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Rohstoffe: Maß der Dinge – Edelmetalle und Co.

Gold, Silber, Platin, Palladium zählen zu Rohstoffen der Gruppe Edelmetalle. EM Global Service AG hat sich auf die Verwaltung von Rohstoffen spezialisiert.

Rohstoffe: Maß der Dinge - Edelmetalle und Co.

Das Maß der Dinge – Edelmetalle und Co., von EM Global Service AG

Hochwertige und einfach lagerfähige Rohstoffe und Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin oder Palladium werden von der EM Global Service AG in Lichtenstein verwaltet. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung im Herzen Europas wurden Themenschwerpunkte zu Rohstoffen, Edelmetallen und die Zukunftsperspektiven diskutiert. Diskussionsbeitrag von Andreas Federkeil, Verwaltungsrat EM Global Service AG, Lichtenstein. Die Überwachung der EM Global Service AG Rohstoffverwaltung ist den Kunden eines der wichtigsten Punkte zur Sicherung ihrer Anlage. Regelmäßig wird von einer Treuhandgesellschaft das Kundeneigentum überwacht. Diese beauftragt eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, erläutert Verwaltungsrat Andreas Federkeil die Transparenz zur Sicherung. Was sind Edelmetalle und wieso strahlen diese eine Anlagesicherheit aus? Zu den Edelmetallen in physikalischem Sinn zählen Kupfer, Silber und Gold. Zu den weiteren Edelmetallen und Halbedelmetallen in chemischen Verständnis zählen Iridium, Osmium, Quecksilber, Polonium, Rhodium, Ruthenium, Kupfer, Bismut, Technetium, Rhenium, Antinom.

Was ist das Besondere und die Faszination der Edelmetalle?

Auf Grund von Farbe und Glanz, der Seltenheit und deren Ruf gelten Edelmetalle als Symbol für Reichtum. Der Besitz von Edelmetallen geht mit Sicherheit und Macht einher. Klassisch betrachtet gehören zu den Edelmetallen die Platinmetalle, Gold und Silber. Korrosionsbeständigkeit zeichnet Edelmetalle im Besonderen aus. Andreas Federkeil erläutert, dass die Edelmetalle nicht unendlich vorkommen. Viele Rohstoffe, Edelmetalle, Seltene Erden sind begrenzt. Belegt und bestätigt durch Funde ist, dass seit dem Altertum zur Herstellung von Münzen und Schmuck Gold und Silber vorzugsweise gebraucht und verarbeitet wurden. Dabei spielte die Beschaffenheit der Edelmetalle mit Korrosionsbeständigkeit eine herausragende Rolle. Die Platinmetalle gelangten erst in den letzten vier Jahrhunderten in den Fokus, da Platinmetalle ähnlich wie Gold besonders korrosionsbeständig sind. Der Glanz und die Farbe bleiben auf langem Zeitraum erhalten.
„Das Korrodieren von Edelmetallen bei Raumtemperatur findet nicht statt oder nur langsam in kleinem Ausmaß. Sichtbar ist eine dünne Schicht beispielsweise bei Silber, wenn es mit Schwefelwasserstoff in Berührung kommt und sich eine dünne schwarze Silbersulfid Schicht bildet. Schaden nimmt das Silber dadurch nicht. Edelmetalle überstehen nicht nur Salzsäure, sondern spielten geschichtlich betrachtet bei wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Krisen eine wesentliche Rolle. Der Wert von Geld wurde lange mit Edelmetallen im Besonderen Gold gemessen. Inflationen konnten dadurch gemildert werden, Krisen aber nicht verhindert“, meint Herr Federkeil.

PLATIN – ein versteckter Meister unter den Edelmetallen

„Die Bedeutung von Platin wird unterschätzt. Platin ist härter und mechanisch stabiler ist als Gold. Dies erklärt seine Nutzung für die Herstellung besonders wertvoller Schmuckwaren, als Zahlungsmittel und zur dauerhaften Geldanlage“, meint Herr Federkeil.
Mindestens ebenso wichtig: Platin besitzt bemerkenswerte katalytische Eigenschaften. Das macht es in zunehmendem Maß auch für den industriellen Einsatz attraktiv. Beispiele hierfür sind Katalysatoren in Automobilen, aber auch in Brennstoffzellen. Dazu kommen Großindustrielle Prozesse wie die Herstellung von Salpetersäure.

PALLADIUM – Gruppe der Platinmetalle

Palladium ist ein Nebenprodukt der Nickel- und Kupferförderung. „Palladium gilt als ein exzellenter Katalysator zur Beschleunigung von chemischen Reaktionen und wird daher in der Industrie, in Abgaskatalysatoren in der Automobilindustrie eingesetzt. Die Abgaskatalysatoren für Otto-Motoren enthalten Palladium“, erläutert Herr Federkeil.
Der Edelmetallcharakter von Palladium ist dem des Silbers ähnlich. In der Schmuckindustrie wird es zur „Entfärbung“ von Gold eingesetzt. Das Ergebnis ist Weißgold. Palladium als Edelmetall findet Anwendung als Anlagemünze, z. B. Palladium Maple Leaf.

GOLD – Maß aller Dinge: Symbol für Reichtum – Goldstandard

Gold ist das Maß aller Dinge und löst von jeher eine gewisse Faszination aus. Gold ist im Besonderen als Wertanlage in Form von Schmuck, Münzen und Barren geschätzt. Dank seiner physikalischen Eigenschaften findet das Edelmetall Gold in der Medizin, Elektronik und IT-Branche Verwendung. Physisches Gold geldwirtschaftlich betrachtet bietet einen sicheren Schutz gegen Inflation. Gold behält seine Kaufkraft über einen langen Zeitraum. Über 200 Jahre hat Gold diese mehr als erhalten. Gold gilt nicht als realer Gewinner, sondern als das „Maß aller Dinge“. Gold ist nicht an ein Zahlungsversprechen einer Bank oder einer Regierung gebunden. Anders als Geld lässt es sich nicht einfach per Zentralbankbeschluss vermehren, was im Rahmen der Finanzkrise in dramatischer Weise geschieht. Im Gegenteil: Da die Vorkommen begrenzt sind, wird die Gewinnung von Gold immer aufwendiger. Auf der anderen Seite steigt die Nachfrage permanent an.

SILBER – „Gold des kleinen Mannes“

Silber gilt als Zukunftsmetall, zunehmend größer wird seine Relevanz für industrielle Fertigungsprozesse. Die Nutzung von Silber zur Wertaufbewahrung und Schmuckfertigung blickt auf eine Jahrhundert alte Geschichte zurück.

Silber besitzt hervorragende Eigenschaften. Zukunftstauglich ist Silber, wenn es um die Leitung von Wärme und Elektrizität geht. Aus der wachsenden Elektronikindustrie ist Silber nicht mehr wegzudenken. „Zudem wirkt Silber antibakteriell. Damit wird Silber erfolgreich in der Medizintechnik eingesetzt. Andere Bereiche, wie zum Beispiel bei der Wasseraufbereitung und der Entwicklung neuer Imprägniertechniken ist Silber ein geschätztes Metall. Vor diesem Hintergrund sehen Branchenkenner deutliche Signale für einen zukünftigen Anstieg des Silberpreises“, erläutert Herr Federkeil die Zusammenhänge. Silber besitzt gute Aussichten, in Zukunft wieder das zu werden, was es historisch betrachtet schon mehr als einmal war: das „Gold des kleinen Mannes“.

