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GrammaTech veröffentlicht CodeSonar 4.5

Statische Analyse von Quell- und Binärcode von GrammaTech rückt Cyber-Sicherheit und Services ins Zentrum

GrammaTech veröffentlicht CodeSonar 4.5

Ithaca, NY (USA) – 4. Dezember 2017 – Software-Teams, die ihre Code-Qualität verbessern wollen und eine höhere Sicherheit anstreben, können nun auf ein aktualisiertes Werkzeug zurückgreifen: GrammaTech, ein führender Entwickler kommerzieller Tools zur Sicherung von Embedded Software und Cyber-Security-Lösungen, gibt heute die sofortige Verfügbarkeit von CodeSonar 4.5 bekannt. CodeSonar 4.5 bietet neben zahlreichen Verbesserungen auch statische Analyse „as a Service“.

Zusätzlich zu den technologischen Updates, die das Tool mit dem jüngsten Release erfahren hat, können Software-Teams nun noch schneller die Code-Qualität erhöhen: Mit dem Software Assurance Service von GrammaTech. Dahinter verbirgt sich die statische Analyse als Vor-Ort-Service. Erfahrene Berater von GrammaTech kümmern sich um die Abläufe und Prozesse der statischen Analyse. So können sich die Kunden vollständig und effizienter auf die Beseitigung gefundener Fehler konzentrieren.

Für Software-Teams, die die Sicherheit innerhalb des Software Development Lifecycles (SDLC) verbessern wollen, bietet CodeSonar 4.5 zahlreiche neue Funktionen. So verfügt CodeSonar nun zum Beispiel über APIs für Python und C++, mit denen die Entwicklungsteams schnell eigene Checks implementieren können, um ihre spezifischen Designvarianten in CodeSonar abzubilden. Zudem wurde mit dem neuen Release eine weitere API für die schnelle Unterstützung neuer Compiler eingeführt. Ferner wurde die Gleitkommaunterstützung verbessert. CodeSonar 4.5 findet so mehr Fehler in Code-Pfaden, die auf Entscheidungen mit Gleitkomma-Operationen basieren.

Mit CodeSonar 4.5 besitzt das Werkzeug auch neue Checker, mit denen versehentlich oder absichtlich eingefügter Schadcode erkannt wird. Diese Checker helfen bei der Bekämpfung von Cyber-Attacken innerhalb eines Unternehmens. Laut einer Studie von IBM sind 32 Prozent aller Angreifer Insider. 24 Prozent fügen dem Unternehmen versehentlich Schaden zu, indem sie etwa durch Fehler die Systeme verwundbar oder instabil machen. Die neuen Checker markieren verdächtigen Code, bevor dieser nach der Software-Auslieferung Schwierigkeiten bereitet.

„Der neue Release unterstreicht das Ziel von GrammaTech, unseren Kunden bei der Verbesserung ihrer Software-Assurance-Prozesse zur Seite zu stehen“, so Mark Hermeling von GrammaTech. „CodeSonar wächst doppelt so schnell wie der Markt. Das zeigt, dass unsere Kunden unsere ständigen Anstrengungen und Innovationen zu schätzen wissen.“

Für Kunden mit gültigen Support- und Wartungsverträgen steht das Upgrade kostenlos zur Verfügung. Eine kostenlose 30-Tage-Testversion von CodeSonar 4.5 steht unter go.grammatech.com bereit.

Software-Entwickler auf der ganzen Welt setzen die Tools von GrammaTech ein, wo Zuverlässigkeit und Sicherheit zu den Grundvoraussetzungen zählen: Luft-/Raumfahrt, Automotive, Medizintechnik und zahlreiche andere Branchen. GrammaTech entstand aus einem Forschungsprojekt an der Cornell Universität. Heute ist GrammaTech sowohl ein führendes Forschungscenter als auch kommerzieller Anbieter von Software-Assurance-Tools und fortschrittlicher Cyber-Security-Lösungen. Mit Tools sowohl für die statische als auch für die dynamische Analyse von Source Code und binären Dateien treibt GrammaTech die Forschung im Bereich herausragender Software-Analyse voran und verfügt über Technologien, mit denen Software-Teams sichere Software programmieren können. Besuchen Sie uns auf www.grammatech.com oder folgen Sie uns bei LinkedIn für weitere Informationen.

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binder – mit Mut nach vorne

Neckarsulmer Familienunternehmen seit Gründung profitabel

binder - mit Mut nach vorne

Die binder Geschäftsleitung

Werte
Doch das Streben nach stetiger ökonomischer Verbesserung, mehr Effizienz und besseren Umsatzzahlen, kann nur dann langfristig erfolgreich sein, wenn auf Managementebene ein Team agiert, welches sich mit binder identifiziert und an einem Strang zieht. Deshalb ist es unerlässlich, Persönlichkeiten einzusetzen, die der dynamischen Entwicklung des Unternehmens entsprechen. Markus Binder: „Ich erwarte von meiner Führungsmannschaft, dass sie die Werte, für die binder steht, wie Verlässlichkeit, Vertrauen und Ehrlichkeit, vorleben. Um fachlich sowie personell gut gerüstet zu sein, wurde die Geschäftsleitung, der Markus Binder vorsteht, in vier Bereiche aufgegliedert.

Management
„Vertrieb und Marketing“ wird von Werner Fröhlich geleitet. „Einfach ausgedrückt: Er hat die Aufgabe, unsere Produkte erfolgreich auf dem Markt zu platzieren“, skizziert Markus Binder. Für Werner Fröhlich selbst, ist entscheidend, dass „alles Notwendige getan wird, um auch weiterhin erfolgreich zu sein. Dazu zählt unter anderem ein gut funktionierendes Verkaufsteam. Wir haben ein sehr gutes“. „Finanzen und Administration“ wird von Siegbert Vollert verantwortet, der seine Hauptaufgabe vor allem darin sieht, „binder mit Unterstützung der Mitarbeiter und durch Prozesse sowie Strukturen so aufzustellen, dass es dem Unternehmen möglich ist, auf die vielen externen und internen Veränderungen dynamisch zu reagieren. Das besondere Augenmerk gilt dabei der finanziellen Ausstattung. Eine gesunde finanzielle Struktur ist ein unverzichtbares Element für die weiterhin erfolgreiche Entwicklung“. Peter Schall leitet den Bereich „Technik“ und ist damit „hauptverantwortlich für die Optimierung vorhandener und Entwicklung neuer Produkte“, so Markus Binder. „Dadurch, dass die Anforderungen an die Produkte stetig steigen, und die Kunden kurze Entwicklungszeiten für neue Produkte fordern, arbeitet ein hochmotiviertes Team an Konstrukteuren mit modernsten CAD Anlagen und Datenbanken. Durch den eigenen Werkzeugbau und die Kunststofffertigung im Haus haben wir alle wichtigen Prozesse in eigener Hand“, beschreibt Peter Schall die wichtigsten Eckpunkte. Alfred Schraudolf – neu im Team der Geschäftsleitung – ist Leiter des Bereichs „Produktion und Logistik“ und sagt: „Der seit Jahren anhaltende Erfolg ist neben den richtigen unternehmerischen Entscheidungen im Wesentlichen durch unsere Mitarbeiter getragen worden. Um in Zeiten der Globalisierung und dem digitalen Wandel in der Industrie weiterhin erfolgreich zu sein, werden wir auch in Zukunft die Mitarbeiter ins Zentrum unseres Handels einbinden.“ „Er trägt dafür Sorge, dass unsere Produktion effizient läuft und wir höchste Qualität abliefern“, bringt es Markus Binder auf den Punkt. Ziel dieses Teams ist es, die Unternehmensphilosophie konsequent zu verfolgen, immer wieder strategisch mutige Entscheidungen zu treffen und auch neue Wege zu gehen.

