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TECE-Mitarbeiter bei den Mud Masters 2017

TECE-Mitarbeiter bei den Mud Masters 2017

Insgesamt 42 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren bei den diesjährigen Mud Masters am Start. (Bildquelle: TECE)

Hindernisrennen auf einem alten Truppenübungsplatz Nähe der holländischen Grenze / 42 Mitarbeiter von TECE waren am Start / Herausforderungen dieser besonderen Art fördern den Teamzusammenhalt / Nächstes Jahr wird TECE auch wieder am Start sein

Ein Gruppenerlebnis der besonderen Art bieten die Mud Masters in Weeze am Niederrhein. Der mit Schlammlöchern gespickte Hindernislauf rund um den Airport Weeze, der früher das Flugfeld der Royal Airforce war, ist weniger ein Wettrennen. Vielmehr lassen sich die schwierigen, zum Teil aus dem Bestand der alten Truppenübungsbahn stammenden Hindernisse nur als Team bewältigen – der Einzelne ist praktisch chancenlos und die Gemeinschaft alles.

„Dieses teambildende Moment macht die Mud Masters natürlich auch für Unternehmen interessant“, sagt Hans-Joachim Sahlmann, Sprecher der Geschäftsführung des Haustechnikspezialisten TECE. „Insgesamt 42 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ließen sich auf eine Teilnahme bei den diesjährigen Mud Masters ein – natürlich begleitet von einigen Schlachtenbummlern, die von den Veranstaltern ebenfalls herzlich eingeladen sind. „

Bei den Mud Masters 2017 nehmen, so die Veranstalter, über 15.000 Frauen und Männer teil. Der Hindernisparcours mit seinen zahlreichen morastigen Löchern bietet verschiedene Strecken von sechs bis 42 Kilometern Länge und ist eine Herausforderung an Ausdauer, Kraft, Mut, Geschicklichkeit und – wie schon gesagt – an den Teamgeist: Die Quarterpipe beispielsweise, eine halbierte Variante der bei Skatern so beliebten Halfpipe, lässt sich ab einer bestimmten Höhe eben auch mit viel Anlauf nicht mehr ohne Hilfe erstürmen. Für den sogenannten Flyer hingegen ist weniger Schwung und Muskelkraft erforderlich, statt dessen gibt auf der zehn Meter langen Rutsche, die in einem Wasserloch endet, Adrenalin im Überschuss. Und noch eine Kostprobe: Bei den Monkey Bars müssen sich die Teilnehmer an einer hochgelegten Leiter entlanghangeln – wer stürzt, schwimmt im Schlammloch weiter. Am Schluss gibt es natürlich keine Duschen sondern eine der robusten Veranstaltung angepasste Waschstraße.

Die TECE Mitarbeiter hatten jedenfalls ihren Spaß und ihr Erfolgserlebnis. Hans-Joachim Sahlmann: „Die Veranstaltung war eine großartige Sache und unsere Jungs und Mädels sind bis auf kleine Blessuren gesund und munter wieder nach Emsdetten zurückgekehrt. Für uns sind die Mud Masters 2018 jedenfalls schon jetzt gesetzt.“

TECE – Close to you

Von Neugier getrieben, agieren die Sanitär-Spezialisten aus Emsdetten seit nunmehr 30 Jahren nah am Kunden – für diese Haltung steht der Markenclaim „close to you“. Als Systemanbieter für Technik und Design verfolgt TECE das Ziel, mit einem durchdachten Sortiment eine große Zahl an Lösungen abzudecken. Die besondere Kompetenz liegt hierbei in der gezielten Beantwortung der Anforderungen von Architekten, Planern und Installateuren: Arbeitserleichterung durch praxisnahe Lösungen, Sicherheit im Projektbau und mehr Freiraum in der Gestaltung.

1987 startete TECE als Pionier im Bereich der Kunststoffrohr-Installationssysteme. Heute gehören zu den Kompetenzfeldern Vorwand-, Rohr-, Spül- und WC-Technik ebenso wie Entwässerungs- und Abscheidetechnik. TECE ist ein mittelständisches Familienunternehmen, das auf langfristige Kundenbeziehungen zu Partnern in Architektur, Planung, Großhandel und Handwerk setzt. TECE beschäftigt 1.500 Mitarbeiter und hat 22 Tochtergesellschaften und Vertriebsniederlassungen.

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Fettabscheider aus Modulen: Wenige Bauteile, maximale Flexibilität

Die Preisliste von TECEsepa passt auf ein A4-Blatt

Fettabscheider aus Modulen: Wenige Bauteile, maximale Flexibilität

(Bildquelle: TECE)

Lebensmittelbetriebe müssen ihre Abwässer mit einem Fettabscheider reinigen. Die zuständigen Kommunen nehmen die Gewerbetreibenden hier immer strenger in die Pflicht. Gefordert sind besonders platzsparende Lösungen für Gaststätten, Hotels und Großküchen – in denen Erfahrungsgemäß nur wenig Raum zur Einbringung und Aufstellung solcher Anlagen zur Verfügung steht. Mit einem Modulsystem aus industriell gefertigten Bausteinen bietet der Haustechnikspezialist TECE jetzt eine preisgünstige und flexible Alternative, die 80 Prozent aller Anwendungsfälle abdeckt. Und die wahlweise einfach zu bedienen oder automatisiert funktioniert.

Der Fettabscheider gehört nicht zu den Statussymbolen im Gastronomiebetrieb. Das eher ungeliebte Produkt ist ein Muss – und soll kostengünstig, platzsparend und unauffällig seinen Dienst tun. Das hat den Münsterländer Haustechnikspezialisten TECE dazu bewogen, Produkt und Prozess konsequent gegen den Strich zu denken. Die Lösung heißt TECEsepa S: Ein intelligentes Modulsystem aus nur wenigen standardisierten Bauteilen ist leicht zu planen, ab Lager lieferbar und leicht montierbar. Gleichzeitig ist das kompakte Kunststoff-System schlank genug für jede Kellertür – zumal es erst am Montageort komplett aufgebaut wird.

Wie einfach und durchdacht das System ist, wird schon anhand der gedruckten Bestellhilfe klar. Die Preisliste passt dabei auf ein A4-Blatt. Die sechs System-Module werden für zwei Varianten (Erdeinbau bzw. Freiaufstellung) zusammengestellt. Der Fettabscheider wird nicht als fertig aufmontierter Fettabscheider angeliefert, der häufig wieder zerlegt werden musste, damit er durch die Kellertüren passt. Die Module werden bei TECEsepa S nur montagefertig angeliefert – und erst im Keller zusammengefügt. Das spart Zeit und erleichtert die Einbringung.

