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Andreas Vierling: Kompetenz Zuhören

Kompetenz Zuhören – Mit sich und mit anderen in Berührung kommen
Das Ohr ist allergisch für Worte; die nicht aus dem Herzen kommen.
(Unbekannt)

Andreas Vierling, Mediator und Visionscoach, lädt Sie herzlich zu einem Diskurs mit dem Thema: wie durch Empathie mediative Prozesse in Gang gesetzt werden ein und versucht dabei Fragen zu beantworten, wie jeder Einzelne, als Teil der Gesellschaft, die Beweggründe und Wünsche anderer respektieren und verstehen kann. Gerade heute, mit dem zunehmenden Gefühl einer Spaltung der Gesellschaft durch die Bildung von verhärteten Meinungsgruppen, die jeden Kontakt zueinander meiden, stellt sich die Frage: wie wir durch eine mediative Haltung der Dialog miteinander wieder in Gang gebracht werden kann? Ist es möglich vorurteilsfrei aufeinander zu zugehen und inwiefern ist es hilfreich emphatisch zu sein. Kann uns die Kraft der Empathie dabei helfen, andere besser zu verstehen? Birgt das neue Miteinander möglicherweise sogar Chancen, zum Beispiel neue Wege zu unserem Selbst zu finden? Diese und andere Fragen möchte Andreas Vierling in seinem Workshop gerne näher mit Ihnen besprechen.

Die auditive Wahrnehmung

Der Mensch nimmt mit all seinen Sinnen wahr. Die auditive Wahrnehmung ist dabei eine der fünf klassischen Sinnesmodalitäten zu denen neben dem Hören: Sehen, Riechen, Schmecken und Fühlen gezählt wird. Zu diesen klassischen Sinnesmodalitäten gesellen sich laut neuerer Forschung ebenso die Wahrnehmungen von Wärme und Kälte (Thermorezeption), von Schmerz sowie der Bewegung (Propriozeption) und des Gleichgewichtsinnes, also der Lage im Raum. Die gerade im Bereich der Haut,- des Gefühls und der Tastsinne speziell ansässigen Rezeptoren der Oberflächensensibilität und die der Tiefensensibilität im Inneren des Körpers werden in der Sinnesphysiologie denen der Sensorik gegenübergestellt.
Die auditive Wahrnehmung, das Hören, ist eine Sinneswahrnehmung, der es einem Lebewesen ermöglicht, Schall in Form von Schwingungen wahrzunehmen. Diese Form der Mechanorezeption findet im Ohr statt und wird vom Umgebungsmedium (Luft) übertragen. Die zentralen Funktionen des Gehörs sind dabei die Richtungswahrnehmung, die Sprachwahrnehmung, die Filterung auditiver Signale sowie Auswertung von Informationen.

Psychologie des Hörens

In China gibt es ein Sprichwort: Wer zu hören versteht, hört die Wahrheit heraus, wer nicht zu hören versteht, hört nur Lärm. Dieser Sinnspruch erläutert nur allzu deutlich, wie unser Gehör es versteht mit stressigen Situationen, wie sie zum Beispiel in einem ohrenbetäubenden Gesamtgefüge alltäglich vorkommen, auszuklammern und neu zu bewerten. Die als Cocktailparty-Effekt beschriebene Fähigkeit des menschlichen Gehörs einkommende Schallsignale zu selektieren und neu zu bewerten, ermöglicht es dem Gehör, zum Beispiel Sinnvolles von Lärm zu trennen und so in Dialog zu treten. Dieser Prozess ist der Aufmerksamkeit geschuldet und wird als Sensibilisierung des Gehörs auf einkommende Signale verstanden. Das Gehör kann somit wiederkehrende Schallsignale entweder ausblenden oder diese verstärken. Im Zusammenhang mit Emotion, wie Angst oder Freude, wird das Geräusch so fest im auditorischen Gedächtnis verankert. In diesem Sinne kann soziale Isolation eine Überempfindlichkeit gegenüber Geräuschen verursachen, umgekehrt können Geräusche als fürsorgliches Einschlafmittel ruhig in den Schlaf wiegen.

Was ist Empathie?

Empathie ist die Fähigkeit des Menschen sich in die Gedanken, Empfindungen und Emotionen seines Gegenübers hineinversetzen zu können. Ein emphatischer Mensch reagiert darüber hinaus auf die Empathie mit Gefühlen wie Mitleid, Trauer und Schmerz. Mitgefühl hingegen, als ein durchaus positives Gefühl, grenzt sich insofern von der Empathie ab, dass der Anstieg von Stress in Verknüpfung mit negativen Gefühlen, wie bei emphatischen Gefühlen, Vermeidungsreaktionen auslöst. Wer mit dem Gegenüber als positiv in Berührung kommen will und somit auch mit sich selbst, sollte in erster Linie sein Mitgefühl für andere steigern. Eines dieser Methoden ist das Zuhören, welches in Teilen dieses Workshops vermittelt werden soll. Die Kompetenz dazu erlangen Sie durch angelernte Mediation. Das heißt die Beilegung eines Konfliktes als dritte Partei. Bei der Mediation wird somit ein Kompromiss geschlossen und ist ein freiwilliger Vermittlungsvorgang, der im Zuhören Lösungsansätze findet. Das empathische Zuhören als Beispiel kann die Dialogpartner im Zwist schnell zu einer Lösung führen, indem der Kern des Streites schnell erkannt wird. Dies geschieht, indem wir unsere Wahrnehmung zum anderen hin wenden.

