Tag Archives: Emsland

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Industrie und Handwerk: Energiebündel aus dem Emsland

Niedersachsen: Das Emsland mit Bodenschätzen, die Energien bündeln – Gas, Erdöl und Torf – endliche Energieträger? Von Wolbert Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg

Industrie und Handwerk: Energiebündel aus dem Emsland

Industrie und Handwerk: Energiebündel Emsland – Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

„Wer auf der Bundesstraße 70 von Norden kommend sich Meppen nähert, sieht über den Wipfeln der Kiefern und Fichten des leicht gewellten Heidesaums sich eine riesige Dampf- und Opferschale moderner Industriearchitektur erheben. Aus dem Niederungsdunst erheben sich mächtige Silhouetten des über 130 m hohen Kühlturms des Kraftwerks. Mögen braucht das niemand. Diese moderne Technik, Betonarchitektur, Industrie und Kraftwerke gehören seit vielen Jahrzehnten ins imponierende Bild dieser Landschaft. Die Dampfwolken waren ein besonderer Akzent“, erläutert Wolbert Hahn, Geschäftsführer der Maschinenbau Hahn GmbH. Was wäre das Emsland ohne Energieschätze? Welchen Stellenwert hat das Emsland dank der Energieschätze? Entwicklung und Strukturausbau, Industrie und Infrastruktur dank der fossilen Energieträger?

Fossile Energieträger im Emsland sind neben Erdöl Torf und Gas aus dem Emsland. Torfsoden aus den Mooren links und rechts der Ems. Torf als Brennstoff, dass mühsam abgebaut wurde zur Urbarmachung von Ackerböden. Das Emsland entstand und entwickelte sich. Die Vorkommen fossiler Energieträgen haben sich seit der industriellen Revolution wegen des steigenden Energiebedarfs dezimiert. Das Emsland hat Standortvorteile für Wirtschafts- und Industriebetriebe, dank der Verkehrsadern. Diese Vorteile wirkten positiv auf den Transport und Verschiffung vom Torf und den Torfabbau, erläutert Wolbert Hahn.

Torf als Energieträger

Torf steht im Zusammenhang mit harter Arbeit und schwerster Plackerei. Die Torfgewinnung in der Region ist heute wichtig – entlang der holländischen Grenze und des Küstenkanals. Wolbert Hahn, Geschäftsführer der Maschinenbau Hahn GmbH erläutert: „Die Torfgewinnung und die ökologisch gewünschten Grenzen sind in den vergangenen Jahren intensiv diskutiert worden. Naturschutz findet statt, Torfgewinnung und Moorschutz sind vereinbar.“ Fossile Brennstoffe, wie der Torf bildeten sich vor Jahrmillionen, werden laut Bundesumweltamt als „aus Biomasse entstandene Stoffe, die unter Luftabschluss von der Atmosphäre nicht verrotten und damit ihre chemische Energie erhielten“.

Die Torfindustrie hat sich spezialisiert

Schwarztorf wird als Substrat für den Gartenbau, besonders aus dem Bourtanger Moor, industriell verarbeitet. Zum Verbrennen, zur bloßen Wärmegewinnung ist Torf, wie im Grunde auch Erdöl, zu schade, gibt Wolbert Hahn zu bedenken. „Die Zeiten sind vorbei, da Kraftwerke als Torffresser in die nordwestdeutschen Moore gesetzt wurden, wie im ostfriesischen Wiesmoor und in Rühle zwischen Lingen und Meppen im Emsland.“ Moderne Techniken und Technologien aus dem Maschinenbau erleichtern den Torfabbau, die Aufarbeitung und den Transport.

Das Emsland als Energieträger in der Bundesrepublik

In einem Land der Energie lassen sich Erdöl, Erdgas, Torf und Strom schwer auf einen Nenner bringen. Energiebündel ist zutreffend, erläutert Wolbert Hahn. Erdöl wird wie der Torf aus dem Boden gewonnen und verarbeitet. Erdgas wird überwiegend aus dem benachbarten Holland bezogen und zu Strom verarbeitet. Auch der private Erdgasverbrauch kommt von außerhalb. Kernenergie, aus Standortgründen im Emsland als Energieträger eingesetzt, wird ebenfalls zu elektrischem Strom umgewandelt und geht weitgehend außer Landes. „Ein Gemeinsames lässt sich für jede Art von Energie aus dem Emsland sagen: Sie hat der Region größeres Gewicht gegeben, sie hat sie stärker in die allgemeine weltwirtschaftliche Entwicklung integriert, gibt Chancen für die Zukunft“, meint Wolbert Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
http://www.maschinenbau-hahn.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Maschinenbau: Design Baukasten als vorteilhafte Module

Baukasten Lösungen und Innovationsstrategien im Maschinenbau – Konstruktion, Instantsetzung, Fertigung – Zwischenruf Wolbert Hahn, Geschäftsführer Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg

Maschinenbau: Design Baukasten als vorteilhafte Module

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG – Förderschneckentechnik

Das Baukastenprinzip bietet im Maschinenbau Lösungen für den nächsten Umbruch in der Produktion. Details greifen ineinander; die Produktion, die Nutzung und Reparatur werden vereinfacht. Planung ist alles. Planung bedeutet Mitdenken, das Maschinendesign hat die Herausforderung nachhaltig, flexibel und intelligent zu sein. Modulbau ist die Aufteilung eines Ganzen in Teile, die als Module, Bauelemente oder Bausteine bezeichnet werden.Typisches Beispiel dieser Herangehensweise ist die „Elektronifizierung“, die Integration von Mechanik und Elektronik, erläutert Geschäftsführer Wolbert Hahn.

Modularität als Konzept

Seit den siebziger Jahren des 20. Jahrhundert ist das Thema der Modularität in aller Munde. Das Maschinenkonzept der Zukunft. Während früher aufwendig am Zeichenbrett Module erarbeitet wurden bietet die elektronische Datenverarbeitung heute umfassende Möglichkeiten der optimierten Erstellung von Modulen. Das bedeutet langlebige und intelligente Produkte im Maschinenbau; preiswert, energiesparend, leistungsstark, geringer Ressourcenverbrauch und einfache Reparatur.

