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Partnerschaft: Eco ice Kälte und emutec starten Vermarktung neuentwickelter LNG-Technologie

Die Eco ice Kälte GmbH und das Ingenieurunternehmen emutec GmbH starten eine Partnerschaft zur gemeinsamen Vermarktung einer von Eco ice Kälte neuentwickelten, patentrechtlich geschützten Technologie zur Rückgewinnung von Kälteenergie bei der Regasifizierung von LNG (Liquefied Natural Gas).

Bei LNG handelt es sich um verflüssigtes Erdgas, das zum vereinfachten, sicheren Transport auf minus 162°C heruntergekühlt wird. Für den Gebrauch wird dieses wieder durch Wärmezufuhr, z.B. aus Meerwasser und Luft, zurück in den gasförmigen Zustand umgewandelt.

Mit der Eco ice Kälte Technologie und dem Engineering der Peripherie durch emutec kann bisher nicht genutzte Kälteenergie ausgekoppelt und über Kältebedarfsträger gespeichert werden. Die speziell entwickelten Wärmetauscher erlauben so eine effiziente Energie-Wiederverwertung für andere Anwendungen in der Industrie, Gebäudeklimatisierung und im Lebensmittel-Tiefkühlbereich. Bisher anfallende Mehrkosten in der Herstellung von Prozess- und Gebäudekälte lassen sich damit erheblich senken, ebenso müssen große Energiemengen nicht länger an die Umwelt abgegeben werden.

Das von Eco ice Kälte und emutec entwickelte Technologie-Konzept greift überall dort, wo Bedarf an Kälteenergie besteht und dabei LNG vom flüssigen in den gasförmigen Zustand umgewandelt wird. Auf Basis der langjährigen Erfahrungen beider Unternehmen wollen Eco ice Kälte und emutec zudem individuell zugeschnittene Lösungen auch für den Einsatz an LNG-Import-Terminals für die Industrie sowie Nutzung auf Schiffen mit LNG-Antrieb anbieten.

Weitere Informationen unter www.eco-ice.net/de und www.emutec.de

Eco Ice Kälte GmbH:
Die Eco ice Kälte GmbH hat ihren Sitz in Borna/Sachsen und fertigt innovative Technologien zur kostengünstigen und umweltschonenden Herstellung von Kälte und Wärme. Das Unternehmen bietet seinen Kunden weltweit komplette Systeme aus einer Hand, mit denen der Energieverbrauch und der CO2-Ausstoß signifikant gesenkt werden kann. Die innovative Anlage zur Nutzung der bei der Regasifizierung von LNG freiwerdenden Kälte wurde 2016 mit dem „Deutschen Kältepreis“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit ausgezeichnet.

emutec GmbH:
Die emutec GmbH ist ein innovatives Ingenieurbüro und agiert unter dem Dach der emutec GROUP als Generalplaner im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung und Energietechnik. Mit über 120 zertifizierten Fachkräften wird das gesamte Leistungsspektrum der technischen Gewerke mit eigenem Personal abgedeckt. Die emutec Group ist bundesweit aus 8 Standorten tätig und begleitet ihre Kunden auch weltweit. Im Bereich Business Development kooperiert die emutec GmbH mit verschiedenen Forschungseinrichtungen zur praxisbezogenen Entwicklung von innovativen Lösungen in der Energie- und Gebäudetechnik.

Kontakt
emutec GROUP
Michael Büchner
Oststraße 11
22844 Norderstedt
+49 (0)40 309866 609
michael.buechner@emutec.de
http://www.emutec.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Der Triumph des Stahls

Eisen und Stahl die eigentlichen Merkmale der europäischen Weltzivilisation – Beherrschung des Metalls. Vom Agrar- zum Industriestaat.

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Der Triumph des Stahls

Fräsen Triplex Kettenrad – Hahn Fertigungstechnik GmbH

Zahlreiche Erfindungen in der Produktionstechnik führten zu effizienteren Produktionsmethoden. Die Produktionstechnik umfasst die Gebiete Fertigungstechnik, die Werkstücken eine bestimmte Form verleiht, die Energietechnik, die sich mit der Bereitstellung elektrischer, thermischer und mechanischer Energie befasst und die Verfahrenstechnik, die Umwandlung der Stoffe. Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Das mittelständige Unternehmen hat sich auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen spezialisiert. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien.

Vom Agrar- zum Industriestaat

Die Hochindustrialisierung in Deutschland zwischen 1870 und 1920 ändert grundlegend die Lebensweise und läutet ein neues Zeitalter ein, erklärt Norbert Hahn. Der Stahl zählt zu eine der wichtigsten Neuerungen zur Entwicklung von Verfahren zur Massenproduktion. Günstiger und hochqualifizierter Stahl ermöglicht die Rationalisierung mit Bewegung zur wirtschaftlichen Großserienproduktion. Die Automatisierung der Werkzeugmaschinen erreichte durch Hilfe der Dampfmaschine höhere Drehzahlleistungen. Das neue Weltwunder war der absolute Höhepunkt der Weltausstellung 1851. Die Anforderungen an Bauwerke hatten völlig neue Dimensionen angenommen. Alexandre Gustave Eiffel setzte sich gegen alle Zweifler durch und bewies mit seiner Pioniertat, welche großartigen Werke der Mensch zu leisten vermag, wenn er Material und Technik beherrscht. Den Triumph des Stahls symbolisierte der Eiffelturm.

Die Ausstellung selbst spiegelte die explosionsartige technische Entwicklung auf allen Gebieten der vorwärtsdrängenden Industrie wider. Mit der Erfindung der Dampfmaschine und des Puddelstahls hatte eine Veränderung der Produktionsweise begonnen, die nun im Wechselspiel in atemberaubender Weise neue Erfindungen hervorbrachte. Norbert Hahn führt aus, dass das Entwicklungstempo der gesamten Wirtschaft dadurch beflügelt wurde. Neue Betätigungsfelder für tatkräftige Männer, die mit Ideenreichtum, Wagemut und vor allem Geschäftssinn punkteten, kamen in dieser Epoche nach vorne. Fabriken entstanden, die Menschen zogen vom Land in die Stadt. Der Wandel vom Agrar- zum Industriestaat war unaufhaltsam, so Norbert Hahn.

Stahlindustrie lässt neue Industriezentren entstehen: Kettenreaktion für Infrastruktur – Wohnraum – Lebensweise

Norbert Hahn weist im Besonderen darauf hin, dass neue Aufgaben Lösungen erforderten, für die es keine Vorbilder gab. Günstige Rohstoffquellen und neue Absatzmärkte sowie das wachsende Interesse am technischen Fortschritt ließen wirtschaftliche Beziehungen zwischen einzelnen Ländern sprunghaft ansteigen.

Ein gut ausgebautes Verkehrssystem war nötig, um die Entwicklung des internationalen Handels zu unterstützen. Im Besonderen beschleunigte die Entwicklung der Stahlindustrie den Bau der Eisenbahn, des Maschinenbaus und förderte den Kohlebergbau. Hierbei mussten große Menschenmassen bewegt werden, um die Arbeitskräfte in den aufblühenden Industriezentren zu konzentrieren. Der Städtebau erhielt einen stürmischen Zuwachs. Das gesamte Bauwesen erfuhr einen noch nie da gewesenen Aufschwung. Eine Kettenreaktion entstand.

Fazit: Der Triumpf des Stahls löst das Wirtschaftswunder der ersten Generation aus – ein Werkstoff mit ungeahnter Energie

Der Wandel fand unaufhaltsam statt. Norbert Hahn erläutert, dass Industrieunternehmen, Bankgebäude, Markthallen, neue Stadtviertel wie Pilze aus der Erde schossen. Ein Wirtschaftswunder der ersten Generation. Werften, Häfen, Entladeeinrichtungen entstanden. Größe und Anzahl der stählernen Dampfschiffe wuchsen. Ein gewaltiger Kapitalbedarf trieb zur Bildung von Aktiengesellschaften und förderte die Entstehung der Monopole. Unter deren Kampf um die wirtschaftliche Vormachtstellung und Neuaufteilung der Welt erlangte das Militärwesen auch zunehmend Bedeutung. Die Rüstungsindustrie entwickelte sich. Neue Erfindungen waren zahlreich, die wiederum anderen Zweigen Herausforderungen und Aufgaben stellten. Alle am technischen Fortschritt beteiligten Industriezweige ist in erster Linie die Eigenschaft eines einzigen Werkstoffs zu verdanken, dem Stahl bzw. Eisen.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
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Die Energiewende als Chance: Mit der Geiger Energietechnik GmbH erschließt sich die Geiger Gruppe einen neuen Boom-Markt

Die Energiewende als Chance: Mit der Geiger Energietechnik GmbH erschließt sich die Geiger Gruppe einen neuen Boom-Markt

(Mynewsdesk) Die Energiewende als Chance

Mit der Geiger Energietechnik GmbH erschließt sich die Geiger Gruppe einen neuen Boom-Markt

Homburg/Sonthofen (jm).
Eine Reduzierung des Strombezugs von einer Million Kilowattstunden (kWh) pro Jahr bei der Privatbrauerei Zötler in Rettenberg, 900.000 kWh weniger Erdgasverbrauch pro Jahr bei der Concrete Rudolph GmbH in Weiler-Simmerberg: Das sind nur zwei Beispiele, die zeigen, wie wichtig es ist, dass bei Neubau- und Sanierungsprojekten unabhängige Experten wirtschaftliche und ökologische Energiekonzepte für die Industrie, die Immobilienbranche und Investoren entwickeln. Die Beispiele dokumentieren gleichzeitig den Erfolg der Geiger Unternehmensgruppe in einem neuen Sektor, denn geplant wurden die beiden Projekte von den Spezialisten der Geiger Energietechnik GmbH mit Sitz in Homburg und Sonthofen.

