Tag Archives: Enteignung

Sonstiges

Dr. Anemone Bippes: Grünen – Partei der Rechthaberei

Dr. Anemone Bippes: Grünen - Partei der Rechthaberei

Enteignungen lösen nicht das Problem.

Nach Auffassung von Dr. Anemone Bippes, Vorsitzende der Mittelstandsvereinigung Baden-Baden / Rastatt, geht von der Forderung nach Enteignung von Immobilieneigentümern ein katastrophales Signal aus. Auch international werde genau beobachtet, wie die Wohnungspolitik in Deutschland diskutiert werde.

„Dass sich die Grünen die Forderung nach Enteignung von Immobilienbesitzern zu eigen macht, wundert einen nicht. Die Grünen profilieren sich einmal mehr als Partei der Rechthaberei. Am liebsten würden uns die Grüne alles gesetzlich vorschreiben – in der Welt der Grünen wird uns alles diktiert – vom Fortbewegungsmittel über die Ernährung – Stichwort Veggie Day – bis zum Urlaubsort. Kürzlich hieß es aus den Reihen der Grünen, dass wir nur noch drei internationale Hin- und Rückflüge im Jahr buchen dürfen. Ich mag die Rechthaberei dieser Spießerpartei nicht. Und ich finde, dass die Enteignung von Wohnungskonzernen kein geeignetes Mittel zur Linderung der Wohnungsnot ist. Wir müssen bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung stellen. Vor allem die Kommunen sind hier am Zug. Und die Grünen sollten endlich aufhören, sich als die Miesepeter der Nation zu profilieren“, so Dr. Anemone Bippes.

Wer das Eigentum nicht mehr respektiere, der verändert unsere Gesellschaft. „Wohnungsnot und hohe Mieten sind die Folge gescheiterter Kommunalpolitik. Kommunen waren Teil des Systems. Wer Grundstücke zu Höchstpreisen an Investoren verkauft, muss sich nicht wundern, dass am Ende hohe Mieten herauskommen. Und wer jetzt auch noch diejenigen verschreckt, die Wohnraum schaffen möchten, erweist den Menschen einen Bärendienst.

Ich hoffe sehr, dass nach den Ereignissen in Freiburg und Berlin jetzt ein Umdenken in den Kommunen stattfindet. Kommunen dürfen nicht länger Preistreiber für Immobilien sein. Die Schaffung von günstigem Wohnraum darf nicht länger nur Feigenblatt, sondern muss ab sofort eine zentrale Aufgabe sein. Sonst geraten wir mit unserem Land in eine soziale Schieflage mit unabsehbaren Folgen. Es gibt viele Möglichkeiten, günstigen Wohnraum zu schaffen und Mieten bezahlbar zu halten. Enteignungen zählen definitiv nicht dazu“, meint Dr. Anemone Bippes.

Privater Blog von Dr. Anemone Bippes.

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Dr. Anemone Bippes
Dr. Anemone Bippes
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76532 Baden-Baden
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Immobilien Bauen Garten

Die Diskussion um Enteignung – Viele Gesichtspunkte und Themen

Der Streit um die Enteignung der Deutschen Wohnen in Berlin hat eine lange Reihe von Diskussionsthemen in die Mitte der Gesellschaft getragen.

Die Diskussion um Enteignung - Viele Gesichtspunkte und Themen

Parkplätze schaffen, oder Klimaziele erreichen (Bildquelle: https://pixabay.com/de/users/emkanicepic-7638451/)

Während einige dafür sind, dass große Immobilienkonzerne enteignet werden sollen, plädieren andere dafür, dass ein höheres Angebot an Wohnraum geschaffen werden soll.
Christian Lindner von der FDP rechnete vor, dass alleine in Berlin der Bau von 11.000 neuen Wohnungen durch die Grünen verhindert wird. Doch weshalb passiert das?
Wohnungsbau und Klimaschutz – lässt sich das vereinen?
Wir alle wohnen gerne im Grünen und genießen es, wenn einige Bäume und Parks um uns herum sind.
Das ist nicht nur förderlich für die Luftqualität, sondern schützt auch vor einem drastischen Anstieg der Temperatur. Denn je mehr Acker- und Wiesenfläche bebaut wird, desto stärker wird das Sonnenlicht reflektiert.
Während die Grünen offenkundig anstreben, dass die Anzahl der Autos in den Städten deutlich reduziert werden, ist gesetzlich erfordert, dass bei jedem Bau von Wohnfläche eine fixe Anzahl an Stellplätzen geschaffen wird.
Würden in Berlin also die 11.000 Wohnungen gebaut werden, ginge dies mit dem zubetonieren von zahlreichen zusätzlichen Grünflächen einher.
Neue Betonarten und eine Veränderung der Gesetzeslage sind notwendig
Steven Morgan, der Inhaber des Unternehmens Morganland, setzt sich dafür ein, dass dieses starre Gesetz aufgeweicht wird. Weitere Informationen dazu finden Sie hier:
https://www.morganland.de
Während in der Stadt der Bau von Parkflächen dringend notwendig ist, politisch aber nicht gewollt ist, ist er im ländlichen Raum häufig überflüssig.
Zudem stellt das Gesetz keinerlei Anforderungen daran, wie die Stellflächen geschaffen werden sollen.
Hier gibt es große Unterschiede in den Techniken und Verfahren. Meist wird jedoch einfach günstiger Beton verwendet, um die Kosten gering zu halten.
Wünschenswert wären Einzelentscheidungen mit Augenmaß. Auf diese Weise können dort Parkflächen geschaffen werden, wo sie benötigt werden. Andererseits könnte man den Naturschutz vorantreiben, wo das möglich und gewünscht ist.

