Tag Archives: Endpoint Security

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Nicholas Warner ist neuer Chief Revenue Officer bei SentinelOne

Nicholas Warner ist neuer Chief Revenue Officer bei SentinelOne

Nicholas Warner, CRO, SentinelOne

SentinelOne, der Spezialist für Endgerätesicherheit der nächsten Generation, erweitert sein Führungsteam und ernennt Nicholas Warner zum neuen Chief Revenue Officer. Bis vor kurzem war Warner als Senior Vice President of Sales bei Cylance tätig.

„Nick war seit der Frühphase bei Cylance und hat daher unmittelbar erlebt, wie schnell sich der Markt für Endpunktschutz entwickelt hat. Seine Expertise und Erfolge in Sachen Umsatzsteigerung und Produktinnovation werden uns wesentlich dabei helfen, die weltweite Strategie von SentinelOne auszubauen und weiter an Dynamik zu gewinnen“, so Tomer Weingarten, CEO von SentinelOne. „Nick versteht den Endpunktmarkt wie kein anderer und teilt unsere Vision, die Cybersicherheit der Zukunft zu prägen. Wir freuen sehr, Nick im Team begrüßen zu können.“

In seiner neuen Rolle als CRO ist Nick Warner ab sofort für den weltweiten Vertrieb von SentinelOne zuständig. Zuvor unterstützte Warner als Senior Vice President of Worldwide Sales bei Cylance die Entwicklung der Vertriebsstrategie und den Aufbau des globalen Sales-Teams und hat damit das rasante Unternehmenswachstums und den weltweiten Erfolg mitverantwortet. Vor seiner Zeit bei Cylance war Warner in führenden Positionen im Vertriebsmanagement von McAfee sowie Websense (später von Forcepoint übernommen) tätig.

„Viele Unternehmen haben noch immer ineffektive, signatur-basierte Antivirus-Lösungen im Einsatz, was uns enorme Chancen bietet, diese Lösungen mit Endpunktschutz-Technologien der nächsten Generation wie der von SentinelOne zu ersetzen“, so Warner. „Ich bin seit mehr als 25 Jahren in dieser Branche verwurzelt und konnte so beobachten, wie sich SentinelOne zum Pionier in diesem Feld entwickelt hat. Nur SentinelOne bietet vollautomatisierte Prävention, Reaktion und Monitoring in nur einem Agenten, der keine Infrastruktur benötigt. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Team, das Taten und nicht nur Worte sprechen lässt und einen vernünftigen und tragfähigen Sicherheitsansatz verfolgt.“

Im Laufe des Jahres hat SentinelOne bereits einige strategische Meilensteine erreicht. Neben einer Serie C-Finanzierung in Höhe von 70 Millionen US-Dollar, die von Redpoint Ventures angeführt wird, zählen dazu auch die Auszeichnung als Visionär im Gartner Magic Quadrant für Endpoint Protection-Plattformen sowie das Prädikat „Empfehlung“, das das Unternehmen vom unabhängigen Forschungsinstituts NSS Labs im Februar erhalten hat. Die Ernennung von Warner ist der Höhepunkt einer ganzen Reihe neuer Einstellungen im Führungsteam von SentinelOne im Laufe der letzten 6 Monate. So konnte das Unternehmen im April einen neuen Chief Financial Officer, eine neue Chief Marketing Officer sowie eine neue Vice President of Worldwide Channels begrüßen.

SentinelOne gestaltet mit seiner integrierten Plattform die Zukunft der Endpoint Security. Sie vereint die Prävention, Identifizierung und Abwehr von Bedrohungen, die von Nationalstaaten, Terroristen oder der organisierten Kriminalität ausgehen. Das einzigartige Konzept von SentinelOne basiert auf der tiefgehenden Beobachtung aller Systemprozesse und kombiniert sie mit innovativem, maschinellem Lernen. Damit lassen sich gefährliche Verhaltensweisen schnell isolieren und Geräte gegen fortschrittliche, gezielte Bedrohungen in Echtzeit schützen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team von Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet, die von IBM, Intel, Check Point Software Technologies, McAfee, Palo Alto Networks und den israelischen Streitkräften stammen. Distributor in Deutschland ist Exclusive Networks.

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IT-Security in deutschen Firmen: Auch bei der Dokumenten-Sicherheit herrscht eine große Unsicherheit

IT-Security in deutschen Firmen: Auch bei der Dokumenten-Sicherheit herrscht eine große Unsicherheit

(Bildquelle: IDC)

– Aktuelle Studie des Marktforschungsunternehmens IDC unter 283 deutschen Unternehmen zum Thema „Next Gen Endpoint Security“.
– Dokumentensicherheit hat bei Informations-Entscheidern hohe Relevanz.
– IT-Experten der Firmen sehen große Sicherheitsrisiken im Bereich IT Security durch das fehlerhafte Verhalten von Mitarbeitern.

Nürnberg, 29.05.2017. Schadprogramme wie „WannaCry“ werden auch zukünftig für viele Tränen bei Sicherheitsexperten sorgen: Bei der Umsetzung einer ganzheitlichen IT-Security gibt es für viele Firmen noch deutlich Luft nach oben. Das ist jetzt das Ergebnis der Studie „Next Gen Endpoint Security“, an der TA Triumph-Adler als Kooperationspartner beteiligt war und die das Marktforschungsunternehmen International Data Corporation (IDC) im April 2017 durchgeführt hatte. Demnach betrachten die befragten Unternehmen die Dokumentensicherheit als eines der wichtigsten IT-Security-Handlungsfelder. Mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer hat im vergangenen Jahr bereits Erfahrungen mit Angriffen auf die eigene IT gemacht.

