Tag Archives: Endpoint Security

Computer IT Software

Neues Deep Visibility-Modul von SentinelOne bedeutet Durchbruch bei der Jagd nach Cyber-Bedrohungen

Umfangreiche Einblicke in den Traffic und sämtliche Endpunktaktivitäten ermöglichen schnelle und umfassende Identifizierung von Bedrohungen

Neues Deep Visibility-Modul von SentinelOne bedeutet Durchbruch bei der Jagd nach Cyber-Bedrohungen

Tomer Weingarten, CEO von SentinelOne

SentinelOne, der Spezialist für AI-betriebene Endpunkt-, Datacenter- und Cloud-Sicherheit, erweitert seine Endpoint Protection-Plattform um ein neues Deep Visibility-Modul. SentinelOne-Kunden profitieren damit ab sofort von einer einzigartigen Transparenz des gesamten Netzwerk-Traffics und tiefen Einblicken in sämtliche Endpunktaktivitäten. Dies ermöglicht Ihnen eine wirksamen Identifizierung aller Indikatoren einer Kompromittierung (IoC) – unabhängig von der Verschlüsselung und ohne, dass zusätzliche Agenten erforderlich sind.

„Mit unserem neuen Modul bringen wir Sichtbarkeit in jede Ecke des Netzwerks – vom Endpunkt bis zur Cloud“, so Tomer Weingarten, CEO von SentinelOne. „Deep Visibility ermöglicht es, den gesamten Traffic transparent zu machen und zu durchsuchen, weil wir ihn schon an der Quelle sehen und ihn aus dem Kern heraus überwachen. Wir wissen, dass mehr als die Hälfte des Traffics verschlüsselt ist – darunter auch schädlicher Traffic – weshalb eine direkte Einsicht in den gesamten Traffic für Unternehmen letztlich unumgänglich ist.“

Mit der Erweiterung der aktuellen Endpoint-Suite um das Deep Visibility-Modul ermöglicht SentinelOne einen vollständigen Einblick in alle Endpunkt-Daten und optimiert damit auf diese Weise ihr patentiertes Kernel-basiertes Monitoring. Alle Endpunkte – egal ob online oder offline – können von nun an umfassend, detailliert und autonom nach allen möglichen Indikatoren einer Kompromittierung abgesucht werden, sowohl in Echtzeit als auch im Nachhinein. Die Endpoint Protection-Plattform mit Deep Visibility erlaubt es Kunden, ihre Erkennungs- und Abwehr-Prozesse zu automatisieren und gleichzeitig einen tiefen Einblick in ihre Umgebung zu erhalten. Gleichzeitig können sie Erkenntnisse über die Dateien- und Datenintegrität durch die Überwachung der entsprechenden Charakteristiken sowie die Aufzeichnung von Datenexporten auf externe Datenträger erhalten.

Deep Visibility überwacht den Traffic am Ende des Tunnels ohne, dass eine Entschlüsselung oder Beeinträchtigung des Datentransport erforderlich ist. Dies bietet wiederum vielfältige Möglichkeiten für „Cyber Threat Hunting“ mittels leistungsfähiger Filter, Aktionen zum Eindämmen potenzieller Gefahren sowie vollständig automatisierten Detection und Respond- Maßnahmen.

Da das Deep Visibility-Modul als fester Bestandteil der SentinelOne Endpoint Protection-Plattform keinen zusätzlichen Agenten erfordert, ist es vollständig in die Investigation-, Mitigation- und Respose-Fähigkeiten integriert. Dazu zählen auch sämtliche Forensik-Prozesse, Daten- und Maschinen-Quarantäne sowie vollautomatische dynamische Wiederherstellungs- und Rollback-Fähigkeiten.

„Deep Visibility ist ein Durchbruch, der unsere Meinung nach den Perimeterschutz neu definieren wird“, sagt Weingarten. „Dieser neue Einblick in den Weg der Daten markiert einen ersten Meilenstein für ein echtes, Software-definiertes Edge-Netzwerk, das physische Perimeter, hybride Datacenter bis hin zu Cloud-Services umfasst. Dies ist der Anfang vom Netzwerk der Zukunft.“

Neben Deep Visibility verfügt die Endpoint Protection-Plattform über weitere neue Funktionalitäten, welche zusätzliche Einblicke in die Umgebung und Bedrohungslage bieten:
Unterstützung für neue Plattformen Amazon Linux AMI und Oracle Linux für erweiterte Einblicke in kritische Server-Umgebungen
Kompletter Festplatten-Scan um letente Bedrohungen zu identifizieren
Verbesserte Forensik, um die Quelle der Bedrohung zu identifizieren und Angriffsszenarien abzubilden

Aktuelle Kunden können durch die SentinelOne-Experten ein entsprechendes Update erhalten. Weitere Informationen über die SentinelOne EPP und den neuen Deep Visibility-Fähigkeiten finden sich hier oder auf der it-sa 2017 in Nürnberg: 10.-12. Oktober 2017, Halle 9, Stand 314.

SentinelOne gestaltet mit seiner integrierten Plattform die Zukunft der Endpoint Security. Sie vereint die Prävention, Identifizierung und Abwehr von Bedrohungen, die von Nationalstaaten, Terroristen oder der organisierten Kriminalität ausgehen. Das einzigartige Konzept von SentinelOne basiert auf der tiefgehenden Beobachtung aller Systemprozesse und kombiniert sie mit innovativem, maschinellem Lernen. Damit lassen sich gefährliche Verhaltensweisen schnell isolieren und Geräte gegen fortschrittliche, gezielte Bedrohungen in Echtzeit schützen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team von Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet, die von IBM, Intel, Check Point Software Technologies, McAfee, Palo Alto Networks und den israelischen Streitkräften stammen. Distributor in Deutschland ist Exclusive Networks.

