Tag Archives: Endpoint Protection

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Das neue DriveLock 7.8 ist jetzt verfügbar

Das neue DriveLock 7.8 ist jetzt verfügbar

(Bildquelle: DriveLock SE)

München, 19.07.2018 – DriveLock SE veröffentlicht heute sein neues Release der innovativen DriveLock Endpoint Protection Platform mit Artificial Intelligence. Die neuen Features vereinfachen Kunden und Nutzern den Arbeitsalltag mit erweiterter Security Awareness, noch weniger Administration, verbesserten Übersichten und weiter erhöhtem Schutz.

Die überarbeiteten Security-Awareness-Kampagnen im Release 7.8 ermöglichen Benutzern bei bestimmten Ereignissen oder beim Starten / Blocken von Applikationen, kontextspezifische Inhalte anzuzeigen. Das Sicherheitsbewusstsein von Mitarbeitern wird dadurch nachhaltig verbessert. Die Ereignisse umfassen z.B. das Verbinden von externen Laufwerken und Geräten. Mit einem Jahresabonnement kommen weitere hochwertige und multimediale Inhalte dazu und erhöhen das Sicherheitsbewusstsein.

Durch die optimierten Statusinformationen ist ein einfacheres Troubleshooting mit erheblich weniger administrativem Aufwand möglich. Das aktualisierte DriveLock Control Center gibt Security-Teams zusätzlich verbesserte Einblicke. Die dort enthaltenen Statusmeldungen über Clients umfassen aktualisierte Informationen zur temporären Freigabe in regelmäßigen Intervallen.

Die zentral gespeicherten DriveLock-Richtlinien können nun mit Zertifikaten gegen zielgerichtete Manipulation auf dem Client geschützt werden. Somit kann die Lösung noch einfacher an individuelle Bedürfnisse angepasst werden und die Sicherheit wesentlich erhöhen. Neu ist zudem die Datenübertragung zu Splunk, die eine nahtlose Integration in einen bestehenden Informations- und Auswertungsprozess ermöglicht. Das vereinfacht wiederum die Administration und reduziert das Risiko durch ungeschützte Schnittstellen oder Schatten-IT.

„Unternehmen wollen so wenig Aufwand wie möglich mit ihren Security-Lösungen haben, um sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren zu können“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock. „Mit dem neuen Release unserer Lösung bieten wir Nutzern enorm schlanke administrative Prozesse, mehr Sicherheit, sowie weniger Risiken durch interne und externe Bedrohungen, ohne an Qualität bei der Sicherung der Daten einzubüßen.“

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
Die voll integrierte Endpoint Protection Platform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Clients/Devices und wird als Hybrid-Lösung On-Premise oder aus der Cloud angeboten – Made in Germany und „ohne Backdoor“. www.drivelock.de

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Erfolg bei TOP 100: DriveLock gehört zu den Innovationsführern 2018

Erfolg bei TOP 100: DriveLock gehört zu den Innovationsführern 2018

Andreas Fuchs, Ranga Yogeshwar und Martin Mangold, Head of Cloud Operations, DriveLock (l. nach r.) (Bildquelle: KD Busch / compamedia)

Überlingen/München – Zum 25. Mal kürt der Wettbewerb TOP 100 die innovativsten Firmen des deutschen Mittelstands. Zu diesen Innovationsführern zählt in diesem Jahr die DriveLock SE, der Spezialist für IT- und Datensicherheit. Das ergab die Analyse des wissenschaftlichen Leiters von TOP 100, Prof. Dr. Nikolaus Franke. Als Mentor von TOP 100 ehrt Ranga Yogeshwar das Unternehmen aus München zusammen mit Franke und compamedia am 29. Juni 2018 auf der Preisverleihung in Ludwigsburg im Rahmen des 5. Deutschen Mittelstands-Summits. DriveLock schaffte bereits zum dritten Mal den Sprung in diese Innovationselite. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen mit 50 Mitarbeitern besonders mit dem Innovationsklima.

Von Cyber-Angriffen auf Computer und Netzwerke sind mittlerweile nicht mehr nur Banken betroffen, sondern auch Produktionsbetriebe, Behörden und Regierungen. Hier setzt das 2000 gegründete Unternehmen DriveLock SE an, denn der dreimalige Top-Innovator ist einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit. Mit ihrer „Endpoint Protection Platform“ haben sich die IT-Experten weltweit einen Namen gemacht. Diese funktioniert ähnlich wie Stadtmauern früher: Um die zu schützenden Daten legt DriveLock mehrere Sicherheitsringe, die als Schutzwall vor unerwünschten Eindringlingen dienen.