Fazit: Edelmetalle als wahre Werte und Maß der Dinge in der Vergangenheit und wie sieht die Zukunft aus?

Dank technologischem Fortschritt, der Begrenzbarkeit der Rohstoffe und der besonderen Eigenschaften der Edelmetalle haben diese nichts von ihrer Faszination eingebüßt. Stärkeres Bewusstsein besteht darin, dass Edelmetalle keine Krisen verhindern können, aber wird eine Inflation befürchtet, dann steigen die Investitionen in sichere Gold- und Edelmetallanlagen. Die EM Global Service AG hat eine Sicherheitsarchitektur beim Kauf und Lagerung von Edelmetallen entwickelt.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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EM Global Service AG
Ulrich Bock
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Wahre wertvolle Schätze: Recycling von Rohstoffen

Wie an die wertvollen Rohstoffe gelangen? Im Schrott finden sich wahre Schätze – Seminarbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein

Wahre wertvolle Schätze: Recycling von Rohstoffen

Wie an die wertvollen Rohstoffe gelangen? – Seminarbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein

Bekannt ist, dass die deutsche Industrie zu den größten Rohstoffverbrauchern der Welt zählt. An der globalen Rohstoffförderung nimmt Deutschland kaum teil. Die EM Global Service AG mit Sitz im Herzen Europas im Fürstentum Liechtenstein hat sich auf die Verwaltung der Edelmetalle spezialisiert. Verwaltungsrat Andreas Federkeil führt in regelmäßigen Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen zu den Themen Rohstoffmarkt, Wirtschaftlichkeit und Investition durch. Das Unternehmen EM Global Service AG hat sich spezialisiert auf die Verwaltung lagerfähiger Rohstoffe und Edelmetalle wie Platin, Palladium, Silber und Gold. Verwaltungsrat Federkeil gibt zu bedenken, dass der Rohstoffabbau in Deutschland sich grundlegend in den letzten Jahrzehnten geändert hat. Der bedeutende Steinkohleabbau befindet sich in der Phase der Abwicklung. Unweit der deutsch-niederländischen Grenze, neben dem kleinen Ort Emlichheim, wird seit Anfang der 1950er-Jahre Öl gefördert. Zahlreiche Ölfelder sind relativ weit ausgebeutet, dass mit unterschiedlichsten Methoden nachgeholfen wird. Sogar auf der Ostsee-Ferieninsel Usedom wird nach Öl gebohrt, da der hohe Ölpreis den Aufwand immer noch lukrativ macht.

Aus Schrott wird Silber und Gold – Recycling

Welche Denkanstöße werden benötigt, um im starkumkämpften Rohstoffmarkt bestehen zu können? Leistungsfähige Recyclingtechniken kommen angesichts zunehmender Rohstoffknappheit immer mehr in Mode. Alte Deponien, auf denen in der Vergangenheit Materialien ohne Trennung entsorgt wurden, werden neu erschlossen. Die Rückgewinnung ist aber ein kompliziertes Verfahren; hochwertige Bestandteile aus der Kommunikationstechnik, die in feinsten Schichten aufgetragen wurden, werden isoliert. Für Deutschland und Europa gestaltet sich dies als eine wichtigste Rohstoffquelle.

Millionen Tonnen Abfall, die jedes Jahr in den privaten Haushalten anfallen, werden recycelt. Erzeugt werden rund 20 kg Elektroschrott – und das jährlich. 64% werden aus dem gesamten Abfall wiederverwertet, und diese können in neue Rohstoffe verwandelt werden. Recycling und Kreislaufwirtschaft sind unabdingbar, ressourcenschonender Umgang mit den Rohstoffen auch. Die Steigerung der Ressourceneffizienz steht im Vordergrund, und der Verbraucher muss einbezogen werden. Durch neue Technologien mit reduzierten Metallanteilen und verbessertem Recycling könnte die deutsche Industrie erheblich einsparen.

Ressourceneffizienz ist eng verbunden mit Klimaschutz, darauf weisen die Verbände der deutschen Ingenieure in Studien hin. Der wesentliche Anreiz liegt in den hohen Preisen, die erzielt werden können, weshalb sich bei Stahl, Kupfer und Aluminium schon eine Kreislaufwirtschaft etabliert hat. Verwaltungsrat Andreas Federkeil erläutert als Beispiel, dass von 520 kg Stahl, die für ein Auto verwendet werden, können inzwischen 250 kg recycelt werden.

Lebensdauer und Nutzungsverhalten – Konsumzwang?

Die Lebensdauer der Geräte reicht oft viel weiter als die Nutzungsdauer, die sich kulturell verändert hat und immer kürzer wird. Konsumgier steigert sich bis zum Konsumzwang und stellt eines der größten Probleme bei der Umweltverschmutzung dar. Immer auf dem neuesten Stand sein, die technologischen Erneuerungen müssen sofort Rechnung tragen. Attribute wie „neu“ oder „das ist der Trend“ dienen als Kaufmotivation. Die Nutzungsdauer ist noch nicht erschöpft, da lockt das neue Design, neue Funktionen oder das Sonderangebot! Wegwerfen ist nicht einfach, aber das Gerät zu erneuern gestaltet sich dank Digitalisierung, Onlineshop und strategisch guter Marketingmechanismen sehr leicht. Nachdenken, wie viel Müll dadurch entsteht, findet nicht statt und ist nicht im Fokus, sondern der Konsum. Andreas Federkeil erläutert am Beispiel Mobiltelefon, wie Geräte bei voller Funktionsfähigkeit ersetzt werden. Die Nutzungsdauer beträgt bei Handys bspw. vertragsbedingt oftmals nur zwei Jahre, und dann kommt ein neues Gerät her.

Fazit: Haltbarkeit und Reparaturfähigkeit sind nachrangig geworden; ein Umdenken nötig.

Der Rohstoffverbrauch steigt, wie mit dem Rohstoffmangel umgehen. Es gibt gute Ansätze und Denkanstöße. Der technische Fortschritt sollte nicht aufgehalten werden, aber gegen einen sorgsamen Umgang haben die nachfolgenden Generationen bestimmt nichts einzuwenden, bedankt sich die EM Global Service AG abschließend.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Neue Wege der Rohstoffgewinnung – Schürfen im Extremen

Reich und Arm zugleich – Rohstoffknappheit in Europa? Diskussionsbeitrag EM Global Service AG, Liechtenstein

Neue Wege der Rohstoffgewinnung - Schürfen im Extremen

Reich und Arm zugleich – Rohstoffknappheit in Europa? Diskussionsbeitrag EM Global Service AG

Der Verbrauch an Rohstoffen steigt. In vielen Industriestaaten ist ein Rohstoffmangel eingetreten. In regelmäßigen Seminarveranstaltungen der EM Global Service AG mit Sitz in Lichtenstein möchte das Unternehmen auf die Zusammenhänge Wirtschaft, Fortschritt und Technologie aufmerksam machen. Die explosionsartige Entwicklung der Informationsindustrie hat weltweit zur Folge, dass benötigte mineralische und metallische Rohstoffe benötigt werden. Die Liechtensteiner EM Global Service AG ist spezialisiert auf die Verwaltung von lagerfähigen Rohstoffen und Edelmetallen. Der Tätigkeitsbereich umfasst den Kauf, die Verwaltung und Lagerung von physischen Rohstoffen im Auftrag der Eigentürmer, also dem Kunden, begrüßt Verwaltungsrat Andreas Federkeil die Teilnehmer.