Strategie
Im Rahmen der übergreifenden Unternehmensstrategie verfolgt binder eine sogenannte „Zwei-Säulen-Politik“: Einerseits wird die Internationalisierung der Firmengruppe konsequent vorangetrieben, um die globale Präsenz Schritt für Schritt auszubauen. Andererseits wird am Firmensitz in Neckarsulm nachhaltig investiert.

So sind die Planungen für den Neubau eines Produktions- und Logistikzentrums weit fortgeschritten. Ein wichtiger und richtiger Schritt war die Abkündigung zur Automobilindustrie, insbesondere am Standort Ungarn. Ein über die Jahrzehnte konstantes, jährliches Wachstum von durchschnittlich über zehn Prozent ist Beleg dafür, dass die Entscheidung, sich auf Rundsteckverbinder zu fokussieren, richtig war.

In Bezug auf die Produkte werden in naher Zukunft verstärkt Lösungen für die Medizintechnik, Verkehrstechnik, die Lebensmittel verarbeitende Industrie oder land- und bauwirtschaftlichen Maschinen angestrebt, womit die Entwicklung neuer, innovativer Produkte verbunden ist. Zudem ist die Positionierung als attraktiver Arbeitgeber, um „High Potentials“ mit innovativen Ausbildungskonzepten und attraktiven Karrierechancen von binder zu überzeugen und damit die aktuelle Zahl von aktuell insgesamt 49 Auszubildenden und Studenten auszubauen, ein wichtiger Eckpfeiler. Durch die enorm gute Ausgangslage beschäftigt die binder Gruppe zum jetzigen Zeitpunkt insgesamt 200 Personen (inklusive Leasingkräfte) mehr, als noch zu Jahresbeginn.

Markus Binder ist überzeugt, diese Ziele mit den handelnden Personen des binder Top-Managements zu erreichen: „Ich habe mich bewusst für diese vier unterschiedlichen Persönlichkeiten entschieden, da ich überzeugt bin, dass jeder exakt die für seinen Zuständigkeitsbereich erforderlichen Voraussetzungen mitbringt.“ Bei binder zähle nicht allein das Credo, „Zahlen, Daten, Fakten“. Vielmehr zähle auch Herz, Engagement, Bodenständigkeit und Identifikation.

Über binder
binder ist ein traditionelles Familienunternehmen und Markführer
im Bereich feldkonfektionierbare Rundstecker für die Automatisierungstechnik.

Die binder Gruppe hat ihren Hauptsitz in Neckarsulm (Deutschland) und beschäftigt weltweit 1.700 Mitarbeiter. Zur Unternehmensgruppe gehören 14 Verbundunternehmen mit Niederlassungen in den USA, China, Singapur, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Schweden, Österreich.

Die Produktpalette umfasst rund 10.000 unterschiedliche Artikel. Einer der Stärken von binder liegt in der Realisierung individueller Kundenwünsche. Die binder-Produkte werden in landwirtschaftlichen Maschinen, Baumaschinen, Signalanlagen, im Maschinenbau, in der Medizintechnik, Messtechnik sowie Sensor- und Automatisierungstechnik eingesetzt. LED-Leuchten ergänzen das Produktportfolio.

Bildunterschrift:
Die binder Geschäftsleitung von links nach rechts: Alfred Schraudolf, Werner Fröhlich, Markus Binder (Geschäftsführender Gesellschafter), Peter Schall und Siegbert Vollert.

Das Familienunternehmen Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG ist Marktführer im Bereich Rundsteckverbinder. Wir sind einerseits Spezialist für die Produktion vielfältiger Industriesteckverbinder sowie Einbau- und Kabelsteckverbinder für die Automatisierungstechnik. An unserem Stammsitz in Neckarsulm und Niederlassungen in Singapur, den USA, China, Schweden, Frankreich, England und den Niederlanden sowie bei unseren Tochterunternehmen beschäftigen wir insgesamt 1.400 Mitarbeiter.

Kontakt
Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG
Mathias Burkhardt
Rötelstraße 27
74172 Neckarsulm
07132325293
m.burkhardt@binder-connector.de
http://www.binder-connector.de

Bildung Karriere Schulungen

Neues Buch von Boris Grundl: „Verstehen heißt nicht einverstanden sein“

Wer versteht, gewinnt!

Neues Buch von Boris Grundl: "Verstehen heißt nicht einverstanden sein"

Boris Grundl: „Verstehen heißt nicht einverstanden sein“ (2017)

„Ich wusste, dass ich nicht mehr der Alte war. Obwohl ich krampfhaft versuchte, an diesem Bild festzuhalten. Diesen starken, attraktiven und erfolgreichen jungen Mann gab es nicht mehr. Das konnte ich noch nicht akzeptieren.“ Wie konnte Boris Grundl aus einem Fall ins Bodenlose einen Sieg machen? Vom hoch gelähmten Hartz-IV-Empfänger zu einem der gefragtesten Führungsexperten Europas werden? Er musste lernen zu verstehen. Tief verstehen. Das Leben verstehen. Andere verstehen. Die Welt verstehen. Sich selbst verstehen. Der erste Schritt zum Verstehen ist Zuhören. Erst im Drehbett – mit gelähmten Gliedmaßen und Stimmbändern – begann Boris Grundl, der Welt richtig zuzuhören.

Wie führe ich ein erfülltes Leben? In „Verstehen heißt nicht einverstanden sein“ nähert Boris Grundl sich der Antwort. Seziert die Frage Stück für Stück, bis sie freiliegt. Ohne Hülle. Ohne Dekor. Und ohne Scheu. Das Problem der modernen Welt: Sie ist so komplex geworden, dass sie für den menschlichen Geist kaum noch zu fassen ist. Die permanente Zunahme von Komplexität und Tempo zerrt an uns. Deshalb wollen die meisten jetzt und sofort zufrieden sein. Unreflektiert mit oder gegen den Strom zu schwimmen, erscheint der leichteste Weg zum Glück. Viele inszenieren lieber ein tolles Leben, als wirklich danach zu suchen. Sprechen lieber als sie zuhören, sind „beschäftigt“, wollen lieber jetzt „haben“ als noch lernen. Immer mit dem Ziel: Bestätigung von außen, schnelle emotionale Kicks und kurzfristige Ergebnisse. Mehr Oberfläche, weniger Tiefgang. Doch diese Höher-schneller-weiter-Mentalität führt in Abhängigkeit und nicht zu uns selbst. Das Trennende dominiert das Verbindende. Es entstehen Risse, Konflikte und Extreme.

