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AspenTech veröffentlicht Version 9.1 der aspenONE® Software

Systemweite Optimierung von LNG-Prozessen und Schätzungsgenauigkeit ergänzt Funktionalitäten der Engineering Suite

AspenTech veröffentlicht Version 9.1 der aspenONE® Software

München, 30. November 2016 – Aspen Technology, Inc. (NASDAQ: AZPN), führender Anbieter für Software und Services für die Prozessindustrie, kündigt die sofortige Verfügbarkeit von Version 9.1 der aspenONE® Engineering und aspenONE® Manufacturing and Supply Chain Software an.

Zu den Neuerungen des aspenONE® Engineering Release zählt der neue Aspen Coil Wound Exchanger. Integriert in Aspen HYSYS® Software erhalten Anwender eine umfassende Lösung zur exakten Modellierung kryogener Wärmetauscher, die in LNG-Applikationen auf Anlagen- und Prozessebene zum Einsatz kommen. Die für das Kühlverfahren benötigte Energie zur Verflüssigung von Erdgas macht bis zu 40% des Gesamtverbrauchs aus. Eine systemweite Optimierung und das Beseitigen von Engpässen innerhalb des LNG-Prozesses ermöglichen deshalb deutliche Energieeinsparungen und vermeiden ungeplante Ausfallzeiten.

Zudem verfügt das neue aspenONE V9.1 über eine aktualisierte Kostenbasis von 2016 sowie neue Modelle/ im Aspen Capital Cost Estimator™ (ACCE). Verbesserungen des Editors für Rohrnetz- und Instrumentierungsdiagramme (R&I-Schema) vereinfachen die Bedienungen, erhöhen die Schätzungsgenauigkeit durch frühzeitige Berücksichtigung von Konstruktionsplänen und senken Risiken bei Investitionsausgaben (CAPEX).

Die Version 9.1 der aspenONE® Engineering und aspenONE® Manufacturing and Supply Chain Software ist ab sofort verfügbar. Kunden mit einem aspenONE Lizenzmodell erhalten das Upgrade kostenlos. Weitere Informationen finden sich unter https://www.aspentech.com/products/v9-release/

Zitat
Josh Fredberg, Senior Vice President, Products & Marketing, AspenTech
„Mit dem neuen 9.1 Release der aspenONE® Software erweitert AspenTech den Funktionsumfang für mehrdimensionale Optimierungsaufgaben. Damit gehen wir den nächsten Schritt von der Prozessoptimierung zur Asset-Optimierung. Mit den integrierten technischen Neuerungen bieten wir unseren Kunden Lösungen für die dringendsten Herausforderung bei der Anlagen-Performance.“

AspenTech ist ein führender Hersteller von Software zur Optimierung von Produktionsprozessen in der Prozessindustrie – dies schließt die Energie-, Chemie- und Pharmaindustrie, den Anlagenbau sowie weitere Branchen mit ein, deren Produkte durch chemische Verfahren hergestellt werden. Mit den ganzheitlichen Lösungen von aspenONE können Unternehmen bestmögliche Verfahren zur Optimierung ihrer Engineering-, Produktions- und Supply-Chain-Abläufe umsetzen. Dadurch sind Kunden von AspenTech besser imstande, ihre Kapazitäten zu erhöhen, die Steigerung ihrer Margen zu verbessern, Kosten zu reduzieren und energieeffizienter zu arbeiten. Weltweit führende Unternehmen verlassen sich auf AspenTech, um ihre ambitionierten operativen Ziele zu erreichen.
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Gesenkte Preise zum Jahresanfang

Strom- und Gaspreise sinken 2017 bei Bigge Energie

Gesenkte Preise zum Jahresanfang
Bigge Energie senkt 2017 die Preise, beim Erdgas um 10 %. (Bildquelle: BIGGE ENERGIE)

Bigge Energie beschert seinen Kunden einen guten Rutsch ins neue Jahr. Denn die Preise sinken. Das Erdgas wird so ab dem 1. Januar 2017 um bis zu 0,44 Cent pro Kilowattstunde (kWh) günstiger. Das bedeutet beispielsweise bei einem jährlichen Erdgas-Verbrauch von 25.000 kWh eine Ersparnis von 110 Euro pro Jahr. „Ich freue mich, dass wir zum Start ins neue Jahr eine Preissenkung anbieten können, beim Erdgas sogar um 10 %. Unsere Kunden können so zusammen mit unseren speziellen Tarifen deutlich sparen“, so Armin Fahrenkrog von Bigge Energie.

Passt der Tarif noch?
In manchen Fällen lohnt sich auch der Blick auf die Tarifangebote von Bigge Energie. Liegt der Stromverbrauch zum Beispiel bei über 3.500 kWh/Jahr, kostet der Strom beim Tarif „Bigge maxi“ jede weitere Kilowattstunde einen Cent weniger. Beim Erdgas ist der Tarif „Bigge Eco“ ab 3.000 kWh/Jahr günstiger gegenüber dem Grundtarif. Weitere Informationen rund um die gesenkten Preise und die passenden Tarife gibt es per E-Mail an armin.fahrenkrog@bigge-energie.de oder telefonisch unter 02761 896 – 2701 oder einfach unter bigge-energie.de.

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BIGGE ENERGIE ist der heimische Energieversorger für Strom und Erdgas rund um die Bigge. Gleich nebenan, mit zuverlässigem Service vor Ort – ehrlich, bodenständig und zukunftsorientiert – bringt BIGGE ENERGIE Strom und Gas in die Bigge-Region mit ihren Kommunen Attendorn, Drolshagen, Finnentrop, Kirchhundem, Lennestadt, Olpe und Wenden.
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Preiswert heizen mit Öl und Gas

ARAG Experten sagen, wie Sie auch in Zukunft Heizkosten senken können.

