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Altgerät raus und Prämie kassieren

100-Euro-Förderung für vollelektronische Durchlauferhitzer zur Wassererwärmung sichern

Altgerät raus und Prämie kassieren

(Bildquelle: @GED)

Seit Anfang September wird der Austausch alter elektrischer Durchlauferhitzer zur Warmwasserbereitung gegen moderne vollelektronische Geräte mit einer Prämie belohnt. Die Gesellschaft für Energiedienstleistungen (GED) aus Berlin unterstützt Haushalte mit einem Pauschalbetrag von 100 Euro bei der Optimierung ihrer dezentralen Warmwasserversorgung. Das Projekt ist Teil des Förderprogramms „STEP up! – Stromeffizienzpotentiale nutzen“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). „Da im Haushalt jeden Tag warmes Wasser zum Einsatz kommt, birgt der Austausch eines Altgeräts erhebliches Einsparpotential“, betont Michael Conradi von der Initiative WÄRME+.

Energie sparen mit dem richtigen Gerät
Während Kühlschrank oder Waschmaschine schon länger im Fokus stehen, wenn es ums Energiesparen im Haushalt geht, wird an den elektrischen Durchlauferhitzer selten gedacht. Dabei können alte – insbesondere hydraulische – Durchlauferhitzer enorme Energiefresser sein. Mit dem Austausch gegen ein vollelektronisches Neugerät lassen sich direkt rund 20 Prozent Energie einsparen, ohne dass dafür das Nutzerverhalten geändert werden muss. Darüber hinaus punkten vollelektronische Durchlauferhitzer mit deutlich mehr Komfort. Die Geräte können gradgenau und ohne Energieverluste auf die gewünschte Temperatur eingestellt werden. Sie erlauben außerdem ein Monitoring des Wasser- und Energieverbrauchs über ein Display am Gerät: So haben Nutzer den individuellen Verbrauch immer im Blick.

Registrieren und Förderung sichern
Wer sich die Förderung für den Austausch eines Altgeräts sichern möchte, muss sich auf der Website www.foerderung-durchlauferhitzer.de registrieren. Hier können sich Verbraucher unter dem Slogan „Mitmachen. Austauschen. Warmes Wasser“ vorab über die Vorteile vollelektronischer Durchlauferhitzer informieren. Zudem hält die Website einen Überblick über die förderfähigen Geräte sowie eine Handwerkersuche bereit. Zu beachten ist, dass es den Zuschuss nur dann gibt, wenn der Austausch von einem Fachbetrieb durchgeführt und eine Handwerkerrechnung eingereicht wird. Der Anschluss und die eventuell erforderliche Anmeldung des neuen Durchlauferhitzers beim Energieversorger dürfen nur durch eine eingetragene Elektrofachkraft erfolgen.

Über die Initiative WÄRME+
Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Glen Dimplex Thermal Solutions, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

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Abschlussveranstaltung des e-Quartiers in Hamburg

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Abschlussveranstaltung des e-Quartiers in Hamburg

Die Teilnehmer des Forschungsprojektes eQuartier.

Vor 4 Jahren begann mit der Hafencity Universität in Hamburg das Projekt e-Quartier der Metropolregion Hamburg, das vom Bund, der Stadt Hamburg gefördert wurde. Inhaltlich sollte analysiert werden, wie sich das Wohnen und die Mobilität in der Zukunft sinnvoll verbinden lassen. Dazu setzte die Projektleitung hySOLUTIONS auf die GfG, die sich mit ihren energetisch besonders wertvollen Gebäuden einen Namen gemacht hat.

Besonders der Aspekt der regenerativen Energiegewinnung und deren intelligente Nutzung war einer der Schwerpunkte der Studie. Dazu wurde untersucht, welche Vorteile und Chancen entstehen, wenn E-Mobile und Immobilie miteinander verbunden werden.

Dazu brauchte das Projekt innovative Projektpartner, die im Rahmen des Forschungsauftrages an der Studie mitwirken konnten. Im Bereich Energiekonzepte und energetisch besonders wertvolle Gebäude war die GfG zuständig. Ab Frühjahr 2017 übernahm die GfG dann den Vorsitz für dieses Arbeitspaket. Ziel war es, die best practice Lösung zu erarbeiten.

Die Schwerpunkte der GfG sind Architektenhäuser, die Umsetzung wirksamer Energieeffizienzkonzepte, die Nutzung und Weiterentwicklung intelligenter Steuerungskonzepte und das gesunde Bauen und Wohnen.

In dem Bereich der Energieplushäuser ist die GfG ein Innovationsführer, die mit Erfahrungen aus eigenen Projekten schon 2012 das 1. autarke EnergiePlus Wohnsiegel-Haus mit Elektromobilität nach den Richtlinien des Effizienzhaus-Plus der KfW unter der Schirmherrschaft von Björn Engholm eröffnete.

So ist es schon heute möglich, die Batterie des Elektromobils als Speicher für den Strom zu nutzen, den das jeweilige Haus über seine Solarfelder gewinnt. Ergänzend um die intelligente Steuerung des Hauses, kann die Sprachsteuerung bei Staus auf dem Arbeitsweg dafür sorgen, dass die Bewohner früher geweckt werden, weil sich die Reisezeit verlängert hat. Selbstverständlich steht dann dem Fahrzeug ausreichend Energie zur Verfügung.

Dass ein solch intelligentes Haus auch Ladestationen für andere Fahrzeugnutzer zur Verfügung stellen könnte, ist ebenfalls ein wichtiger Baustein einer sinnvollen Mobilitätsstrategie.

