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Innovatives Contracting-Konzept mit direkter BHKW-Abgasnutzung in der Produktion.

Die Südwärme versorgt die Etex Building Performance GmbH nicht nur mit Wärme und Strom, sondern bietet wirtschaftlichen Zusatznutzen durch direkte Verwendung der Abgase und Abwärme bei der Gipskartonplatten-Herstellung.

Innovatives Contracting-Konzept mit direkter BHKW-Abgasnutzung in der Produktion.

Wärme, Strom, Dampf, erzeugt mit BHKW durch Südwärme: Siniat-Werk in Hartershofen

Steinsfeld-Hartershofen / Unterschleißheim, 31.08.2018:
In Hartershofen, einem Ortsteil der Gemeinde Steinsfeld im Landkreis Ansbach in Mittelfranken, produziert die Etex Building Performance GmbH unter der Marke Siniat innovative Trockenbaulösungen wie Gipsplatten und Formteile aus Gips, die Anforderungen an Brand-, Schall- und Feuchteschutz optimal erfüllen. Für die Produktion der Siniat-Gipskartonplatten wurde nach einem wirtschaftlichen, umfassenden Energiekonzept für die Wärme- und Stromversorgung gesucht. Die Umsetzung scheiterte jedoch immer wieder an den hohen Investitionen, die zu tätigen sind, um mit Know-how und innovativer Technik die gestellten Anforderungen zu erfüllen. Den Zuschlag bekam schließlich die Contracting-Lösung der Südwärme in Kooperation mit deren Kompetenzzentrum Jörke und Weber aus Ettlingen. Das Südwärme-Konzept umfasste innovative technische Lösungen mit Zusatznutzen genauso, wie die Finanzierung der neuen Anlage. Südwärme-Contracting umfasst alle benötigten Leistungen aus einer Hand: Von der Finanzierung über den Bau und Inbetriebnahme, bis hin zum eigenverantwortlichen Betrieb der Energieerzeugungsanlagen. Das Anlagenkonzept umfasst die Strom- und Wärmeerzeugung mit BHKW mit direkter Abgasnutzung. Hierbei wird das heiße Abgas (hier: 418°C) direkt zum Trocknen der Gipskartonplatten genutzt. In diesem Trockner, der einem langen Ofen ähnelt, werden die frisch produzierten und feuchten Gipskartonplatten durch heiße Luft, die durch Gasbrenner erzeugt wird, getrocknet. Ein Teil der dafür benötigten Wärme wird nun durch die BHKW-Abgase bereitgestellt, so dass die Gasbrenner weniger leisten müssen und demnach weniger Gas verbrauchen. Zusätzlich zur Abgasnutzung im Trockner, erfolgt eine Vorwärmung der in den Trockner eingebrachten Luft durch die Motorabwärme des BHKW. Als weitere Wärmesenke fungiert die Kalzinierung. Dort wird der Rohstoff Gips im Kocher durch den Einsatz von Gasbrennern gebrannt. Durch die Nutzung der Motorabwärme erfolgt eine Vorwärmung der Verbrennungsluft, so dass die Gasbrenner ebenfalls weniger Leistung erbringen müssen. Für die Einbindung der neuen BHKW-Energieerzeugungsanlage (Gas, Strom, Abgas, Motorwärme), die in einem separaten Container untergebracht ist, sorgten ebenfalls die Südwärme und ihr Kompetenzzentrum Jörke und Weber. Bei diesem Projekt war schlussendlich die absolut individuelle, am tatsächlichen Bedarf des Kunden orientierte Gesamt-Lösung ausschlaggebend. Zum einen schlägt die Einsparung der Investition zu Buche, die im Rahmen des Contracting-Vertrages durch Südwärme getragen wurde. Der schlüsselfertige Bau der Anlagen bis hin zur Inbetriebnahme war ein weiterer Bestandteil des Südwärme-Contracting-Angebotes: Alles aus einer Hand. Schließlich garantiert die professionelle und voll eigenverantwortliche Betriebsführung inklusive Vollgarantiewartung eine hohe Verfügbarkeit und Betriebssicherheit der Anlagen. Hinzu kommt die komplette organisatorische Verwaltung der Energieerzeugungsanlagen, die ebenfalls von Südwärme und deren Kompetenzzentrum Jörke und Weber übernommen wird. Dies entlastet den Kunden, dessen Mitarbeiter sich vor Ort weiterhin auf ihre tatsächlichen Aufgaben konzentrieren können. Die Anlage ist seit Ende Februar im Dauerbetrieb, mit äußerst positiven Ergebnissen. Die bei der Konzeption zugrunde gelegte Wirtschaftlichkeit wurde bislang übertroffen. Last but not least profitiert auch die Umwelt: Die neue Technologie spart gegenüber der Altanlage ca. 5.400 Tonnen Emissionen an CO2 pro Jahr ein. Das entspricht einer Fahrleistung mit dem PKW bei einem CO2-Ausstoß von 135 g/km (derzeitiger Flottenverbrauch in Deutschland) von ca. 40 Mio. km. Auch dieses Ergebnis kann sich sehen lassen und entspricht der Kunden-Firmenphilosophie in Sachen Nachhaltigkeit. Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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Contracting-Komplettpaket der Südwärme überzeugt Weltmarktführer.

Von der Finanzierung bis zum eigenverantwortlichen Betrieb. Südwärme versorgt das Stammwerk der BWF-Group in Offingen mit Wärme, Strom und Dampf.

Contracting-Komplettpaket der Südwärme überzeugt Weltmarktführer.

Der Hauptsitz der BWF-Group in Offingen wird durch Südwärme mit Energie versorgt (Bildquelle: Quelle: BWF-Group)