Ziel der Befragung unter 283 IT-Entscheidern aus Unternehmen in Deutschland mit mehr als 100 Mitarbeitern war es, zu verstehen, welche Bedrohungen und Handlungsfelder Unternehmen derzeit sehen, wie sie ihre Endpoints im Kontext der digitalen Transformation absichern und mit welchen Maßnahmen sie sich vor künftigen Gefährdungen schützen wollen. 36 Prozent nennen die Verbesserung des Datenschutzes als Thema von hoher Relevanz. Dahinter stehen vorrangig Compliance und regulatorische Anforderungen wie die DSGVO/EU-Datenschutz-Grundverordnung. Neben der Absicherung von Cloud Services betrachten über 37 Prozent die Dokumentensicherheit als wichtiges Handlungsfeld. Dennoch nutzen erst die Hälfte der deutschen Unternehmen moderne und komplexe Schutzmechanismen der neuesten Generation. IDC dazu: „Cyberangriffe werden für die Unternehmen zu einer immer größeren Herausforderung. Für jede Attacke gibt es die passenden Werkzeuge“, sagt Matthias Zacher, Manager Research und Consulting bei IDC sowie Projektleiter der Studie.

Der innere Feind
Laut des international tätigen Beratungsunternehmens IDC unterschätzen viele Anwender die Risiken, die von ungeschützten Druckern und Multifunktionsgeräten im Netzwerk ausgehen, da diese Geräte in den Security-Policies oder im Security-Management nicht abgedeckt bzw. vernachlässigt werden würden. Die Marktforscher gehen davon aus, dass Angreifer unter anderem auch Drucker und Multifunktionsgeräte als lohnende Ziele identifiziert haben und sich bei Attacken auf diese und weitere IP-basierte Geräte konzentrieren werden. Neben den Attacken von außen identifizieren die an der Studie befragten Unternehmen vor allem intern große Sicherheitsdefizite. So lautete eine Frage der Studie: „Welches sind die fünf größten Sicherheitsrisiken im Umgang mit Endgeräten, Anwendungen und Inhalten für Ihr Unternehmen?“ Aus Sicht der IT ist hier das unbeabsichtigte Fehlverhalten von Anwendern mit 41 Prozent ein gewichtiger Faktor und landet auf Platz zwei. Ähnlich sehen das 44 Prozent der Business-Entscheider. Diese sehen den „Diebstahl von Daten durch Mitarbeiter und Dienstleister“ auf Platz vier (39 Prozent) im Gesamtranking. Durchschnittlich knapp ein Drittel der Sicherheitsvorfälle in den vergangenen 12 Monaten ging nach Ansicht der Unternehmen auf das Konto von Anwenderfehlern. Bei Unternehmen von 1.000 bis 5.000 Mitarbeitern lag dieser Anteil mit 35 Prozent sogar noch darüber.

Mehrfach-Authentifizierung als Schutz
Bemerkenswert: 55 Prozent der Unternehmen verwenden inzwischen eine Multi-Faktor-Authentifizierung und weitere 27 Prozent wollen diese in den kommenden 12 Monaten einsetzen. „Neben bewährten Security-Lösungen wie beispielsweise Follow2Print, sehen wir gerade bei der biometrischen 2-Faktoren-Authentifizierung großes Potenzial. Deswegen werden wir Kunden in Kürze hier auch eine passende Lösung anbieten“, sagt Olaf Stammer, Head of Solution Marketing bei TA Triumph-Adler. Fazit: In der Gesamtauswertung der Studie sieht IDC noch Handlungsbedarf bei deutschen Unternehmen: Demnach sei die umfassende Absicherung der IT-Systeme vor dem Hintergrund der digitalen Transformation nach wie vor eine der größten Herausforderungen für deutsche IT-Organisationen.

Methodik der Umfrage
IDC befragte bei der Studie „Next Gen Endpoint Security in Deutschland 2017“ im April 2017 283 Unternehmen in Deutschland. Gesprächspartner waren IT-Entscheider sowie weitere Fach- und Führungskräfte mit IT relevanter Entscheidungskompetenz. Die befragten Unternehmen beschäftigen von 100 bis zu über 5.000 Mitarbeiter. Beteiligte Branchen waren etwa Fertigung, Handel, Öffentliche Verwaltung oder Finanz- und Versicherungsdienstleistungen.