Boris Grundl setzt auf das Konzept „flexibler, klarer, tiefer“: Wer frei sein will, muss die Welt verstehen lernen – ohne sie zu beurteilen. Das ist die große Kunst und Hürde. Mehr Substanz und Wirkung, weniger Aktionismus. Verführungen zum vorschnellen Urteilen gibt es jeden Tag: Kritik vom Chef, eine Beförderung oder die Wahl zwischen Team und Einzelspieler, zwischen springen und nicht springen. Oft folgen wir dem ersten Impuls. Und schimpfen oder jubeln. Doch Boris Grundl plädiert: Hören Sie lieber erst mal zu – den anderen und sich selbst. Parken Sie die Gefühle. Urteilen Sie nicht. Durchleuchten Sie die Perspektiven und Folgen. „Von wo schaut der andere auf das Thema?“ „Wofür ist das hilfreich?“

Der Dreiklang lautet: Aufnehmen. Durchdringen. Verstehen. Erst wenn ich die Welt verstanden habe, kann ich meinen eigenen Weg darin erkennen und ihm folgen. Und wer nicht hören will, muss leider fühlen. Schmerz. Unzufriedenheit. Oder Stagnation. Nur wer die Welt stetig reflektiert, kann sie irgendwann tiefer begreifen. Und wird die lauten Frühstarter am Ende überholen. Denn Spitzenleistung braucht immer eine tiefe und stabile Basis. Zufrieden und wirksam sein kann nur, wer nicht bei jedem Konflikt zusammenbricht. Die Welt versteht und sich treu bleibt. Verstehen ist der Erfolgsfaktor der Zukunft. Wer tief versteht, sieht klarer, worum es im Kern geht, und trifft die besseren Entscheidungen.

Doch ohne die nötige Distanz zu sich selbst, verwechseln viele „verstehen“ mit „einverstanden sein“. Wer tiefer verstehen will, muss überhaupt nicht einverstanden sein. Egal, ob es dabei um Wirtschaft, Politik, Gesellschaft oder Familie geht. Die Aufforderung „Du Welt, verstehe mich doch!“ dominiert viel zu oft das Motiv „Ich will verstehen“. Doch der Unterschied ist riesig. Auch Boris Grundl musste durch diese Denkschule: „Verstehen ist eine Lebensaufgabe.“

Wer seinen Geist nicht schult, urteilsfrei zu differenzieren, landet immer wieder in der oberflächlichen „Schwarz-Weiß-Falle“. Doch es gibt kein Richtig oder Falsch. Jeder hat seine eigene Geschichte. Seine Sicht auf die Dinge und damit seine inneren Berge. Wer lernt, Sichtweisen zu erweitern, Perspektive zu wechseln und konsequent seiner Überzeugung zu folgen, überwindet seinen eigenen, inneren Himalaja: Dort kann jeder ganz er selbst sein! Ist innerlich frei – und gewinnt. Emotional und ehrlich nimmt Boris Grundl die Leser mit auf seine eigene Reise – vom tiefen Fall bis zum Gipfelstürmer. Eindrücklich beweist er: Verstehen, ohne einverstanden sein zu müssen, entzündet die Kraft für ein freies, selbstbestimmtes und friedvolles Leben. Doch der Führungsexperte spielt Königsklasse: Boris Grundl setzt noch einen drauf, wenn er von seinem Unfall sagt, der ihn einst zu einem zu 90 Prozent gelähmten Sozialhilfe-Empfänger machte: „Ich bin mit ihm einverstanden, voll und ganz.“

Infos zum Buch:

Boris Grundl: Verstehen heißt nicht einverstanden sein
Econ Verlag, Oktober 2017
ISBN: 9783430202442
Preis: EUR 18,00 (D), EUR 18,50 Euro (A) EUR 14,99 (ePub)

www.wer-versteht-gewinnt.de

Boris Grundl durchlief eine Blitzkarriere als Führungskraft und gehört als Führungsexperte und mitreißender Kongress-Redner zu Europas Trainerelite. Er ist Management-Trainer, Unternehmer, Autor sowie Inhaber der Grundl Leadership Akademie. Boris Grundl hat die Kunst perfektioniert, sich selbst und andere auf höchstem Niveau zu führen. Er ist ein gefragter Redner und Gastdozent an mehreren Universitäten. Seine Referenzen bestätigen seine Ausnahmestellung unter den Spitzen-Referenten. Keinem wird eine so hohe Authentizität und Tiefgründigkeit bescheinigt. Er redet Klartext, bleibt dabei stets humorvoll und bringt die Dinge präzise auf den Punkt. Boris Grundl ist „der Entwickler“ (Harvard Business Manager). Starke Rede – tiefer Sinn.

Mehr Informationen unter www.borisgrundl.de

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Wissenschaft Technik Umwelt

Labor-Extruder Hybrid – Extrudieren im Miniaturmassstab

Ein Extruder im Miniaturformat ermöglicht Kleinstansätze und beschleunigt durch kurze Umrüstzeiten die Entwicklung von Formulierungen.

Labor-Extruder Hybrid - Extrudieren im Miniaturmassstab

Mini-Extruder Hybrid mit 9mm Flachboden-Dosiergerät

Während einer Formulierungsentwicklung stehen oftmals nur geringe und vielfach teure Wirk- bzw. Zielstoffmengen zur Verfügung. Andererseits sind viele Formulierungsversuche notwendig, um eine optimale Rezeptur zu finden. Diese Voraussetzungen erfordern Extrusionsmöglichkeiten in ressourcenschonendem Miniaturmassstab, wie es der Mini-Extruder Hybrid der Firma Three-Tec ermöglicht. Dessen Vorteile kommen hauptsächlich in der Pharmaindustrie als auch in der Nahrungsmittel-, Kosmetik-, Farb- und Kunststoffindustrie zum Tragen.

Der parallele Doppelschnecken Mini-Extruder Hybrid weist dank eines Leervolumens von nur 1.2cm3 bei 5mm Schneckendurchmesser (L/D-Verhältnis = 15:1) einen sehr geringen Wirk- bzw. Zielstoffverbrauch auf. Dank der universellen Verwendung der Heizkartuschen, Kühlungen, Düsenplatten, Druck- und Temperatur-sensoren bietet er die Flexibilität innerhalb weniger Minuten von 5 oder 9 mm auf 9 oder 12 mm Schneckendurchmesser umzurüsten. Der Anwendungsbereich wird somit, im Vergleich zu herkömmlichen Extrudern, erheblich vergrössert. Die Ergebnisse sind optimal für eine reproduzierbare Hoch- oder Runterskalierung einsetzbar. Sämtliche Three-Tec-Peripheriegeräte wie Dosiersysteme, Spheronizer, Förderband, Granulator, Heissabschlag oder Wasserbad sind sowohl für Standard-Extruder als auch für die Hybrid-Linie oder als Einzelgeräte verwendbar.

Anwenderbericht
Dr. Rolf Brickl Pharma Consulting (vormals pharmazeutische Entwicklung Boehringer Ingelheim) sagt: „Als Laborleiter einer Einheit, die ausschliesslich Problemwirkstoffe unmittelbar nach Entwicklungsbeginn bearbeitete, standen stets nur sehr geringe Wirkstoffmengen zur Verfügung. Andererseits müssen aber zur erfolgreichen Problemlösung zahlreiche Formulierungsversuche durchgeführt werden, das heisst pro Versuch stehen nur minimale Wirkstoffmengen zur Verfügung. Ich war stets auf der Suche nach Miniaturgeräten, zum Beispiel auch für die Extrusion. Schliesslich fiel mir auf der Messe Powtech ein Doppelschnecken-Flachbodendosiergerät mit nur 5 mm Schneckendurchmesser der Firma Three-Tec auf.“
Bei einem Besuch bei Three-Tec bestellte Dr. Brickl schliesslich einen Prototypen eines Extruders mit einem einfachen zylindrischen Barrel und 5 mm Schneckendurchmesser. Bereits die ersten Versuche verliefen sehr erfolgreich.

