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10 Tipps für sichere Entwicklungsprozesse in DevOps-Umgebungen

Die Checkmarx-Experten verraten, worauf es bei der Absicherung des SDLC ankommt

München, 2. April 2019 – DevOps haben die Abläufe in der Software-Entwicklung rasant beschleunigt. Unternehmen bringen ihre Anwendungen heute schneller zur Marktreife und stellen für ihre Kunden oft im Tagesrhythmus neue Builds bereit. Die Praxis zeigt aber, dass die Qualitätssicherung nicht immer mit dem agilen Tempo Schritt halten kann. Die Folge: fehlerhafter Code, der Cyberkriminellen unzählige Angriffspunkte bietet. Die Experten von Checkmarx, einem der führenden Anbieter im Bereich Software-Security, helfen mit zehn Tipps, die Weichen für sichere Entwicklungsprozesse zu stellen.

„Im Zuge von Digitalisierung und IoT haben sich die Entwicklungszyklen für neue Anwendungen immer mehr beschleunigt“, erklärt Dr. Jürgen Eitle, Professional Security Architect bei Checkmarx. „Heute liefern Softwareentwickler oft mehrmals am Tag neue Builds ihrer Produkte aus – und nutzen die schnelle Entwicklung als USP, um sich von ihren Konkurrenten abzuheben. Agile DevOps-Umgebungen sind deshalb mittlerweile Standard. Sie bringen aber auch Herausforderungen für die Software-Security mit sich. Gerade mit Blick auf die Digitalisierung zunehmend kritischer Dienste dürfen Unternehmen das Thema Software-Sicherheit nicht auf die leichte Schulter nehmen.“

Folgende Punkte sollten Unternehmen bei der Definition sicherer Entwicklungsprozesse (DevSecOps) beachten:

1. Identifizieren Sie Sicherheitslücken so früh wie möglich
Analysieren Sie Ihre Anwendungen bereits im Anfangsstadium der Entwicklung mit statischen Sicherheitstests (SAST), um Fehler möglichst schon im Quellcode zu identifizieren. So lassen sich viele Sicherheitslücken mit minimalem Aufwand schließen, ehe die Software in die Testphase oder live geht.

2. Integrieren Sie Open-Source-Sicherheitstests
Die Einbindung von Open Source Code ist in agilen Entwicklungsumgebungen unerlässlich. Die Entwickler dürfen sich aber nicht darauf verlassen, dass der quelloffene Code auch wirklich sicher ist. Open-Source-Analyse-Lösungen (OSA) weisen die Entwickler während des Programmierprozesses auf Fehler in quelloffenem Code hin und ermöglichen es ihnen, unsichere Elemente zu entfernen oder zu ersetzen.

3. Analysieren Sie auch den kompilierten Code
Um sicherzustellen, dass der kompilierte Code einwandfrei ist, sollten Sie auch interaktive Security-Analysen (IAST) vorsehen. Diese Tests lassen sich automatisiert und effizient in kürzester Zeit im laufenden Betrieb durchführen und helfen Ihnen, Sicherheitslücken in der Schlussphase der Entwicklung zuverlässig zu erkennen.

4. Schulen Sie Ihre Entwickler – während sie entwickeln
Nutzen Sie die Möglichkeiten moderner interaktiver Schulungsplattformen. Heute sind auf dem Markt zahlreiche innovative Analyselösungen verfügbar, die Ihre Entwickler schon während der laufenden Programmierung auf mögliche Fehler hinweisen. So lernt Ihr Team On-the-fly dazu.

5. Decken Sie den gesamten SDLC ab
Führen Sie Ihre Analyse-Werkzeuge in einem durchgängigen Prozess zusammen, der von den ersten Design- und Entwicklungsstufen bis hin zum Go-live reicht – und definieren Sie auch verbindliche Feedback-Zyklen für weiterführende Modifikationen im laufenden Betrieb. So minimieren Sie das Risiko für Ihr Business und stellen Ihren Kunden ein hochwertiges, sicheres Produkt zur Verfügung – ohne die Geschwindigkeit von DevOps zu beeinträchtigen.

6. Stellen Sie Ihre Entwickler in den Mittelpunkt
Binden Sie Ihre Entwickler vom ersten Tag an eng in das Projekt „Software-Security“ ein, um sicherzustellen, dass die Lösung akzeptiert und aktiv genutzt wird. Dazu gehört, dass sie sich am Entscheidungsprozess für eine geeignete Plattform beteiligen können, Oberflächen an den Entwicklungsprozess angepasst werden und auch die Optimierung der Security-Plattform in enger Absprache mit den Entwicklern stattfindet.

7. Priorisieren Sie Code-Schwachstellen
Achten Sie bei der Auswahl Ihrer Software-Security-Plattform darauf, dass Schwachstellen nicht nur identifiziert, sondern auch priorisiert werden. So machen Sie es den Entwicklern leicht, die unvermeidlichen False Positives von kritischen Fehlern zu unterscheiden. Korrelieren Sie die Rohergebnisse aus SAST, IAST und OSA mithilfe von Machine-Learning-Algorithmen, um den Entwicklern handlungsrelevante Empfehlungen für die Fehlerbehebung an die Hand zu geben.

8. Binden Sie alle Programmiersprachen und Frameworks ein
Achten Sie darauf, dass Ihre Security-Plattform alle gängigen Programmier- und Skriptsprachen (z. B. Java, C#, JavaScript, TypeScript, PHP, Python) und alle gängigen Entwicklungsumgebungen (z. B. Eclipse, IntelliJ, Visual Studio) unterstützt. So garantieren Sie, dass die Entwickler durchgehend von den Analyselösungen profitieren.

9. Achten Sie auf einfache Administrierbarkeit
Stellen Sie Ihren Verantwortlichen geeignete Orchestrierungswerkzeuge zur Verfügung, die sie jederzeit über die aktuelle Sicherheitslage im Bilde halten, Code-Fehler projektweise darstellen und vollständige, chronologische Reports zu allen KPIs liefern. Integrieren Sie auch intelligente Richtlinienkonzepte für proprietäre Code- und Open-Source-Softwarekomponenten sowie Zugriffsberechtigungen.