Gerne senden wir auf Anfrage eine Zusammenfassung der Studie zu.
E-Mail mit dem Betreff „Next Gen Endpoint Security“ an: it-security@triumph-adler.net

Über die TA Triumph-Adler GmbH:
Die TA Triumph-Adler GmbH ist der deutsche Spezialist im Document Business und gehört mit 117 Jahren Historie zu den traditionsreichsten Marken in der ITK-Branche. Heute entwickelt und liefert TA Triumph-Adler ganzheitliche Managed Document Services (MDS), die den vollständigen Bearbeitungsprozess von Dokumenten abdecken. Ziel ist es, die voranschreitende Vernetzung und Mobilisierung von Bürotätigkeiten zu unterstützen. Die Leistungen beinhalten die individuelle Analyse und Beratung von Geschäftskunden, die Implementierung eines IT-basierten Dokumenten-Workflows und die kontinuierliche Prozessoptimierung anhand der eigenen Asset- und Systemmanagementlösung TA Cockpit, ausgezeichnet unter anderem mit dem IT-Innovationspreis 2011. Das Unternehmen ist Vollsortimenter im Dokumenten-Management und verfügt mit der TA Leasing GmbH über einen eigenen Finanzdienstleister, der Geschäftskunden nahezu jede Form der Finanzierung ermöglicht. Persönliche Kundenbetreuung und flächendeckender, bundesweiter Service, zertifiziert durch den TÜV Süd, zeichnen TA Triumph-Adler aus. In Deutschland vertreibt das Unternehmen über den Direktvertrieb mit einem dichten Netz regionaler Solution Center an 35 Standorten, davon 29 Vertriebsstandorte. Darüber hinaus gibt es 13 weitere Standorte in fünf Ländern sowie Distributionspartner in EMEA. Die Gesellschaft übernimmt mit der Triumph-Adler Stiftung „Triumph für Kinder“ (Kto. 5 260 500, BLZ 760 400 61) sozial- und gesellschaftspolitische Verantwortung, fühlt sich dem Schutz der Umwelt verpflichtet und folgt einer effizienten und umfassenden Corporate Governance. Seit Oktober 2010 gehört die TA Triumph-Adler GmbH mit der eingetragenen Marke UTAX zu 100 Prozent zur Kyocera Document Solutions Inc. mit Sitz in Osaka, Japan. Der Sitz der Gesellschaft ist Nürnberg mit dem operativen Headquarter in Norderstedt bei Hamburg.

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Clavister blockt WannaCry

Weltweiter Cyberangriff: Endpoint Security, Updates und Patches dringend empfohlen

Clavister blockt WannaCry

Thomas Gross, Channel Account Manager bei Clavister

Weltweiter Cyberangriff: Endpoint Security, Updates und Patches dringend empfohlen

Clavister blockt WannaCry

Hamburg, 16. Mai 2017 – Seit vergangener Woche werden viele User von einem globalen Ransomware-Ausbruch bedroht, der mehr als 200.000 Windows-PCs in über 150 Ländern befallen hat. Doch es gibt bereits wirksame Gegenmaßnahmen. Beispielsweise hat der schwedische Security-Spezialist und Firewall-Hersteller Clavister reagiert: Nutzer können ihre Systeme mit dem Clavister Endpoint Security Client schützen, der die hochgefährliche Malware wirksam blockt. Clavister rät zudem, dass alle User sicherstellen sollten, ob sie die neuesten Security Patches von Microsoft installiert haben.

Die WannaCry Ransomware verschlüsselt Dateien in den infizierten PCs. Die Angreifer verlangen ein Lösegeld im Austausch für die Entschlüsselung. Die Angriffe haben bislang unter anderem auch Krankenhäuser, Telekommunikationsunternehmen sowie Gas- und Versorgungsbetriebe angegriffen. Die weitere Verbreitung der Malware wird aktuell im Zaum gehalten; die Clavister-Experten sind jedoch der Meinung, dass es in Kürze neue Versionen geben kann, die die Infektion von Neuem starten könnten.

Wirksame Gegenmaßnahmen
Laut verschiedenen Medienberichten wurde diese Angriffsstrategie von der National Security Agency (NSA) in den USA als Cyberwaffe entwickelt. Im Gegensatz zu anderen Ransomware-Familien verbreitet sich der WannaCry-Stamm nicht nur über infizierte E-Mails oder infizierte Links. Stattdessen nutzt der Ransomware-Trojaner eine Sicherheitslücke, die in den meisten Windows-Versionen vorhanden ist, um sich automatisch auf den Systemen der Opfer auszuführen. Um sicher zu bleiben, sollten Nutzer ihr Windows-System mit den neuesten Sicherheits-Patches von Microsoft über die Update-Funktion aktualisieren.

„Nach der Analyse des Infektionsmechanismus können wir sagen, dass WannaCry eine der größten Bedrohungen ist, die sowohl Endverbraucher als auch Unternehmen gleichzeitig befällt“, erklärt Thomas Gross, Channel Account Manager bei Clavister. „Da die Liste der anfälligen Windows-PCs durch einen einfachen Internet-Scan gefunden werden kann und der Code remote ausgeführt wird, benötigt die Malware keine Interaktion vom Benutzer, um aktiviert zu werden.“
Sobald der PC infiziert ist, arbeitet er wie ein Wurm, er repliziert sich selbst, um sich auf weitere Computer zu verbreiten. Neben dieser Verbreitungsstrategie scannt WannaCry auch alle offenen RDP-Sitzungen und infiziert die angeschlossenen Systeme, während der Benutzer sich in der RDP-Sitzung angemeldet hat.

Clavister-Partner Bitdefender hat für den Clavister Endpoint Security Client extrem wirksame Anti-Ransomware-Funktionen entwickelt, die den Anwendern helfen, sich auch vor solch anspruchsvollen Angriffen wie WannaCry zu schützen.

Mehr Informationen zu WannaCry sind unter https://www.clavister.com/de/wannacry zu finden.