Der Top-Innovator mit Stammsitz in München hat darüber hinaus den „DriveLock Smart AppGuard“ entwickelt: Diese Software kann mithilfe künstlicher Intelligenz die Schädlichkeit neuer Dateien vorhersagen und lässt Programmdateien erst dann zu, wenn alle Sicherheitskriterien erfüllt sind. Lösungen wie diese entstehen auch deshalb, weil sich die 50 Mitarbeiter in einem offenen Innovationsklima entfalten können. So bringen diese ihre Einschätzungen und Lösungsansätze zu aktuellen Entwicklungen im Security-Markt regelmäßig in die Produktion mit ein. Damit garantiert das TOP 100-Unternehmen, dass die DriveLock Endpoint Protection Platform stets innovativ und fortschrittlich ist.
Zusätzlich bietet DriveLock ein umfangreiches Schulungsprogramm an. Das reicht von einer allgemeinen Einführung in die IT-Sicherheit über die Sicherung mobiler Geräte und das Arbeiten in der Cloud bis hin zu gesetzlichen Regelungen wie Datenschutz-Verordnungen.

TOP 100: der Wettbewerb
Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin, impulse und W&V den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de.

Ansprechpartner
compamedia GmbH
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Telefon: 07551 94986-33
presse@compamedia.de
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Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
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SentinelOne erneut Partner der IT-Security Management & Technology Conference

SentinelOne erneut Partner der IT-Security Management & Technology Conference

Andreas Bäumer, Solution Engineer, SentinelOne

Wie man Endpunkte effektiv und ohne unnötigen Zeitaufwand vor hochentwickelter Schadsoftware schützen kann, demonstriert SentinelOne auf der diesjährigen IT-SECURITY Management & Technology Conference-Roadshow in München (21. Juni), Köln (26. Juni), Hamburg (3. Juli) und Frankfurt (7. Juli). Im Fokus steht dabei SentinelOne´s integrierte Endpoint Protection-Plattform, die verhaltensbasierte Malware-Erkennung mit Deep File Inspection und Machine-Learning kombiniert und auf diese Weise auch die fortschrittlichsten Angriffe mit verschleierter oder speicherbasierter Malware abwehrt.

In Zeiten einer sich stetig verschärfenden Bedrohungslandschaft müssen Unternehmen traditionelle Wege des Endpunktschutzes hinter sich lassen. Um den Angreifern immer einen Schritt voraus zu sein, sollten sie daher auf eine Kombination aus Technologien setzen, die jegliche Endpoint-Attacken präventiv verhindert, frühzeitig erkennt sowie mögliche Schäden fehlerfrei behebt. All dies leistete die Endpoint Protection von SentinelOne – und zwar in einer einzigen integrierten Plattform. Der schlanke autonome Agent blockiert und behebt Malware automatisch am Endpunkt, leistet Echtzeit-Forensik und bietet zudem eine Auto-Immunisierung von geschützten Endgeräten gegen neue Angriffe. Dadurch sind Unternehmen optimal geschützt und profitieren gleichzeitig von deutlich niedrigeren Gesamtbetriebskosten als bei einem vergleichbaren Ansatz mit mehreren Einzellösungen.

Praxisorientierte Einblicke in die SentinelOne-Plattform gewährt Solution Engineer Andreas Bäumer den Teilnehmern der IT-SECURITY Management & Technology Conference in seinem Vortrag „Automatisierter verhaltensbasierter Schutz vor Malware am Endpunkt“. Dabei erklärt er in einer Live-Demo unter anderem, wie eine angemessene und effektive Reaktion auf einen Cyberangriff auszusehen hat.

An vier Tagen und vier Standorten bietet die IT-SECURITY Management & Technology Conference 2018 ihren Besuchern einen spannenden Überblick über die aktuellen IT-Sicherheits-Trends und -Technologien sowie deren führende Anbieter und Experten.

SentinelOne ist ein Pionier für autonome Sicherheit für Endpunkte, Datencenter sowie Cloud-Umgebungen und hilft seinen Kunden, ihre Assets schnell und einfach zu schützen. Dabei vereint SentinelOne Prävention, Identifikation, Abwehr und Forensik in einer einzigen, auf künstlicher Intelligenz basierenden Plattform. Hierdurch können Unternehmen schadhaftes Verhalten durch unterschiedliche Vektoren erkennen und mittels voll-automatisierten, integrierten Abwehrmaßnahmen eliminieren – auch bei den fortschrittlichsten Cyberangriffen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team aus Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet und verfügt über Büros in Palo Alto, Tel Aviv und Tokyo. Das Unternehmen mit Kunden in Nordamerika, Europa und Japan wird von Gartner als „Visionär“ im Bereich Endpoint-Schutz eingestuft. Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Exclusive Networks.