Übungsfelder des Workshops im Detail

Im Workshop werden Ihnen folgende Übungsfelder zum Praktizieren und Lernen angeboten:

1. Übungen zur Sensibilisierung unseres Hörens
2. Was ist empathisches Zuhören?
3. Was ist schöpferisches Zuhören?
4. Übungen zum „Aktiven Zuhören“
5. Übungen zum “ Kreativen Dialog“
6. Kompetenz zur Beilegung von Konflikten

melden Sie sich dazu bitte bis zum 29.10.2018 verbindlich unter veranstaltung@gfa-baden-baden.de an. Vielen Dank.
Kosten: Gäste 99 €, Mitglieder der Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V., Gabal e.V., Strategieforum 69€, Studenten 49€
Standort: Albert-Schweitzer-Saal Paulus-Gemeindehaus
Strasse: Aumattstr. 21
Ort: 76530 – Baden-Baden (Deutschland)
Beginn: 03.11.2018 09:30 Uhr
Ende: 03.11.2018 16:30 Uhr
Eintritt: 99.00 Euro (zzgl. 19% MwSt)

Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V., AG Hannover 82 VR 3058 |Zuständiges Finanzamt: Baden-Baden, 36065/68700, gemeinnützig: Freistellungsbescheid des Finanzamtes Baden-Baden vom 06.06.2018 zur Körperschafts – und Gewerbesteuer.
Umsatzsteuer-ID gemäß §27a Umsatzsteuergesetz: keine.

Kontakt
Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V.
Helmut Kluger
Aumattstr 21
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Infografik – Emotionen: die unsichtbare, immaterielle Realität jeder Organisation

Infografik - Emotionen: die unsichtbare, immaterielle Realität jeder Organisation

Gefühle sind unsere ständigen Begleiter und helfen uns, uns im Leben zurecht zu finden. So alarmiert uns beispielsweise das Gefühl der Angst, wenn eine unangenehme oder gefährliche Situation bevorsteht. Das Gefühl der Wut signalisiert uns, dass uns Unrecht getan wurde oder wir nicht wertschätzend behandelt worden sind. Das Gefühl der Zuversicht bestätigt uns, dass die Dinge sich gut für uns entwickeln werden.

Verstehen wir unsere Gefühle, können wir sie managen und als Motivator oder Lotse nutzen. Sind wir auch in der Lage uns in die Gefühlswelt anderer hineinzuversetzen und können wir klar kommunizieren sowie soziale Kontakte pflegen, dann weisen wir einen hohen Grad von emotionaler Intelligenz auf.

Unternehmerischen Denken ist lange Zeit der Illusion verfallen, Wertschöpfung sei am besten auf der Basis von Rationalität zu erzielen. Man war der Überzeugung, dass Gefühle am Arbeitsplatz etwas Störendes sind und daher dort nicht hingehören. Organisationen wurden als Abfolge von möglichst effizienten, durchstrukturierten Prozessen und nicht als menschliche, lebendige Systeme verstanden.

Heute gilt es allerdings als erwiesen, dass man Gefühle zwar unterdrücken, aber eben nicht auslöschen kann. Verdrängt man vor allem negative Gefühle längere Zeit, wirken sie im Unterbewusstsein weiter und übernehmen nach und nach die Macht über unser Verhalten. Unsere emotionale Intelligenz schwindet. Überträgt man diese Erkenntnis auf Organisationen, kann man schlussfolgern, dass es in jeder Organisation eine immaterielle Realität gibt, die den Gefühlszustand der Mitarbeiter und gleichzeitig den Grad der kollektiven emotionalen Intelligenz wiederspiegelt. Ist die kollektive emotionale Intelligenz niedrig, kann es zum Emotionsstau kommen, der äusserst destruktiv wirken und damit den Erfolg eines Unternehmens direkt negativ beeinflussen kann. Emotionale Intelligenz spielt also nicht nur auf der Individualebene im Zusammenspiel einzelner Mitarbeiter und Führungskräften eine Rolle, sondern setzt auch auf der Systemebene Organisation Kräfte frei.