An der Abschlussveranstaltung an der Hafencity Universität, an der auch Dr. Gerhard Schulz vom Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur und der Hamburger Baudezernent für Bauen, Wirtschaft und Umwelt, Johannes Gerdelmann von der Stadt Hamburg, teilnahmen, wurden die Projektergebnisse von Herrn Professor Wolfgang Dickhaut von der Hafencity Universität vorgetragen und ausführlich mit Herrn Peter Lindlahr von dem Unternehmen hySOLUTIONS, Vertretern der führenden Car Sharing Unternehmen, Fachleuten und Bewohnern verschiedener Stadtquartiere ausführlich diskutiert.
Seitens der Auftraggeber zeigte man sich über die Ergebnisse sehr zufrieden. Gerade das Einbinden der Häuser und Wohnungen in eine intelligente Mobilität erwies sich als eine sinnvolle Entscheidung in die Zukunft.

E-Mobilität, Wohnen und intelligente Häuser werden immer weiter verschmelzen. Gut, wenn es da Hausbauunternehmen gibt, die bereits heute beim Bauen eines Architektenhauses für die Zukunft gerüstet sind. Schließlich bauen die meisten Menschen nur einmal im Leben. Da ist wichtig zu wissen, dass bereits heute klar ist, dass das eigene Zuhause auch übermorgen noch seiner Zeit voraus ist.

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Klimaschutzplan 2050 braucht die Industrie

Verarbeitendes Gewerbe maßgeblich für Energieeffizienz

Klimaschutzplan 2050 braucht die Industrie

Grafik: wolf.eu (No. 5915)

sup.- Ein weitgehend treibhausgasfreies Deutschland bis zur Mitte des Jahrhunderts: Das ist das anspruchsvolle Ziel des „Klimaschutzplans 2050“, mit dem die Bundesregierung Initiativen zur Vermeidung klimaschädlicher Emissionen forcieren möchte. Der Ausstoß von Treibhausgasen wie Kohlendioxid soll bis zum Jahr 2050 um 80 bis 95 Prozent unter dem Wert von 1990 liegen. In absoluten Zahlen bedeutet diese Vorgabe: Der Ausgangswert von 1.251 Mio. Tonnen CO2-Äquivalente muss innerhalb dieser Zeitspanne auf maximal 250 Mio. t, möglichst aber auf nur noch 63 Mio. t abgesenkt werden. Diese ehrgeizige Intention erfordert bereits jetzt konsequente Maßnahmen. Denn „die derzeitige Entwicklung reicht für die Erreichung des Ziels nicht aus“, wie das Umweltbundesamt (UBA) in seiner aktuellen Faktensammlung „Daten zur Umwelt 2017“ feststellt. Schon zur erfolgreichen Umsetzung des „Aktionsprogramms Klimaschutz 2020“, für die ja nicht mehr allzu viel Zeit bleibt, müssen in allen relevanten Sektoren wie z. B. Verkehr, Gebäudebestand oder Landwirtschaft noch erhebliche Anstrengungen unternommen werden.

Einer dieser Bereiche, ohne dessen engagiertes Mitwirken kein Klimaschutzplan gelingen kann, ist die deutsche Industrie. Hier ist es insbesondere der Energiebedarf für Prozesswärme im verarbeitenden Gewerbe, der bei ineffizienter Wärmetechnik für unnötige Emissionen sorgt. „Das Verbrennen fossiler Energieträger ist eine der Hauptquellen für Treibhausgase“, betont der UBA-Report: „Energie einsparen, Energie effizienter einsetzen und der Ausbau erneuerbarer Energien sind die Eckpfeiler des Klimaschutzes.“ Diese drei Ziele lassen sich kombiniert umsetzen, indem bei einer Sanierung der Wärmeerzeugung Wert auf hocheffiziente Systemtechnik mit regenerativen Komponenten gelegt wird. Auch bei Wärmeaufgaben im mittleren und größeren Leistungsbereich können heute Heizkessel, Klima- und Lüftungsanlagen sowie Geräte zur Integration erneuerbarer Energieträger regeltechnisch vernetzt und zentral gesteuert werden.

Solche Gesamtkonzepte, wie sie z. B. einer der führenden Systemspezialisten, die Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg), maßgeschneidert für Unternehmen jeder Größenordnung anbietet, sorgen für eine konstante Balance von Wärmebedarf, Energieeffizienz und Emissionsminderung (www.wolf.eu). Dabei bildet der Anteil erneuerbarer Energien durch den Einsatz von Wärmepumpen oder Solaranlagen längst kein ökologisches Feigenblatt mehr, sondern er dient ganz effektiv der Wirtschaftlichkeit, der Wettbewerbsfähigkeit und nicht zuletzt auch der Wertschätzung bei den Kunden. Wie wichtig der Faktor Energieeffizienz für den Klimaschutz ist, zeigt übrigens eine Analyse des Krisenjahres 2009: Obwohl die Industrie damals einen Rückgang der Bruttowertschöpfung um fast 20 Prozent verzeichnete, sanken die Treibhausgas-Emissionen lediglich um rund elf Prozent: Der Grund: Unzureichend ausgelastete Produktionsanlagen schmälern die Effizienz, wenn die Verbrennung fossiler Energieträger nicht ausreichend flexibel dem aktuellen Bedarf angepasst werden kann.

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Wie qualitative Fenster Ihre Heizkörper entlasten

Der Herbst ist da – und hat neben Blätterregen und kürzeren Tagen auch die Kälte mit im Gepäck. Mit den richtigen Fenstern bleibt diese aber draußen.

Wie qualitative Fenster Ihre Heizkörper entlasten

Sorgt für beste Wärmedämmung: das Verbundfenster von REKORD (Bildquelle: Glatz)

Wenn die ersten Blätter fallen und sich die Sonne nicht mehr täglich blicken lässt, dann halten gemeinsam mit dem Herbst auch Wind und Kälte Einzug. Überall werden nun wieder die Heizkörper in den Dienst gerufen, um es innerhalb der eigenen vier Wände wohlig warm zu haben. Was viele dabei vergessen: Durch undichte Fenster oder jene mit schlechten Dämmeigenschaften geht ein wesentlicher Teil der Wärme wieder verloren. Um also nicht trotz aufgedrehter Heizung im Kalten zu sitzen oder unnötigerweise zu hohe Heizkosten zu bezahlen, empfiehlt sich der Einbau gut dämmender Fenster. Die österreichische Qualitäts-Fenstermarke REKORD bietet diese in zahlreichen Ausführungen und Materialkombinationen an.

