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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Über 44 Millionen Euro in die Region investiert

gasuf treibt Erdgasnetzausbau in Unterfranken aktiv voran / Wichtiges Projekt im Landkreis Bad Kissingen vor Abschluss

Über 44 Millionen Euro in die Region investiert
Horizontalpressung bei Verstärkung der Verbindungsleitung Elfershausen–Langendorf. (Bildquelle: Gasversorgung Unterfranken GmbH)

Die Gasversorgung Unterfranken GmbH (gasuf) investiert aktiv in den Ausbau und die Versorgungssicherheit der eigenen Erdgasnetze in Unterfranken. Eine aufwendige Leitungsverstärkung wird derzeit im Markt Elfershausen abgeschlossen. Für die Zukunft sind weitere Infrastrukturprojekte in Planung, zumal Erdgas nach wie vor auf Platz eins der beliebtesten Heizenergien in Deutschland rangiert – und in der Region gefragt ist.

Aktuell wird die Verstärkung der Verbindungsleitung Elfershausen-Langendorf zum Abschluss gebracht. „Mit dieser Baumaßnahme tragen wir dem erhöhten Erdgasbedarf im nördlichen Teil unseres Versorgungsgebietes Rechnung“, erklärt Thomas Merker, Geschäftsführer der gasuf. Er verweist darauf, dass das aktuelle Projekt durchaus anspruchsvoll sei, da unter anderem eine Erdgasleitung mittels Bohr-Spülverfahren unter der fränkischen Saale verlegt wurde. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich alleine hier auf 430.000 Euro.
„Eine gut ausgebaute Erdgasinfrastruktur trägt zur Lebensqualität bei und ist auch für Unternehmen ein wichtiger Standortfaktor“, sagt Merker. „Als Unternehmen, das Wert auf seinen regionalen Bezug legt, ist es für uns deshalb selbstverständlich, das Erdgasnetz weiter auszubauen und gleichzeitig den hohen Standard an Versorgungssicherheit im bestehenden Netz der gasuf zu erhalten.“

Drei Gemeinden neu mit Erdgas erschlossen

Insgesamt hat die gasuf seit 2011 über 44 Millionen Euro für den Netzausbau im eigenen Versorgungsgebiet aufgewendet, das aktuell 72 Städte und Gemeinden in Unterfranken umfasst. Zählt man die für 2016 laufenden und geplanten Bauvorhaben mit hinzu, hat das Unternehmen in den letzten sechs Jahren das Erdgasnetz um rund 170 Kilometer ausgebaut, bestehende Leitungen verstärkt und rund 3.900 neue Gasanschlüsse geschaffen. Die Gemeinden Sulzheim, Frankenwinheim und Krautheim wurden im Zuge dessen sogar ganz neu an das Erdgasnetz angeschlossen.
Zudem ersetzte die gasuf in den letzten sechs Jahren mehrere Gasübergabestationen, um der erhöhten Nachfrage gerecht zu werden, so zum Beispiel in Wörth am Main, Großwallstadt oder Gerolzhofen. Bis Ende des Jahres werden die Gasstationen in Werneck, Niedernberg und in Zeil folgen.
gasuf-Geschäftsführer Thomas Merker sieht für den Energieträger Erdgas auch im Zuge der Energiewende gute Perspektiven, da Erdgas im Vollkostenvergleich gängiger Heizsysteme nach wie vor gut abschneidet, der umweltschonendste fossile Energieträger ist und sich auch regenerativ erzeugen lässt. Nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. kommt Erdgas in rund der Hälfte aller deutschen Haushalte zum Einsatz und rangiert damit deutlich vor Heizöl, Fernwärme oder Wärmepumpen. Das gilt für Bestandsbauten ebenso wie für Neubauten.

1964 gegründet, liefert die Gasversorgung Unterfranken GmbH (gasuf) mit Hauptsitz in Würzburg heute Erdgas an knapp 30.000 Privat- und Industriekunden. Diese werden jährlich mit etwa 1,3 Milliarden kWh Gas versorgt. Neben dem Gasvertrieb ist gasuf auch im Bereich Wärme mit Wärmeversorgungskonzepten und dem Ausbau von regenerativen Wärmenetzen tätig und betreibt zwei Erdgastankstellen im Versorgungsgebiet.

Kontakt
Gasversorgung Unterfranken GmbH (gasuf)
Klaus Landwehr
Nürnberger Straße 125
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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr: Brexit gefährdet weltweite Klimaschutzziele

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr: Brexit gefährdet weltweite Klimaschutzziele
Gerfried Bohlen sieht massive negative Auswirkungen des Brexit auf das weltweite Klimaschutzabkommen (Bildquelle: Vanessa Leißring)

Sowohl der Klimawandel als auch der Brexit bewegen zurzeit die Gemüter. Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der bundesweit agierenden Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR), sieht massive negative Auswirkungen des Brexit auf das weltweite Klimaschutzabkommen. So sei das Ziel mehr als gefährdet, den globalen CO2-Ausstoß wie geplant auf Null zurückzufahren.

„Geplant war, alle britischen Kohlekraftwerke bis 2025 stillzulegen. Dieses Vorhaben ist jetzt Makulatur, denn das Land kann den Energiebedarf durch Primärenergiequellen nicht decken“, erklärt Bohlen. Obwohl Großbritannien innerhalb der Europäischen Union nach den Niederlanden der zweitgrößte Produzent von Erdgas ist, lag die Importquote im Jahr 2011 bereits bei rund 44 Prozent. „Auch auf globaler Ebene steigt der Bedarf stetig an. Damit verbunden ist eine Importabhängigkeit in Europa.“ Durch den Kursabfall der Währung von aktuell rund zehn Prozent sei ein Agieren Großbritanniens an den Europäischen Handelsmärkten erschwert.

„Als erschreckende Maßnahme muss das Land aufgrund fehlender finanzieller Möglichkeiten die Laufzeit seiner Kohlekraftwerke bis zum Nimmerleinstag verlängern, obwohl moderne Gaskraftwerke im Vergleich mehr als 50 Prozent CO2 einsparen. Ich befürchte zudem, dass mittelbar die Investitionsmöglichkeiten nicht ausreichen, um Kraftwerke umzurüsten oder neu zu bauen“, so Bohlen.

Neben Kohlekraftwerken setzt das Königreich verstärkt auf Kernreaktoren. Subventionen für erneuerbare Energien werden hingegen gekürzt. Besonders Solaranlagen und Windparks an Land seien von den Maßnahmen der Regierung betroffen. Ein auffälliger Trend bestehe jedoch darin, dass erneuerbare Energien immer stärker in den Fokus institutioneller Investoren rücken, da die Renditen auf klassische Anlagen wie Staatsanleihen immer weiter sinken.

