Tag Archives: Endokrinologie

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Hashimoto – Zentrum für Patienten aus Wiesbaden und Frankfurt

Mainzer Hormon- und Stoffwechselzentrum – wichtige Adresse weit über die Region Mainz / Wiesbaden hinaus

Hashimoto - Zentrum für Patienten aus Wiesbaden und Frankfurt

Eine Erkrankung an der Schilddrüse sollte so schnell wie möglich behandelt werden. (Bildquelle: © Kateryna_Kon – Fotolia)

WIESBADEN / FRANKFURT AM MAIN. Erkrankungen der Schilddrüse werden nicht selten falsch behandelt. Die Diagnose einer Schilddrüsenerkrankung wie Hashimoto Thyreoiditis ist Aufgabe hoch spezialisierter Fachärzte. Endokrinologen sind in Deutschland rar gesät. Die Ausbildung eines Endokrinologen: Nach einem 6-jährigen Studium der Medizin schließt sich eine insgesamt 6-jährige Facharztausbildung zum Internisten an. Mehrjährige Weiterbildungen in der Endokrinologie gipfeln dann in eine Prüfung. Ist diese bestanden, kann sich ein Facharzt „Endokrinologe“ nennen. Endokrinologen haben eine der längsten Ausbildungen in der Medizin absolviert.

Kein Wunder also, dass der Einzugsbereich des Hormon- und Stoffwechselzentrums in Mainz weit über das Rhein-Main Gebiet mit den Städten Wiesbaden und Frankfurt hinausreicht.

Endokrinologen haben eine der längsten Ausbildungen in der Medizin absolviert

Ein Beispiel: Die Schilddrüse ist ein winzig kleines, schmetterlingsförmiges Organ, das Großes in unserem Körper leistet. In der Schilddrüse werden die Hormone T3 und T4 produziert, die unser Wachstum, die Psyche, den Stoffwechsel allgemein und den Knochenstoffwechsel im speziellen sowie auch unser Herz-Kreislauf-System maßgeblich beeinflussen. Nahezu alle Körperfunktionen werden von der Schilddrüse, die sich vorne im Hals auf Höhe des Kehlkopfes befindet, direkt oder indirekt beeinflusst. Man geht davon aus, dass jeder dritte Deutsche unter einer mehr oder weniger stark ausgeprägten Schilddrüsenfehlfunktion leidet. Häufig handelt es sich dabei um eine Schilddrüsenunterfunktion.

Nahezu alle Körperfunktionen werden von der Schilddrüse beeinflusst

Ursache der Unterfunktion kann eine chronische Entzündung sein – eine Hashimoto Thyreoiditis. Dabei handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung – das Abwehrsystem des Körpers greift dabei die Schilddrüse an. Hashimoto Patienten sind überwiegend zwischen 30 und 50 Jahre alt, wobei Frauen häufiger unter der Autoimmunerkrankung leiden. Es gibt unterschiedliche Ausprägungen von Hashimoto. Zudem werden parallel zu der zunächst unauffällig und schmerzfrei verlaufenden Hashimoto Thyreoiditis oft weitere Autoimmunerkrankungen diagnostiziert. Mit zunehmendem Krankheitsverlauf gelingt es der Schilddrüse immer weniger, den Körper mit ihren Hormonen zu versorgen. Typische Symptome der Schilddrüsenunterfunktion sind unter anderem:

Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Motivationslosigkeit,
Verdauungsbeschwerden,
niedriger Puls,
trockene Haut,
Gewichtszunahme,
Haarausfall,
Zyklusstörungen bei Frauen,
Frieren.