Starke Dämmwerte für höchsten Wohnkomfort
Wer beim Fensterkauf auf Energieffizienz setzt, sollte besonders auf den sogenannten U-Wert achten. Dieser gibt Aufschluss über den Wärmedurchgang – also unter anderem darüber, wie gut das Fenster in der kalten Jahreszeit Kälte draußen und Wärme drinnen hält. Dabei gilt: je niedriger der Wert, desto besser die Wärmedämmung. Nach den geltenden Richtlinien ist ein U-Wert von mindestens 1,4 W/m2K notwendig, um ausreichende Wärmedämmung zu gewährleisten. REKORD, Österreichs am schnellsten wachsende Fenstermarke geht hier einen deutlichen Schritt weiter. Hier liegen die U-Werte sämtlicher Fenstermodelle klar unter diesem Wert. Einige der Modelle, wie z. B. das Holz-Alu-Fenster ROYAL Zero oder das vierfachverglaste POWER Verbund aus Kunststoff und Aluminium unterschreiten sogar die Grenze von 0,8 W/m2K und sind so laut Definition passivhaustauglich. Wer also eine energieeffiziente Fensterlösung für sein Zuhause sucht, hat bei REKORD die Qual der Wahl.

Garantie und Beratung inklusive
Sämtliche Fenstermodelle von REKORD sind nicht nur energieeffizient und im besten Falle sogar passivhaustauglich, sondern glänzen mit einem ansprechenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Dabei ist sich der österreichische Fensterhersteller seiner Qualität so sicher, dass seit 2016 auf alle Fenster (wie auch Türen) die 20 Jahre Langzeit-Garantie gewährt wird. Bei der schlussendlichen Auswahl des individuellen Traum-Fensters helfen die kompetenten und top-geschulten REKORD-Mitarbeiter vor Ort an einem der mittlerweile österreichweit 16 REKORD-Standorte.

REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – jetzt 16 Standorte (Amstetten, Bad Ischl, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Graz, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage, abhängig von Modell und Standort) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

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Best practice zur Energieeffizienz aus erster Hand

IHK-Arbeitskreis Energie und ERFA-Gruppe Umwelt zu Gast bei den Rietbergwerken

Best practice zur Energieeffizienz aus erster Hand

Großes Interesse beim Besuch der Rietbergwerke des IHK-Arbeitskreises Energie sowie der ERFA-Gruppe

Wie ein Unternehmen durch die Umstellung auf LED-Beleuchtung bis zu rund 70% Energie einsparen kann, erfuhren die Mitglieder des Arbeitskreises Energie der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Lippe sowie der ERFA-Gruppe Umwelt bei den Rietbergwerken, einem Unternehmen der Seppeler Gruppe. Neben nachhaltiger Energieeinsparung gelang es dem Team um Geschäftsbereichsleiter Feuerverzinkung und Beschichtung, Michael Pauleickhoff, mit der neuen Beleuchtung etwas für die Gesundheit und Zufriedenheit der Mitarbeiter am Standort zu tun.

„Energieeffizienz ist für uns ein extrem wichtiges Thema“, berichtete Michael Pauleickhoff bei seiner Begrüßung. Große Mengen an Stahl werden unter großem Energieaufwand jedes Jahr bei den Rietbergwerken feuerverzinkt. Neben Strom wird dazu auch viel Gas benötigt. Die rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Ostwestfalen-Lippe beschäftigen sich in ihren Unternehmen intensiv mit Energiethemen und nutzten die Gelegenheit, aus erster Hand von den Erfahrungen bei den Rietbergwerken zu lernen und sich direkt auszutauschen.

Jürgen Wintermayr von der Wintermayr Energiekonzepte Systemtechnik GmbH aus Ulm erläuterte, worauf es bei der Lichtoptimierung ankommt und zu welchem Ergebnis die Lichtoptimierung führt: „Wir konnten mehr als 70% (740.000 kWh) an Energie einsparen. Dies bedeutet eine Reduzierung von 414 Tonnen CO2 jährlich, was dem Jahresverbrauch von rund 200 Einfamilienhäusern entspricht.“

Ina Kuhlmann, Energie- und Qualitätsmanagementbeauftragte der Seppeler Gruppe, stellt die Systematisierung der internen Prozesse vor. Dazu nutzt sie eine spezielle Software: „218 Zähler erfassen seit Anfang dieses Jahres an allen Standorten in Deutschland und Polen unsere Energieverbräuche. Wir können dadurch direkte Vergleiche herstellen, die Geschäftsbereichs- und Betriebsleiter ganz praktisch unterstützen und Optimierungspotenziale aufzeigen.“

Ehe die Veranstaltung mit einer ausführlichen Betriebsbesichtigung endete, stellte Karl-Ernst Vathauer, Geschäftsführer MSF-Vathauer Antriebstechnik GmbH & Co KG aus Detmold, anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis die Vorteile moderner dezentraler Antriebsautomatisierung vor.

Ulrich Tepper, stellvertretender Geschäftsführer der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, freute sich über die zahlreichen Informationen und den lebhaften Austausch: „Für uns und unsere Mitgliedsunternehmen ist der Besuch vor Ort von unschätzbarem Wert. Ich danke Herrn Pauleickhoff und den Rietbergwerken sehr für die Einblicke in das Unternehmen und für die Informationen zu dem erfolgreichen LED-Projekt.“

Seit rund 100 Jahren steht Seppeler für erstklassige Qualität und Dienstleistung rund um das Feuerverzinken. Heute beschäftigt die Gruppe an 14 Standorten in Deutschland und Polen rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben der Verzinkung zählen die Behältertechnik, Gitterroste und Beschichtung zu den Kernbereichen der Seppeler Gruppe. Durch die enge Zusammenarbeit und Kooperation zwischen allen Standorten können sämtliche Kundenanforderungen innerhalb des Unternehmensverbundes bedient werden. Bei allen Leistungen legt das Unternehmen besonderen Wert auf Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Energieeffizienz und optimierte Prozesse, die vielfach zertifiziert wurden. Die 2003 gegründete Dr. Klaus Seppeler Stiftung fördert die unternehmensbezogene Forschung und Entwicklung und trägt auf diese Weise nachhaltig zur Unternehmensentwicklung bei. Das umfangreiche Angebot an Leistungen und Services wird konsequent ausgebaut, getreu dem Motto: Seppeler – bei uns klappt“s.