Wandel Rohstoffnutzung und Ressourcenverbrauch – Verursacher und Auswirkung

Angebot und Nachfrage auf wichtige Rohstoffe klaffen auseinander und erzeugen Turbulenzen an den Märkten. Rasant wächst die Informationstechnologie, Entwicklungen von neuen Konsumgütern auf Basis neuster Technologien werden eingefordert. Die Rohstoffanforderungen wachsen, neue Materialien mit hochspezifischen Eigenschaften werden benötigt. Die Funktionalität und Effizienz der wichtigsten Zukunftstechnologien hängt von einer überschaubaren kleinen Anzahl von Metallen mit hochspezifischen Eigenschaften ab, für die es kein Substitut mit technisch verwertbaren Fähigkeiten gibt. Die deutsche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) belegt in einer Studie die Gefährdung der deutschen Wirtschaft bei 13 metallischen Rohstoffen: Antimon, Beryllium, Fluorit, Gallium, Germanium, Graphit, Indium, Kobalt, Magnesium, Niob, Platingruppen Metalle, Seltene Erden Metalle, Tantal und Wolfram. Zukunftstechnologie, Elektromobilität, Informations- und Kommunikationstechnik verursachen den Anstieg des Rohstoffs Verbrauchs. Für den nachhaltigen Umbau im Bereich der Energieversorgung werden auch diese Rohstoffe benötigt.

Für welche Technologien werden die Rohstoffe benötigt?

Antimon kommt als Flammschutzadditiv, Legierungsbestandteil und leitfähige Schicht zum Einsatz, das wichtigste Förderland ist China. Beryllium wird in der Halbleiter-, Kern- und Waffentechnik benötigt, die Förderländer sind China und USA. Fluorit als Flussmittel für Stahl, Gläser und Linsen und Gallium wird im Herstellungsverfahren für Solarzellen, Flachbildschirme, LED´s und Hochleistungsmagnete verarbeitet. Germanium findet Anwendung bei Fiberglas, optische Technologien, Transistoren und Waffentechnologie. Für feuerfeste Technologien und Batterien wird Graphit benötigt und Indium in der Halbleiterindustrie bei Dünnfilmbeschichtungen. Für die Herstellung von Lithium-Ionen-Akkus, für Hochtemperaturlegierungen und Hartmetalle wird Kobalt benötigt. Legierungen Flugzeug- und Fahrzeugbau benötigen Magnesium und Platingruppe Metalle für Brennstoffzellen und Katalysatoren, sowie seltene Erden Metalle für Magnete in Generatoren. Tantal findet Anwendung bei der Herstellung von Mikroprozessoren, Medizintechnik und der Waffentechnologie. Rohstoffe für den Fortschritt!

Rohstoffversorgung – Ressourcentechnologie – Rohstoffgewinnung

Die Rohstoffversorgung wird zum Problem, denn innovative Technologien schreiten weiter voran. Neue Gesellschaften und Institute für Ressourcentechnologie sind gegründet. Damit sollen Erschließungen von neuen Möglichkeiten von Lagerstätten erarbeitet und umgesetzt werden. Es gilt Versorgungsengpässe abzumildern. Die Unternehmen befinden sich im Umbruch, das Thema Vorratsspeicherung rückt wieder in den Fokus. Andreas Federkeil, Verwaltungsrat der EM Global Service AG betont: „Sicher sind sich die Experten, dass neue Wege der Rohstoffgewinnung nötig sind. Das bedeutet: neue Lagerstätten und das Schürfen im Extremen.“ Andras Federkeil weist darauf hin, dass die leicht zugänglichen Fundorte oftmals erschöpft sind. Für Neuerschließungen wird erheblicher technischer Aufwand benötigt, damit wachsen die Kosten. Überlegungen reichen vom Schürfen in der Tiefsee bis hin zu Förderung von Rohstoffen auf Asteroiden. Im April 2012 haben die Google Chefs in ein Start-up-Unternehmen zur Förderung von Rohstoffen auf Asteroiden investiert. Die Ressourcensuche geht in das Sonnensystem – so die Idee. Die Verantwortlichen verfolgen das Ziel, auf den Asteroiden Edelmetalle und seltene Metalle zu fördern. Diskutiert werden die Auswirkungen für die Umwelt, den globalen Markt und der politischen Auswirkungen weltweit.

Fazit: Innovative Technologie fordert einen hohen Preis – Reich und Arm zugleich.

Die Schürfwunden aus den 1980er Jahren auf dem Meeresgrund sind noch nicht verheilt, das hochkomplizierte Ökosystem hat sich noch nicht erholt. Rohstoffe zu verwenden, bedeutet diese zu verbrauchen. Die Unerschöpflichkeit von Rohstoffen gibt es nicht, nachwachsen tun sie nicht. Rohstoffe und Bodenschätze sind einmalig und die Vorräte schrumpfen. Durch den Abbau und Förderung in schwer zugänglichen Vorkommen leidet die Umwelt und das System wird nachhaltig verändert. Wie gestaltet sich die Verantwortung für die nachfolgenden Generationen, alternative Strategien und Denkansätze für starkumkämpfte Rohstoffe?

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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Die Reise in eine Zukunft ohne Öl, Erdgas und Kohle

Inhouse Veranstaltung EM Global Service AG: Kann eine Reise in eine Zukunft ohne Öl, Erdgas und Kohle geplant werden?

Die Reise in eine Zukunft ohne Öl, Erdgas und Kohle

Inhouse Veranstaltung EM Global Service AG: Kann eine Reise in eine Zukunft ohne Öl, Erdgas und Kohl

Geschäftsführer Ulrich Bock erläutert bei der Inhouse Veranstaltung der EM Global Service AG und New Energy AG im Fürstentum Liechtenstein im Herzen Europas die aktuelle Entwicklung am Markt. „Die Unternehmen EM Global Service AG und New Energy AG betreuen und konzipieren Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Der Rohstoff-Edelmetallmix untersteht einer laufenden Überwachung. Durch den Konzeptaufbau der EM Global Service AG soll auch in Kapitalkrisen und Inflationszeiten Wertstabilität erhalten werden. Das Sicherheitskonzept umfasst Erwerb, Verwahrung, Risikostreuung durch Investition in mehrerer Rohstoffe“, so Ulrich Bock einführend. Als Partner der net search AG liegt das Interesse für Diskussionsbeiträge und Seminarveranstaltungen auch zu den Themenbereichen Ressourcen, Rohstoffe, erneuerbare Energien und deren Nutzungspotenzialen.

