auch Ihre Patienten die unterschiedlichsten Beschwerden, die Sie behandeln können?

Bühring: „Exakt, mein Team – zwei weitere Physiotherapeutinnen und ich – kümmern uns um die verschiedensten Probleme. Von den Folgen einer Knieoperation, über chronische Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfälle bis hin zur Lösung von Problemen wie einschlafenden Fingern. Zudem sind die Behandlung von Gelenkproblemen und Schlaganfallpatienten meine persönlichen Spezialgebiete.“

Sie geben Ihr Fachwissen auch als Dozent weiter. Wird das trotz der eigenen Praxis auch weiterhin so bleiben?

Bühring: „Ich werde auch zukünftig für die Fortbildungsakademie Markus Pschick in Regensburg tätig sein. Die Schule bietet bundesweit Kurse mit Kooperationspartnern, wie dem Fortbildungszentrum in Jena, an. Diese werde ich auch weiterhin gerne als Dozent leiten. Und auch auf Messen Vorträge halten. Zuletzt war ich vom 16. bis 18. März bei der Fachmesse therapie Leipzig vor Ort.“

Sie haben bereits zwei Physiotherapeutinnen und einige Rezeptionskräfte angestellt – planen Sie weiter zu expandieren?

Bühring: „Das ist natürlich noch Zukunftsmusik. Aber ich plane, ab Sommer einen weiteren Physiotherapeuten anzustellen. Und irgendwann auch einen Ergotherapeuten, mit dem mein Team und ich dann auch Ergotherapie-Kurse anbieten können.“

Also haben Sie in Zukunft noch Großes vor!

Bühring: „Wenn alles so läuft, wie wir uns das vorstellen, auf jeden Fall. In erster Linie möchte ich eine erfolgreiche Praxis mit zufriedenen Patienten führen – und auf Dauer mit meinem Team immer weiter wachsen.“

Und wie soll das am besten aussehen?

Bühring: „Sobald ich einen Ergotherapeuten gefunden habe, möchte ich gemeinsam mit ihm eine ergotherapeutische Praxis in Waldbüttelbrunn eröffnen. Dann haben wir hier zwei Fachpraxen mit einem engagierten Team, das sich persönlich und individuell um unsere Patientinnen und Patienten kümmert.“

Vielen Dank für das Interview!

Ferdinand Bührings Physiopraxis Waldbüttelbrunn finden Sie in der August Bebel Str. 51
Termine gibt es nach Vereinbarung unter der 0931 35 82 55 34

Die Physiotherapiepraxis in Waldbüttelbrunn wurde im Januar 2017 von Physiotherapeut Ferdinand Bühring gegründet. Er und seine Mitarbeiter setzen sich hier für die Gesundheit und die Verbesserung der Lebensqualität ihrer Patienten ein.

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Bildung Karriere Schulungen

Karriere machen im Pflegeheim

Vom Azubi zum Manager – beste Zukunftsaussichten für Berufe in Pflege, Betreuung und Versorgung

Karriere machen im Pflegeheim

Beste Karrierechancen haben junge Leute in Pflegeberufen.

DÜSSELDORF – Der Start ins eigene Arbeitsleben beschäftigt in diesen Wochen wieder Deutschlands Schulabsolventen. Was sind die Jobs von morgen, was liegt einem wirklich? Studenten oder Azubis suchen Berufe, die zufrieden machen, in denen sie aufgehen und Karriere machen können – und das möglichst dauerhaft.
„Beste Aussichten“, signalisiert Thomas Kupczik, Geschäftsführer der Düsseldorfer Alloheim Senioren-Residenzen , einem der größten Ausbildungsbetriebe im Pflegebereich allen Berufsstartern jungen Menschen, die in der Pflege, Betreuung und Versorgung älterer Menschen Verantwortung übernehmen wollen. „Sie sind heiß begehrt“, sagt er. Wer seine Karriere hier richtig plant, kann es weit bringen.
Für 354 Azubis sind die bundesweit 52 Alloheim-Einrichtungen zurzeit das Sprungbrett in anspruchsvolle, gesellschaftlich wichtige und vor allem krisensichere Berufe mit vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten und Perspektiven. Sie stehen hoch im Kurs und werden angesichts der prognostizierten demografischen Entwicklung auch langfristig gebraucht. Ob als Pflegehelfer, examinierte Pflegefachkraft, Hauswirtschafter, Ergotherapeut, Koch oder Kaufmann im Gesundheitswesen – die Tätigkeitsfelder sind weit gefächert.
Pflegeberufe sind die Gewinner auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Ein ausgebildeter Altenpfleger kann aktuell rein rechnerisch aus drei gemeldeten Stellen wählen, so die „Fachkräfte-Offensive“, ein gemeinsames Projekt der Bundesministerien für Arbeit und Soziales, Wirtschaft und Energie und der Bundesagentur für Arbeit. Das Schweizer Prognos-Institut führt in seinem Deutschland-Report 2030 den Altenpflegeberuf unter 29 anderen als „Job mit Zukunft“ auf, nennt als Einstiegsgehalt für Altenpfleger ca. 24.000 Euro pro Jahr und 27.000 für einen Pflegewirt. Im Vergleich dazu verdiene ein Arzt nach dem Studium etwa 38.000 Euro.

