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Gut fürs Klima

Neue (Holz-)Fenster: Sinnvolle Investition mit hohem Nutzerkomfort.

Gut fürs Klima

(Bildquelle: Bundesverband ProHolzfenster/Schillinger)

Würden in Deutschland alle veralteten Fenster durch moderne Energiesparfenster ersetzt, könnten rund 14 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden, so eine aktuelle Studie des Verbands Fenster + Fassade und des Bundesverbands Flachglas. „Noch mehr klimaschädliches CO2 kann man jedoch sparen, wenn die neuen Fenster aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz gefertigt sind“, erläutert Heinz Blumenstein vom Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH).

Denn Holz schluckt den Klimakiller CO2, und zwar so lange, wie das daraus gefertigte Produkt besteht. Außerdem benötigen Holzfenster bei weitem nicht so viel Energie bei der Herstellung. „Bauteile aus Holz haben nachweislich das günstigste Ökoprofil“, so Heinz Blumenstein.

Die Investition in moderne Fenster lohnt sich für Eigenheimbesitzer immer. Sie sparen nicht nur Heizkosten ein, sondern profitieren auch durch einen deutlich erhöhten Nutzerkomfort: mehr Bedienkomfort und Behaglichkeit, bessere Schalldämmung und mehr Sicherheit. Auch hier sind moderne Holz- oder Holz-Alufenster überlegen.

Natürliche Wärmedämmung, gesundes Wohnklima
Die Energieeffizienz der neuen Fenster steigert sich noch, weil Holz von Natur aus einen niedrigen Wärmedurchgangswert und damit hervorragende Dämmeigenschaften besitzt. Deshalb sind die heutigen Hightech-Holzfenstersysteme mit Uw-Werten unter 0,8 W/m2K auch für Niedrigenergie- und Passivhäuser bestens geeignet. Holz in Innenräumen trägt außerdem wesentlich zu einem angenehmen Wohnraumklima und damit zur Raumlufthygiene bei. Denn wie kein anderer Werkstoff ist Holz in der Lage, Luftfeuchtigkeit aufzunehmen und bei Bedarf wieder an seine Umgebung abzugeben. Das beugt Atemwegserkrankungen und Schimmelbildung vor. Die natürliche Ausstrahlung des lebendigen Materials Holz wird im Wohnumfeld von den meisten Menschen übrigens als ausgesprochen angenehm empfunden.

Gutes Gefühl: mehr Sicherheit
Wer den Fenstertausch plant, hat Gelegenheit, auch den Sicherheitsaspekt zu überdenken. Einbruchhemmende Systeme sind zumindest im Erdgeschoss empfehlenswert. Vergleichstests haben gezeigt: Holzfenster sind schwerer zu knacken. Und auch im Falle eines Brandes halten Holzfenster länger stand. Temperaturen von über 200 Grad überstehen sie lange Zeit ohne Verformung und ohne Freisetzung hochgiftiger Gase.

Eine Entscheidung für Holz ist immer auch eine Entscheidung für Qualität und vollendete Ästhetik. Heinz Blumenstein rät: „Bauen mit natürlichen Materialien ist hochaktuell. Wer den Wert seiner Immobilie steigern will, sollte qualitativ hochwertige Holz- oder Holz-Alufenster wählen.“ Informationen und ein Fachbetriebsverzeichnis gibt es unter www.proholzfenster.de. Wer mehr zum Fenstertausch wissen möchte, kann unter www.holzfensterberatung.de Kontakt zu Experten des Bundesverbandes ProHolzfenster aufnehmen.

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind Fensterhersteller, Zulieferfirmen, Architekten und Planer, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holz-Alu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, über die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz im Fenster- und Türenbau zu informieren.

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Innovatives PVC Schallschutzfenster spart auch Energie

JOLEKA entwickelt Energiesparfenster der höchsten Schallschutzklasse

Innovatives PVC Schallschutzfenster spart auch Energie

Steigende Lärmschutzvorschriften z.B. an stark befahrenen Straßen (Bildquelle: antiksu)

Strenge Schallschutzauflagen stellen nicht nur Bauherren, sondern auch Fensterbauer vor große Herausforderungen. Denn die seit Anfang 2017 geltenden Schallschutz-Vorschriften sind nur schwer mit den allgemeinen Vorgaben für den Wärmeschutz zu vereinbaren. Dem Eifeler Fensterbau-Unternehmen JOLEKA gelang es jüngst, ein Modulfenster aus Kunststoff und ohne spezielles Schallschutzglas zu entwickeln. Eine Innovation, die betroffenen Bauherren Zeit und Geld spart.