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Bauen Sie Ihr „NULL-Energiehaus“ zum erschwinglichen Preis.

Der Traum vom Eigenheim mit nachhaltig, langfristig sehr niedrigen Neben- bzw. Energiekosten muss kein Traum bleiben!

Bauen Sie Ihr „NULL-Energiehaus“ zum erschwinglichen Preis.

Rainer Köpsell / enerrix Neumünster-Kiel

Zunehmend mehr Bauinteressenten und Bauherren suchen nach Möglichkeiten, langfristig und vor allem nachhaltig die Nebenkosten wie z. B. die Stromkosten effektiv und spürbar gering zu halten und sich gleichzeitig unabhängig von klassischen Energieversorgern zu machen. Durch die technischen Möglichkeiten der heutigen Zeit und die intelligente Kombination verschiedener Komponenten kann ein Neubau nach Fertigstellung mit äußerst geringen Nebenkosten betrieben werden. Alles ohne fossile Energieträger oder eine Abhängigkeit von einem Energieversorger. Und alles ohne ein Passivhaus zu bauen.

Im Bereich der effizienten Bauvorhaben gibt es nachweislich bis heute einen noch nicht gedeckten Bedarf an qualifizierten Fachunternehmern, die im Besitz des benötigten Know-hows in Bezug auf die technischen Möglichkeiten zu effizienten Energielösungen sind. Die Beratungsleistung ist in vielen Fällen nicht auskömmlich und konzentriert sich immer wieder auf das, was schon seit Jahrzehnten installiert wurde. Genau hiervon muss sich der heutige Installateur distanzieren. Das Rad muss nicht neu erfunden werden. Es steht aktuell ausreichend Technik aus den Bereichen Photovoltaik, Stromspeicher, SmartHome-Steuerung, Wärmepumpen, Brauchwasserwärmepumpen, Infrarotheizung, Solarthermie, Lichtsysteme und noch vieles mehr, zur Verfügung.

Das Dach z. B. muss nicht mehr mit klassischen Dachziegeln eingedeckt werden. Die Kosten für die Dachziegel sollten lieber in das eigene Kraftwerk, die Photovoltaikanlage gesteckt werden. An dieser Stelle geht es nicht um eine sogenannte „Indach-Lösung“. Bei Indach-Lösungen (wie der Name schon sagt) haben sie immer noch am Außenrand der Photovoltaikanlage einige Reihen Dachziegel. Heute ist es problemlos möglich das gesamte Dach mit Photovoltaikmodulen einzudecken.

Bei der Heizungsanlage z. B. können durch eine ideale Kombination von Wärmepumpe und Flächenheizung (in der Regel sind es Fußbodenheizungen) äußerst niedrige Verbrauchswerte erreicht werden. Die Auslegung und Dimensionierung der Anlagen verdienen „höchstes Augenmerk“. Eine Überdimensionierung wie sie auch heute noch häufig vorzufinden ist, sollte unbedingt vermieden werden. Überdimensionierte Anlagen treiben die Verbräuche und somit die Kosten nach oben. Für den Fall, dass wirklich einmal mehr Heizenergie benötigt wird, gibt es zusätzliche Lösungen. Allein für diesen besonderen Fall eine überdimensionierte Heizungsanlage vorzuhalten (über Jahre bzw. Jahrzehnte) ist ineffizient und steht in keinem Verhältnis.

Die Brauchwassererwärmung sollte heute nicht mehr über die Heizungsanlage erfolgen. Aus Gründen der Energieeffizienz sollten heute immer getrennte Systeme für Heizung und Brauchwasser installiert werden.

„Durch das Angebot vielfältiger Einzelkomponenten können effiziente technische Lösungen die sich am wirklichen Bedarf ausrichten, installiert werden. Nur so können die Energiekosten nachhaltig gering gehalten werden. Dieses gilt sowohl für Neubauten und Bestandsbauten die saniert werden sollen. Durch den aktuellen Stand der Technik kann z. B. ein klassisches Einfamilienhaus (Neubau ca. 100 m²) für einen minimalen Gesamtbetrag (Strom / Heizung) betrieben werden.“

Durch die heute gegebene Technik können für Bauherren maßgeschneiderte, individuelle Lösungen für eine günstige und unabhängige Energieversorgung geliefert werden. Langfristig unabhängig von Energiekonzernen und steigenden Kosten. Günstig, weil die Energie selbst produziert und direkt genutzt werden kann.

Ausführliche Informationen zum Thema hocheffiziente Energielösungen erhalten Sie beim Fachbetrieb enerix neumünster-Kiel. Für erste Informationen erreichen Sie uns unter 04321 – 783 44 63.

http://www.enerix.de/photovoltaik/region/neumuenster-kiel-rendsburg/

Weitere Themen-Überschriften zum effizienten Bauen:

Energielösungen, Photovoltaik, Solarstrom, Solartechnik, Photovoltaikanlagen, Solarstromspeicher, Energieeffizienz, Infrarotheizung, LED, Energieeffizienzberatung, Energieeinsparung, Energiesparen, Energiemanagement, Brauchwasserwärmepumpe, Wärmepumpe, Heizungswärmepumpe, Elektromobilität, Heizungsunterstützung, Strom Cloud; Stromspeicher

Smart Energy Concept by enerix Neumünster-Kiel

Wir bieten unseren Kunden schlüsselfertige Energielösungen für Privathäuser bis zu mittelständigen Unternehmen. Höchste Energieeffizienz und niedrige Nebenkosten ist unser Ziel im Interesse der Kunden. Zu den Hauptthemen gehören die Eigenenergieerzeugung und die hocheffiziente Nutzung der selbst erzeugten Energie. Wir beschäftigen uns seit über 17 Jahren hauptsächlich mit folgenden Themen:

Photovoltaik, Solarstrom, Stromspeicher, Energieeffizienz, Infrarotheizung, LED, Energiemanagement, Wärmepumpen, Brauchwasserwärmepumpen, Energiedächer, Elektromobilität und Heizungsunterstützung sowie Energieberatung bzw. Energieeffizienzberatung.

