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Haus der Energiezukunft in Wunsiedel eingeweiht

Bürgerinnen und Bürger können sich über die Energiewende vor Ort informieren

WUNSIEDEL. Die Energiewende steht und fällt mit erfolgreicher Kommunikation. Zum einen muss die Öffentlichkeit überzeugt werden, zum anderen müssen Energieerzeuger und -verbraucher in den Netzen miteinander „sprechen“. Im nun eröffneten Haus der Energiezukunft in Wunsiedel können sich Bürgerinnen und Bürger darüber informieren, wie der Ort im Fichtelgebirge ein kommunizierendes Energienetz vorantreibt. Zudem wurde die Inbetriebnahme des der bayernweit größten, gemeinsam mit der Siemens AG gebauten Batteriespeichers vorbereitet.

„Im Grunde ist der Begriff Energiewende irreführend, denn wir wollen nicht zurück, sondern etwas ganz Neues schaffen“, so Marco Krasser, Geschäftsführer des lokalen Energieversorgers SWW Wunsiedel. Krasser hat bereits jede Menge Aufmerksamkeit für den Wunsiedler Weg erregt, den die SWW gemeinsam mit der Stadt Wunsiedel konzipiert und umsetzt. Bis hin zur Europäischen Kommission interessiert man sich für die innovativen Konzepte im Fichtelgebirge. Was genau dort passiert, wird im Haus der Energiezukunft anschaulich demonstriert: Im Showroom ist etwa dargestellt, wie Energieverbrauch und -erzeugung zusammenhängen, welche regionalen Energieträger es gibt und wie sich diese nutzen lassen.

Sich wie so oft in den Medien und teilweise auch in der Politik vor allem auf das Thema Strom zu konzentrieren, sei nicht zielführend, meint Krasser. „Wir müssen daneben auch die Bereiche Wärme und Verkehr betrachten. Nur wenn wir alle drei Sektoren koppeln, ist es möglich, den Energiebedarf perspektivisch zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen zu decken.“ Das soll in Wunsiedel bis zum Jahr 2030 erreicht werden, wobei man sowohl auf Wind und Sonne als auch auf Biomasse in Form von Holznebenprodukten aus den Wäldern der Region setzt. Als Übergangstechnologie dient Erdgas, der klimaschonendste fossile Energieträger.

Bayernweit größter Energiespeicher
Unverzichtbar ist zudem eine verlustarme Speicherung, denn Sonne und Wind liefern manchmal viel, manchmal aber auch sehr wenig Energie. Ein Projekt, mit dem dieser Herausforderung begegnet wird, ist der mit einer Leistung von 8,4 Megawatt derzeit bayernweit größte Batteriespeicher. Realisiert wurde er gemeinsam von SWW und der Gruppe Dezentrale Energiesysteme der Siemens AG. „Wir freuen uns, dass wir diesen Akku nun demnächst in Betrieb können“, sagt Krasser. Der Speicher ist ein Schritt hin zur eigenständigen Stromversorgung und hilft bei der Stabilisierung des Stromnetzes, eine bei mehr Ökostromquellen immer anspruchsvollere Aufgabe.

Erst die die Kooperation mit Siemens hat im Übrigen nicht nur den Riesen-Akku, sondern ebenso das Haus der Energiezukunft ermöglicht. Während die SWW die Räumlichkeiten an der Rot-Kreuz-Straße 1 in Wunsiedel zur Verfügung stellte, übernahm Siemens die Kosten für die Ausstattung. „Überhaupt sind Partnerschaften, ist das Bündeln von Kompetenzen und das Ausschöpfen von Synergien ein Erfolgsrezept des Wunsiedler Wegs“, sagt Karl-Willi Beck, Erster Bürgermeister von Wunsiedel: „Die Anforderungen in Sachen Energiewende sind so komplex, dass sie nur durch Zusammenarbeit bewältigt werden können.“ Die Stadt sei sehr froh, mit der SWW und ihrem Geschäftsführer Partner an ihrer Seite zu haben, welche durchaus eine Vorreiterrolle in Deutschland hätten.

Wirtschaftlich und ökologisch zugleich
Krasser kann jedoch trotz seiner ambitionierten Visionen weder als Ideologe noch als Utopist bezeichnet werden. Ganz im Gegenteil, sagt der engagierte SWW-Chef. „Gerade weil ich Realist bin, weiß ich, dass es ohne drastische CO2-Einsparung und einen stufenweisen Abschied von endlichen Ressourcen nicht gehen wird.“ Zudem wolle und müsse man die Wertschöpfung vor Ort erhöhen – gerade in der strukturschwachen Region Fichtelgebirge. Das schaffe die nötige Akzeptanz in der Bevölkerung und mache den Lebensraum attraktiver.

Apropos Lebensqualität: Parallel zu Maßnahmen in Sachen Energieerzeugung baut die SWW Wunsiedel ein flächendeckendes Glasfasernetz auf. Zum einen ist schnelles Internet heute ein entscheidender Standortfaktor, zum anderen braucht man für die intelligenten Netze einen raschen Austausch von Daten. Das Stichwort dafür lautet Smart Grid. Krasser spricht daher auch von den drei D, die sein Konzept bestimmen: Digitalisierung, Dezentralisierung und Decarbonisierung. Wirtschaftlichkeit und Ökologie seien kein Widerspruch, im Gegenteil: „Die Geschäftsfelder, mit denen wir in Zukunft Geld verdienen werden, sind genau die, die auch dem umweltverträglichen Umbau der Energieversorgung dienen.“

Die SWW Wunsiedel GmbH ist eine Tochter der Stadt Wunsiedel. Zu den Geschäftsfeldern gehören die Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmeversorgung sowie die Sparte Telekommunikation. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Energiezukunft aktiv zu gestalten. Die dafür entwickelten Strategien werden als WUNsiedler Weg bezeichnet.