Die BWF Group ist eine traditionsreiche mittelständische Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Offingen/Bayern. BWF ist führender Hersteller von textilen Filtermedien für die industrielle Entstaubung, Kunststoffprofilen, technischen Filzwerkstoffen und Wollfilzen. Das inhabergeführte Unternehmen verfügt weltweit über vierzehn technologie-intensive und hochmoderne Produktionsstandorte und beschäftigt rund 1.800 Mitarbeiter. Für den Hauptsitz der BWF Group im bayerischen Offingen mit einer Produktionsfläche von zirka 48.000 qm, wurde ein zukunftssicheres, energie- und kostensparendes Gesamtkonzept für die Versorgung mit Wärme, Dampf und Strom benötigt. Den Zuschlag bekam schließlich die Contracting-Lösung der Südwärme in Kooperation mit deren Kompetenzzentrum Jörke und Weber aus Ettlingen. Entscheidend war schließlich das umfassende Komplettangebot, das alle benötigten Leistungen aus einer Hand einschloss: Von der Finanzierung über den Bau und Inbetriebnahme, bis hin zum eigenverantwortlichen Betrieb der Energieerzeugungsanlagen.
Das Anlagenkonzept umfasst die Strom-, Wärme- und Dampferzeugung mit BHKW und Abhitzedampferzeuger. Das BHKW mit einer Leistung von 1.515 kWel. und 1.403 kWth. erzeugt ganz klassisch Strom und Wärme (aus Motorkühlung). Der Pufferspeicher umfasst 40.000 Liter. Die Wärme wird in der Produktion genutzt und im Winter zusätzlich zur Beheizung der Hallen verwendet; die Abgase werden durch einen Abhitzedampfkessel geleitet und erzeugen so Prozessdampf auf zwei Druckniveaus. Der vor Ort erzeugte Strom wird selbst genutzt. Auf Wunsch der BWF-Group wurde das BHKW-Modul in einem separaten Container, optisch unauffällig, im bauseits vorhandenen Heizhaus untergebracht. Für die thermische Einbindung wurde ein komplett neues Wärmenetz mit 14 Übergabestationen aufgebaut. Dies wurden vom Südwärme-Kompetenzzentrum Jörke und Weber übernommen. Für die Anbindung des Abhitzedampferzeugers konnte das bestehende Dampfnetz genutzt werden. Die Messung (Erfassung und Auswertung) des eigen erzeugten und genutzten Stroms, erfolgt über ein durch Südwärme und ihr Kompetenzzentrum entwickeltes individuelles Messkonzept. Nach Inbetriebnahme profitiert die BWF-Group an ihrem Hauptsitz in Offingen von den entscheidenden Vorteilen, die das Südwärme-Konzept der Energieerzeugung durch Wärme- Dampf- und des vor Ort erzeugten und eigen genutzten Stroms durch das BHKW, bietet: Zum einen schlägt die Einsparung der Investition zu Buche, die im Rahmen des Contracting-Vertrages durch Südwärme getragen wurde. Der schlüsselfertige Bau der Anlagen bis hin zur Inbetriebnahme ist ein weiterer Bestandteil des Südwärme-Contracting-Angebotes: Alles aus einer Hand. Schließlich garantiert die professionelle und voll eigenverantwortliche Betriebsführung inklusive Vollgarantiewartung eine hohe Verfügbarkeit und Betriebssicherheit der Anlagen. Hinzu kommt die komplette organisatorische Verwaltung der Energieerzeugungsanlagen, die ebenfalls von Südwärme und deren Kompetenzzentrum Jörke und Weber übernommen wird. Last but not least profitiert auch die Umwelt: Die neue Technologie spart gegenüber der Altanlage ca. 5.600 Tonnen Emissionen an CO2 pro Jahr ein. Das entspricht einer Fahrleistung mit dem PKW bei einem CO2-Ausstoß von 135 g/km (derzeitiger Flotten-verbrauch in Deutschland) von ca. 27,5 Mio. km. Das kann sich sehen lassen. Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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Energie-Komplettlösungen für zwei Industriewerke.

Der Fürther Süßwarenhersteller, Trolli, hat sich für seine Zweigwerke in Neunburg vorm Wald und Hagenow für individuelle Contracting-Lösungen der Südwärme entschieden.

Energie-Komplettlösungen für zwei Industriewerke.

Das Trolli-Werk im bayerischen Neunburg vorm Wald wird von Südwärme mit Energie versorgt. (Bildquelle: Trolli GmbH, Fürth)

Seit Mitte der 70er Jahre hat sich die in Fürth ansässige Trolli GmbH zum Spezialisten für ausgefallene Fruchtgummi- und Schaumzuckerkreationen entwickelt. Die Marke ist inzwischen weltweit etabliert. Produktionsstätten sind in Deutschland, Tschechien, Spanien, China, Indonesien und in den USA. Hinter dem Unternehmenserfolg steht nicht nur ein sehr gutes Gespür für Markttrends, sondern auch ein hohes technisches Know-how und ein ausgeprägtes Qualitätsbewusstsein. Für die Produktion und Verwaltungsgebäude der Werke im bayerischen Neunburg vorm Wald (10.000 qm) und Hagenow in Mecklenburg-Vorpommern (30.000 qm) stand ein neues Konzept für die Energieversorgung an. Das individuell dafür erarbeitete Contracting-Angebot der Südwärme überzeugte die Trolli GmbH. Es umfasst alle im Rahmen eines Contracting-Vertrages notwendigen Leistungen, von der Planung und Finanzierung, über Bau und Inbetriebnahme, bis hin zum Betrieb der Anlagen mit Vollgarantiewartung. Mit im Boot ist das Südwärme-Kompetenzzentrum Jörke und Weber aus Ettlingen. Das Anlagenkonzept umfasst die Strom-, Wärme- und Dampferzeugung mit BHKW und Abhitzedampferzeuger.
Das BHKW erzeugt ganz klassisch Strom und Wärme (aus Motorkühlung). Die rund 430 Grad heißen Abgase werden durch einen Abhitzedampfkessel geleitet und erzeugen so Sattdampf (Prozessdampf) mit bis zu 10 bar. In Neunburg vorm Wald ist der Abhitzekessel als sogenannter Vier-Zug-Kessel ausgeführt. Hierbei wird die Eigenbefeuerung durch den zusätzlich integrierten vierten Zug durch BHKW-Abgas unterstützt. Dieses Konzept hatte sich angeboten, da der vorhandene, konventionelle Dampfkessel am Ende seiner Lebensdauer war und ohnehin hätte erneuert werden müssen. In Hagenow ist der Abhitzekessel klassisch ausgeführt. BHKW und Abhitzekessel sind an beiden Standorten in separaten Containern untergebracht. Bei den gerade im Bau befindlichen Anlagen profitiert die Trolli GmbH zukünftig von einer Reihe von entscheidenden Vorteilen. Generell hat Trolli mit Südwärme und ihrem Kompetenzzentrum Jörke und Weber Contracting-Profis engagiert, die in der Lage sind, die Energieversorgung zweier Industriewerke eigenverantwortlich zu übernehmen. Dies beginnt bereits bei Planung und Finanzierung. Südwärme übernimmt die komplette Investition von rund 5,7 Mio. Euro für beide Anlagen, die schlüsselfertig erstellt werden und im Oktober (Neunburg vorm Wald) bzw. Dezember 2018 (Hagenow) in Betrieb gehen werden. Das Südwärme-Konzept der Energieerzeugung durch Wärme- Dampf- und des vor Ort erzeugten und genutzten Stroms durch BHKWs, führt zu erheblichen Kosteneinsparungen. Die professionelle und voll eigenverantwortliche Betriebsführung inklusive Vollgarantiewartung, garantiert eine hohe Verfügbarkeit und Betriebssicherheit der Anlagen. Hinzu kommt die komplette organisatorische Verwaltung der Energieerzeugungsanlagen, die ebenfalls von Südwärme übernommen wird. Last but not least profitiert auch die Umwelt: Die neue Technologie spart ca. 5.600 Tonnen Emissionen an CO2 pro Jahr ein. Das entspricht einer Fahrleistung mit dem PKW bei einem CO2-Ausstoß von 135 g/km (derzeitiger Flottenverbrauch in Deutschland) von ca. 41 Mio. km. Das kann sich sehen lassen. Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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DRK Krankenhaus: Mietkonzept erhöht Betriebssicherheit