10. Automatisieren Sie Ihre Security-Tests
Soll die Software-Security mit der Geschwindigkeit von DevOps Schritt halten, ist die Automatisierung der Analyseprozesse unerlässlich. Nur wenn es Ihnen die Software-Security-Plattform ermöglicht, Test- und Optimierungsprozesse weitgehend automatisch abzuwickeln, können Sie Ihre Entwickler nachhaltig entlasten und Freiräume für innovativere Aufgaben schaffen.

Checkmarx bietet mit der Software Exposure Platform eine der weltweit führenden Software-Security-Lösungen. Das Unternehmen ist mit lokalen Teams in Deutschland und in der Schweiz präsent und hilft Unternehmen dabei, von den Potenzialen der Digitalisierung zu profitieren, ohne Abstriche bei der Sicherheit in Kauf zu nehmen.

Mehr über die Checkmarx Software-Exposure-Plattform erfahren interessierte Leser unter www.checkmarx.com

Über Checkmarx
Checkmarx, einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich Software-Security, ermöglicht es Kunden mit seiner integrierten Software-Exposure-Plattform, die Angriffsfläche ihrer Anwendungen nachhaltig zu minimieren. Das Unternehmen setzt mit seinem innovativen, ganzheitlichen Ansatz an der Schnittstelle von DevOps und Security an, um auch in schnell getakteten DevOps-Umgebungen durchgehend die hohe Sicherheit und Qualität der Software zu gewährleisten, ohne die Entwicklungsprozesse zu stören. Weltweit verwenden mehr als 1.400 Unternehmen die Lösungen von Checkmarx. Checkmarx ist für fünf der zehn weltweit größten Software-Hersteller, vier der zehn größten amerikanischen Banken sowie für zahlreiche Regierungseinrichtungen und Fortune 500 Unternehmen tätig, darunter SAP, Samsung und Salesforce.com. Mehr dazu unter Checkmarx.com.

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Den chinesischen Markt fest im Blick

PAWLIK Consultants baut seine Präsenz in Asien aus

Den chinesischen Markt fest im Blick

Das Management von PAWLIK Consultants und Direct HR Group zur Vertragsunterzeichnung in Hamburg.

Die international tätige Personal- und Managementberatung PAWLIK Consultants, Hamburg und die Direct HR Group aus Shanghai bündeln ihre Kräfte. Ziel der Partnerschaft ist, Unternehmen aus Europa den Markteinstieg in China zu erleichtern und bei ihren weltweiten Aktivitäten zu begleiten. Die Vorteile vor allem für mittelständische Unternehmen: Systematische Personal- und Organisationsentwicklung und Recruiting aus einer Hand für den Markterfolg in China. Nach Partnerschaften in Frankreich, den Niederlanden, Österreich und Spanien weitet PAWLIK damit seinen internationalen Geschäftsbereich aus.

Die Direct HR Group wurde im Jahr 2008 von Michael Maeder, Chun Liew und James Huan in Shanghai gegründet. Zu dem bereits existierenden PAWLIK Büro in Hongkong kommen jetzt vier weitere Standorte auf dem chinesischen Festland hinzu. Die Direct HR Group als „Partner in Change“ unterstützt ihre Kunden in der Weiterentwicklung des Geschäfts in China. Ein Team von 50 Mitarbeitern in Shanghai, Peking, Shenzhen, Hongkong und Ningbo berät Kunden in ganz China und Unternehmen, die in China erfolgreich sein wollen.

Mit hochspezialisierten Teams bietet Direct HR Group fundierte Lösungen in den Bereichen Führung, Recruiting, Assessment, Entwicklung und Vergütungsberatung an. Die Direct HR Group arbeitet mit Unternehmen aller Größen und Branchen zusammen, unterstützt insbesondere in China aktive europäische Mittelständler bei ihrer strategischen und operativen Entwicklung. Dabei kommen den Kunden die profunden Kenntnisse über die chinesische Kultur, den Arbeitsmarkt und lokalen Technologien zu Gute. PAWLIK Consultants, eines der größten Beratungsunternehmen für den Mittelstand, ergänzt diese Expertise in den Bereichen Personal- und Organisationsentwicklung, insbesondere um die Diagnostik und Vertriebsexpertise, und kann damit auch den erfolgskritischen Bereich des Recruitings in China professionell abdecken.

„Die lokale Expertise und Projekterfahrung von Direct HR Group in China in Verbindung mit der breiteren Expertise und dem wissenschaftlich fundierten Ansatz von PAWLIK schafft für unsere Kunden einen deutlichen Mehrwert“, berichtet Prof. Dr. Meyer-Hoeven.
„Dabei profitieren die europäischen PAWLIK-Kunden auch von unseren digitalen Lösungen rund ums Recruiting in China, zu denen sie sonst kaum Zugang haben“, ergänzt Michael Maeder.

Für PAWLIK ist die Zusammenarbeit mit Direct HR Group ein weiterer Schritt auf dem Weg zum global agierenden Beratungshaus.