Modularität als Baukasten

Modularität greift die verschiedensten Aspekte der anstehenden Herausforderungen. Eine modulare Maschine ist der optimale Ausgangspunkt für Netzwerke in der Produktion, erläutert Wolbert Hahn. Durch das Baukasten-System werden Maschinen schneller zusammengestellt und in Betrieb genommen. „Wartung, Reparatur, Instandsetzung und Bedienung im alltäglichen Gebrauch – die Baukastentechnik vereinfacht. Das Baukastensystem zwingt zum klaren Vorgehen in der Entwicklung, dem Ablauf und im Maschinendesign, damit es passt. Normierung ist ein Thema, gibt Wolbert Hahn zu bedenken. „Modularität im Maschinendesign umspannt die Entwicklungslinie von der antiken Fassade der Tempel bis zu den jüngsten Gestaltungsvorschlägen für eine Massenfertigung.“

Beispiele für Modularbauweise im Maschinenbau – Förderschnecke

Eine Maschine zum Abfüllen von in Salz als Tausalz mittels Förderschnecke in die Siloanlagen besteht aus mehreren Funktionseinheiten: Zuführmodule, Befülleinheiten, usw. Konstruiert werden diese Module in Mechanik, Hard- und Software. Eigenständig sind sie für neue Maschinen oder Varianten ohne große Änderungen verwendbar bzw. austauschbar. Außerdem wirkt Modularität der steigenden Maschinenkomplexität entgegen. Die Fehlerdiagnose vereinfacht sich. Insgesamt sinken Konstruktionsaufwand, Inbetriebnahme-Zeiten und ebenso der Aufwand für Reparatur und Instandhaltung.

Fazit: Bedeutung für die eigene Tätigkeit – Fertigung, Konstruktion, Instandsetzung

Wolbert Hahn: „Neue Maschinen werden heute in der Modulbauweise gedacht, erstellt und in Betrieb genommen. Eine großartige Folge der Normierung von Maßen und Gewichten ist, das heute in dem Maschinendesign in der vorteilhaften Modulbauweise gedacht und gearbeitet wird. Globale Herausforderungen durch weitere technische Entwicklung im Bereich Materialien, Industrie 4.0 und individueller Fertigung werden gemeistert und weiterentwickelt.“

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
http://www.maschinenbau-hahn.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Maschinenbau 21. Jahrhundert: Lebenslanges Lernen und KI

Maschinenbau und Produktion – Herausforderungen und Innovationen. Auswirkungen technologischer Umbrüche kurzfristige und langfristige Chancen für Unternehmen, ein Beitrag von Wolbert Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg / Niedersachsen

Maschinenbau 21. Jahrhundert: Lebenslanges Lernen und KI

Maschinenbau 21. Jahrhundert: Lebenslanges Lernen und KI – Maschinenbau Hahn GmbH & Co. Kg

Der Maschinenbau befasst sich mit der Entwicklung, Konstruktion und Produktion von Maschinen. Maschinenbau Hahn Geschäftsführer Wolbert Hahn: „Im Jahre 2018 waren über 1.000.000 Menschen in Deutschland im Bereich Maschinenbau beruflich tätig.“ Von der Erfindung des Rades vor 4.000 Jahren bis zur rasanten Weiterentwicklung heute hat der Maschinenbau menschliches Leben vereinfacht, Wohlstand und Lebensqualität gebracht. Für die Volkswirtschaft ist der Maschinenbau eine wichtige Stütze, im Jahre 2017 lag der Umsatz bei 225 Milliarden Euro. Wolbert Hahn: „Die Entwicklung geht weiter. Maschinenbau – einst mehr oder minder – verstanden als eisengeprägter Industriemaschinenbau, ist facettenreicher als dieses Verständnis.“

Megatrends der nächsten Jahre im Maschinenbau

Die Trends im Maschinenbau entspringen einer Betrachtung der technischen Innovationen, die in Forschungseinrichtungen und ersten Anwendungen entwickelt wurden. „Nicht das ob, sondern das wie und wann ist nicht deutlich. Maschinenbau Hahn beobachtet die Trends der technologischen Entwicklung im Maschinenbau, um Erneuerungen aufzugreifen und in die Praxis umzusetzen. Innovationsfreude und Geschwindigkeit sind in unserem Team wichtig“, verdeutlicht Wolbert Hahn.

Trend: Nanotechnologie/ Materialien

Neue Materialien, die teils auf kleinste Größen erstellt werden, bestimmen die Zukunft. In Laboren ist es gelungen, Maschinen zu konstruieren, die Nanogröße haben. Die neuen Materialien gegenüber früher sind billiger, härter und flexibler. Sie verändern sich, leiten Strom oder nicht, Informationen speichern oder weitergeben. Vom Gusseisen zu hochfesten Werkstoffen war es ein weiter Weg. Die Werkstoffkunde weist den Weg zu neuen Innovationen. Neue Analysemethoden helfen bei der Weiterentwicklung. Die Tendenz zur Einfachheit und Kosteneffizienz sind maßgebliche Ziele.

Trend: Globalisierung / 3D Druck

Die Globalisierung schreitet in die nächste Stufe, eine Triebfeder ist der 3D Druck. Was heute in der Öffentlichkeit als Kinderspielzeug wahrgenommen wird, eröffnet zukünftig neue und unglaubliche Herstellungsmöglichkeiten im Bereich Maschinenbau: dezentrale Fertigung, hochkomplexe Gestaltungen und Kostenersparnis bei der Fertigung. Die Entwicklung des 3D Drucks steht am Anfang. Die Geräte werden schneller, besser, größer und kosteneffizienter.

Trend: Erhöhung der Innovationsgeschwindigkeit

Die Zahl der Kunden, die Zahl der Maschinenbauunternehmen, die Zahl der Forscher und die Menge an technischen Innovationen haben sich seit der Industrialisierung vor 200 Jahren potenziert, erläutert Wolbert Hahn. Folge dieser Steigerung ist, dass der technische Fortschritt im Maschinenbau rasant ist. Diese Entwicklung bietet den deutschen Unternehmen Chancen und Risiken. Gerade Disruptive Innovationen bringen erhebliche Verwerfungen. Beispiel ist der Dieselmotor. Von Rudolf Diesel erfunden, in Jahrzehnten weiter verbessert worden und ein klassisches Beispiel eines deutschen Maschinenbauprodukts mit einer kontinuierlichen Verbesserung. Im Raum, dass dieser Weg durch die Elektromobilität endet.

Trend: Energieeffizienz / Umweltverträglichkeit

Sinn von neuen Maschinen ist die Effektivitätssteigerung. Die verbrauchte Energie zum Betrieb und zur Herstellung als wichtiger Zukunftsfaktor. Solange die Faktoren der Produktion und des Betriebes beschränkt sind, ist der Trend: billiger und umweltschonender in der Herstellung. Im Betrieb gilt es die Betriebsdauer und die Energieeffizienz zu steigern.

