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Krebserkrankung und Naturheilkunde- Vortrag des Gesundheitsforums am 28.02.2019

Krebserkrankung und Naturheilkunde- Vortrag des Gesundheitsforums am 28.02.2019

Vortrag des Gesundheitsforums zu Krebserkrankung und Naturheilkunde

Das Gesundheitsforum Eningen e.V. in Zusammenarbeit mit Heilpraktiker Jürgen Bauder aus Eningen informieren in einem Vortrag zu naturheilkundlichen und komplementären Möglichkeiten nach einer Krebsdiagnose und bei anderen schweren Erkrankungen.

Jährlich erhalten in Deutschland mehr als 500.000 Menschen eine Krebs- oder andere schwerwiegende Diagnose. Die psychische Belastung durch die Diagnose und die Belastung für den Körper durch die Therapie sind für die Patienten sehr hoch. So wird der Umgang mit der Diagnose, der Krebserkrankung und den Nebenwirkungen während der Therapie für viele Betroffene ein wichtiges Thema.

Zunächst richtet sich der Fokus der Patienten nach Bekanntwerden der Krankheit auf klassische Therapien und Möglichkeiten. Im Verlauf der Krankheit und Therapie verspüren jedoch viele Patienten den unterstützungswerten Wunsch darüber hinaus etwas für die eigenen Selbstheilungskräfte und zur Unterstützung des eigenen Immunsystems zu tun. Dabei sollten jedoch sinnvolle Maßnahmen ergriffen werden, um die laufenden Therapien zu unterstützen und um das Immunsystem zu stärken. Was kann Naturheilkunde in der Krebstherapie und zur Linderung der Nebenwirkungen leisten? Und welche Rolle spielt bei schweren Erkrankungen die psychische Verfassung der Patienten?

Jürgen Bauder, seit über 20 Jahren erfahrener Heilpraktiker, wird an diesem Abend Wissenswertes zu naturheilkundlichen Ergänzung von klassischen Therapien und Nebenwirkungen der konventionellen Therapien aufzeigen. In seiner Eninger Praxis betreut er Patienten nach den Regeln der klassischen Homöopathie und Naturheilkunde. Er will auf Basis seiner Erfahrungen Impulse und Informationen geben, mit welchen Maßnahmen die Lebensqualität verbessert, das Immunsystem unterstützt und die Selbstheilungskräfte und eigene Energie angeregt werden können.

Am Thema Interessierte sollten sich den Termin am 28. Februar 2019 um 19.30 Uhr in den Gruppenräumen der PHYSIO Eningen fest in den Kalender schreiben.

Weitere Informationen: www.Gesundheitsforum-Eningen.de

Gesundheitsforum Eningen e.V. – Wer wir sind und was wir wollen:

Zum Verein: Gegründet im November 1997 hat der Verein ungefähr 50 Mitglieder des Gesundheitswesens aus, in und um Eningen unter Achalm.

Zweck des Vereins ist die Förderung des Gesundheitswesens, indem das Gesundheitsbewusstsein der Menschen gestärkt, der Umgang mit bestehenden Krankheiten erleichtert und erkrankten Menschen mit fachlicher Unterstützung geholfen werden soll.

Aktivitäten des Vereins: Regelmäßige Vorträge und Informationsveranstaltungen, kompetente Beratung in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder.

Mit-Organisation der Eninger Gesundheitstage, Patenschaft Sturzpräventionsgarten Calner Platz. Kooperation, gegenseitige Anerkennung und intensive Zusammenarbeit im Sinne der Patienten.

Wir wünschen uns weiterhin viel Interesse und Anregungen aus der Bevölkerung
zu allen Gesundheits-Themen! Gerne ihre Mitgliedschaft, Mitarbeit oder finanzielle Unterstützung!

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ALS-Betroffene, Vortraege und Bewegungsangebote beim Charity-Event

Wissen hilft verstehen

ALS-Betroffene, Vortraege und Bewegungsangebote beim Charity-Event

Die Engagierten des AK Gesunde Gemeine beim ALS Charity-Event

Betroffene, pflegende Angehörige und auch Menschen, die einfach besser Bescheid wissen wollen, waren gekommen. Der AK Gesunde Gemeinde informierte mit verschiedenen Kooperationspartnern über Muskelerkrankungen, im Speziellen ALS (Amoyotrophe Lateralsklerose) und allen Besuchern wurden reichlich Bewegungsangebote gemacht.

Die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine nicht heilbare degenerative Erkrankung des motorischen Nervensystems. Eine doch eher seltene Krankheit, die bei der Veranstaltung im PEB2 im Vordergrund stand. Es sollte auf die Bedürfnisse der Betroffenen, die Arbeit der Therapeuten und des Vereins „Hilfe bei Muskelkrankheiten und ALS Neckar-Alb e. V.“ aufmerksam gemacht werden.

Die Vorsitzende des Arbeitskreises Dr. Barbara Dürr freute sich: „Mit dieser Veranstaltung wollten wir unseren interdisziplinären Ansatz weiter ausbauen. Das ist mit dem Charity-Event hervorragend gelungen.“ „Der AK Gesunde Gemeinde mit dem PEB2 als Organisatoren nutzen die bereits starke Kooperation des AK mit den Kreiskliniken Reutlingen und den anderen Gesundheitsschaffenden des Gesundheitsforums Eningen“ ergänzt Volker Feyerabend Co-Vorstand des AK Gesunde Gemeinde.

Das Thema ALS wurde nicht nur durch theoretische Vorträge der Referenten vorgestellt, sondern die Anwesenden hatten auch die Möglichkeit, nach den Vorträgen an einem bewegenden Austausch mit Betroffenen teilzunehmen. Die Berichte aus erster Hand, von direkt Betroffenen oder pflegenden Angehörigen, waren sehr berührend. Ein Erkrankter, eigentlich noch recht fit, aber vor allem an den Händen und Armen betroffen, war früher ein sehr abenteuerlustiger Sportler. Jetzt genießt er das Leben noch und die Zeit mit seinen Enkeln. Eine Dame erzählte sehr liebevoll die Sichtweise einer pflegenden Angehörigen. Wie anstrengend so ein Leben ist, wurde in den Erzählungen deutlich.

Allen gemein ist der große Wunsch, dass man ganz normal mit ihnen umgeht. Das Verständnis für die betroffenen Menschen, Kranke wie Pflegende, das durch die Vorträge vertieft werden konnte, ist ein guter und wertvoller Schritt in die richtige Richtung. Dr. med. Frank Andres, Arzt an den Reutlinger Kreiskliniken, klärte für den ALS Verein über den Aufbau unseres Muskelapparates und den Verlauf von ALS auf. Als Arzt wie auch als Vorsitzender des ALS Vereins ist ihm das ein großes Anliegen. Es war dabei so manches Neue zu hören.

