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Wissenschaft Technik Umwelt

Erdgas gehört zu den günstigen Heizsystemen

Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern verweist auf BDEW-Heizkostenvergleich 2016

Leitungsgebundene Energieträger wie Erdgas sind wirtschaftlich attraktiv – das ist ein Ergebnis des „Heizkostenvergleichs Neubau 2016“, den der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. herausgegeben hat. Er bietet laut Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern vor allem Bauherren eine erste Orientierung. „Aber grundsätzliche Aussagen seien auch für die Besitzer von Altbauten hilfreich“, so Stephan Pröschold, Sprecher des Zusammenschlusses von rund 20 regionalen Energieversorgern.
Gerade jetzt zum Ende der Heizsaison denken viele Hausbesitzer daran, ihre Anlage zu erneuern. Zudem wird nun wieder überall gebaut und dabei ist die Entscheidung in Sachen Heizsystem eine der wichtigsten. Ob Sanierung oder Neubau: Der Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern empfiehlt, sich in jedem Fall ausführlich zu informieren, bevor die Würfel für eine der vielen möglichen Lösungen fallen. Der vom BDEW beauftragte Vergleich ist laut Pröschold dazu geeignet, sich rasch einen Überblick zu verschaffen. Dazu würden zum einen die verständlichen Formulierungen und zum anderen die übersichtlichen Grafiken beitragen. Erarbeitet wurde das Gutachten vom Dresdener Institut für Technische Gebäudeausrüstung.

51 Systeme unter der Lupe
Unter die Lupe genommen wurden 51 gängige Systeme für die Beheizung, Lüftung und Trinkwassererwärmung. Zudem hat der BDEW fünf Gebäudevarianten unterschieden: ein typisches Einfamilienhaus mit Mindestwärmeschutz nach der Energieeinsparverordnung (EnEV), mit typischem baulichem Wärmeschutz und mit Wärmeschutz nach den KfW-Anforderungen für ein KfW-Effizienhaus 55 sowie ein Mehrfamilienhaus mit sechs Wohnungen mit EnEV-Mindestwärmeschutz und mit typischem baulichen Wärmeschutz. Beispielrechnungen erlauben es, nicht nur die jährlichen Energiekosten, sondern auch die Anschaffungs- und Wartungskosten zu vergleichen.

„Das Gutachten liefert die Zahlen, welche die Beliebtheit von Erdgas zum Heizen begründen“, sagt Pröschold. Und tatsächlich gehört Erdgas laut BDEW zu den günstigen Systemen. In der Form von Brennwerttechnik und in Kombination mit Solarthermie sei es eine wirtschaftliche Lösung für den Neubau. Untersucht wurden aber auch innovative Erdgas-Varianten wie Brennstoffzellen und Gaswärmepumpen. Die mit Strom betriebene Wärmepumpe hat nach Angaben des BDEW zu den anderen Systemen wirtschaftlich aufgeschlossen. Insbesondere bei sehr guter Wärmedämmung ist sie eine attraktive Möglichkeit für die Beheizung. Ebenfalls wirtschaftlich konkurrenzfähig sind übliche Fernwärme-Systeme mit einem Primärenergiefaktor von 0,7, die zudem die neuen primärenergetischen Anforderungen erfüllen.

Neben den ökonomischen Aspekten zählen aber auch rechtliche, denn heute müssen neue Gebäude unter anderem den zum 1. Januar 2016 verschärften Anforderungen der Energieeinsparverordnung genügen. Mit Erdgas-Brennwerttechnik, elektrischen Wärmepumpen und Fernwärme ist dies kein Problem. Auch die Bedingungen für ein KfW-Effizienzhaus 55 sind damit erfüllbar. „Vielen Menschen haben zudem nicht nur das Gesetz im Kopf, sie wollen auch umwelt- und klimaschonend heizen“, sagt Pröschold. Erdgas-Heizungen seien da wegen ihres hohen Wirkungsgrads sowie geringer CO2- und Schadstoffemissionen eine gute Wahl.

Energieversorger hinzuziehen
Der BDEW empfiehlt, bei der Auswahl des Heizsystems die enge Abstimmung mit dem regionalen Energieversorger zu suchen, um für den individuellen Fall die effizienteste Lösung zu finden. Wer sich für die Details des Heizkostenvergleichs Neubau 2016 interessiert, kann diesen über www.bdew.de – Menüpunkte „Energie“, „Erdgas“, „Erdgasanwendungen“ – runterladen oder in gedruckter Form für 20,21 Euro bestellen.

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Dem Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gehören rund 20 lokale und regionale Energieversorger an. Der Zusammenschluss dient der Bündelung von Kompetenzen und Erfahrungen sowie der Koordination gemeinsamer Aktivitäten im Interesse der Kunden. Internet: www.initiativkreis-stadtwerke.de
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Auto Verkehr Logistik

PROGAS meldet: Autogas ist weiterhin erfolgreichster alternativer Kraftstoff in Deutschland.