Trend: KI und Internet der Dinge

Maschinenbau und Elektronik stehen in keinerlei Widerspruch. Der Maschinenbau ist durch das Internet der Dinge und künstliche Intelligenz verzahnt. Künstliche Intelligenz (KI) entwickeln Maschinen weiter, machen die Produktion effizienter und besser.

Fazit: Veränderung ist ständig – Lebenslanges Lernen, Weiterentwicklung, Innovation

Lebenslange Lernbereitschaft, Offenheit und Neugierde für neue Technologien und deren Anwendung fordern Unternehmen und Mitarbeiter. Vergessen wird, dass für die Massenfertigung die menschliche Arbeitskraft maschinenähnlicher wurde. In Zukunft verschleißen dank neuer Technologien Maschinenteile durch Eintönigkeit und nicht der Mensch, gibt Wolbert Hahn zu bedenken. Das Familienunternehmen Maschinenbau Hahn nimmt diese Chancen wahr und blickt erwartungsvoll in die Zukunft.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
http://www.maschinenbau-hahn.de

Bildung Karriere Schulungen

Das Emsland – Kulturlandschaft, Industrielandschaft

Veränderung durch Nutzungsanforderung – Zusammenspiel Natur und Kultur. Zwischenruf von Wolbert Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG zur Landschaft der Zukunft

Das Emsland - Kulturlandschaft, Industrielandschaft

Das Emsland – Kulturlandschaft – Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg

Das Emsland ist geprägt durch Landwirtschaft und Torfabbau. Die Entwicklung des Emslandes erfolgte durch Infrastrukturwandel zum Wirtschaftsstandort für Erdöl- und Erdgasindustrie, Ernährungswirtschaft, Baugewerbe, dem Maschinen-, Motoren- und Fahrzeugbau, Papiererzeugung, Schiffsbau, der Torf- und des Holzwerkstoffindustrie. Neue Handwerks- und Industriebetriebe siedeln sich an und bauen das Wirtschaftswachstum aus.

Einige Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg machen Rundfunk und Fernsehen auf die schwierige Situation, Armut und Rückständigkeit im Emsland aufmerksam. In anderen Teilen der jungen Bundesrepublik gab es die Anfänge des Wirtschaftswunders. Anders die Situation im Emsland. Diese Art der Aufklärung führte zum Begriff „Armenhaus Deutschland“ und löste Abschreckung anstatt Hilfe aus, beschrieb der Heimatbund im emsländischen Jahrbuch die Entwicklung. Nicht vorstellbar für heutige Genenationen, in welch auswegloser wirtschaftlichen Lage sich das Emsland nach dem Zweiten Weltkrieg befand, erläutert Wolbert Hahn, Geschäftsführer Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG aus Papenburg. Dies prägt die Bewohner bis heute, entstanden ist die „Macher“ Mentalität.

Landschaft und Kultur: Identifikation

Landschaft ist Lebensraum. Zum Lebensraum zählt Kultur und Natur. Der Lebensraum bietet im besten Fall, was zum Leben benötigt wird: Wohnen, Nahrung, Arbeit, Freiheit, Heimat und das nachhaltig. Landschaften erbringen materielle (Trinkwasser, Nahrungsmittel, Energie) und immaterielle (Heimat und Identifikationsraum) Leistungen für die menschliche Gesellschaft. Landschaft ist nicht mit Händen und Augen greif- und erfassbar. Identifikation ist der Schlüssel, erläutert Wolbert Hahn.

Wie die unverschuldeten Mängel überwinden? Anstrengungen und Pioniergeist waren erforderlich, um die kargen Lebensbedingungen mit Initiativen und Ideen anzuheben. Erwerb und Einkommen war zum Überleben lebensnotwendig. Wachstum wirtschaftlicher Kräfte auf dem Fundament der Achtsamkeit gebaut. Bedeutete: behutsame Pflege bestehender Betriebe, der Landschaft und Kultur. Der emsländischen Heimatbund erläutert im Band 32, dass die Vorfahren die Idee, weg vom „Armenhaus Deutschland“, verfolgten ohne die Idylle der Landschaft, Kultur und Agrargesellschaft zu opfern. Raum für Erneuerungen im Emsland wurden bereitgestellt. Ziel war, das Emsland als Bindeglied zwischen dem Ruhrgebiet, dem Hafen in Emden und den Niederlanden zu manifestieren. Identifizierung benötigt den Erhalt der Verwurzelung und fordert gleichzeitig die Einbettung von Handwerksunternehmen und Industrie für Arbeit, Auskommen und Wohlstand, erläutert Wolbert Hahn.

Schicksalsergebenheit oder Entwicklung Leitbild

Vor 50 Jahren hatten emsländische Macher zum Thema „Landschaft – Kultur und Industrie“ den Mut ein neues Leitbild zur entwickeln. Keine Schicksals Entscheidung, sondern einen zukunftsweisenden Plan – den Emslandplan. Die Beziehung Lebensraum und Wirtschaftsstandort im Gleichgewicht zu halten ist im Emsland gelungen. Wichtige Erkenntnis: „Eingriffe passieren nicht, sondern geschehen durch das Tun und Taten. Der Wandel im äußeren Bild der Landschaft ist abhängig von der Gesellschaft, die in ihr lebt“, erläutert Wolbert Hahn die Vorgehensweise der Vorfahren.

Höherer Lebensstandard, verstärkter Güteraustausch, mehr Bildung als Beispiele, die Strukturwandel in zahlreichen Bereichen nach sich ziehen – von der Agrargesellschaft über die Industriegesellschaft hin zur Dienstleistungsgesellschaft der Zukunft.

Fazit: Das Emsland ist weitläufig, bietet freie Flächen, Natur und Kultur, keine Enge der Stadt – eine Landschaft, die gepflegte, gelebte Attraktivität ausstrahlt!

