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Wohltaetigkeit in der Gesunden Gemeinde Eningen

Interdisziplinäres Charity Vortrags- und Bewegungsevent am 24. November- Gutes erfahren, sich bewegen und Gutes tun im Sportvereinszentrum PEB2

Wohltaetigkeit in der Gesunden Gemeinde Eningen

Dr. med. Frank Andres, Angelika Weckmann, Gertjan van Rossenberg

Es ist nicht alltäglich, dass ein Sportzentrum seine Räume für die Wohltätigkeit zur Verfügung stellt. Am Samstag, den 24. November wird der Arbeitskreis Gesunde Gemeinde in Kooperation mit dem PEB2 und verschiedenen Gesundheitspartnern über Muskelerkrankungen und -entwicklung die Menschen informieren. Es wird Charity-Bewegungsangebote für alle geben und die Spezialisten zum Thema ALS (Amoyotrophe Lateralsklerose) werden von 10.00 bis 18.00 Uhr vor Ort sein.

Die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine nicht heilbare degenerative Erkrankung des motorischen Nervensystems und wurde durch betroffene Prominente wie den Mathematiker und Physiker Stephen Hawkings ein wenig bekannter. Die Betroffenen, zeigen oft zuerst „Ungeschicklichkeiten“, wie etwa Stolpern oder Hinfallen, Probleme beim Halten von Schreibegräten oder andere Dinge, kleine Lähmungen, die schmerzlos sind. Der genaue Beginn der Erkrankung lässt sich oftmals nicht mehr nachvollziehen, da die ALS schleichend beginnt. Etwas mehr über die Krankheit und Behandlungsmöglichkeiten zu erfahren, könnte spannend sein. Und auch die Informationen über die eigene Muskelentwicklung werden sicher interessant.

Die enge Kooperation mit dem Arbeitskreis (AK) Gesunde Gemeinde hat das „Charity-Event“ zu einem reifenden Gedanken gemacht. Das PEB2 ist seit diesem Jahr als Mitglied im AK und dort sehr aktiv. „Wir freuen uns über die neue Kooperation, die wir auch gleich durch das gemeinsame Event weiter verstärken.“ Die Co-Vorsitzende des AK Dr. Barbara Dürr freut sich, weitere Gesundheitsinformationen der Öffentlichkeit zu präsentieren.

„Mit dem Event soll der interdisziplinäre Ansatz, die Verknüpfung und der Ausbau des Netzwerkes, bestehender Kooperationen weiter genutzt und vorangetrieben werden“, ergänzt Volker Feyerabend Co-Vorstand des AK Gesunde Gemeinde und Beirat des Gesundheitsforums. So wird für das interdisziplinäre Event die bereits starke Kooperation des AK Gesunde Gemeinde mit den Kreiskliniken und den anderen Gesundheitsschaffenden des Gesundheitsforums genutzt.

Das Thema wird nicht nur durch Kurzvorträge der drei kompetenten Referenten vorgestellt werden, sondern es wird, wie bei den Veranstaltungen des AK üblich, über den Tellerrand geschaut. So wird beispielsweise der KangooClub der kidKG vor Ort sein und beim Trampolinspringen Kindern die Möglichkeit geben, das Mitmachangebot kennenzulernen. Und weitere Bewegungsmöglichkeiten für die Besucher stellt auch das PEB2 selbst für die Charityaktion zur Verfügung. Von Bodymix, Yoga, Cycling, HotIron, Jumping bis zu neuen Trendsportarten Breakletics oder Functional wird es also verschiedenste Möglichkeiten an dem Tag geben.

Und alle Besucher des Events haben natürlich auch die Möglichkeit, sich bei den Referenten oder den Experten tiefergehend zu informieren und persönliche Gespräche zu führen.

Benjamin Baur, Geschäftsführer des PEB2, möchte der Gesellschaft etwas zurückgeben „Ich hoffe, dass das gemeinsame Event erfolgreich wird und viele Spenden eingesammelt werden können, so dass wir diese Veranstaltungen, wie angedacht, einmal jährlich durchführen können.“ Es wird den ganzen Tag eine Spendenkasse geben, deren Inhalt dem Verein „Hilfe bei Muskelerkrankungen und ALS Neckar Alb e.V.“ zugutekommen soll.

Der Vorsitzende des Vereins ist auch einer der Referenten des Events – Dr. med. Frank Andres, Chefarzt in den Kreiskliniken Reutlingen in den Bereichen Neurologie und Frührehabilitation wird über das Thema: „Muskelerkrankungen, Muskelschwäche und Entwicklung von Muskeln“ referieren und sich Fragen des Publikums stellen. Ein Thema, bei dem bestimmt auch aktive Sportler so einiges über die Zusammenhänge zwischen Gehirn und Muskelapparat lernen können.

„Menschen, die sich intensiv motorisch betätigen, sind im Fitnessstudio zuhause. ALS-Patienten können das nicht mehr so gut. Das steht vermeintlich im Widerspruch. Ich möchte aber den Bogen schlagen, um den Leuten das Thema näher zu bringen, sie zum Nachdenken anregen und die eigenen Fähigkeiten wertschätzen lassen.“ Die Grenzen die das Gesundheitssystem heute hat und die wichtige Funktion, die Sportvereine übernehmen werden genauso in seinem Fokus stehen.

Angelika Weckmann, staatlich anerkannte Ergotherapeutin und Praxisinhaberin der Ergotherapie Weckmann in Pfullingen, berichtet über ihre Praxiserfahrungen. Sie und ihr Team sind unter anderem auf die Behandlung von ALS-Patienten spezialisiert. Durch ihr langjähriges Fachwissen auch im Bereich Heilpraktik können sie spezielle Krankheitsbilder und psychische Themen gut verstehen und Hilfe leisten. Sie wird von einem Betroffenen begleitet und will auch einen Erfahrungsaustausch von Betroffenen und Betreuenden anregen und die Möglichkeit zur individuellen Diskussion, Fragen und Austausch anbieten.

Schließlich wird auch Physiotherapeut Gertjan van Rossenberg mit seinem kidKG Team vor Ort sein und den Besuchern des Events die Möglichkeiten und den KangooClub vorstellen. Trampolinspringen für Kinder ist nur eine von mehreren Möglichkeiten, die zum Mitmachen und vorbeikommen anregen können.

Der AK Gesunde Gemeinde setzt ganz auf Information der Menschen. Der informierte Mensch beurteilt Dinge, die anderen fremd sind, aus der besseren Perspektive. Am 24. November gibt es im PEB2 in Eningen die Gelegenheit, sich weiter zu informieren und dabei Gutes zu tun. Nutzen sie die Möglichkeiten.

Weitere Informationen:
www.muskel-und-als.de
www.ergotherapie-teamweckmann.de
www.physiotherapie-van-rossenberg.com
www.peb2.de
www.ForumGesundeGemeinde.de
www.Gesundheitsforum-Eningen.de

Behandlungen in der Physiotherapie van Rossenberg
Ob Säugling, Kind oder Erwachsener, wir wollen Sie unterstützen Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden wiederzuerlangen. Nach einer ausführlichen Anamnese und Untersuchung wird ein Behandlungsplan erstellt, wobei wir auf Ihre Ziele eingehen. Mittels Übungen, Beratung und Therapietechniken unsererseits wollen wir zusammen mit Ihnen diese Ziele erreichen.

