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Nomination Italy: So trägt man Perlen – der Schmucktrend im Herbst

Nomination Italy: So trägt man Perlen - der Schmucktrend im Herbst

Perlen sind spießig und bieder? Schon lange nicht mehr! Das zeigt Nomination Italy (https://goo.gl/X

Perlen sind spießig und bieder? Schon lange nicht mehr! Das zeigt Nomination Italy ( https://goo.gl/XyFnpv) mit der Bella Moonlight Kollektion. In neuem Kontext gesetzt, gehen Fashionistas mit Perlen auf Erfolgs-Tauchkurs. Ideal zum Aufpeppen und Highlighten jedes Outfits – ob zu Jeans oder elegantem Kleid.

Im Herbst 2017 dreht sich wieder alles um die kleinen, perlmuttfarbenen Schmuckstücke: Denn Nomination Italy erweitert seine beliebte Bella Kollektion um weitere Schätzchen mit stilvollen Perlen in Dunkel oder Hell. Perfekt aufeinander abgestimmt sorgen Ringe, Creolen, Hängeohrringe, Bangels, Armbänder und Halsketten für einen aufregenden Look. Damit auch nichts schief geht, hier die Styling-Tipps von den Profis aus Italien.

Stylische Outfits mit Perlen
Perlen erleben ein Riesen-Comeback! Doch Achtung: Falsch kombiniert können Sie immer noch spießig wirken. Pencilskirts oder strenge Blusen sind in diesem Fall verboten. Besser ist ein cleverer Stilbruch in der Ton-in-Ton-Kombination aus Jeansjacke und Jeanshose. Am salonfähigen „Canadian Tuxedo“ kommt nämlich in diesem Jahr kein Fashion-Victim vorbei. Wer es hingegen lieber mädchenhaft mag, der schafft mit Samtkleid und Perlenaccessoires, wie Halskette und Armbänder, ein doppeltes Styling-Match. Für Mutige: Besonders spacig ergänzen Bangles und Creolen die ebenfalls angesagten Looks in Silbermetalloptik und machen sie noch futuristischer. Man sieht: Perlen sind kein alter Hut, sondern kreieren auch in diesem Herbst noch aufregende Modetrends.

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Über NOMINATION

Nomination ist weltweiter Marktführer in der Sparte Gold- und Edelstahlschmuck. Das Unternehmen mit Sitz in Florenz, Italien, ist seit Mitte 2015 auch in Deutschland mit einer Niederlas-sung vertreten. Deutscher Firmensitz ist München. Die Marke expandiert in über 50 Länder und ist weltweit mit über 70 Eigenmarkengeschäften sowie mehr als 5.000 unabhängigen Einzelhändlern vertreten. Der Hauptsitz und viele Produktionsstätten befinden sich in Florenz. So werden nicht nur die anerkannte Florentiner Goldschmiedetraditionen mit handwerklicher Kunst und moderner Tradition kombiniert, sondern auch die hohen Standards der Branche sichergestellt.

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Unternehmerin vs. Unternehmer – Wer rockt die Geschäftswelt?

Unternehmerin vs. Unternehmer - Wer rockt die Geschäftswelt?

BNI-Mitglieder (Bildquelle: (c) BNI)

Stuttgart/München, Juli 2017 – Selbständig sein! Viele Arbeitnehmer träumen davon, diesen
Schritt einmal in ihrer beruflichen Laufbahn zu wagen. Dabei gibt es viele Hindernisse und
Gefahren, die frühzeitig erkannt und gebannt werden müssen. Aber es gibt auch Tricks und
Kniffe, um das eigene Unternehmen mit Rückenwind auf die Erfolgswelle zu steuern. Nur wie
ist das bei Mann und Frau? Gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede in der Unternehmerwelt?

Wir haben eine Unternehmerin und einen Unternehmer befragt, wie sie ihr Business meistern.
Andrea Lang ist Winzerin aus Leidenschaft und führt mit dem Weingut Rotweine Lang ein
erfolgreiches Familienunternehmen. Holger Körber, von Körber weiterdenken betreibt als
passionierter Innovator eine Innovationswerkstatt und begleitet Unternehmen mittels
Coaching und Workshops auf ihrem individuellen Weg zum Erfolg. Beide haben uns ihren Weg
als Unternehmer geschildert und persönliche Dos and Don’ts verraten.

Harald Lais, Nationaldirektor von BNI in Deutschland und Österreich, hat tagtäglich mit einer Vielzahl an Unternehmern zu tun. Deutschlandweit profitieren 8.500 kleine und mittelständische Betriebe, Freiberufler und Selbstständige in 305 lokalen Gruppen von der provisionsfreien gegenseitigen Weitergabe von Neukunden-Empfehlungen. Er lebt die Philosophie von BNI „Wer gibt, gewinnt!“ und hat schon vielen Unternehmern wertvolle Tipps an die Hand gegeben, um den eigenen Umsatz zu steigern. Im Folgenden stellt er die Antworten der Unternehmer gegenüber und gibt Tipps aus dem eigenen Erfahrungsschatz.

1. Was ist die größte Herausforderung um ein eigenes Unternehmen zu führen?
Die Unternehmerin – Andrea Lang: Man muss einen Weitblick entwickeln und frühzeitig
Veränderungen auf dem Markt erkennen, auf die man kreativ reagieren sollte. Oft bedeutet
das auch Risikobereitschaft, um zum Beispiel in neue Ideen zu investieren, von denen man
nicht weiß, ob sie funktionieren.

Der Unternehmer – Holger Körber: Ich halte es für enorm wichtig, meinem Unternehmen eine
klare Identität zu geben. Sobald mir selbst klar ist, was ich will, warum ich es will, was ich am
besten geben und leisten kann und wie ich meinen Kunden helfen kann, wirkt dies über eine
klare Positionierung nach außen. Die besondere Herausforderung liegt im Alltag darin, das
auch konsequent und mutig zu verkörpern und umzusetzen. Dazu gehört es, potentielle
Kunden auch mal abzulehnen, wenn ich den Eindruck habe, dass es nicht passt. Entschieden
und klar meine Werte zu verkörpern und mir selbst zu vertrauen ist für mich einerseits eine
Herausforderung, gleichzeitig jedoch die größte Erfüllung überhaupt.

Der BNI Experte – Harald Lais: Tatsächlich ist eine ehrliche Selbstreflektion das, was vielen
Unternehmern am schwersten fällt. Natürlich ist man von seinem Produkt überzeugt. Aber
man sollte auch Kritik von außen zulassen, nur so kann man sich stets verbessern. Das fällt vor
allem Männern oft schwer. Frauen hingegen kämpfen nicht selten mit dem Bedürfnis nach
Sicherheit. Dass eine Unternehmerin Risikobereitschaft als Herausforderung nennt, wundert
mich nicht. Die Bereitschaft für hohe Investitionen und riskante Ideen erlebe ich im Umgang
mit Unternehmerinnen deutlich verhaltener. So vermeidet man natürlich Fehlinvestitionen,
aber manchmal muss man das Risiko eingehen, um erfolgreich zu sein.

2. Was ist für Sie Erfolg?
Die Unternehmerin – Andrea Lang: Wenn ich durch eigenes Denken, Planen und Handeln
mein angestrebtes Ziel erreiche, die getane Arbeit (oft jahrelanger Aufwand) zu einem Top-
Ergebnis führt und Anerkennung findet.