„Statt aus dieser Konstellation ein zukunftsfähiges Marktdesign zu schaffen, werden Investoren nach dem Brexit sehr zurückhaltend den Energiemarkt in Großbritannien analysieren und ihre monetären Engagements auf Eis legen“, bemängelt der Dinslakener Energieexperte. „Das Ziel, die Kohlenstoffdioxide weltweit zwischen 2045 und 2060 auf Null zurückzufahren, ist so nicht realisierbar.“ Allein das britische Kohlekraftwerk „Drax Power Station“ verzeichne einen jährlichen CO2-Ausstoß von 20,3 Millionen Tonnen. „Die Lösung kann nur sein, dass Menschen, die an einer lebensfähigen Zukunft interessiert sind, zueinanderfinden und als Regulativ zukunftsweisend mitwirken.“

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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AspenTech veröffentlicht Version 9 der aspenONE® Software

Neuestes Software Release ermöglicht intelligente Einblicke sowie Optimierung der Asset Performance

AspenTech veröffentlicht Version 9 der aspenONE® Software

München, 25. Mai 2016 – Aspen Technology , Inc. (NASDAQ: AZPN), führender Anbieter für Software und Services für die Prozessindustrie, kündigt die sofortige Verfügbarkeit von Version 9 der aspenONE® Engineering und aspenONE® Manufacturing and Supply Chain Software an. Das neue Release bietet integrierte und optimierte Workflows und unterstützt Unternehmen in der Öl-, Gas- und Chemieindustrie, im Anlagenbau sowie in anderen Branchen der Prozessindustrie dabei, Kosten in Millionenhöhe einzusparen.

Die Neuerungen des aspenONE V9 Release ermöglichen es, die Anlagenperformance weiter zu maximieren: Anwender können einfach und sicher Prozesse entwickeln und Fehler beheben. Zudem lässt sich durch bessere Einblicke in verfahrensbedingte Einschränkungen die Betriebssicherheit verbessern. Neue Nutzer profitieren von einem schnellen Einstieg, zudem gewinnt die Prozesssicherheit über den kompletten Lebenszyklus der Anlage hinweg an Einheitlichkeit und Kontinuität. Damit bietet das neue AspenTech-Release Herstellern eine ganzheitliche Basis zur Optimierung ihrer Betriebsabläufe. Zu den Vorteilen zählen:

Verbesserte Analysemöglichkeiten
Einblicke in Schlüsselprozesse erlauben es Unternehmen, Probleme schneller, besser und kosteneffizienter zu lösen.
– Die optimale Nutzung von Destillationskolonnen ist für Unternehmen eine Herausforderung, wobei Produktionsausfälle, Qualitätseinbußen sowie steigende Betriebskosten (OPEX) die Folge sind. Mit der neuen Column-Analyse-Technologie in Aspen HYSYS® und Aspen Plus® können Konstrukteure die hydraulische Leistung leichter analysieren und Betriebsparameter überprüfen. So lässt sich der Energieverbrauch um bis zu 20% reduzieren, Einbußen hinsichtlich Produktqualität und Durchsatzleistung können vermieden werden.
– Kommt es zu einem Notfall, sind Unternehmen für die Sicherheit ihrer Mitarbeiter genauso verantwortlich wie für die Sicherheit der gesamten Anlage. In über 400 Projekten vertrauen sie dabei auf die BLOWDOWN™ Technology, welche nun in Aspen HYSYS integriert ist. Damit sparen sie beträchtliche Investitionsausgaben (CAPEX) für Öl-, Gas- und LNG-Projekte.

Bessere, modellgestützte Entscheidungshilfen
Einheitliche und genaue Modelle ermöglichen es, Prozesse zu optimieren und so Margen zu erhöhen, während sie gleichzeitig die Investitions- und Betriebskosten reduzieren.
– Das neue aspenONE Refinery Planning Model-Update ermöglicht Verfahrenstechnikern eine verbesserte Integration und optimierte Arbeitsabläufe. Sie können Planungsmodelle aktualisieren und den Gewinn auf Basis einer einfachen und genauen Nutzenanalyse über die gesamte Raffinerie hinweg steigern – pro Standort um bis zu 10% bzw. bis zu 20 Millionen US-Dollar im Jahr.
– Mit Sulsim™ Sulfur Recovery in Aspen HYSYS erfüllen Unternehmen Umweltschutzbestimmungen, reduzieren Kosten und kommen je nach Betriebs- und Zufuhrbedingungen den jeweiligen Produktspezifikationen nach. Gleichzeitig lassen sich Engpässe in Gasanlagen beseitigen.
– Dank Neuerungen bei der kundenspezifischen Modellierung können Konstrukteure benutzerdefinierte Modell einfacher in Aspen Plus integrieren. Hersteller von Spezialchemikalien können Schlüsselprozesse schneller planen und so die Time-to-Market verkürzen.
– In Zusammenarbeit mit Schlumberger bietet AspenTech eine neue Verknüpfung zwischen OLGA-Software und Aspen HYSYS an, und ermöglicht so eine Modellplanung über die komplette Anlage. Die Betreiber können die Produktionsleistung maximieren, ohne die Sicherheit im Upstream-Bereich zu gefährden. Neue Lösungen zur Partitionierung von Quecksilber in Aspen HYSYS erkennen und reduzieren zudem gefährliche Schadstoffe. Das erhöht die Sicherheit der Anlage und senkt Instandhaltungskosten.

Optimierte APC-Anwendungsworkflows mit intuitiver, auf einer Multifunktionsleiste basierenden Benutzeroberfläche
Zu den Neuerungen der Version 9 von aspenONE Manufacturing and Supply Chain zählt auch der neue Aspen DMC3 Builder. Mit ihm können sämtliche AspenTech APC-Controller von Anfang bis Ende über ein einfach zu bedienendes Tool erstellt und bereitgestellt werden. Für Unternehmen bedeutet dies einen Effizienzgewinn von bis zu 30%. Dank des Workflow-orientierten Modells lassen sich die Controller nicht nur schneller, sondern auch einfacher entwickeln: Prozess-Know-how bleibt erhalten und die Effizienz von APC-Projekten steigt.

Erweiterte Planungstools
Durch das Auswerten und Optimieren von Abläufen innerhalb der Supply Chain können Unternehmen der weltweiten Nachfrage nach Treibstoffen nachkommen, Kosten senken und Gewinnmargen maximieren. Der neue Map Monitor in Aspen Fleet Optimizer (AFO) bietet eine verbesserte Visualisierung des Planungsprogramms. So werden über eine interaktive, web-basierte Mapping-Anwendung Echtzeitdaten zur Verfügung gestellt, die eine optimale Brennstoffverteilung sicherstellen.

