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Sicher durch die Adventszeit

ELEKTRO+ erklärt, worauf man bei Lichterketten achten sollte / FI-Schutz und Rauchmelder bannen Brandgefahr

Sicher durch die Adventszeit

(Bildquelle: @Elektro+/Hager)

Von Lichterketten über Leuchtfiguren bis hin zu beleuchteten Fensterbildern und Dekorationen – laut einer aktuellen Umfrage werden dieses Jahr rund 16 Milliarden Lämpchen in den Haushalten in Deutschland für feierlichen Adventsglanz sorgen. Dabei setzen immer mehr Verbraucher auf effiziente LED-Technik. „Das wirkt sich nicht nur positiv auf den Energieverbrauch aus, sondern hat noch einen weiteren Vorteil“, erklärt Johann Meints von der Initiative ELEKTRO+. „Da LED-Leuchtmittel nicht so heiß werden, können sie auch gefahrlos in der Nähe von Papier, Stoffen oder ähnlich trockenen Materialien verwendet werden.“ Dennoch gilt es hinsichtlich der Sicherheit von Mensch und Gebäude während der Advents- und Weihnachtszeit einige Aspekte zu beachten. Denn neben der elektrischen Beleuchtung können auch Adventskränze, Kerzen oder Kaminfeuer schnell zur Gefahr werden. Mit den drei Tipps der Initiative ELEKTRO+ kann man entspannt und sicher die Feiertage genießen:

Tipp 1: Beim Lichterkettenkauf aufs Kleingedruckte achten
Wer sich für neue Lichterketten entscheidet, sollte auf geprüfte Qualität setzen und lieber ein paar Euro mehr ausgeben. Denn bei Billig-Produkten unbekannter Herkunft gibt es oftmals keinerlei Sicherheitsüberprüfung, es drohen Schwelbrände durch überhitzte Kabel oder defekte Lampen. „Wir empfehlen, beim Kauf auf die anerkannten Prüfsiegel GS- beziehungsweise VDE-Zeichen zu achten“, erklärt Johann Meints. Diese garantieren, dass die Produkte die europäischen Sicherheitsanforderungen einhalten. Wird die Weihnachtsbeleuchtung im Außenbereich eingesetzt, wo sie mit Feuchtigkeit in Berührung kommt, sollte sie außerdem ausdrücklich für den Einsatz im Freien geeignet sein. Das Kennzeichen IP 44 gibt darüber Auskunft.

Tipp 2: Prüfen der vorhandenen Lichterdekorationen
Wird die Weihnachtsbeleuchtung aus dem Vorjahr vom Dachboden oder aus dem Keller geholt, sollte diese vor der Inbetriebnahme sorgfältig auf mögliche Beschädigungen geprüft werden. Sind einzelne Leuchtmittel kaputt und müssen ausgetauscht werden, unbedingt die zugelassene Wattstärke berücksichtigen. Leistungsstärkere Leuchtmittel können schnell eine hohe Hitze entwickeln und so zu Bränden führen. Wichtig ist außerdem, dass das neue Leuchtmittel auch für die Zahl der in der Kette vorhandenen Lichter geeignet ist. Ansonsten brennt das ausgetauschte Leuchtmittel entweder sehr hell und ist schnell wieder defekt, oder es brennt zu dunkel, was optisch sehr unschön ist.

Tipp 3: Schutzeinrichtungen kontrollieren und gegebenenfalls nachrüsten
Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kann es dennoch zu einem Defekt der elektrischen Adventsbeleuchtung kommen. Dann schützt ein Fehlerstrom-Schutzschalter (FI) die Bewohner vor gefährlichen Stromunfällen. Damit der Schalter im Ernstfall auch einwandfrei funktioniert, sollte seine Funktionsbereitschaft regelmäßig überprüft werden. Dazu ist das Betätigen der Prüftaste des FI-Schalters im elektrischen Verteiler ausreichend. „Ist gar kein FI-Schalter vorhanden, kann dieser vom Elektrofachmann auch noch nachträglich in den Installationsverteiler integriert werden“, erläutert Johann Meints. Eine schnelle Alternative sind transportable FI-Schutzschalter, die wie ein Adapter zwischen die Lichterkette und die Steckdose geschaltet werden.

Auch Rauchwarnmelder sorgen in der Weihnachtszeit für Sicherheit – egal ob Brände durch defekte Lichterdekorationen oder brennende Kerzen ausgelöst wurden. Auch hier lohnt es sich, auf Qualität zu setzen. Empfehlenswert sind Rauchwarnmelder mit „Q“-Zeichen, das in Verbindung mit dem Prüfzeichen der Prüfinstitute VdS Schadenverhütung oder dem Kriwan Testzentrum verwendet wird. Für optimalen Schutz sollte die Einsatz- und Funktionsbereitschaft je nach Herstellerangabe – mindestens aber einmal im Jahr – durch das Drücken der Prüftaste am Rauchwarnmelder überprüft werden. Gibt das Gerät nach einigen Sekunden einen Signalton ab, ist es funktionstüchtig. Ertönt kein Signalton, müssen die Batterien gewechselt oder der komplette Melder ausgetauscht werden.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

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Solarthermie ohne Grenzen

Moderne Sonnenhäuser schaffen ganzjährige Wärmeversorgung auf höchstem Effizienzniveau

Solarthermie ohne Grenzen

Die ganzjährige Wärmeversorgung eines Hauses nur mit Hilfe der Sonne ist dank Solarthermie machbar.