Ganz bewusst und erfolgreich engagiert sich Geiger, das traditionsreiche Familienunternehmen, das 1923 in Oberstdorf gegründet wurde und sich mittlerweile zur mittelständischen Unternehmensgruppe mit 2.000 Mitarbeitern und 50 Standorten in ganz Europa entwickelt hat, damit in einem weiteren Geschäftsfeld.

„Der Energiesektor boomt, denn modernes Bauen braucht moderne Energiekonzepte. Da war es nur logisch, diesem aufstrebenden Wachstumsmarkt eine eigene Abteilung zu widmen und damit konsequent auf die Impulse am Markt zu reagieren. So können wir uns neue wichtige Kundenkreise erschließen und Geiger kann sich eindrucksvoll als Komplettanbieter positionieren. Von der geballten Kompetenz aus den unterschiedlichen Bereichen profitieren vor allem unsere Kunden: Sie bekommen alles aus einer Hand und können selbst ihre eigenen Ideen einbringen. Wir schauen dann, wie wir diese verwirklichen können“ erklärt Albert Winzent, Geschäftsführer der Geiger Energietechnik GmbH.

Das Energie-Know-how ist dabei seit Anfang an fest im Allgäuer Familienunternehmen verankert. „Schon vor Photovoltaikanlagen und Co. hat Geiger auf erneuerbare Energien gesetzt. Der erste Holzspalter, mit dem Gründer Wilhelm Geiger vor über 90 Jahren durchs Oberallgäu zog, war bereits alternativ mit einem Holzvergaser betrieben“, schmunzelt Winzent. Über die Jahrzehnte hinweg hat sich die Geiger Unternehmensgruppe über die Realisierung von Wasserkraftwerken, Solar- und Biomasseanlagen bis hin zu Wärmepumpen und Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen auch auf dem Energiesektor konsequent weiterentwickelt. Diese gewachsene Kompetenz und Erfahrung wurde in einem eigenen Unternehmen – der Geiger Energietechnik GmbH – gebündelt.

Maßgeschneiderte und zukunftsfähige Lösungen stehen bei der Geiger Energietechnik an erster Stelle. Denn nicht jedes Energie-Konzept lohnt sich auch für jedes Unternehmen. Bei der Planung, Entwicklung und Umsetzung zieht die Geiger Energietechnik sowohl erneuerbare als auch klassische Energieformen in Betracht und bewertet diese neutral. So ist oft eine Kombination aus erneuerbaren und klassischen Energien eine ideale Lösung. „Es macht keinen Sinn, immer nur strikt auf erneuerbare Energien umzurüsten, ohne das Unternehmen oder Immobilienobjekt und dessen Energieflüsse einzeln zu betrachten. Im schlimmsten Fall werden ansonsten Unmengen an Geld in ein Projekt gesteckt, das sich im Endeffekt für den Kunden wirtschaftlich überhaupt nicht lohnt. Wir prüfen vor Ort, was am besten passt, und schauen dabei auch immer, wie der alte Bestand bestmöglich genutzt oder optimal verändert werden kann“, sagt Alexander Paul, der bei der Geiger Energietechnik für das operative Geschäft verantwortlich ist.

Das Konzept kommt an und wird von Kunden geschätzt: „Im Jahr 2015 Jahr realisierte die Geiger Energietechnik zwölf Großprojekte. Die gleiche Anzahl hat das Team nun bereits im ersten Quartal 2016 am Laufen. Und die Nachfrage am Markt wird weiter steigen“, so Paul.

Bestes Beispiel, dass sich die Energie-Konzepte von Geiger Energietechnik gleich doppelt lohnen, ist die Brauerei „Zötler Bier“ in Rettenberg. Das Team der Geiger Energietechnik plante dort ein Erdgas-Blockheizkraftwerk (BHKW) für die Eigenstromversorgung sowie eine Absorptionskältemaschine zur Unterstützung der Kälteversorgung. Das Ergebnis ist sensationell: Im Vergleich zur vorherigen Stromversorgung spart sich Zötler so ca. 400.000 Kilowattstunden (kWh) Strom pro Jahr und damit jede Menge Geld. Zudem kann der CO2-Ausstoß um 135 Tonnen pro Jahr reduziert werden. Durch die zusätzliche Sanierung des Heizwasserkessels wird der Erdgasbezug um ca. 600.000 kWh pro Jahr reduziert und der CO2-Ausstoß senkt sich noch einmal um weitere 40.000 Tonnen pro Jahr.

Auch im Neubaugebiet „Am Illerbogen daheim“ in Waltenhofen-Hegge bei Kempten, auf dem Gelände der ehemaligen Haindl-Papierfabrik, ist das Know-how der Energiespezialisten von Geiger gefragt. Bis Ende des Jahres 2018 entstehen auf dem ca. neun Hektar großen Gelände, das seit mehr als 40 Jahren brach liegt, bis zu 120 neue Eigenheime und 70 Wohnungen. Alle Neubauten entsprechen dem Energieeffizienzstandard KfW 55. Für die umweltfreundliche und wirtschaftliche Energieversorgung des Wohngebietes plant die Geiger Energietechnik ein eigenes Nahwärmenetz, das an einen großen zentralen Heizkessel gekoppelt ist, der dann alle Wohnungen versorgt. „Dadurch, dass nicht jeder Haushalt einen eigenen Wärmeerzeuger, Schornstein oder Brennstoffe benötigt, sondern die Heizwärme im Kollektiv genutzt werden kann, sparen wir nicht nur Platz und Zeit, sondern auch Kosten. Weil nur eine Heizquelle benötigt wird, reduzieren sich auch die Kosten für Instandhaltung und Reparatur auf ein Minimum“, erklärt Winzent. Auch ökologisch macht dieses Konzept Sinn. Denn bei einem Nahwärmenetz ist der Wirkungsgrad meist höher als bei einer Fernwärmeversorgung.

Neben der Projektentwicklung, Planung und Umsetzung von Energieprojekten bis hin zur Energieversorgung bieten die Spezialisten von Geiger sich auch als kompetenter Dienstleister für Energieaudits an, denen sich Unternehmen mit über 250 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von mehr als 50 Millionen Euro seit Dezember 2015 alle vier Jahre unterziehen müssen. „Da wir unabhängig von Energiekonzernen arbeiten, sind wir enorm flexibel und können äußerst schnell auf neue Impulse am Markt reagieren. Das wird sehr gut angenommen. Und mit der Energietechnik hat sich die Geiger Gruppe einen echten Wachstumsmarkt erschlossen“, so Paul.

Über die Geiger Energietechnik GmbH:
Mit Sitz in Homburg im Saarland und Sonthofen im Allgäu agieren die Energie-Spezialisten der Geiger Energietechnik GmbH deutschlandweit. Als unabhängiger Partner entwickeln sie zusammen mit ihren Kunden aus den Bereichen Industrie, Immobilien und Investoren ganzheitliche Konzepte für eine ressourcenschonende und wirtschaftliche Energieversorgung. Auch für die 50 Standorte der Geiger Gruppe ist die Geiger Energietechnik für die Entwicklung innovativer Energie-Projekte verantwortlich. Bei der Entwicklung, Planung und Umsetzung der Konzepte werden dabei sowohl erneuerbare als auch klassische Energieformen in Betracht gezogen und neutral bewertet. So werden individuelle Lösungen entwickelt, die nicht nur die Ressourcen schonen, sondern auch dem Kunden erhebliche wirtschaftliche Vorteile verschaffen.

Die Geiger Gruppe hat sich in über 90 Jahren vom einstigen Holzhandels- und Fuhrunternehmen in Oberstdorf (gegründet 1923 von Wilhelm Geiger) zu einer mittelständischen Unternehmensgruppe mit 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entwickelt. An mehr als 50 Standorten in Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Österreich, Schweiz, Luxemburg, Frankreich, Italien, Ungarn und Rumänien liefert, baut, saniert und entsorgt Geiger heute für Kunden aus den Bereichen Infrastruktur, Immobilien und Umwelt.

