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Einladend und funktional

Dezentes System entwässert Platzfläche der DITIB-Zentralmoschee Köln

Einladend und funktional

Zuverlässige und optisch dezente Entwässerung durch Rinnen und Roste der Firma Richard Brink.

Die innenliegende Platzfläche der neuen DITIB-Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld dient als Treffpunkt für religiöse, soziale und kulturelle Anlässe. Gleichzeitig bildet sie den Zugang zu sämtlichen Funktionsbereichen des Komplexes. Damit Niederschlag von der 1.470 m2 großen Fläche sowie der halben Kuppel des angrenzenden Moschee-Gebäudes abgeleitet wird, war ein zuverlässiges Entwässerungssystem gefragt. Dabei sollte die ebenmäßige Optik beibehalten werden. Um diese Anforderungen zu erfüllen, kamen Dränagerinnen und Doppelschlitzroste der Richard Brink GmbH & Co. KG zum Einsatz. Die Edelstahl-Produkte führen anfallendes Regenwasser sowohl auf dem Platz als auch vor den Fassaden der umliegenden Gebäude sicher ab. Dezent fügen sich die insgesamt 317 m langen Designroste in das Plattenmaterial ein. So entsteht ein harmonisches Gesamtbild.

Das Großprojekt „DITIB-Zentralmoschee Köln“ ist aus dem Wunsch nach mehr Platz und einladenden Räumen entstanden. Mit dem Neubau an der Venloer Straße/Innere Kanalstraße möchte die Türkisch-Islamische Union e.V. (kurz: DITIB) einen repräsentativen Mittelpunkt schaffen, der Begegnungen fördert. Im November 2009 wurde der Grundstein für die Anlage gelegt, 2011 lud der Bauherr zum Richtfest ein.

Architektur der Leichtigkeit

Mit seiner zeitgemäßen Gestaltung fügt sich der Bau in das städtische Umfeld ein. Er lehnt sich an die Ideen der Architekten Gottfried und Paul Böhm an. Prägend ist die 36,5 m hohe Kuppel, die zwei filigrane Minarette umrahmen. Die geschwungene Formensprache des Gebetsraumes für 1.200 Gläubige verleiht dem zur Inneren Kanalstraße ausgerichteten Bau ein harmonisches Erscheinungsbild. Durch das Wechselspiel mit voluminösen Glasfronten erhält die Betonkonstruktion Leichtigkeit. Zur Venloer Straße öffnet sich die hochgelagerte Platzfläche des Gebäudekomplexes. Diese ist über zwei Rampentreppen erreichbar, die die beiden Hauptgeschossebenen verbindet. Das Plateau führt zu Gebetsraum, Bibliothek, Schulungs- und Büroräumen. Im Sockelbau befindet sich der Zugang zum Jugend- und Sportbereich, zum Konferenzsaal sowie zur Dienstleistungs- und Einkaufspassage, der Basar-Magistrale.

Ebenmäßigkeit bewahren

Die Passage liegt unter dem Platz und war zunächst durch eine Dachabdeckung geschlossen. Im weiteren Verlauf der Bauarbeiten wurde die Fläche mit Plattenmaterial aus hellem Naturstein belegt. In drei verschiedenen Größen kamen die Kalksteinplatten der Sorte „Salome“ zum Einsatz. Die angeraute Oberfläche sorgt für Rutschfestigkeit. Da vormals zu wenige Bodenabläufe angebracht waren, konnte Niederschlagswasser nicht ausreichend abgeleitet werden. Deshalb galt es, in den Plattenbelag ein umfassendes Entwässerungssystem zu integrieren, das auch bei Starkregen Wasser sicher abführt. Gefragt war eine dezente Dränierung, die den Platz ebenmäßig erscheinen lässt. Darüber hinaus sollten Rinnen die Fassaden, insbesondere vor den bodengleichen Türen, zuverlässig entwässern. Die Portale sind mit Magnet-Dichtungen versehen, die einen schwellenlosen Zugang gewährleisten. Da die nötige Aufbauhöhe der Türen somit nicht vorhanden ist, war eine Entwässerungslösung erforderlich, die eindringendes Regenwasser verhindert.

„Wie aus einem Guss“

Um die Anforderungen zu erfüllen, entschied sich Oberbauleiter Dieter Grah von der Dresdner IPROconsult GmbH mit Niederlassung im Rheinland für eine Kombination aus Edelstahl-Rinnen und -Rosten der Firma Richard Brink. „Ausschlaggebend war die Optik des Entwässerungssystems. Die Rinnen sind kaum sichtbar und die Roste passen sich den natürlichen Schnittkanten des Kalksteins an. So ergibt sich eine ebene Fläche wie aus einem Guss“, erklärt Dieter Grah. Die Doppelschlitzroste Gemini fügen sich dezent und ohne Versatz in das Plattenmaterial ein, sodass die darunterliegende Technik nahezu komplett verdeckt ist. Dies gelingt durch eine belegbare Plattenschale. Für die geradlinig-puristische Gestaltung wurden die Gemini-Roste 2015 mit dem Red Dot Award „Best of the Best“ ausgezeichnet. Auf dem Platz setzen die beiden Schlitze mit ihren Edelstahleinfassungen einen schlichten, aber eleganten Akzent. Die Schlitzrinnenroste lassen sich für die Reinigung des Entwässerungssystems vollständig entnehmen. Gullys der Richard Brink GmbH & Co. KG erleichtern die Säuberung zusätzlich.

Die Roste decken drei linear verlaufende Hauptstränge der Dränagerinnen unterhalb des Plattenmaterials ab. Da der Moschee-Platz ein Gefälle von zwei Prozent hat, wird Regenwasser schnell in Richtung des Entwässerungssystems geleitet. Damit auch bei hohem Wasseraufkommen ein schneller Ablauf gewährleistet ist, verbauten die Mitarbeiter der ausführenden Stein und Garten GmbH, Niederkassel, weitere Rinnen. Diese dienen als Zufluss-Regelung und verbinden die Hauptstränge unter der Oberfläche. Die Dränagerinnen der Typen Stabile und Hydra führen das Wasser in den Untergrund. Da das Modell Hydra höhenverstellbar ist, konnten die Rinnen genau auf das jeweilige Niveau des Bodenbelags ausgerichtet werden.