Morganland bietet Betonzäune für den Garten an.
Individuell, preiswert und hochwertig.
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44287 Dortmund
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Ohne Bargeld: Entmündigt und Enteignet

Ohne Bargeld: Entmündigt und Enteignet

Hans-Jürgen Segbers | www.spmc.de

Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos wurde erneut die Forderung nach einer Abschaffung des Bargeldes erhoben. Ein Verbot für Bargeldzahlungen ab 5.000 Euro wird aktuell in Deutschland seitens der Bundesregierung konkret erwogen.

Zwei mächtige Interessengruppen profitieren von der Abschaffung des Bargeldes und setzten sich daher nachdrücklich dafür ein:

Unternehmen, z.B. Google, PayPal profitieren von einer Welt in der wir im Geschäft einfach und bequem per Handy zahlen und nicht mehr umständlich nach Münzen und Scheinen suchen müssen. Auf diese Weise gewinnen diese Unternehmen noch mehr Daten für ihre Big Data Analyse. Der gläserne Verbraucher auf allen Gebieten, lückenlose Verfolgung von Bewegungsdaten, Kaufverhalten etc. wird möglich. Totale Kontrolle des Bürgers zur Optimierung von Werbung und zur Steigerung der Unternehmensgewinne. Auf der Strecke bleiben Diskretion, Privatsphäre und Freiheit.

Möglicherweise ist vor dem Hintergrund einer über den bisherigen Erwartungen liegenden konjunkturellen Abschwächung in China und den USA – und in Folge auch in Europa – eine weitere deutliche Lockerung der Geldpolitik seitens EZB und FED erforderlich. Institutionelle und private Anleger müssten sich dann auf deutlich negative Zinsen im gesamten Laufzeitenbereich einstellen. Dieses ist jedoch seitens der Notenbanken nur durchsetzbar, wenn dem Anleger ein Horten von „Bargeld im Tresor“ verwehrt ist. Bargeld müsste also – über Nacht – verboten werden. Wäre dies der erste Schritt in die Enteignung des Bürgers?

Wer also die Abschaffung des Bargeldes befürwortet, der möchte die Freiheit des Bürgers beschneiden und die Enteignung des Bürgers vorbereiten!

Lesen Sie auch unsere bisherigen Veröffentlichungen:

14.08.2015: Auch Cash ist eine Asset-Klasse
22.09.205: SPMC rät von Aktienkäufen ab
15.01.2016: Erst bei DAX 8.355 Punkten einsteigen

Unabhängige Vermögensberatung hat einen Namen: SPMC.
Bleiben Sie gut beraten!
Ihr
Hans-Jürgen Segbers

Unabhängiger Honorarberater und Investment Consultant

Firmenkontakt
SPMC | Segbers Portfolio Management Consulting GmbH
Hans-Jürgen Segbers
Rochusstraße 2
57462 Olpe
02761-9437336
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Krisenwährung Aktie gegen schleichende Vermögensentwertung

Krisenwährung Aktie gegen schleichende Vermögensentwertung

Dr. Holger Schmitz, Vorstand der SCHMITZ & PARTNER AG – Privates Depotmanagement

Von einer gepflegten Aktienkultur kann hierzulande wahrlich nicht die Rede sein. „Ein Großteil der Anleger ist offensichtlich nur auf die Abwärtsrisiken des Aktienmarktes fixiert“, sagt Dr. Holger Schmitz, Vorstand der SCHMITZ & PARTNER AG – Privates Depotmanagement. „Das ist bedauerlich, denn im aktuellen Umfeld der Euro- und Schuldenkrise, deren Konsequenzen von der Politik durch immer mehr Kosten hinaus gezögert werden, erweisen sich Aktien als weitgehend von politischen Machenschaften unabhängige Anlage.“

München, 7. März 2014 – Gelten in Krisenzeiten andere Spielregeln? Zur Bewältigung der Euro- und Schuldenkrise scheint der Politik zumindest jedes Mittel recht zu sein. Auch wenn das rasante Tempo der Neuverschuldung leicht zurückgegangen ist – die Altverschuldung wächst durch ständig neue Schulden immer weiter an. Kein Grund also, die europäische Schuldenkrise tot zu schweigen, wie es im politischen Tagesgeschehen derzeit praktiziert wird. Fakt ist vielmehr, wie von Wirtschaftsprofessoren verschiedentlich dargelegt wurde, dass die Euro-Krise das bisher bedeutendste gesamtwirtschaftliche Ereignis im noch jungen 21. Jahrhundert darstellen dürfte.