Gesundheitliches Wohlbefinden in Eningen Reutlingen
Da wir sehr viel Wert auf hohe Qualität legen, besuchen wir regelmäßig Fortbildungen und Seminare. Durch das Integrieren neuer Therapiemethoden und Erkenntnisse in unserer Behandlung profitieren Sie als Patient. Wir sehen uns selbstverständlich als Partner in Sachen Ihres gesundheitlichen Wohlbefindens.

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Vortrag zum Thema Kopfweh 08. November 2018 in Reutlingen

Arbeitskreis Gesunde Gemeinde Eningen ruft Kopfwehkonferenz ins Leben – Vortrag im November

Vortrag zum Thema Kopfweh 08. November 2018 in Reutlingen

Vortrag des erfahrenen Expertenteams des Gesundheitsforums Eningen bezüglich Kopfweh Ursachen (Bildquelle: geralt @ pixabay.com)

Das äußerst große Interesse bei einer Vortragsveranstaltung im vergangenen Jahr zum Thema Kopfschmerzen und die weiter erfolgreiche Zusammenarbeit der Gesundheitsexperten, haben den Plan vorangebracht, die entstandene interdisziplinäre Kooperation zu verstärken. Die Kopfwehkonferenz ist eines der ersten Ergebnisse dieser Bemühungen. Am 08. November wird es zum Thema Kopfschmerzen einen Vortrag in Reutlingen geben, der den geplagten Menschen mögliche Wege aus den Schmerzen und ein anderes Verständnis der komplexen Zusammenhänge im Körper aufzeigen soll. Treibende Kraft der Konferenz ist der Co-Vorstand des AK Gesunde Gemeinde, Volker Feyerabend. „Die erreichten Erfolge und Zusammenarbeitsprozesse sollen ausgebaut werden und noch einem breiteren Publikum zugänglich gemacht werden!“

Die Ursachen für Kopfschmerzen können sehr vielfältig sein. Deshalb sind die Aktiven im Gesundheitswesen auch gut beraten, fächerübergreifend zu denken und zu arbeiten. Der reale Fall eines Patienten des Expertenteams zeigt das deutlich auf. Ein Zahnarzt schickte einen Patienten zum Physiotherapeuten, um die laufende CMD-Behandlung (Cranio-Mandibuläre-Dysfunktion – sprich die Behandlung mit einer Beißschiene) zu unterstützen. Da der Blick nicht nur auf der Beißschiene lag, sondern auch auf die weiteren Zusammenhänge, wie muskuläre Verspannungen, konnte schon recht schnell ein deutlicher Behandlungserfolg festgestellt werden. Öfter wurden die Patienten vom Physiotherapeuten zum Optiker geschickt, da die Ursachen für muskuläre Probleme und Kopfweh auch falsch angepasste oder alte Brillen sein können.

Die Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit wächst bei allen Beteiligten im Sinne der Patienten. Auch, weil das Wissen bei den Betroffenen dank der regelmäßigen „Kopfwehkonferenz“ und solcher Vorträge wächst. Kopfschmerz kann viele Ursachen haben. Und Kopfschmerz bremst den Menschen in seiner Aktivität extrem. Deshalb ist es wichtig, die Zusammenhänge zu erkennen. Eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen, lässt beispielsweise Zusammenhänge zwischen falschem Biss, verkrampfter Muskulatur und Sehstörungen erkennen.

Die Zusammenarbeit zwischen den kooperierenden Akteuren des Gesundheitswesens funktioniert immer besser. Einige haben bereits Termine für Patienten der Kollegen prophylaktisch blockiert, damit die Behandlungen reibungslos weitergeführt werden können. Zu dieser guten Zusammenarbeit haben sich die Kollegen regelmäßige Treffen für einen informellen Austausch eingerichtet, oder um auch miteinander festzustellen, ob der ein oder andere Patient eventuell ein Thema für einen anderen Kollegen sein könnte. Auch wird darüber nachgedacht ein Forum für Patienten einzurichten, in dem Patienten Fragen an die Experten stellen können.

Das Thema bewegt die Menschen. Die Tatsache, dass bei der ersten Informationsveranstaltung Referenten aus unterschiedlichen Bereichen ihre Erkenntnisse vorgetragen haben – es waren der Physiotherapeut Gertjan van Rossenberg aus Eningen, der Zahnarzt Dr.-medic stom W. Alfred Zawadzki und Optikermeister Michael Bayer aus Reutlingen – hat schon gezeigt, dass die Ursachen für Kopfschmerzen sehr vielfältig sein können. Das große Interesse bei den Zuhörern hat gezeigt, dass der Wissensbedarf sehr hoch ist. Denn betroffen von Kopfschmerzen ist in der Region Reutlingen im Laufe des Lebens sicher jeder. So wird die Vortragsreihe vom Expertenteam für ein breites Publikum und diesmal in Reutlingen fortgeführt.

Die Wissenschaft ist am Thema Kopfschmerzen intensiv dran und erhält ständig neue Erkenntnisse zu Ursache und Bekämpfung. Der Profiteur ist der betroffene Patient, dessen Leiden durch die verschiedenen Möglichkeiten der Behandlung effizient begegnet werden kann. Nur sollte man wissen, wohin man sich wenden kann, um sich helfen zu lassen.

Der Vortragsabend des Gesundheitsforums Eningen setzt an diesem Punkt an. Informationsverbreitung ist eines der obersten Ziele des Gesundheitsforums Eningen. Denn wer unter Kopfschmerzen leidet braucht Hilfe. Wer weiß, wo Hilfe zu bekommen ist, ist im Vorteil. Ein schmerzfreies Leben scheint Utopie, damit müssen wir wohl leben. Doch wir müssen es nicht tatenlos ertragen, sondern können etwas dagegen tun. Und die weitere wichtige Erkenntnis: aktives Gegenwirken hilft langfristig besser als die kurzfristige Erleichterung durch ein Schmerzmittel. Die ist ganz bestimmt nicht grundsätzlich falsch, aber es gibt Mittel und Wege die Ursachen und nicht nur die Symptome zu bekämpfen.

Der Vortragsabend am 08. November im Spitalhofsaal in Reutlingen wird interessante Einblicke in die lästige Welt der Schmerzen geben. Hilfe und Wissen wird angeboten – und spannend wird es alle Mal.

Weitere Informationen:
www.ForumGesundeGemeinde.de
www.Gesundheitsforum-Eningen.de

Gesundheitsforum Eningen e.V. – Wer wir sind und was wir wollen:

Zum Verein: Gegründet im November 1997 hat der Verein ungefähr 50 Mitglieder des Gesundheitswesens aus, in und um Eningen unter Achalm.

Zweck des Vereins ist die Förderung des Gesundheitswesens, indem das Gesundheitsbewusstsein der Menschen gestärkt, der Umgang mit bestehenden Krankheiten erleichtert und erkrankten Menschen mit fachlicher Unterstützung geholfen werden soll.