„Diese rasche und erfolgreiche Entwicklung war nur durch die enge Zusammenarbeit eines Anwendungslabors mit komplexen Fragestellungen und der Bereitschaft von Three-Tec, rasch und flexibel neue Ideen umzusetzen, möglich“, so das Fazit von Dr. Brickl.

Die Vorteile der Miniextruder von Three-Tec zeigten sich laut Dr. Brickl in Hunderten von Extrusionsversuchen:
-Ermöglichung von Kleinstansätzen von 0.5 – 1 Gramm und drastische Reduzierung der benötigten Wirkstoffmengen
-Hohe Ausbeuten, da nur sehr geringe Restmengen im Extruder verbleiben
-Vielseitige und flexible Einsetzbarkeit durch geringe Grösse und Gewicht (Table-Top-Modelle).
-Unterbringung in Isolatoren bei Arbeiten mit hochaktiven oder toxischen Wirkstoffen
-Steigerung der Zahl an Extrusionsversuchen gegenüber konventionellen Extrudern um den Faktor drei bis vier dank den kurzen Umrüstzeiten
-Effiziente Hochskalierung
-Umweltfreundlich und wirtschaftlich
-Einfache Montage, Demontage und Reinigung
-Kurze Anlaufzeiten aufgrund der kleinen Barrels
-Ermöglichung von steilen Temperaturgradienten zwischen den Segmenten dank Barreleinschnitten
-Keine Dichtigkeits- bzw. Kontaminierungsprobleme durch Barrel aus einem Stück
-Ausführungen gemäss GMP, FDA, ATEX
-Trockene Verarbeitung (bei Schmelzextrusion)
-Schnell, zuverlässig und lösungsmittelfrei (bei Schmelzextrusion)

Workshop
Three-Tec führt am 15. März 2018 einen Workshop mit Schwerpunkt Dosiertechnik und Extrusion im Miniaturmassstab durch und stellt eine komplette Fertigungslinie mit Extruder, Dosiersystem, Förderband und Granulierung im High Containment vor. Interessierte sind herzlich eingeladen die Firma Three-Tec und die kleinsten Dosiersysteme und Extruder der Welt kennenzulernen.

Three-Tec GmbH entwickelt, produziert und vertreibt Feindosiergeräte und Extruder für die Pharma-, Nahrungsmittel-, Chemie- und Kunststoffindustrie. Als international tätiges Unternehmen hat Three-Tec Beziehungen zu Kunden auf insgesamt 6 Kontinenten in mehr als 35 Ländern. Das Familienunternehmen mit heute 20 Mitarbeitern wurde im Jahr 2000 gegründet und hat seinen Sitz in Seon.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Softskill-Trainer heute immer wichtiger in Personalfragen bei der Mitarbeiterqualifikation

Dr. Hellmann als Profi etabliert

Softskill-Trainer heute immer wichtiger in Personalfragen bei der Mitarbeiterqualifikation

Dr. Karl-Heinz Hellmann (Bildquelle: Dr. Karl-Heinz Hellmann)

Schriesheim, September 2017. Eine Kienbaum-Studie beweist: Es wird immer mehr Wert auf ausgeprägte Soft Skills nicht nur bei Führungskräften, sondern auch bei Mitarbeitern gelegt. Es nützt heute nichts mehr, „nur“ ein Studium absolviert zu haben. Neben Führungsstärke sind interdisziplinäres Denken, Empathie und vor allen Dingen soziale Kompetenz gefragt. Gerade in diesem Bereich heben sich gute Führungskräfte ab. Ein weiterer Schwerpunkt sind kommunikative Fähigkeiten.

Soft Skill-Seminarkosten sparen

Effektives Projektmanagement steht in den Unternehmen an erster Stelle, um konkurrenzfähig zu bleiben. Die Personalabteilung in großen und mittelständischen Unternehmen ist ebenfalls dazu angehalten, effektiv und schlank zu agieren.
Dr. Karl-Heinz Hellmann hat ein Konzept entwickelt, um Soft Skill-Seminarkosten einzusparen. Dazu empfiehlt er das Selbstlernprogramm der gemeinnützigen Toastmasters International (TMI). Dieses Konzept ist besonders für kostenbewusste Personalentwickler interessant, da im Fortgeschrittenen-Programm nahezu alle Soft Skill-Themen regelmäßig geübt werden, so dass die hohen Kosten für externe Seminare entfallen. Weltweit gibt es über 2.500 geschlossene TMI-Company-Clubs, d.h. nur Mitarbeiter des Unternehmens dürfen teilnehmen. 1/3 aller Fortune 500 Unternehmen unterhalten eigene TMI-Clubs.

Toastmasters International (TMI) gibt es seit über 90 Jahren und ist in Deutschland weitestgehend unbekannt. Vordergründig geht es um das Selbststraining in Redekunst und von Führungseigenschaften. Tatsächlich wird dadurch die mentale Stärke trainiert und damit eine gute Grundlage für Burn-Out-Prävention gebildet.

Die weiteren Nutzen für Personal-Abteilungen sind in der Konzeptbeschreibung und einer tabellarischen Zusammenfassung aufgelistet. Der Wert für Unternehmen liegt klar auf der Hand: Die Mitarbeiter agieren zielstrebiger, kommunikativer und arbeiten im Team besser zusammen.
Weiterführende Informationen sind auf der Website des zweiten deutschsprachigen TM-Clubs (nach dem englischsprachigen BASF-Club) ZAP hoch 4 zu finden, den Dr. Hellmann ehrenamtlich gegründet hat, sowie auf der Personal-Seite von FIRMA kompakt.
Dr. Hellmann berät gerne interessierte Personalentwickler z.B. zur Gründung eines Company-Clubs z.B. wie bei BASF oder John Deere.

Wissen ist nicht Können

Soft Skill Seminare finden häufig am Wochenende mit konstruierten Situationen (Rollen“spiele“) oder reiner Theorie statt. Bei TMI hat man dagegen die Möglichkeit, sich das Wissen in kleinen Schritten selbst beizubringen und alle 14 Tage, bei meist freier Themenwahl, zu üben – jahrelang … bis zur Weltmeisterschaft. Dabei ist der Mitgliedsbeitrag von 8 – 10 EUR/ Monat (je nach Raummiete) vernachlässigbar.