Das wichtigste Modul ist der Fettabscheider-Grundkörper selbst, der in den Größen NS 2 bis NS 10 mit drei verschiedenen Probeentnahmevorrichtungen verfügbar ist. In einem speziellen Verfahren werden die nahtlosen Hohlköper aus hygienischem Polyethylen bei TECE in Emsdetten am Firmensitz hergestellt. Sie sind nahezu spannungsfrei und unempfindlich gegen Druck und Stoß.
Zwei vorkonfektionierte Reinigungspakete, das halbautomatische Typ 200 und das vollautomatische Typ 400 ermöglichen später den komfortablen und unproblematischen Betrieb der Anlage ohne spezielle Kenntnisse. Die elektronischen Steuerungen für die Reinigungspakete verfügen über ein Programm zur Hygienespülung, bei dem in regelmäßigen Abständen das Ventil der Fülleinheit geöffnet wird. Das beugt einer Stagnation der Füllleitungen und somit der Keimbildung vor. „Wir haben darauf geachtet, dass sich die Anlage ohne technische Vorkenntnisse bedienen lässt – wenn gewünscht bis zum vollautomatischen Betrieb“, sagt TECE Produktmanager Daniel Boy. Das eingebaute Rührwerk verhindert zusätzlichen Wasserverbrauch: Statt den Fettabscheider mit Frischwasser zu spülen, homogenisiert das Rührwerk zur Entleerung die Schichten des Fettabscheiders ohne zusätzliches Wasser. Das reduziert die Entsorgungskosten, denn auch Spülwasser muss entsorgt werden.

Die Technik des TECEsepa S basiert auf der jahrzehntelangen Erfahrung von TECE und der TECE-Marke Basika mit der Abscheidetechnik. Unter TECEbasika vermarktet die TECE Gruppe unterschiedliche Fettabscheider-Systeme – auch solche aus Edelstahl. Das neue Konzept soll nicht nur neue, preisbewusste Kundengruppen erschließen helfen, sondern vor allem unproblematischer Problemlöser sein.

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Wo andere noch bauen, wird hier schon vermietet

Wohnbauprojekt in Berlin: Generalunternehmer setzt auf Systembau von TECE

Wo andere noch bauen, wird hier schon vermietet

Die Nachfrage nach Wohnraum in Berlin ist enorm – und der Platz begrenzt. In Hohenschönhausen entsteht ein Neubau mit 172 Wohneinheiten unterschiedlicher Größe. Variierende Wohnungs- und Badezimmergrundrisse machen solche Baustellen komplex. Für einen zügigen Bauablauf wurden in den Bädern aller Wohnungen individuell geplante und industriell vorgefertigte Register und Sanitärwände eingesetzt. Die Installationszeiten der Sanitär-, Heizungs-, und Lüftungsleitungen verringern sich damit deutlich; das Objekt kann fristgerecht vermietet werden.

Auf dem 8.100 Quadratmeter großen Grundstück im Berliner Stadtteil Hohenschönhausen entsteht seit Mai 2015 ein hufeisenförmiger Wohnkomplex, bestehend aus einem zusammenhängenden Baukörper mit insgesamt sieben Blöcken und rund 11.500 Quadratmetern Wohnfläche. Die unterschiedlichen Wohnungstypen, von der Eineinhalb- bis zur Vierzimmerwohnung, bieten Raum für unterschiedliche Lebensentwürfe und Budgets. Zudem sind die im Erdgeschoss liegenden Wohnungen barrierefrei erreichbar. Ende des Jahres sollen die Wohnungen bezugsfertig sein. Das ist ein ambitioniertes Ziel: Eine der effektivsten Maßnahmen zur Optimierung des Bauablaufs war für das zuständige Generalunternehmen Ten Brinke, einem Spezialisten für die Erstellung von schlüsselfertigen Wohn-, Industrie- und Gewerbebauten, der Einsatz von industriell vorgefertigten Vorwandregistern.

Planungssicherheit durch Vorfertigung

Die industrielle Vorfertigung garantiert nicht nur einen hohen Qualitätsstandard. Vor allem stehen die Kosten von Anfang fest und sind transparent – für den Handwerksunternehmer und den Bauherren. Das schafft für alle Beteiligten zusätzliche Planungssicherheit. Julian Rüsen, der zuständige Projektleiter von Ten Brinke ist zufrieden: „Das ist nicht das erste Projekt, bei dem wir TECEsystem Register einsetzen. Verglichen mit konventionell aufgebauten Vorwänden sparen wir dank der Vorfertigung gut 50 Prozent Installationszeit.“ Die Register wurden individuell für die vier unterschiedlichen Badgrundrisse geplant, im TECE-Werk gefertigt und in 14 Teillieferungen anschlussfertig auf die Baustelle geliefert.

Pro Just-in-time-Lieferung kommen die Register für jeweils einen halben Block an. Das ist genau getaktet: Das Servicepaket um TECEsystem beinhaltet auch je ein Musterregister für die unterschiedlichen Badezimmertypen. Diese Muster werden probeweise montiert, um sicherzugehen, dass auch alles passt. Der große Vorteil für die Sanitärinstallateure der beauftragten TGS GmbH: Durch die Musterinstallationen ließen sich die Montagezeit und die benötigte Arbeitskapazität für den Rest des Bauvorhabens genau planen. So nahm die Montage am Baukörper und dem Verbinden der Steige- und Fallleitungen etwa 1,5 Wochen in Anspruch. Die Wände aus stabilem Tragwerk enthalten die komplette Sanitärtechnik sowie alle Rohrleitungen für Trink- und Abwasser, Heizung und Lüftung. Anstatt einzelner Produkte wird auf der Baustelle eine fertige Einheit verbaut. Auch die Anforderungen an Brand-, Schall- und Wärmeschutz erfüllt TECEsystem. Alle Komponenten sind perfekt aufeinander abgestimmt und normgerecht montiert. In den Registern sind Waschtisch- und WC-Module mit dem TECE Universalspülkasten enthalten.
Zuständig für den reibungslosen Ablauf vor Ort war Ralf Thorwesten und Michael Armeloh vom technischen Innendienst von TECE. Neben der Beratung im Vorfeld, koordinierte er die Abstimmungsabläufe und ermittelte den Bedarf der Produkte: „Bei einem Objekt dieser Größe stellt jede Verzögerung des Bauablaufs ein finanzielles Risiko für den Bauherren dar. Dank der schnellen Durchlaufzeit der industriellen Vorfertigung und der anschließenden Just-in-time-Lieferung minimieren wir dieses Risiko.“ In der Gärtnerstraße verlief der Bau der Sanitäranlagen zuverlässig nach Plan. Die Installateure montierten die Register meist direkt nach der Anlieferung. Wenn der Bauablauf oder die Kapazität die unmittelbare Montage nicht zuließ, wurden die Register diebstahlsicher in dem mit der ersten Lieferung bereitgestellten TECE Container gelagert.

