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Politik Recht Gesellschaft

EuGH zum Thema Urlaub: rückwirkender Urlaubsanspruch bei Scheinselbständigkeit

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, und Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

EuGH zum Thema Urlaub: rückwirkender Urlaubsanspruch bei Scheinselbständigkeit

Fachanwalt Bredereck

Das Thema Urlaubsanspruch des Arbeitnehmers und dessen Verfall beschäftigt Gerichte regelmäßig. Nun hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) vor kurzem ein für Arbeitnehmer erfreuliches Urteil dazu gefällt, wann Urlaubsansprüche auch rückwirkend noch bestehen können.

Verkäufer als Scheinselbstständiger beschäftigt

Der zugrunde liegende Fall kommt aus Großbritannien, wo ein Verkäufer über 13 Jahre als vermeintlich Selbstständiger auf Provisionsbasis bei einer Firma beschäftigt gewesen war. Nach Beendigung des Vertragsverhältnisses forderte er eine Vergütung für den genommenen wie auch den über die 13 Jahre nicht genommenen Urlaub. Das britische Arbeitsgericht stellte daraufhin fest, dass er tatsächlich Arbeitnehmer im Sinn der britischen Rechtsvorschriften war und deshalb einen Anspruch auf bezahlten Urlaub gehabt habe.

EuGH zum Urlaubsverfall

Der EuGH hatte nun zum einen zu klären, ob der Arbeitnehmer zunächst den Urlaub hätte nehmen müssen, um dann später die Frage des Anspruchs auf Bezahlung feststellen zu lassen. Zum anderen war fraglich, ob die Urlaubsansprüche mittlerweile verfallen waren. Der EuGH verneint beides. Die Unsicherheit, ob der Urlaub bezahlt werde oder nicht, könne ein hinreichender Grund sein, den Urlaub nicht zu nehmen. Sofern diese Frage nicht geklärt sei, sei eine Entspannung und Erholung als maßgeblicher Zweck des Urlaubs nicht möglich. Unter diesen Umständen könne der Urlaubsanspruch dann auch nicht verfallen. Der Arbeitgeber müsse den Arbeitnehmer in die Lage versetzen, seinen Anspruch auf bezahlten Jahresurlaub auszuüben. Tue er dies nicht, müsse er dafür die finanziellen Folgen tragen.

Zusammenfassung

Aus der Entscheidung ergibt sich somit, dass Arbeitnehmer keinen Urlaub nehmen müssen, bevor geklärt ist, dass sie einen Anspruch auf Bezahlung dafür haben. Hinsichtlich der Frage der Bezahlungspflicht hat sich der Arbeitgeber über seine Verpflichtungen zu informieren. Tut er dies nicht und ermöglicht seinen Mitarbeitern somit nicht, ihren Urlaub zu nehmen, verfallen deren Vergütungsansprüche auch nicht.

Urlaubsansprüche für Scheinselbstständige

Die Entscheidung ist für Scheinselbstständige interessant, die als vermeintliche Selbstständige bzw. freie Mitarbeiter beschäftigt wurden und sich aber tatsächlich in einem Arbeitsverhältnis befinden bzw. befunden haben. Für sie ergibt sich die Möglichkeit, auch nach längerer Zeit noch Urlaubsansprüche geltend zu machen.

Fachanwalt Bredereck hilft

Wir vertreten Arbeitgeber, Auftraggeber, Selbstständige und Arbeitnehmer (Scheinselbstständige) deutschlandweit in allen Fragen rund um die Scheinselbstständigkeit. Arbeitgeber beraten wir insbesondere im Zusammenhang mit drohenden oder durchgeführten Prüfungen und bei Klagen des freien Mitarbeiters. Freie Mitarbeiter, die eigentlich Arbeitnehmer sind, vertreten wir bei Statusfeststellungsklagen gegen den Arbeitgeber/Auftraggeber. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich, ob und wie wir Sie unterstützen können.

Weiterbildung zum Thema Scheinselbstständigkeit

Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck hält deutschlandweit Vorträge zum Thema Scheinselbstständigkeit, rechtssichere Abgrenzung der verschiedenen Vertragstypen, Vermeidung von Haftungsfallen und zu den möglichen Auswirkungen derzeit geplanter gesetzlicher Neuregelungen.

Die nächsten Termine für Vorträge für die Haufe Akademie:

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07.12.2017

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Equal Pay Day: Führungskräfte sind optimistisch

Bei Entgeltunterschieden zwischen Frauen und Männern liegt Deutschland im EU-Vergleich weit hinten. Dies gilt auch für Führungspositionen, so die die Führungskräftevereinigung ULA.