Unsere neuste Infografik „Emotionen: die unsichtbare, immaterielle Realität jeder Organisation“ erklärt und visualisiert die Zusammenhänge.
Link zur Infografik

Wir vermitteln Soft Skill Kompetenzen für die neue Welt der Arbeit: digital und zeitsparend, persönlich und effektiv, ortsunabhängig und zeitlich flexibel.

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Häusliche Gewalt – Empathie in der Zahnarztpraxis

CP GABA Symposium 2018

Häusliche Gewalt -  Empathie in der Zahnarztpraxis

Houma Kustermann (Dentropia) beim CP GABA Symposium 2018 (Bildquelle: CP GABA / A. Böhle)

Mit dem übergreifenden Thema der Pädagogik in Zahnarztpraxen und im Speziellen worauf Zahnärzte und Mitarbeiter beim Thema der häuslichen Gewalt achten können, wurden beim sechsten CP GABA Symposium zwei ungewöhnliche aber hoch aktuelle Themenkomplexe bearbeitet.

Das Symposium unter dem Motto „Zukunft der Zahnmedizin -Mundgesundheit im Fokus“, fand diesmal in Leipzig statt. Den mehr als 90 Teilnehmern wurde ein praxisnahes Vortrags-Konzept mit renommierten Referenten geboten, welches den aktuellen Wissensstand in der modernen Zahnmedizin widerspiegelte. Durch das Programm führte Dr. Marianne Gräfin von Schmettow, Leiterin Scientific Affairs D-A-CH bei CP GABA. „Meet & Talk“ – der Austausch zwischen Referenten und Teilnehmern – wurde auch in diesem Jahr sehr positiv aufgenommen.

Sensibilisierung in den Zahnarztpraxen ist wichtig

PD Dr. Dragana Seifert, Leitung Klinische Rechtsmedizin und Koordination Kinderkompetenzzentrum, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), widmete sich der sensiblen Thematik der häuslichen Gewalt gegen Kinder und Erwachsene. Anhand von Fallbeispielen zeigte sie Möglichkeiten in der Diagnostik bei Verdacht auf Misshandlung auf.

Es sei wünschenswert, wenn auch Zahnärzte und ihre Praxisteams sensibilisiert würden und bei Verdacht auf Misshandlung umgehend das Jugendamt informierten, sagte Seifert. Etwa 2.000 Fälle würden pro Jahr allein in Hamburg untersucht, darunter 1.000 Kinder. Diese alarmierende Zahl verdeutlicht, dass entsprechende Anzeichen besser erkannt werden müssen. Etwa die Hälfte der misshandlungsbedingten Verletzungen bei Kindern liegt laut der Expertin im Kopf-Hals-Bereich, wobei ein Viertel der Verletzungen die Zähne und Mundregion betreffen. Gemäß dem 2012 in Kraft getretenen Bundeskinderschutzgesetz (BKiSchG) sollen Ärzte und Zahnärzte, denen Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung bekannt werden, zunächst im Gespräch mit den Betroffenen darauf hinwirken, dass diese Hilfsangebote in Anspruch nehmen. Zudem besteht die Möglichkeit, sich anonym direkt an das Jugendamt zu wenden.

Mundgesundheit trifft Pädagogik – das Plus für den Patienten

Beim Umgang mit misshandelten Patienten ist vom Praxispersonal ein hohes Maß an Sensibilität und Empathie erforderlich. Empathie und Pädagogik – diese Themen wurden auch im „Meet & Talk“-Kurzvortrag von Zahnärztin Houma Kustermann und Gesundheitspädagogin Sybille van Os-Fingberg aufgenommen.

Die beiden Gründerinnen des Zahnzentrums für Kinder und Jugendliche, Dentropia, in Rottweil stellten den Teilnehmern ihr innovatives Praxiskonzept „Zahnmedizin plus Pädagogik“ vor. „Das besondere an unserer Zahnpraxis ist, dass unser gesamtes zahnmedizinisches Fachpersonal pädagogisch ausgebildet ist, um Patienten kompetenter beraten und begleiten zu können“, so Kustermann. Das pädagogische Wissen des Praxisteams fördert die Patientenzufriedenheit basierend auf den Grundlagen der Lernpsychologie: Eine positive und optimistische Einstellung von Patienten zur eigenen Mundgesundheit ist Ziel dieses Konzepts.

Soziales Engagement sieht auch CP GABA als wichtige Aufgabe. So wurde u.a. im Jahr 2008 gemeinsam mit der Hamburger Caritas das Projekt elmex® Zahnmobil, die erste rollende Zahnarztpraxis, ins Leben gerufen. Es bietet hilfsbedürftigen Menschen eine kostenlose Zahnversorgung und fördert die Präventionsarbeit bei Kindern. In diesem Projekt engagieren sich 30 ehrenamtliche Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie zahnmedizinische Fachangestellte.