Vielen Mietern flattert sie derzeit ins Haus – die Heizkostenabrechnung. Das bedeutet in diesem Jahr eventuell sogar etwas Gutes. Bedingt durch milde Temperaturen werden die meisten Mieter für den Winter 2015/2016 nicht mit Nachzahlungen rechnen müssen. In vielen Fällen winken sogar Rückzahlungen. Das kann sich im bevorstehenden Winter aber schnell wieder ändern. ARAG Experten sagen darum, wie Sie auch in Zukunft die Heizkosten niedrig halten.

Kontrolle der Heizkostenabrechnung
Fachleute gehen davon aus, dass jede zweite Rechnung Fehler aufweist. Mögliche Fehlerquellen sind die falsche Berechnung des Brennstoffverbrauchs, die fehlerhafte Zuordnung der Kosten auf die einzelnen Mietparteien, falsche Angaben bei der Wohnfläche oder bei den Ausgaben für Wartung und Ablesen der Heizung. ARAG Experten raten Mietern also, jeden einzelnen Posten der Abrechnung genau zu prüfen. So muss etwa der Vermieter eine Abrechnungsfrist von zwölf Monaten einhalten, der Abrechnungszeitraum muss ein Jahr betragen, die verbrauchte Energiemenge und der bezahlte Preis müssen benannt sein, und die Daten der Lieferungen müssen in den Abrechnungszeitraum fallen. Im Zweifel sollten Betroffene den örtlichen Mieterverein kontaktieren.

Sparpotenzial Ölheizung
In der Regel lohnt es sich weit vor Einbruch des Winters den Öltank aufzufüllen. In den vergangenen Jahren ließen sich bis zu acht Cent pro Liter Heizöl sparen, wenn man statt im Dezember schon im September Erdöl bestellte. Bei einer Bestellmenge von 3.000 Litern machte das Unterschiede von mehreren hundert Euro aus. Derzeit liegen die Preise für Heizöl sogar noch günstiger als im vergangenen Jahr. Nur selten in den letzten sechs Jahren war Heizöl billiger erhältlich als 2016! Weiteres Sparpotenzial bieten große Abnahmemengen, denn die Fixkosten bleiben für den Händler gleich. Einkaufsgemeinschaften mit Nachbarn können sich also zusätzlich lohnen.

Erdgas – keine Scheu vor Anbieterwechsel
Die alte Gleichung, nach der der Gaspreis mit Zeitverzug dem Ölpreis folgt, gilt nur noch eingeschränkt. Funde neuer Gasvorkommen und revolutionäre Fördertechnologien haben das Angebot stark ausgeweitet, die Anbieter können sich nun zunehmend aus unterschiedlichen Quellen versorgen. Betreiber einer Gasheizung sollten also dringend Preise vergleichen und unter Umständen den Anbieterwechsel nicht scheuen. Bestehende Verträge mit den Anbietern sind nämlich oft monatlich kündbar und die lückenlose Versorgung durch den Grundversorger ist per Gesetz jederzeit sichergestellt.

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/heim-und-garten/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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Energie für das SOS-Kinderdorf Worpswede

Dank der Strompatenschaft der meistro ENERGIE GmbH reduziert das Kinderdorf Energiekosten und CO2

Energie für das SOS-Kinderdorf Worpswede
Michael Koch, Leiter Marketing der meistro Energie GmbH

Soziale Einrichtungen finanziell zu unterstützen und mit sauberem Strom und Gas zu versorgen: Das ist das Prinzip der Strompatenschaft der meistro Energie GmbH. Seit 2015 können sich die Kinder und Jugendlichen im SOS-Kinderdorf Worpswede über die Versorgung mit dem CO2-neutralem Erdgas von meistro freuen.

Seit Anfang 2015 beliefert die meistro Energie GmbH das SOS-Kinderdorf Worpswerde mit Gas und Strom zu besonders günstigen Konditionen. Zusätzlich zu der preisreduzierten Monatspauschale für die Erdgasheizung wird dem Kinderdorf der Eigenkostenanteil der Stromrechnung erlassen, wodurch das Kinderdorf um jährlich etwa 5.000 Euro entlastet wird. Am SOS-Kinderdorf Standort in Worpswede werden täglich über 100 Kinder von vier bis vierzehn Jahren in SOS-Kinderdorffamilien, Wohn- und Integrationsgruppen sowie einer SOS-Erziehungsstelle betreut. Mit dem Geld, das das SOS-Kinderdorf bei den Energiekosten durch meistro einspart, kann das Betreuungsangebot weiter verbessert werden. So kommt die Strompatenschaft direkt den dortigen Kindern zugute. Worpswede ist mittlerweile die fünfte SOS-Einrichtung, die von meistro mit Energie versorgt wird.

Durch die Patenschaft mit dem Kinderdorf Worpswerde baut meistro seine Kooperation mit den Einrichtungen des SOS-Kinderdorf e.V. weiter aus: Die Kinderdörfer in Saarbrücken und Gera beziehen ebenfalls Strom von meistro zu sehr günstigen Preiskonditionen und die SOS-Dorfgemeinschaft im bayerischen Gemünden am Rhein, SOS-Dorfgemeinschaft Hohenroth wird seit August 2014 dank einer von meistro gespendeten, 25.000 Euro teuren Solaranlage mit eigenem, sauberen Strom versorgt.