Staatsentschuldung durch die Hintertür

In den 24 Ländern des Euroraumes sind die Staatsschulden im Jahr 2013 – bis auf drei Ausnahmen – im Vergleich zum Jahr 2012 gestiegen, in fünf Fällen sogar im Bereich zweistelliger Prozentpunkte. Die Staatsverschuldung wird damit zu einem Kernproblem. Wie kommt die Politik aus diesem Dilemma heraus? Die Antwort liegt auf der Hand: Das vorhandene Geld der Bürger muss in den Kreislauf eingebracht werden. „Bereits seit dem Jahr 2011 kann eine schleichende Enteignung der Anleger in Sparguthaben und Staatsanleihen beobachtet werden“, so Dr. Holger Schmitz, Vorstand der SCHMITZ & PARTNER AG – Privates Depotmanagement. „Durch indirekte Eingriffe seitens Regierungen und Notenbanken werden zum einen die Zinssätze unter die Inflationsrate manipuliert und zum anderen ein höheres Inflationsniveau angestrebt.“ Das sorgt für negative Realzinsen und führt zu der gewünschten realen – nicht jedoch nominalen! – Entwertung der Staatsschulden, aber auch zu einer Vernichtung der realen Kaufkraft des Sparers. Eine Anlage in Festgeld oder scheinbar sicheren Staatsanleihen suggeriert daher nur Sicherheit, in Wahrheit verliert das Vermögen jedoch mit Sicherheit an Wert.

Der stetige Zustrom an billigem Geld der Notenbanken und die Bereitschaft der Politik, auch deutlich höhere Inflationsraten zuzulassen, um damit die sonst längst fällige Lösung der Staatsschulden- und Eurokrise noch einmal in die Zukunft zu verschieben, wird an den Märkten seine Wirkung nicht verfehlen. An findigen Ideen, die reale Schuldenquote zu drücken, besteht auf Seiten der Politik wahrlich kein Mangel. Dazu zählt auch eine neue Berechnung des Bruttoinlandsproduktes (BIP). Ab September 2014 wird in der europäischen Union eine neue Methode der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung angewendet. Alle volkswirtschaftlichen Statistiken werden rückwirkend bis ins Jahr 1991 revidiert. Der Erfolg: Mit der neuen Berechnung werden die statistischen Schuldenquoten sinken und das BIP einiger Euro-Länder um bis zu fünf Prozentpunkte steigen.

Von der schleichenden Enteignung zur einmaligen Vermögensabgabe

Was bisher als schleichende Enteignung durch Niedrigzinsen und Inflation bezeichnet werden kann, wird aber nicht ausreichen, um nachhaltig von den viel zu hohen Staatsschulden herunterzukommen. Das Gespenst einer möglichen Vermögensabgabe geht um. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat bereits im Jahr 2012 eine 10-Prozent-Abgabe auf Vermögen im Euroraum angeregt. Und der Internationale Währungsfonds (IWF) hat in seinem Fiskalbericht von Oktober 2013 diese Forderung unterstrichen. Er schlägt angesichts der historisch hohen Staatsverschuldung eine Vermögensabgabe von zehn Prozent in allen Euro-Ländern vor. Früher oder später könnten also alle EU-Bürger zur Staatensanierung heran gezogen werden. Bankeinlagen sind in diesem Zusammenhang besonders gefährdet – die Zypern-Krise sollte als Warnung verstanden werden. Die „einmalige fiskalische Maßnahme“ der zypriotischen Regierung im Jahr 2013 kann als Präzedenzfall gesehen werden, wie ein Staat auf die Bankguthaben seiner Bürger zurückgreift.

„Eine der besten Strategien, den realen Wert des Vermögens zu erhalten, finden Anleger in den nächsten Jahren im Aktienmarkt“, so Schmitz. „Aktien können mit Blick auf die schleichende Enteignung durch die Politik durchaus als eine Art Krisenwährung betrachtet werden.“ Eine Investition in Aktien oder Aktienfonds ist nicht nur eine der einfachsten Formen der Geldanlage. Sie liefert langfristig auch die höchste Rendite – nachweislich. Je länger die Haltedauer von Aktien oder Aktienfonds ist, desto geringer wird die Wahrscheinlichkeit, dass der Anleger mit seinem Engagement einen Vermögensverlust erleidet.

Einstiegszeitpunkt bei Aktien sekundär

An den kräftigen Kursanstiegen der letzten Jahre konnte aber nur ein verschwindend geringer Anteil der deutschen Sparer teilhaben. Der Aktienanteil an den Vermögen verzeichnet einen historischen Tiefstand. „Anleger richten den Blick zu sehr auf die kurzfristigen Risiken am Aktienmarkt, statt auf die langfristigen Perspektiven zu schauen. Dabei kommt es auch überhaupt nicht auf einen vermeintlich richtigen Einstiegszeitpunkt an. Im Gegenteil, in über 35 Jahren an der Börse habe ich noch nie jemanden kennen gelernt, der mit diesem Ansatz nachhaltig Erfolg hatte“, sagt Schmitz. Entscheidend ist die langfristige Wertentwicklung einer Unternehmensbeteiligung. Von den Tagesschwankungen der Aktienmärkte sollte man sich nicht zu sehr beeindrucken lassen. Es gilt, zwischen „Preis“ und „Wert“ zu unterscheiden. Während der „Preis“ eines Unternehmens, also der Aktienkurs, von Tag zu Tag schwankt, ist das beim tatsächlichen Wert eines Unternehmens nicht der Fall. Langfristig wird der Preis immer wieder zum echten Wert zurückkehren.

