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Die Reise in eine Zukunft ohne Öl, Erdgas und Kohle

Inhouse Veranstaltung EM Global Service AG: Kann eine Reise in eine Zukunft ohne Öl, Erdgas und Kohle geplant werden?

Die Reise in eine Zukunft ohne Öl, Erdgas und Kohle
Inhouse Veranstaltung EM Global Service AG: Kann eine Reise in eine Zukunft ohne Öl, Erdgas und Kohl

Geschäftsführer Ulrich Bock erläutert bei der Inhouse Veranstaltung der EM Global Service AG und New Energy AG im Fürstentum Liechtenstein im Herzen Europas die aktuelle Entwicklung am Markt. „Die Unternehmen EM Global Service AG und New Energy AG betreuen und konzipieren Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Der Rohstoff-Edelmetallmix untersteht einer laufenden Überwachung. Durch den Konzeptaufbau der EM Global Service AG soll auch in Kapitalkrisen und Inflationszeiten Wertstabilität erhalten werden. Das Sicherheitskonzept umfasst Erwerb, Verwahrung, Risikostreuung durch Investition in mehrerer Rohstoffe“, so Ulrich Bock einführend. Als Partner der net search AG liegt das Interesse für Diskussionsbeiträge und Seminarveranstaltungen auch zu den Themenbereichen Ressourcen, Rohstoffe, erneuerbare Energien und deren Nutzungspotenzialen.

Der eingeladene Referent, Experte für Energiewirtschaft gibt zu bedenken, dass trotz aller modernen Hilfsmittel ein Zusammenbruch der gewohnten Versorgung und eine weltweite Not unausweichlich wären. „Wenn Brennstoffmangel herrschen würde, sähe das so aus, dass Wälder abgeholzt würden. Der Kampf ums Überleben wäre viel drängender als jeder Naturschutzgedanke. Somit braucht man sich nur die Situation der Energieversorgung von vor 200 Jahren zurückwirkend anschauen. Vermutlich wird die Menschheit auf viele der fossilen Brennstoffe verzichten müssen. Für den Umbau der Energietechnik sind aber 100 Jahre ein relativ überschaubarer Zeitraum, denn globaler Wandel auf dem Sektor der Energieversorgung braucht sehr viel mehr Zeit als die Entwicklung einer neuen Computergeneration“, so die Einschätzung des Experten.

Umbau der Energiewirtschaft

Der Umbau der Energiewirtschaft, so der Referent, ist noch ein sehr langwieriger Prozess. Er hat zum Glück in vielen Ländern schon begonnen. Aber dieser Wandel muss stetig, kontinuierlich mit Augenmaß und mit Wagemut fortgeführt werden. Um einen unvorbereiteten Crash zu vermeiden, bedarf es neben Toleranz, technologischem Fortschritt vor allem aber Akzeptanz und Innovationen. Das höchste Ziel: Frieden muss gehalten werden. Wichtig hierbei ist, so der Referent, dass der Wandel unvoreingenommen und mit offenen Augen, mit großer Unterstützung durch Wissenschaft und Forschung vorangetrieben werden kann.

Ein Blick zurück in die Geschichte: Agrarrevolution

Um 1900 waren in Deutschland 40 % aller Arbeitskräfte in der Landwirtschaft beschäftigt. Heute sind es nur noch 2 %. Der Referent gibt zu bedenken, dass in den letzten 50 Jahren vor allem enorme landwirtschaftliche Ertragssteigerungen das starke Bevölkerungswachstum überhaupt ermöglicht. Weiter im Zeitstrahl gekuckt: Um 1960 waren 2 Milliarden Menschen sehr gut ernährt, etwa 1 Milliarde war mangelernährt. Heute sind über 6 Milliarden Menschen sehr gut ernährt, noch immer 1 Milliarde als mangelhaft ernährt. Zur Sicherstellung der weltweiten Versorgung wird derzeit eine Zunahme der landwirtschaftlichen Produktion um mindestens 2 % pro Jahr benötigt. Das kann im Wesentlichen nur noch durch eine Vergrößerung der Anbauflächen erfolgen.

Fazit: Nutzungspotenzial besteht, Technologie, Innovation und ein globaler Zusammenhalt sind die Fundamente für eine friedliche Weiterentwicklung.

Hier heißt es also, mit großen Schritten in die Zukunft! Achtsamkeit, Ethik und Moral sollten verlässliche Partner bei der Umsetzung der Ziele sein. Mit diesen Gedanken und Fakten wurde eine anschließende Diskussionsrunde mit den Verantwortlichen der EM Global Service AG und Energiewirtschaft Expertenteam eröffnet.

V.i. S.d.P.:

Ulrich Bock
Geschäftsführer
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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Auto Verkehr Logistik

Erdgasautos haben großes Potenzial

Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern plädiert für Mobilitätswende

Ob auf der Internationalen Automobilausstellung, im ADAC-Kundenbarometer oder in der VCD-Umweltliste: Überall sind Erdgasautos präsent und vorne mit dabei. Doch das Potenzial der umwelt- und klimaschonenden Fahrzeuge sei noch längst nicht ausgeschöpft, ist Stephan Pröschold überzeugt. Der Sprecher des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern plädiert für eine Forcierung der Mobilitätswende, weil ohne diese ein Gelingen der Energiewende nicht möglich sei. „Erdgasautos sind längst voll alltagstauglich, die Modellvielfalt lässt kaum einen Wunsch unerfüllt und die Infrastruktur stimmt.“

