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Was ist Adipositas? Mainzer Endokrinologe klärt auf

Mit zunehmendem Übergewicht steigt das Risiko für Erkrankungen wie Diabetes, Arterienverkalkung, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen oder Fettleber

Was ist Adipositas? Mainzer Endokrinologe klärt auf

Adipositas: Woher kommt das starke Übergewicht? (Bildquelle: © pixabay.com)

MAINZ / WIESBADEN / FRANKFURT. Der Begriff Adipositas ist der lateinischen Sprache entlehnt und bedeutet starkes oder auch krankhaftes Übergewicht. Übersetzungen wie Fettleibigkeit oder Fettsucht sind ebenfalls geläufig. Hinweis auf ein Übergewicht liefert der sogenannte Body-Mass-Index (BMI). Die Kennzahl, die auch Körpermassenindex (KMI), Körpermassenzahl (KMZ) oder Quetelet-Kaup-Index genannt wird, bewertet das Körpergewicht eines Menschen in Relation zu seiner Körpergröße. Bereits im Jahr 1832 wurde die Maßzahl insbesondere von Adolphe Quetelet entwickelt. Der BMI „Quadrat der Körpergröße“ ist ein grober, vereinfachter Richtwert. Faktoren wie das Geschlecht, die Statur eines Menschen, das individuelle Verhältnis zwischen Fettgewebe und Muskelmasse bleiben unberücksichtigt. Statistisch gesehen sind rund 25 Prozent der Deutschen stark übergewichtig (adipös).

Statistisch gesehen sind rund 25 Prozent der Deutschen adipös – stark übergewichtig

Richtwerte werden von der Weltgesundheitsorganisation, der Koordinationsbehörde der Vereinten Nationen für das Gesundheitswesen erstellt. Demnach wird ab einem Body-Mass-Indes (BMI) über 30 (Kilogramm pro Quadratmeter) von Adipositas gesprochen. Adipositas ist weit mehr als nur ein Zeichen eines ungesunden Lebensstils. Für den Endokrinologen Prof. Dr. Dr. hc. Christian Wüster, der in seinem Hormon- und Stoffwechselzentrum Patienten aus der Großregion Frankfurt / Wiesbaden behandelt, ist Adipositas eine „Erkrankung, die viele Ursachen haben kann“. Zu den Folgeerkrankungen, so Prof. Dr. Dr. Wüster, zählen insbesondere Typ-2-Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Fettleber, Fettgewebestörungen und Schäden am Stütz- und Bewegungsapparat. Nach Auffassung des Endokrinologen muss ein erhöhter BMI nicht automatisch problematisch sein.

Ist Adipositas erblich oder hormonell bedingt oder gar selbstverschuldet?

„Wichtig ist die Abklärung des Übergewichts. Patienten müssen gerade bei Übergewicht untersucht und gegebenenfalls individuell behandelt werden. Auch kommen hormonelle Ursachen in Frage. Es sind vor allem die Hormone Insulin und Leptin, die im Gehirn Prozesse der Nahrungsaufnahme – Energieverbrauch und -aufnahme – koordinieren. Die Zusammenhänge sind komplex. Ist Adipositas erblich oder hormonell bedingt oder gar selbstverschuldet? Letztlich kann die genaue Ursache nur von einem Experten abgeklärt werden“, meint Prof. Dr. Dr. hc. Christian Wüster, der in einem eigenen Labor endokrine Fehlfunktionen untersucht.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Osteoporose: Therapie für Patienten aus Frankfurt

Jede 3. Frau und jeder 5. Mann über 50 Jahre sind von der Volkskrankheit Osteoporose betroffen

Osteoporose: Therapie für Patienten aus Frankfurt

Grünes und rotes Gemüse sowie eine kalziumreiche Ernährung zur Vorbeugung von Osteoporose. (Bildquelle: © Daniel Vincek – Fotolia)

WIESBADEN / FRANKFURT AM MAIN. Jede 3. Frau und jeder dritte Mann ab 50 Jahren leiden unter Osteoporose. Die Volkskrankheit sollte Betroffene nicht entmutigen. Vielmehr kann jeder die chronische Erkrankung positiv beeinflussen. „Wichtig gerade bei Osteoporose sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen. Zentrale Säule der Diagnose ist neben der Labor-Untersuchung des Blutes die Knochendichtemessung. Je früher Osteoporose erkannt wird, umso erfolgreicher greifen therapeutische Gegenmaßnahmen“, so der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster, der in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz ein weithin bekanntes Hormon- und Stoffwechselzentrum leitet.