PROGAS meldet: Autogas ist weiterhin erfolgreichster alternativer Kraftstoff in Deutschland.
PROGAS-Marketingleiter Christian Osthof (li.) sowie Kfz-Meister und -Umrüster Ingo Oehlkers. (Bildquelle: PROGAS)

Dortmund, 22. März 2016. „Autogas ist weiterhin der erfolgreichste alternative Kraftstoff auf deutschen Straßen“, erklärt Christian Osthof, Marketingleiter bei PROGAS, einem der bundesweit führenden Flüssiggasversorger. Dies bestätigen die Zahlen, die das Kraftfahrt-Bundesamt für das Jahr 2015 veröffentlicht hat. Demnach waren bis zum 1. Januar 2016 insgesamt 475.711 Fahrzeuge zugelassen, die mit Autogas unterwegs sind. Mit großem Abstand folgen Hybrid-Fahrzeuge (130.365) und Erdgas-Antriebe (80.300). Dahinter rangieren Elektro-Mobile (25.502) auf Rang vier.

PROGAS selbst beliefert hierzulande insgesamt 500 der rund 7.000 Autogas-Stationen. Dabei kooperiert das Dortmunder Unternehmen mit renommierten Tankstellenmarken und Kfz-Werkstätten. Europaweit steht Autogas-Nutzern mittlerweile ein umfassendes Netz mit 40.000 Tankstellen zur Verfügung. „Die mittelständisch geprägte deutsche Flüssiggas-Branche begann seit der Jahrtausendwende, den Ausbau des Versorgungsnetzes erfolgreich voranzutreiben“, so Osthof. Den zusätzlichen Impuls dafür gab das im August 2006 in Kraft getretene Energiesteuergesetz, das vorerst bis zum Jahr 2018 die steuerliche Begünstigung von Autogas regelt.

Trotz des großen Vorsprungs auf andere Alternativ-Kraftstoffe ist ein leichter Rückgang der Fahrzeuge mit LPG-Antrieb zu verzeichnen. 2015 reduzierte sich die Zahl der Zulassungen um 3,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. „Viele Autofahrer sind zurzeit verunsichert. Dem könnte der Gesetzgeber mit einer baldigen Verlängerung der steuerlichen Begünstigung entgegenwirken“, erklärt Osthof.

Bereits Ende 2014 hatte das Bundeskabinett im Rahmen des Aktionsprogramms Klimaschutz 2020 beschlossen, die steuerlichen Vorteile von Autogas über das Jahr 2018 hinaus zu verlängern. Der alternative Kraftstoff verbrennt rückstandsfrei und schont in erheblichem Maße die Umwelt. „Autogas ist ungiftig, und der Ausstoß an CO2 liegt zehn Prozent unter denen von Benzin. Schadstoffe wie SO2, Ruß und andere Partikel treten praktisch nicht auf. Ebenfalls werden Smog oder erhöhte Ozonwerte vermieden. Autogas-Tankstellen dürfen sogar in Natur- und Wasserschutzgebieten aufgestellt werden“, erklärt Osthof.

Das Handelsunternehmen PROGAS vertreibt mit 300 Mitarbeitern die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1949, der Hauptsitz befindet sich in Dortmund. In Deutschland hat PROGAS ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet.
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Das Unternehmen PROGAS vertreibt die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. In Deutschland beschäftigt der Flüssiggasversorger 300 Mitarbeiter und hat ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet. Seine Kunden beliefert PROGAS zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Als Ansprechpartner vor Ort beraten und unterstützen PROGAS-Fachberater und Verkaufsingenieure fachlich fundiert Kunden und Interessenten. Auf Wunsch plant und errichtet das Dortmunder Unternehmen die Flüssiggasanlage bis zum Gaszähler und übernimmt die komplette Verantwortung für die Anlage und die Energieversorgung.
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Wissenschaft Technik Umwelt

Saubere Energie für Atta Drogerie Willy Krapohl Nachf. KG.

Durch den Bezug klimaneutraler Energie von der meistro Energie GmbH schont die Atta Drogerie Willy Krapohl Nachf. KG mit ihren zahlreichen Atta-Fotostudios und Parfümerien Aurel die Umwelt und profitiert gleichzeitig von individueller Beratung.

Saubere Energie für Atta Drogerie Willy Krapohl Nachf. KG.
Die CO2-Einsparung der Atta Drogerie Willy Krapo durch den Wechsel zu meistro

Von betörenden Düften, über Fotografenzubehör, bis hin zur Porträtfotografie – all das bieten die zwei Vertriebszweige „Parfümerie Aurel“ sowie „Atta-Fotostudio“ ihren Kunden. Seit 2015 geht das Unternehmen in punkto Nachhaltigkeit neue Wege und setzt auf klimafreundliche Energie von meistro. Durch den Bezug von jährlich über 300.000 kWh CO2-freiem Strom und 110.000 kWh klimaneutralem Erdgas der meistro Energie GmbH verbessert das Unternehmen seine persönliche Klimabilanz um über 208 Tonnen CO2 gegenüber einer konventionellen Energieversorgung auf Basis des deutschen Strommix. Um diese Menge an Kohlendioxid zu kompensieren, müsste ein Wald mit einer Größe von über 4.100 Quadratmetern aufgeforstet werden (Quelle: PrimaKlima e.V.).