Firmenkontakt
SentinelOne
Kylie Heintz
E. Charleston Rd. 2513
94043 Palo Alto, CA
+1 855 868 3733
sentinelone@weissenbach-pr.de
http://www.sentinelone.com

Pressekontakt
Weissenbach PR
Dorothea Keck
Nymphenburger Straße 86
80636 München
089 5506 77 70
sentinelOne@weissenbach-pr.de
http://www.weissenbach-pr.de

Computer IT Software

Avecto erzielt Umsatzrekord

Avecto erzielt Umsatzrekord

BAD HOMBURG, 09. August 2017 – Avecto, ein führender Softwareanbieter im Bereich Privileged Access Management (PAM), vermeldet Rekordzahlen für das soeben abgelaufene Geschäftsjahr. Der Umsatz des Unternehmens belief sich auf über 27Mio. EUR, was einem Zuwachs von 51Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Insbesondere in Deutschland, Österreich und der Schweiz stiegen die Umsatzerlöse im Berichtsjahr dank umfangreicher neuer Aufträge um 452Prozent. Mit diesen Zahlen knüpft das Unternehmen mit Sitz in Bad Homburg nahtlos an das kontinuierliche Umsatzwachstum der letzten neun Jahre an, das es seit seiner Gründung in Manchester (England) im Jahr2008 verzeichnet. Die deutsche Niederlassung von Avecto wurde im August 2015 gegründet.
Sein Rekordergebnis verdankt das Unternehmen dem kräftigen Umsatzplus, das die mehrfach ausgezeichnete Software Defendpoint Avecto einbrachte. Durch eine Kombination aus Privilegien-Management und Anwendungssteuerung hilft Defendpoint Organisationen, Compliance-Vorgaben zu erfüllen, ihre Betriebsabläufe effizienter zu gestalten und sich vor Angriffen von innen und außen zu schützen. Über acht Millionen Benutzer rund um den Globus, darunter viele der weltweit größten Unternehmen, setzen auf Defendpoint.
Mit internationalen Niederlassungen in Manchester (Vereinigtes Königreich) und Boston (USA) investiert Avecto länder- und kontinentübergreifend in beträchtlichem Umfang in Mitarbeiterbindung und Personalentwicklung. Die Mitarbeiterzahlen nahmen im vergangenen Jahr um 20 Prozent zu.
Aufgrund des Wachstums hat Avecto seine Niederlassung im Vereinigten Königreich erweitert und nach neuen, größeren Geschäftsräumen in Bad Homburg gesucht.
Nach Einschätzung von Michael Frauen, Vice President of Sales für Mittel- und Osteuropa bei Avecto, bedeutet das Umsatzergebnis einen großen Schritt nach vorn für das Unternehmen: „Der Markt für Privileged Access Management entwickelt sich rasant, weil immer mehr Unternehmen nach Möglichkeiten suchen, sich vor Angriffen von innen und außen zu schützen. Seit 2008 nimmt Avecto auf diesem Markt eine Vorreiterrolle ein, die nicht zu unterschätzen ist: Je mehr Unternehmen ein Interesse daran haben, die Kontrolle über die Administratorrechte zurückzuerlangen, umso mehr rücken das Know-how und die Erfahrung von Avecto in den Fokus.“
„In der DACH-Region ist dieser Trend besonders ausgeprägt, sodass unser Umsatzwachstum hier höher ausfällt als in allen anderen Regionen. Die Ausweitung unseres Partnerprogramms in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Osteuropa sowie der vollständige Umstieg auf den indirekten Vertrieb hat die Geschäftsentwicklung äußerst positiv beeinflusst. Und es sieht so aus, als wäre das für Avecto in dieser Region erst der Anfang. Wir haben neue Geschäftsräume in Aussicht und planen, eine größere Zahl neuer Mitarbeiter einzustellen, daher bin ich sicher, dass unser Wachstum nächstes Jahr noch beeindruckender ausfallen wird.“

Über Avecto:

Avecto ist ein international agierendes Softwareunternehmen mit Niederlassungen in Manchester, Boston und Frankfurt, das auf Privilege Elevation and Delegation Management (PEDM) spezialisiert ist. Seit 2008 sind dank der Lösungen von Avecto über acht Millionen Benutzer in der Lage, ihre Aufgaben am Arbeitsplatz ohne Administratorrechte auszuführen. Dies ermöglicht es namhaften Unternehmen weltweit, den Balanceakt zwischen Sicherheit und Benutzerproduktivität zu meistern.
Defendpoint vereint Privilegien-Management und Anwendungssteuerung in einem einzigen schlanken Agenten für Windows- und macOS-Rechner, der sich sogar in Rechenzentren einsetzen lässt. Diese skalierbare Lösung unterstützt Organisationen rund um den Globus dabei, Compliance-Vorgaben zu erfüllen, ihre Betriebsabläufe effizienter zu gestalten und sich vor Angriffen von innen und außen zu schützen.
Aufgrund seiner von Unternehmer- und Innovationsgeist geprägten Organisationskultur rangiert Avecto laut der London Stock Exchange Group 2017 unter den inspirierendsten Unternehmen des Vereinigten Königreichs. Die Sunday Times nahm Avecto in die Liste der besten Arbeitgeber im Bereich Kleinunternehmen auf.

Firmenkontakt
Avecto Ltd.
Michael Frauen
Merkurhaus Bad Homburg, Hessenring 121/119
D-61348 Bad Homburg
+49 6172 7613012
germany@avecto.com
http://www.avecto.com

Pressekontakt
European Partner Solutions
Ina Schmidt
Caldy Road 88
CH48 2HZ Caldy
+44 151 625 4823
ina.schmidt@eu-partner.com
http://www.eu-partner.com

Computer IT Software

Nicholas Warner ist neuer Chief Revenue Officer bei SentinelOne

Nicholas Warner ist neuer Chief Revenue Officer bei SentinelOne

Nicholas Warner, CRO, SentinelOne

SentinelOne, der Spezialist für Endgerätesicherheit der nächsten Generation, erweitert sein Führungsteam und ernennt Nicholas Warner zum neuen Chief Revenue Officer. Bis vor kurzem war Warner als Senior Vice President of Sales bei Cylance tätig.

„Nick war seit der Frühphase bei Cylance und hat daher unmittelbar erlebt, wie schnell sich der Markt für Endpunktschutz entwickelt hat. Seine Expertise und Erfolge in Sachen Umsatzsteigerung und Produktinnovation werden uns wesentlich dabei helfen, die weltweite Strategie von SentinelOne auszubauen und weiter an Dynamik zu gewinnen“, so Tomer Weingarten, CEO von SentinelOne. „Nick versteht den Endpunktmarkt wie kein anderer und teilt unsere Vision, die Cybersicherheit der Zukunft zu prägen. Wir freuen sehr, Nick im Team begrüßen zu können.“

In seiner neuen Rolle als CRO ist Nick Warner ab sofort für den weltweiten Vertrieb von SentinelOne zuständig. Zuvor unterstützte Warner als Senior Vice President of Worldwide Sales bei Cylance die Entwicklung der Vertriebsstrategie und den Aufbau des globalen Sales-Teams und hat damit das rasante Unternehmenswachstums und den weltweiten Erfolg mitverantwortet. Vor seiner Zeit bei Cylance war Warner in führenden Positionen im Vertriebsmanagement von McAfee sowie Websense (später von Forcepoint übernommen) tätig.