Wie groß die Bandbreite an Erdgasautos inzwischen ist, konnten Besucher der IAA in Frankfurt am Stand von Zukunft ERDGAS e. V. erfahren. So präsentierte die Initiative der Gaswirtschaft einen Querschnitt der aktuell 24 Modelle, welche mit erdgasbetriebenen Motoren erhältlich sind. Gezeigt wurden unter anderem der Audi A3 g-tron, der VW Caddy TGI, der Seat Leon TGI und der VW Golf TGI. „Die Hersteller bieten vor allem ihre Bestseller auch als Erdgasversionen an“, sagt Pröschold.
Zu den Highlights der IAA in Sachen Erdgasantrieb gehörten die Vorstellungen zweier Weltpremieren: des Audi A4 Avant g-tron und des VW Caddy Alltrack TGI. Der Kombi von Audi soll ab 2016 bestellbar sein. Nach ersten Angaben wird er mit einem 2.0-TFSI-Motor mit 170 PS ausgestattet, der etwa 4 Kilogramm Erdgas auf 100 Kilometer benötigt und weniger als 100 Gramm CO2 emittiert. Beim VW Caddy Alltrack TGI handelt es sich um eine Offroad-Variante des VW Caddy. Der Nachfolger des Cross-Caddy wird ebenso wie das Caddy-Grundmodell mit einem sparsamen TGI-Motor ausgestattet. Der verbraucht lediglich 4,1 Kilogramm Erdgas auf 100 Kilometer. Der Marktstart ist Ende 2015 geplant.

Sparsam und klimaschonend

Das zu den eigenen Bedürfnissen passende Auto zu finden, dürfte also für Erdgasfans kein Problem sein. Und diejenigen, die bereits mit dem alternativen Kraftstoff im Tank unterwegs sind, freuen sich darüber, wie sparsam ihre Fahrzeuge sind. Laut ADAC-Kundenbarometer liegen nämlich die Erdgasfahrer in punkto Zufriedenheit mit den Verbrauchswerten an der Spitze – gefolgt von den Fahrern von Hybriden und denen von Autogas-Fahrzeugen.

Pröschold wundert das nicht, denn der Spareffekt im Vergleich zu herkömmlichen Kraftstoffen sei deutlich – und das auch bei den aktuellen Niedrigpreisen für Benzin und Diesel. So kostete ein Liter Super E10 im August 2015 laut ADAC durchschnittlich 1,402 Euro, der Liter Diesel 1,143 Euro, das Literäquivalent (bezogen auf Benzin) Erdgas aber nach Angaben von Zukunft ERDGAS nur 0,73 Cent. Zudem wird die Steuerermäßigung für den Kraftstoff Erdgas nach einem Beschluss des Bundestags über 2018 hinaus verlängert. Weil Erdgas allerdings in Kilogramm verkauft wird, ist der finanzielle Vorteil beim Tanken nicht ohne Rechnen klar. „Eine transparentere Preisauszeichnung lässt leider immer noch auf sich warten“, bedauert Pröschold. Dafür sei die Dichte an Erdgaszapfsäulen in Deutschland bei insgesamt über 900 Tankstellen sehr gut.

Top in der VCD-Umweltliste

Die positiven Aspekte in Sachen Klima- und Umweltschutz stehen auch nicht auf der Motorhaube, sind aber für viele das wichtigste Argument für Erdgasautos. Diese emittieren im Schnitt 25 Prozent weniger CO2 sowie über 90 Prozent weniger Stickoxide und Feinstaub im Vergleich zu Diesel-Fahrzeugen. Aus guten Gründen haben daher die Erdgasautos in der Neuauflage der Umweltliste des Verkehrsclub Deutschland (VCD) wie bereits in den Vorjahren gut abgeschnitten. Gleich drei erdgasbetriebene Fahrzeuge teilen sich den dritten Platz: der Volkswagen eco up!, der Seat Mii Ecofuel und der koda Citigo CNG Green tec. Zu den Kriterien zählen neben dem CO2-Ausstoß und den Schadstoff-Emissionen der Lärmpegel und der Kraftstoffverbrauch.

Die ökologischen Pluspunkte und das günstige Tanken sind für Pröschold die wesentlichen Argumente, weiter auf Erdgasautos zu setzen. Entsprechend groß ist das Engagement der Initiativkreis-Mitglieder, die zum einen den Erdgas-Anteil in ihren Fahrzeugflotten erhöhen und zum anderen häufig den Umstieg auf ein Erdgasfahrzeug fördern. „Wir sehen ein sehr großes Potenzial für erheblich mehr Erdgasautos auf Deutschlands und Europas Straßen“, sagt Pröschold. „Dieses auszuschöpfen, ist ein Gebot der Vernunft, denn Erdgas bildet die unverzichtbare Brücke ins Zeitalter der regenerativen Energien.“

Dem Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gehören rund 20 lokale und regionale Energieversorger an. Der Zusammenschluss dient der Bündelung von Kompetenzen und Erfahrungen sowie der Koordination gemeinsamer Aktivitäten im Interesse der Kunden. Internet: http://www.initiativkreis-stadtwerke.de

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Triple Sieg für Wintershall und navos bei den IPRA Golden World Awards 2015!

Auszeichnungen in Business-to-Business, Technology und Media Relations

Triple Sieg für Wintershall und navos bei den IPRA Golden World Awards 2015!

Berlin, 28. September, 2015. Mit gleich drei Auszeichnungen würdigte der internationale Public Relations Verband die Kommunikation von Wintershall und navos – Public Dialogue Consultants. Sie wurden mit den IPRA Golden World Awards für die „beste Kommunikation“ in den Kategorien Business-to-Business, Technology und Media Relations ausgezeichnet.