Köln, November 2018. Trotz zahlreicher verfügbarer Wärmequellen auf der Erde sind wir täglich auf die Wärme angewiesen, welche uns die Sonne spendet. Umgekehrt ist es jedoch auch möglich, nur mit Hilfe der Sonne komplett unabhängig von anderen Wärmeerzeugern zu werden. Und hierbei handelt es sich keinesfalls um visionäre Gedankenspiele: Schon Ende der achtziger Jahre bewies das erste „Sonnenhaus“ im schweizerischen Oberburg, dass es technisch möglich ist, ein Wohnhaus ganzjährlich nur mit Sonnenwärme zu beheizen. Mittlerweile existieren tausende solcher Sonnenhäuser und jährlich kommen etwa 600 neue hinzu. Möglich wird diese Meisterleistung in Sachen Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Autarkie dank der Solarthermie. Eine solarthermische Anlage auf dem Dach fängt die stets verfügbare und immer kostenlose Energie der Sonne ein, der hauseigene Wärmespeicher sammelt sie und eine effektive Gebäudedämmung sorgt dafür, dass keine Wärme verloren geht.

Das Sonnenhaus-Prinzip ist so einfach wie genial: 50 bis 100 Prozent des Heizenergiebedarfs eines Hauses – abhängig von den Vorstellungen des Bauherrn – werden mit Hilfe einer entsprechend dimensionierten Solarwärmeanlage auf dem Hausdach gewonnen. Zur optimalen Sonnenernte sollte die Kollektorfläche nicht zu flach und zudem nach Süden geneigt sein. Nicht direkt genutzte Wärmeenergie verwahrt ein Wärmespeicher für die Beheizung an sonnenarmen Tagen. Zudem reduziert eine leistungsstarke Wärmedämmung den Energiebedarf des Gebäudes auf ein Minimum. Falls nötig, wird die Solarthermieanlage mit einem weiteren – meist regenerativen – Wärmeerzeuger unterstützt, um die sonnenarmen Monate zu überbrücken. Hier kann die Solarthermie-Technologie weiter punkten, denn sie ist kombinierbar mit jeder denkbaren Wärmequelle. Die Vorteile einer Wärmeversorgung nur durch die Sonne liegen klar auf der Hand: Maximale Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit, CO2-Neutralität, Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen und deren schwankenden Preisen und zu guter Letzt die freie und kostenlose Verfügbarkeit der Sonnenwärme.

Auch Verbraucher, die nur ihre alte Heizungsanlage effizienter machen oder auf grüne und energieeffiziente Wärmeerzeugung setzen wollen, können von der genialen Technologie hinter dem Sonnenhaus profitieren. Die Solarthermie passt sich durch ihre hohe Flexibilität an nahezu alle denkbaren baulichen Gegebenheiten an und kann mit jedem Wärmeerzeuger kombiniert werden. Sie eignet sich für den Neubau genauso wie für die Nachrüstung. Der Staat fördert zudem den Einbau einer solarthermischen Anlage im Rahmen des sogenannten Marktanreizprogramms (MAP). Seit Januar 2018 gilt hier der Leitsatz „Erst beantragen, dann beauftragen!“, der Bauherr muss also vor Umsetzung der Baumaßnamen den Antrag auf Förderung beim Staat stellen.
Mehr Infos rund um das Thema Solarthermie gibt es auch auf dem Verbraucherportal „Sonnige Heizung“ – einem Zusammenschluss führender Solaranlagen-Hersteller sowie dem BDH und dem Bundesverband Solarwirtschaft – unter www.sonnigeheizung.de

Die Kampagne „Sonnige Heizung – immer im Plus“ wird getragen von 20 Herstellern von solarthermischen Anlagen und Speichern sowie dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH).
Auf der Informationsplattform www.sonnigeheizung.de finden interessierte Bauherren und Sanierer alles Wissenswerte rund um die Solarthermie sowie die aktuellen Förderbedingungen zu dieser Technologie.

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Wechsel zu Carbon Infrarot-Strahlern von Heraeus halbiert die Trocknungszeit für Siebdruck auf T-Shirts

Wechsel zu Carbon Infrarot-Strahlern von Heraeus halbiert die Trocknungszeit für Siebdruck auf T-Shirts

Carbon Infrarot-Strahler setzen die Energie wesentlich effizienter ein als Halogenstrahler. (Bildquelle: Copyright Calmatech BV, Beugen, Niederlande 2018)

Carbon Infrarot-Strahler optimieren in Trocknern von Calmatech BV, Niederlande, die Trocknung von Drucken auf T-Shirts und anderen Textilien. Im Vergleich zu den vorher verwendeten Halogenstrahlern setzen sie die Energie wesentlich effizienter ein und benötigen so nur noch die Hälfte der Zeit.

T-Shirts und andere Textilien werden häufig durch Siebdruck mit einer Aufschrift oder einem Bild versehen. Calmatech BV ist ein weltweit bekannter Hersteller von Schnelltrocknern und Tunneltrocknern für Textilien. Herzstück einer Reihe neuer Trockner für Siebdruck sind mittelwellige Carbon Infrarot-Strahler von Heraeus, die die bisher üblichen Halogenstrahler ersetzten. Die Carbon Strahler sind im Trockner so geschickt angeordnet, dass eine sehr gleichmäßige Wärmeverteilung auf der Textiloberfläche erreicht wird. Die mittlere Wellenlänge von Carbon Strahlern ist optimal für die Trocknung an der Oberfläche geeignet. Im Gegensatz dazu strahlten die früher verwendeten kurzwelligen Halogenstrahler viel Energie durch die Farbe und das Textil hindurch. So dauerte die Trocknung jeder Siebdruckfarbe mit den Halogenstrahlern sieben bis acht Sekunden, während die Carbon-Strahler heute nur noch zwei bis drei Sekunden benötigen. Zudem wird die Anlage durch den Austausch nicht mehr unnötig mit erwärmt.
Carbon Infrarot-Strahler reagieren sekundenschnell und eignen sich daher zum Pulsen, sie müssen nur dann eingeschaltet sein, wenn sie auch gebraucht werden. Dagegen mussten die Halogenstrahler ständig auf Standby gehalten werden und verbrauchten dadurch permanent Strom.
Jurgen van Oostrum, Geschäftsführer bei Calmatech BV, ist überzeugt: „Der Umstieg auf Carbon Infrarot-Strahler hat unsere Textiltrockner wesentlich effizienter gemacht. Unsere Kunden schätzen besonders die Stromeinsparung durch die geringen Trocknungszeiten, sowie die textilfreundliche Erwärmung. Dadurch wird nicht nur die Oberfläche schonender und ohne Textilverfärbung getrocknet, sondern auch die Unterlagen werden nicht überhitzt.“