Die Untersuchung im Hormon- und Stoffwechselzentrum in Mainz: Nach einer ausführlichen Anamnese und einem Abtasten der Schilddrüse werden neben umfangreichen Blutuntersuchungen auch Ultraschalluntersuchungen durchgeführt, um Struktur und Größe der Schilddrüse zu untersuchen. Nur in seltenen Fällen ist eine mikroskopische Untersuchung des Schilddrüsengewebes notwendig.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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„Stiller Knochendieb“: Bei Osteoporose ist Bewegung wichtig

Osteoporose ist eine Volkskrankheit – bei einer frühen Diagnose kann auch der Betroffene viel tun

"Stiller Knochendieb": Bei Osteoporose ist Bewegung wichtig

Mit Bewegung und einer ausgerichteten Ernährung gegen Osteoporose. (Bildquelle: © eyetronic – Fotolia)

MAINZ / FRANKFURT. Aktuelle Zahlen des Bundesselbsthilfeverbandes für Osteoporose machen deutlich, dass in Deutschland rund sechs Millionen Menschen an Knochenschwund (Osteoporose) leiden. Überwiegend handelt es sich dabei um Menschen über 50 Jahre. Frauen nach der Menopause sind besonders häufig betroffen. Schmerzen und Knochenbrüche sind typische Symptome. „Zunächst aber verläuft die Osteoporose schleichend und völlig schmerzfrei. Erste Anzeichen sind ein langsames Schwinden der Knochensubstanz. Wichtig sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen.

Denn: Wird die Erkrankung frühzeitig erkannt, kann auf den Krankheitsverlauf erfolgreich eingewirkt werden. Dabei ist nicht nur der Endokrinologe, sondern auch der Patient selbst gefordert“, meint Prof. Dr. Christian Wüster, der in seinem Hormon- und Stoffwechselzentrum in Mainz vorwiegend Patienten aus der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt, aus Frankfurt und Wiesbaden behandelt.

Frühzeitig erkannt, kann auf den Osteoporose Krankheitsverlauf erfolgreich eingewirkt werden

Ein Endokrinologe kann eine Osteoporose im Rahmen einer unkomplizierten Untersuchung schnell, schmerzfrei und sehr zuverlässig diagnostizieren. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht dabei neben einer gründlichen Anamnese und einer Laboruntersuchung die Knochendichtemessung (Osteodensitometrie). Spezielle Therapien helfen vor allem dann besonders effektiv, wenn die Osteoporose in einem frühen Stadium diagnostiziert wurde. Der Patient selbst kann mit einer speziell ausgerichteten Ernährung und viel Bewegung – zum Beispiel regelmäßiges Schwimmen – selbst einiges für seine Knochengesundheit tun.

Im Mittelpunkt der Osteoporose Untersuchung steht die Knochendichtemessung

Sportvereine und Selbsthilfegruppen bieten speziellen Osteoporosesport an. Gesundheitssport kann helfen, einem gegebenenfalls vorhandenen muskulären Ungleichgewicht entgegenzuwirken. Auch hilft die sportliche Betätigung, die Bewegungssicherheit zu erhöhen. Bei Stürzen und deren Vermeidung kann sich eine stabile Körperhaltung auszahlen.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Erkrankungen der Hypophyse in Mainz behandeln

Kleine Drüse mit großer Wirkung – Endokrinologe aus Mainz zu Erkrankungen an der Hypophyse

Erkrankungen der Hypophyse in Mainz behandeln

Eine kleine Drüse, ganz groß: Die Hypophyse. (Bildquelle: © ibreakstock – Fotolia.com)

Gut versteckt im sogenannten Sella turcica – im Türkensattel, liegt die Hypophyse, die Hirnanhangdrüse in der Mitte des Gehirns. Die kleine Drüse übernimmt für den Körper wichtige Steuerungsfunktionen. Nur etwa ein Gramm schwer und nicht größer als eine Kirsche hat sie jedoch gleichzeitig eine große Bedeutung für den menschlichen Stoffwechsel sowie für den Hormonstoffwechsel. Der Hypophysenhinterlappen zum Beispiel steuert den Durst und die Trinkmenge. Wachstum, Milchfluss, Stress, Sexualhormone und die Schilddrüse regulierende Hormone werden hier gebildet. Kein Wunder also, dass Erkrankungen an dieser entscheidenden Steuerungszentrale wichtiger Körperfunktionen erhebliche Auswirkungen haben können.

Endokrinologe: Wie äußern sich Beschwerden im Zusammenhang mit Erkrankungen der Hypophyse?