Bei Rotkäppchen und Hightech am Golf

In den Kategorien „Business-to-Business“ und „Technology“ überzeugte die Kommunikation von Wintershall auf dem internationalen Branchentreff der Erdöl- und Gasindustrie – ADIPEC – in Abu Dhabi. Durch die Märchenfigur Rotkäppchen, am Golf bekannt als Leyla und der Wolf, und einen deutschen Wald im Zentrum eines multimedialen Messestandes präsentierte Wintershall in überraschender, sinnlicher und betont spielerischer Weise am Arabischen Golf ihre Technologiekompetenz. Unter dem Thema „Innovation and Tradition made in Germany“ fokussierte die Messekommunikation u.a. auch die Partnerschaftskompetenz von Deutschlands größtem international tätigen Öl- und Gasproduzenten.

Auf Pressereise trotz kritischem Umfeld punkten

In der Kategorie „Media Relations“ punktete die Russlandkommunikation von Wintershall. Aufmerksamkeit erzeugte eine Pressereise zu Achimgaz, einem Joint-Venture zur gemeinsamen Erdgasförderung von Wintershall und Gazprom in Sibirien im Dezember 2014. Die Jury der IPRA würdigte mit dem Preis, dass es inmitten eines politisch wie medial sehr kritischen Umfelds gelungen ist, die Bedeutung der gemeinsamen Energieförderung persönlich erlebbar zu machen. Und durch transparente Kommunikation auch positive Botschaften zur Zusammenarbeit mit Russland zu setzen.

„Internationale Kommunikation benötigt nicht nur Fingerspitzengefühl und gute Partner vor Ort, sondern auch Mut, aufmerksamkeitsstarke und ungewöhnliche Wege zu beschreiten. Wir freuen uns sehr mit unserem Kunden Wintershall, dass dieser Mut und die transparente Kommunikation international gewürdigt werden“, so Anja Schlicht, Geschäftsführerin bei navos.

IPRA Golden World Awards
Die IPRA Golden World Awards wurden 1990 von der International Public Relations Association ins Leben gerufen und zeichnen herausragende Leistungen der internationalen Öffentlichkeitsarbeit aus. Sie gelten als die wichtigste internationale PR-Auszeichnung. Die Preisverleihung findet am 28. September in Johannesburg, Südafrika, statt.

navos – Public Dialogue Consultants sind Spezialisten für Public Relations, Stakeholder-Dialog, Unternehmens- und Krisenkommunikation sowie Public Affairs an den Standorten Berlin und Düsseldorf. Die Arbeit der Agentur wurde im vergangenen Jahr national und international mit zahlreichen relevanten Branchenpreisen – darunter etwa der PR Report, der Internationale Deutsche PR-Preis, der EMEA Sabre Award und der European Excellence Award – ausgezeichnet.

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Annette Gerstenberg
Hasenheide 54
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Wissenschaft Technik Umwelt

Klimafreundliche Wärme: Wie unterscheiden sich Ökogas, Klimagas und Biogas?

(Mynewsdesk) Köln, 09.09.2015 – Immer mehr Verbraucher setzen auch bei ihrer Gasversorgung auf Öko. Klimafreundlich und Ressourcen schonend soll es sein. Doch im Angebot der Energieversorger kursieren unterschiedliche Begriffe wie Ökogas, Klimagas, Biogas oder aber auch Biomethan. Was verbirgt sich genau dahinter?

Basis aller Gasangebote ist das seit Jahrzehnten auf dem Wärmemarkt etablierte Erdgas. Dabei gilt Erdgas schon als der klimafreundlichste aller fossilen Energieträger. So wird bei der Verbrennung von Erdgas viermal weniger CO2 freigesetzt als bei Öl oder Kohle. Wer es aber noch ökologischer haben möchte, dem bieten sich grundsätzlich zwei verschiedene Wege: Die so genannte „CO2-Freistellung“ des Erdgasverbrauchs oder die Beimischung eines Biogas-Anteils.

CO2-Freistellung: Ökogas und Klimagas
Erdgas-Produkte mit CO2-Ausgleich werden meist als Klimagas oder Ökogas bezeichnet. Bei dieser Variante kommt weiterhin herkömmliches Erdgas zum Einsatz. Die CO2-Emissionen aus der Verbrennung werden allerdings zu 100 % über Klimaschutzprojekte neutralisiert. Das heißt Emissionen, die hier entstehen werden ausgeglichen, indem an anderer Stelle auf der Welt klimaschädliche Treibhausgase eingespart werden. Ein Kreislauf, der funktioniert, denn Klima wirkt global. Die Qualität der geförderten Klimaschutzprojekte wird nach einheitlichen Kriterien geprüft und zertifiziert. Ein besonders hochwertiges und anerkanntes Label ist z.B. der Verified Carbon Standard (VCS).

Beimischung: Biogas und Biomethan
Ein anderer Weg zum klimafreundlichen Gasprodukt ist die Beimischung von Biogas-Anteilen zum Erdgas. Der Biogas-Anteil gilt als klimaneutral, denn bei der Verbrennung wird nur so viel CO2 freigesetzt, wie die pflanzlichen Ausgangsstoffe zuvor bei ihrem Wachstum gebunden haben. Biogas entsteht bei der Gärung organischer Stoffe. Bakterien zersetzen die Substrate und ein Gasgemisch mit hohem Methangehalt entsteht – die korrekte Bezeichnung ist Biomethan. Nach der Aufbereitung auf Erdgasqualität wird der Einfachheit halber häufig von Biogas gesprochen. Üblich sind Beimischungsquoten von 5, 10 oder 30 Prozent. Wenige Ökoenergiespezialisten wie z.B. der grüne Stadtwerke-Verbund SAUBER ENERGIE bieten darüber hinaus auch 100prozentiges Biogas an.

Weitere Informationen zu den Klima- und Biogasprodukten der SAUBER ENERGIE finden Sie auf www.sauberenergie.de/klimagas und www.sauberenergie.de/biogas .