Kurzporträt Clavister:
Gegründet im Jahr 1997, ist Clavister ein führender Mobile- und Network Security-Provider. Die preisgekrönten Lösungen basieren auf Einfachheit, gutem Design und sehr guter Performance, um sicherzustellen, dass Cloud-Service-Anbieter, große Unternehmen und Telekommunikationsbetreiber den bestmöglichen Schutz gegen die digitalen Bedrohungen von heute und morgen erhalten. Alle Produkte sind in einem skandinavischen Design entworfen, gekoppelt mit schwedischer Technologie. Clavister hält außerdem einen Weltrekord für den schnellsten Firewall-Durchsatz. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.clavister.com

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Zukunft der Industrie 4.0: Stormshield auf der Hannover Messe

Vorführung realitätsnaher Angriffsszenarien auf digitale Produktionsumgebungen

Zukunft der Industrie 4.0: Stormshield auf der Hannover Messe

Christoph Brecht, Regional Channel DACH Stormshield

München/Paris, 06. April 2017 – Der europäische Cybersecurity-Experte Stormshield präsentiert auf der Hannover Messe vom 24. bis zum 28. April seinen kollaborativen, proaktiven Security-Ansatz. Dabei werden die Herausforderungen der Industrie 4.0 im Bereich IT-Sicherheit beleuchtet und wie der Security-Ansatz von Stormshield konkret dabei hilft, diese Herausforderungen zu bewältigen. Am Stand A25 in Halle 8 wird Stormshield unter anderem die SNi40 präsentieren. Außerdem werden die Stormshield Endpoint Security (SES)-Produkte gezeigt, mit denen sich Rechnerarbeitsplätze schützen lassen.

Stormshield vertritt die Ansicht, dass Flexibilität und Reaktionsfähigkeit essentiell sind, um mit den schnellen Veränderungen in der Industrie mitzuhalten. Im Zeitalter von Industrie 4.0 ist die zukunftsfähige Fabrik smart, autonom und rund um die Uhr mit dem Internet verbunden. Dank moderner Kommunikationsmittel haben sich die Produktionsmethoden weiterentwickelt. Dadurch werden mehr und mehr Daten ausgetauscht, z.B. zwischen Produktionsstätten, Mitarbeitern, Programmen und Arbeitsplätzen. „Die Offenheit und der Datenverkehr bringen aber auch Risiken und Gefahren mit sich“, sagt Christoph Brecht, Regional Manager DACH bei Stormshield. „Unternehmen sollten sich dringend auch darauf vorbereiten, denn Cyberattacken können zu Produktionsstillständen führen, und Daten könnten gestohlen werden. Ein proaktiver IT-Sicherheitsansatz schützt Unternehmensnetzwerke.“

Produktionsumgebung als Ganzes schützen
Die Lösungen, die Stormshield zum Schutz von operativen Technologien (OT) und Informationstechnik (IT) anbietet, erfüllen die Anforderungen der Industrie 4.0. Die SNi40 beispielsweise schützt Netzwerke und ist an die speziellen Anforderungen und Einschränkungen industrieller Datenübertragungsprotokolle angepasst. Das Gerät aus der Reihe Stormshield Network Security (SNS) wurde speziell dazu entwickelt, Industrieanlagen zu schützen. Es verfügt über DPI (Deep Packet Inspection)-basierte Methoden zum Erkennen und Filtern von unerwünschten Inhalten in verschiedenen industriellen Protokollen (modbus, S7, DNP3, OPC UA, Ethernet/IP oder IEC 104). Da die SNi40 entwickelt wurde, um den besonderen Anforderungen dieses Bereiches zu entsprechen, widersteht sie auch den gleichen elektromagnetischen und thermalen Belastungen wie industrielle Computer (-40 °C – +70 °C).

Die Ausfallzeiten so gering wie möglich zu halten, ist eines der Hauptziele der Industrie 4.0. Daher präsentiert Stormshield auch seine Endpoint Security-Lösung SES. Sie wurde speziell entwickelt, um an industriellen Arbeitsplätzen nicht länger auf Virensignaturen und Sicherheits-Updates angewiesen zu sein. Gleichzeitig sichert sie alle verschiedenen Arbeitsplätze proaktiv ab: Monitoring-Konsolen, Controller oder PCs.

Im Rahmen von mehreren Demonstrationen wird Stormshield zeigen, was bei einer Cyberattacke in zunehmend gefährdeten Industrieumgebungen passiert und wie die Stormshield-Lösungen darauf reagieren. Diese realitätsnahen Szenarien werden sowohl Angriffe auf das Netzwerk als auch Angriffe auf Endpoint-Geräte simulieren.

Über Stormshield:
Stormshield bietet innovative End-to-End-Sicherheitslösungen zum Schutz von Netzwerken (Stormshield Network Security), Workstations (Stormshield Endpoint Security) und Daten (Stormshield Data Security). Diese zuverlässigen Lösungen der neuesten Generation sind auf höchster europäischer Ebene zugelassen (EU RESTRICTED, NATO und ANSSI EAL4+) und gewährleisten den Schutz strategischer Informationen. Sie werden über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt und von Unternehmen verschiedenster Größe sowie von Regierungsstellen und Verteidigungsorganisationen weltweit eingesetzt.