Zunehmender Wohlstand, gebildet aus Einkommen und Freizeit, sichert die wirtschaftliche Entwicklung des Emslandes. Die Idee raus vom Armenhaus Deutschland zu den Machern des Emslandes hat sich entwickelt. „Für Gestaltung der Landschaft der Zukunft benötigen wir Mut, Visionen, Kommunikation, Aufklärung, Transparenz und Macher zum Schutz des Lebensraumes, der Kultur und Landschaft. Die Idee lebt von der Diskussion, der Weiterentwicklung und benötigt praxisorientierte Forschung für Entwicklung und Umsetzung von Strategien. Durch den Anker der Tradition und dem Wunsch nach Innovation hat sich aus dem „Armenhaus Deutschland“ das attraktive Emsland dank der Macher Mentalität entwickelt. Hier liegt die Zukunft“, betont Wolbert Hahn, Sohn des Emslandes.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
http://www.maschinenbau-hahn.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Maschinenbau Hahn: Salzfördertechnik für freie Fahrt

Der nächste Winter kommt – Winterdienst, Straßenmeisterei, Streufahrzeuge: Salzsiloanlagenbau mit modernster Technik – Zwischenruf von Wolbert Hahn, Geschäftsführer Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Maschinenbau Hahn: Salzfördertechnik für freie Fahrt

Salzsilo Fördertechnik – Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Schneckenförderer für Salzsilos transportieren das Schüttgut mithilfe einer archimedischen Schraube, der sogenannten „Schnecke“. Für die Salzförderung entstehen besondere Herausforderungen: bei hygroskopischen Schüttgütern führt Feuchtigkeit zu Verklumpung und Krusten. Salz zieht Feuchtigkeit an und verklumpt, die Rieselfähigkeit ist nicht gewährleistet. Wie das Streusalz trocken und rieselfähig in das Streusalzsilo bekommen?“, fragt Geschäftsführer Wolbert Hahn in die Runde. Unterschiedliche Verfahren finden praktische Anwendung. „Das Streusalz wird mit einem Radlader in unseren Salzannahmetrichter mit E.P. Flachschieber aufgegeben. Entweder durch die horizontale Förderschnecke, oder direkt mit der Steilförderschnecke der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG wird das Streusalz in das Holzsilo gefördert. Vorteile sind, geringere Stromkosten als beim Hochdruckblasverfahren und Feuchtigkeitsreduzierung“, erläutert Geschäftsführer Wolbert Hahn. Holzsilos haben sich für Streusalz etabliert, da die Feuchtigkeit durch den Baustoff Holz reguliert. Die Befüllung der Streufahrzeuge erfolgt direkt aus dem Salzsilo.

Schnell Befüllung Streufahrzeuge: Leise rieselt das Salz

Durch modernste Mess- und Wiegetechnik, zunehmender Automation und effizienter Fördertechnik gelingt es Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG die Herausforderungen im Bereich Salzsilofördertechnik durch technologischer Präzession zu perfektionieren. Ein Team aus technischem Vertrieb, Konstruktion und Verfahrenstechnik hat Siloanlagen mit Förderschnecken entwickelt, Salz-Förderanlagen zur Schnellbefüllung. Für den Winterdienst ist Zeit relevant. Aus 22 Meter Förderhöhe mit einer Förderleistung von 30 t pro Stunde erfolgt die Befüllung unterschiedlicher Streufahrzeuge mit rieselfähigem Streusalz.

Die Leistungsfähigkeit der Fördertechnik ist das Herzstück, spielt eine zentrale Rolle für den effizienten Winterdienstbetrieb, gibt Wolbert Hahn zu bedenken. Die Salz Silo Fördertechnik ermöglicht eine reibungslose und schnelle Befüllung der Winterdienstfahrzeuge und gewährleistet damit einen effektiven und ökologischen Beitrag zur bundesweiten Verkehrssicherheit auf Straßen.

Straßenmeisterei: Wenn der nächste Winter kommt?

Im Winterdienst, dem Winterstreudienst zählen die Leistungsstärke der Förderanlagen und die reibungslose Befüllung. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG bietet Lösungen im Bereich Fördertechnik vom Aufmaß über Planung, Fertigung, Montage, Steuerung bis hin zur Übergabe der Anlagen. Die Förderschnecke wird mit Hilfe eines Elektromotors angetrieben. Der Schneckentrog ist nach Bauform und Einsatzbereich konstruktiv angepasst und mit einer Trogabdeckung oder ohne gefertigt. Gefördert wird Horizontal- sowie in Schräglage. Je nach Verwendungszweck wählt der Kunde aus einer Vielzahl an Variationen, z. B. bei der Steigung und des Typs der Schneckenflügel, beim Material der Flügel und des Troges. Unsere Förderanlagenlösungen werden auf den Kunden zugeschnitten. Wir planen die Anlagen mit modernsten 3D-CAD Systemen, sodass die Vorstellung in der Planungsphase für den Kunden sichtbar ist.

Leistungsstark und Umweltfreundlichkeit

Die Leistungsstärke der Förderanlagen erleichtert die Planung, Arbeit und Kosten für Straßenmeistereien und den Winterstreudienst. Gleichzeitig steht die Umweltfreundlichkeit im Blick. Eine schonende und umweltfreundliche Art des Materialtransports, der Fördermethoden und Förderleistung stehen bei Fördertechniklösungen der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG im Fokus.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
http://www.maschinenbau-hahn.de

Bildung Karriere Schulungen

Erbe Archimedes: Heute Schnecken- und Spiralförderung

Das archimedische Prinzip seit über 2.000 Jahren im Einsatz – Ein Denkmal für den Mathematiker, Physiker und Ingenieur Archimedes – größtes Lob, weil seine technische Erfindung heute up to date ist – Zwischenruf von Wolbert Hahn aus Papenburg

Erbe Archimedes: Heute Schnecken- und Spiralförderung

Erbe Archimedes – heute Schnecken- und Spiralförderung

Die als Archimede bezeichnete Wasserschraube gilt als Entdeckung des Archimedes, der im Italien des zweiten Jahrhunderts nach Christus lebte. Archimedes entwickelte das Hebelgesetz, erkannte das spezifische Gewicht und entdeckte die Kreisberechnungszahl Pi. Mathematiker, Ingenieur und Physiker Archimedes hinterließ neben mechanischen und mathematischen Studien die Idee der Wasserschraube. Das archimedische Prinzip war als Wasserpumpmühle, Wasserschöpfmühle, Schreckmühle oder Schraubenmühle bekannt. Dieses Prinzip hat sich bis heute erhalten. Die Schnecke im Wasserbau ist die Archimedische Wasserschraube, deren Röhre in einem Schraubengange um eine Achse geführt ist. Zahlreiche Wasserpumpmühlen trugen zur Entwässerung von Teilen, die unter dem Meeresspiegel liegenden Niederungen bei. Dabei würden die Mühlen von Hand in den Wind gedreht, den Antrieb und sie standen erhöht auf einem Ständer (Pfahl). Das archimedische Prinzip fand Anwendung im Bereich des Ofenbaus. Eine besondere Art eines Ofens war der in Weimar erfundene Schneckenofen. Über den Ende des 18. Jahrhunderts gesprochen wurde. Die Konstruktion dieses Ofens hatte die archimedische Wasserschnecke zum Grunde.

Fluttermühle – Was ist das?