Der Unternehmer – Holger Körber: Ich fühle mich dann erfolgreich, wenn ich erfüllt bin von
dem, was ich tue und anderen Menschen etwas geben kann, das ich einerseits gerne und im
Überfluss gebe – und das für sie andererseits natürlich auch nützlich ist. Erfolg ist für mich also
die Kunst, klar zu wissen, was meine Aufgabe ist, zu was ich beitragen möchte und
herauszufinden, wie ich das am besten tun kann. Es mag leicht klingen, und doch ist es harte
Arbeit und erfordert tiefe Selbsterkenntnis. Wirtschaftliche Ziele werden dabei nicht außer
Acht gelassen, und doch sind sie nicht der primäre und alleinige Entscheidungs- und
Beweggrund.

Der BNI Experte – Harald Lais: Wichtig ist, dass man seine eigenen Ziele so konkret wie möglich
formuliert. Natürlich wollen wir alle, dass unser Geschäft boomt, die Umsatzzahlen stimmen
und wir Top-Ergebnisse erreichen. Doch hier gilt die Schritt-für-Schritt-Methode. Je kleinteiliger
und detaillierter die eigene Zielvorstellung ist, umso öfter erreicht man ein motivierendes
Etappenziel. Auch ist es für das eigene Netzwerk leichter, Sie zu unterstützen, wenn es weiß,
wo genau Sie hinwollen. Frauen bleiben in der Kommunikation ihrer Ziele nach meiner
Erfahrung oft zu abstrakt. Das ist bereits an diesen Antworten erkennbar. Herr Körber nennt ein
konkretes Ziel, Frau Lang bleibt bei allgemeinen Endzielen. Männer schießen allerdings nach
meiner Erfahrung bei ihren Zielformulierungen oftmals über eine realistische Grenze hinaus,
was hier aber zugegeben nicht der Fall ist.

3. Wie verfolgen Sie Ihr Ziel?
Die Unternehmerin – Andrea Lang: Was ich mir vornehme, das verfolge ich auch konsequent,
selbst wenn es sich als schwierig herausstellt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich
Durchhaltevermögen lohnt. Wenn etwas wirklich lange dauert, ist der Erfolg am Ende umso
schöner. Aber zugegeben, manchmal brauche ich wirklich viel Geduld, um dem Projekt den
nötigen Zeitraum zuzugestehen. Da ich aber jeden Tag dankbar bin für meine Arbeit, gehe
ich auch lange und schwierige Wege mit viel Begeisterung.

Der Unternehmer – Holger Körber: Es mag ein wenig kitschig klingen, wenn ich sage, die Dinge
nur noch so zu tun, wie es mir Freude bereitet. Ich selbst bin auf einem Bauernhof
aufgewachsen, dort musste man hart arbeiten. Es war eine auferlegte Pflicht, hart und lange
mit anzupacken. Heute setze ich mich liebend gerne für eine Sache ein, um ein Thema oder
Projekt voran zu treiben. Der Unterschied ist eben nur, dass ich es heute aus einer inneren
Freude heraus tue und es damals aus einem auferlegten Zwang heraus geschah. Freude
wurde kaum gestattet, denn wer sich bei der Arbeit freut, konnte nicht fleißig sein. Diese
Verbissenheit habe ich abgelegt. Freude darf man schon auf dem Weg empfinden, nicht erst
wenn man am Ziel angekommen ist.

Der BNI Experte – Harald Lais: Spaß an der Arbeit, ohne diese geht es nicht, das haben beide
Befragten erkannt. Wenn man für eine Sache richtig „brennt“, dann ist man auch erfolgreich.
Das sehe ich immer wieder bei unseren BNI-Mitgliedern. Wenn wir keine Begeisterung für unser
Tun empfinden, wie soll dann das Feuer bei potentiellen Neukunden zünden? Läuft das
Geschäft schlecht, steigt der Druck, dann verdrängt das verständlicherweise alle Leichtigkeit
und Freude. Während Männer das lange verdrängen und einfach funktionieren, so wie Herr
Körber das beschreibt, erlebe ich bei Frauen häufig die Infragestellung ihres gesamten
beruflichen Daseins. Hier hilft es, sich mit anderen Unternehmern zusammenzusetzen und
neue Impulse zuzulassen. Außenstehende erkennen oftmals Lücken im System, die man selbst
nicht mehr sieht: Der berühmte Baum im Wald.

4. Was sind Ihrer Meinung nach die größten Fehler, die Unternehmer machen können?
Die Unternehmerin – Andrea Lang: Es ist wichtig, sein Tun immer wieder zu hinterfragen.
Engstirnigkeit ist da fehl am Platz. Ebenso zielloses Nachjagen von Ideen, gepaart mit
extremer Selbstüberschätzung machen das Geschäft und schließlich einen selbst kaputt. Es
sollte alles in einem gesunden Rahmen bleiben, um auch zu schnelles und unüberlegtes
Wachstum zu vermeiden. Da müssen dann auch beherzte Entscheidungen getroffen werden,
die nicht immer leicht fallen, aber keinesfalls aufgeschoben werden sollten.

Der Unternehmer – Holger Körber: Aus meiner Sicht sind das zwei essentielle Dinge: Sich zu
verbiegen und nicht klar für das einzustehen, was man will. Das beinhaltet auch, mit der Zeit
die Richtung zu verlieren und einfach nur an eingefahrenen Dingen festzuhalten. Das sind für
mich Zeichen von Schwäche und Trägheit. Der zweite Fehler: Der Gier zu verfallen. Damit
meine ich die Menschen, die sich mit Macht, Überheblichkeit, Arroganz, Aggressivität oder
Manipulation über andere hinwegsetzen und nur auf ihren eigenen Vorteil schauen. Meist ist
das dann bereits der Anfang vom Ende.

Der BNI Experte – Harald Lais: Wo gehobelt wird, fallen Späne und das ist auch gut so. Denn
durch Fehler lernt man am schnellsten. Genau deshalb ist es notwendig, sein Handeln immer
wieder zu hinterfragen. Frau Lang nennt unter anderem Selbstüberschätzung und
Engstirnigkeit. Dieses Verrennen in eine Idee habe ich häufiger bei Unternehmern erlebt.
Männer tun sich nach meiner Erfahrung schwerer, Kritik zuzulassen und Fehler zuzugeben. Herr
Körber wiederum erwähnt das Verbiegen und Probleme bei der klaren Wunschformulierung.
Das ist eine Schwäche, die ich nach meiner Erfahrung mehr Unternehmerinnen zuordnen
kann. Vor allem weibliche Mitglieder haben in ihrer Anfangszeit bei BNI Probleme, sich
selbstbewusst darzustellen und in 60 Sekunden ihr Unternehmen vorzustellen und konkrete
Ziele zu formulieren. In solchen Fällen empfehlen wir ein spezielles Training. Denn mit dem
ersten Eindruck kann man nur einmal überzeugen.

5. Wie generieren Sie Neukunden?
Die Unternehmerin – Andrea Lang: Mit Charme und natürlich Top-Qualität. Jeder Kunde soll
sich freuen, wenn er mich sieht.

Der Unternehmer – Holger Körber: Ich wiederhole mich da gerne: Eine klare Positionierung IST
bereits das Herzstück für eine erfolgreiche Kundengewinnung. Das wirkt sehr klar, polarisiert,
macht attraktiv oder stößt ab. Innere Klarheit spiegelt sich in äußerer Klarheit wider – die
Menschen spüren das. Diese Positionierung trage ich auf ganz unterschiedliche Arten nach
außen. Das können eigene Vorträge sein, Besuche auf Veranstaltungen und Events, Nutzung
von Online-Medien, einer Facebook-Seite oder die Veröffentlichung von Artikeln.