Die richtige Wellenlänge spart Energie
Die Wellenlänge der Infrarot-Strahlung hat einen erheblichen Einfluss auf die Trocknung. Wasser beispielsweise verdunstet durch eine Bestrahlung mit mittelwelligen Infrarot-Strahlern besonders schnell. Grund dafür ist, dass mittelwellige Strahlung in Wasser sehr gut absorbiert und dann direkt in Wärme umgesetzt wird, im Gegensatz zu der sehr kurzwelligen nahen Infrarot-Strahlung. Genau für den mittelwelligen Bereich wurden bei Heraeus die Carbon-Strahler entwickelt.
Umfangreiche Versuche zeigen, dass Carbon-Strahler wasserlösliche Lacke wesentlich effizienter trocknen als kurzwellige Infrarot-Strahler. Ein Carbon Infrarot-Strahler benötigt bis zu 30 % weniger Energie für den Trocknungsprozess als ein herkömmlicher kurzwelliger Infrarot-Strahler.

Der Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein weltweit führendes Portfoliounternehmen in Familienbesitz. Die Wurzeln des 1851 gegründeten Unternehmens reichen zurück auf eine seit 1660 von der Familie betriebene Apotheke. Heraeus bündelt heute eine Vielzahl von Geschäften in den Feldern Umwelt, Energie, Elektronik, Gesundheit, Mobilität und industrielle Anwendungen.
Im Geschäftsjahr 2017 erzielte Heraeus einen Gesamtumsatz von 21,8 Mrd. €. Das im FORTUNE Global 500 gelistete Unternehmen beschäftigt rund 13.000 Mitarbeiter in 40 Ländern und hat eine führende Position auf seinen globalen Absatzmärkten. Heraeus gehört zu den Top 10 Familienunternehmen in Deutschland.
Mit fachlicher Kompetenz, Exzellenz sowie der Ausrichtung auf Innovationen und eine unternehmerisch geprägte Führungskultur streben wir danach, unsere Leistungsfähigkeit kontinuierlich zu verbessern. Für unsere Kunden schaffen wir hochwertige Lösungen und stärken nachhaltig ihre Wettbewerbsfähigkeit, indem wir einzigartige Material-Kompetenz mit Technologieführerschaft verbinden.

Heraeus Noblelight GmbH mit Sitz in Hanau, mit Tochtergesellschaften in den USA, Großbritannien, Frankreich und China gehört weltweit zu den Markt- und Technologieführern bei der Herstellung von Speziallichtquellen und -systemen. Heraeus Noblelight beschäftigte 2017 weltweit 762 Mitarbeiter. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt Infrarot- und Ultraviolett-Strahler, -Systeme und Lösungen für Anwendungen in industrieller Produktion, Umweltschutz, Medizin und Kosmetik, Forschung und analytischen Messverfahren.

Kontakt
Heraeus Noblelight GmbH
Marie-Luise Bopp
Reinhard-Heraeus-Ring 7
63801 Kleinostheim
+49 6181/35-8547
+49 6181/35-16 8547
marie-luise.bopp@heraeus.com
https://www.heraeus.com/de/hng/press/press_overview_hng.aspx

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Erster MVeffizient-Stammtisch zum Thema Wärmerückgewinnung auf der GastRo

Erster MVeffizient-Stammtisch zum Thema Wärmerückgewinnung auf der GastRo

Stefan Goletzke mit dem DUSCHKRAFT Duschentfeuchter (Bildquelle: DUSCHKRAFT/Jessica Brach, pixflut)

SCHWERIN/ROSTOCK_ Seit April 2018 informiert die Landesenergie- und Klimaschutzagentur Mecklenburg-Vorpommern GmbH (LEKA MV) mit ihrer Kampagne MVeffizient Firmen aus den Branchen Ernährung, Gesundheit und Tourismus über das Thema Energieeinsparung. Hierzu führt die LEKA MV Stammtische in ganz Mecklenburg-Vorpommern durch. Am 19. November 2018, um 11:00 Uhr, findet der erste MVeffizient-Stammtisch während der GastRo in Rostock statt und zeigt Energieeinsparpotenziale in Gastronomie und Hotellerie auf.

„Wir wissen, wie wenig Zeit Unternehmerinnen und Unternehmer haben. Damit die Anreise für jeden kurz ist, führen wir unsere Stammtische in ganz Mecklenburg-Vorpommern durch. Zusätzlich sind wir auf Großveranstaltungen wie der GastRo in Rostock präsent, um Firmen aktiv anzusprechen“, erläutert Gunnar Wobig, Geschäftsführer der LEKA MV.

Während des Stammtisches am 19. November dreht sich alles um das Thema Wärmerückgewinnung in Gastronomie und Hotellerie. Dabei stellen zwei Ingenieure im Rahmen der Kampagne MVeffizient mögliche Energieeinsparmaßnahmen und Fördermöglichkeiten vor. Außerdem erläutert Stefan Goletzke, Geschäftsführer des Rostocker Start-ups DUSCHKRAFT, wie Hotels, Schwimmbäder und Ferienanlagen Energie und CO2 einsparen und zugleich das häufig auftretende Problem übermäßiger Feuchtigkeit – nämlich Schimmel – in den Griff bekommen.
Das Prinzip des DUSCHKRAFT Duschentfeuchters ist denkbar einfach: Während des Duschens wird die Luft entfeuchtet indem ein Ventilator den entstehenden Wasserdampf anzieht. Dieser warme Dampf kondensiert im Wärmetauscher und tropft ab, wodurch sich wiederum die Wassertemperatur um etwa fünf Grad erhöht. Anschließend fließt das erwärmte Wasser zurück über die Mischbatterie in die Duschbrause. So wird nicht nur die Luft um ca. 65 Prozent entfeuchtet, sondern auch die Wärme des Wasserdampfes zurückgewonnen. So kann der Lüftungsaufwand im Badezimmer deutlich verringert werden und es wird keine Heizenergie verschwendet.