„Viele Unternehmen haben noch immer ineffektive, signatur-basierte Antivirus-Lösungen im Einsatz, was uns enorme Chancen bietet, diese Lösungen mit Endpunktschutz-Technologien der nächsten Generation wie der von SentinelOne zu ersetzen“, so Warner. „Ich bin seit mehr als 25 Jahren in dieser Branche verwurzelt und konnte so beobachten, wie sich SentinelOne zum Pionier in diesem Feld entwickelt hat. Nur SentinelOne bietet vollautomatisierte Prävention, Reaktion und Monitoring in nur einem Agenten, der keine Infrastruktur benötigt. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Team, das Taten und nicht nur Worte sprechen lässt und einen vernünftigen und tragfähigen Sicherheitsansatz verfolgt.“

Im Laufe des Jahres hat SentinelOne bereits einige strategische Meilensteine erreicht. Neben einer Serie C-Finanzierung in Höhe von 70 Millionen US-Dollar, die von Redpoint Ventures angeführt wird, zählen dazu auch die Auszeichnung als Visionär im Gartner Magic Quadrant für Endpoint Protection-Plattformen sowie das Prädikat „Empfehlung“, das das Unternehmen vom unabhängigen Forschungsinstituts NSS Labs im Februar erhalten hat. Die Ernennung von Warner ist der Höhepunkt einer ganzen Reihe neuer Einstellungen im Führungsteam von SentinelOne im Laufe der letzten 6 Monate. So konnte das Unternehmen im April einen neuen Chief Financial Officer, eine neue Chief Marketing Officer sowie eine neue Vice President of Worldwide Channels begrüßen.

SentinelOne gestaltet mit seiner integrierten Plattform die Zukunft der Endpoint Security. Sie vereint die Prävention, Identifizierung und Abwehr von Bedrohungen, die von Nationalstaaten, Terroristen oder der organisierten Kriminalität ausgehen. Das einzigartige Konzept von SentinelOne basiert auf der tiefgehenden Beobachtung aller Systemprozesse und kombiniert sie mit innovativem, maschinellem Lernen. Damit lassen sich gefährliche Verhaltensweisen schnell isolieren und Geräte gegen fortschrittliche, gezielte Bedrohungen in Echtzeit schützen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team von Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet, die von IBM, Intel, Check Point Software Technologies, McAfee, Palo Alto Networks und den israelischen Streitkräften stammen. Distributor in Deutschland ist Exclusive Networks.

Firmenkontakt
SentinelOne
Kylie Heintz
E. Charleston Rd. 2513
94043 Palo Alto, CA
+1 855 868 3733
sentinelone@weissenbach-pr.de
http://www.sentinelone.com

Pressekontakt
Weissenbach PR
Dorothea Keck
Nymphenburger Straße 86
80636 München
089 5506 77 70
sentinelOne@weissenbach-pr.de
http://www.weissenbach-pr.de

Computer IT Software

IT-Security in deutschen Firmen: Auch bei der Dokumenten-Sicherheit herrscht eine große Unsicherheit

IT-Security in deutschen Firmen: Auch bei der Dokumenten-Sicherheit herrscht eine große Unsicherheit

(Bildquelle: IDC)

– Aktuelle Studie des Marktforschungsunternehmens IDC unter 283 deutschen Unternehmen zum Thema „Next Gen Endpoint Security“.
– Dokumentensicherheit hat bei Informations-Entscheidern hohe Relevanz.
– IT-Experten der Firmen sehen große Sicherheitsrisiken im Bereich IT Security durch das fehlerhafte Verhalten von Mitarbeitern.

Nürnberg, 29.05.2017. Schadprogramme wie „WannaCry“ werden auch zukünftig für viele Tränen bei Sicherheitsexperten sorgen: Bei der Umsetzung einer ganzheitlichen IT-Security gibt es für viele Firmen noch deutlich Luft nach oben. Das ist jetzt das Ergebnis der Studie „Next Gen Endpoint Security“, an der TA Triumph-Adler als Kooperationspartner beteiligt war und die das Marktforschungsunternehmen International Data Corporation (IDC) im April 2017 durchgeführt hatte. Demnach betrachten die befragten Unternehmen die Dokumentensicherheit als eines der wichtigsten IT-Security-Handlungsfelder. Mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer hat im vergangenen Jahr bereits Erfahrungen mit Angriffen auf die eigene IT gemacht.

Ziel der Befragung unter 283 IT-Entscheidern aus Unternehmen in Deutschland mit mehr als 100 Mitarbeitern war es, zu verstehen, welche Bedrohungen und Handlungsfelder Unternehmen derzeit sehen, wie sie ihre Endpoints im Kontext der digitalen Transformation absichern und mit welchen Maßnahmen sie sich vor künftigen Gefährdungen schützen wollen. 36 Prozent nennen die Verbesserung des Datenschutzes als Thema von hoher Relevanz. Dahinter stehen vorrangig Compliance und regulatorische Anforderungen wie die DSGVO/EU-Datenschutz-Grundverordnung. Neben der Absicherung von Cloud Services betrachten über 37 Prozent die Dokumentensicherheit als wichtiges Handlungsfeld. Dennoch nutzen erst die Hälfte der deutschen Unternehmen moderne und komplexe Schutzmechanismen der neuesten Generation. IDC dazu: „Cyberangriffe werden für die Unternehmen zu einer immer größeren Herausforderung. Für jede Attacke gibt es die passenden Werkzeuge“, sagt Matthias Zacher, Manager Research und Consulting bei IDC sowie Projektleiter der Studie.

