Tag Archives: Endpoint Protection

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DriveLock führt Managed Endpoint Protection aus der Cloud ein

Die Endpoint Protection Platform mit Artificial Intelligence von DriveLock ist ab dem 01. April 2018 auch als Cloud-Service erhältlich

DriveLock führt Managed Endpoint Protection aus der Cloud ein

München, 11. April 2018 – DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, bietet ab dem 01. April 2018 seine Endpoint Protection Platform mit Artificial Intelligence auch als „as a Service“ aus der Cloud an. Die weiterentwickelte Lösung DriveLock Managed Endpoint Protection mit den neuen intelligenten Modulen Smart AppGuard und Smart DeviceControl schützt Systeme und Geräte proaktiv, in Echtzeit und kostengünstig vor Cyberbedrohungen.

DriveLock Managed Endpoint Protection stellt Anwendern eine individuell abgestimmte Sicherheitslösung mit hoher Skalierbarkeit bereit. Die DriveLock-Lösung, egal ob On-Premise oder aus der Cloud, erfüllt die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und verschiedenste Compliance-Richtlinien dank individueller Konfigurationsmöglichkeiten. Der bei Microsoft Azure gehostete Cloud-Service erleichtert auch die Einhaltung länderspezifischer Regulierungen. Zudem erhalten Nutzer immer die neueste Version der Sicherheitsprofile, da DriveLock diese kontinuierlich an die aktuelle Bedrohungslage anpasst. Die Drivelock-Experten bieten zusätzlich Betreuung rund um die Uhr sowie regelmäßige Compliance-Audits, um jederzeit höchste IT-Sicherheit ohne Backdoors zu gewährleisten. Mit diesem Support übernimmt DriveLock den administrativen Aufwand zu geringen Kosten. So können Unternehmen ihre Zeit und Ressourcen in strategische Aufgaben investieren, ohne sich Sorgen um Sicherheitslücken und Software-Updates zu machen.

Endpoint Protection für Industrie 4.0
Des Weiteren bietet DriveLock Managed Endpoint Protection Schutz in Echtzeit und ohne Beeinträchtigung der Leistung, was besonders im Produktionsumfeld entscheidend ist. Hinzu kommt, dass DriveLock gängige Systeme bis hin zu Embedded OS und Windows XP umfasst. Das ist auch wichtig für Fertigungsanlagen, weil hier sehr viele Endgeräte mit dem veralteten Windows-XP-System laufen. Das stellt jedoch ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, da keine Aktualisierungen oder Patches mehr zur Verfügung stehen. Gerade in Zeiten von immer komplexer werdenden Cyberbedrohungen ist es umso wichtiger, dass Security-Lösungen Schritt halten und stets weiterentwickelt werden. Dank seiner smarten Module mit künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen ermöglicht DriveLock Managed Endpoint Protection Unternehmen nicht nur, den Arbeitsplatz von Mitarbeitern abzusichern, sondern auch Produktionsanlagen im Industrial Internet of Things effektiv und umfassend zu schützen.

Smarte Module für höchste Sicherheit
DriveLock Smart AppGuard ist die neueste Weiterentwicklung aus dem Endpoint-Protection-Portfolio des deutschen Unternehmens. Sie ist mit Predictive Whitelisting ausgestattet, so dass nur die Programme ausgeführt werden, die bereits vorhanden oder bekannt sind. Außerdem muss jede Anwendung das hochkomplexe Prüfverfahren basierend auf 50 Machine-Learning-Algorithmen bestehen.

Die Lösung prüft auch Aktualisierungen von bekannten Programmen auf ihre Sicherheit, um vor versteckter Malware zu schützen. Dank dieser umfassenden Kontrolle können Zero-Day Exploits nicht ausgeführt und Sicherheitslücken nicht missbraucht werden. Mittels Machine Learning lernt die DriveLock-Lösung selbstständig dazu, z.B. welche Anwendungen ohne weitere Freigabeprozesse aktualisiert werden können. Das reduziert den administrativen Aufwand beträchtlich. Zudem liefern die intelligenten Funktionen auch Prognosen zur Sicherheitslage und erlauben so den Security-Verantwortlichen, frühzeitig Maßnahmen zu ergreifen. In Verbindung mit Smart DeviceControl baut DriveLock ein mehrschichtiges Sicherheitssystem auf, das Daten und Infrastrukturen auch vor internen Angriffen durch Bad-USB-Geräte effektiv schützt.