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NESTEC ist neuer Vertriebspartner von DriveLock

Partnerschaft mit österreichischem Distributor eröffnet neue Märkte für den deutschen IT-Sicherheits-Experten

NESTEC ist neuer Vertriebspartner von DriveLock

(Bildquelle: DriveLock SE, NESTEC IT-Solutions)

München, 07. Juni 2018 – DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, kündigt eine neue Vertriebspartnerschaft an. Der österreichische Value Add Distributor NESTEC IT-Solutions ist neuer Partner und vertreibt die DriveLock-Lösung mit allen Modulen in Österreich, Südtirol und dem ostadriatischen Raum.

NESTEC hat seinen Hauptsitz im österreichischen St. Florian bei Linz und einen weiteren Standort in Zagreb, Kroatien. Das Unternehmen bietet Fachhandelspartnern nicht nur die DriveLock Endpoint Protection Platform mit Artificial Intelligence an, sondern darüber hinaus auch den kompletten Service von Support- und Dienstleistungen rund um das Thema IT-Security.

Die DriveLock Lösung steht sowohl On-Premise als auch als Managed Endpoint Protection aus der Cloud zur Verfügung. NESTEC stellt DriveLock klassisch mit Lizensierungs- oder Lizenzoptionen auf Abonnementbasis bereit. Das Angebot umfasst dabei alle verfügbaren DriveLock Module, inklusive Smart AppGuard, Smart DeviceGuard, Analytics & Forensics, Verschlüsselung, Security Awareness sowie File und Disk Protection.

DriveLock schützt Systeme und Geräte effektiv vor Cyberbedrohungen. Die Lösung erfüllt die Richtlinien der EU-Datenschutz-Grundverordnung und viele weitere Compliance-Richtlinien. Dabei wird Anwendern eine individuell abgestimmte Sicherheitslösung ohne Backdoor mit hoher Skalierbarkeit zur Verfügung gestellt. Dank Artificial Intelligence lernt die DriveLock-Lösung eigenständig dazu. So erlaubt das Predictive Whitelisting im Modul Smart AppGuard nur die Ausführung bekannter Anwendungen und dies auch erst nach gründlicher Sicherheitsprüfung anhand hochkomplexer Algorithmen. DriveLock Smart DeviceGuard kontrolliert den Zugriff externer Geräte und Wechseldatenträger, damit keine Schadsoftware über diese Geräte eindringen kann. Mit dem Modul Security Awareness wird das Sicherheitsbewusstsein von Mitarbeitern geschult, um die Gefahr von internen Bedrohungen, wie das versehentliche Einschleppen von Malware durch infizierte USB-Sticks, zu minimieren.

Alexander Scharf, Geschäftsführer NESTEC IT-Solutions, zu der neuen Partnerschaft: „Cybersicherheit ist und bleibt ein sehr wichtiges Thema für alle Branchen, Organisationen und Unternehmen. Mit der Aufnahme der DriveLock-Lösung in unser Portfolio bieten wir Kunden umfassende IT-Sicherheit, die individuell konfigurierbar, kostengünstig und datenschutzkonform ist.“

„Wir sind sehr erfreut, diese Partnerschaft bekannt zu geben. Mit NESTEC haben wir einen exzellenten Vertriebspartner mit viel Erfahrung im Bereich Security dazu gewonnen. Durch die Zusammenarbeit mit NESTEC stärken wir unsere Position in Österreich, Südtirol und Ost-Adria“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock SE.

Über NESTEC Scharf IT-Solutions OG

NESTEC (nestec.at) ist ein 2002 gegründeter Value Add Distributor mit Schwerpunkt Security und Messaging mit Standorten in St.Florian bei Linz und Zagreb, Kroatien. Neben Distribution und Fachhandelsbetreuung für zahlreiche namhafte internationale Herstellergrössen, unter anderem GFI Software & Kerio, ALTARO, ESET, Thycotic, ThreatTrack Security, Cyberoam (by Sophos), ClueBiz, totemo, Parallels Software, Nitrokey, Anydesk, Otris und myfactory bietet NESTEC dem Fachhandel auch eigene Mehrwertleistungen wie Support, Trainings und Salesconsulting sowie weitere zahlreiche meist kostenfreie ValueAdd-Leistungen.
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Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
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Matthias Canisius wird Regional Director DACH bei SentinelOne

Matthias Canisius wird Regional Director DACH bei SentinelOne

Matthias Canisius, Regional Director DACH, SentinelOne

SentinelOne, der Spezialist für Endgerätesicherheit der nächsten Generation, erweitert sein deutsches Führungsteam und ernennt Matthias Canisius zum Regional Sales Director DACH. In seiner neuen Rolle wird Canisius ab 1. Mai die Gesamtverantwortung für die strategische und operative Geschäftsentwicklung des Unternehmens in Deutschland, Österreich und der Schweiz tragen sowie überdies das weitere Wachstum von SentinelOne in Europa forcieren. Zu seinen Hauptaufgaben gehören die Steuerung der Vertriebsaktivitäten auf dem deutschsprachigen Markt und die Intensivierung des Channels.
Matthias Canisius verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Vertriebsmanagement verschiedener IT-Sicherheitsunternehmen und war vor seiner Tätigkeit bei SentinelOne u.a. bei Check Point, Netscreen/Juniper und F5 Networks beschäftig. Zuletzt war er beim führenden Sicherheitsanbieter Palo Alto Networks tätig, wo er maßgeblich zum Auf- und Ausbau des Geschäftes in Zentraleuropa beigetragen hat und als Sales Director Enterprise das Vertriebsteam für das Großkundengeschäft in der DACH-Region leitete.