Die Version 9 der aspenONE® Engineering und aspenONE® Manufacturing and Supply Chain Software ist ab sofort verfügbar . Kunden mit einem aspenONE Lizenzmodell erhalten das Upgrade kostenlos. Weitere Informationen finden sich unter http://www.aspentech.com/V9-Release .

Zitate
Josh Fredberg, Senior Vice President, Products & Marketing, AspenTech
„Mit dem aspenONE V9 Software Release macht AspenTech den nächsten Schritt, um die Prozessfertigung mit innovativen Technologien über den ganzen Lebenszyklus hinweg noch effizienter zu machen. Die neueste Version unseres integrierten aspenONE Softwaresystems ermöglicht nachhaltige „Operational Excellence“ sowie höchste Profitabilität.“

Benito Caamao Nieves, Technologist, Repsol Technology Center
„Repsol hat die Acid-Gas-Cleaning- und Column-Analyse-Technologie von Aspen HYSYS genutzt, um Vorgaben bei der Prozessgasverarbeitung zu optimieren und Kosten zu senken. Gleichzeitig konnten wir untersuchen, wie sich Prozessveränderungen auf die Hydraulik der Kolonnen auswirken. Die neueste Version von aspenONE Engineering enthält Hydraulik-Plots, die wir in unsere Amine-Reports aufnehmen und dort als Best Practice in Sachen Kolonnen-Monitoring und -Performance anführen werden.“

Harendra Singh, Engineering Manager, NPCC
„Die neue BLOWDOWN-Technologie in Aspen HYSYS bietet eine ganzheitliche Lösung für Blow-Down-Systeme und bei der Analyse von Mindesttemperaturen. Dabei wird die branchenweit anerkannte Imperial College-Korrelation als Benchmark zur Kalkulation der Mindesttemperaturen von Metall herangezogen. Zu den vielen neuen Features gehört eine genaue Modellierung der Systemgeometrie sowie ein benutzerfreundlicher Workflow. Für unsere Konstrukteure bedeutet das insgesamt eine deutliche Effizienzsteigerung.“

AspenTech ist ein führender Hersteller von Software zur Optimierung von Produktionsprozessen in der Prozessindustrie – dies schließt die Energie-, Chemie- und Pharmaindustrie, den Anlagenbau sowie weitere Branchen mit ein, deren Produkte durch chemische Verfahren hergestellt werden. Mit den ganzheitlichen Lösungen von aspenONE können Unternehmen bestmögliche Verfahren zur Optimierung ihrer Engineering-, Produktions- und Supply-Chain-Abläufe umsetzen. Dadurch sind Kunden von AspenTech besser imstande, ihre Kapazitäten zu erhöhen, die Steigerung ihrer Margen zu verbessern, Kosten zu reduzieren und energieeffizienter zu arbeiten. Weltweit führende Unternehmen verlassen sich auf AspenTech, um ihre ambitionierten operativen Ziele zu erreichen.
Mehr Informationen dazu erhalten Sie unter http://www.aspentech.com.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Bester Gasanbieter bundesweit ist Knauber Erdgas

Studie zeigt Knauber wiederholt an der Spitze der deutschen Gasanbieter.

Die Unterschiede zwischen 37 getesteten Gasanbietern sind groß – sowohl im Preis, als auch im Service. Zu diesem Ergebnis kommt die diesjährige Gasanbieter-Studie der „Deutsche Institut für Service-Qualität GmbH & Co. KG“ (DISQ). Im Auftrag von n-tv führte das Forschungsinstitut die unabhängige Studie durch und verglich überregionale und regionale Gasversorger miteinander. Als Testsieger im Gesamtergebnis und in den Kategorien Service, Konditionen und Ökogasanbieter ging klar das mittelständische Unternehmen Knauber Erdgas aus Bonn hervor.

Das DISQ schreibt in der Begründung der Auswahl:

„Testsieger ist Knauber Erdgas (Qualitätsurteil „sehr gut“). Das Unternehmen setzt sich sowohl beim Service als auch bei den Konditionen an die Spitze. Bei Telefon- und E-Mail-Anfragen profiliert sich der Anbieter mit kurzen Wartezeiten sowie der Kompetenz und Freundlichkeit der Mitarbeiter. Zudem sind die Preise im Schnitt am günstigsten – bei einem Wechsel vom Grundversorger zu Knauber Erdgas können Kunden im Mittel 29 Prozent sparen.“ (Deutsches Institut für Service-Qualität im Auftrag von n-tv, Pressemitteilung vom 4. Mai 2016).

Vorausgegangen waren dem Testurteil 1.132 Servicekontakte, für die das DISQ verdeckt Telefon- und E-Mail-Tests bei 37 Gasanbietern durchführte. Zudem wurden die Internetauftritte der Anbieter auf Informationswert und Bedienungsfreundlichkeit geprüft sowie eine Stichtagsanalyse von Preisen und Vertragsbedingungen für Gas und Ökogas durchgeführt. Ziel der Studie im Auftrag von n-tv ist es laut DISQ, Verbrauchern mit den Testergebnissen wichtige Anhaltspunkte für die Kaufentscheidung an die Hand zu geben.

Moritz Kroymann, Vertriebsleiter Privatkunden bei Knauber Erdgas, ist vom erneuten Sieg begeistert: „Dass wir wie im Vorjahr Gesamtsieger geworden sind, freut uns sehr. Im Vergleich zum Vorjahr konnten wir uns durch einen weiteren Sieg in den Einzelkategorien sogar noch weiter steigern. Die DISQ-Studie beweist, dass wir mit der starken Kundenorientierung den richtigen Weg eingeschlagen haben. Der Sieg ist für unser Team eine tolle Bestätigung und zugleich Ansporn uns weiter mit den Großen der Branche zu messen.“

Mehr Infos zu Knauber Erdgas: www.knauber-erdgas.de

Mehr Infos zur Gas-Anbieter-Studie:

Deutsches Institut für Servicequalität: http://disq.de/2016/20160504-Gasanbieter.html

n-tv: Auftraggeber der Gasanbieterstudie: http://www.n-tv.de/ratgeber/tests/Gasanbieter-im-Test-article17340051.html

Knauber Erdgas ist ein junger Geschäftszweig der Unternehmensgruppe Knauber und vertreibt Erdgas, sowie klimaneutrales Erdgas an Privat- und Gewerbekunden.
Das seit 1880 familiengeführte Handelshaus Knauber bietet ein umfangreiches Energie-Portfolio sowie Energie-Dienstleistungen an und betreibt darüber hinaus sieben Freizeitmärkte für die Wohnraum- und Gartengestaltung.

