Tag Archives: Endpoint Security

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Bitdefender erhält „Outstanding Product“-Award von AV-Comparatives

Gold Award für Bitdefender Internet Security bei Real-World Protection Test / Weitere Auszeichnungen für Bitdefender-Lösungen

Schwerte, 17.02.2017 – Die unabhängigen Tester von AV-Comparatives haben in ihrer jährlichen Testreihe Bitdefender den „Outstanding Product“-Award verliehen. Ausschlaggebend war, dass Bitdefender bei Tests über das Jahr 2016 hinweg von 19 Security-Software-Produkten in der Gesamtwertung die meisten Punkte erhalten hat. Zudem hat die Bitdefender Internet Security Suite für den Bereich „Real-World Protection“ die Gold-Auszeichnung bekommen. Weitere Awards gab es in den Kategorien Performance, File Detection, False Positive und Malware Removal.

Andreas Clementi, CEO bei AV-Comparatives, kommentiert die Auszeichnung: „Bitdefender ist bekannt für die Qualität seiner Produkte und hat bei AV-Comparatives einen renommierten Namen. Die Leistung war in jeder Testkategorie herausragend und hat daher konsequenterweise in allen Kategorien die „Advanced+“-Auszeichnung verdient.“

Der AV-Comparatives Summary Report 2016 kann hier eingesehen werden https://www.av-comparatives.org/wp-content/uploads/2017/02/avc_sum_201612_en.pdf

Weitere Auszeichnungen für Mobile und Endpoint Security
Die Ergebnisse der diesjährigen sechsten AV-Comparatives-Studie weisen Bitdefender als die beliebteste Mobile Security-Lösung in Europa und Nordamerika aus. Die Anwender-Studie wurde zwischen dem 15. Dezember 2016 und dem 15. Januar 2017 durchgeführt. 2.516 Teilnehmer in 20 Ländern haben daran teilgenommen. Alle Details zur AV-Comparatives Security Survey 2017 finden sich hier https://www.av-comparatives.org/wp-content/uploads/2017/01/security_survey2017_en.pdf

Darüber hinaus wurde Bitdefender Mobile Security mit dem „Best Android Security 2016“-Award von AV-TEST ausgezeichnet. „Mit Bestwerten, unter anderem in der Echtzeit-Erkennung von Android-Malware, sowie Top-Ergebnissen beim Aufspüren neuester Schadprogramme, ließ die Sicherheits-App von Bitdefender von viele Konkurrenten hinter sich“, so AV-Test. Weitere Informationen finden sich hier https://www.av-test.org/de/award/2016/best-android-security-bitdefender/

Bitdefender Endpoint Security konnte ebenfalls überzeugen: Die „herausragende Performance“ und „bemerkenswerten Ergebnisse“ der Unternehmenslösung wurden von der unabhängigen Test-Organisation mit dem diesjährigen „Best Performance“-Award gewürdigt. Weitere Informationen finden sich hier https://www.av-test.org/de/award/2016/best-performance-bitdefender/

„Wir freuen uns sehr, bei Testreihen von unabhängigen Organisationen wie AV-Comparatives, regelmäßig zu den Gewinnern gehören“, sagt Ciprian Istrate, Vice President Consumer Solutions bei Bitdefender. „Wie auch die Anwender selbst, sind wir davon überzeugt, dass unabhängige Tests der beste Weg sind, sich von der Qualität eines Security-Produktes zu überzeugen.“

Über Bitdefender
Bitdefender ist ein globales Sicherheits-Technologie-Unternehmen und bietet wegweisende End-to-End Cyber-Security-Lösungen sowie Advanced Threat Protection für über 500 Millionen Nutzer in über 150 Ländern. Seit 2001 ist Bitdefender ein innovativer Wegbereiter der Branche, indem es preisgekrönte Schutzlösungen für Privat- und Geschäftsanwender einführt und entwickelt. Zudem liefert das Unternehmen Lösungen sowohl für die Sicherheit hybrider Infrastrukturen als auch für den Schutz von Endpunkten. Als führendes Security-Unternehmen pflegt Bitdefender eine Reihe von Allianzen sowie Partnerschaften und betreibt eine umfassende Forschung & Entwicklung. Weitere Informationen sind unter www.bitdefender.de verfügbar.

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Neue Endpoint Protection-Lösung von Clavister

Optimierter Schutz gegenüber Cyberbedrohungen auf Basis eines globalen Threat Intelligence Network

Der schwedische IT-Security-Experte Clavister (Nasdaq: CLAV) hat eine neue Endpoint Security-Lösung veröffentlicht. Sie wurde entwickelt, um Geräte wie Desktop-PCs und Laptops, Point of Sale-Systeme, IoT-Devices und andere Endpoints vor bekannten sowie unbekannten Cyberbedrohungen (Ransomware, Spear-Phishing etc.) zu schützen.