Wer sich ob der jüngsten Höhenflüge von DAX und Dow Jones unsicher ist, hat mit einem Sparplan für Aktienfonds die Möglichkeit auch schrittweise in den Aktienmarkt einsteigen. So wird die Wahrscheinlichkeit, ausgerechnet in der Spitzenphase zu investieren, minimiert. „Wenn durch unvorhersehbare politische Ereignisse die Aktienkurse doch einmal deutlich nachgeben, dann sollten Anleger verstärkt zu günstigen Kursen zukaufen. Bis dahin werden die internationalen Aktienmärkte unter Schwankungen noch zulegen können. Wir können den Börsenbullen also vorläufig weiter reiten“, so Schmitz.

Über SCHMITZ & PARTNER AG – Privates Depotmanagement
Die SCHMITZ & PARTNER AG – Privates Depotmanagement mit Sitz im Tessin, Schweiz, wurde im Jahr 1997 zur individuellen Betreuung von anspruchsvollen Kunden im Vermögensverwaltungsbereich gegründet. Die SCHMITZ & PARTNER AG arbeitet partnerschaftlich mit der 2005 ebenfalls von Dr. Holger Schmitz gegründeten Schmitz & Cie. GmbH – Individuelle Fondsberatung zusammen. Dr. Schmitz ist bereits seit dem Jahr 1988 im Fach der Vermögensverwaltung tätig und arbeitete mehrere Jahre bei der FIDUKA Depotverwaltung im direkten Austausch mit Börsenlegende und Gründungsmitglied Andre Kostolany zusammen, bevor er sich 1993 selbständig machte. Neben der individuellen Beratung und dem persönlichen Depotmanagement erhalten Kunden durch die Kooperation mit der SCHMITZ & PARTNER AG – Privates Depotmanagement die Möglichkeit, in zwei sich ergänzende Vermögensverwaltungs-fonds zu investieren. Der Schmitz & Partner Global Offensiv Fonds sowie der Schmitz & Partner Global Defensiv Fonds sind beides vermögensverwaltende Fonds, die sich durch ein besonders ausgewogenes Rendite-Risiko-Verhältnis auszeichnen.

SCHMITZ & PARTNER AG – Privates Depotmanagement
Juliane Liedtke
Goldbekplatz 3
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+49 (0)40-401 999 – 25
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Mündelsichere Geldanlagen gesucht

GoMoPa.net – Transparenz in Sachen Wirtschaft und Finanzen

Ihr Vermögen ist nicht sicher ..?
Alles, was Sie nicht verstecken können ist prinzipiell dem Zugriff des Staates ausgesetzt – das ist eine tragische Erkenntnis. Enteignung ist kein Fremdwort. Die Zypern-Krise und die Enteignung von Vermögen über 100.000 Euro war ein „Testballon“. Über Grundabgaben und Steuern … Lesen Sie weiter im Forum

Die Entwicklung am Goldmarkt
Wie schnell sich das Blatt wenden kann! Neue Höchststände am Markt – die Gold-Bullen erwachen, lauten jetzt die Schlagzeilen. Analysten behaupten: Wir stehen jetzt kurz vor einer unglaublichen Rohstoff-Gewinn-Rally! Die Hintergründe:Der Boom ist so … Lesen Sie weiter im Forum

Mündelsichere Geldanlagen gesucht
Mündelgeld – Der Vormund ist verpflichtet, dieses Geld in besonderer Form, mündelsicher genannt, und verzinslich anzulegen. Gesetzlich ist der Umgang mit dem Mündelgeld in §§ 1805 ff. BGB geregelt. Auch „mündelsichere“ Geldanlagen sind nicht immer sicher. Vor allem Anbieter von … Lesen Sie weiter im Forum

Mehr Sicherheit mit weniger Haftung bei Fondsbewertungen?
Neu aufgelegte geschlossene Immobilienfonds müssen, so will es das KAGB, beim Objektankauf künftig mindestens einen externen Sachverständigen hinzuziehen. Offene Publikumsfonds brauchen nicht mehr drei Gutachter, sondern nur noch zwei. Sie suchen weitere Informationen zu … Lesen Sie weiter im Forum

Zuviel gezahltes Geld bei Vorfälligkeitsentschädigung
Nach einem nun rechtskräftig gewordenen Urteil können Kreditkunden der Bank pauschale Gebühren im Rahmen einer Vorfälligkeitsentschädigung zurückfordern. Die Bank hatte ein pauschales Entgelt verlangt. Kreditnehmer haben weitere Möglichkeiten … Lesen Sie weiter im Forum

Offene Immobilienfonds in der Abwicklung – der Steuerhammer
Offene Immobilienfonds in der Abwicklung haben drei Jahre Zeit ihre Immobilien zu verkaufen – dann geht das Sondervermögen an eine Depotbank über. Bei diesem Übertrag wird Grunderwerbssteuer fällig. Die Belastung durch Grunderwerbsteuer beim Übertrag … Lesen Sie weiter im Forum