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http://shortpr.com/zx37ye

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http://www.themenportal.de/energie/klimafreundliche-waerme-wie-unterscheiden-sich-oekogas-klimagas-und-biogas

Die SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG ist ein Stadtwerke-Verbund in Köln, der 2010 von sechs Regionalversorgern aus Nordrhein-Westfalen und Hessen gegründet wurde, um umweltbewussten Menschen eine saubere Energiealternative zu bieten. Angeboten werden die Ökogasprodukte SAUBER GAS und SAUBER GAS Bio sowie das Ökostromprodukt SAUBER STROM. Mit über 20.000 Kunden bundesweit hat sich die SAUBER ENERGIE als zuverlässiger Ökoenergiespezialist am Markt etabliert.

Der Anspruch „Immer eine saubere Sache“ bedeutet nachhaltige Energie ohne Wenn und Aber. So entspricht das Produkt SAUBER STROM dem hochwertigen RenewablePLUS-Standard. Das heißt: 100 % Wasserkraft verbunden mit der Investition in neue Ökokraftwerke. Mit jeder verbrauchten Kilowattstunde wird also in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Außerdem werden Emissionen, die beim Bau und Betrieb der Kraftwerke entstehen durch Klimaschutzprojekte vollständig kompensiert. Geprüft und bestätigt vom TÜV Rheinland. Das Prinzip von SAUBER GAS: CO2-Emissionen die hier entstehen, werden andernorts zu 100 % ausgeglichen – über internationale Klimaschutzrpojekte. Ein besonderes Plus bieten die Gasprodukte SAUBER GAS Bio. Mit 10, 30 oder 100 Prozent Biogasanteil aus biogenen Reststoffen wird die Umwelt entlastet und ein Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung geleistet. SAUBER GAS Bio ist ebenfalls TÜV-zertifiziert.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Erdgas im Tank bleibt günstig

Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern begrüßt Entscheidung zur Fortschreibung der Steuerermäßigung für Kraftstoff CNG

Die Ermäßigung der Steuer auf den Kraftstoff CNG (Compressed Natural Gas), auch als Erdgas bekannt, wird über 2018 hinaus verlängert – das hat Anfang Juli der Bundestag beschlossen. Die Fraktionen der CDU/CSU und der SPD reichten einen Entschließungsantrag ein, mit dem die Bundesregierung zu einem entsprechenden Gesetzentwurf aufgefordert wird. „Wir begrüßen diese Entwicklung sehr“, sagt Stephan Pröschold, Sprecher des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern. Dessen Mitglieder setzen sich seit vielen Jahren für den ökologisch vorteilhaften Erdgas als Kraftstoff ein und haben sukzessive den Erdgasauto-Anteil in den eigenen Flotten ausgebaut.

Wer ein neues Auto kauft, der schätzt in der Regel ab, was ihn dieses monatlich kostet. Ein besonders relevanter Posten sind die Ausgaben für den Kraftstoff – und deshalb interessieren sich viele Menschen für Erdgasautos, mit denen sie konkurrenzlos günstig tanken können. Die Ersparnis liegt im Vergleich mit Benzin bei rund 50 und im Vergleich mit Diesel bei rund 30 Prozent. Und weil das Fahren mit Erdgas (CNG) zudem sehr klima- und umweltschonend ist, haben Brancheninitiativen ebenso wie Stadtwerke stets für die Fortsetzung der Steuererleichterung plädiert.

Hauptargument ist der Beitrag von Erdgasautos zum Klimaschutz, denn Erdgas setzt beim Verbrennen weniger klimaschädliches Kohlendioxid frei als die konventionellen Kraftstoffe. Um die nationalen Klimaziele zu erreichen und die Energiewende zum Erfolg zu führen, halten viele Experten eine verstärkte Konzentration auf den Verkehrssektor für unverzichtbar. Bisher sind die dort erzielten Effizienzgewinne stets durch das erhöhte Verkehrsaufkommen überkompensiert worden. Und weil auch in Zukunft mit eher mehr Privat- und Dienstfahrten sowie Gütertransport auf der Straße zu rechnen ist, müssen die durchschnittlichen CO2-Emissionen pro Kilometer deutlich verringert werden.

Erdgasautos unverzichtbare Brückentechnologie

Der jetzt erfolgte Beschluss des Bundestags ist für Pröschold ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung: „Wir brauchen im Verkehrssektor die Erdgastechnologie als wichtige Brücke in das Zeitalter von mit Ökostrom betriebenen Elektroautos.“ Derzeit werde intensiv am Aufbau weiterer Stromtankstellen gearbeitet sowie die Reichweite der Elektroautos über verbesserte Batterien erhöht. Erdgasautos haben laut Pröschold ihre volle Praxistauglichkeit bewiesen und hier seien auch von Herstellern und anderen Verantwortlichen die Hausaufgaben erledigt worden. Nutzer würden sich aktuell je nach vorhandener Infrastruktur und Einsatzzweck für eine der beiden alternativen Antriebsarten entscheiden. „Und das tun auch unsere Mitglieder, wenn es um ihre Fahrzeugflotten geht.“

Seit 2011 wurde das Angebot an Erdgas-Pkw und Erdgas-Nutzfahrzeugen um mehr als 50 Prozent auf 40 Modelle ausgebaut – so der Dritte Zwischenbericht der Initiative Erdgasmobilität. Die Initiative unter Führung der Deutschen Energie-Agentur GmbH verweist außerdem auf die kontinuierliche Verbesserung der Qualität des Erdgastankstellennetzes sowie die steigende Zahl an Erdgaszapfsäulen. Und gegenüber 2011 sei der Anteil von Bio-Erdgas um 500 Prozent und der Marktanteil von Erdgas-Pkw um rund 60 Prozent gestiegen. Handlungsbedarf gebe es in Sachen Preistransparenz, sagt Pröschold. Er wünscht sich eine einheitliche Auszeichnung an den Tankstellen, welche die Preise der verschiedenen Kraftstoffe auf einen Blick vergleichbar macht. Momentan ist das schwierig, denn Erdgas hat einen höheren Energiegehalt als Benzin und Diesel und es wird in Kilogramm statt in Litern ausgewiesen.