Aus den genannten Themenbereichen, leiten wir durch Kombination von verschiedenen Komponenten aus einzelnen Themenbereichen, entsprechende Energielösungen ab und erstellen für unsere Kunden das individuelle und bedarfsgerechte Energiekonzept.

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Geschirrspüler-Kauf leicht gemacht

Die Checkliste von HAUSGERÄTE+ hilft bei der Auswahl des passenden Geräts

Geschirrspüler-Kauf leicht gemacht

(Bildquelle: @Hausgeräte+/Miele)

Energiesparen fängt bei Geschirrspülmaschinen schon beim Kauf an: Moderne Geräte helfen durch niedrigen Energie- und Wasserverbrauch, den Geldbeutel und die Umwelt zu schonen. „Die Spülmaschine ist wesentlich sparsamer als das Spülen von Hand“, bestätigt Christine Maginot-Rohde von der Initiative HAUSGERÄTE+. Auch in Punkto Zeitersparnis bringt eine Geschirrspülmaschine einige Vorteile mit sich: Bei einer größeren Menge Geschirr dauert das Geschirrspülen von Hand gut und gerne 80 Minuten, während für das Ein- und Ausräumen der Maschine gerade mal 15 Minuten anfallen. Die Programmlaufzeit kann bequem für andere Dinge genutzt werden, da das Gerät nicht beaufsichtigt werden muss.

Wer vor der Kaufentscheidung steht, sollte neben Gerätetyp, Energieeffizienzklasse, Ausstattung und Programmvielfalt auch die individuellen Ansprüche und Haushaltssituation berücksichtigen. Alle für die Entscheidung wichtigen Punkte hat die Initiative HAUSGERÄTE+ in einer Checkliste zusammengefasst. Diese steht auf www.hausgeraete-plus.de als kostenloser Download bereit.

Richtig auswählen, effizient nutzen
Geschirrspüler sind in 45 oder 60 Zentimeter Breite erhältlich, dabei gibt es drei verschiedene Bauformen: Standgeräte, Unterbaugeräte und Einbaugeräte. Die Wahl der Gerätegröße richtet sich im Wesentlichen nach den vorhandenen Platzverhältnissen, der Haushaltsgröße und der Menge des zu spülenden Geschirrs. 45er-Geräte sind meist für neun bis zehn Maßgedecke ausgelegt und verbrauchen im Vergleich zu den 60er-Geräten, die bis zu 15 Gedecke fassen, etwas mehr Energie und Wasser. „Sinnvoll kann die Entscheidung für das kleinere Gerät dennoch sein, wenn der Platz knapp ist oder es im Haushalt weniger Geschirr gibt als in einem großen Geschirrspüler Platz findet“, so Christine Maginot-Rohde: „Denn voll beladen arbeitet die Maschine am effizientesten.“ Bei der Auswahl lohnt sich außerdem ein Blick auf das Energielabel: Nur noch Geschirrspüler der drei besten Energielabelklassen A+++, A++ und A+ dürfen neu in den Handel kommen, trotzdem gibt es zwischen den Klassen noch immer große Unterschiede im Verbrauch. Ein A+++ Gerät verbraucht rund ein Viertel weniger Strom als ein A+ Gerät. Darüber hinaus informiert das Label auch über die Trocknungswirkung des Gerätes in den Klassen A (gut) bis G (schlecht) und die Lautstärke in Dezibel. Bei einer Wohnküche oder einer offenen Küche ist es besonders wichtig, auf einen leisen Betrieb zu achten.

Mehr Bedienkomfort durch clevere Funktionen und spezielle Ausstattung
Damit die Spülmaschine den Haushalt nicht nur kostengünstiger sondern auch komfortabler macht, sind moderne Geräte mit praktischen Zusatzfunktionen ausgestattet. Wenn das Geschirr beispielsweise schnell wieder zur Verfügung stehen soll, gibt es Kurzprogramme oder auch Zeitspar-Optionen, die einzelne Programme verkürzen. Diese sollte man allerdings nur bei Bedarf wählen, denn der Energie- und Wasserverbrauch ist bei den kurzen Programmen in der Regel etwas höher. Besonders sparsam ist hingegen das Eco-Programm, das jedoch eine längere Laufzeit hat. Wer ein Gerät mit Komplettschutz vor Wasserschäden verwendet, kann das Eco-Programm auch mal problemlos über Nacht laufen lassen. Praktisch ist auch eine Restlaufzeit-Anzeige, die angibt, wie lange die Maschine noch läuft. So kann die verbleibende Zeit besser genutzt werden. Je nach Hersteller sind Sonderprogramme für individuelles Spülgut wählbar wie beispielsweise für schonendes Reinigen von Bier- und Weingläsern oder ein Hygiene-Programm zur besonders gründlichen Reinigung und Keimreduzierung etwa von Babyflaschen. Für mehr Komfort und Flexibilität sorgen zudem höhenverstellbare Körbe und umklappbare Stacheln und Gläserhalter – damit finden selbst langstielige Weingläser sicheren Halt. Es gibt sogar Modelle, bei denen der Unterkorb nach oben fahren kann, was ein ganz einfaches und rückenschonendes Be- und Entladen des Geschirrspülers ermöglicht.