„Ich freue mich, Teil der SentinelOne-Familie zu werden und auf alle neuen Herausforderungen. Mein erklärtes Ziel ist der weitere Ausbau der Position von SentinelOne im Segment Next Generation Endpunktsicherheit in der DACH-Region“, erklärt Matthias Canisius. „Ich sehe hier ein großes Wachstumspotential, da immer mehr Unternehmen erkennen, wie unzureichend herkömmliche AV-Lösungen Cyberangriffen mittlerweile entgegentreten. SentinelOne ist mit seiner Endpoint Protection-Plattform aber bestens positioniert, um der verschärften Bedrohungslage Herr zu werden und unsere Kunden bei der Cyberabwehr zu unterstützen.“

„Matthias ist ein ausgewiesener Branchenexperte und ein Spezialist für die Vertriebsentwicklung im deutschsprachigen Markt“, so Gareth Green, VP Sales EMEA und APAC bei SentinelOne. „Unser Team wird von seinen großartigen Erfolgen und seiner Expertise nachhaltig profitieren. Er verfügt über beste Kontakte zu den führenden Systemintegratoren in der DACH-Region und wird auch die Zusammenarbeit mit unserem Value Added Distributor Exclusive Networks weiter stärken.“

SentinelOne ist ein Pionier für autonome Sicherheit für Endpunkte, Datencenter sowie Cloud-Umgebungen und hilft seinen Kunden, ihre Assets schnell und einfach zu schützen. Dabei vereint SentinelOne Prävention, Identifikation, Abwehr und Forensik in einer einzigen, auf künstlicher Intelligenz basierenden Plattform. Hierdurch können Unternehmen schadhaftes Verhalten durch unterschiedliche Vektoren erkennen und mittels voll-automatisierten, integrierten Abwehrmaßnahmen eliminieren – auch bei den fortschrittlichsten Cyberangriffen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team aus Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet und verfügt über Büros in Palo Alto, Tel Aviv und Tokyo. Das Unternehmen mit Kunden in Nordamerika, Europa und Japan wird von Gartner als „Visionär“ im Bereich Endpoint-Schutz eingestuft. Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Exclusive Networks.

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DriveLock führt Managed Endpoint Protection aus der Cloud ein

Die Endpoint Protection Platform mit Artificial Intelligence von DriveLock ist ab dem 01. April 2018 auch als Cloud-Service erhältlich

DriveLock führt Managed Endpoint Protection aus der Cloud ein

München, 11. April 2018 – DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, bietet ab dem 01. April 2018 seine Endpoint Protection Platform mit Artificial Intelligence auch als „as a Service“ aus der Cloud an. Die weiterentwickelte Lösung DriveLock Managed Endpoint Protection mit den neuen intelligenten Modulen Smart AppGuard und Smart DeviceControl schützt Systeme und Geräte proaktiv, in Echtzeit und kostengünstig vor Cyberbedrohungen.

DriveLock Managed Endpoint Protection stellt Anwendern eine individuell abgestimmte Sicherheitslösung mit hoher Skalierbarkeit bereit. Die DriveLock-Lösung, egal ob On-Premise oder aus der Cloud, erfüllt die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und verschiedenste Compliance-Richtlinien dank individueller Konfigurationsmöglichkeiten. Der bei Microsoft Azure gehostete Cloud-Service erleichtert auch die Einhaltung länderspezifischer Regulierungen. Zudem erhalten Nutzer immer die neueste Version der Sicherheitsprofile, da DriveLock diese kontinuierlich an die aktuelle Bedrohungslage anpasst. Die Drivelock-Experten bieten zusätzlich Betreuung rund um die Uhr sowie regelmäßige Compliance-Audits, um jederzeit höchste IT-Sicherheit ohne Backdoors zu gewährleisten. Mit diesem Support übernimmt DriveLock den administrativen Aufwand zu geringen Kosten. So können Unternehmen ihre Zeit und Ressourcen in strategische Aufgaben investieren, ohne sich Sorgen um Sicherheitslücken und Software-Updates zu machen.