„Viele Unternehmen wollen den Aufwand für ihre IT-Sicherheit so gering wie möglich halten. Mit der Managed Endpoint Protection liegt die Administration des IT-Schutzes komplett bei DriveLock, ist aber dennoch individuell auf die Bedürfnisse der Anwender abgestimmt. Damit können sich die Unternehmen voll und ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock SE. „Cybersicherheit muss den Bedrohungen im Idealfall mindestens einen Schritt voraus sein. Das hat für uns oberste Priorität. Dank Machine Learning und Artificial Intelligence entwickeln wir unsere Lösung enorm weiter und bieten modernen Schutz in einer zunehmend komplexeren Bedrohungslandschaft.“

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
Die voll integrierte Endpoint Protection Platform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Clients/Devices und wird als Hybrid-Lösung On-Premise oder aus der Cloud angeboten – Made in Germany und „ohne Backdoor“. www.drivelock.de

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Vereinte Kräfte für mehr Cybersicherheit: SentinelOne integriert seine Endpoint Protection in das Lösungsportfolio von Fortinet

Vereinte Kräfte für mehr Cybersicherheit: SentinelOne integriert seine Endpoint Protection in das Lösungsportfolio von Fortinet

Der Endpunktschutz-Spezialist SentinelOne erweitert seine Zusammenarbeit mit dem Cybersecurity-Unternehmen Fortinet und stellt seine Next-Generation-Endpunkt-Intelligenz ab sofort nahtlos auf sämtlichen Fortinet-Lösungen zur Verfügung. Dank der gebündelten Stärken beider Anbieter profitieren die Kunden von einer einzigartigen Cybersicherheit.

Der neue „SentinelOne-Fortinet-Connector“ eröffnet Kunden die Möglichkeit, die Netzwerkzugriffskontrollen auf mit SentinelOne geschützten Endgeräten mit FortiGate, FortiSandbox, FortiWifi sowie FortiSwitch zu konfigurieren und durchzusetzen. Darüber hinaus können SentinelOne-Anwender Endpunkt-Bedrohungen in Verbindung mit FortiAuthenticator, FortiGate und FortiSwitch isolieren und unter Quarantäne stellen. Bedrohungsinformationen von der SentinelOne-Plattform können an die FortiSandbox weitergeleitet und die Blacklists unverzüglich aktualisiert werden. Auf diese Weise können zudem auch zusätzliche Fortinet-Assets wie etwa FortiGate proaktiv hochentwickelte Bedrohungen sowohl innerhalb als auch außerhalb des Netzwerkperimeters blockieren.

„Ziel unserer Partnerschaft mit Fortinet war es, eine gemeinsame Sicherheitslösung zu entwickeln, die in der Lage ist, autonom die fortschrittlichsten Bedrohungen unserer abzuwenden“, so Daniel Bernard, VP Business Development bei SentinelOne. „Die Ausweitung unserer Integration auf die gesamte Lösungssuite von Fortinet unterstützt unsere Mission, jeden Endpunkt gegen jede Art von Angriff zu verteidigen, indem wir die Anzahl der Ressourcen erhöhen, die unseren gemeinsamen Kunden zur Verfügung stehen, um die heutigen Cyber-Bedrohungen zu bekämpfen.“

Durch die Anwendung von Machine Learning und künstlicher Intelligenz schützt die Endpoint Protection-Plattform (EPP) von SentinelOne Unternehmen proaktiv vor hochentwickelten Bedrohungen und erkennt und behebt Attacken auf Endpunkte vollautomatisch. Die Behavioral AI Engine von SentinelOne überwacht jeden Systemprozess und bietet nicht nur hervorragenden Schutz vor einer Vielzahl von Angriffsvektoren, sondern ermöglicht auch eine beispiellose Sichtbarkeit der Endpunkte. Bereits im Juni 2017 wurde SentinelOne Teil des Fabric-Ready-Programms von Fortinet, um Next Generation-Endgeräteschutz in die Fortinet Security Fabric zu integrieren.

„Die Ausweitung der Endpoint Protection von SentinelOne auf unsere Fortinet-Lösungen ermöglicht Kunden eine nahtlose Integration von Endgeräteschutz der nächsten Generation und bietet ihnen eine starke Kombination unserer bewährten Leistungen“, so John Maddison, SVP Products & Solutions, Fortinet. „Der neue SentinelOne-Fortinet-Connector bereichert die Fortinet-Lösungen, weil er maschinelles Lernen zur dynamischen Erkennung von Angriffen einsetzt und so die Detection-Fähigkeiten unserer führenden Firewall-Lösung FortiGate erweitert.“

SentinelOne ist ein Pionier für autonome Sicherheit für Endpunkte, Datencenter sowie Cloud-Umgebungen und hilft seinen Kunden, ihre Assets schnell und einfach zu schützen. Dabei vereint SentinelOne Prävention, Identifikation, Abwehr und Forensik in einer einzigen, auf künstlicher Intelligenz basierenden Plattform. Hierdurch können Unternehmen schadhaftes Verhalten durch unterschiedliche Vektoren erkennen und mittels voll-automatisierten, integrierten Abwehrmaßnahmen eliminieren – auch bei den fortschrittlichsten Cyberangriffen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team aus Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet und verfügt über Büros in Palo Alto, Tel Aviv und Tokyo. Das Unternehmen mit Kunden in Nordamerika, Europa und Japan wird von Gartner als „Visionär“ im Bereich Endpoint-Schutz eingestuft. Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Exclusive Networks.