Neben seinen Next Generation Firewalls und Multi-Faktor-Authentisierungslösungen bietet Hersteller Clavister ab sofort zusätzliche Sicherheit für mobile Endpoint Devices innerhalb und außerhalb eines Unternehmens. Aktuell gibt es Hunderttausende sich stetig weiterentwickelnde Malware-Varianten, die Endpoints attackieren, auf diesem Wege Daten stehlen und Dateien verschlüsseln. Der neue Clavister Endpoint Security Client fängt alle eingehenden Daten auf und gleicht sie mit einer großen Datenbank bekannter Malware Code-Signaturen ab. Außerdem analysiert der Client das Verhalten der potenziellen Cyberbedrohung, um auch bis dato unbekannte Bedrohungen zu identifizieren.

Ergänzend dazu beinhaltet die Clavister-Lösung ein Data Loss Prevention-System, das sensible Daten wie Kreditkartennummern oder Versicherungsinformationen auf den Endpoints vor Datendiebstahl & Co. schützt. Durch die Integration einer Application Control sind Unternehmen in der Lage, alle auf den Endpoints betriebenen Applikationen streng zu kontrollieren. Als Basis des neuen Clavister Endpoint Security Client dient ein weltweites Security-Ökosystem mit mehr als 500 Millionen Endpoint Clients. Wenn einer dieser Clients eine neue Malware aufspürt, wird deren Signatur innerhalb weniger Minuten an alle anderen Clients gemeldet.

Hackern mit modernen Anti-Malware-Techniken begegnen
John Vestberg, CTO und Head of Product Management bei Clavister, erklärt: „Hacker haben es heutzutage gezielt auf Endnutzergeräte abgesehen. Für ihre Attacken nutzen sie verschiedene aggressive Cyberbedrohungen, die über den Endpoint das komplette Unternehmensnetzwerk infizieren sollen. Der Clavister Endpoint Security Client blockiert diese Attacken mit modernen Anti-Malware-Techniken. Hier ist speziell das globale Threat Intelligence Network mit einer halben Milliarden Endpoint Clients zu nennen. Unsere Lösung versetzt Unternehmen aller Größen und Branchen in die Lage, ihre Netzwerke gegenüber der stets wachsenden Anzahl gefährlicher Cyberattacken zu schützen – von Ransomware bis Zero Day Threats.“

Der Clavister Endpoint Security Client bietet eine Zweifach-Firewall mit verschiedenen Sicherheitsebenen:
-Intrusion Detection
-Antivirus
-Anti-Malware
-Verhaltensüberwachung von Bedrohungen
-Zero Day Threat Protection
-Application Control
-Sandboxing
-Firewall
-Device Control
-Content Control
-Anti-Phishing
-Web Filtering
-User- und Web-Control

Auf Basis seiner cloudbasierenden Management-Konsole lässt sich der Clavister Endpoint Security Client schnell und einfach in jede Unternehmensinfrastruktur integrieren. Der Client kann Tausende Clients gleichzeitig und effizient managen. Der Betrieb zusätzlicher Hardware oder eine konstante Wartung werden somit überflüssig, was wiederum die Gesamtbetriebskosten positiv beeinflusst.

Die neue Endpoint-Lösung mit konsolidiertem, zentralisiertem Management wurde im Rahmen einer Technologiepartnerschaft mit dem Security Software-Anbieter Bitdefender entwickelt und ergänzt das Produktportfolio von Clavister, das auch Next Generation Firewalls, Wireless Access Gateways und Virtualised Security Gateways für Telekommunikationsunternehmen bereithält. Clavister und Bitdefender bedienen mit ihrer Lösung die steigende Nachfrage nach Endpoint Security. Diesem Marktsegment wird ein starkes Wachstum prognostiziert: Das Marktvolumen soll sich von 8,23 Milliarden (2015) zum Ende des Jahres 2020 auf 14,01 Milliarden Dollar erhöhen, bei einem aggregierten jährlichen Wachstum von 11,22 % (2015 bis 2020) .

Mehr Informationen zu Clavister finden Sie auf der Firmenwebseite.

http://www.businesswire.com/news/home/20151014005623/en/Research-Markets-Global-Endpoint-Security-Market-Report

Kurzporträt Clavister:
Gegründet im Jahr 1997, ist Clavister ein führender Mobile- und Network Security-Provider. Die preisgekrönten Lösungen basieren auf Einfachheit, gutem Design und sehr guter Performance, um sicherzustellen, dass Cloud-Service-Anbieter, große Unternehmen und Telekommunikationsbetreiber den bestmöglichen Schutz gegen die digitalen Bedrohungen von heute und morgen erhalten. Alle Produkte sind in einem skandinavischen Design entworfen, gekoppelt mit schwedischer Technologie. Clavister hält außerdem einen Weltrekord für den schnellsten Firewall-Durchsatz. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.clavister.com

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DriveLock ist Mitglied in der Allianz für Cyber-Sicherheit

DriveLock ist Mitglied in der Allianz für Cyber-Sicherheit

(Bildquelle: DriveLock)