Stressfreie Montage und hohe Qualitätsstandards

Die Wohnungen im Erdgeschoss sind alle barrierefrei erreichbar. Um auch den Duschbereich barrierefrei zu gestalten, kam hier die TECEdrainline-Duschrinne zum Einsatz. Dank der Rinne und dem durchgefliesten Boden konnte auf Trennwände verzichtet werden, was für ein großzügiges Raumgefühl sorgt. Im Lieferumfang der TECEdrainline ist das Seal System Dichtband enthalten, das einen dauerhaft dichten und mit unterschiedlichsten Dichtschlämmen geprüften Anschluss der Duschrinne an die Verbundabdichtung gewährleistet. In den Vierzimmer-Wohnungen des Gebäudekomplexes wird der zukünftige Mieter gleich mit zwei Badezimmern verwöhnt: das eine mit Badewanne, das andere mit Dusche. Weil beide Bäder direkt aneinandergrenzen, dient das Sanitärregister hier auch als Trennwand. Dank dem integrierten Schall- und Wärmeschutz nimmt der Bewohner keinen Unterschied zu einer Massivwand wahr.

Nach dem Beplanken und Befliesen der Vorwände folgte die Feinmontage. Die in den Registern enthaltenen Universalspülkästen, wurden werkseitig mit Füllventilen und Wasseranschlüssen vormontiert. Die Revisionsöffnungen sind mit Siegeln versehen, die erst jetzt gebrochen werden. Diese Vorgehensweise entspricht der Trinkwasserverordnung und garantiert Sauberkeit sowie Funktionstüchtigkeit des Spülkastens. Bei den Betätigungsplatten hatte der Käufer und Vermieter des Objektes, die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH, die Wahl zwischen mehreren Varianten. In den ersten fertigen Musterwohnungen waren drei unterschiedliche TECE Platten zur Auswahl angebracht. Die Wahl fiel dabei auf TECEnow. Alle TECE Betätigungen sind untereinander kompatibel. Dadurch kann bei zukünftigen Renovierungen oder Umnutzungen problemlos eine andere eingesetzt werden.

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TECE-Fachseminar: Gebäudeentwässerung – Nassräume in Gebäuden fachgerecht planen und bauen

Neue Seminarreihe informiert über Normänderungen zur Innenraumabdichtung

TECE-Fachseminar: Gebäudeentwässerung - Nassräume in Gebäuden fachgerecht planen und bauen

Die Seminarreihe zum Thema Gebäudeentwässerung stößt auf großes Interesse im Handwerk. (Bildquelle: TECE)

Wenn auf der Baustelle zwei Gewerke aufeinandertreffen, die beide in der Haftung sind und sich auch noch das betreffende Regelwerk ändert, besteht in der Regel hoher Informationsbedarf. Gemeinsam mit Poloplast und Sopro informiert TECE Planer und Handwerker in der neuen Seminarreihe zum Thema Gebäudeentwässerung über die fachgerechte Planung und Abdichtung von Nassräumen im privaten Wohnbereich.

„Wie viele der Duschen, die Sie tagtäglich bauen, sind bodeneben? 80 Prozent? 90 Prozent?“ fragt TECE-Referent Michael Brinkschmidt in den voll besetzten Seminarraum des Hotels Weis im rheinland-pfälzischen Mertesdorf. Unter den rund 40 anwesenden Gästen, bestehend aus SHK-Fachkräften und Fliesenlegern, herrscht nickende Zustimmung – bodenebene Duschplätze sind aus modernen Badezimmern nicht mehr wegzudenken. Bei Umfragen zu erkennbaren Nachfragetrends landen bodengleiche Duschplätze mittlerweile auf dem ersten Platz. Mit ihnen steigt nicht nur der Komfort, das Bad gewinnt mit dem Wegfall einer Hürde auch an Zukunftsfähigkeit. Und dank befliesbarer Duschrinnen gilt der Duschplatz als gestalterisches Highlight im Badezimmer.

Neben Hygiene, Funktionalität und ansprechendem Design, ist eine leistungsstarke und fachgerechte Entwässerungstechnik zwingend erforderlich, um Schäden an der Baukonstruktion zu verhindern, dem Bauherren Ärger und den haftenden Gewerken Kosten zu ersparen. Neben dem Termindruck auf der Baustelle sind unzureichende Kenntnisse der Normierung die Hauptgründe für vorkommende Installationsmängel. Die Haustechnikspezialisten von TECE haben in Zusammenarbeit mit Poloplast (Hersteller von Kunststoffrohrsystemen) und Sopro (Anbieter bauchemischer Produkte) eine neue Seminarreihe ins Leben gerufen, die Unklarheiten bei der fachgerechten Montage und Abdichtung von Entwässerungskomponenten in Theorie und Praxis beseitigt.

Im theoretischen Teil erfahren die Teilnehmer, was bei der planerischen Umsetzung zu beachten ist und welche Normen für Brand- und Schallschutz gelten und wie die optimalen Lösungsmöglichkeiten aussehen, die der Markt zu bieten hat. Anschließend gehen die Referenten ausführlich auf die Neugliederung der DIN 18534 (vorbehaltlich eventueller Änderungen für den Weißdruck) ein, welche die Abdichtung von Innenräumen normiert und Mitte 2017 in Kraft treten soll. Sie beinhaltet unter anderem die Definierung der Wassereinwirkungsklassen W0-I bis W3-l, für unterschiedlich stark beanspruchte Flächen. Das reicht von Flächen mit geringer Beanspruchung, wie beispielsweise Wandflächen in Bädern außerhalb von Duschbereichen, bis sehr hoch beanspruchten Flächen mit häufiger oder langanhaltender Wassereinwirkung, wie im Bereich von Schwimmbecken. Der Planer muss hier die Eignung möglicher Abdichtungsarten einschätzen und für den konkreten Planungsfall eine zweckmäßige auswählen. Wie Entwässerungskomponenten in der Praxis korrekt abgedichtet und flüssig zu verarbeitende Abdichtungsstoffe eingesetzt werden, zeigen TECE-Referent Detlev Lienig und sein Kollege Christian Waldmann von Sopro am Beispiel der TECEdrainline Duschrinne im abschließenden Seminarteil. An einer Vorwandinstallation wird der Einbau in Estrich und die sachgemäße Verwendung des Seal System-Dichtbandes demonstriert.