Alle Vorträge als Videoaufzeichnungen sowie die Präsentationsfolien stehen Ihnen im Dental Online College unter https://bit.ly/2MGpIqM zur Verfügung.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Leadership Kommunikation 4.0

– engagierend, inspirierend, auf Augenhöhe –

Leadership Kommunikation 4.0

Die Chancen für Führungskräfte ihre Wirkung zu steigern sind gross. Heute wollen immer mehr MitarbeiterInnen verstanden und wertgeschätzt werden sowie Sinn in ihrer Arbeit finden. Wird die Arbeit dagegen als Last und nicht als Freude empfunden, hat das negative Auswirkungen auf Motivation und Engagement und damit auch auf den langfristigen Erfolg einer Organisation. Das ist allgemein bekannt.

In der Vergangenheit hat sich Leadership Kommunikation weitgehend auf Weisung und Kontrolle sowie der Weitergabe von Expertenwissen beschränkt. Heute und in Zukunft muss sie in vielerlei Hinsicht höheren Ansprüchen genügen, wenn Führungskräfte Frustration, Demotivation und geringem Engagement entgegenwirken wollen.

Studien bestätigen, dass Führungskräfte derzeit schlechte Noten für ihr Kommunikations- und Kooperationsverhalten bekommen und dass Eigen- und Fremdwahrnehmung weit auseinanderklaffen. In dem Blog-Beitrag auf unserer Webseite wird beleuchtet, warum das so ist, was sich hinsichtlich der Ansprüche verändert hat, in Zukunft verändern wird und wie zukunftsgerechte Leadership Kommunikation 4.0 gestaltet werden kann. Link zum vollständigem Blogbeitrag.

Wir vermitteln soziale Kompetenzen, die für die neue Welt der Arbeit wichtig sind. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Kommunikationskompetenz steigern, die Zusammenarbeit mit Ihren Kollegen verbessern und Ihre
persönliche Weiterentwicklung voranbringen.

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HorseDream Buch-Tipp

Horsepower for you. Starke Impulse für Ihre Persönlichkeit.

HorseDream Buch-Tipp

Erschienen bei swiboo.ch im September 2017 (Bildquelle: swiboo.ch)

Barbara Gorsler hat ein Buch geschrieben, das auf rund 100 Seiten pferdeunterstütztes Coaching thematisiert. In zwei Stunden Lesezeit erfährt man fast alles über diese außergewöhnliche Methode im Management-Training. Dabei basiert Barbara Gorslers Arbeit auf dem HorseDream Konzept, das inzwischen von mehr als 300 Trainerinnen und Trainern auf vier Kontinenten eingesetzt wird.

Die Autorin beschreibt in sieben Fallstudien ihre Arbeit mit pferdeunterstützten Workshops. Am Ende werden jeweils die Ergebnisse in „Lessons learned“ zusammengefasst. Es geht um Empathie, aufmerksame Beobachtung und Körpersprache, um Zielvorstellungen, Strategien, konstruktives Kommunikationsklima, Stressbewältigung und verbessertes Selbstbewusstsein.

Alle Fallstudien sind ganz nahe an der Realität und dem Leser erschließt sich jedesmal das enorme Lernpotential, das im pferdeunterstützten Coaching steckt.

Der Verlag swiboo.ch schreibt auf der Buchrückseite: „Pferdeunterstützte Coachings bieten ein ‚unverdächtiges‘, spielerisches Umfeld, in dem Teilnehmer durch die Feedbacks der Pferde und die qualifizierten Hinweise der menschlichen Trainer starke Impulse für ihre Führungs- und Persönlichkeitsentwicklung erhalten. Während in der herkömmlichen Weiterbildung meist die Ratio im Vordergrund steht, machen die Teilnehmer in den Übungen mit den Pferden sehr emotionale Lernerfahrungen mit allen Sinnen. Aus den erlebten Situationen bleiben Bilder im Kopf verankert, die für die nachhaltige Umsetzung der neuen Einsichten eine bedeutende Rolle spielen.

Dr. oec. publ. Barbara Gorsler ist seit 20 Jahren als Management-Trainerin und Coach selbstständig im Bereich Kommunikations- und Führungsausbildung. Seit 10 Jahren bietet sie als Ergänzung zur herkömmlichen Ausbildung zur Führungspersönlichkeitsentwicklung auch Workshops mit Pferden an. Als passionierte Reiterin seit Kindesbeinen hat sie Erfolge in Dressur- und Springreiten und ist heute als Dressur-Richterin bis zur höchsten Klasse gefragt.“

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen weltweit über 150 lizenzierte HorseDream Partner. Gut 400 TrainerInnen sind durch die HorseDream Train the Trainer Seminare gegangen und bieten pferdegestützte Seminare haupt- oder nebenberuflich an. Mehr als 300 Mitglieder hat die von HorseDream 2004 gegründete EAHAE International (früher European) Association for Horse Assisted Education.

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Sind gebildete Psychopathen die besseren Chefs?