Angelika Weckmann, staatlich anerkannte Ergotherapeutin und Praxisinhaberin der Ergotherapie Weckmann in Pfullingen, berichtete über ihre Praxiserfahrungen. Sie und ihr Team sind unter anderem auf die Behandlung von ALS-Patienten spezialisiert. Sie behandeln in der Praxis, aber auch, ganz wichtig, bei Besuchen zuhause. Ihr Credo war, dass Verständnis der Krankheit und der Bedürfnisse die halbe Miete auf dem Weg zum richtigen Umgang mit den Betroffenen sei.

Die ganztägigen Bewegungsangebote, von Cycling über Body Mix bis Functional Fitnesskurse, der PEB2 Trainer wurden von den Besuchern der Veranstaltung gerne angenommen. Und mit Trampolinen wurde den jungen Gästen der KangooClub, die Rückenschule für Kinder, vorgestellt. Ein Angebot von Physiotherapeut Gerardus van Rossenberg und seinen Mitarbeitern im Kult19 in Eningen. Das Bewusstsein für richtige Bewegung hilft, fit zu bleiben und besser zu verstehen. „Verständnis für Menschen, die nicht mehr die gleiche Leistung bringen können, wie ich, ist ein ganz großer Fortschritt.“
Die Kooperationen und interdisziplinäre Zusammenarbeit über den AK Gesunde Gemeinde, das Gesundheitsforum mit Gesundheitsschaffenden der Region, hat es einmal mehr möglich gemacht, ein Nischenthema sehr informativ zu beleuchten. Das PEB2 in Eningen bot dafür einen phantastischen Rahmen. Doch ohne die tatkräftige Mitarbeit ehrenamtlicher Helfer wäre ein solcher Tag nicht zu stemmen. Die Vortragenden, namentlich Dr. med. Frank Andres und Angelika Weckmann, die Anbieter des Aktivprogrammes des PEB2 und der kidKG sowie das Team der APROS Consulting & Services, agierten im Hintergrund noch wesentlich mehr, als der Beobachter zu entdecken vermochte.

Durch die gelungene Veranstaltung konnten die Spendenkassen für den Verein „Hilfe bei Muskelerkrankungen und ALS Neckar Alb e.V.“ gut gefüllt werden – viele hundert Euro kamen zusammen – um die Aufgaben des lebendigen Vereines und Therapeutennetzwerkes zu unterstützen.

Und die hohe Transparenz führte bereits dazu, dass das Netzwerk von informierten Helfern weiter wächst. So kann immer mehr Betroffenen und Angehörigen sinnvoll geholfen werden. Auf eine so gut gelungene Veranstaltung kann aufgebaut werden. Das nächste Charity-Event in 2019 wird schon vorgeplant. Danke für die Teilnahme und die Spenden!

Weitere Informationen:
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Ein- und Durchschlafprobleme angehen

Basierend auf dem Schlafexperten Vortrag sind weitere Aktionen des Gesundheitsforums zum Thema Schlafstoerungen angedacht.

Ein- und Durchschlafprobleme angehen

Über 75 ‚hellwache‘ Zuhörer am Gesundheitsforum- Schlafvortrag zeigte die Wichtigkeit des Themas

Wichtige Tipps und Informationen konnten sich über 75 Teilnehmer im La Cantina in Eningen von drei kompetenten Referenten des Gesundheitsforums einholen. Das Interesse am Thema war so groß, dass zusätzliche Stühle benötigt wurden. Denn wenn Schäfchen zählen nicht mehr hilft, bedarf es Rat von erfahrenen Experten.

Grübeln, Probleme wälzen, Sorgen machen – es kann viele Gründe für eine bestehende Schlafstörung geben. Selbst ein falsches Kissen, eine falsche Matratze oder die Haltung des Körpers können ausschlaggebend sein. Das Thema ist komplex und Bedarf viel Aufklärungsarbeit. Menschen mit einer chronischen Schlafstörung sind erheblich beeinträchtigt, haben eine verminderte Leistungsfähigkeit.
Doch wie löst der Betroffene dieses Problem, bevor es zu einem chronischen Leiden wird? Mit dieser Frage haben sich unsere drei Schlafexperten beschäftigt.

Die Physiotherapeutin Veronika Bittner-Wysk teilte ihre Erfahrungen bezüglich Schlafpositionen und gab wichtige Hinweise und Tipps für den Alltag. Kleine Kissen unter die Taille oder Hals legen, führt bei manchen zu einer besseren Schlafstellung und Schlaf. Denn wenn der Körper bequem liegt, wird der Drang zum ständigen Drehen weniger.

Es lohnt sich, das Thema anzugehen. Schlaf ist wichtig für jeden – immerhin verbringen wir beinahe ein Drittel des Tages im Bett. So zeigte Daniel Amann auf welche Schlafmodelle es gibt und was mit dem Körper im Schlaf geschieht. Durch seine Erfahrung im Bettenfachhandel- in dem viele Kunden über ihre Schlafstörungen klagen- und seinen stetigen Weiterbildungen und Forschungen im Thema Schlaf, eignete er sich beachtliches Wissen an. Sein Fazit: So individuell wie jeder Mensch ist, so speziell ist auch der Schlaf und die geeigneten Lösungsansätze. „Jeder Mensch hat verschiedene Tiefschlafphasen, einen individuellen Bio-Rhythmus, und der Körper und die Schlafenszeiten sind unterschiedlich- so auch die notwendigen Hilfsmittel und Therapien,“ so Amann.

„Eine gute schlaffreundliche Selbstfürsorge steigert die Wahrscheinlichkeit für eine erholsame Nacht“, beschrieb Renata Thiel, Diplompsychologin aus Eningen, hilfreiche Ansätze. Dazu gehören zum Beispiel tagsüber ausreichend Licht und Bewegung, persönliche Wege und Fähigkeiten der Entspannung, lösungsorientierter Umgang mit Gedanken und eine ruhige Gestaltung der Zeit vor dem zu Bett gehen. Freu Renata Thiel lädt auf bildhaften Reisen dazu ein sich einen Wohlfühlort vorzustellen, oder ein Rezept für das „Grübeln für Anfänger“ zu entwickeln. Die Vorstellungskraft und Zuversicht, dass der nächste Tag- unabhängig von der Schlafqualität- bewältigt werden kann, steigert die innere Ruhe und Gelassenheit. Und In der subjektiven Betrachtung erscheint die Nacht dadurch erholsamer.

Das große Interesse, die Fragen und Gespräche nach dem Vortrag zeigten die Wichtigkeit des Themas für die Bürger. So wollen die Schlafexperten und das Gesundheitsforum weiter am Thema bleiben. Auch Kooperationen mit weiteren Gesundheitsexperten sollen weiter ausgebaut werden. Auch zusätzliche Veranstaltungen rund um das Thema Schlaf stehen auf der Wunschliste – damit ein erholsamer Schlaf nicht nur ein Wunsch bleibt.