Aktivitäten des Vereins: Regelmäßige Vorträge und Informationsveranstaltungen, kompetente Beratung in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder.

Mit-Organisation der Eninger Gesundheitstage, Patenschaft Sturzpräventionsgarten Calner Platz. Kooperation, gegenseitige Anerkennung und intensive Zusammenarbeit im Sinne der Patienten.

Wir wünschen uns weiterhin viel Interesse und Anregungen aus der Bevölkerung
zu allen Gesundheits-Themen! Gerne ihre Mitgliedschaft, Mitarbeit oder finanzielle Unterstützung!

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Kunst Kultur Gastronomie

Erweiterung der Eninger „kult’19“ Angebote mit neuer Homepage

Wir gehen mit der Gegenwart und bauen unsere Angebote aus

Erweiterung der Eninger "kult

Michael Löcke, Leiter des „kult 19“, und Michael Reiher, Senior Berater Marketing von APROS

Wer in der Region Eningen-Reutlingen niveauvolle Veranstaltungen für Jung und Alt genießen möchte, kommt am Programm des „kult“19“ in der Eninger Hauptstraße 19 nicht vorbei. Das Eninger Jugendcafe ist in der Region eine feste Größe geworden, was Veranstaltungen angeht, und daher bei vielen Menschen sehr gefragt. Der gute Erfolg des Kulturzentrums zeigt sich auch darin, dass die Stelle des Machers Michael Löcke erst kürzlich aufgestockt wurde. In der Region braucht es Plätze wie das „kult“19“.

Die Arbeit des Teams um Jugendreferent Michael Löcke wird angenommen. Die Zusammenarbeit mit dem AK Gesunde Gemeinde Eningen gehört zu den Größen in der Arbeit des Jugendcafes, mit denen die Verwurzelung in der Gemeinde weiter verstärkt wird. Schon einige Veranstaltungen haben im „kult19“ bei guter Resonanz stattgefunden. Die bis zu 100 Plätze in der Hauptstraße 19 sind oft gut besetzt oder sogar voll.

Nun ist das „kult“19“ mit einer neuen Homepage im Internet präsent. So wird es in Zukunft noch besser möglich sein, sich das Angebot übersichtlich anzuschauen und sich mit Eventinformationen zu versorgen.

Da gibt es zum einen das Jugendcafe. Jeden Mittwoch von 16.00 bis 21.00 Uhr bieten die Mitarbeiter Spiele und ein offenes Jugendcafe für jeden an. Nach Absprache ist es für Jugendliche auch möglich, sich von den erfahrenen Mitarbeitern bei Problemen beraten zu lassen.

Im „Stage Club“ ist einmal im Monat, immer Freitags, die Bühne für Newcomer, Fortgeschrittene und Profis, bei günstigen Eintrittspreisen oder auf Spendenbasis, frei. Mit Live-Musik der unterschiedlichsten Musikrichtungen haben junge Akteure der Kulturszene hier die Möglichkeit wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Bei der letzten Veranstaltung waren immerhin über 90 Menschen in die Hauptstraße 19 gekommen.

Der Film-Club ist ein weiteres Angebot, der Macher des „kult“19“. Filme, aktuell und alt, können gegen kleines Geld angeschaut werden. Im Film Club findet auch ein wichtiger Bestandteil der Kooperation mit dem Netzwerk Demenz statt. Unter dem Motto „alte Filme für Jung und Alt“ werden die Generationen zusammengeführt und können viel voneinander lernen und sich gegenseitig bereichern.

Oder der Filmclub für Kids – pädagogisch wertvolle Inhalte werden den Kindern, im Beisein geschulter Mitarbeiter, vermittelt. In den Sommerferien wurde ein Kurzkrimi in einem 3-tägigen Kurs für Kinder und Flüchtlingskinder gedreht. Am besten immer wieder in das Programm auf https://www.kult19-eningen.de schauen. Es lohnt sich!

Es finden immer wieder auch Veranstaltungen der Kooperationspartner statt, die das Ambiente in der Hauptstraße gern nutzen. Einige Kooperationen, die Michael Löcke pflegt, können den großen Raum hervorragend brauchen und unterstützen das Ziel die Bekanntheit des kult“19 zu steigern.
„Der KangooClub beispielsweise ist ein Bewegungsangebot des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde in Kooperation mit dem „kult“19“ und der Eninger kidKG. Die Physiotherapiepraxis Gertjan von Rossenberg. Das Angebot wird regelmäßig und gern genutzt. Auch gibt es nun Montags auch einen HipHop Kurs für 10-14 jährige.

Der „Freundeskreis kult“19“, ein Unterstützernetzwerk engagierter Menschen und Firmen aus Eningen und Umgebung, wird auf der neuen Homepage wesentlich übersichtlicher präsentiert und animiert hoffentlich den ein oder anderen, auch dabei mitzumachen. „Wir freuen uns über Unterstützer und Sponsoren, Bürger und Engagierte aus den verschiedensten Bereichen.“

Auch die neue Homepage ist im Rahmen der Unterstützung einer Eninger Firma entstanden. Die APROS Consulting & Services hat die Umsetzung und Betreuung der Internetpräsenz übernommen. Geschäftsführer Volker Feyerabend ist überzeugt: „Es ist eine gute Sache und das Top Engagement des Kult19-Teams muss unterstützt werden. Es passt ganz prima in unsere Corporate Responsibility Strategie und soziales Engagement.“ Außerdem schätzt der Co-Vorstand des AK Gesunde Gemeinde, Volker Feyerabend, Michael Löcke als sehr offenes und engagiertes Mitglied des Arbeitskreises. Feyerabend war selbst schon öfter auf den kult“19 Veranstaltungen in der Hauptstraße und weiß offenbar, wovon er spricht.
Auf dem neuen Internetauftritt sind nun die Veranstaltungen der verschiedenen Clubs, weitere Informationen und regelmäßig aktuelle Nachrichten sichtbar sein. Die Gäste und speziell die Jugendlichen sollen die Möglichkeit haben, ergänzt durch Facebook, nun über verschiedene Kanäle auf die Angebote zuzugreifen.

Für APROS war Michael Reiher Senior Berater Marketing mit einer Vertreterin des IT Teams vor Ort und schulten die freiwilligen jungen Helfer auf den neuen Ansatz und die vielen Möglichkeiten, die das Internet sinnvoll bietet.

Die KangooClub Rückenschule für Kids und Teens im Alter von 6 bis 13 fängt übrigens Ende September wieder an. Oder Sie wollen einmal wieder Tanzen gehen? Der Freundeskreis hat für den Herbst eine Veranstaltung geplant. Aber am besten schaut man auf der Internetseite regelmäßig nach, um immer auf dem Laufenden zu bleiben.

Weitere Informationen: https://www.kult19-eningen.de

Wir sind Spezialisten mit Erfahrung aus Management und Fachbereichen mit ergänzendem Know-How.
Als Dienstleister können wir Ihre Arbeit durch unsere Services unterstützen.