Die Luft für Biotech-Fonds wird dünner
Nach dem Platzen der Technologieblase zu Beginn des Jahrtausends war es lange Zeit still um Biotech-Fonds. Kapitalanleger sollten über Gewinnmitnahmen nachdenken. Biotech-Fonds nahmen in den letzten beiden Jahren eine rasante Entwicklung. Durch die hohen Gewinne … Lesen Sie weiter im Forum

Äußerungen in Blogs und Bewertungsportalen
Ein Mensch wird in einem Forum aufs Übelste beleidigt. Die Ansprüche Betroffener bei Verletzung des Persönlichkeitsrechts durch Äußerungen in Blogs und Bewertungsportalen. Welche Ansprüche einem Betroffenen bei Verletzung seines Persönlichkeitsrechts zusteht. Steht fest, dass durch Äußerungen … Lesen Sie weiter im Forum

Bußgeld für Raser – entsprechend des Einkommens
Das Bußgeld bei Geschwindigkeitsüberschreitung in Deutschland ist verhältnismäßig gering. Bußgeld nach dem Einkommen des Temposünders. Die Geldstrafe für eine Tempoüberschreitung wird individuell entsprechend des Einkommens des Fahrers errechnet. Der Einspruch gegen den Bußgeldbescheid … Lesen Sie weiter im Forum

Aktuelle Warnlisteneinträge finden Sie im Forum

GOMOPA ist ein unabhängiger Nachrichtendienst. Seine Aufgabe ist es, Unregelmässigkeiten im Wirtschaftsleben aufzudecken und Schäden, die durch falsche Einschätzung von Akteuren oder gar Täuschung durch Akteure entstehen könnten, zu verhindern. Dazu führt GOMOPA eigene Recherchen durch. Für die Richtigkeit der dabei ermittelten Fakten steht GOMOPA ein. Sehr wichtig ist aber auch das Diskussionsforum der Nutzer von GOMOPA. Der Inhalt der Beiträge wird von den Nutzern verantwortet. GOMOPA achtet nur darauf, dass die Beiträge weder strafrechtlich relevant sind, noch allgemeine Persönlichkeits- oder sonstige Rechte verletzen.

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Warum eine sichere Rendite jetzt für Anleger immer wichtiger wird

Die vorläufige Beilegung der Finanzkrise zypriotischer Banken zeigt, dass in Zukunft auch deutsche Anleger mit der Enteignung ihrer Sparguthaben rechnen müssen. In Zypern hat das dazu geführt, dass bei einzelnen Banken Sparer, die dort mehr als 100.000 EUR angelegt hatten, bis zu 60% ihres Vermögens verloren haben. Capital Reserve zeigt, auf was sich deutsche Anleger nach der Wahl einstellen müsse

Warum eine sichere Rendite jetzt für Anleger immer wichtiger wird

Vermögensberatung Schweiz – Capital REserve

Die Zypernkrise zeigt, dass auch deutsche Sparer mit ihrer Enteignung rechnen müssen.

Nun denkt der deutsche Sparer ja oft, dass in Deutschland so etwas nicht passieren kann. Tatsächlich sind auch in Deutschland schon zwei Banken nur mit massiver Hilfe des Staates gerettet worden:
HRE Bank, Kosten bis jetzt ca. 20 Mrd. Euro
Commerzbank, Kosten bis jetzt ca. 18,3 Mrd. Euro
Ein Problem dabei war, dass die deutsche Bundesbank auch Gelder bei der HRE angelegt hatte.
Dass zahlreiche Landesbanken (z.B. Sachsen-LB) auch nur durch massive Hilfe des Staates bzw. anderer Landesbanken gerettet werden konnte, sei nur am Rande erwähnt.
Die Kosten trägt der Sparer, direkt und indirekt. Direkt über schlechtere Konditionen für seine Sparguthaben z.B. bei den Sparkassen und durch seine Steuerzahlungen, die zur Finanzierung der Commerzbank- und HRE-Rettung herangezogen wurden und werden.

Enteignung der Sparer ist schon im Gange – „finanzielle Repression“
Die Guthabenzinsen auf dem Sparbuch, Tage- oder Festgeldkonto sind niedriger als die Inflationsrate. Dadurch sinkt das Vermögen auf Kaufkraftbasis.
Die enormen Staatsschulden sinken so auf Kaufkraft, der Sparer verliert Vermögen.
Trotz Kaufkraftverlust muss auf die Micker-Zinsen noch Abgeltungssteuer bezahlt werden. Das ist eine Substanzbesteuerung, weil das Vermögen auf Kaufkraft weniger wird und dennoch eine Steuer zu bezahlen ist! Dies ist eine indirekte Vermögenssteuer!
Capital Reserve hat hier ein in Deutschland und der Schweiz legale Lösung um diese Substanzbesteuerung und die Abgeltungssteuer zu vermeiden.