Der eingeladene Referent, Experte für Energiewirtschaft gibt zu bedenken, dass trotz aller modernen Hilfsmittel ein Zusammenbruch der gewohnten Versorgung und eine weltweite Not unausweichlich wären. „Wenn Brennstoffmangel herrschen würde, sähe das so aus, dass Wälder abgeholzt würden. Der Kampf ums Überleben wäre viel drängender als jeder Naturschutzgedanke. Somit braucht man sich nur die Situation der Energieversorgung von vor 200 Jahren zurückwirkend anschauen. Vermutlich wird die Menschheit auf viele der fossilen Brennstoffe verzichten müssen. Für den Umbau der Energietechnik sind aber 100 Jahre ein relativ überschaubarer Zeitraum, denn globaler Wandel auf dem Sektor der Energieversorgung braucht sehr viel mehr Zeit als die Entwicklung einer neuen Computergeneration“, so die Einschätzung des Experten.

Umbau der Energiewirtschaft

Der Umbau der Energiewirtschaft, so der Referent, ist noch ein sehr langwieriger Prozess. Er hat zum Glück in vielen Ländern schon begonnen. Aber dieser Wandel muss stetig, kontinuierlich mit Augenmaß und mit Wagemut fortgeführt werden. Um einen unvorbereiteten Crash zu vermeiden, bedarf es neben Toleranz, technologischem Fortschritt vor allem aber Akzeptanz und Innovationen. Das höchste Ziel: Frieden muss gehalten werden. Wichtig hierbei ist, so der Referent, dass der Wandel unvoreingenommen und mit offenen Augen, mit großer Unterstützung durch Wissenschaft und Forschung vorangetrieben werden kann.

Ein Blick zurück in die Geschichte: Agrarrevolution

Um 1900 waren in Deutschland 40 % aller Arbeitskräfte in der Landwirtschaft beschäftigt. Heute sind es nur noch 2 %. Der Referent gibt zu bedenken, dass in den letzten 50 Jahren vor allem enorme landwirtschaftliche Ertragssteigerungen das starke Bevölkerungswachstum überhaupt ermöglicht. Weiter im Zeitstrahl gekuckt: Um 1960 waren 2 Milliarden Menschen sehr gut ernährt, etwa 1 Milliarde war mangelernährt. Heute sind über 6 Milliarden Menschen sehr gut ernährt, noch immer 1 Milliarde als mangelhaft ernährt. Zur Sicherstellung der weltweiten Versorgung wird derzeit eine Zunahme der landwirtschaftlichen Produktion um mindestens 2 % pro Jahr benötigt. Das kann im Wesentlichen nur noch durch eine Vergrößerung der Anbauflächen erfolgen.

Fazit: Nutzungspotenzial besteht, Technologie, Innovation und ein globaler Zusammenhalt sind die Fundamente für eine friedliche Weiterentwicklung.

Hier heißt es also, mit großen Schritten in die Zukunft! Achtsamkeit, Ethik und Moral sollten verlässliche Partner bei der Umsetzung der Ziele sein. Mit diesen Gedanken und Fakten wurde eine anschließende Diskussionsrunde mit den Verantwortlichen der EM Global Service AG und Energiewirtschaft Expertenteam eröffnet.

V.i. S.d.P.:

Ulrich Bock
Geschäftsführer
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

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Zukunft Strom: Energieträger für erneuerbare Energiesysteme

Diskussionsbeitrag der EM Global Service AG und New Energy AG aus dem Fürstentum Liechtenstein

Zukunft Strom: Energieträger für erneuerbare Energiesysteme

Diskussionsbeitrag der EM Global Service AG und New Energy AG aus dem Fürstentum Liechtenstein

Ein Referent aus der Energiepolitik und Experte für Erneuerbare Energien führt in das Thema ein: Wie wird die Zukunft gestaltet werden? Was kommt auf die Energiegesellschaft zu? Wie könnte der vollständige Umbau der Weltenergiewirtschaft auf unerschöpfliche Energieträger aussehen?

„Diese industrielle Revolution reiht sich als die Vierte sein, und ist ein Jahrhundertprojekt“, eröffnen die Verantwortlichen der Unternehmen EM Global Service AG & New Energy AG die gut besuchte Veranstaltung in den eigenen Räumlichkeiten der New Energy AG. Als Partner der Net Search AG wurden zahlreiche Solarkraftwerke an unterschiedlichen europäischen Standorten verwirklicht. „Das Konzept „sun2gold“ baut auf die Energiegewinnung durch Solarkraftanlagen. Mit dem Konzept „Eco Plus“ wird aktuell in Biokraftwerken investiert. Dabei entsteht der Vergärung von Kuhmist, Gülle, Holzabfällen und Hühnerkot saubere Energie“, so Geschäftsführer Ulrich Bock.

Der Referent erläutert zu Beginn, dass die gegenwärtigen Strukturen sich im Laufe von mehr als zwei Jahrhunderten entwickelt haben. Und diese Strukturen sind nicht regional begrenzt, sondern umfassen die gesamte Welt, somit lassen sie sich nicht schnell durch kluge Ideen ersetzen. „Auch gibt es derzeit noch nicht so viele fossilen Energieträger, dass deren günstige Preise einen forcierten weltweiten Wandel zu den unerschöpflichen Energieträgern erwarten lassen könnten. Naivität besteht darin, diese wichtigen Tatsachen, die jeden Tag relevant werden, einfach zu ignorieren. Aber noch naiver verhalten sich viele Verantwortliche, wenn die Hände einfach in den Schoß gelegt werden und gar nichts gemacht wird! Die Mehrzahl der europäischen Bürger dockt an dem Ziel an, einer möglichst umwelt- und ressourcenschonenden Stromwirtschaft zu begegnen, und dieses auch zu forcieren“, so der Referent. Die Teilnehmer stimmen diesem zu.

Der Referent verdeutlicht, dass es durchgreifende Umschwünge geben werde, die sich nicht in wenigen Jahren realisieren lassen, weil die Probleme einfach zu gewaltig sind. „Das weitgehend ungelöste Problem der Speicherung konnte durch Ideen und Lösungen von Ingenieuren weiter auf den Weg gebracht werden. Doch welche Konzepte sich letztlich technisch und wirtschaftlich durchsetzen könnten, das muss abgewartet werden. Fakt ist, dass die ersten 10 oder 20 % einer Stromproduktion aus Erneuerbaren Energien viel leichter und preiswerter zu realisieren waren, als es die folgenden Schritte es sein werden. Eine gewisse Zuspeisung von EE-Strom in ein stabiles Stromversorgungssystem ist immer relativ problemlos möglich“, so die Erfahrungen des Experten.

Doch, was ist mit der vollständigen Umstellung des Stromversorgungssystems?

Die Stromversorgung umfasst bisher höchstens nur ein Drittel der Weltenergieversorgung.
Der Referent gibt zu bedenken, dass der Energiebedarf für Heiz- und Industriewärme deutlich größer ist und für eine Umstellung der Treibstoffe im Verkehrssektor auf Erneuerbare Energien noch gar keine praktikable Lösung sich abzeichnet. Denn schon heute bilden die Bedürfnisse der ständig anwachsenden Weltbevölkerung den mit Abstand wichtigsten Belastungsfaktor für die Ökosysteme der Erde, obwohl die fossilen Energieträger derzeit noch eine erhebliche Entlastung bewirken. „Klar ist, dass die Gesellschaft, Wirtschaft und Menschheit noch nicht vorbereitet ist, ohne Öl, Gas und Kohle zu leben. Ohne die vertrauten Treibstoffe sind der Verkehr, der internationale Transport und vor allem eine ausreichend produktive Welt-Landwirtschaft nicht vorstellbar. Die Zeiten von der Ersten Industriellen Revolution bis jetzt zur sog. Vierten Industriellen Revolution, sind unbeschreiblich umfangreich“, erläutert der Referent.