Ist die Hirnanhangdrüse zum Beispiel durch einen Tumor in ihrer Funktion beeinträchtigt, zeigt sich das an einer veränderten Hormonbildung oder Hormonausschüttung, sodass in der Folge zu viele oder zu wenige Hormone produziert werden. Zu den Erkrankungen aufgrund von zu wenig Hormonbildung gehören gutartige oder bösartige Tumoren, Entzündungen des Gehirns oder der Hirnhäute, Unfälle oder Operationen. Wird zu wenig des Hormons ADH produziert, kann ein zentraler Diabetes insipidus entstehen, bei dem Patienten ein übermäßiges Durstgefühl entwickeln und bis 20 Liter Urin täglich ausscheiden.

Diagnose von Erkrankungen der Hypophyse ist Aufgabe des Endokrinologen aus Mainz

Wie lassen sich Erkrankungen an der Hypophyse diagnostizieren? Verschiedene diagnostische Verfahren helfen dem Endokrinologen dabei, sich dem ursächlichen Problem anzunähern. Hilfreich sind dem Facharzt eine Befragung des Patienten und eine Hormondiagnostik, bei der die Konzentration bestimmter Hormone in Blut und Urin überprüft werden. Außerdem kann eine endokrinologische Funktionsdiagnostik von einzelnen Teilfunktionen der Hypophyse notwendig sein. Hinweise liefern bei diesen Untersuchungen zum Beispiel die Werte der Hormone Cortisol oder ACTH. Dazu können Stimulationstests und bildgebende Verfahren angewendet werden, zum Beispiel Kernspin, um einen Tumor im Bereich des Hypothalamus oder Hypophyse auszuschließen. Welches Verfahren in Frage kommt, bespricht Prof. Dr. med. Christian Wüster im Detail mit seinen Patienten.

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Osteoporose beim Endokrinologen in Mainz behandeln

Endokrinologe (Mainz): Frühe Diagnose und Vorbeugung sind bei Osteoporose wichtig

Osteoporose beim Endokrinologen in Mainz behandeln

Osteoporose sollte früh erkannt werden. (Bildquelle: © eranicle – Fotolia.com)

Macht sich eine Osteoporose durch eine Fraktur bemerkbar, hat die systemische Skeletterkrankung, bei der die Knochendichte im Verlauf abnimmt und sich das mikroarchitektonische Knochengewebe verschlechtert, bereits ein fortgeschrittenes Stadium erreicht. Häufig ist eine Fraktur besonders bei älteren Menschen der Einstieg in langwierige Pflegebedürftigkeit. Mit steigender Anzahl an älteren Menschen in der deutschen Bevölkerung, steigen auch die Fälle von Osteoporose und dadurch bedingten Frakturen. Die Zahl der Neuerkrankungen wird in einer Analyse von Krankenkassendaten im Deutschen Ärzteblatt mit 885.000 pro Jahr beziffert. Mehr als die Hälfte der Betroffenen zeigt Frakturen, viele davon Mehrfachfrakturen. „Eine wirksame und nachhaltige Osteoporose-Behandlung setzt deshalb bei der Vorsorge und frühzeitigen Diagnostik an, damit es im Verlauf der Erkrankung nicht zu Knochenbrüchen kommt“, betont Endokrinologe Prof. Dr. med. Christian Wüster vom Hormon- und Stoffwechselzentrum in Mainz.

Frakturen bei Osteoporose vermeiden – für den Endokrinologen aus Mainz das wichtigste Ziel

Studien zeigen: Je älter Menschen werden, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, an Osteoporose zu erkranken und eine Fraktur zu erleiden. Prof. Dr. med. Christian Wüster setzt deshalb auf eine frühzeitige Sensibilisierung seiner Patienten, besonders im Alter über 50 Jahre, für Vorsorgeuntersuchungen und für einen aktiven Lebensstil. Denn Osteoporose ist kein unabwendbares Schicksal. Vielmehr können Betroffene viel tun, um den Krankheitsverlauf aktiv zu beeinflussen. Im Rahmen der Früherkennung führt Prof. Wüster in seiner Praxis nicht nur Untersuchungen mit bildgebenden Verfahren durch. Anhand eines speziellen Fragebogens können Patienten selbst ihr Frakturrisiko einschätzen. Zudem werden mit Hilfe von Bluttests Knochenstoffwechselprodukte gemessen. Ihr Ergebnis lässt Rückschlüsse auf die Osteoporose-Gefährdung zu. Das Ergebnis der Knochendichtemessung wird entscheidend bei der Therapieeinleitung sein.