Auch die Fassaden, insbesondere die Eingänge zum Gebetsraum und zu den Nebengebäuden, sind mit demselben Entwässerungssystem ausgestattet. Da es sich bodengleich in den Untergrund einfügt, ist speziell der Bereich vor den Türen barrierefrei.

Einladende Fläche

Der Metallwarenhersteller hat alle eingesetzten Produkte in Sonderanfertigungen geliefert, damit die Maße exakt auf die Gegebenheiten des Platzes abgestimmt sind. „Die Anpassungsfähigkeit des Systems hat uns überzeugt. Es ist praktisch, einfach zu montieren und leicht zu reinigen“, resümiert Dieter Grah. Er fügt hinzu: „Die Zusammenarbeit mit der Firma Richard Brink lief sehr gut.“ Aus der Kooperation ist eine individuelle Entwässerungslösung entstanden, die den Gebäudekomplex sowohl optisch als auch funktional aufwertet. Harmonisch gestaltet, hat sich der Moschee-Vorplatz zu einer repräsentativen und zugleich einladenden Fläche entwickelt.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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Einfach sicher

Linienentwässerung BLANKE DISK-LINE SL

Einfach sicher

Einfach sicher – die moderne Linienentwässerung BLANKE DISK-LINE SL. (Bildquelle: Blanke)

Im modernen Objektbau spielt ein optisch ansprechendes und gut ausgestattetes Bad eine wesentliche Rolle. Für mehr Komfort und Sicherheit sorgt die vom Iserlohner Fliesenzubehörspezialisten Blanke GmbH & Co. KG entwickelte Linienentwässerung BLANKE DISK-LINE SL. Die speziell für Hotels, Seniorenresidenzen, Pflegeheime, Wohnungsbau und die Strangsanierung geeignete Rinne verbindet einfache Handhabung beim Einbau mit größtmöglicher Funktionssicherheit.

Denn die dünnschichtige Linienentwässerung inklusive passender Rostabdeckung aus pflegeleichtem Edelstahl lässt sich dank eines um 360° drehbaren Ablaufkörpers äußerst variabel oberhalb der Verbundabdichtung einbauen. Ebenso flexibel ist die Rinne auch in punkto Einbauhöhe, die sich zwischen 62 und 108 mm einstellen lässt. Der Aufsatzstutzen verfügt über einen werkseitig integrierten selbstklebenden Abdichtungsflansch, an den die selbstklebende Verbundabdichtung BLANKE DISK schnell, zuverlässig und sicher angebunden wird. Im Anschluss wird die Edelstahlrinne im Zuge der Fliesenverlegung in den Aufsatzstutzen eingesetzt. Selbstverständlich ist die Rinnenweiterentwicklung auch mit einem Abdichtungsflansch für den Anschluss an die geprüfte Verbundabdichtung BLANKE DIBA lieferbar. In Verbindung mit der zweiten Entwässerungsebene sorgt die Linienentwässerung so für höchste Sicherheit und größtmöglichen Schutz gegen Wasserschäden durch Undichtigkeiten.

In der täglichen Nutzung ist die Rinne einfach und schnell zu reinigen. Zusätzlich verfügt der robuste Ablaufkörper aus Polypropylen über einen integrierten Siphon, der Verstopfungen durch Haare, Duschgel- oder Shampooreste durch ein optimiertes Volumenstromverhalten verhindert. Mit einem Rohranschluss DN 40 liefert die Linienentwässerung eine Ablaufleistung von 24 l/m nach EN 1253.

Dank des selbstklebenden Abdichtungsflansches, der integrierten Rostabdeckung und der variablen Einbauhöhe ist die Linienentwässerung BLANKE DISK-LINE SL gerade für den Objektbereich und Wohnungsbau eine einfache und sichere Entwässerungslösung für moderne Badezimmer.

Blanke überzeugt. Blanke GmbH & Co. KG ist ein international tätiger Hersteller und Systemanbieter von Fliesenzubehör mit hohem Qualitätsanspruch und Wert. Kundennähe und jeweils auf die Märkte optimierte Vertriebsstrukturen und Logistik ermöglichen die erfolgreichen Aktivitäten in mehr als 80 Ländern. Mit dem frühzeitigen Erkennen von Marktentwicklungen legt man bei Blanke den Grundstein für Produktneuentwicklungen und baut so kontinuierlich sein Know-how aus. Die Produkte von Blanke helfen Handwerkern, Architekten und Planern dabei, gemeinsam überzeugende Arbeit zu leisten.

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„Heute lernen wir draußen“

Dränagesysteme der Firma Richard Brink entwässern Terrassen von Wiener Bildungscampus

"Heute lernen wir draußen"

Am Bildungscampus Sonnwendviertel in Wien kommen Dränagerinnen der Firma Richard Brink zum Einsatz.

Auf dem Wiener Bildungscampus Sonnwendviertel fördert neben dem Lehrplan besonders die Architektur des Gebäudekomplexes zeitgemäße Pädagogik. Das Konzept einer „Wohnschule“ in der Nähe des Hauptbahnhofs haben PPAG architects ztgmbh, Wien, umgesetzt. Es vereint Kindergarten, Volksschule und Neue Mittelschule. Somit ist der Campus Betreuungs- und Lernort für Mädchen und Jungen im Alter von 0 bis 14 Jahren. Über Freiraum verfügen die Kinder zum einen durch das vielfältige Bildungsangebot, zum anderen durch die bauliche Verzahnung von Innen- und Außenbereichen. Damit Terrassen und Balkone im ersten Obergeschoss auch nach Niederschlägen schnell wieder als Freiluft-Klassenzimmer dienen, sorgen Dränagerinnen des Typs Stabile und Maschenroste aus Edelstahl der Firma Richard Brink für eine zuverlässige Entwässerung. Insgesamt wurden 254,7 Meter an Rinnen und Rosten verlegt. Das robuste Material der Produkte hält der starken Frequentierung dauerhaft stand.