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Erdgas ist klimaschonende Zukunftstechnologie

Für den Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern ist der Energieträger unverzichtbar für die Energieversorgung

Erdgas werde auf Jahrzehnte hinaus unverzichtbar sein – sowohl für eine sichere als auch für eine klimaschonende Energieversorgung. Dieses Fazit stand am Ende eines Strategietreffens der Arbeitsgruppe „Stadtwerke pro Klima“, die sich im Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern vor allem um das Thema Klimaschutz kümmert. „Wir sind uns einig, dass der schadstoffarme Energieträger Erdgas sowohl bei der Raumwärme als auch im Verkehrsbereich noch an Bedeutung zunehmen wird“, so Stephan Pröschold, Sprecher des Initiativkreises, in dem sich rund 20 regionale Energieversorger zusammengeschlossen haben.

Für das Treffen, das kürzlich in der Frankenfarm in Himmelkron stattfand, hatte sich die Initiativkreis-Arbeitsgruppe mit Peter Meyer vom Zukunft ERDGAS e. V. einen ausgewiesenen Experten eingeladen. Die in Berlin ansässige Brancheninitiative informiert über die Potenziale, die der Energieträger Erdgas bietet, und ist Ansprechpartner für Verbraucher, Politik und Wirtschaft. In Himmelkron berichtete Meyer im Detail von den Aussichten für Erdgas, das seiner Einschätzung nach bis 2035 einen noch größeren Anteil an der Energieversorgung haben wird als heute und auch über 2050 hinaus eine wichtige Rolle spielen wird.

So prognostiziert Zukunft ERDGAS für Deutschland zwar einen moderaten Rückgang des Verbrauchs an Erdgas um acht Prozent von 773 Terrawattstunden im Jahr 2015 auf 712 im Jahr 2035. Da aber der Verbrauch aller Energieträger insgesamt zurückgehe, werde der Marktanteil von Erdgas voraussichtlich von heute 21 auf 27 Prozent steigen. Bei den Heizsystemen sagt Zukunft Erdgas einen Anstieg des Erdgas-Anteils von ca. 49 Prozent im Jahr 2014 auf ca. 67 Prozent im Jahr 2030 und 68 Prozent in 2050 voraus.

Aus Sicht des Umwelt- und Klimaschutzes sei das zu begrüßen, betont Meyer. Grund: Erdgas emittiert deutlich weniger CO2 als alle anderen fossilen Energieträger und auch erheblich weniger Schadstoffe. Ein Wechsel zu effizienten Erdgas-Anwendungen verringere den CO2-Ausstoß kostengünstiger als andere Strategien, so Meyer. „Mit keinem anderen fossilen Energieträger lässt sich mehr CO2 pro eingesetzten Euro sparen als mit Erdgas.“

Seine Stärken im Vergleich zu anderen Heizenergien hat Erdgas aber nicht nur bei der Ökologie, sondern auch beim Wirkungsgrad und damit der Wirtschaftlichkeit sowie beim Komfort. Letzterer hat damit zu tun, dass Erdgas durch die Leitung ins Haus kommt und nicht bevorratet werden muss, was den Tankraum erspart. Im Jahr 2015 erreichten denn auch gasgefeuerte Heizungsanlagen in Deutschland nach jahrelangem Anstieg einen Marktanteil von ca. 77 Prozent.

Erdgas und Solar oder Wärmepumpe
Besonders beliebt ist die Kombination Erdgasheizung und Solarwärmeanlage, bei der der vergleichsweise saubere Energieträger Erdgas vor allem Raumwärme erzeugt und das Brauchwasser mit Hilfe von Sonnenenergie erwärmt wird. Sowohl bei Bauherren als auch bei Sanierungen im Altbaubereich ist Erdgas gefragt. „Die Menschen lassen sich einfach von guten Argumenten überzeugen, etwa den niedrigen jährlichen Betriebskosten moderner Erdgas-Heiztechnologien“, erklärt dies Meyer.

Zu denen zählt auch die Gaswärmepumpe, welche die innovative Technologie der Wärmepumpe mit einem Erdgas-Brennwertgerät koppelt. Letzteres schaltet sich lediglich an besonders kalten Tagen im Winter zu, was die Heizkosten niedrig hält. Als weiteres System, das in Zukunft wichtig werden wird, nennt Meyer die erdgasbetriebene Brennstoffzelle. Mit dieser könne man zuhause auf hocheffiziente Weise Strom und Wärme produzieren.

Biomethan ins Erdgasnetz
Zusätzlicher Pluspunkt von Erdgas: Man kann ihm problemlos regenerativ erzeugtes Biomethan beimischen, das etwa aus organischen Abfällen gewonnen wird. Und künftig dürfte die Power-to-Gas-Technologie dazu beitragen, das Problem der Speicherung regenerativ erzeugter Energie zu lösen. Dabei wird überschüssiger Sonnen- oder Windstrom genutzt, um Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff zu spalten. Aus Letzerem gewinnt man durch Versetzung mit CO2 künstliches, klimaneutrales Erdgas. Das wiederum lässt sich ins Erdgasnetz einspeisen, das eine sehr große Aufnahmefähigkeit besitzt.

Und aus dem werden auch die Erdgastankstellen beliefert, die in Deutschland bereits ein dicht geknüpftes Netz bilden – neben der breit gefächerten Palette an Erdgas-Fahrzeugen die Basis, um Erdgas auch im Bereich der Mobilität voranzubringen. So sieht der Branchendialog des Bundesministeriums für Wirtschaft hier für die Zukunft einen Anteil von vier Prozent am Gesamtmarkt. Meyer: „Das unterstützen wir, denn Erdgasautos haben klar geringere CO2-Emissionen als Dieselfahrzeuge und Benziner sowie Vorteile beim Stickoxid- und Feinstaubausstoß.“

Blockheizkraftwerke lösen konventionelle Heizungen ab
Von Erdgas überzeugt sind nicht nur viele Autofahrer und Haushalte, sondern auch zahlreiche Unternehmen. So informierten sich in Himmelkron rund 20 Chefs und Mitarbeiter von Industriebetrieben und sozialen Einrichtungen mit größerem Wärmebedarf bei den Stadtwerken über Blockheizkraftwerke (BHKWs), die gleichzeitig Strom und Wärme erzeugen. „Unsere Kunden sind immer wieder überrascht, wie viel sich mit den hocheffizienten kleinen Heizkraftwerken einsparen lässt und wie schnell diese sich dadurch amortisieren“, sagt Gerd Dilsch, Geschäftsführer der Licht- und Kraftwerke Helmbrechts GmbH, die zum Initiativkreis gehört. Bei der Beratung vor Ort gehe es dann um die Details wie die Einbindung in das eigene Heizsystem.