Betriebliches Gesundheitsmanagement einführen
Über das Training der mentalen Stärke hinaus entwickelt Dr. Hellmann mit der Personalabteilung und Geschäftsführung/Vorstand einen Prozess zur Einführung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Eines der Alleinstellungsmerkmale besteht darin, dass sich die Unternehmen für die Einführung qualifizieren müssen, um die bei großen Unternehmen üblichen Alibimaßnahmen zu verhindern. Dazu wird eine Mitarbeiterbefragung durchgeführt, um zu prüfen, ob die Unternehmenskultur Veränderungsfähigkeit aktiv unterstützt.
Für die Entwicklung und Einführung solcher Prozesse wurde das Institut für Mittelstandsstrategien zweimal in Folge ausgezeichnet. Im Mittelpunkt des INDUSTRIEPREISES stehen Industrie-Unternehmen sowie deren Produkte und Dienstleistungen. Die besten Siegchancen haben Lösungen, die sich durch einen hohen ökonomischen, gesellschaftlichen, ökologischen und technologischen Nutzen auszeichnen.

Profil Dr. Hellmann
Dr. Hellmann hat nach fünf Jahren Selbsttraining seine Rednerausbildung bei Toastmasters International mit der 4. und damit höchsten Ausbildungsstufe ADVANCED COMMUNICATOR GOLD abgeschlossen.
Dafür hat er
– 44 Reden mit Längen zwischen 4 bis 30 min. gehalten,
– ein Neumitglied als Mentor unterstützt und
– ein 3-Stunden-Seminar gehalten.

Dr. Hellmann war klinisch tot. Dieses einschneidende Lebensereignis hat ihn dazu bewogen, mit Hilfe seiner Prozessmethodik einen Selbstheilungsprozess zu entwickeln, womit der Erfolg der Methodik und das angewendete Wissen um Gesundheit nachgewiesen sind. Darüber hat er seinen Mutmacher „Gesund bleiben mit HERZ und Verstand. Erwecke den Helden in dir!“ geschrieben.

Zu den Themen Gesundheit und Helden (= „unmögliche“ Ziele erreichen) hält er Motivationsreden und weitere Seminare an seiner AKADEMIE kompakt.
Ferner sammelt er Helden- und andere unglaubliche Leistungen von Ü80-Menschen in der STRATEGIE kompakt-Heldenliga, die laufend ergänzt wird.

Weitere Infos und Kontakt per E-Mail: 0417@strategiekompakt.de

In seinen Vorträgen begeistert Dr. Hellmann die Teilnehmer mit seiner knappen, präzisen und lebendigen Art und Weise der Präsentation von gelebtem Erfolgswissen. Er berät seit vielen Jahren Unternehmen zu den Themen Digitalisierung, Unternehmensnachfolge, „Wie bringe ich PS auf die Straße“.

Firmenkontakt
Dr. Hellmann Unternehmerberater e.K. & Coll.
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Huberweg 32b
69198 Schriesheim
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Marketingberatung – PR
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Bildung Karriere Schulungen

Äthiopien: Millionen Kinder können nicht in die Schule gehen

Stiftung Menschen für Menschen weist darauf hin: Keine Entwicklung ohne Bildung

Äthiopien: Millionen Kinder können nicht in die Schule gehen

Millionen von Kinder können in keine altersgerechte Schule gehen.

München, 24. August 2017. Noch immer können über 2 Millionen Kinder in Äthiopien nicht altersgerecht die Grundschule besuchen und 4,6 Millionen Jugendliche im Alter von 12 bis 14 Jahre besuchen überhaupt keine Schule. „Dies sind nach wie vor erschreckende Zahlen. Vor allem wenn man weiß, wie wichtig Bildung für die Menschen, und wie wichtig Bildung für die Entwicklung eines Landes ist“, betont Dr. Sebastian Brandis, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe.

Besonders in den ländlichen Bereichen von Äthiopien ist vielen jungen Menschen der Zugang zu guter Schulbildung verwehrt. Die Kinder – vor allem Mädchen – tragen bereits früh Verantwortung im Arbeitsalltag. Sie sind oft täglich Stunden unterwegs, um Wasser zu holen oder Feuerholz zu sammeln. Die nächste Schule ist meist weit von ihrem Zuhause entfernt, der Schulweg ein kilometerlanger Marsch.

Schulgebäude in Äthiopien sind häufig verfallene, dunkle Hütten aus Stroh, Holz und Lehm. Weiterführende Schulen gibt es kaum. Um die Bildung in der Breite zu fördern, baut Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe (www.menschenfuermenschen.de) moderne Schulen auf dem Land und stattet sie mit Lehr- und Lernmaterial aus. Zudem bietet die Stiftung funktionale Alphabetisierungskurse für Erwachsene an. In Äthiopien können 43 Prozent der Männer und 59 Prozent der Frauen nicht lesen oder schreiben.

Fuad Mohamed und die Bido Boreka Schule

Die Lernbedingungen in Fuads Schule sind erbärmlich: „Die Bänke, auf denen wir sitzen, sind morsch. Da nicht genügend Tische da sind, haben wir unsere Hefte auf dem Schoß liegen. Das ist anstrengend und macht uns müde“, klagt der 16-Jährige. Etwa 70 Schülerinnen und Schüler drängen sich in einem Klassenzimmer. Die Holzverschläge sind dunkel und stickig.

Auf dem Boden der Klassenräume wimmelt es von Sandflöhen und anderem Ungeziefer, die Fuad und seine Schulkameraden stechen und beißen. „Das Dach unserer Schule ist von Termiten befallen und einsturzgefährdet“, berichtet Fuad. „Das Schlimmste aber“, sagt der Siebtklässler, „sind der starke Husten und das Brennen in den Augen durch den staubigen Boden.“

Regelmäßig schleppen die Schülerinnen und Schüler Kuhdung und Wasser von weit entfernt heran, um damit die Böden abzudecken, und so die Sandflöhe wenigstens zeitweise abzuhalten. Zudem gibt es an der Bido Boreka Schule in der Region Borecha keine funktionierenden sanitären Einrichtungen. Der Schulalltag ist für die Kinder mehr als beschwerlich.

Die Mädchen und Jungen wünschen sich nichts sehnlicher, als eine neue Schule. Menschen für Menschen will ihnen diesen Wunsch erfüllen und einen Schulkomplex inklusive Bibliothek und sanitären Einrichtungen für mehr als 800 Schülerinnen und Schüler bauen: die Bido Boreka Higher Primary School. Die dunklen Lehmhütten werden hellen, modernen Gebäuden aus Stein weichen.

Bildungsbilanz Menschen für Menschen

Täglich besuchen rund 500.000 Kinder und Jugendliche die 428 von Menschen für Menschen neu gebauten oder renovierten Schulen. 1.369 Klassenzimmer und 133 Bibliotheken stehen dabei für den Unterricht zur Verfügung. Menschen für Menschen-Vorstand Sebastian Brandis: „Der Ausbau des Bildungswesens in Äthiopien gehört zu unseren wesentlichen Aufgaben. Denn eine gute Schulbildung ist eine wichtige Voraussetzung auf die Chance für ein besseres Leben der Kinder und auf eine erfolgreiche Entwicklung Äthiopiens. Nur mit einer soliden Grundbildung können Menschen aktiv am wirtschaftlichen und politischen Leben teilnehmen und sich selbst Perspektiven für die Zukunft schaffen.“

Information zum Bildungssystem in Äthiopien

Die allgemeinbildende Schulausbildung beträgt insgesamt 10 Jahre. Nach dem zehnten Schuljahr und dem Bestehen einer Prüfung können die Schüler entweder zwei weitere Schuljahre bis zur Hochschulreife absolvieren oder sich für eine Berufsausbildung entscheiden.