„Wir wollen einen aktiven Beitrag zur Energiewende und einer nachhaltigen Energieversorgung leisten. Nachhaltigkeit hat für uns selbstverständlich auch eine gesellschaftliche Komponente“, so Michael Koch, Leiter Marketing der meistro Energie GmbH. „Deshalb liegt uns die Zusammenarbeit mit dem SOS-Kinderdorf besonders am Herzen. Wir möchten mit gutem Beispiel vorangehen und weitere Unternehmer für das Modell Strompatenschaft gewinnen.“

Das SOS-Kinderdorf Worpswede

Das SOS-Kinderdorf in Worpswede entstand im Jahr 1963. In den 21 Gebäuden des Dorfs leben aktuell 55 Kinder und Jugendliche in neun Kinderdorffamilien, zwei Wohngruppen und einer Erziehungsstelle. Zusammen mit den Tagesgruppen werden täglich insgesamt rund 120 Kinder betreut. Das Kinderdorf ist einer von 40 Standorten des SOS-Kinderdorf e.V., der sich seit fast 60 Jahren für die Bedürfnisse, Anliegen und Rechte von Kindern stark macht. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen alleingelassene oder vernachlässigte Mädchen und Jungen sowie benachteiligte Familien. Nach den SOS-Kinderdörfern sind in Deutschland viele weitere SOS-Angebote wie die Dorfgemeinschaften, Mütter, Ausbildungs- und Beratungszentren entstanden.

Energie von meistro: wirtschaftlich, klimaneutral und nah am Kunden

meistro ist der größte unternehmergeführte Energieversorger in Deutschland. Mit dem Fokus auf intelligenten und nachhaltigen Energieversorgungskonzepten – von der Energielieferung über die -erzeugung bis hin zur -einsparung – profitieren Unternehmer bundesweit von der jahrelangen Erfahrung des Versorgers und maximaler Preistransparenz. Durch den Bezug der klimaneutralen Energie von meistro handeln Unternehmen ökonomisch und ökologisch verantwortlich. Mit der meistro STIFTUNG unterstützt das Unternehmen soziale Projekt mit viel Energie und trägt so seinen Teil zu einer sozialen Energiewende bei.

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Ernst Buscher GmbH & Co. KG – Zuverlässiger Lieferant für Heizöl und mehr

Der Familienbetrieb kann bei der Belieferung mit Kraftstoffen und Heizöl aus den Erfahrungen von nunmehr achtzig Jahren schöpfen. Das beweist auch das 35-köpfige Team unter der Führung von Reinhard Buscher, beispielsweise als Berater für die Einrichtung und den Betrieb von Tankstellen. Hier kommen vor allem die Erfahrungen zugute, die beim Betrieb einer eigenen Tankstelle in der Moerser Straße in Duisburg gesammelt wurden. Das Produktportfolio der Ernst Buscher GmbH & Co. KG umfasst außerdem die Versorgung mit Schmierstoffen sowie Strom und Erdgas. Damit wird der Familienbetrieb zu einem universellen Ansprechpartner für gewerbliche und private Kunden im gesamten Umkreis von Wuppertalund Düsseldorf.
Kunden genießen einen hochwertigen Service
Niemand hat die Zeit, einen ganzen oder halben Tag auf eine Lieferung zu warten. Das ist bei den Wuppertalern auch nicht nötig, denn hier können Zeitfenster von zwei Stunden vereinbart werden. Sollten Kunden selbst diese Zeitfenster zu umfangreich sein, können sie sich vom Fahrer über das voraussichtliche Eintreffen telefonisch informieren lassen. Dieser Service wird ohne zusätzliche Gebühren angeboten. Einen echten Pluspunkt haben Reinhard Buscher und sein Team mit dem Heizölnotdienst zu bieten, bei welchem Lieferungen auch am Wochenende möglich gemacht werden können. Ein praktisches Extra gibt es obendrauf, denn der Wuppertaler Heizöl- und Kraftstofflieferant kooperiert mit zahlreichen Fachbetrieben und kann seinen Kunden schnell und kostengünstig Experten für die Wartung der Tankanlagen und Heizungsanlagen vermitteln.
Ernst Buscher GmbH & Co. KG ist Markenpartner von Shell
Die Qualität der gelieferten Kraftstoffe, Schmierstoffe und Heizöle hat für das Team aus Wuppertal oberste Priorität. Genau deshalb sind sie Markenpartner von Shell, weil diese in die stetige Verbesserung der Produkte und die mögliche Schonung der Umwelt durch eine gezielte Senkung der Verbrauchswerte investieren. Beim Heizöl führt deshalb das schwefelarme Premium Shell Heizöl Eco die Produktpalette an. Es gilt zutreffend als sehr sicher. Langzeittests haben bewiesen, dass damit der Wartungsaufwand bei den Heizungssystemen verringert und die Lebensdauer der Systeme im Vergleich zu Standard-Heizöl verlängert werden kann. Das wurde sogar durch ein Zertifikat vom TÜV Nord bestätigt.
Was bietet die Ernst Buscher GmbH & Co. KG bei der Strom- und Gasversorgung?
Die Stromversorgung über die Ernst Buscher GmbH & Co. KG gibt es bereits seit dem Jahr 2012. Die hier mitzunehmenden Vorteile der Kunden bestehen vor allem in den Preisgarantien sowie dem rund um einen Anbieterwechsel angebotenen Service. Beide Pluspunkte werden auch bei den Angeboten zur Versorgung mit Erdgas wirksam, die ebenfalls 2012 ins Angebot aufgenommen wurde. Als Versorger können die Wuppertaler in der Region zwischen Wupper, Rhein und Ruhr in Anspruch genommen werden.

Wir sind ein inhabergeführtes Familienunternehmen mit Sitz in Wuppertal. Bereits in dritter Generation versorgen wir unsere Kunden zuverlässig und termingerecht mit Energierohstoffen. Wie liefern Heizöl, Erdgas, Strom sowie Kraft- und Schmierstoffe.