PAWLIK Consultants ist der Spezialist für systematische Personal- und Organisationsentwicklung in Unternehmen. Seit 1996 unterstützt PAWLIK Kunden weltweit, das Zusammenspiel von Mensch und Organisation optimal abzustimmen und Spitzenleistungen zu erzielen. Mehr als 300 erfahrene Berater und Mitarbeiter stehen dafür mit ihren unterschiedlichen Expertisen bereit. Das kompetenzbasierte PAWLIK-Lernsystem nutzt neueste Erkenntnisse der Hirnforschung und der Psychologie. PAWLIK Consultants ist von den Standorten Hamburg, Berlin, Düsseldorf, München, Amsterdam, Paris, Wien, Madrid, Hongkong, Shenzhen, Ningbo, Beijing und Shanghai aus für Kunden aller Branchen und Unternehmensgrößen erfolgreich aktiv.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Proton Motor Fuel Cell und Skoda Electric beabsichtigen Kooperation

Neue Zusammenarbeit bei Brennstoffzellen-Elektrobussen vereinbart

Puchheim, 25. März 2019 – Der deutsche Brennstoffzellen-Spezialist Proton Motor Fuel Cell GmbH ( www.proton-motor.de) aus Puchheim bei München und das im tschechischen Plzen ansässige Maschinenbauunternehmen Skoda Electric a.s. ( www.skoda.cz) haben am 15. März 2019 eine Absichtserklärung unterzeichnet. Die Vereinbarung sieht vor, dass beide Partner eine Kooperation für die Entwicklung, für den Verkauf und für die Wartung von Brennstoffzellen-Elektrobussen eingehen, die mit dem modularen HyRange®-Systemen der 100-prozentigen Tochtergesellschaft von „Proton Power Systems PLC“ ausgestattet sind. Der von Proton Motor entwickelte und produzierte wasserstoffbasierte Brennstoffzellen-HyRange®-Extender für elektrisch angetriebene Nutzfahrzeuge, kommunale Fahrzeuge und Busse ist eine wirkungsvolle Unterstützung für Anwendungsbereiche, bei denen die vorhandene Batteriekapazität für den vorgesehenen Betrieb nicht ausreicht.

„Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Skoda Electric a.s., denn dadurch bestätigen sich weiterhin Bedarf und Nachfrage bezüglich unserer HyRange®-Anwendungen“, kommentierte Proton Motor-Geschäftsführer Dr. Faiz Nahab offiziell den LOI. Die ersten mindestens zehn Prototypbusse sollen von europäischen Busbetreibern bis zum ersten Quartal 2020 in Betrieb genommen werden können.

Proton Motor ist Experte für Industrial Fuel Cells, Brennstoffzellen- und Hybridsysteme mit mehr als 14 Jahren Erfahrung in diesem Sektor. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Puchheim bei München bietet komplette Brennstoffzellen- und Hybridsysteme aus einer Hand – von der Entwicklung und Herstellung bis zur Implementierung maßgeschneiderter Lösungen. Der Fokus des Brennstoffzellenexperten liegt auf Back-to-Base Anwendungen beispielsweise für Gabelstapler oder Stadtbusse sowie auf stationären Lösungen. Das Produktportfolio besteht aus Basis-Brennstoffzellen-Systemen PM Basic, Standard-Komplettsystemen PM Package z. B. als Batterieersatz, sowie maßgeschneiderten Systemen PM Turnkey. Proton Motor ist 100- prozentige Tochter von Proton Power Systems PLC. Das Unternehmen ist seit Oktober 2006 an der Londoner Börse notiert (Code: PPS).

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Politik Recht Gesellschaft

?Hörstörungen bei Kleinkindern Entwicklungsprojekt für verlässliche und kindgerechte Hörtests

?Hörstörungen bei Kleinkindern  Entwicklungsprojekt für verlässliche und kindgerechte Hörtests

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – Schon im Mutterleib beginnen Menschen zu hören. Etwa ab der 25. Schwangerschaftswoche ist der Hörsinn soweit entwickelt, dass ein Baby vor allem die Geräusche der Mutter, ihren Herzschlag, ihre Atmung und ihre Magen- und Darmgeräusche wahrnimmt. Nach der Geburt prägen dann ganz entscheidend die ersten Lebensmonate das Ausreifen der Hörfähigkeit, die etwa mit sechs Jahren voll entwickelt ist. Da auch Kinderohren von Hörstörungen betroffen sein können, gibt es Regeluntersuchungen gleich nach der Geburt (Universelles Neugeborenen-Hörscreening, UNHS), die kinderärztliche Regeluntersuchung U8 mit etwa fünf Jahren und die Schuleingangsuntersuchung (SEU).

Im Rahmen eines wissenschaftlichen Entwicklungsprojekts* soll nun ein mobiles System für Hörtests bei Kindern entwickelt werden, das die spezifischen Besonderheiten des kindlichen Gehörs berücksichtigt und verlässliche Überprüfungen der Hörfähigkeit über die Regeluntersuchungen hinaus ermöglicht. Die Forscher verweisen darauf, dass erkältungsbedingte Mittelohrprobleme bei etwa 80% der kleinen Kinder auftreten und vorübergehend die Hörleistung um 20 bis 30 Dezibel mindern können. Je nach Häufigkeit und Dauer kann es dadurch zu Defiziten bei der Ausbildung der Hörfähigkeit kommen. Immerhin weisen zur Einschulung 10 bis 20% der Kinder eine chronische Mittelohr-Schwerhörigkeit auf. Daher sei es wichtig, vor allem in der höchst sensiblen Entwicklungsphase das kindliche Gehör regelmäßig zu überprüfen, da viele Hörstörungen von anderen Symptomen überlagert werden oder weitgehend schmerzfrei verlaufen und von den Kleinen nicht immer erwähnt werden.

Mit dem neuen Testsystem soll außerdem den Besonderheiten des kindlichen Hörens Rechnung getragen werden. Wie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)** hervorhebt, hören Kinder anders als Erwachsene. Vor allem das Erkennen und die räumliche Zuordnung von Geräuschquellen muss zunächst gelernt werden. Räumliches und selektives Hören ist eine Fähigkeit des Hörzentrums im Gehirn. Dadurch können Menschen sich orientieren, auf Gefahren reagieren und Nutzschall wie Sprache von Störgeräuschen unterscheiden und das jeweils Wichtige erkennen und heraushören.