Dauerhafter Lärm macht krank, das ist heute wissenschaftlich erwiesen. Baugenehmigungen für Neubauten an stark befahrenen Straßen oder in unmittelbarer Nähe anderer Lärmquellen, wie etwa Flughäfen, reglementiert der Gesetzgeber seit dem 01.01.17 mit strengeren Auflagen für den Schallschutz.

Das Prüfinstitut für Bauelemente, die profine GmbH in Pirmasens, hat es am 18. Oktober 2017 bestätigt und offiziell zertifiziert: Dem auf Fensterbau spezialisierten Eifeler Traditions-Unternehmen JOLEKA ist es gelungen, ein Kunststoff-Energiesparfenster zu entwickeln, welches der aktuell höchsten Schallschutzklasse entspricht.

Um einen Schallschutzwert der Klasse 5 oder höher zu erreichen mussten bisher spezielle Schallschutzgläser verbaut werden. Doch mit Schallschutzglas ausgestattete Fenster sind aufgrund der Glasdicke äußerst schwer. Hinzu kommt, dass eine Energiespar-Fensterscheibe in der Regel aus drei einzelnen Gläsern bestehen sollte. Ein mit Gas gefüllter Zwischenraum sorgt dabei für die optimale Wärmedämmung. Hierzu erläutert Fabian Rieder, Mitgeschäftsführer der JOLEKA GmbH & Co. KG.: „Die beiden Anforderungen – Wärme- und Schallschutz – waren bislang kaum gleichzeitig zu erfüllen.“

Insofern ist die Aufgabe, ein Fenster mit dem geforderten Energiewert von maximal 0,9 Uw im Zusammenspiel mit einem 45db-Schallschutz zusammenzubringen, für jeden Fensterbauer eine große Aufgabe. Rieder: „Uns ist es nun gelungen, ein Schallschutzfenster aus Kunststoff und gänzlich ohne Schallschutzglas zu entwickeln, welches zudem den heutigen Energiespar-Vorgaben entspricht.“

Das Grund-Prinzip dabei sei simpel: „Das Kastenfenster besteht vereinfacht gesagt aus zwei hintereinander gebauten Fenstern. Die Herausforderung war jedoch, die beiden Fensterelemente so miteinander zu verbinden und in die Laibung einzubauen, dass der optimale Schallschutz erreicht wird. Und gleichzeitig die Energieeffizienz der Kunststofffenster optimal erhalten bleibt.“

Ein Schallschutzfenster der Klasse 6 sei immer eine teure Sonderanfertigung gewesen, die zudem extra geprüft werden musste, erklärt Rieder: „Mit dem Modulfenster sind wir nun in der Lage Bauherren mit energiesparenden Schallschutzfenstern der Klasse 6 zu versorgen, ohne erneute Einzelprüfung. Unsere Neuentwicklung spart den betroffenen Bauherren künftig eine Menge Zeit und Geld.“

Das von JOLEKA entwickelte Schallschutzfenster hat zwar konstruktionsbedingt, trotz des geringeren Gesamtgewichtes, im Vergleich zum Standard-Energiesparfenster eine etwas höhere Bautiefe. Doch bei Baugrundstücken an viel befahrenen Straßen oder in Flughafennähe lassen die baulichen Vorschriften den Bauherren kaum Alternativen. Zudem werden sich die Auflagen für Bauvorhaben zum Beginn des neuen Jahres noch einmal verschärfen: Baugenehmigungen in solchen Gebieten werden nur noch mit höchsten Schallschutz-Auflagen erteilt.