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Über 44 Millionen Euro in die Region investiert

gasuf treibt Erdgasnetzausbau in Unterfranken aktiv voran / Wichtiges Projekt im Landkreis Bad Kissingen vor Abschluss

Über 44 Millionen Euro in die Region investiert
Horizontalpressung bei Verstärkung der Verbindungsleitung Elfershausen–Langendorf. (Bildquelle: Gasversorgung Unterfranken GmbH)

Die Gasversorgung Unterfranken GmbH (gasuf) investiert aktiv in den Ausbau und die Versorgungssicherheit der eigenen Erdgasnetze in Unterfranken. Eine aufwendige Leitungsverstärkung wird derzeit im Markt Elfershausen abgeschlossen. Für die Zukunft sind weitere Infrastrukturprojekte in Planung, zumal Erdgas nach wie vor auf Platz eins der beliebtesten Heizenergien in Deutschland rangiert – und in der Region gefragt ist.

Aktuell wird die Verstärkung der Verbindungsleitung Elfershausen-Langendorf zum Abschluss gebracht. „Mit dieser Baumaßnahme tragen wir dem erhöhten Erdgasbedarf im nördlichen Teil unseres Versorgungsgebietes Rechnung“, erklärt Thomas Merker, Geschäftsführer der gasuf. Er verweist darauf, dass das aktuelle Projekt durchaus anspruchsvoll sei, da unter anderem eine Erdgasleitung mittels Bohr-Spülverfahren unter der fränkischen Saale verlegt wurde. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich alleine hier auf 430.000 Euro.
„Eine gut ausgebaute Erdgasinfrastruktur trägt zur Lebensqualität bei und ist auch für Unternehmen ein wichtiger Standortfaktor“, sagt Merker. „Als Unternehmen, das Wert auf seinen regionalen Bezug legt, ist es für uns deshalb selbstverständlich, das Erdgasnetz weiter auszubauen und gleichzeitig den hohen Standard an Versorgungssicherheit im bestehenden Netz der gasuf zu erhalten.“

Drei Gemeinden neu mit Erdgas erschlossen

Insgesamt hat die gasuf seit 2011 über 44 Millionen Euro für den Netzausbau im eigenen Versorgungsgebiet aufgewendet, das aktuell 72 Städte und Gemeinden in Unterfranken umfasst. Zählt man die für 2016 laufenden und geplanten Bauvorhaben mit hinzu, hat das Unternehmen in den letzten sechs Jahren das Erdgasnetz um rund 170 Kilometer ausgebaut, bestehende Leitungen verstärkt und rund 3.900 neue Gasanschlüsse geschaffen. Die Gemeinden Sulzheim, Frankenwinheim und Krautheim wurden im Zuge dessen sogar ganz neu an das Erdgasnetz angeschlossen.
Zudem ersetzte die gasuf in den letzten sechs Jahren mehrere Gasübergabestationen, um der erhöhten Nachfrage gerecht zu werden, so zum Beispiel in Wörth am Main, Großwallstadt oder Gerolzhofen. Bis Ende des Jahres werden die Gasstationen in Werneck, Niedernberg und in Zeil folgen.
gasuf-Geschäftsführer Thomas Merker sieht für den Energieträger Erdgas auch im Zuge der Energiewende gute Perspektiven, da Erdgas im Vollkostenvergleich gängiger Heizsysteme nach wie vor gut abschneidet, der umweltschonendste fossile Energieträger ist und sich auch regenerativ erzeugen lässt. Nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. kommt Erdgas in rund der Hälfte aller deutschen Haushalte zum Einsatz und rangiert damit deutlich vor Heizöl, Fernwärme oder Wärmepumpen. Das gilt für Bestandsbauten ebenso wie für Neubauten.

1964 gegründet, liefert die Gasversorgung Unterfranken GmbH (gasuf) mit Hauptsitz in Würzburg heute Erdgas an knapp 30.000 Privat- und Industriekunden. Diese werden jährlich mit etwa 1,3 Milliarden kWh Gas versorgt. Neben dem Gasvertrieb ist gasuf auch im Bereich Wärme mit Wärmeversorgungskonzepten und dem Ausbau von regenerativen Wärmenetzen tätig und betreibt zwei Erdgastankstellen im Versorgungsgebiet.

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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr: Brexit gefährdet weltweite Klimaschutzziele

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr: Brexit gefährdet weltweite Klimaschutzziele
Gerfried Bohlen sieht massive negative Auswirkungen des Brexit auf das weltweite Klimaschutzabkommen (Bildquelle: Vanessa Leißring)

Sowohl der Klimawandel als auch der Brexit bewegen zurzeit die Gemüter. Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der bundesweit agierenden Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR), sieht massive negative Auswirkungen des Brexit auf das weltweite Klimaschutzabkommen. So sei das Ziel mehr als gefährdet, den globalen CO2-Ausstoß wie geplant auf Null zurückzufahren.

„Geplant war, alle britischen Kohlekraftwerke bis 2025 stillzulegen. Dieses Vorhaben ist jetzt Makulatur, denn das Land kann den Energiebedarf durch Primärenergiequellen nicht decken“, erklärt Bohlen. Obwohl Großbritannien innerhalb der Europäischen Union nach den Niederlanden der zweitgrößte Produzent von Erdgas ist, lag die Importquote im Jahr 2011 bereits bei rund 44 Prozent. „Auch auf globaler Ebene steigt der Bedarf stetig an. Damit verbunden ist eine Importabhängigkeit in Europa.“ Durch den Kursabfall der Währung von aktuell rund zehn Prozent sei ein Agieren Großbritanniens an den Europäischen Handelsmärkten erschwert.

„Als erschreckende Maßnahme muss das Land aufgrund fehlender finanzieller Möglichkeiten die Laufzeit seiner Kohlekraftwerke bis zum Nimmerleinstag verlängern, obwohl moderne Gaskraftwerke im Vergleich mehr als 50 Prozent CO2 einsparen. Ich befürchte zudem, dass mittelbar die Investitionsmöglichkeiten nicht ausreichen, um Kraftwerke umzurüsten oder neu zu bauen“, so Bohlen.