DRK Krankenhaus: Mietkonzept erhöht Betriebssicherheit

Immer wieder mussten einzelne defekte Pumpen ausgetauscht werden – ein Zustand der im DRK Krankenhaus Altenkirchen-Hachenburg schon länger für Unbehagen sorgte. Veraltete, überdimensionierte Heizungsumwälzpumpen führten an den zwei Standorten des Verbundkrankenhauses regelmäßig zu kleinen Problemen mit den Versorgungssystemen und vor allem zu enormen Kosten. Dennoch hielt der hohe Investitionsbedarf das Krankenhaus bislang davon ab, eine Bestandsoptimierung der alten Pumpensysteme durchzuführen. Eine Lösung bot schließlich die Möglichkeit, die neuen drehzahlregelbaren Pumpen von Grundfos über das pesConcept zu mieten anstatt zu kaufen. Auf diese Weise mussten die Kliniken keinerlei Investition tätigen und profitieren trotzdem von einer erheblichen Reduktion der Energiekosten. Inklusive einer Gewährleistung von 5 Jahren und drei Monaten durch pesContracting und Grundfos.

Die zwei Standorte des DRK Krankenhauses Altenkirchen-Hachenburg haben derzeit insgesamt 323 Betten. Beide Häuser verfügen über ein zertifiziertes Qualitätsmanagement. Als Mitglied des MRE-Netzwerks (MRE = Multiresistente Erreger) wurde das Verbundkrankenhaus 2016 mit dem „Qualitätssiegel Hygiene“ ausgezeichnet. Entsprechend hoch sind die eigenen Anforderungen an die Patientensicherheit und das reibungslose Funktionieren aller Versorgungssysteme. „Die Bestandsoptimierung im Krankenhaus spielt daher eine sehr große Rolle“, erläutert Bernd Fuchs, technischer Leiter im DRK Krankenhaus. Und stellt häufig leider auch ein Problem dar. Wie in vielen Krankenhäusern waren auch im Verbundkrankenhaus die finanziellen Möglichkeiten beschränkt: „Mit dem pesConcept konnten wir uns schließlich doch komplett von den alten Pumpen befreien und dadurch die Betriebssicherheit wiederherstellen und für die Zukunft gewährleisten,“ zeigt sich Fuchs zufrieden.

Austausch alter Bestandspumpen – ohne Investition
Als der technische Leiter des DRK Verbundkrankenhauses im Juni auf der FKT-Messe (Fachmesse Krankenhaus Technologie) auf das pesConcept stieß, war der geeignete Zeitpunkt gekommen, das Thema Pumpen in Angriff zu nehmen. Eine Umrüstung auf effiziente, drehzahlregelbare Heizungsumwälzpumpen sowie Warmwasserzirkulationspumpen war für ihn alternativlos – aber die Kaufangebote, die ihm bis dato vorlagen, konnten nicht überzeugen. Nach ersten Informationen über das Mietkaufmodell von pesConcept war seine Entscheidung gefallen und auch der Geschäftsführer konnte schnell überzeugt werden. „Bei einem Kauf der 65 Pumpen in beiden Häusern hätten wir mindestens 40.000 Euro investieren müssen“, weiß Fuchs. „Als Mieter nicht einen einzigen Cent. Dass sich das Konzept komplett aus der Energieeinsparung finanziert, war der Schlüssel zur Umsetzung unserer Bestandsoptimierung.“ Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit der sofortigen Abschreibung, da das DRK Krankenhaus Altenkirchen-Hachenburg direkt Eigentümer der Pumpen geworden ist.

Mietkonzept für höhere Qualität und mehr Sicherheit
Mit den neuen ALPHA2 Heizungsumwälz- und Warmwasserzirkulationspumpen von Grundfos konnten nicht nur die Versorgungssysteme optimiert und die Betriebssicherheit in den DRK Krankenhäusern Altenkirchen und Hachenburg verbessert werden. Die moderne, energieeffiziente Pumpentechnik des weltweiten Marktführers sorgt für eine enorme Energieeinsparung von bis zu 60 Prozent und eine erhebliche Reduktion der CO2-Emissionen. „Herzstück der Alpha2-Baureihe ist ein hocheffizienter Permanentmagnet-Motor, der einen rund 30 Prozent höheren Wirkungsgrad hat als ein konventioneller Motor“, erläutert Olaf Behrendt, Vertriebsleiter der pesContracting GmbH. „Die leistungsstarken Umwälzpumpen sind zudem sehr langlebig. Insgesamt ein besonders kosteneffizientes Modell.“ Das belegt ein Blick auf die Zahlen beim DRK-Projekt: Der Austausch der teilweise schon 20 Jahre alten Pumpen sorgt in Altenkirchen und Hachenburg für eine monatliche Ersparnis bei den Energiekosten von insgesamt 624 Euro. Die Mietkaufraten belaufen sich zusammen auf nur 534 Euro pro Monat.

Reibungsloser Austausch mit staatlicher Förderung
Für Bernd Fuchs war vor allem auch eine schnelle, reibungslose Abwicklung des Austauschs der Pumpen wichtig. „Die komplette Bestandsaufnahme der alten Pumpen, die Planung und Neuauslegung, die Installation der Pumpen und die ganze Bearbeitung der BAFA-Unterlagen wurde durch pesConcept realisiert“, berichtet der technische Leiter. „Die Entscheidung für das Mietkaufmodell hat uns viel Zeit und Nerven gespart“, weiß Fuchs und freut sich: „Die Umrüstung verlief fast unbemerkt im laufenden Krankenhausbetrieb, wir hatten fast nichts mit den ganzen Maßnahmen zu tun.“ Olaf Behrendt ergänzt: „Der Servicegedanke ist uns bei unserem Pumpen-Energieeinspar-Concept sehr wichtig. Neben dem klassischen Kauf bieten wir verschiedene Finanzierungsmodelle an, die für jeden Betrieb die passende Lösung bereithalten.“ Das kommt letztlich auch der Umwelt zugute: Mit dem Mietkaufmodell spart das DRK Krankenhaus jährlich 48.315 kWh Energie und verbessert seine CO2-Bilanz durch eine jährliche Reduzierung von 25.462 kg/CO2.“ Diesen positiven Klimaeffekt honoriert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) mit der Rückerstattung von bis zu 30 Prozent der Kosten für die Heizungsoptimierung durch effizientere Pumpen.