Endpoint Protection für Industrie 4.0
Des Weiteren bietet DriveLock Managed Endpoint Protection Schutz in Echtzeit und ohne Beeinträchtigung der Leistung, was besonders im Produktionsumfeld entscheidend ist. Hinzu kommt, dass DriveLock gängige Systeme bis hin zu Embedded OS und Windows XP umfasst. Das ist auch wichtig für Fertigungsanlagen, weil hier sehr viele Endgeräte mit dem veralteten Windows-XP-System laufen. Das stellt jedoch ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, da keine Aktualisierungen oder Patches mehr zur Verfügung stehen. Gerade in Zeiten von immer komplexer werdenden Cyberbedrohungen ist es umso wichtiger, dass Security-Lösungen Schritt halten und stets weiterentwickelt werden. Dank seiner smarten Module mit künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen ermöglicht DriveLock Managed Endpoint Protection Unternehmen nicht nur, den Arbeitsplatz von Mitarbeitern abzusichern, sondern auch Produktionsanlagen im Industrial Internet of Things effektiv und umfassend zu schützen.

Smarte Module für höchste Sicherheit
DriveLock Smart AppGuard ist die neueste Weiterentwicklung aus dem Endpoint-Protection-Portfolio des deutschen Unternehmens. Sie ist mit Predictive Whitelisting ausgestattet, so dass nur die Programme ausgeführt werden, die bereits vorhanden oder bekannt sind. Außerdem muss jede Anwendung das hochkomplexe Prüfverfahren basierend auf 50 Machine-Learning-Algorithmen bestehen.

Die Lösung prüft auch Aktualisierungen von bekannten Programmen auf ihre Sicherheit, um vor versteckter Malware zu schützen. Dank dieser umfassenden Kontrolle können Zero-Day Exploits nicht ausgeführt und Sicherheitslücken nicht missbraucht werden. Mittels Machine Learning lernt die DriveLock-Lösung selbstständig dazu, z.B. welche Anwendungen ohne weitere Freigabeprozesse aktualisiert werden können. Das reduziert den administrativen Aufwand beträchtlich. Zudem liefern die intelligenten Funktionen auch Prognosen zur Sicherheitslage und erlauben so den Security-Verantwortlichen, frühzeitig Maßnahmen zu ergreifen. In Verbindung mit Smart DeviceControl baut DriveLock ein mehrschichtiges Sicherheitssystem auf, das Daten und Infrastrukturen auch vor internen Angriffen durch Bad-USB-Geräte effektiv schützt.

„Viele Unternehmen wollen den Aufwand für ihre IT-Sicherheit so gering wie möglich halten. Mit der Managed Endpoint Protection liegt die Administration des IT-Schutzes komplett bei DriveLock, ist aber dennoch individuell auf die Bedürfnisse der Anwender abgestimmt. Damit können sich die Unternehmen voll und ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock SE. „Cybersicherheit muss den Bedrohungen im Idealfall mindestens einen Schritt voraus sein. Das hat für uns oberste Priorität. Dank Machine Learning und Artificial Intelligence entwickeln wir unsere Lösung enorm weiter und bieten modernen Schutz in einer zunehmend komplexeren Bedrohungslandschaft.“

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
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Vereinte Kräfte für mehr Cybersicherheit: SentinelOne integriert seine Endpoint Protection in das Lösungsportfolio von Fortinet

Vereinte Kräfte für mehr Cybersicherheit: SentinelOne integriert seine Endpoint Protection in das Lösungsportfolio von Fortinet

Der Endpunktschutz-Spezialist SentinelOne erweitert seine Zusammenarbeit mit dem Cybersecurity-Unternehmen Fortinet und stellt seine Next-Generation-Endpunkt-Intelligenz ab sofort nahtlos auf sämtlichen Fortinet-Lösungen zur Verfügung. Dank der gebündelten Stärken beider Anbieter profitieren die Kunden von einer einzigartigen Cybersicherheit.

Der neue „SentinelOne-Fortinet-Connector“ eröffnet Kunden die Möglichkeit, die Netzwerkzugriffskontrollen auf mit SentinelOne geschützten Endgeräten mit FortiGate, FortiSandbox, FortiWifi sowie FortiSwitch zu konfigurieren und durchzusetzen. Darüber hinaus können SentinelOne-Anwender Endpunkt-Bedrohungen in Verbindung mit FortiAuthenticator, FortiGate und FortiSwitch isolieren und unter Quarantäne stellen. Bedrohungsinformationen von der SentinelOne-Plattform können an die FortiSandbox weitergeleitet und die Blacklists unverzüglich aktualisiert werden. Auf diese Weise können zudem auch zusätzliche Fortinet-Assets wie etwa FortiGate proaktiv hochentwickelte Bedrohungen sowohl innerhalb als auch außerhalb des Netzwerkperimeters blockieren.