Auf der Homepage der Initiative HAUSGERÄTE+ gibt es weitere wertvolle Tipps rund um das Thema Hausgeräte, Checklisten für den Gerätekauf und einen Online-Geräteberater: www.hausgeraete-plus.de

Die Initiative HAUSGERÄTE+ informiert umfassend über Energieeffizienz im Haushalt und möchte Verbraucher zum Austausch technisch veralteter Haushaltsgeräte durch energieeffiziente und komfortable Neugeräte motivieren. Getragen wird die Initiative von namhaften Herstellern der Hausgeräteindustrie sowie der Energiewirtschaft. Unter www.hausgeraete-plus.de bietet die Initiative herstellerneutrale Informationen zur bedarfsgerechten Ausstattung und zur effizienten Nutzung von Kühlschrank und Co.

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ENGIE und die Gesellschaft für Stromwirtschaft initiieren bundesweites Energieeffizienz-Netzwerk

Hochkarätige Experten-Plattform soll Energieeffizienz der teilnehmenden Unternehmen steigern

„Zukunftswerkstatt Energieeffizienz: individuelle Ziele und Audit-Vorgaben durch den Austausch unter Experten lösungsorientiert erreichen.“ Unter diesem Motto werden ENGIE Energielösungen („ENGIE“) und die Gesellschaft für Stromwirtschaft eG („GfSt“) ein Energieeffizienz-Netzwerk gründen. Beide haben sich als Netzwerkträger zusammengeschlossen, um produzierenden Unternehmen in ganz Deutschland einen fundierten fachlichen Austausch entlang der gesamten Wertschöpfungskette für Energie und Medien zu bieten. „Die Netzwerk-Teilnehmer unterstützen sich gegenseitig dabei, schlummernde Effizienzpotenziale zu identifizieren und nutzbar zu machen. Als ENGIE ist es unser Bestreben, auch denjenigen Unternehmen, die bereits Effizienzmaßnahmen umgesetzt haben, durch den branchenübergreifenden Dialog neue Ansätze aufzuzeigen. Ergänzend bringen wir unsere Erfahrungen aus Planen, Bauen und Betreiben von Anlagen kombiniert mit tiefgreifenden energiewirtschaftlichen Kenntnissen ein. Damit haben wir bereits sehr positive Ergebnisse bei unseren Kunden erzielt“, sagt Olga Ivanova, Geschäftsführerin von ENGIE Energielösungen.

„Als Genossenschaft ist es unsere Aufgabe, das Thema Energie ganzheitlich zu sehen. Wir dürfen uns daher nicht allein auf die kaufmännische Seite beschränken, sondern müssen auch die Technik in den Fokus nehmen. Die Diskussion unter Energiemanagern und Experten wird neue Impulse für die Umsetzung individueller Effizienzziele bringen und unseren Netzwerk-Teilnehmern Wettbewerbsvorteile verschaffen. Dabei unterstützen wir unsere Mitglieder praxisnah und im persönlichen Kontakt“, ergänzt Stefan Dobelke, Vorstand Gesellschaft für Stromwirtschaft eG.

Das Energieeffizienz-Netzwerk von ENGIE-GfSt richtet sich an Energiebeauftragte von produzierenden Unternehmen aller Branchen in ganz Deutschland. Durch den Austausch von Energiemanagern untereinander und mit hochqualifizierten Experten unter Leitung eines unabhängigen Moderators soll das Netzwerk praxisnah dabei unterstützen, die individuellen Effizienzziele der Unternehmen zu erreichen und Optimierungspotenziale zu identifizieren.

Über die Initiative Energieeffizienz-Netzwerke und die Arbeitsweise informieren ENGIE und GfSt bei einer unverbindlichen Informationsveranstaltung im Herbst.
Interessierte Unternehmen können sich schon jetzt zu der Veranstaltung anmelden bei
energieeffizienz-netzwerk@de.engie.com.

Über ENGIE Deutschland und die ENGIE-Gruppe
ENGIE Deutschland ist einer der deutschlandweit führenden Spezialisten für gebäudetechnischen Anlagenbau, Anlagen- und Prozesstechnik, Facility Management, Energiemanagement, Energiebeschaffung, Energiehandel und industrielle Kältetechnik. ENGIE Deutschland bündelt seit Juni 2016 die Kompetenzen u.a. der ENGIE Deutschland GmbH (ehemals Cofely Deutschland GmbH), der ENGIE Refrigeration GmbH (ehemals Cofely Refrigeration GmbH), der ENGIE Deutschland AG (vormals GDF SUEZ Energie Deutschland AG), der ENGIE Energielösungen GmbH (vormals GDF SUEZ Energy Sales GmbH) und der H.G.S. GmbH.
ENGIE Deutschland ist bundesweit an 30 Niederlassungen vertreten und erwirtschaftete im Jahr 2016 mit 3.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 1,8 Mrd. Euro. Der französische Mutterkonzern ENGIE SA ist als börsennotiertes Unternehmen weltweit führend über die gesamte Wertschöpfungskette der Energie und erzielte im Jahr 2016 mit 153.090 Mitarbeitern rund 66,6 Mrd. Euro Umsatz.
www.engie-deutschland.de / engie.com

Über Gesellschaft für Stromwirtschaft
Die Gesellschaft für Stromwirtschaft eG (GfSt) ist eine branchenübergreifende, energiewirtschaftliche Einkaufsgenossenschaft. Sie beschafft für ihre Mitglieder und Kunden Strom und Erdgas und berät in allen Fragen aus dem Bereich der Energiewirtschaft. Die Gesellschaft wurde 1953 in der Rechtsform einer GmbH gegründet und 2012 in eine Genossenschaft umfirmiert. Sie hat ihren Sitz in Mülheim an der Ruhr. Ihre Mitglieder und Kunden sind traditionell Industriekunden mit energiekostensensibler Produktion. Deren Jahresbedarf liegt bei 2,7 Prozent der in Deutschland von Industriekunden benötigten Strommengen. Bei Erdgas sind es 1,9 Prozent.
www.gfst.de

