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Wirtschaft Handel Maschinenbau

E wie einfach für höchste Kundentreue mit „Herausragend“ bewertet

– Studie von Deutschland Test, Focus Money und ServiceValue
– Sehr positiv: Wiederkehrendes Kaufverhalten und Kundentreue
– Evaluierung von über 1.800 Anbietern aus 200 Branchen

(Köln) Entscheidende Faktoren für Kundentreue und Kundenbindung sind gute Erfahrungen mit Produkten und Dienstleistungen. Deutschland Test, Focus Money und ServiceValue untersuchten in ihrer aktuellen Studie, welche Marken eine hohe Kundentreue genießen. E wie einfach gehört dazu und erhielt im Bereich „Energie“ das Prädikat „Herausragend“.

Über 1.800 Anbieter aus knapp 200 Branchen standen auf dem Prüfstand. Die Basis der Untersuchung stellen über 550.000 Kundenurteile dar. „Das Ergebnis zeigt deutlich, dass sich unser konsequenter Fokus auf die Bedürfnisse der Kunden auszahlt“, so Katja Steger, Geschäftsführerin von E wie einfach. Um Kunden langfristig zu binden, reichen gute Angebote heute nicht mehr. Vielmehr müsse man sich als zuverlässiger Wegbegleiter mit einem exzellenten und unkomplizierten Service positionieren, der auf die Wünsche und Interessen der Kunden zugeschnitten ist.

E wie einfach ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E wie einfach Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Die E wie einfach Smart Living-Angebote lassen sich jederzeit individuell auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer anpassen: einfach, flexibel, immer zentral steuerbar. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E wie einfach finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook sowie auf YouTube.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

„Preis-Leistungsverhältnis Exzellent“ für E wie einfach

– YouGov-Studie im Auftrag des Handelsblatts
– Auswertung von 900.000 repräsentativen Interviews

(Köln) Keine Frage: Das Preis-Leistungsverhältnis beeinflusst Kunden bei ihrer Markenwahl. Wie sehr, das untersuchte jetzt das Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag des Handelsblatts. In der Kategorie „Energieversorger“ erhielt E wie einfach das Top-Siegel „Preis-Leistungsverhältnis Exzellent“ 2019.

Die Datenbasis bildeten 900.000 repräsentative Interviews. YouGov Experten ließen rund 1.200 Marken von ihren Kennern bewerten und verfolgten die Entwicklung der Marke über einen Zeitraum von 12 Monaten (Erhebungszeitraum: 1. Januar bis 31. Dezember 2018). „Wir freuen uns sehr über das Ergebnis, denn es zeigt, dass sich konsequente Kundenorientierung und ein Top-Service nachhaltig auszahlen“, so Katja Steger, Geschäftsführerin des Strom- und Gasanbieters.

E wie einfach ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E wie einfach Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Die E wie einfach Smart Living-Angebote lassen sich jederzeit individuell auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer anpassen: einfach, flexibel, immer zentral steuerbar. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E wie einfach finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook sowie auf YouTube.

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Computer IT Software

daccord: Zugriffsrechte kontrollieren – Sicherheitsvorfälle minimieren

Webinar: KRITIS und Access Governance – Anforderungen für Energieversorger

daccord: Zugriffsrechte kontrollieren - Sicherheitsvorfälle minimieren

Jürgen Bähr, Geschäftsführer bei G+H Systems

Frankfurt am Main/Offenbach, 21. Februar 2019 – Als Betreiber kritischer Infrastrukturen (KRITIS) unterliegen Energieversorger dem IT-Sicherheitsgesetz. Auch im Hinblick auf die EU-DSGVO sowie ein bestehendes Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) nach ISO/IEC 27001 ist das Überprüfen von Zugriffsberechtigungen sowie das Eliminieren von nicht konformen Berechtigungen unerlässlich. Ein erfolgreiches Risikomanagement ist nicht durch eine einmalige Prüfung, sondern nur durch kontinuierliches Monitoring gewährleistet. Dazu zählen auch die effiziente Kontrolle und die Einschränkung von Zugriffsrechten. Die von G+H Systems entwickelte Access Governance-Software daccord schafft hier Abhilfe, indem sie Transparenz über die gesamte Rechtestruktur im Unternehmen bringt.

Im Bereich der Strom- und Wasserversorgung können Ausfälle oder Beeinträchtigungen der Versorgungsdienstleistungen dramatische Folgen für Wirtschaft, Staat und Gesellschaft haben. IT-Systeme sind für die Prozesse im heutigen Arbeitsalltag unerlässlich. Aus diesem Grund sind gerade auch die permanente Verfügbarkeit und die Sicherheit der IT-Systeme essenziell. Verantwortliche müssen geeignete Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheitsrisiken so gering wie möglich zu halten. Ein wichtiger Bestandteil ist hier die Kontrolle und Verwaltung der Mitarbeiterberechtigungen.