Kundenorientierung ist Trumpf
Vor über 100 Jahren in Attendorn gegründet, betreibt die Atta Drogerie heute insgesamt
zwölf Parfümeriefilialen, zwei Fotostudios und zwei Fotoshops mit insgesamt über 80 Mitarbeitern in drei Bundesländern. Das Unternehmen wird mittlerweile erfolgreich in dritter Generation betrieben. „Über die Jahrzehnte hinweg konnten wir dank unserer treuen Kundschaft und kompetenten Mitarbeiter unser Geschäft immer weiter ausbauen und die damalige Drogeriesparte um eine Kosmetik-, Foto- und Parfümeriesektion erweitern“, erklärt Jörg Prinz, Fotografenmeister und zuständig für die Energieversorgung bei der Atta Drogerie. „Unsere Überzeugung ist es, dass uns als mittständischem Unternehmen auch eine gesellschaftliche Verantwortung zukommt. Diese erfüllen wir in Zukunft unter anderem durch den Bezug der klimaneutralen Energie von meistro.“

Bei der Auswahl des richtigen Anbieters ließ sich Jörg Prinz viel Zeit: Da das Thema Energieversorgung äußerst komplex ist, hat sich das Unternehmen erst beraten lassen und die verschiedenen Angebote verglichen, bevor es eine Entscheidung getroffen hat. Über den Verband Ringfoto, dem die Atta Drogerie angehört, ist das Unternehmen schließlich auf meistro gekommen. Die individuelle Beratung und die attraktiven Konditionen haben letztendlich den Ausschlag gegeben.

Maßgeschneiderter Service

„Wer langfristig Kosten einsparen und Emissionen reduzieren will, muss wissen, an welchen Stellschrauben im eigenen Betrieb gedreht werden kann. Hier setzt unsere Beratung an. Gerade wenn man über ein Filialnetz mit mehreren Standorten verfügt, ist es ideal auf einen Energieanbieter zu bauen, der auf die spezifischen Bedürfnisse eingeht. Wir tun das mit Serviceleistungen wie beispielsweise einer gebündelten Sammelrechnung sowie individueller Kostenauflistung für alle einzelnen Filialen – jederzeit über unser Kundenportal online einsehbar“, so Mike Frank, Geschäftsführer der meistro Energie GmbH.

Energie von meistro: wirtschaftlich, klimaneutral und serviceorientiert

Die meistro Energie GmbH ist der Energielieferant für Unternehmer. meistro steht für eine wirtschaftliche, klimaneutrale und serviceorientierte Energieversorgung. Bundesweit profitieren Unternehmer von der jahrelangen Erfahrung des Versorgers, maximaler Preistransparenz und passgenauen Energieversorgungskonzepten. Durch den Bezug der klimaneutralen Energie von meistro handeln Unternehmen ökonomisch und ökologisch verantwortlich.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Verbraucher sollten jetzt Erdgas- und Strom-Verträge prüfen

Tarifänderungen geben Kunden ein Sonderkündigungsrecht und ermöglichen den leichten Wechsel zu günstigeren Anbietern.

Der Vergleich der Erdgas- und Strom-Tarife von unterschiedlichen Anbietern lohnt sich. Oft gibt es wesentlich günstigere Alternativen zu den Grundversorgern, mit denen Verbraucher mehrere hundert Euro pro Jahr sparen können.

Mit Beginn des neuen Jahres passen viele Energieversorger ihre Tarife an – häufig nach oben. Dies ist für Verbraucher die richtige Zeit, um ihre eigenen Verträge genau unter die Lupe zu nehmen. Wie viel soll ich demnächst pro Kilowattstunde zahlen? Muss ich das einfach akzeptieren? Gibt es vielleicht günstigere Alternativen?

Jede Tarifänderung der Energieversorger gibt Kunden ein Sonderkündigungsrecht. Das bedeutet, dass sie von den bestehenden Verträgen zurücktreten können, auch wenn eine längere Laufzeit vereinbart ist. Dies ermöglicht einen leichten Wechsel zu einem günstigeren Anbieter, was viel Geld sparen kann. Bei Erdgas sind die Preisunterschiede am augenfälligsten: Wer beispielsweise aus der Grundversorgung zu einem günstigeren Anbieter wechselt, kann oft mehrere hundert Euro pro Jahr sparen. Und auch bei Strom lohnt sich der Vergleich.

Dass die Versorgungssicherheit und die Qualität des Services unter einem geringeren Preis nicht leiden müssen, zeigt das Beispiel „Knauber“. Das Bonner Traditionsunternehmen ist mit seinem Erdgas-Angebot bereits mehrfach als Testsieger aus Studien der Deutschen Institut für Service-Qualität GmbH & Co. KG hervorgegangen. Geprüft wurde in den Studien die Kombination aus gutem Service und günstigen Tarifen. Das gleiche Knauber-Team bietet seit kurzem zusätzlich Strom an und kann auch hier durch Service und gute Preise überzeugen. Auf den Internetseiten www.knauber-erdgas.de und www.knauberstrom.de können Verbraucher selbst Preise vergleichen und sich informieren, ob sich ein Wechsel lohnt und wie viel tatsächlich gespart werden kann. Knauber unterstützt Kunden zusätzlich unbürokratisch bei den Wechselformalitäten.

Knauber Erdgas ist ein junger Geschäftszweig der Unternehmensgruppe Knauber und vertreibt Erdgas, sowie klimaneutrales Erdgas an Privat- und Gewerbekunden. Das seit 1880 familiengeführte Handelshaus Knauber bietet ein umfangreiches Energie-Portfolio sowie Energie-Dienstleistungen an und betreibt darüber hinaus sieben Freizeitmärkte für die Wohnraum- und Gartengestaltung.