„Produkte wie diese zeigen, dass es zur Steigerung der Energieeffizienz nicht immer die große Investitionsmaßnahme sein muss. Auch kleine Lösungen helfen, Energie und Kosten einzusparen und die Umwelt zu schonen“, erklärt Wobig.

Weitere Termine sind auf der Website unter www.mv-effizient.de/Termine/ abrufbar. Anmeldungen zu Stammtischen sind dort online möglich. Hier können sich Unternehmen auch über Themen wie Energiemanagement, Nutzung erneuerbarer Energien, Eigenversorgungskonzepte sowie die passenden Förderprogramme informieren und eine kostenfreie Erstberatung vereinbaren.

Auftraggeber der mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) geförderten dreijährigen Kampagne ist das Energieministerium des Landes.

Weitere Informationen unter www.mv-effizient.de

Die Landesenergie- und Klimaschutzagentur Mecklenburg-Vorpommern GmbH (LEKA MV) mit Standorten in Stralsund, Schwerin und Neustrelitz wurde 2016 gegründet, um die Energiewende in Mecklenburg-Vorpommern voranzutreiben. Damit Strom künftig größtenteils aus erneuerbaren Energien bezogen und der Ausstoß von Treibhausgasen auf ein Minimum reduziert wird, zeigt LEKA MV, wie öffentliche Einrichtungen, Unternehmen sowie Privatpersonen achtsam mit Ressourcen umgehen können. Dabei stehen für die insgesamt acht Mitarbeiter Themen wie Klimaschutz in Kommunen, Energieeffizienz in Unternehmen und das Umweltbewusstsein jedes Einzelnen im Fokus.

MVeffizient ist die Kampagne für mehr Energieeffizienz in Mecklenburg-Vorpommern und wird von der Landesenergie- und Klimaschutzagentur Mecklenburg-Vorpommern GmbH (LEKA MV) im Auftrag des Energieministeriums durchgeführt. Insgesamt informieren vier Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Firmen aus den Schlüsselbranchen Tourismus, Ernährung und Gesundheit rund um die Themen Energieeffizienz und mögliche Energieeinsparmaßnahmen. Die Kampagne wird über einen Zeitraum von drei Jahren durchgeführt und mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Weitere Infos unter: www.mv-effizient.de

Kontakt
Landesenergie- und Klimaschutzagentur Mecklenburg-Vorpommern GmbH
Gunnar Wobig
Zur Schwedenschanze 15
18435 Stralsund
+49 3831 457037
gunnar.wobig@leka-mv.de
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Ausgezeichnet für Innovation, High Quality, Design, Bedienkomfort und Ökologie

Die neue ROTEX Wärmepumpe HPSU compact Ultra erhält den Plus X Award

Ausgezeichnet für Innovation, High Quality, Design, Bedienkomfort und Ökologie

Die neue ROTEX HPSU compact Ultra gehört zu den innovativsten Produkten des Jahres 2018. (Bildquelle: ROTEX Heating Systems GmbH)

Die neue ROTEX HPSU compact Ultra gehört zu den innovativsten Produkten des Jahres 2018. Dies bestätigt die Jury des Plus X Awards und zeichnet die Luft-Wasser-Wärmepumpe von ROTEX in den Kategorien Innovation, High Quality, Design, Bedienkomfort und Ökologie aus. Der Plus X Award ist der weltweit größte Innovationspreis für Technologie, Sport und Lifestyle. Er zeichnet Marken für den Qualitäts- und Innovationsvorsprung ihrer Produkte aus. Mit der HPSU compact Ultra hat ROTEX erstmalig eine Wärmepumpengeneration mit dem umweltfreundlichen Kältemittel R-32 auf den Markt gebracht. In Verbindung mit dem neuen Hocheffizienz-Kompressor der Außengeräte erreicht die neue Wärmepumpe beste Effizienzwerte.
Die Luft-Wasser-Wärmepumpe ist besonders leise im Betrieb, weshalb sie sich auch für dicht besiedelte Wohngebiete eignet.

Die HPSU compact Ultra vereint modernste Wärmepumpentechnik mit einem integrierten Wärmespeicher für die Funktionen Heizen, Kühlen und hygienische Warmwasserbereitung in nur einem Gerät. Durch das Kältemittel R-32 erreicht die neue Wärmepumpe eine herausragende Effizienz und eine bis zu 40 % höhere Leistung bei der Warmwasserbereitung. Mit Vorlauftemperaturen von bis zu 65 °C ist sie sowohl für Neubau wie auch für die Modernisierung geeignet. Wird zusätzlich eine Fußbodenheizung eingebaut, kann mit der Wärmepumpe geheizt und gekühlt werden – für ein ganzjährig optimales Wohnklima. Die HPSU compact Ultra ist mit der neuen, intuitiv bedienbaren Regelung mit dem ROTEX eye ausgestattet, das immer den aktuellen Betriebsmodus anzeigt. Optional kann das System per App mit dem Smartphone gesteuert werden.

Weitere Informationen finden Sie unter www.rotex.de/bluevolution

Die ROTEX Heating Systems GmbH in Güglingen ist ein Hersteller von kompletten Heizungssystemen. Zum Portfolio gehören Wärmepumpen, Brennwertheizkessel für Öl und Gas, Solaranlagen, Wärmespeicher, Fußbodenheizungs-Systeme, Heizöllagertanks sowie Regenwasserspeicher.
Seit 01.10.2008 ist ROTEX eine Tochter der DAIKIN Europe N.V. (Ostende/Belgien). DAIKIN Industries Ltd. ist Marktführer im Bereich Kälte-, Klima- und Wärmepumpentechnik und beschäftigt weltweit mehr als 70.263 Mitarbeiter.