Informationen über Menschen für Menschen finden Sie hier: www.menschenfuermenschen.de

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Spendenkonto
Stiftung Menschen für Menschen
Stadtsparkasse München
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Online: www.menschenfuermenschen.de

Über Menschen für Menschen
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 35 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass…?“. Die Stiftung trägt durchgängig seit 1993 das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 740 festangestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
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Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
Lisa-Martina Kerscher
Brienner Straße 46
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089 38397987
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Computer IT Software

Sicherheit ist kritischer Erfolgsfaktor für Industrie 4.0

GrammaTech veröffnetlicht aktuelle Studie von VDC Research

Sicherheit ist kritischer Erfolgsfaktor für Industrie 4.0

In vielen Projekten spielt die Sicherheit noch immer eine untergeordnete Rolle.

Ithaca, NY (USA) – 16. August 2017 – GrammaTech, ein führender Entwickler kommerzieller Tools zur Sicherung von Embedded Software und Cyber-Security-Lösungen, veröffentlichte heute eine neue Studie von VDC Research, die die wachsenden Bedenken bei cyber-physischen Fertigungssystemen in den heutigen Smart Factories unter die Lupe nimmt. Für die Studie „Industry 4.0: Secure by Design“ wurden über 500 Entwickler und Techniker befragt. Das zentrale Ergebnis: Damit die Industrie 4.0 ein Erfolg wird, müssen Smart Factories „Secure by Design“ entwickelt werden. Sicherheitsfragen müssen von Anfang an im Mittelpunkt der Entscheidungen stehen und den kompletten Entwicklungs-Lifecycle begleiten.

Durch IoT ergeben sich zahlreiche neue Geschäftsmöglichkeiten und viele neue Lösungen wie die Smart Factory. Die Kehrseite der Medaille ist, dass durch die Vernetzung und Konnektivität der Systeme sowohl neue Schachstellen entstehen als auch bestehende Qualitätsprobleme der vorhandenen Software zu Tage treten können.

„Unsere Studie zeigt, dass die Maßnahmen zur Vermeidung oder Entschärfung von Schwachstellen nicht in gleichem Maße zunehmen wie das Bewusstsein für die möglichen Auswirkungen von Sicherheitsproblemen“, so Andre Girard, Senior Analyst bei VDC. „Die befragten Embedded-Entwickler berichteten, dass bei über 24 Prozent der Projekte keinerlei Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden.“ Laut der VDC-Studie gaben 46 Prozent der Entwickler an, dass Cyber-Security in den aktuellen Projekten eine große bis sehr große Rolle spielen – dieser Wert lag vor zwei Jahren mit 37 Prozent noch deutlich niedriger.

„Die Ergebnisse von VDC decken sich mit dem, was wir bei unseren Kunden beobachten“, erläutert Mark Hermeling, Senior Director of Product Marketing bei GrammaTech. „GrammaTech vertritt den Ansatz, Sicherheit als Design-Grundlage von Anfang an in den Entwicklungsprozess einzubinden und dabei so weit als möglich automatische Test-Tools zu nutzen. So spielt zum Beispiel die statische Analyse innerhalb des sicheren Design-Lebenszyklus eine wichtige Rolle.“ Gerard ergänzt: „Der vermehrte Einsatz von automatischen Test-Tools bereits in den ersten Phasen des Software-Designs kann den Entwicklungs-Teams dabei helfen, viele gängige Programmierfehler und Sicherheitsprobleme zu vermeiden. Die aktuell niedrige Nutzungsquote von Tools zur statischen Analyse und zur Analyse von Binärcode lässt darauf schließen, dass sich viele Entwicklungs-Teams im Bereich Automation & Control noch nicht an den Best Practices für den Einsatz von Code aus externen Quellen orientieren.“

Eine der Empfehlungen von VDC lautet dem entsprechend, ein Testing-Schema zu etablieren, das sowohl dynamisches Testing als auch statische Analyse umfasst. So lässt sich weitgehend sicherstellen, dass vorhandene Sicherheitslücken gefunden und beseitig werden. Die Entwickler-Teams können dadurch ihre Geräte sicherer machen und gleichzeitig die Time to Market verringern – nicht nur für die Industrie 4.0. Dies gilt ebenso in kritischen Branchen wie Medizintechnik, Luftfahrt oder Verkehrswesen, in denen die Fähigkeiten von Software die zentralen Faktoren für Innovation und Wettbewerbsvorteile sind.

Die Studie „Industry 4.0: Secure by Desing“ mit allen Handlungsempfehlungen steht kostenlos zum Download zur Verfügung: http://go.grammatech.com/whitepapers/vdc-industry-secure-by-design/

Über GrammaTech:
Software-Entwickler auf der ganzen Welt setzen die Tools von GrammaTech ein, in verschiedensten Märkten wie Luft-/Raumfahrt, Automotive, Medizintechnik und andere Anwendungen, wo Zuverlässigkeit und Sicherheit zu den Grundvoraussetzungen zählen. GrammaTech entstand aus einem Forschungsprojekt an der Cornell Universität. Heute treibt das Unternehmen die Wissenschaft der Software-Sicherheit, Software Hardening und autonomes Computing voran und bietet Techniken und Technologien, mit denen Software-Teams sichere und stabilere Software programmieren können.

Weitere Information über GrammaTech unter www.grammatech.com .

Über VDC Research:
VDC Research beobachtet den Markt für Embedded-Systeme seit 1994. Seit 2002 analysiert das Unternehmen zudem auch den Markt für Lifecycle-Management-Lösungen. Die Daten zur Studie stammen aus der aktuellen Umfrage „Software and System Development Survey“ von VDC. Diese sammelt den Input von über 500 Entwicklern und Technikern weltweit und dient als Basis für unterschiedliche VDC-Studien im Jahr 2017. Die Umfrageteilnehmer sind direkt an der Software- und Systementwicklung in verschiedenen Branchen wie Automotive, Luftfahrt und Rüstung, Telekommunikation, Medizintechnik, Industrieautomation oder Consumer-Elektronik beteiligt

Software-Entwickler auf der ganzen Welt setzen die Tools von GrammaTech ein, in verschiedensten Märkten wie Luft-/Raumfahrt, Automotive, Medizintechnik und andere Anwendungen, wo Zuverlässigkeit und Sicherheit zu den Grundvoraussetzungen zählen. GrammaTech entstand aus einem Forschungsprojekt an der Cornell Universität. Heute treibt das Unternehmen die Wissenschaft der Software-Sicherheit, Software Hardening und autonomes Computing voran und bietet Techniken und Technologien, mit denen Software-Teams sichere und stabilere Software programmieren können. Weitere Information über GrammaTech unter www.grammatech.com

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Webinar: Virtuelle Power-Teams entwickeln

In einem kostenfreien MTI-Webinar mit Peter Ivanov erfahren die Teilnehmer, wie sie virtuelle Teams so zusammenstellen und führen, dass diese ihr volles Potenzial entfalten.