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Bester Service bundesweit: Studie bestätigt Knauber Erdgas

Die Bonner gewinnen den Servicepreis 2016 des Deutschen Instituts für Service-Qualität.

Bester Service bundesweit: Studie bestätigt Knauber Erdgas
Moritz Kroymann von Knauber Erdgas (3.v.r.) nimmt stolz den Servicepreis 2016 entgegen. (Bildquelle: Thomas Ecke / DISQ / n-tv)

Berlin – 16. Februar. Knauber Erdgas gehört erneut zu den Service-Besten Deutschlands. Auf einer Preisverleihung in Berlin zeichneten der Nachrichtensender n-tv und die Deutsche Institut für Service-Qualität GmbH & Co KG Knauber Erdgas mit dem Deutschen Servicepreis 2016 aus. Grundlage des Preises sind vorangegangene Tests in mehr als 600 Unternehmen.

Die Auszeichnung wurde in insgesamt 15 Kategorien an die jeweils besten drei Unternehmen vergeben. Knauber wurde in der Kategorie Energie für seinen herausragenden E-Mail-Service als Service-Bester geehrt. Auch im telefonischen Service gehört Knauber Erdgas zu den TOP Unternehmen. Dem Servicepreis zugrunde liegen die Ergebnisse aus 48 Einzelstudien und Kundenbefragungen zum Service von 621 Unternehmen. Dafür wertete das Deutsche Institut für Service-Qualität 134.424 verdeckte Testkontakte und 22.856 Kundenmeinungen aus.

Meike Hirsekorn (Vertrieb) und Moritz Kroymann (Marketing) nahmen die Auszeichnung für das junge Team von Knauber Erdgas entgegen. Erst 2011 wurde das Tochterunternehmen der Knauber Unternehmensgruppe gegründet und zählte schnell zur Spitze der deutschen Anbieter. Besonderer Schwerpunkt der Geschäftsstrategie ist ein unkomplizierter und zuvorkommender Umgang mit Kunden sowie unbürokratische und kundenfreundliche Prozesse.

Die Auszeichnung bestätigt den Kunden-Fokus von Knauber zum wiederholten Male. Denn auch 2015 gewann Knauber Erdgas bereits den Servicepreis und zählte in den Jahren 2013, 2014 und 2015 zu den bundesweiten Testsiegern der Gasanbieter-Studien des Nachrichtensenders n-tv, die durch das Deutsche Institut für Service-Qualität durchgeführt wurden.

Mehr Infos: www.knauber-erdgas.de ; http://disq.de/awards.html

Knauber Erdgas ist ein junger Geschäftszweig der Unternehmensgruppe Knauber und vertreibt Erdgas, sowie klimaneutrales Erdgas an Privat- und Gewerbekunden. Das seit 1880 familiengeführte Handelshaus Knauber bietet ein umfangreiches Energie-Portfolio sowie Energie-Dienstleistungen an und betreibt darüber hinaus sieben Freizeitmärkte für die Wohnraum- und Gartengestaltung.

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Bildung Karriere Schulungen

Die Reise in eine Zukunft ohne Öl, Erdgas und Kohle

Inhouse Veranstaltung EM Global Service AG: Kann eine Reise in eine Zukunft ohne Öl, Erdgas und Kohle geplant werden?

Die Reise in eine Zukunft ohne Öl, Erdgas und Kohle
Inhouse Veranstaltung EM Global Service AG: Kann eine Reise in eine Zukunft ohne Öl, Erdgas und Kohl

Geschäftsführer Ulrich Bock erläutert bei der Inhouse Veranstaltung der EM Global Service AG und New Energy AG im Fürstentum Liechtenstein im Herzen Europas die aktuelle Entwicklung am Markt. „Die Unternehmen EM Global Service AG und New Energy AG betreuen und konzipieren Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Der Rohstoff-Edelmetallmix untersteht einer laufenden Überwachung. Durch den Konzeptaufbau der EM Global Service AG soll auch in Kapitalkrisen und Inflationszeiten Wertstabilität erhalten werden. Das Sicherheitskonzept umfasst Erwerb, Verwahrung, Risikostreuung durch Investition in mehrerer Rohstoffe“, so Ulrich Bock einführend. Als Partner der net search AG liegt das Interesse für Diskussionsbeiträge und Seminarveranstaltungen auch zu den Themenbereichen Ressourcen, Rohstoffe, erneuerbare Energien und deren Nutzungspotenzialen.

Der eingeladene Referent, Experte für Energiewirtschaft gibt zu bedenken, dass trotz aller modernen Hilfsmittel ein Zusammenbruch der gewohnten Versorgung und eine weltweite Not unausweichlich wären. „Wenn Brennstoffmangel herrschen würde, sähe das so aus, dass Wälder abgeholzt würden. Der Kampf ums Überleben wäre viel drängender als jeder Naturschutzgedanke. Somit braucht man sich nur die Situation der Energieversorgung von vor 200 Jahren zurückwirkend anschauen. Vermutlich wird die Menschheit auf viele der fossilen Brennstoffe verzichten müssen. Für den Umbau der Energietechnik sind aber 100 Jahre ein relativ überschaubarer Zeitraum, denn globaler Wandel auf dem Sektor der Energieversorgung braucht sehr viel mehr Zeit als die Entwicklung einer neuen Computergeneration“, so die Einschätzung des Experten.