Der BNI Experte – Harald Lais: Jedes unserer BNI-Mitglieder stellt sein Geschäftsmodell im
Rahmen der regelmäßigen Treffen vor. Hier gibt es, wie oben erwähnt, Unterschiede von
Unternehmerinnen und Unternehmern, die immer wieder auftreten. Männer formulieren
offensiver ihre Wünsche und machen es dem Netzwerk leicht zu verstehen, wo sie
Unterstützung brauchen. Weibliche BNI-Mitglieder sind nach meiner Erfahrung anfangs oft zu
verhalten und treten nicht aus ihrer persönlichen Komfortzone heraus. Sie scheuen einen
möglichen Konflikt. Auch Frau Langs Aussage zielt auf diese Harmonie ab, die gut ist,
manchmal aber auch durchbrochen werden muss.

6. Wie gehen Sie auf interessante Kontakte zu?
Die Unternehmerin – Andrea Lang: Wenn ich auf jemanden zugehe, dann meine ich es
ehrlich und zeige wirkliches Interesse am anderen. Nur so kann ein Gespräch auf Augenhöhe
entstehen.

Der Unternehmer – Holger Körber: Die Frage erinnert mich an meine Anfangszeit als
Unternehmer. Da durfte ich mühsam lernen, dass Menschen vor mir wegliefen, wenn ich sie
als „interessanten Kontakt“ angesehen habe. Lernte ich jemanden kennen, lief im
Hintergrund ein Programm in mir ab, das die Person sofort „scannte“ und prüfte, wie ich dem
nun etwas verkaufen konnte. Zu dieser Zeit muss ich ein schrecklicher Gesprächspartner
gewesen sein. Heute gehe ich auf Menschen zu, einfach weil ich wirkliches Interesse an ihnen
habe. Ganz frei von Hintergedanken. Die Menschen sind ja nicht blöd, sie spüren das in der
Regel sofort.

Der BNI Experte – Harald Lais: Eines möchte ich vorweg nehmen: Jeder Kontakt ist wertvoll.
Auch wenn man es im ersten Moment nicht sieht, entpuppt sich manch ein Kontakt nach
einer Weile als echte Bereicherung. Wie hier schon ganz richtig angemerkt wurde, darf im
Kontaktaufbau nicht der Fokus auf den Verkauf gelegt werden. Die eben noch von mir
gelobte offensive Herangehensweise vieler Geschäftsmänner kann hier auch von Nachteil
sein. Auf keinen Fall sollte man mit der Tür ins Haus fallen. Ein neuer Kontakt braucht seine Zeit,
um sich zu entwickeln, um stabil und tiefgreifend zu werden. Und diese Zeit sollte man ihm
auch geben. Hier haben vor allem Unternehmerinnen mehr Feingefühl im Umgang mit ihrem
Gegenüber.

7. Einzelkämpfer oder Teamplayer?
Die Unternehmerin – Andrea Lang: Beides. Um kreativ sein zu können, benötige ich Ruhe,
damit ich zu mir selbst finde – hier bin ich Einzelkämpfer. Die Arbeit als Winzerin ist aber sehr
vielseitig, daher werden viele „helping hands“ benötigt, sowohl im Weinberg, als auch im
Bereich Marketing, Vertrieb und diversen Events und Präsentationen – also auch Teamplayer.

Der Unternehmer – Holger Körber: Das ist für mich keine „Entweder-oder-Frage“. Beides ist
möglich und heutzutage auch nötig. Und es geschieht ganz automatisch, je nach Situation.
Manche Dinge kann ich besser erledigen, wenn ich alleine bin und meinen eigenen Weg
gehe. Und manche Dinge brauchen ein Team, gemeinsame Kräfte, da verschiedene
Aufgaben in einem Projekt zu erledigen sind.

Der BNI Experte – Harald Lais: Ich stimme beiden Befragten zu. Natürlich kann nicht alles
gemeinschaftlich geregelt werden. Aber der Mensch ist ein Herdentier und sollte nicht einsam
an der Spitze galoppieren. Bei BNI steht der persönliche Kontakt und der Vertrauensaufbau im
Mittelpunkt. Unternehmerinnen und Unternehmer treffen sich wöchentlich zu verpflichtenden
Meetings. Ich empfehle jedem, an drei Netzwerken teilzunehmen: 1x Unternehmernetzwerk,
1x Online Netzwerk, 1x Netzwerk mit einer sozialen Komponente.

Für ein neutrales Ergebnis wurden zwei Unternehmer befragt, die nicht Mitglied bei BNI sind.

Über die Unternehmerin – Andrea Lang:
Die Unternehmerin bewirtschaftet mit ihrem Ehemann Stefan Lang ein rund 27 Hektar großes Rotweingut in Neckenmarkt im österreichischen Mittelburgenland. Zahlreiche Sonnenstunden, schwere Lehmböden und das pannonische Klima sind die Ausgangsbedingungen für exzellente Rotweine. Mit Sorgfalt, viel Erfahrung, Leidenschaft und jeder Menge Geduld entstehen dabei mehrfach ausgezeichneten Premiumweine. Denn guter Wein braucht Lang.
Weitere Infos unter www.rotweinelang.at

Über den Unternehmer – Holger Körber:
Der Unternehmer berät, unterstützt und begleitet Unternehmer und Führungsverantwortliche auf ihrem Weg zur strategischen Neuausrichtung. Durch Führungskräfte-Sparrings, Purpose-Findings, Innovations-Retreats und Vorträge gibt er frische Impulse und erarbeitet mit seinen Kunden deren einzigartige Positionierung im Markt. Seinen Kernwerten bleibt er dabei stets treu: Authentizität, Inspiration und Gestaltungskraft.
Weitere Infos unter www.koerber-weiterdenken.de

Über Business Network International (BNI)
Weltweit profitieren über 210.000 kleine und mittelständische Betriebe, Freiberufler und Selbstständige in 7.800 lokalen Gruppen von der provisionsfreien gegenseitigen Weitergabe von Neukunden-Empfehlungen. 2016 haben kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland insgesamt 528 Mio. Euro Umsatz mit BNI erwirtschaftet.
Weitere Infos unter www.bni.de

Über BNI
„Changing the Way the World Does Business“
Weltweit profitieren über 210.000 kleine und mittelständische Betriebe, Freiberufler und Selbstständige in 7.800 lokalen Gruppen von der provisionsfreien gegenseitigen Weitergabe von Neukunden Empfehlungen. 2016 haben KMUs in Deutschland insgesamt 526 Mio. EUR Umsatz mit BNI erwirtschaftet.
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Sich den neuen Spielregeln stellen

Speakerin Edith Karl plädiert für mehr Mut und permanente Entwicklung

Was ist in Zeiten der rasanten Veränderung vor allem gefragt? „Mut, Mut und nochmals Mut“, sagt Edith Karl. Die Rednerin und Beraterin aus dem österreichischen Kapfenberg befasst sich seit über 30 Jahren damit, was Menschen erfolgreich macht. In Berlin erhielt sie nun die Europäische Comenius Medaille 2017 im Bereich Erwachsenenbildung. Die GPI, Gesellschaft für Pädagogik und Medien e. V., verlieh Karl diese Auszeichnung für das wohl weltweit größte Kompendium „Erfolgswissen für Mensch und Wirtschaft“.