Oft herrscht unter den diskussionsfreudigen Gästen Uneinigkeit – was zeigt, dass auf diesem Themenfeld enormer Informationsbedarf besteht. Jens Gilz, Baustellenkoordinator der in Luxemburg ansässigen Firma Elco: „Die Richtlinien in Sachen Abdichtung sind im Wandel. Selbst als Fachmann fällt es einem schwer, den Überblick zu behalten.“ Das Feedback zum Seminar fiel durchweg positiv aus. Darius Sierzutowski, Hochbautechniker bei der Bernd Lehmler GmbH: „Hier bekomme ich einen wertvollen Einblick in andere Gewerke und Zugang zu allen relevanten Neuigkeiten. Seminare wie dieses helfen mir auf dem Laufenden zu bleiben.“ Aufgrund des großen Interesses an dem Seminar und der Umstrukturierung der DIN 18534, ist es fester Bestandteil des Seminarprogramms. Die genauen Termine und Veranstaltungsorte finden Sie unter www.tece.de/seminare

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Hotelbau: Ein Register für zwei Zimmer

Hotelbau: Ein Register für zwei Zimmer

Im niedersächsischen Lingen entsteht das „Looken Inn“, ein modernes 4-Sterne-Hotel mit 104 Zimmern, Gastro- und Wellnessbereich. Die eingesetzte Haustechnik stammt komplett von TECE: Neben vorgefertigten Sanitärwänden, WC-Betätigungsplatten und einem Fußbodenheizungssystem kommen hier auch zwei Fettabscheider zum Einsatz. Die Planung der Gästebäder zeigt, welche Potenziale zur Kostenoptimierung in der Vorfertigung stecken.

Das 4-Sterne-Hotel Looken Inn öffnet im September 2016 nach knapp zweijähriger Bauzeit seine Pforten. Das zentral gelegene Hotel ist vom Bahnhof bequem zu Fuß erreichbar und liegt in unmittelbarer Nähe zur örtlichen Einkaufsmeile mit Szenelokalen und der Emslandarena. Die historisch angehauchte, aber doch moderne Architektur des Hotels, entspricht der von den Entwicklungsplänen des Innenstadtbereichs geforderten Ausstrahlung. Im Inneren begeistert das Hotel durch seine gehobene Ausstattung und großzügig angelegte Zimmer. Es soll von nun an sowohl Touristen als auch Geschäftsleute anziehen.

Die Sanitärwände der Hotelzimmer und der Toiletten in den Gastronomiebereichen wurden schnell und rationell im Trockenbauverfahren erstellt. Um den Bauprozess zusätzlich zu beschleunigen und die Kosten der Einzelanfertigung vor Ort zu sparen, bietet sich in einem Objekt mit vielen baugleichen Badezimmern – wie in diesem Fall einem Hotel – die industrielle Vorfertigung der Vorwände an. Diese garantiert einen hohen Qualitätsstandard und bringt dank feststehender Kosten, zusätzliche Planungssicherheit. Die Wände aus stabilem Tragwerk enthalten die komplette Sanitärtechnik sowie alle Rohrleitungen für Trink- und Abwasser, Heizung und Lüftung. Anstatt lauter einzelner Produkte wird auf der Baustelle nur eine fertige Einheit verbaut. Auch die Anforderungen an Brand-, Schall- und Wärmeschutz erfüllt TECEsystem. Alle Komponenten sind perfekt aufeinander abgestimmt und normgerecht montiert. In den Registern sind Waschtisch- und WC-Module mit dem TECE Universalspülkasten enthalten. Ralf Nothelle vom technischen Objektservice bei TECE begleitete das Projekt von Anfang an. Er war für die Beratung im Vorfeld und den reibungslosen Ablauf vor Ort zuständig.

Für das Looken Inn hat TECE insgesamt 102 Badezimmer gefertigt und angeliefert. 41 Register beherbergen die Technik für zwei nebeneinander liegende Badezimmer. Neben Ver- und Entsorgungsleitungen gehören dazu auch WC- und Waschtischmodule. Später trennt eine Trockenbauwand die beiden Gästebäder in der Mitte des Registers – der Gast merkt von dem Zwillingsregister nichts, die Bauherrschaft schon, denn zwei auf einen Streich ist natürlich rationeller und spart auch noch Montageaufwand.

Im Hotel finden an den Universalspülkästen der WC-Module, insgesamt 108 TECEnow WC-Betätigungsplatten ihren Platz. Die gerade im Objektbereich beliebte Betätigungsplatte integriert sich mit ihrem flachen Aufbau und den geradlinigen Kanten, unauffällig in die Badarchitektur. In den insgesamt zehn Toiletten des Gastronomiebereiches hat sich der Betreiber für die Edelstahl-Betätigungsplatte TECEsquare II entschieden. Klar strukturiert und nur drei Millimeter dünn, wirkt die Platte besonders elegant und eignet sich gut für repräsentative halböffentliche Bereiche. Eine hauchdünne, abriebfeste Beschichtung schützt den gebürsteten Edelstahl auch in hoch frequentierten Restaurant-Toiletten zuverlässig vor Fingerabdrücken und sorgt dafür, dass die Platte ihr makelloses Erscheinungsbild behält. Auf den Herrentoiletten kommt zusätzlich die Urinalelektronik von TECE mit gebürsteter Chromoberfläche zum Einsatz. Die vandalensichere Betätigung ist mit einem Autofokus-Infrarotsensor ausgestattet, der eine berührungslose und somit eine noch hygienischere Spülauslösung ermöglicht. Mit der Autofokus-Funktion erkennt die Elektronik die Position einer Person und reduziert so ungewollte Auslösungen auf ein Minimum.

Um den Gästen den Aufenthalt so behaglich wie möglich zu gestalten, wird die Hotellobby mit einer Fußbodenheizung durch angenehme Strahlungswärme beheizt. Hier kommt TECEfloor – bestehend aus Edelstahlverteiler, Verlegezubehör und Heizungsrohren – auf 1100 Quadratmetern zum Einsatz. Der große Vorteil für Betreiber und den ausführenden Installateuren der Kronemeyer GmbH: Gegenüber der Montage von Einzelkomponenten unterschiedlicher Hersteller ist hier das ganze System aufeinander abgestimmt und garantiert maximale Sicherheit bezüglich Schallschutz, Dichtigkeit und Regelung – und im Fall der Fälle optimale Gewährleistungsansprüche.