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SentinelOne ermöglicht Kommunikation mit der eigenen Sicherheitsplattform über Amazon Echo

SentinelOne ermöglicht Kommunikation mit der eigenen Sicherheitsplattform über Amazon Echo

Man stelle sich vor, IT-Manager in Unternehmen könnten kritische Informationen über den Sicherheitsstatus ihres Netzwerks erlangen, indem sie einfach ihre Sicherheitsplattform fragen, was Sie wissen wollen. Genau dies ermöglicht ab sofort die neue Amazon Echo-Integration des Endpunktschutz-Pioniers SentinelOne.

Die Idee intelligenter Sprachassistenten ist so einfach wie praktisch: Möglichst schnell möglichst gute Informationen bekommen. Wird der Einsatz digitaler Assistenten wie Amazon Echo in vielen Fällen noch als nette Spielerei abgetan, hält er jedoch viel Potenzial bereit – auch im Unternehmensumfeld. Denn eine schnelle, bequeme und genaue Informationsbereitstellung verringert den Administrationsaufwand, erhöht die Agilität eines Unternehmens und letztlich auch den Wettbewerbsvorteil.

Aus diesem Grund stellt SentinelOne seinen Kunden jetzt erstmals einen Alexa-Skill zur Verfügung, der es ihnen ermöglicht, nützliche Informationen und Daten wie etwa Sicherheitsberichte mündlich abzufragen. Alles, was sie dafür tun müssen, ist den gewählten Sprachassistenten mit ihrem SentinelOne-Server zu verbinden. Bisher können die SentinelOne-Kunden dabei die folgenden Befehle wählen:

– „Alexa, ask SentinelOne for the summary report“
– „Alexa, ask SentinelOne for the daily report“
– „Alexa, ask SentinelOne for the server name and version number“

Darüber hinaus stellt SentinelOne seinen Alexa-Integration-Code auch anderen Softwareanbietern zur Verfügung und lädt sie zum Austausch und zur gemeinsamen Weiterentwicklung ein.

SentinelOne ist ein Pionier für autonome Sicherheit für Endpunkte, Datencenter sowie Cloud-Umgebungen und hilft seinen Kunden, ihre Assets schnell und einfach zu schützen. Dabei vereint SentinelOne Prävention, Identifikation, Abwehr und Forensik in einer einzigen, auf künstlicher Intelligenz basierenden Plattform. Hierdurch können Unternehmen schadhaftes Verhalten durch unterschiedliche Vektoren erkennen und mittels voll-automatisierten, integrierten Abwehrmaßnahmen eliminieren – auch bei den fortschrittlichsten Cyberangriffen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team aus Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet und verfügt über Büros in Palo Alto, Tel Aviv und Tokyo. Das Unternehmen mit Kunden in Nordamerika, Europa und Japan wird von Gartner als „Visionär“ im Bereich Endpoint-Schutz eingestuft. Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Exclusive Networks.

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Neue Lateral Movement Detection Engine von SentinelOne verhindert unautorisierte Netzwerkzugriffe

Neue Lateral Movement Detection Engine von SentinelOne verhindert unautorisierte Netzwerkzugriffe

SentinelOne, ein Pionier für autonome Sicherheit für Endpunkte, Datencenter sowie Cloud-Umgebungen, erweitert seine Endpoint Protection-Plattform ab sofort um eine Lateral Movement Detection Engine, mit der Angreifer identifiziert und daran gehindert werden können, auf weitere Teile eines Netzwerks zuzugreifen.

Ein beliebtes Vorgehen von Cyberkriminellen ist das sogenannte Lateral Movement. Die Angreifer bewegen sich dabei nach dem ersten Eindringen innerhalb der Netzwerke weiter vor, um nach bestimmten wertvollen Inhalten zu suchen bzw. um die Infektion über mehrere Hosts hinweg auszubreiten. Aber auch für das Abgreifen von sensiblen Berechtigungsnachweisen, etwa Passwörtern, wird Lateral Movement gerne eingesetzt.

In der Regel erfolgen Lateral Movement-Attacken über einen Angreifer, der das Netzwerk live durchforstet, oder aber einen bösartigen Code, der in der Lage ist, sich automatisch auszubreiten, wie z.B. ein Wurm. Dabei machen sich die Angreifer Exploits wie EternalBlue zunutze, verwenden Remote-Desktop-Protokolle, nutzen ausgelesene Berechtigungsnachweise und führen Code auf einem Remote-Gerät aus.