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Ab sofort günstig Gas geben

Mess-Profis AG, Bielefeld, startet neue MP Energie GmbH

Ab sofort günstig Gas geben
Jochen Sasse
Vorstandvorsitzender Messprofis AG

Die Mess-Profis AG, Bielefeld, erweitert ihr Energie-Dienstleistungsangebot für den deutschen Markt. Neben der angestammten Messdienstleistung bietet ab sofort die Unternehmenstochter MP Energie GmbH unter dem Namen „MPe Gas“ den professionellen Erdgaseinkauf zu attraktiven Konditionen an. Das Angebot richtet sich insbesondere an gewerbliche Hausverwalter, deren bestehende Energiebezugsverträge auf Optimierungs-Potenziale geprüft werden.

Über die Bündelung großer Abnahmevolumen lassen sich deutliche Preisvorteile generieren, die an die Kunden weitergegeben werden. Der bestehende gute Zugang zur Zielgruppe und die vorhandene Marktkenntnis sollen zur raschen Etablierung der Tochtergesellschaft beitragen. „Über die Erweiterung unseres Produktportfolios im Rahmen der Wertschöpfungskette sehen wir auch Chancen, neue Kunden für den Bereich der Messdienstleistungen zu gewinnen“, so Jochen Sasse, Vorstandsvorsitzender der Mess-Profis AG.

Geplant ist der zügige Ausbau des Dienstleistungsportfolios der MP Energie GmbH um zwei weitere Angebote, die derzeit im regionalen Praxistest laufen. Eine umfassende Überprüfung und Optimierung bestehender Energieanlagen in Liegenschaften erfolgt unter dem Namen MPe Check. Das Produkt MPe Wärme sieht die gewerbliche Wärmelieferung inklusive der Abrechnung mit den Nutzern vor. Beide zusätzlichen Offerten beinhalten eine vorteilhafte ganzheitliche Betrachtung der Ressource Energie für Gebäude. Das modular aufgebaute Dienstleistungsangebot des neuen Tochterunternehmens bietet zudem Kunden die Möglichkeit, alle Dienstleistungen insgesamt im Paket oder als separate Service-Bausteine in Anspruch zu nehmen.

Die Mess-Profis AG wurde 2007 in Bielefeld gegründet und hat sich als innovativer Dienstleister zur Selbstabrechnung von Nebenkosten bundesweit etabliert. Das Angebot richtet sich hauptsächlich an Immobilienverwaltungen.

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Knauber Erdgas wird als bundesweit bester Anbieter getestet

Bonner Mittelständler setzt sich in unabhängiger Verbraucherstudie gegen große Gas-Anbieter durch.

Knauber Erdgas wird als bundesweit bester Anbieter getestet
Knauber Erdgas erreicht in allen drei Kategorien den 1. Platz. (Bildquelle: DISQ)

Dass sich ein genauer Vergleich für Verbraucher lohnt, zeigt die diesjährige Gas-Anbieter-Studie des Deutschen Instituts für Servicequalität (DISQ). Im Auftrag von n-tv führte das Forschungsinstitut die unabhängige Studie durch und verglich den Service und die Konditionen von 36 Gasversorgern. Das Ergebnis: für Verbraucher sind Kostenersparnisse von mehreren hundert Euro pro Jahr möglich. Als Testsieger im Gesamtergebnis und in den Kategorien Service und Ökogasanbieter, ging Knauber Erdgas hervor.

1.106 Testkontakte mit 36 Unternehmen liegen der Studie zugrunde. Relevant waren dabei sowohl der direkte Dialog (per Telefon oder E-Mail), als auch der Informationsgehalt und die Nutzerfreundlichkeit der Websites. Knauber schnitt sowohl in der Kategorie „Gasanbieter überregional“ als auch in der Kategorie „Ökogasanbieter überregional“ am besten ab. In der Begründung zur Auswahl von Knauber Erdgas als Testsieger heißt es in der Pressemitteilung des DISQ:

„Das Unternehmen (Qualitätsurteil „Sehr gut“) punktete sowohl beim Service als auch bei den Konditionen. Die im Anbietervergleich beste Serviceleistung zeigte sich insbesondere durch die schnelle und kompetente E-Mail-Bearbeitung und die sehr gute Beratung an der Hotline. In der Konditionenanalyse der Gas- wie auch der Ökogastarife überzeugten kurze Vertragslaufzeiten und günstige Preise, die bei allen untersuchten Verbrauchsmengen unter dem Branchendurchschnitt lagen.“

Carlos Pancho, Verkaufsleiter bei Knauber Erdgas, sagt dazu: „Im letzten Jahr sind wir bereits Service-Bester geworden. Dass wir die Bewertung der Vorjahresstudie noch einmal übertreffen konnten, freut uns sehr. Wir haben erst Mitte 2011 mit dem Vertrieb von Erdgas angefangen – jetzt gelten wir schon als bester Anbieter im Erdgas-Geschäft. Das ist ein riesiger Erfolg für unser junges Team und bestätigt, dass wir mit unserer starken Kundenorientierung den richtigen Weg gewählt haben.“

Mehr Infos zur Gas-Anbieter-Studie:

Deutsches Institut für Servicequalität
http://disq.de/2015/20150430-Gasanbieter.html

n-tv: Auftraggeber der Gasanbieterstudie
http://www.n-tv.de/ratgeber/tests/Wer-sind-die-besten-Gasanbieter-article14997876.html

Knauber Erdgas ist ein junger Geschäftszweig der Unternehmensgruppe Knauber und vertreibt Erdgas, sowie klimaneutrales Erdgas an Privat- und Gewerbekunden. Das seit 1880 familiengeführte Handelshaus Knauber bietet ein umfangreiches Energie-Portfolio sowie Energie-Dienstleistungen an und betreibt darüber hinaus sieben Freizeitmärkte für die Wohnraum- und Gartengestaltung.

