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Alles aus einer Hand: Neues DriveLock Feature – BitLocker Management mit der DriveLock Konsole

Ab sofort ergänzt der Münchener Spezialist für IT-Security die DriveLock Konsole um das Management von BitLocker

Alles aus einer Hand: Neues DriveLock Feature - BitLocker Management mit der DriveLock Konsole

(Bildquelle: DriveLock SE)

München, 09. Oktober 2018 – DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, kündigt im Zuge der it-sa 2018 an, seine Management Konsole um das Management von BitLocker zu ergänzen sowie im weiteren Release-Verlauf um die Preboot Authentication (PBA) und SSO für BitLocker. Diese neue Funktionalität in der DriveLock Management Konsole ermöglicht es BitLocker Kunden, nur eine Management Konsole für BitLocker und DriveLock Endpoint Protection Lösungen einzusetzen, was im Besonderen eine Reduzierung des Administrationsaufwands bedeutet.

Viele Unternehmen setzen BitLocker von Microsoft zur Verschlüsselung ein. Aufgrund steigender Anforderungen im Umfeld Security ist das eingschränkte Management von BitLocker für viele Unternehmen jedoch nicht mehr ausreichend. Für eine effektive Administration ist eine effektive und moderne Managementoberfläche erforderlich. Künftig erhalten DriveLock Kunden und auch Unternehmen, die nur BitLocker einsetzen, ein benutzerfreundliches Management-Tool, das alle Funktionen von BitLocker und DriveLock Modulen in einer einzigen Plattform verwalten lässt. Die Erweiterung erlaubt eine zentrale Konfiguration und damit verbunden, eine ganzheitliche, unternehmensweite Umsetzung von Verschlüsselungsrichtlinien mit zusätzlichen Funktionen wie Preeboot Authentication und SSO. Administratoren haben mithilfe der Management-Konsole den Status der Verschlüsselung der einzelnen Geräte immer im Blick.

Härtung der IT-Sicherheit von Endpunkten

Das BitLocker-Management über DriveLock ermöglicht zentralisiertes Reporting und Hardware-Management. Dabei bietet die Lösung einen integrierten Challenge-/Response-basierten Helpdesk. Der IT-Schutz wird zusätzlich erhöht, da unbefugter Zugriff auf außer Betrieb genommene oder recycelte Endgeräte verhindert wird. Werden verlorene oder gestohlene Geräte erneut mit dem Netz verbunden, werden sie sofort stillgelegt. So gibt es keinen unerlaubten Zugriff von außerhalb. Weitere kritische Security-Funktionen liefert in der Zukunft auch die Pre-Boot-Authentifizierung. Sie unterstützt Authentifizierungsmethoden wie Smartcard, Token oder den Netzwerkstart sowie alle gängigen BitLocker Authentifizierungsmethoden. Das sind relevante Funktionen für einen Compliance-konformen Schutz von Endgeräten.

„Die Erweiterungen geben Unternehmen die Möglichkeit, ein effizentes BitLocker Management zusammen mit weiteren Endpoint Protection Lösungen zu nutzen,“ sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock SE. „Zusätzlich hierzu reduzieren die neuen Funktionen den Aufwand bei der Administration und sind dennoch individuell auf die Bedürfnisse der Anwender abgestimmt.“

Die Erweiterung um das BitLocker-Management von DriveLock bietet eine Reihe von Vorteilen. Durch das zentrale Management von Richtlinien, Stilllegungs- und Recovery-Maßnahmen wird der Administrationsaufwand drastisch reduziert. Eben dieser Vorteil ergibt sich auch, da DriveLock Managed Security Services das BitLocker-Management ebenfalls aus der DriveLock Cloud ermöglichen.

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
Die voll integrierte Endpoint Protection Platform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Clients/Devices und wird als Hybrid-Lösung On-Premise oder aus der Cloud angeboten – Made in Germany und „ohne Backdoor“. www.drivelock.de

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Sparda-Bank München präsentiert neue Website

Neuer Internetauftritt der Genossenschaftsbank gestartet – Zahlreiche neue Funktionen und intuitive Bedienung – Optimierte Darstellung für alle Endgeräte – www.sparda-m.de

München – Am Mittwoch, den 13. Juni 2018 ist die neue Website der Sparda-Bank München gestartet. Der Internetauftritt der Genossenschaftsbank ist nicht nur optisch moderner gestaltet, sondern bietet zudem zahlreiche neue technische Funktionen, die die Nutzung des Online-Angebots komfortabler machen. Die Website wurde auch für die Nutzung via Smartphone und Tablet optimiert.

Neuerungen und Vorteile
Eine klare Struktur und die übersichtliche Navigation sorgen für eine einfache Bedienung der neuen Website, ohne lange Orientierungsphasen. Alle relevanten Informationen sind intuitiv erreichbar und direkt unter der jeweiligen Produktbeschreibung zu finden. Es gibt zudem zahlreiche neue Funktionen wie den Filial-Finder, der auf Wunsch des Kunden die nächstgelegene Filiale raussucht, oder stetig präsente Kontaktpunkte, die die Interaktion mit der Bank ermöglichen. Mehr Informationen zur Sparda-Bank München erhalten Kunden darüber hinaus über die Profile des Finanzinstituts in den sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook oder WhatsApp, die über die neue Website simpler zu erreichen sind. Der Zugang zum Online-Banking hat sich dabei nicht geändert. Für das Mobile Banking steht weiterhin die SpardaApp zur Verfügung.

„Wir freuen uns sehr, unseren Kunden nun eine moderne Website bieten zu können“ erklärt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München. „Die Seite ist an den Bedürfnissen der Nutzer ausgerichtet und erfüllt die Standards der Digitalisierung der heutigen Zeit. Zudem ist sie auch auf mobile Endgeräte angepasst.“

Hier geht es zur Seite: www.sparda-m.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit rund 300.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2018 wurde die Sparda-Bank München zum elften Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München unterstützt auch ihre Mitglieder bei diesem Prozess und versteht sich als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft, wobei sie ihren rein wirtschaftlichen Förderauftrag um die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ergänzt.

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Zunehmende Bedeutung mobiler Endgeräte im Firmengeschäft

ama-Marktanalyse – Endgeräte 2017. Der Markt um Desktop-PCs, Laptops, Tablets und Smartphones

Zunehmende Bedeutung mobiler Endgeräte im Firmengeschäft

Mobilen Geräten, wie Laptop, Tablets oder Smartphones trauen IT-Verantwortliche in Anwenderunternehmen und Behörden künftig deutlich mehr Dynamik zu, als Desktop-PCs oder Thin Clients. Der auf die ITK-Branche spezialisierte Informationsdienstleister ama aus Waghäusel fand dies im Rahmen einer Ende 2016 durchgeführten Trendumfrage heraus.