(Mynewsdesk) Trotzdem blicken Deutschlands Führungskräfte anlässlich des Equal Pay Days optimistisch in die Zukunft. „Das wird sich künftig schneller ändern“, so ULA-Hauptgeschäftsführer Ludger Ramme. „Grundsätzlich ist es wichtig, das Bewusstsein für die Ursachen der Gehaltsunterschiede zu schärfen. Wir müssen deshalb hochqualifizierte Frauen dazu ermutigen, selbstbewusster in die Gehaltsverhandlungen zu gehen.“ Es sei anerkanntermaßen unerheblich, ob die Leistung von einem Mann oder von einer Frau erbracht wird, betont Ramme. „Wo Gehaltsunterschiede zwischen Frauen und Männern bei gleichen Aufgaben und gleicher Qualifikation nicht durch objektive sachliche Kriterien zu erklären sind, darf und soll gehandelt werden.“

Unter den Kampagnenmottos „Was ist meine Arbeit wert?“ und „Berufe mit Zukunft“ befasst sich der Equal Pay Day am 19. März 2016 mit dem Thema der Berufswahl sowie mit der Frage, wie man das Ziel eines ausgewogenen Geschlechterverhältnisses in allen Branchen erreichen kann. Das Hauptanliegen des Aktionstages ist jedoch die Schließung der Entgeltlücke zwischen Männern und Frauen, die in Deutschland bis zu 21,6 Prozent liegt.

Der Equal Pay Day wurde 2008 auf Initiative des Business and Professional Women (BPW) Germany e. V. erstmals in Deutschland durchgeführt. BPW Germany ist eines der größten und ältesten Berufsnetzwerke für angestellte und selbständige Frauen und Mitglied der ULA.

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Die Führungskräftevereinigung ULA ist das politische Sprachrohr aller Führungskräfte in Deutschland. In Berlin und Brüssel vertritt die Vereinigunh ihre Interessen in der Arbeits-, Steuer-, Sozial- und Bildungspolitik gegenüber Regierung und Parlament. Mit dreizehn Mitgliedsverbänden und insgesamt über 50.000 Mitgliedern bildet die ULA als Dachverband den größten Zusammenschluss von Führungskräften in Deutschland.

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Computer IT Software

Die K+H Software GmbH & Co.KG und VEDA GmbH unterzeichnen Partnerschaftsvereinbarung

Durch die Kooperation von K+H Software GmbH & Co.KG – Spezialist für Rechnungswesen-Software und dem HR-Gesamtlösungsanbieter VEDA GmbH profitieren die Kunden vom hohen Integrationspotenzial der neuen Entgelt-Lösung fimox®HR.

Die K+H Software GmbH & Co.KG und VEDA GmbH unterzeichnen Partnerschaftsvereinbarung

fimox®HR – Die integierte Entgeltlösung in der Rechnungswesen-Software fimox®

Mit der Rechnungswesen-Software fimox® bietet K+H Software Finanzbuchhaltung, Anlagenverwaltung, Kostenrechnung und Controlling aus einer Hand. Durch die strategische Partnerschaft mit VEDA kann K+H Software das Produktportfolio erweitern. „Unsere Kunden profitieren von einer branchenunabhängigen, skalierbaren Entgelt-Lösung mit hoher Usability“, erklärt Arne Claßen, Geschäftsführer K+H Software. Die Lohn- und Gehaltsabrechnung wird effizient und entlastet die Mitarbeiter durch Prozessorientierung. Wiederkehrende Aufgaben werden automatisiert, Komplexität massiv reduziert. Durch den hohen Integrationsgrad zwischen den Systemen können die Daten aus der Lohn- und Gehaltsabrechnung direkt in die fimox® Anwendungen Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung und Controlling übernommen und ausgewertet werden.

„Wachstum muss sich rechnen lassen. Da die Personalkosten einen hohen Anteil an den Fixkosten haben, sind Planung und Controlling in diesem Bereich essenziell. Hier zeigen sich der Wert und die Zukunftsoffenheit einer Entgelt-Lösung“, erklärt Klaus Pohlmann, Geschäftsführender Gesellschafter der VEDA GmbH.

Zukunftsoffen sind auch die Erweiterungsmöglichkeiten der HR-Lösung. Neben der Automatisierung von administrativen Prozessen wie Entgelt oder Zeiterfassung bietet VEDA den einfachen, softwaregestützten Einstieg ins Personalmanagement. „Schon durch einen weiteren Lösungsbaustein lässt sich viel erreichen“, ergänzt Pohlmann und verweist auf die neuen Herausforderungen, die die digitale Transformation für Unternehmen bereithält.