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DriveLock beim BSI im Dialog mit der Wirtschaft

DriveLock beim BSI im Dialog mit der Wirtschaft

(Bildquelle: DriveLock SE)

München, 27. März 2017 – Beim BSI im Dialog mit der Wirtschaft in der Industrie- und Handelskammer (IHK) Ingolstadt am 16. März 2017 diskutierten hochrangige Branchenvertreter die Herausforderungen für Unternehmen und Behörden in der IT-Sicherheit. Thomas Reichert, Vice President Product Management bei DriveLock SE beteilligte sich an der Diskussion mit konkreten Hilfestellungen.

Die digitale Transformation treibt die Wirtschaft mit zukunftsfähigen Technologien und vielen neuen Möglichkeiten für Wachstum an. Mit der Vernetzung steigt jedoch die Gefahr durch Cyberkriminelle, weil komplexe IT-Strukturen mehr Angriffsflächen bieten. Aus diesem Grund ist IT-Sicherheit schon heute für den Unternehmenserfolg entscheidend.

Diese Themen waren im Fokus des „BSI im Dialog mit der Wirtschaft“, ganz besonders die Gefahren durch Malware, Botnetze oder IT-Systeme mit Sicherheitslücken. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) registriert täglich Cyber-Angriffe auf die Regierungsnetze, auch andere Institutionen sowie Unternehmen seien täglich Ziel von Angriffen. Der Dialog in Ingolstadt diente unter anderem dazu, Kleinunternehmer und den Mittelstand für die steigende Bedeutung von IT-Sicherheit zu sensibilisieren, bevor sie Opfer einer Cyber-Attacke werden.

Die Zusammenarbeit zwischen Behörden und Unternehmen war bei den Teilnehmern ein beliebtes Thema. Zudem interessierte sich das Publikum dafür, wie Unternehmen die Vorteile der Digitalisierung nutzen und sich gleichzeitig bestmöglich vor Cyber-Angriffen schützen können. Thomas Reichert, Vice President Product Management bei DriveLock, sagte dazu:
„Mit Next Generation Endpoint Security können Organisationen die gesetzlichen Sicherheitsvorgaben erfüllen und Daten vor internen sowie externen Bedrohungen, Missbrauch oder Verlust schützen. So können beispielsweise Trojaner-Angriffe abgewehrt werden, noch bevor sie ein System infizieren.“

DriveLock ist Mitglied in der Allianz für Cyber-Sicherheit des BSI und bringt seine jahrelange Erfahrung mit transparenten, flexiblen und einfachen Sicherheitslösungen „Made in Germany“, die alle Datenschutzrichtlinien in Deutschland erfüllen, ein, um die Einhaltung hoher IT-Sicherheitsstandards in Deutschland zu fördern.

Weitere Informationen zu den Sicherheitslösungen von DriveLock finden Sie unter: https://www.drivelock.de/loesungen.html

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint-Security-Lösung hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Möglichkeiten im Regulieren von USB- und anderen Geräten sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit der umfassenden Kontrolle aller Applikationen und seinem komplett integrierten Antivirus-Modul bietet DriveLock weltweiten Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.

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Besser vorbeugen als nachsorgen: Stormshield wirbt auf CeBIT für ein Umdenken in der Cybersecurity

Stormshield präsentiert signaturlosen Endpoint-Security-Ansatz auf der CeBIT 2017

Besser vorbeugen als nachsorgen: Stormshield wirbt auf CeBIT für ein Umdenken in der Cybersecurity

Christoph Brecht, Manager Channel DACH Stormshield

München/Paris, 15. März 2017 – Cybersecurity-Experte Stormshield wird auf der CeBIT 2017 seinen kollaborativen Security-Ansatz an einem gemeinsamen Stand mit Mutterkonzern Airbus Defence and Space präsentieren. Der Schwerpunkt liegt auf der signaturlosen Lösung Stormshield Endpoint Security (SES). Am Stand G30 in Halle 6 erteilt Stormshield Auskunft über die Gründe, die für eine Abkehr von traditionellen, signaturbasierten Security-Verfahren sprechen.

Das Thema Ransomware hat im vergangenen Jahr die IT-Welt in Atem gehalten. Kaspersky schätzte noch im August, dass weltweit alle 40 Sekunden eine Ransomware-Attacke auf ein Unternehmen stattfand. Laut dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) waren ein Drittel der deutschen Unternehmen von solchen Angriffen betroffen. Die rasante Entwicklung von Ransomware und anderer moderner Malware ist nach Ansicht von Stormshield ein immer größeres Problem für traditionelle Anti-Viren-Lösungen. Deshalb setzt das Unternehmen im Rahmen seines Security-Ansatzes nicht auf signaturbasierte Lösungen, sondern auf eine tiefgehende Verhaltensanalyse.