Neben dem Hotelrestaurant gibt es im Gastronomiebereich ein separates Steak-Haus. Um Fette und Öle vorschriftsmäßig vom anfallenden Abwasser beider Küchen zu trennen, sind im Untergeschoss des Gebäudes gleich zwei TECEsepa S Fettabscheider Nenngröße 7,5 mit jeweils einer Hebeanlage installiert worden. Beide verfügen über vollautomatisierte Reinigungspakete, die den komfortablen und unproblematischen Betrieb der Anlagen ohne spezielle Kenntnisse sicherstellen.

Die TECE-Gruppe steht für „Intelligente Haustechnik“: Das mittelständische Familienunternehmen mit Sitz im münsterländischen Emsdetten wurde 1987 gegründet und beschäftigt weltweit mehr als 1.200 Mitarbeiter. TECE gilt in vielen Segmenten als Haustechnik-Pionier und bietet normgerechte, langlebige und montagefreundliche Systeme. Das Sortiment umfasst Spültechnik und WC-Lösungen, Rohrsysteme, Vorwandtechnik, Entwässerungs- und Abscheidetechnik. TECE-Produkte werden in eigenen Werken an fünf Produktionsstandorten produziert. Über 20 internationale Tochtergesellschaften und zahlreiche Handelsniederlassungen sorgen für den Vertrieb der Systemlösungen weltweit.

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Frank Ulbrich ist neuer Leiter „International Business“ bei TECE

Frank Ulbrich ist neuer Leiter "International Business" bei TECE

Frank Ulbrich ist neuer Head of International Business bei TECE. (Bildquelle: TECE GmbH)

Frank Ulbrich übernahm zum 1. August die Leitung des International Business in der TECE-Gruppe. Als Head of International Business verantwortet er das Geschäft von mehr als 20 weltweit tätigen Tochtergesellschaften und das Exportgeschäft der Firmengruppe. Der 54-jährige kann auf mehr als 25 Jahre Berufserfahrung mit Schwerpunkten im internationalen Vertrieb zurückblicken.

Frank Ulbrich war zuletzt bei der Simona AG, einem Unternehmen der Kunststoffindustrie beschäftigt. Hier verantwortete er als Vice President Sales insbesondere die Vertriebsaktivitäten in China, Indien und Nahost. Davor führte er langjährig die Geschäfte von Hansgrohe China, wo er umfassende Kenntnisse über das internationale SHK-Geschäft erworben hat. Seine Karriere startete er nach einem Hochschulabschluss in Business Administration als Account Manager bei Dow Chemical im Bereich Kunststoffgranulate.

Hans-Joachim Sahlmann, Sprecher der TECE-Geschäftsführung, betont die Wichtigkeit der Position für die Entwicklung der Unternehmensgruppe aus dem Münsterland: „Wir generieren mehr als die Hälfte des Konzernumsatzes im Ausland. Damit hat die Entwicklung des internationalen Geschäfts eine wesentliche Bedeutung für TECE. Wir sind überzeugt mit Frank Ulbrich einen Experten gewonnen zu haben, der uns bei der Weiterentwicklung und dem konsequenten Ausbau des Exportgeschäfts maßgeblich unterstützen kann!“

Die TECE-Gruppe steht für „Intelligente Haustechnik“: Das mittelständische Familienunternehmen mit Sitz im münsterländischen Emsdetten wurde 1987 gegründet und beschäftigt weltweit mehr als 1.200 Mitarbeiter. TECE gilt in vielen Segmenten als Haustechnik-Pionier und bietet normgerechte, langlebige und montagefreundliche Systeme. Das Sortiment umfasst Spültechnik und WC-Lösungen, Rohrsysteme, Vorwandtechnik, Entwässerungs- und Abscheidetechnik. TECE-Produkte werden in eigenen Werken an fünf Produktionsstandorten produziert. Über 20 internationale Tochtergesellschaften und zahlreiche Handelsniederlassungen sorgen für den Vertrieb der Systemlösungen weltweit.

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Glas als Gestaltungskonzept

Der Münsterländer Sanitär- und Haustechnikspezialist TECE stattet viele seiner Produkte mit Echtglasoberflächen aus

Glas als Gestaltungskonzept

TECE hat ein ganzes Sortiment von Bedienelementen und Abdeckungen in Glas im Angebot. (Bildquelle: TECE GmbH)

Das Material Glas hat viele Vorzüge – bewährt für Fenster und als Baustoff wird Glas immer häufiger auch als Funktions- und Bedienelement oder als Oberfläche im Gebäude selbst nachgefragt. Einer der Pioniere von Glas in der Haustechnik – speziell im Bad – ist das Münsterländer Unternehmen TECE, das mittlerweile ein umfangreiches Sortiment an Glasoberflächen rund um seine Produkte aufgebaut hat: Glas an der WC- oder Urinal-Spülung, Glas als Abdeckung für die Duschrinne und Glas an Funktionselementen wie Raum-Thermostaten für die Fußbodenheizung. Selbst die sonst recht nüchternen Revisionsöffnungen für die Verteiler von Fußbodentechnik deckt TECE mit einer eleganten Glasplatte ab.

Glas ist gerade im Bad ein universeller, wertiger, hygienischer und reinigungsfreundlicher Werkstoff. Die fugenlose Oberfläche ist unempfindlich, als Einscheiben-Sicherheitsglas gibt es kein Schnitt- und Splitterrisiko. Zudem sind viele Farben möglich, die hinter dem Glas aufgetragen dauerhaft schön blieben, weil sie von mechanischen Einflüssen geschützt sind. Obendrein ist das TECE-Glassortiment in Farbigkeit und Oberfläche auf die Schalterprogramme und Badmöbel namhafter Hersteller abgestimmt. „Damit ist es möglich, die Bedienelemente, also die Schnittstellen zur Sanitär- und Elektro-Haustechnik, einheitlich zu gestalten – im Bad und darüber hinaus. Ein Aspekt, der besonders für Architekten und Badplanern ein wichtiges Auswahlkriterium ist,“ sagt Martin Krabbe, Entwicklungschef bei TECE.

Anfänge mit einer neuartigen Betätigungsplatte

Begonnen hat die Liaison der Münsterländer Firmengruppe mit dem Glas vor einigen Jahren mit einer neuartigen Betätigungsplatte für den hauseigenen WC-Spülkasten. TECEloop mit den beiden bündigen Spültasten war erstmals aus Glas und in verschiedensten Farbkombinationen lieferbar. Das Besondere aber: Die Platte ließ sich dank eines speziellen Montagerahmens bündig in der Wand versenken und wurde vom Start weg zum Liebling der Architekten. Insbesondere der wandbündige Einbau und die fugenlose Verarbeitung der Platte selbst unterstreichen hier die ästhetischen Qualitäten des Werkstoffs Glas.