Die Partnerschaft von K+H Software und VEDA resultiert aus einer langjährigen Zusammenarbeit und der umfangreichen und langjährigen Expertise, die beide Anbieter im Umfeld von IBM System i vorweisen können. Beide setzen auf Plattformunabhängigkeit und unterstützen die DB2 for i ebenso wie MS SQL Server. „Unsere Lösungen basieren auf den gleichen Prinzipien. Diese Synergien und die positiven Erfahrung aus der bisherigen Zusammenarbeit bilden die Basis meiner Überzeugung, dass wir durch die Partnerschaft mit VEDA einen echten Mehrwert für unsere Kunden bieten können“, freut sich Arne Claßen und Klaus Pohlmann ergänzt: „Die Rechnungswesen-Software fimox® ist seit 30 Jahren etabliert und in zahlreichen Branchen und Unternehmensgrößen im Einsatz. Wir gewinnen mit K+H einen starken Partner in einem für uns interessanten Umfeld.“

Über VEDA GmbH
Die VEDA GmbH gestaltet Unternehmenslösungen in den Bereichen Human Resources, Finance & Accounting und IT. Innovative Softwareanwendungen, Consulting, Infrastrukturkonzepte und Outsourcing: VEDA bietet einen ganzheitlichen Ansatz, der sich passgenau an der Dynamik von Kundenprozessen orientiert. Unternehmen aller Branchen – vom Mittelstand bis zum Großkonzern – setzen mit Begeisterung auf Lösungen von VEDA, deren Stärke und ökonomische Nachhaltigkeit auch aus mehr als 35 Jahren Expertise erwächst. Innovation, Qualität und Kompetenz sind die Säulen unserer Arbeit. In einem engagierten Team arbeiten 150 Professionals begeistert daran, Kundenanforderungen in Prozesse und Strukturen umzusetzen, die mit Sicherheit zum Erfolg führen.

Als unabhängiges Softwarehaus entwickelt wir seit 1985 Premium-Anwendungen für den Mittelstand. Die Lösungen Finanzbuchhaltung, Anlagenverwaltung, Kostenrechnung und Controlling sind national sowie international in über 40 Ländern im Einsatz.

Neben der modernen Web-Technik, einem Java-Standard und Datenbanken wie SQL-Server, DB2 oder Oracle setzen wir auch auf das Bewährte wie DB2/400 für IBM i5, iSeries-Anwender.

Spezielle Branchenlösungen sind für die Logistik, Spedition, Transport, Handel, eCommerce & Fulfillment, Herstellung & Produktion, Nahrungs- und Genussmittel, Verlage und Textil verfügbar.

Unser Ziel ist es durch die Umstellung veralteter Buchhaltungssysteme, interne Arbeitsabläufe zu vereinfachen und zu automatisieren, kurze Einführungszeiten, einfache Bedienung für Zeitersparnis und Transparenz, Integration in bestehende Software- und Systemlandschaften und aktuelle flexible Managementberichte zu bieten – für ein Plus an Einblick in Ihr Unternehmen.

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Politik Recht Gesellschaft

Krankheit des Arbeitnehmers – Begriff und Hinweise zu Entgeltfortzahlung und Auswirkungen auf Urlaub

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen

Wie hat sich ein Arbeitnehmer im Krankheitsfall zu verhalten, unter welchen Umständen kann er weiterhin Zahlung des Entgeltes verlangen und welche Auswirkungen hat die Krankheit auf seinen Urlaub? Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Begriff:

Der Begriff der Krankheit umschreibt einen Körper- und Geisteszustand, der aus medizinischer Sicht so regelwidrig ist, dass ein Heilungsprozess erforderlich ist.
Wichtig ist zu beachten, dass der Krankheitsbegriff nicht gleichzusetzen ist mit der Arbeitsunfähigkeit. Letztere liegt nur dann vor, wenn der Arbeitnehmer durch den Krankheitsfall objektiv daran gehindert ist, seine vertraglich geschuldete Tätigkeit auszuführen oder wenn die Ausführung der Arbeit dem Heilungsprozess zuwiderläuft.

Allgemeine Hinweise:

Wenn der Arbeitnehmer die Arbeitsunfähigkeit infolge der Krankheit feststellen lassen will, hat er dafür einen Arzt aufzusuchen. Dieser muss die Krankheit dann nach objektiven Maßstäben beurteilen. Die Arbeitsunfähigkeit ist auch dann gegeben, wenn die Krankheit des Arbeitnehmers ansteckend ist, unabhängig davon, ob er seine Arbeitsleistung noch erbringen kann oder nicht. Dies gilt für sämtliche ansteckenden Krankheiten, nicht nur solche, die zum Beschäftigungsverbot führen.

Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall:

Ein Anspruch auf Entgeltfortzahlung ergibt sich aus § 3 EFZG (Entgeltfortzahlungsgesetz) und ist an folgende Bedingungen geknüpft:

1.Krankheit des Arbeitnehmers (im oben genannten Sinne)
2.Arbeitsunfähigkeit des Arbeitnehmers (s.o.)
3.Ursächlichlichkeit der Krankheit für die Arbeitsunfähigkeit
4.Kein Verschulden des Arbeitnehmers

Sind diese Voraussetzungen erfüllt, so hat der Arbeitnehmer für eine Dauer von 6 Wochen einen Anspruch auf die Entgeltfortzahlung. Die Höhe der Zahlung entspricht dem Arbeitsentgelt, das der Arbeitnehmer für die reguläre Tätigkeit erhalten hätte (ohne Berücksichtigung von Überstunden oder Aufwandsentschädigungen).