Digitalisierung, Automatisierung und Globalisierung führen laut Edith Karl zu neuen Spielregeln in der Wirtschaft. Ganz besonders Führungskräfte fragten sich, wie sie gleichzeitig menschlich und erfolgreich handeln können. Das eine bedinge das andere, antwortet ihnen die Geschäftsführerin der PowerManagement GmbH. „Heute kommt ein Unternehmen nur noch voran, wenn es den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Dabei konsequent zu sein, dazu gehört Mut.“ Den brauche auch der Einzelne, der nicht stehenbleiben und seine Ziele erreichen wolle.

Der Mensch zuerst: Was angesichts von Big Data und künstlicher Intelligenz überraschend klingt, belegt die selbst sehr erfolgreiche Unternehmerin mit zahlreichen Beispielen aus der Praxis. So hat Karl per Internetradio bereits mit über 120 Persönlichkeiten gesprochen – sowohl aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien als auch aus Kunst und Extremsport. „Die Erfolgsprinzipien sind ja überall dieselben“, betont die gebürtige Wienerin. „Und man lernt immer am meisten von der Praxis.“

Das wollen offenbar sehr viele Menschen, denn die Zahl derjenigen, die die Gespräche als Podcast abonnieren, wächst. Inzwischen werden die einfühlsam und humorvoll geführten Interviews bereits in 106 Ländern gehört. „Ich möchte dazu animieren zu handeln. Und das auch gegen den Widerstand, den unsere Ängste leisten“, sagt die Mut-Expertin Karl. Risiken seien kein Grund zum Weglaufen, eher ein positives Zeichen: „Wo nichts schiefgehen kann, entsteht selten etwas Großes.“

Arbeitszeit ist wertvolle Lebenszeit
Ihre Interviewpartner reden denn auch keineswegs nur über die Highlights in ihrem Leben. Ebenso geht es um Fehler und darum, wie diese dabei helfen, Ziele zu erreichen. Für erfolgreiche Menschen sei Arbeitszeit nicht etwas, das man ertragen muss, betont Karl. „Sie ist vielmehr wertvolle Lebenszeit und die sollten wir möglichst im Flow verbringen.“ Wer etwas mit Leidenschaft und voller Konzentration tue, der tue dies meist auch erfolgreich.“ Die engagierte Österreicherin sagt dies aus der Erfahrung von mehr als drei Jahrzehnten in Wirtschaft und Forschung. „Neues auszuprobieren und mich kontinuierlich weiterzuentwickeln, das war und ist meine Philosophie.“

Mit dem jetzt ausgezeichneten Kompendium hat sich Karl einen Herzenswunsch erfüllt. Sie möchte Menschen inspirieren und ihnen eine Initialzündung für mehr Erfolg im eigenen Leben geben. Schließlich sei Führungswissen rentabler als die profitabelste Aktie und wertvoller als Gold. Ihre „mobile Universität“ ist dank Abspeicherung auf einem USB-Stick jederzeit und überall nutzbar. Eine Tankstelle für persönliche Stärke, die zum Standard-Nachschlagewerk für alle erfolgsorientierten Menschen werden könnte.

Der PowerManagement Verlag ist ein Geschäftsbereich der PowerManagement GmbH.

Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt in der Herausgabe der weltweit größten mobilen Universität „Erfolgswissen für Mensch und Wirtschaft“ www.erfolgswissen.net
Die Erfolgswissen-Bibliothek Volume 1-3 beinhaltet das umfangreichste gebündelte Erfolgswissen, das es jemals als Kompendium zu kaufen gab: 91 CDs mit über 5.000 Minuten Hörerlebnis, anwenderfreundlich in 234 Höreinheiten aufgeteilt, übersichtlich angeordnet auf 3 USB-Goldbarren-Sticks gepackt. Ein exklusives Buch obendrauf, um auch visuelle und haptische Bedürfnisse zu erfüllen.
Das exklusive Buch zu den 234 Höreinheiten „Erfolgswissen für Mensch und Wirtschaft“ ist ein Buch, das beim Leser verbleibt und immer wieder zur Hand genommen wird – unterwegs, auf Reisen, zu Hause. Es ermöglicht eine punktgenaue Folgenauswahl ganz nach Interesse und Bedarf.
Mit dem Buch erreichen Sie die Unternehmer, Entscheider, Wissenschaftler, Journalisten, Künstler, TOP-Speaker, Führungskräfte und deren Kunden, die gerade nach Erfolgsbeispielen und Orientierung suchen.
Der erste Teil sind 125 Folgen zu den drei Themenbereichen Weiterentwicklung persönlicher Stärken, internes Marketing (Führen und als Unternehmen auch für die Mitarbeitenden eine Marke sein) und externes Marketing (Kunden anziehen und begeistern).
Im zweiten Teil werden 77 Interviewgäste von Edith Karl zu relevanten Themen befragt. Die Interviewgäste sind interessante und bekannte Persönlichkeiten und Meinungsführer. Auf spannende, lockere und intime Art interviewt Edith Karl und entlockt Geheimnisse, die Sie nirgendwo sonst erfahren können.

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Bildung Karriere Schulungen

Erfolgreiche Menschen sind erfolgreich, weil sie einige Dinge nicht tun

13 Skills für den beruflichen Erfolg

Erfolgreiche Menschen sind erfolgreich, weil sie einige Dinge nicht tun

Auf Erfolg kann man sich bewusst ausrichten

Hast Du Dich auch schon oft gefragt, warum Dein Boss durch Erfolg auf der Gewinnerseite steht, während Deine Karriere ins Stocken zu geraten scheint? Bewegst Du Dich seit Jahren maximal im beruflichen Mittelfeld mit bisher mittelmäßigem Erfolg? Dies liegt in der Regel an bestimmten Verhaltensweisen sowie Gewohnheiten und an manch einer Deiner Haltungen. Diese entscheiden in Deiner Karriere über Erfolg und Misserfolg. Wenn auch Du zu den Gewinnern im Beruf zählen möchtest, solltest Du die 13 Skills kennen, die den Unterschied zwischen Dir und einem erfolgreichen Boss ausmachen.

1. Keinen unnötigen Stress

Grundsätzlich sorgt Stress für Konzentrationsschwäche und lenkt von den wesentlichen, wichtigen Dingen auf dem Erfolgsweg Deiner Karriere ab. Zudem verlangt Stress dem Körper viel Energie ab, Du ermüdest schneller und dadurch wirst Du in Deiner Motivation ausgebremst. Als Boss wirst Du geistig und körperlich fit sein müssen, sodass Stress Dich hier nur behindert. Für den Erfolg in Deiner Karriere ist es somit wichtig, vor allem unnötigen Stress zu vermeiden oder zu erlernen, wie Du Stress effektiv und zügig abbauen kannst.

2. Keine Zeitverschwendung

Zeit ist Geld – ein Spruch, der jedem erfolgreichen Boss sicherlich mehrmals täglich durch den Kopf kreist. Effektive Leistungserbringung ist eine der Grundvoraussetzungen für die erfolgreiche Karriere. Dies erreichst Du durch ein gut durchdachtes Zeitmanagement und indem Du Dich nicht an unwichtigen Dingen unnötig lange aufhältst. Vor allem heißt es hier zu handeln, anstatt stundenlang nachzudenken oder Dich mit Unwesentlichem zu beschäftigen. Die richtige Einteilung Deines Arbeitstages und auch Deiner Freizeit, spielen einen wesentlichen Faktor für eine erfolgreiche Karriere als Boss.