Weitere Informationen:
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Region Reutlingen. Gerardus van Rossenberg baut Patientenbetreuung in Eningen weiter aus

Neueroeffnung. Sektoraler Heilpraktiker für Physiotherapie- Direktzugang im Sinne der Patienten

Region Reutlingen. Gerardus van Rossenberg baut Patientenbetreuung in Eningen weiter aus

Neueröffnung einer sektoralen Heilpraktikerpraxis für Physiotherapie in Eningen

Sektoraler Heilpraktiker, was ist das? Die korrekte Berufsbezeichnung heißt „Sektoraler Heilpraktiker für Physiotherapie“ oder „Heilpraktiker Physiotherapie“. Das bedeutet, wer diese Dienstleistung anbietet, muss ausgebildeter, erfahrener und geprüfter Physiotherapeut sein und eine Zusatzausbildung haben, die ihn befähigt, auch zu diagnostizieren. Für die Patienten hat es den entscheidenden Vorteil, dass der Arztbesuch vor der Behandlung ersetzt werden kann. Der sektorale Heilpraktiker für Physiotherapie kann schneller und individueller entscheiden, was für den speziellen Fall die richtige Maßnahme ist.

Gerardus von Rossenberg ist seit annähernd 30 Jahren als Physiotherapeut tätig und seit 2011 mit einer eigenen Praxis in Eningen. Mit seiner Physiotherapiepraxis für Erwachsene und der kidKG Praxis, die direkt auf Kinder zugeschnitten ist, hat das Praxisteam sich einen guten Namen erarbeitet. Van Rossenberg und seine bald 20 Mitarbeiter- betreiben ihren Beruf aus großer Überzeugung. „Ich verfolge den erweiterten Ansatz und stetigen Ausbau, weil wir so das jeweils Bestmögliche für unsere Patienten erreichen.“ Gerardus van Rossenberg strahlt ein besonderes Engagement aus und das gilt für alle seine Mitarbeiter.

Nun hat er die Kompetenz weiter ausgebaut und wird in Eningen an der Adresse „Im Grund 4“ eine zusätzliche Praxis „Gerardus van Rossenberg – Heilpraktiker für Physiotherapie“ eröffnen. Durch eine intensive Zusatzausbildung hat er die Befähigung erhalten, auch als sektoraler Heilpraktiker im Bereich Physiotherapie zu arbeiten. Der Berufszweig ist relativ neu. Erst seit Ende 2009 gibt es ihn. Gerardus van Rossenberg ist diesen Weg einer berufsbegleitenden Zusatzausbildung gegangen, um für seine Patienten in Zukunft die vielfältigen Behandlungsmöglichkeiten genauso auszuwählen, wie der Patient es benötigt.

Gerade bei Beschwerden am Muskel- und Bewegungsapparat wollen viele Menschen akute, schnelle Hilfe und Erleichterung. Viele scheuen oft den Gang zum Arzt. Gerardus van Rossenberg kann auf Wunsch nun direkt mit dem Patienten die Mittel, den Umfang und die Frequenz der Therapie festlegen. Dabei kann er sich vollkommen variabel an Bedarf und Bedürfnisse anpassen und ihre Anschlußbehandlung planen. Bei entsprechendem Verdacht oder zur eventuell notwendigen weiterführenden Abklärung in anderen Gesundheitsfeldern wird natürlich an einen entsprechenden Fachmediziner verwiesen. Daher ist die fachlich richtige Diagnose der Menschen zu keiner Zeit infrage gestellt.

Auch die Krankenkassen öffnen sich immer mehr solchen Leistungen. Bei gesetzlichen Kranken- und Privatversicherten, die die Behandlung in Eigenleistung bezahlen, ist der Heilpraktikerbesuch ohne weiteres möglich. Und für Patienten, die in ihrer Krankenversicherung sogenannte Heilpraktikerleistungen mitversichert haben, werden die Kosten ganz oder teilweise von der Krankenkasse erstattet. So kann der sektorale Heilpraktiker Verordnungen schreiben und abrechnen.

Die gewohnten Behandlungs- und den medizinischen Fitnessbereich wird es in seinen zwei Physiotherapiepraxen in der Hauptstraße in Eningen nach wie vor geben. Und wir dürfen gespannt sein, denn es wird bereits weiter gedacht. So wird es zum Beispiel mit seiner kidKG bald auch passende neue Ansätze für werdende und junge Mütter geben um eine Hebammenversorgung für Eningen zu unterstützen. Er und seine Mitarbeiter werden also ihre Gesundheitsangebote weiter ausbauen. Zum Wohl der Menschen, die Hilfe suchen.

Weitere Informationen: www.physiotherapie-van-rossenberg.de

Behandlungen in der Physiotherapie van Rossenberg
Ob Säugling, Kind oder Erwachsener, wir wollen Sie unterstützen Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden wiederzuerlangen. Nach einer ausführlichen Anamnese und Untersuchung wird ein Behandlungsplan erstellt, wobei wir auf Ihre Ziele eingehen. Mittels Übungen, Beratung und Therapietechniken unsererseits wollen wir zusammen mit Ihnen diese Ziele erreichen.

Gesundheitliches Wohlbefinden in Eningen Reutlingen
Da wir sehr viel Wert auf hohe Qualität legen, besuchen wir regelmäßig Fortbildungen und Seminare. Durch das Integrieren neuer Therapiemethoden und Erkenntnisse in unserer Behandlung profitieren Sie als Patient. Wir sehen uns selbstverständlich als Partner in Sachen Ihres gesundheitlichen Wohlbefindens.

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Gezielte Schmerzbehandlung wird immer wichtiger

Informationsabend im La Cantina am 14. Februar 2019, 19:00 Uhr der Gesunden Gemeinde Eningen mit den Kreiskliniken Reutlingen

Gezielte Schmerzbehandlung wird immer wichtiger

Die Themenfindung des AK Gesunde Gemeinde in Kooperation mit den Kreiskliniken Reutlingen ist auf den Wissensbedarf der Menschen ausgerichtet. Beim nächsten Vortrag am 14. Februar des kommenden Jahres wird es um die unterschiedlichen Formen von Schmerz, den passenden Therapieformen und Möglichkeiten gehen.

10 bis 15 minütige Fachvorträge von fünf Referenten zum Thema Schmerztherapie stehen auf dem Programm. Klinikärzte aus der Schmerzklinik Münsingen und dem Schmerzzentrum Reutlingen, eine Psychologin und zwei fachlich versierte Physiotherapeutinnen werden über Schmerzursachen, -wirkungen und Behandlungsmöglichkeiten informieren.