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Knauber Erdgas gewinnt Preis für bundesweit besten Service

Die Bonner sind Testsieger einer Service-Studie im Auftrag von n-tv.

Knauber Erdgas gewinnt Preis für bundesweit besten Service
Geschäftsführer Holger Vohrmann nimmt für Knauber Ergas den Servicepreis 2015 entgegen. (Bildquelle: Thomas Ecke / DISQ /n-tv)

Bonn – 4. März. Das Bonner Familienunternehmen Knauber hat mit seinem Geschäftsbereich Knauber Erdgas den „Deutschen Servicepreis 2015“ gewonnen. Im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv testete das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) im vergangenen Jahr die Service-Leistungen von 669 Unternehmen in insgesamt zwölf Kategorien. Die Testsieger wurden nun mit dem Servicepreis ausgezeichnet. In der Kategorie „Service Haus & Energie“ erreichte Knauber Erdgas als einziges Unternehmen die Gesamtbewertung „sehr gut“.

17.000 Testkontakte und 52 einzelne Servicestudien liegen dem „Deutschen Servicepreis 2015“ als branchenübergreifende Auszeichnung für beste Kundenorientierung zugrunde. Unternehmen unterschiedlichster Branchen wurden für ihre Leistungen im Kontakt mit Kunden bewertet. Relevant waren dabei sowohl der direkte Dialog (persönlich, per Telefon oder E-Mail), als auch der Informationsgehalt der Website. Insgesamt wurden 36 Unternehmen mit dem „Deutschen Servicepreis 2015“ ausgezeichnet. In der Begründung der Jury zur Auswahl von Knauber Erdgas für den Servicepreis heißt es:

„Gasanbieter Knauber Erdgas profilierte sich vor allem durch die zügige, kompetente und kundenfreundliche E-Mail-Bearbeitung. Hierbei wurden die Anfragen individuell, verständlich und auf hohem Kommunikationsniveau beantwortet. Die Internetseite war strukturiert, verständlich aufgebaut sowie intuitiv navigierbar.“

Der Geschäftsführer von Knauber Erdgas, Holger Vohrmann, nahm die Auszeichnung für sein Team bei der feierlichen Preisverleihung am 24. Februar in Berlin entgegen. Er sagt zum Service-Preis: „Wir haben erst Mitte 2011 mit dem Vertrieb von Erdgas angefangen und uns vier Jahre später schon die Position als Service-Bester am Gasmarkt erarbeitet. Für unser junges Team ist der Gewinn des Servicepreises ein riesiger Erfolg und bestätigt die Philosophie der gesamten Knauber-Gruppe, auf gute Beratung und Kundennähe zu setzen.“

Knauber Erdgas ist ein junger Geschäftszweig der Unternehmensgruppe Knauber und vertreibt Erdgas und klimaneutrales Erdgas an Privat- und Gewerbekunden. Das seit 1880 familiengeführte Handelshaus Knauber bietet ein umfangreiches Energie-Portfolio sowie Energie-Dienstleistungen an und betreibt darüber hinaus sieben Freizeitmärkte für die Wohnraum- und Gartengestaltung.

Mehr Infos zum Servicepreis: http://disq.de/2015/20150224-Servicepreis-Haus-Energie.html

Knauber Erdgas ist ein junger Geschäftszweig der Unternehmensgruppe Knauber und vertreibt Erdgas und klimaneutrales Erdgas an Privat- und Gewerbekunden. Das seit 1880 familiengeführte Handelshaus Knauber bietet ein umfangreiches Energie-Portfolio sowie Energie-Dienstleistungen an und betreibt darüber hinaus sieben Freizeitmärkte für die Wohnraum- und Gartengestaltung.

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Sonstiges

Erfolgreicher gemeinsamer Messeauftritt der Stadtwerke Schwäbisch Hall und Somentec Software

Rückenwind für die Partnerschaft

(NL/3065103560) Die E-world energy & water 2015 hat die zukunftsorientierte Ausrichtung der Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH und der Somentec Software GmbH bestätigt. SHERPA und XAP zu verbinden und gemeinsam neue hochflexibel skalierbare Produkte und Dienstleistungen auf Basis modernster Technologien zu entwickeln, ist mit Blick auf die zukünftigen Anforderungen in der Energieversorgungsbranche strategisch der richtige Weg. Auch technologisch setzt XAP positive Signale. Erste Projektaufträge, die auf der Messe abgeschlossen wurden, und eine Reihe vielversprechender Gespräche untermauern die Tragfähigkeit des Tandemkonzepts.

Wir hatten auf der Messe zahlreiche Kontakte, einige sogar von sensationell hoher Qualität, resümierte Ronald Pfitzer, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwäbisch Hall und Sprecher der Geschäftsleitung bei Somentec. Noch nie habe ich auf einer Messe so viele konkrete Anfragen erlebt, so Pfitzer im Rahmen der traditionellen Gesprächsrunde mit Fachjournalisten. Wir konnten auf der E-world sogar zwei Verträge unterschreiben, einen davon mit einem Neukunden in Österreich. Pfitzer kündigte in diesem Kontext an, dass in Wien demnächst eine österreichische SHERPA-Tochterfirma gegründet werde.