München, 09. Februar 2017 – Die DriveLock SE ist seit Ende November 2016 Mitglied der Allianz für Cyber-Sicherheit vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Die Initiative setzt sich für hohe IT-Sicherheitsstandards in Deutschland ein.
BSI arbeitet innerhalb der Allianz mit allen Teilnehmern, Partnern und Multiplikatoren intensiv zusammen, um hohe IT-Sicherheitsstandards in Deutschland zu schaffen. So informiert die Allianz für Cyber-Sicherheit stets über die aktuelle Sicherheitslage und bietet Hintergrundinformationen sowie Lösungshinweise. Zudem fördert sie den Erfahrungsaustausch zum Thema Cyber-Sicherheit und den Ausbau von Sicherheitskompetenzen in Organisationen.
DriveLock unterstützt die Allianz mit seiner jahrelangen Erfahrung und seinen transparenten, flexiblen und einfachen Sicherheitslösungen „Made in Germany“, die alle Datenschutzrichtlinien in Deutschland erfüllen. Dazu zählt zum Beispiel auch die neue EU Datenschutzgrundverordnung, die im Mai 2018 in Kraft tritt. Spätestens dann muss das internationale Recht auch national umgesetzt werden, denn Unternehmen und Behörden werden bei Verstößen in größerem Maße in die Pflicht genommen.
Das Unternehmen bietet Next Generation Endpoint Security Software, die Organisationen dabei hilft, die gesetzlichen Sicherheitsvorgaben zu erfüllen und Daten vor internen und externen Bedrohungen, Missbrauch oder Verlust zu schützen, ohne unternehmensinterne Produktivität oder Abläufe zu beeinträchtigen. Anders als Antiviren-Software kann DriveLock Trojaner-Angriffe abwehren, noch bevor sie ein System infizieren können. Das Team hinter DriveLock legt den Fokus auf kontinuierliche Weiterentwicklung, um die Sicherheit sensibler Daten garantieren zu können.

Weitere Informationen zu den Sicherheitslösungen von DriveLock finden Sie unter: https://www.drivelock.de/loesungen.html

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint-Security-Lösung hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Möglichkeiten im Regulieren von USB- und anderen Geräten sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit der umfassenden Kontrolle aller Applikationen und seinem komplett integrierten Antivirus-Modul bietet DriveLock weltweiten Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.

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CenterTools SE wird zu DriveLock SE

CenterTools SE wird zu DriveLock SE

(Bildquelle: DriveLock SE)

München, 10. Januar 2017 – Der deutsche Endpoint-Security-Spezialist CenterTools SE kündigt heute an, ab sofort unter dem Namen DriveLock SE zu operieren. Das Unternehmen benennt sich damit nach seinem wichtigsten Produkt, der Sicherheitslösung DriveLock.
Weil das Unternehmen vielen Kunden unter dem Namen seines bekanntesten Produkts DriveLock bekannt war, entschied sich das Management, den Firmennamen in DriveLock SE zu ändern. Zudem wurde der Firmensitz von Ludwigsburg in die bayrische Landeshauptstadt München verlegt.

Das Unternehmen wurde 1999 als CenterTools SE gegründet und ist einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit und wurde vor allem durch seine Endpoint-Security-Lösung DriveLock bekannt. Weltweit betreut DriveLock SE Kunden in über 30 Ländern mit zusätzlichen Büros in Wien, Cambridge und Portland.

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint-Security-Lösung hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Möglichkeiten im Regulieren von USB- und anderen Geräten sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit der umfassenden Kontrolle aller Applikationen und seinem komplett integrierten Antivirus-Modul bietet DriveLock weltweiten Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.

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Der Kampf gegen Malware muss mit neuen Mitteln geführt werden

Ein Kommentar von Christoph Brecht, Regional Manager DACH bei Stormshield

Der Kampf gegen Malware muss mit neuen Mitteln geführt werden

Christoph Brecht, Regional Manager DACH bei Stormshield

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) hat seinen Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland für das Jahr 2016 vorgelegt. Demnach ist die Lage „weiterhin angespannt“. Täglich sichtet das BSI nach eigenen Angaben 380.000 neue Varianten von Schadprogrammen. Im August 2016 waren insgesamt 560 Millionen Malware-Arten bekannt. Aufgrund der Geschwindigkeit, mit der neue schädliche Software auf der Bildfläche erscheint, haben viele klassische, signaturbasierte Anti-Viren(AV)-Programme Schwierigkeiten, einen ausreichenden Schutz für Unternehmen zu gewährleisten. Um den immer ausgeklügelteren Cyberthreats schlagkräftig entgegenzutreten, müssen neue Ansätze gewählt werden.