Stationäre Endgeräte verlieren gegenüber mobilen Endgeräten an Bedeutung. Deutlich wird dies am Beispiel von Desktop-PCs: Rund 45 Prozent der jüngst von Informationsdienstleister ama befragten IT-Entscheider in deutschen Anwenderunternehmen und Behörden gehen von „keiner Veränderung“ aus, rund 19 Prozent erwarten eine „moderat abnehmende Bedeutung“ dieser Endgeräte-Klasse im Rahmen von Beschaffungs-Maßnahmen. Eine ähnliche Entwicklung sehen die Teilnehmer bei den Thin Clients (siehe Grafik)

Axel Hegel, Leiter der Umfrage und Geschäftsführer der ama GmbH: „Wesentlich mehr Veränderungspotenzial erkennen die IT-Verantwortlichen bei Tablet-PCs und Laptops/Netbooks.“ In beiden Geräte-Kategorien gehen jeweils 49 Prozent von einer „starken oder moderaten Zunahme“ aus. Hegel weiter: „Bemerkenswert ist auch die Einschätzung der Teilnehmer in der Produktkategorie Smartphones, die hier mit rund 41 Prozent zurückhaltender ausfallt.“

Mehr Chancen mit branchenspezifischen Angeboten

Hegel verweist auf die durch eine empirische Erhebung ermittelten aktuellen Marktanteile der wichtigsten Hersteller von mobilen Endgeräten, wie Tablet-PCs und Portables (Laptops, Notebooks, Ultrabooks). Die darauf basierende Analyse offenbart für beide Teilmärkte höchst unterschiedliche Vertriebserfolge der Anbieter. So wird der Markt für Tablet-PCs klar von Apple beherrscht. Der Hersteller erreicht in diesem Teilmarkt einen Marktanteil – nach Kundenstandorten – von immerhin 68,2 Prozent. Platz zwei belegt Wettbewerber Samsung mit 11,0 Prozent. Dell erzielt als Drittplatzierter lediglich 6,4 Prozent. „In diesem Segment dürfte Platzhirsch Apple bis auf Weiteres kaum zu schlagen sein“, so Axel Hegel.

Demgegenüber ist der Markt für Portables deutlich offener für den Wettbewerb. Immerhin erzielen hier fünf Hersteller nennenswerte Marktanteile. HP führt mit 25,7 Prozent, dicht gefolgt von Dell, mit 22,7 Prozent. Lenovo und Fujitsu folgen mit einem geringen Abstand auf Platz drei bzw. Platz vier. Acer erreicht 5,0 Prozent. Alle weiteren Anbieter liegen unterhalb dieser Schwelle und sind in dieser Grafik nicht explizit ausgewiesen.

Datenquelle
Das ama-Research-Team befragte im Oktober 2016 Unternehmen und Behörden mit jeweils mehr als 50 PC-Arbeitsplätzen zum Themenkreis Endgeräte. Insgesamt beteiligten sich 137 IT-Verantwortliche an den telefonischen Interviews.

In die ama-Marktstrukturanalyse einbezogen wurden insgesamt 3.404 IT-Standorte von Unternehmen und Behörden mit jeweils mehr als 50 Beschäftigten. Wobei die Berechnung der Marktanteile auf der Grundlage der pro IT-Standort von ama identifizierten Endgeräte-Hersteller erfolgt. Insofern blieben die, wie von den meisten Marktbeobachtern verwendeten Hersteller-Umsätze, bei dieser Anteilsberechnung unberücksichtigt.

Weitere Informationen
Informationen zur Marktstrukturanalyse in dem Blogbeitrag oder im ausführlichen Whitepaper. Mehr Analysen und Blogbeiträge unter https://ama-adress.de/digital-content/

ama erhebt seit 1988 die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 41.000 Firmenprofilen. Die von IT-Anbietern genutzten ama-Firmenprofile enthalten detaillierte Informationen rund um die eingesetzte Hard- und Software von Anwenderunternehmen, die für Marketing und Vertrieb besonders relevant sind. Gleichzeitig versteht sich ama als Partner für themenspezifische Leadgenerierung und Terminvereinbarung.

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Webroot und Kaseya bieten umfassend integrierte Endpoint-Security durch Kaseya VSA

Die beiden Unternehmen unterstützen Managed Service Provider (MSP) Sicherheit zu verbessern, Kosten zu senken und Zeit einzusparen

Webroot und Kaseya bieten umfassend integrierte Endpoint-Security durch Kaseya VSA

Kaseya, der führende Anbieter von Software für umfassende IT-Management-Lösungen für MSP und KMU (Bildquelle: @Kaseya)

München – 28. Februar 2016 – Webroot, Marktführer für Netzwerk- und Endpoint-Security sowie Cloud-basierte Bedrohungsabwehr, gibt eine strategische Partnerschaft mit Kaseya, dem führenden Anbieter von Software für umfassende IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie kleine und mittelständische Unternehmen bekannt. Die beiden Unternehmen bieten alles Nötige, damit Endpoint-Administratoren ihre Kunden und Nutzer vor fortschrittlichen Cyber-Bedrohungen schützen können: Sicherheit, Leistungsfähigkeit, komfortables Management und Kostenersparnisse.

Webroot Secure Anywhere Endpoint-Schutz für Geschäftskunden wurde als Modul in Kaseya VSA integriert. Über die unternehmenseigene Plattform können Kunden Webroot direkt über Kaseya beziehen. Das Webroot-Kaseya-Modul stellt Kunden ein vereinfachtes und automatisiertes Endpoint-Security-Management zur Verfügung. So wird sichergestellt, dass individuelle Endgeräte kontinuierlich beobachtet und vor Malware, Ransomware sowie Advanced Persistent Threats geschützt werden. Zusätzliche Vorteile sind der Mac-Support und der Zugriff auf die Unity API (Unity) von Webroot. Über die Unity API greifen Sicherheitsadministratoren auf zusätzliche Webroot-Endpoint-Daten und Services zu. Sie können damit Geschäftsvorgänge effizienter gestalten, erhalten relevante Informationen und bieten ihren Kunden bessere Services.

„Eine Lösung für Endgeräte-Sicherheit zu verwalten wird zunehmend herausfordernd. MSP und Unternehmen sind häufig mit Schwierigkeiten wie geringer Leistungsfähigkeit, einem schlechten Überblick über Ereignisse, unzureichender Automatisierung und Wiederherstellung, hohen Support-Desk-Raten und steigenden operationalen Kosten konfrontiert. Erschwerend hinzu kommt die heutige Sicherheitslandschaft“, sagt Charlie Tomeo, Vice President of Channel and Technical Sales bei Webroot. „Unternehmen brauchen kosteneffiziente Lösungen für die Endpoint-Security, die dennoch leistungsstark, effizient und sicher sind. Die Partnerschaft von Kaseya und Webroot erfüllt genau diese Ansprüche.“

Das Webroot-Kaseya-Modul umfasst unter anderem:
-Leistungsstarke Inbetriebnahme: Intuitive, unkomplizierte GUI-basierte Installation/Deinstallation
-Übersicht zu Inbetriebnahme und Status in einem Dashboard: Webroot im VSA-Dashboard mit einem Blick im Auge behalten
-Starke Suchfunktionen: Suche über Kaseya Gruppen, Geräte-ID oder andere Kriterien
-Flexible Einsatzmöglichkeiten: Verwaltung von Kaseya-Gruppen über Webroot-Gruppen sowie den Seiten mit Single oder Multiple Keys
-Auto-Discovery: Automatische Erfassung und Verwaltung bereits installierter Webroot-Agenten über VSA