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Höchstanforderungen an die Energieversorgung.

Südwärme versorgt das Infinity Hotel & Conference Resort, das größte Tagungshotel Süddeutschlands.

Höchstanforderungen an die Energieversorgung.

Infinity Hotel & Conference Resort, Unteschleißheim, das größte Tagungshotel Süddeutschlands. (Bildquelle: Bild: Infinity)

Die Südwärme AG versorgt seit 2007 das Ballhaus-Forum, das Veranstaltungs- und Kongresszentrum der Stadt Unterschleißheim, nach einem zukunftsweisenden, nachhaltigen Energiekonzept zu 100 % mit Wärme, Kälte und Strom. Bei der Planung der Energiezentrale wurden bereits Platzreserven für spätere, weitere Ausbaustufen vorgesehen. Im Jahr 2010 wurde das in unmittelbarer Nachbarschaft erbaute Kongresshotel Infinity One, ebenfalls an die Energiezentrale des Ballhaus-Forums angeschlossen und wird seitdem ebenfalls von Südwärme versorgt. Dazu wurde die Energiezentrale um ein Blockheizkraftwerk ergänzt. Nun stand ein abgerundetes Gesamtkonzept zeitgemäßer, wirtschaftlicher und ökologisch nachhaltiger Energieversorgung zur Verfügung. Anfang 2018 wird nun auch die Hotel-Erweiterung, Infinity Two, über eine eigene Fernwärme-Übergabestation und entsprechende Leitungen aus der gemeinsamen Energiezentrale mit Wärme versorgt. Dank vorhandener Kapazitätsreserven ist dies möglich. Die hohen gesetzlichen Anforderungen (EnEV, EEWärmeG) werden durch die vorhandene Energiezentrale immer noch deutlich erfüllt. Die innovative Wärmeversorgung erfolgt über BHKW und Wärmepumpe. Die Spitzenlast wird über Gaskessel und Ölkessel abgedeckt. Durch den Energiemix, bestehend aus Grundwasserwärmepumpe (über Strom), Gas und Öl, kann sehr flexibel auf Energiepreisschwankungen reagiert werden. Der über das BHKW erzeugte Strom wird überwiegend im Objekt selbst genutzt (detaillierte technische Informationen siehe auf den Folgeseiten). Das durch Südwärme versorgte Hotel- und Konferenzzentrum umfasst auf insgesamt 4.700qm, Veranstaltungs-flächen für bis zu 2.750 Personen. Es stehen über 20 Veranstaltungs-räume von 23 bis 1.340qm zur Verfügung. Die Basis der weiteren Zusammenarbeit der Vertragspartner Apollo Verwaltungsgesellschaft (Ballhaus-Forum) und der Anbas Beteiligungen (Infinity) mit der Südwärme ist neben den wirtschaftlichen Argumenten stark von der hervorragenden Vorort-Betreuung durch das Südwärme-Kompetenzzentrum, ITW GmbH, geprägt, das seinen Sitz in der Nachbarschaft in Unterschleißheim hat. Von Beginn an waren die detaillierten Ortskenntnisse der ITW, zum Beispiel über das Grundwasser, das hier in entsprechender Menge vorhanden und in erreichbarer Tiefe erschließbar ist, wertvoll bei den Grundüberlegungen zur Konzeption des einzusetzenden Energie-Mix. Hinzu kommen die positiven Erfahrungen mit dem Südwärme-Kompetenzzentrum ITW beim eigenverantwortlichen Betrieb der Anlage, inklusive 24-Stunden-Monitoring und Vollgarantiewartung. Fazit: Eine vorausschauende, intelligente Planung des Energiekonzepts, unter Nutzung aller sinnvoller, teilweise aufwendiger Technologien, verbunden mit der Kompetenz zum wirtschaftlichen und sicheren Anlagenbetrieb, führt mit Südwärme-Energie-Contracting langfristig zum ökonomisch und ökologisch besten Ergebnis für den Kunden. Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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Das Rundum-sorglos-Paket gab den Ausschlag

Der Zeppelin-Konzern entschied sich für Energie-Contracting mit Südwärme.

Das Rundum-sorglos-Paket gab den Ausschlag

Das Südwärme-rund-um-sorglos-Paket mit 24 Std.-Monitoring garantiert höchste Verfügbarkeit. (Bildquelle: Fotolia)