Know-how und Do-how Idee und Umsetzung
Sie bekommen nicht nur Konzepte. Wir erarbeiten schnell und unbürokratisch gemeinsame, individualisierte Lösungen. Diese planen wir praxisnah, setzen diese um und überprüfen.
Wir verstehen bestehende Grenzen und überwinden diese innovativ aber verträglich.
Um der zunehmenden Internationalisierung Rechnung zu tragen, arbeiten wir weltweit und sind an verschiedenen Standorten.
Wir folgen konsequent der Philosophie – Umsetzbarkeit ist der Schlüssel der Beratung – und lassen uns daran messen.

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Eningen: Achtsamkeit im Yoga

Veronika Bittner-Wysk und Waltraut Koller als Vorstaende begruessen unser neues Mitglied die Hatha-Yoga Trainerin Iris Leuze

Eningen: Achtsamkeit im Yoga

Was ist eigentlich Hatha-Yoga? Wir begrüßen unser neues Mitglied, Hatha-Yoga Trainerin Iris Leuze

Was ist eigentlich Hatha Yoga?

Hatha Yoga ist die heutzutage bekannteste Yoga-Art, deren Fokus auf den Asanas, also den körperlichen Übungen, liegt. „Hatha“ stammt aus dem Sanskrit, bedeutet so viel wie „Kraft“ oder „Anstrengung“ und verweist auf die zum Teil körperlich anspruchsvollen Übungen.

Der Begriff wird als Ausdruck der Einheit einander entgegengesetzter Energien gedeutet. So gehören die Gegensätze „heiß und kalt, männlich und weiblich, positiv und negativ, Sonne und Mond“ doch unzertrennlich zusammen. Auch das Wort Hatha kann hergleitet werden aus der Silbe „Ha“, die für die Sonne (Kraft, erhitzend) steht und der Silbe „tha“, die für den Mond (Stille, kühlend) steht.

Hatha Yoga war anfänglich zur Unterstützung und Erweiterung anderer Yoga-Formen konzipiert, erfreute sich aber nicht nur aus spirituellen und Fitness-Gesichtspunkten rasch steigender Beliebtheit und wurde schon bald als eigenständige Yoga-Form betrachtet.

Welche Wirkungen, Vorteile und Schwerpunkte hat Hatha Yoga?

Es ist der ideale Yoga-Stil für alle, die auf ruhige und langsame Weise die Grundlagen des Yogas lernen und dann allmählich nach Bedarf und eigenen körperlichen Fähigkeiten steigern wollen. Hatha Yoga hat vielfältige Vorteile für die Gesundheit. Die achtsamen Bewegungen fördern das Bewusstsein für den eigenen Körper, sie bauen Stress ab, stärken Muskeln, Körper, Geist und Seele. Natürlich dient es auch zum Erhalt und Ausbau der Beweglichkeit, beinhaltet Atemschulung, Konzentrations- und Entspannungsübungen und steigert so die persönliche körperliche Fitness.

Studien zeigen, dass das Bewegungsangebot zum Beispiel bei Rücken- und Nackenschmerzen, bei Depressionen, Schlafstörungen und hohem Blutdruck hilft. Auch werden durch die Bewegung der Energiefluss und das ganzheitliche Zusammenspiel im Körper aktiviert. Die ausgeglichenen Asanas (Körperhaltungen) zwischen Bewegung/Anstrengung und Ruhe/Entspannung harmonieren mit Atemübungen (Pranayama, u.a. Kumbhaka) und Entspannung (Meditation).

In der Regel werden angeleitete- meist 60 minütige Kurse- mit verschiedenen Übungen/Asanas gefüllt. Unter den Kursteilnehmern besteht kein Wettbewerb sondern die Konzentration „auf sich“ und die jeweiligen eigenen körperlichen Fähigkeiten stehen im Vordergrund. Somit sind die Kurse auch für Anfänger jeden Alters geeignet. Man macht was einem gut tut und kann dabei auch jederzeit eine Pause machen.
Den einen oder anderen ist Iris Leuze sicherlich noch bekannt von ihren langjährigen Yoga Kursen in einem großen regionalen Sportverein. Sie betreibt Yoga seit über 25 Jahren und ist eine erfahrene Yoga Expertin. Sie besitzt darüber hinaus mehrere Lizenzen als staatlich geprüfte Übungsleiterin für Yoga, Ernährung und Gesundheit sowie Sport in der Prävention. Dies beinhaltet insbesondere Übungen, die vorbeugenden Charakter haben und den Zivilisationskrankheiten, wie z.B. Herz-/ Kreislauferkrankungen, muskuläre Schwächen und Dysbalancen oder Knochen- und Gelenkbeschwerden, durch Sport & Bewegung entgegenwirken sollen.

Ihre Yoga-Gruppen leitet sie nun in den großzügigen und atmosphärischen Räumen der DorSana – Praxis für Gesundheitssport in der Daimlerstr. 23 in Pfullingen an.

Frau Leuze ist auch im Betrieblichen Gesundheitsmanagement der Kreiskliniken Reutlingen tätig. Die Kreiskliniken sind auch Kooperationspartner des AK Gesunde Gemeinde und ein fester Bestandteil im Eninger Netzwerk. Dr. Barbara Dürr und Volker Feyerabend als Vorstände des AK Gesunde Gemeinde freuen sich, dass wir auf interessante Bewegungsangebote in Eningen und nun auch in Pfullingen aufmerksam machen können und das Gesundheitsnetzwerk sich stetig weiter entwickelt.

Fragen zu Hatha Yoga, Achtsamkeit, den neuen Kursen und wöchentlichen Yogastunden am Abend beantwortet Ihnen Frau Leuze am besten per E-Mail unter ile.yoga@gmx.de

Weitere Informationen: www.Gesundheitsforum-Eningen.de

Gesundheitsforum Eningen e.V. – Wer wir sind und was wir wollen:

Zum Verein: Gegründet im November 1997 hat der Verein ungefähr 50 Mitglieder des Gesundheitswesens aus, in und um Eningen unter Achalm.

Zweck des Vereins ist die Förderung des Gesundheitswesens, indem das Gesundheitsbewusstsein der Menschen gestärkt, der Umgang mit bestehenden Krankheiten erleichtert und erkrankten Menschen mit fachlicher Unterstützung geholfen werden soll.

Aktivitäten des Vereins: Regelmäßige Vorträge und Informationsveranstaltungen, kompetente Beratung in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder.

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Neue Homepage und Weiterentwicklung des Gesundheitsforums Eningen

Noch mehr Veranstaltungen, Mitglieder und Informationen

Neue Homepage und Weiterentwicklung des Gesundheitsforums Eningen

Nachschlagewerk für Gesundheitsangebote und Mitgliederübersicht in Eningen und Region Reutlingen

Das Gesundheitsforum entwickelt sich weiter. Die Mitgliederanzahl wuchs um weitere 20 Mitglieder. Mit mehr als 80 Mitgliedern aus dem Gesundheitsbereich in Eningen und Umgebung kann den Eninger Bürgern und im Landkreis ein umfassendes Gesundheitsangebot gemacht werden. Gemeinsam mit dem Arbeitskreis Gesunde Gemeinde wird das Gemeindeimage und die Angebots- und Informationsvielfalt für die Bürger stetig weiter voran getrieben. Mit dem Arbeitskreis und dem Gesundheitsforum konnten der Bevölkerung in Eningen und Umgebung im letzten Jahr 37 Veranstaltungen präsentiert werden. Besucher kamen teilweise aus dem gesamten Landkreis her um die Vorträge und Events zu besuchen. Auch im Internet über Facebook und die Homepage konnte die Besucherzahl weiter gesteigert werden. Nicht zuletzt nun auch ein Grund um eine neue Homepage mit der APROS Consulting & Services aus Eningen zu entwickeln. Aufbauend auf der durch das Eninger Beratungsunternehmen bereits erstellten Gesundheitsforums-Informationsbroschüre und dem bewährten Konzept und der Darstellung (Corporate Identity), wurde nun die Homepage modernisiert.