In einem nächsten Schritt wurde das Sortiment der Duschrinnen ergänzt um Sicherheitsabdeckungen aus Glas – und später folgte dann das WC-Terminal TECElux. Bei diesem Produkt deckt eine Platte aus Einscheiben-Sicherheitsglas den Spülkasten in der Wand ab – und schafft eine Vielzahl an Optionen. Dahinter verbergen sich gut zugänglich ein Geruchsfilter, die Höhenverstellbarkeit des WCs und universelle Anschlüsse für Dusch-WCs. Als enger Verwandter des Werkstoffs Keramik hat Glas seine natürliche Berechtigung im Bad, dient hier als Spritzschutz und leicht zu reinigende WC-Rückwand, an der sich nahezu jedes WC montieren lässt.

Die TECE-Gruppe steht für „Intelligente Haustechnik“: Das mittelständische Familienunternehmen mit Sitz im münsterländischen Emsdetten wurde 1987 gegründet und beschäftigt weltweit mehr als 1.200 Mitarbeiter. TECE gilt in vielen Segmenten als Haustechnik-Pionier und bietet normgerechte, langlebige und montagefreundliche Systeme. Das Sortiment umfasst Spültechnik und WC-Lösungen, Rohrsysteme, Vorwandtechnik, Entwässerungs- und Abscheidetechnik. TECE-Produkte werden in eigenen Werken an fünf Produktionsstandorten produziert. Über 20 internationale Tochtergesellschaften und zahlreiche Handelsniederlassungen sorgen für den Vertrieb der Systemlösungen weltweit.

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Motorsport hautnah

Motorsport hautnah

TECE ist der Hauptsponsor des GT Masters Fahrers Elia Erhart. (Bildquelle: TECE GmbH)

TECE gibt seinen Kunden und Partnern regelmäßig die Möglichkeit Rennluft zu schnuppern – wie kürzlich auf einer der bekanntesten Strecken weltweit, dem Nürburgring. Die geladenen SHK-Handwerker und Planer bekamen hier hautnah spannende Einblicke in das Renngeschehen. Als Veranstaltungszentrum diente der TECE Cube, eine mobile Lounge, welche die Rennen der ADAC GT Masters begleitet und dabei auch die Architektur des Firmenhauptsitzes des Unternehmens in Emsdetten widerspiegelt.

Der münsterländische Haustechnik-Spezialist TECE ist Hauptsponsor des mittelfränkischen Rennfahrers Elia Erhart. Im Zuge dieses Sponsorings lädt das Unternehmen regelmäßig Handwerker, Planer und Architekten zu den Rennwochenenden der ADAC GT Masters. Neben dem Rennen bekommen die Gäste ein spannendes Rahmenprogramm geboten, das nicht nur eingefleischte Motorsport-Enthusiasten begeistert.

Rund 100 Handwerker, Planer und Architekten folgten der Einladung an den berühmten Rennkurs in der Eifel und blickten zwischen freiem Training, Qualifikation und dem Rennen hinter die Kulissen des Renngeschehens. Bei moderierten Führungen durch das Fahrerlager und die Tribünen gewährten die Experten von dem HB Racing Team Einblicke, die dem normalen Zuschauer verwehrt bleiben. Den Höhepunkt bildete der Besuch der Boxengasse. Zwischen TECE-Lamborghini, Ersatzreifen und Ölfässern stand hier Elia Erhart seinen Zuhörern persönlich Rede und Antwort. Der bodenständige und sympathische Franke erzählte von seinem Werdegang und Leben als Rennfahrer. Er erlaubte sogar einigen Interessierten in seinem wenig komfortablen Lamborghini zu setzten und hinter dem Steuer Platz zu nehmen. „Nach all den Jahren fühle ich mich sehr mit TECE verbunden. Die Gäste sind sehr interessiert und mir macht es großen Spaß ihnen die Faszination Motorsport nahe zu bringen“, sagt Elia Erhart.

Das Hauptquartier für Fahrer und Gäste bildete das Veranstaltungs- und Catering-Zentrum TECE Cube. Am Vormittag informierte hier das TECE-Seminarteam über das breite Portfolio der Haustechnik-Marke und über Fachthemen, aufbereitet für die Zielgruppen Handel, Handwerk und Architektur. Zwischen einem Snack am Mittag und dem gemeinsamen Grillen am Abend, hatten hier die Gäste die Möglichkeit sich untereinander und mit den TECE-Mitarbeitern und dem Team rund um Elia Erhart auszutauschen. Zukünftig soll der Cube nicht nur bei Motorsportveranstaltungen zum Einsatz kommen, sondern auch für Schulungen und öffentliche Auftritte genutzt werden. Ludger Coersmeier, verantwortlich für Trade Marketing bei TECE: „Mit dem TECE Cube haben wir einen mobilen Veranstaltungsort der sehr gut unsere Corporate Identity transportiert. Er orientiert sich an der Architektur unseres Firmenhauptsitzes; aber noch viel wichtiger: der Cube ist für uns eine wunderbar flexible Begegnungsplattform und der direkte Austausch mit Kunden ist uns bei TECE schon immer ein großes Anliegen gewesen.

Die TECE-Gruppe steht für „Intelligente Haustechnik“: Das mittelständische Familienunternehmen mit Sitz im münsterländischen Emsdetten wurde 1987 gegründet und beschäftigt weltweit mehr als 1.200 Mitarbeiter. TECE gilt in vielen Segmenten als Haustechnik-Pionier und bietet normgerechte, langlebige und montagefreundliche Systeme. Das Sortiment umfasst Spültechnik und WC-Lösungen, Rohrsysteme, Vorwandtechnik, Entwässerungs- und Abscheidetechnik. TECE-Produkte werden in eigenen Werken an fünf Produktionsstandorten produziert. Über 20 internationale Tochtergesellschaften und zahlreiche Handelsniederlassungen sorgen für den Vertrieb der Systemlösungen weltweit.

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Wenn der Meister selbst baut

SHK-Meister Lucke setzt beim Bau seines eigenen Wohnhauses konsequent auf TECE

Wenn der Meister selbst baut

In Berlin steht ein Einfamilienhaus der besonderen Art: ein Bungalow in Atrium-Bauweise mit einer fast fensterlosen Außenhülle. Tageslicht dringt nur durch die vollverglaste Fassade im Innenhof ein – eine exklusive Rückzugs-Idylle mitten in der Spreemetropole. Neben der eindrucksvollen Architektur überzeugt das Bauwerk bei der Ausstattung in Sachen Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit. Heizungs-, Vorwand-, Sanitärtechnik und Rohrsysteme stammen von dem Emsdettener Haustechnik-Spezialisten TECE.