Weitere Informationen:
Geiger Energietechnik GmbH
An der Remise 10, 66424 Homburg
Ansprechpartner für die Presse: Alexander Paul
Telefon +49 6841 966 276
alexander.paul@geigergruppe.de, www.geiger-energietechnik.de

Geiger Energietechnik GmbH, Standort Allgäu
Mittagstraße 24, 87527 Sonthofen
Christian Walther, Projektleiter Allgäu
Telefon: +49 8321 6767-893
christian.walther@geigergruppe.de

Bildunterschriften:
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Viel Freude an der Energiewende: Alexander Paul, Leiter des operativen Geschäfts der Geiger Energietechnik (rechts) und Projektingenieur Jan Seibert. Foto: Geiger Energietechnik

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Das Neubaugebiet „Am Illerbogen daheim“ in Waltenhofen-Hegge soll über ein eigenes Nahwärmenetz mit optimalem Wirkungsgrad versorgt werden. Foto: Geiger Energietechnik

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Die Concrete Rudolph GmbH in Weiler-Simmerberg setzt auf innovative Energie-Konzepte der Geiger Energietechnik und spart somit bis zu 900.000 kWh Erdgas im Jahr. Foto: Geiger Energietechnik

rudolph_02.jpg und rudolph_03.jpg
Die neuen Warmlufterzeuger an den Decken der Trocknungshallen der Concrete Rudolph GmbH nutzen den Brennwert von Erdgas zum Erwärmen der der Raumtemperatur auf bis zu 35 Grad Celsius. So heizen sie besonders wirtschaftlich und nachhaltig. Foto: Geiger Energietechnik

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Blockheizkraftwerke (BHKW) sorgen für eine wirtschaftliche und umweltfreundliche Energieversorgung. Foto: Geiger Energietechnik

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Energie, da wo man sie braucht: Wärmeverteiler sorgen für eine optimale Verteilung und somit effiziente Nutzung der Energie. Foto: Geiger Energietechnik

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Über die Geiger Energietechnik GmbH:
Mit Sitz in Homburg im
Saarland und Sonthofen im Allgäu agieren die Energie-Spezialisten der
Geiger Energietechnik GmbH deutschlandweit. Als unabhängiger Partner
entwickeln sie zusammen mit ihren Kunden aus den Bereichen Industrie,
Immobilien und Investoren ganzheitliche Konzepte für eine
ressourcenschonende und wirtschaftliche Energieversorgung. Auch für die
50 Standorte der Geiger Gruppe ist die Geiger Energietechnik für die
Entwicklung innovativer Energie-Projekte verantwortlich. Bei der
Entwicklung, Planung und Umsetzung der Konzepte werden dabei sowohl
erneuerbare als auch klassische Energieformen in Betracht gezogen und
neutral bewertet. So werden individuelle Lösungen entwickelt, die nicht
nur die Ressourcen schonen, sondern auch dem Kunden erhebliche
wirtschaftliche Vorteile verschaffen.

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in über 90 Jahren vom einstigen Holzhandels- und Fuhrunternehmen in
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mittelständischen Unternehmensgruppe mit 2.000 Mitarbeiterinnen und
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Baden-Württemberg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz,
Nordrhein-Westfalen, Saarland, Österreich, Schweiz, Luxemburg,
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entsorgt Geiger heute für Kunden aus den Bereichen Infrastruktur,
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HAUS l HOLZ l ENERGIE: Moderne Energietechnik und nachhaltige Bautradition

„Welches ist die geeignete Heiztechnik für mein Haus? Welche Bau- und Dämmstoffe sind baubiologisch günstig und ökologisch unbedenklich? Welche Fördermöglichkeiten gibt es für unser Bauvorhaben?“ Diese und viele weitere Fragen beantworteten Fachleute auf der Stuttgarter Messe HAUS l HOLZ l ENERGIE, die am Sonntag zu Ende ging.

HAUS l HOLZ l ENERGIE: Moderne Energietechnik und nachhaltige Bautradition

Am Stand des Verbands der Restauratoren im Zimmererhandwerk auf der HAUS l HOLZ l ENERGIE.

Bauherren und Modernisierer setzen auf moderne Heiz- und Speichertechnologie sowie neueste Haustechnik. Gleichzeitig stehen traditionelle Bauweisen mit Holz und Lehm, ökologische Bau- und Dämmstoffe sowie ein traditionsbewusster Umgang mit der Bausubstanz beim Sanieren hoch im Kurs. Das zeigte die diesjährige Fachmesse für Bauherren und Modernisierer, HAUS l HOLZ l ENERGIE mit rund 150 Ausstellern, die am Sonntag (13. April 2014) in Stuttgart zu Ende ging. Herausragende Beispiele dafür, wie sich durch eine gelungene Sanierung Energie in erheblichem Umfang einsparen, der Wohnkomfort erhöhen und die Immobilie optisch aufwerten lässt, zeichneten die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH sowie der Stuttgarter Haus- und Grundbesitzerverein am ersten Messetag mit dem Renovierer-Award Württemberg 2014 aus. Wer diesen Vorzeigebeispielen, die während der gesamten Messedauer in einer Ausstellung zu besichtigen waren, nacheifern wollte, hatte auf der HAUS l HOLZ l ENERGIE umfangreiche Möglichkeiten, sich zu informieren.

Orientierung im Dickicht der Baumöglichkeiten geben
Simone Frey von der bundesweiten Initiative „Die Hauswende“, einer Kampagne der Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz, erfuhr in Besuchergesprächen, dass viele Immobilienbesitzer ihr Haus gerne modernisieren würden. „Die Möglichkeiten zum Beispiel bei der Heiztechnik sind heute jedoch so vielfältig, dass viele Hausbesitzer verunsichert sind und nicht zur Tat schreiten. Als anbieterunabhängige Informationsstelle geben wir Orientierung und verweisen auch auf Energieagenturen und -berater vor Ort.“

„Zukunft Altbau“: Sanierungsleitfaden und Beratungstelefon
Eine Stelle, mit der „Die Hauswende“ eng zusammenarbeitet ist zum Beispiel das Informations- und Beratungsprogramm „Zukunft Altbau“ des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg. Friederike Knorr von „Zukunft Altbau“ machte auf der HAUS l HOLZ l ENERGIE Besucher unter anderem auf den Sanierungsleitfaden „Erfolgreich sanieren in zehn Schritten“ aufmerksam, der auch unter www.sanierungsleitfaden-bw.de zur Verfügung steht, und gab Informationen zu Fördermöglichkeiten. Immobilienbesitzern steht auch das kostenfreie Beratungstelefon von „Zukunft Altbau“ unter 08000/12 33 33 zur Verfügung. Wichtig sei es Verbrauchern, unabhängige Informationen von Fachleuten zu bekommen, die die Vielzahl der Bau- und Materialoptionen sowie deren jeweilige Vor- und Nachteile überblicken können.

Smart Home: moderne Heiz- und Gebäudetechnik zentral steuern
Ulrich Berner, Geschäftsführer der Berner Elektrotechnik GmbH, bestätigt das. „Unsere Kunden schätzen, dass wir ganz unterschiedliche Heiztechniklösungen von vielen verschiedenen Herstellern anbieten und individuell beraten, welche Lösung passend ist. Denn grundsätzliche Aussagen lassen sich nicht treffen: Jedes Haus ist anders.“ Neben moderner Heiz- und Klimatechnik liefert das Unternehmen auf Wunsch auch die passende elektronische Steuertechnik. Auf diese Weise verwandeln sich Gebäude in intelligente Häuser, sogenannte Smart Homes – ein Trend, der sich nach Ansicht von Ulrich Berner schon bald allgemein durchsetzen werde. Denn so lassen sich – auch von unterwegs – Türen und Fenster öffnen oder schließen, Rollläden und Jalousien bewegen, das Licht in den einzelnen Räumen steuern oder die Heizung regulieren.

Historische Gebäude fachgerecht sanieren
Ein Baustoff dominierte die Messe: Holz. Der Verband der Restauratoren im Zimmererhandwerk zeigte, wie sich historische Gebäude so sanieren lassen, dass sie heutigen Ansprüchen an Wohnkomfort gerecht werden und der Charme der alten Bausubstanz trotzdem erhalten bleibt. „Wichtig ist, dass Materialien zum Einsatz kommen, die den ursprünglich verwendeten entsprechen und die die Feuchtigkeit gut regulieren können“, erklärt Zimmerermeister Hubert Nowack aus Rottweil. Das sind zum Beispiel Holzweichfaserplatten oder Dämmstoffe aus Holzspänen, die – mit feinem Lehmstaub ummantelt – auch resistent sind gegen Schimmelbefall. Alternativ ließe sich ein neuartiger Dämmstoff aus einer Algenart nutzen, die im Mittelmeer vorkommt. Das Material aus den Blattrippen der Alge, das in Form kleiner Bällchen in großen Mengen an die Strände gespült wird, ist von Natur aus unbrennbar und unempfindlich gegen Schimmel.

Sachlich-modern oder ländlich-rustikal: Holzhäuser „können“ alles
Zahlreiche Aussteller präsentierten individuelle Holzhäuser aller Stilrichtungen. Steffen Bahnmüller von Rubner Haus – mit Hauptsitz in Südtirol und mit über 1.500 Beschäftigten nach eigenen Angaben der größte europäische Holzbaubetrieb – sagt: „Bei den rund 600 Häusern, die wir im Jahr bauen, bestehen die Wände zu 96 Prozent aus Holz, die restlichen vier Prozent sind Lehm und Gips für Anstrich und Verputz.“ Das ist fast das einzige, was die Häuser verbindet, denn das Unternehmen realisiert die Entwürfe ganz unterschiedlicher Architekten. „Die Planer liefern uns ihre Vorgaben und wir kümmern uns um eine qualitativ hochwertige Umsetzung, die wir erreichen, indem wir fast ausschließlich eigene Mitarbeiter einsetzen“, berichtet Bahnmüller. In Deutschland, wo Architekten traditionell auch die Bauleitung übernähmen, sei diese Arbeitsteilung – noch – eher unüblich.