Ostfriesland und das nahe gelegene Holland kannte in den letzten Jahrhunderten die sogenannte Fluttermühle. Die Fluttermühle ist der kleinste und primitivste Typ einer Mühle. Der Name „Flutter“ ist vom friesichen „fletta“, was Bewegung bedeutet, abgeleitet. „Die archimedischen Schraube (Schnecke) und vier bespannte Flügel zeichnet die Fluttermühle aus. Die Fluttermühle diente als transportable Wasserschöpfmühle in Niederungsgebieten von den Niederlanden bis Schleswig-Holstein. Sie ist eine niederländische Erfindung des 16. Jahrhunderts. In den niedrig gelegenen Poldern Hollands und Ostfrieslands wurde sie als Entwässerungsmühle für Weideland eingesetzt. Mit Hilfe zahlloser Fluttermühlen wurden tief liegende Flächen regelrecht „trocken gemahlen“. Mitte des 20. Jahrhunderts lösen Motorpumpen die Fluttermühle ab. Die Besonderheit der Entwässerung erfolgt durch den senkrechten Wassertransport. Die Besonderheit der Technik ist, dass die Schnecke ohne Übersetzung direkt mit der Antriebswelle gekoppelt ist. Dadurch wird das Grundwasser aus einem tiefergelegenen Gewässer in einen höher gelegenen Abzugsgraben befördert. Die Abschöpfung erfolgt wiederrum per Mühle.

Wandel der Zeit: Fluttermühlen bewässern Naturschutz- und Biotopgebiete – neues Aufgabengebiet Fördertechnik

„Vielleicht war es die Rückbesinnung auf vergangene Zeiten oder weil das archimedische Prinzip weiterhin erfolgreich funktioniert, werden heutzutage zur Wiedervernässerung von Moorbiotopen Fluttermühlen eingesetzt. Heute sind einige Exemplare der Fluttermühle, die mit Wind oder Strom betrieben werden, auf den endlosen Weiten Ostfrieslands, den Niederlanden, im Emsland und des Cloppenburger Landes im Einsatz, um Naturschutz zu betreiben“, erklärt Wolbert Hahn. Zwar wurden die alten Windmühlenpumpen durch moderne elektrisch betriebene Pumpwerke, Schleusen und Siele abgelöst, aber die Technik lebt weiter. Die Technik der archimedischen Schraube findet sich heutzutage in vielen Bereichen der Fördertechnik. Die archimedische Schraube ist eine Förderanlage, deren wesentliches Bauteil die Schnecke ist und unter der Begrifflichkeit Schneckenförderer in modernen Förderanlagen zum Einsatz kommt. Diese Förderanlagen werden an Orten verwendet, wo herkömmliche Pumpen schnell verstopfen, gibt Wolbert Hahn zu bedenken. Zum Beispiel verwenden Kläranlagen sogenannte Schraubenpumpen. Verschmutztes Wasser wird mit der Schraubenpumpe zwischen den einzelnen Becken hin und her transportiert. Besonders geeignet ist die archimedische Schraube beim Salztransport in den Salzsilos der Straßenbaumeisterei, erläutert Wolbert Hahn.

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG entwickelt Transportsysteme, um unterschiedliche Güter zu befördern. Verschiedene Anforderungen erfordern vielfältige Möglichkeiten der Fördertechnik. Zu den Stetigförderer zählen Rollen-, Schwing-, Kreisförderer und die Förderschnecken (Archimedische Spirale oder Förderspirale genannt). Wie der Begriff Stetigförderer sagt, werden Güter mit einem kontinuierlich erzeugten Transportstrom befördert. Die Förderschnecke, aus Stahl gefertigt transportiert das Fördergut horizontal, vertikal oder schräg über mehrere Meter. Der Trogschneckenförderer ist die häufigste Variante des Schneckenförderers. Der U-förmige Schneckentrog ist eng zur Förderschnecke angepasst, erläutert Wolbert Hahn. Dank der Erfindung des Archimedes vor über 2.000 Jahren entwickeln zahlreiche Branchen und Wirtschaftszweige neuen technischen Fortschritt. Ein gutes Erbe mit Weiterentwicklungsmöglichkeiten.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
http://www.maschinenbau-hahn.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Neues Wirtschaftsportal für die Region Weser-Ems.

Unternehmen aus der Region Weser-Ems können ihre Sichtbarkeit und Bekanntheit in Kürze durch ein neues, regionales Wirtschaftsportal stärken.

Neues Wirtschaftsportal für die Region Weser-Ems.

Wirtschaftsportal und Wirtschaftsnachrichten für Weser-EmsNeues Wirtschaftsportal für die Region Weser-Ems. | Launch von Weser-Ems-Wirtschaft.de

Unternehmen aus der Region Weser-Ems können ihre Sichtbarkeit und Bekanntheit in Kürze durch ein neues, regionales Wirtschaftsportal stärken.

Oldenburg November 2018: Trotz der Bedeutsamkeit der Weser-Ems Region in der nationalen und internationalen Wirtschaft gibt es aktuell kein Portal, dessen Konzentration allein auf der Region liegt. Gerade für StartUps und Jungunternehmer ist es schwierig oder sehr kostspielig, allein durch Tageszeitungen oder nicht regionale Online-Medien bekannt zu werden und sich an ihrem Standort zu etablieren. Mit dem Launch von Weser-Ems-Wirtschaft.de und dem neuen Wirtschaftsportal für die Region werden eindeutige Statements und neue Potenziale geschaffen.

Lokalpositionierung regionaler Unternehmen in Weser-Ems

Unternehmen in Weser-Ems stehen im Bezug auf ihre Bekanntmachung vor enormen Herausforderungen. Es gibt kein Wirtschaftsmedium im Web, das sich gezielt an Unternehmer und StartUps in der Region richtet. Marketing und PR sind entweder auf regionsübergreifenden Business-Plattformen, oder aber in meist überregionalen Zeitschriften, in Tageszeitungen und Magazinen möglich. Für neue und am Standort etablierte Unternehmen ist es wichtig, kostengünstig lokal präsent zu sein und ihr Angebot der ortsansässigen Zielgruppe zu präsentieren.

Auch die globale Erreichbarkeit stärkt sich durch ein regionales Portal, über das Geschäftspartner und Großkunden, Lieferanten und andere gewerbliche Kooperationspartner nach einem Unternehmen in Weser-Ems suchen können.