„IT-Umgebungen werden immer komplexer und verteilter. Deshalb ist es entscheidend, dass die Unternehmensdaten geschützt sind“, erklärt Mike Puglia, Chief Product Officer bei Kaseya. „Unsere Kunden vertrauen darauf, dass wir die branchenweit besten Lösungen bieten: Lösungen, mit denen sie ihre IT-Infrastruktur effizient und zuverlässig verwalten können. Gemeinsam ermöglichen die führende IT-Management-Plattform von Kaseya und die bewährte, Cloud-basierte Sicherheitslösung von Webroot nicht nur einen besseren Schutz vor Bedrohungen. Sie ermöglichen auch, die operative Effizienz zu steigern, weil durch die Lösung aus einer Hand Komplexität und Ineffizienz gesenkt werden. Dank dieser Partnerschaft können unsere Kunden ruhig schlafen: Ihre IT zu verwalten, zu automatisieren und zu schützen ist kein Problem mehr.“

„Die jüngsten professionellen Sicherheitslücken haben Unternehmen gezeigt, wie wichtig es ist, den Schutz vor Cyberattacken zu verbessern“, sagt Chriss Rhode, CEO von OrLANtech aus Orlando, Florida. „Wir haben uns für Webroot entschieden, weil der Anbieter Lösungen für die Endgerätesicherheit bietet, die einfach anzuwenden und zu verwalten sind. Als Kunde von Kaseya und Webroot, erwarten wir von der Partnerschaft einen Schub in der Anwender-Community von Kaseya.“

Verfügbarkeit:

Das Webroot-Kaseya-Module ist ab sofort für die Kaseya VSA-Plattform über Kaseya Automation Exchange verfügbar. Kaseya Automation Exchange ist der unternehmenseigene Marktplatz. Mehr Informationen und die Anmeldung für eine Demo des Moduls unter https://automationexchange.kaseya.com/products/298#details.

Webroot ist ein Goldsponsor auf der Kaseya Connect, die vom 7. – 11. Mai in Las Vegas stattfindet. Das Unternehmen wird dort seine Webroot SecureAnywhere Business Endpoint Protection vorstellen.

Kaseya ist der führende Anbieter von Software für umfassende IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie kleine und mittelständische Unternehmen. Kaseya ermöglicht es Unternehmen, ihre IT effizient zu verwalten und zu sichern, um den IT-Service und den Geschäftserfolg weiter voranzutreiben. Die Lösungen werden als branchenführende Cloud-Lösung und als On-Premise Software angeboten. Kaseya Lösungen erlauben es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern, Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten und IT-Management-Funktionen zu automatisieren. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte und sind bei Kunden aus einer Vielzahl von Branchen im Einsatz, darunter Einzelhandel, Fertigung, Gesundheits- und Bildungswesen, Medien, Technologie, Finanzen, der öffentlichen Hand und anderen. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland, das in mehr als 20 Ländern vertreten ist. Weitere Informationen sind auf folgender Webseite zu finden: http://www.kaseya.com

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Stark nachgefragt: Software made in Germany auf der it-sa 2015

CenterTools von Besucheransturm begeistert / Snowden-Keynote hat die Wahrnehmung der Öffentlichkeit für Datenschutzfragen weiter befeuert.

Stark nachgefragt: Software made in Germany auf der it-sa 2015

Ein Roulette-Tisch am DriveLock-Stand warnte it-sa-Besucher: „Don’t gamble with your data“ (Bildquelle: Christian Kicherer)

Ludwigsburg, 16.10.2015. Die Resonanz auf ihren Messe-Auftritt zur it-sa 2015 hat die Erwartung der CenterTools Software SE, Ludwigsburg, weit übertroffen. Das Motto „Don“t gamble with your data“ zog viele Besucher an den DriveLock-Stand, die sich über Sicherheitsvorkehrungen für Daten und Geräte vor Ort informierten. Hier hatten sie nicht nur die Möglichkeit, an einem riesigen Roulette-Tisch kostenfrei zu spielen, sondern sich auch über den optimalen Umgang mit sensiblen Dokumenten und Daten zu informieren. Die Vorträge von CenterTools im Management Forum Rot zum Thema Forensik waren sehr gut besucht. Im Fokus des Interesses standen dabei die Themen Verschlüsselung und Port-Kontrolle. „Viele Entscheider kamen mit konkreten Plänen für eine Endpoint-Security an unseren Stand, und erste Verträge wurden bereits unterzeichnet“, informiert Elmar Erben, Vice President Sales and Marketing bei CenterTools Software SE.

Auch die Keynote von „Whistleblower“ Edward Snowden, der am dritten Messetag live aus Russland zugeschaltet war, widmete sich dem Problem der Cybersecurity. Snowden appellierte in seiner Botschaft an Aussteller und Fachbesucher an die IT-Sicherheitsbranche, die IT für Privatpersonen und Unternehmen sicherer zu machen. Nach Einschätzungen von CenterTools-geschäftsführendem Direktor und Entwicklungsleiter Udo Riedel haben die Botschaft Snowdens sowie das aktuelle Urteil des Europäischen Gerichtshofes zu „Safe Harbor“ die öffentliche Wahrnehmung von Datenschutzfragen pünktlich zur it-sa befeuert: „Es bestehen schon heute viele Möglichkeiten, Informationen mit entsprechender Hard- und Software zu schützen. Wir werten den starken Zuspruch auf der it-sa so, dass ein Großteil der IT-Sicherheitsbeauftragten die bestehenden Sicherheitsangebote inzwischen auch als wirksame Maßnahmen wahrnimmt. Mit Software, die in Deutschland entwickelt wird und internationalen Geheimdiensten kein Hintertürchen offenlässt, ist Sicherheit nicht nur einfach, sondern auch äußerst effektiv umzusetzen“, sagt Udo Riedel mit Verweis auf die eigene Software „Made in Germany“.

Auch Politik und Verbände zeigten sich interessiert und informierten sich am DriveLock-Stand: Im Rahmen von Rundgängen wurden Klaus Vitt, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, Dr. Roland Fleck, CEO Nürnberg Messe, Winfried Holz, Präsidiumsmitglied des Bitkom e.V. sowie Michael Hange, Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik, bei CenterTools begrüßt.

CenterTools, in diesem Jahr Diamond-Sponsor der it-sa, präsentierte am Stand hierzu seine neueste Version von DriveLock, das Gesamtpaket für Festplattenverschlüsselung und unternehmensweite Datensicherheit sowie DriveLock Websecurity, eine neue cloudbasierte Sicherheitslösung für fest installierte sowie mobile Endgeräte. Diese bietet einen Echtzeitschutz für Websicherheit an allen Standorten und blockiert über einen URL-Schutz Phishing- und andere Angriffe auf Daten, Passwörter und sensiblen Dokumente.

Über CenterTools Software SE:
Das deutsche Unternehmen CenterTools ist einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint-Security-Lösung DriveLock hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Möglichkeiten im Regulieren von USB- und anderen Geräten sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit der umfassenden Kontrolle aller Applikationen und seinem komplett integrierten Antivirus-Modul bietet DriveLock weltweiten Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.