3. Raus aus der Komfortzone

Bei einem erfolgreichen Boss wirst Du nicht erleben, wie er sich stets die leichtesten Wege sucht, um damit in einer angenehmen Komfortzone bleiben zu können. Ganz nach dem Motto „wer nicht wagt, der nicht gewinnt“, darf es auch mal ein Risiko sein, was ein Chef eingehen muss, um an den großen Gewinn zu gelangen. Routine mag für viele komfortabel sein, aber dies bedeutet Stillstand. Und Stillstand führt unweigerlich zum Tod einer angestrebten Karriere.

4. Zielorientiert anstatt planlos

Wer erfolgreich ein Unternehmen führt, ist dort nicht hingelangt, indem er ohne Plan und Konzept drauf losgearbeitet hat. Jeder Erfolg beginnt mit einer Zielsetzung und der entsprechenden Motivation sowie Disziplin, die Ziele erreichen zu wollen. Wenn Du Dir keine Ziele setzt, hast Du keinen klaren Weg, wohin die Reise gehen soll und kannst als Boss auch Mitarbeiter nicht in die notwendige Richtung führen. Unter anderem ist bei der Zielorientierung wichtig, dass sie realistisch ausgewählt werden. In den meisten Fällen sind kleinere Zielsetzungen hilfreich, die letztendlich zum Hauptziel führen.

5. Kontinuierliche Verbesserung in realistischen Schritten

Deine Erfolgskarriere kommt nicht von heute auf morgen zustande, sondern hier bedarf es vor allem eines Blickes auf Deine Fähigkeiten, Ausbildung sowie Talente. Als erfolgsorientierter Boss ist eine kontinuierliche Erweiterung Deines Wissensstands in theoretischer sowie praktischer Hinsicht erforderlich. Mit steigenden Verbesserungen erhöht sich automatisch auch das Potenzial für den Erfolg Deiner Karriere. Zudem sollte stets die Verbesserung im Unternehmen fokussiert werden, um mit Wettbewerbern konkurrieren zu können und im Idealfall diese zu überflügeln.

6. Positiv denken

Ein wichtiger Aspekt für ein erfolgreiches Berufsleben ist die innere Einstellung. Negatives Denken blockiert nicht nur die Kreativität, sondern demotiviert und löst unter Umständen Stress aus, den Du auf Deinem erfolgsorientierten Weg nicht gebrauchen kannst. Positives Denken gibt Dir hingegen mehr Selbstsicherheit, lässt Dich entspannter an Projekte herangehen und stärkt den Glauben an Dich selbst.

7. Fehler erkennen und zur Verbesserung nutzen

Fehler macht jeder und manchmal sind sie sogar sehr hilfreich, denn aus ihnen kannst Du lernen. Voraussetzung ist, dass Du sie erkennst und auch gegenüber Kritik professionell eingestellt bist. Wenn Du stets die Schuld bei anderen oder anderswo suchst, während diese aber tatsächlich bei Dir oder in irgendeinem Bereich Deines Unternehmens liegen könnte, kannst Du diese Fehler langfristig nicht beheben und wirst Dich dadurch vom Erfolg entfernen.

8. Perfektion ist Gift

Ein Boss auf der Gewinnerseite ist nie ein Perfektionist, denn Perfektionismus kostet Zeit, Energie und Nerven. Der Wirtschaftsmarkt ist im Handel, in Gastronomie- oder Hotelgewerbe und im Dienstleistungsbereich heute so schnelllebig, das sich die Bedürfnisse und Ansprüche der Kunden sowie Gäste stetig ändern und steigen. Hier zu jedem Zeitpunkt in jedem Bereich immer mehr als 100 Prozent geben zu können, ist nahezu unmöglich. Kontinuierliche Qualitätsstandards führen hier eher zum Erfolg, als Perfektionismus, welcher allein die absolute Zufriedenheit aller Kunden oder Gäste zum Ziel hat. Du kannst nicht jeden Menschen glücklich machen, weshalb sich ein erfolgreicher Boss auch nicht an dem Streben nach Perfektion aufhält.

9. Mit anderen erfolgreichen Menschen umgeben

Nicht jeder erfolgreiche Boss bevorzugt Exklusivität, sondern kann sich auch unter Nachbarn bei einem kühlen Bier und Currywurst wohler fühlen. Allerdings ist der Umgang mit Menschen für den Karriere-Erfolg notwendig, die bereits zu den Erfolgreichen zählen. Es ist immer vorteilhaft, gute Kontakte zu knüpfen und sich zu vernetzen. Zusätzlich sind hier viele wertvolle Informationen erhältlich, wie beispielsweise Markteinschätzungen von Profis oder wie der Karriere-Aufstieg bei anderen klappte.

10. Warte nicht auf den perfekten Moment, sondern mach!

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um die Karriere anzugehen und den Erfolg auszubauen? Die Antwort ist leicht: JETZT. Je länger Du nachdenkst und glaubst hier und da erst noch einige Dinge regeln zu müssen, bevor Du das Projekt Karriere-Erfolg und Selbstständigkeit in Angriff nimmst, desto geringer wird die Chance, dass Du es überhaupt angehen wirst. Mehr Zeit ermöglicht mehr Raum für Zweifel und eventuelle Probleme, was wiederum mehr zum Nachdenken anregt und das gesamte Projekt auf Eis legen kann. Jeder erfolgreiche Boss ist in der Regel nicht schleichend seinen Erfolg angegangen, sondern ist aufgestanden und hat sich beherzt auf den Weg gemacht.

11. Zur Verantwortung stehen

Der erfolgsorientierte Boss auf der Karriereleiter steht zu seiner Verantwortung und wälzt diese nicht auf andere ab. Kommen beispielsweise Fehlentscheidungen vor, dann sollte ein Chef stets die Verantwortung bei sich suchen und entsprechende Verbesserungen, Änderungen und/oder Konsequenzen daraus ziehen. Wer Verantwortung übernimmt, hält die Zügel in der Hand und wächst vor allem an den Herausforderungen. Das wiederum wirkt sich positiv auf die Karriere aus.

12. Ein Leben lang lernen

Niemand kann alles wissen und lernt lebenslang jeden Tag dazu. So ist das nicht nur im Alltag, sondern bietet insbesondere im Berufsleben eine fundierte Basis für die erfolgreiche Karriere. Dazu musst Du gewillt sein, neues erlernen zu wollen und offen dafür zu sein. Menschen, die glauben, sie wüssten schon alles, kommen meist im Leben nicht voran, während sich andere aktiv weiterentwickeln. Weiter- und Fortbildungen sind zum Beispiel Möglichkeiten, den geistigen Horizont zu erweitern und dies positiv im Job anzuwenden.

13. Nein sagen können

Ein Boss auf der Gewinnerspur hat sein Ziel unter anderem auch dadurch erreicht, weil er Nein sagen konnte. Nein zu einer Sonderanfertigung, bei der Du ungewollte Probleme mit einkalkulieren musst oder ein Nein zu einem neuen Projekt, wofür Dir einfach die Zeit fehlt, sind nur zwei Beispiele. Nein bedeutet, Grenzen zu setzen und im Idealfall Überforderungen oder Nachteile für Deinen Job und das eigene Unternehmen zu vermeiden.
Es ist trainierbar, Deine eigenen Gewohnheiten und Verhaltensmuster so zu verändern, dass Du Dich damit direkt auf den Erfolgskurs begeben kannst. In meinem Buch „Trittbrettfahrer – Wie du auf den Erfolgszug aufspringst“ findest Du ein ausführliches Coaching sowie weitere Tipps. Deinen Erfolg solltest Du nicht dem Zufall überlassen!