Umbau der Energiewirtschaft

Der Umbau der Energiewirtschaft, so der Referent, ist noch ein sehr langwieriger Prozess. Er hat zum Glück in vielen Ländern schon begonnen. Aber dieser Wandel muss stetig, kontinuierlich mit Augenmaß und mit Wagemut fortgeführt werden. Um einen unvorbereiteten Crash zu vermeiden, bedarf es neben Toleranz, technologischem Fortschritt vor allem aber Akzeptanz und Innovationen. Das höchste Ziel: Frieden muss gehalten werden. Wichtig hierbei ist, so der Referent, dass der Wandel unvoreingenommen und mit offenen Augen, mit großer Unterstützung durch Wissenschaft und Forschung vorangetrieben werden kann.

Ein Blick zurück in die Geschichte: Agrarrevolution

Um 1900 waren in Deutschland 40 % aller Arbeitskräfte in der Landwirtschaft beschäftigt. Heute sind es nur noch 2 %. Der Referent gibt zu bedenken, dass in den letzten 50 Jahren vor allem enorme landwirtschaftliche Ertragssteigerungen das starke Bevölkerungswachstum überhaupt ermöglicht. Weiter im Zeitstrahl gekuckt: Um 1960 waren 2 Milliarden Menschen sehr gut ernährt, etwa 1 Milliarde war mangelernährt. Heute sind über 6 Milliarden Menschen sehr gut ernährt, noch immer 1 Milliarde als mangelhaft ernährt. Zur Sicherstellung der weltweiten Versorgung wird derzeit eine Zunahme der landwirtschaftlichen Produktion um mindestens 2 % pro Jahr benötigt. Das kann im Wesentlichen nur noch durch eine Vergrößerung der Anbauflächen erfolgen.

Fazit: Nutzungspotenzial besteht, Technologie, Innovation und ein globaler Zusammenhalt sind die Fundamente für eine friedliche Weiterentwicklung.

Hier heißt es also, mit großen Schritten in die Zukunft! Achtsamkeit, Ethik und Moral sollten verlässliche Partner bei der Umsetzung der Ziele sein. Mit diesen Gedanken und Fakten wurde eine anschließende Diskussionsrunde mit den Verantwortlichen der EM Global Service AG und Energiewirtschaft Expertenteam eröffnet.

V.i. S.d.P.:

Ulrich Bock
Geschäftsführer
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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Auto Verkehr Logistik

Erdgasautos haben großes Potenzial

Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern plädiert für Mobilitätswende

Ob auf der Internationalen Automobilausstellung, im ADAC-Kundenbarometer oder in der VCD-Umweltliste: Überall sind Erdgasautos präsent und vorne mit dabei. Doch das Potenzial der umwelt- und klimaschonenden Fahrzeuge sei noch längst nicht ausgeschöpft, ist Stephan Pröschold überzeugt. Der Sprecher des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern plädiert für eine Forcierung der Mobilitätswende, weil ohne diese ein Gelingen der Energiewende nicht möglich sei. „Erdgasautos sind längst voll alltagstauglich, die Modellvielfalt lässt kaum einen Wunsch unerfüllt und die Infrastruktur stimmt.“

Wie groß die Bandbreite an Erdgasautos inzwischen ist, konnten Besucher der IAA in Frankfurt am Stand von Zukunft ERDGAS e. V. erfahren. So präsentierte die Initiative der Gaswirtschaft einen Querschnitt der aktuell 24 Modelle, welche mit erdgasbetriebenen Motoren erhältlich sind. Gezeigt wurden unter anderem der Audi A3 g-tron, der VW Caddy TGI, der Seat Leon TGI und der VW Golf TGI. „Die Hersteller bieten vor allem ihre Bestseller auch als Erdgasversionen an“, sagt Pröschold.
Zu den Highlights der IAA in Sachen Erdgasantrieb gehörten die Vorstellungen zweier Weltpremieren: des Audi A4 Avant g-tron und des VW Caddy Alltrack TGI. Der Kombi von Audi soll ab 2016 bestellbar sein. Nach ersten Angaben wird er mit einem 2.0-TFSI-Motor mit 170 PS ausgestattet, der etwa 4 Kilogramm Erdgas auf 100 Kilometer benötigt und weniger als 100 Gramm CO2 emittiert. Beim VW Caddy Alltrack TGI handelt es sich um eine Offroad-Variante des VW Caddy. Der Nachfolger des Cross-Caddy wird ebenso wie das Caddy-Grundmodell mit einem sparsamen TGI-Motor ausgestattet. Der verbraucht lediglich 4,1 Kilogramm Erdgas auf 100 Kilometer. Der Marktstart ist Ende 2015 geplant.

Sparsam und klimaschonend

Das zu den eigenen Bedürfnissen passende Auto zu finden, dürfte also für Erdgasfans kein Problem sein. Und diejenigen, die bereits mit dem alternativen Kraftstoff im Tank unterwegs sind, freuen sich darüber, wie sparsam ihre Fahrzeuge sind. Laut ADAC-Kundenbarometer liegen nämlich die Erdgasfahrer in punkto Zufriedenheit mit den Verbrauchswerten an der Spitze – gefolgt von den Fahrern von Hybriden und denen von Autogas-Fahrzeugen.