Über DriveLock:
DriveLock ist als perfektes Gesamtpaket für kleinere und mittlere Unternehmen ebenso geeignet wie für Konzerne. Durch die Möglichkeiten des granularen Fine-Tunings lässt sich DriveLock perfekt auf Größe und Bedürfnisse des Unternehmens anpassen. Die rechtssichere Nachvollziehbarkeit sowie die Einhaltung aller rechtlichen Vorgaben und Regeln sind durch die transparente Darstellung und die Organisation der Ergebnisse jederzeit gewährleistet. Mit seiner durchdachten Konzeption ermöglicht DriveLock die Implementierung ohne zusätzliche Soft- oder Hardware, was Zeit und Kosten spart.

Besonders dort, wo größtmögliche Datensicherheit mit minimalem Verwaltungsaufwand erreicht werden soll, kann DriveLock seine Stärken komplett ausspielen. Das Unternehmen mit Sitz in Ludwigsburg und weiteren Büros in München, Zürich, Wien, Cambridge und Portland betreut weltweit Kunden in über 30 Ländern.

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DriveLock auf der it-sa 2015: Cloudbasierte IT-Sicherheit für alle Endgeräte

DriveLock mit umfassendem Lösungs- und Vortragsprogramm zu Datensicherheit auf der IT-Security-Messe in Nürnberg (6.-8. Oktober 2015): Halle 12, Stand 408

DriveLock auf der it-sa 2015: Cloudbasierte IT-Sicherheit für alle Endgeräte

Elmar Erben, Vice President Sales and Marketing bei CenterTools (Bildquelle: CenterTools Software GmbH)

Ludwigsburg, 14.09.2015. Der diesjährige it-sa-Messeauftritt von DriveLock steht unter dem Motto „Don“t gamble with your data“. Am Stand 408 in Halle 12 werden täglich Kurz-Workshops zur Datensicherheit stattfinden, in denen die Teilnehmer wichtige Informationen zum optimalen Umgang mit sensiblen Dokumenten und Daten erhalten. Die Security-Experten der CenterTools Software GmbH aus Ludwigsburg präsentieren am Stand zudem ihre neueste Version von DriveLock, dem Gesamtpaket für Festplattenverschlüsselung und unternehmensweite Datensicherheit. Die Messebesucher können sich am Stand auch über DriveLock Websecurity informieren, eine neue cloudbasierte Sicherheitslösung für fest installierte sowie mobile Endgeräte. Diese bietet einen Echtzeitschutz für Websicherheit an allen Standorten und blockiert über einen URL-Schutz Phishing- und andere Angriffe auf Daten, Passwörter und sensiblen Dokumente. CenterTools richtet sich mit ihren in Deutschland entwickelten Lösungen für Datensicherheit und Data Loss Prevention an Unternehmen jeder Größe und Branche.

Das Vortrags- und Workshop-Programm bei CenterTools auf der it-sa zeigt darüber hinaus ein weites, interessantes Spektrum der Informations- und Datensicherheit. IT-Sicherheitsbeauftragte können sich am Messestand zu vielfältigen Fragestellungen informieren.

Am Dienstag, 6. Oktober 2015, 13.00 Uhr, liegt der Fokus auf Sicherheitsaspekten im Gesundheitswesen: „Krankenhaus: Sensible Dokumente und Patientendaten nach ISO 27001 schützen.“ Neben Best-Practices erwartet die Besucher hier eine Live-Demonstration von DriveLock.

Am Mittwoch, 7. Oktober 2015, 13.00 Uhr, geht es um die gezielte Untersuchung krimineller Handlungen in Unternehmen: „Forensik – Der Spagat zwischen Sicherheit und Effizienz.“ Die Session wird technisch in die Tiefe gehen und umfasst auch eine Live-Demonstration.

Ebenfalls am Mittwoch, 7. Oktober 2015, 15.00 Uhr, werden auch rechtliche Themen der Informationssicherheit, des EU-Datenschutzes und weiterer aktueller Fragen aufgegriffen. Den Vortrag hält der IT-Rechts-Experte Rechtsanwalt Dr. Thomas Weimann von brp Renaud und Partner Stuttgart.

Am Donnerstag, 8. Oktober 2015, 13.00 Uhr, widmet sich CenterTools dem Thema Security-Education und Awareness: „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser – der Umgang mit den eigenen Mitarbeitern.“

Interessenten sollten sich im Vorfeld per Mail an marketing@centertools.de anmelden, um sich ihre Teilnahme zu sichern.

Forensik-Vortrag im Management Forum:
Der Vortrag von Elmar Erben, Vice President Sales and Marketing bei CenterTools, zum Thema „Forensik – Der Spagat zwischen Sicherheit und Effizienz“ kann zudem im Management Forum der Messe erlebt werden. Die Termine sind Dienstag, 6. Oktober (11 Uhr), Mittwoch, 7. Oktober (11.00 Uhr) sowie Donnerstag, 8. Oktober (12.15 Uhr).

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DriveLock ist als perfektes Gesamtpaket für kleinere und mittlere Unternehmen ebenso geeignet wie für Konzerne. Durch die Möglichkeiten des granularen Fine-Tunings lässt sich DriveLock perfekt auf Größe und Bedürfnisse des Unternehmens anpassen. Die rechtssichere Nachvollziehbarkeit sowie die Einhaltung aller rechtlichen Vorgaben und Regeln sind durch die transparente Darstellung und die Organisation der Ergebnisse jederzeit gewährleistet. Mit seiner durchdachten Konzeption ermöglicht DriveLock die Implementierung ohne zusätzliche Soft- oder Hardware, was Zeit und Kosten spart.

Besonders dort, wo größtmögliche Datensicherheit mit minimalem Verwaltungsaufwand erreicht werden soll, kann DriveLock seine Stärken komplett ausspielen. Das Unternehmen mit Sitz in Ludwigsburg und weiteren Büros in München, Zürich, Wien, Cambridge und Portland betreut weltweit Kunden in über 30 Ländern.

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DriveLock Websecurity: Echtzeitschutz für mehr Internet-Sicherheit auf allen Endgeräten

CenterTools launcht im Sommer DriveLock Websecurity. Mit der Sicherheitslösung „powered by CYREN“ genießen Endgeräte jederzeit orts- und netzwerkunabhängig Schutz vor Phishing- und Schadcode-Angriffen.

DriveLock Websecurity: Echtzeitschutz für mehr Internet-Sicherheit auf allen Endgeräten

(Bildquelle: CenterTools Software GmbH / Christian Kicherer)

Ludwigsburg, im Juli 2015. Einen orts- und netzwerkunabhängigen Echtzeitschutz für Unternehmensdaten kündigt die CenterTools Software GmbH für Sommer 2015 an. Bei der Software DriveLock Websecurity handelt es sich um eine cloudbasierte Lösung, mit der Unternehmen ohne großen Aufwand alle Endgeräte wie Rechner, Desktops und Laptops von Mitarbeitern weltweit absichern können. DriveLock Websecurity wird den Schutzwall zwischen Nutzer und Internet darstellen. Der URL-Schutz besteht unabhängig davon, ob sich der Endgeräte-Nutzer im Firmennetzwerk hinter einer Firewall befindet oder in einem ungeschützten WLAN. Der URL-Schutz stellt die Internet-Sicherheit her, indem er Verbindungen zu Phishing- und anderen kriminellen Webseiten in Echtzeit blockiert und vor Verlust von Passwörtern, Zugangsdaten oder sensiblen Dokumenten schützt. Auf diese Weise bleiben nicht nur die Unternehmensdaten sicher, sondern es werden auch Compliance-Anforderungen abgebildet. Die Sicherheitslösung ist für jede Unternehmensgröße geeignet und kann für die Internet-Sicherheit der Endgeräte von kleinen und mittelständischen Unternehmen als auch von Konzernen zum Einsatz kommen.