Kontrolle der Zugriffsrechte gemäß IT-Grundschutz
Im IT-Grundschutz-Katalog ist die Kontrolle von Zugriffsberechtigungen geregelt. So ist beispielsweise eine detaillierte Dokumentation der Systemkonfiguration inkl. Zugriffsberechtigungen vorgesehen (M 2.25). Wechselt ein Mitarbeiter eine Abteilung oder verlässt er das Unternehmen, müssen diese Zugangsberechtigungen entzogen, geändert und gegebenenfalls gelöscht werden (M 3.6). Auch wenn Externe an Prüfungen beteiligt sind, muss ein Unternehmen durch klar definierte Zugriffsrechte sicherstellen, dass sie nur auf die benötigten Informationen zugreifen können. Die Access Governance-Software daccord gibt einen ganzheitlichen Überblick über die Berechtigungen interner, externer sowie ehemaliger Mitarbeiter und hilft so, in der komplexen IT-Landschaft den Überblick zu behalten. Bei Abweichungen benachrichtigt die Software die Verantwortlichen umgehend. So lassen sich fehlerhafte Berechtigungen schnell aufdecken und korrigieren.

Gesetzeskonforme Erfassung und Pflege der Zugriffsrechte
Mit daccord lassen sich die Verantwortlichkeiten auf verschiedene Systemmanager verteilen. Diese müssen laut IT-Grundschutz sorgfältig ausgewählt und regelmäßig darüber belehrt werden, dass die Befugnisse nur für die erforderlichen Administrationsaufgaben gelten (M 3.10). Außerdem sollten die verantwortlichen Führungskräfte die Rechtekonstellation regelmäßig auf ihre Aktualität überprüfen, indem sie alle zugelassenen Benutzer und Rechteprofile erfassen (M 2.31). daccord sammelt kontinuierlich alle Informationen über Mitarbeiterberechtigungen der IT-Systeme, wertet sie aus und kontrolliert die Vergabe der Zugriffsrechte. Auf Knopfdruck liefert die Software detaillierte Reporting-Funktionen sowie eine Auswertung der Historie. daccord bringt Transparenz über die Rechtestrukturen. Dadurch werden die Verantwortlichen deutlich entlastet und Sicherheitsvorfälle durch unberechtigte Datenzugriffe minimiert.

„Betreiber kritischer Infrastrukturen unterliegen strengen gesetzlichen Anforderungen. Um Sicherheitsrisiken so gering wie möglich zu halten, sollte die effiziente Kontrolle von Zugriffsrechten ein fester Bestandteil im Risikomanagement sein“, sagt Jürgen Bähr, Geschäftsführer bei G+H Systems. „In unserem Webinar zu diesem Thema zeigen wir den Teilnehmern die wesentlichen Funktionen der Access Governance-Software daccord und erklären, wie Energieversorger von einem kontinuierlichen Berechtigungsmanagement profitieren können.“

Das Webinar findet am 12. März um 11 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen finden Interessierte unter https://www.daccord.de/aktuell/termine/access-governance-fuer-energieversorger/

Über G+H Systems:
G+H Systems ist ein inhabergeführtes, europaweit agierendes Software- und Consulting-Unternehmen mit Sitz in Offenbach am Main. Das Leistungsportfolio erstreckt sich von der IT-Beratung, über die Konzeption und Entwicklung von Software-Lösungen bis hin zum Support. G+H integriert neben den eigenentwickelten Produkten daccord und inchorus auch IT-Lösungen von exklusiven Partnern. Dabei setzt das Unternehmen auf langfristige Kooperationen. Ziel ist es, den Erfolg der Kunden und Partner durch den Einsatz von sicheren, praktikablen und innovativen IT-Lösungen „Made in Germany“ sicherzustellen und damit nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu schaffen. Mehr erfahren Sie unter www.guh-systems.de

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Freihoff eröffnet am 1.3.2019 Büro im Hamburger Raum

Für Gauner wird es in Hamburg ungemütlicher.

Freihoff eröffnet am 1.3.2019 Büro im Hamburger Raum

Freihoff Sicherheitssysteme, Daniel Cassano, Geschäftsführer Hamburg

– Stelle im Süden von Hamburg ist der neunte Standort von Freihoff
– Daniel Cassano wird Standortleiter
– Fokus: Sicherheitskonzepte und Videoüberwachung für Hamburger Industrieunternehmen, vor allem die Logistikbranche

Der Sicherheitsexperte Freihoff öffnet am 1. März 2019 seinen Standort. Spezialisiert auf Einbruchanlagen, Videoüberwachung und Brandschutz, greift er vor allem der Logistik- und Energiebranche in Fragen der Sicherheit künftig unter die Arme.

Hamburg gehört zu den Städten, in denen die meisten Einbrüche in Deutschland passieren. Dabei sind elektronische Geräte aus Firmen beliebte Beute, vor allem wegen der Daten, die darauf zu finden sind. Daher steht Prävention bei Hamburgs Unternehmen ganz oben auf der Agenda. „Werden Daten geklaut, ist der Schaden mit Euros gar nicht zu beziffern. Mit entsprechendem Schutz können sich Unternehmer viel Geld und Ärger sparen, und dazu wollen wir beitragen“, sagt Frank Pokropp, einer der geschäftsführenden Gesellschafter der Freihoff-Gruppe.