Der innere Feind
Laut des international tätigen Beratungsunternehmens IDC unterschätzen viele Anwender die Risiken, die von ungeschützten Druckern und Multifunktionsgeräten im Netzwerk ausgehen, da diese Geräte in den Security-Policies oder im Security-Management nicht abgedeckt bzw. vernachlässigt werden würden. Die Marktforscher gehen davon aus, dass Angreifer unter anderem auch Drucker und Multifunktionsgeräte als lohnende Ziele identifiziert haben und sich bei Attacken auf diese und weitere IP-basierte Geräte konzentrieren werden. Neben den Attacken von außen identifizieren die an der Studie befragten Unternehmen vor allem intern große Sicherheitsdefizite. So lautete eine Frage der Studie: „Welches sind die fünf größten Sicherheitsrisiken im Umgang mit Endgeräten, Anwendungen und Inhalten für Ihr Unternehmen?“ Aus Sicht der IT ist hier das unbeabsichtigte Fehlverhalten von Anwendern mit 41 Prozent ein gewichtiger Faktor und landet auf Platz zwei. Ähnlich sehen das 44 Prozent der Business-Entscheider. Diese sehen den „Diebstahl von Daten durch Mitarbeiter und Dienstleister“ auf Platz vier (39 Prozent) im Gesamtranking. Durchschnittlich knapp ein Drittel der Sicherheitsvorfälle in den vergangenen 12 Monaten ging nach Ansicht der Unternehmen auf das Konto von Anwenderfehlern. Bei Unternehmen von 1.000 bis 5.000 Mitarbeitern lag dieser Anteil mit 35 Prozent sogar noch darüber.

Mehrfach-Authentifizierung als Schutz
Bemerkenswert: 55 Prozent der Unternehmen verwenden inzwischen eine Multi-Faktor-Authentifizierung und weitere 27 Prozent wollen diese in den kommenden 12 Monaten einsetzen. „Neben bewährten Security-Lösungen wie beispielsweise Follow2Print, sehen wir gerade bei der biometrischen 2-Faktoren-Authentifizierung großes Potenzial. Deswegen werden wir Kunden in Kürze hier auch eine passende Lösung anbieten“, sagt Olaf Stammer, Head of Solution Marketing bei TA Triumph-Adler. Fazit: In der Gesamtauswertung der Studie sieht IDC noch Handlungsbedarf bei deutschen Unternehmen: Demnach sei die umfassende Absicherung der IT-Systeme vor dem Hintergrund der digitalen Transformation nach wie vor eine der größten Herausforderungen für deutsche IT-Organisationen.

Methodik der Umfrage
IDC befragte bei der Studie „Next Gen Endpoint Security in Deutschland 2017“ im April 2017 283 Unternehmen in Deutschland. Gesprächspartner waren IT-Entscheider sowie weitere Fach- und Führungskräfte mit IT relevanter Entscheidungskompetenz. Die befragten Unternehmen beschäftigen von 100 bis zu über 5.000 Mitarbeiter. Beteiligte Branchen waren etwa Fertigung, Handel, Öffentliche Verwaltung oder Finanz- und Versicherungsdienstleistungen.

Gerne senden wir auf Anfrage eine Zusammenfassung der Studie zu.
E-Mail mit dem Betreff „Next Gen Endpoint Security“ an: it-security@triumph-adler.net

Über die TA Triumph-Adler GmbH:
Die TA Triumph-Adler GmbH ist der deutsche Spezialist im Document Business und gehört mit 117 Jahren Historie zu den traditionsreichsten Marken in der ITK-Branche. Heute entwickelt und liefert TA Triumph-Adler ganzheitliche Managed Document Services (MDS), die den vollständigen Bearbeitungsprozess von Dokumenten abdecken. Ziel ist es, die voranschreitende Vernetzung und Mobilisierung von Bürotätigkeiten zu unterstützen. Die Leistungen beinhalten die individuelle Analyse und Beratung von Geschäftskunden, die Implementierung eines IT-basierten Dokumenten-Workflows und die kontinuierliche Prozessoptimierung anhand der eigenen Asset- und Systemmanagementlösung TA Cockpit, ausgezeichnet unter anderem mit dem IT-Innovationspreis 2011. Das Unternehmen ist Vollsortimenter im Dokumenten-Management und verfügt mit der TA Leasing GmbH über einen eigenen Finanzdienstleister, der Geschäftskunden nahezu jede Form der Finanzierung ermöglicht. Persönliche Kundenbetreuung und flächendeckender, bundesweiter Service, zertifiziert durch den TÜV Süd, zeichnen TA Triumph-Adler aus. In Deutschland vertreibt das Unternehmen über den Direktvertrieb mit einem dichten Netz regionaler Solution Center an 35 Standorten, davon 29 Vertriebsstandorte. Darüber hinaus gibt es 13 weitere Standorte in fünf Ländern sowie Distributionspartner in EMEA. Die Gesellschaft übernimmt mit der Triumph-Adler Stiftung „Triumph für Kinder“ (Kto. 5 260 500, BLZ 760 400 61) sozial- und gesellschaftspolitische Verantwortung, fühlt sich dem Schutz der Umwelt verpflichtet und folgt einer effizienten und umfassenden Corporate Governance. Seit Oktober 2010 gehört die TA Triumph-Adler GmbH mit der eingetragenen Marke UTAX zu 100 Prozent zur Kyocera Document Solutions Inc. mit Sitz in Osaka, Japan. Der Sitz der Gesellschaft ist Nürnberg mit dem operativen Headquarter in Norderstedt bei Hamburg.

Firmenkontakt
TA Triumph-Adler GmbH
Maike Zumbrägel
Ohechausee 235
22848 Norderstedt
+49 (0) 40/ 52 849-243
maike.zumbraegel@triumph-adler.net
http://www.triumph-adler.net

Pressekontakt
Donner & Doria Public Relations GmbH
Oliver Stroh
Gaisberstr. 16
69115 Heidelberg
+49 (0) 6 221/ 5 87 87 -32
oliver.stroh@donner-doria.de
http://www.donner-doria.de

Computer IT Software

Clavister blockt WannaCry

Weltweiter Cyberangriff: Endpoint Security, Updates und Patches dringend empfohlen

Clavister blockt WannaCry

Thomas Gross, Channel Account Manager bei Clavister

Weltweiter Cyberangriff: Endpoint Security, Updates und Patches dringend empfohlen

Clavister blockt WannaCry

Hamburg, 16. Mai 2017 – Seit vergangener Woche werden viele User von einem globalen Ransomware-Ausbruch bedroht, der mehr als 200.000 Windows-PCs in über 150 Ländern befallen hat. Doch es gibt bereits wirksame Gegenmaßnahmen. Beispielsweise hat der schwedische Security-Spezialist und Firewall-Hersteller Clavister reagiert: Nutzer können ihre Systeme mit dem Clavister Endpoint Security Client schützen, der die hochgefährliche Malware wirksam blockt. Clavister rät zudem, dass alle User sicherstellen sollten, ob sie die neuesten Security Patches von Microsoft installiert haben.