DriveLock Websecurity setzt auf der CYREN GlobalView Cloud auf. Diese verarbeitet kontinental täglich mehr als 13 Milliarden Transaktionen und schützt über 550 Millionen Nutzer in 190 Ländern vor Bedrohungen aus dem Internet. Bereits wenige Sekunden nach dem ersten Auftreten lassen sich Zusammenhänge erkennen für Endgeräte vor neuen Bedrohungen der Echtzeitschutz sicherstellen. Anhand von 64 URL-Kategorien können Administratoren bestimmte Kategorien komplett sperren (z.B. Shopping) und zusätzlich durch ein Black- und Whitelisting speziell auf die Unternehmensbedürfnisse anpassen. Zudem lassen sich Nutzungsrichtlinien individuell für Geräte, Nutzer, Gruppenzugehörigkeit oder Tageszeit und Standort festlegen. Des Weiteren können via DriveLock Websecurity auch Webseiten selektiv gesperrt werden, wie zum Beispiel jugendgefährdende Seiten für Auszubildende. Auch selektive Ausnahmen von der Überprüfung, beispielsweise beim Online-Banking und bei Webseiten von Krankenkassen, lassen sich definieren. Alle Einstellungen sind innerhalb weniger Minuten zentral über die DriveLock Management Konsole vornehmbar. Ein zentrales Reporting sorgt zudem für Transparenz und liefert eine Übersicht über die abgewehrten Gefahren.

„Sicherheitslücken in Firmennetzwerken nehmen überproportional zu, sobald neue Technologien und mobile Geräte genutzt werden. Die Firmen verfügen meist noch nicht über einsatzbereite Lösungen mit Echtzeitschutz, um die Gefahren von Phishing und Schadprogrammen abzuwehren. Somit stehen Tür und Tor offen für Wirtschaftsspionage und Sabotage. Auch in Firmen, bei denen die Mitarbeiter keine eigenen Geräte nutzen können, ist es sehr wichtig, überprüfen zu können, welche Ressource die Anwender nutzen – alleine um gegenzusteuern, falls das Internet- und Download-Verhalten nicht rechtskonform sein sollte,“ informiert CenterTools-Geschäftsführer Udo Riedel. Der Security-Experte stellt für die neue Lösung in Aussicht: „DriveLock Websecurity wird auf höchster Stufe Gefahren für fest installierte sowie mobile Endgeräte erkennen und hier die Internet-Sicherheit in Echtzeit herstellen.“ Ein weiterer Pluspunkt im unternehmensweiten Einsatz: Die Leistung und Performance der Geräte wird durch den Einsatz der Security-Lösung nicht eingeschränkt. Zudem arbeitet das globale Rechenzentrum von CYREN sehr schnell, sodass die Nutzer keine Verzögerung bemerken werden. Dabei ist die Sicherheit der Daten auch vor Spionage gewährleistet: Es wird lediglich der erste Teil der Domain (beispielsweise www.musterfirma.de) an CYREN übermittelt. Weitere persönliche Daten werden nicht übertragen. CYREN ordnet diese Domain dann einer der 64 URL-Kategorien zu und lässt die Seite zu oder blockiert.

Über CenterTools Software GmbH:
Das deutsche Unternehmen CenterTools ist einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint-Security-Lösung DriveLock hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Möglichkeiten im Regulieren von USB- und anderen Geräten sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit der umfassenden Kontrolle aller Applikationen und seinem komplett integrierten Antivirus-Modul bietet DriveLock weltweiten Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.

Über DriveLock:
DriveLock ist als perfektes Gesamtpaket für kleinere und mittlere Unternehmen ebenso geeignet wie für Konzerne. Durch die Möglichkeiten des granularen Fine-Tunings lässt sich DriveLock perfekt auf Größe und Bedürfnisse des Unternehmens anpassen. Die rechtssichere Nachvollziehbarkeit sowie die Einhaltung aller rechtlichen Vorgaben und Regeln sind durch die transparente Darstellung und die Organisation der Ergebnisse jederzeit gewährleistet. Mit seiner durchdachten Konzeption ermöglicht DriveLock die Implementierung ohne zusätzliche Soft- oder Hardware, was Zeit und Kosten spart.

Besonders dort, wo größtmögliche Datensicherheit mit minimalem Verwaltungsaufwand erreicht werden soll, kann DriveLock seine Stärken komplett ausspielen. Das Unternehmen mit Sitz in Ludwigsburg und weiteren Büros in München, Zürich, Wien, Cambridge und Portland betreut weltweit Kunden in über 30 Ländern.

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Internet E-Commerce Marketing

Cloud-basiertes Angebot von iPass für Geschäftsreisende bringt mobile Endgeräte komfortabel und günstig ins Netz

Report über Konnektivität von Geschäftsreisenden deckt Unzufriedenheit mit aktuellen Optionen öffentlich nutzbarer Wi-Fi-Angebote auf

Cloud-basiertes Angebot von iPass für Geschäftsreisende bringt mobile Endgeräte komfortabel und günstig ins Netz

(Mynewsdesk) MUNICH, GERMANY and REDWOOD SHORES, CA — (Marketwired) — 05/21/14 — iPass Inc. (NASDAQ: IPAS), ein führender Spezialist mobiler Dienste für Unternehmen und Betreiber von Telekommunikationsdiensten, hat heute seinen Cloud-basierten Business Traveler Service 2.0. vorgestellt. Das neue Angebot mit Software-as-a-Service-Bereitstellungsmodell, Automatisierungstechniken und App-Technologie macht iPass zum Cloud-Anbieter. Dieser Wandel erleichtert und vergrößert deutlich die Anwender-Akzeptanz bei Geschäftsreisenden mit Smartphones und Tablets. Die Services zielen auf grundlegende Mängel aktueller Wi-Fi-Angebote, indem sie einen kostengünstigen und komfortablen Wi-Fi-Zugang an weltweit mehr als 2,7 Mio. Hotspots bieten, unter anderem an Flughäfen, in Flugzeugen, Hotels und im öffentlichen Bereich.

Zeitgleich wird ein Report über die Konnektivität von Geschäftsreisenden veröffentlicht, der jüngste aus der Serie der iPass Mobile Workforce Reports. Daraus geht hervor, dass Geschäftsreisende durchschnittlich drei mobile Endgeräte dabei haben und folglich 80 Prozent von ihnen ?Wi-Fi zuerst“-Mentalität an den Tag legen und beim Arbeiten außerhalb des Büros die Wi-Fi-Netzwerke den Mobildatenverbindungen vorziehen. Drei Viertel der Befragten jedoch sehen im Fehlen zweckmäßiger Zugänge zu Wi-Fi-Netzwerken eine Hemmschwelle für produktives, kostengünstiges mobiles Arbeiten.