ENGIE Deutschland ist einer der deutschlandweit führenden Spezialisten für gebäudetechnischen Anlagenbau, Anlagen- und Prozesstechnik, Facility Management, Energiemanagement, Energiebeschaffung, Energiehandel und industrielle Kältetechnik. ENGIE Deutschland bündelt seit Juni 2016 die Kompetenzen u.a. der ENGIE Deutschland GmbH (ehemals Cofely Deutschland GmbH), der ENGIE Refrigeration GmbH (ehemals Cofely Refrigeration GmbH), der ENGIE Deutschland AG (vormals GDF SUEZ Energie Deutschland AG), der ENGIE Energielösungen GmbH (vormals GDF SUEZ Energy Sales GmbH) und der H.G.S. GmbH.
ENGIE Deutschland ist bundesweit an 30 Niederlassungen vertreten und erwirtschaftete im Jahr 2016 mit 3.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 1,8 Mrd. Euro. Der französische Mutterkonzern ENGIE SA ist als börsennotiertes Unternehmen weltweit führend über die gesamte Wertschöpfungskette der Energie und erzielte im Jahr 2016 mit 153.090 Mitarbeitern rund 66,6 Mrd. Euro Umsatz.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Biogas ist Wirtschafts- und Klimafaktor und zentral für Sektorenkopplung

279 Biogasanlagen in Thüringen versorgen rund 340.000 Haushalte mit Strom

Biogas ist Wirtschafts- und Klimafaktor und zentral für Sektorenkopplung

Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk und Fachverband Biogas veranstalten Pressefahrt „Bioenergie“

Erfurt, 11. August 2017: Das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) e.V. und der Fachverband Biogas e.V. gewähren tiefe Einblicke in die Thüringer Biogasbranche im Rahmen einer Pressefahrt. In wenigen Wochen ist der Gebotstermin für die erste Ausschreibung im Bereich Biomasseanlagen.
Die Energiewende wird vom Energieträger Biogas nicht nur im Stromsektor, sondern auch im Wärme- und Mobilitätssektor umgesetzt. „Biogas ist flexibel und vielseitig einsetzbar und leistet einen signifikanten Beitrag zur Dekarbonisierung des Energiesystems“, so Jana Liebe, ThEEN-Geschäftsführerin. „Vor allem in Thüringen hat Biogas eine wichtige Entsorgungsfunktion durch die Nutzung von Rest- und Abfallstoffen“.
In Thüringen erwirtschaften derzeit 279 Biogasanlagen eine Gesamtleistung von 140,3 MW, davon 262 landwirtschaftliche Biogasanlagen, 9 Biogaseinspeiseanlagen und 8 Abfall-Biogasanlagen. Ferner gibt es in Thüringen 17 Biomethan-BHKWs. Rund 7% der landwirtschaftlichen Flächen Thüringens werden für die Versorgung von Biogasanlagen genutzt und übernehmen die Versorgung von 340.000 Haushalten mit Strom.
Spannend ist die Perspektive der Biogasbranche. Die am 1. September 2017 endende erste EEG-Ausschreibung für Bioenergie im Umfang von ca. 122 MW elektrischer Leistung markiert einen politischen Wendepunkt. „Thüringer Unternehmen haben aufgrund ihrer Eigentümerstruktur gute Chancen im künftigen Markt zu bestehen. Wir werden dem Biogasanlagenbestand hinsichtlich CO2-Einsparung und der verlässlichen Bereitstellung von Strom und Wärme weiterentwickeln,“ betont Dr. Claudius da Costa Gomez, Hauptgeschäftsführer des Fachverbandes Biogas. „Auch die weitere Optimierung der bestehenden Anlagen hinsichtlich Flexibilisierung und Wärmenutzung wird forciert. Dennoch muss ein moderater Bau neuer, besonders innovativer Anlagen möglich sein, insofern dadurch keine zusätzlichen Nutzungskonkurrenzen entstehen“, so da Costa Gomez weiter.
Bioenergie hat den größten Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung im Freistaat. Bundesweit war im Jahr 2016 der Anteil der Bioenergie innerhalb der Erneuerbaren am höchsten. Im Strombereich wurden 27,4%, im Wärmebereich 88,1% und im Verkehrssektor 89,3% durch Bioenergie abgedeckt.
In Begleitung von Experten erhalten die Teilnehmer Einblicke in die Betriebe. Die GraNott Gas GmbH in Grabsleben öffnet als erster Unternehmen seine Tore und gewährt Einblicke in die 2010 in Betrieb genommene Anlage, der derzeit eine neue Biogasanlage hinzugefügt wird. Als zweite Station wird die Biogasanlage der Natur Energie Gotha GmbH in Sundhausen besichtigt. Den Abschluss bildet die Agrargenossenschaft Goldbach eG mit anschließender Pressekonferenz.

Als Kompetenznetzwerk der Erneuerbaren Energien, Energiespeicherung, Energieeffizienz und Sektorenkopplung vertritt das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) e.V. über seine Mitgliedsverbände Arbeitsgemeinschaft Thüringer Wasserkraftwerke, Bundesverband WindEnergie-Landesverband Thüringen, Erdwärme Thüringen, Fachverband Biogas-Regionalbüro Ost, SolarInput) sowie zahlreiche Einzelmitglieder, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und Institutionen mehr als 300 Unternehmen und vereint die Thüringer Leistungsträger aller regenerativen Energieformen.

Kontakt
Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk e.V.
Ursula Del Barba
Mainzerhofstraße 10
99084 Erfurt
036166382280
036166382289
ursula.delbarba@theen-ev.de
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Wissenschaft Technik Umwelt

Wärmepumpen: Die Entwicklung geht voran!

Energie-Effizienz-Partner zu Gast im Geothermie- Zentrum Bochum

Wärmepumpen: Die Entwicklung geht voran!