Auf einer Fläche von 20.000 Quadratmetern entstand der Bildungscampus im Wiener Sonnwendviertel. Das Gelände wird den Kapazitätsanforderungen an das Bildungsangebot in Wien gerecht: Im Umfeld des neuen Hauptbahnhofs entstehen 5.000 Wohnungen. Dadurch steigt der Bedarf an Betreuungsplätzen und Pflichtschulen in dem Quartier. Etwa 1100 Kinder und Jugendliche sowie 200 Mitarbeiter nutzen den Campus. Durch seine Gestaltung nimmt dieser als „dritter Pädagoge“ neben Lehrern und Mitschülern Einfluss auf die Lernqualität.

Die individuelle Betreuung jedes Kindes stand im Vordergrund des Modells der Stadt Wien und des Generalunternehmens ARGE Bildungscampus. Deshalb hatten die Planer freies Lernen und Projektarbeit, wechselnde Gruppen mit Kindern unterschiedlichen Alters sowie vielfältige Freizeitaktivitäten vorgesehen. Um dies umzusetzen, war eine entsprechende Architektur des Neubaus gefordert. Dabei sollten der Qualitätenkatalog ebenso wie die Nutzflächenobergrenze eingehalten werden.

Mit einem Clusterkonzept übersetzten PPAG architects diese Anforderungen und gewannen damit den ausgeschriebenen Wettbewerb. Innerhalb von zwei Jahren entstand eine zweigeschossige Campuslandschaft, in der sich Kinder und Pädagogen wie in einer kleinen Stadt orientieren. Jede einzelne Bildungseinrichtung setzt sich aus vier Clustern zusammen. Ein Cluster ist jeweils für eine Betreuungs- beziehungsweise Schulform angelegt. Es besteht aus vier Klassenzimmern, einem Projektraum und einem Teamraum für die Lehrer. Als gemeinsamen Bereich vor den Klassenräumen haben die Architekten einen inneren Marktplatz konzipiert. In den übereinander liegenden Einheiten sind die Klassen um ein Feld versetzt, so dass im Erd- und Obergeschoss teils überdeckte Freiräume entstanden sind. Innen- und Außenbereiche sind so miteinander verzahnt. Sie bilden abwechslungsreiche Orte der Begegnung und des gemeinsamen Lernens.

Damit Kinder und Pädagogen die Terrassen, Balkone sowie den Weg zum Sportplatz im ersten Obergeschoss auch nach Regenfällen schnell wieder nutzen können, waren zuverlässige Entwässerungssysteme gefragt. Sie sollten zudem die Bausubstanz sicher vor eindringender Feuchtigkeit schützen. Die CITYGREEN Gartengestaltung GmbH aus Wien verlegte dafür 254,7 Meter Dränagerinnen und Maschenroste der Firma Richard Brink. Diese leiten anfallendes Niederschlagswasser an den Eingangsbereichen und an den Fensterfronten zielgerichtet ab. Die beidseitig perforierten Dränagerinnen des Typs Stabile bestehen aus 1,5 Millimeter Edelstahl und haben eine Einlaufbreite von 250 Millimetern. Sie wurden mit ebenfalls aus Edelstahl gefertigten, 20 Millimeter hohen Maschenrosten abgedeckt. Das robuste Material eignet sich besonders für den Einsatz im öffentlichen Bereich, denn es hält auch häufiger Frequentierung durch Personen langlebig stand. Mittels Verriegelungen sind die Roste zusätzlich fest verankert. Rinnen und Roste wurden sowohl in Standardausführung als auch in projektspezifischen Sondermaßen geliefert. Mit verschiedenen Längen von 600 bis 2.600 Millimetern fügen sich die Dränage-Elemente in die Außenflächen ein und passen sich den Fensterlaibungen an.

Die hochwertigen Edelstahl-Systeme korrespondieren optisch mit dem leicht grün gefärbten Besenstrich-Beton der Fassaden. Sonnenschutz, Außentische, Sitzbänke und Tafel komplettieren das Klassenzimmer im Freien. Insgesamt erstrecken sich die Außenräume von den Obergeschossen über die Fluchttreppen bis hin zum Gartenniveau.
Die grüne Bepflanzung und die ebenso grünen Gummibeläge stehen mit den Gebäuden im Einklang. Ein dreifarbiges Erkennungsmuster dient der Orientierung auf dem Campus.

Die drei clusterförmig angelegten Bildungseinrichtungen verbindet ein gemeinsamer Bereich. Dieser umfasst unter anderem eine abgesenkte Dreifachturnhalle, eine Kino- und Theatertreppe sowie eine Bibliothek. Am Haupteingang befinden sich zudem Verwaltungs- und Sonderunterrichtsräume der Mittelschule. Für eine effiziente Energiebilanz ist der Gesamtkomplex im Niedrigenergiestandard errichtet worden.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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Die richtige Entwässerung für Haus und Grundstück

Kein Problem mit Starkregen und Überschwemmungen

Die richtige Entwässerung für Haus und Grundstück

Die Versickerung von Regenwasser ist ökologisch und schützt den Keller bei Starkregen (Bildquelle: BIRCO GmbH)

Früher begann im Herbst die Saison für Sturm und Regen, nach der Schneeschmelze wurde Hochwasser erwartet. Inzwischen müssen Hausbesitzer das ganze Jahr über mit Wassermassen auf dem Grundstück rechnen. Dauerregen im Herbst sowie heftige Gewitterregen im Sommer bringen die Entwässerung von Haus und Grundstück schnell an ihre Grenzen. Wenn dann die Dachrinne nicht richtig auf die Dachflächen abgestimmt oder das Grundstück komplett versiegelt ist, sind Feuchtigkeitsschäden vorprogrammiert. Doch Hausbesitzer können einiges tun, um die Wassermassen natürlich einzudämmen! Die Experten von Energie-Fachberater.de haben die besten Tipps zusammengestellt.

Gegen ein Hochwasser sind Hausbesitzer natürlich machtlos. Doch die zunehmende Versiegelung durch Neubau von Gebäuden und Straßen hat zur Folge, dass Regenwasser nicht mehr versickern kann. So kommt es häufiger zum Rückstau und zu Überflutungen durch überlastete Kanalsysteme. In vielen Regionen spüren Hausbesitzer das anhand überfluteter Keller und Garagen. Doch in vielen Fällen können sie selbst für Abhilfe sorgen.