Die nächste Stufe des staatlichen Raubzuges ist schon geplant
Dass die Steuern auf Sparguthaben (und andere Vermögen) nach der Bundestagswahl erhöht werden, ist jetzt schon klar. Die Frage ist nur der Umfang.
Das kleinere Übel ist die geplante Anhebung der Abgeltungssteuer auf 35%.
Massiver haben es die Grünen geplant: Abschaffung der Abgeltungssteuer, Besteuerung zukünftig nach dem Einkommenssteuersatz, der in der Spitze auf 49% (+ Solidaritätszuschlag) erhöht werden soll. Dazu Einführung einer Vermögenssteuer.
Zwar werden danach die Zinsen auf die Sparguthaben nicht größer werden, dafür steigt der Verlust auf Kaufkraft durch zweifache Substanzbesteuerung
Besteuerung der Zinserträge, obwohl das Vermögen auf Kaufkraft geringer wurde;
Vermögenssteuer auf das Nominalvermögen, obwohl dessen Kaufkraft in 10 Jahren um ca. 26% gesunken sein wird (Annahme ist eine Inflation von 3% p.a., es werden aber wohl 4% kommen; die Vermögenssteuer und die Einkommenssteuer auf die negativen Erträge sind nicht berücksichtigt!).

Der Staat schlachtet die Kuh, die er gemolken hat – Enteignung

Schäuble hat kürzlich gesagt, dass eine Bankenrettung künftig nach folgendem Schema ablaufen wird:
Eigentümer der Bank (oder Genossen, mit ihren Anteilen an Volks- oder Raiffeisenbanken; Anleihengläubiger Sparguthaben)
Eine Schieflage auch deutscher Banken ist nicht auszuschließen (siehe oben, Beispiele HRE und Commerzbank). Früher oder später wird auch der deutsche Steuerzahler die „Problemfälle“ nicht mehr finanzieren können. Dann bleibt nur noch der Sparer – siehe Zypern, siehe das Ablaufschema, das Schäuble so auch bei der EU vorschlagen möchte.
Capital Reserve bietet seinen Kunden Lösungen mit der Gewährleistung “ sichere Rendite „, die auch diesen schlimmsten Fall abdecken. Das Konto ist in der sicheren Schweiz, außerhalb des Zugriffs der EU. Die Schweiz ist nicht im Haftungsverbund der völlig irrwitzigen Euro-Rettung. Zudem sind die Gelder der Capital-Reserve-Kunden als Sondervermögen angelegt und somit nicht im Eigentumsbereich der Bank sondern des Kunden.
Das Konzept von Capital Reserve funktioniert auch bei einem eventuellen Informationsaustausch zwischen Deutschland und der Schweiz. Der richtige Zeitpunkt für die Rettung des eigenen Vermögens vor dem Zugriff des Staates ist jetzt!
Capital Reserve zeigt ihnen den völlig legalen Weg in Ihre finanzielle Sicherheit.
Und noch ein kleiner Hinweis zu den kommenden Wahlen: „von den Versprechen der Parteien vor den Wahlen soll man nur die schlimmeren glauben“.

Capital Reserve ist ein Verbund von Spezialisten weltweit, die sich Sorgen machen um die Sicherheit der privaten Vermögen. Die Grundphilosophie gründet auf Redlichkeit, Ehrlichkeit, Transparenz und Neutralität.
Sichern Sie heute Ihr Vermögen vor dem Zugriff der Behörden und der Staatspleiten – ganz legal und sicher!
Als Folge der EURO- und Finanzkrise sichern immer mehr Anleger der EURO Zone ihr Vermögen in der Schweiz. Capital Reserve berät Anleger bei diesen Schritten.
Nach Empfehlung von Experten ist Vermögen unbedingt ausserhalb der EUR Inflations Zone zu sichern, zu unsicher ist die politische Entwicklung, zu stark ist das Durchsetzungsvermögen der EUR Südländer für Ihre Schuldenpolitik. Auch Deutschland ist mittlerweile an der Grenze seiner Belastbarkeit angelangt. Nach Ansicht von Experten ist die anstehende Bundestagswahl der einzige Faktor, warum nicht noch begehrlicher EURO Bonds und damit die völlige Enteignung Deutschlands gefordert wird. Mittlerweile wird auch schon öffentlich gefordert, was noch vor wenigen Monaten undenkbar war: Eine Zwangsanleihe für deutsche Anleger. Jeder deutsche Anleger sollte die noch verbliebene Zeit nutzen, sein Vermögen in die Schweiz in Sicherheit zu bringen. Da dies der Bundesregierung bekannt ist, versucht Sie mit Meldungen über angekaufte Steuer CDs Anleger einzuschüchtern.

Kontakt:
Capital Reserve – Intermediate Consulting Company
Frank Joost
Meierhofstrasse 85
9495 Triesen
+423 079 2220079
press@capital-reserve.de
http://www.capital-reserve.de/

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Ist Zypern Präzedenzfall für Sparer-Enteignung in Europa?

Europäisches Goldkontor empfiehlt Strategien zum Vermögensschutz

Ist Zypern Präzedenzfall für Sparer-Enteignung in Europa?

(NL/9821740242) Nach langem und zähem Verhandeln ist das Rettungspaket für Zypern geschnürt – doch zu welchem Preis? Nicht die Finanzmisere der Inselrepublik sondern die Art ihrer Lösung hat die Eurozone irreparabel beschädigt. Für Sparer und Vermögende gibt es bei Banken keine Sicherheiten mehr. Die Suche nach Alternativen zu Spareinlagen ist zur Pflicht geworden. Edelmetalle und Anlagediamanten bieten dem eigenen Kapital Schutz.