Eine rege Diskussion schloss sich der Veranstaltung an. Im Fazit schloss der Referent zusammen: Die Menschheit verstand es bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts den benötigten Energiebedarf fast ausschließlich durch die Nutzung von Sonnenenergie in verschiedenen Erscheinungsformen zu decken. Jung ist die Zeitspanne, in der begonnen wurde, die über Jahrmillionen aus Sonnenergie entstandenen fossilen Energieträger aus Erdöl, Erdgas und Kohle intensiver, teilweise verschwenderisch zu nutzen.

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Zukunft Energie – Rohstoffwirtschaft – Geschichte und Entwicklung

Seminarbeitrag EM Global Service AG & New Energy AG, Liechtenstein

Zukunft Energie - Rohstoffwirtschaft - Geschichte und Entwicklung

Seminarbeitrag EM Global Service AG & New Energy AG, Liechtenstein

Im Rahmen von regelmäßigen Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen in den Räumlichkeiten der New Energy AG, Landstrasse 114 in Triesen im Fürstentum Liechtenstein werden mit eingeladenen Gästen aus Wirtschaft, Politik, weiteren Interessierten und Mitstreitern, interessante und wirtschaftlich relevante Themen zur Rohstoff- und Energiewirtschaft erarbeitet und diskutiert. Thema der Veranstaltung war die Frage „Zukunft Energie – Rohstoffwirtschaft – Geschichte und Entwicklung“. Als Partner der Net Search AG wurde mit dem Konzept „sun2gold“ in den letzten Jahren in Zusammenarbeit zahlreiche Solarkraftwerke an unterschiedlichen europäischen Standorten realisiert. Mit dem Konzept „EcoPlus“ wird aktuell in Biokraftwerke investiert. Aus Kuhmist und Gülle wird Strom.
Hintergrund ist die breite öffentliche Diskussion über die weltweite Entwicklung am Rohstoffmarkt, die politischen Veränderungen und das gesellschaftliche Umdenken.

Geschäftsführer Ulrich Bock führt in das Thema ein und zählt auf, welche Energiegefahren heute lauern. „Geschichtlich betrachtet geht es um die Entwicklungen der Energienutzung und der globalen Vermarktung“, so Verwaltungsrat Ulrich Bock.

Energiegeschichte „Schwarzes Gold“ – Am Anfang war das Licht, danach Wärme und dann Movement

Der eingeladene Referent erläutert, dass einige Eigenschaften des schwarzen Goldes bereits bekannt waren. Viele weiteren harrten noch der wissenschaftlichen Erforschung, und die technische Entwicklung brauchte noch eine Zeit, damit das Erdöl den Weg fand, wo es heute ist. Hierbei gibt der Referent zu bedenken, dass das Erdöl anfangs auf die einfachste Art und Weise weiterverarbeitet, und das bedeutete, zu Leuchtpetroleum genutzt wurde. Auf dieser Grundlage, die klar in Konkurrenz zu anderen Energieträgern stand, trat die Ölindustrie im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts ihren Siegeszug an. Aber die Erfindung des Verbrennungsmotors machte jedoch das Öl bzw. seine Destillate zu einem Energieträger, für den es keine bekannte Alternative bis dahin gegeben hatte, ein neues Zeitalter begann.

Der Verbrennungsmotor als Machtfaktor

„Als wirtschaftlicher und militärischer Machtfaktor setzt die Entwicklung des Verbrennungsmotors einen markanten Punkt. Der Verbrennungsmotor gilt als eine Entwicklung, die sich seit der Erfindung bis heute weiterhin verstärken sollte“, so Geschäftsführer Ulrich Bock. Im Lauf des 20. Jahrhunderts kamen Mineralölprodukte in neuen und in traditionellen Technologien von der Luftfahrt bis zur Herstellung von Petrolchemikalien zum Einsatz und eroberten sich immer neue Märkte. Die größere Durchsatzleistung und die Ertragssteigerungen der Ölraffinerien führten zu einer beträchtlichen Produktion von Heizöl, das in verschiedenen Bereichen der Kohle mit Erfolg Konkurrenz machte. Alle diese Faktoren bewirkten eine phänomenale Produktionssteigerung des Öls und seines Einsatzes im 20. Jahrhundert und darüber hinaus.

Erdöldestillation – Zerlegung des Rohstoffes – Petroleumzeitalter

Vorindustrielle Nutzung waren die Vorboten der Industrialisierung, die durch den Energielieferanten Erdöl geboren und entwickelt werden konnte, so der Referent, Experte für Rohstoffe. Das Erdöl in seine Bestandteile (Faktionen) zu zerlegen, war bereits seit der Antike bekannt. Die unterschiedlichen Siedepunkte der einzelnen Erdölfraktionen wurden ausgenutzt. Das Interesse bestand zunächst nur im Leuchtöl, besser bekannt unter dem Begriff Petroleum, aus dem Lateinischen. Die Zeit veränderte sich, im Zuge der von England ausgehenden industriellen Revolution begann das Maschinenzeitalter und es entwickelte sich eine rasch nachwachsende Nachfrage nach Mineralölprodukten. Der Wandel von der Agrar- zur Industriegesellschaft war in Europa nicht aufzuhalten. Anschaulich erläutert der Referent die Entwicklung, dass das wirtschaftliche Leben sich vom Lande in die Städte verschob, Bevölkerungswachstum durch hohen Geburtsraten, aber bei weniger Sterberaten durch die Fortschritte in Medizin und Sozialhygiene können belegt werden. Die Welt im Wandel, bedeutete auch, dass mit dem Fabriksystem neue Formen der Organisationen geboren waren. Keine Abhängigkeit von den Jahreszeiten oder Tag-Nacht-Rhythmus, dafür wurden aber billige und einfach zu handhabende Beleuchtungsmittel benötigt.

Jahrtausende genutzte Lichtquellen wie Fackeln, Kerzen und primitive Öllampen genügten den Erfordernissen des beginnenden technisch-industriellen Zeitalters nicht mehr. Sicheres und dazu billige Leuchtmittel musste her. Not macht erfinderisch, weitere Versuche und Entwicklungen durch Forscher, Chemiker gepaart mit Pioniergeist belegen, dass Erdöl der bessere und vor allem billigere Ausgangsstoff für die Leuchtölgewinnung war. Nach den ersten erfolgreichen Erdölbohrungen in den USA konnte die Petroleumlampe ihren Siegeszug um die Welt antreten.

Weitere Ideen hierzu wurden von dem Referenten vorgestellt und bildlich dargestellt. New Energy AG Verwaltungsrat Ulrich Bock bedankt sich, gibt abschließend zu bedenken: „Bis heute gilt, dass für erfolgreiche Energiepolitik eine offene Wirtschaftspolitik, Sicherheit, Abnahmegarantien und eine gesunde Energiepolitik als Voraussetzungen gegeben sein sollten. Fundamente wie Langfristigkeit, Innovation und Exploration tragen zum wirtschaftlichen Frieden und Wachstum bei.“

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Die edlen Metalle: Edelmetalle Gold und Silber

Die EM Global Service AG zur Entwicklung und Geschichte der Gold- und Silberkunst in Europa – von Ulrich Bock, Geschäftsführer der im Fürstentum Liechtenstein gelegenen EM Global Service AG.