Um den Kunden in der Hamburger Region schnell helfen zu können, eröffnet Freihoff im März 2019 eine Niederlassung in der Hansestadt. Den Standort leiten wird der 33-jährige Daniel Cassano. Mit ihm hat Freihoff einen ausgewiesenen Spezialisten im Bereich Videoüberwachung gewinnen können. Cassano ist seit 2014 bei der Freihoff-Gruppe und seit 15 Jahren in der Sicherheitsbranche. Außerdem ist er vom VdS zertifiziert für Brand- und Einbruchmeldeanlagen. Sein Steckenpferd ist die Videoüberwachung. „Sie ist die effizienteste Methode zum Schutz vor Einbruch, Vandalismus und Feuer. Kameras schrecken ab und tragen im Ernstfall zur Aufklärung bei“, sagt Cassano.

Die Freihoff Gruppe arbeitet mit Unternehmen aus den verschiedensten Branchen in ganz Europa zusammen und entwickelt Lösungen, die genau auf deren Bedürfnisse zugeschnitten sind. Bei besonders sensiblen Projekten lässt Freihoff die entwickelten Lösungen auf eigene Kosten von externen Experten prüfen, um den Kunden größtmögliche Sicherheit zu bieten. Mit einer eigenen zertifizierten Leitstelle, die 24 Stunden täglich besetzt ist, verhindern die Experten fast immer den Einbruch, bevor er passiert. Außerdem können sie die Täter durch Lärm oder Nebelwolken stören und somit das Objekt langfristig unattraktiv für Diebe machen.

Die Freihoff Sicherheitsservice GmbH sorgt mit mehr als 160 Experten für die Sicherheit von Mittelständlern und Großkonzernen sowie Privatpersonen mit besonderem Sicherheitsbedürfnis. Mehr als 6.000 Kunden in ganz Europa vertrauen auf die Lösungen des Unternehmens, darunter Großunternehmen wie Bayer, Henkel, BP, Europcar, RWE Power, P&C und Deutsche Post/DHL. Durch die eigene zertifizierte Leitstelle, die rund um die Uhr besetzt ist, reagiert Freihoff schnell bei Einbrüchen und verhindert die Taten zu 95 Prozent, bevor sie passieren. Das Leistungsangebot umfasst eine eigene Notruf- und Serviceleitstelle, Drohnenschutz, Videoüberwachung, Brandmeldeanlagen, Einbruchmeldeanlagen, Zeiterfassung, Zaun- und Torsysteme, Zutrittskontrolle, Sprachalarmierung, Gebäudemanagement sowie Service und Wartung der installierten Systeme. Die Freihoff Sicherheitsservice GmbH ist Teil der Freihoff Gruppe, zu der außerdem noch die Protego 24 Sicherheitsservice GmbH (Fokus: Privatpersonen und mittelständische Unternehmen) und die Protego ITS GmbH (Fokus: IT-Sicherheit) gehören. Der Hauptsitz der Gruppe ist Langenfeld im Rheinland. Darüber hinaus hat Freihoff Niederlassungen und Servicestützpunkte in ganz Deutschland.

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Aktion faire Aushilfsenergie

Unternehmer schließen sich gegen unfaire Strom- und Gasverträge der Grundversorgung / Aushilfsenergie zusammen.

Aktion faire Aushilfsenergie

(Bildquelle: @pixabay)

Im letzten Jahr haben sich die Pleiten von großen Strom- und Gasanbietern gehäuft: DEG Deutsche Energie GmbH, Deutsche Erdgas Versorgungs GmbH und die EnVersum GmbH mussten alle Insolvenz anmelden. Diese Woche kam nun das Bekanntwerden der Insolvenzankündigung der BEV Bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH hinzu. In jedem Fall sind tausenden, teilweise hunderttausende Strom- und Gaskunden, auch große Industrie- und Gewerbekunden betroffen. Markus Barella, von first energy erläutert, was die Insolvenz für Kunden bedeutet: „Der Kunde ist durch eine Insolvenz häufig mit deutlichen Mehrkosten gestraft. Seine Akzeptanz für „Auswüchse bei der Preisgestaltung“ des Vor-Ort-Versorgers ist daher begrenzt und trifft ihn in einer sensiblen Situation.“

Für Kunden mit einem Standardlastprofil ist es gesetzlich geregelt, dass sie in die Grundversorgung rutschen. Für leistungsgemessene große Kunden besteht diese gesetzliche Regelung nicht. Grundversorger verweisen auf die rechtlich ungeklärte Versorgungssituation für leistungsgemessene Großverbraucher hin und teilen dem Kunden mit, dass er sich auf Grund dieses rechtlichen Vakuums in einem Aushilfsenergie-Liefervertrag befindet. Auf Grund dieses Vertrages, den der Kunde nicht kennt und von dessen Existenz der Kunde häufig erst mit entsprechendem zeitlichem Verzug erfährt, kann die bereits durch den Kunden veranlasste neue Belieferung nicht beginnen. Diese überteuerten Aushilfsliefer-„Verträge“ haben unterschiedliche Lauf- und Kündigungszeiten und fesseln einen Kunden in einem einseitig festgelegten Vertragskonstrukt.