Webinar: Virtuelle Power-Teams entwickeln

Peter Ivanov – Referent MTI-Webinar: Virtuelle Teams

„Virtual Power Teams – wie Sie Projekte schneller liefern, Kosten reduzieren und Ihr Unternehmen für die Zukunft rüsten!“ So lautet der Titel eines kostenfreien Webinars, das das Machwürth Team International (MTI), Visselhövede, am 28. September 2017 um 15 Uhr mit Peter Ivanov, einem international anerkannten Experten für virtuelle (Projekt-)Teams, durchführt. In dem circa einstündigen Webinar erläutert Ivanov, von dem im März das Buch „Powerteams ohne Grenzen: Eine Geschichte über virtuelle Teams und wie sie die Welt verändern“ erschien, den Teilnehmer unter anderem, worauf sie beim Zusammenstellen, Beauftragen, Ausstatten und Führen virtueller Teams achten sollten, damit diese die gewünschte Wirkung entfalten. Dabei stellt er auch die von ihm entwickelte Methode „The 10 Big Rocks“ zum Entwickeln bereichs-, unternehmens- und grenzüberschreitender Hochleistungs-Teams vor, die sich bereits in vielen Unternehmen bewährt hat.

Zielgruppe des Webinar sind unter anderem Entscheider in Unternehmen, die aufgrund der Entwicklung ihrer Organisation und ihres Marktes verstärkt vor der Herausforderung stehen, in virtuellen Projektstrukturen zu arbeiten; außerdem Führungskräfte sowie Projektmanager und -leiter, zu deren Aufgaben es heute bereits zählt, solche Teams zu leiten und entwickeln. Sie erfahren in dem Webinar, welche Rahmenbedingungen existieren sollten, damit virtuelle Teams ihr volles Potenzial entfalten. Außerdem erläutert ihnen Peter Ivanov, wie man virtuelle Teams zielorientiert so führt, dass Zeit und Geld gespart und hervorragende Ergebnisse erzielt werden. Zudem zeigt er ihnen praktische Wege auf, um Teams für eine gemeinsame Vision zu begeistern und herausfordernde Ziele zu gewinnen sowie die Team-Kommunikation so zu stärken, dass der Grundstein für ein erfolgreiches Virtual Power Team gelegt ist.

Die Teilnahme an dem Webinar „Virtual Power Teams“ am 28. September ist kostenfrei. Interessierte können sich hierüber im Online-Shop (www.mti-toolbox.com) des Machwürth Teams näher informieren und anmelden. Sie können das Beratungsunternehmen auch direkt kontaktieren. Ansprechpartnerin ist Kristina Gust (Tel.: 04262/93 12 31; Email: kristina.gust@mwteam.com). Sie sendet den Teilnehmern nach der Anmeldung auch per Mail die Zugangsdaten zum Webinar. Außerdem vereinbart sie mit ihnen einen Termin für einen Technik-Check über Telefon und Internet, so dass beim Webinar keine technischen Probleme auftreten.

Das Machwürth Team International (MTI Consultancy), Visselhövede, ist ein international agierendes Beratungs- und Trainingsunternehmen. Es unterstützt mit seinen 450 Beratern und Trainern weltweit Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategien. Dabei verknüpft das 1989 gegründete Beratungsunternehmen die hierfür erforderlichen Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen so, dass die Unternehmensziele erreicht werden.

Auch stellt das Machwürth Team International (MTI) seinen Kunden Online- und digitale Instrumente (wie Lernplattformen) zur Verfügung, die diese zum Managen der Strategieumsetzungsprojekte sowie des hieraus resultierenden Change- und Lernbedarfs brauchen. Außerdem vermittelt es den Mitarbeitern – wie zum Beispiel Führungskräften, Verkäufern und Servicemitarbeitern – die Skills, die diese für ein erfolgreiches Arbeiten in dem veränderten Unternehmensumfeld benötigen.

Weltweit unterstützt das Machwürth Team International (MTI) Sie mit seinen Tochtergesellschaften und Projektbüros; unter anderem in China, Nordamerika und Singapur. Der geschäftsführende Gesellschafter des Beratungsunternehmens, das 2014 sein 25-jähriges Bestehen feierte, ist Hans-Peter Machwürth.

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Neues Buch von Atilla Vuran und Gunnar H. Seide: Promovieren heißt scheitern

Damit Sie am Scheitern nicht scheitern. Ein Konzept zur Selbstführung und Selbstverantwortung.

Neues Buch von Atilla Vuran und Gunnar H. Seide: Promovieren heißt scheitern

Atilla Vuran / Gunnar H. Seide: „Promovieren heißt scheitern“

Oft nagt Verzweiflung am Doktorhut. Viele Promovierende hadern im Laufe ihrer Dissertation mit der Sinnhaftigkeit ihres Vorhabens oder wissen nicht, wie sie das Beste aus ihrer Promotion herausholen können. Das Engagement ist groß, die fachliche Expertise vorhanden. Doch oftmals liegen Ängste, Stress und Entscheidungsschwierigkeiten auf dem Weg zum ersehnten Titel. Nicht wenige spielen mit dem Gedanken, das Projekt zu unterbrechen und steigen aus.

Nur selten liegen die Ursachen für einen Abbruch jedoch auf inhaltlicher Ebene. Viel häufiger basiert die Unzufriedenheit auf der fehlenden oder falschen Selbstführung und Selbstverantwortung. Doktoranden verzetteln sich oder quälen sich von A nach B. Viele verlieren ihr Ziel aus den Augen oder schieben die Schuld auf die Umstände: den hohen Zeitaufwand, den vernachlässigten Lebenspartner, das verlockende Jobangebot oder den unkooperativen Doktorvater. Genau bei diesen Themen hakt Promovieren heißt scheitern ein.

Der zeitlose Ratgeber richtete sich an Studenten, Doktoranden, Lehrende, Weiterbildungszentren von Universitäten und an jeden, der sich für Selbstführung interessiert. Die Kapitel zu Themen wie Unsicherheit, Krisen, Vorbilder, Überlastung und Lösungssuche liefern vielfältige Ideen und Anleitungen, um die Selbstführungskompetenz von Doktoranden zu stärken. Gleichzeitig lernt der Leser viel über sich selbst – seine Ziele, Wünsche, Einstellungen und Arbeitsweisen. Die Leitfrage des Buches lautet dabei immer: WOFÜR wollen Sie WIE promovieren? Und wie erzielen Sie das bestmögliche Ergebnis?

Dabei ist Promovieren heißt scheitern mehr als nur ein Motivationsbuch. Das kompakte Arbeitsmittel geht mit dem Leser auf Spurensuche und in einen engen Dialog. Durch die richtigen Fragen und Antworten bleibt er auf Kurs, findet seinen Weg und erkennt den wahren Grund, überhaupt zum Projekt Promotion angetreten zu sein. Zu wissen, wie selbstverantwortliche Führung auf hohem Niveau funktioniert, hilft nicht nur in der Promotionszeit, sondern auch später als Führungskraft. Denn nur wer sich selbst führen kann, wird in der Lage sein, auch andere zu führen. Eine Fähigkeit, die man weder im Studium lernt, noch mit der Doktorwürde einatmet.