Schadsoftware gibt es in vielen verschiedenen Formen. Das gemeinsame Ziel ist stets, auf einem infizierten Rechner für Nutzer unerwünschte und für das System schädliche Aktionen auszuführen. Ob unentdeckt oder offensichtlich, hängt von der Angriffstaktik ab. Banking-Trojaner beispielsweise wollen unentdeckt bleiben, um Zugangsdaten für Internetbanking ungehindert auszuspionieren. Eine andere Strategie nutzen Ransomware-Varianten wie Locky, Cerber und Co., die 2016 die Berichterstattung beherrschten: Sie wollen gesehen werden. Denn sie verschlüsseln wichtige Daten und fordern ein Lösegeld von den Eigentümern.
Je nachdem, welcher Rechner wie infiziert wurde, kann bei betroffenen Unternehmen ein immens hoher Schaden entstehen. Leider können in der Unternehmenskommunikation die Hauptangriffswege der Cyberkriminellen nicht komplett vermieden werden, denn zu den häufigsten Infektionswegen zählen nach wie vor E-Mail-Anhänge. An zweiter Stelle stehen Drive-by Downloads, also Infektionen durch den Besuch schadhafter Webseiten. Auch Werbebanner, die auf eigentlich vertrauenswürdigen Seiten angezeigt werden, sind immer häufiger Ursache von Infektionen.

Infektionen sind nicht per se zu vermeiden, aber …
Rechner, Laptops und andere Geräte, die mit einem Firmennetzwerk verbunden sind, vor diesen Infektionen und anderen Cyberbedrohungen zu schützen, ist Teil der Endpoint Security. Viele klassische Sicherheitslösungen und Antivirenprogramme setzen dafür auf Signaturen. Das heißt, jeder Variante eines Schadprogramms wird nach eingehender Analyse eine Signatur zugewiesen. Anhand dieser Signatur kann ein Virenscanner die Schadsoftware erkennen und gegebenenfalls entfernen. Neuere Varianten von Schadprogrammen werden aber schneller erzeugt, als sie analysiert werden können. So geraten klassische signaturbasierte Lösungen immer häufiger in Verzug. Sogenannte Zero-Day-Exploits – also Angriffe, für die noch keine Gegenmaßnahmen bekannt sind – verschärfen diese Situation zusätzlich.

Um hier vorzubeugen, verfolgen wir bei Stormshield als europäischer Hersteller von IT-Sicherheitslösungen einen neuen Ansatz bei der Endpoint Security: Anstatt den Datenbestand von Virenscannern auslesen zu müssen, wie es bei signaturbasierten Verfahren der Fall ist, führt Stormshield detaillierte und tiefgehende Verhaltensanalysen im Netzwerk durch. Diese Analysen sind nicht nur schneller als signaturbasierte Ansätze, wir setzen mit unseren Analysen auch deutlich früher an als andere verhaltensbasierte Lösungen. Zusätzlich lässt unser Ansatz auf dem Endpoint nur das zu, was ausdrücklich erlaubt wird, andere Programme dürfen nicht ausgeführt werden. Dieses „Deny all“ genannte Verfahren schützt Systeme spürbar zuverlässiger vor Zero Day Exploits, denn unsere Gegenmaßnahmen eingeleitet werden, bevor schädlicher Code ausgeführt wird. Das ist besonders wichtig, wenn die Firewall einmal versagt hat und infizierte Dateien zum Beispiel über E-Mail-Anhänge ins Netzwerk gelangt sind. Mit diesem doppelten Schutz hat Malware keine Chance.

IT-Security in der Industrie folgt eigenen Regeln
Solche Infektionen sind keine Seltenheit. Laut BSI-Lagebericht war ein Drittel der befragten Unternehmen in den vergangenen sechs Monaten von Ransomware betroffen. Man könnte nun annehmen, dass viele deutsche Unternehmen ihre IT-Sicherheit auf die leichte Schulter nehmen. Das ist aber nicht unisono der Fall. Es gilt vielmehr, einzelne Branchen zu betrachten. IT-Security in der Industrie beispielsweise funktioniert grundsätzlich anders als in Behörden. Firmen möchten in erster Linie nicht ihre Daten, sondern ihre operativen Prozesse schützen. Deshalb erfordert IT-Security in der Industrie eine neue Denkweise. Wenn technische Sicherheitsmaßnahmen, zum Beispiel eine Firewall, die Prozesse in einem Betrieb stören – etwa, weil sie eine bestimmte Art von Daten nicht mehr durchlassen -, kann das schnell finanzielle Folgen haben.
Ein signaturloser Endpoint Security-Ansatz bietet dagegen ein hohes Schutzniveau, ohne die täglichen Arbeitsprozesse zu behindern. Daher ist es notwendig, Firewalls an die Bedürfnisse der Industrie bzw. der jeweiligen Branche anzupassen. Doch in einer vernetzten Produktionsumgebung wie in der Industrie 4.0 reicht das allein nicht aus. Auch hier ist der signaturlose Deny all-Ansatz zur Endpoint Security als Ergänzung zur Firewall die bessere Alternative. Zum einen schützt er kompromisslos vor Datendiebstählen, denn ungewöhnliche Datenbewegungen werden sofort entdeckt und ggf. gestoppt. Zum anderen ist der verhaltensbasierte Ansatz eine perfekte Absicherung für vernetzte Industrieanlagen, denn es besteht nicht die Gefahr, dass die Lösung die falsche Art von Traffic blockiert und so die Produktion gestört wird. Geschäftlich relevante Anwendungen und der dazugehörige Traffic sind ja ausdrücklich im Deny all-Verfahren als erlaubt gekennzeichnet. Der Ansatz schützt also kompromisslos vor Datendiebstählen und eignet sich gleichzeitig perfekt dazu, vernetzte Industrieanlagen abzusichern.