Aktuell: bei Krankheit kann tarifvertraglich vereinbarter Urlaub entfallen

Grundsätzlich wirkt sich die Krankheit nicht auf die Anzahl der Urlaubstage aus. Wenn der Arbeitnehmer seinen gesetzlich garantierten Urlaub krankheitsbedingt nicht wahrnehmen kann, so kann er ihn ausnahmsweise im nachfolgenden Jahr nachholen oder einen Ausgleich in Geld verlangen. Sofern sich zusätzliche Urlaubsansprüche aus einem Tarifvertrag ergeben, verfallen diese jedoch unter der Voraussetzung, dass der Arbeitnehmer zumindest seinen gesetzlich garantierten Urlaub wahrnehmen konnte.

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

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Politik Recht Gesellschaft

Pflegezeit im Arbeitsrecht – wichtigste Hinweise

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen.

Unter welchen Voraussetzungen und in welchem Umfang kann ein Arbeitnehmer Pflegezeit beantragen oder aufgrund einer plötzlich auftretenden Pflegesituation der Arbeit fernbleiben? In der Folge wird auf die wichtigsten Aspekte zum Thema Pflegezeit hingewiesen.

Unvorhergesehenes Pflegeerfordernis:

Für den Fall, dass ein naher Angehöriger des Arbeitnehmers plötzlich pflegebedürftig wird und dieser in der Folge eine angemessene Pflege organisieren oder garantieren muss, kann er der Arbeit bis zu zehn Tage fernbleiben.

Für den Arbeitnehmer besteht jedoch die Verpflichtung, diesen Umstand sowie die voraussichtliche Dauer des Arbeitsausfalles dem Arbeitgeber unverzüglich mitzuteilen. Sondern der Arbeitgeber dies verlangt, ist ihm zudem eine ärztliche Bescheinigung über die Pflegebedürftigkeit und die Erforderlichkeit der Maßnahmen vorzulegen.

Zu beachten ist zudem, dass das unvorhergesehene Pflegebedürfnis eines nahen Angehörigen bei nicht erheblicher Dauer einen Anspruch auf Entgeltfortzahlung begründet, sofern dieser nicht durch Arbeits- oder Tarifvertrag ausgeschlossen ist.

Beantragung von Pflegezeit:

Es besteht zudem die Möglichkeit für den Arbeitnehmer, Pflegezeit zu beantragen, sofern ein naher pflegebedürftiger Angehöriger über einen Zeitraum von höchstens sechs Monaten häuslich gepflegt werden muss.

Grundlegende Voraussetzung dafür ist, dass der Betrieb, indem dieser tätig ist, mindestens 15 Arbeitnehmer beschäftigt sind.

Zudem ist der Arbeitgeber spätestens 10 Tage vor Beginn über den Zeitraum und den Umfang der Freistellung von der Arbeitsleistung zu unterrichten.

Kündigungsschutz:

Dem pflegenden Arbeitnehmer darf zudem im Zeitraum von der Ankündigung bis zum Ende der Arbeitsverhinderung nicht gekündigt werden.
Die für den Arbeitsschutz zuständige oberste Landesbehörde kann jedoch in besonderen Fällen eine Kündigung als zulässig erklären.

17.01.2014

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen.

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Politik Recht Gesellschaft

Diskriminierung jüngerer Arbeitnehmer bei Entgelt

Berlin muss Presseberichten zufolge in Konsequenz eines Urteils des Bundesarbeitsgerichts (Az. 6 AZR 148/09) seinen angestellten Mitarbeitern bis zu 40 Millionen EUR Gehalt nachzahlen. Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck und Fachanwalt für Verwaltungsrecht Volker Dineiger, Berlin.