1.Dachrinne richtig dimensionieren
Damit die Dachentwässerung Starkregen richtig aufnehmen kann, müssen Dachrinne und Fallrohre die passenden Abmessungen haben. Denn überlaufendes Regenwasser sucht sich seinen Weg sonst zum Beispiel entlang der Fassade und verursacht Feuchtigkeitsschäden. Bei der Auswahl der Dachrinne sind Faktoren wie Standort des Hauses, örtliche Niederschlagsmenge, Dachfläche und Dachform entscheidend. Und die größte Dachrinne bringt nichts, wenn sich dort Laub und Moos breit machen. Deshalb die Dachrinne unbedingt regelmäßig reinigen, vor allem im Herbst!

2.Dachbegrünung einsetzen
Eine Dachbegrünung ist nicht nur ein optischer Blickfang, das Gründach leistet auch einen wirksamen Beitrag zur Entwässerung und zum Regenwassermanagement. Denn in der Dachbegrünung wird Regenwasser gespeichert und gereinigt. Ganz nebenbei sinken auch noch die Nebenkosten für Hausbesitzer, denn in vielen Kommunen müssen bei einer Dachbegrünung weniger Abwasserkosten gezahlt werden, weil der Abfluss von Regenwasser von den Dachflächen erheblich reduziert wird.

3.Regenwasser speichern und nutzen
Schnell abfließende Regenmengen überlasten oft die Kanalisation. Wer das Regenwasser sammelt und nutzt – egal ob zur Gartenbewässerung oder auch im Haushalt für Toilettenspülung und Waschmaschine – reduziert seine Abwasserkosten und spart gleichzeitig Trinkwasser. Für die Regenwassernutzung wird Regenwasser von den Dachflächen aufgefangen und in unterirdischen Regenwasserspeichern (so genannten Zisternen oder Regenwassertanks) gelagert. Die Dachfläche sollte dafür allerdings unbelastet und sauber sein. Besteht keine Möglichkeit zur Regenwassernutzung, kann das Regenwasser von versiegelten Flächen, wie zum Beispiel der Einfahrt, über Entwässerungsrinnen kombiniert mit Rigolen oder Grünmulden versickern.

4.Grundstück nicht unnötig versiegeln
Wenn Regen gleich dort versickern kann, wo er anfällt, lassen sich Überschwemmungen oft verhindern. Deshalb sollten Hausbesitzer nur möglichst wenig Grundstücksfläche versiegeln! Müssen Wege oder eine Zufahrt befestigt werden, gibt es dafür auch durchlässige Materialien, die zugleich noch kostengünstig sind. Schotterrasen, Rasengittersteine, Rasenfugenpflaster oder wasserdurchlässige Pflastersteine sind gute Möglichkeiten, dem Regenwasser einen natürlichen Abfluss zu lassen.

5.Rückstausicherung verhindert Wasserschaden im Keller
Ein Starkregen überfordert oft die Kanalisation. Sind die Abwasserkanäle gefüllt, drückt sich das Wasser durch die Leitungen zurück in die Häuser. Schnell steht dann der Keller unter (Ab)Wasser. Die Beseitigung des Abwassers aus der Kanalisation ist äußerst unangenehm und auch auf den Kosten bleiben Hausbesitzer oft sitzen. Eine Rückstausicherung kann einen solchen Abwasserschaden verhindern. Die einfachste Lösung ist eine Rückstauklappe, die sich im Bedarfsfall schließt und die Leitungen sperrt. Komfortabler ist eine Rückstauhebeanlage. Hier wird die Abwasserleitung im Bedarfsfall geschlossen und eine Pumpe springt an, die alle Abwässer sicher aus dem Haus befördert. Der Vorteil gegenüber dem einfachen Rückstauschutz: Waschbecken, WC und Waschmaschine im Keller können auch bei Starkregen weiter genutzt werden.

Mehr Informationen und viele weitere Tipps rund um Grundstück und Entwässerung finden Hausbesitzer auf dem Ratgeberportal Energie-Fachberater.de unter http://www.energie-fachberater.de/grundstueck-garage/

Das Ratgeberportal www.Energie-Fachberater.de gibt es seit Oktober 2005. Es steht privaten Hausbesitzer bei der Sanierung ihres Hauses mit aktuellen Informationen und Expertenrat zur Seite. Kooperationspartner sind viele namhafte Baustoff- und Heizungshersteller und ausgewählte Dienstleister. Ergänzt wird das Angebot durch das Fach- und Praxiswissen von Experten, die allesamt langjährige Erfahrung mit energetischen Sanierungen, im Bereich der Förderung sowie der gesetzlichen Vorgaben haben. Hausbesitzer haben im Sanierungsforum des Portals die Möglichkeit, ihre Fragen rund um Sanierung und Förderung zu stellen, und können kostenlose Broschüren zu verschiedenen Sanierungsthemen bestellen.

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Schnell und zuverlässig entwässern

W75 – neuer Attikaablauf von alwitra

Schnell und zuverlässig entwässern

Sichere und zuverlässige Entwässerung mit dem neuen Attikaablauf W75. (Bildquelle: alwitra)

Für die sichere und zuverlässige Entwässerung von flachen und flachgeneigten Dächern hat der Flachdachspezialist alwitra sein Dachablaufprogramm um den neuen, wärmegedämmten Attikaablauf W75 erweitert.

Entwickelt für die Freispiegel- (Not-) Entwässerung durch die Attika umfasst der neue Ablauf W75 drei Komponenten: Ablauf, Edelstahlrohr und passgenauer Dämmkörper. Wie alle alwitra-Dachabläufe ist auch der neue Attikaablauf aus besonders schlagzähem und hochwertigem Polypropylen (PP) gefertigt. Zudem ist ein farblich zur Flächenabdichtung abgestimmter Anschlusskragen aus EVALON® oder EVALASTIC® im Lieferumfang enthalten.

