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Microsoft zeichnet Pilotprojekt von pmOne und E WIE EINFACH aus: Innovative Datenplattform vereinfacht Kommunikation mit Kunden

– E WIE EINFACH überführt mit Hilfe von pmOne seine Business Intelligence Plattform in die Microsoft Azure Cloud
– Effizientere Analyse von Kundendaten ermöglicht gezieltere Ansprachen und individuellste Service-Dienstleistungen

(Köln) Microsoft zeichnet E WIE EINFACH und das Software- und Beratungsunternehmen pmOne in der weltweiten Kategorie „Data Estate Modernization“ aus. Der Preis würdigt die erfolgreiche Überführung der kompletten Business Intelligence-Plattform des Energie- und Smart Living-Anbieters E WIE EINFACH auf eine neue agile Infrastruktur in der Microsoft Azure Cloud. Maßgeschneiderte Analysemöglichkeiten bieten dabei eine ungewöhnlich schnelle und effiziente Aufarbeitung der hinterlegten Datensätze.

Mit der Migration auf die neue Plattform werden die Daten von E WIE EINFACH optimal aggregiert: Das Unternehmen ist jetzt in der Lage, Prozesse nicht nur in einer Echtzeit-Self-Service-Analytik abzubilden, sondern Markttrends auch anhand individueller Filtermöglichkeiten vorherzusagen. Bislang dauerten umfangreiche Auswertungen dieser Art aufgrund veralteter Technologien und unterschiedlicher Netzwerkbereiche bis zu vier Wochen; die Zeitersparnis kann demnach mit 100 Prozent angegeben werden.

„Effizient genutzte Datenbanken sind ein unschätzbarer Wettbewerbsvorteil“, erklärt Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH. „Die neue Plattform hilft uns, Unternehmenskennzahlen schneller zu analysieren. Außerdem können wir die Anliegen unserer Kunden besser verstehen und so schneller reagieren.“ Die Datenplattform von Microsoft gilt branchenweit als eine der zuverlässigsten und innovativsten ihrer Art. Steger: „Wir freuen uns sehr, hier gemeinsam mit unserem Partner pmOne einen Best Practice Case bei Microsoft abzubilden, der uns als Data Analytics-Vorreiter im hart umkämpften Markt der Energieversorger ausweist.“

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Die E WIE EINFACH Smart Living-Angebote lassen sich jederzeit individuell auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer anpassen: einfach, flexibel, immer zentral steuerbar. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook sowie auf YouTube.

Kontakt
E WIE EINFACH GmbH
Bettina Donges
Salierring 47-53
50677 Köln
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0221-17737-210
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Wissenschaft Technik Umwelt

EVN Nordwest – Automatisch fristgerecht und tarif-optimiert den Energieanbieter wechseln

Neutraler Energie-Service bietet Verbrauchern Tarif-Transparenz

EVN Nordwest - Automatisch fristgerecht und tarif-optimiert den Energieanbieter wechseln

EVN Nordwest

Die EVN Nordwest betreut als Service- und Vergleichsportal private wie auch gewerbliche Strom- und Gasverbraucher. Der Spezialist optimiert Verträge auf marktaktuell günstige Tarife mit paralleler Überwachung der Kündigungsoptionen und -fristen. Bei notwendigem Anbieterwechsel übernimmt EVN automatisch die komplette Abwicklung der Vertragskündigung, neuen Antragstellung und des Vertragsabschlusses bis hin zur Plausibilitätsüberprüfung der Jahresrechnung. Dabei positioniert sich der Energievermittler unabhängig von Energiekonzernen und -Versorgern mit gleichzeitigem Fokus auf faire Vertragsbedingungen, Preisstabilität und Versorgungssicherheit. Alle Informationen zum für Unternehmen und Verbraucher kostenlosen Service unter www.evn-nordwest.de

Aufgrund steigender Rohstoffpreise, der Anhebung von Umlagen und Netzentgelten sowie Wechsel von Neukunden in teure Bestandstarife stehen für viele Privat- und Geschäftskunden regelmäßig Preiserhöhungen an, die zu fristgerechten Kündigungen berechtigen. Stefan Zimmermeyer, Inhaber von EVN Nordwest: „Verbraucher stehen dabei vor einem intransparenten Dschungel aus versteckten Kalkulationsfaktoren und AGB-Klauseln der Energieanbieter.“ Für Privatpersonen, Freiberufler, Selbstständige und Unternehmen, so Zimmermeyer, bedeutet dies zeitraubenden Vergleichsaufwand zu hunderten möglichen Strom- und Gastarifen, versteckten Preiserhöhungen sowie Kündigungsoptionen und -fristen.

Die EVN Nordwest bietet zu diesem Zweck einen Rundum-Service mit automatischer Tarifoptimierung an: Der Energiemarkt wird dazu kontinuierlich analysiert, die Verträge dauerhaft überwacht und bei Preiserhöhungen, besseren Tarifen oder startender Kündigungsfrist automatisch gewechselt. Für den Vergleichsstatus werden unter anderem Marktpreise, Markttendenzen, Prognosen und Sicherheits-Checks herangezogen. Unter dem Motto „Gemeinsam stark“ prüft der Spezialist darüber hinaus, ob der regional betreute Verbrauch zur Erzielung besserer Energiepreise gebündelt werden kann. Dadurch können zusätzliche Preisargumente gegenüber den Energieanbietern zum weiteren Vorteil der EVN Nordwest Kunden entstehen.

Die EVN Nordwest bietet als neutraler Energievermittler seinen Kunden volle Energiepreis-Transparenz und verzichtet dazu auf Vertriebspartnerverträge und sonstige kollidierenden Konstrukte mit Energieversorgern. Im Gegensatz zu üblichen Energievermittlern und -maklern bestehen dadurch keine provisionsbedingten Interessenüberschneidungen. Das Angebot von EVN Nordwest ist für Verbraucher grundsätzlich kostenlos.