„Ziel unserer Partnerschaft mit Fortinet war es, eine gemeinsame Sicherheitslösung zu entwickeln, die in der Lage ist, autonom die fortschrittlichsten Bedrohungen unserer abzuwenden“, so Daniel Bernard, VP Business Development bei SentinelOne. „Die Ausweitung unserer Integration auf die gesamte Lösungssuite von Fortinet unterstützt unsere Mission, jeden Endpunkt gegen jede Art von Angriff zu verteidigen, indem wir die Anzahl der Ressourcen erhöhen, die unseren gemeinsamen Kunden zur Verfügung stehen, um die heutigen Cyber-Bedrohungen zu bekämpfen.“

Durch die Anwendung von Machine Learning und künstlicher Intelligenz schützt die Endpoint Protection-Plattform (EPP) von SentinelOne Unternehmen proaktiv vor hochentwickelten Bedrohungen und erkennt und behebt Attacken auf Endpunkte vollautomatisch. Die Behavioral AI Engine von SentinelOne überwacht jeden Systemprozess und bietet nicht nur hervorragenden Schutz vor einer Vielzahl von Angriffsvektoren, sondern ermöglicht auch eine beispiellose Sichtbarkeit der Endpunkte. Bereits im Juni 2017 wurde SentinelOne Teil des Fabric-Ready-Programms von Fortinet, um Next Generation-Endgeräteschutz in die Fortinet Security Fabric zu integrieren.

„Die Ausweitung der Endpoint Protection von SentinelOne auf unsere Fortinet-Lösungen ermöglicht Kunden eine nahtlose Integration von Endgeräteschutz der nächsten Generation und bietet ihnen eine starke Kombination unserer bewährten Leistungen“, so John Maddison, SVP Products & Solutions, Fortinet. „Der neue SentinelOne-Fortinet-Connector bereichert die Fortinet-Lösungen, weil er maschinelles Lernen zur dynamischen Erkennung von Angriffen einsetzt und so die Detection-Fähigkeiten unserer führenden Firewall-Lösung FortiGate erweitert.“

SentinelOne ist ein Pionier für autonome Sicherheit für Endpunkte, Datencenter sowie Cloud-Umgebungen und hilft seinen Kunden, ihre Assets schnell und einfach zu schützen. Dabei vereint SentinelOne Prävention, Identifikation, Abwehr und Forensik in einer einzigen, auf künstlicher Intelligenz basierenden Plattform. Hierdurch können Unternehmen schadhaftes Verhalten durch unterschiedliche Vektoren erkennen und mittels voll-automatisierten, integrierten Abwehrmaßnahmen eliminieren – auch bei den fortschrittlichsten Cyberangriffen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team aus Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet und verfügt über Büros in Palo Alto, Tel Aviv und Tokyo. Das Unternehmen mit Kunden in Nordamerika, Europa und Japan wird von Gartner als „Visionär“ im Bereich Endpoint-Schutz eingestuft. Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Exclusive Networks.

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SentinelOne ermöglicht Kommunikation mit der eigenen Sicherheitsplattform über Amazon Echo

SentinelOne ermöglicht Kommunikation mit der eigenen Sicherheitsplattform über Amazon Echo

Man stelle sich vor, IT-Manager in Unternehmen könnten kritische Informationen über den Sicherheitsstatus ihres Netzwerks erlangen, indem sie einfach ihre Sicherheitsplattform fragen, was Sie wissen wollen. Genau dies ermöglicht ab sofort die neue Amazon Echo-Integration des Endpunktschutz-Pioniers SentinelOne.

Die Idee intelligenter Sprachassistenten ist so einfach wie praktisch: Möglichst schnell möglichst gute Informationen bekommen. Wird der Einsatz digitaler Assistenten wie Amazon Echo in vielen Fällen noch als nette Spielerei abgetan, hält er jedoch viel Potenzial bereit – auch im Unternehmensumfeld. Denn eine schnelle, bequeme und genaue Informationsbereitstellung verringert den Administrationsaufwand, erhöht die Agilität eines Unternehmens und letztlich auch den Wettbewerbsvorteil.

Aus diesem Grund stellt SentinelOne seinen Kunden jetzt erstmals einen Alexa-Skill zur Verfügung, der es ihnen ermöglicht, nützliche Informationen und Daten wie etwa Sicherheitsberichte mündlich abzufragen. Alles, was sie dafür tun müssen, ist den gewählten Sprachassistenten mit ihrem SentinelOne-Server zu verbinden. Bisher können die SentinelOne-Kunden dabei die folgenden Befehle wählen:

– „Alexa, ask SentinelOne for the summary report“
– „Alexa, ask SentinelOne for the daily report“
– „Alexa, ask SentinelOne for the server name and version number“

Darüber hinaus stellt SentinelOne seinen Alexa-Integration-Code auch anderen Softwareanbietern zur Verfügung und lädt sie zum Austausch und zur gemeinsamen Weiterentwicklung ein.