Da es bisher kein regionales Internetmedium in Weser-Ems gibt, wird es Zeit für einen Neustart und die Belebung von Weser-Ems-Wirtschaft.de. – und für die damit verbundene lokale Bekanntheitssteigerung von Firmen in der Region. Wer in Weser-Ems nach einer Dienstleistung oder einem Produkt sucht, sieht sich zuerst im Internet um. Die Eingabe lokaler Keywords spielt hierbei eine wichtige Rolle. Bezüglich dieser Tatsache ist die Veröffentlichung eines speziell für Weser-Ems erstellten Portals ein Multiplikator des Erfolgs und eine Vereinfachung für Unternehmer, die ihre Performance pushen und ins Augenmerk gewerblicher Partner gelangen möchten.

Online präsent – dort wo nach Wirtschaftsunternehmen gesucht wird

Explizit handelt es sich bei Weser-Ems-Wirtschaft.de um ein Internetmedium, das auf StartUps und Neuunternehmer abzielt. Auch länger ansässige Unternehmen profitieren von diesem Konzept und werden sich durch die Ausweitung der Präsenzkanäle auf Facebook, XING und Twitter wiederfinden. Durch Weser-Ems-Wirtschaft.de vereinfacht sich der Zeitaufwand in der Unternehmensdarstellung im Web, wobei sich gleichzeitig die Sichtbarkeit erhöht und der Unternehmer dort gefunden wird, wo man nach Unternehmen in der Region sucht.

Derzeit befindet sich Weser-Ems-Wirtschaft.de in der Warm Up Phase und läuft aktuell noch ohne Display Werbung. Diese Phase wird intensiv genutzt, um mögliche Fehlerquellen zu erkennen und vorhandenes Potenzial vollumfänglich auszuschöpfen. Für die Zukunft sind neben der Vernetzung mit sozialen Medien verschiedene Marketing Optionen geplant, von denen die Bannerwerbung einen wichtigen Anteil einnehmen wird. Erfahrene Suchmaschinenoptimierer beschäftigen sich mit der Umsetzung der Ideen und mit der Erfolgsmessung, damit Weser-Ems-Wirtschaft.de ein starker Online Auftritt wird. „Diese Stärke kann sich auf die Firmenwebsites abfärben und ist somit ein wichtiger Baustein im SEO“, so Gründer Olav Brunssen.

Was bietet Weser-Ems-Wirtschaft.de?

Zukunftsperspektivisch widmet sich Weser-Ems-Wirtschaft.de der Zielsetzung, Unternehmen eine Plattform für mehr Sichtbarkeit im Internet und lokale Relevanz zu bieten. Hinter Weser-Ems-Wirtschaft.de steckt Olav Brunssen, welcher bereits Portale wie Verliebt-im-Norden.de und Fischkopf.de konzipiert hat. Brunssen ist seit mehr als 10 Jahren im Marketing und Online Marketing für StartUps tätig und hat unter Anderem auch ein (leider nicht mehr gedrucktes) Print Wirtschaftsmagazin begleitet. Unternehmer, Gründer und Startups im Norden erhalten mit Weser-Ems-Wirtschaft.de eine Bandbreite an Vorteilen. „Wir freuen uns auf viele gute Pressemitteilungen und Nachrichten aus den Unternehmen, die wir auf Weser-Ems-Wirtschaft.de veröffentlichen können“, so Brunssen weiter.

Erfolg ist messbar! Unternehmen aus Weser-Ems erzielen durch ihre Präsenz im Wirtschaftsportal sichtbare Vorteile in der Kunden- und Partnergewinnung. Das Stichwort heißt OffPage Optimierung und die umfassende Vernetzung zwischen der eigenen Website und dem externen Portal.

Bewusst haben sich die Initiatoren keine Vorgabe gemacht, in welchem Zeitraum Weser-Ems-Wirtschaft.de welche Größe erreichen soll. Fakt ist aber, dass ein gleichmäßiges Wachstum erfolgen und sich die Plattform etablieren wird. Als erstes Wirtschaftsportal der Region gibt Weser-Ems-Wirtschaft.de Startups und neu angesiedelten Unternehmen die Chance auf mehr Erfolg durch Sichtbarkeitsoptimierung.

bo-mediaconsult.de – Marketing

Firmenkontakt
bo mediaconsult
Olav Brunssen
Geesthöhe 3a
26125 Oldenburg
0441 / 93924440
0441 / 93924449
info@bo-mediaconsult.de
http://www.bo-mediaconsult.de

Pressekontakt
bo entertainment
Olav Brunssen
Geesthöhe 3a
26125 Oldenburg
01636278976
info@bo-entertainment.de
http://www.bo-entertainment.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

150 0000 Tonnen Streusalz: Schaufel oder Förderschnecke

Salzsilos: Erleichterung für den Winterdienst – Streufahrzeuge direkt unter dem Salzsilo beladen ohne Verklumpung dank Förderschnecke – Zwischenruf von Wolbert Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg / Niedersachsen

150 0000 Tonnen Streusalz: Schaufel oder Förderschnecke

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg / Niedersachsen

Sicherheit geht vor, Angst vor Eis und Schnee in Niedersachsen? 600 Winterdienstfahrzeuge für Autobahnen, Bundes- und Landstraßen stehen für die Saison 2018/2019 in Niedersachsen bereit, sowie 110 Streugutanlagen mit einer Lagerkapazität von rund 150000 Tonnen Streusalz. Über 1500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewährleisten den reibungslosen Ablauf, bei Bedarf werden zusätzliche Winterdienstfahrzeuge angemietet. Das ist eine Menge, die für Schneefall, Eis und Glätte den Räum- und Streudienst antreten. „Gut organisierter und funktionierender Winterdienst für eine reibungslose Streu- und Räumpflicht“, dass wünschen sich Gemeinden, Länder und der Bund, erläutert Wolbert Hahn, Geschäftsführer der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG. Ziel in Niedersachsen ist eine Befahrbarkeit der Autobahnen rund um die Uhr, sowie der Bundes- und Landstraßen zwischen 6 und 22 Uhr zu gewährleisten. Deshalb setzt Niedersachsen vermehrt auf Salzsilos.

Die Winterdienstpflicht für das Land Niedersachsen wird im Niedersächsischen Straßengesetz (NStrG) geregelt. Die Straßen innerhalb der geschlossenen Ortslage einschließlich der Ortsdurchfahrten von Bundes-, Landes- und Kreisstraßen sind zu reinigen (§ 52 Abs. 1 NStrG). Dazu gehört gemäß § 52 Abs. 1 Satz 2 lit. b) und c) NStrG die Winterdienstpflicht. Das Niedersächsische Straßengesetz regelt den Winterdienstpflichtigen, die Beauftragung durch Dritte, den Umfang des Winterdienstes, das einzusetzende Streumittel und die Folgen der Nichtbeachtung.