Der Endokrinologe aus Mainz weiß: Früh erkannt ist Osteoporose heilbar

Die wichtigste Botschaft für Betroffene: Früh erkannt kann Osteoporose geheilt werden. „Für Patienten ergeben sich mit der Früherkennung echte Chancen auf ein gesundes Leben ohne Knochenbrüche“, betont Prof. Wüster. Mit einer interdisziplinären Versorgung von Patienten, einer langjährigen medikamentösen Therapie, die den Knochenaufbau fördert bzw. den Knochenabbau bremst, sinkt die Wahrscheinlichkeit von Knochenbrüchen nachweislich.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Endokrinologe Prof. Wüster informiert über die Schilddrüse

Mini-Organ mit Maxi-Wirkung – die unscheinbare Schilddrüse beeinflusst den gesamten Organismus

Endokrinologe Prof. Wüster informiert über die Schilddrüse

Hormone der Schilddrüse kommen direkt in den Blutkreislauf. (Bildquelle: © Irbis-Nariel – Fotolia.com)

MAINZ. Obwohl die Schilddrüse (Glandula thyreoidea) ein sehr kleines Organ ist, hat sie Auswirkungen auf den gesamten Organismus. Das schmetterlingsförmige Organ, das sich unterhalb des Kehlkopfes befindet, ist lebenswichtig. Der Kehlkopf besteht aus den drei großen Knorpeln:

– Schildknorpel (Cartilago thyroidea),
– Ringknorpel (Cartilago cricoidea) und
– dem Kehldeckel (Epiglottis).

Die Schilddrüse liegt direkt unter dem Schildknorpel vor der Luftröhre – daher der Name. Die Schilddrüse zählt zu den endokrinen Drüsen, die Hormone, sogenannte Sekretionsprodukte, direkt in den Blutkreislauf abgeben.

Schilddrüse gibt Hormone direkt in den Blutkreislauf ab

Die Schilddrüse produziert das Hormon Calcitonin und die Hormone

– Thyroxin (T4) und
– Trijodthyronin (T3).

Damit die Schilddrüse diese beiden Hormone produzieren kann, ist Jod erforderlich, der direkt aus dem Blutkreislauf entnommen wird. Die Schilddrüse arbeitet dabei keineswegs selbstständig. Sie wird durch den Hypothalamus und die Hypophyse gesteuert. Eine funktionierende Schilddrüse ist vor allem in der Wachstumsphase des Menschen lebenswichtig. Die Hormone der Schilddrüse beeinflussen das gesamte Nervensystem, die Entwicklung des Gehirns, den Energiestoffwechsel, die Funktion des Herz-Kreislauf-Systems, die Funktion von Magen und Darm. Auch die Geschlechtsorgane, Muskulatur und Knochen werden von der Schilddrüse beeinflusst.

Störung der Schilddrüse hat Auswirkungen auf den gesamten Organismus

Kein Wunder also, dass eine Funktionsstörung der Schilddrüse massive Auswirkungen auf den gesamten Organismus haben kann. Die Vergrößerung der Schilddrüse ist die häufigste Erkrankung. In der Praxis des Endokrinologen Prof. Dr. Christian Wüster in Mainz wird eine Schilddrüsenvergrößerung zunächst umfassend untersucht. Laborwerte liefern ein Bild vom Hormonhaushalt des Patienten.