Das Buch:
Atilla Vuran / Gunnar H. Seide
Promovieren heißt scheitern
Damit Sie am Scheitern nicht scheitern
Ein Konzept zur Selbstführung und Selbstverantwortung
Hardcover, 242 Seiten
ISBN: 978-3-7664-9942-4
€ 24,90 (D)

Weitere Infos unter www.promovieren-heisst-scheitern.de

Die Grundl Leadership Akademie befähigt Menschen ihrer Führungsverantwortung gerecht zu werden. Sie entwickelt Menschen dort systematisch weiter, wo die meisten Managementlehren aufhören. Durch Vorträge, Intensiv-Seminare und eine aktive Umsetzungsbegleitung sorgt die Grundl Leadership Akademie für Klarheit, Transparenz und Nachvollziehbarkeit in der Führung. Ein erfahrenes Trainerteam garantiert den Transfer in die Praxis. Keinem Institut wird eine so hohe Transformationsfähigkeit von Führungsteams bescheinigt. Menschliche Entwicklung und wirtschaftlicher Gewinn gehen Hand in Hand. Leading Simple: Menschen fördern – mit System.

Mehr Informationen unter www.grundl-akademie.de

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Politik Recht Gesellschaft

Selbstoptimierungswahn

Inwiefern schränkt uns die derzeit herrschende „Positiv-Denken-Diktatur“ in unserer Lebendigkeit ein?

Selbstoptimierungswahn

Höher. Schneller. Weiter. Besser. Mehr. Dünner. Stärker. Schöner. Erfolgreicher. Attraktiver. Kleiner. Größer. Mehr. Zufriedener. Glücklicher. Strukturierter. Achtsamer. Professioneller. Mehr.

Mein Bücherregal ist voll. Voll von Literaturwerken, welche sich damit auseinander setzen, stetige Weiterentwicklung zu erlangen und mit jeder einzelnen Seite eine bessere Version seiner selbst zu werden.

Tipps, Strategien, Vorgehensweise, Annahmen, Denkweisen – geschrieben von Menschen, die dem Erfolg bereits nahe sind oder ihm nahe zu sein scheinen.

ERFOLG | GEWINNER | ZUFRIEDENHEIT | GELASSENHEIT | ZIELE | EFFEKTIVITÄT

Die Liste könnte endlos weiter geführt werden. Denn das sind nur Bruchteile der Wörter, welche in diesen Büchern immer wieder hervorgehoben werden. Jahrelang war ich fanatisch und bin es noch heute. Fanatisch nach stetiger Weiterentwicklung, stetigem Fortschritt – täglich! Ein Tag, welcher nicht mit dem Studieren diverserer Selbstoptimierungstipps beendet wurde, war für mich lange Zeit ein erfolgloser Tag. Ich saugte und sauge noch heute jeden einzelnen dieser Vorgehensweise, von denen erfolgreiche Menschen schreiben auf, wie ein ausgetrockneter Schwamm – sehnlichst darauf hoffend, eines Tages auch Erfolg am eigenen Leib spüren und wahrnehmen zu können.

Im Leben eines jeden Menschen gibt es Tage, die von negativen Gedanken beschattet werden. Tage an denen man einfach nur mal unzufrieden und unglücklich ist – diese Tage müssen genutzt werden. An diesen Tagen hilft Yoga oder noch besser eine halbstündige Mediation. Oder wie wär es mit einem Motivationsseminar „Erfolgreich in 30 Tagen – so klappt es!“. Oder man stürmt einfach das nächstbeste Bücherregal und erweitert die Sammlung mit Werken der Aufschrift „Lebensmut statt Depression.“ Wir müssen dagegen ankämpfen, uns wehren. Denn genau das machen Gewinner. Gewinner sind stark, lassen sich nicht durch ihre Gefühle leiten und verschwenden keinen einzigen Tag – zumindest wird es so in unzähligen Lebensratgebern, Blogartikeln und Youtube-Videos gepredigt.

Dass ein Gewinner sich jedoch nicht dadurch auszeichnet, dass er tagtäglich positiv gelaunt, geleitet von Strategietipps anderer erfolgreicher Menschen agiert, durfte ich am eigenen Leib erfahren.

„Selbstoptimierung – mehr und mehr. Warum? Weil du die Möglichkeit hast – also musst du sie auch nutzen. Sei nicht verschwenderisch. Gib Gas und beeil dich! Denn wer weiß – morgen könnte dein Leben vorbei sein!“ – oder?

Argumentationen einer westlichen Gesellschaft welche darauf bedacht ist, Menschen zu stetigem Fortschritt zu animieren und besser zu werden.

Nach dieser Einstellung zu leben kann motivierend sein. Es kann aber auch ein Gefühl auslösen, das schadet und viel mehr krank macht: Stress!

Ziele sind wichtig. Sie geben uns die nötige Motivation. Visionen halten uns am Leben und sorgen dafür, dass der Mensch sein Potential, welches in ihm schlummert, entfaltet. Aber nur so lange, so lange wir uns selbst nicht dadurch schaden.

In unserer heutigen Gesellschaft ist Optimierung unabdinglich. Maschinen werden verbessert, Systeme werden erweitert und automatisiert. Schneller als die Konkurrenz. Besser als gestern. Effektiver als vor einer Woche. Dünner als vor einem Jahr. Denn nur die Optimierung und die stetige Weiterentwicklung versichern uns, dass wir eines Tages morgens aufwachen werden und zufrieden und glücklich sind. Oder?

Bevor du dich heute Abend auf die Couch legst und ein weiteres Buch zur Selbstoptimierung deines Geistes und deiner Persönlichkeit liest, bevor du nach deinem Job ins Fitnessstudio gehst und dein Training durchpowerst. Bevor du an einer neuen Strategie arbeitest, die dir verspricht, effektiver zu arbeiten. Bevor du Dinge tust, die dich optimieren und dir möglicherweise „Mehr“ schenken – beantworte dir folgende Frage: „WAS BEDEUTET ZUFRIEDENHEIT FÜR DICH? WAS MACHT DICH GLÜCKLICH?“

Denn nur mit der Antwort auf diese Frage werden wir aufhören, unser „Sein“ durch die Einwirkung von Druck und Stress zu optimieren und aufhören Dinge zu tun, die uns zwar besser als gestern, stärker als die Konkurrenz, und höher auf der Karriereleiter steigen lassen – wir dennoch sehnlichst das Gefühl warten, nach dem sich jeder von uns sehnt – Zufriedenheit!

SELBSTOPTIMIERUNG: JA – aber mit einem gesunden Augenmaß

Es gibt eine großen Unterschied zwischen Selbstoptimierungswahn und an etwas zu arbeiten, das wir uns zur Herzensangelegenheit gemacht haben. Man kann es quasi als evolutionären Trieb der Weiterentwicklung bezeichnen.

Der Wunsch, an uns selbst zu arbeiten und eine noch bessere Version unserer Selbst zu werden, ist tief in uns verankert. Es ist der Grund, warum wir heute nicht mehr auf Bäumen leben oder in Holzhütten leben.

Selbstoptimierung ist wichtig und kann uns glücklich machen – aber nur mit einem gesund Augenmaß, welches jeder Mensch selbst für sich definieren darf.

DESHALB:
Was bedeutet Zufriedenheit für DICH? Was ist es, das DICH glücklich macht?

Personal Coach, Bloggerin im Bereich Fitness, Mentale Gesundheit, Motivation und Persönlichkeitsentwicklung

Meine Mission: Menschen für eine gesunde Lebensweise zu begeistern – fernab von Diäten, Verbote und Zwänge.

Kontakt
Tina.Fitness
Christina Halder
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