Dass sich die pesContracting GmbH auch gleich um die staatliche Förderung kümmert, hat die Entscheider im Verbundkrankenhaus besonders beeindruckt. Gerade im Hinblick auf den Kostendruck im Krankenhaussektor scheint ihnen der Austausch veralteter Bestandspumpen – obwohl sie eigentlich noch funktionieren – als ein guter Lösungsansatz: „Ein kostenneutraler Austausch von ineffizienten Pumpen, finanziert durch die eingesparte Energie, verteilt auf fünf Jahre – besser, denke ich, geht es nicht“, fasst Bernd Fuchs seine Erfahrungen zusammen. Trotz der fünfjährigen Laufzeit des Mietkaufmodells gehen die Pumpen unmittelbar in den Besitz der DRK Kliniken über. Und für den Fall der Fälle, dass eine der Pumpen doch einmal ausfällt, ist mit dem pesConcept und Grundfos eine Gewährleistung von 5 Jahren und drei Monaten inklusive.

Weitere Informationen unter http://pesconcept.de/

Die pesContracting GmbH hat sich seit 2014 auf den Austausch alter Pumpensysteme gegen moderne, energieeffiziente Pumpentechnik spezialisiert. Mit dem speziell entwickelten Energieeinspar-Konzept pesConcept ermöglicht das Unternehmen eine Umrüstung ohne Investitionskosten für die Betreiber. Mit Hilfe verschiedener Finanzierungsmodelle können Kunden sofort von den Energieeinsparungen profitieren – bilanzneutral und ohne Risiko. In enger Zusammenarbeit mit Industrie und qualifizierten Fachbetrieben realisiert die pesContracting GmbH nach individuellem Kundenbedarf die Planung und Umsetzung von entsprechenden Projekten. Mit dem Vertrieb hocheffizienter Pumpensysteme erzielt das pesConcept eine sofortige Reduktion der Gesamtenergiekosten. Zudem schafft der Einsatz moderner Pumpen eine projektbezogene CO2-Ersparnis von mehreren Tonnen jährlich.

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Staatliche Unterstützung sinnvoll nutzen

Fördermöglichkeiten erleichtern Heizungsmodernisierung

Staatliche Unterstützung sinnvoll nutzen

Für Investitionen in umweltschonende Heizsysteme gibt es attraktive staatliche Förderung (Bildquelle: ©JiriHera-fotolia)

Heizung und Warmwasserbereitung sind die größten Energieverbraucher in privaten Haushalten. Besonders ältere Standard- und Niedertemperaturkessel sind aufgrund ihrer hohen Arbeitstemperaturen oftmals nicht mehr effizient genug und sollten deshalb frühzeitig ausgetauscht werden. Das spart viel Energie und reduziert die Verbrauchskosten deutlich. Damit aber nicht genug, denn unter bestimmten Voraussetzungen erhalten Bauherren für ihre Investition in umweltschonende Heizsysteme und regenerative Energiequellen attraktive staatliche Zuschüsse.
Ein zentrales Instrument dieser Förderung ist das Marktanreizprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit einem jährlichen Volumen von über 300 Millionen Euro. So sollen private Hausbesitzer, Unternehmen und Kommunen motiviert werden, in nachhaltige Heiztechnik zu investieren und mit erneuerbaren Energien ihren Bedarf an Wärme und Kälte zu decken. Die Förderung erfolgt einerseits über die Vergabe von Zuschüssen über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und andererseits über zinsgünstige Darlehen und Tilgungszuschüsse, die durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergeben werden.
Trotz dieser vielfältigen Fördermöglichkeiten sollte aber niemand einfach mal drauf lossanieren, denn egal ob es sich um Einzelmaßnahmen handelt oder ein Gesamtkonzept zugrunde liegt: Eine umfassende fachkundige Energieberatung im Vorfeld ist unverzichtbar. Die Ergebnisse bieten eine solide Grundlage für die anschließende technische Beratung. So können ökologisch sinnvolle Modernisierungsmaßnahmen mit den passenden Förderangeboten kombiniert werden. Dies gilt umso mehr, da ab dem 1. Januar 2018 die Förderanträge an das BAFA vor Umsetzung der Maßnahmen eingereicht werden müssen.
Ein Spezialist für Beratungsleistungen im Bereich der Haustechnik ist beispielsweise die Selfio GmbH. Egal ob es um die Installation einer effizienten Wärmepumpe, den Einbau einer solarthermischen Anlage oder die Optimierung des Heizsystems geht: Die Beratung ist immer darauf ausgerichtet, für die jeweilige Immobilie die passende technische und energiesparende Lösung zu finden. Über den Ratgeber-Bereich auf der Website oder den persönlichen telefonischen Kontakt erhalten Bauherren dafür genau die Unterstützung, die sie benötigen – beginnend bei der kostenfreien individuellen Beratung und Planung bis hin zur Unterstützung bei Auslegung und Berechnung der jeweiligen Heizungsanlage.
Mehr Informationen zum Selfio-Beratungs- und Serviceangebot findet man unter selfio.de/de/service.

Selfio GmbH ist ein Anbieter hochwertiger Produkte aus den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf dem Vertrieb von Fußbodenheizungen, Wohnungslüftungsanlagen, solarthermischen Anlagen sowie Gas- und Ölheizungen, Wärmepumpen, Kamin- und Pelletöfen, Schornsteinen, Sanitärprodukten und Pumpen an Heimwerker und Selberbauer. Basierend auf langjähriger Erfahrung in der Heizungs- und Lüftungsindustrie bietet Selfio professionelle Unterstützung sowohl bei Neubau als auch bei Sanierung. Sämtliche Produkte werden direkt und hauptsächlich online vertrieben. Gleichzeitig bietet Selfio den Kunden kostenlose Beratung und umfassenden Service mit genauen Anleitungen, um ihnen das Heimwerkern zu erleichtern.

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Mit dem PI System von OSIsoft erzielt Kellogg Energieeinsparungen im Wert von US$3,3 Millionen

Mit dem PI System von OSIsoft erzielt Kellogg Energieeinsparungen im Wert von US$3,3 Millionen

Heißwasser-Dampfströmungs- und Umgebungsluft-Charts: Einsparungen von über 40.000 US-Dollar/Woche (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

Die Lebensmittel der Kellogg Company finden sich in den Küchen von mehr als 180 Ländern. Mit einem jährlichen Umsatz von mehr als US$14 Milliarden produziert Kellogg“s viele bekannte Markenartikel wie Corn Flakes, Frosties® und Smacks®. 2005 rief Kellogg“s ein Projekt ins Leben, um seine Energiebilanz zu verbessern und gleichzeitig seinen Umsatz zu steigern. Durch die Nutzung von Betriebsdaten aus dem schon seit längerer Zeit installierten PI System konnte Kellogg´s den Energieverbrauch an seinem Standort in Battle Creek deutlich reduzieren.