Anstelle des Notablaufstutzens mit einstellbarer Anstauhöhe von 20 mm bis 40 mm kann auch der mitgelieferte Schraubring ohne Anstauhöhe verwendet werden. Ohne Anstauelement leistet der neue Attikaablauf 6,47 l/s, mit Anstauelement sogar bis zu 7,0 l/s, jeweils angeschlossen an handelsübliche HT- oder Edelstahl-Muffenrohre DN 70 als Fallrohr. Genutzt werden kann der mit einem hochwertigen Edelstahlrohr in 1000 mm Länge gelieferte Ablauf als Speier mit freiem Auslauf bzw. in einen Wasserfangkasten. Zum fachgerechten Anschluss an die Dampfsperre lässt sich die ebenfalls mitgelieferte Aluminium-Grundplatte mit einem Durchmesser von 325 mm vor Ort leicht an die vorhandene Situation anpassen.

Mit dem passgenau auf den Abflusstopf und das Edelstahlrohr konfektionierten Dämmkörper aus XPS entfällt das sonst übliche und sehr aufwändige Einlassen des Ablaufs in die Wärmedämmung der Dachfläche. Dank der geraden Außenkanten des Dämmkörpers kann dieser einfach und schnell in die Flächendämmung integriert werden. Zugleich bietet er eine variable Rohrneigung von 0° bis 2°, die stufenlos eingestellt werden kann. Gleichzeitig sorgt der hochwertige Dämmkörper dafür, dass sich ein Mindestmaß an Wärmedämmung ohne Unterbrechung unter dem Ablauf oder dem Rohr befindet.

Auch der neue Attikaablauf W75 ist Teil des umfangreichen Sortiments an alwitra-Dach- und Notabläufen. Das als übersichtliches Baukastensystem aufgebaute Sortiment sorgt für wirtschaftliche Lagerhaltung bei gleichzeitig größtmöglicher Variabilität im baupraktischen Einsatz.

alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit 50 Jahren inhabergeführter und weltweit tätiger Anbieter von kompletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® sowie patentierte Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Dachabläufe, Notentwässerungselemente, Lüfter und Tageslichtsysteme. Darüber hinaus sorgt der anwendungstechnische Service von alwitra für eine professionelle und komplexe Unterstützung in allen Projektphasen. Desweiteren zählt alwitra zu den führenden Experten für die Planung und Umsetzung von modernen Photovoltaik-Anlagen auf flachen und flachgeneigten Dächern. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.

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Von hohen Werten nicht täuschen lassen: Welche Drainagen schützen vor Starkregen?

Wasserableitvermögen von Drainagematten

Von hohen Werten nicht täuschen lassen: Welche Drainagen schützen vor Starkregen?

Bickenbach/Bergstraße, 13. September 2017. Starkregen und Unwetter verursachten 2016 in Deutschland Schäden in Höhe von 2 Milliarden Euro, meldet die deutsche Versicherungswirtschaft. Grund genug, sich zu schützen, bevor der Schaden am Gebäude überhaupt eintritt. Hier hilft etwa die Entwässerung schwellenfreier Übergänge an Balkon- und Terrassentüren. Welche Entwässerungssysteme die plötzlichen Wassermassen wirklich aus dem Gebäude halten, ist aber häufig nicht klar. Gutjahr hat das Wasserableitvermögen seiner Drainagesysteme wiederholt testen lassen – und Bestwerte erhalten.

Extreme Wetterlagen mit plötzlichem Starkregen liefern inzwischen regelmäßig erschreckende Bilder. Die Behörden reagieren darauf: So entwickeln die Umweltministerien der Länder Starkregenkonzepte, um die Städte und Gemeinden wetter- und klimafest zu machen – etwa mithilfe spezieller Starkregen-Karten. Doch auch privat lässt sich einiges tun. Denn die immer häufiger auftretenden Wassermassen bedeuten nicht nur eine Herausforderung für öffentliche Gebäude und den Verkehr, sondern auch für das private Eigenheim.

Komfortable Übergänge
Eine besondere Herausforderung ist dabei der zunehmende Wunsch, barrierefrei zu wohnen. Schwellenfreie Übergänge sorgen für einen höheren Komfort in den eigenen vier Wänden und erlauben es, im Alter möglichst lange in der vertrauten Umgebung leben zu können. In Neubauten sind sie häufig Standard. Bei älteren Gebäuden sieht das anders aus: Bei weniger als einem Viertel aller Wohnungen im Bestand sind Balkone oder Terrassen schwellenfrei ausgeführt, ergab 2014 eine Umfrage im Auftrag des Entwässerungsspezialisten Gutjahr.

Kritisches Detail
Um hier nachzurüsten, müssen besondere Lösungen gefunden werden. Denn die Abdichtung allein kann nach den Flachdachrichtlinien die Dichtheit im Türbereich nicht sicherstellen. Das anfallende Wasser muss also schnell und rückstaufrei abgeführt werden. Kies und Splitt sind bei barrierefreien Schwellen als alleinige Entwässerungsschicht unter Plattenbelägen ungeeignet, wie Untersuchungen der Institute SKZ Würzburg und Kiwa TBU zeigen. Durch die unzureichende Drainkapazität droht der Rückstau von Wasser in der Konstruktion und damit die Durchfeuchtung von Innenräumen. Schließlich müssen bei Starkregen innerhalb weniger Minuten die Wassermengen eines Jahrhundertregens aufgenommen werden. Die beste Wasserableitfähigkeit weisen dagegen industriell gefertigte Drainagesysteme auf.

Realitätsfremde Abflusswerte
Der Einsatz von Drainrosten und Flächendrainagen hat sich in der Praxis bewährt und ist allgemein anerkannte Regel der Technik. Das Problem: Die Hersteller arbeiten häufig mit irreführenden Abflusswerten, und die angegebenen Werte liegen oft weit auseinander. So leiten nach Herstellerangaben 8 mm dicke Drainagematten verschiedener Hersteller ein Wasservolumen zwischen 0,5 und über 3 l/(m x s) ab.