Haustüren: optisch und wärmetechnisch passend
Wer sein Haus gut gedämmt hat, sollte darauf achten, dass nicht nur die Fenster sondern auch die Haustür dazu passt. „Qualitativ hochwertige Türen verziehen sich nicht und verfügen über zwei Gummidichtungen, die sicherstellen, dass die Tür gut mit dem Rahmen abschließt“, erläutert Frank Wenig, Geschäftsführer der gleichnamigen Schreinerei, die zum Ökoplan-Netzwerk gehört, das traditionell mit einem großen Stand auf der HAUS l HOLZ l ENERGIE vertreten ist. „Wie dick eine Tür sein muss, hängt vom Dämmzustand eines Hauses ab.“ Wichtig ist dem Fachmann, der Holztüren individuell an Kundenwünsche anpasst, zudem, dass eine Tür harmonisch gestaltet ist und optisch zum Gebäude passt. „Wir nutzen die Regeln des goldenen Schnitts um eine ausgewogene Türgestaltung zu erzielen“, sagt er.

Wohnraum unterm Dach schaffen
Dachbau und -ausbau war eines der vielbeachteten Themen der Messe. Thomas Bauer von der Firma Bauer aus Beilstein, der zusammen mit seinen Kollegen von der Zimmerei Stopper und von Holzbau Layh einen großen Gemeinschaftsstand nutzte, berichtete von einem großen Interesse an Dachfenstern und -gauben. „Die Gauben produzieren wir nach individuellen Wünschen und Entwürfen, liefern sie fertig an und setzen sie innerhalb eines Arbeitstages ein. Das erspart den Bauherren lange Bauphasen im Haus.“

AIZ: Sozialunternehmen aus Albstadt
Das Sozialunternehmen AIZ präsentierte ein Vordach aus Glas und Stahl, das modern-zurückhaltend zu fast jedem Hausstil passt. „Unser neuestes Produkt ist eine Zwei-Personen-Liege für den Außenbereich. Diese ‚Albliege‘ aus Holzstreben auf einer Stahlkonstruktion ist deutlich komfortabler als eine herkömmliche Bank“, sagen Albert Steppacher und Daniel Gonser von AIZ. Für die Herstellung ihrer Produkte hat die gemeinnützige GmbH zu 50 Prozent Menschen mit Behinderung eingestellt. Vordach, Albliege sowie die kleinen und großen Feuerkörbe von AIZ stießen auf der HAUS l HOLZ l ENERGIE auf großes Besucherinteresse.

Die Aussteller sowie Veranstalter Peter Sauber zeigen sich mit dem Messeverlauf sehr zufrieden: „Es kamen viele interessierte Immobilienbesitzer bzw. angehende Bauherren, die sich auf der HAUS l HOLZ l ENERGIE Informationen und Anregungen für ihre Bauvorhaben holten.“ Friederike Knorr von „Zukunft Altbau“ betont: „Hier kommt Publikum, dass ganz gezielte Fragen stellt und gut informiert ist. Man merkt, dass es sich um eine Fachmesse für Bauherren und Modernisierer handelt. Für uns ist die HAUS l HOLZ l ENERGIE daher die wichtigste Messe im Raum Stuttgart.“

Bildrechte: Peter Sauber Agentur / Tom Perper Bildquelle:Peter Sauber Agentur / Tom Perper

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu.

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Klimawandel – Auswirkungen des Klimawandels

Seminarveranstaltung der Smart Energy Group AG in Liechtenstein – Angewandte nachhaltige Energietechnik – welche Entwicklung wird angestrebt?

Klimawandel - Auswirkungen des Klimawandels

Seminarveranstaltung der Smart Energy Group AG, Liechtenstein

In den letzten Jahren gewinnen Begriffe wie Klimawandel, Brennstoffknappheit und Wassermangel immer mehr an Bedeutung. Der globale Klimawandel hat bereits begonnen und wird sich im Laufe des 21. Jahrhunderts fortsetzen. Die Liechtensteiner Smart Energy Group AG ein führendes europäisches Unternehmen im Bau, Vertrieb und Vermarktung der Photovoltaikanlagen informiert Verbraucher und Unternehmer über langfristige Umsetzungsmöglichkeiten für angewandte Energietechniken. Forschung und der technische Fortschritt bringen neue Entwicklungen für die Nutzung. Diese Anforderungen geben den Rahmen politisch und gesellschaftlich zur Realisierung von neuen Konzepten beizutragen und die Bedingungen tragbar zu gestalten.

Peter Riedi von der Smart Energy Group AG begrüßt die zahlreichen Seminarteilnehmer und führt in das Seminar ein. Könnte der Klimawandel dramatischer ausfallen als bisher angenommen? Die Folgen sind bereits heute deutlich zu spüren. Sie spiegeln sich in Wetterextremen wie Dürre- und Überschwemmungskatastrophen wider, welche die heutigen Nachrichten immer mehr beherrschen. An niemandem geht dies spurlos vorüber, wenn Millionen Menschen bei Überschwemmungen o. Ä. ihr Zuhause verlieren oder sogar ums Leben kommen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die fortschreitende Verknappung der fossilen Brennstoffe.

Die Reserven an Erdöl, Erdgas und Kohle gehen zur Neige. Die unumgängliche Umstellung der Energieversorgung auf Erneuerbare Energien ist mit hohen Kosten verbunden, welche von den Endverbrauchern, also jedem Einzelnen von uns, getragen werden müssen. Dies lässt sich an den ständig steigenden Energiepreisen immer wieder ablesen, und jeder Verbraucher bekommt am eigenen Leib zu spüren, wohin die Kostenexplosion sich hin entwickeln könnte. Wie tief werden die Verbraucher in die Tasche greifen müssen?

Energiewende ein Thema das bewegt – es geht alle an

Politik, Gesellschaft und Unternehmen beschäftigt das Thema Energiewende. Diskussionsstoff mit Zoff füllen die Medien und Tageszeitungen. Bund und Länder geraten in Streit über Energiethemen: wie Windkraft, Wasserkraft, Solarenergie, Fotovoltaik Anlagen und Ökostrom. Betroffen davon sind Wirtschaft, Energie, Verkehr und die Landesentwicklung bis hin zur Europaentwicklung. Die jüngste Entwicklung zeigt, dass Unternehmer sich mit dem Wort „Risiko“ vertraut machen müssen. Zwar steht die Energiewende mit Realisierung verschiedener Projekten nach wie vor im Vordergrund, aber durch die wachsende Unkalkulierbarkeit voltatiler Strommengen und die Erreichung der Ausbaugrenzen, die mit sinkenden Vergütungen verbunden sein könnten, gibt es Handlungsbedarf.

Angewandte nachhaltige Energietechnik

Deutschland und Europaweit wird nachhaltige Energietechnik angewandt und umgesetzt. Die Erhöhung der Ressourceneffizienz ist das herausragende Merkmal nachhaltiger Energietechnik. Für den Laien beginnt die Energieeffizienz erst einmal bei Energiesparlampen, setzt sich fort über Niedrigenergie- und Passivhäuser, effizientere Haushaltsgeräte und reicht bis zum 3-Liter Auto. Was ist mit all den Leerlaufverlusten, die von Elektrogeräten verursacht werden? All dies sind Beispiele sinnloser Energieverschwendung wie die kleinen rote Lampen am Fernseher, Videogeräten, Stecker Netzteile, Akkuladegeräte, Anrufbeantworter, Fernsprechanlage, elektrische Warmwasserspeicher, Heizungsumwälzpumpen, die auch im Sommer laufen, Computer, Drucker, Fotokopierer, Faxgeräte, Rolltreppen, die rund um die Uhr in Betrieb sind, Aufzüge, Drehtüren, u.v.m., die sich durch angepasste, innovative Energietechnik vermindern ließe.

Erfolge in der Energietechnik und der Energieversorgungsstrategie erläutert der Referent an Hand der „solaren Architektur“, welche Innovationen im Gebäudesektor bereits umgesetzt wurden. Hinter dem Begriff „solare Architektur“ verbirgt sich die Nutzung von der regionalen Klimabedingungen und der angepassten Bauweise. Dazu zählen Speichermassen im Gebäudeinneren, Wintergärten und Pufferzonen, Nutzung interner Wärmequellen, Schattenspender, natürliche Konvektion und optimierte Lüftung, Ausrichtung der Gebäude, Wärmerückgewinnung und Wärmedämmung der Gebäudehülle. Weithin wird besonderer Wert darauf gelegt, dass die solare Architektur Systeme mit Energierecycling und Netzwerkregelung, Vermeidung von zusätzlichem Energiebedarf, die Bausteine sind effizient und angepasst.