Mit der neuen Smartphone fähigen Homepage ist ein frisches Profil mit einer Vorstellung der Mitglieder und des Vereins entstanden. Die für die Bürger zur Verfügung stehenden Gesundheitsangebote können nach Therapiefeldern und nach persönlichen Bedürfnissen der Besucher sortiert werden. Der neue Internetauftritt kann somit als umfassendes und übersichtliches Nachschlagewerk für Gesundheitsfragen dienen.

Auch sind die Vorträge und Veranstaltungen des Vereins auf der Seite zu finden. Und darüber hinaus gibt es eine optisch ansprechende Möglichkeit für die Mitglieder eine Unternehmens- beziehungsweise Praxisinformation zur Verfügung zu stellen und auch die direkte Verlinkungen zu den jeweiligen Homepages anzubieten. Dies gibt den interessierten Sponsoren-, Mitgliedsfirmen eine optimale Informations- und Darstellungsmöglichkeit. Für Mitglieder wie Nutzer eine klassische Win-Win-Situation.

Beim Hosting und der Programmierung durch APROS wurde auch an die Suchmaschinenoptimierung gedacht. Ziel ist bei Sucheingabe im Internet mit der Eninger Vereinsseite für die Mitglieder weiter sehr gute Ergebnisse zu erzielen und die Transparenz des Vereins und der Eninger Gesundheitsaktionen stetig weiter zu erhöhen.

„Alles in Allem“ nicht nur im Rahmen der Initiative „Gesunde Gemeinde Eningen“ ein spannendes Projekt. Für weitere Informationen besuchen Sie die neue Vereins-Internetseite unter: www.gesundheitsforum-eningen.de

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Aktivitäten des Vereins: Regelmäßige Vorträge und Informationsveranstaltungen, kompetente Beratung in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder.

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Kaenguru Rueckenschule für Kinder im Jugendhaus Kult19 in Eningen- „Kangoo Club“

Kooperation und Bewegungstraining im Projekt Bewegung und Mobilitaet des AK Gesunde Gemeinde

Kaenguru Rueckenschule für Kinder im Jugendhaus Kult19 in Eningen- "Kangoo Club"

Die Rückenschule für Kinder, startet am Donnerstag, den 27. September im Jugendhaus Kult19 in Eningen. Es werden Kurse für Kinder und Jugendliche in zwei Altersstufen durchgeführt. Die Minis im Alter von 6 bis 9 Jahren trainieren ihren Rücken donnerstags um 16:30 Uhr und die Medis zwischen 10 und 13 Jahren im Anschluss ab 17:30 Uhr.

Der Kangoo Club, die Rückenschule für Kinder, wurde in Anlehnung an die Therapie des Schweizer Arzt und Therapiemediziner Dr. Alois Brügger aufgebaut. Die Kurse werden bereits vielfach erfolgreich angewandt. So sind diese auch als sinnvolle Präventiv-Maßnahme zertifiziert. Die zentrale Prüfstelle Prävention hat dieses Sigel vergeben – daher werden bis zu 80% der Kosten von den Krankenkassen getragen. Vorbeugung bedeutet, etwas zu tun, bevor Probleme bei den Jugendlichen entstehen. Und die Gesundheit, das Wohlbefinden der Kinder sollte allemal wichtig genug sein, solche Maßnahmen zu unterstützen.

Dr. Brügger hatte schon früh erkannt, dass eine gesunde Körperhaltung eminent wichtig ist und das Aufwachsen der Kinder positiv beeinflussen kann. Das Konzept – mit Spaß für die Kinder- baut auf Spannungs- und Entspannungsübungen auf, um eine aufrechte Körperhaltung zu fördern. Gerade in der heutigen Zeit, in der Kinder vielfach unter Bewegungsmangel leiden – nicht nur durch das Sitzen in der Schule, sondern auch durch das Freizeitverhalten und Nutzung der vielen Medien – ist der positive Effekt solcher Kurse bemerkenswert.

Dorothea Buck als leitende Physiotherapeutin von der kidKG in Eningen begleitet die Kinder und Jugendlichen. Ihre spezielle Kinder-Rückenschulausbildung nach dem Brügger-Konzept und ihr enorm guter Zugang zu den Kindern sind für die Kooperation mit dem Jugendhaus Kult 19 eine stabile Basis auf der aufgebaut wird.

Der Kurs ist spezialisiert auf die Bedürfnisse von Kindern, und die Therapeutin weiß, das Inhalte Kindern dauerhaft nur mit Spaß vermittelt werden können. So können die die Kinder das Erlernte verinnerlichen und Spaß an der Bewegung haben. Übungen, wie zum Beispiel Trampolin springen, werden spielerisch in das Kursprogramm integriert. Das Känguru „Kangoo“ geht auf eine Reise um die Welt. Den Körper strecken nach einer langen Fahrt, die Begrüßung der Sonne oder die Begrüßung der Menschen links und rechts gehören genauso zum Programm wie Übungen für den Kreislauf und die Atmung zur Entspannung der Muskulatur.

Für die Eltern sind die Erfolge der Kurse anhand von Kontroll- und Fragebögen, die zu Beginn und am Schluss der Kurse ausgefüllt werden transparent nachvollziehbar. Jeder kann sehen, welche Fortschritte das eigene Kind macht.

„Rückengerechtes Verhalten kann auf diese Weise früh erlernt werden, wodurch Rückenproblemen effektiv vorgebeugt wird. Denn die Gründe für Rückenprobleme im Erwachsenenalter werden bereits in der Kindheit gelegt.“, so Co-Vorstand des AK Gesunde Gemeinde Volker Feyerabend.

Vom AK Gesunde Gemeinde wurde die Kooperation des Jugendhauses Kult19 mit der Physiotherapie für Kinder- kidKG im Rahmen des Projektes Bewegung & Mobilität initiiert. Und mit diesem Bewegungsangebot soll nun zur nachhaltigen Stärkung des Wohlbefindens junger Menschen beigetragen werden. Für weitere Informationen zu den neuen Kursen ab dem 27. September stehen die Physiotherapeuten der kidKG jederzeit zur Verfügung.

Weitere Informationen unter:
www.ForumGesundeGemeinde.de
www.kidkg.de
www.kult19-eningen.de

Behandlungen in der Physiotherapie van Rossenberg
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Sind unsere Kinder „Topfit für die Schule“?