Aschaffenburg, 27.03.2013. In der Nacht zum Montag kam es endlich zur Einigung unter den Finanzministern der Euro-Zone und das 10 Milliarden Euro schwere Rettungspaket für Zypern wurde beschlossen. Wirklich gute Neuigkeiten sind das aber nicht; nicht für die Zyprioten, denen nun eine schwere Rezession bevorsteht, und auch nicht für die anderen Euro-Länder. Mit der vermeintlichen Rettung der Republik Zypern hat die Krise des Euro und der Eurozone eine neue Stufe der Eskalation erreicht.

Trügerisches Rettungspaket für Zypern – Vertrauensverlust statt Sicherheit
Erstmals werden im Fall Zyperns auch private Anleger zur Kasse gebeten, um das marode Euroland vor der Pleite zu retten. Eingefrorene Konten, Sparer ohne jede Verfügungsgewalt über ihr ureigenes Geld und eine mehr oder weniger willkürlich festgelegte Zwangsabgabe – diese Faktoren machen das Vertrauen in die Banken und den Euro zunichte, nicht nur in Zypern sondern in der ganzen Eurozone.
Warum dabei Vertrauen nicht bloß ein leeres Wort, sondern im wahrsten Sinne bares Geld wert ist, erklärt Andreas Kupisch, Edelmetall-Experte beim Europäischen Goldkontor ( www.goldkontor.de ): „In einem Wirtschaftssystem wie dem unseren, in dem einem Großteil des Geldes kein echter Gegenwert gegenübersteht, kommt Stabilität der Währung ganz allein daher, dass alle Beteiligten Vertrauen in sie haben. Fehlt das Vertrauen in die Währungssicherheit und in die Banken, dann sind unsere Euromünzen und –Scheine tatsächlich nicht mehr als schön gefärbtes aber letztlich wertloses Metall und Papier.“

Präzedenzfall Zypern – Sind private Spareinlagen in Europa nicht mehr sicher?
Wenn man bisher eine Lektion aus der Eurokrise gelernt hat, dann die, dass es keine einmaligen Ausnahmeaktionen gibt. Jede Maßnahme – und sei sie noch so drastisch – kann jederzeit wieder auf den Tisch kommen, egal was die Politik behauptet. In der Krise ist alles erlaubt, so scheint das Motto der Eurostrategen zu lauten.
Wer also gleich zu Beginn in Zypern bloß die Generalprobe für eine Eurozonen-weite Zwangsenteignung privater Sparer sah, der wurde kürzlich noch von Euro-Gruppen-Chef Dijsselbloem in seinen Befürchtungen bestätigt, als dieser offen forderte, auch in anderen Ländern Sparer und Aktionäre an der Haushaltssanierung zu beteiligen.

Auch deutsche Sparer bezweifeln Sicherheit der Spareinlagen – Zwangsenteignung schon in vollem Gange
Unsicherheit und Vertrauensverlust gegenüber Politik und Finanzsystem sind auch in Deutschland angekommen. Eine aktuelle Forsa-Umfrage zeigt, dass 54 Prozent aller Deutschen nicht mehr auf die Regierungsaussage vertrauen, wonach deutsche Spareinlagen sicher seien. 67 Prozent der deutschen Sparer machen sich große Sorgen um ihre Ersparnisse.
Zu Recht muss man sagen. Denn die Enteignung der privaten Sparer muss nicht mit einem Paukenschlag daherkommen wie jetzt auf Zypern. Heimlich, still und leise wird auch schon dem deutschen Anleger systematisch Kapital entzogen. Schuld daran ist der negative Realzins. Auch die Guthaben deutscher Sparer werden kleiner, weil die niedrigen Guthabenzinsen die Inflationsrate nicht ausgleichen, geschweige denn überwiegen. Auch ohne eingefrorene Konten sind die Deutschen unterm Strich also nicht besser dran als die Menschen auf Zypern. Das Geld liegt auf der Bank und wird doch immer weniger.

Alternativen zur Spareinlage bei der Bank: Edelmetalle und Anlagediamanten
Um privates Vermögen sicher zu erhalten, durch die Krise zu bringen und zum Beispiel für die Altersvorsorge zur Verfügung zu haben, sollten Privatsparer heute zwingend auf Alternativen zum Sparkonto setzen. Papierwährungen – aber auch Aktien – können keine absolute Sicherheit bieten, erst Recht nicht wenn das Vertrauen in sie dahin ist.
„Echte Sicherheit bieten nur Anlageformen, die einen „Wert an sich“ besitzen, die also auch unabhängig von Papierwährungen gehandelt und getauscht werden können. Edelmetalle wie Silber und Gold aber auch Anlagediamanten sind optimale Alternativen zu herkömmlichen Spareinlagen. Als begrenzt vorkommende und stark nachgefragte Rohstoffe tendieren sie zu Wertsteigerungen und sind trotzdem nicht auf Gedeih und Verderb an das Schicksal von Papierwährungen gebunden“, sagt Goldkontor-Fachmann Andreas Kupisch. Auch ohne den Euro werden Silber, Gold und Diamanten ihren Wert behalten. Sie sind daher ideal geeignet, privates Vermögen außerhalb der Zugriffsmöglichkeiten von Staat und Banken zu sichern und krisenfest zu bewahren und zu vermehren.