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Anblöken hilft nicht

Kommunikation hat oft im ersten Schritt nicht viel mit fachlicher Kompetenz, sondern viel mehr mit gegenseitiger Akzeptanz zu tun.

Anblöken hilft nicht

Konfrontation gibt keine Diskussion (Bildquelle: Bildhinweis Pixabay cco Lizenz)

Kommunikation hat oft im ersten Schritt nicht viel mit fachlicher Kompetenz, sondern viel mehr mit gegenseitiger Akzeptanz zu tun. Die Entwicklung von Beratungskompetenzen beim Energieberater, die auch diesen Bereich beinhaltet, wird mittlerweile bei der dena mit Fortbildungspunkten unterstützt.

Voraussetzung für erfolgreiche Gespräche

Kommunikation umfasst die Fähigkeit des Menschen, sich anderen mitzuteilen und andere zu verstehen. Das Wort stammt aus dem Lateinischen communicare und bedeutet „teilen, mitteilen, teilnehmen lassen; gemeinsam machen, vereinigen“. Sich mitzuteilen bedeutet auch, von anderen verstanden zu werden. Da beginnt das erste Problem eines Gespräches: Nicht alles, was man sagen könnte muss auch gesagt werden und nicht alles, was man hört, muss auch hinterfragt werden. Erfahrene Menschen wissen viel aber leider wollen sie oft genug ihr gesamtes Wissen mit anderen teilen, unabhängig davon, ob diese es hören will oder nicht. Das zweite Problem ist das hören in einem Gespräch. Mehr als hören ist hinhören, zuhören, verstehen, anteilnehmen. Dumme Fragen gibt es nicht. Statt zuzuhören, haben wir aber heute oft schon die Antwort auf der Zunge, bevor unser Gegenüber ausgeredet hat.

Aufbau einer Kommunikation

Der erste Kontakt mit einem potentiellen Geschäftspartner kann entscheidend für eine spätere Kundenbeziehung sein. Man sagt, dass sich der Mensch unbewusst innerhalb der ersten 5 Sekunden ein Bild seines Gegenübers macht und ihn in sein persönliches Wertesystem einstuft. Da hilft am Telefon ein freundliches zurückhaltendes Auftreten, um ein Gespräch schnell in Gang kommen zu lassen. Wenn man gerade in schlechter Stimmung ist, hilft dreimal kräftig fluchen, bevor der Hörer abgenommen wird. So ist der Dampf raus und man kann sich entspannt am Telefon melden. Beim persönlichen ersten kennen lernen kommt eine offene aufrechte Körperhaltung hinzu. Hilfreich kann auch die richtige Kleidung sein, einen Banker erwartet man nicht im T-Shirt und einen Energieberater nicht in Anzug und Krawatte. Das erste Gespräch dient in den meisten Fällen nur einem groben Überblick und einer Terminvereinbarung, mehr sollte man auch nicht erwarten. Ungeduld ist kein guter Ratgeber.

Das Beratungsgespräch

Zumeist kommen Beratungsgespräche durch eine Terminvereinbarung zustande, zu der beide Parteien sich vorbereiten und entsprechend freie Zeit einplanen. Die meisten Gespräche eröffnen mit einer Small Talk Phase, die mit unverfänglichen Themen hilft, in eine aufnahmebereite Gesprächsstimmung zu kommen. Der Energieberater, der bereits das Projekt von außen taxiert und mit seinen Ideen den Gegenüber überrennt, wird es immer schwer haben. Manchmal kann er ihn überreden, selten überzeugen. Der klassische Gesprächsverlauf wird, falls noch nicht vorher geschehen, eine kurze gegenseitige Präsentation umfassen, damit beide Parteien wissen, wen sie vor sich haben und um was es geht. Danach folgt eine Analysephase, bei der der Energieberater, am besten mit standardisierten Fragen, sich einen ersten Überblick über das Projekt verschafft. In der nun folgenden Präsentationsphase wird er die weitere Vorgehensweise erläutern und mit einem Angebot abschließen. Es folgen jetzt Fragen und Einwände des Kunden, die geklärt werden müssen und eine Abschlussphase, die zum Auftrag, zur Ablehnung oder zu weiterführenden Verhandlungen führen kann.

Projektabwicklung

Ist der Auftrag erteilt, erfolgt die Umsetzung. Der Energieberater wird nach Absprache mit dem Kunden seine Bestandsaufnahme durchführen und daraufhin seinen Beratungsbericht erarbeiten. Einen Beratungsbericht zu präsentieren ist eine besondere Kunst, viele Energieberater können ein Lied davon singen. Zig Seiten zu präsentieren überfordert jeden Kunden und zumeist bleiben viele Fragezeichen zurück. Es empfiehlt sich hier eine Methode, wie sie auch in großen Unternehmen eingesetzt wird, wenn neue Projekte präsentiert werden. Hier werden die wichtigsten Inhalte auf einem Blatt zusammengefasst und präsentiert. So erhalten die Zuhörer einen Überblick und können die weitere Vorgehensweise verstehen oder beschließen. Natürlich kann jeder den Projektbericht lesen, aber die wenigsten werden es tun. Genauso ist es bei der Vorstellung des Energieberater Berichtes. Kernaussagen auf einem Blatt mit Querverweisen durch Seitennummern im Objektbericht sind leicht zu verstehen und leicht nachvollziehbar. In die Tiefe kann man jederzeit durch die Querverweise springen, wenn der Kunde es wünscht. Ein planloses hin und her blättern des Objektberichtes entfällt, Kernaussagen im Bericht werden hervorgehoben, damit sie sofort ins Auge fallen. Ein zweites Blatt mit dem Sanierungs- und Finanzierungsfahrplan und einem Vorschlag zur weiteren Vorgehensweise runden die Präsentation ab. Ein solcher Bericht ist ein hoher Garant zur Kundenzufriedenheit, die sich dann auch in weiter Empfehlungen ausdrücken kann.