Da die überwiegende Mehrheit dieser genannten Angriffstechniken dateilose Methoden sind, fällt es den meisten traditionellen Sicherheitskontrollen schwer, einen Angreifer oder ein Stück eines schädlichen Codes, das sich innerhalb eines Netzwerks bewegt, überhaupt zu identifizieren. Aufgrund ihrer raffinierten Verschleierung sind Angriffe dieser Art also nicht nur hocheffizient und äußerst lukrativ, sondern eignen sich auch bestens für Masseninfektionen.

Die Lateral Movement Detection Engine von SentinelOne macht sich die Low-Level-Überwachung der Plattform zunutze, um Einblick in sämtliche Geräteaktivitäten – einschließlich der oben genannten Skriptsprachen und Protokolle – zu gewinnen. Das neue Feature ist in der Lage, Lateral Movement-Angriffe in Echtzeit zu erkennen und zu entschärfen, indem es einen Ausführungskontext erstellt und verhaltensbasierte künstliche Intelligenz anwendet. Jegliche Anomalien bei der Nutzung dieser verschiedenen Techniken können so effektiv erkannt und die Verbreitung von Malware oder sogenannte „Roaming“-Angreifer wirksam blockiert werden.

Das Ausmaß an Erkennung und Sichtbarkeit, die die SentinelOne Lateral Movement Detection bietet, stellt viele andere EDR-Tools in den Schatten. In der SentinelOne -Plattform 2.0 ist die Lateral Movement Detection Engine ab sofort automatisch integriert – ohne weiteren Konfigurationsaufwand.

SentinelOne ist ein Pionier für autonome Sicherheit für Endpunkte, Datencenter sowie Cloud-Umgebungen und hilft seinen Kunden, ihre Assets schnell und einfach zu schützen. Dabei vereint SentinelOne Prävention, Identifikation, Abwehr und Forensik in einer einzigen, auf künstlicher Intelligenz basierenden Plattform. Hierdurch können Unternehmen schadhaftes Verhalten durch unterschiedliche Vektoren erkennen und mittels voll-automatisierten, integrierten Abwehrmaßnahmen eliminieren – auch bei den fortschrittlichsten Cyberangriffen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team aus Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet und verfügt über Büros in Palo Alto, Tel Aviv und Tokyo. Das Unternehmen mit Kunden in Nordamerika, Europa und Japan wird von Gartner als „Visionär“ im Bereich Endpoint-Schutz eingestuft. Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Exclusive Networks.

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DriveLock SE schließt Partnerschaft mit Romsym Data S. R. L.

Erste gemeinsame Veranstaltung mit neuem Distributor ist der Romsym Data Day 2017

München, 26. Oktober 2017 – DriveLock SE, der Endpoint-Protection-Spezialist für Industrie 4.0 mit Hauptsitz in München und Niederlassungen weltweit, gibt heute die Aufnahme des rumänischen Unternehmens Romsym Data S.R.L. als Distributor in das DriveLock SE Partner-Programm bekannt.

Die Unternehmen werden bereits beim Romsym Data Day Event 2017 heute im Grand Hotel Continental in Bukarest gemeinsam in Aktion treten. Ralf Hart, Vice President Sales, und Marc Lemarquis, Director Presales, vetreten DriveLock vor Ort und stellen die DriveLock Endpoint Protection Platform vor.

Romsym Data hat seinen Hauptsitz in Bukarest, Rumänien und ist dort einer der größten Distributoren für Software. Seit 1992 hat Romsym Data das Portfolio immer weiter vergrößert und bietet derzeit über 150 Lösungen an mit über 200 Partner in Rumänien und in der EU. Romsym Data kann in seiner über 20-jährigen Geschichte Partnerschaften aus verschiedenen Bereichen vorweisen, unter anderem Sicherheit, Netzwerk, Datensicherheit, Virtualisierung und Business Intelligence.

Als eines der ersten Unternehmen setzt DriveLock Machine Learning (ML) in Cybersecurity ein und stellt Predictive Whitelisting basierend auf Artificial Intelligence (AI) großen Industriekonzernen auf der ganzen Welt erfolgreich zur Verfügung. Neben cloudbasierter AI für Open-Circuit-Umgebungen bietet DriveLock, im Gegensatz zu anderen Lösungen, auch On-Premise-AI auf Agentenebene für geschlossene Umgebungen mit Offline-Geräten in Industrie 4.0. Damit schützt die DriveLock-Lösung IT-Umgebungen im Industrie- sowie im Bürobereich sowohl vor aktuellen als auch zukünftigen Bedrohungen.

Als wir vor über 25 Jahren anfingen, wollten wir neue und effiziente Technologien nach Rumänien bringen. Die Partnerschaft mit DriveLock beweist, dass dies auch heute noch eines unserer Ziele ist. Unser Portfolio wird mit den Lösungen von DriveLock komplettiert. Es gibt uns die Möglichkeit, unseren Partnern und ihren Kunden eine exzellente Sicherheitslösung anzubieten, mit denen sie ihre wichtigen Daten vor Bedrohungen schützen können. Ich bin überzeugt, dass unsere Partnerschaft mit DriveLock hervorragende Möglichkeiten bietet“, sagt Razvan Balint, Business Development Manager bei Romsym Data.