Schmerzpatienten leiden oft an Krebserkrankungen, Diabetes Mellitus oder Symptomen, die auf eine Erkrankung der Nerven zurück zu führen ist. Die Ärzte helfen meist, Leiden zu lindern und besser damit umzugehen. Die Patienten können häufig nicht komplett geheilt werden – gerade bei chronischen Beschwerden. Bei anderen Ursachen, zum Beispiel muskulären, kann der richtige Ansatz sehr vielversprechend sein.

„Der AK Gesunde Gemeinde möchte darauf aufmerksam machen, dass eine Therapie erfolgreicher sein kann, wenn die Medizinschaffenden interdisziplinär zusammenarbeiten und an einem Strang ziehen“, so die beiden Vorstände Volker Feyerabend und Dr. Barbara Dürr. Im Netzwerk zielen Psychotherapeuten, Physiotherapeuten und Schmerztherapeuten (also die Ärzte) auf ganzheitliche Behandlungskonzepte und werden am Vortragsabend gemeinsam informieren.

Jasmin Geiger ist Spezialistin für Anästhesie und Notfallmedizin. Sie übernimmt die Leitung des Reutlinger Schmerzzentrum und klärt in Ihrem Vortrag über den Schmerz auf. „Was ist Schmerz und wie stellen wir uns das biologisch vor?“ Was sind die „Voraussetzungen“ und was ist akuter Schmerz im Gegensatz zu chronischen Schmerzen? Sie wird sich mit Werner Traub, seit 4 Jahren Leiter der Schmerzklinik in Münsingen, ergänzen.

Werner Traub möchte die Zuhörer aufklären, wie bei Schmerzzuständen erfolgreich geholfen werden kann und wie die Teams vorgehen. Viele Patienten, die in der Schmerzklinik behandelt werden, haben oft eine wahre Odyssee hinter sich, bevor sie letztendlich bei der Schmerzklinik landen. Seiner Meinung nach ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit unbedingt erforderlich, um erfolgreich zu sein. Zum einen ist die Kapazität der Klinik mit ihren 13 Betten begrenzt, andererseits geht es ihm auch darum, eine Verbesserung des Umgangs mit dem Schmerzen zu erreichen. „Wie integriere ich die Verbesserung meiner körperlichen Probleme in den Alltag?“ Eine der Nachrichten, die er an seine Patienten ausgibt, heißt: Mehr Bewegung und konsequent dranbleiben.

Dass es nicht nur die Klinik ist, die Patienten mit Schmerzen betreuen zeigt sich im Vortrag von Renata Thiel. Sie ist Psychologin mit einer Praxis in Eningen. Schmerzen und das Schmerzempfinden haben ganz oft auch mit der psychischen Verfassung eines Menschen zu tun. Die richtige Einstellung zu den empfundenen Schmerzen, kann helfen, weniger Schmerz zu empfinden. Ihr Thema „Das Gehirn und die Schmerzen“ wird mit Erfahrungen aus dem Alltag ergänzt und veranschaulicht werden. Vielleicht gibt es für den einen oder anderen Zuhörer auch Anregungen für den eigenen Alltag.

Petra Eger, im Team der Schmerzambulanz des Klinikum am Steinenberg integrierte Physiotherapeutin im und niedergelassene Heilpraktikerin /Physiotherapeutin mit Schwerpunkt Osteopathie in Pfullingen, zeigt Maßnahmen und Therapiemöglichkeiten der nicht medikamentösen Schmerztherapie aus Sicht der Physiotherapie auf. Viele Schmerzzustände werden durch Funktionsstörungen des Bewegungsapparates verursacht. Beispielsweise könnten viele Bandscheiben und Rückenprobleme auch konservativ behandelt werden. Massagen oder Krankengymnastik können sehr gut dabei helfen, muskuläre Probleme zu verbessern.

Ergänzt werden Petra Egers Erläuterungen von Jenny Seemüller, Physiotherapeutin und Teilhaberin bei PHYSIOEningen. Ihr reicher Erfahrungsschatz hat sie zur ausgewiesenen Fachfrau zum Thema gemacht. Sie möchte in ihrem Vortragsteil auf die Kunst zu Entspannen oder Einzel- und Gruppentrainings vor Ort aufmerksam machen. So kann die Behandlung „ganz einfach“ alltagsbegleitend und mit Spaß gemacht werden.

Dr. Barbara Dürr, Co-Vorsitzende des AK Gesunde Gemeinde ist zu Recht stolz auf diesen Themenabend. „Die stabile Kooperation mit den Kreiskliniken Reutlingen und dem medizinischen Sektor der Region trägt immer bessere Früchte!“ Und Volker Feyerabend, Co-Vorstand AK Gesunde Gemeinde und Beirat des Gesundheitsforums ergänzt: „In unseren Gesprächen haben wir festgestellt, dass es an ambulanten Schmerztherapeuten und Psychologen noch fehlt. Netzwerke für das Thema, sind eine Herausforderung und daher kann der AK Gesunde Gemeinde und das Gesundheitsforum helfen, das Thema und die Zusammenarbeit voran zu treiben.“

Der 14. Februar 2019 ab 19 Uhr im La Cantina in der Arbachtalstr. 6 in Eningen wird ein äußerst interessanter Abend werden!

Weitere Informationen:
www.ForumGesundeGemeinde.de
www.kreiskliniken-reutlingen.de

Das Unternehmen für Gesundheit
3 Kliniken im Verbund

Die Kreisklinken Reutlingen GmbH betreibt das Klinikum am Steinenberg in Reutlingen, die Ermstalklinik in Bad Urach und die Albklinik in Münsingen.
Größter kommunaler Arbeitgeber der Region

Mit insgesamt rund 770 Betten, rund 2.000 Beschäftigten, circa 36.000 stationären und 80.000 ambulanten Patienten pro Jahr ist die Kreisklinken Reutlingen GmbH der größte kommunale Arbeitgeber der Region.

Fast komplettes medizinisches Leistungsspektrum

Die Kliniken sind modern ausgestattet und verfügen über neueste diagnostische Verfahren. Sie sind in der Lage, bis auf wenige Ausnahmen (beispielsweise Herzchirurgie und Transplantationsmedizin) das komplette medizinische Leistungsspektrum abzudecken.
Hohe medizinische Kompetenz für den Landkreis und darüber hinaus

Den Einwohnern des Landkreises Reutlingen stehen mit diesen Kliniken wohnortnahe stationäre Behandlungseinrichtungen mit hoher medizinischer Kompetenz zur Verfügung.