Diskriminierung jüngerer Arbeitnehmer bei Entgelt

Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht

Presseberichten (z.B. Berliner Morgenpost online vom 21.11.2011) zufolge muss das Land Berlin seinen 50.000 Angestellten wegen verbotener Altersdiskriminierung erhebliche Gehälter für die Vergangenheit nachzahlen. Dies ergebe sich in Konsequenz eines aktuellen Urteils des Bundesarbeitsgerichts (Az. 6 AZR 148/09).
Hintergrund: Seit dem 1.10.2005 ersetzt der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) vielerorts den Bundesangestelltentarifvertrag (BAT). Das Land Berlin hat dem Bundesangestelltentarifvertrag (BAT) demgegenüber im Wesentlichen noch bis zum 30.3.2010 angewandt.
Problem: Wie zwischenzeitlich durch den Europäischen Gerichtshof (EuGH) bestätigt, verletzt die im BAT vorgesehene Staffelung der Grundvergütung nach Lebensaltersstufen das Verbot der Altersdiskriminierung. Das Bundesarbeitsgericht hatte diese Frage vor seiner Entscheidung dem Europäischen Gerichtshof vorgelegt und dieser hatte die Diskriminierung bejaht.
Konsequenz: Ca. 50.000 Angestellten des Landes Berlin dürften erhebliche Gehaltsnachforderungen gegen das Land haben. Erst mit Anwendung des TVöD im Jahr 2010 endete die Diskriminierung, da dieser Tarifvertrag eine Staffelung nach Altersstufen nicht mehr vorsieht.
Fachanwaltstipp Arbeitnehmer: Alle Angestellten des Landes Berlin die im Zeitraum 2006-2010 nach dem Bundesangestellten Tarifvertrag (BAT) bezahlt wurden und nicht in der jeweils höchstens Lebensaltersstufe eingruppiert waren, sollten ihre Ansprüche zeitnah prüfen und geltend machen. Andernfalls droht die Verjährung der Ansprüche.

Berlin, den 24.11.2011
Ein Beitrag von Rechtsanwalt Alexander Bredereck,Fachanwalt für Arbeitsrecht und und Fachanwalt für Verwaltungsrecht Volker Dineiger, Berlin

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Medizin Gesundheit Wellness

Gehören Sie auch zu den Menschen, die sich durchs Leben beißen oder Morgens total zerknirscht aufwachen?

Dann gibt es für Sie eine Möglichkeit der Hilfe zur Selbsthilfe.
Gehören Sie auch zu den Menschen, die sich durchs Leben beißen oder Morgens total zerknirscht aufwachen?
Heilpraktikerin Psychotherapie Marita Brüggemann

Am Samstag den 19.05.2012 findet im Rhader Therapiezentrum ( http://rhader-therapiezentrum.de ) ein R.E.S.E.T Seminar zur Kieferentspannung nach Philip Rafferty statt. Dieses Seminar zur Selbstbehandlung beginnt um 14:00 Uhr und endet voraussichtlich um 17:00 Uhr. Das Entgelt je Teilnehmer beträgt 45,- ?.

R.E.S.E.T. nach dem Australier Philip Rafferty ist eine einfache, sanfte und äußerst wirkungsvolle Methode, um den Kiefer zu balancieren und zu entspannen. Diese Therapie, der energetischen Kieferentspannung kann jeder bei sich selbst und bei anderen anwenden. R.E.S.E.T. kann sehr leicht innerhalb eines Seminares erlernt werden, dazu sind keine speziellen Vorkenntnisse von nöten.

Was ist R.E.S.E.T
RESET bedeutet ?die Wiederherstellung eines Anfangszustandes?, ?etwas neu starten?. R.E.S.E.T. ist aber auch die Abkürzung für Rafferty Energy System of Easing the Temporomandibularjoint, was übersetzt ins Deutsche soviel heißt wie: Rafferty-Energie-System für ein entspanntes Kiefergelenk (das Kiefergelenk = TMG).

Warum R.E.S.E.T
Die minimalste Verspannung in den Kiefermuskeln (verursacht z. B. durch emotionalen Stress, einen Unfall, Schleudertrauma, Schlag auf den Kopf oder Kiefer oder auch nach der Behandlungen durch Ihren Zahnarzt) kann die normale ausgeglichene Position des Kiefergelenks verändern. Mit R.E.S.E.T. werden die Muskeln, Nerven und Bänder im Kiefer durch Energiezufuhr über die Hände in ihren natürlichen Zustand zurückgeführt, dadurch sollen die Fehlstellungen des Kiefergelenks korrigiert werden.

Das Kiefergelenk und die Muskeln und Sehnen im Kieferbereich haben Einfluss auf den gesamten Körper. R.E.S.E.T. wirkt ausgleichend auf die Hydration, das Nervensystem, die Muskeln, Drüsen, Organe und die gesamte Körperstruktur. Der gesamte Stoffwechsel wird günstig beeinflusst.

Die vitalisierend Kraft von R.E.S.E.T. ist enorm und schon nach der ersten Anwendung zu spüren. R.E.S.E.T. optimiert die Selbstheilungskräfte und führt zu ausschlaggebenden Verbesserungen in der gesamten Physis. Verspannte Kiefermuskeln und daraus resultierende Kiefergelenksfehlstellungen können die Ursache unterschiedlichster Körpersymptome sein.

Weiterführende Informationen zu R.E.S.E.T finden Sie auf:
http://www.FuerDasLeben.de/?Ausbildungen:RESET_Ausbildung
hier wird Ihnen auch der Begriff CMD (craniomandibuläre Dysfunktion) erläutert http://fuerdasleben.de/?Ausbildungen:RESET_Ausbildung:Was_ist_CMD .