Vielen Unternehmen kommt unsere Lösungsflexibilität sehr entgegen

Somentec-Geschäftsführer Christian Hartlieb stellte fest, dass die Spannbreite der Lösungen vom klassischen Softwareprojekt bis hin zur Dienstleistung und die Wahlfreiheit bei der individuellen Lösungsgestaltung vom Markt sehr positiv aufgenommen werden. Kleinen und mittelgroßen Stadtwerken, Netzbetreibern, Wärme- und Wasserversorgern sowie Contractoren kommt diese Flexibilität sehr entgegen. „Unser Lösungsmodell eröffnet den Unternehmen gute Zukunftsperspektiven, weil es sie in die Lage versetzt, individuelle Geschäftsmodelle effizient zu realisieren und sehr schnell auf veränderte Marktanforderungen zu reagieren.

Neue Technologien finden positives Echo

Das positive Marktecho bestätigt nicht nur die gemeinsame Produktstrategie (die neuen SHERPA-Services für Netze, Wärme- und Wasserversorger werden auf Basis von XAP realisiert), auch technologisch setzt Somentec offensichtlich die richtigen Akzente. Beispielsweise mit der neuen Web-Lösung XAP.portal: Die Möglichkeit, Endkunden per Internetportal in die Unternehmensprozesse zu integrieren und einen zusätzlichen Interaktionskanal zu den Kunden aufzubauen, trifft den aktuellen und zukünftig zunehmenden Bedarf vieler Vertriebe. Für das erste XAP.portal-Projekt fällt demnächst der Startschuss, weitere Auftragserfolge zeichnen sich konkret ab. Sehr positive Resonanz erhielt Somentec auch für die neue XAP Web Service Umgebung. Damit wird der technische Rahmen geschaffen, Funktionalitäten des XAP-Systems für beliebige andere Anwendungen verfügbar zu machen bzw. einfacher in übergreifende Prozesse integrieren zu können. Für Unternehmen, die den Best-of-Breed-Ansatz verfolgen, eröffnet dies ganz neue Möglichkeiten der Prozessoptimierung und der Effizienzsteigerung, betont Hartlieb.

Immer mehr Unternehmen erkennen die Vorteile von BPO, SaaS und PaaS

Herz und Motor für alle Dienstleistungen in den Bereichen Business Process Outsourcing (BPO), Software as a Service (SaaS) und Platform as a Service (PaaS) ist unser Rechenzentrum, erläuterte Mark Käpplinger, IT-Leiter der Stadtwerke Schwäbisch Hall und Prokurist bei Somentec. Momentan werden SaaS- und PaaS-Lösungen zwar noch etwas zögerlich angenommen, aber die Prozessvorteile und die bei uns vor Ort quasi anfassbare, zertifizierte IT-Infrastruktur überzeugen immer mehr Interessenten. Mittlerweile haben wir die ersten Kunden, die XAP bislang on premise installiert hatten, zu uns ins Rechenzentrum geholt.

Über die Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH

Die Stadtwerke Schwäbisch Hall sind ein zukunftsorientiertes und erfolgreiches mittelständisches Energiedienstleistungsunternehmen, das rund 50.000 Kunden mit Strom, Erdgas, Wasser und Fernwärme beliefert. Darüber hinaus rechnet das kommunale Unternehmen im Shared-Service-Bereich ca. 120.000 Verträge ab und betreut im Auftrag von Strom- und Erdgasvertriebsfirmen als energiewirtschaftlicher Dienstleister über 500.000 Kunden bundesweit.

Ferner realisiert der Energiedienstleister aus Baden-Württemberg zahlreiche Contracting-Projekte und ist in vielen Feldern der technischen Dienstleistungen tätig. Mit Einkaufs- und Vertriebskooperationen, Beteiligungen an anderen Stadtwerken sowie der Realisierung gemeinsamer Kraftwerksprojekte im Bereich erneuerbarer Energien wird die Marktposition zusätzlich gestärkt. Mit derzeit rund 500 Beschäftigten erwirtschaften die Stadtwerke Schwäbisch Hall einen Umsatz von ca. 260 Mio. Euro im Jahr.

Über die Somentec Software GmbH

Die 1994 gegründete Somentec Software GmbH ist ein technologisch führender Hersteller von Softwareprodukten für Energie-, Wasser- und Wärmeversorger, Contracting-Unternehmen sowie Betreiber geschlossener Verteilernetze. In der XAP-Produktlinie werden flexibel auf Zielgruppen und Marktrollen anpassbare Standardsoftware-Produkte angeboten, deren Kern aus der Abrechnung/Verteilrechnung und der integrierten Abbildung der Marktprozesse besteht. Aufgabenspezifische Funktionen, beispielsweise für Kundenbeziehungsmanagement, Vertragsverwaltung, Forderungsmanagement, Verwaltung von technischen Anlagen und Geräten sowie Business Intelligence runden das Produktportfolio ab.

Der Leistungsumfang des in der Branche fest verwurzelten und mit allen einschlägigen Prozessen vertrauten Softwarehauses reicht von der strategischen Beratung über die Software-Implementierung bis hin zur Individualentwicklung. Weitere Stärken liegen in der Anbindung an EDM- und ERP-Systeme sowie der Integrationsfähigkeit in komplexe Systemlandschaften. Im Verbund mit den Stadtwerken Schwäbisch Hall als Mehrheitsgesellschafter bietet die Somentec Software GmbH darüber hinaus cloudbasierte Dienste bis hin zur kompletten Abwicklung von energiewirtschaftlichen Aufgaben und Prozessen an. Im Unternehmensverbund stehen so rund 250 qualifizierte Mitarbeiter für Dienstleistung, Beratung und Entwicklung bereit. Standorte der Somentec Software GmbH sind Langen bei Frankfurt, Dresden und Schwäbisch Hall.