Fabian Rieder rät dazu, diese Auflagen keinesfalls als reine Empfehlung zu betrachten: „In der Praxis ist es leider so, dass diese Auflagen im Zusammenhang mit Baugenehmigungen meist ignoriert werden. Und insbesondere den privaten Bauherren herkömmliche Energiesparfenster verkauft werden.“ Doch die Bauaufsicht werde zunehmend strenger und kontrolliere Baustellen immer häufiger, so Rieder: „Werden Bauherren dabei erwischt, Fenster ohne die erforderlichen Schallschutzwerte einzubauen, wird das ohne Zweifel sehr teuer.“

Bauherren, die eine Baugenehmigung mit Schallschutz-Auflagen erhalten, sollten sich also unbedingt von unabhängigen Instituten oder Fachbetrieben des Fensterbaus eingehend beraten lassen.

Die JOLEKA GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen in der 4. Generation, mit Sitz in Kalenborn-Scheuern, Verbandsgemeinde Gerolstein. Der Eifeler Traditionsbetrieb beschäftigt derzeit rund 50 Mitarbeiter. Darunter Ingenieure, Schreinermeister, Monteure und Fachberater.
Das Fertigungs- und Service-Programms des Unternehmens richtet sich an Hauseigentümer in und rund um die Eifel. Es reicht von der Beratung über die eigene Produktion der Kunststoff-Produkte bis hin zum fachgerechten Einbau von Wintergärten, Haustüren und Fenstern. Das Unternehmen bietet zudem zusätzliche Service-Angebote wie Gebäude-Sicherheits-Checks oder Smart-Home-Einrichtungen, sowie einen ausführlichen Beratungsbereich auf der neuen Website.

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Fenster für die Generation Zukunft

Holz- und Holz-Alu-Fenster: Hightech mit Klimaschutzfunktion.

Fenster für die Generation Zukunft

Holzfenster – ein wertvoller Beitrag zum Klimaschutz. (Bildquelle: ProHolzfenster/Klenner)

Gute Fenster können eine ganze Generation überdauern, wenn sie in entsprechender Qualität gefertigt sind. Dabei werden die an sie gestellten Anforderungen immer höher. Licht ins Innere lassen und den Blick nach draußen gewähren reicht längst nicht mehr aus. Doch wie muss ein Fenster denn heute aussehen, damit es den Ansprüchen von morgen genügt?

Zahlreiche Innovationen und Techniken machen aus Fenstern hochwertige Hightech-Bauteile, die vielfältige Funktionen erfüllen: Sie dämmen Wärme und Schall, verhindern Einbruch und helfen Energie sparen. Angereichert mit intelligenten Features sorgen sie für kontrollierte Lüftung oder Sonnenschutz. Schön aussehen sollen sie natürlich ebenfalls und zu moderner Architektur genauso passen wie zum sanierten Wohnhaus oder zum Denkmalobjekt. Holzfenster und Holz-Aluminium-Fenster erfüllen all diese Ansprüche perfekt – und sie können noch mehr: Weil sie aus natürlichem, nachwachsendem Material gefertigt sind, gelten sie als besonders nachhaltig. Unumstritten ist ihre Klimaschutzfunktion.

Perfekte Klimabilanz
„Wer beim Bauen oder Modernisieren gezielt auf Holzprodukte setzt, wie es kürzlich erst der Bundesrat empfohlen hat, leistet seinen ganz persönlichen Beitrag zum Klimaschutz. Dazu gehören auch die Fenster“, sagt Eduard Appelhans, Vorsitzender beim Bundesverband ProHolzfenster e.V. Weil Holz in der Lage ist, CO2 zu speichern, sind Holzfenster gut fürs Klima: Sie konservieren das gefährliche Treibhausgas über ihre gesamte Lebensdauer hinweg.

Fenster für ein ganzes Leben
Holzfenster wie auch Holzfenster mit vorgesetzter Aluminiumschale – so genannte Holz-Alu-Fenster – gelten als besonders langlebig. Dank neuer Technologien können sie es auf eine geschätzte Nutzungsdauer von bis zu 90 Jahren bringen. Dabei klettern die unverwüstlichen Holz-Alu-Fenster auf der Beliebtheitsskala beständig nach oben: Bauherren schätzen die natürliche und wertige Anmutung von Holz auf der Innenseite und die pflegeleichte Witterungsbeständigkeit des Aluminiumprofils außen, das zudem vielfältige Gestaltungsspielräume eröffnet.