Patienten vorwiegend aus dem Rhein-Main Gebiet – aus Wiesbaden, Frankfurt am Main, Darmstadt, dem Rheingau oder Rüsselsheim – finden den Weg in die hoch spezialisierte Praxis von Prof. Wüster, der bei Osteoporose auf Prophylaxe und Früherkennung setzt.

Je eher Osteoporose festgestellt wird, umso erfolgreicher sind Gegenmaßnahmen

Eine Osteoporose-Therapie ist immer individuell und verläuft gleichzeitig auf parallelen Ebenen. Ziel der Therapie ist das Aufhalten des Knochenabbaus, um Brüche möglichst zu verhindern. Einer besonderen Bedeutung kommen dabei der Ernährung und der Bewegung zu. Eine kalziumreiche Ernährung ist wichtig – Milchprodukte, grünes oder rotes Gemüse sorgen dafür, dass das für die Knochengesundheit wichtige Kalzium für den Körper bereitgestellt wird. Regelmäßige Bewegung stärkt die Muskulatur und fördert zugleich den Knochenstoffwechsel. Bei Bedarf erhalten Patienten von Prof. Dr. Christian Wüster Medikamente, um den Osteoporose-Krankheitsverlauf zu stoppen.

Prophylaxe und Früherkennung – mit gesundem Lebensstil Osteoporose vorbeugen

„Menschen mit der Diagnose Osteoporose können unter Anleitung sehr viel dafür tun, damit ihre Knochen stabil bleiben. Ein gesunder Lebensstil – das ist eine ausgewogene Ernährung, die dem Körper ausreichend Kalzium zuführt, kein oder nur wenig Alkohol, Verzicht auf das Tabakrauchen. Sport ist zudem ein Schlüssel zum Erfolg, da starke Knochen eine starke Muskulatur brauchen. Wer viel an der frischen Luft ist und die Sonnenstrahlen nutzt, der hilft seinem Körper bei der Bildung von Vitamin D. Genetische Voraussetzungen lassen sich nicht beeinflussen. Wer dieses Risiko in sich trägt, der sollte frühzeitig, etwa ab Mitte 40, regelmäßige Osteoporose Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen“, meint der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Osteoporose: Arzt für Mainz und Wiesbaden rät zur Vorsorge

Knochendichtemessung und die Untersuchung im Labor helfen, Knochenschwund frühzeitig zu erkennen

Osteoporose: Arzt für Mainz und Wiesbaden rät zur Vorsorge

Verschiedene Faktoren können eine Osteoporose begünstigen. (Bildquelle: © Sagittaria – Fotolia)

MAINZ / WIESBADEN. Osteoporose ist keine Krankheit, von der nur Frauen in der zweiten Lebenshälfte betroffen sind. Auch Männer können unter Knochenschwund leiden. Selbst bei jüngeren Menschen kann sich eine Osteoporose ausbilden. Hier handelt es sich um die sogenannte „sekundäre Osteoporose“, die ihre Ursache in der Regel in einer anderen Erkrankung und deren Therapie hat. So können Erkrankungen der Schilddrüse eine Osteoporose verursachen. Auch kann die Einnahme von Cortison über einen längeren Zeitraum Knochenschwund herbeiführen.