Die Nutzung des PI System zur Realisierung von Energieverbrauchszielen
In den Jahren 1999-2000 installierte Kellogg“s das PI System als Teil seiner „Operational Asset Effectiveness Group“ und erkor es bei der Festlegung seiner 10-jährigen Energieziele zum System der Wahl. „Als wir die 10-jährigen Energieziele festschrieben, war PI die logische Wahl für uns“, erklärte John Gothberg, Engineering & Facilities Manager, auf der OSIsoft User Conference in San Francisco 2016. „Im Rahmen des OAE-Projekts konnten wir bei der Messung von Echtzeitdaten viele Erfolge verzeichnen und damit Entscheidungen für die Fertigung treffen.“

Kellogg“s installierte proaktiv Gas- und Luftmessgeräte sowie Primärspannungszähler und erzeugte Hunderte von PI Server-Signale und Totalizer, um Benchmarks für seine 10-jährigen Energieziele zu gewinnen. „Ich kann kaum in Worte fassen, wie viel Wertschöpfung das alles in unsere Fabrik gebracht hat“, meinte Gothberg. „Es ist schwer, dies im Nachhinein zu beweisen, aber dieses Projekt setzt neue Maßstäbe für durchschlagende Erfolge.“

Verbesserung der Klimaluftqualität bei gleichzeitiger Kostensenkung
Teil des Projektfokus war es auch, den Energieverbrauch der 44 Klimageräte im Werk zu senken. Diese Klimageräte werden von einem Gebäudemanagementsystem gesteuert, und damit die Kühlwassersschlangen nicht einfrieren, wird die Luft auf 80 bis 100 Grad erwärmt und dann bei der Abgabe auf 50 Grad abgekühlt. Prozessluft, die dem Gebäude von außen zugeführt wurde, hing nicht mit den Gebäudemanagement- und Prozessleitsystemen zusammen, so dass ein kontrollierter Druck im Gebäude nahezu nicht existierte und zu Sicherheitsrisiken bei den Lebensmitteln führte.

Die Ingenieure bei Kellogg´s fanden heraus, dass man Wasser mit viel Dampfenergie aufheizte, nur um es dann wieder abzukühlen. Deshalb konzipierte man die Steuerung für die entsprechenden Geräte neu, installierte eine Drucküberwachung für die Gebäude und vernetzte das alles mit der Luftansaugung, um den Gebäudedruck auf konstantem Niveau zu halten. Darüber hinaus realisierte man ein Gefrierschutzsystem für die Kühlschlangen und installierte Luftströmungssensoren, um die Frischluftansaugung an jedem Gerät zu messen. Dies verhinderte nicht nur, dass Luft mit schlechter Qualität von außen angesaugt wurde, es sorgte auch dafür, dass man zum ersten Mal den Gebäudedruck so überwachen und kontrollieren konnte, dass er jederzeit im grünen Bereich blieb. Insgesamt konnte das Unternehmen mit diesem Projekt alleine bei den sechs Klimatisierungseinheiten mehr als US$ 350.000 pro Jahr einsparen.

Darüber hinaus eröffnete sich aufgrund der Daten die Möglichkeit, recyceltes Wasser mit den ohnehin schon vorhandenen Pumpen durch die Kühlschlangen zu leiten und diese so vor dem Einfrieren zu schützen. Und man entdeckte, dass man, wenn man Frischluft nicht nur für jeweils eine Klimatisierungseinheit sondern für alle sechs gleichzeitig ansaugte, in der Lage war, die Abluft aus dem Gebäude mit der Frischluft so zu mischen, dass überhaupt kein Wasser mehr erwärmt werden musste. Im Februar nutzte man den ganzen Monat lang überhaupt keine Warmwassererwärmung, und die Berechnungen ergaben, dass man damit innerhalb von nur einer Woche über US$ 40.000 einsparte.

Vorgaben für weitere Energieverbrauchsziele
Wenn man sagen würde, dass das Programm ein Erfolg war, so ist das eine grobe Untertreibung: Kellogg“s wertet kontinuierlich Daten aus, um Einsichten in seine Betriebsabläufe zu gewinnen und Prozesse so anzupassen, dass bessere Ergebnisse erzielt werden. Man hat nun neue Energieziele für das Jahr 2020 vorgegeben. Der Gasverbrauch zeigt einen deutlichen Trend nach unten, und ständig werden weitere Möglichkeiten zur Senkung des Wasserverbrauchs identifiziert. „Von den 35 Projekten, die wir realisiert haben, nutzen nur fünf keine Daten aus dem PI System“, stellte Gothberg fest. „Wir haben diese Daten zur Umsetzung und Validierung verwendet, weil Hoffnung keine Geschäftsstrategie ist – und genau das ist der Faktor, den wir an Daten so lieben.“

OSIsoft ist von einem 1980 gegründeten Startup für Datenarchiv-Software zu einem Weltmarktführer in „operational intelligence“ gewachsen. Mit Hauptsitz in San Leandro, Kalifornien, USA, betreibt das Unternehmen Niederlassungen weltweit. An über 19.000 Stand-orten werden insgesamt mehr als 1,5 Milliarden sensorbasierte Daten erfasst und ausgewertet.

Das PI™ System
OSIsoft konzentriert sich ausschließlich auf die Bereitstellung eines einzelnen transformativen Produkts: das PI System. Dieses erfasst Sensordaten von Herstellungsanlagen und sonstigen Geräten und verwandelt sie in umfassende Echtzeit-Einblicke, um Kosten zu reduzieren, die allgemeine Produktivität zu verbessern und/oder neue Dienstleistungen zu schaffen.

OSIsoft bietet zudem ein weitreichendes Partner-Ökosystem, das über 450 Schnitt- und Verbindungsstellen umfasst und Daten des PI-Systems in beliebte Unternehmensapplikationen und Cloud-Plattformen übersetzt und überträgt. Mehr als 300 Hardwarehersteller, Softwareentwickler und Systemintegratoren produzieren Produkte und Dienstleistungen, die auf dem PI-System basieren.