Bonner Studie: Mit psychopathischen Wesenszügen erklimmt sich die Karriereleiter leichter

Keiner möchte als Psychopath bezeichnet werden. Der Begriff ist negativ besetzt. Eine Studie von Psychologen der Universität Bonn erschüttert nun dieses Bild. Eine bestimmte Form von Psychopathie kann demnach zu beruflicher Spitzenleistung führen, ohne dabei andere oder das Unternehmen zu schädigen, so die Uni Bonn https://www.uni-bonn.de/neues/061-2017

Der Personalexperte Michael Zondler zeigt sich von der Studie nicht überrascht. „Auf den ersten Blick mutet der Befund skurril an: Bestimmte Formen von seelischer Erkrankung sollen berufliche Spitzenleistungen ermöglichen. Doch schon die amerikanischen Psychiater Paul Babiak und Robert D. Hare kamen in ihren Studien zu dem Schluss, dass Schwerverbrecher und Manager über vergleichbare Persönlichkeitsmerkmale verfügen. Doch auch hier gilt: Wer nur über die negativen Eigenschaften des Narzissmus wie Überempfindlichkeit gegenüber Kritik, mangelnde Empathiefähigkeit, Neigung zum Größenwahn etc. verfügt, wird ein Unternehmen langfristig an die Wand fahren.“

Zondler, Geschäftsführer des Stuttgarter Beratungsunternehmens CENTOMO http://www.centomo.de, ist davon überzeugt, dass viele Führungskräfte über eine gehörige Portion positive Eigenliebe verfügen. Sie wollen etwas aufbauen und entwickeln Visionen für ihre Unternehmen, von denen auch ihre Mitarbeiter profitieren.

Die helle Seite der Psychopathie

Menschen mit psychopathischen Wesenszügen kommen laut der Bonner Studie auf der Karriereleiter häufig besonders weit, da sie risikobereit, rücksichtslos und charmant zugleich sind. „Sie stehen aber im Ruf, schädlich für Unternehmen zu sein: Das reicht von riskanten Entscheidungen über ignorierte Anweisungen und die Schädigung von Mitarbeitern bis hin zum Drogen- und Alkoholkonsum. Nach den Ergebnissen der aktuellen Studie muss aber genauer differenziert werden. Neben der dunklen Seite der Psychopathie wird in der Untersuchung auch eine helle sichtbar“, so die Forscher.

„Die toxische Form von Psychopathie kennzeichnet sich durch antisoziale Impulsivität“, sagt Professor Dr. Gerhard Blickle vom Institut für Psychologie. Solche Personen können sich nicht kontrollieren, nehmen was ihnen gefällt, agieren ohne vorher nachzudenken und schieben die Schuld auf andere. „Die potenziell gutartige Form von Psychopathie wird furchtlose Dominanz genannt“, ergänzt Mitautorin Nora Schütte. „Sie kann sich zum Schlechten, aber auch zum sehr Guten entwickeln.“ Menschen mit dieser Eigenschaft kennen keine Angst, haben ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein, gute soziale Fertigkeiten und sind extrem stressresistent.

Ob aus einer Person mit furchtloser Dominanz potenziell ein Top-Mitarbeiter wird, hängt nach der aktuellen Studie von einem wichtigen Faktor ab: Bildung. Während Personen mit furchtloser Dominanz und niedriger Bildung Verhaltensweisen an den Tag legen, die Unternehmen schädigen können, werden solche „Psychopathen“ mit hoher Bildung von ihren Kollegen am Arbeitsplatz als hervorragend tüchtig und in keiner Weise antisozial auffällig beurteilt. „Etwas flapsig könnte man zusammenfassen: Gebildete Psychopathen sind die besseren Chefs“, so Zondler.

Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.

Kontakt
Andreas Schultheis, Text & Redaktion
Andreas Schultheis
Auf den Hüllen 16
57537 Wissen
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Gebildete Psychopathen sind die besseren Chefs

Studie der Uni Bonn: Bestimmte Psychopathie-Form befördert berufliche Top-Leistungen

Von Ansgar Lange +++ Keiner möchte als Psychopath bezeichnet werden. Der Begriff ist negativ besetzt. Eine Studie von Psychologen der Universität Bonn erschüttert nun dieses Bild. Eine bestimmte Form von Psychopathie kann demnach zu beruflicher Spitzenleistung führen, ohne dabei andere oder das Unternehmen zu schädigen, so die Uni Bonn https://www.uni-bonn.de/neues/061-2017

Der Personalexperte Michael Zondler zeigt sich von der Studie nicht überrascht. „Auf den ersten Blick mutet der Befund skurril an: Bestimmte Formen von seelischer Erkrankung sollen berufliche Spitzenleistungen ermöglichen. Doch schon die amerikanischen Psychiater Paul Babiak und Robert D. Hare kamen in ihren Studien zu dem Schluss, dass Schwerverbrecher und Manager über vergleichbare Persönlichkeitsmerkmale verfügen. Doch auch hier gilt: Wer nur über die negativen Eigenschaften des Narzissmus wie Überempfindlichkeit gegenüber Kritik, mangelnde Empathiefähigkeit, Neigung zum Größenwahn etc. verfügt, wird ein Unternehmen langfristig an die Wand fahren.“