Der Fokus liegt bei dem neuen Testverfahren daher auf der Überprüfung der jeweiligen Reife des beidohrigen Hörens. Die alleinige Messung der Hörschwelle nach den Werten eines erwachsenen Normalhörenden wie bisher üblich berücksichtigt nach Ansicht der Wissenschaftler nicht alle relevanten Aspekte des kindlichen Hörens. Vielmehr sollen mit dem neuen Verfahren vor allem im Alltag wichtige Hörbereiche untersucht werden. Dadurch können mögliche Entwicklungsstörungen identifiziert werden, die mit der Fähigkeit des räumlichen Hörens zusammenhängen und sich genauso auf das Sprachverstehen oder die Sicherheit im Straßenverkehr auswirken wie eine verminderte Hörleistung.

Grundsätzlich empfiehlt es sich, das Verhalten der Kinder zu aufmerksam beobachten und eventuellen Auffälligkeiten nachzugehen, denn gerade die ersten Lebensmonate sind von größter Bedeutung für die Entwicklung und die Anlage von Fähigkeiten. Je früher Hörminderungen bei einem Kind erkannt werden, umso besser. Bei Bedarf werden die Heranwachsenden sich mit speziell angepassten Hörsystemen ebenso gut zurechtfinden und problemlos sprechen lernen wie guthörende Kinder.

Für Fragen zu kindlichen Hörstörungen stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Sie haben zum Teil pädakustische Zusatzqualifikationen oder können zu entsprechenden Experten weiterleiten. Die FGH Partner in formieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

* Jade Hochschule: https://idw-online.de/en/news702434

** Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: https://www.kindergesundheit-info.de/themen/entwicklung/entwicklungsschritte/hoervermoegen/

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Bildung Karriere Schulungen

Wer jetzt nicht weiterbildet, der verliert

In Zeiten der digitalen Transformation sollten Unternehmen auf die Qualifizierung ihrer Mitarbeiter setzen

Lebenslanges Lernen hält nicht nur geistig fit, sondern bietet auch entscheidende Vorteile. Als Mitarbeiter stärkt man seine fachlichen und persönlichen Kompetenzen, erweitert sein Know-how und ist in der Lage, sich auf Veränderungen im Arbeitsleben einzulassen. Unternehmen, die in Weiterbildung investieren, sichern sich Wettbewerbsvorteile durch gut ausgebildetes Personal, können schneller auf technische Innovationen reagieren, stärken ihre Arbeitgebermarke und binden Mitarbeiter an ihr Unternehmen.

Diese Qualitätsvorteile nehmen besonders im Zuge der digitalen Transformation und des großen Fachkräftemangels an Bedeutung zu. Wer jetzt nicht klug investiert und digitalisiert, der verliert! Doch viele Unternehmen begehen hier schon den ersten Fehler: Oft fehlt es nicht nur an einer klaren Strategie, um in die Digitalisierung einzusteigen. Der Großteil hat in dem Zuge gar kein Weiterbildungskonzept für die Mitarbeiter und kürzt sogar noch gnadenlos Fortbildungsbudgets.

Da sollen sich Mitarbeiter mal schnell durch ein Webinar klicken oder nach Feierabend einen Kurzvortrag hören. Für die meisten war’s das dann mit ihrer Weiterbildung. Nachhaltigkeit, Praxistransfer, Austausch unter Fachkollegen? Fehlanzeige! Egal, es ging schnell und war günstig. Und das in Zeiten, in denen sich Unternehmen und Agenturen schwertun, gutes Personal zu finden und auch zu halten.

Hier setzen die Media Workshops mit ihrem Angebot für Unternehmen an: qualitätsgesicherte Weiterbildungen für alle Themen rund um PR, Marketing und digitale Kommunikation. Die Teilnehmer der ein- und zweitägigen Präsenzseminare profitieren von 18 Jahren Erfahrung in der Organisation und Durchführung von praxisnahen Fortbildungen. Mit mehr als 50 Seminarthemen richtet sich das Programm an Kommunikatoren aus Unternehmen und Agenturen, egal welcher Branche.

Das Angebot reicht dabei von klassischen Werkzeugen der Pressearbeit und Marketingplanung bis hin zu den neuen Methoden im Storytelling, Design Thinking, Guerilla Marketing und Influencer Marketing. Die Referenten der Zertifikatskurse sind externe und unabhängige Experten, die ihr Wissen mit Beispielen aus ihrem Arbeitsalltag, langjähriger Trainererfahrung und zeitgemäßer Methodik vermitteln.

„Wir sichern den Lernerfolg jedes Einzelnen“, sagt Geschäftsführerin Nicole von Aspern. „Die Dauer unserer Weiterbildungen ist abgestimmt auf den Umfang der zu vermittelnden Inhalte und gibt auch Zeit für Diskussion und praktische Übungen.“ Nur so funktioniere später der Transfer des Gelernten in den Arbeitsalltag.

Auf jede Seminargruppe bereitet sich das Team individuell vor. „Die Teilnehmer erhalten vorab einen Fragebogen“, sagt Seminarkoordinatorin Janine Heilmann. „Dadurch können wir uns auf die jeweiligen Kenntnisse einstellen“. Außerdem wird jede Veranstaltung von einem Mitglied des Media Workshop-Teams begleitet. „Das gewährleistet die laufende Qualitätskontrolle der deutschlandweit stattfindenden Seminare“. Das komplette Programm ist online über den Seminarfinder unter www.media-workshop.de verfügbar. Hier kann man sich auch die Programmübersicht als PDF-Datei herunterladen: http://media-workshop.de/pdf/seminarprogramm_2019.pdf

Über die Media Workshops:

Die MW Media Workshop GmbH ist ein zertifizierter Bildungsanbieter und zählt in der Kommunikationsbranche seit 2001 zu den führenden Anbietern beruflicher Weiterbildung. Neben den offenen Seminaren werden auch maßgeschneiderte Inhouse-Schulungen, Trainings und Coachings für die Kunden konzipiert. Bis heute haben über 15.800 Kommunikationsfachleute und Führungskräfte aller Branchen an den offenen Veranstaltungen und Inhouse-Schulungen teilgenommen. Die Zertifizierung der GmbH erfolgte durch den Weiterbildung Hamburg e. V. mit der Vergabe des Prüfsiegels „Geprüfte Weiterbildungseinrichtung“.