Weitere Ursachen einer sekundären Osteoporose sind neben bestimmten Erkrankungen und Medikamenten übermäßiges Rauchen und Alkoholkonsum, Fehlernährungen und ein Mangel an Bewegung. Von der primären Osteoporose jedoch sind überwiegend Frauen nach der Menopause betroffen. Statistisch gesehen sind Frauen fünf Mal häufiger von Osteoporose betroffen als Männer.

Auch jüngere Menschen können von einer Osteoporose betroffen sein

„Sind individuelle Risikofaktoren vorhanden, die Knochenschwund begünstigen können, sollten regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen mit einem Endokrinologen vereinbart werden. Frühzeitig erkannt, kann man dem Verlauf einer Osteoporose erfolgreich entgegenwirken. Vor allem die Knochendichtemessung und spezielle Untersuchungen im Labor helfen, Osteoporose früh zu erkennen“, so der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster, der in Mainz in der Metropolregion Rhein-Main eine Arztpraxis führt. Das Hormon- und Stoffwechselzentrum ist eine hoch spezialisierte Einrichtung für Patienten aus Mainz, Wiesbaden, Frankfurt und den umliegenden Regionen, wenn es um Themen rund um Osteoporose und hormonelle Erkrankungen geht.

Hormon- und Stoffwechselzentrum für Patienten aus Mainz, Wiesbaden, Frankfurt

Unbehandelt entwickelt sich eine Osteoporose schleichend fort. Lange Zeit spürt der Betroffene nichts von seiner Erkrankung. Treten Schmerzen beispielsweise im Bereich des unteren Rückens auf oder kommt es zu Knochenbrüchen an den Wirbelkörpern, am Oberschenkelhals, am Becken, an den Handgelenken oder den Schultergelenken, ist die Osteoporose zumeist schon sehr weit fortgeschritten. „Spätestens dann sollte zügig mit einer geeigneten Therapie begonnen werden“, meint der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster.

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„Stiller Knochendieb“: Bei Osteoporose ist Bewegung wichtig

Osteoporose ist eine Volkskrankheit – bei einer frühen Diagnose kann auch der Betroffene viel tun

"Stiller Knochendieb": Bei Osteoporose ist Bewegung wichtig

Mit Bewegung und einer ausgerichteten Ernährung gegen Osteoporose. (Bildquelle: © eyetronic – Fotolia)

MAINZ / FRANKFURT. Aktuelle Zahlen des Bundesselbsthilfeverbandes für Osteoporose machen deutlich, dass in Deutschland rund sechs Millionen Menschen an Knochenschwund (Osteoporose) leiden. Überwiegend handelt es sich dabei um Menschen über 50 Jahre. Frauen nach der Menopause sind besonders häufig betroffen. Schmerzen und Knochenbrüche sind typische Symptome. „Zunächst aber verläuft die Osteoporose schleichend und völlig schmerzfrei. Erste Anzeichen sind ein langsames Schwinden der Knochensubstanz. Wichtig sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen.

Denn: Wird die Erkrankung frühzeitig erkannt, kann auf den Krankheitsverlauf erfolgreich eingewirkt werden. Dabei ist nicht nur der Endokrinologe, sondern auch der Patient selbst gefordert“, meint Prof. Dr. Christian Wüster, der in seinem Hormon- und Stoffwechselzentrum in Mainz vorwiegend Patienten aus der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt, aus Frankfurt und Wiesbaden behandelt.

Frühzeitig erkannt, kann auf den Osteoporose Krankheitsverlauf erfolgreich eingewirkt werden

Ein Endokrinologe kann eine Osteoporose im Rahmen einer unkomplizierten Untersuchung schnell, schmerzfrei und sehr zuverlässig diagnostizieren. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht dabei neben einer gründlichen Anamnese und einer Laboruntersuchung die Knochendichtemessung (Osteodensitometrie). Spezielle Therapien helfen vor allem dann besonders effektiv, wenn die Osteoporose in einem frühen Stadium diagnostiziert wurde. Der Patient selbst kann mit einer speziell ausgerichteten Ernährung und viel Bewegung – zum Beispiel regelmäßiges Schwimmen – selbst einiges für seine Knochengesundheit tun.