Die stromerzeugenden Heizungen werden nach Einschätzung von Dilsch in den nächsten fünf bis zehn Jahren konventionelle Heizungen ablösen – im Privatbereich sowie auch in Gewerbe und Industrie. Darüber hinaus dürften auch BHKWs mit größeren Leistungen immer mehr an Bedeutung gewinnen. Es lohne sich, darüber nachzudenken, ob diese als Lieferanten von Regelenergie eine Rolle spielen könnten, meint Dilsch. „Erdgas würde dann über die Stromerzeugung der BHKWs zur Stabilisierung des Stromnetzes in Deutschland beitragen, einer der Herausforderungen bei der Energiewende.“ Für BHKW-Betreiber, beispielsweise Industriebetriebe und Stadtwerke, ließen sich damit zusätzliche Einnahmen erzielen.

Erdgas hilft beim Energiewende-Spagat
BHKWs im Besonderen und die vielen Möglichkeiten von Erdgas im Allgemeinen stehen heute schon bei allen Initiativkreis-Mitgliedern im Fokus. „Stadtwerke gehören zu den wichtigsten Akteuren beim Aufbau einer zukunftsfähigen Energieversorgung“, ist Initiativkreis-Sprecher Pröschold überzeugt. „Deshalb setzen wir stark auf Erdgas, weil es dabei hilft, den Spagat der Energiewende zu meistern.“ Der bestehe darin, die Versorgung zugleich zuverlässig, bezahlbar und nachhaltig zu gestalten. „Das alles ist bei Erdgas gegeben und es wird von den Menschen akzeptiert, was ebenfalls ein wichtiger Faktor ist.“

Ansprechpartnerin für die Presse: Fröhlich PR GmbH, Siynet Spangenberg, Tel. +49 (09 21) 7 59 35-53, E-Mail s.spangenberg@froehlich-pr.de

Dem Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gehören rund 20 lokale und regionale Energieversorger an. Der Zusammenschluss dient der Bündelung von Kompetenzen und Erfahrungen sowie der Koordination gemeinsamer Aktivitäten im Interesse der Kunden. Internet: www.initiativkreis-stadtwerke.de
Presseinformation des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern,
V.i.S.d.P.: Detlef Fischer, VBEW e. V., Akademiestraße 7, 80799 München

Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft e. V. – VBEW

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Erdgas ist klimaschonende Zukunftstechnologie

Für den Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern ist der Energieträger unverzichtbar für die Energieversorgung

Erdgas werde auf Jahrzehnte hinaus unverzichtbar sein – sowohl für eine sichere als auch für eine klimaschonende Energieversorgung. Dieses Fazit stand am Ende eines Strategietreffens der Arbeitsgruppe „Stadtwerke pro Klima“, die sich im Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern vor allem um das Thema Klimaschutz kümmert. „Wir sind uns einig, dass der schadstoffarme Energieträger Erdgas sowohl bei der Raumwärme als auch im Verkehrsbereich noch an Bedeutung zunehmen wird“, so Stephan Pröschold, Sprecher des Initiativkreises, in dem sich rund 20 regionale Energieversorger zusammengeschlossen haben.

Für das Treffen, das kürzlich in der Frankenfarm in Himmelkron stattfand, hatte sich die Initiativkreis-Arbeitsgruppe mit Peter Meyer vom Zukunft ERDGAS e. V. einen ausgewiesenen Experten eingeladen. Die in Berlin ansässige Brancheninitiative informiert über die Potenziale, die der Energieträger Erdgas bietet, und ist Ansprechpartner für Verbraucher, Politik und Wirtschaft. In Himmelkron berichtete Meyer im Detail von den Aussichten für Erdgas, das seiner Einschätzung nach bis 2035 einen noch größeren Anteil an der Energieversorgung haben wird als heute und auch über 2050 hinaus eine wichtige Rolle spielen wird.

So prognostiziert Zukunft ERDGAS für Deutschland zwar einen moderaten Rückgang des Verbrauchs an Erdgas um acht Prozent von 773 Terrawattstunden im Jahr 2015 auf 712 im Jahr 2035. Da aber der Verbrauch aller Energieträger insgesamt zurückgehe, werde der Marktanteil von Erdgas voraussichtlich von heute 21 auf 27 Prozent steigen. Bei den Heizsystemen sagt Zukunft Erdgas einen Anstieg des Erdgas-Anteils von ca. 49 Prozent im Jahr 2014 auf ca. 67 Prozent im Jahr 2030 und 68 Prozent in 2050 voraus.

Aus Sicht des Umwelt- und Klimaschutzes sei das zu begrüßen, betont Meyer. Grund: Erdgas emittiert deutlich weniger CO2 als alle anderen fossilen Energieträger und auch erheblich weniger Schadstoffe. Ein Wechsel zu effizienten Erdgas-Anwendungen verringere den CO2-Ausstoß kostengünstiger als andere Strategien, so Meyer. „Mit keinem anderen fossilen Energieträger lässt sich mehr CO2 pro eingesetzten Euro sparen als mit Erdgas.“

Seine Stärken im Vergleich zu anderen Heizenergien hat Erdgas aber nicht nur bei der Ökologie, sondern auch beim Wirkungsgrad und damit der Wirtschaftlichkeit sowie beim Komfort. Letzterer hat damit zu tun, dass Erdgas durch die Leitung ins Haus kommt und nicht bevorratet werden muss, was den Tankraum erspart. Im Jahr 2015 erreichten denn auch gasgefeuerte Heizungsanlagen in Deutschland nach jahrelangem Anstieg einen Marktanteil von ca. 77 Prozent.

Erdgas und Solar oder Wärmepumpe

Besonders beliebt ist die Kombination Erdgasheizung und Solarwärmeanlage, bei der der vergleichsweise saubere Energieträger Erdgas vor allem Raumwärme erzeugt und das Brauchwasser mit Hilfe von Sonnenenergie erwärmt wird. Sowohl bei Bauherren als auch bei Sanierungen im Altbaubereich ist Erdgas gefragt. „Die Menschen lassen sich einfach von guten Argumenten überzeugen, etwa den niedrigen jährlichen Betriebskosten moderner Erdgas-Heiztechnologien“, erklärt dies Meyer.

Zu denen zählt auch die Gaswärmepumpe, welche die innovative Technologie der Wärmepumpe mit einem Erdgas-Brennwertgerät koppelt. Letzteres schaltet sich lediglich an besonders kalten Tagen im Winter zu, was die Heizkosten niedrig hält. Als weiteres System, das in Zukunft wichtig werden wird, nennt Meyer die erdgasbetriebene Brennstoffzelle. Mit dieser könne man zuhause auf hocheffiziente Weise Strom und Wärme produzieren.

Biomethan ins Erdgasnetz

Zusätzlicher Pluspunkt von Erdgas: Man kann ihm problemlos regenerativ erzeugtes Biomethan beimischen, das etwa aus organischen Abfällen gewonnen wird. Und künftig dürfte die Power-to-Gas-Technologie dazu beitragen, das Problem der Speicherung regenerativ erzeugter Energie zu lösen. Dabei wird überschüssiger Sonnen- oder Windstrom genutzt, um Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff zu spalten. Aus Letzerem gewinnt man durch Versetzung mit CO2 künstliches, klimaneutrales Erdgas. Das wiederum lässt sich ins Erdgasnetz einspeisen, das eine sehr große Aufnahmefähigkeit besitzt.