Diese Plattform hat sich zur Aufgabe gemacht, Wissen in der Energieeffizienz bei Privat- Gewerbe- und Industriebauten sowie bei Gebäuden der öffentlichen Hand zu vermitteln. Dazu stehen auf der Plattform verschiedene erfahrene Spezialisten im Bereich der Energieeffizienz für Seminare, Beratungen und Vorträge zur Verfügung. Ich betreue ein Netzwerk von über 5.000 Spezialisten aus diesem Bereich und unterstütze dieses Netzwerk.

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EnergieEffizienz-Messe 2018: Zertifizierte Managementsysteme und internetfähige Produkte fördern positive Energiebilanz von Unternehmen

Frankfurt am Main, 14. August 2018 – Die BSI Group, die British Standard Institution, ist Messe-Sponsor der 11. EnergieEffizienz-Messe Frankfurt, der Leitmesse für Energieeffizi-enz in Unternehmen, Kommunen und der Immobilienwirtschaft. Themenschwerpunkte sind in diesem Jahr neben Energiemanagement und damit der Revision ISO 50001:2018, auch die Bereiche Internet of Things und Cyber Security. Klimafreundlichkeit und Energieeffizienz sind in Deutschland nicht mehr einfach nur leere Schlagworte, sondern gelebte Wirklichkeit. Damit steigt die Nachfrage nach Zertifizierung der eigenen Bestrebungen in diesen Bereichen. Die weltweit anerkannte Norm für Energiemanagementsysteme, ISO 50001, befindet sich momentan in der Überarbeitung, um den aktuellen Markt-Anforderungen gerecht zu werden. Mit einer Zertifizierung können Unternehmen zum Ausdruck bringen, dass sie ihren Energieverbrauch systematisch verbessern und einen nachhaltigen Ressourceneinsatz betreiben. Geprüft werden sollten aber auch Geräte, die dazu beitragen: Das Thema Internet of Things spielt im Energiemanagement eine immer größer werdende Rolle.

ISO 50001: Betriebliches Energiemanagement effizient und zertifiziert
Eine systematische Verbesserung von Energieverbrauch, Energieeffizienz sowie des Res-sourceneinsatzes ist durch ein Energiemanagementsystem nach ISO 50001 erreichbar und eignet sich für jede Organisation – unabhängig von ihrer Größe, Branche oder von lokalen Gegebenheiten. Der weltweit etablierte ISO-50001-Standard beschreibt die Anforderungen an ein Unternehmen zur Einführung, zum laufenden Betrieb und zur kontinuierlichen Ver-besserung des betrieblichen Energiemanagements. Damit schaffen Unternehmen nicht nur die Basis zur nachhaltigen Kosteneinsparung und Erhöhung der Energieeffizienz, sondern legen mit der Senkung des Energieverbrauchs ebenfalls den Grundstein für staatliche Förderleistungen. Aktuelle Marktanalysen belegen die positiven Effekte durch die Einführung eines Energiemanagementsystems nach ISO 50001, wonach der Energieverbrauch pro produziertes Produkt innerhalb von fünf Jahren um mehr als 20 Prozent gesenkt werden konnte.

Vorbereitung auf die Revision im August
Die ISO 50001 wird aktuell einer Revision unterzogen und auf „High Level Struktur“ (die standardisierte Struktur für Managementsystem-Normen) umgestellt, die sie sich dann mit anderen Managementnormen wie ISO 9001 und ISO 14001 teilt. Die überarbeitet Norm wird voraussichtlich Ende August 2018 veröffentlicht – damit beginnt auch die dreijährige Umstellungsfrist für die zertifizierten Unternehmen. BSI unterstützt mit Revisionskursen die betroffenen Unternehmen und das übergreifende BSI Seminarangebot zu der ISO 50001 hilft Organisationen, Richtlinien und Verfahren zu nutzen, zu entwickeln und zu verwalten, um die Energieeffizienz zu verbessern, Zielmarken zu erreichen und Kosten zu senken.

Intelligente Geräte unterstützen energiefreundliche Prozesse
Kosten senken und Unternehmensprozesse effizienter gestalten – hier kommen auch intelligente Geräte, die beispielsweise bei Ablesetechniken oder Automatisierungen eingesetzt werden, ins Spiel. Das damit verbundene Netzwerk an Geräten, Personen und Systemen, welches den Austausch die Kombination und Analyse von Daten ermöglicht, um Effizienz und Innovation zu fördern, das beschreibt Internet of Things (IoT). Es umfasst dabei alle Arten von intelligenten Geräten: Vom Handy über e-Mobilität bei Elektrofahrzeugen bis hin zu Türschlössern. Die Möglichkeiten und Verbindungen zu Geräten sind endlos, aber die Komplexität des IoT macht es schwierig, Vertrauen in neue Produkte und Dienstleistungen aufzubauen. BSI schafft hier einen vertrauenswürdigen Rahmen für die Gestaltung, den Austausch, die Einbettung und die Unterstützung von Innovationen sowie die sichere und zuverlässige Nutzung von IoT-Anwendungen, Daten und Geräten. Denn wie in vielen wachsenden Technologiefeldern fehlt es dem IoT-Markt derzeit an anerkannten Best Practices und klaren Standards. BSI ist in der Lage, die Sicherheit und Interoperabilität der angeschlossenen Geräte unabhängig zu überprüfen. Durch das eigens dafür eingerichtete IoT-Labor bietet BSI ihren Kunden und deren Kunden die Gewissheit, dass ihr IoT-fähiges Produkt oder System sicher ist. Sichere IoT-fähige Produkte treiben Effizienz-Einsparungen voran und unterstützen letztendlich die Resilienz von Organisationen.

BSI auf der EnergieEffizienz-Messe 2018 in Frankfurt
Passend zu den diesjährigen Themenschwerpunkten Energiemanagement, Internet of Things und Cyber Security stellt die BSI Group ihre Dienstleistungen auf der EnergieEffizi-enz-Messe 2018 vor. Zudem finden eine Reihe von Fachvorträgen statt, bei denen auch die BSI Group zu den Hintergründen und Änderungen der Revision ISO 50001:2018 und den gesteigerten Anforderungen aus ISO 50003 referiert. Die Messe wird am 28. und 29. August 2018 in der IHK Frankfurt am Main veranstaltet.