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Vortrag zur Saeuglingsentwicklung am 24.01.19 in Eningen

Sitzen und Stehen sind nicht die wichtigsten Entwicklungsschritte fuer Ihren Sauugling

Vortrag zur Saeuglingsentwicklung am 24.01.19 in Eningen

Vortrag am 24. Januar im Johanneskindergarten Eningen mit erfahrene Physiotherapeutinnen

„Jeder Säugling entwickelt sich anders“, aber Eltern werden häufig danach gefragt, ob ihr Kind sitzen oder stehen kann. Die langjährig erfahrenen Physiotherapeutinnen Dorothea Buck und Annette Rilling-Merkel von der kidKG aus Eningen zeigen auf ansprechende Weise warum Sitzen und Stehen nicht die wichtigsten Entwicklungsschritte im ersten Lebensjahr eines Kindes sind. Im Ratgebervortrag am Donnerstag 24.01.2019, 19:00 Uhr im Johanneskindergarten in Eningen wird beschrieben welchen negativen Einfluss ein zu frühes Sitzen und Stehen auf die Entwicklung nimmt und warum es Babys, die nicht krabbeln wollen, nicht gibt.

Eltern können im ersten Lebensjahr eines Säuglings erheblichen Einfluss auf die spätere Entwicklung, insbesondere auf die Bewegungsentwicklung, nehmen. Die Vortragenden geben Einblicke in die verschiedenen Entwicklungs-Stadien im ersten Lebensjahr und zeigen auf wie eng die Wechselwirkung zwischen körperlicher und geistiger Entwicklung ist. Im Rahmen der Veranstaltung sollen Eltern mehr über Abweichungen von der motorischen und sozialen Entwicklung bei Kindern erfahren. Dabei wird es Tipps geben wie Probleme frühzeitig von Eltern entdeckt werden können.

Was ist denn nun „normal“? Muss ich mir Sorgen um mein Kind machen? So mag manche Frage lauten. Über anschauliche Beispiele soll gezeigt werden, was Eltern in der wertvollen Zeit mit Ihrem Baby beim An- und Ausziehen, Hinlegen, Hochnehmen, Tragen, Füttern und Spielen beachten können und welche Hilfsmittel die Entwicklung eines Säuglings bremsen.

Der Abend im Johanneskindergarten in Eningen soll dazu beitragen, dass Eltern sicherer im Umgang mit ihrem Säugling werden. Außerdem sollen junge Mütter und Väter dazu ermutigt werden, ihren Kindern genügend Zeit zu geben, damit sie sich nach ihren individuellen Gesetzmäßigkeiten entwickeln können. Denn eines wissen die Therapeutinnen der kidKG mit Sicherheit: Kinder, die nicht krabbeln wollen, gibt es nicht!

Vom AK Gesunde Gemeinde wurde die Kooperation des Johanneskinderkarten mit der Physiotherapie für Kinder- kidKG initiiert. Mit dem aktuellen Vortrag des Gesundheitsforums geht diese in die nächste Runde . „Hintergrundwissen, Tipps und praktische Beispiele geben den Eltern noch mehr Sicherheit und so kann die Entwicklung der Kinder optimal unterstützt werden, daher freuen wir uns über die Kooperation“, so Co-Vorstand des AK Gesunde Gemeinde Volker Feyerabend.

Im Rahmen des Vortrages und Praxisaustausches sollen Fragen nicht unbeantwortet bleiben und Eltern und werdende Eltern sollen ein gutes Gefühl bekommen, alles für ihr Kind im ersten Lebensjahr zu tun.

Weitere Informationen unter:
www.ForumGesundeGemeinde.de
www.kidkg.de
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Ob Säugling, Kind oder Erwachsener, wir wollen Sie unterstützen Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden wiederzuerlangen. Nach einer ausführlichen Anamnese und Untersuchung wird ein Behandlungsplan erstellt, wobei wir auf Ihre Ziele eingehen. Mittels Übungen, Beratung und Therapietechniken unsererseits wollen wir zusammen mit Ihnen diese Ziele erreichen.

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Da wir sehr viel Wert auf hohe Qualität legen, besuchen wir regelmäßig Fortbildungen und Seminare. Durch das Integrieren neuer Therapiemethoden und Erkenntnisse in unserer Behandlung profitieren Sie als Patient. Wir sehen uns selbstverständlich als Partner in Sachen Ihres gesundheitlichen Wohlbefindens.

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Gesunde Gemeinde Eningen: Thema Kopfweh wird weiter bearbeitet

AK Gesunde Gemeinde Eningen baut Kopfwehkonferenz aus- nach erfolgreichem Vortrag im Spitalhof Reutlingen

Gesunde Gemeinde Eningen: Thema Kopfweh wird weiter bearbeitet

Reutlingen. Kopfweh Vortrag der erfahrenen Experten des Gesundheitsforums Eningen zum Wissensbedarf

Die Vortragsveranstaltung zum Thema Kopfschmerz zeigte den Bedarf für die Zusammenarbeit der Gesundheitsexperten. So soll nun die entstandene interdisziplinäre „Kopfwehkonferenz“ weiter verstärkt werden. Von Kopfweh geplagte Menschen suchen mögliche Wege aus den Schmerzen und auf Basis Verständnis der komplexen Zusammenhänge im Körper sollen weitere Kooperationspartner integriert werden, so Co-Vorstand des AK Gesunde Gemeinde, Volker Feyerabend. „Die Zusammenarbeitsprozesse sollen weiter ausgebaut werden, um möglichst vielen Menschen helfen zu können“
Die Ursachen für Kopfschmerzen können sehr vielfältig sein. Deshalb sind die Aktiven im Gesundheitswesen auch gut beraten, fächerübergreifend zu denken und zu arbeiten. Die Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit wächst bei allen Beteiligten im Sinne der Patienten. Auch, weil das Wissen bei den Betroffenen dank der regelmäßigen „Kopfwehkonferenz“ und des aktuell durchgeführten Vortrag wächst.

Kopfschmerz kann viele Ursachen haben und Behandlungsmöglichkeiten verbessern sich stetig. Die Wissenschaft ist am Thema Kopfschmerz intensiv dran und erhält ständig neue Erkenntnisse zu Ursache und Bekämpfung. Deshalb ist es wichtig, die Zusammenhänge zu erkennen und auch zu wissen welche Spezialisten sich mit dem Thema beschäftigen. Eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen, lässt beispielsweise Zusammenhänge zwischen falschem Biss, verkrampfter Muskulatur und Sehstörungen erkennen. Zur fächerübergreifenden Zusammenarbeit wurden regelmäßige Treffen für einen informellen Austausch eingerichtet. Dabei wird auch miteinander festgestellt, ob der ein oder andere Patient eventuell ein Thema für einen anderen Kollegen sein könnte. Bei der Informationsveranstaltung informierten Referenten aus unterschiedlichen Bereichen und berichteten über ihre Erkenntnisse und Erfahrungen- es waren der Physiotherapeut Gertjan van Rossenberg aus Eningen, der Zahnarzt Dr.-medic stom W. Alfred Zawadzki und Optikermeister Michael Bayer aus Reutlingen.