Das komplette Seminarprogramm im Online-Seminarfinder:
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Die MW Media Workshop GmbH ist ein zertifizierter Bildungsanbieter und zählt in der Kommunikationsbranche seit 2001 zu den führenden Anbietern beruflicher Weiterbildung. Das praxisnahe Seminarprogramm ist speziell entwickelt für Fachleute aus den Bereichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, PR sowie Unternehmenskommunikation. Ein hoher Praxisanteil, kleine Teilnehmergruppen und kontinuierliche Evaluation sichern die Qualität der Seminare und den Lernerfolg.
Neben den offenen Seminaren werden auch maßgeschneiderte Inhouse-Schulungen, Trainings und Coachings für die Kunden konzipiert. Die Referenten der Weiterbildungen sind Experten aus Wirtschaft und Medien, die langjährige Berufserfahrung und einen engen Praxisbezug zu den Aufgaben der Teilnehmergruppe besitzen. Bis heute haben über 15.800 Kommunikationsfachleute und Führungskräfte aller Branchen an den offenen Veranstaltungen und Inhouse-Schulungen teilgenommen. Die Zertifizierung der GmbH erfolgte durch den Weiterbildung Hamburg e.V. mit der Vergabe des Prüfsiegels „Geprüfte Weiterbildungseinrichtung“.

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Computer IT Software

OutSystems und Omnext stellen Risikoanalyse-Services für Applikationen vor

OutSystems und Omnext stellen Risikoanalyse-Services für Applikationen vor

OutSystems und Omnext führen neue Code-Review-Angebote ein (Bildquelle: OutSystems)

OutSystems, Anbieter der führenden Low-Code-Plattform für die schnelle Entwicklung von Anwendungen, hat zwei neue Code-Review-Angebote seines Partners Omnext vorgestellt. „Omnext Fit Test“ und „Omnext Stay Fit“ helfen Unternehmen sicherzustellen, dass all ihre mit OutSystems entwickelten Anwendungen Best-Practices-Ansprüchen nach Wartbarkeit, Zuverlässigkeit, Leistung und Sicherheit genügen. Durch diese Überprüfung lässt sich die technische Schuld einer Software bereits vor ihrem Einsatz effektiv reduzieren.

Studien schätzen, dass neue Geschäftsanwendungen bereits bei ihrer Veröffentlichung mindestens eine Millionen US-Dollar an technischen Schulden enthalten. Möchten Unternehmen die Software aktualisieren und neue Funktionen hinzufügen, steigt diese Zahl noch an, während Unternehmen versuchen, Qualität und Liefergeschwindigkeit in Einklang zu bringen. Die CIO-Umfrage von Accenture Anfang 2018 hat ergeben, dass 70 Prozent der CIOs bestehende Kernsysteme so lange wie möglich behalten wollen. Ebenfalls 70 Prozent der Befragten sagten aber auch, dass die Altlasten ihre Innovationsfähigkeit einschränken.

Durch Berichte und Dashboards bieten die neuen Omnext-Dienste Unternehmen eine von einer unabhängigen Organisation validierte Risikoanalyse. Diese Analyse hilft ihnen, ihre Qualitätsstandards zu quantifizieren, sodass sie ihre Ziele schneller erreichen, mit weniger Risiko und Aufwand. Omnext Fit Test bietet eine snapshot-basierte, tiefe Risikoanalyse des Codes, auf Grundlage des ISO 25010 Qualitätsmodells. Unternehmen können anschließend mit dem Stay Fit-Programm eine regelmäßige Risikoanalyse planen, die dem Workflow ihrer Entwicklungsteams entspricht – beispielsweise nach jedem Sprint oder sogar jede Woche.

So nutzt beispielsweise KPMG, ein weltweit tätiges Professional Services Unternehmen und der OutSystems Partner des Jahres 2018, die Omnext Services, um seinen Kunden dabei zu helfen, potenzielle Risiken im generierten Code zu identifizieren und zu beheben, noch bevor sie sich auf kritische Produktionsumgebungen auswirken können. Im Rahmen der Einführung dieser neuen Dienste bieten Omnext und KPMG jedem OutSystems-Kunden eine kostenlose Analyse einer ihrer Apps an (den sogenannten Quick Fit Test). Das Ergebnis des Scans ist ein Management-Report, der neben einer allgemeinen Qualitäts-Risiko-Beurteilung auch einen Überblick über die häufigsten Best Practice-Verstöße in der App enthält.

„OutSystems bietet eine Plattform, die den Entwicklern bei erfolgreicher Einführung eine Menge Arbeit abnehmen kann“, sagt Joost Koedijk, Partner Digital Enablement bei KMPG. „Die Entwicklung ist selten perfekt, und in der Regel können und werden Fehler auftreten. Tools wie „Fit Test 4 OutSystems“ von Omnext ermöglichen es uns, effizient und automatisiert in die technische Qualität der entwickelten Software einzutauchen und unseren Kunden zu helfen, die Qualität und Wartbarkeit ihrer Lösungen zu verbessern.“

„IT-Teams, die Low-Code-Plattformen nutzen, bewegen sich schneller denn je“, sagt Mike Hughes, Senior Director Product Marketing bei OutSystems. „Deshalb ist es unerlässlich, dass der Code, den wir entwickeln oder auf bestehende Systeme aufschichten, keine neuen Altlasten mit sich führt. Diese neuen Services, die durch die Partnerschaft mit Omnext entstanden sind, bieten Unternehmen Sicherheit. Sie haben jetzt die Möglichkeit, ganz genau zu wissen, dass ihre neuen Anwendungen und Funktionen kein unnötiges Risiko mit sich bringen und die Bereitstellung oder die Verfügbarkeit von Diensten nicht beeinträchtigen.“

Wer mehr erfahren möchte oder sich für eine kostenlose App-Analyse registrieren will, kann die folgende Seite besuchen: https://www.omnext.com/en/outsystems-quick-fit-test.