Kindliche Feinmotorik und Erfolgserlebnisse – Das Gesundheitsforum Eningen macht aufmerksam auf wichtige Themen

Sind unsere Kinder "Topfit für die Schule"?

Vortrag im Johanneskindergarten Eningen in Kooperation der Ergotherapeutinnen des Gesundheitsforums

An einem Kooperationsabend im Johanneskindergarten hielten die Ergotherapeutinnen Stefanie Feimer und Heike Pfisterer mit ihrem Eninger Praxisteam, vertreten durch Silvia Maldonado-Kühne und Maren Nadler, einen abwechslungsreichen Vortrag und standen Rede und Antwort. Zur feinmotorischen Entwicklung von Kindern tauschten sich Eltern und Fachpublikum mit den Vortragenden aus. Volker Feyerabend, Co-Vorstand des AK Gesunde Gemeinde und Frau Veronika Bittner-Wysk, als Vorstand des Gesundheitsforum Eningen, freuten sich über die Kompetenz der Vortragenden, die vielen Tipps und das sichtbare Interesse des Publikums.

Während des Vortrages wurde aufgezeigt, dass eine geschulte Motorik die feinmotorischen Fähigkeiten bei Kindern eindeutig verbessern kann. Aber wie sieht das bei der Handschrift aus? Kann sich ein Training der feinmotorischen Fähigkeiten auch auf die Handschrift eines Menschen auswirken? Das Gremium war sich während der Diskussionen und den praktischen Übungen einig- Ja.

Die langjährige Erfahrung von Stefanie Feimer und Heike Pfisterer in der Arbeit mit Kindern und Erwachsenen in der Praxis, in Schulen und Kindergärten war eine gute Basis für einen anregenden Austausch, hilfreiche Tipps für den Alltag und zur Beantwortung der Fragen aus dem Plenum.

So konnten die Vortragenden den Zuhörern einiges über die Hintergründe einer gesunden Entwicklung von Kinder nahe bringen. Angefangen bei den Voraussetzungen zum Erlernen der Schrift über die richtige Sitzhaltung bis zur Position von Stift und Papier, konnten praktische Anregungen mitgenommen werden. Schreibbewegungen sollen automatisiert und durch feinmotorische Übungen im Alltag unterstützt werden. So kann das Schreiben später einfacher und erfolgreicher gelingen und bei Kindern so wenig wie möglich Frustration in der Schulzeit verursachen.

Am Ende des Abends konnten die Zuhörer ein Handout, zahlreiche Informationen und praktische Tipps mit nach Hause nehmen. Ein Fokus auf die feinmotorische Entwicklung der Kinder im Alltag ist gefragt und macht die Kinder „Topfit für die Schule!“.

Wer weiteres Interesse an ergotherapeutischen Trainings für Schulkinder hat, den könnte es interessieren, dass Frau Feimer und Frau Pfisterer mit der VHS Eningen kooperieren. So wird im VHS Programm seit kurzem das Marburger Konzentrationstraining angeboten.

Weitere Informationen: www.gesundheitsforum-eningen.de und www.ergotherapie-eningen.de

Wir bieten Ergotherapie und Ergocoaching für Menschen jeden Alters. Sie bestimmen und beeinflussen wo es lang geht in der Therapie,denn Sie wissen am besten, was Sie im Alltag brauchen und woran Sie teilhaben wollen. Mit unserer Fachkompetenz unterstützen wir Sie und Ihr Umfeld.

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Mit Qigong und Taiji-Lineal-Uebungen den persoenlichen Weg finden

Achtsam mit sich umgehen- Daheim unter freiem Himmel oder vielleicht mal auf Wangerooge oder gar Malta?

Mit Qigong und Taiji-Lineal-Uebungen den persoenlichen Weg finden

Achtsam mit sich umgehen- Daheim unter freiem Himmel oder vielleicht auf Wangerooge oder gar Malta

Behutsam mit sich umgehen, vielleicht dabei die Natur genießen, durch einfache Übungen spielerisch Energie auftanken und so Krankheiten vorbeugen- ein ansprechender Gesundheitsansatz. Die Philosophie des Qigong Bewegungstrainings, sowie des Meditierens verspricht Aufgeschlossenen neue Lebensenergie aufzubauen und gleichzeitig verschiedene Gehirnfunktionen zu aktivieren. So soll das Training die Merkfähigkeit steigern, Depressionen und der Alzheimerkrankheit vorbeugen und dabei sanft Gelenke und Muskeln aktivieren.

Mit Stärkung der Beweglichkeit, Muskeln, Herz- und Blutdruck wird die körperliche Fitness und das Wohlbefinden verbessert. In Verbindung mit Meditation wird so die innere Ruhe positiv beeinflusst und Blockaden gelöst. Die sanfte Art etwas für die Gesundheit zu tun, spricht einen immer größeren Kreis von Männern und Frauen ab 40 Jahren bis ins hohe Alter an. Für das Qigong sind darüber hinaus keinerlei Vorkenntnisse nötig. Nur das Interesse an gesunder Bewegung und geistiger Entspannung sollte natürlich da sein. Und vielleicht kann das ja der Einstieg zur Entspannung und in gesunde Bewegung mit Spaß sein – und das Wohlbefinden stellt sich dann ganz von selbst ein.

Martina Schenk Life-Balance-Coach für Vitalisierung, Entspannung und Persönlichkeitsentfaltung greift auf eine langjährige Trainererfahrung zurück. Als NLP Coach und systemischer Coach unterstützt sie Menschen Ihr Leben wieder in Balance zu bringen. Zum Beispiel mit „Qigong im Park“- ein Gesundheitsangebot des AK Gesunde Gemeinde- engagiert Sie sich bereits im zweiten Jahr erfolgreich mit einem Bewegungsmodul der Projektgruppe Bewegung und Mobilität. Die Natur im Eninger Krügerpark genießen und durch einfache Übungen spielerisch Energie auftanken und Krankheiten vorbeugen- Ein Konzept, um Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen, das vielen Menschen sehr gut gefällt.

Als Qigongtrainerin im Gesundheitsforum ist sie mit wöchentlichen Qigong Kursen in Eningen, Mössingen, Erpfingen und Öschingen unterwegs. Mit speziellen sanften ganzheitlich wirkenden Bewegungs- und Entspannungsseminaren für Singles, Paare oder für Frauen in der zweiten Lebenshälfte trifft sie einen Gesellschaftstrend und die Bedürfnisse der heutigen Zeit.

Und wer das Erlebnis und die neue Erfahrung noch verstärken will, begibt sich vielleicht auf eine der Exkursionen mit aktiven Entspannungs- und Vitalisierungsseminaren. So wird es zum Beispiel, neben den Reisen nach Wangerooge, auch in diesem Jahr zwischen dem 04. Bis 11. November, wieder eine Reise auf die attraktive Insel Malta geben. Sonne, Meer und Kultur mit Qigong zu kombinieren, verspricht ein besonderes Erlebnis zu werden. So kann man bei Sonnenaufgangsmeditationen, den verschiedenen Insel Exkursions- oder Übungseinheiten, daheim dem trüben Novembernebel entfliehen.