Der Wissens- und Behandlungsbedarf ist hoch und betroffen von Kopfschmerzen sind in der Region Reutlingen viele. Der Profiteur der verstärkten Kooperation ist der betroffene Patient, dessen Leiden durch die verschiedenen Möglichkeiten der Behandlung effizienter begegnet werden kann. Nur sollte man wissen, wohin man sich wenden kann, um sich bei wiederkehrenden Kopfschmerzen helfen zu lassen. Und die an der Kopfschmerzkonferenz teilnehmenden Therapeuten wollen sich um eine zügige Behandlung der Patienten und die richtige Weiterleitung bemühen, um eine Chronifizierung zu vermeiden.

Und die weitere wichtige Erkenntnis war: aktives Gegenwirken hilft langfristig besser als das bekämpfen der Symptome und die kurzfristige Erleichterung durch ein Schmerzmittel. Hilfe, Wissen und das Expertenteam wird weiter ausgebaut und die Rückmeldung der Zuhörer hat gezeigt- die im Thema engagierten Spezialisten sind gemeinsam auf dem richtigen Weg.

Weitere Informationen:
www.ForumGesundeGemeinde.de
www.Gesundheitsforum-Eningen.de
www.facebook.com/GesundeGemeindeEningen

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Ergotherapie Eningen: Wie Kinder lernen strukturiert zu arbeiten

Ergotherapie Eningen: Wie Kinder lernen strukturiert zu arbeiten

Heike Pfisterer und Stefanie Feimer die Köpfe hinter der Ergotherapie Eningen und Bad Urach.

Heike Pfisterer und Stefanie Feimer lieben die Arbeit mit Kindern. Die beiden Ergotherapeutinnen helfen Kindern dabei, ihre körperliche und seelische Verfassung zu stärken. Ab Januar bieten sie in ihrer neuen Praxis in Eningen einen ganz besonderen Kurs an. „Zusätzlich zu unserem therapeutischen Angebot geben wir ab Januar Kurse Marburger Konzentrationstraining“, erzählt Heike Pfisterer. „Dabei geht es um ein konzentriertes Herangehen an Aufgaben.“ In sechs Sitzungen mit zwei zusätzlichen Elternterminen lernen sechs bis acht Kinder im Grundschulalter in einer Stunde und 15 Minuten, strukturiert an Aufgaben heranzugehen. Los gehts erst einmal mit einem motorischen Spiel, damit die Kinder im Therapie-Raum „ankommen“.
Darauf folgt ein Entspannungsteil, bei dem die Kinder auf dem Boden liegen und einer Geschichte lauschen und dabei auf eine Fantasiereise gehen. „Nun kann die Arbeitsphase starten“, sagt Heike Pfisterer. Die Kinder bearbeiten dabei Aufgaben auf einem Arbeitsblatt. „Sie lernen, sich zu fragen, was denn das Ziel der Aufgabe ist, sich einen Plan zu machen“, erklärt Stefanie Feimer. „Also die Fragestellung zu verstehen und sie erst einmal in eigenen Worten wiederzugeben.“

Dann heißt es die Aufgabe konzentriert umzusetzen und sie dann auch selbst zu kontrollieren.“Wenn sie einen Fehler gefunden und korrigiert haben, bekommen die Kinder ein Lob.“, erklärt Heike Pfisterer. Sie lernen, dass es nicht schlimm ist, Fehler zu machen und das man sie aber selbst finden und verbessern kann. Sie merken, dass das Überprüfen einen Nutzen hat. „Uns ist wichtig, dass die Kinder motiviert werden und das erzielen wir durch eine positive Verstärkung. Das heißt, dass wir die Kinder konkret dafür loben, was sie gut gemacht haben, ihnen aber auch beibringen, sich selbst zu loben.“ Das finden die Kinder anfangs immer ungewohnt, aber mit der Zeit klappe es ganz gut. „Sie merken, wie schön es ist, zu sich selbst zu sagen: „Das habe ich gut gemacht!“, sagt Stefanie Feimer. So fällt es den Kindern leichter, sich auch an schwerere Aufgaben heranzutrauen.

Die Kinder können während des Kurses Punkte sammeln, die sie dann gegen ein Geschenk aus der Schatzkiste eintauschen können. „Es freut uns, wenn die Kinder das Gefühl mitnehmen, dass sie etwas gut gemacht haben und sich das strukturierte Herangehen an eine Aufgabe lohnt“, so Heike Pfisterer. Ein Mädchen aus der vierten Klasse habe einmal ein Briefchen an die Therapeutinnen geschrieben, in dem sie sich bedankte, dass sich das „Konzentrieren wirklich lohne“, weil sie jetzt bessere Noten schreibe.

Eltern berichten, dass Kinder ihre Aufgaben dank des Trainings zum Beispiel bei den Hausaufgaben oder auch in Klassenarbeiten genauer anschauen und das sie ihre Arbeit selbst kontrollieren und so auch mehr Fehler finden und diese korrigieren. Auch werden den Kindern ihre eigenen Stärken eher bewusst. In der Eninger Praxis für Ergotherapie arbeiten mit Heike Pfisterer und Stefanie Feimer sechs weitere Therapeutinnen. Neben Bad Urach, wo die Praxis schon seit 15 Jahren besteht, ist Eningen nun seit Mai diesen Jahres ein weiterer Standort der beiden Ergotherapeutinnen. Mit ihrer neuen Praxis sind Heike Pfisterer und Stefanie Feimer Mitglied im Eninger Gesundheitsforum. „Das ist ein ganz toller Zusammenschluss von Praxen, Ärzten und anderen gesundheitlichen Einrichtungen, mit denen wir interdisziplinär zusammenarbeiten“, so Heike Pfisterer. So können sie ganzheitlich daran arbeiten, dass sich die Kinder in ihrem Alltag sicherer und wohler fühlen.

Mehr Informationen: www.ergotherapie-eningen.de

Wir bieten Ergotherapie und Ergocoaching für Menschen jeden Alters. Sie bestimmen und beeinflussen wo es lang geht in der Therapie,denn Sie wissen am besten, was Sie im Alltag brauchen und woran Sie teilhaben wollen. Mit unserer Fachkompetenz unterstützen wir Sie und Ihr Umfeld.