Zum Service-Angebot: www.evn-nordwest.de/angebot.php

Als unabhängiger Dienstleister sondiert EVN Nordwest die wirtschaftlichsten Gas- und Stromanbieter am Markt und optimiert auf dieser Basis die Energiekosten von privaten und gewerblichen Endverbrauchern. Das spezialisierte Unternehmen steht für zielführende Beratung bei maximaler Transparenz. Verbraucher werden so unterstützt, durch jährliche Anbieterwechsel die größtmöglichen Vorteile aus dem Energiewettbewerb zu ziehen. EVN Nordwest bietet seine Dienstleistungen bundesweit an – hauptsächlich betreut werden bisher Privathaushalte, Selbstständige und Unternehmen aus dem Norden und Westen Deutschlands.

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Sperberweg 11
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Neues Strom- und Gasprodukt heißt EJADO

EJADO bietet fairen Ökostrom und faires Ökogas

Neues Strom- und Gasprodukt heißt EJADO

(Bildquelle: @Pixabay)

In dieser Woche ist EJADO am Markt für Strom und Gas gestartet und wirbt um Kunden – seien es Privatkunden oder Unternehmen – EJADO ist für alle da. EJADO wurde vom Energiedienstleister first energy entwickelt, weil der Energiemarkt mit seinen Boni und undurchsichtigen Preisen zu unübersichtlich war. „EJADO verspricht mehr Klarheit und Transparenz bei den Kosten, Fairness in der Abrechnung sowie Abwicklung und einen überzeugenden Kundenservice. Das Besondere an EJADO ist, dass der Kunde Energie zu Großhandelspreisen bekommt. Man wird direkt mit dem Energiemarkt verbunden“, so Markus Barella von first energy.

Bei EJADO entscheidet der Verbraucher, wie lange er den aktuellen Energiebörsenpreis für sich einfrieren möchte: 3, 12 oder 24 Monate. Die Laufzeit des Vertrages richtet sich also nach den Vorlieben der Kunden: Mehr Flexibilität oder eine längere Bindung. Außerdem ist es ein grüner Tarif ohne Aufschläge. first energy garantiert 100 % reinen Ökostrom und reines Ökogas. Das lassen sie sich jährlich vom Tüv zertifizieren. Zu den Leistungen von EJADO gehört, dass sich EJADO um alles kümmert, damit die Energie beim Kunden ankommt: Von der Kündigung des Altlieferanten, über ein übersichtliches Online-Kundenportal, hin zur Rechnungstellung und ggf. Netzentgeltprüfung ist bei EJADO alles im Preis enthalten. Darüber hinaus gibt es für alle Fragen einen persönlichen Ansprechpartner. Die Belieferung mit dem Ökostrom und Ökogas übernimmt die Stadtwerke Energie Verbund (SEV) GmbH.
Gerade erst am Markt gestartet, gibt es die ersten Kundenstimmen: „Sehr gute Beratung und sehr guter Service. EJADO hat das beste Energiekonzept für meine kieferorthopädische Praxis gefunden“ sagt Praxisinhaber Wolfram Misselwitz. Auch Privatkunden sind davon überzeugt, dass man bei EJADO weiß, woran man ist.

Ob für Betriebe oder Privatkunden, EJADO bietet für Jeden das Richtige. Einfach auf ejado.de gehen, PLZ sowie Verbrauch eingeben und das Angebot wird berechnet. Ejado – fair aus Prinzip.

first energy mit Sitz in Kaufungen ist als unabhängiger Energiedienstleister tätig, entwickelt EnergieStrategien für Unternehmen und öffentliche Auftraggeber und setzt diese als eine Art ausgegliederte Energieabteilung um. Mit dem neuen Produkt EJADO wird in Kooperation mit der Stadtwerke Energie Verbund (SEV) GmbH ein Ökostrom und Ökogas Produkt angeboten, welches transparent alle Energiekosten aufdeckt und auf undurchsichtige Angebote verzichtet. Weitere Informationen zu first energy auch unter www.first-energy.net

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Wissenschaft Technik Umwelt

Strom- und Gaspreise für Industrie sinken seit Jahren

ISPEX AG: Energiepreisindex bietet Benchmark für Marktbeobachtung und Energieeinkauf

Bayreuth. Die Einkaufspreise für Strom und Gas für Industrie und Gewerbe waren auch 2015 wieder günstiger als im Vorjahr. Laut aktuellem ISPEX-Energiepreisindex lagen sie im Jahresdurchschnitt beim Strom rund einen halben Cent unter den Vorjahrespreisen. Der durchschnittliche Energiepreis für Gas hat einen neuen Tiefststand erreicht und lag 2015 durchschnittlich rund 0,4 Cent je Kilowattstunde unter dem Vorjahreswert.

Energiepreise für Industrie sind auch 2015 deutlich gesunken

Im Jahresvergleich des ISPEX-Energiepreisindex sind die durchschnittlichen Strom- und Gaspreise für Industrie- und Gewerbebetriebe von 2014 auf 2015 gesunken. Damit setzt sich die Entwicklung der letzten Jahre fort. Der Strompreis lag 2011 noch um über drei Cent je Kilowattstunde höher als 2015, der Gaspreis um rund einen Cent je Kilowattstunde.

Der Strompreisindex lag über das Jahr 2015 bei einem durchschnittlichen Preis von 3,54 Cent je Kilowattstunde. 2014 hatten die Unternehmen durchschnittlich noch 4,08 Cent für die Kilowattstunde Strom gezahlt. Im Dezember ist der durchschnittliche Strompreis nochmals von 3,314 im Vormonat auf 3,240 Cent je Kilowattstunde gesunken. Im Dezember 2014 lag der Preis noch bei 4,220 Cent je Kilowattstunde, also rund einen Cent höher.