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Auf die Dosierung kommt es an: Therapie mit Schilddrüsenhormon

Endokrinologe aus Mainz informiert über Dosierung, Anwendung und die Nebenwirkungen von Thyroxin

Auf die Dosierung kommt es an: Therapie mit Schilddrüsenhormon

Die Schilddrüse ist für den Körper wichtig. (Bildquelle: © CrazyCloud – Fotolia.com)

MAINZ. Bei Thyroxin handelt es sich um ein körpereigenes Hormon. Zusammen mit dem Hormon Trijodthyronin, das ebenfalls in der Schilddrüse produziert wird, steuert es ganz unterschiedliche Vorgänge in unserem Körper. L-Thyroxin, auch Levothyroxin genannt, kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn eine Schilddrüsenunterfunktion vorliegt. Menschen, die unter einer Schilddrüsenunterfunktion leiden, fühlen sich oft schlapp und müde. Sie sind ohne Antrieb und können sich schlecht konzentrieren. Auch in seltenen Fällen bei einer Schilddrüsenüberfunktion oder zur Behandlung des Kropfes (Struma) kommt das Hormon Thyroxin zum Einsatz.

Anwendungsgebiete von Thyroxin:

– Zur Behandlung einer Schilddrüsen – Unterfunktion
– Zur Vorbeugung einer (erneuten) Struma (Kropf) Bildung – beispielsweise auch nach einer Struma Operation.
– Im Rahmen einer Behandlung eines Schilddrüsentumors.

Die Therapie sollte sich immer auf eine eingehende Untersuchung, die auch eine Laboruntersuchung umfassen sollte, stützen. Überwiegend, so Prof. Dr. Christian Wüster, niedergelassener Endokrinologe in Mainz, sei Thyroxin sehr gut verträglich und bringe die gewünschten Therapieerfolge zuverlässig. Nebenwirkungen würden während der Behandlung nur in sehr seltenen Fällen auftreten und sind in der Regel dosisabhängig.

Endokrinologe (Mainz): Thyroxin Therapie erfordert (Labor-) Untersuchung

Nebenwirkungen können insbesondere dann auftreten, wenn eine Überdosierung verabreicht wurde. Oft vertragen Patienten die verabreichte Dosis nicht. Die typischen Nebenwirkungen einer Überdosierung:

– Herzrhythmusstörungen und Herzklopfen,
– Zittern, Hitzewallungen, Schweißausbrüche,
– Große innere Unruhe, Nervosität,
– Schlafstörungen.

Treten diese Nebenwirkungen auf, sollte alsbald ein spezialisierter Endokrinologe aufgesucht werden. „Auf die richtige Dosierung kommt es an. Möglicherweise muss das Medikament abgesetzt werden, um dann die Therapie mit der richtigen Dosierung erneut zu beginnen“, so Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster (Mainz).

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Endokrinologe (Mainz): Schilddrüsen – Operationen oft unnötig

Nach Auffassung des Endokrinologen Prof. Wüster wird bei der Schilddrüse oft zu schnell zum Skalpell gegriffen

Endokrinologe (Mainz): Schilddrüsen - Operationen oft unnötig

Schilddrüse: Ein wichtiges Organ. (Bildquelle: © abhijith3747 – Fotolia.com)

Gerade bei Schilddrüsenerkrankungen ist die richtige Therapie nicht immer leicht zu finden. Aufgrund oft massiver Beschwerden und aus Angst vor bösartigen Veränderungen werden viele Operationen durchgeführt. Nach Auffassung von Prof. Dr. Christian Wüster, niedergelassener Endokrinologe in Mainz, sind viele Schilddrüsen Operationen unnötig.
Die schmetterlingsförmige Schilddrüse ist klein und unscheinbar.

Sie liegt versteckt zwischen Kehlkopf und Luftröhre. Man könnte meinen, dass die Schilddrüse keine besondere Bedeutung im Reigen der Organe hätte. Doch das täuscht. Versagt die Schilddrüse ihren Dienst aufgrund einer Störung oder einer Erkrankung, kann der ganze Körper schnell außer Kontrolle geraten. Die Hormone der Schilddrüse steuern viele lebenswichtige Prozesse im menschlichen Körper. So zum Beispiel den Stoffwechsel, die Temperatur, das Herz-Kreislauf-System, die Muskeln, die Nerven, die Psyche, die Abläufe in Magen und Darm.