Das R.E.S.E.T. Seminar:

Rhader Therapiezentrum
Hoonkesweg 30A
46286 Dorsten Rhade
Telefon: 02866 1877837
http://www.rhader-Therapiezentrum

Termin: 19.05.2012 14:00 Uhr
Seminarleitung: Marita Brüggemann, Heilpraktikerin Psychotherapie,
freie Dozentin für gesundheitliche Prävention
Telefon: 02866 188 345
http://FuerDasLeben.de

Da nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung steht wird um eine
frühzeitige Anmeldung per Telefon gebeten.

Heilpraktikerin Psychotherapie Marita Brüggemann, Hypnosetherapeutin (klinische Hypnose), Entspannungspädagogin, freie Reiki Meisterin / Leherein, freie Dozentin gesundheitliche Prävention in
Dorsten, Kreis Recklinghausen, Bez. Münster, Nordrhein-Westfalen

Heilpraktikerin Psychotherapie Marita Brüggemann
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Steinbergstr.4
46286 Dorsten
492866188345

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Sonstiges

TAGUNG Das Tarifrecht in der behördlichen Praxis 04.-05. Juni 2012 (Berlin)

Fachtagung mit Fachforen: Aktuelle Rechtsprechung und Entwicklungen des Tarifrechts im Öffentlichen Dienst sowie Aus- und Fortbildung/Bildungscontrolling

(NL/1183244183) Am 04. und 05. Juni 2012 führt das Kommunale Bildungswerk e.V. seine Fachtagung in Berlin durch, die mit den zwei parallelen Fachforen: Aktuelle Rechtsprechung und Entwicklungen des Tarifrechts im Öffentlichen Dienst sowie Aus- und Fortbildung/Bildungscontrolling ein weites Feld des Personalmanagements und der Personalentwicklung erfasst.

Das Tarifrecht des öffentlichen Dienstes sowie für den öffentlichen Dienst der Länder (TVöD/TV-L), das seit 2005 im Bund, in den Ländern und Kommunen sowie in Einrichtungen gilt, deren Tarife sich am öffentlichen Dienst anlehnen, ist fortwährend unterschiedlichsten Veränderungen unterworfen. Hinsichtlich der praktischen Handhabung des TVöD und TV-L treten in der alltäglichen Anwendung stets neue Probleme und Fragen auf, und unterschiedlichste strittige Fälle des Tarifrechts müssen durch die Gerichte entschieden werden.

In der Tagung des Kommunalen Bildungswerk e.V. vermitteln kompetente Experten aktuelle Informationen über den aktuellen Stand der Rechtsprechung zum Tarifrecht des öffentlichen Dienstes, über neu eintretende Rechtsentwicklungen sowie über Praxisfälle und Anwendungsprobleme im Behördenalltag.

Mit dem 01. Januar 2012 ist die längst überfällige Entgeltordnung zum Tarifvertrag der Länder (TV-L) in Kraft getreten. Hingegen waren die Tarifverhandlungen über eine Entgeltordnung zum TVöD bisher noch nicht von Erfolg gekrönt, auch wenn der Bund in diesem Bereich bereits seine Ergebnisbereitschaft und die Richtung der anvisierten Lösung signalisiert hat. Sonderregelungen über die Gewährung von Zulagen (zum Beispiel für Beschäftigte im Bereich IT), die bisher schon durch die Verhandlungsgemeinschaft des Bundes und die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) getroffen wurden, tragen bereits den sich klar abzeichnenden demografischen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt Rechnung.

Auch diesen Fragen der Tarifverträge und des Tarifrechts soll unter dem Gesichtspunkt der deutlicher werdenden Problematiken des demografischen Wandels im Rahmen der Fachtagung nachgegangen werden.

Durch die Rechtsprechung von Europäischem Gerichtshof und Bundesarbeitsgericht haben sich ferner Neuerung und Weiterentwicklungen ergeben, die zum Beispiel Auswirkungen auf die Fragen des Strukturausgleichs, der Übertragung von Urlaub, von Jahressonderzahlungen, der Entgeltgruppen sowie auf die Stufenzuordnung zeigen. Diese Fragen sollen daher ebenfalls Schwerpunkte der Personaltagung des Kommunalen Bildungswerk e.V. mit dem Titel Das Tarifrecht in der behördlichen Praxis/Aus-und Fortbildung sowie Bildungscontrolling am 04. und 05. Juni 2012 darstellen.