Malware stoppen – Infektionen einen Riegel vorschieben
So ist man zwar von Signaturen unabhängig, allerdings erfordert eine signaturlose Lösung wie SES einen höheren Aufwand als traditionelle Lösungen. Zum Beispiel muss für eine erfolgreiche Verhaltensanalyse ein Betriebssystem zunächst genau untersucht werden. Erst wenn bekannt ist, wie das System funktioniert, kann die Entwicklung der signaturlosen Lösung beginnen. Auch die Anpassung an das System beim Anwender erfordert etwas Zeit. „Letztendlich überwiegen aber die Vorteile einer signaturlosen Lösung“, erklärt Christoph Brecht, Manager Channel DACH bei Stormshield. „Zum Beispiel verursacht SES keine permanente Rechenlast, wie das bei traditionellen Lösungen der Fall ist. Einer der größten Vorteile ist, dass wir ein System auch dann schützen können, wenn die eingesetzte Schadsoftware bislang noch unbekannt ist. Und nicht zuletzt muss bei einer traditionellen Lösung ein System erst einmal infiziert werden, bevor der Schädling entdeckt werden kann. Wir finden, dann ist es schon zu spät. SES blockiert jegliche Aktivität der Schadsoftware und verhindert so die Infektion, anstatt sie zu bekämpfen.“

Interessierte Messebesucher können sich vom 20. bis 24. März 2017 an Stand G30 in Halle 6 auf der CeBIT in Hannover genauer über die Möglichkeiten signaturlosen Malware-Schutzes informieren. Stormshield stellt noch weitere Produktlinien her. Neben SES gehört auch Stormshield Data Security (SDS) dazu. Mit der Datenschutzlösung sichern Unternehmen ihre Daten auch auf mobilen Endgeräten und auf verschiedenen Cloud-Plattformen. Stormshield Network Security (SNS) hingegen schützt firmeninterne Netzwerke, zum Beispiel mit high-end Firewalls vor unerwünschtem Zugriff von außen. Die einzelnen Produktlinien von Stormshield ergänzen sich nicht nur thematisch. Werden sie in Kombination eingesetzt, tauschen sich die Lösungen untereinander aus. Stormshield spricht hier von einem „kollaborativen Security-Ansatz“. Daher werden auch die anderen Produktlinien des europäischen Herstellers und deren jeweilige Zusammenarbeit mit SES auf der CeBIT im Mittelpunkt stehen. Das Unternehmen beteiligt sich außerdem mit einem Vortrag an der heise Security Plaza.

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Stormshield mit Partnertreffen auf Tour durch Europa

Cybersecurity-Experte stärkt Partnernetzwerk mit Veranstaltungsreihe

Stormshield mit Partnertreffen auf Tour durch Europa

Impressionen von der Stormshield Tour 2016 in Bordeaux

München/Paris, 09. März 2017 – Stormshield ist ab dem 14. März in verschiedenen europäischen Städten auf Tour. Das erfolgreiche Vorbild für diese Veranstaltungsreihe fand im Oktober 2016 in Frankreich statt. Die Stormshield-Tour wird in Deutschland, Spanien, Italien, England und in den Niederlanden Station machen. Das Ziel: neue Partner gewinnen, bestehende Partnerschaften stärken und natürlich die neuesten Entwicklungen und Innovationen von Stormshield vorführen.

Auf jeder Veranstaltung bietet Stormshield zwei halbe Tage lang ein Programm mit Diskussionsrunden und Präsentationen. Eine Ausnahme bildet der Termin in Berlin, wo das Programm einen ganzen Tag in Anspruch nehmen wird. Auf den einzelnen Veranstaltungen werden jeweils Teams von lokalen Mitarbeitern die aktuellen Entwicklungen rund um die drei Produktlinien „Stormshield Endpoint Security“, „Stormshield Network Security“ und „Stormshield Data Security“ vorführen.

Namhafte Städte in ganz Europa
Partner werden die Gelegenheit haben, an folgenden Terminen mit Vertretern des Unternehmens ins Gespräch zu kommen:

-Dienstag, 14. März: Madrid
-Donnerstag, 16. März: Barcelona
-Dienstag, 21. März: Rom
-Donnerstag, 23. März: Mailand
-Mittwoch, 29. März: London
-Dienstag, 4. April: Amsterdam
-Dienstag, 11. April: Berlin

Für die Teilnahme ist eine Registrierung per E-Mail unter set@stormshield.eu notwendig. Auf dem offiziellen Twitterkanal @Stormshield und unter dem Hashtag @#StormshieldTour werden aktuelle Neuigkeiten von der Tour zu sehen sein.

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Bitdefender erhält „Outstanding Product“-Award von AV-Comparatives

Gold Award für Bitdefender Internet Security bei Real-World Protection Test / Weitere Auszeichnungen für Bitdefender-Lösungen

Schwerte, 17.02.2017 – Die unabhängigen Tester von AV-Comparatives haben in ihrer jährlichen Testreihe Bitdefender den „Outstanding Product“-Award verliehen. Ausschlaggebend war, dass Bitdefender bei Tests über das Jahr 2016 hinweg von 19 Security-Software-Produkten in der Gesamtwertung die meisten Punkte erhalten hat. Zudem hat die Bitdefender Internet Security Suite für den Bereich „Real-World Protection“ die Gold-Auszeichnung bekommen. Weitere Awards gab es in den Kategorien Performance, File Detection, False Positive und Malware Removal.