Neben Kohlekraftwerken setzt das Königreich verstärkt auf Kernreaktoren. Subventionen für erneuerbare Energien werden hingegen gekürzt. Besonders Solaranlagen und Windparks an Land seien von den Maßnahmen der Regierung betroffen. Ein auffälliger Trend bestehe jedoch darin, dass erneuerbare Energien immer stärker in den Fokus institutioneller Investoren rücken, da die Renditen auf klassische Anlagen wie Staatsanleihen immer weiter sinken.

„Statt aus dieser Konstellation ein zukunftsfähiges Marktdesign zu schaffen, werden Investoren nach dem Brexit sehr zurückhaltend den Energiemarkt in Großbritannien analysieren und ihre monetären Engagements auf Eis legen“, bemängelt der Dinslakener Energieexperte. „Das Ziel, die Kohlenstoffdioxide weltweit zwischen 2045 und 2060 auf Null zurückzufahren, ist so nicht realisierbar.“ Allein das britische Kohlekraftwerk „Drax Power Station“ verzeichne einen jährlichen CO2-Ausstoß von 20,3 Millionen Tonnen. „Die Lösung kann nur sein, dass Menschen, die an einer lebensfähigen Zukunft interessiert sind, zueinanderfinden und als Regulativ zukunftsweisend mitwirken.“

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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AspenTech veröffentlicht Version 9 der aspenONE® Software

Neuestes Software Release ermöglicht intelligente Einblicke sowie Optimierung der Asset Performance

AspenTech veröffentlicht Version 9 der aspenONE® Software

München, 25. Mai 2016 – Aspen Technology , Inc. (NASDAQ: AZPN), führender Anbieter für Software und Services für die Prozessindustrie, kündigt die sofortige Verfügbarkeit von Version 9 der aspenONE® Engineering und aspenONE® Manufacturing and Supply Chain Software an. Das neue Release bietet integrierte und optimierte Workflows und unterstützt Unternehmen in der Öl-, Gas- und Chemieindustrie, im Anlagenbau sowie in anderen Branchen der Prozessindustrie dabei, Kosten in Millionenhöhe einzusparen.

Die Neuerungen des aspenONE V9 Release ermöglichen es, die Anlagenperformance weiter zu maximieren: Anwender können einfach und sicher Prozesse entwickeln und Fehler beheben. Zudem lässt sich durch bessere Einblicke in verfahrensbedingte Einschränkungen die Betriebssicherheit verbessern. Neue Nutzer profitieren von einem schnellen Einstieg, zudem gewinnt die Prozesssicherheit über den kompletten Lebenszyklus der Anlage hinweg an Einheitlichkeit und Kontinuität. Damit bietet das neue AspenTech-Release Herstellern eine ganzheitliche Basis zur Optimierung ihrer Betriebsabläufe. Zu den Vorteilen zählen:

Verbesserte Analysemöglichkeiten
Einblicke in Schlüsselprozesse erlauben es Unternehmen, Probleme schneller, besser und kosteneffizienter zu lösen.
– Die optimale Nutzung von Destillationskolonnen ist für Unternehmen eine Herausforderung, wobei Produktionsausfälle, Qualitätseinbußen sowie steigende Betriebskosten (OPEX) die Folge sind. Mit der neuen Column-Analyse-Technologie in Aspen HYSYS® und Aspen Plus® können Konstrukteure die hydraulische Leistung leichter analysieren und Betriebsparameter überprüfen. So lässt sich der Energieverbrauch um bis zu 20% reduzieren, Einbußen hinsichtlich Produktqualität und Durchsatzleistung können vermieden werden.
– Kommt es zu einem Notfall, sind Unternehmen für die Sicherheit ihrer Mitarbeiter genauso verantwortlich wie für die Sicherheit der gesamten Anlage. In über 400 Projekten vertrauen sie dabei auf die BLOWDOWN™ Technology, welche nun in Aspen HYSYS integriert ist. Damit sparen sie beträchtliche Investitionsausgaben (CAPEX) für Öl-, Gas- und LNG-Projekte.

Bessere, modellgestützte Entscheidungshilfen
Einheitliche und genaue Modelle ermöglichen es, Prozesse zu optimieren und so Margen zu erhöhen, während sie gleichzeitig die Investitions- und Betriebskosten reduzieren.
– Das neue aspenONE Refinery Planning Model-Update ermöglicht Verfahrenstechnikern eine verbesserte Integration und optimierte Arbeitsabläufe. Sie können Planungsmodelle aktualisieren und den Gewinn auf Basis einer einfachen und genauen Nutzenanalyse über die gesamte Raffinerie hinweg steigern – pro Standort um bis zu 10% bzw. bis zu 20 Millionen US-Dollar im Jahr.
– Mit Sulsim™ Sulfur Recovery in Aspen HYSYS erfüllen Unternehmen Umweltschutzbestimmungen, reduzieren Kosten und kommen je nach Betriebs- und Zufuhrbedingungen den jeweiligen Produktspezifikationen nach. Gleichzeitig lassen sich Engpässe in Gasanlagen beseitigen.
– Dank Neuerungen bei der kundenspezifischen Modellierung können Konstrukteure benutzerdefinierte Modell einfacher in Aspen Plus integrieren. Hersteller von Spezialchemikalien können Schlüsselprozesse schneller planen und so die Time-to-Market verkürzen.
– In Zusammenarbeit mit Schlumberger bietet AspenTech eine neue Verknüpfung zwischen OLGA-Software und Aspen HYSYS an, und ermöglicht so eine Modellplanung über die komplette Anlage. Die Betreiber können die Produktionsleistung maximieren, ohne die Sicherheit im Upstream-Bereich zu gefährden. Neue Lösungen zur Partitionierung von Quecksilber in Aspen HYSYS erkennen und reduzieren zudem gefährliche Schadstoffe. Das erhöht die Sicherheit der Anlage und senkt Instandhaltungskosten.