Markus Barella, von first energy (unabhängiger Energiedienstleister): „Die Kosten eines Aushilfsenergie-Liefervertrages liegen teilweise bis zu dreimal höher als optimal ausgehandelte Einkaufskonditionen. Das der Ausfall eines Energieversorgers Probleme und vermehrte Kosten verursacht, ist nachvollziehbar. Die von einigen Grundversorgern angewendete Praxis, den Preis künstlich hoch anzusetzen und die rechtliche Unklarheit auszunutzen, entspricht allerdings nicht dem was marktgerecht und angemessen wäre, sondern wird von Kunden als Abzocke empfunden. Die Praxis der Versorger vor Ort erinnert mehr an altes Denken, bei dem Kunden noch Abnehmer waren und froh sein mussten überhaupt Energie zu bekommen.“

Kunden, egal ob Privat- oder Geschäftskunden kennen sich häufig am Energiemarkt nicht gut genug aus und können daher auch nicht erkennen, wann ein Lieferangebot eines Versorgers deutlich unter den realistischen Kosten liegt. „Gerade im Privatkundenvertrieb scheint ja mit Boni und Zugaben praktisch alles möglich zu sein. Das diese Preise nicht mal im Ansatz den tatsächlichen Kosten entsprechen, weiß kein Kunde. Daher trifft eine Insolvenz den Kunden völlig unerwartet und das Handeln einzelner Grundversorger nach dem Prinzip selbst schuld, wenn man zu solchen Lieferanten wechselt, ist unangebracht und verschreckt die Kunden“, Markus Barella weiter.

Die Aktion faire Aushilfsenergie wendet sich gegen das Ausnutzen dieser rechtlichen Grauzone. Sie unterstützt Kunden, die aktuell Ärger wegen zu hoher Kosten für die Ersatzversorgung haben oder sich in der Auseinandersetzung mit dem Grundversorger befinden, da unklar ist, ob sich der Kunde in einem ungewünschten Vertragsverhältnis befindet oder nicht.

Wir vertreten die Ansicht, dass eine bilaterale Klärung zwischen Netzbetreiber und neuem Lieferanten Großkunden, die auf günstige Energie angewiesen sind, schnell und unkompliziert in neue faire Energielieferverträge bringen kann. Nach unserer Erfahrung mit der DEG-Pleite konnte in den letzten Wochen mit der Mehrzahl der Netzbetreiber, eine kundenfreundliche Lösung gefunden werden. So sind rückwirkende Anmeldetermine durch die Netzbetreiber akzeptiert und teilweise auch von diesen forciert worden.

Die Aktion faire Aushilfsenergie vereint betroffene Unternehmer, Energiedienstleister und Versorger. Sind auch Sie verärgert über die gängige Praxis einiger Grundversorger? Dann schließen Sie sich unserer Initiative an!

first energy – Die EnergieExperten ist ein bundesweiter Energiedienstleister in den Bereichen EnergieEinkauf, EnergieManagement, EnergieEinsparungen, EnergieErzeugung und E-Mobilität. Seit 2001 verfügt das Unternehmen über Erfahrungen im Energiebereich. Diese ermöglicht es first energy ein optimales Energiekonzept für den Kunden zu verwirklichen oder einzelne Energiethemen dem Kunden abzunehmen.

Mehr zu uns unter www.first-energy.net

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Für Stadtwerke und Versorger: SoftProject präsentiert Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite

SoftProject auf der „E-world energy & water 2019“

Für Stadtwerke und Versorger: SoftProject präsentiert Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite

SoftProject auf der „E-world energy & water 2019“

Ettlingen, 11. Januar 2019 – Live-Demos und Best Practices rund um das Thema Digitalisierung, das erwartet die Besucher auf dem SoftProject-Stand in Halle 2 (Stand 2-119). Auf der Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft „E-world energy & water 2019“ vom 5. – 7. Februar 2019 in Essen zeigt das Ettlinger Software-Unternehmen aus der Technologieregion Karlsruhe, wie Stadtwerke und Versorger durch automatisierte Prozesse und den Einsatz der Digitalisierungsplattform X4 Suite Kosten sparen, Medienbrüche und mehrfache Datenhaltung vermeiden und schneller auf Marktanforderungen reagieren können.