Fehlfunktionen der Schilddrüse sind in Deutschland eine Volkskrankheit

Fehlfunktionen der Schilddrüse sind in Deutschland eine Volkskrankheit. Es ist davon auszugehen, dass etwa ein Viertel der Männer und mindestens ein Drittel aller Frauen von einer Schilddrüsenfehlfunktion betroffen sind. Die Auswirkungen und die daraus resultierenden Beeinträchtigungen sind dabei sehr unterschiedlich. Nach Informationen der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) werden in Deutschland Jahr für Jahr mehr als 100.000 Schilddrüsen komplett oder teilweise operativ entfernt. Drei bis achtmal häufiger als in anderen Industrienationen wie Großbritannien oder den USA entscheiden sich deutsche Ärzte zu diesem für den Einzelnen oft folgenschweren Schritt. Für den Endokrinologen Prof. Dr. Christian Wüster ist das ein Hinweis darauf, dass viele Eingriffe nicht notwendig wären. „Tatsächlich wird viel zu häufig operiert. Es ist auszuschließen, dass die Deutschen häufiger Schilddrüsenkrebs haben als Amerikaner oder Briten. Nach meinen Erfahrungen, die ich seit vielen Jahren tagtäglich im Praxisalltag mache, können viele Störungen der Schilddrüse nach einer soliden Diagnose mit Hormonen oder einer Bestrahlung erfolgreich behandelt werden.“

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Wen betrifft Osteoporose? Endokrinologe aus Mainz klärt auf

Vorsorge: Für den Mainzer Endokrinologen betrifft Osteoporose nicht nur ältere Frauen

Wen betrifft Osteoporose? Endokrinologe aus Mainz klärt auf

Endokrinologe aus Mainz rät zur Vorsorgeuntersuchung: Osteoporose. (Bildquelle: © adimas – Fotolia.com)

MAINZ. Keine Frage, Osteoporose ist eine der häufigsten Erkrankungen alter Menschen. Oft wird sie dann diagnostiziert, wenn es zu einem Knochenbruch gekommen ist. Die Vermutung liegt also nahe, dass die Krankheit schon viel früher entstanden ist. Osteoporose beschreibt eine Krankheit, die Veränderungen der Knochenstruktur und Knochenqualität verursacht. Umgangssprachlich wird sie oft als Knochenschwund bezeichnet – die Knochen verlieren an Stabilität und können dadurch schneller brechen. Knochenbrüche entstehen oftmals an Stellen unseres Skelets, die besonders beansprucht werden. Häufig kommt es zu Schenkelhalsbrüchen oder Frakturen der Wirbelkörper.

„Kommt es bei älteren Menschen zu Frakturen, können diese die Lebensqualität, den Lebensmut, die Selbstständigkeit und damit auch die Lebenserwartung des Patienten massiv beeinträchtigen“, so der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster aus Mainz.

Osteoporose ist eine echte Volkskrankheit

Osteoporose ist eine echte Volkskrankheit. Statistisch gesehen sind vor allem Frauen nach den Wechseljahren betroffen. In der Alterskohorte der 50 bis 60-jährigen Frauen ist jede Vierte von Osteoporose betroffen. Bei den über 70-jährigen ist sogar jede zweite Frau betroffen. Dagegen bei den über 70 Jahre alten Männern ist nur jeder Sechste an Osteoporose erkrankt. Dennoch – Osteoporose, die als Folge von Umbauprozessen im menschlichen Körper entsteht, betrifft beide Geschlechter. Nicht nur ältere Frauen. Osteoporose-Vorsorge ist für Mann und Frau gleichermaßen wichtig. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen, viel Bewegung und eine ausgewogene, knochengesunde, Ernährung müssen für beide Geschlechter selbstverständlich sein.