Ralf Hart, Vice President Sales von DriveLock SE: „Diese Partnerschaft ist das Ergebnis der steigenden Nachfrage nach effektiven und zukunftssicheren Cybersecurity-Lösungen weltweit und bestätigt uns in unserem Bestreben zu expandieren. Es zeigt zudem, welchen Wert unsere Lösungen außerhalb der Grenzen Deutschlands genießen. Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft Romsym Data sowie die künftige Zusammenarbeit und gratulieren Romsym zum 25. Firmenjubiläum.“

Über Romsym Data
Romsym Data wurde 1992 mit dem Ziel gegründet, lizensierte Software direkt von den Herstellern in den rumänischen Markt zu bringen. Oftmals gibt es Verspätungen, wenn es darum geht, neueste Versionen von Computerprogrammen für PC-Nutzer zugänglich zu machen. Deshalb etablierte Romysm einen Vetriebskanal, der es schneller ermöglicht, legal neueste Softwareversionen im Markt zur Verfügung zu stellen. Nach über 20 Jahren beinhaltet das Portfolio Programme in verschiedenen Bereichen: Sicherheit, Netzwerk & Administration, Forensik, Datensicherheit, Open Source & Virtualisierung, Wissenschaft, Business & Statistik, eLearning, Entwicklungstools, DTP & Web Design, Dokumentenerstellung und -management, CAD & 3D Modeling, Rendering. Alles mit dem Ziel, Kunden die besten Lösungen zu bieten.

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist einer der international führenden Spezialisten für Cyber Security. Mit seiner Endpoint Protection Platform basierend auf Artificial Intelligence ist das Unternehmen weltweit eines der ersten seiner Branche, das intelligente, lernfähige Cyber Security in Zeiten von Industrie 4.0 und Internet of Things bietet. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Möglichkeiten im Regulieren von USB- und anderen Geräten durch Device Control, bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Durch Application Control mit Predictive Whitelisting kann die Ausführung von Ransomware nachhaltig verhindert werden, selbst wenn diese noch nicht bekannt ist. Somit wird ein Rundumschutz für alle Arten von Endgeräten gewährleistet.

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DriveLock SE bekommt 6 Millionen US-Dollar Kapitalerhöhung auf einer Pre-Money-Bewertung von 60 Millionen US-Dollar

DriveLock SE bekommt 6 Millionen US-Dollar Kapitalerhöhung auf einer Pre-Money-Bewertung von 60 Millionen US-Dollar

(Bildquelle: DriveLock SE)

München, 10. Oktober 2017 – DriveLock SE, der Endpoint-Protection-Spezialist für Industrie 4.0 mit Hauptsitz in München, Deutschland, und Niederlassungen in San Francisco, Sydney und Singapur, hat eine Kapitalerhöhung von 6 Millionen US-Dollar erfolgreich abgeschlossen. Die Investitionsrunde wurde von dem Mehrheitsinvestor Nordwind Capital, mit Beteiligung der bestehenden sowie neuen Aktionären, zu einer Pre-Money-Bewertung von 60 Millionen US-Dollar durchgeführt.

DriveLock bietet eine umfassende und moderne Cybersecurity-Softwarelösung der nächsten Generation. Dank der einzigartigen Architektur und ihrer Funktionalität ermöglicht DriveLock Unternehmen, Regierungen und Organisationen sich effektiv und effizient auf Cyberattacken in der Industrie-4.0-Umgebung sowie anderen IT-Infrastrukturen vorzubereiten und entsprechend zu reagieren. Mit mehr als drei Millionen geschützten Endgeräten und über dreitausend Kunden ist DriveLock einer der erfahrensten Sicherheitssoftware-Hersteller für die Industrie 4.0 und damit hervorragend positioniert, das enorme Marktpotenzial der Branche auszunutzen.

DriveLock ist eines der ersten Unternehmen, das Maschinelles Lernen in Cybersecurity einsetzt und Application Whitelisting basierend auf Künstlicher Intelligenz (KI) erfolgreich großen Industriekonzernen auf der ganzen Welt bereitstellt. Im Gegensatz zu anderen Lösungen bietet DriveLock neben cloudbasierter KI für Open-Circuit-Umgebungen auch On-Premise-KI auf Agentenebene für geschlossene Umgebungen mit Offline-Geräten in Industrie 4.0 Umgebungen. Somit schützt die DriveLock-Lösung sowohl vor heutigen als auch zukünftigen Bedrohungen in IT-Umgebungen im Industrie- sowie im Bürobereich.