Natürliche Wärmedämmung
Die hervorragenden Wärmedämmeigenschaften sprechen ebenfalls für Holzfenster bzw. Holz-Alu-Fenster. Holz hat von Natur aus eine schlechte Wärmeleitfähigkeit, was sich positiv auf die Dämmung auswirkt. So können beim Holz- und Holz-Alu-Fenster U-Werte (Wärmedurchgangskoeffizient) von bis zu 0,74 W/m²K erreicht werden – das übertrifft die Anforderungen der Energieeinsparverordnung und erfüllt sogar den Passivhausstandard. Wer auf zukunftsweisende Technologien setzt, die auch den Anforderungen von morgen noch gewachsen sind, ist mit Holzfenster und Holz-Alu-Fenstern also gut gerüstet.
Mehr Infos: Bundesverband ProHolzfenster

Abdruck von Text und Bild honorarfrei.

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind Fensterhersteller, Zulieferfirmen, Architekten und Planer, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holz-Alu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, über die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz im Fenster- und Türenbau zu informieren.

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Wärmeschutz mit Durchblick

Energiesparende Hightech-Fenster sorgen für deutliche Heizkostensenkung
Wärmeschutz mit Durchblick
Ob geschosshoch oder bodentief: Die Energiesparfenster können nach Kundenwunsch gefertigt werden und passen so in jeden Wohnraum.

(epr) Was die Augen für den Menschen sind, das sind die Fenster für das Haus. Sie bringen Licht ins Dunkel, dienen zur Orientierung und steigern das Wohlbefinden. Aus Holz oder Kunststoff gefertigt, geben Fenster der Fassade ein individuelles Gesicht. Leider sind alte Fenster meist ungedämmt und stellen beim Energieverlust des Hauses einen großen Schwachpunkt dar. Besonders im Winter können so die Heizkosten drastisch steigen.

Die effektivste Weise, um dem entgegenzuwirken, ist der Einbau hochwertiger Energiesparfenster aus Holz oder Kunststoff. Die Firma rekord-fenster+türen bietet in puncto Wärmedämmung, Energieeffizienz, Design und Sicherheit gleich aus beiden Materialien formschöne Fensterinnovationen. Ob Holz- oder Kunststofffenster, ist hierbei eine Frage des persönlichen Geschmacks. Aber egal, für welches man sich entscheidet – Energie sparen kann man mit beiden gleichermaßen.

Das pflegeleichte Kunststofffenster quadro blue besteht aus faserverstärkten Hightech-Werkstoffen, also aus hochfesten, formstabilen und witterungsresistenten Materialien. In Kombination mit seiner innovativen Profilkonstruktion kommt es ganz ohne Stahl-Armierungen aus, die normalerweise als Kältebrücke zu den größten energetischen Schwachstellen gehören. Mit speziellen rekord-Wärmeschutzgläsern ausgestattet, liegt es damit sogar auf Passivhaus-Niveau. Das neue Premium-Holzfenster ligno blue steht dem Kunststofffenster in nichts nach. Hochdämmend, stabil und sicher überzeugt es zudem durch maximalen Komfort und bietet zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Holz als langlebiger, umweltschonender Baustoff sorgt darüber hinaus für ein natürliches und angenehmes Wohnklima.

Beide Fenster erfüllen die Anforderungen der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV). Gegenüber herkömmlichen Fenstersystemen lassen sich mit ihnen bis zu 1.000 Liter Heizöl im Jahr sparen, der CO2-Ausstoß um 4.500 Kilogramm reduzieren und die Heizkosten um mehrere Hundert Euro senken. So kann man nicht nur sich selbst, sondern auch der Umwelt und der nächsten Generation etwas Gutes tun. Übrigens: 20 Prozent der Arbeitskosten für den Einbau der Energiesparfenster bis maximal 1.950 Euro kann man sich vom Finanzamt wiederholen. Das sind doch schöne Aussichten! Mehr unter http://www.rekord-online.de/ und unter http://www.homeplaza.de/. (Foto: epr/rekord)
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