V.i.S.d.P.:

Dr. Peter Riedi
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Die Smart Energy Group mit Sitz im Fürstentum Lichtenstein baut, kauft und betreibt Photovoltaikanlagen europaweit. Die Smart Energy Group erfüllt im Rahmen eines Full-Service-Paketes die Wartung, Versicherung und gegebenenfalls auch die Instandsetzung der Anlage für ihre Kunden. Hierzu werden entsprechende Rahmenverträge mit den Partnergesellschaften an den jeweiligen Standorten geschlossen. Das Unternehmen Smart Energy Group AG hat ihr Augenmerk im Bereich Erneuerbare Energien auf die Sparte Photovoltaik gelegt und durch den Standortvorteil Liechtenstein kann das Unternehmen europaweit agieren, steueroptimiert handeln und koordinieren. Weitere Informationen unter www.smart-energy-group.li

Smart Energy Group AG
Dr. Peter Riedi
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Wissenschaft Technik Umwelt

Mittelstands-Offensive: Rheingas stellt sich im Bereich der Energietechnik neu auf

Mittelstands-Offensive: Rheingas stellt sich im Bereich der Energietechnik neu auf

Alles aus einer Hand: Flüssiggas, Erdgas, Strom, Engineering – und Anlagenbau

Brühl. – Die Rheingas-Gruppe mit Sitz im rheinischen Brühl, bundesweit tätiger Energieversorger und unabhängiger Anbieter von Flüssiggas, Erdgas und Strom für Privat- und Gewerbekunden, hat ihre Kompetenzen im Bereich der Energietechnik weiter ausgebaut. Das Unternehmen verfügt jetzt über ein Leistungs-Portfolio, das von der Lieferung von Flüssiggas, Erdgas und Strom über Planung und Installation sowie Wartung und Service der Verbrauchsanlagen dieser Energieträger reicht.

Hierfür hat Rheingas das Geschäftsfeld Energietechnik aufgebaut, mit dem sich das Unternehmen gezielt an Gewerbe- und Industriekunden im Mittelstand richtet. Neben der Projektierung von Einzelmaßnahmen wie Heizung, Blockheizkraftwerk (BHKW), Gaswärmepumpe, Solarthermie oder Mikrogasturbine können auch komplexe Versorgungskonzepte umgesetzt werden – von vernetzten Maßnahmen für mehr Energieeffizienz bis hin zur intelligenten Speicherung von selbst erzeugter Energie.

Rheingas bietet damit seinen Kunden das gesamte Energiemanagement aus einer Hand und setzt somit nicht auf Fragmente, sondern sucht für den Gewerbekunden die jeweils beste Energielösung in den Bereichen Wärme, Strom und Klimatisierung. Dabei gilt: Jede eingesparte Kilowattstunde Strom, jeder Kubikmeter weniger Gas und jedes eingesparte Gramm CO2 sind dabei am Ende der messbare Erfolg.

Investitionshilfe: Fördermittel-Management ermittelt Zuschüsse vom Staat

Der seit fast 90 Jahren erfolgreiche Energiedienstleister ermittelt dazu mit einem speziellen Analyse-Tool, welcher Bedarf in dem jeweiligen Unternehmen besteht und welcher Energieträger und welche Technologie dafür am besten geeignet sind. Daraus entsteht ein individuelles Lösungskonzept, das exakt auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten ist. Darüber hinaus analysiert Rheingas die mehr als 5.700 staatlichen Förderprogramme, filtert dabei jenes Programm mit dem größten Mehrwert heraus – und hilft anschließend auch bei der Antragsstellung.

Weitere Informationen unter www.rheingas-energietechnik.de.

Rheingas ist Kompetenzführer für die Energieträger Flüssiggas und Erdgas und steht hier insbesondere für die Entwicklung von unabhängigen Energieversorgungssystemen. Gemeinsam mit unseren Marktpartnern entwickeln wir neue, individuelle Lösungen zum jeweils besten Nutzen unserer Kunden aus Gewerbe, Industrie oder privaten Haushalten.

Das Produkt- und Leistungsportfolio von Rheingas erstreckt sich auf fünf Anwendungsbereiche: Rund ums Haus, Gewerbe/Industrie, Autogas, Freizeit und Engineering.

Als einziger Anbieter im Markt können wir bei der Planung, der Projektleitung, dem Anlagenbau, der Gasversorgung sowie der Wartung und den Serviceleistungen auf eigenes Personal mit umfassendem technischem Know-how zurückgreifen.

Propan Rheingas GmbH & Co. KG
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Computer IT Software

Mit ERP-Komplettpaket schneller zur heißen Ware

Biomassekesselhersteller Gilles setzt zur Prozessoptimierung auf abas

Mit ERP-Komplettpaket  schneller zur heißen Ware

Gilles IT-Leiter Dipl.-Ing. (FH) Stephan Holzinger

Karlsruhe, 27.11.2013 – Der Pellets- und Hackschnitzelanlagenspezialist Gilles führte vor zwei Jahren die ERP-Lösung abas ein. Mit der Software sowie zusätzlich erstellten, integrierten Infosystemen, wie einem Variantenkonfigurator, konnte das österreichische Unternehmen seine Flexibilität steigern und erzielte bereits im ersten Jahr Kostenreduzierungen von 30.000 Euro und Zeiteinsparungen von über 20 Prozent.

Anlagen erfüllen strengste Prüfkriterien
Alternative Energien werden für die Verbraucher immer attraktiver. Pellets, Hackschnitzel oder Stückholz sind regional verfügbar und schaffen Arbeitsplätze vor Ort. Derzeit hat der Verbraucher rund die Hälfte an Kosten, wenn in der Heizanlage Pellets statt Heizöl brennen. Entsprechend entwickelt sich der Markt. „Die Nachfrage nach unseren Anlagen hat in den letzten Jahren stark zugenommen“, bestätigt Dipl.-Ing. (FH) Stephan Holzinger. Er ist IT-Leiter bei Gilles Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co KG, einem führenden Hersteller von Pellets- und Hackschnitzelanlagen. Die beiden Geschäftsführer Wolfgang Krämer und Helmut Höllhuber erzielten 2012 mit den rund 75 Mitarbeitern einen Umsatz von 19,4 Mio. Euro und erreichten damit eine Steigerung von 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Sitz des Unternehmens ist Gmunden, eine am Traunsee gelegene Stadt im oberösterreichischen Salzkammergut. Hier erfolgt die Entwicklung, der Service sowie die Endfertigung und Qualitätskontrolle.

ERP-System muss hohe Variantenvielfalt meistern
Die Einsatzgebiete der Heizungen reichen dabei vom Einfamilienhaus über Blockheizkraftwerke für mehrere Häuser oder ganze Gemeinden bis zu Industrieanlagen. Für dieses breite Spektrum hat Gilles inzwischen hunderte verschiedene Ausführungsvarianten entwickelt und im Angebot. „Kombiniert man die verschiedenen Möglichkeiten miteinander, ergeben sich Tausende von Varianten“, erklärt Holzinger. Um die gesamten Prozesse im Unternehmen, vor allem aber die Variantenvielzahl besser beherrschen zu können, entschied sich Gilles 2011 für die Einführung einer leistungsfähigen ERP-Lösung. Nach Messebesuchen und Fachzeitschriftenlektüre präsentierten eine Auswahl an Anbietern vor Ort ihre Lösungen. Die Entscheidung fiel eindeutig zu Gunsten der ERP-Lösung von abas aus.

Variantenkonfigurator auf Infosystem-Basis
„Die wichtigste Anpassung in unserem ERP-Projekt war“, erläutert Holzinger, „dass wir in abas einen Variantenkonfigurator programmiert haben – der ist unser absolutes Highlight. Wir verwenden den Konfigurator in Auftrag und Angebot. Wir können damit das Produkt in übersichtlichen Schritten konfigurieren, die Stückliste erstellen und den Auftrag mit allen relevanten Angaben abschließen.“

30.000 Euro Kostenersparnis pro Jahr
Bereits nach dem einen Jahr, in dem der Konfigurator eingesetzt und weiter optimiert wurde, zeigt sich der IT-Leiter hoch zufrieden: „Ein ganz wichtiges Ergebnis, das wir mit dem Konfigurator erreicht haben, ist, dass sich in die Stücklisten keine Fehler mehr einschleichen können. Zum einen kann bei der Konfiguration nichts mehr vergessen werden, zum anderen vermeiden wir so, dass falsche Produkte bestellt werden.“ Das wiederum bedeutet eine hohe Kostenersparnis, die Holzinger mit etwa 30.000 Euro im Jahr beziffert. Das Angebot bzw. der Auftrag lassen sich zudem schneller und mit weniger Schulungsaufwand (sowohl am ERP System als auch an unseren Produkten) erstellen, was laut Holzinger zu einer Zeitersparnis von mehr als 20 Prozent geführt hat. Und nicht zuletzt profitiert das Image des Unternehmens, das durch eine hohe Kundenzufriedenheit steigt – und wiederum mehr Nachfolgeaufträge generiert.