Für die erstaunlichen Differenzen gibt es einen Grund – aber keinen guten: Viele Hersteller geben ein „Wasserabflussvermögen geprüft nach DIN EN ISO 12958“ an. Die Norm sieht aber die Messung in einer genormten Prüfanlage mit 100 % oder 10 % Gefälle vor (Gradient für das Gefälle wird mit 1,0 oder 0,1). „Deshalb erreicht man hier natürlich die höchsten Werte“, erklärt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. „Ein Wasserabflussvermögen bei 100 % oder 10 % Gefälle anzugeben, ist für Balkon- und Terrassenbeläge jedoch völlig realitätsfremd. Eine Neigung von 1 bis 2 % entspricht vielmehr der Praxis“, so der Gutjahr-Experte weiter. Leider messen nur wenige Hersteller die Leistungsfähigkeit ihrer Drainagen bei diesem Gefälle.

Bestwerte für Flächendrainagen von Gutjahr
SKZ Würzburg und Kiwa TBU haben deshalb verschiedene unter Außenbelägen verlegte Flächendrainagen unter einheitlichen Bedingungen und einem realistischen Gefälle von 1,5 % getestet. Das Ergebnis: Beim Vergleich von zwölf verschiedenen Flächendrainagen unterschiedlicher Hersteller schnitten die Flächendrainagen AquaDrain EK, AquaDrain HU und AquaDrain T+ von Gutjahr ausgezeichnet ab und erzielten jeweils Bestwerte.

Fazit: Planer und Verarbeiter dürfen sich von hohen Werten beim Wasserabflussvermögen nicht täuschen lassen. Diese sind nur verlässlich, wenn der Hersteller exakte Angaben zum Prüfgefälle macht. Wer einen Prüfbericht verlangt, ist auf der sicheren Seite – auch hinter einem barrierefreien Übergang.

Broschüre zum Wasserableitvermögen
Gutjahr hat die Ergebnisse der Untersuchung von SKZ Würzburg und Kiwa TBU zusammengefasst. Die Broschüre „Aktuelle Untersuchung zum Wasserableitvermögen von Flächendrainagen auf Balkonen und Terrassen“ können Interessierte unter www.gutjahr.com/WAV herunterladen oder per Email an marketing@gutjahr.com bestellen.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Außentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in einer Vielzahl europäischer Länder eingesetzt. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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10 Jahre nach der Sanierung: makelloser Naturstein vor Unternehmenszentrale – dank Gutjahr-Flächendrainagen

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10 Jahre nach der Sanierung: makelloser Naturstein vor Unternehmenszentrale - dank Gutjahr-Flächendrainagen

Bickenbach/Bergstraße, 4. Juli 2017. Naturstein im Außenbereich – erstmal schön und edel anzusehen. Doch Staunässe führt oft im Laufe der Zeit zu unschönen Flecken. Nicht so in der Unternehmenszentrale des europäischen Technologie-Unternehmens Arbonia-Forster-Holding AG (AFG) im Kanton Thurgau in der Schweiz. Im Eingangsbereich und auf den Außentreppen der Konzernzentrale wurde vor fast zehn Jahren Valser Quarzit verarbeitet. Unter dem Belag sorgen spezielle Drainagesysteme dafür, dass die Steine dauerhaft repräsentativ bleiben – und bis heute makellos aussehen.

Innovation, Qualität und Offenheit: Das sind die wichtigen Punkte der Unternehmensphilosophie von AFG – und die sollten sich auch in dem Büroneubau von 2008 widerspiegeln. Das Architektenbüro plante deshalb mit qualitativ hochwertigen Produkten und Materialien, darunter Valser Quarzit für den Außenbereich. Doch dieser hochwertige Belag hat – wie alle Natursteine – einen grundlegenden Nachteil: Er reagiert empfindlich auf Staunässe. Das führt im schlimmsten Fall zu hässlichen Ausblühungen und Feuchteflecken.

Dass der hochwertige Naturstein hier auch nach fast zehn Jahren immer noch makellos aussieht, liegt an den intelligenten Drainagematten des Spezialanbieters Gutjahr: So hatte der Verarbeitungsbetrieb Peterer Natursteine (St. Gallen) die kapillarpassive Natursteindrainage AquaDrain EK für die Flächen und die Stufendrainage AquaDrain SD für die Treppen verarbeitet. Denn Einkornmörtel alleine – oft die übliche Verlegeart – reicht nicht aus, um Schäden langfristig zu verhindern. Untersuchungen belegen, dass diese Mörtel kapillaraktiv sind und Stauwasser zurück an die Oberfläche transportieren. Außerdem sintern die Randbereiche durch lösliche Kalke im Mörtel mit der Zeit zu. Ausblühungen und Feuchteflecken sind die Folge. Die Gutjahr-Drainagesysteme wurden als zusätzlicher „Schadensverhinderer“ eingesetzt.

Flächendrainage speziell für Naturstein
Die bei AFG eingesetzte Drainmatte AquaDrain EK stelzt den Belag großflächig auf. Die Drainkanäle bilden einen definierten Hohlraum, das Wasserableitvermögen der Gesamtkonstruktion verbessert sich um das bis zu 20fache. Gleichzeitig konnte der Natursteinbelag schneller abtrocknen, weil die Konstruktion hinterlüftet ist. AquaDrain EK verfügt über ein spezielles Gittergewebe, das dauerhaft wasserdurchlässig bleibt – ohne dass die löslichen Kalke im Einkornmörtel das Gewebe zusetzen.

Die Funktionsweise von AquaDrain SD ist ähnlich. Im Gegensatz zur Flächendrainage besteht das System allerdings aus vorgeformten Winkelelementen – die Matten müssen also nicht extra für die Treppen zugeschnitten werden. Fachbetrieben bietet Gutjahr für beide Systeme eine 6-jährige Gewährleistung.