Tausende von Kunden weltweit vertrauen auf OutSystems, die Nummer 1 Low-Code-Plattform für die schnelle Anwendungsentwicklung. Von Ingenieuren mit einer gewissenhaften Liebe zum Detail entworfen, unterstützt die Plattformen Organisationen bei der Entwicklung von Business-Apps, mit denen sie ihr Geschäft schneller transformieren können.

OutSystems ist die einzige Lösung, die die Leistungsfähigkeit der Low-Code-Entwicklung mit fortschrittlichen mobilen Funktionen kombiniert und so die visuelle Entwicklung vollständiger Anwendungen ermöglicht, die sich problemlos in bestehende Systeme integrieren lassen. Besuchen Sie uns auf unserer Website www.outsystems.com, folgen Sie uns auf Twitter @OutSystems oder auf LinkedIn unter https://www.linkedin.com/company/outsystems/

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Wissenschaft Technik Umwelt

Index bestätigt: Menschen schieben Verantwortung verstärkt auf andere ab

Index bestätigt: Menschen schieben Verantwortung verstärkt auf andere ab

Verantwortungsindex 2018: Wir schieben Verantwortung verstärkt auf andere ab

– Ergebnisse der zweiten Befragung
– Selbstverantwortung nach wie vor schwach
– Wir erkennen Verantwortung bei anderen besser
– Verantwortung wird gesehen, aber nicht gelebt
– Grundl Leadership Institut appelliert: „Weniger über andere reden, mehr selbst machen!“

Es fehlt an Verantwortungsbewusstsein in der Gesellschaft. Das belegen die Zahlen zum Verantwortungsindex 2018 des Grundl Leadership Institut (GLI). Dabei übertreffen die aktuellen Ergebnisse sogar noch die Vorjahres-Werte: Die Mehrheit der etwa 1.000 Teilnehmer der zweiten repräsentativ erhobenen Studie erkennt Verantwortung noch stärker bei anderen als bei sich selbst. Bereits 2017 legten 62 Prozent der Befragten den schärferen Fokus auf ihre Umgebung als auf sich selbst. Der Wert ist 2018 um vier Prozentpunkte gestiegen. Die Schlussfolgerung des GLI: Das ist der Grund, warum Menschen Verantwortung schneller auf andere abschieben.

Paradox erscheint dabei, dass Verantwortung als Prinzip in der Gesellschaft im Gegensatz zu 2017 noch wichtiger geworden ist (Anstieg um drei Prozentpunkte). Die Fähigkeit, zu erkennen, auf welche Weise Menschen in der Gesellschaft Verantwortung übernehmen, hat sich demnach verbessert. Den Sinn der eigenen Verantwortung erkennen zu können und wie man diese bewusst lebt, ist jedoch noch immer deutlich schwächer ausgeprägt. Zwar sind die Befragten in der Lage, die eigene Verantwortung zu sehen, fokussieren sich aber eher auf ihre Umgebung als auf sich selbst. Somit hat sich die 2017 bereits schwach ausgeprägte Selbstverantwortung in der Gesellschaft auch 2018 nicht verbessert (stagniert bei rund 48 Prozent).

„Diskussionen in Medien und Politik zeigen diese Entwicklung jeden Tag“, erklärt Boris Grundl, Management-Trainer und Inhaber des GLI. „Menschen konzentrieren sich gerne auf große gesellschaftliche Themen, die außerhalb ihres eigenen Einflussbereichs liegen. Sie thematisieren und fordern immer wieder Verantwortung, werden aber selbst zu wenig aktiv. Besser als diese Konzentration nach außen wäre, bei sich selbst anzufangen. Und aktiv Verantwortung dort zu übernehmen, wo man wirklich etwas ausrichten kann.“ Die Gründe für dieses Verhalten sieht das Institut unter anderem in der herrschenden Fehlerkultur.

„Schaut jemand der eigenen Verantwortung ins Auge, muss er sich mit sich selbst auseinandersetzen – sich seinen eigenen Entscheidungen stellen. Gleichzeitig muss er bereit sein, die Konsequenzen seines Handelns zu tragen. Doch solange in unserer heutigen Welt der Kritiker mehr Bewunderung als der Erschaffer erntet, ist dieser Rückzug aus der Verantwortungsübernahme kaum verwunderlich. Hier müssen wir ansetzen“, sagt Grundl.

Die 20-jährige Erfahrung des GLI zeigt, dass ein bewusster Umgang mit Verantwortung der Kern menschlicher Entwicklung ist. Aus diesem Grund hat das Institut den Verantwortungsindex ins Leben gerufen: um Verantwortung tiefer zu verstehen, ein einheitliches Verständnis zu ermöglichen, Werkzeuge für die Praxis zu schaffen und Lust auf Verantwortung zu machen. „Lust auf Verantwortung entsteht, wenn ich durch Verantwortungsübernahme in meinem Einflussbereich Sinn erfahre“, erklärt Grundl. Im Hinblick auf die Ergebnisse appelliert das Weiterbildungsteam an Selbstverantwortung: „Wir müssen unsere Aufmerksamkeit beim Thema Verantwortung mehr auf uns selbst legen. Nur so können Menschen, Unternehmen und die Gesellschaft sich weiterentwickeln und die Besten werden, die sie sein können.“

Die ausführlichen Ergebnisse der Befragung werden in Kürze auf www.verantwortungsindex.de veröffentlicht. Weitere Infos erhalten Sie beim Grundl Leadership Institut ( www.grundl-institut.de).