Rund 60.000 von rund 1,43 Millionen jungen Frauen und Männer, die sich für einen Ausbildungsberuf entschieden haben, waren im Schuljahr 2012/2013 in der Altenpflege tätig, Tendenz steigend, so melden Statistisches Bundesamt und das Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Die Gesundheitsbranche ist ein wachstumsstarker Arbeitgeber. Sie zählt mit 4,9 Millionen Beschäftigten im Jahr 2011 zu den größten Wirtschaftszweigen in Deutschland. In mehr als 12.000 Pflegeeinrichtungen und -diensten kümmern sich ausgebildete Fachkräfte, um hilfs- oder pflegebedürftige Menschen. Doch brauchen die momentan rund 660.000 Beschäftigten in der Altenpflege heute und in Zukunft noch mehr Verstärkung.
Goldene Zeiten für eine duale Ausbildung in einem zunehmend begehrten Trendberuf. Sie öffnet die Chance auf Übernahme in eine feste Beschäftigung, auf berufliche und persönliche Weiterentwicklung sowie die Möglichkeit, schon bald auf eigenen Füßen stehen zu können. Mit einer Vergütung von rund 900 bis 1000 Euro (je nach Berufsbild, Region und Arbeitgeber) und besten Voraussetzungen für eine planbare Zukunft stehen Azubis in den Pflegeeinrichtungen gegenüber ihren Kollegen in manch anderen Branchen gut da.
Viele Azubis bei Alloheim haben als Praktikant oder über ein soziales Jahr ihre Talente ausgelotet. „Nachhaltigen Eindruck hinterließ dabei unsere Schnupper-Roadshow durch deutsche Städte“, sagt Kupczik, „mit diesem Erlebnispraktikum können Ausbildungssuchende in unseren bundesweiten vertretenen Residenzen die Tagesabläufe und Tätigkeiten hautnah erleben, den Mitarbeitern über die Schulter blicken und sich dabei ein Bild von unseren Qualifizierungsangeboten oder Trainee-Programme machen.“ Er weist darauf hin, dass man „mit den richtigen Zusatzausbildungen in der Pflege nicht nur schnell Karriere machen kann, sondern auch attraktive Gehälter winken.“ Allen Alloheim-Azubis steht dazu ein Karriere-Coach zur Verfügung.

Bildrechte: Arnulf Stoffel für Alloheim Senioren-Residenzen Bildquelle:Arnulf Stoffel für Alloheim Senioren-Residenzen

Über die Alloheim Senioren-Residenzen
Zur Gruppe gehören bundesweit zurzeit 52 stationäre Pflege-Einrichtungen mit ca. 6.000 Pflegeplätzen, 18 Einrichtungen mit Betreutem Wohnen sowie fünf ambulante Dienste. Das Unternehmen beschäftigt rund 4.200 Mitarbeiter. Unter dem Dach der Alloheim Senioren-Residenzen gibt es die drei Leistungsbereiche: Stationäre Pflege, Ambulante Pflege und Betreutes Wohnen. Die Philosophie der Häuser besteht in einem hohen Qualitätsanspruch in den Bereichen Wohnen, Lebensqualität, Betreuen, Service und Pflege. Die Gruppe bietet individuelle Wohn-, Betreuungs- und Pflegeformen aus einer Hand – für Menschen aller Pflegestufen. Haustiere sind bei den Alloheim Senioren-Residenzen willkommen.