Eine schöne Art sich „auf seinen Weg“ zu begeben- Bewegung und Meditation unter Anleitung kann in der richtigen Umgebung einen besonderen Charm entfalten, Körper, Geist und Seele in Harmonie und Einklang bringen und zur eigenen Gesundheit und Entschleunigung beitragen.

Weitere Informationen:
www.martis-coach.de
www.gesundheitsforum-eningen.de

Gesundheitsforum Eningen e.V. – Wer wir sind und was wir wollen:

Zum Verein: Gegründet im November 1997 hat der Verein ungefähr 50 Mitglieder des Gesundheitswesens aus, in und um Eningen unter Achalm.

Zweck des Vereins ist die Förderung des Gesundheitswesens, indem das Gesundheitsbewusstsein der Menschen gestärkt, der Umgang mit bestehenden Krankheiten erleichtert und erkrankten Menschen mit fachlicher Unterstützung geholfen werden soll.

Aktivitäten des Vereins: Regelmäßige Vorträge und Informationsveranstaltungen, kompetente Beratung in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder.

Mit-Organisation der Eninger Gesundheitstage, Patenschaft Sturzpräventionsgarten Calner Platz. Kooperation, gegenseitige Anerkennung und intensive Zusammenarbeit im Sinne der Patienten.

Wir wünschen uns weiterhin viel Interesse und Anregungen aus der Bevölkerung
zu allen Gesundheits-Themen! Gerne ihre Mitgliedschaft, Mitarbeit oder finanzielle Unterstützung!

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Eningen in Bewegung – man muss es nur tun

Bewegungsangebote von Eninger Fachleuten beim Dorffest am 21. Juli

Eningen in Bewegung - man muss es nur tun

Auf dem Parkplatz bei der Kreissparkasse in Eningen wird es am 21.Juli ab 14 Uhr bewegt zugehen.

Ein Dorffest ist schön, um Menschen zu treffen, die man länger nicht gesehen hat. Aber man kann auch neue Dinge kennenlernen – sofern man sich darauf einlässt. Dem Arbeitskreis Gesunde Gemeinde Eningen e.V. und dem Gesundheitsforum Eningen ist das ein großes Anliegen. Sie bieten Interessierten beim 17. Eninger Dorffest am Samstag, den 21. Juli, die Gelegenheit, einige unterschiedliche Möglichkeiten zur gesundheitsförderlichen Bewegung kennenzulernen. Ab 14.00 Uhr wird es hinter der Kreissparkasse in Eningen die Gelegenheit geben, verschiedene Bewegungsangebote kennenzulernen. Im Falle schlechten Wetters – was niemand hoffen möchte – hat PHYSIOEningen seinen Gruppenraum in der Hauptstraße 46 zur Verfügung gestellt. Es wird also auf jeden Fall Bewegung geben.

Um 14.00 wird es zunächst mit der kidKG Kinderrückenschule des KangooClubs der Physiotherapie van Rossenberg losgehen. Eventuell eine Gelegenheit für die Eltern mit Ihren Kindern das Angebot des KangooClubs kennenzulernen. Denn ab dem 27. September wird es wieder einen Kurs für 6 bis 13-jährige beim Eninger Kooperationspartner Kult19 geben. Speziell Kindern soll mit Spaß und Anleitung die Lust an der Bewegung vermittelt werden. Das Angebot des KongooClubs ist auch als sinnvolle Präventiv-Maßnahme zertifiziert. Etwas tun bevor es zu spät ist, das klingt doch gut.
Das Programm des Arbeitskreises Gesundheit und des Gesundheitsforums wird im 20-minütigen Rhythmus wechseln. Zweiter Programmpunkt ist Jenny Seemüller und Kerstin Weigel der PHYSIOEningen. Besuchern wird mit einfachen Übungen und Erklärungen Yoga näher gebracht. „Yoga zum Kennenlernen“ – vielleicht die Gelegenheit, Vorurteile abzubauen und Yoga als Möglichkeit zur gesunden und therapeutischen Bewegung kennenzulernen.

Martina Schenk vom Gesundheitsforum stellt in der Folge Qigong-Übungen vor. So manche kann sich darunter nicht viel vorstellen. Einfach gegen 14.40 Uhr hingehen und kennenlernen – und vielleicht ab dem 23. Juli bei „Qigong im Park“- ein Gesundheitsangebot des AK Gesunde Gemeinde- mitmachen. Im vergangenen Jahr war das Bewegungsmodul sehr erfolgreich. Die Natur im Krügerpark in Eningen genießen und durch die einfachen Übungen spielerisch Energie auftanken und Krankheiten vorbeugen. Ein Konzept, das vielen Menschen sehr gut gefallen hat.

Mit Spaß soll es auch ab 15.00 Uhr weiter gehen. Beate Simon vom Gesundheitsforum wird das Programm „Tanz und Rückenfit“ vorstellen. Mit Vergnügen fit bleiben – das klingt verlockend.

Ab 15.20 Uhr wird das angebotene Mitmach-Programm ein zweites Mal durchlaufen und ab 16.40 Uhr wird Conrad Hackmann, auch er ein Mitglied des Gesundheitsforums, die Feldenkrais-Methode vorstellen. Die Selbstwahrnehmung soll grundlegende menschliche Funktionen verbessern und Schmerzen reduzieren helfen, und dies mit als angenehm empfundenen Bewegungen. Sie haben schon davon gehört, wissen aber nicht, was es wirklich ist? Hinkommen, kennenlernen, mitmachen – beim Eninger Dorffest ist das ganz unverbindlich möglich.

Neben den aufgelisteten Programmpunkten wird es am gemeinsamen Stand von Gesundheitsforum und Arbeitskreis Gesunde Gemeinde auch unabhängig vom Programm das ganze Dorffest über die Gelegenheit geben, neben den Eninger Gruppierungen auch den Schwäbischen Albverein und den angegliederten Discgolfclub kennenzulernen. Beim Discgolf kommt es darauf an, eine Frisbee-Scheibe mit möglichst wenig Würfen in einen Zielkorb zu bringen. Der Discgolfclub Achalm ist seit 2012 ein fester Bestandteil der Ortsgruppe Eningen des Schwäbischen Albvereine und sportlich – auch international – sehr erfolgreich.

Wer nicht werfen, sondern sich beim Balancieren ausprobieren möchte hat die Möglichkeit, beim „Balancetraining für Groß und Klein“ einmal das Laufen auf einer Slackline zu versuchen. Das Balancieren auf der Slackline ist eine Trendsportart, ähnlich dem Seiltanzen, bei der man auf einem Kunstfaserband oder Gurtband balanciert, das zwischen zwei Befestigungspunkten gespannt ist. Es ist auch bei Sportarten wie Klettern, Skifahren, Reiten, Voltigieren, Longboarding, Snowboarden und anderen Sportarten, die ein gutes Gleichgewichtsgefühl voraussetzen als Zusatztraining sehr beliebt.