Bei der Entscheidung für einen Energie-Contracting-Vertrag spielen in der Regel rein ökonomische und sicher oftmals auch ökologische Argumente die entscheidende Rolle bei der Auswahl des Partners. Gerade aber bei Gewerbeimmobilien wird in zunehmendem Maße Wert auf die Gesamtbetrachtung des Leistungs-angebots des Contracting-Anbieters Wert gelegt. Der weltweit agierende Zeppelin-Konzern, Friedrichshafen, ist ein Stiftungsunternehmen, das an 190 Standorten mit zirka 7.650 Mitarbeitern einen Jahresumsatz (2016) von 2,36 Milliarden Euro erwirtschaftet. Das in sechs Geschäftseinheiten aufgeteilte Unternehmen – der in der Öffentlichkeit bekannteste Bereich dürften die Baumaschinen sein – beschäftigt sich unter anderem auch mit der Vermietung von Gewerbeimmobilien. In einem Objekt in Böblingen mit einer Gesamtfläche von 3.121 qm, in dem Verkaufs- und Hallenflächen sowie Büroräume für unterschiedlichste Nutzung vermietet werden, stand eine umfangreiche Sanierung an. Neben dem Bauwerk selbst, war davon auch die Heizungsanlage betroffen. In diesem Zusammenhang wurden verschiedene Möglichkeiten der Realisierung erwogen, unter anderem auch der Anschluss an eine örtliche Nahwärmeversorgung. Für Zeppelin standen neben wirtschaftlichen und umweltrelevanten Aspekten, vor allem die Erfüllung der gesetzlichen Auflagen nach dem Baden-Württembergischen, durch den Einsatz eines Gas-Brennwertkessel und einem Sanierungs-fahrplan, im Vordergrund. Den Zuschlag bekam schließlich die Südwärme mit ihrem Kompetenzzentrum vor Ort, der Firmengruppe Maurer, weil die Unterschleißheimer mit Ihrem Rundum-sorglos-Paket, das alle nur denkbaren Aspekte der Wärmeversorgung einschloss, die Anforderungen Zeppelins bestens erfüllten, von der Planung, über die eingesparte Investition und den Bau, bis hin zum eigenverantwortlichen Betrieb mit 24-Std.-Monitoring und Vollgarantiewartung. Ein Gas-Brennwertkessel mit 300kW sorgt nun für die Wärmeversorgung; für die Brennstoffversorgung wurde ein neuer Gashausanschluss installiert. Durch das Südwärme-rund-um-sorglos-Paket und dem Konzept der Energiedienstleistung durch den Gebäudetechnik-Fachbetrieb vor Ort, kann sich Zeppelin auf die wesentlichen Aufgaben als Gebäude-eigentümer und Vermieter konzentrieren. Einen erfreulichen öko-logischen Aspekt bringt der Einsatz modernster Heizungstechnik obendrauf: Die CO2-Einsparung gegenüber der alten reinen Ölheizung beträgt satte 40 Prozent. Das sind 50 Tonnen pro Jahr. Das entspricht einer Fahrleistung mit dem Auto bei einem CO2-Ausstoß von 135 g/km (derzeitiger Flottenverbrauch in Deutschland) von ca. 373.000 km. Ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann.
Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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Energiekosten und Umweltbelastungen drastisch reduziert.

Kliniken stellen Höchstanforderungen, wenn es um Energie-Contracting geht. Die Rehaklinik Hochried hat sich deshalb für Südwärme entschieden.

Energiekosten und Umweltbelastungen drastisch reduziert.

„>Die Klinik Hochried in Turnau wird von Südwärme mit Wärme und Strom versorgt“ (Bildquelle: Klinik Hochried, Murnau)

Murnau/ Unterschleißheim, 11.12.2017: Medizinische Einrichtungen haben eines gemein: sie stehen allesamt unter hohem Kostendruck.
Die Ausgaben für die Versorgung mit Wärme und Strom spielen im Haushalt eine entscheidende Rolle. Auf der anderen Seite stellen Kliniken Höchstanforderungen an den sicheren Betrieb der installierten Anlagen und deren Verfügbarkeit. Die Reduktion von Emissionen in die Umwelt ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Dass sich diese Vorgaben tatsächlich unter einen Hut bringen und realisieren lassen, beweist erneut die Südwärme im Klinikum Hochried im idyllischen Murnau am Staffelsee. Die 1954 gegründete Klinik Hochried ist eine Fachklinik für stationäre medizinische Rehabilitation für Kinder und Jugendliche. Sie versorgt die Landkreise Weilheim-Schongau, Bad Tölz-Wolfratshausen und Garmisch-Partenkirchen nicht nur als Fachklinik für stationäre Rehabilitation, sondern hat sich als regionales interdisziplinäres Zentrum für die medizinische und psychosoziale Versorgung von Kindern einen Namen gemacht. Hier werdenjährlich rund 1.500 Patienten in der stationären medizinischen Rehabilitation, 2.000 Patienten in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, zirka 100 Patienten in der pädiatrischen Akutklinik sowie weitere 300 Patienten ambulant im Klinischen Therapie- und Förderzentrum versorgt.Die Klinik steht unter der Trägerschaft der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. und ist Teil eines Verbundes, der weitere Standorte in Oberjoch und Scheidegg umfasst. Der hohe medizinisch-therapeutische und ethische Anspruch des Hauses, findet seine Fortsetzung nun auch in der Umsetzung zeitgemäßer Standards in der Energieversorgung. Im Rahmen einer grundlegenden Modernisierung sollten die bisherige Energieerzeugungs-anlage samt Nahwärmeversorgungseinrichtung umfassend saniert
werden, um höchste Standards einer günstigen, umweltfreundlichen und sicheren Energieversorgung zu erfüllen. Die Südwärme erhielt schließlich in Kooperation mit ihrem Kompetenzzentrum Julius Gaiser GmbH & Co KG den Zuschlag. Das neue Wärmeversorgungskonzept beruht auf einem Energiemix aus Wärme- und Stromerzeugung. Die Grundlast wird über ein Erdgas betriebenes Blockheizkraftwerk (BHKW) zur gleich-zeitigen Wärme- und Stromproduktion bereitgestellt. Der so eigen-erzeugte Strom wird überwiegend direkt durch die Klinik Hochried verbraucht und ist wirtschaftlich günstiger als fremdbezogener Strom. Sollte mehr Strom erzeugt werden als durch die Klinik benötigt wird, wird der überschüssige Strom in das Netz des Stromnetzbetreibers zurück gespeist und entsprechend dem Preis an der Strombörse zuzüglich des Kraftwärmekoppelungs-Zuschlags vergütet. Die Wärmeerzeugung des Blockheizkraftwerkes deckt rund 50% der benötigten Wärmemenge ab. Die restlichen 50 % (Spitzenlast) werden über zwei moderne Erdgas-Brennwert-Kessel bereitgestellt. Dadurch wird einerseits der Spitzen-bedarf und zum anderen die Versorgung der Klinik im Falle einer möglichen Störung des BHKW gewährleistet. Die Zuschaltung/ Abschaltung vom BHKW und den beiden Spitzenlastkesseln erfolgt vollautomatisch über die neue Regelungstechnik. Um ein häufiges Ein- / bzw. Ausschalten der BHKW-Anlage zu vermeiden, wurden zwei Wärme-pufferspeicher eingebaut. Innerhalb des neuen Energiekonzeptes wurde sowohl die komplette Energiezentrale als auch die über ein Nahwärme-netz verbundenen acht Unterstationen modernisiert. Um alle einzelnen Unterstationen bedienen und effizient betreiben zu können wurde eine moderne Steuer- und Regelungstechnik installiert.Maßgebend für die Entscheidung für Südwärme Energie-Contracting war nach eigener Aussage der Klinikleitung die professionelle und solide Planung, kombiniert mit dem Südwärme-Rundum-sorglos Paket, das die Planung, den Bau, den Betrieb sowie den 24-Std.-Service der Anlage vollständig einschloss. Zudem wird die Klinik vom hohen Aufwand für Administration und Betrieb der Anlage komplett entlastet. Dass dann in der Realisierung, „zu jedem Zeitpunkt alles wie vereinbart in der versprochenen Qualität“ umgesetzt wurde, sind Pluspunkte, die für die enge Kooperation von Südwärme und Kompetenzzentrum sprechen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Das Klinikum spart ab sofort jährlich rund 90.000 Euro an Energiekosten bei drastischer Reduktion der Emissionen in die Umwelt und gleichzeitiger Erhöhung der Verfügbarkeit der Anlage.
Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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Ist eine Grundlastenergieversorgung ohne fossile Energieträger und Atomkraft möglich?