Andreas Clementi, CEO bei AV-Comparatives, kommentiert die Auszeichnung: „Bitdefender ist bekannt für die Qualität seiner Produkte und hat bei AV-Comparatives einen renommierten Namen. Die Leistung war in jeder Testkategorie herausragend und hat daher konsequenterweise in allen Kategorien die „Advanced+“-Auszeichnung verdient.“

Der AV-Comparatives Summary Report 2016 kann hier eingesehen werden https://www.av-comparatives.org/wp-content/uploads/2017/02/avc_sum_201612_en.pdf

Weitere Auszeichnungen für Mobile und Endpoint Security
Die Ergebnisse der diesjährigen sechsten AV-Comparatives-Studie weisen Bitdefender als die beliebteste Mobile Security-Lösung in Europa und Nordamerika aus. Die Anwender-Studie wurde zwischen dem 15. Dezember 2016 und dem 15. Januar 2017 durchgeführt. 2.516 Teilnehmer in 20 Ländern haben daran teilgenommen. Alle Details zur AV-Comparatives Security Survey 2017 finden sich hier https://www.av-comparatives.org/wp-content/uploads/2017/01/security_survey2017_en.pdf

Darüber hinaus wurde Bitdefender Mobile Security mit dem „Best Android Security 2016“-Award von AV-TEST ausgezeichnet. „Mit Bestwerten, unter anderem in der Echtzeit-Erkennung von Android-Malware, sowie Top-Ergebnissen beim Aufspüren neuester Schadprogramme, ließ die Sicherheits-App von Bitdefender von viele Konkurrenten hinter sich“, so AV-Test. Weitere Informationen finden sich hier https://www.av-test.org/de/award/2016/best-android-security-bitdefender/

Bitdefender Endpoint Security konnte ebenfalls überzeugen: Die „herausragende Performance“ und „bemerkenswerten Ergebnisse“ der Unternehmenslösung wurden von der unabhängigen Test-Organisation mit dem diesjährigen „Best Performance“-Award gewürdigt. Weitere Informationen finden sich hier https://www.av-test.org/de/award/2016/best-performance-bitdefender/

„Wir freuen uns sehr, bei Testreihen von unabhängigen Organisationen wie AV-Comparatives, regelmäßig zu den Gewinnern gehören“, sagt Ciprian Istrate, Vice President Consumer Solutions bei Bitdefender. „Wie auch die Anwender selbst, sind wir davon überzeugt, dass unabhängige Tests der beste Weg sind, sich von der Qualität eines Security-Produktes zu überzeugen.“

Über Bitdefender
Bitdefender ist ein globales Sicherheits-Technologie-Unternehmen und bietet wegweisende End-to-End Cyber-Security-Lösungen sowie Advanced Threat Protection für über 500 Millionen Nutzer in über 150 Ländern. Seit 2001 ist Bitdefender ein innovativer Wegbereiter der Branche, indem es preisgekrönte Schutzlösungen für Privat- und Geschäftsanwender einführt und entwickelt. Zudem liefert das Unternehmen Lösungen sowohl für die Sicherheit hybrider Infrastrukturen als auch für den Schutz von Endpunkten. Als führendes Security-Unternehmen pflegt Bitdefender eine Reihe von Allianzen sowie Partnerschaften und betreibt eine umfassende Forschung & Entwicklung. Weitere Informationen sind unter www.bitdefender.de verfügbar.

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Computer IT Software

Neue Endpoint Protection-Lösung von Clavister

Optimierter Schutz gegenüber Cyberbedrohungen auf Basis eines globalen Threat Intelligence Network

Der schwedische IT-Security-Experte Clavister (Nasdaq: CLAV) hat eine neue Endpoint Security-Lösung veröffentlicht. Sie wurde entwickelt, um Geräte wie Desktop-PCs und Laptops, Point of Sale-Systeme, IoT-Devices und andere Endpoints vor bekannten sowie unbekannten Cyberbedrohungen (Ransomware, Spear-Phishing etc.) zu schützen.

Neben seinen Next Generation Firewalls und Multi-Faktor-Authentisierungslösungen bietet Hersteller Clavister ab sofort zusätzliche Sicherheit für mobile Endpoint Devices innerhalb und außerhalb eines Unternehmens. Aktuell gibt es Hunderttausende sich stetig weiterentwickelnde Malware-Varianten, die Endpoints attackieren, auf diesem Wege Daten stehlen und Dateien verschlüsseln. Der neue Clavister Endpoint Security Client fängt alle eingehenden Daten auf und gleicht sie mit einer großen Datenbank bekannter Malware Code-Signaturen ab. Außerdem analysiert der Client das Verhalten der potenziellen Cyberbedrohung, um auch bis dato unbekannte Bedrohungen zu identifizieren.

Ergänzend dazu beinhaltet die Clavister-Lösung ein Data Loss Prevention-System, das sensible Daten wie Kreditkartennummern oder Versicherungsinformationen auf den Endpoints vor Datendiebstahl & Co. schützt. Durch die Integration einer Application Control sind Unternehmen in der Lage, alle auf den Endpoints betriebenen Applikationen streng zu kontrollieren. Als Basis des neuen Clavister Endpoint Security Client dient ein weltweites Security-Ökosystem mit mehr als 500 Millionen Endpoint Clients. Wenn einer dieser Clients eine neue Malware aufspürt, wird deren Signatur innerhalb weniger Minuten an alle anderen Clients gemeldet.