Und aus dem werden auch die Erdgastankstellen beliefert, die in Deutschland bereits ein dicht geknüpftes Netz bilden – neben der breit gefächerten Palette an Erdgas-Fahrzeugen die Basis, um Erdgas auch im Bereich der Mobilität voranzubringen. So sieht der Branchendialog des Bundesministeriums für Wirtschaft hier für die Zukunft einen Anteil von vier Prozent am Gesamtmarkt. Meyer: „Das unterstützen wir, denn Erdgasautos haben klar geringere CO2-Emissionen als Dieselfahrzeuge und Benziner sowie Vorteile beim Stickoxid- und Feinstaubausstoß.“

Blockheizkraftwerke lösen konventionelle Heizungen ab

Von Erdgas überzeugt sind nicht nur viele Autofahrer und Haushalte, sondern auch zahlreiche Unternehmen. So informierten sich in Himmelkron rund 20 Chefs und Mitarbeiter von Industriebetrieben und sozialen Einrichtungen mit größerem Wärmebedarf bei den Stadtwerken über Blockheizkraftwerke (BHKWs), die gleichzeitig Strom und Wärme erzeugen. „Unsere Kunden sind immer wieder überrascht, wie viel sich mit den hocheffizienten kleinen Heizkraftwerken einsparen lässt und wie schnell diese sich dadurch amortisieren“, sagt Gerd Dilsch, Geschäftsführer der Licht- und Kraftwerke Helmbrechts GmbH, die zum Initiativkreis gehört. Bei der Beratung vor Ort gehe es dann um die Details wie die Einbindung in das eigene Heizsystem.

Die stromerzeugenden Heizungen werden nach Einschätzung von Dilsch in den nächsten fünf bis zehn Jahren konventionelle Heizungen ablösen – im Privatbereich sowie auch in Gewerbe und Industrie. Darüber hinaus dürften auch BHKWs mit größeren Leistungen immer mehr an Bedeutung gewinnen. Es lohne sich, darüber nachzudenken, ob diese als Lieferanten von Regelenergie eine Rolle spielen könnten, meint Dilsch. „Erdgas würde dann über die Stromerzeugung der BHKWs zur Stabilisierung des Stromnetzes in Deutschland beitragen, einer der Herausforderungen bei der Energiewende.“ Für BHKW-Betreiber, beispielsweise Industriebetriebe und Stadtwerke, ließen sich damit zusätzliche Einnahmen erzielen.

Erdgas hilft beim Energiewende-Spagat

BHKWs im Besonderen und die vielen Möglichkeiten von Erdgas im Allgemeinen stehen heute schon bei allen Initiativkreis-Mitgliedern im Fokus. „Stadtwerke gehören zu den wichtigsten Akteuren beim Aufbau einer zukunftsfähigen Energieversorgung“, ist Initiativkreis-Sprecher Pröschold überzeugt. „Deshalb setzen wir stark auf Erdgas, weil es dabei hilft, den Spagat der Energiewende zu meistern.“ Der bestehe darin, die Versorgung zugleich zuverlässig, bezahlbar und nachhaltig zu gestalten. „Das alles ist bei Erdgas gegeben und es wird von den Menschen akzeptiert, was ebenfalls ein wichtiger Faktor ist.“

Ansprechpartnerin für die Presse:
Fröhlich PR GmbH,
Siynet Spangenberg,
Tel. +49 (09 21) 7 59 35-53,
E-Mail s.spangenberg@froehlich-pr.de

Dem Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gehören rund 20 lokale und regionale Energieversorger an. Der Zusammenschluss dient der Bündelung von Kompetenzen und Erfahrungen sowie der Koordination gemeinsamer Aktivitäten im Interesse der Kunden.
Internet: www.initiativkreis-stadtwerke.de

Presseinformation des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern,
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Erdgas gehört zu den günstigen Heizsystemen

Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern verweist auf BDEW-Heizkostenvergleich 2016

Leitungsgebundene Energieträger wie Erdgas sind wirtschaftlich attraktiv – das ist ein Ergebnis des „Heizkostenvergleichs Neubau 2016“, den der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. herausgegeben hat. Er bietet laut Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern vor allem Bauherren eine erste Orientierung. „Aber grundsätzliche Aussagen seien auch für die Besitzer von Altbauten hilfreich“, so Stephan Pröschold, Sprecher des Zusammenschlusses von rund 20 regionalen Energieversorgern.
Gerade jetzt zum Ende der Heizsaison denken viele Hausbesitzer daran, ihre Anlage zu erneuern. Zudem wird nun wieder überall gebaut und dabei ist die Entscheidung in Sachen Heizsystem eine der wichtigsten. Ob Sanierung oder Neubau: Der Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern empfiehlt, sich in jedem Fall ausführlich zu informieren, bevor die Würfel für eine der vielen möglichen Lösungen fallen. Der vom BDEW beauftragte Vergleich ist laut Pröschold dazu geeignet, sich rasch einen Überblick zu verschaffen. Dazu würden zum einen die verständlichen Formulierungen und zum anderen die übersichtlichen Grafiken beitragen. Erarbeitet wurde das Gutachten vom Dresdener Institut für Technische Gebäudeausrüstung.

51 Systeme unter der Lupe
Unter die Lupe genommen wurden 51 gängige Systeme für die Beheizung, Lüftung und Trinkwassererwärmung. Zudem hat der BDEW fünf Gebäudevarianten unterschieden: ein typisches Einfamilienhaus mit Mindestwärmeschutz nach der Energieeinsparverordnung (EnEV), mit typischem baulichem Wärmeschutz und mit Wärmeschutz nach den KfW-Anforderungen für ein KfW-Effizienhaus 55 sowie ein Mehrfamilienhaus mit sechs Wohnungen mit EnEV-Mindestwärmeschutz und mit typischem baulichen Wärmeschutz. Beispielrechnungen erlauben es, nicht nur die jährlichen Energiekosten, sondern auch die Anschaffungs- und Wartungskosten zu vergleichen.