Für kompetente Fachberatung zur Vermögenssicherung mit Edelmetallen und Anlagediamanten stehen die Experten des Europäischen Goldkontors ( www.goldkontor.de ) zur Verfügung.

>b/b< Als Fachhändler für Edelmetalle bietet Europäisches Goldkontor >a href=“www.goldkontor.de“/a< Münzen und Barren aus Silber, Gold und Platin zu minutenaktuellen Preisen im Privatkundengeschäft an. Europäisches Goldkontor ist Teil der weltweit tätigen GÖDE-Unternehmensgruppe mit über 30 Jahren Erfahrung in den Bereichen Münzen und Edelmetalle. Europäisches Goldkontor bedient seine Kunden über einen Online-Shop unter www.goldkontor.de sowie über Geschäftsstellen in Wiesbaden und in Waldaschaff bei Aschaffenburg. Kontakt:
Europäisches Goldkontor EGK GmbH & Co.KG
Andreas Runkel
Am Heerbach 5
63857 Waldaschaff
06095-950-334
pr@goldkontor.de
http://www.goldkontor.de/

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Tabubruch Eurokrise – Sparer werden enteignet

Nur ein Transfer des Vermögens aus dem EU Raum heraus kann noch Schutz vor Enteignung bieten

Tabubruch Eurokrise - Sparer werden enteignet

Enteignung von privaten Bankkunden in Zypern
Die europäischen Finanzminister haben letzte Woche die Bedingungen für das Hilfsprogramm für Zypern festgelegt. Danach soll Zypern nur einen Kredit über 10 Mrd. Euro erhalten, obwohl der Kreditbedarf des Landes rd. 17 Mrd. Euro beträgt. Der Kredit wird im wesentlichen für die Rekapitalisierung des viele zu grossen und aufgeblähten Bankensektors benötigt. Da die Wirtschaftsleistung des Landes für ein Jahr kleiner als 17 Mrd. Ist , waren der IWF und die europäischen Finanzminister nicht bereit, einen so hohen Kredit zu gewähren, da die Schuldentragfähigkeit nicht mehr gewährleistet sei. Die Differenz von 7 Mrd. Euro zwischen den benötigten 17 Mrd. Euro und den zugesagten 10 Mrd. Euro soll durch eine Zwangsabgabe auf Bankguthaben geschlossen werden. Diese Zwangsabgabe beträgt für Guthaben von 20.000 bis 100.000 Euro 6.75 % und für Guthaben über 100.000 Euro darüber 9.9%.Guthaben kleiner 20.000 Euro sollen verschont bleiben.
Nach der Umschuldung in Griechenland ist dies der zweite Tabubruch in der Eurokrise. Obwohl alle europäischen Politiker immer wieder betont haben, dass die griechische Umschuldung ein einmaliger Fall bleiben wird, haben sie die Sparer und Anleger zum zweiten Mal belogen. Der Volksmund sagt : “ Wer einmal lügt dem glaubt man nicht “ und dafür gibt es nun einen schlagenden Beweis. Man dachte, dass in Europa ein Einlagensicherungsfonds die Guthaben von Privatleuten bis 100.000 Euro schützt .Nun sind wir eines besseren belehrt worden. Der sprachliche und juristische Trick besteht darin, dass die Einlagensicherung weiter gültig ist und jetzt von einer einmaligen Vermögensabgabe gesprochen wird. Unsere Bundeskanzlerin hat auf die Befürchtungen der Menschen unmittelbar reagiert und durch ihren Sprecher erklären lassen, dass die Sparguthaben bei deutschen Banken sicher sind. Was aber bedeutet sicher in unserer Zeit? Die Sparer in Italien, Spanien und Portugal befürchten wohl zu Recht eine Vermögensabgabe in diesen Ländern. Warum soll Zypern ein einmaliger Sonderfall bleiben. In Spanien wird diskutiert, ob die Inhaber von Bank Nachranganleihen ebenfalls an der Bankenrettung beteiligt werden sollen. Der Unterschied für den Sparer besteht nur noch darin, dass die Bankanleihen bereits den Wertverlust erlitten haben, während das Sparguthaben nominal noch 100% beträgt.
In den letzten Jahren und Monaten gab es genügend Warner, die verunglimpft wurden, wenn sie Anleger auf diese Gefahren hingewiesen haben. Diejenigen, die ihr Geld in das Nicht-Euro Land Schweiz oder Grossbritannien transferiert haben oder Eigentumswohnungen in London oder Berlin gekauft haben, wurden als Vaterlandsverräter beschimpft, obwohl sie ökonomisch rational gehandelt haben.
Wie wollen die europäischen Politiker nun eine Flucht der Südeuropäer aus den Sparguthaben ihrer Banken verhindern? Das ist nicht nur eine spannende Frage für Finanzfachleute, sondern auch für die Abgeordneten des Deutschen Bundestages, die bereits diese Woche über das Hilfspaket für Zypern beraten wollen und deren Aufgabe auch die Beruhigung der deutschen Sparer sein muss.

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