„Im Fokus stehen in diesem Jahr Lösungen rund um die Themen Stammdatenabgleich zwischen Mess-, Berechnungs-, Steuerungs- und Regelungssystemen von Netzen und geografischen Informationssystemen sowie Portallösungen und der digitalisierte Hausanschlussprozess. Durch verkürzte Prozessdurchlaufzeiten steigert dieser die Effizienz messbar und sorgt im hart umkämpften Energiemarkt bei den Stadtwerken und Versorgern für Kundenbindung und den entscheidenden Wettbewerbsvorsprung“, so Uwe Jeschke, Verantwortlicher für das Branchensegment Versorgungswirtschaft bei der SoftProject GmbH. Die X4 Suite übernimmt dabei – gleichermaßen für Strom, Gas oder Wasser – die Automatisierung aller Prozessschritte: vom Eingang der Kundenanfrage, beispielsweise über ein Online-Portal, über die Prüfung und Erfassung der Planungsdaten bis hin zur Erteilung des Arbeitsauftrages und der Rechnungsstellung.

Mit digitalen Prozessen dem Wettbewerb voraus

Alle Features und Werkzeuge der Digitalisierungsplattform X4 Suite sind „made in Germany“ und richten sich gezielt an den Herausforderungen und Potenzialen der Energiewirtschaft aus. Big Data und ein effizientes Datenmanagement spielen dabei eine strategisch entscheidende Rolle. Dazu zählen die schnelle Analyse aller Mess- und Abrechnungsdaten, der Einsatz von Smart Metering und durchgängig digitalisierte Entstörungs-, Entschädigungs-, oder Instandhaltungssysteme. Online-Portale erleichtern den Stadtwerken und Versorgern die Arbeit, indem sie etwa bei Störfällen ohne manuellen Aufwand und in wenigen Schritten einen geeigneten Dienstleister in der Nähe auswählen und beauftragen.

Die X4 Suite eröffnet Stadtwerken und Versorgern neue Geschäftsfelder

Die Digitalisierungsplattform X4 Suite lässt sich auch abseits von Gas, Wasser und Strom in vielen weiteren Szenarien einsetzen. Sowohl um Echtzeit-Informationen zur Verkehrslage durch ein IT-gestütztes Verkehrsmanagement zu liefern, die Auslastung eines Hafen-, Bahnhof- oder Nahverkehrsbetriebs zu messen und so Warenflüsse oder das Fahrgastaufkommen zu optimieren als auch für intelligente Parkleitsysteme oder induktive, kabellose Ladestationen für Elektroautos. Weitere Anwendungsfelder sind smarte, energiesparende Gebäude, die Anbindung öffentlicher Bäder und Freizeiteinrichtungen sowie die Optimierung von Entsorgungsprozessen. Eine automatisierte Vermittlung von Sanierungsaufträgen bei kaputten Straßen oder mobiles Bezahlen sind weitere spannende Anwendungsfälle. Mehrwert liegt in der Kundenbindung, steigendem Komfort, Flexibilität und neuen Marktoptionen durch digitale Prozesse.

Digitale Prozesse modellieren und umsetzen – ganz ohne Programmieren

Im Gegensatz zu am Markt gängigen Patchwork-Lösungen bietet die X4 Suite ein vollständiges Werkzeugrepertoire für eine allumfassende Prozessdigitalisierung. Mit über 250 Adaptern, Gateways und Protokollen für verschiedene Branchenstandards bietet die Plattform einen einfachen Digitalisierungseinstieg und harmonisiert bereits bestehende, meist heterogene IT-Infrastrukturen. Mehr als 300 Unternehmen setzen aktuell auf die X4 Suite. Je nach Bedarf entwickeln sie mit der X4-Technologie eigene Lösungen oder greifen auf schlüsselfertige, branchenerprobte X4-Applikationen zurück. Spezialisierte Digitalisierungsexperten der SoftProject GmbH begleiten die Integration und Umsetzung mit Beratung, Support und Hosting. Schulungen an der SoftProject Academy, dem hauseigenen Kompetenzzentrum, ergänzen das Service-Angebot.

Weitere Info: https://www.softproject.de/aktuelles/e-world.html

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt heute 85 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe.

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Wissenschaft Technik Umwelt

DEG Deutsche Energie GmbH liefert keinen Strom und kein Gas mehr!

Insolvenzantrag ist angekündigt – first energy hilft Unternehmen und Kommunen weiter.

DEG Deutsche Energie GmbH liefert keinen Strom und kein Gas mehr!

(Bildquelle: @pixabay)

Knapp vor Weihnachten kam die Hiobsbotschaft am Donnerstag 20.12.2018: Die TenneT TSO GmbH hat den für die Versorgung mit Energie notwendigen Bilanzkreis mit der DEG Deutsche Energie GmbH zum 21.12.2018 gekündigt. Einen Tag später folgten die anderen drei Netzbetreiber (Amprion, TransnetBW und 50Hertz Transmission) der Tennet und kündigten die Verträge mit der DEG. Das bedeutet, dass die DEG ab heute, dem 22.Dezember keinen Strom und kein Gas mehr an ihre fast 50.000 Kunden, darunter auch der Deutsche Bundestag, die Stadt Erfurt und die Hamburger Elbphilharmonie liefern kann. Der DEG steht kein Bilanzkreis für die Belieferung mehr zur Verfügung. Ihr wurde damit die Grundlage des Geschäftes entzogen. Die DEG selbst verbreitet nun auf ihrer Internetseite die Nachricht, dass „ein Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens unausweichlich ist.“