Im Mittelpunkt der Osteoporose Untersuchung steht die Knochendichtemessung

Sportvereine und Selbsthilfegruppen bieten speziellen Osteoporosesport an. Gesundheitssport kann helfen, einem gegebenenfalls vorhandenen muskulären Ungleichgewicht entgegenzuwirken. Auch hilft die sportliche Betätigung, die Bewegungssicherheit zu erhöhen. Bei Stürzen und deren Vermeidung kann sich eine stabile Körperhaltung auszahlen.

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Osteoporose beim Endokrinologen in Mainz behandeln

Endokrinologe (Mainz): Frühe Diagnose und Vorbeugung sind bei Osteoporose wichtig

Osteoporose beim Endokrinologen in Mainz behandeln

Osteoporose sollte früh erkannt werden. (Bildquelle: © eranicle – Fotolia.com)

Macht sich eine Osteoporose durch eine Fraktur bemerkbar, hat die systemische Skeletterkrankung, bei der die Knochendichte im Verlauf abnimmt und sich das mikroarchitektonische Knochengewebe verschlechtert, bereits ein fortgeschrittenes Stadium erreicht. Häufig ist eine Fraktur besonders bei älteren Menschen der Einstieg in langwierige Pflegebedürftigkeit. Mit steigender Anzahl an älteren Menschen in der deutschen Bevölkerung, steigen auch die Fälle von Osteoporose und dadurch bedingten Frakturen. Die Zahl der Neuerkrankungen wird in einer Analyse von Krankenkassendaten im Deutschen Ärzteblatt mit 885.000 pro Jahr beziffert. Mehr als die Hälfte der Betroffenen zeigt Frakturen, viele davon Mehrfachfrakturen. „Eine wirksame und nachhaltige Osteoporose-Behandlung setzt deshalb bei der Vorsorge und frühzeitigen Diagnostik an, damit es im Verlauf der Erkrankung nicht zu Knochenbrüchen kommt“, betont Endokrinologe Prof. Dr. med. Christian Wüster vom Hormon- und Stoffwechselzentrum in Mainz.

Frakturen bei Osteoporose vermeiden – für den Endokrinologen aus Mainz das wichtigste Ziel

Studien zeigen: Je älter Menschen werden, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, an Osteoporose zu erkranken und eine Fraktur zu erleiden. Prof. Dr. med. Christian Wüster setzt deshalb auf eine frühzeitige Sensibilisierung seiner Patienten, besonders im Alter über 50 Jahre, für Vorsorgeuntersuchungen und für einen aktiven Lebensstil. Denn Osteoporose ist kein unabwendbares Schicksal. Vielmehr können Betroffene viel tun, um den Krankheitsverlauf aktiv zu beeinflussen. Im Rahmen der Früherkennung führt Prof. Wüster in seiner Praxis nicht nur Untersuchungen mit bildgebenden Verfahren durch. Anhand eines speziellen Fragebogens können Patienten selbst ihr Frakturrisiko einschätzen. Zudem werden mit Hilfe von Bluttests Knochenstoffwechselprodukte gemessen. Ihr Ergebnis lässt Rückschlüsse auf die Osteoporose-Gefährdung zu. Das Ergebnis der Knochendichtemessung wird entscheidend bei der Therapieeinleitung sein.

Der Endokrinologe aus Mainz weiß: Früh erkannt ist Osteoporose heilbar

Die wichtigste Botschaft für Betroffene: Früh erkannt kann Osteoporose geheilt werden. „Für Patienten ergeben sich mit der Früherkennung echte Chancen auf ein gesundes Leben ohne Knochenbrüche“, betont Prof. Wüster. Mit einer interdisziplinären Versorgung von Patienten, einer langjährigen medikamentösen Therapie, die den Knochenaufbau fördert bzw. den Knochenabbau bremst, sinkt die Wahrscheinlichkeit von Knochenbrüchen nachweislich.