Zondler, Geschäftsführer des Stuttgarter Beratungsunternehmens CENTOMO http://www.centomode, ist davon überzeugt, dass viele Führungskräfte über eine gehörige Portion positive Eigenliebe verfügen. Sie wollen etwas aufbauen und entwickeln Visionen für ihre Unternehmen, von denen auch ihre Mitarbeiter profitieren.

Die helle Seite der Psychopathie

Menschen mit psychopathischen Wesenszügen kommen laut der Bonner Studie auf der Karriereleiter häufig besonders weit, da sie risikobereit, rücksichtslos und charmant zugleich sind. „Sie stehen aber im Ruf, schädlich für Unternehmen zu sein: Das reicht von riskanten Entscheidungen über ignorierte Anweisungen und die Schädigung von Mitarbeitern bis hin zum Drogen- und Alkoholkonsum. Nach den Ergebnissen der aktuellen Studie muss aber genauer differenziert werden. Neben der dunklen Seite der Psychopathie wird in der Untersuchung auch eine helle sichtbar“, so die Forscher.

„Die toxische Form von Psychopathie kennzeichnet sich durch antisoziale Impulsivität“, sagt Professor Dr. Gerhard Blickle vom Institut für Psychologie. Solche Personen können sich nicht kontrollieren, nehmen was ihnen gefällt, agieren ohne vorher nachzudenken und schieben die Schuld auf andere. „Die potenziell gutartige Form von Psychopathie wird furchtlose Dominanz genannt“, ergänzt Mitautorin Nora Schütte. „Sie kann sich zum Schlechten, aber auch zum sehr Guten entwickeln.“ Menschen mit dieser Eigenschaft kennen keine Angst, haben ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein, gute soziale Fertigkeiten und sind extrem stressresistent.

Ob aus einer Person mit furchtloser Dominanz potenziell ein Top-Mitarbeiter wird, hängt nach der aktuellen Studie von einem wichtigen Faktor ab: Bildung. Während Personen mit furchtloser Dominanz und niedriger Bildung Verhaltensweisen an den Tag legen, die Unternehmen schädigen können, werden solche „Psychopathen“ mit hoher Bildung von ihren Kollegen am Arbeitsplatz als hervorragend tüchtig und in keiner Weise antisozial auffällig beurteilt. „Etwas flapsig könnte man zusammenfassen: Gebildete Psychopathen sind die besseren Chefs“, so Zondler.

Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.

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Wie Sie Einfluss gewinnen – oder verlieren

»Das Macht-Paradox« von Dacher Keltner

Wie Sie Einfluss gewinnen - oder verlieren

Macht haben – Mensch bleiben: Dacher Keltner, Psychologieprofessor an der University of California in Berkeley, zeigt, wie Macht unser Leben bestimmt, und wie wir besser damit umgehen.

Das Machtverständnis unserer Kultur wurde tief und nachhaltig von einer einzigen Person bestimmt: dem Florentiner Niccolo Machiavelli. Doch seit Machiavelli und der Renaissance hat sich das Zusammenleben in modernen Gesellschaften stark verändert, und die machiavellistische Definition von Macht hat ausgedient, sagt der namhafte amerikanische Psychologe Dacher Keltner. Seit über 20 Jahren betreibt Keltner Forschungen zu menschlichen Emotionen und deren Bedeutung innerhalb sozialer Gruppen und kommt zu dem Ergebnis: Es sind nicht die Ellenbogen, es ist unser Gemeinsinn, der uns Macht verleiht!

Doch sobald wir Macht haben und ihren Verführungen erliegen, geht uns die soziale Kompetenz schnell wieder verloren. Wir alle sind Opfer dieses Macht-Paradoxes, sagt Keltner, und zeigt in seinem Buch, wie Machtverhältnisse jeden Winkel unseres sozialen Lebens bestimmen. Ob in der Arbeitswelt, in der Familie, in persönlichen Freundschaften oder in gesellschaftlichen Gruppen: Macht bestimmt das Leben aller Menschen, und Machtlosigkeit führt zu einer ganzen Reihe negativer Konsequenzen. Erst wenn wir uns vor Augen führen, dass Macht in jeder Beziehung und jeder Interaktion eine Rolle spielt, lässt sich das Macht-Paradox auflösen. Damit die Guten nicht nur an die Macht kommen, sondern empathisch bleiben und sie behalten. Keltners Buch ist eine revolutionäre neue positive Psychologie der Macht. Es inspiriert dazu, auf eine neue Weise über Macht nachzudenken und verborgene Muster des Zusammenlebens in der Gesellschaft und in persönlichen Beziehungen zu erkennen und besser zu verstehen.