Was bedeutet das nun für die Energieversorgung der betroffenen Kunden?
Markus Barella von first energy (unabhängiger Energiedienstleister): „Strom und Gaskunden müssen nun schnell aktiv werden. Durch die Insolvenz rutschen die Kunden in die gesetzliche Ersatzversorgung. Diese hat den Nachteil, dass der Kunde mit schlechteren Konditionen rechnen muss, als, wenn man sich selbst einen Energieversorger aussuchen kann. first energy unterstützt Sie nun vollumfänglich bei der Suche nach einem neuen Energieversorger.“

Besonders weist die DEG auch auf den Umstand hin, dass für leistungsgemessene Kunden (sog. RLM) eine gesetzliche Ersatzversorgung nicht garantiert ist. Diese Kunden stehen demnach noch mehr im Zugzwang, sich schnellstmöglichst einen neuen Versorger zu suchen. An dieser Stelle beruhigt Markus Barella von first energy: „Es stimmt, dass es für die RLM-Kunden keine gesetzliche Rechtsgrundlage gibt, aber ohne Vorwarnung steht kein Kunde ohne Strom da.“

Was sollen Kunden nun machen, die sich in dieser schwierigen Situation befinden und nicht wissen, wie sie Ihre Energiesicherheit wiederherstellen?
Markus Barella, Inhaber von first energy: „Betroffene Kunden werden in den nächsten Tagen Post mit weiteren Informationen von Ihrem Energieversorger erhalten. Bis dahin kann aber einige Zeit vergehen. Wir empfehlen Ihnen daher jetzt schon zu handeln, damit unnötige Kosten vermieden werden. Der Großteil unserer Kunden hat schon zwei Tage nach der angekündigten DEG-Insolvenz neue Versorger. Finden auch Sie mit first energy einen sicheren Energieanbieter. first energy ist seit 2001 am Markt aktiv und betreut über 2500 zufriedene Gewerbe- und Industriekunden sowie öffentliche Auftraggeber. Machen Sie sich ein Bild von unseren Referenzen und treten Sie mit uns in Kontakt.“

„Natürlich stehen wir auch geschädigten Kunden der DEG mit Rat und Tat zur Seite, um eine ordnungsgemäße Energiebelieferung zu marktgerechten Preisen wiederherzustellen. Wir kümmern uns um die Abwicklung des gesamten Beschaffungsvorgangs für Gewerbe- und Industriekunden, aber auch für öffentliche Auftraggeber“, ergänzt Eva Jausel, Leiterin der Abteilung Lieferantenmanagement von first energy.

first energy – Die EnergieExperten ist ein bundesweiter Energiedienstleister in den Bereichen EnergieEinkauf, EnergieManagement, EnergieEinsparungen, EnergieErzeugung und E-Mobilität. Seit 2001 verfügt das Unternehmen über Erfahrungen im Energiebereich. Diese ermöglicht es first energy ein optimales Energiekonzept für den Kunden zu verwirklichen oder einzelne Energiethemen dem Kunden abzunehmen.

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E wie einfach startet neue Dachmarken-Kampagne: „Weihnachten geht auf uns!“

E wie einfach startet neue Dachmarken-Kampagne: "Weihnachten geht auf uns!"

E wie einfach startet neue Dachmarken-Kampagne: „Weihnachten geht auf uns!“

– Integrierte Kampagne fokussiert Neu- und Bestandskunden
– Skurrile kleine Geschichten rund ums Thema Baumschmücken
– Jetzt Gratis-Tanne und Weihnachtsstrom sichern

(Köln) „Egal wie Du Deinen Baum schmückst, wir bringen ihn zum Leuchten!“, verspricht der Kölner Strom- und Gasanbieter E wie einfach in seiner neuesten frech-skurrilen Weihnachtskampagne. Und das geht ganz einfach: Neukunden, die im Kampagnenzeitraum (vom 22. November bis zum 13. Dezember 2018) zu E wie einfach wechseln, bekommen eine Gratis-Tanne mit Wurzelballen frei Haus geliefert. Und wer schon Kunde bei E wie einfach ist, für den übernimmt das Unternehmen die Kosten für den Weihnachtsstrom.