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Osteoporose frühzeitig erkennen und behandeln

Endokrinologe (Mainz) rät im Zweifel zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen

Osteoporose frühzeitig erkennen und behandeln

Knochenschwund oder Osteoporose genannt, eine heimtückische Krankheit. (Bildquelle: © crevis – Fotolia.com)

MAINZ. Osteoporose ist eine heimtückische Volkskrankheit. Osteoporose verläuft unbemerkt und schmerzlos. Statistiker gehen davon aus, dass etwa acht Millionen Menschen allein in Deutschland unter Knochenschwund (Osteoporose) leiden. Jahr für Jahr sind fast eine halbe Million Knochenbrüche auf die Erkrankung zurückzuführen. Betroffen sind insbesondere der Unterarm, die Wirbelsäule und der Schenkelhals. Etwa die Hälfte der Patienten ist unter 50 und ist damit viel jünger als viele meinen. „Schon allein deshalb sollten Vorsorgeuntersuchungen spätestens ab dem 45. oder 50. Lebensjahr selbstverständlich sein.

Schlecht, wenn Osteoporose erst nach einem Knochenbruch festgestellt wird. Dann ist wertvolle Zeit für eine zielgerichtete Therapie verloren gegangen“, meint der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster aus Mainz.

Nur jeder fünfte Fall von Osteoporose wird rechtzeitig therapiert

Besonders häufig erkranken Frauen an Osteoporose – Grund ist ein Mangel an weiblichen Geschlechtshormonen während und nach der Menopause. Man geht davon aus, dass nur jeder fünfte Fall von Osteoporose rechtzeitig erkannt und therapiert wird. Der Knochenschwund führt dazu, dass selbst normale Anforderungen und kleinste Krafteinwirkungen zu Brüchen führen können. Neben Knochenbrüchen gibt es weitere Hinweise, auf Knochenschwund. So zum Beispiel:

– anhaltende Rückenschmerzen,
– Größenverlust von mehreren Zentimetern,
– ungewollter Gewichtsverlust.

Aber selbst bei diesen Hinweisen kann eine Osteoporose schon sehr weit fortgeschritten sein. Die Menopause, Risikofaktoren wie übermäßiger Alkoholgenuss, Rauchen, einseitige Ernährung und wenig Bewegung sollten Anlass sein, rechtzeitig mit Osteoporose-Vorsorgeuntersuchungen zu beginnen. Auch Krankheiten wie Diabetes, eine Schilddrüsenüberfunktion oder Morbus Crohn aber auch Zöliakie, Plasmozytom oder Mastocytose können die Entstehung von Osteoporose begünstigen. Für den Endokrinologen Prof. Dr. Christian Wüster ist die Therapie anhängig von der individuellen Diagnose. Neben Bisphosphonaten, Denosumab, Teriparatid, , oder Vitamin D können auch Östrogene und sog. SERMs (Antiöstrogene) zum Einsatz kommen. Eine ausgewogene calciumreiche Ernährung sowie viel Bewegung sowie Muskelaufbautraining unterstützen die Therapie.

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Endokrinologe Prof. Wüster informiert über die Schilddrüse

Mini-Organ mit Maxi-Wirkung – die unscheinbare Schilddrüse beeinflusst den gesamten Organismus

Endokrinologe Prof. Wüster informiert über die Schilddrüse

Hormone der Schilddrüse kommen direkt in den Blutkreislauf. (Bildquelle: © Irbis-Nariel – Fotolia.com)

MAINZ. Obwohl die Schilddrüse (Glandula thyreoidea) ein sehr kleines Organ ist, hat sie Auswirkungen auf den gesamten Organismus. Das schmetterlingsförmige Organ, das sich unterhalb des Kehlkopfes befindet, ist lebenswichtig. Der Kehlkopf besteht aus den drei großen Knorpeln:

– Schildknorpel (Cartilago thyroidea),
– Ringknorpel (Cartilago cricoidea) und
– dem Kehldeckel (Epiglottis).