Der Autor
Dacher Keltner ist Professor für Psychologie an der University of California in Berkeley und Fakultätsdirektor des UC Berkeley Greater Good Science Center. Er ist renommierter Experte für die biologischen und entwicklungsgeschichtlichen Aspekte menschlicher Emotionen – mit den Themenschwerpunkten Mitgefühl, Liebe und Wertschätzung. In seinen Arbeiten untersucht er die Bedeutung von Emotionen für die Moral des Einzelnen
und für den sozialen Zusammenhalt.

Dacher Keltner
Das Macht-Paradox
Wie wir Einfluss gewinnen – oder verlieren
Aus dem Englischen von Carl Freytag
204 Seiten, 17 Abbildungen, gebunden, EUR 22,95/EUA 23,60/sFr 29,10
ISBN 978-3-593-39907-2
Erscheinungstermin: 08. September 2016

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Qualität am Telefon – Trends in der Kommunikation

Lange Zeit galt im Kundenservice die Devise, je einheitlicher der Kontakt zum Kunden, um so einheitlicher ist das Bild des Unternehmens, das nach außen vermittelt wird. So entstanden Gesprächsleitfäden, die den Mitarbeitern Formulierungen aufzwangen, wie ein vermeintlich perfektes Kundengespräch zu führen sei. Von der starren Begrüßungsformel, über festgelegte Gesprächsphasen – mit strikten Wortvorgaben -, bis hin zur hölzernen Abschlussformel.

Den Kundenberatern wurden dabei Formulierungen aufgezwungen, die oftmals weder dem Wesen der Mitarbeiter entsprachen, noch zur Persönlichkeit der Kunden passten. Das hatte zur Folge, dass sich nicht nur die Kundenberater in ihrer Rolle unwohl fühlten. Gravierender ist, dass die Kunden oftmals das Gefühl hatten, es ginge gar nicht um sie als Mensch. Sie zeigten sich von der Routine genervt. Nur allzu oft bekamen die Kundenberater direkt zu Gesprächsbeginn von den Kunden zu hören, dass sie kein typisches „Callcentergequatsche“ wünschen.

Selbst Fragen, die Serviceorientierung vermitteln sollten, wurden zum Bumerang für die Kundenberater. Die Frage: „Was kann ich für Sie tun?“ implizierte bei vielen Kunden die Schlussfolgerung, mit einem kommunikativ geschulten Mitarbeiter zu sprechen. Mancher Kunde nahm dieses zum Anlass, sich über die Frage sogar lustig zu machen, indem er antwortete: „Sie können mir gern einen Kaffee bringen“. Kundenberater, die starren Gesprächsleitfaden folgen, klingen häufig wie Sprachroboter und nicht wie Mitarbeiter, denen die Belange des Kunden wirklich am Herzen liegen.

Einige Unternehmen haben dies bereits erkannt und denken um. Authentizität und Individualität lassen Gespräche natürlicher und echter werden. Der Kunde steht im Vordergrund. Small Talk sowie Emotionalität und Empathie sorgen dafür, dass eine Kundenbeziehung und Kundenbindung aufgebaut werden kann.

Ist nunmehr der Verzicht von jeglichen Vorgaben für die Mitarbeiter, der Schlüssel zum serviceorientierten Kundengespräch? Jeder redet so, wie es für richtig gehalten wird? Nicht ganz!
Vielmehr geht es darum, starre Formulierungsvorgaben durch flexible Leitfäden zu ersetzen, die ein individuelles Eingehen auf den Kunden ermöglichen. In den einzelnen Gesprächsphasen lassen sich die einzelnen Gesprächsgrundlagen und ggf. auch unternehmensspezifischen Vorgaben darstellen. Ähnlich wie Leitplanken, helfen diese Art von Leitfäden die „Spur“ anzuzeigen, auf der man sich frei bewegen kann. Hierdurch entsteht Sicherheit.

Das folgende Beispiel dient der Verdeutlichung: Ein aufgebrachter Kunde ruft an der Hotline an, weil seine Ware nicht kommt. Der Kundenberater schaut nach und entdeckt eine Verzögerung im Versandablauf, die in der Verantwortung des Unternehmens liegt. Hier kann die Vorgabe im Leitfaden gemacht werden, immer wenn es die Schuld des Unternehmens ist, hat sich der Kundenberater dafür zu entschuldigen. Wie die Entschuldigung genau formuliert wird, ist hingegen dem Kundenberater überlassen. Unterschiedliche Formulierungsbeispiele sollen den Kundenberater dahingehend unterstützen, seine eigenen Formulierungen im Rahmen der Leitplanken zu finden und nicht einen bestimmten Satz nachzuplappern. Womit der eine Kundenberater Erfolg hat, muss bei dem anderen noch lange nicht klappen.