Die WannaCry Ransomware verschlüsselt Dateien in den infizierten PCs. Die Angreifer verlangen ein Lösegeld im Austausch für die Entschlüsselung. Die Angriffe haben bislang unter anderem auch Krankenhäuser, Telekommunikationsunternehmen sowie Gas- und Versorgungsbetriebe angegriffen. Die weitere Verbreitung der Malware wird aktuell im Zaum gehalten; die Clavister-Experten sind jedoch der Meinung, dass es in Kürze neue Versionen geben kann, die die Infektion von Neuem starten könnten.

Wirksame Gegenmaßnahmen
Laut verschiedenen Medienberichten wurde diese Angriffsstrategie von der National Security Agency (NSA) in den USA als Cyberwaffe entwickelt. Im Gegensatz zu anderen Ransomware-Familien verbreitet sich der WannaCry-Stamm nicht nur über infizierte E-Mails oder infizierte Links. Stattdessen nutzt der Ransomware-Trojaner eine Sicherheitslücke, die in den meisten Windows-Versionen vorhanden ist, um sich automatisch auf den Systemen der Opfer auszuführen. Um sicher zu bleiben, sollten Nutzer ihr Windows-System mit den neuesten Sicherheits-Patches von Microsoft über die Update-Funktion aktualisieren.

„Nach der Analyse des Infektionsmechanismus können wir sagen, dass WannaCry eine der größten Bedrohungen ist, die sowohl Endverbraucher als auch Unternehmen gleichzeitig befällt“, erklärt Thomas Gross, Channel Account Manager bei Clavister. „Da die Liste der anfälligen Windows-PCs durch einen einfachen Internet-Scan gefunden werden kann und der Code remote ausgeführt wird, benötigt die Malware keine Interaktion vom Benutzer, um aktiviert zu werden.“
Sobald der PC infiziert ist, arbeitet er wie ein Wurm, er repliziert sich selbst, um sich auf weitere Computer zu verbreiten. Neben dieser Verbreitungsstrategie scannt WannaCry auch alle offenen RDP-Sitzungen und infiziert die angeschlossenen Systeme, während der Benutzer sich in der RDP-Sitzung angemeldet hat.

Clavister-Partner Bitdefender hat für den Clavister Endpoint Security Client extrem wirksame Anti-Ransomware-Funktionen entwickelt, die den Anwendern helfen, sich auch vor solch anspruchsvollen Angriffen wie WannaCry zu schützen.

Mehr Informationen zu WannaCry sind unter https://www.clavister.com/de/wannacry zu finden.

Kurzporträt Clavister:
Gegründet im Jahr 1997, ist Clavister ein führender Mobile- und Network Security-Provider. Die preisgekrönten Lösungen basieren auf Einfachheit, gutem Design und sehr guter Performance, um sicherzustellen, dass Cloud-Service-Anbieter, große Unternehmen und Telekommunikationsbetreiber den bestmöglichen Schutz gegen die digitalen Bedrohungen von heute und morgen erhalten. Alle Produkte sind in einem skandinavischen Design entworfen, gekoppelt mit schwedischer Technologie. Clavister hält außerdem einen Weltrekord für den schnellsten Firewall-Durchsatz. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.clavister.com

Firmenkontakt
Clavister Deutschland
Thomas Gross
Paul-Dessau-Str. 8
22761 Hamburg
+49 (40) 41 12 59-0
Sales-DE@clavister.com
http://www.clavister.de

Pressekontakt
Sprengel & Partner GmbH
Marius Schenkelberg
Nisterstraße 3
56472 Nisterau
02661-912600
clavister@sprengel-pr.com
http://www.sprengel-pr.com

Computer IT Software

Zukunft der Industrie 4.0: Stormshield auf der Hannover Messe

Vorführung realitätsnaher Angriffsszenarien auf digitale Produktionsumgebungen

Zukunft der Industrie 4.0: Stormshield auf der Hannover Messe

Christoph Brecht, Regional Channel DACH Stormshield

München/Paris, 06. April 2017 – Der europäische Cybersecurity-Experte Stormshield präsentiert auf der Hannover Messe vom 24. bis zum 28. April seinen kollaborativen, proaktiven Security-Ansatz. Dabei werden die Herausforderungen der Industrie 4.0 im Bereich IT-Sicherheit beleuchtet und wie der Security-Ansatz von Stormshield konkret dabei hilft, diese Herausforderungen zu bewältigen. Am Stand A25 in Halle 8 wird Stormshield unter anderem die SNi40 präsentieren. Außerdem werden die Stormshield Endpoint Security (SES)-Produkte gezeigt, mit denen sich Rechnerarbeitsplätze schützen lassen.

Stormshield vertritt die Ansicht, dass Flexibilität und Reaktionsfähigkeit essentiell sind, um mit den schnellen Veränderungen in der Industrie mitzuhalten. Im Zeitalter von Industrie 4.0 ist die zukunftsfähige Fabrik smart, autonom und rund um die Uhr mit dem Internet verbunden. Dank moderner Kommunikationsmittel haben sich die Produktionsmethoden weiterentwickelt. Dadurch werden mehr und mehr Daten ausgetauscht, z.B. zwischen Produktionsstätten, Mitarbeitern, Programmen und Arbeitsplätzen. „Die Offenheit und der Datenverkehr bringen aber auch Risiken und Gefahren mit sich“, sagt Christoph Brecht, Regional Manager DACH bei Stormshield. „Unternehmen sollten sich dringend auch darauf vorbereiten, denn Cyberattacken können zu Produktionsstillständen führen, und Daten könnten gestohlen werden. Ein proaktiver IT-Sicherheitsansatz schützt Unternehmensnetzwerke.“

Produktionsumgebung als Ganzes schützen
Die Lösungen, die Stormshield zum Schutz von operativen Technologien (OT) und Informationstechnik (IT) anbietet, erfüllen die Anforderungen der Industrie 4.0. Die SNi40 beispielsweise schützt Netzwerke und ist an die speziellen Anforderungen und Einschränkungen industrieller Datenübertragungsprotokolle angepasst. Das Gerät aus der Reihe Stormshield Network Security (SNS) wurde speziell dazu entwickelt, Industrieanlagen zu schützen. Es verfügt über DPI (Deep Packet Inspection)-basierte Methoden zum Erkennen und Filtern von unerwünschten Inhalten in verschiedenen industriellen Protokollen (modbus, S7, DNP3, OPC UA, Ethernet/IP oder IEC 104). Da die SNi40 entwickelt wurde, um den besonderen Anforderungen dieses Bereiches zu entsprechen, widersteht sie auch den gleichen elektromagnetischen und thermalen Belastungen wie industrielle Computer (-40 °C – +70 °C).