Endokrinologe in Mainz: „Osteoporose kann auch junge Menschen treffen“

Osteoporose kann auch junge Menschen treffen. „Von einer sogenannten sekundären Osteoporose, die durch andere Erkrankungen ausgelöst werden kann, können junge Menschen betroffen sein“, so Prof. Dr. Christian Wüster in Mainz. Bei den Grunderkrankungen kann es sich beispielsweise um eine Überfunktion von Schilddrüse (sog. Hyperthyreose), der Nebenschilddrüse (sog. Hyperparathyreoidismus) oder der Nebenniere (sog. Hypercortisolismus) handeln. Auch kann Testosteronmangel oder eine Fehlfunktion von Leber oder Niere sowie die Einnahme bestimmter Medikamente Osteoporose verursachen.

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Geht das Bewusstsein für die Krankheit Adipositas verloren?

Mainzer Endokrinologe Prof. Wüster: Adipositas ist eines der größten gesundheitlichen Probleme in unserer Gesellschaft

Geht das Bewusstsein für die Krankheit Adipositas verloren?

Großes Problem: Adipositas. (Bildquelle: © Gina Sanders – Fotolia.com)

MAINZ. Nach Auffassung von Prof. Dr. Christian Wüster, niedergelassener Endokrinologe in Mainz, geht das Bewusstsein für die Krankheit Adipositas auf breiter Ebene immer mehr verloren. Für den Endokrinologen ist Adipositas eines der größten gesundheitlichen Probleme in unserer Gesellschaft. „Umso wünschenswerter wäre es, wenn die Politik Maßnahmen ergreifen würde, um die Erkrankung endlich erfolgreich zu bekämpfen. Die Folgen von Adipositas haben weitreichende gesellschaftliche Auswirkungen. Ein hohes Risiko an bestimmten Arten von Krebs zu erkranken, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen – nur einige Folgeerkrankungen von Übergewicht“, so Prof. Dr. Christian Wüster.

Das Gesundheitssystem sei zu wenig auf Prävention und Vorsorge ausgelegt. Gerade bei Adipositas wird dies deutlich. Medizinische Leistungen dürfen nicht erst dann greifen, wenn bereits Folgeerkrankungen entstanden sind.

Prof. Wüster (Mainz): „Die Ursachen von Adipositas sind sehr verschieden“

Wie groß die Herausforderung ist, macht ein Blick in die Statistik deutlich. Etwa ein Viertel der deutschen Bevölkerung gilt als krankhaft übergewichtig. Nahezu 50 Prozent der Patienten, die in einem Krankenhaus aufgenommen werden, sind übergewichtig. Das Bewusstsein für Adipositas scheint immer mehr verloren zu gehen. Dass ein Mensch übergewichtig ist, scheint der Normalfall zu werden. Eine fatale gesellschaftliche Entwicklung. „Im Kern muss es zunächst einmal darum gehen, das verloren gegangene Bewusstsein für das Körpergewicht wieder zu schaffen. Hier ist auch die Ärzteschaft gefragt. Nur so können wir Adipositas in den Griff bekommen. Natürlich geht es um Ernährungsumstellung und mehr Bewegung. Es gehe aber vor allem darum, die individuellen Ursachen von Adipositas herauszufinden“, so der Mainzer Endokrinologe.

„Individuelle Ursachen von Adipositas herausfinden“

Es gibt in der Tat nicht die eine Ursache von Adipositas. Auch Stress und Depressionen können als zentrale Ursachen von Übergewicht genannt. Sie sind Begleiterscheinungen unserer Hochleistungsgesellschaft. Medikamente, die zur Bekämpfung der Symptome eingesetzt werden, sind eine Ursache von Adipositas: Psychopharmaka, Betablocker, Kortikoide, um nur einige zu nennen. Es können aber auch Stoffwechselerkrankungen die Ursache von Übergewicht sein. Eine Unterfunktion der Schilddrüse, das Cushing-Syndrom, das eine Überfunktion der Nebennierenrinde beschreibt oder auch ein Hirntumor können zu Übergewicht führen.
Patienten mit diesen Erkrankungen leiden oft ganz besonders an ihrer Fettleibigkeit. Nicht selten sehen sie sich zu Unrecht dem Vorwurf ausgesetzt, durch falsche Ernährung ihre Fettleibigkeit selbst verursacht zu haben. Wird bei einem Menschen Übergewicht diagnostiziert, dann müssen zunächst endokrinologische Ursachen ausgeschlossen werden.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Sonstiges