Pröschold wundert das nicht, denn der Spareffekt im Vergleich zu herkömmlichen Kraftstoffen sei deutlich – und das auch bei den aktuellen Niedrigpreisen für Benzin und Diesel. So kostete ein Liter Super E10 im August 2015 laut ADAC durchschnittlich 1,402 Euro, der Liter Diesel 1,143 Euro, das Literäquivalent (bezogen auf Benzin) Erdgas aber nach Angaben von Zukunft ERDGAS nur 0,73 Cent. Zudem wird die Steuerermäßigung für den Kraftstoff Erdgas nach einem Beschluss des Bundestags über 2018 hinaus verlängert. Weil Erdgas allerdings in Kilogramm verkauft wird, ist der finanzielle Vorteil beim Tanken nicht ohne Rechnen klar. „Eine transparentere Preisauszeichnung lässt leider immer noch auf sich warten“, bedauert Pröschold. Dafür sei die Dichte an Erdgaszapfsäulen in Deutschland bei insgesamt über 900 Tankstellen sehr gut.

Top in der VCD-Umweltliste

Die positiven Aspekte in Sachen Klima- und Umweltschutz stehen auch nicht auf der Motorhaube, sind aber für viele das wichtigste Argument für Erdgasautos. Diese emittieren im Schnitt 25 Prozent weniger CO2 sowie über 90 Prozent weniger Stickoxide und Feinstaub im Vergleich zu Diesel-Fahrzeugen. Aus guten Gründen haben daher die Erdgasautos in der Neuauflage der Umweltliste des Verkehrsclub Deutschland (VCD) wie bereits in den Vorjahren gut abgeschnitten. Gleich drei erdgasbetriebene Fahrzeuge teilen sich den dritten Platz: der Volkswagen eco up!, der Seat Mii Ecofuel und der koda Citigo CNG Green tec. Zu den Kriterien zählen neben dem CO2-Ausstoß und den Schadstoff-Emissionen der Lärmpegel und der Kraftstoffverbrauch.

Die ökologischen Pluspunkte und das günstige Tanken sind für Pröschold die wesentlichen Argumente, weiter auf Erdgasautos zu setzen. Entsprechend groß ist das Engagement der Initiativkreis-Mitglieder, die zum einen den Erdgas-Anteil in ihren Fahrzeugflotten erhöhen und zum anderen häufig den Umstieg auf ein Erdgasfahrzeug fördern. „Wir sehen ein sehr großes Potenzial für erheblich mehr Erdgasautos auf Deutschlands und Europas Straßen“, sagt Pröschold. „Dieses auszuschöpfen, ist ein Gebot der Vernunft, denn Erdgas bildet die unverzichtbare Brücke ins Zeitalter der regenerativen Energien.“

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Triple Sieg für Wintershall und navos bei den IPRA Golden World Awards 2015!

Auszeichnungen in Business-to-Business, Technology und Media Relations

Triple Sieg für Wintershall und navos bei den IPRA Golden World Awards 2015!

Berlin, 28. September, 2015. Mit gleich drei Auszeichnungen würdigte der internationale Public Relations Verband die Kommunikation von Wintershall und navos – Public Dialogue Consultants. Sie wurden mit den IPRA Golden World Awards für die „beste Kommunikation“ in den Kategorien Business-to-Business, Technology und Media Relations ausgezeichnet.

Bei Rotkäppchen und Hightech am Golf

In den Kategorien „Business-to-Business“ und „Technology“ überzeugte die Kommunikation von Wintershall auf dem internationalen Branchentreff der Erdöl- und Gasindustrie – ADIPEC – in Abu Dhabi. Durch die Märchenfigur Rotkäppchen, am Golf bekannt als Leyla und der Wolf, und einen deutschen Wald im Zentrum eines multimedialen Messestandes präsentierte Wintershall in überraschender, sinnlicher und betont spielerischer Weise am Arabischen Golf ihre Technologiekompetenz. Unter dem Thema „Innovation and Tradition made in Germany“ fokussierte die Messekommunikation u.a. auch die Partnerschaftskompetenz von Deutschlands größtem international tätigen Öl- und Gasproduzenten.

Auf Pressereise trotz kritischem Umfeld punkten

In der Kategorie „Media Relations“ punktete die Russlandkommunikation von Wintershall. Aufmerksamkeit erzeugte eine Pressereise zu Achimgaz, einem Joint-Venture zur gemeinsamen Erdgasförderung von Wintershall und Gazprom in Sibirien im Dezember 2014. Die Jury der IPRA würdigte mit dem Preis, dass es inmitten eines politisch wie medial sehr kritischen Umfelds gelungen ist, die Bedeutung der gemeinsamen Energieförderung persönlich erlebbar zu machen. Und durch transparente Kommunikation auch positive Botschaften zur Zusammenarbeit mit Russland zu setzen.

„Internationale Kommunikation benötigt nicht nur Fingerspitzengefühl und gute Partner vor Ort, sondern auch Mut, aufmerksamkeitsstarke und ungewöhnliche Wege zu beschreiten. Wir freuen uns sehr mit unserem Kunden Wintershall, dass dieser Mut und die transparente Kommunikation international gewürdigt werden“, so Anja Schlicht, Geschäftsführerin bei navos.