Optimierte APC-Anwendungsworkflows mit intuitiver, auf einer Multifunktionsleiste basierenden Benutzeroberfläche
Zu den Neuerungen der Version 9 von aspenONE Manufacturing and Supply Chain zählt auch der neue Aspen DMC3 Builder. Mit ihm können sämtliche AspenTech APC-Controller von Anfang bis Ende über ein einfach zu bedienendes Tool erstellt und bereitgestellt werden. Für Unternehmen bedeutet dies einen Effizienzgewinn von bis zu 30%. Dank des Workflow-orientierten Modells lassen sich die Controller nicht nur schneller, sondern auch einfacher entwickeln: Prozess-Know-how bleibt erhalten und die Effizienz von APC-Projekten steigt.

Erweiterte Planungstools
Durch das Auswerten und Optimieren von Abläufen innerhalb der Supply Chain können Unternehmen der weltweiten Nachfrage nach Treibstoffen nachkommen, Kosten senken und Gewinnmargen maximieren. Der neue Map Monitor in Aspen Fleet Optimizer (AFO) bietet eine verbesserte Visualisierung des Planungsprogramms. So werden über eine interaktive, web-basierte Mapping-Anwendung Echtzeitdaten zur Verfügung gestellt, die eine optimale Brennstoffverteilung sicherstellen.

Die Version 9 der aspenONE® Engineering und aspenONE® Manufacturing and Supply Chain Software ist ab sofort verfügbar . Kunden mit einem aspenONE Lizenzmodell erhalten das Upgrade kostenlos. Weitere Informationen finden sich unter http://www.aspentech.com/V9-Release .

Zitate
Josh Fredberg, Senior Vice President, Products & Marketing, AspenTech
„Mit dem aspenONE V9 Software Release macht AspenTech den nächsten Schritt, um die Prozessfertigung mit innovativen Technologien über den ganzen Lebenszyklus hinweg noch effizienter zu machen. Die neueste Version unseres integrierten aspenONE Softwaresystems ermöglicht nachhaltige „Operational Excellence“ sowie höchste Profitabilität.“

Benito Caamao Nieves, Technologist, Repsol Technology Center
„Repsol hat die Acid-Gas-Cleaning- und Column-Analyse-Technologie von Aspen HYSYS genutzt, um Vorgaben bei der Prozessgasverarbeitung zu optimieren und Kosten zu senken. Gleichzeitig konnten wir untersuchen, wie sich Prozessveränderungen auf die Hydraulik der Kolonnen auswirken. Die neueste Version von aspenONE Engineering enthält Hydraulik-Plots, die wir in unsere Amine-Reports aufnehmen und dort als Best Practice in Sachen Kolonnen-Monitoring und -Performance anführen werden.“

Harendra Singh, Engineering Manager, NPCC
„Die neue BLOWDOWN-Technologie in Aspen HYSYS bietet eine ganzheitliche Lösung für Blow-Down-Systeme und bei der Analyse von Mindesttemperaturen. Dabei wird die branchenweit anerkannte Imperial College-Korrelation als Benchmark zur Kalkulation der Mindesttemperaturen von Metall herangezogen. Zu den vielen neuen Features gehört eine genaue Modellierung der Systemgeometrie sowie ein benutzerfreundlicher Workflow. Für unsere Konstrukteure bedeutet das insgesamt eine deutliche Effizienzsteigerung.“

AspenTech ist ein führender Hersteller von Software zur Optimierung von Produktionsprozessen in der Prozessindustrie – dies schließt die Energie-, Chemie- und Pharmaindustrie, den Anlagenbau sowie weitere Branchen mit ein, deren Produkte durch chemische Verfahren hergestellt werden. Mit den ganzheitlichen Lösungen von aspenONE können Unternehmen bestmögliche Verfahren zur Optimierung ihrer Engineering-, Produktions- und Supply-Chain-Abläufe umsetzen. Dadurch sind Kunden von AspenTech besser imstande, ihre Kapazitäten zu erhöhen, die Steigerung ihrer Margen zu verbessern, Kosten zu reduzieren und energieeffizienter zu arbeiten. Weltweit führende Unternehmen verlassen sich auf AspenTech, um ihre ambitionierten operativen Ziele zu erreichen.
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Bester Gasanbieter bundesweit ist Knauber Erdgas

Studie zeigt Knauber wiederholt an der Spitze der deutschen Gasanbieter.

Die Unterschiede zwischen 37 getesteten Gasanbietern sind groß – sowohl im Preis, als auch im Service. Zu diesem Ergebnis kommt die diesjährige Gasanbieter-Studie der „Deutsche Institut für Service-Qualität GmbH & Co. KG“ (DISQ). Im Auftrag von n-tv führte das Forschungsinstitut die unabhängige Studie durch und verglich überregionale und regionale Gasversorger miteinander. Als Testsieger im Gesamtergebnis und in den Kategorien Service, Konditionen und Ökogasanbieter ging klar das mittelständische Unternehmen Knauber Erdgas aus Bonn hervor.