Das Service-Angebot von iPass vereinfacht die Konnektivität für die ?Wi-Fi zuerst“-Geschäftsreisenden. Mit nur einem einzelnen Login erhalten die Kunden automatischen und authentifizierten Zugang zu kostengünstigen und sicheren Wi-Fi-Netzen für ihre Smartphones, Tablets and Laptops, und das über mehr als 2,7 Mio. Hotspots in über 120 Ländern. Vor dem Hintergrund einer wachsenden Nachfrage für Wi-Fi-Verbindungen an Flughäfen und in Flugzeugen gilt das Angebot an 3.000 Flughäfen – über 88 Prozent der weltweit wichtigsten 100 Flughäfen – und für 22 Fluggesellschaften mit etwa 2.150 Flugzeugen; es ist ferner erhältlich in über 72.000 Hotels und Kongresszentren.

Sorge um die Konnektivität Der Business Traveler Connectivity Report zeigt wesentliche Probleme mit sowohl freien als auch über Kreditkarten abgerechneten Wi-Fi-Angeboten für Geschäftsreisende: 36 Prozent der Nutzer freier Wi-Fi-Netze vertrauen deren Sicherheit nur wenig und 32 Prozent beanstanden aufdringliche Werbung. 63 Prozent der Nutzer, die Wi-Fi mit Kredikarte bezahlen, halten es für zu teuer und 27 Prozent empfinden es lästig, ständig Kreditkartendetails eingeben zu müssen. Sowohl freien als auch Kredikarten-basierten Nutzern gemein ist die einhellige Einschätzung, dass Login und Registrierung mühsam (53 Prozent beziehungsweise 33 Prozent) sind und zusätzlichen Stress bedeuten.

?Die Wireless-Landschaft ist von der rasant wachsenden Verfügbarkeit von Wi-Fi-Netzen zerstört worden, die zur vorherrschenden Art des drahtlosen Zugangs geworden sind. Dieses Phänomen hat eine ,Wi-Fi zuerst-Generation hervorgebracht, die eine Datenübertragung per Mobilfunk nur dann nutzt, wenn kein Wi-Fi erreichbar ist“, erklärt Evan L. Kaplan, President und CEO bei iPass. ?Die Geschäftsreisenden sind besonders abhängig von Wi-Fi, aber sie sind auch zunehmend frustriert von den Hürden, die sie überwinden müssen, um sich mit einem komplexen und anstrengenden Wi-Fi-Umfeld auseinanderzusetzen, zu dem Werbung, Logins, Zahlungen pro Zugang, zahlreiche Timeouts oder auch unvorhersehbare und teure Gebühren gehören können. Unser Business Traveler Service 2.0 bietet Geschäftsreisenden den zuverlässigen Wi-Fi-Zugang, nach dem sie suchen, und zwar ohne das lästige Drumherum – damit sie ohne Unterbrechung ihre Arbeiten verrichten können, wo auch immer auf der Welt sie sich gerade befinden.“

Der Business Traveler Connectivity Report aus dem Jahr 2014 zeigt, dass Geschäftsreisende unterwegs aktiv Bandbreiten-hungrige Apps nutzen, wie etwa Tools für Unified Communications (45 Prozent) und Cloud-basierte Geschäftsanwendungen (43 Prozent), die einen immer größeren Bedarf an zuverlässigen Wi-Fi-Verbindungen erzeugen.

Darüber hinaus beleuchtet der Report, dass die Erwartungen der Geschäftsreisenden im Bezug auf Wi-Fi noch immer nicht erfüllt werden, insbesondere an Flughäfen, wo 53 Prozent der Befragten die Angebote als unter ihren Erwartungen liegend einschätzen, und auch in Hotels (43 Prozent). In Flugzeugen erwarten 60 Prozent der Befragten eine Wi-Fi-Verfügbarkeit, 58 Prozent sind enttäuscht, wenn das nicht der Fall ist. 63 Prozent empfinden Wi-Fi an Bord von Flugzeugen als zu teuer, der gleich hohe Anteil hält die Angebote für nicht verfügbar. Wenn Geschäftsreisende keinen Wi-Fi-Zugang erhalten, werden beachtliche 87 Prozent von ihnen wütend und unruhig.

Wie iPass Business Traveler 2.0 funktioniert Die Unternehmen melden sich im iPass Business Travel 2.0 Service an, was ihren Mitarbeitern die Notwendigkeit erspart, ihre Kreditkarten einzusetzen, und den Geschäftsreisenden gleichzeitig Zugang zu einem qualitativ hoochwertigen wie werbefreien Wi-Fi gewährleistet. Das Angebot ist erhältlich für iOS-, Android- und Microsoft-Endgeräte. Die Unternehmen stellen lediglich eine Liste der Anwender zur Verfügung, denen sie den Zugang ermöglichen möchten, und iPass kümmert sich um den Rest.

iPass nutzt ein automatisiertes Messagingsystem, um die Anwender über das Angebot zu informieren, fordert sie zum Aktivieren ihres Accounts auf und lässt sie daraufhin dauerhaft den Service nutzen. Statt die ohnehin meist ausgelasteten internen IT-Abteilungen noch mit weiteren administrativen Aufgaben zu behelligen, kümmert sich iPass komplett um die Kommunikation und den Support mit den Endanwendern; dazu gehört auch das Bereitstellen von Informationen über Hotspots, damit die Reisenden die jeweils beste Wi-Fi-Verbindung für ihre Aufgabe finden. Das Service-Modell fügt sich nahtlos ein in eine App-basierte und Wi-Fi-orientierte Welt. Es wird in zunehmendem Maße für ?automatisierte“ Dienstleistungen eingesetzt, so wie Cloud-Synchronisation und -Backup, datenintensive Unified-Communications-Tools und Cloud-basierte Geschäftsanwendungen.

Laut iPass Wi-Fi Kosten-Index sparen Organisationen, die iPass einsetzen, mindestens 50 Prozent der Aufwendungen für die Konnektivität ihrer Geschäftsreisenden. Im Ergebnis sehen Unternehmen einen direkten Return on Investment, während die Geschäftsreisenden von einem Service profitieren, der sie auch unterwegs produktiv sein lässt.

?Unsere Mitarbeiterbefragung aus dem vergangenen März zeigt, dass Mitarbeiter zwischen drei und vier Mal weniger produktiv als im Büro sind, wenn sie sich an entlegenen Orten wie Hotels, unterwegs oder in Cafés befinden. Zuverlässiges und verfügbares Wi-Fi ist entscheidend für die Produktivität dieser Geschäftsreisenden und ein ausschlaggebendes Kundenargument für Fluggesellschaften, Hotels, Züge und viele andere Reiseorte mehr“, betont Chris Marsh von der Yankee Group.

?Wir haben eine erhebliche Nachfrage unserer Geschäftskunden nach Wi-Fi in unseren Flugzeugen festgestellt. Wi-Fi ist ein entscheidender Produktivitätsfaktor heutiger Geschäftsreisender, so dass sie während ihrer Reise keine Leerzeiten haben. Mit dem iPass Business Traveler 2.0 an Bord unserer Flugzeuge können sich die Reisenden ganz leicht und stressfrei mit allem verbinden, was sie benötigen, sogar kilometerweit über den Wolken“, kommentiert Sabine Hierschbiel, FlyNet Program Manager, Lufthansa German Airlines.