Vier Jahre Planung und ein gutes Jahr Bauzeit hat das ungewöhnliche Gebäude in Berlin-Weißensee in Anspruch genommen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Gehobenes Interieur und 150 Quadratmeter Wohnfläche und ein 50 Quadratmeter großes Atrium. Die graue Außenfassade wird nur durch die Türen und ein kleines Fenster am Gäste-WC durchbrochen. Tageslicht dringt fast ausschließlich über das großzügige Atrium ein. Auch die haustechnische Ausstattung beeindruckt bei dem von außen unscheinbaren Objekt: Gas-Brennwertkessel, Solaranlage, Heizwasser-Pufferspeicher, wassergeführter Kamin, Frischwassermodul, Weichwasseranlage und eine kontrollierte Wohnraumlüftung. Bauherr ist der SHK-Meister Stefan Lucke, der auch die Installationsarbeiten selbst in die Hand genommen hat und mittlerweile auch zufriedener Bewohner des Anwesens ist: „Ökologische Nachhaltigkeit war mir beim Bau sehr wichtig. Die verwendete Technik ist äußerst bewährt und dazu effizient im Umgang mit Ressourcen.“

Beheizt wird der Bungalow mit einer Fußbodenheizung, die ihre Wärme aus dem Pufferspeicher bezieht. Das Komplettsystem TECEfloor besteht aus Heizungsrohren, Verlegezubehör und Verteiler. Unterstützt wird die Fußbodenheizung durch eine umweltschonende Betonkernaktivierung in der Massivdecke. In den dort verlegten TECEfloor Silver Line Quality Heizungsrohren zirkuliert Wasser, das je nach Temperatur Wärme aus der Decke aufnimmt oder an sie abgibt. Großer Vorteil im Sommer: Dank des Kühlungseffekts kann auf eine teure und Energie fressende Klimaanlage verzichtet werden. Nachts geben die Rohre die Wärme an das Erdreich ab und verhindern ein starkes Aufheizen des Gebäudes. Bei kalten Außentemperaturen temperiert das Wasser aus dem Pufferspeicher die Decke – angenehme Strahlungswärme entsteht.

Auch im Badezimmer vertraut Stefan Lucke auf Haustechnik aus Emsdetten, angefangen beim Vorwandsystem TECEprofil: „Mich als selbstständigen Installateur hat das System schon lange überzeugt. Die Montage geht leicht von der Hand und spart wertvolle Bauzeit.“ Mit nur drei Grundbauteilen (Profilrohr, Eckverbinder und Befestigungswinkel) konnten die Sanitärwände schnell errichtet und Leitungen und Rohre sauber darin verlegt werden. Das in Trockenbauweise errichtete Tragwerk aus verzinkten Stahlprofilrohren bietet statisch sicheren Halt für Waschtisch und WC, ganz ohne ein schmutzintensives, schweißtreibendes Aufspitzen und Vergipsen der Massivwand.

Am WC entschied sich Lucke für das Standard TECEprofil WC-Modul mit eingebundenem Zweimengen-Spülkasten. Ausgelöst wird die wassersparende Zweimengentechnik mit der Echtglasbetätigung TECEloop. Die große Taste aktiviert die 4,5 Liter Vollspülung, die kleine die 3 Liter Teilspülung. Minimalistisch und funktional strukturiert, fügt sich die flächenbündig eingebaute Platte elegant und unauffällig in die Architektur ein.
In der Gästetoilette des Bungalows erwartet den Nutzer das multifunktionale WC-Terminal TECElux 400. Hier lässt sich die Sitzhöhe der Keramik nachträglich um bis zu acht Zentimeter, je nach Lebenssituation anpassen. „Ich bin über 50. Da denkt man beim Hausbau natürlich ans Alter und an Barrierefreiheit. Wenn ich mal nicht mehr so mobil bin, kann ich dank TECElux die Sitzhöhe ohne großen Renovierungsaufwand justieren“, so Lucke. Die vollausgestattete Ausbaustufe TECElux 400 versteckt allerlei Technik, unsichtbar in der Vorwand: den sparsamen Zweimengen-Spülkasten mit Einwurfschacht für Reinigungs-Tabs, ein Luftfiltersystem und die Elektronik der berührungslosen Auslösung „sen-Touch“ – bequem erreichbar über eine 53 x 38 Zentimeter große Revisionsöffnung, verdeckt von einer aufklappbaren Sicherheitsglasplatte. Die schlichte, weiße Platte harmoniert mit den weißen Wänden und dient als leicht zu reinigender Spritzschutz. Ein eingebauter Näherungssensor erkennt, wenn sich eine Person dem WC nähert und aktiviert die durch das Glas scheinende Beleuchtung der Zweimengen-Spültaster.

Nachhaltig im Sinne von zeitlos und barrierefrei gestaltet sich auch der Duschbereich. Nahtlos ohne Schwellen und Stufen ziehen sich die Fliesen durch das gesamte Badezimmer, hin zur wandbündig eingebauten TECEdrainline-Duschrinne. Dämpfungselemente sorgen hier für zusätzliche Trittsicherheit und gewähren einen festen und wackelfreien Sitz der Abdeckung aus weißem Sicherheitsglas, die das Designkonzept von TECElux und TECEloop in der Dusche fortsetzt. Unter der leicht abnehmbaren Abdeckung sitzt der fugenlose und daher leicht zu reinigende Rinnenkörper aus Edelstahl. Er kommt ohne Spalten und Schrauben aus und bietet keinerlei Nischen für schwer erreichbare Schmutzablagerungen.

Seit Juli 2015 wohnt Stefan Lucke in seinem neuen Zuhause. „Hier werde ich es sicher die nächsten 50 Jahre aushalten“, lacht der SHK-Meister.

Die TECE-Gruppe steht für \“Intelligente Haustechnik\“: Das mittelständische Familienunternehmen mit Sitz im münsterländischen Emsdetten wurde 1987 gegründet und beschäftigt weltweit mehr als 1.200 Mitarbeiter. TECE gilt in vielen Segmenten als Haustechnik-Pionier und bietet normgerechte, langlebige und montagefreundliche Systeme. Das Sortiment umfasst Spültechnik und WC-Lösungen, Rohrsysteme, Vorwandtechnik, Entwässerungs- und Abscheidetechnik. TECE-Produkte werden in eigenen Werken an fünf Produktionsstandorten produziert. Über 20 internationale Tochtergesellschaften und zahlreiche Handelsniederlassungen sorgen für den Vertrieb der Systemlösungen weltweit.