Die Ausfallzeiten so gering wie möglich zu halten, ist eines der Hauptziele der Industrie 4.0. Daher präsentiert Stormshield auch seine Endpoint Security-Lösung SES. Sie wurde speziell entwickelt, um an industriellen Arbeitsplätzen nicht länger auf Virensignaturen und Sicherheits-Updates angewiesen zu sein. Gleichzeitig sichert sie alle verschiedenen Arbeitsplätze proaktiv ab: Monitoring-Konsolen, Controller oder PCs.

Im Rahmen von mehreren Demonstrationen wird Stormshield zeigen, was bei einer Cyberattacke in zunehmend gefährdeten Industrieumgebungen passiert und wie die Stormshield-Lösungen darauf reagieren. Diese realitätsnahen Szenarien werden sowohl Angriffe auf das Netzwerk als auch Angriffe auf Endpoint-Geräte simulieren.

Über Stormshield:
Stormshield bietet innovative End-to-End-Sicherheitslösungen zum Schutz von Netzwerken (Stormshield Network Security), Workstations (Stormshield Endpoint Security) und Daten (Stormshield Data Security). Diese zuverlässigen Lösungen der neuesten Generation sind auf höchster europäischer Ebene zugelassen (EU RESTRICTED, NATO und ANSSI EAL4+) und gewährleisten den Schutz strategischer Informationen. Sie werden über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt und von Unternehmen verschiedenster Größe sowie von Regierungsstellen und Verteidigungsorganisationen weltweit eingesetzt.

Firmenkontakt
Stormshield
Christoph Brecht
Landsberger Straße 155
80687 München
+49 (0) 160-903 26845
dach@stormshield.eu
https://www.stormshield.eu

Pressekontakt
Sprengel & Partner GmbH
Marius Schenkelberg
Nisterstraße 3
56472 Nisterau
+49 (0)26 61-91 26 0-0
stormshield@sprengel-pr.com
http://www.sprengel-pr.com

Computer IT Software

DriveLock beim BSI im Dialog mit der Wirtschaft

DriveLock beim BSI im Dialog mit der Wirtschaft

(Bildquelle: DriveLock SE)

München, 27. März 2017 – Beim BSI im Dialog mit der Wirtschaft in der Industrie- und Handelskammer (IHK) Ingolstadt am 16. März 2017 diskutierten hochrangige Branchenvertreter die Herausforderungen für Unternehmen und Behörden in der IT-Sicherheit. Thomas Reichert, Vice President Product Management bei DriveLock SE beteilligte sich an der Diskussion mit konkreten Hilfestellungen.

Die digitale Transformation treibt die Wirtschaft mit zukunftsfähigen Technologien und vielen neuen Möglichkeiten für Wachstum an. Mit der Vernetzung steigt jedoch die Gefahr durch Cyberkriminelle, weil komplexe IT-Strukturen mehr Angriffsflächen bieten. Aus diesem Grund ist IT-Sicherheit schon heute für den Unternehmenserfolg entscheidend.

Diese Themen waren im Fokus des „BSI im Dialog mit der Wirtschaft“, ganz besonders die Gefahren durch Malware, Botnetze oder IT-Systeme mit Sicherheitslücken. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) registriert täglich Cyber-Angriffe auf die Regierungsnetze, auch andere Institutionen sowie Unternehmen seien täglich Ziel von Angriffen. Der Dialog in Ingolstadt diente unter anderem dazu, Kleinunternehmer und den Mittelstand für die steigende Bedeutung von IT-Sicherheit zu sensibilisieren, bevor sie Opfer einer Cyber-Attacke werden.

Die Zusammenarbeit zwischen Behörden und Unternehmen war bei den Teilnehmern ein beliebtes Thema. Zudem interessierte sich das Publikum dafür, wie Unternehmen die Vorteile der Digitalisierung nutzen und sich gleichzeitig bestmöglich vor Cyber-Angriffen schützen können. Thomas Reichert, Vice President Product Management bei DriveLock, sagte dazu:
„Mit Next Generation Endpoint Security können Organisationen die gesetzlichen Sicherheitsvorgaben erfüllen und Daten vor internen sowie externen Bedrohungen, Missbrauch oder Verlust schützen. So können beispielsweise Trojaner-Angriffe abgewehrt werden, noch bevor sie ein System infizieren.“

DriveLock ist Mitglied in der Allianz für Cyber-Sicherheit des BSI und bringt seine jahrelange Erfahrung mit transparenten, flexiblen und einfachen Sicherheitslösungen „Made in Germany“, die alle Datenschutzrichtlinien in Deutschland erfüllen, ein, um die Einhaltung hoher IT-Sicherheitsstandards in Deutschland zu fördern.

Weitere Informationen zu den Sicherheitslösungen von DriveLock finden Sie unter: https://www.drivelock.de/loesungen.html

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint-Security-Lösung hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Möglichkeiten im Regulieren von USB- und anderen Geräten sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit der umfassenden Kontrolle aller Applikationen und seinem komplett integrierten Antivirus-Modul bietet DriveLock weltweiten Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.