Die Projektgruppe Bewegung des AK Gesunde Gemeinde Eningen hat für das Eninger Dorffest am 21. Juli ein sehr abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt. Wobei es auf keinen Fall nur für Geübte geeignet ist. Für das Bewegungsangebot, das hier angeboten wird, sind keinerlei Vorkenntnisse nötig. Nur das Interesse an gesunder Bewegung sollte natürlich da sein. Und vielleicht ist es ja der Einstieg in gesunde Bewegung mit Spaß – das Wohlbefinden stellt sich dann ganz von selbst ein.

Weitere Informationen:
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Zum Verein: Gegründet im November 1997 hat der Verein ungefähr 50 Mitglieder des Gesundheitswesens aus, in und um Eningen unter Achalm.

Zweck des Vereins ist die Förderung des Gesundheitswesens, indem das Gesundheitsbewusstsein der Menschen gestärkt, der Umgang mit bestehenden Krankheiten erleichtert und erkrankten Menschen mit fachlicher Unterstützung geholfen werden soll.

Aktivitäten des Vereins: Regelmäßige Vorträge und Informationsveranstaltungen, kompetente Beratung in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder.

Mit-Organisation der Eninger Gesundheitstage, Patenschaft Sturzpräventionsgarten Calner Platz. Kooperation, gegenseitige Anerkennung und intensive Zusammenarbeit im Sinne der Patienten.

Wir wünschen uns weiterhin viel Interesse und Anregungen aus der Bevölkerung
zu allen Gesundheits-Themen! Gerne ihre Mitgliedschaft, Mitarbeit oder finanzielle Unterstützung!

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Eningen. Bestattungen und anschliessende Trauerfeiern in Restaurants im Wandel der Zeit

Ein Thema, über das niemand gern redet oder nachdenkt – aber es ist gut und notwendig. Der Abschied von einem geliebten Menschen ist immer schwer. Er kommt immer zu früh. Und wie sieht es mit dem geeigneten Heimgang und traurigen Feierlichkeiten aus? Immer mehr Menschen machen sich schon im Vorfeld Gedanken über die eigene Trauerfeier. Die Hinterbliebenen, die im Fall der Trauer oft genug überlastet oder zumindest abgelenkt sind, verspüren eine große Last mit der Planung des gemeinsamen Essens nach der Beerdigung.

Wie alle in unserem Alltag, und die Trauer gehört nun mal dazu, ist auch das Bestattungswesen einem stetigen Wandel unterworfen. Waren vor etwa 40 Jahren noch rund 90% der Bestattungen Erdbestattungen, sin es heute gerade noch ca. 33%. Die Feuerbestattung nimmt einen immer größeren Platz ein. Ein Urnengrab ist im Vergleich mit einem Erdgrab deutlich kleiner und selbstverständlich auch günstiger bei Erwerb und Pflege. Auch deshalb ist ein Trend zur Bestattung in einem Friedwald zu beobachten. Hier wird die Urne in der Nähe eines Baumes beigesetzt und am Boden wird eine Gedenktafel sichtbar angebracht. Auch der Eninger Friedhof bietet diese Möglichkeit neben den herkömmlichen Erd- und Urnengräbern seit geraumer Zeit auch an. Erst im vergangenen Jahr wurden extra hierfür zahlreiche neue Bäume gepflanzt. Auch Seebestattungen liegen im Trend. Der große Vorteil hier: man muss keinen Grabplatz mit langer Ruhezeit kaufen und keine Verpflichtung zur Grabpflege. Die Menschen wünschen sich das, um den Angehörigen nicht zur Last zu fallen und um zu vermeiden, dass ihr Grab eventuell ungepflegt aussieht. Niemand muss sich darüber Gedanken machen. Der richtige Gedenkort ist in den Herzen und Köpfen der Hinterbliebenen und nicht an einen Ort auf einem Friedhof gebunden.

War bei der Bestattungszeremonie bis vor wenigen Jahren noch die Orgel das obligate Instrument, wird heut immer mehr Musik von der CD genutzt. Zum Abschied soll noch einmal die Lieblingsmusik der / des Verstorbenen erklingen. Prinzipiell ist von der Orgel über das Streichquartett bis zur CD alles möglich. Trauerfeiern sind individueller geworden. In der Ausformung des letzten Abschiedes bildet sich der allgemeine gesellschaftliche Trend ab. Es ist auch gut so, dass eine Trauerfeier im Sinne der Verstorbenen und Hinterbliebenen abgehalten werden kann.

Die Möglichkeiten sind heute enorm vielfältig. Von der klassischen Erdbestattung bis hin zur umweltverträglichen Öko-Bestattung ist alles zu haben. Was bleibt – und auch immer unverändert bleiben wird – ist der Abschiedsschmerz der Hinterbliebenen, die einen geliebten Menschen verloren haben. Hierfür gibt es keine modernen Trends. Seelenschmerz bleibt Seelenschmerz.

Glücklicherweise müssen sich die Menschen rund um einen Trauerfall keine Gedanken über das Organisatorische machen. Professionelle Bestatter nehmen den Angehörigen die Formalitäten und die Durchführung der Trauerfeier rundum ab.

Aber was geschieht, wenn die Trauerfeier auf dem Friedhof vorbei ist? Man möchte noch die gemeinsame Trauer zusammen mit Menschen, die das genauso nötig haben, weiter verarbeiten. Die Menschen, die von weither angereist sind, sollen auch mit Essen und Trinken versorgt werden. Auch hierfür gibt es professionelle Hilfe. Die betroffenen Menschen haben in der Zeit der ersten Trauer kaum Zeit, Energie oder Kapazität, sich darüber Gedanken zu machen.

Özlem und Murat Hosgör der La Cantina, bzw. dem Nazar Eventhouse in der Arbachtalstraße in Eningen, haben sich darüber Gedanken gemacht und bieten mit Ihrem erfahrenen Team ein einfaches Gesamtpaket an, das es den Hinterbliebenen ermöglicht die gastronomische Versorgung und Organisation der an die Bestattung folgenden Trauerfeier in erfahrene Hände zu geben. Familie Hosgör ermöglicht in Eningen Platz für Trauergesellschaften aus dem Raum Reutlingen von 50 bis 500 Personen. Die flexiblen Räumlichkeiten und ihr Catering-, Restaurantservice bietet die Möglichkeit, sich der Größe und individuellen Bedürfnisse der Runden anzupassen. Es wird so für jeden Bedarf der Angehörigen der passende Ansatz gefunden.

Von der Organisation des geeigneten Tischschmucks bis hin zur Versorgung der Gäste übernimmt das erfahrene Nazar Event House Teamalle Aufgaben, für die man in der schwierigen Zeit keinen Kopf hat. Es bleibt daher „Platz für das Gespräch“ in ungestörter Umgebung mit vertrauten Menschen und Zeit zur gemeinsamen Verarbeitung in freundlicher Atmosphäre. Es gibt Dinge, die einfach im Moment wichtiger sind.

La Cantina, Ihre öffentliche Kantine in Eningen unter Achalm. Ob Mittagessen, ein kleiner Salat, Kaffee und Kuchen oder ein kleiner Snack zwischendurch, wählen Sie aus unserem großen Angebot an verschiedenen Speisen. Für Vegetarier hält die La Cantina Köstlichkeiten auf rein pflanzlicher Basis bereit.

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