„Mit dieser Aktion differenzieren wir uns positiv und witzig von den üblichen Angeboten anderer Energieanbieter zu Weihnachten“, erklärt Julian Lennertz, Leiter Marketing und Digital bei E wie einfach. „Die Botschaft lautet schlicht: Mit uns hast Du einfach weniger Stress und dieses Jahr schenken wir Dir sogar einen Öko-Weihnachtsbaum ganz nach dem Motto „Egal wie Du Deinen Baum schmückst, wir bringen ihn zum Leuchten!““

Im kreativen Fokus der Awareness-Kampagne „Weihnachten geht auf uns!“ stehen deshalb verschiedene, teils doch sehr eigenwillige Situationen rund ums Thema „Baumschmücken“. Denn: Warum nicht einfach Mal die Kiste mit dem Weihnachtsschmuck in die Tanne werfen und hoffen, dass alles gleich richtig sitzt? Oder für den vierbeinigen Freund die Christbaumkugeln gegen ein Würstchen-Eldorado austauschen? Alternativ: Eine Drohne um den Baum kreisen und die Lichterketten abwerfen lassen? Diese und andere kauzig-originelle Geschichten finden sich jetzt auf reichweitenstarken TV- und Onlinekanälen.

„Mit dem Launch der neuen integrierten Dachmarken-Kampagne gelingt uns der Spagat, Neu- und Bestandskunden gleichermaßen anzusprechen“, so Lennertz zur Strategie. „Das Retargeting erfolgt dann vor allem über eine Onlineansprache mit kleinen einprägsamen Snippets und klassischen digitalen Werbemitteln.“ Zudem seien auch soziale Medien und eine weihnachtliche Integration bei Spotify vorgesehen, damit ein ausgewogener Mediamix für hohe und relevante Reichweite sorgt.

Federführende Agentur der Kampagne ist Philipp und Keuntje. Produziert wurden die Spots unter der Regie von Max Kempe; die Produktionsfirma ist Virus. Die Mediaplanung entwickelten Wavemaker und Quisma. Konzept und Design der Website stammt von Philipp und Keuntje, die technische Umsetzung hat Plan.Net übernommen. Die begleitende PR und Online Kommunikation liegen bei K12 Agentur für Kommunikation und Innovation sowie bei navos – Public Dialogue Consultants.

Weitere Infos zur E wie einfach Aktion „Weihnachten geht auf uns!“ und zum Wechselservice finden Sie unter www.e-wie-einfach.de

Links zu Filmen der E wie einfach Weihnachtskampagne (Auswahl)
https://youtu.be/MnUjiDlEiE4 (Allgemein; Dauer: 20 Sekunden)
https://youtu.be/WqMmqCXgkJ8 (Drohnenflug; Dauer: 10 Sekunden)
https://youtu.be/FSwlxkQ0dMQ (Weihnachtskiste; Dauer: 10 Sekunden)

E wie einfach ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E wie einfach Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Die E wie einfach Smart Living-Angebote lassen sich jederzeit individuell auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer anpassen: einfach, flexibel, immer zentral steuerbar. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E wie einfach finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook sowie auf YouTube.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Magdeburger gewinnt bei E wie einfach 30 Jahre kostenlosen Strom und spendet zehn Jahre davon an die Lebenshilfe

Magdeburger gewinnt bei E wie einfach 30 Jahre kostenlosen Strom und spendet zehn Jahre davon an die Lebenshilfe

Die Lebenshilfe Magdeburg freut sich über Spende von Klaus Pfeiffer und E wie einfach.

(Köln) Über Jahrzehnte nichts für Strom zahlen – dieser Traum geht für den Magdeburger Klaus Pfeiffer nun in Erfüllung. Er ist der Gewinner der sogenannten „Stromrente“ des Kölner Strom- und Gasanbieters E wie einfach. Unter diesem Namen verlost der Energieversorger jährlich in einem „Zählerlotto“ die Übernahme der Stromrechnung für 30 Jahre bis zu einem jährlichen Verbrauch von 3.500 kWh – dem Durchschnittsverbrauch einer vierköpfigen Familie. Da geteilte Freude jedoch bekanntlich die schönste ist, hat sich Klaus Pfeiffer entschieden, einen Teil des Gewinnes zu spenden.

„Mir liegt die Arbeit der Lebenshilfe sehr am Herzen. Daher habe ich mich dazu entschieden, diese mit meiner Spende zu unterstützen“, erklärt der glückliche Gewinner. Zehn Jahre Strom im Wert von 10.000 Euro gibt er daher an die Lebenshilfe Magdeburg weiter, die Menschen mit und ohne Behinderung unterstützt, in einem selbstverständlichen Miteinander zu leben. Die Einrichtung steht für Inklusion und eine gleichberechtige Teilhabe. Dieselbe Summe gibt E wie einfach dazu und erhöht die Spendensumme damit auf 20.000 Euro. „Wir freuen uns sehr, dass Herr Pfeiffer sich zur Spende an eine gemeinnützige Organisation entschieden hat. Für uns war sofort klar, dass wir dies unterstützen. Daher haben wir uns für die Verdopplung der Spendensumme entschieden“, so Bettina Donges, Leiterin Presse bei E wie einfach. Heike Woost, Geschäftsführerin der Lebenshilfe-Werk Magdeburg gemeinnützige GmbH, zeigt sich gerührt: „Ich freue mich sehr über das großzügige Geschenk. Von uns ein doppeltes Dankeschön für diese tolle Spende an Herrn Pfeiffer und E wie einfach!“

E wie einfach ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E wie einfach Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Die E wie einfach Smart Living-Angebote lassen sich jederzeit individuell auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer anpassen: einfach, flexibel, immer zentral steuerbar. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E wie einfach finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook sowie auf YouTube.