BSI Group Deutschland GmbH (British Standard Institution) ist ein global agierendes Dienstleistungsunternehmen für Standardentwicklung, Training, Auditierung und Zertifizierung. BSI prüft und bewertet weltweit Produkte und Managementsysteme nach international gültigen Normen in Unternehmen verschiedenster Branchen, zum Beispiel in der Luft- und Raumfahrt, der Automotive- und Lebensmittelindustrie sowie in den Bereichen Bau, Energie, Gesundheitswesen, IT und Handel. Darüber hinaus gehören innovative Softwarelösungen, Cyber Security, Datenschutz, die Entwicklung von Standards und Normen sowie Weiterbildung zum Leistungsportfolio. Mit dem ganzheitlichen Modell zum Thema Organisatorische Widerstandsfähigkeit hilft BSI Unternehmen dabei, die eigene Organisation nachhaltig zukunftsfähig auszurichten. Als weltweit erste nationale Normungs-organisation und mit mehr als 100 Jahren Erfahrung ist BSI ein globaler Partner für 86.000 Unternehmen und Organisationen in 193 Ländern.

Weitere Informationen unter www.bsigroup.de

Kontakt
BSI Group Deutschland GmbH
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Vertrieb von Energiedienstleistungen – Welche Erfahrungen machen die EVU?

Vertrieb von Energiedienstleistungen - Welche Erfahrungen machen die EVU?

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Dem Trend sich als Energiedienstleister mit neuen Produkten und innovativen Lösungen bei seinen Kunden zu positionieren, sind bereits viele EVU gefolgt. Sich in diesem freien Markt zu behaupten und erfolgreich neue Margen zu generieren hat allerdings nicht bei allen geklappt. Es stellt sich die Frage was die kritischen Erfolgsfaktoren für neue Geschäftsfelder sind und wie der Vertrieb von neuen Produkten gelingt.

Und da es hier naturgemäss keine einfachen Antworten gibt, bietet die Vertriebsleitertagung Energie am 4. und 5. September 2018 die richtige Plattform, um diese Frage anhand von Praxisbeispielen zu beantworten. Es warten Vertreter von Repower, AEW, CKW, EWF, OLI, IWB, ADEV und Heizungsmacher als Referenten auf die Teilnehmer.

Diese werden an der Vertriebsleitertagung Energie in Zürich einen Ein- und Ausblick zu den laufenden Entwicklungen und Projekten in der Schweiz geben. Darüber hinaus wird natürlich auch der aktuelle Stand der Beratungen zum Stromabkommen, der Liberalisierung, der Anwendung der Durchschnittspreismethode sowie Neuigkeiten zur Energiestrategie und dem CO-Gesetz betrachtet. Nationalrat Martin Bäumle wird mit den Teilnehmenden diese Themen diskutieren.

Weitere Informationen sind hier einsehbar.

Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmäßig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Die Sonne scheint auf jedes Dach!

Solarthermische Anlagen sind flexibel einsetzbar und vielseitig kombinierbar

Die Sonne scheint auf jedes Dach!

Unterschiedliche bauliche Gegebenheiten spielen bei solarthermischen Anlagen quasi keine Rolle.

Köln, Juli 2018. Die private Nutzung der Sonnenwärme zur Heizungsunterstützung und Trinkwassererwärmung ist so lukrativ wie unkompliziert. Eine solarthermische Anlage auf dem Dach sammelt kostenlose Sonnenwärme und unterstützt damit die Heizungsanlage im Keller. Dabei ist es vollkommen egal, ob es sich bei letzterer um Öl- oder Gaskessel, Biomasseanlage oder Wärmepumpe handelt – die Solarthermie ist kombinierbar mit jedem erdenklichen Wärmeerzeuger. So sparen Verbraucher bares Geld und entlasten zudem noch die Umwelt. Zu guter Letzt ermöglichen flexible Installations- und Montagemöglichkeiten der Solarthermie eine individuelle Anpassung an alle denkbaren baulichen Rahmenbedingungen.

Für Verbraucher, die ihre alte Heizungsanlage in Sachen Effizienz und Nachhaltigkeit aufrüsten oder aber im Neubau verstärkt auf grüne und energieeffiziente Wärmeerzeugung setzen wollen, stellt die Solarthermie eine schlaue Lösung dar. Denn durch flexible Montagemöglichkeiten kann eine solarthermische Anlage nahezu an alle denkbaren baulichen Gegebenheiten angepasst werden. So können solarthermische Anlagen auf verschiedenste Art und Weise am Haus angebracht werden. Ausrichtung, Neigungswinkel und Fläche der Solarkollektoren sind dabei die zentralen Faktoren, welche über die Effektivität einer Anlage entscheiden. Bei der Montage ist es nebensächlich, ob es sich um ein Schrägdach, Flachdach, eine Hausfassade oder gar eine Freifläche handelt. Auch benötigen solarthermische Anlagen relativ wenig Platz. Gerade kleine oder zergliederte Hausdächer sind daher besonders geeignet für Solarthermie. Grundsätzlich ist eine Ausrichtung der Anlage gen Süden optimal, da hier die meiste Sonnenstrahlung herrscht. Jedoch bedeutet eine ungünstigere Justierung nicht automatisch weniger Wärmeertrag. Zum einen kann eine solarthermische Anlage auch mit diffuser, indirekter Sonneneinstrahlung arbeiten, zum anderen lässt sich eine Abweichung von der idealen Ausrichtung durch eine größere Kollektorfläche leicht kompensieren.