Die edlen Metalle: Edelmetalle Gold und Silber

Inhouse Veranstaltung EMGS: Die edlen Metalle

Edle Metalle wie Gold und Silber waren von jeher bevorzugte Materialien des Kunsthandwerks. Berühmte Künstler fertigten aus ihnen hervorragende Werke, sodass sich bereits in der Antike ein hoher Standard in der Kunstfertigung des Handwerkmeisters herausgebildet hatte. Die EM Global Service AG, Landstrasse 114, Triesen im Herzen Europas konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Ulrich Bock begrüßt alle Teilnehmer in den Räumen der EM Global Service AG: „Die Goldschmiede- und Silberkunst in heutigen Tagen spiegelt die verschiedenen Bedürfnisse und Geschmacksrichtungen unserer pluralistischen Gesellschaft wieder. Das Spektrum reicht neben Billigem über Kostbares zu Teurem und neben funktionsgerechter Sachlichkeit begegnet man prunkvollen Stilimitationen. In der Geschichte der Kunst der edlen Metalle spiegelt sich der gesellschaftliche und historische Wandel spürbar wieder. Die Welt der kleinen und großen Schätze, die Kirche, Adlige und Bürger in frühen Epochen anfertigen ließen, zeugen von dem mannigfaltigen Versuchen, das künstlerische Empfinden einer Zeitepoche adäquat zu formulieren.“ In gemütlicher Runde nahm Herr Ulrich Bock und der eingeladene Kunsthistoriker für Edelmetallkunstgeschichte alle Teilnehmer mit auf eine interaktive Zeitreise. Herr Ulrich Bock einführend: „Zunächst gab es keine Trennung in Gold- und Silberschmiede. Goldschmiede pflegten zugleich die Silberschmiedekunst, und umgekehrt fertigten Silberschmiede ebenso gekonnt Gegenstände aus Gold.“

Welche Verbindung verband sich im Umgang mit Edelmetallen?

Der Historiker wendet sich an die Zuhörerschaft. Stets war die Verbindung zu den Mächten, die über die Schätze und Werte der Jahrhunderte herrschten, gegeben. Das direkte Verbunden sein mit den Stoffen, die zur rechnerischen Grundlage des Warentausches dienten, machte die besondere Stellung und Würde des Goldes- und Silberschmiedehandwerks erklärlich. Denn oft musste die staatliche Macht ihren Strafapparat in Gang setzen, um unredliche Handwerker daran zu hindern, der Herrschaft das zu nehmen, was der Herrschaft war. Münzprägung und Silberschmiedehandwerk gerieten zumindest dann leicht in Konflikt, wenn unreine Silberlegierungen als Material für Präzisions- und Gebrauchsgegenstände benutzt und dennoch als reines Silber ausgegeben wurden.

Edelmetall Silber: Das klassische Land der Silberschmiedekunst England

Der Referent hierzu: „In England hatte sich im Zeitalter des kolonialen Reichtums eine Kultur des guten Geschmacks entwickelt, die das erlesene Tafelsilber zum Zeichen bürgerlicher Wohlhabenheit und standesgemäßer Ausstattung erhob. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass sich das Augenmerk des Sammlers in erster Linie auf Stücke richtet, die aus der Periode englischer Seevormachtstellung seit dem 17. Jahrhundert stammen.“ EMGS Geschäftsführer Ulrich Bock weiß zu berichten, dass die verstreut in Privatsammlungen und Museen der in königlichem Besitz erhaltenen Silbergerätschaften aus der Zeit des Mittelalters de facto heute unerschwinglich geworden sind. „Sollte trotz allem einmal eines dieser raren Einzelstücke in einem der großen Auktionshäuser zum Angebot kommen, werden horrende Summen verlangt, geboten und erzielt“, so der Kenner Ulrich Bock.

Edelmetallkunst: Gestaltung – Abfärbung – Erscheinung auf weitere Lebensbereiche

Erläuterungen vom Experten hierzu: Die epochaltypischen Erscheinungsbilder der Architektur, stets geprägt vom Bewusstseinsstand der herrschenden Kräfte, sind deshalb nicht unähnlich denen, die auch das Silberschmiedehandwerk beeinflussten und prägten. So brachte es die Vormachtstellung der Katholischen Kirche im Mittelalter mit sich, dass in ihrem Umkreis die frühesten Stücke englischen Silbers entstanden. In den Werkstätten der Klöster wirken zumindest seit 1100 n. Chr. Mönche und Laien auf den verschiedensten Gebieten dekorativer Künste, um Prunk und Glanz der Innengestaltung der Kirchen sicherzustellen und den kultischen Zeremonien Weihe und Würde zu verleihen.

Fazit: Edle Metalle haben nicht an Glanz verloren

„Heute hat sich Platin an die Spitze der Edelmetalle gedrängt und selbst noch Gold, das kultisch edle Metall, Ausdruck der Herrschaft und gottgesegneten Macht, vom Thron gestoßen. Aber fest steht, dass die in Jahrhunderten voller menschlicher Schöpferkraft gebildeten Kleinodien aus Gold und die erlesenen, in Silber getriebenen Beigaben bis heute in abgewandelter Form das Leben, die Kultur und die Traditionsverbundenheit besiegeln“, so Ulrich Bock von Liechtensteiner EM Global Service AG abschließend und dankend für die geschichtlichen Ein- und Ausblicke.

V.i.s.d.P.:

Ulrich Bock
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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Exotische Sachwerte: Oldtimer, Teppiche und Co. als Investment-Alternative

Seminarveranstaltung der EM Global Service AG: Die Portion Glück bei sicheren Investments – Ökonomie des Glücks: Taugen neben Gold und Edelmetalle exotische Sachwerte?

Exotische Sachwerte: Oldtimer, Teppiche und Co. als Investment-Alternative

EM Global Service AG, Fürstentum Lichtenstein

EMGS Geschäftsführer Ulrich Bock hat in die Liechtensteiner Räumlichkeiten nach nach Triesen zum Kamingespräch eingeladen. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Liechtensteiner Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung.

„Rezepte für Glück gibt es wie Diäten, doch das Erfolgsrezept ist noch nicht gefunden. Bei Diäten soll es bestimmt nicht sein, denn was wäre dann mit dem Diätengeschäft?“, begrüßt Ulrich Bock die zahlreichen Gäste im trüben November. Mit im Gepäck ein sicherer Anlagetipp, direkt von einem erfahrenen Anlageberater: Bottle-Banking! Herr Ulrich Bock erläutert das Prinzip: „Investiere nicht in Weizen, sondern direkt in Bierkästen, Rendite mit sofortiger Wirkung: 4,5 Prozent für sein Geld, sobald man die Pfandflaschen zurück bringt. Davon können andere nur träumen. Weiterer Vorteil: diebstahlsicher, denn Bargeld kann schnell geklaut werden, aber welcher Dieb ist mit 9000 Pfandflaschen sicher, leise und schnell unterwegs?“ Ist die Investition in Edelmetalle und Gold mit einer Volkskrankheit zu vergleichen? Fast jeder will es haben und somit lässt sich der Lieferengpass bei einzelnen Münzen nicht vermeiden. Was sind aber die Alternativen zu Gold? Eignen sich Teppiche, Whisky und Oldtimer auch als Wertanlage?