Kontakt
Somentec Software GmbH
Beate Schwegler
Heinrich-Hertz-Straße 26
63225 Langen
0 61 03 / 90 44 00
bschwegler@somentec.de
www.somentec.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Erdgasmobilität bietet viele Chancen

Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern unterstützt den alternativen Kraftstoff

Erdgasmobilität bietet viele Chancen
Logo des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern

Umweltschonende Mobilität ist schon heute möglich – Erdgas als Kraftstoff (CNG, Compressed Natural Gas) leistet einen bedeutenden Beitrag dazu. Nicht nur beim Erdgasauto, sondern auch bei Nutzfahrzeugen wird die umweltfreundliche Technologie immer interessanter. „Um die Energiewende auf der Straße voranzubringen, wollen wir vom Initiativkreis mit gutem Vorbild vorangehen, etwa mit Erdgasbussen und -tankstellen sowie Zuschüssen für Erdgasfahrer“, sagt Stephan Pröschold, Sprecher des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern.

Emissionsarm, sparsam, voll alltagstauglich – Autos mit Erdgasantrieb sind schon lange keine Kompromisslösungen oder Nischenprodukte mehr. Vor Kurzem veröffentlichte der ökologische Verkehrsclub VCD die Auto-Umweltliste. Unter die Top 5 schafften es gleich vier Modelle mit Erdgasantrieb: der VW eco up!, der Skoda Citigo CNG green tec, der Seat Mii Ecofuel und der Audi A3 g-tron. Die wachsende Angebotspalette ist laut Experten einer der Gründe für die steigende Zahl der Neuzulassungen. So verzeichneten Erdgasfahrzeuge in der ersten Jahreshälfte 2014 einen Zuwachs: Während 2013 im ersten Halbjahr 3.732 Erdgasautos neu zugelassen wurden, zählte das Kraftfahrtbundesamt im gleichen Zeitraum des laufenden Jahres 4.312 – ein Anstieg von gut 15 Prozent.

Engmaschiges Tankstellennetz in Europa und weitere Vorteile steigern Attraktivität von CNG-Fahrzeugen

Längere Touren mit Erdgasautos sind heutzutage kein Problem mehr. Dafür sorgt ein gut ausgebautes Tankstellennetz in Deutschland und in beliebten Urlaubsländern wie etwa Italien und Schweden. Allein in Deutschland gibt es mehr als 900 Zapfsäulen mit dem alternativen Kraftstoff, im Gebiet des Stadtwerke-Zusammenschlusses befinden sich rund 20 Tankstellen. Kostenlose Angebote wie der Tankstellenfinder der Natural and bio Gas Vehicle Association (NGVA) unter www.ngvaeurope.eu/get-directions helfen bei der Reiseplanung. „Dank des engmaschigen Netzes, immer größerer Reichweiten pro Tankfüllung, Tankstellen-Übersichtskarten im Internet, der positiven CO2-Bilanz etc. dürfte der positive Trend bei den Absatzzahlen von CNG-Fahrzeugen anhalten“, sagt Pröschold.

Bayerische Energieversorger fördern Erdgasmobilität

Sich am Ausbau der Infrastruktur und der Positionierung von Erdgas als Kraftstoff zu beteiligen, sehen viele nordbayerische Stadtwerke und Regionalversorger als Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz. Zahlreiche Mitglieder des Initiativkreises unterstützen daher beispielsweise die Anschaffung eines Erdgasautos mit attraktiven Zusatzpaketen, wie etwa Tankgutscheinen oder finanziellen Zuschüssen beim Neuwagenkauf.

Branche präsentiert neue Erdgas-Nutzfahrzeuge auf der IAA

Viele Unternehmen erkennen zudem die Vorteile des alternativen Kraftstoffs für Nutzfahrzeuge wie Lastwagen. Auf der IAA Nutzfahrzeuge 2014 vom 25. September bis 2. Oktober wird sich die Branche in Hannover präsentieren und Einblicke in die Zukunft der Nutzfahrzeuge geben – eine Zukunft, in der Erdgas als Kraftstoff eine wichtige Rolle spielen wird.

Diese Gründe sprechen für den alternativen Kraftstoff

CNG erweist sich dank hervorragender Verbrennungseigenschaften als sehr effizienzt. Außerdem stoßen die Motoren bis zu ein Viertel weniger CO2 aus als die Benzinkonkurrenz. Im Vergleich zu Diesel fallen deutlich weniger Stickoxide und Feinstaub an. „Ein weiteres Argument ist natürlich der niedrige Kraftstoffpreis – Erdgasfahrer zahlen, bezogen auf den Energiegehalt, etwa 50 Prozent weniger als diejenigen, die Benzin tanken. Gegenüber Diesel liegt der Kostenvorteil bei rund 30 Prozent“, erklärt Stephan Pröschold. So setzen einige Versorger im Initiativkreis bei der eigenen Fahrzeugflotte auf CNG, wie etwa die Stadtwerke Neustadt bei Coburg. Auch im öffentlichen Personennahverkehr bevorzugt so manches nordbayerische Stadtwerk ebenfalls vermehrt Erdgas. Die Bayreuther Energie- und Wasserversorgungs- GmbH etwa ersetzt die Dieselbusse ihrer Flotte sukzessive mit Erdgasbussen. Diese sind deutlich leiser als Dieselmodelle – ein wichtiger Aspekt im Stadtverkehr.

Ansprechpartnerin für die Presse: Angela Esterer, Fröhlich PR GmbH,
Tel. +49(09 21) 7 59 35-56, E-Mail: a.esterer@froehlich-pr.de

Dem Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gehören rund 20 lokale und regionale Energieversorger an. Der Zusammenschluss dient der Bündelung von Kompetenzen und Erfahrungen sowie der Koordination gemeinsamer Aktivitäten im Interesse der Kunden. Internet: www.initiativkreis-stadtwerke.de.

Presseinformation des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern, V.i.S.d.P.: Detlef Fischer, VBEW e. V., Akademiestraße 7, 80799 München

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