IPRA Golden World Awards
Die IPRA Golden World Awards wurden 1990 von der International Public Relations Association ins Leben gerufen und zeichnen herausragende Leistungen der internationalen Öffentlichkeitsarbeit aus. Sie gelten als die wichtigste internationale PR-Auszeichnung. Die Preisverleihung findet am 28. September in Johannesburg, Südafrika, statt.

navos – Public Dialogue Consultants sind Spezialisten für Public Relations, Stakeholder-Dialog, Unternehmens- und Krisenkommunikation sowie Public Affairs an den Standorten Berlin und Düsseldorf. Die Arbeit der Agentur wurde im vergangenen Jahr national und international mit zahlreichen relevanten Branchenpreisen – darunter etwa der PR Report, der Internationale Deutsche PR-Preis, der EMEA Sabre Award und der European Excellence Award – ausgezeichnet.

Kontakt
navos – Public Dialogue Consultants GmbH
Annette Gerstenberg
Hasenheide 54
10967 Berlin
030 / 467 2425 24
annette.gerstenberg@navos.eu
www.navos.eu

Wissenschaft Technik Umwelt

Klimafreundliche Wärme: Wie unterscheiden sich Ökogas, Klimagas und Biogas?

(Mynewsdesk) Köln, 09.09.2015 – Immer mehr Verbraucher setzen auch bei ihrer Gasversorgung auf Öko. Klimafreundlich und Ressourcen schonend soll es sein. Doch im Angebot der Energieversorger kursieren unterschiedliche Begriffe wie Ökogas, Klimagas, Biogas oder aber auch Biomethan. Was verbirgt sich genau dahinter?

Basis aller Gasangebote ist das seit Jahrzehnten auf dem Wärmemarkt etablierte Erdgas. Dabei gilt Erdgas schon als der klimafreundlichste aller fossilen Energieträger. So wird bei der Verbrennung von Erdgas viermal weniger CO2 freigesetzt als bei Öl oder Kohle. Wer es aber noch ökologischer haben möchte, dem bieten sich grundsätzlich zwei verschiedene Wege: Die so genannte „CO2-Freistellung“ des Erdgasverbrauchs oder die Beimischung eines Biogas-Anteils.

CO2-Freistellung: Ökogas und Klimagas
Erdgas-Produkte mit CO2-Ausgleich werden meist als Klimagas oder Ökogas bezeichnet. Bei dieser Variante kommt weiterhin herkömmliches Erdgas zum Einsatz. Die CO2-Emissionen aus der Verbrennung werden allerdings zu 100 % über Klimaschutzprojekte neutralisiert. Das heißt Emissionen, die hier entstehen werden ausgeglichen, indem an anderer Stelle auf der Welt klimaschädliche Treibhausgase eingespart werden. Ein Kreislauf, der funktioniert, denn Klima wirkt global. Die Qualität der geförderten Klimaschutzprojekte wird nach einheitlichen Kriterien geprüft und zertifiziert. Ein besonders hochwertiges und anerkanntes Label ist z.B. der Verified Carbon Standard (VCS).

Beimischung: Biogas und Biomethan
Ein anderer Weg zum klimafreundlichen Gasprodukt ist die Beimischung von Biogas-Anteilen zum Erdgas. Der Biogas-Anteil gilt als klimaneutral, denn bei der Verbrennung wird nur so viel CO2 freigesetzt, wie die pflanzlichen Ausgangsstoffe zuvor bei ihrem Wachstum gebunden haben. Biogas entsteht bei der Gärung organischer Stoffe. Bakterien zersetzen die Substrate und ein Gasgemisch mit hohem Methangehalt entsteht – die korrekte Bezeichnung ist Biomethan. Nach der Aufbereitung auf Erdgasqualität wird der Einfachheit halber häufig von Biogas gesprochen. Üblich sind Beimischungsquoten von 5, 10 oder 30 Prozent. Wenige Ökoenergiespezialisten wie z.B. der grüne Stadtwerke-Verbund SAUBER ENERGIE bieten darüber hinaus auch 100prozentiges Biogas an.

Weitere Informationen zu den Klima- und Biogasprodukten der SAUBER ENERGIE finden Sie auf www.sauberenergie.de/klimagas und www.sauberenergie.de/biogas .

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Die SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG ist ein Stadtwerke-Verbund in Köln, der 2010 von sechs Regionalversorgern aus Nordrhein-Westfalen und Hessen gegründet wurde, um umweltbewussten Menschen eine saubere Energiealternative zu bieten. Angeboten werden die Ökogasprodukte SAUBER GAS und SAUBER GAS Bio sowie das Ökostromprodukt SAUBER STROM. Mit über 20.000 Kunden bundesweit hat sich die SAUBER ENERGIE als zuverlässiger Ökoenergiespezialist am Markt etabliert.

Der Anspruch „Immer eine saubere Sache“ bedeutet nachhaltige Energie ohne Wenn und Aber. So entspricht das Produkt SAUBER STROM dem hochwertigen RenewablePLUS-Standard. Das heißt: 100 % Wasserkraft verbunden mit der Investition in neue Ökokraftwerke. Mit jeder verbrauchten Kilowattstunde wird also in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Außerdem werden Emissionen, die beim Bau und Betrieb der Kraftwerke entstehen durch Klimaschutzprojekte vollständig kompensiert. Geprüft und bestätigt vom TÜV Rheinland. Das Prinzip von SAUBER GAS: CO2-Emissionen die hier entstehen, werden andernorts zu 100 % ausgeglichen – über internationale Klimaschutzrpojekte. Ein besonderes Plus bieten die Gasprodukte SAUBER GAS Bio. Mit 10, 30 oder 100 Prozent Biogasanteil aus biogenen Reststoffen wird die Umwelt entlastet und ein Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung geleistet. SAUBER GAS Bio ist ebenfalls TÜV-zertifiziert.