Der durchschnittliche Gaspreisindex lag im Jahr 2015 bei 2,19 Cent je Kilowattstunde. Im Jahr zuvor waren es noch 2,61 Cent. Die Gaspreise sind 2015 nach einem kleineren Anstieg im März kontinuierlich zurückgegangen. Bei geringen Handelsaktivitäten im Dezember ist der durchschnittliche Gaspreis nur noch geringfügig von 1,911 auf 1,908 Cent je Kilowattstunde gesunken.

Relevante Vergleichsgröße für den Energieeinkauf

"Der Energiepreisindex bildet eine Vergleichsgröße für die Strom- und Gaspreisanalyse und unterstützt bei der Einkaufsentscheidung. Wir bilden damit Nettoenergiepreise ab, die tatsächlich realisiert werden. Dadurch können wir einschätzen, wie Börsenpreise und Einkaufspreise sich am Markt verhalten", erklärt Stefan Arnold, Vorstandsvorsitzender der ISPEX AG.

"Die Beschaffungsstrategie für Energieprodukte wird für Unternehmen immer wichtiger. Einkäufer sollten im Vorfeld genau festlegen, welche Strategie sie ihrer Beschaffung zugrunde legen und die Marktbeobachtung gezielt darauf auslegen. Der ISPEX-Energiepreisindex ist dabei eine wichtige Hilfe", rät der Energieexperte.

Zur Methodik

Die ISPEX AG berechnet monatlich den ISPEX-Energiepreisindex Industrie für Strom und Gas. ISPEX analysiert die aktuellen Preisentwicklungen beim Strom- und Gaseinkauf für Industrie- und Gewerbebetriebe. Für den ISPEX-Energiepreisindex Industrie werden die jeweils besten abgegebenen Gebote für Sondervertragskunden im Rahmen von Auktionen und Ausschreibungen für Industriekunden zur Strom- und Gasbeschaffung auf der unabhängigen Plattform energie-handelsplatz.de erfasst. Sie werden anonymisiert und aggregiert monatlich ausgewertet.

Der Preisindex stellt den Mittelwert aller im jeweiligen Monat abgegebenen Gebote dar, unabhängig vom zu Grunde liegenden Zeitraum der Belieferung. Es wird ausschließlich der Preis für Lieferstellen von Sondervertragskunden und nur das jeweils beste Angebot der teilnehmenden Energielieferanten für eine Lieferstelle berücksichtigt. Zusätzlich wird der Preisindex für jedes Kalenderjahr berechnet. Dabei gehen nur Preisstellungen in die Berechnung ein, die scharf abgegrenzt für das bestimmte Lieferjahr gültig sind und im entsprechenden Monat des Index abgegeben wurden.

Hintergrundinformationen

Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter www.ispex.de

Die ISPEX AG ist eines der bedeutendsten unabhängigen Energieberatungsunternehmen in Deutschland. Seit 2006 betreut ISPEX erfolgreich Kunden aus dem industriellen, gewerblichen und öffentlich-rechtlichen Bereich bei energiewirtschaftlichen Fragen.

Mit über 40 Mitarbeitern in Bayreuth und Hannover bietet ISPEX innovative Beratungsleistungen, gestützt auf gezielt entwickelte Online-Systeme. ISPEX vereint wirtschaftliche und technische Energiekompetenz unter einem Dach und bietet damit umfassende Beratungslösungen aus einer Hand.

Industriekunden kaufen mit ISPEX Strom und Gas schnell, sicher und zu marktgerechten Konditionen. Für seine Kunden führt ISPEX täglich Energieauktionen und Energieausschreibungen durch. ISPEX wählt dabei die Lieferanten aus, die zum Kunden und seinem Abnahmeverhalten passen. Dazu stehen mit einer eigenen Online-Energiehandelsplattform und dem internetbasierten Energie-Controllingsystem die modernsten Beschaffungswerkzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus bieten die ISPEX-Experten Beratung in den Bereichen Energieeffizienz, Energiemanagementsysteme und Energieaudits.

Rund 1.000 Unternehmenskunden an etwa 4.500 Standorten und einem jährlichen Energievolumen von rund vier Terawattstunden vertrauen auf ISPEX und profitieren von leistungsfähigen Energielieferanten und marktgerechten Energiepreisen.

ISPEX AG – Sitz der Gesellschaft: Bayreuth – Handelsregister: Amtsgericht Bayreuth, HRB 4280 – Vorstand: Dr. jur. Stefan Arnold (Vors.), Dipl.-Kfm. Marco Böttger, Dipl.-Ing. Andreas Seegers – Aufsichtsratsvorsitzender: RA Harald Petersen.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Ausschreibungen halbieren Direktvermarktungskosten

ISPEX AG: Anlagenbetreiber können Ökostrom deutlich günstiger vermarkten

Bayreuth. Die Betreiber von Windkraft- oder Photovoltaik-Anlagen können ihre Kosten für die Direktvermarktung ihrer produzierten Strommengen halbieren. Das ist das Ergebnis der Ausschreibung der ersten Anlagen über die innovative Online-Auktionsplattform zur EEG-Direktvermarktung der ISPEX AG.

In der Branche werden üblicherweise Preise zwischen 60 und 80 Cent je Megawattstunde von den Direktvermarktern verlangt. Auf der ISPEX-Plattform lagen sie zuletzt bei der Hälfte. Ziel der Plattform ist es, für beide Seiten einen einfachen und kostengünstigen Weg für die Direktvermarktung zu bieten.

"Die Ergebnisse aus der Vermarktung der ersten Anlagen hat eindrucksvoll gezeigt, dass die Anlagenbetreiber von dieser Art der Auswahl eines Direktvermarkters massiv profitieren", erläutert Stefan Arnold, Vorstandsvorsitzender der ISPEX AG, die Wirkung der Onlineplattform. "Für interessierte Direktvermarkter ist es umgekehrt die Chance, ohne unnötigen Vertriebsaufwand um die Vermarktung des Ökostroms der jeweiligen Anlagen zu konkurrieren", so Arnold.