Cyberattacken gehören seit 2016 zum Alltag für Unternehmen in Deutschland. Es ist zwar vereinzelt gelungen, Botnetze auszuschalten, die von Kriminellen für diese Angriffe genutzt werden, trotzdem werden sich Cyberattacken in Zukunft weiter ausbreiten und stets neue Wege suchen. Der Kreativität der Angreifer sind keine Grenzen gesetzt. Unternehmen sollten jetzt in eine zukunftsfähige IT-Sicherheitslösung investieren, bevor es zu spät ist.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter stormshield@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Stormshield:
Stormshield bietet innovative End-to-End-Sicherheitslösungen zum Schutz von Netzwerken (Stormshield Network Security), Workstations (Stormshield Endpoint Security) und Daten (Stormshield Data Security). Diese zuverlässigen Lösungen der neuesten Generation sind auf höchster europäischer Ebene zugelassen (EU RESTRICTED, NATO und ANSSI EAL4+) und gewährleisten den Schutz strategischer Informationen. Sie werden über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt und von Unternehmen verschiedenster Größe sowie von Regierungsstellen und Verteidigungsorganisationen weltweit eingesetzt.

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HEAT Software präsentiert auf der it-sa Sicherheitslösungen für kritische Infrastrukturen

Schlüssel für effektiven Schutz: Automatisierung und ganzheitliches Endpoint Management

HEAT Software präsentiert auf der it-sa Sicherheitslösungen für kritische Infrastrukturen

München, 05. Oktober 2016 – HEAT Software, führender Anbieter von Cloud-Service-Management- und Unified-Endpoint-Management-Softwarelösungen, stellt auf der diesjährigen it-sa sein Lösungsportfolio für den Schutz digitaler Infrastrukturen vor. Das führende Branchentreffen im Bereich IT-Security findet vom 18.-20. Oktober im Messezentrum Nürnberg statt. HEAT Software präsentiert sich gemeinsam mit seinem Partner Ectacom in Halle 12.0, Stand 562.

IT Security war noch nie so anspruchsvoll wie heute. Security-Teams stehen angesichts immer komplexerer IT-Umgebungen und einer wachsenden Zahl von Endgeräten, die Support, Management und Sicherung benötigen, vor großen Herausforderungen. Dies gilt besonders für die Umsetzung von Industrie 4.0- und Internet-of-Things-Initiativen.

Erfahren Sie im direkten Gespräch mit den HEAT Software Sicherheitsexperten vor Ort, wie eine ganzheitliche Strategie, die das Security Management automatisiert und vereinfacht, Unternehmen und öffentliche Versorgungsträger bei der digitalen Transformation unterstützt.

Mario Schwalm, Senior Systems Engineer bei HEAT Software, erklärt in seiner Keynote am 19.10., um 14:15 Uhr im Forum Rot, was beim Schutz kritischer Infrastrukturen zu beachten ist und wie Automatisierung und ganzheitliches Endgeräte-Management die Resilienz digitaler Versorgungssysteme in Zeiten zunehmender Cyber-Kriminalität nachhaltig erhöhen.

Gerne vereinbaren wir für Sie einen individuellen Gesprächstermin mit einem der IT-Security-Spezialisten von HEAT Software.

Wer: HEAT Software

Was: Schutz kritischer Infrastrukturen / UEM und Endpoint Security

Wo: it-sa Nürnberg, Halle 12.0, Stand 562

Wann: 18.-20. Oktober 2016

Für Informationen über HEAT Software folgen Sie uns auf Twitter unter @HEATSoftwareDE oder besuchen Sie uns auf http://www.heatsoftware.com/de.

HEAT Software ist führender Anbieter von Cloud-Service-Management- und Unified- Endpoint-Management-Softwarelösungen für Organisationen aller Größen. Mit seiner Lösungssuite ist HEAT Software das einzige Unternehmen weltweit, das von einer einzigen Plattform aus Service Management- und Unified-Endpoint-Management-Software sowohl On-Premise als auch in der Cloud anbietet. HEAT managt täglich Millionen von Service-Interaktionen und Endpoints für Tausende von führenden Unternehmen, von der IT über Human Resources, Facilities, Customer Service bis hin zu weiteren Unternehmensbereichen. Die Lösungen von HEAT Software ermöglichen es Kunden, hervorragenden Service bereitzustellen und gleichzeitig ihre Effizienz durch die Reduktion von Kosten und Komplexität zu maximieren. HEAT Software hat seine Firmenzentrale in Milpitas, Kalifornien. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.HEATSoftware.com/de.