Hackern mit modernen Anti-Malware-Techniken begegnen
John Vestberg, CTO und Head of Product Management bei Clavister, erklärt: „Hacker haben es heutzutage gezielt auf Endnutzergeräte abgesehen. Für ihre Attacken nutzen sie verschiedene aggressive Cyberbedrohungen, die über den Endpoint das komplette Unternehmensnetzwerk infizieren sollen. Der Clavister Endpoint Security Client blockiert diese Attacken mit modernen Anti-Malware-Techniken. Hier ist speziell das globale Threat Intelligence Network mit einer halben Milliarden Endpoint Clients zu nennen. Unsere Lösung versetzt Unternehmen aller Größen und Branchen in die Lage, ihre Netzwerke gegenüber der stets wachsenden Anzahl gefährlicher Cyberattacken zu schützen – von Ransomware bis Zero Day Threats.“

Der Clavister Endpoint Security Client bietet eine Zweifach-Firewall mit verschiedenen Sicherheitsebenen:
-Intrusion Detection
-Antivirus
-Anti-Malware
-Verhaltensüberwachung von Bedrohungen
-Zero Day Threat Protection
-Application Control
-Sandboxing
-Firewall
-Device Control
-Content Control
-Anti-Phishing
-Web Filtering
-User- und Web-Control

Auf Basis seiner cloudbasierenden Management-Konsole lässt sich der Clavister Endpoint Security Client schnell und einfach in jede Unternehmensinfrastruktur integrieren. Der Client kann Tausende Clients gleichzeitig und effizient managen. Der Betrieb zusätzlicher Hardware oder eine konstante Wartung werden somit überflüssig, was wiederum die Gesamtbetriebskosten positiv beeinflusst.

Die neue Endpoint-Lösung mit konsolidiertem, zentralisiertem Management wurde im Rahmen einer Technologiepartnerschaft mit dem Security Software-Anbieter Bitdefender entwickelt und ergänzt das Produktportfolio von Clavister, das auch Next Generation Firewalls, Wireless Access Gateways und Virtualised Security Gateways für Telekommunikationsunternehmen bereithält. Clavister und Bitdefender bedienen mit ihrer Lösung die steigende Nachfrage nach Endpoint Security. Diesem Marktsegment wird ein starkes Wachstum prognostiziert: Das Marktvolumen soll sich von 8,23 Milliarden (2015) zum Ende des Jahres 2020 auf 14,01 Milliarden Dollar erhöhen, bei einem aggregierten jährlichen Wachstum von 11,22 % (2015 bis 2020) .

Mehr Informationen zu Clavister finden Sie auf der Firmenwebseite.

http://www.businesswire.com/news/home/20151014005623/en/Research-Markets-Global-Endpoint-Security-Market-Report

Kurzporträt Clavister:
Gegründet im Jahr 1997, ist Clavister ein führender Mobile- und Network Security-Provider. Die preisgekrönten Lösungen basieren auf Einfachheit, gutem Design und sehr guter Performance, um sicherzustellen, dass Cloud-Service-Anbieter, große Unternehmen und Telekommunikationsbetreiber den bestmöglichen Schutz gegen die digitalen Bedrohungen von heute und morgen erhalten. Alle Produkte sind in einem skandinavischen Design entworfen, gekoppelt mit schwedischer Technologie. Clavister hält außerdem einen Weltrekord für den schnellsten Firewall-Durchsatz. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.clavister.com

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DriveLock ist Mitglied in der Allianz für Cyber-Sicherheit

DriveLock ist Mitglied in der Allianz für Cyber-Sicherheit

(Bildquelle: DriveLock)

München, 09. Februar 2017 – Die DriveLock SE ist seit Ende November 2016 Mitglied der Allianz für Cyber-Sicherheit vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Die Initiative setzt sich für hohe IT-Sicherheitsstandards in Deutschland ein.
BSI arbeitet innerhalb der Allianz mit allen Teilnehmern, Partnern und Multiplikatoren intensiv zusammen, um hohe IT-Sicherheitsstandards in Deutschland zu schaffen. So informiert die Allianz für Cyber-Sicherheit stets über die aktuelle Sicherheitslage und bietet Hintergrundinformationen sowie Lösungshinweise. Zudem fördert sie den Erfahrungsaustausch zum Thema Cyber-Sicherheit und den Ausbau von Sicherheitskompetenzen in Organisationen.
DriveLock unterstützt die Allianz mit seiner jahrelangen Erfahrung und seinen transparenten, flexiblen und einfachen Sicherheitslösungen „Made in Germany“, die alle Datenschutzrichtlinien in Deutschland erfüllen. Dazu zählt zum Beispiel auch die neue EU Datenschutzgrundverordnung, die im Mai 2018 in Kraft tritt. Spätestens dann muss das internationale Recht auch national umgesetzt werden, denn Unternehmen und Behörden werden bei Verstößen in größerem Maße in die Pflicht genommen.
Das Unternehmen bietet Next Generation Endpoint Security Software, die Organisationen dabei hilft, die gesetzlichen Sicherheitsvorgaben zu erfüllen und Daten vor internen und externen Bedrohungen, Missbrauch oder Verlust zu schützen, ohne unternehmensinterne Produktivität oder Abläufe zu beeinträchtigen. Anders als Antiviren-Software kann DriveLock Trojaner-Angriffe abwehren, noch bevor sie ein System infizieren können. Das Team hinter DriveLock legt den Fokus auf kontinuierliche Weiterentwicklung, um die Sicherheit sensibler Daten garantieren zu können.

Weitere Informationen zu den Sicherheitslösungen von DriveLock finden Sie unter: https://www.drivelock.de/loesungen.html

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint-Security-Lösung hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Möglichkeiten im Regulieren von USB- und anderen Geräten sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit der umfassenden Kontrolle aller Applikationen und seinem komplett integrierten Antivirus-Modul bietet DriveLock weltweiten Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.

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