Ja, in Zukunft mit Neutrino Energy!

Ist eine Grundlastenergieversorgung ohne fossile Energieträger und Atomkraft möglich?

Neutrino Deutschland GmbH

Von Prof. Dr. Ing.-habil Günther Krause, Bundesverkehrsminister a. D.
Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates der Neutrino Group

Mit der Entwicklung großer zentraler Dampfkraftwerke mit Kohlefeuerung war der Grundstein der „modernen“ Elektroenergiewirtschaft gelegt.
Heute wissen wir, dass was damals ein Fortschritt war, ist nun zum „Klimakiller“ mit gravierenden Problemen für den Fortbestand unseres Planeten geworden.
Das Team der Neutrino Group entwickelt gegenwärtig mit Partnern einen Automaten, mit dem es möglich wird, industriell Folien zu beschichten, auf deren Oberflächen elektrischer Strom entsteht. Die „Geisterteilchen“ – Neutrinos – geben dabei einen Teil ihrer Bewegungsenergie (Impulse) ab und – in nanotechnologisch verändertem Graphen und Silizium – fließt Strom, permanent, kontinuierlich, im Dunkeln, über der Erde, unter der Erde und sogar unter Wasser usw. Das klingt wie eine Utopie – ist aber ein realistisches Entwicklungsziel.
Da Licht, wie bei der Photovoltaik, keine Rolle mehr spielt, wo sichtbare Strahlen der Sonne gewandelt werden, werden diese Folien bei der Neutrino-Technologie übereinandergestapelt und verpresst, z. B. ein A4 Neutrino-Energie-Modul mit einer geschätzten Leistung von ca. 150 Wh, also am Tag 3600 W (3,6 KW). Mit 35 bis 40 solcher Neutrino-Energie-Module, die in Schaltung verbunden werden, sind dann z. B. Kleinstkraftwerke von mind. 5 KWh möglich, die als kontinuierliche, permanente Hausversorgung Grundlastenergie bereitstellen. Alles, was im Haushalt von dieser Energie nicht benötigt wird, kann ins bestehende Netz eingespeist werden – als Grundlast und steht anderen Verbrauchern zur Verfügung.
Auf diesem Weg wird die „zentrale“ Versorgung von dezentralen Nutzern durch das Netz „auf den Kopf“ gestellt. Dezentral liegen diese Neutrino-Kleinst-Grundlastkraftwerke, die das Netz versorgen und somit Großverbraucher keine Großkraftwerke mehr brauchen. Am Ende ist es eine Frage der Mathematik. Heutige Elektrogeräte kommen auch mit immer weniger Energie aus. Die erneuerbaren Energien, wie Solar und Wind, werden durch Neutrino-Grundlastkraftwerke ergänzt und schrittweise kann der Gesamtkomplex der Erneuerbaren Energien über die nächsten Dekaden zu 100 % den Energiegesamtbedarf abdecken.
Die neuen Technologien haben einen grundlegend anderen Ansatz. Keine Utopie, sondern schon ab 2020 schrittweise möglich.