Über den Report: Der iPass Business Traveler Connectivity Report als Teil der Mobile Workforce Report-Serie basiert auf Daten aus einer Online-Umfrage bei über 2.000 Befragten, bei denen es sich um mobile Arbeiter und Geschäftsreisende aus Hunderten von weltweiten Unternehmen handelt.

Über iPass: iPass unterstützt Unternehmen und Telekommunikationsanbieter dabei, dass ihre Mitarbeiter und Abonnenten gut vernetzt bleiben. iPass (NASDAQ: IPAS) wurde 1996 gegründet und bietet das weltweit größte Wi-Fi-Netzwerk und die bewährte Netzwerkplattform für Unternehmensanforderungen. Mit ca. 2,7 Mio. WLAN-Hotspots in 120 Ländern und Territorien sowie Millionen von Community-Hotspots auf der ganzen Welt bietet iPass seinen Kunden eine reibungslose und weltweite Always-on-Konnektivität für Smartphones, Tablets und Laptops – einfach, sicher und kostengünstig. Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.ipass.com und im iPass-Blog. Smarter Connections.

iPass® ist eine eingetragene Marke von iPass Inc. Wi-Fi® ist eine eingetragene Marke der WiFi Alliance. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Computer IT Software

Abhörsichere Technik für alle Smartphones

certgate trotzt dem Trend auf dem Mobile World Congress

Abhörsichere Technik für alle Smartphones

Der certgate-Token sorgt dafür, dass Handys plattformübergreifend abhörsicher gemacht werden können.

Derzeit läuft in Barcelona die weltgrößte Mobilfunk-Messe. Auf dem Mobile World Congress präsentieren Samsung, Nokia und Co. ihre neusten Endgeräte. Ein besonderer Fokus liegt in diesem Jahr auf speziellen Endgeräten, die mit abhörsicherer Technik versehen sind. certgate, der Innovator für IT-Sicherheit aus Nürnberg, geht einen neuen Weg: „Unsere Sicherheitslösungen sind nicht auf ein spezielles Gerät oder ein Betriebssystem festgelegt. Wir bieten plattformübergreifende Lösungen für nahezu alle bereits existierenden Smartphones, Tablets und PCs“, betont Thomas Teckentrup, Geschäftsführer der certgate GmbH.

Während alle Welt auf die Vorstellung des Samsung Galaxy S5 wartet, hinterfragt Thomas Teckentrup die Vorgehensweise der großen Smartphone-Hersteller. „Es ist natürlich nachvollziehbar, dass die großen Hersteller ihre neusten Geräte verkaufen wollen, um damit Umsatz zu generieren. Nach außen wird proklamiert, dass nur die neusten Smartphones abhörsicher gemacht werden können. Das muss aber nicht zwingend so sein“, weiß Teckentrup, der mit der certgate GmbH eine konträre Vorgehensweise verfolgt: „Unser Lösungsportfolio bietet kostengünstige Sicherheitslösungen insbesondere für bereits existierende Infrastrukturen, die wir unabhängig vom Endgerät und vom Betriebssystem aufsetzen können. Mit diesem Weg sind wir in unserer Branche Einzelkämpfer.“ Dies bedeutet aber nicht, dass das Nürnberger Unternehmen damit nicht erfolgreich wäre. Immerhin hat das IT-Unternehmen die Mobiltelefone aus Regierungskreisen bereits abhörsicher gemacht und im offiziell vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie zertifizierten SiMKO3-Handy kommt die Krypto-Karte von certgate zum Einsatz.

Budget des Kunden im Blick
„Sicherheit beginnt ja nur sehr selten auf der grünen Wiese“, erklärt IT-Sicherheitsexperte Stefan Schmidt-Egermann, Head of Business Development bei der certgate GmbH, „so dass wir – wenn es um die Absicherung der mobilen Kommunikation geht – ja auch immer das Budget des Kunden klar vor Augen haben müssen.“ Die komplette bereits existierende Infrastruktur und Population an mobilen Endgeräten auszutauschen, ist für Schmidt-Egermann der falsche Ansatz. „Unsere Aufgabe besteht doch darin, den Kunden an die Hand zu nehmen und ihm die technologischen Möglichkeiten auf Basis der Anforderung und vorhandenen Infrastruktur aufzuzeigen.“ Lösungen auf der Basis von neuen Smartphones, Tablets oder PCs aufzubauen, wäre für Schmidt-Egermann so, wie wenn ein Architekt versucht zu erklären, dass für die Neugestaltung eines Zimmers das ganze Gebäude abgerissen werden muss.

Homogene Lösung für bestehende Infrastrukturen
Mit dem neusten Produkt, dem cgToken, hat certgate einen geräteunabhängigen zweiten Faktor entwickelt, der sich absolut homogen in die heutige Kommunikationsplattform einbindet und auf allen gängigen Betriebssystemen zum Einsatz kommen kann. „Das macht zum einen die Administration denkbar einfach, weil der komplette User-Help-Desk nur eine neue Technologie erlernen muss. Egal, ob Chefetage oder Produktionsmitarbeiter: hier sind sie alle gleich“, weiß Schmidt-Egermann. Dies hat vor allem auch hinsichtlich der unterschiedlichen Ausstattung von Chefetage und Produktionsmitarbeitern den Vorteil, dass alle gleiche Voraussetzungen haben. Thomas Teckentrup fügt hinzu: „Immer öfter haben wir nämlich den Fall, dass die Chefetage eines Unternehmens mit iPhones und dem Betriebssystem iOS ausgestattet ist und die Mitarbeiter auf Geräte mit dem Betriebssystem Android zurückgreifen. Mit unserem Produkt schaffen wir eine betriebssystem-unabhängige Lösung, so dass alle mobilen Endgeräte zum einen für Gebäudezutritt, Stempelkarte oder Bezahlvorgänge im Unternehmen genutzt werden können – kontaktlos dank NFC-Technologie. Zudem enthält der cgToken, der nicht größer als ein Schlüsselanhänger ist, Platz für kommende Updates, verschlüsselte Container und kann mobile Endgeräte abhörsicher machen.“

Daten auch im Verlustfall geschützt
Die Herausforderung für certgate ist es, homogene Funktionalitäten in einer Umgebung heterogener Geräteplattformen umzusetzen. Verschiedene Betriebssysteme, Gerätearchitekturen und Gerätehersteller bilden die Hürden, die das Unternehmen überspringen muss. „Mit dem cgToken gehen wir genau diese Hürde an und präsentieren ein Produkt mit dem es gelingt, heterogene Plattformumgebungen über die plattformübergreifende Bluetooth-Schnittstelle zu adressieren“, erklärt Thomas Teckentrup, der in punkto Sicherheit ergänzt: „Bisher war die übliche Annahme: Wenn das Handy weg ist, dann sind auch die darauf befindlichen Daten und Identitäten weg. Mit dem cgToken ist das völlig anders: Hier sind die Daten bzw. Identitäten auch im Verlustfall geschützt – dank Zwei-Faktor-Authentifizierung.“ „Ferner“, merkt Schmidt-Egermann an, „spielt das Thema Erreichbarkeit eine fundamental große Rolle in der heutigen Zeit. Dies beginnt morgens am Schreibtisch, mittags in der Kantine, nachmittags im Meeting und endet nicht nach Feierabend. Mit dem cgToken haben Chefs die Möglichkeit, 24 Stunden erreichbar zu sein. Der Token ist vergleichbar mit einem kleinen Computer, der alle wichtigen Sicherheitsfeatures enthält und der es dem User selbst überlässt, ob er sich E-Mails, Excel-Tabellen oder Powerpoints morgens am PC, im Meeting an einem Tablet oder abends am privaten Smartphone anzeigen lässt.“ Die Security steckt im Token – als eigenes, unabhängiges Element.