Alloheim Senioren-Residenzen GmbH
Johannes Knake
Zollhof 30
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Die 7 Todsünden der Mitarbeiterführung

Interessanter Vortrag bei der ARNI GmbH in Hannover

Die 7 Todsünden der Mitarbeiterführung

PR-Referent Dr. Joachim von Hein

Dieter Ross, Vorstandsvorsitzender des Vereins der Abrechner für Heil- Hilfsmittel e. V. www.arni-gmbh.de lud seine Mitglieder ins Central Hotel in Hannover ein. Über 80 Teilnehmende aus nah und fern waren gekommen, um eine ganze Reihe interessanter Vorträge zu hören. Darunter mit dem Titel, die „sieben Todsünden in der Mitarbeiterführung“, ein Bericht von Dr. Joachim von Hein, Personalberater aus Hannover www.Perso-Blog.de über die Schwierigkeiten in der heutigen Zeit geeignete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden. Umso wichtiger sei es geworden, die schlimmsten Fehler im Umgang mit den Menschen in der Praxis zu vermeiden.
Die 1. der sieben Todsünden in der Personalführung sind fehlende Vereinbarungen, was überhaupt gemacht werden soll. Die neuen Mitarbeiter werden so nötig gebraucht, dass oft keine ausreichende Zeit für die Einarbeitung bleibt. Sie müssen ohne Vorbesprechung oder Aufgabenbeschreibung sofort loslegen. Entsprechende Fehler sind daher fast unausweichlich.
Die 2. der sieben Todsünden sind nicht eingehaltene Versprechungen, sei es aus Versehen oder mit Absicht. Vielleicht war der Arbeitgeber so glücklich, endlich eine geeignete Bewerberin gefunden zu haben, dass er ihr im Vorstellungsgespräch mehr versprochen hat, als er hinterher einhalten kann. Dann ist bei den „Neuen“ Enttäuschung vorprogrammiert.
Die 3. der sieben Todsünden sind nicht ansprechbare Vorgesetzte, die die Mitarbeitenden sich selbst überlassen. Der Chef ist schlicht verschwunden und niemand weiß, wann er wiederkommt – oder wo er zu erreichen ist.
„Die Mitarbeiter müssen sich selbst zurechtfinden – und machen dabei natürlich Fehler. Darüber darf niemand erstaunt sein,“ erklärte der Betriebspsychologe.
Die 4. der sieben Todsünden sind Chefs, die keine Ahnung haben, die unvorbereitet sind und sich selbst nicht an die Regeln halten. Wenn der Chef immer mal wieder zu spät kommt, darf er sich nicht wundern, wenn es ihm die Mitarbeiter falsch nachmachen.
Die 5. der sieben Todsünden sind Herabsetzung und Spott – insbesondere vor Kollegen, Lieferanten und Kunden. Abfällige Handbewegungen seien sehr gefährlich. Das merken sich die Mitarbeiter besonders gut. Deshalb müsse sich jeder Chef im Griff haben, was er sage – und wie er es sage. Lob und Kritik sollten immer nur unter vier Augen besprochen werden!
Die 6. der sieben Todsünden ist Rücksichtslosigkeit gegenüber den Familien der Mitarbeitenden. Wer beispielsweise Freizeit streicht oder Überstunden anordnet ohne nachzufragen, ob das familiär einplanbar sei, dürfe sich nicht wundern, wenn sich die Mitarbeiter plötzlich krank schreiben lassen!
Die 7. der sieben Todsünden sind fehlende Zukunftsperspektiven, Karrieremöglichkeiten oder fehlende Weiterbildungsangebote. Der Grund dafür ist bei manchen Chefs die Angst vor „schlauen“ Mitarbeitern. Andererseits kann mit informierten und engagierten Mitarbeiter viel erfolgreicher gearbeitet werden als mit solchen, die mit einer angezogenen Handbremse herumlaufen würden.
Zum Abschluss stellte Dr. von Hein den Anwesenden noch ein neu auf den Markt gekommenes Hilfsmittel für Menschen vor, die nicht mehr selbstständig lesen können, das Umblätter-Gerät: http://www.myturny.com/de Bildquelle:-

Willkommen bei der – ARNI GmbH –

Ihre bundesweite Abrechnungsstelle für Heil- und Hilfsmittel mit Sitz in Niedersachsen.

Zugelassen und beaufsichtigt durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.