Das DISQ schreibt in der Begründung der Auswahl:

„Testsieger ist Knauber Erdgas (Qualitätsurteil „sehr gut“). Das Unternehmen setzt sich sowohl beim Service als auch bei den Konditionen an die Spitze. Bei Telefon- und E-Mail-Anfragen profiliert sich der Anbieter mit kurzen Wartezeiten sowie der Kompetenz und Freundlichkeit der Mitarbeiter. Zudem sind die Preise im Schnitt am günstigsten – bei einem Wechsel vom Grundversorger zu Knauber Erdgas können Kunden im Mittel 29 Prozent sparen.“ (Deutsches Institut für Service-Qualität im Auftrag von n-tv, Pressemitteilung vom 4. Mai 2016).

Vorausgegangen waren dem Testurteil 1.132 Servicekontakte, für die das DISQ verdeckt Telefon- und E-Mail-Tests bei 37 Gasanbietern durchführte. Zudem wurden die Internetauftritte der Anbieter auf Informationswert und Bedienungsfreundlichkeit geprüft sowie eine Stichtagsanalyse von Preisen und Vertragsbedingungen für Gas und Ökogas durchgeführt. Ziel der Studie im Auftrag von n-tv ist es laut DISQ, Verbrauchern mit den Testergebnissen wichtige Anhaltspunkte für die Kaufentscheidung an die Hand zu geben.

Moritz Kroymann, Vertriebsleiter Privatkunden bei Knauber Erdgas, ist vom erneuten Sieg begeistert: „Dass wir wie im Vorjahr Gesamtsieger geworden sind, freut uns sehr. Im Vergleich zum Vorjahr konnten wir uns durch einen weiteren Sieg in den Einzelkategorien sogar noch weiter steigern. Die DISQ-Studie beweist, dass wir mit der starken Kundenorientierung den richtigen Weg eingeschlagen haben. Der Sieg ist für unser Team eine tolle Bestätigung und zugleich Ansporn uns weiter mit den Großen der Branche zu messen.“

Mehr Infos zu Knauber Erdgas: www.knauber-erdgas.de

Mehr Infos zur Gas-Anbieter-Studie:

Deutsches Institut für Servicequalität: http://disq.de/2016/20160504-Gasanbieter.html

n-tv: Auftraggeber der Gasanbieterstudie: http://www.n-tv.de/ratgeber/tests/Gasanbieter-im-Test-article17340051.html

Knauber Erdgas ist ein junger Geschäftszweig der Unternehmensgruppe Knauber und vertreibt Erdgas, sowie klimaneutrales Erdgas an Privat- und Gewerbekunden.
Das seit 1880 familiengeführte Handelshaus Knauber bietet ein umfangreiches Energie-Portfolio sowie Energie-Dienstleistungen an und betreibt darüber hinaus sieben Freizeitmärkte für die Wohnraum- und Gartengestaltung.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Erdgas ist klimaschonende Zukunftstechnologie

Für den Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern ist der Energieträger unverzichtbar für die Energieversorgung

Erdgas werde auf Jahrzehnte hinaus unverzichtbar sein – sowohl für eine sichere als auch für eine klimaschonende Energieversorgung. Dieses Fazit stand am Ende eines Strategietreffens der Arbeitsgruppe „Stadtwerke pro Klima“, die sich im Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern vor allem um das Thema Klimaschutz kümmert. „Wir sind uns einig, dass der schadstoffarme Energieträger Erdgas sowohl bei der Raumwärme als auch im Verkehrsbereich noch an Bedeutung zunehmen wird“, so Stephan Pröschold, Sprecher des Initiativkreises, in dem sich rund 20 regionale Energieversorger zusammengeschlossen haben.

Für das Treffen, das kürzlich in der Frankenfarm in Himmelkron stattfand, hatte sich die Initiativkreis-Arbeitsgruppe mit Peter Meyer vom Zukunft ERDGAS e. V. einen ausgewiesenen Experten eingeladen. Die in Berlin ansässige Brancheninitiative informiert über die Potenziale, die der Energieträger Erdgas bietet, und ist Ansprechpartner für Verbraucher, Politik und Wirtschaft. In Himmelkron berichtete Meyer im Detail von den Aussichten für Erdgas, das seiner Einschätzung nach bis 2035 einen noch größeren Anteil an der Energieversorgung haben wird als heute und auch über 2050 hinaus eine wichtige Rolle spielen wird.

So prognostiziert Zukunft ERDGAS für Deutschland zwar einen moderaten Rückgang des Verbrauchs an Erdgas um acht Prozent von 773 Terrawattstunden im Jahr 2015 auf 712 im Jahr 2035. Da aber der Verbrauch aller Energieträger insgesamt zurückgehe, werde der Marktanteil von Erdgas voraussichtlich von heute 21 auf 27 Prozent steigen. Bei den Heizsystemen sagt Zukunft Erdgas einen Anstieg des Erdgas-Anteils von ca. 49 Prozent im Jahr 2014 auf ca. 67 Prozent im Jahr 2030 und 68 Prozent in 2050 voraus.

Aus Sicht des Umwelt- und Klimaschutzes sei das zu begrüßen, betont Meyer. Grund: Erdgas emittiert deutlich weniger CO2 als alle anderen fossilen Energieträger und auch erheblich weniger Schadstoffe. Ein Wechsel zu effizienten Erdgas-Anwendungen verringere den CO2-Ausstoß kostengünstiger als andere Strategien, so Meyer. „Mit keinem anderen fossilen Energieträger lässt sich mehr CO2 pro eingesetzten Euro sparen als mit Erdgas.“

Seine Stärken im Vergleich zu anderen Heizenergien hat Erdgas aber nicht nur bei der Ökologie, sondern auch beim Wirkungsgrad und damit der Wirtschaftlichkeit sowie beim Komfort. Letzterer hat damit zu tun, dass Erdgas durch die Leitung ins Haus kommt und nicht bevorratet werden muss, was den Tankraum erspart. Im Jahr 2015 erreichten denn auch gasgefeuerte Heizungsanlagen in Deutschland nach jahrelangem Anstieg einen Marktanteil von ca. 77 Prozent.