Die Personaltagung wird, wie es sich in den letzten Jahren bewährt hat, mit zwei parallelen Praxisforen angeboten. Die Teilnehmer/innen können zwischen dem Praxisforum Aktuelle Rechtsprechung und Entwicklungen des Tarifrechts im öffentlichen Dienst und dem Praxisforum Aus- und Fortbildung/Bildungscontrolling wählen, wobei sich dieses speziell an die Aus- und Fortbildungsbeauftragten in öffentlichen Institutionen und sonstigen Einrichtungen richtet. Die Vorträge sollen als Grundlage für den intensiven fachlichen Austausch und lebhafte Diskussion dienen.

Tagungsprogramm

Eröffnungsvortrag:
* Führen in Grenzbereichen: Leistungssteigerung mit weniger Personal wie ist dies zu leisten?

Fachforum: „Aktuelle Rechtsprechung und Entwicklungen des Tarifrechts im öffentlichen Dienst“

* Die neue Entgeltordnung der Länder, ein Modell für die Kommunen?
* TVöD/TV-L: Rückgruppierungen in der Praxis: Korrektur tarifwidrig überhöhter Eingruppierungen
* Aktuelle Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) zum Tarifrecht des öffentlichen Dienstes
* Leistungsorientierte Vergütung im öffentlichen Dienst: Erfolgsmodell oder zum Scheitern verurteilt?

Fachforum: Aus- und Weiterbildung/Bildungscontrolling
* Die Führungskraft als Manager von Mitarbeiterqualifikationen Personalentwicklung durch Teamarbeit
* Ermittlung von Bildungsbedarf und Bildungscontrolling mit Hilfe von Mitarbeiterbefragungen
* Bildungscontrolling eine Mogelpackung?
* Das neue Anerkennungsgesetz Fachkräftepotential steigern durch die Beschäftigung von Migrantinnen und Migranten

Der Tagungsflyer kann unter www.kbw.de/download/pet012.pdf
geladen werden, weitere Informationen unter: http://www.kbw.de/web/fachtagungen.html

Das Kommunale Bildungswerk e.V. (KBW e.V.) ist eine als gemeinnützig anerkannte Einrichtung der berufsorientierten Weiterbildung für Mitarbeiter/innen und Führungskräfte des gesamten öffentlichen Sektors, aus Einrichtungen und Verbänden, Unternehmen sowie für sonstige Interessenten und Privatpersonen. So richtet sich das KBW e.V. zum Beispiel an Sachbearbeiter/innen, Fallmanager/innen, Mitarbeiter/innen aus Jugendhilfeeinrichtungen, rechtliche Betreuer/innen, Rechnungsprüfer/innen, Politiker/innen, Kultur- und Marketingsverantwortliche bis hin zu Schornsteinfegern u.v.a.. Das Unternehmen bietet seit mittlerweile mehr als 20 Jahren ein umfangreiches Programm berufsbegleitender Fort- und Weiterbildungen. Die Seminare und Fachtagungen finden in Berlin sowie auch in anderen Regionen des Bundesgebietes statt. Regionalbüros bestehen in Wuppertal, Hamburg und Frankfurt am Main.

Die etwa zehn jährlich stattfindenden Fachtagungen greifen aktuelle Entwicklungen, Praxisfälle und die Rechtsprechung in Bezug auf verschiedene Fachthemen auf. Dazu gehören die Themen Vergaberecht, kommunale Finanzen, Tarifrecht & Bildungscontrolling, Rechnungsprüfung, Sozialrecht, Ausländerrecht, Jugendhilfe, Steuern und Gebührenrecht, Gemeinnützigkeit sowie Beamtenrecht.

Das Kommunale Bildungswerk e.V. ist nach DIN EN ISO 9001:2008 sowie nach AZWV zertifiziert. Tagesaktuell präsentiert das KBW e.V. sein Fortbildungsangebot im Internet unter www.kbw.de.
Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kommunales Bildungswerk e.V.
Klaudia Hennig
Gürtelstraße 29a/30
10247 Berlin
hennig@kbw.de

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6. Entgeltforum der profibu GmbH

11.05.2012, Bergisch Gladbach Bensberg im Kardinal Schulte Haus
6. Entgeltforum der profibu GmbH
6. Entgeltforum am 11.05.2012 im Kardinal Schulte Haus, Bergisch Gladbach Bensberg

Auch beim 6. Entgeltforum steht der Praxisbezug im Vordergrund. Thematische Schwerpunkte sind entgeltnahe Themen wie Demografie, Schichtplanung und Personalcontrolling.

„Das Entgeltforum spricht vor allem Entscheider und Praktiker an“, erklärt Michael Paatz, Veranstalter und Geschäftsführer der profibu GmbH. „Wir verbinden tagesaktuelle Themen aus der Entgeltabrechnung mit unternehmerischen Fragestellungen und zeigen unseren Teilnehmern strategische und praktikable Lösungsansätze auf, die für ihre tägliche Arbeit von Nutzen sind.“

Am Vormittag steht die Frage im Mittelpunkt, welche Synergien zwischen Entgeltabrechnung und beispielsweise Schichtplanung und Arbeitswissenschaft bestehen. Herr Hans Michael Weiss, Verhandlungsführer von METALL NRW, informiert am Nachmittag über die aktuellen Entwicklungen aus der Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie.