Der optimale Neigungswinkel einer Solarthermie-Anlage hängt wiederum vom individuellen Einsparungswunsch des Verbrauchers ab und kann per Aufständerung angepasst werden. Wer die Solarthermie lediglich zur Warmwassererzeugung nutzen möchte, sollte einen Winkel zwischen 20 und 50 Grad wählen. Da die Trinkwassererwärmung größtenteils im Sommer bei hohem Sonnenstand genutzt wird, ist solch eine flache Neigung die beste Wahl. Soll die Solarthermie in der Übergangszeit auch zur Heizungsunterstützung genutzt werden, sind steilere Neigungswinkel ab 45 Grad ratsam, da die Sonne im Frühjahr und Herbst deutlich tiefer am Himmel steht.

Im Prinzip gibt es also für die Solarthermie bei fast jeder baulichen Ausgangssituation die passende Montagemöglichkeit. Zudem ist die Solarthermie mit jedem Wärmeerzeuger kombinierbar und unterstützt diesen flexibel durch Nutzung der Sonnenwärme. Somit kann jeder Hausbesitzer die Vorteile der Solarthermie nutzen – ob in Kombination mit einem Öl-, Gas oder Biomassekessel respektive einer Wärmepumpe. Der Staat fördert zudem den Einbau einer solarthermischen Anlage im Rahmen des sogenannten Marktanreizprogramms (MAP). Seit Januar 2018 gilt hier der Leitsatz „Erst beantragen, dann beauftragen!“, der Bauherr muss also vor Umsetzung der Baumaßnamen den Antrag auf Förderung beim Staat stellen.

Mehr Infos rund um das Thema Solarthermie gibt es auch auf dem Verbraucherportal „Sonnige Heizung“ – einem Zusammenschluss führender Solaranlagen-Hersteller sowie dem BDH und dem BSW-Solar – unter www.sonnigeheizung.de Tipps rund um die Solarthermie gibt auch der SHK-Fachhandwerker.

Die Kampagne „Sonnige Heizung – immer im Plus“ wird getragen von 20 Herstellern von solarthermischen Anlagen und Speichern sowie dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH).
Auf der Informationsplattform www.sonnigeheizung.de finden interessierte Bauherren und Sanierer alles Wissenswerte rund um die Solarthermie sowie die aktuellen Förderbedingungen zu dieser Technologie.

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Fertighaus Weiss gewinnt Top 100: Innovationserfolg

Zum 25. Mal kürt der Wettbewerb TOP 100 die innovativsten Firmen des deutschen Mittelstands. Fertighaus Weiss schaffte bereits zum zweiten Mal den Sprung in diese Innovationselite.

Fertighaus Weiss gewinnt Top 100: Innovationserfolg

Die Geschäftsleitung von Fertighaus Weiss mit Ranga Yogeshwar. (Bildquelle: @KD Busch/compamedia)

Als Mentor von TOP 100 ehrt Ranga Yogeshwar das Unternehmen aus Oberrot zusammen mit Franke und compamedia am 29. Juni 2018 auf der Preisverleihung in Ludwigsburg im Rahmen des 5. Deutschen Mittelstands-Summits. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen mit 380 Mitarbeitern besonders in der Kategorie „Innovationserfolg“. Das ergab die Analyse des wissenschaftlichen Leiters von TOP 100, Prof. Dr. Nikolaus Franke.

Vor über 130 Jahren als kleiner Zimmereibetrieb gegründet, zählt die Fertighaus Weiss GmbH mittlerweile deutschlandweit zu den führenden Anbietern ihrer Branche. Bereits zum zweiten Mal wird der Mittelständler in diesem Jahr mit dem TOP 100-Siegel ausgezeichnet. Einer der Gründe: der konsequente Fokus auf eine innovative, nachhaltige Bauweise. Dank modernster Technologie ist das Familienunternehmen in der Lage, seinen Kunden Plusenergiehäuser anzubieten. Eine ausgeklügelte Kombination aus Wärmepumpe, Lüftungsanlage, Elektro- und Steuerungstechnik, Dämmmaterialien sowie Photovoltaik- und Batteriesystemen sorgt dafür, dass diese Häuser mehr Energie produzieren, als sie selbst verbrauchen. Neben Energieeffizienz beschäftigen sich die insgesamt 380 Mitarbeiter des Top-Innovators auch mit dem Thema „Smart Home“. So konstruierte das Unternehmen zwei Musterhäuser, die in der Lage sind, ihre Energiespeicher via Smart-Grid zu koppeln.

Fertighaus Weiss verfügt über insgesamt zehn Musterhäuser in Süddeutschland, produziert jedoch ausschließlich an seinem Hauptsitz im schwäbischen Oberrot. Stolze 45.000 Quadratmeter Produktionsfläche umfasst das Werk, das dank Photovoltaikanlagen und einem eigenen Windpark komplett energieautark arbeitet. Geheizt wird mit Holzabfällen aus der Produktion. Das zeigt: Nicht nur die Produkte, auch deren Fertigung sind konsequent auf Nachhaltigkeit getrimmt.

FERTIGHAUS WEISS – FERTIGHAUSANBIETER SEIT MEHR ALS 135 JAHREN

Seit 1881 entwirft, plant und baut die Fertighaus WEISS GmbH mit Sitz in Oberrot-Scheuerhalden Fertighäuser nach Maß. Getreu dem Leitsatz „Planen und Bauen aus einer Hand“ fertigt das Familienunternehmen Architektenhäuser, die dem neuesten Stand der Technik entsprechen und damit einen Maßstab für nationale Fertighausfirmen setzen. Jedes Haus wird von erfahrenen WEISS-Architekten individuell entworfen und nach bestem Wissen und Gewissen von zuverlässigen, kompetenten sowie sachkundigen Mitarbeitern umgesetzt. Präzise Planung, handwerkliches Können und innovative Lösungen sind die Basis, auf welcher der Erfolg des Unternehmens aufbaut. So kann der Fertighausanbieter auf mittlerweile mehr als 5.000 zufriedene Kunden blicken, die sich mit unserer Hilfe ihren Traum vom eigenen Haus erfüllt haben.

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Sturzbergstraße 40-42
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