Fehlerfreie Angebote
Dafür sorgt auch der Einsatz des Konfigurators im Außendienst. Für die AD-Mitarbeiter, die über eine Remote-Desktopverbindung auf abas zugreifen können, stellt diese Möglichkeit eine erhebliche Verbesserung dar: Denn die Produkte lassen sich nun direkt beim und mit dem Kunden konfigurieren – und das praktisch fehlerfrei.
„In dem System muss jede offene Frage, die zur Erstellung der Stückliste benötigt wird, beantwortet werden. Erst nachdem alle Punkte durchgearbeitet sind, wird die fertige Stückliste erstellt“, erläutert Stephan Holzinger. „Wir haben es uns nicht träumen lassen, dass man eine solch hervorragende Lösung in abas so einfach programmieren kann. Das begeistert uns.“
Das Lob bezieht sich dabei nicht nur auf die Stückliste, sondern auch auf die Verkaufs-und Einkaufspreisberechnung, die einfach per Knopfdruck aus dem Auftrag in eine neue Bestellung übernommen wird und sich sofort per E-Mail versenden lässt. Für das laufende Jahr hat sich IT-Leiter Holzinger noch vorgenommen, die Prozesse nicht nur für den Verkauf, sondern auch für den Einkauf und den Service zu optimieren.

Gut gesucht ist schnell gefunden
Zur Unterstützung für einen schnellen Überblick in abas wurde auch eine eigene Suche programmiert. Ruft man nun in einem Projekt die Suche auf, lassen sich sofort alle zugehörigen Belege im Verkauf und Einkauf listen. Entscheidend war dabei für Gilles, direkt aus einem Projekt heraus einen neuen Serviceauftrag generieren zu können. Steht etwa ein Kunde an seinem Heizkessel und gibt die Seriennummer an den Service bei Gilles durch, wird sofort das richtige Projekt inklusive aller relevanten Daten angezeigt, zum Beispiel Lieferdatum und Wartungsdetails. „Das ist sehr hilfreich, der Service ist sofort auf dem Laufenden, auch bei älteren Kesseln. Denn für uns ist ein Projekt erst nach 20 bis 25 Jahren abgeschlossen, wenn die Heizungsanlage ausgemustert wird“, unterstreicht Holzinger.

Kennzahlen bieten den richtigen Durchblick
Um seinem Ziel näherzukommen, alle unternehmensrelevanten Informationen in der abas Lösung abrufbereit vorzuhalten, arbeitet der IT-Leiter gemeinsam mit Josef Kerschbaumer an der vollständigen Implementierung der Unternehmensstatistiken, dem sogenannten Business Intelligence. Dieses Tool setzt die Geschäftsführung ein, um sich über sämtliche Kennzahlen zu informieren, etwa die Vor- und Nachkalkulation sowie die Deckungsbeiträge. Auch Informationen über Gesamtumsatz, Einzelumsätze und verkaufte Kessel nach Außendienstmitarbeitern, Verkäufe direkt an die Endkunden usw. sind dann einfach abrufbar.
Holzinger: „Ich bin ein Verfechter des Prinzips“Alles in einem System´. Deswegen gefallen mir die abas Infosysteme sehr gut, weil sie sich einfach so gestalten lassen, wie es die Anforderungen verlangen.“
Auch weiterhin arbeitet der IT-Leiter deshalb daran, die bereits gut angepasste ERP-Lösung noch besser auf die Unternehmensprozesse zuzuschneiden. „Wir verbessern und optimieren ständig unsere Prozesse und passen entsprechend die ERP-Lösung an. Mit abas ist das kein Problem.“ Diese Flexibilität der ERP-Software unterstützt die Stärke von Gilles, stets mit offenem Ohr auf Kundenwünsche zu reagieren. „Das war die Herausforderung an das System. Früher haben wir die meisten individuellen Kundenwünsche über eine Sonderlösung erfüllt. Das ist teuer und zeitaufwändig. Heute versuchen wir, die speziellen Kundenwünsche – und das sind sehr viele – über den Konfigurator zu standardisieren“, fasst IT-Leiter Stephan Holzinger zusammen. „Das hilft uns enorm, Kosten und Zeit zu sparen, wenn wir aus einer Sonderlösung im Prinzip eine Standardlösung machen können – und das nahezu fehlerfrei. Mit abas und dem integrierten Konfigurator gelingt uns das sehr gut.“

Bildrechte: Gilles Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co KG

Unternehmens-/Produktprofil

Aus dem 1980 gegründeten Unternehmen abas ist mittlerweile eine internationale Unternehmensgruppe geworden. Heute beschäftigt die ABAS Software AG rund 135 Mitarbeiter, im Verbund der abas Vertriebs- und Implementierungspartner sind weltweit ca. 750 Mitarbeiter tätig. Die Kernkompetenz der ABAS Software AG ist die Entwicklung einer flexiblen ERP-Suite für mittelständische Unternehmen. Mehr als 2.800 Kunden mit rund 90.000 Anwendern aus dem Mittelstand entschieden sich bereits für abas.

Bei abas werden die Anwender von einem starken Netzwerk autorisierter und zertifizierter abas Software Partner betreut. Die Unternehmen profitieren von dem umfangreichen Fachwissen des gesamten abas Netzwerks, das momentan aus ca. 50 Partnern in 29 Ländern weltweit besteht und stetig erweitert wird.

Um während der Einführung der ERP-Suite ein größtmögliches Maß an Sicherheit und Effizienz zu gewährleisten, hat abas eine weltweit erfolgreich eingesetzte Methode entwickelt: die globale Implementierungsmethode – abas GIM.

Umfangreiche Funktionen sind die Basis für die Abbildung der Unternehmensprozesse. Die abas Business Suite unterstützt dabei optimal in allen Bereichen entlang der Wertschöpfungskette und ist somit die optimale Lösung für die Bereiche Handel, Fertigung und Automotive. Von Vertrieb, über Kalkulation, Beschaffung oder Produktion bis hin zur Abbildung der Supply-Chain und dem Service-Management haben die Anwender mit abas alle Prozesse durchgängig und transparent im Griff. Weitere, über die reine ERP-Kernfunktionalität hinausgehende Applikationen wie z.B. Business-Intelligence (BI) und Feinplanung werden zusätzlich im Standardlieferumfang von abas bereitgestellt. Mobiler Zugriff auf ERP-Daten rundet das ERP-Komplettpaket von abas ab.
Anwendungen wie Dokumenten-Management-System (DMS) und Projektmanagement sind ebenfalls erhältlich.
abas bietet darüber hinaus bereits im Standard eine Auswahl an verschiedenen Business Apps an, die themenspezifische Informationen aus verschiedenen internen und externen Quellen kompakt und anschaulich darstellen.

Webbasierte Dienstleistungen ergänzen das umfangreiche Portfolio von abas. Auf Basis der vorgefertigten Web-Anwendungen Webshop (B2B) und Lieferanten- und Kundenportale können Sie Ihre Lösung ganz nach Belieben gestalten und Ihre eigenen Ideen umsetzen.

abas ist nach ISO 9001: 2008 zertifiziert und setzt ein TÜV SÜD geprüftes Qualitätsmanagementsystem ein.

Kontakt:
ABAS Software AG
Christoph Harzer
Südendstr. 42
76135 Karlsruhe
+49 721/9 67 23-0
presse@abas.de
http://www.abas.de/de/presse/presse.htm

Familie Kinder Zuhause

Können Juristen auch Technik?

Ja, ab Herbst gibts in Bayreuth Jura mit Technikwissenschaftlichem Zusatzstudium

Können Juristen auch Technik?

(NL/8571950807) Ab dem Wintersemester 2013/14 hat die Universität Bayreuth ein deutschlandweit einzigartiges Angebot in ihrem Studienkatalog: Jurastudierende können ein Technikwissenschaftliches Zusatzstudium (TeWiZ) absolvieren.

Ab dem Wintersemester 2013/14 hat die Universität Bayreuth ein deutschlandweit einzigartiges Angebot in ihrem Studienkatalog: Jurastudierende können ein Technikwissenschaftliches Zusatzstudium (TeWiZ) absolvieren. Das gemeinsame Angebot von Rechts- und Ingenieurwissenschaftlern vermittelt Bayreuther Jurastudierenden Fachkenntnisse und praxisrelevante Kompetenzen in den Ingenieurwissenschaften und qualifiziert sie damit als ideale Juristen insbesondere für Technologieunternehmen. Ähnliches gilt für die anwaltliche Beratung von Unternehmen oder den Staatsdienst, wenn techniksteuernd und -regulierend gehandelt werden soll. Das Technikwissenschaftliche Zusatzstudium umfasst Lehrveranstaltungen, die ausschließlich für Jurastudierende konzipiert sind. Damit ist gesichert, dass auf die besonderen Bedürfnisse zukünftiger Juristinnen und Juristen eingegangen werden kann.