Firmenkontakt
DriveLock SE
Daniela Kammann
Landsberger Straße 396
81241 München
+49 (0) 89 546 36 49 23
daniela.kammann@drivelock.com
https://www.drivelock.de/

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Maria Dudusova
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0) 89 99 38 87 38 38
drivelock@hbi.de
http://www.hbi.de/

Computer IT Software

Besser vorbeugen als nachsorgen: Stormshield wirbt auf CeBIT für ein Umdenken in der Cybersecurity

Stormshield präsentiert signaturlosen Endpoint-Security-Ansatz auf der CeBIT 2017

Besser vorbeugen als nachsorgen: Stormshield wirbt auf CeBIT für ein Umdenken in der Cybersecurity

Christoph Brecht, Manager Channel DACH Stormshield

München/Paris, 15. März 2017 – Cybersecurity-Experte Stormshield wird auf der CeBIT 2017 seinen kollaborativen Security-Ansatz an einem gemeinsamen Stand mit Mutterkonzern Airbus Defence and Space präsentieren. Der Schwerpunkt liegt auf der signaturlosen Lösung Stormshield Endpoint Security (SES). Am Stand G30 in Halle 6 erteilt Stormshield Auskunft über die Gründe, die für eine Abkehr von traditionellen, signaturbasierten Security-Verfahren sprechen.

Das Thema Ransomware hat im vergangenen Jahr die IT-Welt in Atem gehalten. Kaspersky schätzte noch im August, dass weltweit alle 40 Sekunden eine Ransomware-Attacke auf ein Unternehmen stattfand. Laut dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) waren ein Drittel der deutschen Unternehmen von solchen Angriffen betroffen. Die rasante Entwicklung von Ransomware und anderer moderner Malware ist nach Ansicht von Stormshield ein immer größeres Problem für traditionelle Anti-Viren-Lösungen. Deshalb setzt das Unternehmen im Rahmen seines Security-Ansatzes nicht auf signaturbasierte Lösungen, sondern auf eine tiefgehende Verhaltensanalyse.

Malware stoppen – Infektionen einen Riegel vorschieben
So ist man zwar von Signaturen unabhängig, allerdings erfordert eine signaturlose Lösung wie SES einen höheren Aufwand als traditionelle Lösungen. Zum Beispiel muss für eine erfolgreiche Verhaltensanalyse ein Betriebssystem zunächst genau untersucht werden. Erst wenn bekannt ist, wie das System funktioniert, kann die Entwicklung der signaturlosen Lösung beginnen. Auch die Anpassung an das System beim Anwender erfordert etwas Zeit. „Letztendlich überwiegen aber die Vorteile einer signaturlosen Lösung“, erklärt Christoph Brecht, Manager Channel DACH bei Stormshield. „Zum Beispiel verursacht SES keine permanente Rechenlast, wie das bei traditionellen Lösungen der Fall ist. Einer der größten Vorteile ist, dass wir ein System auch dann schützen können, wenn die eingesetzte Schadsoftware bislang noch unbekannt ist. Und nicht zuletzt muss bei einer traditionellen Lösung ein System erst einmal infiziert werden, bevor der Schädling entdeckt werden kann. Wir finden, dann ist es schon zu spät. SES blockiert jegliche Aktivität der Schadsoftware und verhindert so die Infektion, anstatt sie zu bekämpfen.“

Interessierte Messebesucher können sich vom 20. bis 24. März 2017 an Stand G30 in Halle 6 auf der CeBIT in Hannover genauer über die Möglichkeiten signaturlosen Malware-Schutzes informieren. Stormshield stellt noch weitere Produktlinien her. Neben SES gehört auch Stormshield Data Security (SDS) dazu. Mit der Datenschutzlösung sichern Unternehmen ihre Daten auch auf mobilen Endgeräten und auf verschiedenen Cloud-Plattformen. Stormshield Network Security (SNS) hingegen schützt firmeninterne Netzwerke, zum Beispiel mit high-end Firewalls vor unerwünschtem Zugriff von außen. Die einzelnen Produktlinien von Stormshield ergänzen sich nicht nur thematisch. Werden sie in Kombination eingesetzt, tauschen sich die Lösungen untereinander aus. Stormshield spricht hier von einem „kollaborativen Security-Ansatz“. Daher werden auch die anderen Produktlinien des europäischen Herstellers und deren jeweilige Zusammenarbeit mit SES auf der CeBIT im Mittelpunkt stehen. Das Unternehmen beteiligt sich außerdem mit einem Vortrag an der heise Security Plaza.

Über Stormshield:
Stormshield bietet innovative End-to-End-Sicherheitslösungen zum Schutz von Netzwerken (Stormshield Network Security), Workstations (Stormshield Endpoint Security) und Daten (Stormshield Data Security). Diese zuverlässigen Lösungen der neuesten Generation sind auf höchster europäischer Ebene zugelassen (EU RESTRICTED, NATO und ANSSI EAL4+) und gewährleisten den Schutz strategischer Informationen. Sie werden über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt und von Unternehmen verschiedenster Größe sowie von Regierungsstellen und Verteidigungsorganisationen weltweit eingesetzt.

Firmenkontakt
Stormshield
Christoph Brecht
Landsberger Straße 155
80687 München
+49 (0) 160-903 26845
dach@stormshield.eu
https://www.stormshield.eu

Pressekontakt
Sprengel & Partner GmbH
Marius Schenkelberg
Nisterstraße 3
56472 Nisterau
+49 (0)26 61-91 26 0-0
stormshield@sprengel-pr.com
http://www.sprengel-pr.com

Computer IT Software

Stormshield mit Partnertreffen auf Tour durch Europa

Cybersecurity-Experte stärkt Partnernetzwerk mit Veranstaltungsreihe

Stormshield mit Partnertreffen auf Tour durch Europa

Impressionen von der Stormshield Tour 2016 in Bordeaux

München/Paris, 09. März 2017 – Stormshield ist ab dem 14. März in verschiedenen europäischen Städten auf Tour. Das erfolgreiche Vorbild für diese Veranstaltungsreihe fand im Oktober 2016 in Frankreich statt. Die Stormshield-Tour wird in Deutschland, Spanien, Italien, England und in den Niederlanden Station machen. Das Ziel: neue Partner gewinnen, bestehende Partnerschaften stärken und natürlich die neuesten Entwicklungen und Innovationen von Stormshield vorführen.

Auf jeder Veranstaltung bietet Stormshield zwei halbe Tage lang ein Programm mit Diskussionsrunden und Präsentationen. Eine Ausnahme bildet der Termin in Berlin, wo das Programm einen ganzen Tag in Anspruch nehmen wird. Auf den einzelnen Veranstaltungen werden jeweils Teams von lokalen Mitarbeitern die aktuellen Entwicklungen rund um die drei Produktlinien „Stormshield Endpoint Security“, „Stormshield Network Security“ und „Stormshield Data Security“ vorführen.