Endokrinologe aus Mainz über die Hypophyse

Prof. Wüster (Mainz): Die Hirnanhangdrüse (Hypophyse) beeinflusst die gesamte Hormonproduktion

Endokrinologe aus Mainz über die Hypophyse

Die Hypophyse schüttet verschiedene Hormone aus. (Bildquelle: © Krasimira Nevenova – Fotolia.com)

MAINZ. Die Hirnanhangdrüse, die sogenannte Hypophyse , ist die Hauptdrüse des menschlichen Körpers und hat einen großen Einfluss auf vielfältige körperliche Prozesse. Sie stellt selbst viele Hormone her, die wiederum andere Organe des Körpers dazu anregen, Hormone herzustellen. Kein Wunder also, dass sich Erkrankungen an der Hypophyse in vielen Bereichen und Funktionen auswirken können. Die Hirnanhangdrüse sendet ihre Botenstoffe über das Blut zu anderen Körperteilen, wo sie bestimmte Reaktionen auslösen. Um welche Botenstoffe handelt es sich dabei und was bewirken sie im menschlichen Körper? Antworten von Endokrinologe Prof. Dr. med. Christian Wüster aus Mainz.

Die Hypophyse steuert nicht nur Wachstum, Wasserhaushalt, Stressregulation, weiß Prof. Wüster (Mainz)

Eine Frau bringt ein Kind zur Welt. Ihre Hirnanhangdrüse sondert das Hormon Prolaktin ab und löst damit nach der Geburt die Milchproduktion in der weiblichen Brust aus, damit die Mutter ihr Kind stillen kann. Zudem beeinflusst das Hormon die Konzentration von Geschlechtshormonen aus den Eierstöcken bzw. den Hoden. Das Wachstumshormon dieses Organs lässt den Körper in jungen Jahren wachsen und sorgt bei älteren Menschen für das ausgewogene Verhältnis zwischen Fett und Muskulatur. Das Hormon ACTH stimuliert die Produktion von Cortisol in der Nebenniere, ein Hormon, das unser Überleben in Stresssituationen sichert sowie den Blutdruck und den Blutzucker reguliert. Weitere Hormone steuern die Produktion von Östrogen, beeinflussen den Eisprung der Frau und die Spermienproduktion beim Mann, die Schilddrüsenfunktion und nehmen regulierend Einfluss auf den Wasserhaushalt.

Endokrinologe aus Mainz über typische Erkrankungen der Hypophyse

Es liegt also nahe, dass sich Erkrankungen der Hirnanhangdrüse ganz dramatisch auf den Körper auswirken können. Zu den häufigsten Krankheiten an diesem Organ, das nicht Teil des Gehirns ist, sondern wie der Name schon sagt, am Gehirn dranhängt, zählt der Hypophysentumor. Er kann sich durch eine Raumforderung auf die Funktion der Drüse auswirken oder eine Über- oder Unterfunktion auslösen. Auch Sehstörungen bis hin zur Erblindung sind gefürchtete Komplikationen von Hypophysentumoren. Um diese Art eines gutartigen Tumors zu behandeln, arbeitet Prof. Dr. med. Christian Wüster mit einem interdisziplinären Team aus Neurochirurgen und Neuroradiologen. Manche Tumoren lassen sich auch ohne Operation nur mit Medikamenten entfernen. Eher selten ist die Hirnanhangdrüse durch eine sogenannte Langerhanszell-Histiozytose, eine Erkrankung des blutbildenden Systems betroffen. Sie beeinflusst massiv den Wasserhaushalt, wenn sie die Hypophyse befällt und wirkt sich in einem sogenannten Diabetes insipidus aus. Patienten mit dieser Erkrankung leiden an nicht zu stillendem Durst.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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