Kontakt
SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG
Achim Heinze
Bayenthalgürtel 9
50968 Köln
0221-93731-363
achim.heinze@sauberenergie.de
www.sauberenergie.de

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Erdgas im Tank bleibt günstig

Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern begrüßt Entscheidung zur Fortschreibung der Steuerermäßigung für Kraftstoff CNG

Die Ermäßigung der Steuer auf den Kraftstoff CNG (Compressed Natural Gas), auch als Erdgas bekannt, wird über 2018 hinaus verlängert – das hat Anfang Juli der Bundestag beschlossen. Die Fraktionen der CDU/CSU und der SPD reichten einen Entschließungsantrag ein, mit dem die Bundesregierung zu einem entsprechenden Gesetzentwurf aufgefordert wird. „Wir begrüßen diese Entwicklung sehr“, sagt Stephan Pröschold, Sprecher des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern. Dessen Mitglieder setzen sich seit vielen Jahren für den ökologisch vorteilhaften Erdgas als Kraftstoff ein und haben sukzessive den Erdgasauto-Anteil in den eigenen Flotten ausgebaut.

Wer ein neues Auto kauft, der schätzt in der Regel ab, was ihn dieses monatlich kostet. Ein besonders relevanter Posten sind die Ausgaben für den Kraftstoff – und deshalb interessieren sich viele Menschen für Erdgasautos, mit denen sie konkurrenzlos günstig tanken können. Die Ersparnis liegt im Vergleich mit Benzin bei rund 50 und im Vergleich mit Diesel bei rund 30 Prozent. Und weil das Fahren mit Erdgas (CNG) zudem sehr klima- und umweltschonend ist, haben Brancheninitiativen ebenso wie Stadtwerke stets für die Fortsetzung der Steuererleichterung plädiert.

Hauptargument ist der Beitrag von Erdgasautos zum Klimaschutz, denn Erdgas setzt beim Verbrennen weniger klimaschädliches Kohlendioxid frei als die konventionellen Kraftstoffe. Um die nationalen Klimaziele zu erreichen und die Energiewende zum Erfolg zu führen, halten viele Experten eine verstärkte Konzentration auf den Verkehrssektor für unverzichtbar. Bisher sind die dort erzielten Effizienzgewinne stets durch das erhöhte Verkehrsaufkommen überkompensiert worden. Und weil auch in Zukunft mit eher mehr Privat- und Dienstfahrten sowie Gütertransport auf der Straße zu rechnen ist, müssen die durchschnittlichen CO2-Emissionen pro Kilometer deutlich verringert werden.

Erdgasautos unverzichtbare Brückentechnologie

Der jetzt erfolgte Beschluss des Bundestags ist für Pröschold ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung: „Wir brauchen im Verkehrssektor die Erdgastechnologie als wichtige Brücke in das Zeitalter von mit Ökostrom betriebenen Elektroautos.“ Derzeit werde intensiv am Aufbau weiterer Stromtankstellen gearbeitet sowie die Reichweite der Elektroautos über verbesserte Batterien erhöht. Erdgasautos haben laut Pröschold ihre volle Praxistauglichkeit bewiesen und hier seien auch von Herstellern und anderen Verantwortlichen die Hausaufgaben erledigt worden. Nutzer würden sich aktuell je nach vorhandener Infrastruktur und Einsatzzweck für eine der beiden alternativen Antriebsarten entscheiden. „Und das tun auch unsere Mitglieder, wenn es um ihre Fahrzeugflotten geht.“

Seit 2011 wurde das Angebot an Erdgas-Pkw und Erdgas-Nutzfahrzeugen um mehr als 50 Prozent auf 40 Modelle ausgebaut – so der Dritte Zwischenbericht der Initiative Erdgasmobilität. Die Initiative unter Führung der Deutschen Energie-Agentur GmbH verweist außerdem auf die kontinuierliche Verbesserung der Qualität des Erdgastankstellennetzes sowie die steigende Zahl an Erdgaszapfsäulen. Und gegenüber 2011 sei der Anteil von Bio-Erdgas um 500 Prozent und der Marktanteil von Erdgas-Pkw um rund 60 Prozent gestiegen. Handlungsbedarf gebe es in Sachen Preistransparenz, sagt Pröschold. Er wünscht sich eine einheitliche Auszeichnung an den Tankstellen, welche die Preise der verschiedenen Kraftstoffe auf einen Blick vergleichbar macht. Momentan ist das schwierig, denn Erdgas hat einen höheren Energiegehalt als Benzin und Diesel und es wird in Kilogramm statt in Litern ausgewiesen.

Dem Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gehören rund 20 lokale und regionale Energieversorger an. Der Zusammenschluss dient der Bündelung von Kompetenzen und Erfahrungen sowie der Koordination gemeinsamer Aktivitäten im Interesse der Kunden. Internet: http://www.initiativkreis-stadtwerke.de

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