Über den Verantwortungsindex:
Der Verantwortungsindex misst die Qualität von Verantwortung, sprich, wie deutlich die Befragten Verantwortung in den drei Dimensionen menschlich (Wer ist in der Verantwortung?), faktisch (Was ist in der Verantwortlichkeit?) und prinzipiell (Wofür ist die Verantwortung?) bei sich und bei anderen erkennen. Der jeweilige Wert der „Verantwortungsqualität“ zeigt, inwiefern wir als Gesellschaft die Fähigkeit zur jeweiligen Dimension besitzen oder wie ausgewogen unsere Aufmerksamkeit auf das Thema ist. 100 Prozent steht für eine Verantwortungs-Utopie. Jedes Mitglied unserer Gesellschaft kann seine eigene Verantwortung und die seiner Mitmenschen perfekt einschätzen und handelt dementsprechend. Bei 0 Prozent erleben wir das genaue Gegenteil – also eine Dystopie, in der niemand die eigene oder die Verantwortung anderer wahrnimmt oder im eigenen Handeln berücksichtigt. Der Index wird in regelmäßigen Abständen den aktuellen gesellschaftlichen Stand zum Thema Verantwortung repräsentativ messen, abbilden und publizieren. www.verantwortungsindex.de

Das Grundl Leadership Institut befähigt Menschen, ihrer Führungsverantwortung gerecht zu werden. Es entwickelt Menschen dort systematisch weiter, wo die meisten Managementlehren aufhören. Leadership bedeutet, Menschen zu Verantwortung zu befähigen und das durch Ergebnisse sichtbar zu machen. Durch Vorträge, Intensiv-Seminare und eine aktive Umsetzungsbegleitung sorgt das Grundl Leadership Institut für Klarheit, Transparenz und Nachvollziehbarkeit in der Führung. Ein erfahrenes Trainerteam garantiert den Transfer in die Praxis. Keinem Institut wird eine so hohe Transformationsfähigkeit von Führungsteams bescheinigt. Menschliche Entwicklung und wirtschaftlicher Gewinn gehen Hand in Hand. Leadership: Alles aus einer Hand.

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6. Static Code Analysis Day von Verifysoft Technology

Statische Code-Analyse effizienter und effektiver durchführen: Verifysoft Technology lädt ein zum 6. Static Code Analysis Day am 5. März in Offenburg. Mit dabei sind Experten von GrammaTech und JuliaSoft.

6. Static Code Analysis Day von Verifysoft Technology

OFFENBURG, 21. Januar 2019 – Verifysoft Technology GmbH, Anbieter der verbreiteten Code-Coverage-Lösung Testwell CTC++, lädt Kunden und Interessierte zum 6. Static Code Analysis Day nach Offenburg ein. Die Veranstaltung, die am 5. März 2019 stattfindet, richtet sich an Entwickler und Tester im Bereich der Embedded-Entwicklung. Experten von Verifysoft Technology, GrammaTech (USA) und JuliaSoft (Italien) zeigen dabei, wie Bugs auf Systemebene kosten- und ressourcenschonend erkannt und beseitigt werden können.

„Die statische Code-Analyse wird immer wichtiger, je kritischer die Embedded-Anwendungen werden“, so Royd Lüdtke, Direktor Statische Analysetools bei Verifysoft Technology. „Tests zur Laufzeit reichen in vielen Bereichen heute nicht mehr. Die statische Code-Analyse ist eine hervorragende Ergänzung zum dynamischen Testing und hilft dabei, Fehler frühzeitig zu erkennen und damit Kosten und Risiken zu minimieren.“

Themen des 6. Static Code Analysis Day sind unter anderem, wie Checker für individuelle Prüfungen implementiert werden können, wie die Werkzeuge möglichst effizient und effektiv genutzt werden und welche Neuerungen im Bereich der statischen Code-Analyse die Arbeit der Entwickler und Tester einfacher machen.

Die Referenten:
Dipl.-Ing. Royd Lüdtke, Direktor Statische Analysetools bei Verifysoft Technology
Jan-David Baltzer, M.Sc., Static Code Analysis bei Verifysoft Technology
Dr. Paul Anderson, Vice President of Engineering bei GrammaTech
Dr. Pietro Ferrara, Head of Research & Development bei JuliaSoft

Die Teilnahme am 6. Static Code Analysis Day am 5. März in Offenburg kostet 249,00 EUR zzgl.USt. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten stehen bei Verifysoft Technology bereit.

Die Verifysoft Technology GmbH ist ein führender Anbieter von Tools, Dienstleistungen und Schulungen zur Steigerung der Softwarequalität und Senkung der Entwicklungskosten im Embedded-Bereich. Das 2003 gegründete Unternehmen betreut mit einem internationalen Beraterteam am Firmensitz in Offenburg über 500 Kunden in weltweit fast 40 Ländern.

Ein Schwerpunkt von Verifysoft Technology ist die Messung und Dokumentation der Code Covergage (Testüberdeckung). Dazu bietet Verifysoft Technology mit Testwell CTC++, Testwell CMT++ und Testwell CMTJava Lösungen an, die in allen sicherheitskritischen Branchen zum Einsatz kommen. Zudem ist Verifysoft Technology Distributor für verschiedene weitere Tools zur Qualitätssicherung von Software in Embedded Devices, wie zum Beispiel der Statischen Codeanalyse.

Weitere Informationen zu Verifysoft Technology stehen unter www.verifysoft.com bereit.

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Verifysoft Technology stellt Testwell CTC++ 9.0 vor

Verifysoft Technology stellt Testwell CTC++ 9.0 vor

OFFENBURG, 10. Januar 2019 – Verifysoft Technology GmbH, Anbieter der verbreiteten Code-Coverage-Lösung Testwell CTC++, gibt die Verfügbarkeit der neuen Version 9.0 von Testwell CTC++ bekannt. Im Zentrum der Neuerungen steht dabei die universellere Nutzbarkeit der Lösung für aktuelle Embedded-Projekte.

Dazu gehört unter anderem die Unterstützung von Objective-C: Wer Anwendungen für iOS und macOS entwickelt, kommt in der Regel nicht um die Programmiersprache Objective-C – oft als ObjC abgekürzt – herum. Sie ist schon lange der Standard im Apple-Universum und wird auch auf absehbare Zeit wohl nicht von Swift verdrängt werden: Laut der Stack Overflow Developer Survey 2017 arbeiten weltweit 7,3 Prozent der professionellen Entwickler bevorzugt mit ObjC. Mit Version 9.0 unterstützt Testwell CTC++ nun auch Entwickler beim Testing der Embedded-Systeme, die mit ObjC arbeiten. Der Code wird dabei von Testwell CTC++ wie bei C/C++ gewohnt instrumentiert und an den Compiler übergeben.