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Kunst Kultur Gastronomie

Reutlingen: „Kult19 on Tour“- Kultur in die Region

Kaminkonzert Tiago Ribeiro de Costa alias TRdC begeisterte das ausgewählte Publikum- APROS Consulting & Services fördert Eninger Jugendclub „kult19“

Reutlingen: "Kult19 on Tour"- Kultur in die Region

Kult19 on Tour- Der aus „The Voice of Germany“ bekannte junge Künstler TRdC beim Kaminkonzert in Reu

Das „kult19“ in der Eninger Hauptstraße ist unter aufstrebenden Künstlern längst ein Begriff. Auch das Publikum entdeckt den Eninger Club immer mehr. Die Veranstaltungen sind gut besucht. Das Förderkonzept im StageClub von Michael Löcke und seinem Team vom Jugendcafe und Kulturzentrum, soll weiter ausgebaut werden. Das Konzept, in dem junge Künstler wertvolle Erfahrungen vor Publikum sammeln können, soll auch außerhalb Eningens bekannt werden. So hat Michael Löcke gemeinsam mit Volker Feyerabend, Geschäftsführer der APROS Consulting & Services, einen Testlauf für „kult19 on Tour“ durchgeführt. In dessen Rahmen das Konzept des StageClub erstmalig außerhalb von Eningen präsentiert wurde.

Der erste Künstler, der im Rahmen von „kult19 in Tour“ präsentiert wurde, war Tiago Ribeiro da Costa (alias TRdC). Der Künstler konnte nun sein Können in einem Kaminzimmer-Konzert in Reutlingen einem ausgewählten Publikum zeigen. TRdC ist indes kein Unbekannter mehr. Er hat schon Publikumserfahrung bei Wettbewerben und im Fernsehen sammeln können, als er 2016 den Gesangswettbewerb „Voice of Reutlingen“ gewann und 2017 bei der Casting-Show „The Voice of Germany“ in den Blind-Auditions mit seiner Stimme überzeugen konnte und alle 4 Juroren dazu brachte, den Buzzer zu drücken. Im Team des finnischen Musikers Samu Haber schaffte er es bis in die sogenannten Battles.

Inzwischen hat er eine ansehnliche Fangemeinde. In den sozialen Netzwerken sind seine Gesangskünste richtig beliebt. Dem Reutlinger Generalanzeiger war dieser bemerkenswerte Erfolg schon den einen oder anderen Bericht wert. Tiago Ribeiro da Costa ist aber am Boden geblieben. Der portugiesisch-stämmige junge Mann spricht 5 Sprachen. Neben portugiesisch und deutsch auch noch japanisch, englisch und französisch. Diese umfangreichen Sprachkenntnisse baut er auch sehr unterhaltsam in sein Programm ein. Das Publikum bei dem kleinen Konzert- es waren vor allem erwachsene Zuhörer, empfand TRdC als sehr authentisch und sympathisch.

Volker Feyerabend nutzte die Gelegenheit sehr geschickt, den Eninger Club „kult19“ zu präsentieren. Er stellte die Ansätze des „kult19“ vor und empfahl, den Stage Club einmal selbst zu besuchen und das Konzept des Eninger Jugendhauses aktiv zu unterstützen. Das Motto „weitersagen, vorbeikommen“ und bei unterhaltsamer Musik etwas trinken ist lohnenswert. Feyerabend selbst war schon oft als Gast dort. Und den jungen Künstlern bietet es die Gelegenheit, sich vor Publikum zu etablieren.

Tiago Ribeiro da Costa machte seinen Job vor Publikum äußerst professionell. Er hatte das Repertoire der Lieder gemeinsam mit dem Kult19 Team extra auf diesen Abend abgestimmt. Und es kam an. Nach dem Konzert war von TRdC nur zu hören „atemberaubend“ und er werde das jederzeit gerne wieder machen. Im „kult19“ ist er bereits aufgetreten und auch beim diesjährigen Open Air des „kult19“ war er auf der Bühne. Aber ein Konzert in einem so kleinen exklusiven Rahmen war auch für ihn etwas ganz besonderes.

Das „kult19“ in Eningen ist ein Platz, den man sich in der Region Reutlingen unbedingt merken sollte. Ob es ein Konzert im „Stage Club“, ein Kinofilm im „Film Club“ mit Kinofilmen für Jung und Alt oder eine der vielen integrativen Veranstaltungen ist, ein Besuch lohnt sich immer. Und wenn man bei aller Unterhaltung noch etwas Gutes tun kann, umso besser.

Die neue Plattform „Kult19 on Tour“ ist auf dem richtigen Weg. Es sollen spannende und exklusive Veranstaltungen sein, die für die Gäste und Künstler solche Event einmal ganz anders erleben lassen und den Stage Club des Kult19 ins Gespräch bringen sollen. Im Veranstaltungskalender auf der neuen Homepage kann man sich bestens orientieren, was angeboten wird. Vom APROS-Team, das das „kult19“ auch bei der Öffentlichkeitsarbeit unterstützt, wurden Jugendliche zusammen mit Michael Löcke in Sachen Homepagepflege geschult. Es sollte also nichts schief gehen.

Volker Feyerabend freut sich über das lebendige Kulturleben in Eningen: „Die Unterstützung des Kult19 passt in die Corporate Social Responsibilty Strategie von APROS und erweitert das Portfolio neben der Förderung im Sozialen, bei der Gesundheit und im Sportbereich um die Kultur“. „Jetzt muss es uns nur noch gelingen, weitere Förderer für das „kult19″ zu interessieren. Wir sind dabei, ein stabiles Netzwerk aufzubauen“, so Michael Löcke.
Eningen ist nicht aus der Welt – der Weg lohnt sich!

Weitere Informationen: https://www.kult19-eningen.de

Wir sind Spezialisten mit Erfahrung aus Management und Fachbereichen mit ergänzendem Know-How.
Als Dienstleister können wir Ihre Arbeit durch unsere Services unterstützen.

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Sie bekommen nicht nur Konzepte. Wir erarbeiten schnell und unbürokratisch gemeinsame, individualisierte Lösungen. Diese planen wir praxisnah, setzen diese um und überprüfen.
Wir verstehen bestehende Grenzen und überwinden diese innovativ aber verträglich.
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Medizin Gesundheit Wellness

Wohltaetigkeit in der Gesunden Gemeinde Eningen

Interdisziplinäres Charity Vortrags- und Bewegungsevent am 24. November- Gutes erfahren, sich bewegen und Gutes tun im Sportvereinszentrum PEB2

Wohltaetigkeit in der Gesunden Gemeinde Eningen

Dr. med. Frank Andres, Angelika Weckmann, Gertjan van Rossenberg

Es ist nicht alltäglich, dass ein Sportzentrum seine Räume für die Wohltätigkeit zur Verfügung stellt. Am Samstag, den 24. November wird der Arbeitskreis Gesunde Gemeinde in Kooperation mit dem PEB2 und verschiedenen Gesundheitspartnern über Muskelerkrankungen und -entwicklung die Menschen informieren. Es wird Charity-Bewegungsangebote für alle geben und die Spezialisten zum Thema ALS (Amoyotrophe Lateralsklerose) werden von 10.00 bis 18.00 Uhr vor Ort sein.