Die DriveLock Cybersecurity Software konnte in allen Industrien, die von den jüngsten Cybersecurity-Angriffen betroffen waren, erfolgreich die Ausführung von Zero-Day Exploits verhindern. Die bedeutendsten Erfolge wurden in Sektoren mit besonders hohen gesetzlichen Vorschriften, wie der Gesundheitsversorgung, Finanzdienstleistungen, Versorgung und Produktion sowie Regierung, Militär und Geheimdienste erzielt. DriveLock hat weitere Produktinnovationen in Vorbereitung, um das Unternehmenswachstum in dem außergewöhnlich positiven Marktumfeld weiter zu beschleunigen.

Über Nordwind Capital
Nordwind Capital beteiligt sich auf unbestimmte Zeit an stark wachsenden und profitablen Unternehmen mit interessanten Wachstumsperspektiven. Typische Beteiligungssituationen sind die Erweiterung der Investorenbasis zur Risikodiversifizierung des Alteigentümers, der Zuführung von weiterem Wachstumskapital bis hin zum vollständigen Erwerb eines Unternehmens im Rahmen der Nachfolgeregelung.

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist einer der international führenden Spezialisten für Cyber Security. Mit seiner Endpoint Protection Platform basierend auf Artificial Intelligence ist das Unternehmen weltweit eines der ersten seiner Branche, das intelligente, lernfähige Cyber Security in Zeiten von Industrie 4.0 und Internet of Things bietet. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Möglichkeiten im Regulieren von USB- und anderen Geräten durch Device Control, bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Durch Application Control mit Predictive Whitelisting kann die Ausführung von Ransomware nachhaltig verhindert werden, selbst wenn diese noch nicht bekannt ist. Somit wird ein Rundumschutz für alle Arten von Endgeräten gewährleistet.

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DriveLock SE expandiert in USA und APAC

Endpoint Protection Platform in EMEA, USA und Asien-Pazifik-Region verfügbar

München, 05. Oktober 2017 – DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, erschließt nach EMEA nun weitere Märkte in den USA und in der Region Asien-Pazifik. Das deutsche Unternehmen antwortet damit auf die Nachfrage in den Regionen und bietet seine fortschrittliche Endpoint Protection Platform mit Artificial Intelligence (AI) auch in den Vereinigten Staaten, in Australien, Neuseeland sowie Singapur an.

Der Sicherheitsexperte DriveLock wird die Aktivitäten in den USA aus Pleasonton nahe San Francisco, Kalifornien heraus steuern. Das Standbein im Asien-Pazifik befindet sich in Sydney, Australien. Ein wichtiger Markt in dieser Region ist aber vor allem Singapur. Die Finanzbranche dort hat einen besonders hohen Bedarf an Datenschutz, weil viele persönlichen Daten effektiv und zukunftsfähig gesichert werden müssen.

Dazu hat DriveLock als eines der ersten Security-Unternehmen seine Endpoint Protection Platform mit Künstlicher Intelligenz und Maschinellem Lernen erweitert. DriveLock AI verfügt über intelligente und lernfähige Module für Application Control, Data Loss Prevention und Forensics. Die Lösung bietet Anwendern Predictive Whitelisting, dass das Nutzerverhalten analysiert und basierend darauf die Prüfung und Installation von Patches sowie Anwendungen automatisiert. Data Loss Prevention erstellt anhand von Schlagwörtern automatisch Auszüge bzw. Zusammenfassungen von Dateien. Dadurch werden vertrauliche Dokumente viel schneller und einfacher klassifiziert. Forensics mit AI bringt automatisch sämtliche Ereignisse, Aktionen, Nutzer und Endgeräte in Zusammenhang, um Security-Teams völlige Transparenz zu bieten und verdächtige Aktivitäten zu erkennen.

„Die IT-Bedrohungslandschaft entwickelt sich weiter und Cyberattacken werden nicht nur zunehmend komplexer, sondern auch globaler. Die Erschließung der Regionen USA und Asien-Pazifik ist für uns der nächste logische Schritt, Anwendern hochentwickelte IT-Sicherheitslösung weltweit zur Verfügung zu stellen“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock SE. „Damit IT-Sicherheit den Cyberbedrohungen stets einen Schritt voraus ist, müssen die Lösungen kontinuierlich weiterentwickelt werden. Bei DriveLock arbeiten wir ununterbrochen daran, unsere Endpoint Protection zu perfektionieren, um Kunden auf der ganzen Welt modernste, zukunftsfähige und voll integrierte IT-Sicherheit nach deutschen Maßstäben zu bieten.“

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist einer der international führenden Spezialisten für Cyber Security. Mit seiner Endpoint Protection Platform basierend auf Artificial Intelligence ist das Unternehmen weltweit eines der ersten seiner Branche, das intelligente, lernfähige Cyber Security in Zeiten von Industrie 4.0 und Internet of Things bietet. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Möglichkeiten im Regulieren von USB- und anderen Geräten durch Device Control, bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Durch Application Control mit Predictive Whitelisting kann die Ausführung von Ransomware nachhaltig verhindert werden, selbst wenn diese noch nicht bekannt ist. Somit wird ein Rundumschutz für alle Arten von Endgeräten gewährleistet.