„Das Gutachten liefert die Zahlen, welche die Beliebtheit von Erdgas zum Heizen begründen“, sagt Pröschold. Und tatsächlich gehört Erdgas laut BDEW zu den günstigen Systemen. In der Form von Brennwerttechnik und in Kombination mit Solarthermie sei es eine wirtschaftliche Lösung für den Neubau. Untersucht wurden aber auch innovative Erdgas-Varianten wie Brennstoffzellen und Gaswärmepumpen. Die mit Strom betriebene Wärmepumpe hat nach Angaben des BDEW zu den anderen Systemen wirtschaftlich aufgeschlossen. Insbesondere bei sehr guter Wärmedämmung ist sie eine attraktive Möglichkeit für die Beheizung. Ebenfalls wirtschaftlich konkurrenzfähig sind übliche Fernwärme-Systeme mit einem Primärenergiefaktor von 0,7, die zudem die neuen primärenergetischen Anforderungen erfüllen.

Neben den ökonomischen Aspekten zählen aber auch rechtliche, denn heute müssen neue Gebäude unter anderem den zum 1. Januar 2016 verschärften Anforderungen der Energieeinsparverordnung genügen. Mit Erdgas-Brennwerttechnik, elektrischen Wärmepumpen und Fernwärme ist dies kein Problem. Auch die Bedingungen für ein KfW-Effizienzhaus 55 sind damit erfüllbar. „Vielen Menschen haben zudem nicht nur das Gesetz im Kopf, sie wollen auch umwelt- und klimaschonend heizen“, sagt Pröschold. Erdgas-Heizungen seien da wegen ihres hohen Wirkungsgrads sowie geringer CO2- und Schadstoffemissionen eine gute Wahl.

Energieversorger hinzuziehen
Der BDEW empfiehlt, bei der Auswahl des Heizsystems die enge Abstimmung mit dem regionalen Energieversorger zu suchen, um für den individuellen Fall die effizienteste Lösung zu finden. Wer sich für die Details des Heizkostenvergleichs Neubau 2016 interessiert, kann diesen über www.bdew.de – Menüpunkte „Energie“, „Erdgas“, „Erdgasanwendungen“ – runterladen oder in gedruckter Form für 20,21 Euro bestellen.

Ansprechpartnerin für die Presse: Fröhlich PR GmbH, Siynet Spangenberg, Tel. +49 (09 21) 7 59 35-53, E-Mail s.spangenberg@froehlich-pr.de

Dem Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gehören rund 20 lokale und regionale Energieversorger an. Der Zusammenschluss dient der Bündelung von Kompetenzen und Erfahrungen sowie der Koordination gemeinsamer Aktivitäten im Interesse der Kunden. Internet: www.initiativkreis-stadtwerke.de
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Auto Verkehr Logistik

PROGAS meldet: Autogas ist weiterhin erfolgreichster alternativer Kraftstoff in Deutschland.

PROGAS meldet: Autogas ist weiterhin erfolgreichster alternativer Kraftstoff in Deutschland.
PROGAS-Marketingleiter Christian Osthof (li.) sowie Kfz-Meister und -Umrüster Ingo Oehlkers. (Bildquelle: PROGAS)

Dortmund, 22. März 2016. „Autogas ist weiterhin der erfolgreichste alternative Kraftstoff auf deutschen Straßen“, erklärt Christian Osthof, Marketingleiter bei PROGAS, einem der bundesweit führenden Flüssiggasversorger. Dies bestätigen die Zahlen, die das Kraftfahrt-Bundesamt für das Jahr 2015 veröffentlicht hat. Demnach waren bis zum 1. Januar 2016 insgesamt 475.711 Fahrzeuge zugelassen, die mit Autogas unterwegs sind. Mit großem Abstand folgen Hybrid-Fahrzeuge (130.365) und Erdgas-Antriebe (80.300). Dahinter rangieren Elektro-Mobile (25.502) auf Rang vier.

PROGAS selbst beliefert hierzulande insgesamt 500 der rund 7.000 Autogas-Stationen. Dabei kooperiert das Dortmunder Unternehmen mit renommierten Tankstellenmarken und Kfz-Werkstätten. Europaweit steht Autogas-Nutzern mittlerweile ein umfassendes Netz mit 40.000 Tankstellen zur Verfügung. „Die mittelständisch geprägte deutsche Flüssiggas-Branche begann seit der Jahrtausendwende, den Ausbau des Versorgungsnetzes erfolgreich voranzutreiben“, so Osthof. Den zusätzlichen Impuls dafür gab das im August 2006 in Kraft getretene Energiesteuergesetz, das vorerst bis zum Jahr 2018 die steuerliche Begünstigung von Autogas regelt.

Trotz des großen Vorsprungs auf andere Alternativ-Kraftstoffe ist ein leichter Rückgang der Fahrzeuge mit LPG-Antrieb zu verzeichnen. 2015 reduzierte sich die Zahl der Zulassungen um 3,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. „Viele Autofahrer sind zurzeit verunsichert. Dem könnte der Gesetzgeber mit einer baldigen Verlängerung der steuerlichen Begünstigung entgegenwirken“, erklärt Osthof.

Bereits Ende 2014 hatte das Bundeskabinett im Rahmen des Aktionsprogramms Klimaschutz 2020 beschlossen, die steuerlichen Vorteile von Autogas über das Jahr 2018 hinaus zu verlängern. Der alternative Kraftstoff verbrennt rückstandsfrei und schont in erheblichem Maße die Umwelt. „Autogas ist ungiftig, und der Ausstoß an CO2 liegt zehn Prozent unter denen von Benzin. Schadstoffe wie SO2, Ruß und andere Partikel treten praktisch nicht auf. Ebenfalls werden Smog oder erhöhte Ozonwerte vermieden. Autogas-Tankstellen dürfen sogar in Natur- und Wasserschutzgebieten aufgestellt werden“, erklärt Osthof.

Das Handelsunternehmen PROGAS vertreibt mit 300 Mitarbeitern die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1949, der Hauptsitz befindet sich in Dortmund. In Deutschland hat PROGAS ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet.
www.progas.de

Das Unternehmen PROGAS vertreibt die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. In Deutschland beschäftigt der Flüssiggasversorger 300 Mitarbeiter und hat ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet. Seine Kunden beliefert PROGAS zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Als Ansprechpartner vor Ort beraten und unterstützen PROGAS-Fachberater und Verkaufsingenieure fachlich fundiert Kunden und Interessenten. Auf Wunsch plant und errichtet das Dortmunder Unternehmen die Flüssiggasanlage bis zum Gaszähler und übernimmt die komplette Verantwortung für die Anlage und die Energieversorgung.
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Wissenschaft Technik Umwelt

Saubere Energie für Atta Drogerie Willy Krapohl Nachf. KG.

Durch den Bezug klimaneutraler Energie von der meistro Energie GmbH schont die Atta Drogerie Willy Krapohl Nachf. KG mit ihren zahlreichen Atta-Fotostudios und Parfümerien Aurel die Umwelt und profitiert gleichzeitig von individueller Beratung.