Kurz gesagt:

Die Abrechnung von Heilmittelverordnungen nach §302 Abs. 2 SGB V ist für jeden Praxisinhaber eine echte Herausforderung, denn sie enthält so einige Tücken und bindet zudem wertvolle zeitliche und entgeltliche Ressourcen.

Die Lösung:

Die Abrechnung über ein Abrechnungszentrum.

ARNI GmbH
Dieter Ross
Lavesstraße 71
30159 Hannover
0511 307940
info@arni-gmbh.de
http://www.arni-gmbh.de

Marketing- PR- und Personalberatung
Dr. Joachim von Hein
Fiedeler Str. 46
30519 Hannover
0511 8564 143
info@jvhein.de
http://www.jvhein.de

http://www.youtube.com/watch?v=lN0xgmn-UK4

Medizin Gesundheit Wellness

Regensburg: Ergotherapie Fortbildung – Therapiezentrum Rombach

Regensburger Praxis lädt zur therapeutischen Bildung ein. Das Therapiezentrum Rombach startet ein weiteres Seminar mit Top-Referentin Britta Winter aus dem Fachbereich der Ergotherapie. das Seminar bietet sich als Weiterbildung für Therapeuten an!

Regensburg: Ergotherapie Fortbildung - Therapiezentrum Rombach

Ergotherapie Seminar in Regensburg

Ergotherapie Weiterbildung in Regensburg. Das im Dezember stattfindende Seminar versteht sich als Grundlagenseminar für die ergotherapeutische Arbeit in der Pädiatrie, so erklärt dies Silvia Rombach im Sinne der Referentin. Im Seminar sollen viele praktische Anregungen gegeben werden, um die Therapie von Anfang an betätigungsorientiert, klientenzentriert und strukturiert zu gestalten. In einem modernen, betätigungs- und alltagsorientierten Ansatz der Ergotherapie nimmt das Erstgespräch mit den Eltern eine wegweisende Funktion ein. Es ist ein entscheidender Meilenstein, um das Therapiebündnis zwischen den Eltern und dem Ergotherapeuten bzw. der Ergotherapeutin zu schließen. Es können wichtige Informationen auf Grundlage der International Classifikation of Functioning, Disability and Health (ICF) gesammelt, die Handlungsprobleme des Kindes aus Sicht der Eltern erfasst, die Ressourcen des Kindes und seiner Familie aktiviert und der Therapievertrag geschlossen werden. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, und um das Gespräch in einer konstruktiven, entspannten, aber auch strukturierten Weise zu meistern, werden in diesem Seminar der Ablauf, das konkrete Vorgehen, die verschiedene Fragebögen und ergotherapeutische Assessments sehr praxisnah vorgestellt und auch erprobt. Nebst Checklisten und Erstgesprächsmappen wird der WEEF Wunstorfer Ergotherapeutische Elternfragebogen nebst weiteren Fragebögen (SDQ, EF-PF).

Der Kurs findet im Seminarraum des Therapiezentrum Rombach statt und wird durch die erfahrene Fachkraft, Ergotherapeutin und Autorin Britta Winter (Integrationstherapeutin (DVE), Lehrtherapeutin (DVE), CO-OP-Trainerin) durchgeführt. Als Fortbildungstage sind der 01.+ 02. Dezember 2012 von 10:00 bis 17:30 Uhr vorgesehen; Kosten: 240,00 EUR. Anmeldungen sind noch möglich!

Im Therapiezentrum Rombach arbeiten verschiedene Experten in den Bereichen Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Osteopathie. Mit Ihrer Erfahrung und Ihrem zertifizierten internen Know-how Transfer behandeln sie Säuglinge, Kinder, Erwachsene und Senioren. Hieraus hat sich im Therapiezentrum auch ein spezielles Konzept „Elternführerschein“ entwickelt. Vielen Kindern und auch deren Eltern, kann früh und vorausschauend geholfen werden. Der Mensch wird ganzheitlich mit seiner Krankheit und seinen sozialen und emotionalen Ansprüchen gesehen. Das Therapiezentrum wurde 2005 als erste Praxis in Regensburg mit dem Qualitätszertifikat nach DIN ISO 9001:2000 ausgezeichnet. Die Praxis wird vom Institut für Qualitätssicherung in der Heilmittelversorgung e.V. empfohlen!