Schlussendlich geht es darum, einen guten Draht zum Kunden zu finden, auf das Kundenanliegen sowie auf den jeweiligen Kunden angemessen zu reagieren.

Die Bolzhauser AG – Ihr strategischer Wertschöpfungspartner bei der Steigerung Ihrer Kundenzufriedenheit!

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– Einer der erfolgreichsten YouTuber – auch in Deutschland sehr beliebt und bekannt
– Der Superstar-Vlogger behandelt Themen und Probleme der heutigen Jugend mit großer Empathie
– Spannende Mischung aus Ratgeber und Biografie
– Gemeinsam nachhaltige Wege gehen
– Nicht nur für junge Leserschaft, sondern auch für ihre Eltern

Übergewicht, Mobbing, Liebeskummer, Familienkrisen – für junge Leute gehören diese Themen heute zu ihrem Alltag ebenso wie all die Schwierigkeiten und Aufgaben, die damit verbunden sind. Auch Marcus Butler erlebte schon viele problematische Situationen wie die Scheidung seiner Eltern, etliche Krankheiten im Umfeld und eigene Gewichtsprobleme. Dadurch hat er gelernt, mit Krisen umzugehen und neue Kraft aus ihnen zu schöpfen. Mit viel Humor, aber eben auch mit der nötigen Ernsthaftigkeit veröffentlicht der gebürtige Südengländer aus Brighton, der heute in London lebt, seine besten Ratschläge, Lebenstipps und lustigen Geschichten für Millionen von Anhängern, mit denen er sich regelmäßig austauscht. Butlers Buch „Hello Life!“ erstmals im Juli 2015 in Großbritannien erschienen, spricht genau die Sprache der Jugend und dabei ihre Probleme an. Butler spricht seinen AltersgenossInnen aus dem Herzen, denn er weiß, wovon er berichtet. Das Buch – jetzt endlich erstmals auch in deutscher Sprache – ist ein Must Have für alle jungen Leser, denn Marcus Butler ist eine authentische Stimme der Generation Y. Ebenso ist das Buch spannend für alle Eltern mit jugendlichem Nachwuchs, denn hier werden die wichtigen sozialen Probleme der modernen Welt – besonders der Onlinewelt – thematisiert, denen sich viele Heranwachsende heute stellen müssen.
Was den Autor von anderen YouTubern unterscheidet, ist seine Fähigkeit, seine Verrücktheit mit ehrlichen Einblicken und wohl überlegten Ratschlägen zu vereinen. Sein Einfühlungsvermögen nimmt nicht allein in der Onlinewelt gefangen, sondern fesselt auch die Leser seines Buches – es ist eben mehr als ein Ratgeber für Fast-Erwachsene.

Über den Autor
Marcus Butler, in Brighton geboren und derzeit in London zuhause, ist mit seinen 24 Jahren einer der erfolgreichsten YouTuber Englands. Seit 2010 betreibt er seinen Kanal „Marcus Butler“ und hat inzwischen über 6,5 Millionen Fans auf Facebook, Twitter und Instagram. „The Telegraph erwähnte Butler schon im Jahr 2013 als „Großbritanniens einflussreichsten Tweeter“. Neben seiner Haupttätigkeit als YouTuber unterstützt er wohltätige Organisationen wie Comic Relief oder The Diana Award, eine Organisation, die junge Menschen dabei unterstützt, ihr volles Potential auszuschöpfen.

www.youtube.com/marcusbutler

Marcus Butler
Hello life!
Wenn ich das kann, kannst du das auch
256 Seiten
16,95 EUR
ISBN 978-3-95883-084-4

Auch als E-Book erhältlich

Führt dieses Werk zur „Meisterschaft im Leben“? Hilft es, Lebenskunst zu entwickeln?
Das sind die Fragen, die J.Kamphausen bei der Auswahl seiner Titel leiten. „Meisterschaft“ gilt dabei nicht als ein fernes Ziel, sondern beschreibt den Grad der Offenheit gegenüber dem Leben in seiner Vielfalt. Jeder Mensch nähert sich auf seinem Entwicklungsweg seinen Stärken, Talenten, seiner Kraft und Bewusstheit, seinem Glück und seiner Essenz. Mit seinen Veröffentlichungen möchte der Verlag diese Bewegung inspirierend und unterstützend begleiten.
In der Mediengruppe* steht J. Kamphausen für profundes Wissen und KnowHow bei der Entwicklung von Selbstkompetenz, innerer Freiheit und sozialer Verantwortung.
* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow und LebensBaum sowie der Tao Cinemathek wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1000 Titel aus den Themenbereichen Spiritualität, ganzheitliche Gesundheit und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen von bis zu 450.000 Exemplaren.

Kontakt
J. Kamphausen Mediengruppe GmbH
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