Durch die Plattform der ISPEX AG wird der Einstieg in die Direktvermarktung für die Anlagenbetreiber vereinfacht. Darüber hinaus wird sie sicher und transparent gestaltet und ist wie sich gezeigt hat sehr günstig. Die ISPEX Online-Auktionsplattform zur EEG-Direktvermarktung hat die Möglichkeit geschaffen, kostenfrei, transparent und effizient den besten Direktvermarkter zu finden. Bei dem Auktionsverfahren stehen Direktvermarkter im direkten Wettbewerb um die Anlagenbetreiber als Kunden. Erfolgskriterium ist dabei das Bieten der besten Vergütung für die ausgeschriebene Anlagenleistung.

In dem Verfahren gelten für alle Direktvermarkter einheitliche Musterverträge. Das garantiert gleichwertige Standards und vermeidet aufwendige und kostenintensive Vertragsprüfungen. Die Online-Auktionsplattform der ISPEX AG regelt dabei einfach und schnell die Kommunikation zwischen Anlagenbetreiber und Direktvermarkter. Dazu stellen Betreiber die zur Ummeldung sowie Preiskalkulation notwendigen Anlagendaten zur Verfügung.

Hintergrundinformationen

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier:

ISPEX AG: www.ispex.de/direktvermarktung

Die ISPEX AG ist eines der bedeutendsten unabhängigen Energieberatungsunternehmen in Deutschland. Seit 2006 betreut ISPEX erfolgreich Kunden aus dem industriellen, gewerblichen und öffentlich-rechtlichen Bereich bei energiewirtschaftlichen Fragen.

Mit über 40 Mitarbeitern in Bayreuth und Hannover bietet ISPEX innovative Beratungsleistungen, gestützt auf gezielt entwickelte Online-Systeme. ISPEX vereint wirtschaftliche und technische Energiekompetenz unter einem Dach und bietet damit umfassende Beratungslösungen aus einer Hand.

Industriekunden kaufen mit ISPEX Strom und Gas schnell, sicher und zu marktgerechten Konditionen. Für seine Kunden führt ISPEX täglich Energieauktionen und Energieausschreibungen durch. ISPEX wählt dabei die Lieferanten aus, die zum Kunden und seinem Abnahmeverhalten passen. Dazu stehen mit einer eigenen Online-Energiehandelsplattform und dem internetbasierten Energie-Controllingsystem die modernsten Beschaffungswerkzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus bieten die ISPEX-Experten Beratung in den Bereichen Energieeffizienz, Energiemanagementsysteme und Energieaudits.

Rund 1.000 Unternehmenskunden an etwa 4.500 Standorten und einem jährlichen Energievolumen von rund vier Terawattstunden vertrauen auf ISPEX und profitieren von leistungsfähigen Energielieferanten und marktgerechten Energiepreisen.

ISPEX AG – Sitz der Gesellschaft: Bayreuth – Handelsregister: Amtsgericht Bayreuth, HRB 4280 – Vorstand: Dr. jur. Stefan Arnold (Vors.), Dipl.-Kfm. Marco Böttger, Dipl.-Ing. Andreas Seegers – Aufsichtsratsvorsitzender: RA Harald Petersen.

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Ökostromumlage sorgt für höhere Strompreise

365 AG: Kostenbegrenzung für private Verbraucher ist notwendig

Köln. Einige wesentliche Preisbestandteile des Strompreises werden im Jahr 2016 steigen. Neben dem ebenfalls erwarteten Anstieg der Netznutzungsentgelte, müssen die Stromkunden vor allem durch die steigende Ökostromumlage mit weiteren Belastungen rechnen. Dabei wäre eine spürbare Kostenentlastung der Verbraucher oder eine "Strompreisbremse" notwendig.

Die Ökostromumlage für 2016 steigt wieder deutlich

Die EEG-Umlage wird für das Jahr 2016 von derzeit 6,170 Cent je Kilowattstunde auf den Rekordwert von 6,354Cent je Kilowattstunde steigen. Im vergangenen Jahr war die EEG-Umlage im Vergleich zum Vorjahr erstmals leicht gesunken. Nun wird sich der Aufschlag für das nächste Jahr, wie in den Jahren zuvor, wieder deutlich erhöhen. Strompreiserhöhungen sind daher zu erwarten. Sie sind eine Folge der hohen Ökostromförderung, des zusätzlichen Netzausbaus und weiterer Steuern und Abgaben. Diese sind nicht von den Energieversorgern, sondern vom Staat zu verantworten und werden an die Kunden nur weitergereicht.

Mit der EEG-Umlage werden die Kosten ausgeglichen, die den Übertragungsnetzbetreibern durch die Abwicklung der Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen entstehen. Die Abgabe setzt sich zusammen aus der Differenz zwischen dem Preis der Kilowattstunde an der Großhandelsbörse und der Vergütung für die Produzenten von Ökostrom. Abhängig von der produzierten Ökostrommenge, den vom Gesetzgeber festgelegten Vergütungssätzen und den neuen Ökostromkapazitäten, die im abgelaufenen Jahr ans Netz gegangen sind, variiert auch die Umlage.

Grund für den erneuten Anstieg der EEG-Umlage für das Jahr 2016 sind die vielen Sonnenstunden im Sommer dieses Jahres und die weiter gesunkenen Preise an den Strombörsen. Die niedrigen Börsenpreise sind unter anderem eine Folge der hohen Kraftwerkskapazitäten. Einige neue Offshore-Windparks sind zusätzlich ans Netz gegangen. Da sie höher gefördert werden als die Onshore-Anlagen, treibt auch dies die Kosten in die Höhe.

Staat sollte für Entlastung und mehr Wettbewerb sorgen

Die Hauptlast der Ökostromförderung tragen bisher die privaten Haushalte. Ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt zahlt rund 220 Euro und mehr für die Förderung der Erneuerbaren Energien im Jahr. Viele Industriebetriebe sind dagegen von der EEG-Umlage befreit. Im Jahr 2015 waren das laut Bundesamt für Ausfuhrkontrolle (BAFA) über 2.700 Unternehmen.