Die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine nicht heilbare degenerative Erkrankung des motorischen Nervensystems und wurde durch betroffene Prominente wie den Mathematiker und Physiker Stephen Hawkings ein wenig bekannter. Die Betroffenen, zeigen oft zuerst „Ungeschicklichkeiten“, wie etwa Stolpern oder Hinfallen, Probleme beim Halten von Schreibegräten oder andere Dinge, kleine Lähmungen, die schmerzlos sind. Der genaue Beginn der Erkrankung lässt sich oftmals nicht mehr nachvollziehen, da die ALS schleichend beginnt. Etwas mehr über die Krankheit und Behandlungsmöglichkeiten zu erfahren, könnte spannend sein. Und auch die Informationen über die eigene Muskelentwicklung werden sicher interessant.

Die enge Kooperation mit dem Arbeitskreis (AK) Gesunde Gemeinde hat das „Charity-Event“ zu einem reifenden Gedanken gemacht. Das PEB2 ist seit diesem Jahr als Mitglied im AK und dort sehr aktiv. „Wir freuen uns über die neue Kooperation, die wir auch gleich durch das gemeinsame Event weiter verstärken.“ Die Co-Vorsitzende des AK Dr. Barbara Dürr freut sich, weitere Gesundheitsinformationen der Öffentlichkeit zu präsentieren.

„Mit dem Event soll der interdisziplinäre Ansatz, die Verknüpfung und der Ausbau des Netzwerkes, bestehender Kooperationen weiter genutzt und vorangetrieben werden“, ergänzt Volker Feyerabend Co-Vorstand des AK Gesunde Gemeinde und Beirat des Gesundheitsforums. So wird für das interdisziplinäre Event die bereits starke Kooperation des AK Gesunde Gemeinde mit den Kreiskliniken und den anderen Gesundheitsschaffenden des Gesundheitsforums genutzt.

Das Thema wird nicht nur durch Kurzvorträge der drei kompetenten Referenten vorgestellt werden, sondern es wird, wie bei den Veranstaltungen des AK üblich, über den Tellerrand geschaut. So wird beispielsweise der KangooClub der kidKG vor Ort sein und beim Trampolinspringen Kindern die Möglichkeit geben, das Mitmachangebot kennenzulernen. Und weitere Bewegungsmöglichkeiten für die Besucher stellt auch das PEB2 selbst für die Charityaktion zur Verfügung. Von Bodymix, Yoga, Cycling, HotIron, Jumping bis zu neuen Trendsportarten Breakletics oder Functional wird es also verschiedenste Möglichkeiten an dem Tag geben.

Und alle Besucher des Events haben natürlich auch die Möglichkeit, sich bei den Referenten oder den Experten tiefergehend zu informieren und persönliche Gespräche zu führen.

Benjamin Baur, Geschäftsführer des PEB2, möchte der Gesellschaft etwas zurückgeben „Ich hoffe, dass das gemeinsame Event erfolgreich wird und viele Spenden eingesammelt werden können, so dass wir diese Veranstaltungen, wie angedacht, einmal jährlich durchführen können.“ Es wird den ganzen Tag eine Spendenkasse geben, deren Inhalt dem Verein „Hilfe bei Muskelerkrankungen und ALS Neckar Alb e.V.“ zugutekommen soll.

Der Vorsitzende des Vereins ist auch einer der Referenten des Events – Dr. med. Frank Andres, Chefarzt in den Kreiskliniken Reutlingen in den Bereichen Neurologie und Frührehabilitation wird über das Thema: „Muskelerkrankungen, Muskelschwäche und Entwicklung von Muskeln“ referieren und sich Fragen des Publikums stellen. Ein Thema, bei dem bestimmt auch aktive Sportler so einiges über die Zusammenhänge zwischen Gehirn und Muskelapparat lernen können.

„Menschen, die sich intensiv motorisch betätigen, sind im Fitnessstudio zuhause. ALS-Patienten können das nicht mehr so gut. Das steht vermeintlich im Widerspruch. Ich möchte aber den Bogen schlagen, um den Leuten das Thema näher zu bringen, sie zum Nachdenken anregen und die eigenen Fähigkeiten wertschätzen lassen.“ Die Grenzen die das Gesundheitssystem heute hat und die wichtige Funktion, die Sportvereine übernehmen werden genauso in seinem Fokus stehen.

Angelika Weckmann, staatlich anerkannte Ergotherapeutin und Praxisinhaberin der Ergotherapie Weckmann in Pfullingen, berichtet über ihre Praxiserfahrungen. Sie und ihr Team sind unter anderem auf die Behandlung von ALS-Patienten spezialisiert. Durch ihr langjähriges Fachwissen auch im Bereich Heilpraktik können sie spezielle Krankheitsbilder und psychische Themen gut verstehen und Hilfe leisten. Sie wird von einem Betroffenen begleitet und will auch einen Erfahrungsaustausch von Betroffenen und Betreuenden anregen und die Möglichkeit zur individuellen Diskussion, Fragen und Austausch anbieten.

Schließlich wird auch Physiotherapeut Gertjan van Rossenberg mit seinem kidKG Team vor Ort sein und den Besuchern des Events die Möglichkeiten und den KangooClub vorstellen. Trampolinspringen für Kinder ist nur eine von mehreren Möglichkeiten, die zum Mitmachen und vorbeikommen anregen können.

Der AK Gesunde Gemeinde setzt ganz auf Information der Menschen. Der informierte Mensch beurteilt Dinge, die anderen fremd sind, aus der besseren Perspektive. Am 24. November gibt es im PEB2 in Eningen die Gelegenheit, sich weiter zu informieren und dabei Gutes zu tun. Nutzen sie die Möglichkeiten.

Weitere Informationen:
www.muskel-und-als.de
www.ergotherapie-teamweckmann.de
www.physiotherapie-van-rossenberg.com
www.peb2.de
www.ForumGesundeGemeinde.de
www.Gesundheitsforum-Eningen.de

Behandlungen in der Physiotherapie van Rossenberg
Ob Säugling, Kind oder Erwachsener, wir wollen Sie unterstützen Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden wiederzuerlangen. Nach einer ausführlichen Anamnese und Untersuchung wird ein Behandlungsplan erstellt, wobei wir auf Ihre Ziele eingehen. Mittels Übungen, Beratung und Therapietechniken unsererseits wollen wir zusammen mit Ihnen diese Ziele erreichen.

Gesundheitliches Wohlbefinden in Eningen Reutlingen
Da wir sehr viel Wert auf hohe Qualität legen, besuchen wir regelmäßig Fortbildungen und Seminare. Durch das Integrieren neuer Therapiemethoden und Erkenntnisse in unserer Behandlung profitieren Sie als Patient. Wir sehen uns selbstverständlich als Partner in Sachen Ihres gesundheitlichen Wohlbefindens.

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