Salzsilos: effiziente Salzstreuung – Arbeitserleichterung und Ersparnis

In großen Holzsilos lagert wertvolles Salz für den Winterdienst. Gemeinden, die in Salzsilos investieren sparen Arbeitskraft, Geld und tragen zur Ökologie bei. Das Einfüllen von Streusalz aus Säcken in den Streuer ist arbeits- und kostenintensiver, als mit den Streufahrzeugen direkt unter das Silo zu fahren und den Schieber zu betätigen, erläutert Wolbert Hahn, Geschäftsführer der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG den Mehrnutzen. Das offene Salz ist trockener, feinkörniger und besser dosierbar für eine gezieltere Streuung. Die wirkt sich positiv auf die Kosten aus.

Die Umstellung bei Streumittel vom Trockensalz zum Feuchtsalz, wird in zahlreichen Gemeinden diskutiert. Durch die Errichtung einer vollautomatischen Soleanlage lassen sich die Salzmengen verringern. Die Soleanlage wird direkt vom Salzsilo beschickt. Eine bessere Haftung und gleichmäßige Verteilung der Streumittel auf der Fahrbahn wird erreicht, sowie die Einsetzung der schnelleren Tauwirkung. Studien haben bewiesen, dass die Feuchtsalzstreuung effektiv und umweltschonend ist, ein Gewinn für Natur, Sicherheit und den Geldbeutel.

Salzmanagement: Beschaffung – Verteilung – Einsatz

Das Salz aus einem Salzsilo ermöglicht eine effizientere Salzstreuung, die Umstellung vom Trockensalz zum Feuchtsalz hilft Sparen und schont die Umwelt. Niedersachsen tut noch mehr: Salzmanagement – von der Bedarfsermittlung, Einkauf, Lagerhaltung, Transportlogistik, Bestandüberwachung bis hin zur Öffentlichkeitsarbeit und Weiterentwicklung der Streu-, Räumfahrzeug- und Silotechnik. In der Optimierung der Salzversorgung, Entwicklung und Begleitung von Konzepten zur Streugutlagerhaltung und Erprobung neuer Techniken sieht das Salzmanagement von Niedersachsen seine Aufgaben und Ziele.

Salz zieht Feuchtigkeit an und verklumpt. Dank modernster Silotechnik bleibt das Salz rieselfähig und wird mit dem Schneckenförderer der Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG aus dem Silo in die Streufahrzeuge gefördert. „Schneckenförderer transportieren das Schüttgut (z.B. Salz, Sand, Kohle, Mehl oder Getreide) mithilfe einer archimedischen Schraube, der sogenannten „Schnecke“. Betrieben wird diese Schnecke mit Hilfe eines Elektromotors. Der Schneckentrog ist nach Bauform und Einsatzbereich konstruktiv angepasst und mit einer Trogabdeckung oder ohne gefertigt. Gefördert wird Horizontal- sowie in Schräglage. Je nach Verwendungszweck wählt der Kunde aus einer Vielzahl an Variationen, z. B. bei der Steigung und des Typs der Schneckenflügel, beim Material der Flügel und des Troges“, erläutert Wolbert Hahn. Dank der Fördertechnik in den Salzsilos ist die reibungslose und schnelle Befüllung der Winterdienstfahrzeuge gewährleistet und fördert einen effektiven und ökologischen Beitrag zur Verkehrssicherheit auf allen Straßen.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
http://www.maschinenbau-hahn.de

Bildung Karriere Schulungen

Hahn Fertigungstechnik: Tradition verpflichtet

Emsländischer Fleiß und was sich in Jahrhunderten daraus entwickelt hat – ein Zwischenruf von Norbert Hahn, Papenburg/Emsland in Niedersachsen

Hahn Fertigungstechnik: Tradition verpflichtet

Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg

Der Mensch prägt die Landschaft Niedersachsens: Im Emsland die Moore und deren Erschließung. Spuren, wohin der Blick schaut. Wer versucht, die Besonderheiten der Landschaft in Vergangenheit und Gegenwart nachzuspüren begegnet Menschen, deren Vorfahren, seit Jahrhunderten gestalterisch in der emsländischen Landschaft tätig waren. Wie die Natur den Menschen formt, der in ihr lebt und ihn zum Emsländer macht, hat der Emsländer das Bild der Heimat geformt und geprägt.

Erschließung durch Fleiß und Tatendurst

„Emsland – unberührte Natur, das ist eher ein Trugbild, auch wenn die Idylle, die Urwüchsigkeit der Landschaft gelobt werden. Das moorige, nasse Emsland musste erschlossen werden. Das war Voraussetzung für die wirtschaftliche Entwicklung“, erläutert Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg. Die Landwirtschaftsgeschichte des Emslandes bildet die Urbarmachung ab. Irgendwann vor Jahrhunderten trat aus der bäuerlichen Familie, die sich selbst genügte, eine industrielle Revolution hervor. Einzelne Handwerker und Kaufleute sind aus diesen Familien ausgeschieden und haben ihr Gewerbe als Dienstleistungsbetrieb verselbstständigt. Das war ein langer Prozess – mit vielen Übergängen von Lohn-, Nebenerwerbs- oder Saisonbetrieb zu den selbstständigen Zünften, Gilden und in Ämtern eingebundenen Handwerkern oder Kaufleuten bis hin zum modernen Betrieb.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen und steht für die emsländische Tradition. Stetiger Tatendurst nach Weiterentwicklung und Innovation etabliert die Hahn Fertigungstechnik GmbH als Problemlöser im Maschinenbau.

Geschichte des Emslandes

Die industriell-gewerbliche Wirtschaft des Emslandes entwickelte sich seit Beginn des 19. Jahrhunderts stürmisch. Das Emsland hatte im Jahre 1800 ca. 50.000 Einwohner. Darauf entfielen auf Papenburg im Jahr 1803 circa 2.200 und im Jahre 1807 circa 2.900 Einwohner. Aus den Siedlungen wie Lingen, Meppen, Haselünne entwickelten sich gewerbliche Schwerpunkte. Die Papenburger nutzten die wesentlichen Lebensadern des Emslandes, die schiffbare Ems, die Hase, für eine gewerbliche Entwicklung. Zielstrebig hatten die Kolonisten unter dem Landesherrn Dietrich von Velen im 17. und 18. Jahrhundert den Torfabbau betrieben und gleichzeitig Kanäle ins Moor hinein- und zur Ems hinausgebaut. Auf den Kanälen wurde der Torf über die Ems hinweg transportiert und verkauft, während auf der Rückfracht vor allem Ziegel für den Hausbau und Stalldünger für die Landwirtschaft und Kaufmannsgüter zurückkamen. Auf dem Höhepunkt der Konjunktur gab es in Papenburg 17 Schiffszimmerwerften, auf denen jährlich bis zu 60 Schiffe gebaut wurden. Papenburg war eine Fehnkolonie und entwickelte sich stetig weiter. Während Teile der Bevölkerung z.B. nach den USA auswanderten, versuchten andere ihr Glück im unwirtlichen Emsland, um das Land urbar zu machen. Der Erfolg machte stolz. So schreibt das Universallexikon Oekonomische Encyklopädie von Krünitz 1856: „Jede Pflanze, jeder Strauch, jeder Baum von ihm oder seinem Vorfahr gepflanzt, ist ihm wichtig. Nie hört man einen Vehn=Bewohner anders, als mit Enthusiasmus von seinem Wohnorte reden.“