"Der Anstieg der Ökostromumlage sollte dringend begrenzt werden. Vor allem die Streichung von Ausnahmen ist weiter notwendig. Zusätzlich könnte der Staat die Verbraucher durch die Kürzung von Steuern auf Energie etwas entlasten", erklärt Martin Weber von der 365 AG. Bei der anstehenden Reform des EEG müsse die Ökostrom-Förderung zusätzlich stärker mit Markt und Wettbewerb verbunden werden.

Hintergrundinformationen

Weitere Informationen finden hier:

MeisterStrom:       www.meisterstrom.de

Almado Energy:     www.almado-energy.de

Immergrün!:         www.immergruen-energie.de

idealenergie.de:    www.idealenergie.de

Die 365 AG ist ein unabhängiger Energieversorger mit Sitz in Köln. Zur 365 AG gehören die Gesellschaften immergrün! Energie GmbH, Almado Energy GmbH, Meisterstrom-Service GmbH und Ideal Energie GmbH.

365 AG, Im Mediapark 8, 50670 Köln – Vorstand: Antoine Werner Beinhoff, Ines Melina Hoerner – Aufsichtsrat: Prof. Dr. Erwin Albers (Vors.) – Eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter: HRB 33 7 52 – Ust-IdNr. DE 212755674.

Aufsichtsbehörde: Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen, Tulpenfeld 4, 53113 Bonn.

Kontakt
365 AG
Diskurs Communication
Communication
50670 Köln
+49 221 985 999 55
presse@365ag.de
www.meisterstrom.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Staatliche Abgaben belasten weiter die Stromkosten

Köln. Sah es 2015 durch die erstmalige Senkung der EEG-Umlagen noch nach einer Atempause für die Verbraucher aus, so lassen neuere Entwicklungen das Gegenteil befürchten. Zukünftig ist eher mit weiteren Belastungen der Stromkosten zu rechnen. Darauf weist der unabhängige Stromversorger 365 AG aus Köln hin.

Teure Energiewende

Künftig lassen sich die großen Stromkonzerne beispielsweise dafür bezahlen, dass sie Kraftwerke einsatzbereit halten. Das Bundeswirtschaftsministerium rechnet allein dafür mit Kosten von jährlich 230 Millionen Euro.

Noch deutlich teurer wird der Ausbau der Stromnetze. Dafür werden in den nächsten Jahren finanzielle Mittel in Milliardenhöhe benötigt. Umgelegt auf die Netzentgelte tauchen diese Kosten in den Stromrechnungen der Verbraucher wieder auf. Die Kosten der Energiewende werden also zu großen Teilen auf die Verbraucher abgewälzt.

Deutlich höhere KWK-Förderung

Die höhere Förderung von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen beispielsweise soll per Umlage bei den Stromkunden erhoben werden. Bislang ist die staatliche Förderung begrenzt auf 750 Millionen Euro im Jahr, zukünftig soll diese Förderung bei 1,5 Milliarden Euro im Jahr liegen. Die Verbraucher werden diese höhere Förderung mit einer deutlich erhöhten KWK-Umlage in den Strompreisen der nächsten Jahre bezahlen müssen.

Einkaufsverhalten und Kostenstrukturen entscheiden

Unabhängige Energieversorger wie die 365 AG stehen durch die staatlich verursachten Kosten vor großen Herausforderungen. Günstige Stromtarife für private Verbraucher anzubieten, ist das erklärte Ziel des Unternehmens.

"Auf mittlere Sicht kommt es noch mehr auf geschicktes Einkaufsverhalten und schlanke Kostenstrukturen an, um Kunden eine bezahlbare Alternative zur Grundversorgung bieten zu können", erklärt Martin Weber, Sprecher der 365 AG.

"Eine Entspannung bei den Abgaben ist derzeit jedenfalls nicht in Sicht. Die Zeche dafür zahlen die Stromkunden", so Weber. Bereits jetzt empfinden viele Stromkunden nach seiner Erfahrung die Zusammensetzung der Strompreise als nicht sehr transparent.

365 AG: "Mehr Transparenz notwendig"

"Die Aufklärungsarbeit über die Kosten sollte bei einem so wichtigen Zukunftsprojekt wie der Energiewende – von der ja alle Haushalte betroffen sind – nicht nur denjenigen Marktteilnehmern überlassen werden, die die steigenden Preise an ihre Kunden weitergeben müssen", so Weber.

Einige kümmern sich aktiv darum. Zur Verbesserung der Transparenz bei den Netzentgelten gibt es beispielsweise ein Positionspapier des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft e.V. (bne), das von der 365 AG ausdrücklich unterstützt wird.

Hintergrundinformationen

Weitere Informationen finden Sie hier:

Strompreisbestandteile: http://strom-report.de/strompreise/#strompreise

Positionspapier des bne: http://www.bne-online.de/de/content/bne-veröffentlichung-verbindlicher-netzentgelte-zum-15-oktober

MeisterStrom:       www.meisterstrom.de

Almado Energy:     www.almado-energy.de

Immergrün!:         www.immergruen-energie.de

idealenergie.de:    www.idealenergie.de

 

Die 365 AG ist ein unabhängiger Energieversorger mit Sitz in Köln. Zur 365 AG gehören die Gesellschaften immergrün! Energie GmbH, Almado Energy GmbH, Meisterstrom-Service GmbH und Ideal Energie GmbH.

365 AG, Im Mediapark 8, 50670 Köln – Vorstand: Antoine Werner Beinhoff, Ines Melina Hoerner – Aufsichtsrat: Prof. Dr. Erwin Albers (Vors.) – Eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter: HRB 33 7 52 – Ust-IdNr. DE 212755674.

Aufsichtsbehörde: Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen, Tulpenfeld 4, 53113 Bonn.