Namhafte Städte in ganz Europa
Partner werden die Gelegenheit haben, an folgenden Terminen mit Vertretern des Unternehmens ins Gespräch zu kommen:

-Dienstag, 14. März: Madrid
-Donnerstag, 16. März: Barcelona
-Dienstag, 21. März: Rom
-Donnerstag, 23. März: Mailand
-Mittwoch, 29. März: London
-Dienstag, 4. April: Amsterdam
-Dienstag, 11. April: Berlin

Für die Teilnahme ist eine Registrierung per E-Mail unter set@stormshield.eu notwendig. Auf dem offiziellen Twitterkanal @Stormshield und unter dem Hashtag @#StormshieldTour werden aktuelle Neuigkeiten von der Tour zu sehen sein.

Über Stormshield:
Stormshield bietet innovative End-to-End-Sicherheitslösungen zum Schutz von Netzwerken (Stormshield Network Security), Workstations (Stormshield Endpoint Security) und Daten (Stormshield Data Security). Diese zuverlässigen Lösungen der neuesten Generation sind auf höchster europäischer Ebene zugelassen (EU RESTRICTED, NATO und ANSSI EAL4+) und gewährleisten den Schutz strategischer Informationen. Sie werden über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt und von Unternehmen verschiedenster Größe sowie von Regierungsstellen und Verteidigungsorganisationen weltweit eingesetzt.

Firmenkontakt
Stormshield
Christoph Brecht
Landsberger Straße 155
80687 München
+49 (0) 160-903 26845
dach@stormshield.eu
https://www.stormshield.eu

Pressekontakt
Sprengel & Partner GmbH
Marius Schenkelberg
Nisterstraße 3
56472 Nisterau
+49 (0)26 61-91 26 0-0
stormshield@sprengel-pr.com
http://www.sprengel-pr.com

Computer IT Software

Bitdefender erhält „Outstanding Product“-Award von AV-Comparatives

Gold Award für Bitdefender Internet Security bei Real-World Protection Test / Weitere Auszeichnungen für Bitdefender-Lösungen

Schwerte, 17.02.2017 – Die unabhängigen Tester von AV-Comparatives haben in ihrer jährlichen Testreihe Bitdefender den „Outstanding Product“-Award verliehen. Ausschlaggebend war, dass Bitdefender bei Tests über das Jahr 2016 hinweg von 19 Security-Software-Produkten in der Gesamtwertung die meisten Punkte erhalten hat. Zudem hat die Bitdefender Internet Security Suite für den Bereich „Real-World Protection“ die Gold-Auszeichnung bekommen. Weitere Awards gab es in den Kategorien Performance, File Detection, False Positive und Malware Removal.

Andreas Clementi, CEO bei AV-Comparatives, kommentiert die Auszeichnung: „Bitdefender ist bekannt für die Qualität seiner Produkte und hat bei AV-Comparatives einen renommierten Namen. Die Leistung war in jeder Testkategorie herausragend und hat daher konsequenterweise in allen Kategorien die „Advanced+“-Auszeichnung verdient.“

Der AV-Comparatives Summary Report 2016 kann hier eingesehen werden https://www.av-comparatives.org/wp-content/uploads/2017/02/avc_sum_201612_en.pdf

Weitere Auszeichnungen für Mobile und Endpoint Security
Die Ergebnisse der diesjährigen sechsten AV-Comparatives-Studie weisen Bitdefender als die beliebteste Mobile Security-Lösung in Europa und Nordamerika aus. Die Anwender-Studie wurde zwischen dem 15. Dezember 2016 und dem 15. Januar 2017 durchgeführt. 2.516 Teilnehmer in 20 Ländern haben daran teilgenommen. Alle Details zur AV-Comparatives Security Survey 2017 finden sich hier https://www.av-comparatives.org/wp-content/uploads/2017/01/security_survey2017_en.pdf

Darüber hinaus wurde Bitdefender Mobile Security mit dem „Best Android Security 2016“-Award von AV-TEST ausgezeichnet. „Mit Bestwerten, unter anderem in der Echtzeit-Erkennung von Android-Malware, sowie Top-Ergebnissen beim Aufspüren neuester Schadprogramme, ließ die Sicherheits-App von Bitdefender von viele Konkurrenten hinter sich“, so AV-Test. Weitere Informationen finden sich hier https://www.av-test.org/de/award/2016/best-android-security-bitdefender/

Bitdefender Endpoint Security konnte ebenfalls überzeugen: Die „herausragende Performance“ und „bemerkenswerten Ergebnisse“ der Unternehmenslösung wurden von der unabhängigen Test-Organisation mit dem diesjährigen „Best Performance“-Award gewürdigt. Weitere Informationen finden sich hier https://www.av-test.org/de/award/2016/best-performance-bitdefender/

„Wir freuen uns sehr, bei Testreihen von unabhängigen Organisationen wie AV-Comparatives, regelmäßig zu den Gewinnern gehören“, sagt Ciprian Istrate, Vice President Consumer Solutions bei Bitdefender. „Wie auch die Anwender selbst, sind wir davon überzeugt, dass unabhängige Tests der beste Weg sind, sich von der Qualität eines Security-Produktes zu überzeugen.“

Über Bitdefender
Bitdefender ist ein globales Sicherheits-Technologie-Unternehmen und bietet wegweisende End-to-End Cyber-Security-Lösungen sowie Advanced Threat Protection für über 500 Millionen Nutzer in über 150 Ländern. Seit 2001 ist Bitdefender ein innovativer Wegbereiter der Branche, indem es preisgekrönte Schutzlösungen für Privat- und Geschäftsanwender einführt und entwickelt. Zudem liefert das Unternehmen Lösungen sowohl für die Sicherheit hybrider Infrastrukturen als auch für den Schutz von Endpunkten. Als führendes Security-Unternehmen pflegt Bitdefender eine Reihe von Allianzen sowie Partnerschaften und betreibt eine umfassende Forschung & Entwicklung. Weitere Informationen sind unter www.bitdefender.de verfügbar.

Firmenkontakt
Bitdefender
Timm Friedrichs
Lohbachstrasse 12
58239 Schwerte
+49 (0) 2304 945-160
deutschland@touchdownpr.com
https://www.bitdefender.de/

Pressekontakt
Touchdown PR
Freddy Staudt
Friedenstr. 27
82178 Puchheim
+49 (0)89 – 21552278
deutschland@touchdownpr.com
http://www.touchdownpr.com/