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SentinelOne auf der IDC Security Conference 2017: Stille Bedrohungen erkennen und abwehren

SentinelOne auf der IDC Security Conference 2017: Stille Bedrohungen erkennen und abwehren

Tony Rowan, Director Solutions Architecture, SentinelOne

SentinelOne, der Spezialist für Endgerätesicherheit der nächsten Generation, ist Partner der diesjährigen IDC Security Conference in Zürich (24. August 2017) und wird die Konferenzteilnehmer über die Wirksamkeit der neuesten Endpoint Protection Technologien – von dynamischer Verhaltensanalyse bis zu maschinellem Lernen – informieren.

In seinem Vortrag „Being Prepared for the Silent Threat“ adressiert Tony Rowan, Director Solutions Architecture bei SentinelOne, die vielseitigen Herausforderungen, die hochentwickelte und raffiniert verschleierte Schadsoftware für Unternehmen bedeuten. Dabei erklärt er praxisorientiert, wie man diesen mit fortschrittlichen Endpunktschutzlösungen, d.h. jenseits von AV-Signaturen und Heuristiken, effektiv entgegentreten kann. Dies ist vor allem angesichts der bevorstehenden EU-Datenschutz-Grundverordnung wichtiger denn je, drohen Unternehmen ab Mai 2018 bei Datenrechtsverletzungen doch hohe Bußgelder und Schadensersatzzahlungen.

Die IDC Security Conference 2017 bietet ihren Teilnehmern praktischen Rat, Orientierung und wertvolle Entscheidungshilfen für eine ganzheitliche IT-Sicherheits-Strategie. Im Fokus steht dabei die Expertise führender IDC-Analysten und IT-Security-Experten, die einen umfassenden Überblick über die bedeutendsten Risiken und Bedrohungen sowie über die aktuell verfügbaren IT Security-Produkte und -Services bieten.

Treffen Sie SentinelOne auf der IDC Security Conference 2017 am 24. August 2017 im Hotel Park Hyatt in Zürich.

SentinelOne gestaltet mit seiner integrierten Plattform die Zukunft der Endpoint Security. Sie vereint die Prävention, Identifizierung und Abwehr von Bedrohungen, die von Nationalstaaten, Terroristen oder der organisierten Kriminalität ausgehen. Das einzigartige Konzept von SentinelOne basiert auf der tiefgehenden Beobachtung aller Systemprozesse und kombiniert sie mit innovativem, maschinellem Lernen. Damit lassen sich gefährliche Verhaltensweisen schnell isolieren und Geräte gegen fortschrittliche, gezielte Bedrohungen in Echtzeit schützen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team von Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet, die von IBM, Intel, Check Point Software Technologies, McAfee, Palo Alto Networks und den israelischen Streitkräften stammen. Distributor in Deutschland ist Exclusive Networks.

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it-sa 2017: Mit SentinelOne hochentwickelten Bedrohungen effektiv entgegentreten

it-sa 2017: Mit SentinelOne hochentwickelten Bedrohungen effektiv entgegentreten

Rainer M. Richter, SentinelOne

Auch in diesem Jahr präsentiert der Endpoint Protection-Spezialist SentinelOne auf Europas führender IT-Sicherheitsfachmesse, der it-sa 2017 in Nürnberg, sein Sicherheitsportfolio zum Schutz von Endgeräten vor Cyber-Bedrohungen der nächsten Generation. Im Fokus der Messepräsenz (Halle 9, Stand 314) stehen dabei aktuelle Security-Themen wie der großangelegte WannaCry-Angriff oder die EU-Datenschutzgrundverordnung. So berät das Expertenteam von SentinelOne Unternehmen, wie sie ihren Endpunktschutz DSGVO-konform gestalten können.

Die Erpressungssoftware WannaCry hat im vergangenen Mai innerhalb kürzester Zeit weltweit hunderttausende Computer lahmgelegt und bei vielen Unternehmen – darunter die Deutsche Bahn, große Automobilhersteller und etliche Krankenhäuser – große Schäden verursacht. Die Attacke zeigt erneut, wie verwundbar moderne IT-Infrastrukturen sind und dass herkömmliche signaturbasierte Sicherheitsmaßnahmen diesen ausgefeilten Bedrohungen immer seltener standhalten.

Um auch hochentwickelte Cyberangriffe effektiv bekämpfen zu können, müssen Unternehmen in Sachen Endpunktschutz deshalb neue Wege einschlagen. Next Generation-Sicherheitslösungen wie die Endpoint Protection-Plattform von SentinelOne, die auf Technologien wie dynamische Verhaltensanalyse und künstliche Intelligenz zurückgreift, können Abhilfe schaffen. Die SentinelOne-Plattform identifizieren Schadcode anhand seines Verhaltens und kann so auch neuartige und raffiniert verschleierte Malware-Stämme abwehren.