Im Berufsleben werden Juristen häufig mit Problemen konfrontiert, die einen technischen Hintergrund haben. Ohne ein gewisses Grundwissen beispielsweise im Maschinen- und Fahrzeugbau, in der Logistikbranche oder auch in der Energieversorgung können diese Fragestellungen rechtlich nicht sorgfältig genug beurteilt und letztlich daher kaum verantwortet werden. Anders ausgedrückt: Wer als Jurist in leitender Position in einem Industrieunternehmen tätig werden will oder solch ein Unternehmen anwaltlich beraten möchte, muss die technischen Abläufe dort verstehen und die Denk- und Arbeitsweise eines Ingenieurs nachvollziehen können, erläutert Prof. Dr. Michael Grünberger, Lehrstuhlinhaber für Bürgerliches Recht, Wirtschafts- und Technikrecht der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bayreuth.

Mit dem Angebot des Technikwissenschaftlichen Zusatzstudiums wollen wir künftige Juristinnen und Juristen kommunikationsfähig machen, mittels ihrer technischen Grundkenntnisse sollen sie mitreden und technische Sachverhalte beurteilen bzw. gemeinsam mit Ingenieuren diskutieren können, ergänzt Prof. Dr.-Ing. Andreas Jess, Lehrstuhlinhaber für Chemische Verfahrenstechnik an der Fakultät für Ingenieurwissenschaften der Universität Bayreuth. Wir vermitteln unseren Studierenden, die das Technikwissenschaftliche Zusatzstudium begleitend zu ihrem Jurastudium absolvieren wollen, einen breiten Überblick über wichtige technische Prozesse. Dazu zählen insbesondere die Bereiche Maschinenbau, Elektrotechnologie, Produktionstechnik, Umwelt- und Energietechnik, Verfahrenstechnik sowie Biotechnologie und Werkstofftechnik.

Nach WiWiZ nun TeWiZ: Die Bayreuther betreten wieder einmal Neuland

Mit TeWiZ, dem studienbegleitenden Technikwissenschaftlichen Zusatzstudium für Jurastudierende, betritt die Universität Bayreuth wieder einmal Neuland. Mit diesem deutschlandweit einzigartigen Angebot reagiert die Universität auf die Herausforderungen der globalisierten Industriegesellschaft. Das ist beispielsweise der Fall, wenn Innovationen patentrechtlich abgesichert werden müssen, um den Wettbewerbsvorsprung zu halten, wenn mögliche Haftungsrisiken von Innovationen zu ermitteln sind oder Wissenstransfers aus der naturwissenschaftlich-technischen Forschung juristisch in die Wirtschaft begleitet werden müssen.

Mit WiWiZ, dem studienbegleitenden Wirtschaftswissenschaftlichen Zusatzstudium für Jurastudierende, hatte die Universität Bayreuth seinerzeit und früher als viele andere Universitäten auf die Bedürfnisse reagiert, die von Arbeitgebern und Mandanten an zukünftige Juristinnen und Juristen gestellt werden. Durch den Erwerb zusätzlicher wirtschaftlicher Kenntnisse können sich Jurastudierende insbesondere für wirtschaftlich ausgerichtete juristische Berufsfelder qualifizieren. Die Universität Bayreuth ermöglicht Jurastudierenden als einzige Hochschule in Deutschland den Erwerb des Zusatzabschlusses Wirtschaftsjurist (Univ. Bayreuth).

Save the date! Interessierte am Studiengang Jura können sich an der Universität Bayreuth bis zum 11.10.2013 einschreiben!

Voraussetzung für die Teilnahme am neuen Technikwissenschaftlichen Zusatzstudium ist lediglich die Einschreibung als Studierender im Studiengang Rechtswissenschaften an der Universität Bayreuth. Jura ist derzeit zulassungsfrei; eine gesonderte Anmeldung für das TeWiZ ist nicht erforderlich. Dieses Konzept ist bundesweit einzigartig. Vom ersten Studiensemester an können Leistungsnachweise für die Zusatzqualifikation erworben werden. Das Zusatzstudium ist dabei vollkommen unabhängig von juristischen Leistungen. Die Einschreibungsmodalitäten für das Fach Rechtswissenschaften an der Universität Bayreuth sind den Informationen der Studierendenkanzlei zu entnehmen:

http://www.uni-bayreuth.de/studieninteressierte/studentenkanzlei/index.html.

Das Fach Jura der Universität Bayreuth im Hochschulranking

Im Hochschulranking der WirtschaftsWoche 2013 erzielt das Fach Jura der Universität Bayreuth einen überragenden sechsten Platz! Damit ist die Universität Bayreuth die einzige vergleichsweise kleine staatliche Universität, die in den Rechtswissenschaften zu den Top 10 unter allen deutschen Universitäten gehört.

Die Universität Bayreuth erhält beim aktuellen Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) im Fach Jura in den für Studierende besonders relevanten Kategorien Studierbarkeit/Betreuung sowie Studiensituation insgesamt beste Bewertungen. Nach dem Urteil der hierzu gezielt durch das CHE befragten Studierenden gehört die Universität Bayreuth damit zur absoluten Spitzengruppe der über 300 gerankten Hochschulen. Bestnoten für die Studienbedingungen erhält Jura erneut in nahezu allen Einzelkriterien: Von der Studienorganisation über die IT-Struktur bis hin zum Lehrangebot in all diesen Kategorien überzeugt die Universität Bayreuth ihre Studierenden vollauf.

Gut zu wissen!

TeWiZ oder WiWiZ? Jurastudierende sind in ihrer Entscheidung völlig frei, welches der Zusatzangebote sie nutzen. TeWiZ und WiWiZ schließen sich nicht gegenseitig aus und können daher parallel besucht werden. Das Technikwissenschaftliche Zusatzstudium ist so aufgebaut, dass man es über das ganze Studium verteilen kann. Dadurch fällt es leichter, TeWiZ und WiWiZ zu verbinden. Das Nichtbestehen des Technikwissenschaftlichen Zusatzstudiums hat übrigens keinerlei Auswirkungen auf den Studiengang Rechtswissenschaften.

Wer als Jurastudierender im Laufe seines Studiums insgesamt zehn Prüfungsleistungen erbringt, erhält darüber ein gemeinsames Zeugnis der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät sowie der Fakultät für Ingenieurwissenschaften der Universität Bayreuth. Dieses Zeugnis wird Bayreuther Juraabsolventen bei ihren Bewerbungen von anderen Kandidaten deutlich abheben. Sie können damit belegen, dass sie Fachkenntnisse und praxisrelevante Kompetenzen in den Ingenieurwissenschaften erworben haben, die für den Übergang in die Berufspraxis sehr hilfreich sind und sie zum idealen Bewerber für Technologieunternehmen, Anwaltschaft und den Staatsdienst machen!

Weitere Informationen:

Mehr zum TeWiZ, den Voraussetzungen und den Inhalten der einzelnen Lehrveranstaltungen unter diesem Link:

http://www.tewiz.uni-bayreuth.de/

Die Leitung des TeWiZ, des Technikwissenschaftlichen Zusatzstudiums, teilen sich die Professoren Michael Grünberger und Andreas Jess.

Bei Fragen zur Eingliederung des TeWiZ ins Jurastudium steht Studieninteressierten gern zur Verfügung:

Prof. Dr. Michael Grünberger, LL.M. (NYU)
Lehrstuhlinhaber für Bürgerliches Recht, Wirtschafts- und Technikrecht
Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
Universität Bayreuth
c/o Sekretariat Frau Petra Dötsch
Telefon ( 49) 0921 / 55-6171
E-Mail petra.doetsch@uni-bayreuth.de
Universitätsstraße 30
D-95447 Bayreuth
http://www.zivilrecht10.uni-bayreuth.de/de/contact/index.html

Bei inhaltlichen Fragen zum TeWiZ steht Studieninteressierten gern zur Verfügung:

Prof. Dr.-Ing. Andreas Jess
Lehrstuhlinhaber für Chemische Verfahrenstechnik
Fakultät für Ingenieurwissenschaften
Universität Bayreuth
c/o Sekretariat Frau Rita Pannek
Telefon ( 49) 0921 / 55-74 31
E-Mail sekretariat-cvt@uni-bayreuth.de
Universitätsstraße 30
D-95447 Bayreuth
http://www.cvt.uni-bayreuth.de/deutsch/kontakt/

Kurzporträt der Universität Bayreuth

Die Universität Bayreuth ist eine junge, forschungsorientierte Campus-Universität. Gründungsauftrag der 1975 eröffneten Universität ist die Förderung von interdisziplinärer Forschung und Lehre sowie die Entwicklung von Profil bildenden und Fächer übergreifenden Schwerpunkten. Die Forschungsprogramme und Studienangebote decken die Natur- und Ingenieurwissenschaften, die Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie die Sprach-, Literatur und Kulturwissenschaften ab und werden beständig weiterentwickelt.
Gute Betreuungsverhältnisse, hohe Leistungsstandards, Fächer übergreifende Kooperationen und wissenschaftliche Exzellenz führen regelmäßig zu Spitzenplatzierungen in Rankings.
Seit Jahren nehmen die Afrikastudien der Universität Bayreuth eine internationale Spitzenposition ein; die Bayreuther Internationale Graduiertenschule für Afrikastudien (BIGSAS) ist Teil der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder. Die Hochdruck- und Hochtemperaturforschung innerhalb des Bayerischen Geoinstituts genießt ebenfalls ein weltweit hohes Renommee. Die Polymerforschung ist Spitzenreiter im Förderranking der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Die Universität Bayreuth verfügt über ein dichtes Netz strategisch ausgewählter, internationaler Hochschulpartnerschaften.
Derzeit sind an der Universität Bayreuth ca. 11.000 Studierende in rund 100 verschiedenen Studiengängen an sechs Fakultäten immatrikuliert. Mit ca. 1.500 wissenschaftlichen Beschäftigten, davon 225 Professorinnen und Professoren, und rund 1.000 nichtwissenschaftlichen Mitarbeitern ist die Universität Bayreuth der größte Arbeitgeber der Region. Info: http://www.uni-bayreuth.de