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0221 985 999 55
presseservice@365ag.de
http://www.pr-newscenter.com/public/pm/read/1185644

Auto Verkehr Logistik

Günstige Energie vor allem durch aktives Management

Bayreuth. Die reinen Strom- und Gaspreise sind aufgrund der niedrigen Großhandelspreise auch bei den Endkundenpreisen für Industrie und Gewerbe auf einem Tiefststand angekommen. Dennoch müssen Unternehmen selbst tätig werden, um davon in vollem Umfang zu profitieren. Darauf weisen die Experten des Energiedienstleisters ISPEX hin. Sie analysieren regelmäßig die Preisentwicklungen und beraten Unternehmen beim Energieeinkauf und bei Energieeffizienzmaßnahmen.

Die Energiewende kostet die Stromkunden 28 Milliarden Euro

Nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) kostet die Energiewende die Stromkunden in Deutschland rund 28 Milliarden Euro pro Jahr. Darin enthalten sind neben den Kosten für die Förderung der erneuerbaren Energien auch die Kosten des Netzausbaus, die durch die Energiewende verursacht werden. Hinzu kommt die zusätzliche Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und der Aufbau einer Kapazitätsreserve. Damit steigen grundsätzlich die Belastungen für Industrie und Gewerbe, wenn auch voraussichtlich nicht so drastisch wie in den letzten Jahren. Oft sind diese Kosten auch die Begründung der Versorger für höhere Preise. Doch im Gewerbe- und Industriesegment kommt es im Grunde auf die reinen Energiepreise an, da die Steuern und Abgaben in der Regel nur durchgereicht werden.

"Insgesamt könnten viele Versorger den Unternehmen günstigere Angebote machen, denn die niedrigen Großhandelspreise lassen die Preise insgesamt sinken. Oft werden diese Kostenvorteile beim Einkauf aber nicht an die Kunden weitergegeben", erklärt Stefan Arnold, Vorstandsvorsitzender der ISPEX AG. Dies gelte vor allem bei bestehenden Verträgen, die zur Verlängerung anstehen.

Den Wettbewerb nutzen und günstig einkaufen

Die gesunkenen Großhandelspreise haben den Einkäufern von Industrie- und Gewerbebetrieben aktuell günstige Strompreise beschert. "Unternehmen könnten derzeit ihren Strom, was den reinen Energiepreis angeht, zum Teil zu Dumping-Preisen einkaufen", stellt Stefan Arnold fest. In Online-Auktionen erzielten Kunden sogar Preise unter drei Cent je Kilowattstunde.

"In der momentanen Situation ist also dringend zur Durchführung einer möglichst breit gestreuten Ausschreibung zu raten, um nicht zu alten Konditionen zu verlängern oder an ungünstige Verträge gebunden zu werden. Idealerweise wird diese als Online-Auktion durchgeführt, um den Wettbewerb zwischen den Lieferanten voll auszunutzen", rät Energieexperte Arnold.

Eine ähnliche Abwärtsbewegung der Großhandelspreise ist beim Gaseinkauf zu beobachten. Auch bei den Gaspreisen neigen die Versorger dazu, ihre Preisvorteile in der Beschaffung kaum an die Endkunden weiterzugeben. Es lohnt sich daher auch beim Gaseinkauf, bestehende Verträge zu prüfen, neu auszuschreiben und so den Wettbewerb unter den Lieferanten zu nutzen.

Die ISPEX AG ist eines der bedeutendsten unabhängigen Energieberatungsunternehmen in Deutschland. Seit 2006 betreut ISPEX erfolgreich Kunden aus dem industriellen, gewerblichen und öffentlich-rechtlichen Bereich bei energiewirtschaftlichen Fragen.

Mit über 40 Mitarbeitern in Bayreuth und Hannover bietet ISPEX innovative Beratungsleistungen, gestützt auf gezielt entwickelte Online-Systeme. ISPEX vereint wirtschaftliche und technische Energiekompetenz unter einem Dach und bietet damit umfassende Beratungslösungen aus einer Hand.

Industriekunden kaufen mit ISPEX Strom und Gas schnell, sicher und zu marktgerechten Konditionen. Für seine Kunden führt ISPEX täglich Energieauktionen und Energieausschreibungen durch. ISPEX wählt dabei die Lieferanten aus, die zum Kunden und seinem Abnahmeverhalten passen. Dazu stehen mit einer eigenen Online-Energiehandelsplattform und dem internetbasierten Energie-Controllingsystem die modernsten Beschaffungswerkzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus bieten die ISPEX-Experten Beratung in den Bereichen Energieeffizienz, Energiemanagementsysteme und Energieaudits.

Rund 1.000 Unternehmenskunden an etwa 4.500 Standorten und einem jährlichen Energievolumen von rund vier Terawattstunden vertrauen auf ISPEX und profitieren von leistungsfähigen Energielieferanten und marktgerechten Energiepreisen.

ISPEX AG – Sitz der Gesellschaft: Bayreuth – Handelsregister: Amtsgericht Bayreuth, HRB 4280 – Vorstand: Dr. jur. Stefan Arnold (Vors.), Dipl.-Kfm. Marco Böttger, Dipl.-Ing. Andreas Seegers – Aufsichtsratsvorsitzender: RA Harald Petersen.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Klimafreundliche Wärme: Wie unterscheiden sich Ökogas, Klimagas und Biogas?

(Mynewsdesk) Köln, 09.09.2015 – Immer mehr Verbraucher setzen auch bei ihrer Gasversorgung auf Öko. Klimafreundlich und Ressourcen schonend soll es sein. Doch im Angebot der Energieversorger kursieren unterschiedliche Begriffe wie Ökogas, Klimagas, Biogas oder aber auch Biomethan. Was verbirgt sich genau dahinter?

Basis aller Gasangebote ist das seit Jahrzehnten auf dem Wärmemarkt etablierte Erdgas. Dabei gilt Erdgas schon als der klimafreundlichste aller fossilen Energieträger. So wird bei der Verbrennung von Erdgas viermal weniger CO2 freigesetzt als bei Öl oder Kohle. Wer es aber noch ökologischer haben möchte, dem bieten sich grundsätzlich zwei verschiedene Wege: Die so genannte „CO2-Freistellung“ des Erdgasverbrauchs oder die Beimischung eines Biogas-Anteils.