Saubere Energie für Atta Drogerie Willy Krapohl Nachf. KG.
Die CO2-Einsparung der Atta Drogerie Willy Krapo durch den Wechsel zu meistro

Von betörenden Düften, über Fotografenzubehör, bis hin zur Porträtfotografie – all das bieten die zwei Vertriebszweige „Parfümerie Aurel“ sowie „Atta-Fotostudio“ ihren Kunden. Seit 2015 geht das Unternehmen in punkto Nachhaltigkeit neue Wege und setzt auf klimafreundliche Energie von meistro. Durch den Bezug von jährlich über 300.000 kWh CO2-freiem Strom und 110.000 kWh klimaneutralem Erdgas der meistro Energie GmbH verbessert das Unternehmen seine persönliche Klimabilanz um über 208 Tonnen CO2 gegenüber einer konventionellen Energieversorgung auf Basis des deutschen Strommix. Um diese Menge an Kohlendioxid zu kompensieren, müsste ein Wald mit einer Größe von über 4.100 Quadratmetern aufgeforstet werden (Quelle: PrimaKlima e.V.).

Kundenorientierung ist Trumpf
Vor über 100 Jahren in Attendorn gegründet, betreibt die Atta Drogerie heute insgesamt
zwölf Parfümeriefilialen, zwei Fotostudios und zwei Fotoshops mit insgesamt über 80 Mitarbeitern in drei Bundesländern. Das Unternehmen wird mittlerweile erfolgreich in dritter Generation betrieben. „Über die Jahrzehnte hinweg konnten wir dank unserer treuen Kundschaft und kompetenten Mitarbeiter unser Geschäft immer weiter ausbauen und die damalige Drogeriesparte um eine Kosmetik-, Foto- und Parfümeriesektion erweitern“, erklärt Jörg Prinz, Fotografenmeister und zuständig für die Energieversorgung bei der Atta Drogerie. „Unsere Überzeugung ist es, dass uns als mittständischem Unternehmen auch eine gesellschaftliche Verantwortung zukommt. Diese erfüllen wir in Zukunft unter anderem durch den Bezug der klimaneutralen Energie von meistro.“

Bei der Auswahl des richtigen Anbieters ließ sich Jörg Prinz viel Zeit: Da das Thema Energieversorgung äußerst komplex ist, hat sich das Unternehmen erst beraten lassen und die verschiedenen Angebote verglichen, bevor es eine Entscheidung getroffen hat. Über den Verband Ringfoto, dem die Atta Drogerie angehört, ist das Unternehmen schließlich auf meistro gekommen. Die individuelle Beratung und die attraktiven Konditionen haben letztendlich den Ausschlag gegeben.

Maßgeschneiderter Service

„Wer langfristig Kosten einsparen und Emissionen reduzieren will, muss wissen, an welchen Stellschrauben im eigenen Betrieb gedreht werden kann. Hier setzt unsere Beratung an. Gerade wenn man über ein Filialnetz mit mehreren Standorten verfügt, ist es ideal auf einen Energieanbieter zu bauen, der auf die spezifischen Bedürfnisse eingeht. Wir tun das mit Serviceleistungen wie beispielsweise einer gebündelten Sammelrechnung sowie individueller Kostenauflistung für alle einzelnen Filialen – jederzeit über unser Kundenportal online einsehbar“, so Mike Frank, Geschäftsführer der meistro Energie GmbH.

Energie von meistro: wirtschaftlich, klimaneutral und serviceorientiert

Die meistro Energie GmbH ist der Energielieferant für Unternehmer. meistro steht für eine wirtschaftliche, klimaneutrale und serviceorientierte Energieversorgung. Bundesweit profitieren Unternehmer von der jahrelangen Erfahrung des Versorgers, maximaler Preistransparenz und passgenauen Energieversorgungskonzepten. Durch den Bezug der klimaneutralen Energie von meistro handeln Unternehmen ökonomisch und ökologisch verantwortlich.

Kontakt
meistro Energie GmbH
Michael Koch
Nürnberger Straße 58
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0841 65700-0
kontakt@meistro.de
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Verbraucher sollten jetzt Erdgas- und Strom-Verträge prüfen

Tarifänderungen geben Kunden ein Sonderkündigungsrecht und ermöglichen den leichten Wechsel zu günstigeren Anbietern.

Der Vergleich der Erdgas- und Strom-Tarife von unterschiedlichen Anbietern lohnt sich. Oft gibt es wesentlich günstigere Alternativen zu den Grundversorgern, mit denen Verbraucher mehrere hundert Euro pro Jahr sparen können.

Mit Beginn des neuen Jahres passen viele Energieversorger ihre Tarife an – häufig nach oben. Dies ist für Verbraucher die richtige Zeit, um ihre eigenen Verträge genau unter die Lupe zu nehmen. Wie viel soll ich demnächst pro Kilowattstunde zahlen? Muss ich das einfach akzeptieren? Gibt es vielleicht günstigere Alternativen?

Jede Tarifänderung der Energieversorger gibt Kunden ein Sonderkündigungsrecht. Das bedeutet, dass sie von den bestehenden Verträgen zurücktreten können, auch wenn eine längere Laufzeit vereinbart ist. Dies ermöglicht einen leichten Wechsel zu einem günstigeren Anbieter, was viel Geld sparen kann. Bei Erdgas sind die Preisunterschiede am augenfälligsten: Wer beispielsweise aus der Grundversorgung zu einem günstigeren Anbieter wechselt, kann oft mehrere hundert Euro pro Jahr sparen. Und auch bei Strom lohnt sich der Vergleich.

Dass die Versorgungssicherheit und die Qualität des Services unter einem geringeren Preis nicht leiden müssen, zeigt das Beispiel „Knauber“. Das Bonner Traditionsunternehmen ist mit seinem Erdgas-Angebot bereits mehrfach als Testsieger aus Studien der Deutschen Institut für Service-Qualität GmbH & Co. KG hervorgegangen. Geprüft wurde in den Studien die Kombination aus gutem Service und günstigen Tarifen. Das gleiche Knauber-Team bietet seit kurzem zusätzlich Strom an und kann auch hier durch Service und gute Preise überzeugen. Auf den Internetseiten www.knauber-erdgas.de und www.knauberstrom.de können Verbraucher selbst Preise vergleichen und sich informieren, ob sich ein Wechsel lohnt und wie viel tatsächlich gespart werden kann. Knauber unterstützt Kunden zusätzlich unbürokratisch bei den Wechselformalitäten.

Knauber Erdgas ist ein junger Geschäftszweig der Unternehmensgruppe Knauber und vertreibt Erdgas, sowie klimaneutrales Erdgas an Privat- und Gewerbekunden. Das seit 1880 familiengeführte Handelshaus Knauber bietet ein umfangreiches Energie-Portfolio sowie Energie-Dienstleistungen an und betreibt darüber hinaus sieben Freizeitmärkte für die Wohnraum- und Gartengestaltung.

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