Kaufe was Materielles, davon hat man langfristig was!

„Der Schwabe in uns hat diese Weisheit nicht nur erfunden, sondern findet Bestätigung darin“, so Ulrich Bock, Geschäftsführer der EMGS . Das Interesse an seltenen Malts ist gewachsen und damit auch der Wert der edlen Getränke. Manche Raritäten haben in den vergangenen Jahren um das Fünf- bis Zehnfache zugelegt. Alte Abfüllungen sind zu echten Seltenheiten geworden, denn sogar gute zwölfjährige Sorten sind rar und begehrt. Besonders teure Flaschen lagern meist über dreißig Jahre. Raritäten wie der Glenfiddich 1937 Rare Collection kosten rund 20.000 Euro.

Geldanlage Oldtimer

Auch der Handel mit Oldtimern brummt. Rund 400.000 Oldtimer sind derzeit in Deutschland zugelassen, Tendenz steigend. Allerdings stagnierten die Preise in den vergangenen Jahren. Langfristig sind Oldtimer auch weiterhin als Anlage interessant. Ulrich Bock gibt zu bedenken, dass bei der Bewertung neben dem Baujahr und der Laufleistung vor allem der Pflege- und Erhaltungszustand des Fahrzeugs relevant ist.

Düfte – Erinnerungen und Träume mit Renditepotenzial

Wer ein seltenes Parfum besitzt, kann sich über stattliche Wertzuwächse freuen – aber auch hier ist viel Geduld nötig, um einen passenden Käufer zu finden. Weltweit sind auf dem Investmentmarkt für Parfums nur maximal 200 ernsthafte Käufer unterwegs. Das Interesse der Anleger gilt nicht nur den Düften selbst, sondern auch den Duftgefäßen. Die Preise für viele Flaschen haben sich in den vergangenen zehn bis 15 Jahren locker verdoppelt. Ebenso sorgfältig sollte die Verpackung aufbewahrt werden, auch sie hat einen Liebhaberwert.

Manufaktur in limitierter Auflage

Porzellan gilt nur in Ausnahmefällen als geeignetes Anlageprodukt. Manufakturgeschirre, die handwerklich einzigartig sind, erzielen Spitzenpreise, sowie Unikate und limitierte Editionen. Wertsteigerungen waren in den vergangenen Jahren vor allem bei Porzellanen aus dem 18. und 19. Jahrhundert, bei Originalausformungen und Porzellan mit prominenten Vorbesitzern oder aus berühmten Sammlungen zu beobachten.

Gute Teppiche erzielen vierstellige oder gar fünfstellige Summen. Antike Teppiche werden individuell in seiner Gruppe, Farbe, Erhaltung, seinem Flor und seinen anderen Details bewertet und diese entscheiden letztendlich über den Preis. Sogar Teppichfragmente erzielen derzeit Höchstpreise. Der Markt für Orientteppiche ist stark den Modegeschmäckern unterworfen, sodass Prognosen über künftige Boom-Gebiete kaum möglich sind.

Fazit: Investition in das wahre Glück?

Ulrich Bock mit den Worten von sogenannten Glücksökonomen, die es wie folgt sehe: „Investiere in immaterielle Erlebnisse. Denn das Auto verliert an Wert oder der Nachbar kauft ein größeres. Aber eine Weltreise wird umso schöner, umso länger sie zurück liegt. Denn was wenn alles Materielle weg ist oder weggenommen wird, was bleibt? Das was man im Kopf und wen man im Herzen hat, somit könnte dies für eine solide Investitionsanlage als großes Glück gelten.“

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Geld regiert die Welt – Werte schaffen mit verlässlichem Partner

Geld macht nicht glücklich, aber das Leben leichter – Warum machen wir nicht mehr aus unserem Geld? – von Ulrich Bock, EM Global Service AG

Geld regiert die Welt - Werte schaffen mit verlässlichem Partner

EM Service Global AG: Werte Schaffen mit verlässlichem Partner

Vermögen im Schlaf zu vermehren ist verlockend, doch dahinter verstecken sich oftmals komplexe Investment Modelle, die vom Leien nicht durchschaut werden können, hören sollte man auf den gesunden Menschenverstand. Die EM Global Service AG mit Sitz in Triesen, Liechtenstein lädt regelmäßig zu Veranstaltungen zu verschiedenen Themenschwerpunkten rund um Investments und Geldanlagen ein. Das Unternehmen EM Global Service AG betreut und konzipiert Rohstoff- und Edelmetallkonzepte mit verlässlichen Partnern. Sowohl Kunden als auch Mitarbeiter müssen gleichermaßen Vertrauen zum Unternehmen haben, damit langfristig erfolgreich agiert werden kann. Einführend die Geschichte des Geldes.

Geld regiert die Welt

„Sprichwörter wie „einen Obulus bekommen“ oder „Ich bin doch nicht Krösus!“, wer kennt sie nicht?“ so Ulrich Bock. Doch kaum einer weiß, woher sie stammen. Dabei ist ihre Geschichte mit einem genauso alltäglich gebrauchten Gegenstand verbunden, wie Sprichwörter selbst welche sind: mit Geld. Es zeigt, wie weit die Geschichte der Münzwährungen zurückreicht, denn beide hier genannten Sprichwörter sind eng mit dem einem Urinstinkt der Menschen verbunden: dem des Handel Treibens.

Krösus war der letzte König der Lydier. In die Geschichte ist er nicht nur wegen seines unermesslichen Reichtums eingegangen, sondern auch aufgrund der Tatsache, dass auf seine Regierungszeit die Idee der Prägung von Münzen zurückzuführen ist. War es zuvor bei den Lydiern üblich, sogenannte Saltere herzustellen, deren Gold- und Silbergehalt stets schwankte, ging man später dazu über, Münzen aus reinem Gold bzw. Silber zu prägen und diese mit einer Prägung zu versehen. Die Lydier waren somit das erste Volk der Welt, das dazu in der Lage war, Münzen zu prägen. Damit schufen sie das Münzgeldsystem, dass bis in unsere heutigen Tage die Menschheit geprägt hat.

In Europa wurde das Münzgeldsystem durch die Griechen bekannt. Diese übernahmen es von den Lydiern aus Kleinasien und fanden es um ein vielfaches praktischer, als ihr bisheriges Zahlungsmittel. Kein Wunder, denn die Griechen zahlten bis Dato mit sogenannten Bratspießen! So wurden die Stangen von Hacksilber bezeichnet, die als Zahlungsmittel gängig waren. Bei großen Gesellschaftlichen Festen wurden aus gegebenem Anlass jedem Athener zwei Bratspieße geschenkt. Diese bezeichnete man fortan als „Obolus“. Auch im darauffolgenden Münzgeld bezeichnete man eine Münze mit geringem Wert als Obolus. Somit verwundert es nicht, dass der Obolus sich auch in der deutschen Sprache bis in die Gegenwart gerettet hat als Bezeichnung kleiner Geldbeträge, z.B. einem Trinkgeld.