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NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jahren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Elektronische Haushaltszähler: Austauschpflicht erfordert neue Prüftechnik

EMH-Adapter bieten komfortable und zuverlässige Funktionskontrolle bei unterschiedlichen Betriebszuständen

Elektronische Haushaltszähler: Austauschpflicht erfordert neue Prüftechnik

Der MPA dient zur messtechnischen Überprüfung des elektronischen Haushaltszählers eHZ (Bildquelle: EMH Energie-Messtechnik GmbH)

Der Countdown hat begonnen: Von diesem Jahr an müssen nach und nach alle analogen Haushaltszähler durch elektronische Geräte (elektronische Haushaltszähler, kurz eHZ) ersetzt werden. Entsprechend dem 2016 in Kraft getretenen „Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende“, muss die Verbrauchsmessung in allen rund 40 Millionen bundesdeutschen Haushalten bis zum Jahr 2032 umgestellt sein. Obschon die Fristen zum Zählertausch über einen langen Zeitraum gestreckt sind, stehen die Messstellenbetreiber angesichts der gewaltigen Stückzahlen vor einer großen personellen und logistischen Herausforderung. Die Mess- und Inbetriebnahmeadapter von EMH tragen dazu bei, dass der zeitliche Aufwand und die damit verbundenen Kosten des Zähleraustausches auf ein Minimum begrenzt werden können.

Einfache Montage erleichtert eHZ-Prüfung
Die von EMH entwickelten Adapter werden zwischen Zählerplatz und eHZ geschaltet, die Montage dauert nur wenige Momente. Je nach Gerätetyp erfolgt die messtechnische Überprüfung der Zähler unter Betriebsbedingungen (Mess- und Prüfadapter MPA) oder ohne Verbindung zur Kundenanlage (Inbetriebnahmeadapter IBA). Während der IBA die Funktion von Drehfeldkontrolle, Phasenanzeige und Anlaufprüfung direkt am Gerät signalisiert, erlaubt der MPA über vier Spannungsbuchsen den sicheren Anschluss externer Messgeräte (beispielsweise tragbarer Prüfzähler) zur umfassenden Analyse aller relevanten Parameter.

Robuste mechanische Qualität
IBA und MPA sind für den täglichen Einsatz bei der Montage bzw. Funktionsprüfung von elektronischen Haushaltszählern konzipiert. Die Geräte werden serienmäßig aus einem harten Isolierstoff hergestellt, wobei Montagekrallen aus einem speziellen Aluminiumwerkstoff eine hohe Anzahl an Einsatzzyklen sicherstellen. Die von EMH entwickelten Adapter entsprechen den Vorgaben des VDN-Lastenheftes „Elektronische Haushaltszähler“ und unterstützen den reibungslosen Übergang vom klassischen Ferraris-Zähler hin zu einer zeitgemäßen, digitalen Verbrauchsmessung.

Die 1984 gegründete EMH Energie-Messtechnik GmbH ist spezialisiert auf Prüftechnik für die Energieversorgung. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Brackel entwickelt und produziert Präzisionsmess- und prüfgeräte für den Bereich Strom, Spannung und Leistung sowie Online-Analysegeräte für das Isolieröl von Leistungstransformatoren. Neben Standardprodukten liefert EMH kundenspezifische Individuallösungen in Form von Sonderanfertigungen. Die Produkte werden im Rahmen der Prüfung von Elektrizitätszählern bei eichrechtlich zugelassenen Prüfstellen und bei Energieversorgern sowie bei Herstellern von Elektrizitätszählern verwendet. Zum Leistungsspektrum von EMH gehört auch die Kalibrierung von Messgeräten für elektrische Gleich- und Wechselgrößen mit einer Genauigkeit von bis zu 94 ppm.

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eprimo ist der servicefreundlichste Stromversorger Deutschlands

„TESTBild“ untersucht Service-Qualität von mehr als 2.300 Unternehmen

eprimo ist der servicefreundlichste Stromversorger Deutschlands

Quelle: eprimo GmbH

– Kundenorientierung und Weiterempfehlung „sehr hoch“
– Fachliche Kompetenz „exzellent“
– eprimo zählt damit zu den Top 20 in Deutschland

Neu-Isenburg, 26. September 2017. Die Zeitschrift „TESTBild“ (Ausgabe 4/2017) der Springer-Gruppe hat mehr als 2.300 Unternehmen in über 200 Branchen auf ihre Service-Qualität hin getestet. Der Energiediscounter eprimo erreicht mit großem Abstand Platz eins bei den bundesweiten Stromversorgern und gehört im Gesamtranking zu den Top 20 aller getesteten Unternehmen.

Für die Untersuchung hat „TESTBild“ gemeinsam mit „Statista“ im Juni und Juli 2017 fast 23.000 Personen befragt. Insgesamt wurden fünf Servicebereiche und die Weiterempfehlungsbereitschaft analysiert. „TESTBild“ bezeichnet sich selbst als „Deutschlands härtestes Testmagazin“.

Sehr gute Kundenorientierung
Das Kriterium „Kundenorientierung“ ging der Frage nach, inwieweit Firmen auf ganz persönliche Anliegen und spezielle Wünsche ihrer Kunden eingehen. Für die meisten Befragten war dieser Punkt der Wichtigste. Ihre Note für eprimo: „sehr gut“.