Die Schilddrüse liegt direkt unter dem Schildknorpel vor der Luftröhre – daher der Name. Die Schilddrüse zählt zu den endokrinen Drüsen, die Hormone, sogenannte Sekretionsprodukte, direkt in den Blutkreislauf abgeben.

Schilddrüse gibt Hormone direkt in den Blutkreislauf ab

Die Schilddrüse produziert das Hormon Calcitonin und die Hormone

– Thyroxin (T4) und
– Trijodthyronin (T3).

Damit die Schilddrüse diese beiden Hormone produzieren kann, ist Jod erforderlich, der direkt aus dem Blutkreislauf entnommen wird. Die Schilddrüse arbeitet dabei keineswegs selbstständig. Sie wird durch den Hypothalamus und die Hypophyse gesteuert. Eine funktionierende Schilddrüse ist vor allem in der Wachstumsphase des Menschen lebenswichtig. Die Hormone der Schilddrüse beeinflussen das gesamte Nervensystem, die Entwicklung des Gehirns, den Energiestoffwechsel, die Funktion des Herz-Kreislauf-Systems, die Funktion von Magen und Darm. Auch die Geschlechtsorgane, Muskulatur und Knochen werden von der Schilddrüse beeinflusst.

Störung der Schilddrüse hat Auswirkungen auf den gesamten Organismus

Kein Wunder also, dass eine Funktionsstörung der Schilddrüse massive Auswirkungen auf den gesamten Organismus haben kann. Die Vergrößerung der Schilddrüse ist die häufigste Erkrankung. In der Praxis des Endokrinologen Prof. Dr. Christian Wüster in Mainz wird eine Schilddrüsenvergrößerung zunächst umfassend untersucht. Laborwerte liefern ein Bild vom Hormonhaushalt des Patienten.

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Endokrinologe (Mainz): Schilddrüsen – Operationen oft unnötig

Nach Auffassung des Endokrinologen Prof. Wüster wird bei der Schilddrüse oft zu schnell zum Skalpell gegriffen

Endokrinologe (Mainz): Schilddrüsen - Operationen oft unnötig

Schilddrüse: Ein wichtiges Organ. (Bildquelle: © abhijith3747 – Fotolia.com)

Gerade bei Schilddrüsenerkrankungen ist die richtige Therapie nicht immer leicht zu finden. Aufgrund oft massiver Beschwerden und aus Angst vor bösartigen Veränderungen werden viele Operationen durchgeführt. Nach Auffassung von Prof. Dr. Christian Wüster, niedergelassener Endokrinologe in Mainz, sind viele Schilddrüsen Operationen unnötig.
Die schmetterlingsförmige Schilddrüse ist klein und unscheinbar.

Sie liegt versteckt zwischen Kehlkopf und Luftröhre. Man könnte meinen, dass die Schilddrüse keine besondere Bedeutung im Reigen der Organe hätte. Doch das täuscht. Versagt die Schilddrüse ihren Dienst aufgrund einer Störung oder einer Erkrankung, kann der ganze Körper schnell außer Kontrolle geraten. Die Hormone der Schilddrüse steuern viele lebenswichtige Prozesse im menschlichen Körper. So zum Beispiel den Stoffwechsel, die Temperatur, das Herz-Kreislauf-System, die Muskeln, die Nerven, die Psyche, die Abläufe in Magen und Darm.