Kontakt:
Therapiezentrum Rombach
Silvia Rombach und Ulrike Giesser
Bahnhofstraße 13
93047 Regensburg
Telefon 0941 595 799 20
info@therapiezentrum-rombach.de
http://www.therapiezentrum-rombach.de

Pressekontakt:
MARKTWERT Marketing Consulting
Matthias Fischer
Kreuzhofstraße 1b
93073 Neutraubling
09401912691
erfolg@marktwert.net
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Regensburg: Ergotherapie-Seminar im Therapiezentrum-Rombach

Regensburger Praxis setzt Zeichen in der therapeutischen Bildung. Das Therapiezentrum Rombach lädt Branchenkollegen zur beruflichen Weiterbildung in der Pädiatrie mit Top-Referentin Britta Winter ein.

Regensburg: Ergotherapie-Seminar im Therapiezentrum-Rombach

Fachkräfte des Therapiezentrums Rombach, Regensburg

„Die Therapiegestaltung nach dem Wunstorfer Konzept bietet mehr Sicherheit, Struktur und Effizienz in der Therapiegestaltung“, so erklärt die leitende Ergotherapeutin Silvia Rombach begeistert. Die Therapie nach dem sogenannten Wunstorfer Konzept basiert auf den ergotherapeutischen Grundprinzipien in der Arbeit mit Kindern, wie sensomotorisch-perzeptive Grundprinzipien, lerntheoretische und verhaltenssteuernde Interventionen, kognitive Strategien, Struktur und Ritualisierung, sowie die konsequente Einbeziehung der Eltern. Diese Grundprinzipien stellen einen Rahmen dar, in dem für das Kind optimale Voraussetzungen geschaffen werden, um die Lerninhalte der Therapie bestmöglich zu automatisieren. In dem vom Therapiezentrum Rombach in Regensburg angebotenen Kurs wird durch die Expertin Britta Winter aufgezeigt, wie der zentrale Aspekt der Alltags- und Betätigungsorientierung kontinuierlich in die Therapieeinheiten einfließen und die fortlaufende Einbeziehung des Umfeldes stattfinden kann. Ein weiterer Schwerpunkt dieses Seminars soll auf der Gestaltung der Therapieeinheit liegen. Durch einen überschaubaren Strukturrahmen, sowie klar vereinbarte Regeln werden dem Kind Sicherheit und Orientierung gegeben, so dass es sich vermehrt auf die Therapieschwerpunkte einlassen kann. Entsprechende Übungssequenzen und Hausaufgaben werden praxisnah vorgestellt. Es werden Begrüßungsrituale, verhaltenssteuernde Strategien, die Erarbeitung kognitiver Strategien, Belohnungssysteme und Reflexionsmöglichkeiten erläutert, diskutiert und auszugsweise erprobt. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen vielfältige praktische Ideen und Arbeitsmaterialien für die Therapiegestaltung. Silvia Rombach ist verantwortlich für Planung und Durchführung der stattfindenden Kurse und erklärt begeistert: „Ich freue mich persönlich auf den Kurs, aber auch darauf einige Kollegen bei den Kursen zu sehen, um sich in den Pausen austauschen zu können.“
Fortbildungstage: 21. und 22.September 2012 von 10:00 bis 17:30 Uhr; Kosten: 240,00 EUR. Anmeldungen sind noch möglich!

Im zweiten angebotenen Kurs geht es laut Kursleitung um den kognitiven Ansatz bei Kindern mit Koordinationsstörungen kurz CO-OP genannt. „Dies ist derzeit ein topaktuelles Thema“, ergänzt Silvia Rombach. Im Rahmen dieses Workshops wird der CO-OP Ansatz (Cognitive Orientation to Daily Occupational Performance) von Helene Polatajko vorgestellt. Dieser kognitive Ansatz zeigt Ergotherapeuten neue Wege, Handlungsprobleme von Kindern mit Koordinationsstörungen zu verstehen und zu lösen. Mit Hilfe verschiedener kognitiver Strategien und geleiteter Entdeckung werden Kinder angeregt und befähigt, eigenaktiv Strategien zur Verbesserung Ihrer Leistungen auszuwählen und auszuprobieren. Diese gemeinsame Entdeckungsreise macht viel Freude und erhöht die aktive Mitarbeit und das Empowerment des Kindes. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen lernen, wie CO-OP praktisch durchgeführt wird. Es werden die dynamische Ausführungsanalyse, das Vermitteln der globalen Strategie Ziel-Plan-Tu-Check, die geleitete Entdeckung und die Erarbeitung aufgabenspezifischer Strategien praktisch vorgestellt und erprobt. Die Teilnehmerinnen lernen die Rahmenbedingungen kennen, die für Entwicklung, Anwendung, Generalisierung und Transfer von kognitiven Strategien erforderlich sind. Neben der Vorstellung des CO-OP-Ansatzes werden die die wesentlichen Elemente im Workshop praktisch erprobt.
Fortbildungstage: 23. und 24.September 2012 von 10:00 bis 17:30 Uhr; Kosten: 260,00 EUR. Anmeldungen sind noch möglich!
Beide Kurse werden durch die erfahrene Fachkraft, Ergotherapeutin und Autorin Britta Winter (Integrationstherapeutin (DVE), Lehrtherapeutin (DVE), CO-OP-Trainerin) durchgeführt.