Zudem wurde mit Testwell CTC++ 9.0 der Support von C++ weiter ausgebaut. Die Lösung von Verifysoft Technology unterstützt nun zum Beispiel auch Variablen-Templates aus dem Standard C++14. Ergänzend wurden bereits erste Funktionalitäten des kommenden Standards C++20 in Testwell CTC++ 9.0 implementiert. Deutliche Verbesserungen gibt es zudem bei der Erkennung von kompilierzeit-konstanten Ausdrücken (Compile-Time Constants). Hier kann Testwell CTC++ nun auch komplexe Ausdrücke deutlich präziser erkennen, was den Aufwand bei der Abdeckungsmessung signifikant reduziert.

„Mit der neuen Version von Testwell CTC++ tragen wir einer aktuellen Entwicklung im Embedded-Bereich Rechnung“, so Dr. Sabine Poehler, Product Manager bei Verifysoft Technology. „Moderne Varianten von C wie C++, C# oder Objective-C finden immer mehr Verwendung, auch in kritischen Bereichen. Es ist unerlässlich, in diesen Sprachen geschriebene Anwendungen entsprechend den jeweiligen Vorgaben und Best Practices zu validieren. Mit Testwell CTC++ 9.0 steht den Entwicklern nun eine einheitliche Code-Coverage-Lösung zur Verfügung, mit der unterschiedliche C-Derivate validiert werden können.“

Auf der embedded world 2019, die vom 26. bis 28. Februar in Nürnberg stattfindet, präsentiert Verifysoft Technology die aktuelle Version von Testwell CTC++ in Halle 4, Stand 4-423. Eine kostenlose Evaluierungslizenz von Testwell CTC++ 9.0 kann zudem direkt bei Verifysoft Technology angefordert werden: https://www.verifysoft.com/de_ctcpp_free_trial.html

Die Verifysoft Technology GmbH ist ein führender Anbieter von Tools, Dienstleistungen und Schulungen zur Steigerung der Softwarequalität und Senkung der Entwicklungskosten im Embedded-Bereich. Das 2003 gegründete Unternehmen betreut mit einem internationalen Beraterteam am Firmensitz in Offenburg über 500 Kunden in weltweit fast 40 Ländern.

Ein Schwerpunkt von Verifysoft Technology ist die Messung und Dokumentation der Code Covergage (Testüberdeckung). Dazu bietet Verifysoft Technology mit Testwell CTC++, Testwell CMT++ und Testwell CMTJava Lösungen an, die in allen sicherheitskritischen Branchen zum Einsatz kommen. Zudem ist Verifysoft Technology Distributor für verschiedene weitere Tools zur Qualitätssicherung von Software in Embedded Devices, wie zum Beispiel der Statischen Codeanalyse.

Weitere Informationen zu Verifysoft Technology stehen unter www.verifysoft.com bereit.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Kernbotschaften erarbeiten

Ziel: Verstehen – merken – weitersagen

Kernbotschaften erarbeiten

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach und Design Thinker

Die Kernbotschaft ist im besten Fall ein Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens / Produkt, der usp (unique selling point). Dieser Aspekt sollte die angebotenen Leistungen und Problemlösungen aus Kundensicht beschreiben und sich deutlich von der Konkurrenz absetzen. Ziel ist es, eine starke Identifikation bei der / den ZielgruppeN auszulösen. Kernbotschaften bieten eine Problemlösung.
Eine Kernbotschaft läuft wie ein roter Faden durch alle Kommunikationskanäle nach außen und nach innen. Sie ist ein wichtiger Teil des Kommunikationskonzeptes und ein erheblicher Teil der Identität. Der große Vorteil: ob Broschüre oder Newsletter, Website oder Video – überall findet sich die Kernbotschaft in verschiedenen Formulierungen (der Kern muss erkennbar bleiben).
Die Botschaften beinhalten drei Elemente: Kern, Begründung und Nutzenversprechen.
Eine Kernbotschaft ist
individuell und unverwechselbar
glaubwürdig
relevant für deine Personas (Anleihe aus dem Design Thinking)
leicht verständlich
auf den Punkt gebracht
Je klarer die Botschaft formuliert wird, desto einprägsamer wird sie. Sie soll in den Köpfen der Zielgruppe hängen bleiben. Die angesprochenen Menschensollten 1. verstehen, welchen Nutzen sie haben, es sich 2. merken können, um es 3.weitersagen zu können und zu wollen.

Kernbotschaften können auch für einzelne Produkte oder Kommunikationskampagnen erarbeitet werden. Diese Teilbotschaften müssen immer in einem logischen und direkten Zusammenhang mit der übergeordneten Unternehmensbotschaft stehen.
Die Zielgruppe muss in der Lage sein, die Botschaft eindeutig zu verstehen. Bei mehreren Zielgruppen sollten unterschiedliche Botschaften ausformuliert werden. Die Kernaussage muss aber bestehen bleiben!
Die Kernbotschaft ist das Fundament für eine eindeutige Kommunikation. Die Positionierung soll in einem kurzen Satz aussagen, wofür die Unternehmung steht und was sie von anderen abhebt.
In einem Workshop können Sie mit Ihren Mitarbeitern an Kernbotschaften arbeiten. Das führt auf jeden Fall zu mehr Identifikation mit dem Arbeitgeber, heutzutage en guter Nebeneffekt, und ist außerdem geboten, damit wirklich alle Mitarbeiter die Kernbotschaften transportieren können.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Interviewcoach, Präsentationstrainerin. Journalistin.

Kontakt
Katharina Gerlach
katharina Gerlach
Kattfußstr. 46
13593 Berlin
0173 6259754
info@katharina-gerlach.de
http://www.katharina-gerlach.de