Das 19. Jahrhundert brachte im weiteren Verlauf einen gewerblichen Aufschwung für das Emsland durch die politische Entwicklung und den Anschluss an das großräumige Verkehrsnetz. Durch die politische Zusammenfassung des ganzen Emslandes einschließlich der Grafschaft Bentheim im Königreich Hannover 1850 fielen die inneren Zollgrenzen weg. Als sich Hannover 1854 endlich dem Deutschen Zollverein anschloss, wuchs der Handel im gesamten Reichsgebiet. Weitere Beschränkungen fielen weg.

Tatendurst nach der Urbarmachung ist typisch für das Emsland

Dieser Geist ist heute noch spürbar: Zukunftsoptimismus, Verwurzelung in der Heimat, Familiensinn und Bautätigkeit. „Hinter dem Erfolg unseres Unternehmens stehen qualifizierte und gut ausgebildete Mitarbeiter. Das Mitarbeiterteam macht aus Ideen erfolgreiche Produkte und aus Problemstellungen unserer Kunden spezifische Problemlösungen. Zerspanungs-, Konstruktionsmechaniker und Teammitstreiter für die Abteilung Instandsetzung und Fertigung sind willkommen, um weiterhin zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens zu zählen. Das Ziel ist täglich und in Zukunft kontinuierlich an der Stärkung des Unternehmens und deren Konzepte zu arbeiten“, erläutert Norbert Hahn seine Motivation. Als Familienbetrieb 1979 gestartet, wurde im Jahr 2000 die Abteilung „Zerspanungstechnik“ als Hahn Fertigungstechnik ausgegliedert und beschäftigt heute rund 50 Mitarbeiter.

Papenburg ist bekannt für die Meyer Werft, für riesige weltweit bekannte Schiffe, für seine Industrie- und Gewerbefirmen und für die Möglichkeit, dass sich jeder ein Einfamilienhaus leisten kann. Die Besonderheit der Lebens- und Familienfreundlichkeit im Emsland verdanken die heutigen Generationen dem Fleiß und der Tatkraft der Kolonisten. Papenburg lässt Visionen zur Wirklichkeit werden.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
http://www.hahn-fertigungstechnik.de

Computer IT Software

EL-News. Von Euch für Euch!

EL-News. Von Euch für Euch!

EL NEWS im neuen Design (Screenshot el-news.de)

In China fällt ein Sack Reis um. Im Emsland sind es dafür 10 Säcke. Und diese sind nicht mit Reis, sondern mit aktuellen Infos und Neuigkeiten aus und um das Emsland herum gefüllt. Ob Entertainment, Wirtschaft sowie Bücher- & Game-Trends: EL-News versorgt euch mit Content, der vor der Haustür stattfindet. Von Euch für Euch!

Einfach Emsig. Aktuelles aus dem Emsland.

Du möchtest wissen, ob am Wochenende in der Samtgemeinde Spelle der Bär steppt? Du fragst dich, wann der nächste Flohmarkt in Dörpen zum stöbern einlädt? Oder gehörst du zu denen, die in Papenburg das nächste Schiff vom Stapel laufen sehen wollen? Das Team von EL-News liefert dir genau diese Infos – ehrlich und direkt.
Für alle, die sich eher für wirtschaftliche sowie politische Themen interessieren, haben wir ebenfalls einiges an Lesestoff zu bieten. Denn in beiden Bereichen – also der Wirtschaft wie auch der Politik – ist das Emsland sehr lukrativ aufgestellt. Langweilig wird dir auf unserem Portal garantiert nicht!

Da geht noch mehr. News aus den verschiedensten Kategorien.

Ob Sport & Freizeit, Entertainment, Wirtschaft & Politik oder Kunst & Kultur – das sind nur ein paar unserer Kernthemen. Wir machen unterschiedliche News und Themen aus zahlreichen Kategorien publik. Hier wartert noch mehr darauf, erforscht zu werden. Zum Beispiel Bildung & Soziales oder Autos & Motoren. Einen Favoriten findest du bei uns bestimmt!

Gibt“s zahlreich bei EL-News: Zielgruppen die zu deinem Unternehmen passen.

7 der Top 100 Unternehmen in Deutschland kommen aus dem Emsland! Wirtschaftlich haben wir Emsländer also eine Menge Potential. Deshalb bieten wir Unternehmern & Unternehmerinnen die Möglichkeit, unser Portal als ideales Sprungbrett für mehr Reichweite zu nutzen. Dabei setzen wir auf ein vielfältiges Angebot. Hier ist von Firmenportfolios über Berichte & Stories bis hin zu Stellenanzeigen & Bannerwerbung echte Vielfalt geboten.

Veranstaltungen & Stellenanzeigen. Im Emsland ist immer etwas los!

Festivals, Kulturveranstaltungen & mehr. Auch in deiner Region gibt es immer wieder etwas zu entdecken. Unser Kalender für allerlei Veranstaltungen hält dich auf dem Laufenden! Des weiteren bieten wir dir eine übersichtliche Seite mit Stellenanzeigen aller Art. Der nächste Job wartet vielleicht schon jetzt auf dich!

Gewinnspiele. Zum immer wieder Freuen!

Wer regelmäßig auf unserem Portal vorbeischaut, dem werden unsere Gewinnspiele auffallen, die wir regelmäßig veranstalten. Ob CD“s, Bücher oder Konzert-Tickets – wir bereiten auch dir gerne eine Freude!

Kurz, kompakt und immer auf den Punkt: EL NEWS informiert über aktuelle Nachrichten und Informationen aus dem Emsland für das Emsland.

Kontakt
EL-News
Jörg Maire
Rotdornstraße 101
49744 Geeste
05937980175
mail@el-news.de
http://www.el-news.de