Mike Warmeling

Die Warmeling Consulting Unternehmensgruppe entwickelt Geschäftskonzepte und coacht Existenzgründer. Ihre Werbeagentur bietet kleinen und mittleren Unternehmen crossmediale Lösungen zur Umsetzung ihrer Marketingziele.

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Bildung Karriere Schulungen

Moderieren lernen

Die drei wichtigsten Punkte

Moderieren lernen

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach

Moderation – das ist doch keine Arbeit, da redet man doch nur! Von wegen …

Eine gute Moderation sieht tatsächlich leicht aus und hört sich locker an. Wenn man es kann. Auch Profis haben Moderation trainiert und lassen sich immer wieder Feedback geben.

Wenn Kein Budget für eine professionelle Moderation da ist, muss eben „einer von uns“ das machen. Viele Mitarbeiter ducken sich schnell weg, denn sie fürchten, sich vor den Kollegen, der Cheftage oder vor Publikum peinlich werden könnte. Meist richtet sich die Aufforderung an die PR-Abteilung eines Unternehmens oder einer Institution. Wenn sie selber in die Vorbereitung involviert sind, haben sie schon viel Hintergrundwissen, von dem sie profitieren können.

Die drei wichtigsten Punkte, die stimmen sollten:
1. Die innere Einstellung. Gerade, wenn man zur Moderation verpflichtet wird, schleicht sich schnell ein negatives Gefühl ein, eine innere Ablehnung. Damit auf die Bühne zu gehen und Menschen für sich einzunehmen – das ist schwer, wenn nicht ganz unmöglich.
2. Die Vorbereitung. Wer mal eben eine Moderation mit links erledigen will, der wird vielleicht nicht untergehen, aber er nimmt sich die Chance, wirklich gut zu sein. Eine Moderation will überlegt sein, strategisch angelegt, mit der Zielgruppe im Blick.
3. Das Ziel. Warum findet die Veranstaltung überhaupt statt? Wer kommt, von wem eingeladen, zu welchem Zweck und verbringt (freiwillig) ein Stück seiner Lebenszeit mit Ihnen? Was können Sie als Moderator tun, damit das Ziel des Veranstalters und das Ziel des Publikums erreicht wird?

Wenn diese Punkte durchdacht sind, kann an den persönlichen Feinheiten gearbeitet werden: Dramaturgie. Innere Sicherheit. Lampenfieber. Körpersprache (wohin mit den Händen?). Gesichtsausdruck. Die Sprache der Zielgruppe anpassen. Das Publikum „abholen“. Das gute und nachhaltige Ende vorbereiten.

Unbedingt sollten Sie die ganze Veranstaltung durchspielen: von wo trete ich auf, wie stelle ich mich hin, was sind meine ersten Worte, wohin schaue ich, … und so weiter. Minute für Minute. Stellen Sie sich vor, Sie stehen vor dem Publikum und sprechen Sie dabei laut Ihren Text.

Wer sich dabei nicht nur auf sein Glück verlassen will, holt sich vorher Trainingseinheiten ab – bei einer professionellen Moderatorin, die ihre Erfahrungen gern teilt und weitergibt.
Katharina Gerlach ist ursprünglich Journalistin und Radiomoderatorin, hat aber seit über 15 Jahren Erfahrungen in der Eventmoderation wie Firmenevents, Podiumsdiskussionen, Gesprächsführungen, Kongresse, Fachtagungen, Awardverleihungen. Sie ist zusätzlich Medientrainerin und Kommunikationscoach, kennt die Materie durch und durch und ist mit offenen Gruppenseminaren und individuellen Einzeltrainings gern eine Ansprechpartnerin, wenn die Moderation trainiert werden soll.
„Nichts ist schlimmer als die eigene Unsicherheit auf der Bühne. Dann wirkt kein Satz leicht, sondern das Publikum leidet mit und fühlt sich mindestens so unwohl wie der Moderator.“ Was hilft? Übung!

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Präsentationstrainerin, Kommunikationscoach.

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Katharina Gerlach
katharina Gerlach
Kattfußstr. 46
13593 Berlin
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Bildung Karriere Schulungen

Improved Reading: durch effizientes Lesen Zeit und Lebensfreude gewinnen!

Lesen gehört zu den größten Zeitfressern im Büro und Studium. Deshalb ist effizientes Lesen effektives Zeitmanagement.

Improved Reading: durch effizientes Lesen Zeit und Lebensfreude gewinnen!

Thomas Wunderberg – besser lesen mit System

Lesen gehört zu den größten Zeitfressern im Büro und Studium. Deshalb ist effizientes Lesen effektives Zeitmanagement. In Seminaren und Workshops vermittelt Thomas Wunderberg, Inhaber von Improved Reading Rhein/Neckar, wie man durch verbesserte Lesetechniken nicht nur schneller, sondern auch effizienter liest. Dabei wird das Lesen durch Erfassen sinnhafter Wortgruppen optimiert. Gemessen wird der wachsende Leseerfolg mit der sogenannten Effective Reading Rate (ERR).

Im deutschsprachigen Raum liegt die Effective Reading Rate bei ca. 110 Wörtern pro Minute (was ein sehr schwacher Wert ist) und kann durch erfolgreiches Training auf bis zu 500 Wörter pro Minute und mehr gesteigert werden. Bei einer durchschnittlichen täglichen Lesezeit von 1,5 bis 3 Stunden gewinnt man bei einer 25%igen Steigerung der Leseeffizienz zwölf komplette Arbeitstage im Jahr. Lange Berichte, unzählige E-Mails oder umfangreiche Besprechungsprotokolle und Strategiepapiere verlieren ihren Schrecken und können durch das selektive Lesen schnell und komprimiert aufgenommen werden. In zweitägigen Workshops und Intensivtrainings lernen die Kunden, wie man schneller liest und dabei mehr versteht. Vermittelt werden neue Lesetechniken, mit denen Tempo und Leseintensität variiert werden können. Diese können im Alltag je nach Textart und Interesse individuell eingesetzt werden.

Neu im Angebot ist Speed Reading Online by Improved Reading. Hierbei handelt es sich um einen Online-Kurs für alle Berufsgruppen und Studierenden, die ihre Leseeffizienz verbessern möchten. Das Besondere ist die kontinuierliche Betreuung durch einen erfahrenen Trainer. Dieser beobachtet Lernfortschritte, beantwortet Fragen, motiviert und liefert wertvolle Tipps. Über das interne Nachrichtensystem gibt er regelmäßig Feedback zur bislang erreichten Leseeffizienz und individuelle Unterstützung für weitere Verbesserungen.

Der studierte Diplom-Informatiker und heutige Inhaber von Improved Reading Rhein/Neckar, Thomas Wunderberg, Jahrgang 1966, war jahrelang Führungskraft und Großprojektleiter eines namhaften Unternehmens. Seit 2009 vermittelt er seinen Klienten als erfolgreicher Business-Lese-Trainer, mithilfe der Improved-Reading-Technik durch effizientes Lesen mehr und schneller zu verstehen. Hierbei wird durch Erfassen von sinnhaften Wortgruppen das Lesen optimiert. Gemessen wird der wachsende Leseerfolg mit der sogenannten Effective Reading Rate (ERR). Diese misst Lesegeschwindigkeit und Verständnis.