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Eine Million TECE Duschrinnen im Einsatz

Duschrinnen unverändert wichtiges Element der modernen Badgestaltung

Eine Million TECE Duschrinnen im Einsatz

Ein deutliches Zeichen für hohe Kundenzufriedenheit ist die Zahl von aktuell einer Million verkaufter TECE Duschrinnen. Anfang der 2000er Jahre hat der Emsdettener Spezialist für Sanitärtechnik diese Entwässerungstechnologie, die ursprünglich für Großküchen und Schwimmbäder entwickelt wurde, an die speziellen Anforderungen im privaten Bad angepasst – und holte sich damit ein Produkt ins Portfolio, das sich bis heute ausgesprochen erfolgreich entwickelt.

Der Duschplatz ist durch den Einsatz von Duschrinnen heute zu einem gestalterischen Highlight im Bad geworden. Dabei lassen sich nicht nur bodenebene Duschen realisieren, auch kleine Podeste oder Stufen zur optischen Abgrenzung setzen Akzente im Bad. Dies eröffnet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten, die sich auch durch einheitliche Fliesenbilder auszeichnen. Zudem sorgt die Linienentwässerung für ein direktes und schnelles Abfließen des Wassers ohne Rückstau in der Fläche. In Punkto Rutschhemmung bietet die Duschrinne in Kombination mit entsprechenden Fliesen eine ästhetische Alternative zur immer noch verbreiteten Antirutschmatte in Duschtassen.

Die Erfolgsgeschichte der TECEdrainline Duschrinne beginnt mit einem aus Edelstahl gefertigten Vorgängermodell aus den 1970er Jahren für den Einsatz in Schwimmbädern und Großküchen. Die extremen Dauerbelastungen an solchen Einsatzorten wie Temperaturwechsel, mechanische Einflüsse und aggressive Medien, vor allem aber die hohen Hygieneanforderungen in diesem sensiblen Bereich, erfordern eine umlaufend geschlossene Kapillarschutzkante, die ein Eindringen von abfließendem oder aufstauendem Abwasser unter die Fliesen zuverlässig verhindert. Zur Abdeckung werden U-förmige Roste verwendet. Sie werden ohne zusätzliche Montageteile in die Rinne eingelegt und zur Reinigung einfach entnommen.

Die relevanten Merkmale dieser robusten, hygienischen und langjährig bewährten Technik haben die TECE-Konstrukteure auf den Einsatz im Bad übertragen. Analog zur Anwendung in der Großküche entwickelten sie das Seal System zur Abdichtung, dessen Grundlage das Seal System-Dichtband als verbindendes Element zwischen Verbundabdichtung und der Rinnenkonstruktion ist.Zahlreiche Kombinationsprüfungen wurden für verschiedene Verbundabdichtungsprodukte mit den Duschrinnen vorgenommen. Im Ergebnis sind Kombinationen mit über 50 Verbundabdichtungsprodukten namhafter Hersteller erfolgreich geprüft und von einem unabhängigen Prüfinstitut zertifiziert. Die systematisch sichere Abdichtung beschränkt sich also nicht auf ein einzelnes Abdichtungsprodukt, sie umfasst vielmehr alle marktüblichen Verbundabdichtungen. So kann der Fliesenleger die ihm vertrauten Produkte verwenden. Dies schafft für Endkunden sowie für die beteiligten Fachhandwerker Sicherheit gerade an dieser kritischen Schnittstelle zweier Gewerke und bietet damit einen hohen Nutzen.

Thema Hygiene: Die Abdeckung der TECE-Duschrinne lässt sich problemlos herausheben und die Rinne ist einfach zu reinigen. Neben dem Schmutz haben es auch schlechte Gerüche schwer, selbst wenn ein Bad nur selten genutzt wird: Optional ist ein zusätzlicher, zweistufiger Membran-Geruchsverschluss erhältlich.

Bei den Abdeckungen für die Duschrinne hat der Kunde große Wahlfreiheiten bezüglich Design und Material. Lieferbar sind diese aus Sicherheitsglas in verschiedenen Farben und aus Edelstahl mit verschiedenen Designs und Oberflächen. Besonders interessant sind die Varianten mit einer verfliesbaren Mulde oder die Natursteinrinne, die bis auf einen schmalen, umlaufenden Ablaufschlitz optisch ganz im Boden verschwinden kann. So wird die Wirkung des Bodenmaterials durch nichts mehr gestört. Neben den Standardgrößen ermöglichen Maßanfertigungen von 300 bis 1.500 Millimetern Länge die individuelle Gestaltung der Badezimmerarchitektur. Die Platzierung der Duschrinne kann frei im Raum, wandnah oder wandbündig, erfolgen. Im letzten Fall ist sie mit einem aufgekanteten Wandflansch ausgestattet. Abgerundet wird das breite Produktspektrum durch eine Eckvariante. Auch im Altbau ist der Einsatz dieser Entwässerungstechnologie möglich, denn die Duschrinnen sind mit Aufbauhöhen ab 65 Millimetern (bis Oberkante Bodenbelag) lieferbar. Für größere Wassermengen werden Varianten in mehreren Abstufungen bis 148 mm Höhe hergestellt.

In einem generationenübergreifenden Bad ist die TECEdrainline Duschrinne ebenfalls eine gute Lösung, denn wo sonst die Duschtasse eine Stufe darstellt, entsteht ein komplett barrierefreier Raum ohne Stolperfallen – das Bad wird auch für die ältere Generation sicher nutzbar. Durch den Einsatz von Drehfalttüren als Duschabtrennung entsteht zusätzlicher Bewegungsraum.

Die TECE-Gruppe steht für „Intelligente Haustechnik“: Das mittelständische Familienunternehmen mit Sitz im münsterländischen Emsdetten wurde 1987 gegründet und beschäftigt weltweit mehr als 1.200 Mitarbeiter. TECE gilt in vielen Segmenten als Haustechnik-Pionier und bietet normgerechte, langlebige und montagefreundliche Systeme. Das Sortiment umfasst Spültechnik und WC-Lösungen, Rohrsysteme, Vorwandtechnik, Entwässerungs- und Abscheidetechnik. TECE-Produkte werden in eigenen Werken an fünf Produktionsstandorten produziert. Über 20 internationale Tochtergesellschaften und zahlreiche Handelsniederlassungen sorgen für den Vertrieb der Systemlösungen weltweit.

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