Für die IT ist es „nur“ ein neues Device, dass sich homogen in die bestehenden (Mobile) Device Management Systeme einfügen lässt, für den Anwender hingegen ist es Sicherheit in Form eines Schlüsselanhängers, der mit großen Möglichkeiten versehen ist.

Bildrechte: certgate GmbH, www.certgate.com Bildquelle:certgate GmbH, www.certgate.com

certgate ist der Innovator für mobile IT-Sicherheit mit Sitz in Nürnberg. Das Unternehmen versteht sich als plattformübergreifender Lieferant für hochwertige Sicherheitslösungen auf mobilen Endgeräten – sowohl für Android-, iOS-, BlackBerry als auch Windows-Systeme. certgate war weltweit der erste Anbieter, der eine microSD-Karte, die auf Smartphones, Tablets und PC eingesetzt werden kann, mit vollen Funktionsumfang einer Prozessor-Chipkarte und umfangreichen kryptografischen Funktionen versehen hat. Auf diese Weise wurde auch das sogenannte Merkelphone, das Diensthandy der Kanzlerin, abhörsicher gemacht. certgate beherrscht mittels patentierter Technologie das sichere mobile IT-Device beginnend mit der Hardware über den Schutz des Betriebssystems bis in die Applikationsebene. Gemeinsam mit Partnern wie MDM-Herstellern, Applikationsanbietern, Integratoren und Mobilfunkspezialisten entstehen Produkte mit höchstem Sicherheitsniveau und zusätzlichem Benutzerkomfort. So wird die Eindämmung von Informationsmissbrauch mit kostenreduzierenden Anwendungen zu einem hohen Nutzwert kombiniert. Mit seinen Produkten und Lösungen unterstützt certgate die Mobilitätsstrategien von Kunden auf der ganzen Welt. Mehr Informationen finden Sie unter www.certgate.com.

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TeamViewer-Umfrage: Jeder dritte Deutsche nutzt drei oder mehr internetfähige Geräte

39 % der Deutschen verwenden 2013 mehr Endgeräte als je zuvor; 86 % möchten von unterwegs auf ihre Computer zugreifen

(ddp direct) Göppingen, 09.10.2013 – TeamViewer®, führender Anbieter für Software für den Fernzugriff und Online Meetings, hat heute die Ergebnisse seiner aktuellen Online-Umfrage vorgestellt. Im Rahmen der Studie wurden 2.000 Bundesbürger, bevölkerungsrepräsentativ quotiert nach Alter und Geschlecht, im Alter zwischen 15 und 65 Jahren befragt. Demnach nutzen zwei Drittel (66 %) der Deutschen zwei oder mehr internetfähige Geräte (z.B. Desktop-Computer, Tablets, Spielekonsolen mit Internetzugang oder Smartphones) regelmäßig mindestens auf wöchentlicher Basis. Jeder dritte Deutsche (32 %) verwendet mindestens drei Endgeräte, fast jeder Siebte (14 %) gar vier oder mehr Geräte. Zudem gaben 39 Prozent an, dass sie 2013 so viele Endgeräte verwenden wie nie zuvor.

Die TeamViewer-Umfrage bestätigt damit den Trend der kürzlich veröffentlichten ARD/ZDF-Onlinestudie 2013 (http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/), welche unter anderem einen sprunghaften Anstieg der mobilen Internetnutzung aufgrund einer wachsenden Verbreitung mobiler Geräte belegt hat.

Mit der Zahl der verwendeten Endgeräte wächst jedoch auch das Risiko, dass sich eine benötigte Information oder Datei auf einem anderen Gerät befindet, als auf dem, welches man gerade nutzt. So gab auch eine große Mehrheit (86 %) der von TeamViewer befragten Bundesbürger an, dass sie Zugriff auf ihre privat oder beruflich genutzten Computer haben möchte, egal wo sie sich befinden.

Besonders gewünscht ist ein solcher „Fernzugriff“ in den folgenden Situationen:

– Im Urlaub – von 59 % der Befragten

– Im Bett – von 40 % der Befragten

– Beim Shopping – von 29 % der Befragten

– Bei einer Sportveranstaltung – von 17 % der Befragten

– Bei einem Date – von 2 % der Befragten

Weitere Trends, die sich in der Umfrage abgezeichnet haben:

Eher Männer als Frauen nutzen drei bis fünf Endgeräte (34 % vs. 26 %).Mehr als jeder zweite (56 %) junge Nutzer zwischen 15 und 30 Jahren nutzt dieses Jahr mehr Endgeräte als je zuvor. Bei den 31 bis 45-jährigen sind dies 40 %, bei den 46 bis 65-jährigen nur 27 %.Interessanterweise möchten mehr Männer als Frauen beim Shoppen die Möglichkeit haben, auf ihren privaten oder geschäftlichen Computer zuzugreifen (33 % vs. 24 %).

„Die Umfrage zeigt klar, dass die Zahl der genutzten Geräte stark wächst. Gleichzeitig wünscht sich eine überwältigende Mehrheit der Deutschen jederzeitigen Zugriff auf all ihre Geräte, und damit Zugang zu wichtigen Informationen und Anwendungen“, sagt Holger Felgner, Geschäftsführer der TeamViewer GmbH. „Mit TeamViewer können Anwender immer und überall auf ihre Computer, Tablets und Smartphones zugreifen. Sei es, um auf Geschäftsreise eine vergessene PowerPoint-Präsentation abzurufen, oder im privaten Umfeld, um spontan Freunden Fotos von der letzten Urlaubsreise zu zeigen.“

Methodik:
Im Auftrag der TeamViewer GmbH wurden im Juni 2013 im Rahmen einer Online-Befragung in Deutschland 2.000 Personen (bevölkerungsrepräsentativen quotiert nach Alter und Geschlecht) im Alter zwischen 15 und 65 Jahren befragt.

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Die deutsche TeamViewer GmbH mit Sitz in Göppingen wurde 2005 gegründet. Das Unternehmen beschäftigt sich ausschließlich mit Entwicklung und Vertrieb von Systemen für den Online-Support und die webbasierte Zusammenarbeit. Kernprodukt ist die Fernwartungssoftware TeamViewer, die in über 30 Sprachen verfügbar ist. Weitere Informationen unter www.teamviewer.com

Kontakt:
TeamViewer GmbH
Magdalena Brzakala
Kuhnbergstraße 16
73037 Göppingen
07161-60692410
brzakala@teamviewer.com
www.teamviewer.com