Seit jeher ein Macher, lautet das Motto von Thomas Wunderberg „Besser lesen und mehr Zeit für das Wesentliche haben“. Damit begeistert der Inhaber von Improved Reading Rhein/Neckar seine Kunden in Vorträgen und Trainings. Hier lernen diese, nicht nur schneller und besser zu lesen, sondern gewinnen nebenbei den Spaß am Lesen zurück. Schneller lesen, besser verstehen.

Als ehemalige Führungskraft eines renommierten Unternehmens hatte Thomas Wunderberg selbst den Spaß am Lesen verloren. Bei mehr als 100 zu lesenden Mails am Tag, zahlreichen Konferenzprotokollen und anderen Dokumenten, hatte er, der „Gern- und Vielleser“, seine Grenzen erreicht. War es ein Wink des Schicksals, als er 2003 zum ersten Mal von Improved Reading las? Schnell faszinierte ihn die Methode, veränderte sie doch sein eigenes Leben enorm: Denn er hatte gelernt, nicht nur schneller, sondern durch sinnvolle Selektion weniger, besser zu lesen. Besser lesen mit System: 2009 gründete er die Niederlassung und war fortan sein eigener Chef. Als heute erfolgreicher Business-Lese-Trainer bringen er und sein Team den Kunden bei, mithilfe einer ausgeklügelten Technik durch effizientes Lesen mehr und schneller zu verstehen. Dabei wird das Lesen durch Erfassen von sinnhaften Wortgruppen optimiert. Gemessen wird der wachsende Leseerfolg mit der Effective Reading Rate. Diese misst Lesegeschwindigkeit und Verständnis. Im deutschsprachigen Raum liegt sie bei ca. 110 Wörtern pro Minute und kann durch erfolgreiches Training auf bis zu mehr als 500 Wörter pro Minute gesteigert werden. Bei einer durchschnittlichen täglichen Lesezeit von 1,5 bis 3 Stunden gewinnt man bei einer 25%-igen Steigerung der Leseeffizienz zwölf komplette Arbeitstage im Jahr!

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Thomas Wunderberg
Fiduciastr. 8
76227 Karlsruhe
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Gastautoren gesucht

Beteilige dich an meinem Buch-Projekt!

Gastautoren gesucht

Mike Warmeling sucht Gastautoren für sein nächstes Buch

Suchst du nach einer Gelegenheit, dir und deiner Fachkompetenz im Bereich Coaching/Existenzgründung/Training einen Namen zu machen? Ich biete zwei Gastautoren die Chance, ihr Know-how in mein Buch zum Thema „Ziele“ einzubringen.
Ohne Content-Marketing finden Dienstleitungen heute weniger Resonanz. Deshalb teile ich als Gründer-Coach und Lizenzgeber meine Erfahrungen und mein Wissen in den sozialen Medien und meinem Blog. Kürzlich habe ich mein Buch „Trittbrettfahrer“ veröffentlicht, das als Printversion und in Kürze auch als Hörbuch erhältlich ist. Die Resonanz auf dieses Buch ist großartig. Gründungsinteressierte nutzen es, um sich über Franchise- und Lizenzsysteme zu informieren, Wissenswertes zur Gründungsfinanzierung zu erfahren, ihr Verkaufs-Know-how zu verbessern und Anregungen zur Selbstfürsorge zu bekommen.

Praxisnaher Ratgeber

In dem Buch zum Thema „Ziele“, dass ich gerade verfasse, gebe ich Impulse, wie sich das Leben selbstbestimmter und erfolgreicher gestalten lässt. Dabei gehe ich auf berufliche, persönliche und finanzielle Ziele ein, erläutere die Funktion von Zielen, Methoden zur Zielsetzung, aber z. B. auch den Umgang mit Misserfolgen. Statt eines drögen Fachbuchs stelle ich anhand von Beispielen aus dem täglichen Leben dar, wie Ziele motivieren können. Wie der Mangel an einem individuellen Plan das Leben schwer machen kann, wird ebenfalls beleuchtet.

Was kannst du dazu beitragen?

Ich würde mich freuen, wenn du etwas zum Thema beitragen willst. Hast du Tipps, wie sich durch Ziele die verschiedenen Bereiche des Lebens verbessern lassen? Beruf, Freizeit, Familie/Freunde? Welche Rolle kann ein Mentor beim Thema Zielsetzung einnehmen? Oder hast du eine ganz andere Idee?

Melde dich einfach

So geht“s: Abgabetermin: 14. Juli 2017, Textdokument per E-Mail mit einem Umfang von etwa 5 Seiten DIN A4, Schriftgröße 11 Pkt. Kosten entstehen dir keine. Ich bedanke mich für aufgenommene Gastbeiträge mit fünf Freiexemplaren des Buches. Bewerben sich mehr als zwei Gastautoren, werde ich ein E-Book mit den nicht aufgenommenen Beiträgen veröffentlichen. Hast du Fragen, schreib an: zentrale@warmeling.consulting, Betreff: Gastautor.

Die Warmeling Consulting Unternehmensgruppe entwickelt Geschäftskonzepte und coacht Existenzgründer. Ihre Werbeagentur bietet kleinen und mittleren Unternehmen crossmediale Lösungen zur Umsetzung ihrer Marketingziele.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Im Musikmanagement kein Geld verschenken

Der VDMplus unterstützt den wirtschaftlichen Erfolg in der Musikbranche

Im Musikmanagement kein Geld verschenken

Musikmanagent in der Praxis (Bildquelle: © buchachon – fotolia)

„Häufig geraten bei Musikschaffenden die finanziellen Interessen in den Hintergrund. Dabei stehen auch mangelnde Kenntnisse über manche Bereiche der Musikbranche dem wirtschaftlichen Erfolg im Weg“, weiß Klaus Quirini aus jahrzehntelanger Erfahrung. Der Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) nennt die Tantiemen als ein Beispiel: „Insbesondere Künstler und Bands mit eigenen Kompositionen, Texten und Liveauftritten sowie Musikverlage verschenken oft tausende Euro.“

Warum das so ist, erläutert Udo Starkens, Generalmanager des VDMplus: „Die GEMA kassiert für Veranstaltungen, auf denen GEMA-Repertoire gespielt wird, für die Nutzung von Werken ihrer Mitglieder. Diese Tantiemen werden nach dem sogenannten INKA-Verfahren wieder ausgeschüttet.“ Wenn selbst geschriebene Musik und Texte aufgeführt werden – egal ob von dem Urheber oder von anderen Künstlern – gibt es Tantiemen.

„Spätestens, wenn die Musikwerke regelmäßig zur Aufführung kommen, ist es für Musikschaffende von großem Vorteil, sich intensiv mit der Vergütung von Nutzungsrechten zu befassen und die Höhe der erhaltenden Tantiemen zu überprüfen“, beschreibt Klaus Quirini.