Im Therapiezentrum Rombach arbeiten verschiedene Experten in den Bereichen Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Osteopathie. Mit Ihrer Erfahrung und Ihrem zertifizierten internen Know-how Transfer behandeln sie Säuglinge, Kinder, Erwachsene und Senioren. Hieraus hat sich im Therapiezentrum auch ein spezielles Konzept „Elternführerschein“ entwickelt. Vielen Kindern und auch deren Eltern, kann früh und vorausschauend geholfen werden. Der Mensch wird ganzheitlich mit seiner Krankheit und seinen sozialen und emotionalen Ansprüchen gesehen. Das Therapiezentrum wurde 2005 als erste Praxis in Regensburg mit dem Qualitätszertifikat nach DIN ISO 9001:2000 ausgezeichnet. Die Praxis wird vom Institut für Qualitätssicherung in der Heilmittelversorgung e.V. empfohlen!

Kontakt:
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Neue Ausbildungschancen für Jungen

SRH Fachschule für Ergotherapie bietet am Boys´Day erstmals einen „Schnuppertag“ für Jungen an

Heidelberg, 29. März 2011
Die Nachfrage an Arbeitskräften im Gesundheitsbereich steigt. Gerade in diesem Bereich sind mehr männliche Fachkräfte erwünscht, und aufgrund der demografischen Entwicklung herrscht dort deutlicher Bedarf an Nachwuchskräften.

Die SRH Fachschule für Ergotherapie in Düsseldorf lädt am Jungen-Zukunftstag, dem sogenannten Boys´Day, am 14. April 2011 interessierte junge Männer ab 16 Jahren zu einem „Schnuppertag“ ein. Neben einer Einführung in das Berufsbild von Ergotherapeuten finden weitere Aktionen statt. Die Veranstaltung findet von 10:00 bis 13:00 Uhr in der SRH Fachschule für Ergotherapie in der Graf-Adolf-Str. 67 in Düsseldorf statt.

Den Jungen soll dadurch die Ausbildung zum Ergotherapeuten näher gebracht werden, die sie bislang noch nicht in Betracht gezogen haben. Die Teilnahme am Unterricht und dadurch der direkt Bezug zu den Ausbildungsteilnehmern hilft Vorbehalte zu überwinden und eröffnet jungen Männern die Erweiterung ihres Ausbildungsspektrums.

Interessenten können sich bei der SRH Fachschule für Ergotherapie bis zum 8. April unter der Infoline 0162/2713841 oder per Mail an ergo.duesseldorf@fachschulen.srh.de anmelden. Nähere Informationen finden Sie im Internet unter.

SRH Fachschulen GmbH
Zu den SRH Fachschulen gehören derzeit 15 Schulen an 6 Standorten in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Schwerpunkte der Ausbildung sind die Sparten Gesundheit, Soziales, IT und Medien. Träger der SRH Fachschulen GmbH ist die SRH Holding, eine unabhängige Stiftung mit Sitz in Heidelberg. Die SRH ist ein führender Anbieter von Bildungs- und Gesundheitsdienstleistungen. Sie betreibt bundesweit private Hochschulen, Bildungszentren, Schulen und Krankenhäuser. Ziel der SRH ist es, die Lebensqualität und die Lebenschancen ihrer Kunden durch Bildungsangebote und Gesundheitsdienstleistungen zu verbessern.

SRH Fachschulen GmbH
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