SentinelOne ist ein Pionier für autonome Sicherheit für Endpunkte, Datencenter sowie Cloud-Umgebungen und hilft seinen Kunden, ihre Assets schnell und einfach zu schützen. Dabei vereint SentinelOne Prävention, Identifikation, Abwehr und Forensik in einer einzigen, auf künstlicher Intelligenz basierenden Plattform. Hierdurch können Unternehmen schadhaftes Verhalten durch unterschiedliche Vektoren erkennen und mittels voll-automatisierten, integrierten Abwehrmaßnahmen eliminieren – auch bei den fortschrittlichsten Cyberangriffen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team aus Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet und verfügt über Büros in Palo Alto, Tel Aviv und Tokyo. Das Unternehmen mit Kunden in Nordamerika, Europa und Japan wird von Gartner als „Visionär“ im Bereich Endpoint-Schutz eingestuft. Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Exclusive Networks.

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Neue Lateral Movement Detection Engine von SentinelOne verhindert unautorisierte Netzwerkzugriffe

Neue Lateral Movement Detection Engine von SentinelOne verhindert unautorisierte Netzwerkzugriffe

SentinelOne, ein Pionier für autonome Sicherheit für Endpunkte, Datencenter sowie Cloud-Umgebungen, erweitert seine Endpoint Protection-Plattform ab sofort um eine Lateral Movement Detection Engine, mit der Angreifer identifiziert und daran gehindert werden können, auf weitere Teile eines Netzwerks zuzugreifen.

Ein beliebtes Vorgehen von Cyberkriminellen ist das sogenannte Lateral Movement. Die Angreifer bewegen sich dabei nach dem ersten Eindringen innerhalb der Netzwerke weiter vor, um nach bestimmten wertvollen Inhalten zu suchen bzw. um die Infektion über mehrere Hosts hinweg auszubreiten. Aber auch für das Abgreifen von sensiblen Berechtigungsnachweisen, etwa Passwörtern, wird Lateral Movement gerne eingesetzt.

In der Regel erfolgen Lateral Movement-Attacken über einen Angreifer, der das Netzwerk live durchforstet, oder aber einen bösartigen Code, der in der Lage ist, sich automatisch auszubreiten, wie z.B. ein Wurm. Dabei machen sich die Angreifer Exploits wie EternalBlue zunutze, verwenden Remote-Desktop-Protokolle, nutzen ausgelesene Berechtigungsnachweise und führen Code auf einem Remote-Gerät aus.

Da die überwiegende Mehrheit dieser genannten Angriffstechniken dateilose Methoden sind, fällt es den meisten traditionellen Sicherheitskontrollen schwer, einen Angreifer oder ein Stück eines schädlichen Codes, das sich innerhalb eines Netzwerks bewegt, überhaupt zu identifizieren. Aufgrund ihrer raffinierten Verschleierung sind Angriffe dieser Art also nicht nur hocheffizient und äußerst lukrativ, sondern eignen sich auch bestens für Masseninfektionen.

Die Lateral Movement Detection Engine von SentinelOne macht sich die Low-Level-Überwachung der Plattform zunutze, um Einblick in sämtliche Geräteaktivitäten – einschließlich der oben genannten Skriptsprachen und Protokolle – zu gewinnen. Das neue Feature ist in der Lage, Lateral Movement-Angriffe in Echtzeit zu erkennen und zu entschärfen, indem es einen Ausführungskontext erstellt und verhaltensbasierte künstliche Intelligenz anwendet. Jegliche Anomalien bei der Nutzung dieser verschiedenen Techniken können so effektiv erkannt und die Verbreitung von Malware oder sogenannte „Roaming“-Angreifer wirksam blockiert werden.

Das Ausmaß an Erkennung und Sichtbarkeit, die die SentinelOne Lateral Movement Detection bietet, stellt viele andere EDR-Tools in den Schatten. In der SentinelOne -Plattform 2.0 ist die Lateral Movement Detection Engine ab sofort automatisch integriert – ohne weiteren Konfigurationsaufwand.

SentinelOne ist ein Pionier für autonome Sicherheit für Endpunkte, Datencenter sowie Cloud-Umgebungen und hilft seinen Kunden, ihre Assets schnell und einfach zu schützen. Dabei vereint SentinelOne Prävention, Identifikation, Abwehr und Forensik in einer einzigen, auf künstlicher Intelligenz basierenden Plattform. Hierdurch können Unternehmen schadhaftes Verhalten durch unterschiedliche Vektoren erkennen und mittels voll-automatisierten, integrierten Abwehrmaßnahmen eliminieren – auch bei den fortschrittlichsten Cyberangriffen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team aus Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet und verfügt über Büros in Palo Alto, Tel Aviv und Tokyo. Das Unternehmen mit Kunden in Nordamerika, Europa und Japan wird von Gartner als „Visionär“ im Bereich Endpoint-Schutz eingestuft. Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Exclusive Networks.

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Computer IT Software

DriveLock SE schließt Partnerschaft mit Romsym Data S. R. L.