Schwellenfreie Übergänge als Stilmerkmal
Eine weitere Herausforderung beim Bau der AFG-Zentrale waren die Übergänge von außen nach innen. Sie sollten schwellenfrei sein und gleichzeitig zum restlichen Erscheinungsbild passen. Die pfiffige Lösung: AquaDrain Flex Drainroste von Gutjahr, die speziell für bequeme, regelgerechte Übergänge konzipiert wurden, kombiniert mit dem Valser Quarzit. Die Gitterrostauflage der Drainroste wurde durch gefrästen Naturstein ersetzt, die Funktionalität der Drainroste blieb bestehen. Dadurch wird das Wasser bis heute gezielt abgeleitet und gelangt nicht in den Innenraum.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Außentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in einer Vielzahl europäischer Länder eingesetzt. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Ein neuer Belag für den Marienplatz in München: perfekte Entwässerung durch Flächendrainage von Gutjahr

AquaDrain HB

Ein neuer Belag für den Marienplatz in München: perfekte Entwässerung durch Flächendrainage von Gutjahr

Bickenbach/Bergstraße, 11. Mai 2017. Bei der Sanierung des Münchener Marienplatzes mussten die Handwerker Rücksicht auf den historischen Ort nehmen. Um den Natursteinboden zu verlegen, standen lediglich kurze Zeitfenster zur Verfügung. Weil auf dem Platz regelmäßig Feste und Feiern stattfinden, wurde er immer nur abschnittweise gesperrt. Zur Sanierung gehörte auch der Einbau eines neuen Drainagesystems. Der Einsatz der effektiven Flächendrainage AquaDrain HB von Gutjahr half, den Zeitplan einzuhalten. Rechtzeitig vor dem Oktoberfest 2016 waren die Arbeiten erfolgreich abgeschlossen.

Traditionsreichere Plätze als den Münchener Marienplatz gibt es kaum in Deutschland. Im 12. Jahrhundert wurde er angelegt, seit den Olympischen Spielen 1972 ist er eine Fußgängerzone und bis heute das Zentrum der Innenstadt. Touristen warten hier täglich auf das Glockenspiel am Neuen Rathaus, der Platz beherbergt den heimeligen Christkindlmarkt sowie die regelmäßigen Meisterfeiern von Bayern München, und täglich streben Tausende zum unterirdischen U- und S-Bahnhof.

Natursteinbelag abschnittweise ausgetauscht
Es war alles andere als eine alltägliche Aufgabe, den Natursteinbelag eines solch historischen Ortes zu sanieren. Der alte Belag musste auf einer Fläche von 2.600 qm entfernt und anschließend einer neuer verlegt werden. Dabei galt es, den Charakter des insgesamt 100 Meter langen und 50 Meter breiten Platzes zu bewahren. Die Arbeiten führte das beauftragte Straßen- und Pflasterbauunternehmen abschnittweise aus. Denn der belebte Platz in der Mitte Münchens sollte auch während der Sanierungsphase weiter genutzt werden. Gesperrt wurde deshalb immer nur der Teil des Platzes, auf dem die Arbeiten gerade stattfanden.

Kurze Zeitfenster wegen Oktoberfest und Meisterfeiern
Eine weitere Herausforderung war die Zeitplanung. Die Sanierungsarbeiten auf dem Marienplatz waren langwierig: Sie begannen im Sommer 2014 und dauerten mehr als zwei Jahre. Die Handwerker mussten dabei Rücksicht auf Feste wie den Weihnachtsmarkt oder die Meisterfeiern von Bayern München nehmen. Auch den jährlichen Besucheransturm zum Oktoberfest musste der Marienplatz weiterhin verdauen. Großräumige und längerfristige Sperrungen des Platzes waren nicht möglich. Für die Verlegung des Natursteinbodens standen somit nur sehr kurze Zeitfenster zur Verfügung.

Einbau einer Drainagematte
Als Bodenbelag kam ein 12 Zentimeter starker Granit aus Spanien und Portugal zum Einsatz. Die großformatigen Platten waren 100 Zentimeter lang und 40 bis 60 Zentimeter breit. Der Wunsch des Bauherren: Der Belag sollte in gebundener Bauweise auf Drainmörtel verlegt und anschließend mit einem Pflasterfugenmörtel verfugt werden.

Da aber Wasser über die Fugen in die Konstruktion gelangen kann, musste für ausreichende Entwässerung gesorgt werden. Der beratende Gutachter empfahl AquaDrain HB. Diese Flächendrainage hat Gutjahr speziell für die Entwässerung hochbelasteter Fahrbeläge entwickelt. „Das System besitzt Drainkanäle, über die Sickerwasser gezielt abgeführt wird. Dadurch schützt die Drainage vor Frostschäden“, erklärt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. „Außerdem trocknet die gesamte Konstruktion schneller ab. Das ist gerade bei empfindlichen Natursteinbelägen ein Vorteil.“

Entwässerung hochbelastbarer Fahrbahnbeläge
AquaDrain HB ist als Teil eines hochbelastbaren Fahrbahnbelags geeignet, etwa auf Parkhausdachflächen oder in Fußgängerzonen. Ein Beispiel ist der Marienplatz der bayerischen Landeshauptstadt.

Dort wurde dann auf der Drainmatte eine zementäre Drainmörtelschicht aufgebracht. Zur Herstellung der rückseitigen Kontaktschicht wurden die schweren Natursteinplatten mit einer Hebevorrichtung in eine Haftschlämme eingetaucht und anschießend in den frischen Drainmörtel eingebettet. Am Schluss folgte die Verfugung.

Marienplatz wieder in vertrauter Gestalt
Die Verlegearbeiten auf dem Marienplatz konnten im September 2016 beendet werden, rechtzeitig vor dem Beginn des Oktoberfests. Bauherr und Handwerker waren zufrieden mit den Arbeiten auf dem runderneuerten Platz. Und die Einwohner und Touristen freuen sich, dass sie ihren Münchener Lieblingsplatz in vertrauter Gestalt wiederhaben: als Treffpunkt für einen Streifzug durch München oder für das nächste Fest – jetzt wieder auf sicherem und perfekt entwässertem Boden.

www.gutjahr.com/marienplatz

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Amerikanisches Wohngefühl

Produkte der Firma Richard Brink sorgen für Schutz und modernes Design

Amerikanisches Wohngefühl

Pflanzkästen der Firma Richard Brink passen sich der Fassade des großzügigen Wohnhauses an.