Beispiele für Kundennutzen des PI Systems in verschiedenen Branchen:

-Die Windenergiebranche nutzt das PI-System, um die Stromproduktion zu erhöhen und Wartungskosten zu reduzieren
-Wasserversorgungsunternehmen sparen täglich Millionen Liter Wasser, indem sie Lecks mit Hilfe des PI-Systems genau lokalisieren können.
-Ernährungsbranche: Kellog spart durch sensorbasierte Optimierung der Klimageräte
über 3 Mio $ im Jahr
-Pharma: 14 der 15 größten Pharma- und Biotechnologieunternehmen weltweit nutzen das PI System™, um Verbesserungen in der Chargenfertigung, der Einhaltung von Auflagen, dem Risikomanagement, dem Produktionsanlauf und der Neuformulierung von Wirkstoffen umzusetzen
-Energieversorgung/Stadtwerke: Entega nutzt das PI-System als zentrales System zur Datenkonsolidierung für sämtliche Fabriken in den Bereichen „Alarm Handling“, Online-Auswertung, KPI Monitoring und Produktionsvorhersage
-Das PI-System wird ebenfalls in Solarfarmen, Brauereien, Datenzentren, Kreuzfahrtschiffen, führenden Forschungslaboratorien, Elektrizitätsnetzen, Stadien und in Smart-Geräten aller Art eingesetzt.
www.osisoft.de

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Bildung für die Energieeffizienz

Durch eine Weiterbildung zum Gebäudeenergieberater können Handwerker und Ingenieure neue Tätigkeitsfelder erschließen

Bildung für die Energieeffizienz

Dr.-Ing. Julian Schwark von der Handwerksschule e.V. (Bildquelle: Julian Schwark)

Energieberatung ist eine Dienstleistung zur Einsparung oder Rückgewinnung von Energie. Bereits seit 1978 fördert das Bundesministerium für Wirtschaft die Energieberatung der Verbraucherzentralen. Mit dem Inkrafttreten der Energiesparverordnung in 2002 wurde Energieberatung zwingend erforderlich. Was in einer frühen Phase hauptsächlich vom Architekten durchgeführt wurde, ist heute ein breites Bestätigungsfeld für Handwerk und Planung auf dem Bausektor.

Bildung für die Energieeffizienz.

Herr Schwark, Energieeinsparung ist der wichtigste Baustein, um unsere Klimaziele zu erreichen. Was macht in diesem Zusammenhang eine Handwerksschule?

Julian Schwark: Die Handwerksschule e.V. ist ein bundesweit agierender Anbieter von Aus- und Weiterbildung für Handwerker und Ingenieure. Wir organisieren off- und online Seminare im Umfeld der energetischen Optimierung, zum vorbeugenden Brandschutz sowie zum Umgang mit Gefahrstoffen. Der Trend geht heute weg von der reinen Analyse und Beratung hin zur ganz konkreten Vorstellung von Bauherrn in Bezug auf Sanierung oder Neubau. Er benötigt dazu den Energieberater als Planer und Baubegleiter. Eingeschlossen in die Beratung sind auch die Fördermittel der KfW, ggf. Landesprogramme zur Energieeffizienz und die des BAFA.

Welchen Nutzen hat die Ausbildung zum Energieberater für die Gesellschaft?

Durch eine Weiterbildung zum Gebäudeenergieberater können Handwerker und Ingenieure neue Tätigkeitsfelder erschließen. Arbeitnehmer können ihren Marktwert erhöhen und ihre eigene Position im Unternehmen stärken. Neben dem persönlichen Nutzen der Energieberater gibt es einen großen Effekt für Gebäudeeigentümer. Die qualitativ hochwertige Bauausführung und hieraus resultierende Energieeinsparung schützt das Klima und den Geldbeutel.

Wer bildet heute Energieberater aus?

Durch die starken arbeitsmarkpolitischen Förderungen des Bundes in der Vergangenheit gab es eine Vielzahl von Einrichtungen, die eine Weiterbildung zum Gebäudeenergieberater angeboten haben. Da ist auch viel Massenausbildung in schlechter Qualität erfolgt. Heute konzentriert sich die Ausbildung auf Handwerks- und Ingenieurkammern, Ausbildungszentren der Verbände und Fortbildungszentren aus dem Baubereich. Am Markt gibt es Vollzeit, Teilzeit und auch E-Learning Angebote. Als Handwerksschule sind wir stolz, der größte E-Learning Anbieter für den Gebäudeenergieberaterlehrgang zu sein. Der Teilnehmer hat hier den großen Vorteil, dass er von 280 Unterrichtseinheiten nur 40 im Klassenraum verbringt. Der Rest kann bequem von zu Hause aus gelernt werden, dass spart Zeit und Geld.

Wie haben sich die Ausbildungszahlen entwickelt und wie ist heute das Ausbildungsniveau

Zu den Ausbildungszahlen gibt es keine genauen Statistiken. Wir wissen lediglich, dass es bei der Energie-Effizienz-Expertenliste 13.000 eingetragene Energieberater gibt. In die Liste werden Energieberater eingetragen, die regelmäßig Qualifikationsnachweise erbringen müssen. Wir wissen jedoch auch, dass mehr als 100.000 Energieberater ausgebildet wurden. Es ist anzunehmen, dass ein Großteil davon inaktiv ist oder „nur“ Energieausweise erstellt und deshalb nicht eingetragen sind. Die Handwerksschule bildet jedes Jahr rund 80 neue Energieberater aus.

Wir sind zertifiziert und bieten einen 280 Unterrichtseinheiten umfassenden Lehrgang gemäß Anforderungskatalog an. Darüber hinaus muss der Lehrgang bei der Energie-Effizienz-Expertenliste und der BAFA anerkannt sein. Das sind die Voraussetzungen, die ein seriöser Weiterbildungsanbieter erfüllen sollte.

Wie geht es weiter in der Energieeinsparung?

Momentan erarbeitet das BMWi eine neue Förderstrategie, es wird sich zeigen ob hier neue Akzente und Anreise gesetzt werden können, die den Markt der Energieberatung nachhaltig stärken kann. Darüber hinaus bleibt abzuwarten, ob das Gebäudeenergiegesetz weiter forciert wird. Dazu kommt der wachsende Bedarf im Gewerbe- und Industriebau mit teilweise völlig neuen Ansätzen in der Energieeffizienz. All dies wird einen erheblichen Weiterbildungsbedarf nach sich ziehen- es bleibt also spannend.

Haben Sie zum Schluss noch einen Tipp, den Sie unseren Lesern mitgeben möchten?

Für die Ausbildung zum Energieberater wie auch der Beauftragung eines Energieberaters gilt; gute Schulen machen noch keine gute Ausbildung und der Eintrag in die Expertenliste ergibt noch keinen guten Energieberater. Fragen Sie bei Schule oder Energieberater nach, fordern Sie Referenzen und suchen Sie neutrale Bewertungen. Finden Sie die Schule, die zu Ihnen passt und den Energieberater, der ihre individuellen Energie-Einsparpotentiale verwirklichen kann.

Herr Schwark, ich danke Ihnen für dieses Gespräch

Diese Plattform hat sich zur Aufgabe gemacht, Wissen in der Energieeffizienz bei Privat- Gewerbe- und Industriebauten sowie bei Gebäuden der öffentlichen Hand zu vermitteln. Dazu stehen auf der Plattform verschiedene erfahrene Spezialisten im Bereich der Energieeffizienz für Seminare, Beratungen und Vorträge zur Verfügung. Ich betreue ein Netzwerk von über 5.000 Spezialisten aus diesem Bereich und unterstütze dieses Netzwerk.