CO2-Freistellung: Ökogas und Klimagas
Erdgas-Produkte mit CO2-Ausgleich werden meist als Klimagas oder Ökogas bezeichnet. Bei dieser Variante kommt weiterhin herkömmliches Erdgas zum Einsatz. Die CO2-Emissionen aus der Verbrennung werden allerdings zu 100 % über Klimaschutzprojekte neutralisiert. Das heißt Emissionen, die hier entstehen werden ausgeglichen, indem an anderer Stelle auf der Welt klimaschädliche Treibhausgase eingespart werden. Ein Kreislauf, der funktioniert, denn Klima wirkt global. Die Qualität der geförderten Klimaschutzprojekte wird nach einheitlichen Kriterien geprüft und zertifiziert. Ein besonders hochwertiges und anerkanntes Label ist z.B. der Verified Carbon Standard (VCS).

Beimischung: Biogas und Biomethan
Ein anderer Weg zum klimafreundlichen Gasprodukt ist die Beimischung von Biogas-Anteilen zum Erdgas. Der Biogas-Anteil gilt als klimaneutral, denn bei der Verbrennung wird nur so viel CO2 freigesetzt, wie die pflanzlichen Ausgangsstoffe zuvor bei ihrem Wachstum gebunden haben. Biogas entsteht bei der Gärung organischer Stoffe. Bakterien zersetzen die Substrate und ein Gasgemisch mit hohem Methangehalt entsteht – die korrekte Bezeichnung ist Biomethan. Nach der Aufbereitung auf Erdgasqualität wird der Einfachheit halber häufig von Biogas gesprochen. Üblich sind Beimischungsquoten von 5, 10 oder 30 Prozent. Wenige Ökoenergiespezialisten wie z.B. der grüne Stadtwerke-Verbund SAUBER ENERGIE bieten darüber hinaus auch 100prozentiges Biogas an.

Weitere Informationen zu den Klima- und Biogasprodukten der SAUBER ENERGIE finden Sie auf www.sauberenergie.de/klimagas und www.sauberenergie.de/biogas .

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Die SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG ist ein Stadtwerke-Verbund in Köln, der 2010 von sechs Regionalversorgern aus Nordrhein-Westfalen und Hessen gegründet wurde, um umweltbewussten Menschen eine saubere Energiealternative zu bieten. Angeboten werden die Ökogasprodukte SAUBER GAS und SAUBER GAS Bio sowie das Ökostromprodukt SAUBER STROM. Mit über 20.000 Kunden bundesweit hat sich die SAUBER ENERGIE als zuverlässiger Ökoenergiespezialist am Markt etabliert.

Der Anspruch „Immer eine saubere Sache“ bedeutet nachhaltige Energie ohne Wenn und Aber. So entspricht das Produkt SAUBER STROM dem hochwertigen RenewablePLUS-Standard. Das heißt: 100 % Wasserkraft verbunden mit der Investition in neue Ökokraftwerke. Mit jeder verbrauchten Kilowattstunde wird also in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Außerdem werden Emissionen, die beim Bau und Betrieb der Kraftwerke entstehen durch Klimaschutzprojekte vollständig kompensiert. Geprüft und bestätigt vom TÜV Rheinland. Das Prinzip von SAUBER GAS: CO2-Emissionen die hier entstehen, werden andernorts zu 100 % ausgeglichen – über internationale Klimaschutzrpojekte. Ein besonderes Plus bieten die Gasprodukte SAUBER GAS Bio. Mit 10, 30 oder 100 Prozent Biogasanteil aus biogenen Reststoffen wird die Umwelt entlastet und ein Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung geleistet. SAUBER GAS Bio ist ebenfalls TÜV-zertifiziert.

Kontakt
SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG
Achim Heinze
Bayenthalgürtel 9
50968 Köln
0221-93731-363
achim.heinze@sauberenergie.de
www.sauberenergie.de

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Strom und Gaspreise sind auf Tiefststand angekommen

Bayreuth. Die Strom- und Gaspreise sind aufgrund der niedrigen Großhandelspreise auch bei den Endkundenpreisen für Industrie und Gewerbe auf einem Tiefststand angekommenen. Unternehmen kaufen derzeit Strom und Gas quasi zu Dumping-Preisen. Darauf weisen die Experten des Energiedienstleisters ISPEX hin. Sie haben die Preisentwicklungen für den Monat August analysiert und geben einen Ausblick auf die weitere Entwicklung.

Strompreis für Unternehmen auf historischem Tief

Die gesunkenen Großhandelspreise für die kommenden Kalenderjahre haben Industrie und Gewerbe sehr günstige Strompreise beschert. Der seit 2011 monatlich berechnete ISPEX-Energiepreisindex für Strom ist im August auf 3,43 Cent je Kilowattstunde und damit erstmals unter die 3,5-Cent-Marke gefallen. Im Juli lag er noch bei 3,54 Cent je Kilowattstunde. In Online-Auktionen erzielten Kunden sogar Preise unter drei Cent je Kilowattstunde. Der durchschnittliche Beschaffungspreis für Strom ist damit wie erwartet nochmals gesunken.

"Das günstige Preisniveau wird uns voraussichtlich auch im September erhalten bleiben, auch wenn sich die Preise an der Börsen stabilisieren sollten", prognostiziert Stefan Arnold, Vorstandsvorsitzender der ISPEX AG.

Der September werde zudem traditionell stark für den Abschluss neuer Stromlieferverträge genutzt. Ein Großteil der Stromlieferverträge für Industrie und Gewerbe laufen parallel zu den Kalenderjahren und haben meist eine dreimonatige Kündigungsfrist. Viele Unternehmen verhandeln daher den Strompreis für das kommende Jahr im September.