Heil durch Krisen – Schutz vor Vermögensverlust und Altersvorsorge

„Nah am Kunden“ stellt für Unternehmer Ulrich Bock ein wesentlicher Baustein zur Kundenbindung in Verbindung mit Handwerk, Handel, Mittelstand, Gewerbetreibende und für Unternehmer dar. Mit zahlreichen interessierten Teilnehmern, Unternehmer, Investoren und Mitarbeitern tritt Ulrich Bock in die Diskussion rund um die Veränderungen des Edelmetall- und Rohstoffmarktes ein. Wie steht es um die Konjunktur? Welche Veränderungen kommen auf Europa zu? Bieten Investitionen in Sachwerte mehr Sicherheit? Hilft die Politik den Versicherern durch gelockerte Regeln zum Nachteil von Kunden? Was haben die Schulden mit der Sicherheit der gesetzlichen Rente zu tun? Wie geht es mit den europäischen Krisenstaaten weiter? Antworten zu diesen Fragen standen zur Diskussion und auch die Marktentwicklung „Betongold“ wurde näher betrachtet. Diese Veranstaltung war Auftakt einer Vortragsreihe des Unternehmens EM Global Service AG, die im Sommer fortgesetzt wird.

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Die Vielfalt ist unser Reichtum in Europa

Reichtum hat viele Facetten – Wer möchte nicht gerne reich sein? – Inhouse Diskussion der EM Global Service AG in Triesen, Fürstentum Liechtenstein – von Ulrich Bock

Die Vielfalt ist unser Reichtum in Europa

Inhouse-Diskussion EM Global Service AG, Liechtenstein

„Bilder aus der Welt der Reichen und Schönen flimmern täglich über die Mattscheibe, Hochglanzmedien berichten, Internetportale bis hin zur „Bin ich reich?-App, ein entkommen ist nicht möglich“, begrüßt Ulrich Bock die zahlreichen Anwesenden. Reichtum hat viele Facetten, das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas ist vom Reichtum der Natur und den Naturgewalten umgeben. In regemäßigen Diskussionsrunden wird von den Anwesenden stets zum Ausdruck gebracht, dass gerade wegen der Globalisierung die Identifikation mit dem Lebensraum, Wohnort und der Zugehörigkeit zu Städten, Gemeinden ins Lebenszentrum der Gesellschaft deutlich näher rückt. Geschäftsführer Ulrich Bock gibt dem Referenten und Experten aus dem Wirtschafts- und Steuerrecht das Wort, der zu dieser Diskussionsrunde eingeladen wurde.

Leben im Reichtum?

Ein Leben ohne finanzielle Sorgen wäre schön. Langgehegte Erfüllung der Träume und Wünsche wie Traumreisen, ein Auto mit viel PS und trotzdem Umweltgerecht sowie die Immobilie im Grünen oder die Eigentumswohnung mitten im Zentrum oder dem Nachwuchs eine Ausbildung auf einer Privatschule ermöglichen? Schöne Aussichten, doch wie? In Deutschland spielen etwa 20 Millionen in der Woche Lotto und geben dafür viel Geld aus. Die Motivation: reich werden ohne eigene Leistung. Fleiß zahlt sich aus: Mehr Einsatz, um rascher befördert zu werden, eine weitere neue Sprache dazu lernen oder anderweitig fortbilden oder eine Firma gründen. Das können die Schlüssel für die Öffnung der Türen für finanziellen und gesellschaftlichen Aufstieg sein. Der Wirtschaftsexperte gibt zu bedenken, dass die meisten Reichen in Deutschland für ihr hohes Einkommen hart gearbeitet haben. Dabei spielen die Faktoren des Marktes, Marktchancen, Marktentwicklung und unternehmerische Kompetenz sowie ein unternehmerisches Talent eine bedeutende Rolle. Beispiele werden erläutert.

Reichtum kritisch betrachtet

Reichtum und den Reichen wird hohem Misstrauen entgegen gebracht. Wut über extreme Managergehälter, einige scheinheilige Steuersünder und damit das Empfinden von Ungerechtigkeit. Steueroptimierung klingt in den Ohren vieler wie Steuerhinterziehung, wie ein Verbrechen, wie das Vorhaben, sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung zu entziehen. Doch das stimmt so nicht, so der Experte. Denn zuerst einmal existiert ein Dschungel an Steuergesetzen in Deutschland, der nur von Fachmännern und Fachfrauen durchschaut werden kann. Veröffentlichungen belegen, dass Deutsche Unternehmen ihre Steuerlast mit legalen Tricksereien kaum mindern und beispielsweise 2012 Deutsche Unternehmen fast 112 Milliarden Euro Steuern zahlten. Weiterhin wird belegt, dass dahinter mittelständische Unternehmen stehen, deren Besitzer Arbeitsplätze schaffen und darüber hinaus oft Geld für wohltätige Zwecke spenden. Eine andere Wahrnehmung spiegelt sich oftmals wieder, aber dabei würden nicht nur Deutschland mehr reiche Leute guttun, um Gutes für die Gesellschaft zu tun.

Reichtum für den guten Zweck

Der Wirtschafts- und Steuerexperte berichtet, dass Mandanten sich oft die Frage stellen, ob das Geld beim Staat am besten aufgehoben ist? Diese Frage kann nur individuell beantwortet werden, aber es gibt weitere Möglichkeiten. Unterstützung und Verwirklichung von gesamtgesellschaftlichen Anliegen, die einem als Person oder Unternehmen am Herzen liegen, finanziell zu unterstützen. Das erkannte auch der deutsche Gesetzgeber und schuf die Möglichkeit, die Steuerlast auf einen bestimmten Vermögensbetrag zu erlassen, insofern er in gemeinnützige Zwecke investiert wird. Dies ist mit Gründung einer gemeinnützigen Stiftung möglich. So können Bürger, Verbraucher und Unternehmer zum einen ihre Steuerlast senken und zum anderen Herzensangelegenheiten fördern, die der gesamten Gesellschaft und dem Gemeinwohl dienen.

Nicht nur in Zeiten turbulenter Finanzmärkte und unsicherer Zukunftsaussichten sind solide und zuverlässige Anlageformen gefragt. Themen der EM Global Service AG betrifft die Konzipierung und Betreuung von Rohstoff- und Edelmetallkonzepten, das Leistungsspektrum umfasst Erwerb, Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer und Eigentümer. Dieses Thema umfasst unter dem Gesichtspunkt Sicherheit der Anlage und der Qualitätssicherung für die Verbraucher und den Anlegerschutz auch die Verhinderung von Geldwäsche nach dem Geldwäscherecht. Die Bundesregierung hat im Dezember 2011 das Geldwäschegesetz (GwG) umfassend überarbeitet und diverse Neuerungen eingearbeitet. Die Fragen der Geldwäsche betreffen nicht nur Banken und Versichrungen, sondern auch im Bereich Edelmetall und Rohstoffe. Das Geldwäscherecht und die Erneuerungen wurden erläutert, Fragen mit dem Referent diskutiert.

V.i.s.d.P.:

Ulrich Bock
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