Der beschauliche Ort Schloß Holte-Stukenbrock liegt am Fuße des Teutoburger Waldes. Die Sennebäche, das Quellgebiet der Ems und die faszinierende Heidelandschaft zeichnen das idyllische Städtchen aus. Knapp 70 Prozent der Fläche bestehen aus Wald und Landwirtschaft. Diese Gegend wählte ein Bauherr für sein Einfamilienhaus im amerikanischen Stil. Nach etwa einem Jahr Bauzeit war das Gebäude mit vier Ebenen fertiggestellt. Eine über fünf Meter lange Schwerlastrinne aus Edelstahl der Firma Richard Brink leitet den Niederschlag zielsicher vom Haus ab und passt sich optimal der Architektur an. Auch Pflanzkästen im Außenbereich und Kantprofile des Metallwarenherstellers, die als Attikaabdeckung dienen, ergänzen das moderne Blockhaus.

Freiheit, Großzügigkeit und Vielfalt sind die Merkmale amerikanischer Baukunst. Um den vom Bauherren gewünschten weiträumigen und offenen Wohnstil umzusetzen und traditionelle Materialien mit modernen zu verbinden, wurden das Planungsbüro W2, Wencke Welker aus Bad Lippspringe und das Architekturbüro E. Hürland aus Schloß Holte-Stukenbrock beauftragt. Die Planer schufen ein Konzept mit einer Kombination aus Individualität und Funktionalität, das mit außergewöhnlichen Materialien und Detaillösungen umgesetzt wurde. Der individuelle Grundriss und die komplexe Fassadengestaltung mit Holz und kupferfarbenen Alucobond-Platten sind die optischen Besonderheiten des Wohnhauses.

Die Balustrade der Dachterrasse, sämtliche Flachdachanschlüsse und vorgelagerte Fassadenelemente sind mit pulvereinbrennbeschichteten Attikaabdeckungen aus Aluminium der Richard Brink GmbH & Co. KG versehen worden. In der Farbe Eisenglimmer verleiht die Pulvereinbrennbeschichtung dem Gebäude Eleganz und eine hochwertige Optik. Die Kantprofile mit einer Materialstärke von 2 Millimetern kamen ebenfalls auf der Garage zum Einsatz. Insgesamt wurden 43,5 Meter der Produkte des Metallwarenherstellers für die Abdeckungen verlegt. Das Konzept des hinter dem Haus liegenden Gartens entwickelte die Senner GaLaBau Jürgenliemke GmbH & Co. KG. Dazu wurden regionale Gewächse eingesetzt, die die Weitläufigkeit des Gebäudes unterstreichen. Zudem fanden vier Pflanzkästen der Firma Richard Brink in edlem Design ihren Platz. Die dunkelgrauen Wandabschnitte der Fassade stehen im Kontrast zu den Wänden, die mit schmalen, horizontal ausgerichteten Alucobond-Platten verkleidet sind. Der an die Terrasse angrenzende Küchengartenbereich wurde mit maßgefertigten und pulvereinbrennbeschichteten Pflanzkästen aus feuerverzinktem Stahl ausgestattet. Die nahezu hüfthohen Kästen erleichtern das Gärtnern und Ernten und versorgen die Bewohner mit frischen Küchenkräutern sowie Gemüse.

Um die große Hoffläche vor dem Wohnhaus ordnungsgemäß zu entwässern, ist die Schwerlast-Entwässerungsrinne Stabile Magna der Firma Richard Brink verwendet worden. Durch die Ausführung als Schwerlastsystem hält die Rinne aus Edelstahl Belastungen durch PKWs und LKWs stand. Das edle Design der Rinne passt sich der Eleganz des Wohnhauses optimal an und fügt sich nahtlos in das Gesamtbild ein.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert. Es produziert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die beispielsweise als Messewände eingesetzt werden können. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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Flachdachentwässerung vordimensionieren

alwitra.de – Online-Tools erweitert

Flachdachentwässerung vordimensionieren

Schnell und unverbindlich die erforderliche Entwässerung eines Flachdaches vordimensionieren. (Bildquelle: alwitra)

Schnell, einfach und unverbindlich die erforderliche Entwässerung eines Flachdaches überprüfen oder vordimensionieren – das neue alwitra Entwässerungstool macht es möglich. Mit nur drei Angaben lässt sich die Anzahl der notwendigen Entwässerungselemente überschlägig für jede Flachdachfläche in Deutschland online ermitteln.

Unter dem Bereich „Service + Tools“ – in dem der Innovationsführer alwitra die digitalen Angebote auf seiner Homepage bündelt – findet sich auch das neue Entwässerungstool. In der aktuellen Version kann mit der Größenangabe der Dachfläche, des Objektstandortes sowie der Angabe des Abflussbeiwertes die notwendige Anzahl der Abläufe für die Entwässerung und Notentwässerung ermittelt werden. Das übersichtlich aufbereitete Ergebnis steht zusätzlich als PDF zum Download zur Verfügung.

Ein exakter, objektbezogener Nachweis der Entwässerung lässt sich als kostenlose Serviceleistung in der alwitra-Anwendungstechnik anfordern. Hierzu ist ein direkter Link zum Datenaufnahmeblatt zur Bemessung von Dachabläufen und Notüberläufen gemäß DIN 1986-100 hinterlegt.

Mit dem erweiterten Bereich „Service + Tools“ baut alwitra in seinem Online-Angebot die schnelle Unterstützung für alle am Planungs- und Realisierungsprozess beteiligten Fachleute kontinuierlich weiter aus. Durch die ständige Weiterentwicklung bietet alwitra dank individuell aufbereiteter Informationen eine einzigartige Unterstützung auf dem Weg in die digitale Welt des Bauens.

alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit 50 Jahren inhabergeführter und weltweit tätiger Anbieter von kompletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® sowie patentierte Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Dachabläufe, Notentwässerungselemente, Lüfter und Tageslichtsysteme. Darüber hinaus sorgt der anwendungstechnische Service von alwitra für eine professionelle und komplexe Unterstützung in allen Projektphasen. Desweiteren zählt alwitra zu den führenden Experten für die Planung und Umsetzung von modernen Photovoltaik-Anlagen auf flachen und flachgeneigten Dächern. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.

Fotohinweis: alwitra

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