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RPA: Schnelle Ergebnisse mit geringem Aufwand

Roboticsourcing-Lösung sorgt für höhere Bearbeitungsgeschwindigkeit in der Energiewirtschaft

RPA: Schnelle Ergebnisse mit geringem Aufwand

Milad Safar, Managing Partner Weissenberg Group

Wolfsburg, 27. August 2018****Marktbedingt haben Programme zur Kostensenkung bei den meisten Energieversorgern oberste Priorität auf der Management-Agenda. Die Robotic Process Automation (RPA)-Lösung „Roboticsourcing“ der Weissenberg Group ist eine innovative Technologie, die es den Energieversorgern ermöglicht, ihre Geschäftsprozesse und Verwaltungsfunktionen sowohl im Back- als auch im Frontoffice effizienter zu organisieren und eine höhere Bearbeitungsgeschwindigkeit zu erreichen. Die Effizienzsteigerung führt direkt zu Kosteneinsparungen. Zudem werden Mitarbeiter von Routinetätigkeiten befreit und können sich verstärkt dem Kundenservice widmen.

„Die Energiewirtschaft bietet vielfältige Anwendungsfelder für RPA. In allen Bereichen, in denen repetitive, klar standardisierte Tätigkeiten auf existierenden Systemen bestehen, können Prozesse mit RPA zeitnah automatisiert werden. Die Verbesserung der Prozesseffizienz, die Erreichung höherer Transparenz, die bessere Qualität der Prozessabwicklung machen den Einsatz von Roboticsourcing für Energieversorger besonders attraktiv“, erklärt Milad Safar, Managing Partner der Weissenberg Group.

Konkret bieten sich für die Roboticsourcing-Lösung energiewirtschaftliche Prozesse wie die Auswahl einer Verbrauchsstelle, die Verarbeitung von Zählerdaten, Tarifanpassungen und -wechsel von Endkunden, die Neukundenaufnahme, das Bestellmanagement und das Qualitätsmanagement dieser Prozesse an. Typische Backoffice-Prozesse, die durch RPA automatisiert werden können, sind beispielsweise das Kandidatenmanagement in Personalabteilungen, das Verarbeiten von Zahlungseingängen oder auch Eingaben und Analyse in ERP-Systemen. Dazu kommen die Aufklärung von Unstimmigkeiten im Service-Plan und in der Tarifierung und das Bearbeiten von Fehlern in Kundenkontenzuordnungen. Prädestinierte Prozesse für eine Automatisierung im Frontoffice-Bereich sind z. B. der Verkauf von Zusatzleistungen oder die zeitnahe Beantwortung von Standardanfragen seitens der Kunden, die durch Informationen, die über die RPA Anwendung gesammelt werden, signifikant aufgewertet werden können.

Die RPA-Anwendung der Weissenberg Group greift auf das User-Interface von Applikationen zu und erledigt einfache, sich wiederholende Abläufe wie das Kopieren von Daten aus verschiedenen Systemen, das Ausfüllen von Formularen oder das Bearbeiten einfacher regelbasierter Anfragen. Die zentralen Steuerungselemente der Roboticsourcing-Lösung verfügen über alle für einen unternehmensweiten Einsatz erforderlichen Funktionen wie Skalierbarkeit, Monitoring, Alerting, Logging, Auditing, Scheduling sowie Rollen-/Benutzer-/Release- und Workload-Management.

Durch den Einsatz des von Weissenberg selbst entwickelten Process Recorders lassen sich im Vorfeld der Automatisierung exakte Ablaufdiagramme der zu automatisierenden Prozesse erstellen. Die gewonnenen Daten bilden nach Abschluss der Automatisierung die Grundlage für ein Process Monitoring mittels eines ebenfalls selbst entwickelten Dashboards, das eine exakte Messung der Effizienzsteigerung zulässt.

Weissenberg – Effortless Intelligence
Wiessenberg Group mit Sitz in Wolfsburg wurde 2012 von Milad Safar und Marcel Graichen gegründet und beschäftigt 66 Mitarbeiter. Weissenberg Group ist der interdisziplinärer Ansprechpartner für hoch effiziente und innovative IT-Lösungen. Das Kerngeschäft der Weissenberg Group wird durch die Unternehmensbereiche Weissenberg Solutions, Weissenberg Intelligence und Weissenberg Potentials abgedeckt.

Das Kerngeschäft von Weissenberg Intelligence bilden die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten, die sich für Unternehmen durch den Einsatz von Robotic Process Automation und Künstlicher Intelligenz ergeben. Im Zentrum steht die Automatisierung standardisierter, regelbasierter Prozesse durch Software-Roboter, um die vorhandenen Ressourcen effizienter einzusetzen und damit für die Unternehmen letztendlich einen wirtschaftlichen Mehrwert zu schaffen.

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