Fehlfunktionen der Schilddrüse sind in Deutschland eine Volkskrankheit

Fehlfunktionen der Schilddrüse sind in Deutschland eine Volkskrankheit. Es ist davon auszugehen, dass etwa ein Viertel der Männer und mindestens ein Drittel aller Frauen von einer Schilddrüsenfehlfunktion betroffen sind. Die Auswirkungen und die daraus resultierenden Beeinträchtigungen sind dabei sehr unterschiedlich. Nach Informationen der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) werden in Deutschland Jahr für Jahr mehr als 100.000 Schilddrüsen komplett oder teilweise operativ entfernt. Drei bis achtmal häufiger als in anderen Industrienationen wie Großbritannien oder den USA entscheiden sich deutsche Ärzte zu diesem für den Einzelnen oft folgenschweren Schritt. Für den Endokrinologen Prof. Dr. Christian Wüster ist das ein Hinweis darauf, dass viele Eingriffe nicht notwendig wären. „Tatsächlich wird viel zu häufig operiert. Es ist auszuschließen, dass die Deutschen häufiger Schilddrüsenkrebs haben als Amerikaner oder Briten. Nach meinen Erfahrungen, die ich seit vielen Jahren tagtäglich im Praxisalltag mache, können viele Störungen der Schilddrüse nach einer soliden Diagnose mit Hormonen oder einer Bestrahlung erfolgreich behandelt werden.“

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Endokrinologe aus Mainz klärt Osteoporose Mythen auf

Rund um die Volkskrankheit Osteoporose gibt es viele Gerüchte – Prof. Wüster, Facharzt für Endokrinologe nimmt Stellung

Endokrinologe aus Mainz klärt Osteoporose Mythen auf

Osteoporose: Es trifft oft Frauen. (Bildquelle: © doris oberfrank-list – Fotolia.com)

MAINZ. Bekommen nur ältere Frauen Osteoporose? Wie viel Milch muss ich trinken, um Osteoporose zu verhindern? Rund um die Volkskrankheit gibt es viele Mythen. Nicht alle haben einen wahren Kern und können getrost ignoriert werden. Und vorweg – auch Männer können an der Knochenschwund-Krankheit Osteoporose erkranken. Sie trifft es in der Regel etwas später als die Frauen. Aber ab dem 65. / 70. Lebensjahr müssen auch die Männer mit der Diagnose Osteoporose rechnen. Wenn sie denn zur Vorsorgeuntersuchung gehen.

Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster ist sich sicher, dass bei Männern viel zu wenig diagnostiziert wird. Insgesamt leiden aber tatsächlich deutlich mehr Frauen als Männer an Osteoporose. Hauptursache sind Veränderungen im Hormonhaushalt der Frau nach den Wechseljahren.

Osteoporose: Kann der Krankheitsverlauf beeinflusst werden?

Es gibt viele Möglichkeiten, um Osteoporose zu beeinflussen. Knochen sind keine starren Gebilde, sondern sehr dynamische Organe mit einem sehr aktiven Stoffwechsel. Wer sich ausgewogen ernährt und sich täglich viel und am besten draußen bewegt, der stärkt sein Skelett und macht es widerstandsfähig. Dazu muss man nicht Milch in großen Mengen trinken. Ein Glas Milch oder kalziumreiches Mineralwasser reichen völlig aus. Wer sich „knochengesund“ ernährt, sollte pro Tag etwa 1.000 mg Kalzium zu sich nehmen. Diese Menge liefert eine ausgewogene Ernährung. Auf zusätzlich Kalziumpräparate kann getrost verzichtet werden.

Müssen sich Osteoporose-Patienten schonen?

Wichtig ist die Bewegung. Auch für Menschen mittleren Alters ist es möglich, durch viel Bewegung eine hohe Knochen- und Muskelmasse zu bilden. Deshalb ist die Annahme völlig falsch, dass sich Menschen, die unter Osteoporose leiden schonen sollen. Sicher – sie müssen Unfallrisiken minimieren. Aber sie müssen zugleich unbedingt in Bewegung bleiben und ihre Möglichkeiten ausschöpfen. Denn wer sich nicht bewegt, der baut noch schneller Knochenmasse und Muskelmasse ab.

Sind nur ältere Menschen von Osteoporose betroffen?