„Spätestens wenn im kommenden Mai die neue Datenschutzgrundverordnung der EU in Kraft tritt, müssen Unternehmen einen wirksamen Endpunktschutz implementiert haben – sonst drohen Bußgelder und Strafen in schmerzlichen Höhen“, so Rainer M. Richter, Director CEE bei SentinelOne. „Auf der it-sa werden wir dieses Thema deshalb in den Fokus stellen und interessierten Unternehmen erklären, wie sie mit Endpunktschutz der nächsten Generation auf der sicheren Seite sind.“

SentinelOne gestaltet mit seiner integrierten Plattform die Zukunft der Endpoint Security. Sie vereint die Prävention, Identifizierung und Abwehr von Bedrohungen, die von Nationalstaaten, Terroristen oder der organisierten Kriminalität ausgehen. Das einzigartige Konzept von SentinelOne basiert auf der tiefgehenden Beobachtung aller Systemprozesse und kombiniert sie mit innovativem, maschinellem Lernen. Damit lassen sich gefährliche Verhaltensweisen schnell isolieren und Geräte gegen fortschrittliche, gezielte Bedrohungen in Echtzeit schützen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team von Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet, die von IBM, Intel, Check Point Software Technologies, McAfee, Palo Alto Networks und den israelischen Streitkräften stammen. Distributor in Deutschland ist Exclusive Networks.

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SentinelOne ruft neues Integrationsprogramm S1 Nexus ins Leben

SentinelOne ruft neues Integrationsprogramm S1 Nexus ins Leben

Mit S1 Nexus startet SentinelOne, der Spezialist für Endpunktsicherheit der nächsten Generation, ein neues Integrationsprogramm. Aufbauend auf der kürzlich bekanntgegebenen Partnerschaft mit Fortinet forciert das Unternehmen damit ein erweitertes Partnernetzwerk, um eine Integration von und Interoperabilität mit der SentinelOne Endpoint Protection-Plattform (EPP) zu ermöglichen.

Das S1 Nexus-Programm wird es Integrationspartner erlauben, die SentinelOne-Technologien in ihre Produkte und Lösungen zu integrieren, indem sie Zugang zu den SentinelOne APIs erhalten. Durch den Einsatz der SentinelOne Endpoint Protection-Plattform können die Partner schließlich die Sicherheitsfunktionalität ihrer Produkte stärken und ihr Sicherheitsprofil weiter ausbauen. Darüber hinaus profitieren die Allianz- und Integrationspartner auch von Marketing-Support und der Bewerbung gemeinsamer Angebote.

„Unser neues Programm S1 Nexus wird die Bedeutung unserer Endpunkt-Technologien für die Sicherheit von Unternehmen weiter verstärken“, so Tomer Weingarten, CEO von SentinelOne. “ Indem wir unser Netzwerk über Technologie-Allianzen und Integrationsprogramme ausbauen, ermöglichen wir es anderen führenden Sicherheits-, Netzwerk- und Cloud-Unternehmen, ihre Produkte mit zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen auszustatten, und schaffen auf diese Weise eine noch sicherere Endnutzerumgebung.“

Geleitet wird das S1 Nexus-Programm von Daniel Bernard, dem neuen Vice President of Business Development. In seiner neuen Rolle ist Bernard für den Aufbau und das Management weltweiter Technologie-Allianzen und Integrationspartnerschaften zuständig und ergänzt damit das Go-to-Market-Team. „Dank dem Einsatz von künstlicher Intelligenz, um sowohl statische als auch Verhaltens-Analysen zu optimieren, ist die Technologie von SentinelOne die wohl fortschrittlichste und zukunftsweisende Technologie, die auf dem Markt zu finden ist“, so Bernard. „Jetzt, wo wir eine Reihe stabiler APIs zur Verfügung stellen, bieten sich potenziellen Partnern gute Chance, von der Integration unserer Technologie zu profitieren.“

SentinelOne gestaltet mit seiner integrierten Plattform die Zukunft der Endpoint Security. Sie vereint die Prävention, Identifizierung und Abwehr von Bedrohungen, die von Nationalstaaten, Terroristen oder der organisierten Kriminalität ausgehen. Das einzigartige Konzept von SentinelOne basiert auf der tiefgehenden Beobachtung aller Systemprozesse und kombiniert sie mit innovativem, maschinellem Lernen. Damit lassen sich gefährliche Verhaltensweisen schnell isolieren und Geräte gegen fortschrittliche, gezielte Bedrohungen in Echtzeit schützen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team von Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet, die von IBM, Intel, Check Point Software Technologies, McAfee, Palo Alto Networks und den israelischen Streitkräften stammen. Distributor in Deutschland ist Exclusive Networks.

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