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Stormshield demonstriert Endpoint Security-Konzept auf der it-sa

Signaturloser Schutz vor Cyberattacken auf Fachmesse in Nürnberg

Stormshield demonstriert Endpoint Security-Konzept auf der it-sa

Christoph Brecht, Regional Manager D-A-CH-Region bei Stormshield

Das Thema Ransomware hat im laufenden Jahr immer wieder für Schlagzeilen gesorgt und Unternehmen in ganz Deutschland beschäftigt. Stormshield, ein Entwickler von End-to-End-Sicherheitslösungen, informiert aus diesem Grund auf der it-sa in Nürnberg vom 18. bis zum 20. Oktober darüber, wie Cyberkriminelle vorgehen und vor allem, wie Unternehmen ihre IT-Infrastrukturen vor Erpressungstrojanern und anderen Angriffen schützen können. An Stand 328 in Halle 12 wird daher die Plattform „Stormshield Endpoint Security“ (SES) eine zentrale Rolle spielen.

Stormshield entwickelt Sicherheitslösungen für Netzwerk-, Daten- und Endpunktschutz, bietet aber auch Dienstleistungen zur Verwaltung und Absicherung von Cloud-Services an. Denn die heutigen IT-Angriffe werden immer perfider: Angreifer verwenden hochentwickelte Angriffstechniken und können so auch bisher unbekannte Sicherheitslücken in Betriebssystemen ausnutzen, um konventionelle Sicherheitssysteme zu umgehen. Speziell für signaturgestützte Schutzsysteme wird es daher immer schwieriger, einen wirksamen Schutz zu gewährleisten. Stormshield Endpoint Security (SES) steuert diesem fatalen Trend mit einer eigens entwickelten Systemanalysetechnologie entgegen.

Ohne Signatur gegen neue Bedrohungen
Die Technologie führt tiefgehende Verhaltensanalysen in der IT-Infrastruktur durch und setzt nicht wie andere Lösungen auf Signaturen, um Schadsoftware zu erkennen. Das heißt, die Lösung ist nicht darauf angewiesen, dass eine neue Schadsoftware erst entdeckt und anschließend „katalogisiert“ wird, wie es bei auf Signaturen basierenden Lösungen der Fall ist. Dadurch bietet SES ein erhöhtes Schutzlevel gegenüber jeglicher Art von IT-Bedrohungen.

„Um auch in Zukunft einen wirksamen Schutz gegen Schadsoftware wie zum Beispiel die prominenten Erpressungstrojaner zu erhalten, ist ein Umdenken in der IT-Sicherheit notwendig“, erklärt Christoph Brecht, Regional Manager für die DACH-Region bei Stormshield. „Deswegen verfolgen wir bei Stormshield einen neuen, signaturlosen Ansatz. Besonders stolz sind wir darauf, dass unsere Lösungen in Europa auf höchster Ebene zertifiziert sind und von Gartner wiederholt als „visionär“ eingestuft wurden. Wir glauben, dass die Bedrohung durch Ransomware noch lange nicht vorbei ist. Deshalb legen wir auf der it-sa einen Schwerpunkt auf unsere Endpoint Security-Produkte und suchen den Austausch mit IT-Sicherheitsverantwortlichen, die dieser Bedrohung täglich gegenüberstehen. Natürlich stellen wir auch weitere Produkte von uns vor, zum Beispiel „Stormshield Network Security“ und „Stormshield Data Security“. Die Endpunktsicherheit wird also nicht unser einziges Thema auf der it-sa sein.“

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter stormshield@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Stormshield:
Stormshield bietet innovative End-to-End-Sicherheitslösungen zum Schutz von Netzwerken (Stormshield Network Security), Workstations (Stormshield Endpoint Security) und Daten (Stormshield Data Security). Diese zuverlässigen Lösungen der neuesten Generation sind auf höchster europäischer Ebene zugelassen (EU RESTRICTED, NATO und ANSSI EAL4+) und gewährleisten den Schutz strategischer Informationen. Sie werden über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt und von Unternehmen verschiedenster Größe sowie von Regierungsstellen und Verteidigungsorganisationen weltweit eingesetzt.

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Endpoint-Security-Lösung von HEAT Software für britische Regierungseinrichtungen und öffentlichen Sektor zertifiziert

HEAT Software erhält als erster Anbieter CPA-Zertifizierung der britischen Regierungsbehörde für Informationssicherheit (CESG) in der Kategorie Software Execution Control

Endpoint-Security-Lösung von HEAT Software für britische Regierungseinrichtungen und öffentlichen Sektor zertifiziert

Bracknell, Großbritannien, 6. September 2016 – HEAT Software, führender Anbieter von Cloud-Service-Management- und Unified-Endpoint-Management-Softwarelösungen, gibt heute bekannt, dass HEAT Endpoint Security als erste Lösung von der britischen Regierungsbehörde für Informationssicherheit (CESG) evaluiert und für seine Sicherheitsstandards im Bereich Software Execution Control mit der Commercial Product Assurance (CPA)-Akkreditierung ausgezeichnet worden ist.

Mit der CPA-Akkreditierung erhält HEAT Endpoint Security die Zulassung für den gesamten öffentlichen Sektor und für Handelsorganisationen, die ihren Schutz gegen alle Arten von Malware gemäß der CESG-Empfehlungen erhöhen wollen. Die CESG ist die Nationale Technische Behörde für Informationssicherheit in Großbritannien und der Stabsstelle für Kommunikation der Britischen Regierung (GCHQ) zugeordnet.