"Durch die niedrigen Großhandelspreise könnten die Stromanbieter günstige Preise im Einkauf realisieren und damit eigentlich auch niedrige Strompreise anbieten", erklärt Stefan Arnold.

Viele Stromanbieter nutzten jedoch die Situation, um Bestandskunden neue Konditionen anzubieten, bei denen sie "ohne Strompreiserhöhung" auskommen oder moderate Preisnachlässe anbieten. Die Erfahrung zeige aber, dass diese neuen Konditionen die besseren Einkaufskonditionen meist nur zum Teil weiterreichen. Sie erhöhen damit eher die Marge der Anbieter, statt die Kostenvorteile an die Kunden weiterzugeben.

"Gerade bei fallenden Preisen ist dringend zur Durchführung einer möglichst breit gestreuten Ausschreibung zu raten. Idealerweise wird diese als Online-Auktion durchgeführt, um den Wettbewerb zwischen den Lieferanten voll auszunutzen", rät Energieexperte Arnold.

Gas bekommen Unternehmen teilweise für unter zwei Cent

Im Gaseinkauf sorgten die Preisabschläge an den Großhandelsmärkten im August für extrem niedrige Gaspreise zugunsten der Unternehmen. Die Einkäufer erhielten von den Gasanbietern in Online-Auktionen zum Teil Preise, die unter der Marke von zwei Cent je Kilowattstunde lagen. Der von ISPEX aus allen abgegebenen Bestgeboten errechnete Durchschnittspreis sank daher nochmals von 2,28 Cent je Kilowattstunde im Juli auf 2,13 Cent je Kilowattstunde im August. Die meisten Gasanbieter sind derzeit in der Lage, sehr günstige Preise anzubieten.

"Ausschlaggebend für die Preise sind vor allem die Einkaufsstrategie der Anbieter und deren Wille und Fähigkeit, die Preisvorteile aus dem Großhandel auch an die Gaskunden weiterzugeben", weiß Stefan Arnold.

Wie bei den Stromanbietern könne man oftmals feststellen, dass die Kostenvorteile nur sehr ungern weitergegeben werden, Preissteigerungen im Einkauf aber schnell in die Kalkulation einfließen. Die Unternehmen sollten keinesfalls einen Energieliefervertrag ohne vorherige Ausschreibung abschließen.

"Insbesondere wenn das Angebot vom Lieferanten nur für einen kurzen Zeitraum aufrechterhalten wird, sollte man wachsam sein", warnt Stefan Arnold.

Angesichts der aktuellen und für September erwarteten stabilen Preisentwicklung sei davon auszugehen, dass das Ausnutzen des Wettbewerbs unter den Anbietern mehr Einsparungen ermöglicht als der schnelle Abschluss eines vermeintlich besonders guten Angebots.

Zur Methodik

Die ISPEX AG berechnet monatlich den ISPEX-Energiepreisindex Industrie für Strom und Gas. ISPEX analysiert die aktuellen Preisentwicklungen beim Strom- und Gaseinkauf für Industrie- und Gewerbebetriebe. Für den ISPEX-Energiepreisindex Industrie werden die jeweils besten abgegebenen Gebote für Sondervertragskunden im Rahmen von Auktionen und Ausschreibungen für Industriekunden zur Strom- und Gasbeschaffung auf der unabhängigen Plattform energie-handelsplatz.de erfasst. Sie werden anonymisiert und aggregiert monatlich ausgewertet.

Der Preisindex stellt den Mittelwert aller im jeweiligen Monat abgegebenen Gebote dar, unabhängig vom zu Grunde liegenden Zeitraum der Belieferung. Es wird ausschließlich der Preis für Lieferstellen von Sondervertragskunden und nur das jeweils beste Angebot der teilnehmenden Energielieferanten für eine Lieferstelle berücksichtigt. Zusätzlich wird der Preisindex für jedes Kalenderjahr berechnet. Dabei gehen nur Preisstellungen in die Berechnung ein, die scharf abgegrenzt für das bestimmte Lieferjahr gültig sind und im entsprechenden Monat des Index abgegeben wurden.

Die ISPEX AG ist eines der bedeutendsten unabhängigen Energieberatungsunternehmen in Deutschland. Seit 2006 betreut ISPEX erfolgreich Kunden aus dem industriellen, gewerblichen und öffentlich-rechtlichen Bereich bei energiewirtschaftlichen Fragen.

Mit über 40 Mitarbeitern in Bayreuth und Hannover bietet ISPEX innovative Beratungsleistungen, gestützt auf gezielt entwickelte Online-Systeme. ISPEX vereint wirtschaftliche und technische Energiekompetenz unter einem Dach und bietet damit umfassende Beratungslösungen aus einer Hand.

Industriekunden kaufen mit ISPEX Strom und Gas schnell, sicher und zu marktgerechten Konditionen. Für seine Kunden führt ISPEX täglich Energieauktionen und Energieausschreibungen durch. ISPEX wählt dabei die Lieferanten aus, die zum Kunden und seinem Abnahmeverhalten passen. Dazu stehen mit einer eigenen Online-Energiehandelsplattform und dem internetbasierten Energie-Controllingsystem die modernsten Beschaffungswerkzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus bieten die ISPEX-Experten Beratung in den Bereichen Energieeffizienz, Energiemanagementsysteme und Energieaudits.

Rund 1.000 Unternehmenskunden an etwa 4.500 Standorten und einem jährlichen Energievolumen von rund vier Terawattstunden vertrauen auf ISPEX und profitieren von leistungsfähigen Energielieferanten und marktgerechten Energiepreisen.

ISPEX AG – Sitz der Gesellschaft: Bayreuth – Handelsregister: Amtsgericht Bayreuth, HRB 4280 – Vorstand: Dr. jur. Stefan Arnold (Vors.), Dipl.-Kfm. Marco Böttger, Dipl.-Ing. Andreas Seegers – Aufsichtsratsvorsitzender: RA Harald Petersen.

Kontakt
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Jürgen Scheurer
Scheurer
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+49 921 150911-138
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