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Energie von 200 Einfamilienhäusern zukünftig gespart

Rietbergwerke optimieren Beleuchtung

Energie von 200 Einfamilienhäusern zukünftig gespart

Große Zufriedenheit bei dem Projektteam über die Beleuchtungsoptimierung bei den Riebergwerken.

Kohlendioxid zählt zu den langlebigen Treibhausgasen und wirkt sich damit negativ auf das Klima aus. Das Gas entsteht auf vielfältige Weise, u.a. bei der Produktion von Strom. Wer den Stromverbrauch senkt, trägt somit auch zur Reduzierung von Treibhausgasen bei. Grund genug, für die Rietbergwerke, ein Unternehmen der Seppeler Gruppe, in eine moderne, energiesparende und somit umweltfreundliche Technik zu investieren: mit großem und vor allem nachhaltigen Erfolg.

„Wir freuen uns sehr, dass wir die Rietbergwerke bei der Beleuchtungsoptimierung unterstützen konnten“, so Jürgen Wintermayr von der Wintermayr Energiekonzepte Systemtechnik GmbH aus Ulm. Von Dezember 2015 bis März 2017 wurde nach langer und intensiver Planung der Maßnahmen die gesamte Beleuchtung bei den Rietbergwerken auf LED umgestellt. Eine große Herausforderung war die Suche nach geeigneten Leuchten, die den besonderen Industriebedingungen standhalten. Nach diversen Tests wurden extrem widerstandsfähige Lampen gefunden, wie sie z. B. auch auf Bohrinseln verwandt werden. Der Investitionsaufwand betrug über 400.000 Euro. „Neben der erheblichen Energieeinsparung konnten wir gleichzeitig die Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter deutlich verbessern. Dies war ein wichtiges Ziel der Maßnahme“, freut sich Michael Pauleickhoff, Geschäftsbereichsleiter der Rietbergwerke.

„Laut Umweltbundesamt liegt aktuell der durchschnittliche CO2-Ausstoß pro Bundesbürger bei rund 12 Tonnen pro Jahr“, berichtet Jürgen Wintermayr. Beim Beleuchtungsprojekt der Rietbergwerke konnten 74,4% Prozent (740.000 kWh) an Energie eingespart werden. Dies bedeutet eine Reduzierung von 414 Tonnen CO2 jährlich, was dem jährlichen CO2-Ausstoß von 35 Bundesbürgern entspricht, dem Jahresverbrauch von rund 200 Einfamilienhäusern oder dem Ausstoß an CO2 von 100 Pkw pro Jahr bei einer Jahresfahrleistung von 30.000 km.

„Wir betreiben seit 2015 ein zertifiziertes Energiemanagement nach DIN EN ISO 50001. Die Einsparung und der sorgsame Umgang mit Ressourcen sowie Schutz der Umwelt sind für uns wichtige Unternehmenswerte, denen wir uns verpflichtet fühlen. Das Projekt bei den Rietbergwerken zeigt, welche Potenziale es in diesem Bereich gibt. Wir werden kontinuierlich in der gesamten Gruppe weiter diese Potenziale identifizieren und nutzen“, so Stefan Neese, Geschäftsführer der Seppeler Gruppe.

Seit rund 100 Jahren steht Seppeler für erstklassige Qualität und Dienstleistung rund um das Feuerverzinken. Heute beschäftigt die Gruppe an 14 Standorten in Deutschland und Polen rund 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben der Verzinkung zählen die Behältertechnik, Gitterroste und Beschichtung zu den Kernbereichen der Seppeler Gruppe. Durch die enge Zusammenarbeit und Kooperation zwischen allen Standorten können sämtliche Kundenanforderungen innerhalb des Unternehmensverbundes bedient werden. Bei allen Leistungen legt das Unternehmen besonderen Wert auf Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Energieeffizienz und optimierte Prozesse, die vielfach zertifiziert wurden. Die 2003 gegründete Dr. Klaus Seppeler Stiftung fördert die unternehmensbezogene Forschung und Entwicklung und trägt auf diese Weise nachhaltig zur Unternehmensentwicklung bei. Das umfangreiche Angebot an Leistungen und Services wird konsequent ausgebaut, getreu dem Motto: Seppeler – bei uns klappt“s.

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Zink Körner senkt den Energiebedarf beim Verzinken um 15 Prozent

Effiziente Öfen für die Niedrigtemperatur-Verzinkung

Zink Körner senkt den Energiebedarf beim Verzinken um 15 Prozent

Ein Ofen für die Verzinkung von Kabel-Tragsystemen

Mit dem neuen Rekuperations-Wärmetauschersystem RECU-CHANNEL sind bei der Verzinkung von Stückgut, Draht und Kleinteilen mehr als 15 Prozent Energieeinsparung möglich. An typischen Stückverzinkungs-Anlagen kann das neue System die Kosten für Erdgas um rund 30.000 Euro pro Jahr reduzieren.

Für die Verzinkung bei Temperaturen zwischen 450 und 460 °C hat Zink Körner die neuen RECU-TEC Niedrigtemperatur-Verzinkungsöfen entwickelt, bei denen die eingebrachte Energie direkt im Ofen zurückgewonnen wird. Sie sind mit einem Stahlkessel und erdgas-betriebenen Flächenbrennern ausgestattet.

Innovative Rekuperation

Mit dem neuen Rekuperations-Wärmetauschersystem RECU-CHANNEL wird der Kessel gleichmäßig und vor allem dem jeweiligen Leistungsbedarf entsprechend gezielt erwärmt. Darüber hinaus erzielt es beim Betrieb des Verzinkungsofens im Vergleich mit traditionellen Systemen eine Energieeinsparung von mehr als 15 Prozent. Bei einer typischen Stückverzinkungsanlage mit einer Durchschnittsleistung von beispielsweise 6 t/h belaufen sich die Ersparnisse beim Einkauf des Erdgases auf mehr als 30.000 Euro pro Jahr.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Systemen ohne RECU-CHANNEL werden die Abgase, die sich sonst im oberen Bereich stauen würden, entlang der Außenwand des Kessels kontrolliert nach unten abgesaugt. So führen sie auch dem unteren Bereich des Kessels exakt die Energie zu, die seinem Wärmebedarf entspricht.

Die Kanäle erstrecken sich auf beiden Längsseiten des Ofens über dessen gesamte Länge. So legen die Abgase innerhalb des Ofens einen langen Weg zurück und haben mehr Zeit, ihre Wärme abzugeben. Außerdem wird die Restwärme im RECU-CHANNEL zur Vorwärmung der Verbrennungsluft genutzt und damit der Wirkungsgrad des Ofens zusätzlich gesteigert.