Kontakt:
Universität Bayreuth
Brigitte Kohlberg
Universitätsstraße 30
95447 Bayreuth
0921 55-5357
pressestelle@uni-bayreuth.de
www.uni-bayreuth.de

Computer IT Software

Matthias Urbach wird Director Portale, Magazine und Events Technik bei Springer DE

Lehr- und Fachmedienspezialist baut digitales Angebot für Ingenieure aus

Matthias Urbach wird Director Portale, Magazine und Events Technik bei Springer DE

Foto Matthias Urbach

Berlin | Heidelberg | Wiesbaden, 01. August 2013. Matthias Urbach übernimmt ab 15. September 2013 die Leitung für die Online-Angebote, Fachzeitschriften und Veranstaltungen im Bereich Technik von Springer DE. Der Journalist und Diplomphysiker wird besonders die digitale Wissensplattform Springer für Professionals im Bereich Technik inhaltlich weiterentwickeln. Damit stärkt der Anbieter für klassische und digitale Lehr- und Fachmedien in den Bereichen Wirtschaft, Naturwissenschaften, Technik und Gesellschaft nun auch das publizistische Angebot bei den Technikthemen der Verlagsmarke Springer Vieweg. Zuvor konnte Springer DE bereits die frühere Börse Online-Chefredakteurin Stefanie Burgmaier für die analoge Funktion im Bereich Wirtschaft gewinnen.

Zuletzt entwickelte Matthias Urbach für den Spiegel-Verlag das Wissenschaftsmagazin New Scientist Deutschland mit, dessen dreiköpfigem Leitungsteam er angehörte. Davor baute Urbach die Onlineredaktion der taz auf. Als Onlinechef brachte er unter anderem das neuartige freiwillige Bezahlmodell „taz-zahl-ich“ mit auf den Weg. Für die taz war der Absolvent der Henri-Nannen-Schule außerdem als Fachredakteur für Wirtschaft und Energie, sowie als Hauptstadtkorrespondent tätig. Außerdem schrieb er für Wissensmagazine wie Geo oder Zeit Wissen und bloggte für Technology Review.

„Mit Matthias Urbach haben wir einen erfahrenen Journalisten und strategischen Kopf gewonnen, der unser redaktionelles Angebot auf der Wissensplattform Springer für Professionals zusammen mit den einzelnen Online- und Printredaktionen ausbauen wird“, sagt Dr. Ralf Birkelbach, Executive Vice President Business & Technology Springer Science+Business Media. „Wir freuen uns, dass wir nach der erfolgreichen Produkteinführung von jetzt mit Stefanie Burgmaier und Matthias Urbach richtig durchstarten können. Zusammen mit dem Bereich eSolutions und unseren Vermarktungsteams wollen wir unsere Marktdurchdringung erheblich steigern.“

Auf Springer für Professionals bündelt Springer DE seine Fachinhalte für Führungskräfte und Ingenieure: Die Online-Fachredaktionen verfolgen aktuelle Trends und Diskussionen, bereiten sie in journalistischen Formaten wie Interviews oder Kompakt-Dossiers auf und verknüpfen sie mit weiterführenden Inhalten der dahinterliegenden digitalen und stetig wachsenden Fachbibliothek aus derzeit etwa 30.000 Buch- und 300 Fachzeitschriftentiteln. Ermöglicht wird dieses Angebot durch die Zusammenarbeit mit den Redaktionen der dazugehörigen Fachzeitschriften wie Automobiltechnische Zeitschrift (ATZ), Adhäsion Kleben & Dichten, Journal für Oberflächentechnik (JOT) und Wasserwirtschaft.

Weitere Informationen:

www.springer.com/about+springer/media/pressreleases?SGWID=1-11002-6-1430741-0 | Pressemitteilung + Materialien zum Herunterladen
www.springerprofessional.de | Wissensplattform Springer für Professionals
www.springerprofessional.de/technik | Springer für Professionals: Bereich Technik

Springer Vieweg ist eine Marke von Springer DE. Springer DE ist Teil von Springer Science+Business Media.

Kontakt:
Markus Fertig | Teamleiter PR | tel +49 611 7878 181 | markus.fertig@springer.com

Bildrechte: Matthias Urbach

Springer DE ist Teil von Springer Science+Business Media.

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Springer DE | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
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Wissenschaft Technik Umwelt

Großer Deal in der Energietechnik-Branche: bis zu 50 Mio. Euro für efficient energy gmbh

Gebrüder Strüngmann investieren in nachhaltige Formen von Energieeffizienz – Münchener Unternehmen revolutioniert die Produktion von Kälteanlagen und Wärmepumpen

Großer Deal in der Energietechnik-Branche: bis zu 50 Mio. Euro für efficient energy gmbh

Dr. Klaus Feix, efficient energy gmbh

München – Mit 11,8 Millionen Euro und einer Option auf weitere 40 Millionen Euro hat sich der Finanzinvestor Santo Venture Capital (Gebrüder Strüngmann) bei der Münchener efficient energy gmbh beteiligt. Damit hat das noch junge Unternehmen einen bedeutenden Investment-Deal in der Energietechnik-Branche realisiert. „Wir sind sicher, mit diesem Investment ein Unternehmen zu finanzieren, welches zukünftig im internationalen Markt der Kälte- und Wärmetechnik – sowohl im privaten als auch im industriellen Bereich – eine Schlüsselstellung einnehmen wird“, erklärt der Manager des Investors, Helmut Jeggle. An der aktuellen Finanzierungsrunde in Höhe von insgesamt 15 Millionen Euro sind neben der Santo Venture Capital auch die schon seit 2008 engagierten MIG Fonds sowie der Privatinvestor Cornel Lindemann-Berk beteiligt.

Weniger Energieverbrauch, höhere Wirkung, keine Schadstoffe

Für Dr. Klaus Feix, den Vorsitzenden der Geschäftsführung der efficient energy gmbh, ist mit der Beteiligung der Santo Venture Capital ein entscheidender Meilenstein erreicht worden: „Wir stehen kurz davor, unsere revolutionäre Technik in Serie zu produzieren und großflächig in den Markt einzutreten. Dem steht jetzt nichts mehr im Wege.“ efficient energy hat ein System ent-wickelt, das auf Basis der Direktverdampfung von Wasser arbeitet und weltweit einzigartig ist. Im Vergleich zu herkömmlichen Produkten aus der Kälte- und Klimatechnik kommen die Münchener Ingenieure völlig ohne umweltschädliche Kältemittel aus, benötigen keine Öle und Fette im System und überzeugen durch einen doppelt so hohen Wirkungsgrad mittels einem eigen-entwickelten Turboverdichter. Dr. Klaus Feix: „Die Energiebilanz ist extrem gut und das Beste: Unser Kältemittel ist schlicht und ergreifend ganz normales Wasser.“

Vielversprechendes Marktpotential

Das Marktpotential, das sich durch die technologische Innovation eröffnet, ist immens. Der weltweite Kältebedarf wächst ständig – ein wesentliches Marktsegment ist der Bereich der Re-chenzentren. Immer größere Rechnerkapazitäten benötigen immer mehr Kühlleistung. In diesem sehr bedeutenden Marktsektor hat efficient energy mit der Stulz-Gruppe bereits einen wichtigen Partner an sich binden können. Das weltweit tätige Unternehmen wird in dem Kooperations-produkt „cyberblue“ die Technologie der Münchener in Kürze einsetzen. Helmut Jeggle: „Diese Bestätigung aus der Industrie war für uns der Rosettenstein auf dem Weg zu unserer Investiti-onsentscheidung. Wir sind sehr optimistisch und freuen uns darauf, gemeinsam mit dem Team und den Gesellschaftern die nächsten spannenden Schritt in der Expansion zu gehen!“ Insgesamt gehen die Verantwortlichen bei efficient energy von einem Zielmarkt von rund zehn Milliarden Euro aus. „Und davon“, versichert Dr. Klaus Feix, „werden wir uns ein großes Stück abschneiden.“

Bildrechte: efficient energy gmbh

Die efficient energy gmbh wurde im Jahr 2006 gegründet. Derzeit beschäftigt das Unternehmen in Feldkir-chen bei München 40 Mitarbeiter. efficient energy entwickelt und produziert innovative Systeme im Bereich der Kälte- und Klimatechnik. Gesellschafter sind unter anderem die MIG Fonds und die Santo Venture Capital GmbH. Das Unternehmen ist voll finanziert und bereitet derzeit den großflächigen Markteintritt vor.

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