Erdgas und Solar oder Wärmepumpe
Besonders beliebt ist die Kombination Erdgasheizung und Solarwärmeanlage, bei der der vergleichsweise saubere Energieträger Erdgas vor allem Raumwärme erzeugt und das Brauchwasser mit Hilfe von Sonnenenergie erwärmt wird. Sowohl bei Bauherren als auch bei Sanierungen im Altbaubereich ist Erdgas gefragt. „Die Menschen lassen sich einfach von guten Argumenten überzeugen, etwa den niedrigen jährlichen Betriebskosten moderner Erdgas-Heiztechnologien“, erklärt dies Meyer.

Zu denen zählt auch die Gaswärmepumpe, welche die innovative Technologie der Wärmepumpe mit einem Erdgas-Brennwertgerät koppelt. Letzteres schaltet sich lediglich an besonders kalten Tagen im Winter zu, was die Heizkosten niedrig hält. Als weiteres System, das in Zukunft wichtig werden wird, nennt Meyer die erdgasbetriebene Brennstoffzelle. Mit dieser könne man zuhause auf hocheffiziente Weise Strom und Wärme produzieren.

Biomethan ins Erdgasnetz
Zusätzlicher Pluspunkt von Erdgas: Man kann ihm problemlos regenerativ erzeugtes Biomethan beimischen, das etwa aus organischen Abfällen gewonnen wird. Und künftig dürfte die Power-to-Gas-Technologie dazu beitragen, das Problem der Speicherung regenerativ erzeugter Energie zu lösen. Dabei wird überschüssiger Sonnen- oder Windstrom genutzt, um Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff zu spalten. Aus Letzerem gewinnt man durch Versetzung mit CO2 künstliches, klimaneutrales Erdgas. Das wiederum lässt sich ins Erdgasnetz einspeisen, das eine sehr große Aufnahmefähigkeit besitzt.

Und aus dem werden auch die Erdgastankstellen beliefert, die in Deutschland bereits ein dicht geknüpftes Netz bilden – neben der breit gefächerten Palette an Erdgas-Fahrzeugen die Basis, um Erdgas auch im Bereich der Mobilität voranzubringen. So sieht der Branchendialog des Bundesministeriums für Wirtschaft hier für die Zukunft einen Anteil von vier Prozent am Gesamtmarkt. Meyer: „Das unterstützen wir, denn Erdgasautos haben klar geringere CO2-Emissionen als Dieselfahrzeuge und Benziner sowie Vorteile beim Stickoxid- und Feinstaubausstoß.“

Blockheizkraftwerke lösen konventionelle Heizungen ab
Von Erdgas überzeugt sind nicht nur viele Autofahrer und Haushalte, sondern auch zahlreiche Unternehmen. So informierten sich in Himmelkron rund 20 Chefs und Mitarbeiter von Industriebetrieben und sozialen Einrichtungen mit größerem Wärmebedarf bei den Stadtwerken über Blockheizkraftwerke (BHKWs), die gleichzeitig Strom und Wärme erzeugen. „Unsere Kunden sind immer wieder überrascht, wie viel sich mit den hocheffizienten kleinen Heizkraftwerken einsparen lässt und wie schnell diese sich dadurch amortisieren“, sagt Gerd Dilsch, Geschäftsführer der Licht- und Kraftwerke Helmbrechts GmbH, die zum Initiativkreis gehört. Bei der Beratung vor Ort gehe es dann um die Details wie die Einbindung in das eigene Heizsystem.

Die stromerzeugenden Heizungen werden nach Einschätzung von Dilsch in den nächsten fünf bis zehn Jahren konventionelle Heizungen ablösen – im Privatbereich sowie auch in Gewerbe und Industrie. Darüber hinaus dürften auch BHKWs mit größeren Leistungen immer mehr an Bedeutung gewinnen. Es lohne sich, darüber nachzudenken, ob diese als Lieferanten von Regelenergie eine Rolle spielen könnten, meint Dilsch. „Erdgas würde dann über die Stromerzeugung der BHKWs zur Stabilisierung des Stromnetzes in Deutschland beitragen, einer der Herausforderungen bei der Energiewende.“ Für BHKW-Betreiber, beispielsweise Industriebetriebe und Stadtwerke, ließen sich damit zusätzliche Einnahmen erzielen.

Erdgas hilft beim Energiewende-Spagat
BHKWs im Besonderen und die vielen Möglichkeiten von Erdgas im Allgemeinen stehen heute schon bei allen Initiativkreis-Mitgliedern im Fokus. „Stadtwerke gehören zu den wichtigsten Akteuren beim Aufbau einer zukunftsfähigen Energieversorgung“, ist Initiativkreis-Sprecher Pröschold überzeugt. „Deshalb setzen wir stark auf Erdgas, weil es dabei hilft, den Spagat der Energiewende zu meistern.“ Der bestehe darin, die Versorgung zugleich zuverlässig, bezahlbar und nachhaltig zu gestalten. „Das alles ist bei Erdgas gegeben und es wird von den Menschen akzeptiert, was ebenfalls ein wichtiger Faktor ist.“

Ansprechpartnerin für die Presse: Fröhlich PR GmbH, Siynet Spangenberg, Tel. +49 (09 21) 7 59 35-53, E-Mail s.spangenberg@froehlich-pr.de

Dem Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gehören rund 20 lokale und regionale Energieversorger an. Der Zusammenschluss dient der Bündelung von Kompetenzen und Erfahrungen sowie der Koordination gemeinsamer Aktivitäten im Interesse der Kunden. Internet: www.initiativkreis-stadtwerke.de
Presseinformation des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern,
V.i.S.d.P.: Detlef Fischer, VBEW e. V., Akademiestraße 7, 80799 München

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