Anschließend dreht sich alles um das Personalcontrolling und die Errichtung von Kennzahlensystemen auch ohne aufwändige Spezialsysteme. Veranschaulicht werden alle Themen anhand praxisnaher Beispiele.

>> Weitere Infos, Anmeldung und Programm des 6. Entgeltforums
Die profibu GmbH wurde 1995 gegründet und gehört heute zu den führenden Anbietern von Payroll-Dienstleistungen in Deutschland. Markterfolg und dynamische Entwicklung der profibu GmbH basieren auf der hohen Fachkompetenz unserer Beschäftigten und der von uns entwickelten Software lohnperfect®.

Im Mittelpunkt unseres Payroll-Service stehen die speziellen Anforderungen aus den Tarifverträgen, insbesondere die der Metall- und Elektroindustrie. Unser Know-how wird auch von den Tarifparteien genutzt, die wir im Bereich der Entgeltabrechnung beim bundesweiten Thema ERA unterstützen.

Unsere Kunden sind mittelständische Unternehmen, die das profibu-Rechenzentrum vom ASP-Service bis hin zum Fullservice Outsourcing für ihre Entgeltabrechnung nutzen.

Wir bieten unseren Kunden individuellen Service nach Maß.

profibu GmbH
Marcel Ihle
Schanzenstr. 7-31
51063 Köln
ihle@profibu.de
0221/0221-962561-33
http://profibu.de

Internet E-Commerce Marketing

Neue Kunden für seriöse Websites durch Gütesiegel

Neue Kunden für seriöse Websites durch Gütesiegel
Neue Kunden für seriöse Websites durch Gütesiegel
Euronosoft Unternehmergesellschaft(haftungsbeschränkt) Daten & Mediendienste

(ddp direct) Sicher ist sicher. Websitebetreiber können jetzt das patentierte «Abo-Frei-Gütesiegel» kostenfrei (einmalige Einrichtungsgebühr 69,- EUR) bei http://euronosoft.net beantragen.

* Das Misstrauen geht um. Viele Internet-Benutzer fürchten sich vor Abo-Fallen im Netz – und das aus gutem Grund. Denn es gibt zu viele «schwarze Schafe», die, haben sie einen Interessenten einmal auf ihre Homepage gelockt, zum Beispiel mit im «Kleingedruckten» versteckten Abonnement-Veträgen Kasse machen.

* Darunter leiden all jene Anbieter, die sich von solchen Vorgehensweisen distanzieren, die auf lautere Weise zufriedene Kunden gewinnen wollen. Wer als Betreiber eines Online-Angebots seinen potentiellen Kunden die Sicherheit bieten will, es mit einem ehrlichen Geschäftspartner zu tun zu haben, erreicht das mit dem «Abo-Frei-Gütesiegel» der Euronosoft Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) Daten & Mediendienste. Die Vergabe des Siegels ist an verschiedene Voraussetzungen geknüpft: Es ist geeignet für Websites, deren Nutzung für die User entweder kostenlos ist oder die für einzelne Zusatzleistungen Entgelte berechnen. Wichtig ist, dass anfallende Kosten deutlich erkennbar sind und nur einmalig anfallen. Ausgeschlossen von der Erteilung des Gütesiegels sind Websites, die mit 0190er oder 0900er Rufnummern arbeiten. Vor der Vergabe des «Abo-Frei-Gütesiegels» verpflichtet sich der Betreiber, keine Abonnements anzubieten und auf Abo- oder sonstige Kostenfallen zu verzichten. Weitere Voraussetzung ist, dass sich der Sitz des Anbieters innerhalb der Europäischen Union befindet. Dass keine Webseiten zertifiziert werden, die gegen geltends deutsches Recht verstoßen, versteht sich von selbst.

* Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser: Nach diesem Motto prüft Euronosoft jedes Webangebot vor der Vergabe des patentierten Gütesiegels auf Herz und Nieren. Und auch danach werden die Kontrollen in unregelmäßigen Abständen wiederholt. Eine Sonderprüfung wird sofort ausgelöst, wenn entsprechende Hinweise bei Eurosoft eingehen. Im Ergebnis sorgt das «Abo-Frei-Gütesiegel» für die erforderliche Sicherheit und Transparenz – und das ohne Kosten. Das Siegel kann jetzt beantragt werden bei http://euronosoft.net. Betreiber von wirklich seriösen Abonnement-Seiten können ihr Webangebot übrigens für 29 Euro im Monat mit dem Gütesiegel «kundenfreundlicher Abo-Dienst» zertifizieren lassen. Weitere Infos dazu gibt es bei http://euronosoft.net/?page_id=99.

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