Exzellente fachliche Kompetenz
Auch die „Fachliche Kompetenz“ des eprimo-Teams wurde als „exzellent“ beurteilt. Darüber hinaus spielten Aspekte wie „Kommunikation“, „Erreichbarkeit“ und „Schnelligkeit“ sowie der „Service-Umfang“ eine wesentliche Rolle.

Sehr hohe Weiterempfehlungsbereitschaft
Die Befragten würden eprimo ihren Freunden, Bekannten und Verwandten „ans Herz legen“ und zeigten damit eine „sehr hohe“ Weiterempfehlungsbereitschaft.

Qualitätssiegel „Beste Service-Qualität“
Der Energiediscounter wurde im Test mit großem Abstand bester bundesweiter Stromversorger und erhielt die Auszeichnung „Beste Service-Qualität“. „Wir stellen unsere Kunden stets in den Mittelpunkt und arbeiten täglich daran, unsere Service-Qualität zu verbessern. Das Testergebnis motiviert uns, diesen Weg weiterzugehen“, sagt Dr. Dietrich Gemmel, Vorsitzender der Geschäftsführung von eprimo.

eprimo beliefert private Haushalte mit Strom und Gas zu günstigen Preisen und fairen Konditionen. Dabei stellt der Energiediscounter die bestehenden Kunden und nicht nur die neuen Kunden in den Mittelpunkt. Bei Strom- und Gas-Anbietervergleichen belegt eprimo immer wieder Spitzenplätze und erhält Auszeichnungen für die Servicequalität und kundenfreundliche Vertragsbedingungen. Mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis hat eprimo Öko-Produkte im Discountmarkt etabliert. Heute gehört eprimo bundesweit zu den am schnellsten wachsenden Anbietern von Öko-Energie.

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63263 Neu-Isenburg
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Pusch & Partner hält Seminare zur Schaltberechtigung bei Ormazabal

Als Spezialist für Energieverteilung und Mittelspannung engagieren wir uns für Sicherheit am Arbeitsplatz. Dazu tragen auch regelmäßige Seminare in unserem Werk und Showroom bei. Die Ingenieure Pusch & Partner bieten in Kooperation mit dem VDI Schaltanlagen-Monteuren und Mitarbeitern von Energieversorgern zweitägige Theorie- und Praxisseminare zum Thema „Erwerb und Erhalt der Fachkunde zum Betrieb von elektrischen Anlagen“. Nach einem bestandenen schriftlichen Test wurde den Teilnehmern eine Teilnahmebescheinigung zur gesetzlich geforderten Nachweispflicht und zur Dokumentation der Jahresunterweisung ausgehändigt. Zuvor erhielten sie in unserem Showroom eine Unterweisung und trainierten mögliche Schalthandlungen. Eine Werkstour gewährte zudem den seltenen Einblick in den Aufbau der sonst hermetisch abgeriegelten Anlagen. Das Seminar findet am 17. Oktober erneut statt. Kontakt unter: https://www.sicher-schalten.de/kontakt/

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 1.600 Mitarbeiter an über 20 Standorten rund um den Globus sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Europa/Mittlerer Osten/Afrika. Mit seinen zukunftsweisenden Lösungen rund um die Mittelspannung reagiert der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche und ist wichtiger Partner für Energieversorger, Planer sowie Installateure. Die Produkte von Ormazabal kommen u.a. im Bereich Erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder Fußballstadien zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ormazabal.com/de

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Das „Pi“ by Neutrino Energy Group, eine elektromobile Innovation

…und nebenbei eine neue Automarke am Standort Deutschland

Das "Pi" by Neutrino Energy Group, eine elektromobile Innovation

Das kommende Elekromobil „Pi“ als Marke und Symbol für intelligente elektromobile Reichweiten

Das „Pi“ by Neutrino Energy Group, eine elektromobile Innovation und nebenbei eine neue Automarke am Standort Deutschland

Neutrino Group (CEO), Holger Thorsten Schubart

Die Autobranche ist zurzeit Sinnbild von Aufstieg und Fall, nehme man TESLA oder den deutschen Dieselskandal.
Noch bis vor wenigen Wochen wusste die Autobranche mit neuen Modellen, neuem Design oder mit neuer Kommunikationsstrategie auf Krisen erfolgreich zu kontern. Neue Automobile auf der Basis von Verbrennungsmotoren auf den Markt zu bringen, wurde grundsätzlich aber nicht in Frage gestellt. Da dies ein marken-übergreifender Prozess war, konnte sich die Branche trotzdem gut darstellen und die Börsenverluste blieben moderat. Es soll hier auch nicht die ehrliche Arbeit der Techniker und Ingenieure im Bereich Forschung und Entwicklung für den Motorenbau auf Basis von Benzin bzw. Diesel in Frage gestellt werden, denn schließlich haben wir unsere heutige Mobilität und insbesondere die der letzten Generationen ihnen zu verdanken. Im Rausch der steigenden Verkaufszahlen hatte lange niemand an Grenzen des Wachstums oder an einen grundlegenden technologischen Wandel denken müssen. Dafür muss heute an vielen Stellen gleichzeitig und viel schneller gedacht werden. Denn was jetzt passiert, das sind so tiefgreifende Veränderungen, denen man nur begegnen kann, indem man sich tatsächlich neu ausrichtet. Nicht nur halbherzig, wie es zurzeit leider noch geschieht, wo viele noch hoffen, ob Industrie oder Politik, die Vergangenheit noch möglichst lange bewahren zu können und die eingefahrenen Wege nicht verlassen zu müssen. Reichte das doch bisher immer für ein mehr als gutes Auskommen.
Die Gesellschaft erlebt gerade einen heftigen Strukturwandel in der Autoindustrie, die eine der tragenden Säulen darstellt, in seiner Heftigkeit hausgemacht durch den Dieselskandal, der die Geschehnisse allerdings nur beschleunigt hat. Dieser Wandel bedeutet aber sicher nicht, dass das Automobil in Zukunft verschwunden sein wird. Elementar ändern wird sich aber die Art und Weise der Produktion und das Produkt. Für viele Verantwortungsträger ist diese Vehemenz des Wandels neu, überfordernd und kaum zu fassen. Wer hier den Anfang verschläft oder verschlafen hat, der wird gerade jetzt schon oder in Zukunft durch ausländische Produzenten mit katastrophalen Folgen für die Arbeitsplätze und den Produktionsstandort Deutschland ein- bzw. gleich überholt. Die Presse greift Tag für Tag dieses Thema auf.