Erste gemeinsame Veranstaltung mit neuem Distributor ist der Romsym Data Day 2017

München, 26. Oktober 2017 – DriveLock SE, der Endpoint-Protection-Spezialist für Industrie 4.0 mit Hauptsitz in München und Niederlassungen weltweit, gibt heute die Aufnahme des rumänischen Unternehmens Romsym Data S.R.L. als Distributor in das DriveLock SE Partner-Programm bekannt.

Die Unternehmen werden bereits beim Romsym Data Day Event 2017 heute im Grand Hotel Continental in Bukarest gemeinsam in Aktion treten. Ralf Hart, Vice President Sales, und Marc Lemarquis, Director Presales, vetreten DriveLock vor Ort und stellen die DriveLock Endpoint Protection Platform vor.

Romsym Data hat seinen Hauptsitz in Bukarest, Rumänien und ist dort einer der größten Distributoren für Software. Seit 1992 hat Romsym Data das Portfolio immer weiter vergrößert und bietet derzeit über 150 Lösungen an mit über 200 Partner in Rumänien und in der EU. Romsym Data kann in seiner über 20-jährigen Geschichte Partnerschaften aus verschiedenen Bereichen vorweisen, unter anderem Sicherheit, Netzwerk, Datensicherheit, Virtualisierung und Business Intelligence.

Als eines der ersten Unternehmen setzt DriveLock Machine Learning (ML) in Cybersecurity ein und stellt Predictive Whitelisting basierend auf Artificial Intelligence (AI) großen Industriekonzernen auf der ganzen Welt erfolgreich zur Verfügung. Neben cloudbasierter AI für Open-Circuit-Umgebungen bietet DriveLock, im Gegensatz zu anderen Lösungen, auch On-Premise-AI auf Agentenebene für geschlossene Umgebungen mit Offline-Geräten in Industrie 4.0. Damit schützt die DriveLock-Lösung IT-Umgebungen im Industrie- sowie im Bürobereich sowohl vor aktuellen als auch zukünftigen Bedrohungen.

Als wir vor über 25 Jahren anfingen, wollten wir neue und effiziente Technologien nach Rumänien bringen. Die Partnerschaft mit DriveLock beweist, dass dies auch heute noch eines unserer Ziele ist. Unser Portfolio wird mit den Lösungen von DriveLock komplettiert. Es gibt uns die Möglichkeit, unseren Partnern und ihren Kunden eine exzellente Sicherheitslösung anzubieten, mit denen sie ihre wichtigen Daten vor Bedrohungen schützen können. Ich bin überzeugt, dass unsere Partnerschaft mit DriveLock hervorragende Möglichkeiten bietet“, sagt Razvan Balint, Business Development Manager bei Romsym Data.

Ralf Hart, Vice President Sales von DriveLock SE: „Diese Partnerschaft ist das Ergebnis der steigenden Nachfrage nach effektiven und zukunftssicheren Cybersecurity-Lösungen weltweit und bestätigt uns in unserem Bestreben zu expandieren. Es zeigt zudem, welchen Wert unsere Lösungen außerhalb der Grenzen Deutschlands genießen. Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft Romsym Data sowie die künftige Zusammenarbeit und gratulieren Romsym zum 25. Firmenjubiläum.“

Über Romsym Data
Romsym Data wurde 1992 mit dem Ziel gegründet, lizensierte Software direkt von den Herstellern in den rumänischen Markt zu bringen. Oftmals gibt es Verspätungen, wenn es darum geht, neueste Versionen von Computerprogrammen für PC-Nutzer zugänglich zu machen. Deshalb etablierte Romysm einen Vetriebskanal, der es schneller ermöglicht, legal neueste Softwareversionen im Markt zur Verfügung zu stellen. Nach über 20 Jahren beinhaltet das Portfolio Programme in verschiedenen Bereichen: Sicherheit, Netzwerk & Administration, Forensik, Datensicherheit, Open Source & Virtualisierung, Wissenschaft, Business & Statistik, eLearning, Entwicklungstools, DTP & Web Design, Dokumentenerstellung und -management, CAD & 3D Modeling, Rendering. Alles mit dem Ziel, Kunden die besten Lösungen zu bieten.

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist einer der international führenden Spezialisten für Cyber Security. Mit seiner Endpoint Protection Platform basierend auf Artificial Intelligence ist das Unternehmen weltweit eines der ersten seiner Branche, das intelligente, lernfähige Cyber Security in Zeiten von Industrie 4.0 und Internet of Things bietet. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Möglichkeiten im Regulieren von USB- und anderen Geräten durch Device Control, bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Durch Application Control mit Predictive Whitelisting kann die Ausführung von Ransomware nachhaltig verhindert werden, selbst wenn diese noch nicht bekannt ist. Somit wird ein Rundumschutz für alle Arten von Endgeräten gewährleistet.

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