„Es ist ein Meilenstein für HEAT Software, dass wir die Sicherheitsstandards der CESG als erster Anbieter erfüllen, und eine großartige Bestätigung für unser Produktportfolio“, so John Ferron, Executive Chairman und CEO von HEAT Software. „Software Execution Control ist elementarer Bestandteil einer mehrschichtigen Sicherheitsstrategie, um Malware-Attacken wie zum Beispiel Ransomware, über die wir täglich in der Presse lesen, wirksam zu verhindern.“

Produkte, die die Ausführung von Software überwachen, legen fest, welche Software-Applikationen und -services von einem Betriebssystem ausgeführt werden können. Sie werden eingesetzt, um die Anzahl möglicher Sicherheitslücken in einem System zu verringern. Dadurch werden die Angriffsfläche einer Plattform und die Folgenschwere von Angriffen minimiert. Über ein vom Administrator festgelegtes Regelwerk kontrollieren Software-Execution-Control-Lösungen, welche Software ein Anwender ausführen kann und welche nicht.

HEAT Software ist führender Anbieter von Cloud-Service-Management- und Unified- Endpoint-Management-Softwarelösungen für Organisationen aller Größen. Mit seiner Lösungssuite ist HEAT Software das einzige Unternehmen weltweit, das von einer einzigen Plattform aus Service Management- und Unified-Endpoint-Management-Software sowohl On-Premise als auch in der Cloud anbietet. HEAT managt täglich Millionen von Service-Interaktionen und Endpoints für Tausende von führenden Unternehmen, von der IT über Human Resources, Facilities, Customer Service bis hin zu weiteren Unternehmensbereichen. Die Lösungen von HEAT Software ermöglichen es Kunden, hervorragenden Service bereitzustellen und gleichzeitig ihre Effizienz durch die Reduktion von Kosten und Komplexität zu maximieren. HEAT Software hat seine Firmenzentrale in Milpitas, Kalifornien. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.HEATSoftware.com/de.

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Controlware Security Day 2016 – 22. & 23. September in Dietzenbach bei Frankfurt/Main

Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, veranstaltet am 22. & 23. September den Controlware Security Day 2016 in Dietzenbach bei Frankfurt/Main. Security-Experten, IT-Leiter und technische Spezialisten haben an zwei Tagen Gelegenheit, sich in mehr als 30 Vorträgen und persönlichen Gesprächen über aktuelle Bedrohungen, zukünftige Risiken und innovative Lösungsansätze rund um IT-Sicherheit zu informieren. Abgerundet wird die Veranstaltung durch Keynotes hochkarätiger Referenten.

„Viele Unternehmen gehen ihre IT-Security nach wie vor punktuell und reaktiv an. Sie analysieren, von welcher Seite ihnen Gefahr droht – und reagieren dann mit Einzellösungen, die sie vor diesem Angriff schützen. Aber spätestens bei mehrstufigen Threats, die ihre Vektoren immer wieder ändern – wie Locky & Co. – stößt dieser Ansatz an seine Grenzen“, warnt Bernd Schwefing, Geschäftsführer (CEO) von Controlware. „Als Security-Dienstleister betonen wir daher seit Jahren die Bedeutung einer systematischen, proaktiven Vorgehensweise zum Aufbau und Management von Sicherheitsarchitekturen. Die Unternehmen müssen ein ganzheitliches Fundament schaffen, um neue IT-Lösungen schnell, nahtlos und sicher integrieren und managen zu können. Wie die Planung und Umsetzung solcher systematischen Ansätze gelingt, wird einer der Schwerpunkte des Controlware Security Days sein.“

Im Mittelpunkt stehen über 30 Vorträge aus allen Bereichen der IT-Security – von A wie „Antivirus“ bis Z wie „Zentralisierte Security-Policy“. Zur einfachen Orientierung haben die Besucher die Wahl aus folgenden Themen-Tracks:
– Threat Prevention & Response: Frühzeitige Erkennung von Ransomware & Co. sowie wirkungsvolle Gegenmaßnahmen
– Endpoint Security: Wie Sie Ihre Endgeräte dank neuer Detection & Response-Technologien effektiv schützen können
– Cloud Security: Mehr Flexibilität für Ihre IT-Prozesse durch die sichere Integration von Cloud Security Services
– Security Operations: Rechtzeitige Anomalie-Erkennung, Aufbau von SOC-Teams und Incident-Response-Prozessen
– Lösungen zum Schutz Kritischer Infrastrukturen (KRITIS): IT-Sicherheitsgesetz, kritische Infrastrukturen und die Unterstützung durch Managed Security Services
– Infrastructure Security: Angriffsvektoren und Abwehrmethoden in zunehmend vernetzten Infrastrukturen
– Identity & Access: Schutz kritischer Daten und Identitätsmanagement für die sichere Authentifizierung in der Cloud
– Information Security Foundation: Know-how schützen und Daten sichern

Die Teilnehmer können wahlweise einem einzelnen, für sie relevanten Track folgen oder ihr Vortragsprogramm individuell zusammenstellen. Parallel findet eine umfangreiche Partnerausstellung statt. Besucher haben dort die Möglichkeit, sich bei über 25 anwesenden Herstellerpartnern über neue IT-Security-Technologien und -Lösungen zu informieren.