Einen Zeitplan zu erstellen, bis alle technologischen Anschlüsse für eine flächendeckende Elektromobilität zur Verfügung bzw. neue Konzeptionen für dieses Problem bereitstehen, ist derzeit noch schwerlich. Der Verbren-nungsmotor wird und muss mit dem elektrisch angetriebenem Auto für einen noch undefinierten Zeitraum eine vorübergehende Koexistenz eingehen. Es wird jedoch schneller von statten gehen als weithin gedacht. Die Politik in Europa hat, wenn auch unterschiedliche, Vorgaben gesetzt. Ob dies nun eine „Restlaufzeit“ von 10 oder 20 Jahren bedeutet, bis keine Verbrennungsmotoren mehr auf unseren Straßen unterwegs sind, so wird der Mensch mit dem Ende der Ära des Verbrennungsmotors natürlich mobil bleiben.
Der technologische Fortschritt hat seine Visionäre, dies gilt auch für die Neutrino Energy Group. Sie verknüpfen und schöpfen ihre Produkte aus den Weiten neuen Denkens.
Das selbst die klassische Autobranche nicht mehr nur am Kolbenring hängt zeigt der Abschied von Daimler-Benz bei der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) und die Hinwendung zur reinen elektrischen Rennwagenserie, der Formel E. Auch für die Neutrino Energy Group ist die zukünftige Mobilität elektrisch. Sie hat aus unzähligen Experimenten eine revolutionäre neue Technologie entwickelt.
Zweck ist die Bereitstellung von Modulen zur permanenten Energieversorgung beliebiger Anwendungen. Die Marke -Pi-, Pi steht dabei für das mathematische Zeichen, die Kreiszahl Pi, die unendliche Zahl. Pi als Symbol für die eigentliche Unendlichkeit von Energie und eben als neue Marke.
Pi-Serien stehen in Zukunft darüber hinaus generell für Elektrogeräte des täglichen Gebrauchs (z. B. Mobiltelefone, Fernsehgeräte, Laptops, Elektrofahrzeuge), die ohne Ladekabel auskommen, da sie einen Energiewandler besitzen, deren Energie entweder aus Licht (Photovoltaik) oder anderen Strahlen (Neutrinos u. a.) der Sonne stammt und diese Strahlungsenergien sind tatsächlich „Pi-unendlich“.
Und es gibt eine neue deutsche Automarke, Pi Elektrofahrzeuge der Zukunft, Pi Elektromobilität „Made in Germany“
Für die neue Automarke Pi (mit dem Fahrzeugmodell Pi1) entstehen gerade erste Designstudien. Schwerpunkt ist das bereits klar definierte technische Ziel, nämlich ein Elektrofahrzeug zu entwickeln, welches aufgrund der neuartigen Technologie keine Ladesäulen- und Reichweitenproblematik mehr besitzt. Kommen anfänglich noch Batterien zum Einsatz so haben diese lediglich die Funktion eines Puffers, um hohe Belastungsspitzen abzufangen und überschüssig gewandelte Energie zwischen zu speichern.
Die Elektrofahrzeuge der Pi-Serien sollen grundsätzlich am Standort Deutschland gefertigt werden. Arbeitsplätze sollen gehalten werden und freiwerdende Kapazitäten aus dem Bereich der Automobilindustrie, insbesondere Produktions- und Fertigungsanlagen so gut es geht berücksichtigt und eingebunden werden, egal von welcher der etablierten Marken. Wer es am besten kann und die höchste Qualität liefert kann einen Teil der Fertigung übernehmen. Konkrete Gespräche mit Automobilkonzernen wurden hierzu schon geführt.
Hoch qualifiziertes Personal von Ingenieuren und Technikern mit großem Innovationspotential hat die Bundesrepublik Deutschland. Ein Jeder ist aufgerufen den globalen Veränderungen mit Zuversicht und Kreativität zu begegnen. Jeder, welcher direkt oder indirekt mit der Automobilindustrie verbunden ist, sollte ohne zu viele Zukunftsängste und hoch motiviert in seinem Bereich an der Zukunft mitgestalten. Wir können was in diesem Land und sollten es uns nicht wegnehmen oder kleinreden lassen! Der Strukturwandel ist ein Ergebnis der technisch-technologischen Entwicklung zu jeder Zeit, doch er bietet enorme Chancen, wenn wir uns nicht davor verschließen und versuchen krampfhaft die Vergangenheit zu bewahren. Das Tempo mag uns im Augenblick viel zu hoch oder manchen sogar noch zu langsam erscheinen, die Politik sollte es in die Hand nehmen und Brückenbauer der Entwicklungsprozesse sein, der Zukunft den Weg ebnen und ihr nicht im Weg stehen.
Fortschritt ist nicht Selbstzweck: Energie, Wasser, Ernährung und Bildung sind die größten globalen Herausforderungen unserer Zeit, es erfordert neue intelligente Lösungsansätze, um werthaltige Etappen in Technologie und Gesellschaft umzusetzen.
Neues Denken – muss sich auszahlen und wird sich am Ende auszahlen. Neuartige Technologien zeigen ein demonstratives Entwicklungspotential und die Börsen heutzutage honorieren die Erwartungen in die Zukunft mehr als die größten Erfolge der Vergangenheit, denn die sind kein Garant mehr für den unternehmerischen Erfolg von morgen. Gerade die Automobilbranche ist in diesem enormen Transformationsprozess unausweichlich gefangen, die Karten werden gerade ganz neu gemischt, Elektromobilität Pi wird in nicht allzu langer Zeit ganz vorne mitfahren.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jahren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“
Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Be- reich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.
Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagenfor- schungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.
Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jah- ren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lau- tet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Wissenschaft Technik Umwelt