Wie in allen Bereichen des zugegebener Maßen sehr komplexen Geschäfts mit Musik hilft der VDMplus seinen Mitgliedern auch dabei. „In unseren vertraulichen und für die VDMplus-Mitglieder kostenlosen Sammelordnern veranschaulichen wir verständlich alle Zusammenhänge des Musikbusiness. Dabei gehört die Tantiemenberechnung zu den Themenfeldern, die wir in unseren Seminaren eingehend beleuchten. Beim VDMplus werden unsere Mitglieder durch die telefonische Beratung, Seminare und das Lehrmaterial zu Musikmanagern“, sagt Udo Starkens.

Berechnungsbeispiele für GEMA-Ausschüttungen, diverse Kalkulatoren für die Musikbranche, mehr als 200 Musterverträge, Rechtsinformationen zum Musikgeschäft, Teilnahme an Seminaren und Branchentreffen seien für die Mitglieder des Verbands Deutscher Musikschaffender ebenso kostenlos wie die individuelle Beratung durch versierte Kenner des Musikbusiness, betont Quirini: „Der VDMplus gibt Musikschaffenden viele wertvolle Tipps, die das Leben in der Musikbranche erleichtern und den wirtschaftlichen Erfolg in der Musikbranche unterstützen.“

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

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20 Jahre Walter-Fach-Kraft

20 Jahre Walter-Fach-Kraft

Fulda, den 28.06.2017 – Mit annähernd einhundert Mitarbeitern hat Walter-Fach-Kraft am 09.06.2017 im Landgasthof Hessenmühle das 20-jährige Firmenjubiläum gefeiert. Eingeladen hatten die Unternehmensgründer Jörg Walter und Reinhold Kraft.
Das Unternehmen, ursprünglich ausschließlich mit Arbeitnehmerüberlassung befasst, hat sich in den vergangenen 20 Jahren von Fulda aus zu einem Full-Service-Anbieter von Personaldienstleistungen entwickelt und unterhält Niederlassungen bundesweit sowie im europäischen Ausland. Das kontinuierliche Wachstum des Unternehmens ist ein Beweis für die Zufriedenheit der Kunden mit den Leistungen von Walter-Fach-Kraft. Schon in der Anfangszeit gewonnene Geschäftspartner bringen Walter-Fach-Kraft nach wie vor Ihr Vertrauen entgegen. Dieses erarbeitete Vertrauen und der Umgang des Unternehmens mit der Belegschaft sind mitentscheidende Faktoren des Erfolgs. Von Beginn an hält sich das Unternehmen an das Leitbild: Zufriedene Mitarbeiter = Zufriedene Kunden

So war es kein Zufall, dass eine große Zahl von Mitarbeitern der Einladung folgte, die seit mehr als 10 Jahren dem Unternehmen zugehören. Die Unternehmensführer bedankten sich ausdrücklich bei Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit und die Treue. Sodann wurde mit Live-Musik gefeiert, vorzüglich gastronomisch betreut. Eine würdige Veranstaltung für Walter-Fach-Kraft, einem Unternehmen das sich mit Zuversicht den Herausforderungen der kommenden zwanzig Jahre stellen kann.

Zum Unternehmen
Walter-Fach-Kraft ist Spezialist für Personalvermittlung und Arbeitnehmerüberlassung im gewerblichen und kaufmännischen Bereich sowie für Hotellerie und Gastronomie. Was 1997 mit einem Zwei-Mann-Büro in einer „Garage“ begann, ist heute ein erfolgreicher Personaldienstleister mit rund 2.000 Mitarbeitern. Flache Hierarchien bei gleichzeitig großer Präsenz mit nahezu 30 Geschäftsstellen in Deutschland, Österreich und Polen zeichnen das inhabergeführte Unternehmen mit Hauptsitz in Fulda aus und sorgen für große Flexibilität und schnelle Reaktionszeiten. Im Mittelpunkt der Unternehmensphilosophie steht der Mensch, denn zufriedene Mitarbeiter bedeuten zufriedene Kunden. Walter-Fach-Kraft ist SCP- und ISO-9001-zertifiziert und Mitglied im Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (IGZ) sowie im Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP). Weitere Informationen finden Sie unter www.walterfachkraft.de

Kontakt
Walter-Fach-Kraft GmbH & Co. KG
Vanessa Kram
Leipziger Straße 171
36039 Fulda
+49 (0)661 / 250 20-81
+49 (0)661 / 250 20-50
presse@walterfachkraft.com
http://www.walterfachkraft.com

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Trittbrettfahrer: Wie du auf den Erfolgszug aufspringst

Der neue Ratgeber für Gründer von Erfolgscoach Mike Warmeling

Trittbrettfahrer: Wie du auf den Erfolgszug aufspringst

„Trittbrettfahrer“ gibt es als Print- oder Hörbuch.

Mike Warmeling hat den Titel seines neuen Buches „Trittbrettfahrer“ bewusst provokativ gewählt. Warum meinen viele Menschen, sie müssten das Rad neu erfinden, um als Unternehmer erfolgreich zu werden? In sein neues Buch hat er seine Erfahrungen in der Beratung und im Coaching von Existenzgründern einfließen lassen.

Unser Markt wimmelt von „Me-Too“- Produkten und – Dienstleistungen. Nicht viele Gründungen präsentieren tatsächlich innovative Angebote. Deshalb gibt es bereits einen reichen Erfahrungsschatz, wie man sein Business erfolgreich aufbauen kann. Trotzdem scheinen es sich viele Gründer zum unerklärten Ziel zu setzen, jeden Fehler zu wiederholen, den schon Legionen von anderen Unternehmern gemacht haben.

Von erfolgreichem Unternehmerwissen profitieren

Dabei könnten sie als Trittbrettfahrer vom Know-how erfahrener Unternehmer profitieren. Mike Warmeling ist seit 1999 selbstständig und hat eine Unternehmensgruppe aufgebaut, die sich unter anderem mit der Entwicklung von Geschäftskonzepten in Lizenz befasst. Als Coach teilt er bereitwillig sein Wissen und seine Erfahrungen. Da liegt es nahe, auf die besonders komfortable Variante der Gründung durch die Nutzung eines Franchise- oder Lizenzsystems einzugehen. Er geht der Frage nach, was diese Systeme unterscheidet und unter welchen Gesichtspunkten sich ihre Tragfähigkeit beurteilen lässt. Die Finanzierung einer Gründung ist ebenfalls ein Thema, zu dem angehende Unternehmer großen Informationsbedarf haben.

Besser verkaufen

Ein ganz heikler Punkt in der Unternehmensentwicklung ist der Vertrieb. Nur wenige Gründungsinteressierte verfügen über Erfahrungen in der Kundengewinnung und Kundenbindung. Nützliche Tipps aus der Vertriebspraxis von Mike Warmeling, Spezialist für Marketing-Automatisierung, helfen auf die Sprünge. Die Herausforderungen, die auf den künftigen Unternehmer zukommen, sind hoch. „Trittbrettfahrer“ setzt einen Fokus auf die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. Selbstmanagement und Selbstfürsorge sind Faktoren, die den Energiehaushalt des Gründers kontinuierlich beeinflussen.

Dieser Ratgeber unterstützt dabei, typische Gründer-Fallen sicher zu umschiffen, Skills zielführend zu erweitern und das Business besser vorbereitet zu starten. Noch bis zum 28. Juni 2017 verschenkt Mike Warmeling sein neues Buch. Einfach per Klick abrufen!

Die Warmeling Consulting Unternehmensgruppe entwickelt Geschäftskonzepte und coacht Existenzgründer. Ihre Werbeagentur bietet kleinen und mittleren Unternehmen crossmediale Lösungen zur Umsetzung ihrer Marketingziele.

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