Keynotes namhafter Referenten
Zu den Highlights des Security Days zählen spannende Keynotes hochkarätiger Referenten:
– Volker Kozok, Cyberexperte der Bundeswehr, schildert am Beispiel des Silkroad Case die Organisation und Struktur des Darknets
– Journalistin Anitra Eggler gibt Tipps zum stressfreien Umgang mit Mail & Handy – „Mail halten! Digitale Selbstverteidigung für Arbeitshelden & Alltagskrieger“
– Andreas Bunten, Senior Consultant bei Controlware, lädt ein zum „Erste-Hilfe-Grundlehrgang – Die sachgerechte Erkennung und Bewältigung von Sicherheitsvorfällen“
– Autor Marc Elsberg gewährt einen Blick in die Recherchen zu seinem Bestseller „ZERO – Sie wissen, was du tust“ rund um Big Data, Predictive Analytics und KI

Die Teilnahme am Controlware Security Day ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter www.controlware.de/security-day-2016 , wo auch eine detaillierte Agenda mit den Themen aller Fachvorträge zu finden ist. Für Fragen zur Veranstaltung steht Frau Pascale Rudat unter 06074/858-241 oder per E-Mail an pascale.rudat@controlware.de zur Verfügung.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das mehr als 600 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 15 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Tochterunternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Waldstraße 92
63128 Dietzenbach
06074 858-246
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Computer IT Software

Stormshield Endpoint Security blockt Locky und CTB-Locker

Neue IT-Sicherheitsbedrohungen erkannt und abgeschirmt

Die Bedrohung durch die Ransomware Locky ist derzeit in aller Munde. Aktuell infiziert sie allein in Deutschland stündlich knapp 5.000 Rechner. Nutzer der Endpoint Security-Lösung von Cyber und Network Security-Spezialist Stormshield können allerdings aufatmen: Sie sind geschützt. Locky ist kein Ransomware-Einzelfall. Erst kürzlich entdeckte Stormshield eine neue Variante von CTB-Locker, die ebenfalls Lösegeld im Tausch gegen die Aufhebung der Infektion verlangt.

CTB-Locker ist erst etwa zwei Jahre alt und trieb sein Unwesen bisher ausschließlich auf Rechnern mit Windows-Betriebssystem. Jetzt ist eine weitere Methode hinzugekommen, indem der Schädling Website Server als weitere Ransom-Kanäle angreift. Dabei verschlüsselt er alle Inhalte der Website und fordert Lösegeld im Austausch gegen die Entschlüsselung.

Macros erlauben große Sprünge
Locky geht anders vor: Das Opfer erhält per E-Mail eine Rechnung inklusive eines Macros als Microsoft Word-Dokument. Sobald das Dokument geöffnet wird, startet die Attacke. Locky verschlüsselt alle Dateien auf dem jeweiligen Rechner und teilweise sogar das ganze Netzwerk. Damit die Dateien wieder entschlüsselt werden, verlangt Locky Lösegeld.

Wie können Unternehmen geschützt werden?
Zahlreiche Privatpersonen und auch Firmen sind bereits von diesen digitalen Hinterhalten in Mitleidenschaft gezogen worden. Ein Paradebeispiel ist die Forderung von rund 17.000 US-Dollar an ein US-amerikanisches Krankenhaus für den Neustart ihres Systems. Einige Informationssicherheitsspezialisten vermuten, dass Locky und ähnliche Schädlinge, darunter der Online-Banking-Trojaner Dridex, Teil des gleichen Mafia-ähnlichen Netzwerks sind. Denn sie haben knapp 400.000 Sessions identifiziert, in denen die gleiche Art Macro-Loader verwendet wird, die die Trojaner Bartallex und Dridex sowie Ransomware Locky nutzen.

Dank des proaktiven Erkennungssystems, das in der Stromshield Endpoint Security integriert ist, sind deren Nutzer sowohl vor Dridex als auch seinem Cousin Locky sicher. Weitere Informationen unter www.stormshield.eu/de . Besuchern der CeBIT 2016 steht Stormshield an Stand G28 in Halle 6 zum persönlichen Gespräch zur Verfügung.

Über Stormshield:
Stormshield, eine 100%-ige Tochtergesellschaft von Airbus Defense and Space, bietet innovative End-to-End-Sicherheitslösungen zum Schutz von Netzwerken (Stormshield Network Security), Workstations (Stormshield Endpoint Security) und Daten (Stormshield Data Security). Diese zuverlässigen Lösungen der neuesten Generation sind auf höchster europäischer Ebene zugelassen (EU RESTRICTED, NATO und ANSSI EAL4+) und gewährleisten den Schutz strategischer Informationen. Sie werden über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt und von Unternehmen verschiedenster Größe sowie von Regierungsstellen und Verteidigungsorganisationen weltweit eingesetzt.

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