Etwa ab dem 30. Lebensjahr verlieren Männer und Frauen gleichermaßen an Knochenmasse. Deshalb sollte spätestens dann eine gesunde, ausgewogene Ernährung und viel Bewegung selbstverständlich sein. Wer zudem auf Nikotin oder Alkohol zumindest weitgehend verzichten kann, der vermindert das Osteoporose Risiko zudem. Die sogenannte sekundäre Osteoporose kennt kein Lebensalter. Sie ist das Ergebnis anderer Erkrankungen wie Entzündungen oder die Folge von Medikamenten wie Kortison.

Wann beginnt Osteoporose?

Osteoporose beginnt ganz sicher nicht dann, wenn es zu einem ersten Knochenbruch gekommen ist. Sondern viel früher. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen ab dem 50. Lebensjahr sind wichtig, um Osteoporose frühzeitig zu erkennen. Je früher die Diagnose, umso erfolgreicher die Therapie – das gilt insbesondere für die Osteoporose.

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Mainz. Endokrinologe Prof. Wüster informiert über Osteoporose

Was kann man gegen Osteoporose tun, bevor der Knochen brüchig wird?

Mainz. Endokrinologe Prof. Wüster informiert über Osteoporose

Knochen brüchig? Osteoporose? (Bildquelle: © magele-picture – Fotolia.com)

Osteoporose ist längst eine sogenannte „Volkskrankheit“. Millionen Menschen leiden in Deutschland unter Osteoporose. Statistiker gehen von rund sechs Millionen Betroffenen aus. Rund fünf Millionen sind Frauen. Wie kommt es zu Osteoporose?

Was geschieht in meinem Körper, wenn die Knochendichte abnimmt? Was kann man gegen Osteoporose tun? Fragen, die der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster täglich in seiner Praxis in Mainz von Patienten gestellt bekommt.
Die Knochen unseres Skeletts bestehen aus einer elastischen Struktur aus Kollagen. Dieses Eiweiß macht das Bindegewebe in unserem Körper stabil. Zwischen den Kollagenfasern ist Kalzium eingelagert, wodurch die Knochen die notendige Stabilität erhalten. „Osteoporose ist eine Krankheit, die dieser festen Struktur die Stabilität nimmt. Die Knochen verlieren an Dichte“, so Prof. Dr. Wüster.

Wie kommt es zu Osteoporose? Was kann man gegen Osteoporose tun?

Heimtückisch ist der Krankheitsverlauf der Osteoporose. Der Knochenschwund entwickelt sich schleichend und dabei völlig schmerzfrei und ohne Störungen. Nicht selten wird die Osteoporose erst dann festgestellt, wenn es zu einem Knochenbruch gekommen ist. Obwohl bestimmte Knochen wie die Wirbelkörper oder der Oberschenkelhals besonders häufig brechen, betrifft die Osteoporose mit zunehmendem Alter das ganze Skelett.

Unterschieden wird zwischen primärer und sekundärer Osteoporose

Grundsätzlich, so der Mainzer Endokrinologe, werde zwischen der primären und der sekundären Osteoporose unterschieden. Besonders häufig liege die primäre Form vor. Diese entstehe beispielsweise bei der Frau infolge einer verringerten Hormonversorgung nach den Wechseljahren. „Anders die sekundäre Osteoporose, die in Folge einer Erkrankung oder aufgrund der Einnahme bestimmter Medikamente wie Kortison entsteht. Diese Form der Osteoporose kann sich auch nur lokal entwickeln – etwa dann, wenn Entzündungen die Ursache sind. Auch kann eine Überfunktion der Schilddrüse oder der Nebenschilddrüsen Osteoporose verursachen. Risikofaktoren wie Alkohol oder Rauchen begünstigen die Entstehung einer Osteoporose zudem.“
Osteoporose kann heute sehr gut behandelt werden. Wichtig für den Behandlungserfolg ist eine frühe Diagnose. „Gibt es Fälle von Osteoporose in der Familie oder liegen andere Risikofaktoren vor, sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen anzuraten. Eine Untersuchung, bei der unter anderem auch die Knochendichte gemessen wird, schafft schnell Klarheit über die Erkrankung“, so Prof. Dr. Christian Wüster in Mainz.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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