Wesel, 06.07.2017 – Wärmepumpen boomen – und das aus gutem Grund, spielen sie doch in der Energiewende eine wichtige Rolle. Zwar ist die Technik heute schon sehr ausgereift, für einen wirklich energie- und kostengünstigen Betrieb ist es allerdings wichtig, dass die Anlagen auch richtig dimensioniert und fehlerfrei installiert sind. Zudem gibt es neue zukunftsweisende Entwicklungen in Sachen Speicherung und Bohrtechnik. Wichtige Themen, zu denen sich die Energie-Effizienz-Partner des KompetenzNetz Energie Kreises Wesel im Internationalen Geothermiezentrum Bochum jetzt bei ihrem Partnertag austauschten und auf den neuesten Stand brachten.

Dank eines attraktiven Marktanreizprogramms und verschärfter Energieauflagen stieg die Zahl der Förderanträge für Wärmepumpen in 2016 um 38 Prozent, so das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). „Gut so“, findet Jürgen Bonin, einer der beiden Referenten und Mitglied im KompetenzNetz Energie Kreis Wesel e.V.. Er beschäftigt sich seit 15 Jahren mit dem Thema Wärmepumpen und hat schon diverse Fachbücher dazu veröffentlicht. Für ihn ist die Geothermie (Fachausdruck für Erdwärme) ein „Luxus der Natur – im Winter können wir sie zum Heizen nutzen und im Sommer zum Kühlen. Bei Neubauten ist die Technik uneingeschränkt zu empfehlen, bei Bestandsbauten kommt es hingegen auf die Rahmenbedingungen an.“ Auf dem Partnertag berichtete er aus seinen Erfahrungen als langjähriger Sachverständiger über typische Einbaufehler und wie sie sich vermeiden lassen. Sein Tipp für Bauherren: „Ruhig einmal mehr nachfragen, warum und wie bestimmte Dinge eingebaut werden sollen. Gute Berater und Handwerker werden sinnvoll antworten können.“

„Genau diesen praxisorientierten Erfahrungstausch schätzen auch unsere Mitglieder“, so Uwe Meinen, Vorsitzender des KompetenzNetz Energie Kreis Wesel e.V. und damit Initiator der Veranstaltung. „Das Thema Heizung ist heute sehr komplex, für optimale Ergebnisse müssen alle Gewerke eng zusammenarbeiten und gewisse Qualitätsstandards einhalten. Mit unseren Partnertagen ermöglichen wir unseren Energie-Effizienz-Partnern einen fächerübergreifenden Austausch. Zudem entwickelt sich die Heiz- und Klimatechnik rasant weiter, daher holen wir zum eigenen Fachwissen im Netzwerk immer wieder Experten zu innovativen Themen hinzu, wie nun das Team vom Geothermiezentrum Bochum.“

Pilotanlage Geostar: Nutzbarmachung auf kleinstem Raum
Im Internationalen Geothermiezentrum Bochum (GZB) arbeiten Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft an anwendungsorientierten Projekten, wie etwa an zukunftsweisenden Bohrtechniken. Das GZB liegt auf dem Gelände der Hochschule Bochum und damit mitten im dicht besiedelten Ruhrgebiet. Hier ist der Platz oft der limitierende Faktor, denn für größere Wärmepumpenkonzepte sind derzeit noch relativ große Bohrflächen nötig. Das soll sich ändern, wie Dr. Stefan Schimpf-Willenbrink, Leiter des Wärmepumpenlabors im GZB, erklärt: „Wir arbeiten mit unserem Projekt Geostar an einer zukunftsweisenden (Schräg-) Bohrtechnik, um die Erdwärme mittels Erdsonden auch auf kleinstem Raum nutzbar zu machen. Das ist sicher sehr interessant für Energieberater, die den Bau von Siedlungen oder Anlagen in Ballungsgebieten betreuen.“

Innovative Alternative: Eisspeicher
Ein weiteres Thema waren innovative Speicherkonzepte. Vor allem über die sogenannten Eisspeicher tauschten sich die Energie-Experten intensiv aus. Eisspeicher sind erst seit etwa drei Jahren auf dem Markt. Sie können helfen die Effizienz von Wärmepumpen zu verbessern. Dazu nutzen sie die Energie des Phasenwechsels von Wasser und werden daher auch als Latentwärmespeicher bezeichnet. Mit ihrer Hilfe ist es möglich, Solarenergie das ganze Jahr nutzbar zu machen. Besonders in Wasserschutzgebieten – wie sie auch zahlreich im Kreis Wesel vorhanden sind – sind Eisspeicher eine gute Alternative zu Erdsonden, da sie ohne aufwendige Erdarbeiten auskommen und keiner Genehmigungspflicht unterliegen.

Um Innovationen verstärkt in die Praxis zu bringen, arbeitet das GZB derzeit an der Weiterentwicklung des eigenen Fort- und Weiterbildungsprogramm „GeoZert“. Es enthält Angebote in mehreren Stufen für Zielgruppen mit unterschiedlichen Abschlüssen. Herr Dr. Schimpf-Willenbrink freut sich über das Interesse an dem Thema Geothermie: „Eine Veranstaltung wie den Partnertag in Kooperation mit einem regionalen Netzwerk haben wir erstmalig durchgeführt. Wir sind aber begeistert von der Idee und halten den fachlichen Austausch / Wissenstransfer von der Hochschule in die Praxis für sehr sinnvoll.“

Dem KompetenzNetz Energie Kreis Wesel e.V. ist auf Initiative der EntwicklungsAgentur Wirtschaft des Kreises Wesel und der Kreishandwerkerschaft Wesel im Sommer 2005 entstanden. Zur Zeit gestalten rund 60 Mitglieder aus der Region das Netzwerk aktiv mit. Diese regionale Handwerksbetriebe, Industrieunternehmen, Architekten und Ingenieure wenden bereits sehr energieeffiziente Verfahren an oder bieten entsprechende Produkte und Dienstleistungen für Unternehmen und Kommunen an, um Energie und damit Kosten zu sparen. Forschungs- und Entwicklungsträger suchen Anwendungspartner in der Region.

Kontakt
KompetenzNetz Energie Kreis Wesel e.V.
Sonja Choyka
Reeser Landstraße 31
46483 Wesel
0281-2072013
sonja.choyka@kreis-wesel.de
http://www.kompetenznetzenergie.de