Zukunft der Energieverteilung im Fokus

Die Techniktagung von Ormazabal etabliert sich zum Branchentreff

Zukunft der Energieverteilung im Fokus

Ca. 170 Gäste nahmen an der diesjährigen Techniktagung von Ormazabal in Leipzig teil.

Auch dieses Jahr hat Ormazabal Deutschland mit seiner mittlerweile renommierten Techniktagung Experten aus dem Bereich der Energieverteilung wieder ein Fachforum geboten. Unter dem Motto „flexible und pragmatische Lösungen für die Energieverteilung der Zukunft“ wurden Kunden und Partner eingeladen. Durch die Neugestaltung der Netze ändern sich die Ansprüche an die Energieverteilung. Die Teilnehmer nutzten die Veranstaltung, um daraus resultierende Fragestellungen zur Energieversorgung zu erörtern. Interne und externe Experten stellten in ihren Fachvorträgen Lösungsansätze z. B. aus den Bereichen automatisierte Ortsnetzstationen und regelbare Transformatoren vor. Zukunftsorientierte Technologien für die Mittelspannung standen im Fokus der Fachausstellung. Ausrichter der Veranstaltung war das Regionalbüro der Ormazabal Vertriebsregion Nord-Ost. Javier Ormazabal, Präsident Velatia und Alejandro Ormazabal, Vize-Präsident Velatia, sowie Jorge González, CEO Ormazabal, repräsentierten die spanische Führungsebene. Gemeinsam mit Markus Kiefer, Geschäftsleiter der Ormazabal GmbH, und Karsten Hillmann, Regionalleiter Nord-Ost, begrüßten sie etwa 170 nationale und internationale Gäste in der Eventlocation Täubchenthal Leipzig. Zudem wurde auf der Veranstaltung das 50-jährige Bestehen von Ormazabal gefeiert.

„Bereits zum vierten Mal haben wir die Techniktagung nun veranstaltet. Sie hat sich mittlerweile zu einem renommierten Treffen unserer Branche entwickelt“, freut sich Markus Kiefer. „Für Kunden und Partnerunternehmen ist die Veranstaltung zu einem fest eingeplanten Gesprächsforum geworden.“

Der Event wurde auch zum Anlass genommen, Koldo Rodriguez in der Region vorzustellen, der als Geschäftsleiter Ormazabal Deutschland zum Anfang des Jahres seine Arbeit aufgenommen hat. Er ist bereits seit 2012 im Management von Ormazabal tätig. Zusammen mit Markus Kiefer und Kai Klenovsek bildet er das Management des deutschen Standorts. Bei seiner Begrüßung wurde das gemeinsame Ziel formuliert, den Standort Deutschland als wichtiges Schlüsselland von Ormazabal weiter zu stärken.

In den Vertriebsregionen wird besonderen Wert auf die persönliche Beratung vor Ort gelegt. So wurde in einem Fachvortrag darüber informiert, wie Ormazabal insbesondere Partner und Ingenieurbüros bei Ausschreibungen unterstützt. Die weiteren Vorträge drehten sich rund um den steigenden Grad der Automatisierung. Denn daraus resultieren neue Anforderungen, die z. B. Datenerfassung, Sicherheit, Schutztechnik und Verteilstationen betreffen. Zudem präsentierten 14 starke Partnerunternehmen Trends sowie zukunftsweisende Produkte und Gesamtlösungen für die Mittelspannung.

„Wir sind sehr zufrieden mit der Resonanz. Die Veranstaltung fand nun schon zum zweiten Mal in unserer Region Leipzig statt“, resümiert Karsten Hillmann. „Der Event hat erneut gezeigt, wie wichtig es ist, lokal präsent zu sein und gemeinsam über die Herausforderungen der Zukunft zu diskutieren. So können wir zusammen mit unseren Partnern flexibel und pragmatisch auf kommende Kundenanforderungen reagieren.“

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 1.600 Mitarbeiter an über 20 Standorten rund um den Globus sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Europa/Mittlerer Osten/Afrika. Mit seinen zukunftsweisenden Lösungen rund um die Mittelspannung reagiert der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche und ist wichtiger Partner für Energieversorger, Planer sowie Installateure. Die Produkte von Ormazabal kommen u.a. im Bereich Erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder Fußballstadien zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ormazabal.com/de

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