Das Ergebnis: Während die Abgastemperatur bei Öfen, die ohne RECU-TEC betrieben werden, üblicherweise 550 °C und mehr beträgt, liegt sie bei den neuen Öfen auch bei Volllast immer unter 400 °C – deutliches Indiz für die effiziente Nutzung der eingebrachten Energie.

Effiziente Brennertechnik

Die von Zink Körner speziell für die Beheizung von Stahlkesseln entwickelten Flachflammenbrenner KÖRNER FL 15/80 arbeiten modulierend. Sie führen dem Verzinkungsofen zu jedem Zeitpunkt nur diejenige Energie zu, die auch tatsächlich benötigt wird.

Anders als taktende Brenner arbeiten sie mit einem Verbrennungsluft-Verhältnis von lediglich 1,10 – also mit deutlich geringerem Luftüberschuss als üblich. Im Vergleich mit Brennern, die mit einem Verhältnis von beispielsweise 1,20 arbeiten, ist ihr Wirkungsgrad um 10 bis 20 Prozent höher, dementsprechend sparen die Brenner Gas ein.

Die modulierende Betriebsweise vermeidet außerdem kurzfristige Verbrauchsspitzen und senkt dadurch die Kosten für den Einkauf des Gases, denn die Gasversorger berechnen die Bereitstellungs-Tarife entsprechend dem Spitzenbedarf des Ofens.

Die Diffusorplatten der neuen Brenner werden von jeweils drei Stangen getragen, die fest mit dem Brennerstein verbunden sind. Aufgrund der so erzielten, konstanten Druckverhältnisse kann die Flamme deutlich präziser eingestellt werden. Der Nutzen für den Anwender: ideale Verbrennungsverhältnisse und minimaler Gasverbrauch.

Die Brenner sind an den Längsseiten des Ofens in einer Höhe von 2/3 der Ofenhöhe (gemessen von unten) installiert. An dieser Stelle ist der Wärmebedarf wegen der Oberflächenverluste über den Badspiegel am größten.

Über Zink Körner
Die Zink Körner GmbH konstruiert und fertigt Anlagen für das gesamte Spektrum der Feuerverzinkung von Stückgut und Rohren, Kleinteilen und Schleuderware.

Das Lieferspektrum umfasst vollständige Anlagen für die Verzinkung einschließlich der Vorbehandlung und des Handlings. Das Unternehmen übernimmt Planung, Konstruktion, Herstellung, Montage, Inbetriebnahme und Kundendienst. Über Vertretungen und Lizenznehmer ist Zink Körner weltweit präsent.

Mit neuen Entwicklungen hat Zink Körner immer wieder Pionierarbeit geleistet. So hat das Unternehmen beispielsweise schon zu Anfang der 70er Jahre die ersten automatisierten Schleuderverzinkungsanlagen gebaut, die die Qualität der Endprodukte steigern und zur effizienten Nutzung von Energie beitragen. Auch mit der Entwicklung eigener Brenner für die Feuerverzinkung hat das Unternehmen neue Wege beschritten.

Zink Körner ist ein Unternehmen der Körner Gruppe, deren Wurzeln auf das Jahr 1928 zurückgehen – so bietet die Gruppe ihren Kunden mehr als 80 Jahre Erfahrung mit Industrieöfen und Zusatzeinrichtungen.

Innerhalb der Gruppe konstruiert die Wire Körner GmbH Wärmebehandlungsanlagen für Schmalband und Draht. Die TVT Kordt GmbH entwickelt Anlagen für die Thermische Verfahrenstechnik, insbesondere Industrieöfen für die Wärmebehandlung von Stahl, Edelstahl und Nichteisenmetallen.

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Immobilien Bauen Garten

Alte Heizungspumpe frühzeitig austauschen

Tipp Energieeinsparung

Alte Heizungspumpe frühzeitig austauschen

Mit moderner Heizungspumpe in den Energiesparmodus schalten (Bildquelle: Selfio_©momius-fotolia.com)

Ganz egal, ob eine Heizungsanlage mit Öl, Gas, einer Wärmepumpe oder einer Solaranlage betrieben wird: Herzstück des Systems ist immer die Heizungsumwälzpumpe. Da diese täglich in Betrieb ist, kommt man leicht auf bis zu 5.000 Betriebsstunden oder – in Abhängigkeit vom Alter der Pumpe – auf einen Stromverbrauch von 400-600 Kilowattstunden jährlich. Vielen Hausbesitzern ist gar nicht bewusst, dass die Umwälzpumpe damit einen der größten Energieverbraucher im Haushalt darstellt und bekanntere Stromfresser wie Waschmaschine, Kühlschrank und Beleuchtung locker überflügelt.
Umso wichtiger ist es daher, dass die Pumpe effizient arbeitet und technisch auf dem neuesten Stand ist. Laut einer Studie des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) könnte durch den Austausch sogenannter ungeregelter Umwälzpumpen, die heute noch ca. 80 Prozent der installierten Pumpen in Deutschland ausmachen, eine große Menge an Strom eingespart werden. Für den einzelnen Haushalt lohnt sich deshalb oftmals schon ein frühzeitiger Austausch, denn moderne Hocheffizienzpumpen verbrauchen im Vergleich bis zu 90 Prozent weniger Energie als ungeregelte Pumpen. Zudem wird der Austausch zugunsten der effizienteren Pumpe vorerst auch noch bis zum Ende dieses Jahrzehnts staatlich gefördert.
Ob und ab wann sich der Austausch der alten Heizungspumpe lohnt und welche neue Pumpe für die eigene Heizungsanlage geeignet ist, können Immobilienbesitzer beispielsweise auf der Website selfio.de mit nur wenigen Klicks selbst ermitteln. Die Haustechnikprofis haben dort viele hilfreiche Informationen rund um das Thema Pumpentausch und Fördermittel zur Verfügung gestellt und stehen darüber hinaus auch persönlich für eine Beratung zur Verfügung.
Mehr Informationen unter www.selfio.de/de/pumpen

Selfio GmbH ist ein Anbieter hochwertiger Produkte aus den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf dem Vertrieb von Fußbodenheizungen, Wohnungslüftungsanlagen, solarthermischen Anlagen sowie Gas- und Ölheizungen, Wärmepumpen, Kamin- und Pelletöfen, Schornsteinen, Sanitärprodukten und Pumpen an Heimwerker und Selberbauer. Basierend auf langjähriger Erfahrung in der Heizungs- und Lüftungsindustrie bietet Selfio professionelle Unterstützung sowohl bei Neubau als auch bei Sanierung. Sämtliche Produkte werden direkt und hauptsächlich online vertrieben. Gleichzeitig bietet Selfio den Kunden kostenlose Beratung und umfassenden Service mit genauen Anleitungen, um ihnen das Heimwerkern zu erleichtern.

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